Luzifer ist der Ursprung und Grund der Sünde! Teil 2
6. Für welche Sünden wird Satan bestraft werden?
6.1. Was haben Satan und seine Boten auf Erden angerichtet?
6.2. Sind Satan und seine Boten auf Erden nicht fähig, Gutes zu tun?
6.3. Satan und seine Boten kontrollieren die untreuen menschlichen Mächte!
6.4. Böse Boten vereinten sich mit bösen Menschen im Kampf gegen das Reich Christi.
6.5. Satan verführt die Menschen dazu, in Gott den Urheber der Sünde, des Leides und des Todes zu sehen.
6.6. Satan, sein Heer und ihre Sklaven stellen den Schöpfer, die Liebe, als Böse und sich selbst als Gute hin.
7. Satan fordert Gottes Gebote zu halten, dann klagt er die Halter wegen des Haltens an und wenn er sie in Sünde gestürzt hat, klagt er sie erneut der Sünde an und verlangt, dass sie die Gebote halten!
8. Herrschaft und Einfluss der bösen Geister!
9. Im ewigen Leben wird der Ursprung und Grund der Sünde nicht mehr sein!
Vorwort.
Begrüße dich, geliebter Leser.
Friede sei mit dir und mit deinen Nächsten.
- Gefällt unserem himmlischen Vater die Sünde?
- Gefällt unserem himmlischen Bruder Jeschua die Sünde?
- Gefällt unserer heiligen Familie die Sünde?
- Gefällt den Heiligen die Sünde?
- Wann begann die Sünde?
- Warum begann die Sünde?
- Wer ist der erste Sünder?
- Durch wen begann die Sünde?
- Wie sah diese Sünde aus?
- Wie weitreichend war die beginnende Sünde?
- Welche Folgen brachte die Sünde mit sich?
- Wer führt die Sünder an?
- Wie beeinflusst die Sünde?
- Wie beeinflusst und beherrscht der Sünder?
Ist es dir bekannt, geliebter, wertvoller und teuer erkaufter Mensch?
Mehr dazu im folgenden Beitrag:
Warum ist Jesus gestorben?
- Manche Menschen meinen, es gäbe keine Sünde.
- Andere meinen, Sünde wäre eine Erfindung, Angstmacherei, Einschüchterung, Manipulation, Geschäftsidee usw.
- Manche Erdlinge meinen, Luzifer/Satan wäre sehr gut, der Gott des Lichts und des Guten.
- Manche Erdlinge (z. B. Freimaurer) meinen, Luzifer/Satan wäre besser als der Schöpfer, Adonay.
- Manche Menschen meinen, Luzifer/Satan gäbe es überhaupt nicht.
- Andere sagen, ein Wesen namens Teufel würde nicht existieren.
- Viele Menschen dieser Welt meinen, Luzifer, der zu Satan wurde, hätte keine Macht mehr.
- Manche Menschen auf Erden leben durch die Macht Luzifers/Satans.
- Manche meinen, da sie an Jeschua glauben, Satan hätte keine Macht über sie.
Aber ist das wirklich so?
Mehr zu diesem Thema im folgenden Beitrag:
Wer war Luzifer, wer ist Satan?
Die Sünde!
Es gibt nichts Neues unter der Sonne.
So steht es in der heiligen Schrift geschrieben:
Was ist gewesen? Das, was sein wird! Und was hat man gemacht? Das, was man machen wird! Und es gibt nichts Neues unter der Sonne. Prediger 1:9
Dieser Beitrag soll dir ermöglichen, den im Himmel beginnenden, rebellierenden Charakter Satans zu offenbaren, der sich seit seinem Fall auf Erden ausbreitet. Darf man den rebellierenden Charakter, der im Himmel begann und wegen seiner Rebellion schlussendlich hinausgeworfen wurde, erfahren und erkennen, wird man diesen auch auf Erden erfahren und, wenn Vater will, auch erkennen. (Jakobus 4:15) Wenn man den rebellierenden Charakter auf Erden betrachtet und über diesen nachdenkt, diesen mit dem im Himmel beginnenden rebellierenden Charakter Luzifers vergleicht, wird man feststellen, dass der auf Erden rebellierende Charakter dem damals im Himmel rebellierenden gleicht und auch unter den Menschen zu finden ist. Luzifer/Satan ist der Ursprung und Grund der Sünde und Ankläger der Gerechten und Sünder!
Was sagt die heilige Schrift, also das Wort Gottes, dazu?
Um die Wahrheit zu erfahren, muss man, wie immer, auf den wahren Gott, unseren lieben himmlischen Vater und dessen geliebten Sohn Jeschua vertrauen, zu ihnen und ihren Propheten gehen.
Möge unser liebender himmlischer Vater dir, deinen Nächsten und all ihren Nächsten seinen Geist der Weisheit, des Verstandes, des Rats und der Stärke, der Erkenntnis und der Furcht JHWHs schenken (Jesaja 11:2), euch mit allem Nötigen zum ewigen Leben segnen, euch beschützen, durch seinen geliebten Sohn Jeschua von euren Sünden und Ungerechtigkeiten befreien (1.Johannes 1:7, 1:9), von neuem gebären, damit ihr nicht mehr sündigt (1.Johannes 3:9), die Wiederkunft Jesu erlebt und in Vollkommenheit das Reich Gottes für die Ewigkeit betretet (Johannes 3:3).
Im Namen des edlen, wunderbaren und geliebten Fürsten Jeschua, dem Messias.
Amen
Für welche Sünden wird Satan bestraft werden?
Schon im Himmelreich wurden Luzifer und seine Boten vom Herrn Jeschua und seinen Boten liebevoll gewarnt.
Die Prophetin Gottes Ellen G. White erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
„Luzifers Neigung, an sich selbst zu denken, statt seinem Schöpfer zu dienen, weckte Besorgnis bei denen, die Gottes Ehre als das Höchste ansahen. Im himmlischen Rat redeten die Engel eindringlich mit Luzifer. Der Sohn Gottes führte ihm die Größe, Güte und Gerechtigkeit des Schöpfers und die heilige, unveränderliche Natur seines Gesetzes vor Augen. Gott selbst hatte die Ordnung des Himmels begründet. Wenn Luzifer davon abwich, entehrte er seinen Schöpfer und brachte sich selbst den Untergang. Aber die Warnung, die ihm in grenzenloser Liebe und Barmherzigkeit zuteil wurde, weckte nur seinen Widerstand. Luzifer gab der Mißgunst gegen Christus Raum und wurde nur um so entschlossener. …
Gott ertrug Luzifer lange und mit großer Gnade, wie es seinem göttlichen Charakter entspricht. …
Mit unendlicher Liebe und Weisheit wollte man ihn von seinem Irrtum überzeugen. Man wies ihm die Grundlosigkeit seiner Unzufriedenheit nach und zeigte ihm, welches die Folgen sein würden, wenn er in Empörung verharrte. …
Der mitfühlende Schöpfer suchte in herzlichem Erbarmen Luzifer und seine Anhänger von dem Abgrund des Verderbens zurückzureißen, in den sie zu stürzen drohten. Aber seine Güte wurde mißverstanden. Luzifer hielt die Langmut Gottes für den Beweis seiner eigenen Überlegenheit, als ein Zeichen dafür, daß der König des Weltalls seinen Forderungen doch noch zustimmen würde. …
Noch bedrängten die treuen Engel ihn [Satan] und seine Anhänger [dritte Teil der Sterne, Dämonen], sich Gott zu unterwerfen. Sie führten ihnen die unabwendbaren Folgen einer Ablehnung vor Augen: Der Schöpfer würde ihren Einfluß zunichte machen und ihre aufrührerische Verwegenheit streng bestrafen. Kein Engel könne Einspruch erheben gegen das Gesetz Gottes, das heilig sei wie er selbst. Sie ermahnten alle, ihre Ohren vor Luzifers trügerischer Beweisführung zu verschließen. Sie baten ihn und seinen Anhang dringend, ohne Zögern die Gegenwart Gottes zu suchen und ihren Irrtum zu bekennen, daß sie seine Weisheit und Machtvollkommenheit bezweifelt hätten.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 12-17
Diese Warnungen begannen im Himmelreich und gelten für Satan und seine Boten bis zum heutigen Tag, bis sie im Feuersee (zweite Auferstehung) vernichtet werden.
Satan wird für all seine eigenen Sünden, für die Sünden seiner Boten, zu denen er sie verführte (denn er ersinnt Sünden in seinem Geiste, die er per Inspiration an seine Boten weitergibt, damit sie die seine Sünden ausführen, wodurch er sie zu Sünden verführt und zu Sündern macht. Doch auch sie haben einen freien Willen, sich dagegen zu entscheiden. Ebenso inspirieren Satan und seine Boten Menschen zur Sünde.), die Sünden der gesamten erlösten Schar sowie all die Sünden, zu denen er Gottes Volk verführte, ebenso für all die Leiden der Seelen (dazu gehören seine eigenen Leiden, der dritte Teil der Sterne, die gesamte erlöste Schar und all die gefallenen Erdlinge, weil alle Seelen dem Schöpfer gehören.), für alle Verderben, die er verursacht hat, für alle verdorbenen Tempel (1.Korinther 3:17), für all die zerschlagenen Geister, und alles von ihm verursachte Böse bestraft werden. So wie Satan für seine Sünden, für all die Leiden der Seelen, deren Verderben er verursacht hat, und alles von ihm verursachte Böse bestraft wird, so werden auch die mit ihm gefallenen Boten für das Ihre bestraft werden. Wie er in seinem, so auch die Seinen in ihrem. So werden auch Menschen auf Erden bestraft, für all das Leid, all die Not, all den Schmerz und all den Tod, welches sie ihren Nächsten verursacht haben.
Satan ersinnt in seinem Geiste Sünden (aus Rache gegen seinen Schöpfer und dessen Sohn Jeschua), die in Gedanken, Gefühlen und Wünschen beginnen, die er per Worte und Inspiration (Gedanken) an seine Boten (dazu gehören auch seine irdischen Boten) weitergibt. Diese nehmen seine Sünden an und führen aus, wodurch er sie zu Sünden verführt, zu Sündern macht und sie sich freiwillig entscheiden, Sünden zu begehen. Doch auch sie haben einen freien Willen, sich dagegen zu entscheiden.
Um Satans und seiner Boten (wie auch seinen irdischen) Inspirationen erkennen, trotzen und abwenden zu können, braucht man den liebevollen, himmlischen, großen Bruder Jeschua und seine liebevollen, himmlischen, treuen Boten (Engel), also die wundervolle, himmlische Familie, die einen die himmlische Wahrheit lehren, einen himmlisch inspirieren und beschützen. Kurz gesagt: einem zum Besten dienen! Für diese wundervollen, himmlischen Freunde sei dem heiligen, allmächtigen, allwissenden, liebevollen, freundlichen, gerechten, und sehr guten himmlischen Vater sehr, wahrlich sehr, gedankt. Im Namen siens gleiebten SOhens Jeschua. Amen
Ohne die himmlische Familie keine Chance gegen die bösen Engel (Boten)!
Luzifers/Satans Strafe ist weit schwerer (denn all die Sünden der erretteten Heiligen werden auf ihn gelegt – 3.Mose 16:5-10, 3.Mose 16:20-22) als die derjenigen (wie seine Boten), die er verführt, böse behandelt und verdorben hat. Nachdem alle, die er verführt hat, bereits im Feuersee vernichtet sind, ist er noch immer am Leben und leidet weiter, bis auch er letztendlich vernichtet wurde, als hätte es ihn, die Seinen und andere Sünder nie gegeben!
Mehr dazu:
Was ist der Feuersee? Ist er die Hölle?
Nach der ersten Auferstehung während der 1000 Jahre auf Erden (wird es kein 1000-jähriges Friedensreich geben) werden Satan und seine Boten ihrer Kraft/Macht beraubt und für alle von ihnen verursachten Sünden und für alles verursachte Böse, bestraft werden!
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
1Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte den Schlüssel des Abgrundes und eine große Kette in seiner Hand. 2 Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, welche der Teufel und Satan ist, und band ihn auf tausend Jahre 3 und warf ihn in den Abgrund und schloß zu und versiegelte über ihm, damit er die Völker nicht mehr verführte, bis die tausend Jahre vollendet wären. … Offenbarung 20:1-3
Die Prophetin Gottes Ellen G. White erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
„Meine Aufmerksamkeit wurde wieder auf die Erde gelenkt. Die Gottlosen waren vernichtet worden. Ihre Leichname lagen auf der Erde. Der Zorn Gottes hatte in den letzten sieben Plagen die Bewohner der Erde heimgesucht, daß sie ihre Zungen vor Schmerzen zerbissen und Gott fluchten. Der Zorn Gottes hatte sich hauptsächlich gegen die falschen Hirten gerichtet. Ihre Augen waren ihnen bei lebendigem Leib in ihren Höhlen und ihre Zungen in ihrem Mund verzehrt worden. Nachdem die Heiligen durch die Stimme Gottes befreit worden waren, wandte sich die gottlose Menge in ihrem Zorn gegeneinander. Die Erde schien mit Blut überschwemmt zu sein. Leichname lagen von einem Ende der Erde bis zum andern.
Die Erde glich einer Wüste. Städte und Dörfer, die vom Erdbeben zerstört worden waren, lagen verwüstet. Berge waren aus ihren Örtern bewegt worden und hatten riesige Aushöhlungen zurückgelassen. Zerklüftete Felsen, die vom Meer ausgeworfen oder aus der Erde selbst herausgerissen worden waren, lagen zerstreut über die ganze Erdoberfläche. Große Bäume waren entwurzelt worden und lagen verstreut umher. Dies soll tausend Jahre hindurch die Heimat Satans und seiner bösen Engel sein. Auf diesen Ort beschränkt, kann er auf der zerklüfteten Erdoberfläche auf und ab wandern und die Auswirkungen seiner Rebellion gegen Gottes Gesetz betrachten. Tausend Jahre lang kann er die Früchte des Fluches, den er heraufbeschworen hat, genießen. Er wird nur auf die Erde beschränkt sein und nicht das Recht haben, zu anderen Planeten zu gehen und die, die nicht gefallen sind, zu versuchen und zu belästigen. Während dieser Zeit leidet Satan sehr viel. Seit seinem Fall hat er seine bösen Charakterzüge fortwährend ausgelebt. Dann wird er aber seiner Kraft beraubt sein und Gelegenheit haben, über die Rolle, die er seit seinem Fall gespielt hat, nachzudenken. Mit Zittern und Schrecken wird er in die furchtbare Zukunft blicken, wenn er für alles Böse, das er getan hat, leiden muß und für alle Sünden, die er verursacht hat, bestraft wird.
Ich hörte Triumphgesänge der Engel und der erlösten Heiligen, die wie zehntausend Musikinstrumente klangen, denn nie wieder sollten sie von Satan geplagt oder versucht werden. Auch die Bewohner anderer Welten waren von seiner Gegenwart und seinen Versuchungen befreit.
Dann sah ich Throne, die von Jesus und seinen Heiligen eingenommen wurden. Die Heiligen regierten als Könige und Priester Gottes. Christus richtete in Gemeinschaft mit seinem Volk die gottlosen Toten. Er verglich ihre Taten mit dem Gesetzbuch, dem Wort Gottes, und entschied jeden Fall nach den Werken, die sie während ihres Lebens getan hatten. Dann bestimmte man die Strafe der Gottlosen, die diese, je nachdem wie ihre Werke gewesen waren, erleiden mußten, und schrieb dies bei den jeweiligen Namen im Buch des Todes ein. Auch Satan und seine Engel wurden von Jesus und den Heiligen gerichtet. Die Strafe Satans wird viel größer sein als die Strafe derer, die er verführt hat. Sein Leiden wird gar nicht mit dem ihrigen zu vergleichen sein. Nachdem alle, die er betrogen hatte, zugrunde gegangen sind, wird Satan immer noch leben und noch viel länger leiden.“
Ellen G. White, Frühe Schriften von Ellen G. White (1999), S. 304-305
„Sechstausend Jahre lang ließ Satans empörerische Handlungsweise „die Welt zittern“. Er ist es, „der den Erdboden zur Wüste machte und die Städte darin zerbrach“. Und er „gab seine Gefangenen nicht los“. Sechstausend Jahre hat sein Gefängnis das Volk Gottes aufgenommen, und er hätte es auf ewig gefangengehalten, doch Christus hat die Fesseln gesprengt und den Gefangenen zur Freiheit verholfen.
Selbst die Gottlosen befinden sich jetzt außerhalb der Macht Satans; und er kann allein mit seinen bösen Engeln die Wirkung des Fluches wahrnehmen, den die Sünde über die Erde brachte. „Alle Könige der Heiden miteinander liegen doch mit Ehren, ein jeglicher in seinem Hause [im Grabe]; du aber bist verworfen fern von deinem Grabe wie ein verachteter Zweig, bedeckt von Erschlagenen, die mit dem Schwert erstochen sind, die hinunterfahren zu den Steinen der Grube … Du wirst nicht wie jene begraben werden, denn du hast dein Land verderbt und dein Volk erschlagen.“ Jesaja 14,18-20.
Tausend Jahre lang wird Satan auf der verwüsteten Erde umherwandern, um die Folgen seiner Empörung gegen Gottes Gesetz zu betrachten. Während dieser Zeit sind seine Qualen unermeßlich groß. Seit seinem Fall hat seine rastlose Tätigkeit das Nachdenken verbannt; aber nun, seiner Macht entblößt, bleibt ihm nur noch übrig, über seine Rolle nachzudenken, die er gespielt hat, seit er sich zuerst gegen die Herrschaft des Himmels empörte. Mit Zittern und Schrecken sieht er der furchtbaren Zukunft entgegen, da er für sein abgrundböses Tun leiden und für die Sünden, die er verursacht, bestraft werden muß.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 651
„Die ganze Erde sieht aus wie eine verlassene Wildnis. Die Ruinen der Städte und Dörfer, die durch Erdbeben zerstört wurden, entwurzelte Bäume, grobe Felsbrocken, die von der See an Land gespült wurden oder aus der Erde hervorgebrochen waren, sind überall über das Land verstreut und dort, wo die Berge aus ihrer Verankerung gerissen worden waren, klaffen große Krater. Hier wird Satan mit seinen Engeln tausend Jahre lang wohnen. Hier wird er dazu verurteilt, über den Boden der verwüsteten Erde zu wandern, immer vor Augen, was er mit seiner Rebellion gegen das Gesetz Gottes angerichtet hat. Tausend Jahre lang kann er die Früchte des Fluches, den er verursacht hat, genießen. Er wird an die Erde gebunden sein und nicht mehr das Recht haben, andere Planeten aufzusuchen, jemanden zu versuchen oder die Menschen, die nicht gefallen sind, anzugreifen. The Spirit of Prophecy IV, 474.475.
Durch sein eigenes Handeln hat sich Satan selbst eine Kette geschmiedet, durch die er nun gebunden wird … Alle nicht in Sünde gefallenen Wesen sind sich darin einig, daß das Gesetz Gottes unveränderlich ist. Sie unterstellen sich der Herrschaft dessen, der seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, um die Sünder zu retten. Sein Gesetz hat sich als einwandfrei erwiesen und seine Herrschaft ist für immer gesichert. The Signs of the Times, 27. August 1902.
Diese Einöde soll tausend Jahre lang die Heimat Satans mit seinen bösen Engeln sein. Auf die Erde beschränkt, wird er keinen Zugang zu anderen Welten haben, um die zu versuchen und zu belästigen, die nie gefallen sind. In diesem Sinne ist er gebunden. Der große Kampf 657.
Ich hörte Triumphgesänge der Engel und der erlösten Heiligen, die wie zehntausend Musikinstrumente klangen, denn nie wieder sollten sie von Satan geplagt oder versucht werden. Auch die Bewohner anderer Welten waren von seiner Gegenwart und seinen Versuchungen befreit.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 224-225
Das Treiben Satans und seiner Boten, also Pläne fassen, Schlingen legen, Böses ausdenken und ausführen, Menschen manipulieren, Kriege, falsche Lehren, Rachepläne gegen ihren Schöpfer, dessen Sohn und ihr Eigentum, also die Schöpfung, und dergleichen viele, hat das Nachdenken über ihr böses Treiben verbannt. Darum wird himmlischer Vater ihnen ihre Macht/Kraft nehmen, sie für 1000 Jahre ins Gefängnis werfen (Offenbarung 20:1-3), damit sie über all die von ihnen verursachten Sünden, über all das verursachte Böse, und all die von ihnen verdorbenen Seelen 1000 Jahre lang Zeit zum Nachdenken haben.
Satan wird während der 1000 Jahre nur auf die Erde beschränkt sein:
„Er [Satan] wird nur auf die Erde beschränkt sein und nicht das Recht haben, zu anderen Planeten zu gehen und die, die nicht gefallen sind, zu versuchen und zu belästigen.“
Ellen G. White, Frühe Schriften von Ellen G. White (1999), S. 304
Mit Zittern und Schrecken werden sie der furchtbaren Zukunft entgegensehen, da sie für ihr abgrundböses Tun leiden und für all die Sünden, die sie verursacht haben, bestraft werden müssen, ich wiederhole, müssen. Die gefallenen Boten werden ebenso bestraft, nicht so wie Satan, weil sie mit Satan zusammengearbeitet, selbst Böses getan und Seelen verdorben und ihn in seinem bösen Tun unterstützt, darin noch gestärkt und gefördert haben.
Denn der geliebte heimische Vater hasst Sünde, ebenso Täuschung, Heuchelei, Stolz, Falschheit, Betrug, alles Unreine, alle Kälte, Vorspiegelungen falscher Tatsachen und alles, was Satans Merkmale von Hinterlist trägt.
Es gibt keinen Grund, sich gegen Gott, den himmlischen Vater, der das Gesetz ist, aufzulehnen, zu versündigen!
Gottes geliebte Tochter Ellen erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
„Bei der endgültigen Vollstreckung des Gerichts wird es sich herausstellen, daß kein Grund für die Sünde besteht. Wenn der Richter der ganzen Erde Satan fragen wird: Warum hast du dich wider mich empört und mich der Untertanen meines Reiches beraubt? Dann wird der Urheber des Bösen keine Entschuldigung vorbringen können. Aller Mund wird verstopft werden, und die aufrührerischen Scharen werden stumm bleiben.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 501
Bei der zweiten Auferstehung, wird das Gericht – das Untersuchungsgericht läuft bereits seit 1844 – über jeden Sünder, anhand des Buchs des Lebens und des Todes, vollstreckt werden. Und es wird sich herausstellen, dass es keinen Grund für Sünde gibt, also keinen Grund, sich gegen den himmlischen Vater, der die ewige Liebe und das ewige Gesetz ist, aufzulehnen. Es gibt nur den Grund in dem Sinne, dass Luzifer den himmlischen Vater und dessen Sohn ohne Grund hasste, so wie es auch die irdischen Menschen tun, denn die göttliche Regierung gab Luzifer – wie auch den Erdlingen – keinen Grund, sie zu hassen, sie zu stürzen oder für das Böse verantwortlich zu machen. Luzifer ist der Grund für die im Himmel begonnene Sünde und Rebellion, für den Fall der Engel (Boten, dritter Teil der Sterne), für den Fall Adams und Evas auf Erden, für die Trennung der himmlischen Familie, für den 6000-jährigen Kampf.
Auch der Erdling wird für seine Sünden zur Rechenschaft gezogen werden. Entweder er nimmt freiwillig und aus Liebe den Heiland und Erlöser namens Jeschua an und glaubt an ihn und ihm, wie die Schrift es sagt, und folgt ihm, oder seine eigenen Sünden werden ihn im Feuersee bei der zweiten Auferstehung vernichten.
Aber bitte bedenke, geliebter Leser, der König des Lebens liebt dich, wie auch sein Vater dich liebt (Johannes 17:23), und hat für dich auf Golgatha mit seinem überaus großen Opfer und kostbaren Leben bezahlt, damit du – ein kostbarer Mensch – ihm durch ihn im Charakter ähnlich, also göttlich, wirst und durch ihn zum ewigen Leben kommst.
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
Denn sie haben mir ohne Ursache ihr Netz gestellt, ohne allen Grund meiner Seele eine Grube gegraben. Psalm 35:7
sie bieten gehässige Worte über mich herum und bekämpfen mich ohne Grund. Psalm 109:3
Aber dies geschieht, damit das Wort erfüllt werde, das in ihrem Gesetz geschrieben ist: Sie hassen Mich ohne Grund. Johannes 15:25
Nach der zweiten Auferstehung, wird der Herr der Herren und König der Könige seinen Urteilsspruch über die Rebellen gegen seine Herrschaft verkünden und das Gericht über die Übertreter des göttlichen Gesetzes und die Widersacher seines Volkes im Feuersee vollstrecken.
Ellen schrieb Folgendes:
„Aber Satan und seine Engel litten lang. Satan trug nicht nur das Gewicht und die Strafe für seine Sünden, sondern die Sünden der gesamten erlösten Schar wurden auf ihn gelegt; und er muss auch für die Seelen leiden, deren Verderben er verursacht hat. Dann sah ich, dass Satan und die ganze gottlose Schar verzehrt und die Gerechtigkeit Gottes befriedigt war; und das ganze Heer der Engel und all die erlösten Heiligen sagten mit lauter Stimme: “Amen!”
Ellen G. White, Der große Kampf (1858), S. 120
„In der Anwesenheit der Bewohner des Himmel und der Erde findet die letzte Krönung des Sohnes Gottes statt. Und nun, mit höchster Majestät und Macht ausgestattet, verkündet der König der Könige seinen Urteilsspruch über die Rebellen gegen seine Herrschaft und vollstreckt das Gericht über die Übertreter seines Gesetzes und den Widersachern seines Volkes. Der Prophet Gottes spricht: „Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; und vor seinem Angesicht floh die Erde und der Himmel und ihnen ward keine Stätte gefunden. Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was geschrieben steht in den Büchern, nach ihren Werken.“ Offenbarung 20; 11. 12.
Sowie die Bücher mit den Aufzeichnungen geöffnet werden und Jesus auf die Bösen blickt, werden diese sich all ihrer Sünden bewusst, die sie jemals begangen haben. Sie sehen, wo ihre Füße vom Pfad der Reinheit und Heiligkeit abgewichen sind, wie weit sie der Stolz und die Auflehnung zur Übertretung des Gesetzes Gottes getragen haben. Die verführerischen Versuchungen, welche sie durch das Frönen der Sünde ermutigt haben, die Segnungen missbraucht, Gottes Botschafter verachtet und die Wellen der Gnade mit ihrem hartnäckigen und reulosen Herzen zurück gewiesen haben, – all das steht wie mit feurigen Buchstaben geschrieben.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 299
Was haben Satan und seine Boten auf Erden angerichtet?
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
So wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen. Offenbarung 12:9
Warum wurden Satan und seine Boten aus dem Himmel verbannt?
Satan und seine Boten verursachen auf Erden Verwirrung, also Babylon und Zwiespalt sowie Zerstörung. Sie zerstören die Sorge der Menschen um ihre eigenen Seelen und bringen sie dazu, einander zu versuchen, zu verführen, zu manipulieren, zu kritisieren, zu richten, zu beschuldigen und zu verurteilen, Selbstsucht und Feindschaft zu erhalten. Wegen dieser Sünden verbannte Gott sie vor seinem Angesicht, und alle, welche ihrem Beispiel folgen, werden ein ähnliches Schicksal erleiden. Den ewigen Tod. Deshalb macht das Satan, weil er es hasst, wenn andere ewiges Leben bekommen und er sterben muss, obwohl er es sich selbst verschuldete.
All diese Charaktereigenschaften sieht man auf der Erde!
Gottes geliebte Tochter Ellen erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
„„Wir [Satan und seine Engel] müssen Verwirrung und Zwiespalt verursachen. Wir müssen die Sorge für deren eigene Seelen zerstören und sie dazu bringen, einander zu kritisieren, zu richten, zu beschuldigen und zu verurteilen, und Selbstsucht und Feindschaft zu erhalten. Wegen dieser Sünden verbannte uns Gott vor seinem Angesicht und alle, welche unserem Beispiel folgen, werden ein ähnliches Schicksal erleiden.““
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 209
Was haben Satan und seine Boten auf Erden angerichtet?
Satan und seine Boten schufen verschiedene Glaubensrichtungen, die entgegen der Lehre Christi sind, damit sie über die Lehre Christi hinausgehen und somit den Vater und den Sohn nicht haben (2.Johannes 1:9), damit diese sich streiten und sogar Glaubenskriege gegeneinander führen. Und das alles dann auch noch im Namen Gottes oder im Namen Jesu tun, um die Erdlinge durch all die falschen Glaubensrichtungen von ihrer ersten Liebe, also von ihrem Schöpfer, ihrem himmlischen Vater sowie seinem einziggezeugten und aus Liebe zum Erdling geopferten Sohn Jeschua zu trennen.
Die Prophetin des himmlischen Vaters empfing Folgendes:
„Wenn unser Herr von Satan spricht, sagt er, dass „er nicht in der Wahrheit blieb“. Er war einst der schützende Cherub, herrlich an Schönheit und Heiligkeit. An Erhabenheit und Charakter stand er Christus am nächsten. Die Selbstüberhöhung hatte ihren Ursprung bei Satan. Er wurde eifersüchtig auf Christus, beschuldigte ihn zu Unrecht und schob dann die Schuld auf den Vater. Er beneidete Christus und den Vater um ihre Stellung, wandte sich von seiner Treue zum Herrscher des Himmels ab und verlor seinen hohen und heiligen Stand. Obwohl die Engel Erkenntnis von Gott und von Jesus Christus hatten und obwohl sie glücklich waren in dem herrlichen Dienst, den sie für den König des Himmels verrichteten, täuschte der Böse [Luzifer/Satan] durch seine verzerrten Darstellungen von Christus und dem Vater doch eine große Schar von Engeln, gewann sie für sich und bezog sie in seine Rebellion mit ein. Satan und seine Mitstreiter wurden offene Gegner Gottes, errichteten ihr eigenes Reich der Finsternis und hissten ein Banner der Rebellion gegen den Gott des Himmels. Alle Fürstentümer und Mächte des Bösen schlossen sich dem Werk an, die Herrschaft Gottes zu stürzen.
Satan hat den Sündenfall des Menschen herbeigeführt, und seitdem ist es sein Werk, das Ebenbild Gottes im Menschen auszulöschen und den menschlichen Herzen sein eigenes Ebenbild aufzuprägen. Da er die Herrschaft über die Sünde besitzt, beansprucht er die Herrschaft für sich selbst und übt über seine Untertanen königliche Macht aus. Er kann Gott nicht von seinem Thron stürzen, doch durch das System des Götzendienstes [auf Erden, durch seine Hure Babylon, seine Irrlehren wie Religionen, Theorien, Machthaber, Geistliche, Priester, Prediger und dergleichen viele] errichtet er seinen eigenen Thron zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und dem betenden Menschen. Er fängt jeden Lichtstrahl ab, der von Gott zum Menschen kommt, und eignet sich die Anbetung an, die Gott gebührt.
Satan hat mit verführerischer Kraft gewirkt und eine Vielzahl von falschen Lehren eingeführt, die die Wahrheit verschleiern. Irrtum kann nicht für sich allein bestehen und würde bald aussterben, wenn er sich nicht wie ein Parasit an den Baum der Wahrheit klammern würde. Der Irrtum schöpft seine Lebenskraft aus der Wahrheit Gottes. Die Traditionen der Menschen heften sich wie schwebende Keime an die Wahrheit Gottes, und die Menschen betrachten sie als Teil der Wahrheit. Durch falsche Lehren verschafft sich Satan einen Halt und fesselt den Verstand [Geist] der Menschen, sodass sie Theorien vertreten, die keine Grundlage in der Wahrheit haben. Die Menschen lehren unverfroren die Gebote der Menschen als Lehren; und während Traditionen von Generation zu Generation weitergegeben werden, erlangen sie Macht über den menschlichen Verstand [Geist]. Doch das Alter macht aus Irrtum keine Wahrheit, noch bewirkt sein drückendes Gewicht, dass die Pflanze der Wahrheit zu einem Parasiten wird. Der Baum der Wahrheit trägt seine eigenen, echten Früchte und zeigt damit seinen wahren Ursprung und sein wahres Wesen. Auch der Parasit des Irrtums trägt seine eigenen Früchte und offenbart, dass sich sein Charakter von dem der Pflanze himmlischen Ursprungs unterscheidet.
Durch falsche Lehren und Traditionen erlangt Satan seine Macht über den menschlichen Verstand [Geist]. An der Untreue, die in der Welt herrscht, können wir erkennen, in welchem Ausmaß er seine Macht ausübt. Selbst die Kirchen, die sich zum Christentum bekennen, haben sich vom Gesetz … [JHWHs] abgewandt und einen falschen Maßstab aufgestellt. Satan hat seine Hand im Spiel; denn indem er die Menschen zu falschen Maßstäben hinführt, verzerrt er den menschlichen Charakter und veranlasst die Menschheit, ihn als ihr Oberhaupt anzuerkennen. Er wirkt dem heiligen Gesetz Gottes entgegen und leugnet Gottes Herrschaft. An seinem Thron findet jedes böse Werk seinen Ausgangspunkt und erhält seine Unterstützung.
Satan hat Gott Ungerechtigkeit vorgeworfen und zu verschiedenen Zeiten alle seine übernatürlichen Kräfte in Bewegung gesetzt, um den Menschen die Erkenntnis Gottes zu nehmen, ihre Aufmerksamkeit vom Tempel Gottes abzulenken und sein eigenes Reich auf Erden zu errichten. Zu verschiedenen Zeiten ist es ihm fast gelungen, den Götzendienst in der ganzen Welt zu verbreiten. Die Geschichte der Vergangenheit zeigt, dass er danach strebte, die Herrschaft auf Erden zu erlangen, und dass sein Kampf um die Vorherrschaft fast gänzlich erfolgreich zu sein schien. Er hat so gewirkt, dass der Fürst des Himmels scheinbar aus dem Blickfeld geraten war. Es schien, als habe das Bündnis des Götzendienstes die oberste Macht erlangt und als sei Satan tatsächlich zum Gott dieser Welt geworden. Doch der eingeborene Sohn Gottes hat auf das Geschehen geblickt, hat das menschliche Leid und Elend gesehen. Mit Mitleid hat er gesehen, wie seine menschlichen Werkzeuge durch die Täuschungen des Feindes verblendet und Opfer satanischer Grausamkeit wurden. Er hat gesehen, wie Satan die Menschen nur zu dem Zweck erhöht hat, sie zu stürzen, wie er ihnen geschmeichelt hat, um sie in sein Netz zu locken und zu vernichten. Er sah die Machenschaften, mit denen Satan daran arbeitet, jede Spur der Ähnlichkeit Gottes aus der menschlichen Seele zu tilgen; wie er sie zur Zügellosigkeit verführte, um die moralischen Kräfte zu zerstören, die Gott dem Menschen als kostbarstes, unbezahlbares Geschenk gegeben hatte. Er sah, wie durch die Nachgiebigkeit gegenüber den Begierden die geistigen Kräfte zerstört wurden und der Tempel Gottes in Trümmern lag. Er blickte mit Mitgefühl auf die Menschen, die verdorben, ruiniert, ermordet und verloren gingen, weil sie sich einen Herrscher gewählt hatten, der sie als Gefangene an seinen Wagen kettete; und doch waren diese Sklaven so verwirrt, so betört und getäuscht, dass sie sich tatsächlich an ihrer Knechtschaft erfreuten, während sie in düsterer Schar auf den ewigen Untergang zuschritten – auf den Tod, in dem keine Hoffnung auf Leben ist, auf die Nacht, auf die kein Morgen folgt. Er sah Menschen, die von Dämonen besessen waren, sah satanische Mächte, die sich mit den Menschen vereinigt hatten, sah, wie die Körper der Menschen zur Behausung für die entwürdigende Innewohnung von Dämonen wurden. Der Mensch, geschaffen als Wohnstätte Gottes, wurde zur Behausung von Dämonen. Die Sinne, die Nerven, die Leidenschaften, die Organe des Menschen wurden von übernatürlichen Mächten dazu getrieben, sich den gröbsten, schmutzigsten Begierden hinzugeben. Der Stempel der Dämonen war den Gesichtern der Menschen eingeprägt, und die menschlichen Gesichter spiegelten den Ausdruck der Heerscharen des Bösen wider, von denen sie besessen waren. Das war der Anblick, auf den der Erlöser der Welt blickte. Was für ein schreckliches Schauspiel für die Augen unendlicher Reinheit! Wo kann er darin sein Ebenbild erblicken? Und doch hat Gott, der Unendliche, „die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn [für eine solche Welt] hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.““
Ellen G. White, The Advent Review and Sabbath Herald, Vol. 72, No. 43, Whole No., 2139, 22. Oktober 1895, S. 673-674 (DeepL Übersetzung)
Luzifer/Satan schuf auf Erden seine satanischen Glaubensrichtungen, führt ihre hohen Geistlichen, die (wie bei der Pyramide) ihre Lehren nach unten weitergeben (so wie Satan seine Irrlehren schon im Himmel von ihm aus nach unten, unter die Engel/Boten trug), um sie vom wahren Glauben des Königs Jeschua zu blenden, zu verwirren, zu vergiften und zu trennen. Diese hetzt er dann zu seinem Vorteil gegeneinander auf – wie z. B. das Papsttum durch Kreuzzüge gegen die wahren Gläubigen, durch seinen Krieg Staat Israel gegen den Islam, also Glaubensrichtungen, die er selbst durch seine Sklaven schuf –, um den Strom Euphrat auszutrocknen (Offenbarung 16:12), also die Völker, Scharen, Nationen und Sprachen (Offenbarung 17:15) zu ermorden und den ersehnten Messias der Juden des Staates Israel herbeizuführen.
Aber was sagte das Licht der Welt, der geliebte Sohn des einen Gottes, seines geliebten himmlischen Vaters?
In der heiligen Schrift steht die Antwort:
Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen. Matthäus 26:52
Das Werk der Erlösung baut auf Liebe, Frieden, Vergebung sowie freien Willen und nicht auf Gewalt!
Gottes geliebte Tochter Ellen erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
„Die Erlösung kann niemanden aufgezwungen werden. Keinerlei äußere Gewalt wird dazu angewandt. Unter dem Einfluß des Geistes Gottes steht es dem Menschen frei, selbst zu entscheiden, wem er dienen möchte.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 459
Die Erlösung wird niemandem aufgezwungen, aber mit unendlicher Liebe dargebracht, damit er erkennt, versteht, wählt, annimmt, würdigt, liebt und ewiglich lebt. Satan jedoch zwingt den Erdlingen – für den Menschen unbewusst – mit all seiner Gewalt seine Gifte auf, sodass der Erdling nicht freiwillig erkennen und sich freiwillig nicht entscheiden kann, wem er dienen will, weil ihm die Wahrheit nicht bekannt ist.
Die Todesmittel (z. B. weltliche Nahrungsmittel, wie Fertiggerichte, Streetfood/Straßenessen oder Straßenküche, aber auch Medikamente, Impfungen, Rauchen, Alkoholika, Kaffee, schwarzer Tee und dergleichen viele) vergewaltigen die menschliche Natur und all die Irrlehren (wie der Katechismus, Talmud, Koran, der Staat Israel, Daoismus-Taoismus und Konfuzianismus, die Evolutionslehre, Jesuiten, satanische Bibel, Evolutionslehre, Veden des Hinduismus, Nahtoderfahrungen, Bücher des Atheismus, Schriften der Zeugen Jehovas, das Tier aus der Erde (USA), Buch Mormon, Tripitaka des Buddhismus, Bücher der chinesischen Religion, ethnischen Religionen, Esoterik, New Age Bewegung, Bücher über Spiritismus, Regierungen, Kartenlegen, Magie und Zauberei, Hypnose, Wahrsagerei und dergleichen viele) vergewaltigen den Geist (und wer den heiligen Geist empfing), die göttliche Natur, den heiligen Geist. Wenn die menschliche Natur durch Todesmittel vergewaltigt wird, wird der Geist vergewaltigt und krank. Ist der Geist krank, ist der Körper krank, ist der Körper krank, ist der Geist krank und der heilige Geist kann sich des Menschen nicht mehr bedienen, wie er es zum Besten beabsichtigt.
So hat Satan seinen Geist durch seinen Hass, seine Eifersucht und seinen Neid gegen den Vater und dessen Sohn vergewaltigt, und entzog sich der Führung des heiligen Geistes, weshalb der Vater ihm nicht mehr helfen konnte. Doch der heilige Geist sprach zu seinem Gewissen, um ihn von seinen bösen Vorhaben abzubringen. Aber der Zuspruch seiner bösen Boten, verdrängte das Wirken des heiligen Geistes, tötete somit sein Gewissen, empfing ihr Mitgefühl und Unterstützung in seinen Plänen, wodurch er in seinen Plänen bekräftigt wurde und sich zum bösen Handeln entschied. So tat er das zu Anfang seiner Rebellion bei den Seinen und die Seinen dann bei ihm. Sie ermutigten sich durch ihr gegenseitiges böses Wirken zu ihrer Rebellion gegen die göttliche Regierung, die sie zu stürzen suchten. Das Gleiche passiert auch unter irdischen Menschen, die sich in ihrem bösen Tun bestärken, die Zweifler von ihren Vorhaben überzeugen, und dann gemeinsam für ihre Sache kämpfen.
Als der himmlische Vater durch seinen Sohn die Boten (Cherubin, Seraphim und Boten/Engel) erschuf, war ihre Gestalt, ihr Geist sowie auch ihr Charakter (ihrem Schöpfer ähnlich) rein, göttlich, heilig, vollkommen und sehr gut. Sie waren äußerlich wie innerlich vollkommen, heilig, wunderschön und sehr gut. Satan und seine Boten wurden aus dem Himmel geworfen, weil sie sich nicht der Abhängigkeit ihres Schöpfers bewusst wurden, sondern sich bedingungslos der Autorität Satans unterwarfen, wodurch sie den heiligen Geist (die göttliche Natur), der sie bewohnte, verloren. Sie behielten ihre Macht und äußere göttliche Natur, also ihre göttliche Gestalt, und ihren Geist, also ihren Charakter, der nach ihrem Ausschluss aus dem Himmelreich und ihrem Weg der Rebellion auf Erden pervertierte und nach und nach verdarb.
Warum sie ihre Macht und äußere göttliche Natur (Körper) behielten? Den Körper (die göttliche Gestalt, in dem ihr Geist wohnt) um zu leben, ihre Macht, um ihre angeblich neue und bessere Herrschaft umzusetzen. Um diese umsetzen zu können, mussten sie so bleiben, wie sie waren, als sie aus dem Himmelreich ausgeschlossen wurden. Sie nutzen ihre Macht seit ihrem Fall nur noch zum Bösen! Sie erscheinen den Erdlingen in Gestalt eines Menschen, Verstorbenen (der angeblich im Himmel wohnt), eines Außerirdischen mit großem Kopf und großen Augen (wie es aus Alienfilmen bekannt ist), geben sich für intelligente Außerirdische von anderen Planeten/Welten aus, die es angeblich mit der Menschheit auf Erden nur gut meinen.
Jeder Mensch, der auf Erden wohnt, wird mit einem Geist geboren. Das ist ein Geschenk des Schöpfers, denn im Geist befindet sich der Charakter des Menschen, den jeder auf Erden in seinem Leben durch seine Erfahrungen und Lebensumstände formt und ins ewige Leben, sofern er dem Weg der Liebe und der Wahrheit folgt, mitnimmt. Darum gehören die Menschen nicht sich selbst, sondern ihrem Schöpfer! Wenn der Mensch sich eines Tages aufrichtig zum himmlischen Vater bekehrt und seinen Sohn als Erlöser annimmt (wie die heilige Schrift es sagt – Johannes 7:38), erhält er durch dessen Sohn Jeschua den heiligen Geist (die göttliche Natur – Johannes 14:26, 2.Petrus 1:4), der ihn dann bewohnt (Römer 8:2, 8:9), lehrt (Johannes 14:26, 16:13, 1.Johannes 2:27), heiligt (Johannes 17:19) und dem Eigner ähnlich macht. (Matthäus 10:25, Römer 8:29, 2.Korinther 3:18, Kolosser 3:9-10)
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Sind Satan und seine Boten auf Erden nicht fähig, Gutes zu tun?
Seit dem Fall Satans und seiner Boten reden sie ihren irdischen Sklaven ein, dass sie aus dem Himmel (angeblich) ungerecht ausgeschlossen wurden. Seitdem sie aber auf den Erdkreis geworfen wurden, wollen sie nichts Gutes und Gerechtes tun (obwohl sie sich bei ihren irdischen Sklaven als Gut und Licht verkaufen, denn Satan hat zwar viel Macht und Licht, aber keine himmlische, herzliche Liebe). Das, was die gefallenen Boten den Menschen, ihren irdischen Sklaven, als Gut verkaufen, ist vollkommen böse, hinterlistig und ungerecht! So wie Satan den Boten im Himmelreich eine neue und bessere Herrschaft versprach und sie sich nach einem größeren und besseren Gesetz sehnten, welches sie jedoch nie bekamen, so wird es auch Satans irdischen Sklaven ergehen, wenn sie erfahren, dass ihnen die Versprechungen Satans nie zuteilwerden.
Sie sind nicht böse, weil sie nicht anders könnten, sondern, weil sie durch ihren Fall Rache an der göttlichen Regierung seit 6000 Jahren nehmen, da der Schöpfer Satan nicht freiwillig gab, was er forderte: Gottes und dessen Sohnes Thron zu erhalten sowie tun zu dürfen, was er und seine Boten wollen.
Der himmlische Vater wirkt durch seinen heiligen Geist und durch seinen geliebten Sohn Jeschua in dieser Welt sowie durch seine Boten und hält die grausame, boshafte Macht des Bösen im Zaum, denn sonst wäre es noch schlimmer, als es schon ist. Denn dann wären schon alle Geschöpfer auf Erden vernichtet! Überschreiten aber die Menschen die Grenzen der göttlichen Nachsicht, dann wird jene Einschränkung aufgehoben.
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Gottes Gerichte durch Katastrophen und Unwetter!
Und dies steht in der heiligen Schrift auch geschrieben:
14 Denn wenn die Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz; 15 da sie ja beweisen, daß des Gesetzes Werk in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, welche sich untereinander verklagen oder entschuldigen. Römer 2:14-15
Die heilige Schrift sagt, dass es Menschen auf Erden gibt, die ihren himmlischen Vater und sein heiliges Gesetz nicht haben. Doch es gibt einige unter ihnen, in denen mehr Gesetz Gottes vorhanden ist, und sie es so gut wie möglich, nach ihrem besten Wissen und Gewissen, zum Guten ausleben. Die gefallenen Boten (Satan und der dritte Teil der Sterne), die das Gesetz im Himmel in ihren Herzen trugen, es erlebten, sahen und hörten, trennten sich von diesem Gesetz jedoch freiwillig und auf Erden nach und nach skrupelloser und skrupelloser. Satan und sein Heer trennen die Menschen auf Erden auf jede mögliche Art von diesem heiligen, wundervollen Gesetz, welches Liebe, Frieden und Freude schenkt, obwohl sie die Menschen gleichzeitig anklagen es zu halten.
Wenn also schon diese Menschen, die durch den Fall Adams und Evas unter dem Gesetz der Sünde stehen und ohne den heiligen Geist deshalb Gottes Gesetz nicht erfüllen können, unbewusst jedoch von Natur aus so gut wie nur möglich tun, was Gottes Gesetz verlangt, wie Vater und Mutter ehren, nicht töten, nicht lügen, nicht stehlen, die Ehe nicht brechen, dann doch erst recht Satan und sein Heer, die Gottes Gesetz erlebt, gesehen und gehört haben und tattäglich die heiligen Boten als Vorbilder sehen und hören und ebenso die Menschen sehen und hören, die so gut wie möglich versuchen ihre Nächsten zu lieben.
Gottes geliebte Tochter Ellen erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
Die Bösen streiten sich und werden untereinander handgreiflich.
Wenn es jedoch darum geht, gegen die göttliche Regierung zu streiten, sind sie sich in ihren bösen Zielen einig.
„Die willfährigen Untertanen Satans sind tatkräftig auf ein Ziel ausgerichtet. Obgleich sie sich gegenseitig hassen und untereinander Streit haben, nützen sie doch jede Gelegenheit zur Erreichung ihres gemeinsamen Zieles. Doch der große Gebieter Himmels und der Erde hat Satans Macht begrenzt.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse – Band 1 (1975), S. 125
Satan und die Seinen hassen und streiten sich. Wenn es jedoch zu ihrem Ziel gereicht, spielen sie Liebe, Freundlichkeit und Güte vor, denn sie kennen die Liebe und das Gesetz, nur um zu locken, zu fangen, in ihre Reihen zerren und bei Ausbruch erneut zu fangen. Wenn man allein an die Marienerscheinungen denkt, wie liebevoll und anziehend der Feind den Menschen im Licht erscheint, sie umgarnt sowie in seine Reihen zieht (doch diese angebliche Liebe ist nur vorgespielt und keine himmlische Liebe), um in Sünde durch Vortäuschung von faschen Tatsachen zu ziehen, unter der Sünde zu halten, ohne dass der Sünder es erkennt. Daran darf man erkennen, dass sie auch anders können, wenn sie es wollen, und das wollen sie nur, wenn es zu ihrem Vorteil, also zum Abfall des Volkes und zu Freude der bösen Boten gereicht. Denn sie lachen höhnisch und teuflisch darüber, wenn sie Schaden anrichten, Schaden anrichten und ihren liebevollen Schöpfer zutiefst verletzten.
Sie tun wahrlich alles, um ihre Rache umzusetzen. Sie verderben ihre Seelen (die nicht ihnen, sondern, wie auch jeder Mensch, ihrem Schöpfer gehören) und die Seelen dieser Welt, erniedrigen, streiten, lügen unendlich, beleidigen, entwürdigen und hassen sich sogar, sie sind dermaßen hasserfüllt, pervers, brutal, skrupellos und sadistisch (sieht man in Filmen, in Kriegen, bei Personen des öffentlichen Lebens), nur um ihr mörderisches Ziel zu erreichen. Denn Satan ist ein Lügner und Mörder! (Johannes 8:44) Man könnte sagen, sie sind sich für nichts zu schade. Aber wehe, man sagt ihnen die Wahrheit. Nichts Heiliges ist ihnen heilig!
Sie haben einen Vorteil gegenüber den Menschen. Seit dem Fall Adams und Evas wurde der Vorhang zu der himmlischen Familie zugezogen, damit der Mensch diese Kämpfe zwischen Gut und Böse nicht vernimmt. Und das nutzen die Bösen vollkommen aus. Denn wenn man die Feinde nicht sieht, weiß der Mensch auch nicht, wann sie sich ihm nahen und seinen Geist inspirieren.
Da jedoch die Sünde in Gedanken, Gefühlen und Wünschen beginnt, können diese Menschen ohne den heiligen Geist des Königs Jeschua das Gesetz nicht so halten, wie Gott es in seinem Gesetz fordert. (Römer 8:1-4). Denn Begehren ist ein Verlangen im Geiste nach etwas, was man haben will, einem jedoch nicht gehört, wie z. B. mit einer Frau oder einem Mann zu schlafen. (Matthäus 5:28)
Aber es gibt Rettung!
Satan und seine Boten kontrollieren die untreuen menschlichen Mächte!
Im heiligen Wort Gottes steht geschrieben:
8 Wir wissen aber, daß das Gesetz gut ist, wenn man es gesetzmäßig braucht und berücksichtigt, 9 daß einem Gerechten kein Gesetz auferlegt ist, sondern Gesetzlosen und Unbotmäßigen, Gottlosen und Sündern, Unheiligen und Gemeinen, solchen, die Vater und Mutter mißhandeln, Menschen töten, 10 Unzüchtigen, Knabenschändern, Menschenräubern, Lügnern, Meineidigen und was sonst der gesunden Lehre zuwider ist, 1.Timotheus 1:8-10
1 Der Geist aber sagt deutlich, daß in spätern Zeiten etliche vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen anhangen werden, 2 durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, 1.Timotheus 4:1-2
1 Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden. 2 Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, 3 lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unenthaltsam, zuchtlos, dem Guten feind, 4 treulos, leichtsinnig, aufgeblasen, das Vergnügen mehr liebend als Gott; 5 dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. Solche meide! 6 Denn zu diesen gehören die, welche sich in die Häuser einschleichen und Weiblein gefangennehmen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Lüsten umgetrieben werden, 7 immerdar lernen und doch nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können. 2.Timotheus 3:1-7
3 Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden, sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach dem ihnen die Ohren jucken; 4 und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zuwenden. 2.Timotheus 4:3-4
Gottes geliebte Tochter Ellen erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
„Wir als Gemeinde verstehen den großen Konflikt, der sich zwischen unsichtbaren Mächten, zwischen treuen und untreuen Engeln abspielt, nicht so, wie wir sollten. Böse Engel sind beständig an der Arbeit. Sie planen ihren Angriff und kontrollieren die untreuen menschlichen Mächte wie Befehlshaber, Könige und Herrscher …“
Ellen G. White, Das Gebet (2010), S. 182-183
„Bei vielen hat ein weltlicher Geist, verbunden mit Geiz und Selbstsucht, die Oberhand. Die diesen Geist besitzen, schauen nur auf ihre eigenen Interessen. Der egoistische reiche Mann interessiert sich nicht für die Belange seines Nächsten, es sei denn zu studieren, wie er sich auf dessen Kosten bereichern kann. Das Edle und Göttliche im Menschen wird preisgegeben, selbstsüchtigen Interessen geopfert. Die Geldliebe ist eine Wurzel alles Übels. Sie verblendet die Augen und hält die Menschen davon ab, ihre Pflichten Gott und ihrem Nächsten gegenüber zu erkennen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde – Band 1 (2004), S. 504
„Die Gottlosen haben Satan als ihren Führer gewählt. Unter seiner Herrschaft werden die großartigen Verstandeskräfte benutzt, um Werkzeuge der Vernichtung herzustellen. Gott hat dem Menschen große Geisteskräfte gegeben. Er kann sie dazu nutzen, um zu zeigen, dass der Schöpfer ihm die Fähigkeit gegeben hat, ein großes Werk gegen den Feind aller Gerechtigkeit zu tun. Er hat das Vermögen zu bekunden, welche Siege er im Kampf gegen das Böse erringen kann. Diejenigen, die Gottes Absichten erfüllen, werden die Worte hören: »Ei, du frommer und getreuer Knecht, du bist über wenigem getreu gewesen, ich will dich über viel setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!« Die menschlichen Fähigkeiten sind für ein Werk eingesetzt worden, die ein Segen für die Menschheit sind, und Gott wird geehrt.
Wenn diejenigen, denen Gott Fähigkeiten anvertraut hat, sich jedoch in die Hände des Feindes begeben, dann werden sie zu einer vernichtenden Macht. Wenn die Menschen Gott nicht an die erste und letzte Stelle und in den Mittelpunkt setzen, wenn sie sich ihm nicht hingeben, um seine Absichten auszuführen, dann kommt Satan und benutzt die Verstandeskräfte in seinem Dienst, die so viel für Gott hätten vollbringen können. Unter seiner Leitung verrichten sie meisterhaft ein großes, gottloses Werk. Gott hatte die Absicht, sie zu erhabenen Taten zu befähigen. Sie sollten ihn besser verstehen lernen und eine Erziehung erlangen, die sie zu Werken der Gerechtigkeit befähigte. Doch sie sind nicht zu dieser Erziehung gelangt. Sie sind hilflos. Sie sind auf dem falschen Weg; denn sie stehen unter Satans Einfluss (Brief 141, 1902).“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar (2009), S. 248-249
Was ist in diesem Zitat mit „untreuen menschlichen Mächte“ gemeint? Es sind z. B. Menschen, welche die Geschicke dieser Welt lenken. Zu diesen menschlichen Mächten gehören, wie in der Offenbarung 17:18 geschrieben steht, die Hure Babylon, die Macht über die Könige der Erde, also Mächtige, hat. Dazu gehören die Menschen, die sich freiwillig unter die Macht Satans stellen. Man muss sich das so vorstellen. Was würdest du tun, wenn du das ganze Volk verführen willst? Suche dir die Menschen aus, die du sehr gut durch deine Gedankeneingaben/Inspirationen, (wie es Satan und seine Boten machen), Gedankenkontrolle, deinen Einfluss beeinflussen und beherrschen kannst. Dazu gehören Päpste und ihre Nachfolger, Könige, Fürsten, Gierige, Mächtige, Reiche, Herrschsüchtige und Geistliche.
Satan weiß, wie man die Seinen führt. Es ist z. B. wie in der Regierung, Armee, Firma und dergleichen vielen. Dann dies hat er schließlich im Himmelreich gelernt und ausgeübt. Er gab im Himmelreich von seiner dritthöchsten Stellung alles erhaltenes Licht an die ihm Unterstehenden weiter. So macht er das auch in dieser Welt. Nur im Himmel tat er es zum Guten, dann seit seiner Rebellion zum Bösen und nach seinem Ausschluss aus dem Himmelreich in der Welt zum Bösen und das wahrlich schlimm. Er inspiriert seine Boten (Engel), sie inspirieren die bösen Menschen in hohen Randstellungen und diese geben es an das ihnen unterstehende Volk weiter.
Gottes geliebte Tochter Ellen erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
„Wir werden auf unserer Seite große Männer und Weise aus der Welt anstellen und jene mit Autorität verführen, unsere Absichten auszuführen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 208
„Satan ist ständig bemüht, die Aufmerksamkeit auf Menschen statt auf Gott zu richten. Er verleitet das Volk, Bischöfe, Geistliche und Theologieprofessoren als Führer zu betrachten, statt die Heilige Schrift zu erforschen, um ihre Pflicht zu erfahren. Wenn er dann den Verstand dieser geistlichen Führer beherrscht, kann er die Menge nach seinem Willen beeinflussen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 590
„„Ich werde beliebte Prediger beeinflussen, sodass sie die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer von den Geboten Gottes ablenken. Dass, was die Schrift als das perfekte Gesetz der Freiheit bezeichnet, soll als ein Joch mit Fesseln dargestellt werden. Das Volk akzeptiert die Erklärungen der Schrift von ihren Predigern und erforscht es nicht für sich selbst. Deswegen, indem ich durch die Prediger wirke, kann ich das Volk nach meinem Willen kontrollieren.““
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 208
Warum solche Menschen? Damit sie das von Satan eingegebene Böse nach unten weitergeben, das Volk in die Finsternis führen und darin halten. (2.Korinther 4:3-4) Satan braucht nur große Männer und Weise aus der Welt anstellen, wie z. B. Prediger des angeblichen Evangeliums Christi oder anderer Glaubensrichtungen, Stars wie Schauspieler, Musiksterne, Extremsportler, und diese mit Macht und Autorität zu verführen, seine Absichten auszuführen. Denn Vorbilder säen Hunger nach Kopieren und erzeugen Nachwuchs zur Verführung, um Satans Werk aufrechtzuerhalten. Dann kontrolliert er sie, ohne dass sie es bemerken, damit geschieht, was er will, und die Welt in den prophezeiten Abfall führt. (2.Thessalonicher 2:3)
Satan und seine bösen Boten kontrollieren die untreuen menschlichen Mächte wie das Papsttum, Geistliche, Könige, Regierende und Reiche, die sich bedeckt halten, sich jedoch nach außen hin als Philanthropen verkaufen. Auch Satan und seine Boten halten sich seit über 6000 Jahren bedeckt, damit der Mensch ihre Macht und ihr Wirken nicht erkennt. Denn wenn der Mensch ihre Macht (Satans und seiner Boten Macht), ihr Wirken, ihre Strategien und Lehren erkennen würde, was er nur durch den Maßstab, die Kraft Gottes und die heilige Schrift erkennen dürfte, würde Satan seine Macht über die Menschen verlieren. Wie Satan und seine Dämonen, so auch seine irdischen Sklaven. Darum halten sich auch ihre irdischen Sklaven so zurück und bedeckt, und sobald etwas herauskommt, wird es mit aller Macht, Vertuschung, Beweismittelvernichtung und sogar mit Mord verschleiert.
Satan arbeitet mit Eingebungen, Gedanken, Gefühlen und Eindrücken, Aufzeigen von alten Sünden, spricht durch den Menschen und im Menschen (in der Brustgegend, wobei sie den Geist sanft oder hart reden lassen, damit der Mensch meint, der heilige Geist wirke) und durch Menschen zu anderen. Satan stellt seinen Sklaven seine mächtigen Boten zur Seite, um sie zu ermächtigen und zu befähigen, seine Sophistereien und Irrlehren unter die Menschen zu bringen und vor den himmlischen Boten zu schützen, damit er seine irdischen Sklaven nach seinem Willen und Belieben kontrollieren, beherrschen und sein Werk aufrichten kann. Ebenso gibt er Menschen Befehle als Gott oder/und Sohn Jesus, Mohammed, heilige Muttergottes oder Satan, wie z. B. einen Menschen brutal zu ermorden, und er beherrscht ihn so lange, bis der Auftrag erledigt ist. Dann muss sich der Mensch verantworten, wird vor dem Gericht sogar des Mordes angeklagt, und Satan sowie seine Boten lachen, obwohl sie es selbst verursacht haben.
Gottes geliebte Tochter Ellen erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
„„Ich werde beliebte Prediger beeinflussen, sodass sie die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer von den Geboten Gottes ablenken. Dass, was die Schrift als das perfekte Gesetz der Freiheit bezeichnet, soll als ein Joch mit Fesseln dargestellt werden. Das Volk akzeptiert die Erklärungen der Schrift von ihren Predigern und erforscht es nicht für sich selbst. Deswegen, indem ich durch die Prediger wirke, kann ich das Volk nach meinem Willen kontrollieren.“ …
„… Wir werden auf unserer Seite große Männer und Weise aus der Welt anstellen und jene mit Autorität verführen, unsere Absichten auszuführen. …“
„Geht, macht die Besitzer von Grund und Geld betrunken mit den Sorgen dieses Lebens. Zeigt ihnen die Welt im schönsten Licht, auf dass sie ihre Schätze hier lagern und ihre Liebe zu irdischen Dingen binden. Wir müssen unser Möglichstes tun, um jene, welche das Werk Gottes tun, keine Mittel erlangen zu lassen, welche sie gegen uns einsetzen können. Haltet das Geld in unseren eigenen Reihen. Je mehr Mittel sie erhalten, desto mehr werden sie unserem Königreich schaden, indem sie unser Eigentum von uns nehmen. Bringt sie dazu, sich mehr um das Geld zu sorgen, denn für die Errichtung des Königreichs Christi und die Verbreitung der Wahrheit die wir hassen und wir müssen ihren Einfluss nicht fürchten. Denn wir wissen, dass jede selbstsüchtige und begehrliche Person unter unsere Macht fallen wird und letztendlich von Gottes Volk getrennt wird.“
„Durch jene, welch eine gewisse Form von Gottesfurcht haben, aber die Macht nicht erkennen, können wir viele gewinnen, welche uns ansonsten großen Schaden angetan hätten. Jene, welche die Lust mehr lieben als Gott, werden unsere effektivsten Helfer sein. Jene, von dieser Sorte, welche begabt und intelligent sind, werden uns als Köder dienen um andere in unsere Fallschlingen zu locken. Viele werden deren Einfluss nicht fürchten, da sie sich zum selben Glauben bekennen. So werden wir sie dazu bringen, dass sie daraus schlussfolgern, dass die Anforderungen Christi weniger strikt sind, als sie einst glaubten und dass sie sich durch Anpassung an die Welt besseren Einfluss über die Weltlichen ausüben könnten. Auf diese Weise werden wir sie von Christus trennen; dann werden sie keine Kraft haben, unserer Macht zu widerstehen und letztendlich werden sie bereit sein, ihren früheren Eifer und ihre Hingabe ins Lächerliche [zu] ziehen.““
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 208-209
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
Und das Weib, das du gesehen, ist die große Stadt, welche königliche Macht über die Könige der Erde besitzt. Offenbarung 17:18
Das Weib ist die Römisch-Katholische-Kirche und die große Stadt ist der Vatikan, kurz gesagt die Hure Babylon.
Wer gab dem Weib und der großen Stadt die königliche Macht über die Könige der Erde?
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
… und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. Offenbarung 13:2
Wer ist der Drache?
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
So wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen. Offenbarung 12:9
Es ist Satan, der der Römisch-Katholischen-Kirche und der großen Stadt namens Vatikan seine Kraft und seinen Thron und große Macht gab und die Kirche Satan auf ihren Thron setzte, der im Himmel nach dem Thron Gottes und dem Thron dessen Sohnes Jeschua strebte.
Und was machen das Weib und die große Stadt?
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
und an ihrer Stirne einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde. Offenbarung 17:5
Die Römisch-Katholische-Kirche und die große Stadt namens Vatikan, ist die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde. Sie ist die Mutter der Huren, also ihrer verschiedenen Glaubensrichtungen, und sie ist Mutter der Gräuel der Erde, da sie über allen Königen der Erde herrscht und sie alles über das auf Erden Geschehene Bescheid weiß. Denn ohne ihr Wissen geschieht nichts auf Erden, weil Satan sie wie auch die untreuen menschlichen Mächte beherrscht und kontrolliert.
Mehr dazu im folgenden Beitrag:
Wer regiert und herrscht wirklich in dieser Welt?
Wer ist die Hure Babylon? Teil 1
Wer ist die Hure Babylon? Teil 2
Gottes geliebte Tochter Ellen erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
„Luzifer mied fortan den Platz in der unmittelbaren Nähe des Vaters und versuchte den Geist der Unzufriedenheit unter den Engeln zu verbreiten. Er arbeitete mit rätselvoller Heimlichkeit und verbarg sogar eine Zeitlang seine wahre Absicht unter scheinbarer Verehrung Gottes. Aber er deutete Zweifel über die Gesetze an, die die Engel als himmlische Wesen regierten. Er gab zu verstehen, daß solche [Gesetze] wohl notwendig seien für die Bewohner der Welten, aber nicht für Engel, deren Weisheit ihnen hinlänglich Ratgeber sei. Wie könnten sie, deren Gedankenwelt geheiligt wäre, Gott Unehre bereiten! Sie könnten sich so wenig irren wie Gott selbst.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 14
Schaue mal tiefer, was der Erzrebell hier sagt. Luzifer deutete Zweifel über Gottes Gesetze an, die die Boten als himmlische Wesen regierten, und diese Gesetze ermöglichten bei ihm wie auch bei allen anderen Boten vor der Rebellion Liebe, Frieden und Eintracht im ganzen Himmel. Doch jetzt kommt’s. Er deutete Zweifel über die Gesetze an, die die Boten als himmlische Wesen regierten, aber es sei notwendig, dass diese Gesetze die Bewohner der Welten regieren. Also zweifelt er Vaters Gesetze an, wenn es um seine Pläne geht, aber er hält es gleichzeitig für notwendig, dass diese Gesetze die Bewohner der Welten regieren. Aber Vaters Gesetze sind vollkommen, ewiglich, gerecht und gelten für jedes vernunftbegabte Wesen, also den Sohn, die Boten (Engel) und die Menschen.
Er sagte damit aus, dass die Gesetze wohl notwendig seien für die Bewohner der Welten, aber nicht für die Boten, deren Weisheit ihnen hinlänglicher Ratgeber sei. Und nun schaue in die Welt. Was siehst du? Die Welt sagt, wir brauchen Gottes 10 Gebote nicht, denn sonst fallen wir aus der Gnade. Wir wollen frei sein, wir wollen Freiheit vom Gesetz. Wir wollten zwar Liebe und Frieden, denn dafür gehen wir auf die Straße, aber glauben und tun, was wir wollen, und wehe, jemand stört uns dabei, den werden wir mit allen Mitteln bekämpfen.
Satan hat behauptet, dass sie die Freiheit wollen, ihrer eigenen Gedankenwelt zu folgen. Was er ihnen wohl nicht gesagt hat, ist, dass seine Boten seit seiner Rebellion seinen Gedanken folgten, ohne es zu erkennen.
Was siehst du in der Welt? Werke des Fleisches. Diese wären Leid, Elend, Kriege, Krankheiten, Not, Schmerzen, Tote, Vergewaltigungen, Diebstähle, Ausgelassenheit, Wollust, Ehebruch, Unzucht, Unreinigkeit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Ehrgeiz, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen viele. Also führte die Weisheit der gefallenen Boten (Satan und der dritte Teil der Sterne), die ihr angeblicher und hinlänglicher Ratgeber ist, nicht zum Guten, sondern zu all diesen Sünden und zu all dem Bösen.
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
Das ist nicht die Weisheit, die von oben stammt, sondern eine irdische, seelische, dämonische. Jakobus 3:15
Und warum geschah es?
Weil sie sich von der himmlischen Weisheit, ihrem allweisen Schöpfer, getrennt haben!
Die heilige Schrift sagt:
auf demselben wird ruhen der Geist JHWHs, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rats und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht JHWHs. Jesaja 11:2
Dann sagt Luzifer weiter im obigen Zitat:
„Wie könnten sie, deren Gedankenwelt geheiligt wäre, Gott Unehre bereiten!“
Was siehst du in dieser Welt? Die oben beschriebenen Werke des Fleisches. Ihre Gedankenwelt war geheiligt, solange sie bei ihrem Schöpfer blieben und ihm vertrauten, doch durch die Trennung verloren sie heilige Gedanken und haben schon im Himmel ihrem Schöpfer Unehre bereitet und auf Erden auf extreme Weise vergrößert.
Satan und seine Boten machen Menschen zu Göttern, Idolen und Götzen!
Luzifer, der zu Satan wurde, sagte im Himmel, dass die Boten Gottes Gesetze nicht bräuchten, Menschen jedoch ja. Warum hat er Gottes Gesetz dann auf Erden durch seine Sklaven wie die Hure Babylon (Vatikan) und ihre Töchter (Kirchen), Jesuiten, den Staat Israel oder das Tier aus der Erde (USA), satanische Bibel, Katechismus, Talmud, Koran, Evolutionslehre, das Buch Mormon, Veden des Hinduismus, Tripitaka des Buddhismus, Nahtoderfahrungen, Bücher des Atheismus, Schriften der Zeugen Jehovas, Daoismus (Taoismus) und Konfuzianismus, der chinesischen Religion, Bücher der ethnischen Religionen, der Esoterik, New Age Bewegung, Bücher über Spiritismus, Regierungen, Kartenlegen, Magie und Zauberei, Hypnose, Wahrsagerei und dergleichen viele abgeschafft und redet den Menschen ein, dass sie aus der Gnade fallen würden, sobald sie Gottes Gesetz halten, wenn die Gnadenangebote, die man ihm und seinen Boten im Himmel erweisen hat, an das Halten des göttlichen Gesetz geknüpft waren und der Sohn Gottes das Gesetz seines geliebten Vaters aus Erden keine neuen Gebote gab, sondern erhöhte, also bestätigte, zum Vorbild vorlebte, im Herzen trägt und dieses auch in seinen teuer erkauften und treuen Kindern erfüllt? (Römer 8:4)
Wieso schuf Satan das Gesetz Gottes für Erdlinge ab, wenn (er es im Himmel vor seinem Fall lebte und genoss und) er im Himmel zu verstehen gab, dass Gottes Gesetz wohl notwendig sei für die Bewohner der Welten?
Dazu möchte man dir folgende Botschaft empfehlen:
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?
Als Luzifer begann, gegen Gottes Gesetz zu streiten, versündigte er sich gegen seinen Schöpfer, weil der Vater das Gesetz ist. Wie versündigte er sich gegen den Vater? Indem er sich zu Gott machte und über seinen Schöpfer stellte. Und was machen Menschen auf Erden? Sie machen sich zu Göttern und nennen sich Götter und stellen sich über ihren Schöpfer. Und was tat der edle, liebevolle, geduldige und barmherzige Schöpfer? Er erwies ihm Gnade und suchte ihn von ganzem Herzen zu gewinnen! Und was tat Luzifer? Er hasste den Schöpfer, dessen Sohn und ihre treuen Boten, lehnte Gottes Gesetz der Liebe ab und unterstellte der göttlichen Regierung die Schuld an seiner Rebellion, seinen Sünden und am Bösen.
Was sagt jedoch der geliebte himmlische Vater?
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
2 Ich bin JHWH, dein Elohym, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. 3 Du sollst keine andern Elohym neben mir haben!
4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. 5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Elohym, bin ein eifriger El, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 6 und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
7 Du sollst den Namen JHWH´s, deines Elohym, nicht mißbrauchen; denn JHWH wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht! 2.Mose 20:2-7
Durch seine geliebte Tochter Ellen sagt himmlischer Vater Folgendes:
„„Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ 2.Mose 20,3.
… [JHWH], der Ewige, aus sich Seiende, Ungeschaffene, der Schöpfer und Erhalter aller Dinge, hat allein das Recht zu höchster Verehrung und Anbetung. Der Mensch darf keinem andern Wesen den ersten Platz in seinen Gefühlen oder seinem Handeln einräumen. Was auch immer wir schätzen mögen, sobald es unsere Liebe zu Gott mindert oder den ihm gebührenden Dienst beeinträchtigt, machen wir uns einen Gott daraus.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 282
Zur falschen Anbetung verführen ist Sünde und böse!
Was Satan im Himmel nicht mit Gewalt erreichen konnte, das setzt er auf Erden mit Gewalt um.
Satan brachte die ganze Welt dazu, nicht den himmlischen Vater, sondern ihn anzubeten!
Da Satan über seine Boten und die Erdlinge herrscht, sind sie seine Götter, da er sie ständig im Blick haben und beherrschen muss, um sein Werk aufrechtzuerhalten. Sein Werk auf Erden verhindert seinen Dienst zum Schöpfer. Darum ist sein Werk auf Erden sein Gott. Da Satans Boten (Engel) ihm emsiglich dienen, ist er ihr Gott, und da sie mit ihm die Menschen beherrschen, sind es auch ihre Götter, da sie ständig danach trachten, sie zu kontrollieren, damit Satans Werk aufgerichtet wird. Die irdischen Menschen glauben, wie sie wollen, wodurch Satan bewusst oder unbewusst zu ihrem Gott wird. So sieht es leider in dieser Welt so aus. Auch wenn es nicht sofort ersichtlich ist.
Die heilige Schrift sagt Folgendes:
7 Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan! 8 Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. Matthäus 7:7-8
Durch welche Götter trennt Satan die Menschen von ihrem himmlischen Vater und dessen Sohn Jeschua?
Durch die Hure Babylon und ihren Katechismus, Staat Israel (der angeblich das Land des heiligen Volkes sein soll), Koran–Islam, Kirchen, Freikirchen, Synagogen, Moscheen, New Age, Esoterik, Evolutionstheorie, weltliche Wissenschaften, Extremsportarten, Weltraumforschung, KI/AI, Videospiele, Reichtum, weltliche Herrschaft, Wollust, Kriege planen und ausführen und Kriegsmaschinerie herstellen, Hollywood, Musikindustrie, Konzerte und dergleichen viele.
Mehr dazu in folgender Botschaft an das Volk Gottes:
Botschaft an das Volk Gottes – Wer folgt und dient Satan?
„Jede falsche Anbetung ist geistlicher Ehebruch. Das zweite Gebot, das die falsche Anbetung verbietet, ist auch ein Gebot, Gott anzubeten und ihm allein zu dienen. Der Herr ist ein eifernder Gott. Er lässt nicht mit sich spaßen. Er hat uns wissen lassen, wie wir ihn anbeten sollen. Er hasst den Götzendienst; denn sein Einfluss ist verderblich. Er erniedrigt das Gemüt, führt zur fleischlichen Gesinnung und allen Formen der Sünde (MS 126, 1901).“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar (2009), S. 44
Satan und sein Heer begingen im Himmelreich Ehebruch!
Satan betete sich und die Seinen an und die Seinen ihn an!
Luzifer stellt Gottes Wesen falsch dar, wodurch er seine Boten und die Menschen auf Erden zur Sünde und falscher Anbetung verleitet!
„Durch die gleiche falsche Darstellung des Wesens Gottes, deren Satan sich im Himmel bediente und die Gott als streng und herrschsüchtig abstempelte, verleitete er die Menschen zur Sünde. Und als er damit Erfolg hatte, behauptete er, Gottes ungerechte Einschränkungen hätten zum Fall der Menschen geführt, wie sie auch Anlaß zu seiner eigenen Empörung gewesen wären.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 498
Unser himmlischer Vater ist das Gegenteil der Behauptungen Satans; Vater ist nicht streng, herrschsüchtig, ungerecht, sucht keine Selbsterhöhung, sondern Vater erhöht durch seine innige Liebe seine Freunde und kümmert sich sogar um seine Feinde (Matthäus 5:45), aber er unterstützt oder ermöglicht ihre bösen Werke nicht, denn das ist ihr freier Wille. Himmlischer Vater liebt den Menschen, auch wenn er ein Sünder ist, aber Vater liebt seine Sünden nicht! Möchtest du wissen, wie himmlischer Vater ist, dann schaue im neuen Bund auf seinen geliebten Sohn Jeschua, denn da hat sich sein geliebter Vater durch seinen einziggezeugten Sohn offenbart.
Sein geliebter Sohn ist wie sein edler Vater, und das sind seine Früchte: Liebe, Freude, Friede, Höflichkeit, Barmherzigkeit, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit, Zuvorkommenheit, Taktgefühl, Zartgefühl, Mitleidig, Redegabe, Selbstbeherrschung und dergleichen viel.
Kurz gesagt:
Göttlich!
Heilig!
Vollkommen!
„Irdische Herrscher haben ihre Macht von Gott. Was aus ihnen und denen, über die sie herrschen, wird, hängt davon ab, wie sie die Macht gebrauchen. Für jeden, der Macht erlangt und ausübt, gilt das Wort des himmlischen Wächters: „Ich bin der Herr und sonst keiner, außer mir gibt es keinen Gott. Ich gebe dir die Macht, obwohl du nichts von mir weißt.“ Und das, was Gott Nebukadnezar mitteilen ließ, gilt auch allen anderen Machthabern: „Laß dir deshalb raten, mein König: kehre dich ab vom Unrecht und halte dich an das Recht; mach deine Verfehlungen wieder gut, indem du den Armen Gutes tust. Sonst wird dein Glück nicht von Dauer sein.“
Wenn man das begreift und erkennt, daß Gerechtigkeit ein Volk stark macht und einer Regierung Bestand gibt, wenn man die Verwirklichung dieser Grundsätze im Handeln Gottes, der Könige einsetzt und absetzt, entdeckt, dann spürt man etwas vom eigentlichen Sinn der Geschichte. Nur in der Bibel werden diese Zusammenhänge so klar dargestellt. Ob ein Volk mächtig wird oder in die Bedeutungslosigkeit abgleitet, ob jemand zu Einfluß kommt oder ihn verliert, hängt nur bedingt von den Gegebenheiten ab, die Menschen normalerweise für maßgebend halten. Viel entscheidender ist die Frage, ob man Gottes Willen erkennt und seine Absichten treu erfüllt.
Diese Erkenntnis läßt sich recht gut an einer Begebenheit aus dem antiken Babylon darstellen. Gott wollte dem König Nebukadnezar klar machen, warum er ihm die Herrschaft anvertraut hatte. Dazu bediente er sich eines einprägsamen Vergleichs. Er ließ den Herrscher im Traum einen Baum sehen, der immer größer wurde, „so daß er zuletzt bis zum Himmel reichte und man ihn von den äußersten Enden der Erde aus sehen konnte. Er trug dichtes Laub und reiche Früchte. In seinem Schatten ruhten die Tiere; Vögel nisteten in seinen Zweigen; und alles, was lebte, bekam seine Nahrung von ihm.“ Diese Darstellung sollte dem Herrscher zeigen, daß ihm Herrschaft und Macht nicht um seiner selbst willen gegeben waren, sondern zum Wohl und Schutz seiner Untertanen. Solange Nebukadnezar dieser Aufgabe gerecht wurde, lebte sein Volk in Wohlstand, und Babylon erfuhr eine Blütezeit, wie es sie später nie wieder gegeben hat. In der Heiligen Schrift wird Babylon zutreffend unter dem Symbol des goldenen Hauptes dargestellt.
Aber dann vergaß Nebukadnezar den Gott, der ihn groß gemacht hatte. Er schrieb seinen Aufstieg sich selbst, seiner Tüchtigkeit und Tatkraft zu. Stolz rühmte er sich seiner Leistungen: „Da zu meinen Füßen liegt Babylon, die herrliche Stadt! Mir zu Ehren zeigt sie ihre ganze Pracht. Ich habe sie zu meiner Residenz ausgebaut, denn ich bin ein großer und mächtiger König.“
Diese Gesinnung war nicht nur kennzeichnend für Nebukadnezar selbst, sondern auch für seine Nachfolger. Die Folge war, daß Babylon seiner gottgewollten Funktion als Beschützer der Menschen nicht gerecht werden konnte, sondern zu einer grausamen Unterdrückerin wurde. Damit begann der Niedergang, auch wenn davon zunächst noch nichts zu sehen war. Was der Prophet den Herrschern Israels zum Vorwurf machte, galt auch den überheblichen Königen Babylons: „Ihr solltet für mein Volk wie Hirten sein, die ihre Herde auf eine gute Weide führen. Aber ihr sorgt nur für euch selbst. Ihr trinkt die Milch der Schafe, aus ihrer Wolle webt ihr euch Kleidung, und die fetten Tiere schlachtet ihr. Aber um eure Herde kümmert ihr euch nicht! Die schwachen Tiere füttert ihr nicht, die kranken pflegt ihr nicht gesund; wenn sich ein Tier ein Bein bricht, verbindet ihr es nicht. Hat sich ein Schaf von der Herde entfernt, holt ihr es nicht zurück; und wenn eines verlorengegangen ist, macht ihr euch nicht auf die Suche. Statt dessen herrscht ihr mit Härte und Gewalt.“
An den Herrscher von Babylon erging deshalb der Spruch des göttlichen Wächters: „König Nebukadnezar, laß dir sagen: Deine Herrschaft ist zu Ende!“ Und an anderer Stelle läßt Gott Babylon wissen:
„Steig von deinem Thron herunter,
Babylon, du feine Dame!
In den Staub mußt du dich setzen,
das Verwöhnen hat ein Ende.
Sklavenarbeit wird dein Los sein:
Bück dich nieder, dreh den Mühlstein.
Weg der Schleier, weg die Schleppe! Raff die Kleider hoch, geh durch Pfützen.
Jeder sehe deine Blöße,
offenbar sei deine Schande.
Ich der Herr will jetzt vergelten,
niemand soll mich daran hindern.
Höre, was ich, der Herr, dir sage:
Babylon, du mußt ins Dunkel,
einsam in der Stille sitzen,
man wird dich nicht länger nennen:
‚Herrin vieler Königreiche‘.“
Und damit nicht genug:
„Du große Stadt, von vielen Wasserläufen durchzogen, dein Reichtum ist unermeßlich! Doch jetzt ist dein Ende gekommen, deine Zeit ist abgelaufen!“
„Babylon, heute noch die glanzvollste Stadt aller Königreiche, der ganze Stolz der Babylonier, wird restlos zerstört. Der Herr vernichtet sie wie damals die Städte Sodom und Gomorra … Babylon mache ich zu einem Sumpfgebiet, in dem die Vögel nisten. Ich werde die Stadt mit dem Besen der Zerstörung auskehren. Mein Wort gilt!“
Jede Nation, die den Schauplatz der Geschichte betrat, mußte zeigen, ob sie die ihr vom „heiligen Wächter“ übertragene Aufgabe erfüllen würde oder nicht. Grundsätzlich war der Aufstieg und Niedergang der großen Weltreiche Babylon, Medo-Persien, Griechenland und Rom prophetisch vorausgesagt. Bei ihnen allen hat sich, wie auch bei vielen weniger bedeutenden Völkern, die Geschichte wiederholt. Jede dieser Mächte hatte ihre Zeit, sich zu bewähren, alle haben versagt, deshalb verblaßte ihr Ruhm, und sie verloren ihre Macht, um schließlich von einem anderen Volk verdrängt zu werden.
Wenn auch die Völker Gottes Grundsätze mißachteten und dadurch ihren eigenen Untergang heraufbeschworen, so zeigte sich doch, daß dadurch Gottes Plan für diese Welt nicht außer Kraft gesetzt werden konnte.“
Ellen G. White, Erziehung (1998), S. 175-178
Satan, hier unter seinen irdischen Eingeweihten besser gesagt, Luzifer, macht sich bei seinen Sklaven zum Gott des Lichts und Gott des Guten. Doch wenn man in diese Welt schaut und über sie nachdenkt, dann muss man eigentlich zum Schluss kommen, da Satan hier auf Erden sein Reich aufrichtete, wenn man all die Kriege, all das Leid, all die Vergewaltigungen, all die Morde, all das Abschlachten der Menschen (Kinder wie Erwachsene) und der Tiere, all die Katastrophen, all die Unglücke, all die Irrlehren und dergleichen viel berücksichtigt, dass er kein Gott des Lichts und Gott des Guten sein kann, sondern in Wirklichkeit so ist, wie er es durch seine Sklaven dem wahren Gott im Himmel unterstellte und auf Erden weiterhin unterstellt: Gott der Dunkelheit und Gott des Bösen.
Wenn man all das bedenkt, fragt man sich, wie seine Nachfolger (und sie wissen, was sie in der Welt tun) darauf kommen, dass Luzifer Gott des Lichts und Gott des Guten sein soll. Satan verdreht vor lauter Blindheit alles Mögliche, so auch seine Kinder! (2.Korinther 4:3-4) Aber Luzifer, seit seinem Fall, Satan, war nie ein Gott, ist kein Gott geworden und wird nie ein Gott werden, ebenso Menschen nicht. Denn er wird zu Beginn des achttausendsten Jahres wie auch seine Dämonen und all die Sünder vernichtet werden, als hätte es sie nie gegeben.
„Nachdem ich [Ellen G. White] die erfreuten, interessierten Gesichter der Zuhörer betrachtet hatte, sagte mir jemand an meiner Seite, dass die bösen Engel den Verstand des Redners gefangen genommen hätten. Er sagte, wir sollten als Hüter der Gemeinden stehen, dürften aber unter keinen Umständen mit denen, die pantheistische Theorien vertreten, in eine Diskussion über diese Themen eintreten. Er sagte, so sicher wie die gefallenen Engel von Satan verführt und getäuscht worden seien, so sicher stehe auch der Redner unter dem spiritistischen Einfluss böser Engel. …
Wenn es erlaubt wird, bearbeiten die bösen Engel den Verstand der Menschen, bis sie keinen eigenen Verstand und Willen mehr haben. Sie werden so geführt, wie die aus dem Himmel verstoßenen Engel geführt wurden. Unter dem Einfluss Satans äußerten diese Engel Gefühle, die der Loyalität zu Gott direkt entgegengesetzt waren. So wurde die Familie Gottes im Himmel verdorben.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts Vol.19 (1904), S. 1110-1111 (DeepL Übersetzung)
Anmerkung:
Das obige Zitat bezieht sich auf das Wirken von Dr. Kellogg.
Jemand, der an der Seite von der Prophetin Ellen stand, sagte ihr, dass die bösen Engel den Verstand des Redners (Dr. Kellogg) gefangen genommen hätten. Er sagte auch, so sicher wie die gefallenen Engel von Satan verführt und getäuscht worden seien, so sicher stehe auch der Redner (Dr. Kellogg) unter dem spiritistischen Einfluss böser Engel.
Daran darf man, wie schon so oft in diesem Beitrag, erfahren, wie Satan und sein Heer wirken. Darum nutzt man dieses Zitat, um zu offenbaren, wie die bösen Engel (Boten) den Verstand des Redners (z. B. große Männer und Weise, Politikers, Geistlichen, beliebte Prediger usw.) gefangen nehmen, ohne dass der Redner es bemerkt.
Was lesen wir im obigen Zitat? Satans Engel wurden so geführt, dass sie keinen eigenen Verstand und keinen eigenen Willen mehr hatten. Also kein freier Wille, kein Verstand und eine vollkommene Blindheit. Sie sind somit Marionetten, Sklaven, die nicht ihren eigenen Willen, sondern Satans Willen tun. Unter dem Einfluss Satans äußerten diese Engel Gefühle, die der Loyalität zu Gott direkt entgegengesetzt waren. So ergeht es auch Menschen, die unter dem Einfluss Satans stehen. Diese irdischen Menschen werden so geführt, wie die aus dem Himmel verstoßenen Engel (Boten) geführt wurden.
Also bearbeitete Satan die Boten dermaßen, bis die keinen eigenen Verstand und keinen eigenen Willen mehr hatten. Gleicherweise tun es auch seine Boten bei den Menschen!. Sie geben umsonst weiter, was ihr Vater der Lüge sie lehrte. Sie bearbeiten den Verstand der Menschen dermaßen, bis sie keinen eigenen Verstand und keinen eigenen Willen mehr haben.
Satan und sein Heer haben in dieser Welt Lehren erschaffen, wie z. B. die der Hure Babylon (auch beim Islam anwendbar), die wie die Lehre der Wahrheit aussieht und sich wie Wahrheit anhört, obwohl sie keine Lehre der Wahrheit ist. Und dann gehen diese Bösen her, unterstützen und fördern sie ihre babylonische Lehre einerseits, anderseits jedoch verfolgen, verspotten sie ihre eigene Lehre und hetzten diese gegen ihre anderen aufgerichteten Lehren auf. Einerseits gefällt es Satan von den Nationen dieser Welt als Gott angebetet zu werden, und er tut wahrlich alles dafür, damit es so bleibt. Anderseits freut es ihn sehr, wenn Erdlinge ihn nicht als Gott verehren, sondern als ein Tier mit Hufen, Hörnern, rotem Leib, einem Schwanz wie eines Löwen verspotten und verhöhnen. Und auch dafür tut er wahrlich alles, was in seiner Macht steht. Eigentlich weiß dieses Wesen nicht, was es will, obwohl es behauptet dies zu wissen. Es will im Grunde genommen gleichzeitig angebetet und verhöhnt werden, je nachdem wie es seinem Ziel gereicht. Und dieses Wesen nennt sich Gott des Lichts und Gott des Guten. Wenn dieser selbst ernannte Gott sein Unwesen sein Licht nennt, dann offenbart er seine eigene Finsternis und wenn dieser selbst ernannte Gott sein Werk gut nennt, erfährt man, dass es nicht Gut, sondern vollkommen Böse ist.
Luzifer/Satan ist kein Gott des Lichts und Gott des Guten!
Das offenbaren und beweisen seine Früchte sehr deutlich!
„Satan hat Freude daran, wenn man seine Existenz leugnet, ihn als Einbildung abtut und keine Wahrheit über ihn erfährt, damit er die Unwissenheit der Menschen zu seinem Vorteil nutzen kann. Es kommt ihm sehr gelegen, wenn die Menschen ihn als ein Tier oder Wesen mit Hufen, Schwanz und Hörnern präsentieren. Sprüche wie: „Es gibt keinen Teufel“, sind seine Lügen, die heute sehr gerne Gehör finden. Verführte Menschen, die meinen, dass Satan überhaupt nicht existiere, macht er zu seinen Sklaven und wirkt durch diese zum Großen. Solange der Mensch seinen Feind leugnet, können Satan und seine Dämonen weiter als Engel des Lichts erscheinen und die Unwissenden mit falschen Offenbarungen in der Gestalt ihrer geliebten Verstorbenen zum breiten Weg bewegen oder sie in ihrem falschen Weg bestätigen, obwohl die heilige Schrift sagt, dass die Toten bis zur Wiederkunft Jesu in ihren Gräbern schlafen und somit können Satan und seine Dämonen sie weiter belügen, betrügen, täuschen und diese falschen Wunder für Gottes Wirken ausgeben. Wer seines Feindes Macht, Wirken, Vorgehen und Angriffe kennt, der weiß wann, wie und wo er Schutz suchen soll.
Satan schuf all die weltlichen Lügen über Universum [obwohl er von den Erdlingen das Beste wissen über die Erde und das Universum hat], Astronomie, Wissenschaft, er schuf Religionen, Glaubensrichtungen und andere Theorien, damit der Mensch glaubt, Weisheit zu erlangen, in Wahrheit aber unbewusst falsches Wissen ansammelt und unwissend bleibt.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?
Böse Boten vereinten sich mit bösen Menschen im Kampf gegen das Reich Christi.
Im heiligen Wort Gottes steht geschrieben:
3 Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden, sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach dem ihnen die Ohren jucken; 4 und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zuwenden. 2.Tinotheus 4:3-4
Gottes geliebte Tochter Ellen erhielt von ihrem geliebten himmlischen Vater Folgendes:
„Würden Menschen die Zahl böser Engel wissen und deren Machenschaften und Handlungen, dann gäbe es viel weniger Stolz und Leichtfertigkeit. Satan ist der Fürst der Dämonen. Die bösen Engel, die er regiert, führen seine Befehle aus. Durch sie vermehrt er seine Werkzeuge in der ganzen Welt. Er stiftet alles Böse an, das in dieser Welt vorhanden ist. …
Satan stiftete andere zum Aufruhr an, und nachdem sie aus dem Himmel geworfen waren, schloss er sie in einem Bund zusammen, dem Menschen alles nur erdenkbar Böse zuzufügen – als einziges Mittel, Gott zu treffen. Ausgeschlossen aus dem Himmel, beschloss er, sich durch Zerstörung des Schöpferwerkes Gottes zu rächen. Um das Banner des Aufruhrs, das Satan aufstellte, haben sich die Übeltäter aller Generationen gesammelt. Böse Engel haben sich mit bösen Menschen im Kampf gegen das Reich Christi vereint.
Satans Ziel war es gewesen, seinen eigenen Charakter in den Menschen zu vervielfältigen. Sobald der Mensch geschaffen war, beschloss Satan, das Bild Gottes im Menschen auszulöschen und seinen Stempel aufzudrücken, wo Gottes Stempel sein sollte. Und er war erfolgreich, im Herzen des Menschen den Geist des Neides, Hasses und des Ehrgeizes einzuflößen. In dieser Welt hat er ein Reich der Finsternis aufgerichtet, dessen Fürst er ist, der Anführer in der Schuld. Er begehrte, sich den Thron Gottes anzueignen. Nachdem dies fehlgeschlagen war, wirkte er im Dunkeln, in Unehrlichkeit und Täuschung, um sich seinen Platz im Herzen der Menschen zu sichern. Er hat seinen Thron zwischen Gott und dem Menschen aufgestellt, um die Anbetung, die allein Gott gebührt, in Anspruch zu nehmen (MS 33, 1911).“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar (2009), S. 479-480
„Die satanischen Kräfte sind ständig an der Arbeit, säen und begießen den Samen der Auflehnung gegen das Gesetz Gottes. Ständig bringt Satan Seelen unter das schwarze Banner der Empörung. Er verbündet sich mit menschlichen Wesen, um gegen die Reinheit und Heiligkeit zu kämpfen. Er will durch Fleiß und Ausdauer die Zahl derer vergrößern, die sich ihm anschließt. Durch seine Stellvertreter sucht er die Entfernung zwischen Himmel und Erde zu vergrößern. Er gelangt dabei zur Überzeugung, er könne die Geduld Gottes und seine Liebe zu den Menschen zu einem Ende bringen und über die ganze menschliche Familie Verdammung herbeiführen (RH, 21. Oktober 1902).“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar (2009), S. 203
In diesem Zitat steht geschrieben, dass Satans einziges Mittel, um Gott zu treffen, ist, alles nur denkbar Böse den Menschen zuzufügen, sich dessen zu bedienen, wessen der alleinige Gott, der Vater, sich nicht bedienen kann. Gott zu treffen bedeutet, Vater in dieser Welt geistlich abzuschaffen, zu ermorden, Vaters Wahrheit (also auch seinen geliebten Sohn Jeschua – Johannes 14:6) unwirksam zu machen, sein Himmelreich vor den Menschen zu verschließen, den geliebten Vater zu verletzen, zu verhöhnen, zu demütigen, zu beleidigen, ihm seine irdischen Kinder zu stehlen, seine Kinder brutalst leiden zu lassen, zu quälen, krankzumachen, auf Äußerstes zu prüfen, durch ihr Leiden sich zu bereichern, seine Kinder durch Irrlehren zu vergiften, zu ermorden und dergleichen vieles.
Also ist Satan der Anstifter allen Bösen, das in dieser Welt vorhanden ist! Je nachdem, ob der Mensch die benötigte Erkenntnis über diese Welt und ihr Böses hat, wird er verstehen, was mit „alles Böse“ gemeint ist. Denn es steht geschrieben, dass er dem Menschen alles nur Erdenkbare Böse zufügt, um den Schöpfer in seinem liebevollen Herzen zu treffen. Ebenso steht in diesem Zitat geschrieben, dass sich böse Boten mit bösen Menschen im Kampf gegen das Reich Christi vereint haben. Wenn du, geliebter Leser, etwas Böses in dieser Welt siehst, dann weißt du nun, warum. Und warum macht Satan es auf Erden? Satans Ziel ist es, seinen eigenen Charakter in den Menschen zu vervielfältigen und das Bild Gottes, ihres liebevollen Schöpfers, zu zerstören. Wie er dies gemacht hat, dürfen wir sehr klar und deutlich im Zitat erfahren.
Der Herr Jesus, unser großer himmlischer Bruder, sagt in seiner neusten Botschaft an das Volk Gottes Folgendes:
„So sprechen ich, das A und das O, Elohym JHWH und mein einziggezeugter Sohn Jesus. …
Diese Welt wird von einem König beherrscht und regiert, der ein Tyrann ist, dessen Herrschaft auf Sünde, Hass, Heuchelei, Scheinheiligkeit, Brutalität, Skrupellosigkeit, Gewalt-, Willkür- und Schreckensherrschaft beruht. Er herrscht willkürlich über diese Welt und das darin lebende Volk. Dieser Tyrann setzte weitere Tyrannen unter sich ein, die ebenso wie ihr König willkürlich über diese Welt und das darin lebende Volk herrschen. Sie nehmen sich, was ihnen nicht gehört, sie rauben und stehlen durch ihre Kriege, die sie den Menschen als gut und notwendig verkaufen. Durch ihre Kriege zwingen sie eine Nation nach der anderen in die Knie, um sich dem Willen und der willkürlichen Herrschaft dieser Tyrannen zu unterwerfen. Diejenige Nation, die sich ihrer willkürlichen Herrschaft nicht beugen und unterwerfen will, ihnen Trotz bietet, ihnen widerstrebt und ihre bösen Werke aufdeckt, nennt man böse und Feind. Diese Tyrannen sind, wie ihr Meister, skrupellos, brutal, respektlos, gnadenlos, unbarmherzig, böse und dergleichen viel; Feinde der Wahrheit, des Guten, Heiligen und Gerechten, nur auf willkürliche Herrschaft, Macht, Ruhm, Ehre, Reichtum und dergleichen viel bedacht.
Diese Rebellen haben in sich und mit ihren Nächsten keinen Frieden, weshalb sie auch keinen Frieden in der Welt wollen. Darum zetteln sie Aufstände, Bürgerkriege, Elend, Katastrophen, Kriege, Regierungsstürze, Staatsstreiche, Unheil und Unruhen in der Welt an. Sie zetteln Chaos an, um das Volk in die Knie zu zwingen, um ihm dann eine angebliche Lösung zu seinem Besten anzubieten, die in Wirklichkeit nur das Ziel ihrer Verschwörungen ist und zum Verderben dient.
Diese Tyrannen rauben, stehlen, zerschlagen, vergiften, ermorden, belügen, täuschen, betrügen, überfallen, vergewaltigen, zwingen, entehren, entwürdigen und dergleichen Sünden viele, obwohl die Schrift sagt: Du sollst den Besitz deines Nächsten nicht begehren und nicht versuchen, etwas an dich zu bringen, das deinem Nächsten gehört; weder sein Haus, seine Frau, seinen Sklaven, seine Sklavin, sein Rind, seinen Esel oder sonst etwas, das deinem Nächsten gehört. Wer etwas ansieht, es zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Sünde begangen.
Auf diese böse und ungerechte Art und Weise häufen sie ihre Reichtümer an. Durch ihre angezettelten Kriege und das Leid des Volkes bereichern sie sich, errichten ihre ungerechte, auf Sünden bauende willkürliche Regierung auf, stützen und verteidigen sie durch ihre Armeen und Kriege. Was wird wohl ihr Lohn sein? Die Regierung dieser Welt stützt auf Sünde, nicht auf Gerechtigkeit, da sie vom Gesetz der Sünde, dem Gesetz der Zerstörung, beherrscht wird. Gerechtigkeit ist Recht zu tun, was recht in den Augen JHWHs ist, nicht, sich zu rächen und Rache am Nächsten zu verüben.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 19.
„So spreche ich, Jesus, der von Gott gesandte Christus, der zur Rechten Gottes thront, der Erste und der Letzte und der Lebendige, der tot war und lebendig ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, der die Schlüssel des Todes und des Totenreichs hat, der dich durch sein heiliges Blut teuer erkaufte.
Du, durch mein heiliges Blut, teuer erkauftes Volk, bist ohne Verstand, du bist klug und weise Böses zu tun, aber Gutes zu tun verstehst du und kannst du nicht. Reichtum und Macht befinden sich in den Händen weniger, diese bereichern sich – durch ihre Kriege, die sie selbst herbeiführen, weil sie, wie ihr Vater, der Teufel, den Frieden hassen, durch die dir aufgezwungenen Gifte, die sie selbst erzeugen und dir als lebensnotwendig verkaufen, dein Leid, deine Schmerzen und Krankheiten, die sie selbst durch ihre erschaffenen Gifte namens Lebensmittel erschaffen – auf deine Kosten, um durch ihre ungerecht erworbenen Reichtümer das Werk Satans aufzurichten – dich in Sünde zu führen und unter der Sünde zu halten, damit du kein ewiges Leben, sondern, wie der Teufel und die gefallenen Sterne, den zweiten, ewigen Tod erhältst – und du erkennst es nicht, obwohl dir all das nötige Licht zur Erkenntnis vorliegt. Du unterstützt und bezahlst deinen eigenen Tod.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer nach Macht, Herrschaft und Größe strebt, der wird ausgerottet!
Gottes Prophetin Ellen erhielt von ihrem himmlischen Vater Folgendes:
„Er wiederholte immer wieder seine Behauptung, daß die Engel keiner Aufsicht bedürften, sondern frei sein müßten, ihrem eigenen Willen zu folgen, der sie allezeit richtig führen werde.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 497
In diesem Zitat sagt Satan sehr klar und deutlich, dass die Boten keiner Aufsicht Gottes bedürften, sondern frei sein müssten, ihrem eigenen Willen zu folgen, der sie allezeit richtig führen werde. Ja, geliebter Leser, Satan sagte damit, dass die Boten, also auch er, keiner Aufsicht bedürften.
Denken nicht auch die Menschen auf Erden so? Lassen sich nicht auch die Menschen auf Erden von ihrem Willen führen? Lieben nicht auch die irdischen Menschen ihren Willen, anstatt den guten Willen ihres Schöpfers?
Nun schaue mal, was er dann behauptet:
„Er war entschlossen, die von ihm beanspruchte Ehre zu fordern und den Befehl über alle zu übernehmen, die seine Anhänger werden wollten. Allen denen, die in seine Reihen eintreten würden, versprach er eine neue, bessere Herrschaft, unter der sie Freiheit genießen sollten. Eine große Zahl von Engeln bekundete die Absicht, seine Führung anzuerkennen.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 17
Wie wir anhand des vorherigen Zitats erfahren dürfen, sagte Satan zuerst sehr klar und deutlich, dass die Boten keiner Aufsicht Gottes bedürften. Aber anhand dieses Zitats forderte er den Befehl, über alle zu übernehmen, die seine Anhänger werden wollten. Also wollte er die Boten der Aufsicht Gottes entziehen, und seiner Führung unterstellen. Damit sagte er, dass Gottes Führung schlecht sei und seine gut. (Tun das nicht auch die wenigen Menschen auf Erden, die meinen, sie müssten das Volk führen, weil das Volk sich selbst nicht führen könnte?) Und wie hat er das gemacht? Durch schöne Versprechungen, die sich niemals erfüllen werden. Also hat er ihnen geschmeichelt und unwahre Dinge versprochen, somit falsche Hoffnungen gemacht, wie bei seinen Marienerscheinungen oder mit seinem Fegefeuer, nach dem Tod in den Himmel oder in die Hölle zu kommen, und dergleichen viele. So machen es auch führende Menschen auf Erden (die von den bösen Geistern – Satan und seinen Engeln (Boten) – beherrscht werden), die immer wieder neue Gesetze beschließen (sich selbst an diese nicht halten) und diese die weltlichen Umstände immer mehr verschlimmern.
Und was lehrt Satan durch seine Sklaven?
Sieh dir an, wie Satan durch seinen Propheten spricht:
„Tu was du willst, soll sein das Ganze des Gesetzes.“
Okkultist Aleister Crowley, Liber AL vel Legis (1904), S. 5
„Um diese Narren von Menschen und ihr Wehleid kümmere du dich nicht!“
Okkultist Aleister Crowley, Liber AL vel Legis (1904), S. 5
„Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen“
Okkultist Aleister Crowley, Liber AL vel Legis (1904), S. 7
Satan sagt durch seine (der es schreibt und die es leben) Boten:
„Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen“.
Die heilige Schrift sagt:
Denn wenn der, welcher zu euch kommt, einen andern Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder wenn ihr einen andern Geist empfanget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertraget ihr es wohl. 2.Korinther 11:4
6 Mich wundert, daß ihr so schnell übergehet von dem, der euch durch Christi Gnade berufen hat, zu einem anderen Evangelium, so es doch kein anderes gibt; 7 nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium Christi verdrehen wollen. 8 Aber wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium predigen würde außer dem, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! 9 Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium predigt außer dem, das ihr empfangen habt, der sei verflucht! Galater 1:6-9
3 Wenn jemand anders lehrt und sich nicht an die gesunden Worte unsres Herrn Jesus Christus hält und an die der Gottseligkeit entsprechende Lehre, 4 so ist er aufgeblasen und versteht doch nichts, sondern krankt an Streitfragen und Wortgezänk, woraus Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn entstehen. 5 Zänkereien von Menschen, welche verdorbenen Sinnes und der Wahrheit beraubt sind und die Gottseligkeit für eine Erwerbsquelle halten, von solchen halte dich ferne! 1.Timotheus 6:3-5
Die Prophetin Gottes empfing Folgendes:
„Aber Liebe zu ihm [Satan], Stolz und der Wunsch nach unbegrenzter Freiheit gewannen die Oberhand.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 18
Zurück zu den Zitaten von Aleister Crowley.
Doch was meint Satan tatsächlich mit seiner Liebe, der im Himmel eine neue und bessere Herrschaft lehrte? Wer sich im Himmel vor der Liebe selbst hinstellt und eine neue und bessere Herrschaft lehrt und fordert, der kann nur das Gegenteil meinen und lehren!
Liebe unter Willen bedeutet für Satan und die Seinen, Lieben (obwohl es eine Beleidigung der Liebe – denn Gott ist Liebe – ist, dieses Vorgehen Liebe zu nennen! Man könnte es eher Perversion, Hass, Raub, Vergewaltigung, Gesetzlosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber dem Opfer nennen.) unter dem Willen des Täters, gegen den Willen des Opfers, ohne dessen freien Willen, also aufgezwungenen Willen des Täters gegen den Willen seines Opfers, ob dieses es will oder nicht. Deshalb sagt Satan durch seinen Propheten im ersten Zitat auch: „Tu was du willst, soll sein das Ganze des Gesetzes.“ Also sollen die Seinen tun, was sie wollen, nicht was der himmlische Vater oder die Opfer wollen. Darum sagt er im zweiten Zitat: „Um diese Narren von Menschen und ihr Wehleid kümmere du dich nicht!“ Seine Sklaven sollen sich um das Wehleid der Menschen nicht kümmern, selbst wenn ihre Opfer das Ende ihrer Qualen vor dem Täter erflehen. Wenn ihre Opfer also leiden, dann sollen die Täter sich nicht um ihr Wehleid kümmern, sondern unter ihrem bösen Willen weiter ihr Werk tun.
Und dann bedenke bitte, wie Satan und sein Heer die bösen Menschen, also ihren Geist, beherrschen.
Und wenn das Opfer es eines Tages nicht will, was der Täter will und verlangt, und dem Verlangen des Täters vehement widerspricht, wird es erst erniedrigt, gezwungen und bei weiterem Widerstand eines Tages ermordet! Und wer diese Täter an ihrem Willen „Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen“ hindert, der wird ebenso ermordet oder verstirbt auf mysteriöse Weise! Aber seine genannte Liebe ist keinesfalls die Liebe, sondern das genaue Gegenteil. Er verkauft es nur als Liebe, damit die Menschen meinen, es wäre Liebe, um die wahre Liebe, die erste Liebe, also den himmlischen Vater, ins falsche Licht zu rücken, zu beleidigen, zu verletzen und zu entehren und das Bild Gottes und dessen Sohnes im Menschen zu zerstören, denn das ist sein Gesetz der Sünde: Zerstörung des Willens, des Geistes und des Leibes sowie der Seele. Denn wenn diese angebliche Liebe, wie er es den Erdlingen verkauft, unter Willen geschieht, also nicht das, was das Opfer will, sondern das, was der Täter will, dann ist es Gesetzlosigkeit, Beherrschung, Vergewaltigung, Raub, Sünde und Böse.
Was lehrt Satan durch seine Sklaven in dieser Welt?
Seid frei und folgt eurem eigenen Willen (in Wirklichkeit durch Satans Beherrschung seinem Willen), aber nicht dem Willen des liebevollen himmlischen Vaters.
Schau, geliebter Leser, was dein dich liebender himmlischer Vater zu dieser angeblichen „Liebe“ sagt:
„So spreche ich, die Liebe, deine erste Liebe, dein himmlischer Vater, dein Elohym JHWH: …
Siehe Volk. Zwei Menschen begegnen sich, ihre impulsive Liebe erfüllt ihre Herzen mit Gefühlen und Leidenschaft. Ihr Verstand und ihr Urteilsvermögen sind in dieser Phase vollkommen verblendet und zunichte. Ihre Liebe wird nicht von Weisheit, Verstand und Vernunft getragen, sondern ist von Betörung, Leidenschaft, Lust und Gefühlen gefangen. Einen Rat ihrer Nächsten wollen sie nicht hören, geschweige annehmen und sich von niemandem etwas sagen lassen. Sie bestehen beharrlich darauf, ihren Weg zu gehen, ungeachtet aller Folgen. Wenn nach einer gewissen Zeit der Reiz, die Leidenschaft und Gefühle abgeklungen sind, wird ihre Liebe nachlassen, sie erschrecken und erkennen, was sie getan haben. Dann folgt die Konsequenz ihrer blinden Handlung, die schmerzliche Trennung. Dann sagen sie: Die Liebe macht blind. Ja, impulsive leidenschaftliche Liebe macht vollkommen blind, denn sie schaltet den Verstand und die Vernunft aus. Deshalb macht eure Liebe blind, weil ihr, durch die Lust eurer sündigen Natur, blind handelt. Wenn du glücklich lieben möchtest, dann nicht blind, sondern, durch mich, die Liebe, die sehend macht.
Liebe ist ein Gefühl und dieses ist so heilig, dass nur wenige wissen, was es wirklich bedeutet. Das Wort Liebe wird in deiner Welt zwar sehr oft benutzt und von Menschen in den Mund genommen, aber nicht verstanden. Die brennende Glut des Triebes und die Faszination auf einen anderen Menschen, ist nicht die Liebe. So etwas Liebe zu nennen, ist eine Frechheit und verdient die Bezeichnung „Liebe“ keinesfalls. Wahre Liebe baut auf eine verstandesmäßige Grundlage. Wahre Liebe, die auch diese Bezeichnung verdient, ist eine tiefe und gründliche Überzeugung dessen, was man liebt.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die Liebe macht sehend, nicht blind!
Nun betrachte die Worte Satans, die er seinen Boten über sich und über deinen himmlischen Vater, also die Liebe, das Licht und den Guten, gab, ohne sich zu schämen, sich als Gott des Lichts und Gott des Guten zu nennen und zu verkaufen und deinen himmlischen Vater als Gott der Dunkelheit und Gott des Bösen zu betiteln. Obwohl er weiß, nicht glaubt, sondern weiß, dass der himmlische Vater die Liebe in Person ist, die er im Himmel, vor seinem Fall, selbst im Herzen erlebte und weitergab. Daran darfst du erfahren, wie er seine Sklaven beeinflusst, beherrscht und durch sie auf seine Art mächtig wirkt, um sie und dich zu vergiften, von der ersten Liebe, deinem himmlischen Vater, zu trennen und das Himmelreich vor dir zu verschließen:
„… Wenn Luzifer nicht Gott wäre, würden Adonai und seine Priester ihn dann verleumden? Ja, Luzifer ist Gott, und leider ist Adonai auch Gott. … und die wahre und reine philosophische Religion ist der Glaube an Luzifer, der Adonai gleichgestellt ist, aber Luzifer, Gott des Lichts und Gott des Guten, kämpft für die Menschheit gegen Adonai, den Gott der Dunkelheit und des Bösen.“
Albert Pike, Hochgrad-Freimaurer, 14. Juli 1889 von A. C. De La Rive in „La Femme et l’Enfant dans la Franc Maconnerie Universelle“, S. 588
Zu den obigen Worten sagt die heilige Schrift Folgendes:
Wer den Gottlosen gerechtspricht und den Gerechten verdammt, die sind alle beide JHWH ein Greuel. Sprüche 17:15
Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen; die Finsternis für Licht und Licht für Finsternis erklären; die Bitteres süß und Süßes bitter nennen! Jesaja 5:20
7 nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium Christi verdrehen wollen. 8 Aber wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium predigen würde außer dem, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! 9 Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium predigt außer dem, das ihr empfangen habt, der sei verflucht! 10 Rede ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich nicht Christi Knecht. Galater 1:7-10
Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer immer der Welt Freund sein will, macht sich zum Feinde Gottes! Jakobus 4:4
Gottes Prophetin Ellen erhielt von ihrem himmlischen Vater Folgendes:
„Wer sich unter die Herrschaft Immanuels stellt, kann nicht gleichzeitig unter dem Banner von Freimaurern und anderen Geheimbruderschaften kämpfen. Keiner, der solche Verbindungen aufrechterhält, obwohl er die Wahrheit kennt, wird das Siegel Gottes empfangen können. Nachfolge Christi ist unteilbar. Niemand kann Gott dienen und gleichzeitig noch für andere „Herren“ dasein. Deshalb sagt der Apostel Paulus: „Darum ‚geht aus von ihnen und sondert euch ab‘, spricht der HERR; ‚und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen und euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein‘, spricht der allmächtige Herr.“ 2.Korinther 6,17.18.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben – Band 2 (1992), S. 138
Lesen wir nun, was Gott, unser himmlischer Vater, in seinen neusten Botschaften an das Volk Gottes sagt:
„So spreche ich, der Erste und Höchste, dein Adonai JHWH. …
Diese Menschen bemerken nicht, dass sie denselben rebellischen Geist offenbaren, wie ihr Vater, der Teufel, wie sie sich hochmütig und anmaßend über mich stellen und meinen alles besser zu wissen. Sie sind des gleichen Geistes wie der erste Rebell im Himmel und behaupten, wie Satan, alles besser zu wissen als ich. Sie bemerken nicht, wie Satan durch sie wirkt und ihre Worte sie verunreinigen und in Sünde führen. Trotz all ihrer Blindheit halten sie sich hochmütig und aufgeblasen für weise, stark und im Recht. Ihre Nächsten offenbaren, wie sie den gleichen Geist Satans, der sie terrorisiert, bekämpft, vergiftet, ermordet, in Kriege führt und ihre Nächsten tötet. Sie investieren in tödliche Gifte und Maschinen, um sie zu verkaufen, zu ermorden, sich durch ihr Leid zu bereichern; und diese nennt er trotzdem gut und vertraut auf sie als seinen Gott. Ich und mein Sohn investierten für dich, damit du glücklich und zufrieden bist und ewig lebst. Und dich nennst du gut und mich böse? Trotz all dem Bösen in deiner Welt stellst du dich anmaßend vor mein Angesicht und behauptest, Gott gibt es nicht, Satan gibt es nicht, Satan wäre gut, du seist gut, ich wäre böse, mein Sohn würde nicht existieren, deine Gesetze seien gut, aber meine 10 Gebote seien schlecht.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 8.
Die Hochgrad-Freimaurer sehen Luzifer als Gott des Lichts und Gott des Guten, der angeblich für die Menschheit gegen Adonai, also den himmlischen Vater, kämpft, weil der eine und wahre Gott angeblich der Gott der Dunkelheit und des Bösen sein soll. Genauso, wie sie Luzifer als Gott des Lichts und Gott des Guten sehen, sehen sie, also Satans Sklaven, sich als Götter und Jünger des Lichts und des Guten. So wie Satan Böses für Gutes und Gutes für Böses verkauft, so machen es auch seine Sklaven.
Die heilige Schrift sagt:
18 Wehe denen, welche ihre Schuld an Lügenstricken hinter sich herschleppen und Sünde an Wagenseilen! … 20 Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen; die Finsternis für Licht und Licht für Finsternis erklären; die Bitteres süß und Süßes bitter nennen! 21 Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sich selbst verständig dünken! 22 Wehe denen …. 23 die dem Schuldigen Recht geben um eines Geschenkes willen, aber dem Gerechten seine Gerechtigkeit absprechen! Jesaja 5:18, 5:20-23
6 Mich wundert, daß ihr so schnell übergehet von dem, der euch durch Christi Gnade berufen hat, zu einem anderen Evangelium, so es doch kein anderes gibt; 7 nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium Christi verdrehen wollen. 8 Aber wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium predigen würde außer dem, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! 9 Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium predigt außer dem, das ihr empfangen habt, der sei verflucht! Galater 1:6-9
Wie ging es den gefallenen Boten in ihrer besagten und mit allen hinterlistigen Mitteln geforderten Freiheit, Unabhängigkeit, Auslebung ihres Willens, nachdem sie aus dem Himmelreich geworfen worden waren?
Gottes Prophetin Ellen erhielt von ihrem himmlischen Vater Folgendes:
„Die Gesichtszüge der gefallenen Engel, die einst das Wesen ihres Schöpfers widerspiegelten, waren jetzt mürrisch und verzweifelt. Es herrschte Zank und Streit, und sie klagten sich verbittert gegenseitig an …“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 39-40
Können die Menschen ihrem freien Willen folgen, wenn Satan sie manipuliert, kontrolliert und beherrscht?
Gottes Prophetin Ellen erhielt von ihrem himmlischen Vater Folgendes:
„Satan bedient sich oft der Macht, die ein menschlicher Geist auf einen anderen menschlichen Geist ausüben kann, als wirkungsvolles Mittel des Bösen. Dieser Einfluss ist so verführerisch, dass die Person, die von ihm geprägt wird, sich seiner Macht oft nicht bewusst ist. Gott hat mich beauftragt, vor diesem Übel zu warnen, damit seine Diener nicht unter die trügerische Macht Satans geraten. Der Feind ist ein Meister seines Fachs, und wenn Gottes Volk nicht ständig vom Geist Gottes geleitet wird, wird es in die Falle gehen und gefangen genommen werden.
Seit Jahrtausenden experimentiert Satan mit den Eigenschaften des menschlichen Verstandes und hat ihn dabei gut kennengelernt. Durch sein subtiles Wirken in diesen letzten Tagen verbindet er den menschlichen Verstand mit seinem eigenen und erfüllt ihn mit seinen Gedanken; und er tut dies auf so trügerische Weise, dass diejenigen, die seine Führung akzeptieren, nicht wissen, dass sie nach seinem Willen von ihm geführt werden. Der große Verführer hofft, auf diese Weise die Gedanken der Menschen so zu verwirren, dass nur noch seine Stimme zu hören ist.“
Ellen G. White, Letter 244, 8. August 1907 (DeepL Übersetzung)
Wie Satan die Boten im Himmel verführte, so tut er es auch mit den Menschen auf Erden. Er verbindet auch bei ihnen durch sein subtiles Wirken ihren Verstand mit seinem eigenen und füllt sie mit seinen subtil spitzfidigen, hinterlistigen, kritischen, perversen, brutalen sowie kriminellen Gedanken. Er tut dies auf so subtil-trügerische Weise, dass auch die Menschen (wie die Boten, die seine Führung im Himmel annahmen, nicht wussten, dass sie von ihm nach seinem Willen geführt wurden) nicht wissen, dass sie von ihm nach seinem Willen geführt und beherrscht werden.
Mehr zu diesem Thema im folgenden Beitrag:
Hypnose, Psychologie und Gedankenkontrolle.
„Satan diktierte viele seiner Schriften, und es ist ein Leichtes für ihn, nun seinen Engeln Gedanken zu übermitteln und es scheinen zu lassen, als ob sie von Thomas Paine kämen, der während seines Lebens ein ergebener Diener des Bösen war. Aber dies ist das Meisterstück Satans.“
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte sowie Geistliche Gaben (1951), S. 87
So wie es für Satan ein Leichtes ist, seinen Boten Gedanken zu übermitteln, so einfach ist es für ihn auch bei den Menschen, ohne, dass sie erkennen, wer sie wirklich führt, und sie meinen trotzdem, dass es ihre eigenen Gedanken wären oder sie dem einen und wahren Gott (obwohl sie in Wirklichkeit z. B. ihrem dreieinigen Gott, Gott Jesus, Gott Heiliger Geist, Maria-Muttergottes, Allah, Buddha, Mahdi usw.) oder Gottes Sohn Jeschua folgen.
Darum ist der himmlische Schutz überlebenswichtig!
Diesen solltest du vom Herzen suchen, um ihn zu empfangen!
„Die Papisten machen Kreuze auf ihre Kirchen, ihre Altäre und ihren Gewändern. Überall wird es äußerlich verehrt und hochgehalten. Doch die Lehren Christi sind begraben unter einer Masse von sinnlosen Traditionen, falschen Interpretationen und strikten Regeln. Die Worte des Erlösers über die bigotten Juden betrifft die römischen Führer mit noch größerer Macht: „Sie binden schwere Bürden und legen sie den Menschen auf den Hals; aber sie selbst wollen sie nicht mit einem Finger anrühren.“ Matthäus 23;4. Gewissenhafte Seelen werden in ständiger Angst gehalten, sich fürchtend vor einem gekränkten Gott, während die Würdenträger der Kirche in Luxus und Fleischeslust leben.
Satan stiftet zur Bildnisverehrung an, die Anrufung von Heiligen und die Erhöhung des Papstes um die Gedanken des Volkes von Gott und seinem Sohn abzulenken. Um ihre Vernichtung zu vollbringen, bemüht er sich, ihre Aufmerksamkeit von demjenigen abzulenken, durch den sie einzig und allein Erlösung finden können. Er wird sie auf jeden anderen lenken, durch den er ersetzt werden kann anstatt auf den der gesagt hat: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“ Matthäus 11;28.
Es ist Satans ständiges Bemühen den Charakter Gottes, die Natur der Sünde und das tatsächliche Ausmaß der Sache falsch darzustellen, welcher im großen Kampf auf dem Spiel steht. Durch seine Sophistereien blendet er die Gedanken des Volkes und versichert sich ihrer als seine Gefolgsleute im Krieg gegen Gott. Durch ein pervertierte Empfängnis der göttlichen Eigenschaften, wurde heidnische Völker dazu gebracht, zu glauben, dass Menschenopfer eine Notwendigkeit seien, um die Gunst von deren Gottheit zu erlangen; die schrecklichsten Grausamkeiten wurden begangen unter den verschiedenen Formen des Götzendienstes. Die Römische Kirche, welche in sich die Formen des Heidentums und des Christentums vereint und auf ähnliche Art den Charakter Gottes fälschlich darstellt hat auf ähnliche Praktiken zurückgegriffen, welche nicht weniger grausam und abstoßend sind. In den Tagen der römischen Obrigkeit gab es Werkzeuge der Torturen, um die Zustimmung ihrer Lehren zu erzwingen. Es gab den Scheiterhaufen für jene, die deren Ansprüche nicht anerkannten. Es gab Massaker in einem Ausmaß, welche Sterbliche nie erfahren werden. Die Würdenträger forschten, unter Satan als ihren Herrn, um Mittel und Wege zu erfinden, um die größtmögliche Qual zufügen zu können, ohne das Leben des Opfers zu beenden. Dieser höllische Prozess wurde bis zum äußersten der menschlichen Ausdauer getrieben, bis die Natur ihren Kampf aufgab und der Leidende den Tod als süße Erlösung willkommen hieß.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 237-238
„„Bist du Gottes Sohn“, sagten sie, „so steig herab vom Kreuz!“ Matthäus 27,40. „Er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes.“ Lukas 23,35. In der Wüste der Versuchung hatte einst Satan gesagt: „Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden … Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab“ (Matthäus 4,3.6) von der Zinne des Tempels. Auch jetzt weilte der Teufel mit seinen Engeln — in Menschengestalt — an der Kreuzigungsstätte. Der Erzfeind und seine Heerscharen arbeiteten mit den Priestern und Obersten zusammen. Die Lehrer hatten das unwissende Volk aufgestachelt, über den ein Urteil zu fällen, den viele nie zuvor gesehen hatten, bis es gezwungen war, gegen ihn Zeugnis abzulegen. Satanische Raserei vereinte die Priester, Obersten, Pharisäer und den gefühllosen Volkshaufen. Die religiösen Führer verbanden sich mit Satan und seinen Engeln. Sie alle führten seine Befehle aus.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 742
So vereinen sich böse Boten mit bösen Menschen im Kampf gegen das Reich Christi!
Die satanische Raserei (Satan und seine Heerscharen) stachelte die Priester, Obersten und Pharisäer und das unwissende Volk auf, über den Sohn Gottes das Todesurteil auszusprechen. Dann kommt noch hinzu, dass viele dieser Menschen, den Sohn Gottes nie zuvor gesehen oder gekannt haben. Wie können Menschen jemanden zum Tode verurteilen, den sie nicht kennen und nie gesehen haben? Der Grund ist: Die satanische Raserei vereinte die Priester, Obersten, Pharisäer und den gefühllosen Volkshaufen, um des Menschen Sohnes Tod zu fordern. Ebenso steht in diesem Zitat, dass sie alle Satans Befehle ausführten. Also ist er der Mörder des heiligen Sohnes Gottes. Diese gleiche satanische Raserei herrschte auch bei Kreuzzügen der Römisch-Katholischen-Kirche; herrscht bei der Übernahme der Welt durch Allah und seine Jünger, durch den Staat Israel beim Abschalten der Menschen anderer Nationen, um „Groß-Israel“ zu errichten; durch das Tier aus der Erde (USA), welches den Willen der Hure Babylon ausübt, um als „Weltpolizei“ zu dienen und über andere Nationen brutal und herrisch zu herrschen und wenn nötig, einen „Regime Change“ zu veranstalten und die nötige hörige Regierung nach dem Willen des Tieres einzusetzen. (Offenbarung 13:11-12)
„Die ursprünglich sündlos erschaffenen bösen Geister waren ihrer Natur, ihrer Macht und Herrlichkeit nach den heiligen Wesen gleich, die jetzt Gottes Boten sind. Doch gefallen durch die Sünde, sind sie miteinander verbündet, Gott zu schmähen und die Menschen zu verderben. Mit Satan bei seiner Empörung vereint und mit ihm aus dem Himmel verstoßen, haben sie während der ganzen folgenden Zeit mit ihm in seinem Streit wider die göttliche Gewalt zusammengewirkt. Die Heilige Schrift spricht von ihrem Bündnis, ihrer Führung und ihren verschiedenen Ordnungen, von ihren Fähigkeiten, ihrer Verschlagenheit und ihren heimtückischen Anschlägen gegen den Frieden und das Glück der Menschen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 510
„Die Menge der Entarteten und geistlich Kranken, die nach der irdischen Krone drängt, besteht aus solchen Menschen, deren Interessen und Schätze dieser Welt angehören. Obgleich sie allenthalben enttäuscht werden, sind ihre Bestrebungen dennoch nicht himmelwärts gerichtet, um sich dort einen Schatz und eine Heimat zu sichern. Sie verfehlen ihr irdisches Ziel und verlieren auch das himmlische, während sie noch dem ersteren nachjagen. Ungeachtet der Enttäuschung und des glücklosen Lebens und Sterbens derer, die gänzlich auf Erwerb irdischen Besitzes eingestellt waren, folgen andere den gleichen Wegen, auf denen sie wild voranstürmen.
Jene, die die Krone erreichen, einen Anteil an ihr gewinnen und beifällig aufgenommen werden, sind solche Menschen, die das, was sie als ihr Lebensziel ansehen, erlangt haben — Reichtum. Sie empfangen den Ruhm, den die Welt den Besitzenden verleiht. Ihr Wort gilt etwas in der Welt, und Satan und seine bösen Engel sind zufriedengestellt. Satan weiß, daß diese Menschen ihm auf Gedeih und Verderben ausgeliefert sind und, indem sie sich gegen Gott auflehnen, zu seinen mächtigen Helfern werden.
Die einen, die Widerwillen über jene Gruppe empfinden, die nach der irdischen Krone schreit, beobachten Leben und Tod der Menschen, die um diesen irdischen Besitz wetteifern. Sie erkennen, daß solche Menschen niemals zufrieden sind, sondern unglücklich. Beunruhigt trennen sie sich von dieser unglückseligen Gesellschaft und suchen die wahren, dauerhaften Güter.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse – Band 1 (1975), S. 133
„„Geht, macht die Besitzer von Grund und Geld betrunken mit den Sorgen dieses Lebens. Zeigt ihnen die Welt im schönsten Licht, auf dass sie ihre Schätze hier lagern und ihre Liebe zu irdischen Dingen binden. Wir müssen unser Möglichstes tun, um jene, welche das Werk Gottes tun, keine Mittel erlangen zu lassen, welche sie gegen uns einsetzen können. Haltet das Geld in unseren eigenen Reihen. Je mehr Mittel sie erhalten, desto mehr werden sie unserem Königreich schaden, indem sie unser Eigentum von uns nehmen. Bringt sie dazu, sich mehr um das Geld zu sorgen, denn für die Errichtung des Königreichs Christi und die Verbreitung der Wahrheit die wir hassen und wir müssen ihren Einfluss nicht fürchten. Denn wir wissen, dass jede selbstsüchtige und begehrliche Person unter unsere Macht fallen wird und letztendlich von Gottes Volk getrennt wird.““
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 208-209
Luzifer/Satan verkaufte sich schon im Himmel öffentlich für einen Philanthropen (ein Freund, der sich angeblich tatkräftig und selbstlos für das Wohl seiner Nächsten sowie das Gemeinwohl oder die Verbesserung der Gemeinschaft einsetzte), obwohl er im Herzen ein Misanthrop war (ein Feind und Hasser, der eine grundsätzliche Abneigung und Hass gegenüber seinen Nächsten hegte und verfolgte und auf Erden damit erst recht nicht aufhörte) Genauso ist es auch bei seinen irdischen Sklaven. In der Öffentlichkeit verkaufen sie sich durch ihre angeblichen gemeinnützigen Stiftungen – Foundations (die selbstverständlich steuerfrei sind, da sie zum Bösen dienen, weil das Böse in dieser Welt verherrlicht und belohnt wird) als Philanthropen und im Geheimen als das, was sie tatsächlich sind, als Misanthropen, um mit ihren gesammelten Spendengeldern (die sie der Öffentlichkeit als etwas Gutes verkaufen), damit die Menschen staunen, beeindruckt sind und meinen, diese Menschen – die eigentlich Böses beabsichtigen, aber die Menschen sich dies nicht vorstellen können, dass es so ist – beabsichtigen nur Gutes, obwohl sie wie Satan das Gegenteil anstreben, in der Öffentlichkeit jedoch etwas anderes erzählen und als Gutes verkaufen.
Nämlich Menschen für ihre Zwecke zu beeinflussen, zu manipulieren, zu belügen, zu täuschen, zu vergiften, zu ermorden und sich durch das Leid, die Not, den Schmerz und Verlust (Förderungen, Unterstützungen und Investitionen in Kriege, Rüstungsindustrie, Waffenexporte; Wartung, Instandhaltung und Modernisierung der Kriegsmaschinerie; Medikamente, Impfungen – z. B. Corona) seiner Nächsten zu bereichern, und zwar durch geplante Investitionen in bestimmte Unternehmen, durch geplanten Einstieg in die Aktien dieser Unternehmen und bei Allzeithoch dieser Aktien den geplanten Ausstieg zu vollziehen (den nur die Insider kennen), um so viel Gewinn wie nur möglich durch das Leid seiner Nächsten zu erreichen und das Werk Satans aufrechtzuerhalten und auszubauen. So wurden Reiche noch reicher (ohne Gewissensbisse, ohne sich zu schämen oder rot zu werden) und Arme durch ihr Leid, ihre Not, ihren Schmerz (die sie bis zum heutigen Tag tragen und verarbeiten) und ihre Krankheiten noch ärmer, als zuvor. Die Reichen freuen sich und die Leidenden weinen und trauern. So wie sich die Reichen freuen, so freuen sich auch Satan und seine Dämonen. So wie die Leidenden weinen und trauern, so trauern und weinen auch die heiligen Freunde.
Satans Weg pervertiert seinen Geist (Charakter) und alle werden ihm ähneln, die sich seiner Führung unterstellen und von ihm beherrscht werden!
„Durch gefällige Sophistereien und lügnerischen Wundern, kann er [Satan] darin fortfahren, diese unter seiner Kontrolle zu halten.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 207
„So hat es Satan seit Adams Tagen immer wieder gehalten und damit großen Erfolg gehabt. Er verleitet die Menschen dazu, Gottes Liebe und Weisheit zu bezweifeln, und möchte erreichen, daß ihr Geist dauernd in unehrerbietiger Neugier, in ruhelosem, forschendem Verlangen in die Geheimnisse göttlicher Macht und Weisheit einzudringen versucht. In ihrem Bemühen, das zu erforschen, was Gott nach seinem Willen vorenthalten hat, übersehen unendlich viele die Wahrheiten, die Gott offenbart hat und die für ihre Errettung notwendig sind. Satan reizt Menschen zum Ungehorsam mit der Vorspiegelung, sie gewännen ganz erstaunliche neue Erkenntnisse. Aber das ist alles nur Täuschung. Überzeugt von ihren Fortschrittsideen, treten sie Gottes Gebote mit Füßen und schlagen Wege ein, die zur Entartung und in den Tod führen.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 32
Lügnerische Wunder sind z. B. Erscheinungen als Gott, der Vater oder als der Sohn Gottes, als Gott Jesus, Begegnungen mit der angeblichen Hölle, Marienerscheinungen, Erscheinungen als himmlische Boten (Engel) oder Verstorbene, Außerirdische, wie z. B. die Galaktische Föderation (UFOs die angeblich von anderen Planeten zur Erde kommen, gibt es zu 100% nicht, das sind Satans und seiner Dämonen Lügen), eine angeblich existierende Allianz von Außerirdischen (diese angebliche Außerirdische Allianz, sind ebenso Satan und seine Dämonen) gibt es ebenso nicht. Die einzige Allianz, die auf Erden existiert, ist die der gefallenen Boten mit den Erdlingen.
Durch diese Lügen und Irrlehren hält Satan die Menschen unter seiner Kontrolle und Herrschaft!
Mehr zum Thema ist im folgenden Beiträgen zu finden:
Wer regiert und herrscht wirklich in dieser Welt?
Die Römisch-Katholische-Kirche änderte den Sabbat zum Sonntag!
Satan säte Unkraut auf Erden! Satan und sein Heer verleiten das Volk, Päpste, Kardinäle, Bischöfe, Geistliche, Theologieprofessoren, Menschen im öffentlichen Leben (z. B. Prominente, Politiker, Schauspieler, Musiker, Influencer, Reality-TV-Darsteller, erfolgreiche Sportler und Trainer) als Führer zu betrachten, um den wahren himmlischen Führer und großen Bruder der menschlichen Familie namens Jeschua nicht zu erkennen, ihm nicht zu folgen, seinen edlen Charakter nicht zu kopieren, um ihm nicht ähnlich zu werden, und seine Herrlichkeit nicht zu sehen.
Satan kann einem seine eigenen Gedanken, Gefühle, Meinungen, Misstrauen, Zweifel, Geschicke, Gaben und Sichtweisen geben, sodass man fühlt und glaubt, wie er es will, die Dinge sieht, wie er es will, kämpft, wie er es will, tut, was er will, und man trotzdem der Meinung bleibt, es wären die eigenen Gedanken und Antriebe, man würde selbst das Richtige und Eigene tun, ohne zu erkennen, dass man Böses tut und ein willenloses Werkzeug, eine Marionette, Satans ist. Satan nennt solche gerne „Bücklinge“, „Lackaie“, „Fahrradfahrer“ (im negativen Sinn) oder so, wie die Welt es nennt, „Popokriecher“, damit du, geliebter Leser, verstehst, was gemeint ist. Möchte mich aufrichtig für diesen Ausdruck entschuldigen, aber, damit du verstehst, wird er beim Namen genannt, so wie die Welt es sagt.
Satan erzieht Männer und Frauen sorgfältig, um durch diese zur Sünde zu reizen und sie (Sünde) anziehend zu machen, und sie so gut zu tarnen, um Seelen erfolgreicher zu verderben.
„Satan benutzt Männer und Frauen als Helfer, die zur Sünde reizen und sie anziehend machen sollen. Diese Helfer erzieht er sorgfältig dazu, die Sünde so gut zu tarnen, daß er erfolgreicher Seelen verderben und Christus seines Ruhmes berauben kann. Satan ist der große Feind Gottes und der Menschen. Durch seine Helfer verwandelt er sich selbst in einen Engel des Lichts. In der Schrift wird er Verderber, Verkläger der Brüder, Betrüger, Lügner, Quäler und Mörder genannt. Satan hat viele Menschen in seinem Dienst. Besonders erfolgreich ist er aber, wenn er bekenntliche Christen für sein teuflisches Tun verwenden kann. Und je größer ihr Einfluß, je höher ihre Stellung ist, je mehr Erkenntnis sie von Gott und seinem Dienst zu haben behaupten, desto erfolgreicher kann Satan sie benutzen. Wer immer zur Sünde verleitet, ist Satans Helfer. …
Wer die Wahrheit durch Ungerechtigkeit behindert, wer seinen Glauben an Gottes Wort kundtut und es in seinem damit unvereinbaren Leben täglich übertritt, der überliefert sich selbst dem Dienste Satans und führt außerdem andere ins Verderben. Diese Menschen stehen in Verbindung mit gefallenen Engeln und werden von ihnen unterstützt, die Herrschaft über andere zu gewinnen.
Wer von Satans verführerischer Macht beherrscht wird, der vergißt Gottes und verherrlicht statt dessen den Menschen, der doch voll böser Gedanken ist. Diese getäuschten Seelen üben geheime Laster als Tugend aus. Das ist eine Art Hexerei. Die Frage des Apostels an die Galater kann mit Recht gestellt werden: „Wer hat euch bezaubert, daß ihr der Wahrheit nicht gehorchet, welchen Christus Jesus vor die Augen gemalt war, als wäre er unter euch gekreuzigt?“ Galater 3,1. Bei der Ketzerei und der Ausschweifung ist stets eine Zaubermacht im Spiele. Der Verstand wird derartig getäuscht, daß er nicht mehr vernünftig urteilen kann, und ein dauerndes Blendwerk führt ihn immer weiter von der Reinheit weg. Der geistliche Scharfblick ist getrübt, und Menschen von bis dahin unbefleckter Sittenreinheit werden durch die trügerische Spitzfindigkeit der Helfer Satans verwirrt, die sich als Boten des Lichts ausgeben. Gerade dieser Betrug verleiht jenen Helfern ihre Macht.
Träten sie kühn hervor und unternähmen sie ihre Vorstöße offen, würde man sie zurückweisen, ohne auch nur einen Augenblick zu zögern. Zunächst versuchen sie jedoch, als heilige, selbstlose Gottesmänner Vertrauen und Zuneigung zu gewinnen. Als Satans besondere Boten beginnen sie dann ihr arglistiges Wirken, Seelen vom Pfad der Rechtschaffenheit wegzulocken, indem sie das Gesetz Gottes für ungültig erklären.
Prediger, die auf solche Art aus dem Vertrauen der Gemeindeglieder Vorteil ziehen und Menschen ins Verderben führen, sind schuldiger als der gewöhnliche Sünder, da ihre Berufung erhabener ist. Wenn an des Herrn Tag das große Hauptbuch geöffnet wird, dann werden die Namen vieler Prediger darin stehen, die sich ihres reinen Herzens und Lebens rühmten und behaupteten, mit der Verkündigung des Evangeliums beauftragt zu sein, die in Wirklichkeit aber ihre Stellung dazu ausnutzten, Menschen zur Übertretung des Gesetzes Gottes zu verleiten.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse – Band 2 (1972), S. 36-37
Satan verführt die Menschen dazu, in Gott den Urheber der Sünde, des Leides und des Todes zu sehen.
Gottes geliebte Tochter Ellen erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
„Satan stellt Gottes Gesetz der Liebe als ein Gesetz der Selbstsucht dar. Er behauptet, es sei unmöglich, seinen Vorschriften zu gehorchen. Den Fall des ersten Elternpaares mit allem Leid, das daraus hervorging, lastet er dem Schöpfer an und verführt die Menschen dazu, in Gott den Urheber der Sünde, des Leides und des Todes zu sehen. Jesus sollte diesen Betrug aufdecken. Als Mensch wie wir sollte er ein Beispiel an Gehorsam geben. Deshalb nahm er unsere menschliche Natur an und machte unsere Erfahrungen. „Daher mußte er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden.“ Hebräer 2,17. Falls wir etwas erdulden müßten, was Jesus nicht zu erdulden brauchte, würde Satan dies so deuten, als reiche die Kraft Gottes nicht für uns aus. Deshalb auch wurde Jesus versucht „allenthalben gleichwie wir“. Hebräer 4,15. Er ertrug jede Versuchung, der auch wir ausgesetzt sind, und er benutzte zu seinen Gunsten keine Kraft, die nicht auch uns uneingeschränkt angeboten wird. Als Mensch trat er der Versuchung entgegen und überwand sie mit der Kraft, die ihm von Gott verliehen wurde. Er sagt: „Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen.“ Psalm 40,9. Als er von Ort zu Ort zog, Gutes tat und die vom Satan Gepeinigten heilte, da öffnete er den Menschen das Verständnis für das Gesetz Gottes und für die Art seines Dienstes. Sein Leben bezeugt, daß es auch uns möglich ist, dem Gesetz Gottes zu gehorchen.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 15
„Derselbe Geist, der die Empörung im Himmel anstiftete, erregt noch immer Aufruhr auf Erden. Satan verfolgt bei den Menschen denselben Plan, den er bei den Engeln anwandte. Sein Geist herrscht jetzt in den Kindern des Ungehorsams. Gleich ihm versuchen auch sie die Schranken des Gesetzes Gottes niederzureißen und versprechen den Menschen Freiheit durch die Übertretung seiner Verordnungen [Gottes Gesetz, die heilige Schrift, 10 Gebote und das Naturgesetz]. Wegen der Sünde gerügt worden zu sein, erweckt noch immer den Geist des Hasses und des Widerstandes. Wirken Gottes Warnungsbotschaften auf das Gewissen, so verleitet Satan die Menschen, sich zu rechtfertigen und bei andern Teilnahme für ihr sündiges Leben zu suchen. Statt ihre Irrtümer zu berichtigen, erregen sie Unwillen gegen den Mahnenden, als sei er die einzige Ursache ihrer Schwierigkeit. Von den Tagen des gerechten Abel bis in unsere Zeit hat sich dieser Geist denen gegenüber offenbart, die es wagten, die Sünde zu rügen.
Durch die gleiche falsche Darstellung des Wesens Gottes, deren Satan sich im Himmel bediente und die Gott als streng und herrschsüchtig abstempelte, verleitete er die Menschen zur Sünde. Und als er damit Erfolg hatte, behauptete er, Gottes ungerechte Einschränkungen hätten zum Fall der Menschen geführt, wie sie auch Anlaß zu seiner eigenen Empörung gewesen wären.
Aber der Ewige selbst verkündet sein Wesen als „Herr, Herr, Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue! der da bewahret Gnade in tausend Glieder und vergibt Missetat, Übertretung und Sünde, und vor welchem niemand unschuldig ist.“ 2.Mose 34,6.7.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 497-498
„Satan hatte lange daran gearbeitet, das wahre Bild von Gott auszulöschen und ihn als einen Gott darzustellen, der keine Liebe kennt. Das ist Satans Wesen. Ihm mangelt es an Barmherzigkeit und Mitgefühl. Überheblich und rachsüchtig erfreut er sich am Elend, das er der Menschheit zufügt. Mit diesen Eigenschaften versuchte er, den Gott des Himmels zu beschreiben.“
Ellen G. White, The Signs of the Times, 20. Januar 1898 (DeepL Übersetzung)
„Satan hat Kontrolle über alle, die nicht unter dem besonderen Schutz Gottes stehen. Er wird einigen Gunst erweisen und bereichern, um seine Absichten voran zu bringen und er wird über andere Ärgernis bringen und die Menschen dazu bringen zu glauben, dass es Gott sei, der sie derart quält.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 252
Wenn himmlischer Vater, wie es Satan im Himmel behauptete und auf Erden fortführt, am Bösen schuld wäre (welch eine dreiste Lüge, Unterstellung und Verleumdung) –, dann müssten es der Sohn und die himmlischen Boten erkannt haben. Der geliebte Sohn seines Vaters geht in Vaters Licht ein und aus, so wie es Vater oder seinen Sohn glücklich macht, und als Satan und sein Heer noch im Himmel waren, haben sie es so oft erlebt und waren glücklich und mit Freude erfüllt. Der geliebte Sohn Gottes (als gezeugter Sohn, nicht erschaffener) hat wie jedes erschaffene Wesen freien Willen, sich für das Gute oder das Böse zu entscheiden. Und er entscheidet sich, wie sein geliebter Vater, immer für das Gute und die Liebe!
Wenn also der geliebte, himmlische Vater, wirklich an der Sünde und am Bösen schuld wäre, dann hätte sein einziggezeugter Sohn Jeschua – da er wie sein Vater, die Wahrheit ist – es als Erster erkannt, und hätte als Erster die Boten gewarnt, dass sein Vater, so wie es Satan dem geliebten Vater unterstellte, ungerecht, willkürlich oder für das Böse verantwortlich wäre. Aber das tat er nicht und wird es auch niemals tun, weil sein Vater Liebe, Freude, Frieden, Wahrheit, Gerechtigkeit, Freundlichkeit und Treue ist. So ist die wundervolle Liebe, weshalb Satan und seine Boten sie hassen! Satan und sein Heer haben diese unendliche Liebe persönlich im Himmelreich erlebt und trotzdem lehren sie auf Erden dreist das Gegenteil, und verkehren diese unendliche, wundervolle sowie glückseligmachende Liebe zum Hass und zum Bösen.
Darum geht Jeschua so gerne zu seinem liebevollen Vater in sein heiliges Licht, redet sehr gerne mit ihm und über ihn, und darum opferte er sich aus Liebe und freiwillig für seine geliebte Familie. Ebenso müssten es auch irgendwann, wegen des Kampfes gegen Satan, die himmlischen Boten und die Bewohner der umgefallenen Welten bemerkt haben, wenn es so wäre, wie es Satan im Himmel behauptete und auf Erden weiterhin behauptet. Doch auch sie erkennen immer mehr, durch ihre 6000‑jährigen Erfahrungen, wie wundervoll ihr Schöpfer und bester Freund ist. Nämlich, so wie sein einziggezeugter Sohn Jeschua, also das genaue Gegenteil von Satan. Der geliebte Sohn Gottes ist das Vorbild des Guten und zum Guten, Satan ist das Vorbild des Bösen und zum Bösen.
Darum habe keine Angst vor deinem liebevollen, himmlischen Vater, denn Vater mag keine Angst, sondern dein liebevoller Vater befreit davon. Wenn du eines Tages diese wundervolle Gemeinschaft erlebst, dann wirst du so glücklich sein, erkennen und verstehen, wie diese innige und persönliche Gemeinschaft von Angst befreit und mit herzlicher Liebe erfüllt. Dein dich liebender Vater wartet auf dich, weil er dich so sehr liebt und du sein teuer erkauftes Kindlein bist. Gehe zu ihm, wann du möchtest. Er wartet mit sehnsüchtigem Herzen auf dich. Er wird dir die beste Schule des ganzen Universums schenken, wenn du dich danach sehnst und dein freier Wille ja sagt.
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Die geliebte Tochter des himmlischen Vaters erhielt Folgendes dazu:
„Satan hatte lange daran gearbeitet, den wahren Eindruck von Gott auszulöschen und Ihn als einen Gott darzustellen, der keine Liebe besitzt. Das ist Satans Charakter. Ihm mangelt es an Barmherzigkeit und Mitgefühl. Überheblich und rachsüchtig erfreut er sich am Elend, das er über die Menschheitsfamilie bringt. Mit diesen Eigenschaften versuchte er, den Gott des Himmels zu verkleiden.“
Ellen G. White, The Signs of the Times, 20. Januar 1898 (DepL Übersetzung)
„Satan versuchte, jeden Lichtstrahl vom Thron Gottes abzufangen. Er versuchte, seinen Schatten über die Erde zu werfen, damit die Menschen die wahre Sicht auf Gottes Charakter verlören und die Erkenntnis Gottes auf der Erde auslösche. Er hatte bewirkt, dass sich lebenswichtige Wahrheiten so sehr mit Irrtümern vermischten, dass sie ihre Bedeutung verloren hatten. Das Gesetz Gottes wurde mit unnötigen Auflagen und Traditionen belastet, und Gott wurde als streng, fordernd, rachsüchtig und willkürlich dargestellt. Er wurde als jemand dargestellt, der Freude an den Leiden seiner Geschöpfe haben könnte. Genau jene Eigenschaften, die zum Charakter Satans gehörten, stellte der Böse als Eigenschaften Gottes dar.“
Ellen G. White, The Signs of the Times, 20. Januar 1898 (DepL Übersetzung)
„Der Herr hat uns zu sich gezogen durch unzählige Beweise seiner Liebe im Himmel und auf Erden. Er hat sich uns durch die Werke der Natur, durch die innigsten und zartesten Bande, die das Menschenherz nur zu ersinnen und zu erkennen vermag, zu offenbaren gesucht; doch versinnbilden diese alle nur unvollkommen seine Liebe zu uns. Trotz dieser klaren Beweise verblendete der Feind alles Guten die Herzen der Menschen so sehr, daß sie nur mit Furcht und Zittern auf Gott schauten und sich ihn als einen harten und unversöhnlichen Herrn vorstellten. Satan verleitete den Menschen dazu, Gott als ein Wesen anzusehen, dessen Haupteigenschaft starre Gerechtigkeit ist, als einen strengen Richter, einen unnachsichtigen Gläubiger. Er stellt den Schöpfer dar, als ob er mit mißtrauischen Blicken die Irrtümer und Fehler der Menschen beobachtete und dann die armen Geschöpfe mit seinen Gerichten überfiele. Jesus kam nun auf die Erde und lebte unter Menschen, um diese dunklen Schatten zu entfernen und der Welt die unendliche Liebe Gottes zu offenbaren.“
Ellen G. White, Der Weg zu Christus (1975), S. 7
„So hat es Satan seit Adams Tagen immer wieder gehalten und damit großen Erfolg gehabt. Er verleitet die Menschen dazu, Gottes Liebe und Weisheit zu bezweifeln, und möchte erreichen, daß ihr Geist dauernd in unehrerbietiger Neugier, in ruhelosem, forschendem Verlangen in die Geheimnisse göttlicher Macht und Weisheit einzudringen versucht. In ihrem Bemühen, das zu erforschen, was Gott nach seinem Willen vorenthalten hat, übersehen unendlich viele die Wahrheiten, die Gott offenbart hat und die für ihre Errettung notwendig sind. Satan reizt Menschen zum Ungehorsam mit der Vorspiegelung, sie gewännen ganz erstaunliche neue Erkenntnisse. Aber das ist alles nur Täuschung. Überzeugt von ihren Fortschrittsideen, treten sie Gottes Gebote mit Füßen und schlagen Wege ein, die zur Entartung und in den Tod führen.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 32
„„Wir müssen Verwirrung und Zwiespalt verursachen. Wir müssen die Sorge für deren eigene Seelen zerstören und sie dazu bringen, einander zu kritisieren, zu richten, zu beschuldigen und zu verurteilen, und Selbstsucht und Feindschaft zu erhalten. Wegen dieser Sünden verbannte uns Gott vor seinem Angesicht und alle, welche unserem Beispiel folgen, werden ein ähnliches Schicksal erleiden.““
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 209
Satan kleidet sich sehr gerne mit dem Charakter seines Schöpfers (damit man Satan annimmt und liebt) und seinen Schöpfer kleidet er sehr gerne mit seinem bösen Charakter, damit die Erdlinge ihren Schöpfer hassen, mit Ekel ablehnen und nicht suchen. (Man kennt es auch aus dieser Welt, wenn andere ihren Nächsten Böses unterstellen, weil sie ihnen gefährlich wurden.) Er verkauft sich sehr gerne als gut, aber seine Früchte offenbaren das Gegenteil. Doch das kann nur derjenige sehen, der es auch durch die Wahrheit sehen will.
Denn ohne Wahrheit Blindheit.
Es steht geschrieben:
Denn jeder gute Baum trägt edle Früchte, ein fauler Baum aber trägt böse Früchte. Ein guter Baum kann nicht böse Früchte tragen, noch kann ein fauler Baum edle Früchte tragen. Matthäus 7:17-18
Anhand des Gesetzes Gottes misst man, so wie es der geliebte Sohn Gottes, der Menschen Sohn, Jeschua, in der Welt lehrte und bis zum heutigen Tag lehrt, und seine Worte werden nicht vergehen. (Matthäus 24:35) Sobald man anhand des Maßstabs, der heiligen Schrift, misst, erkennt man den Feind. Die Guten führen zum Gesetz und zum Zeugnis. Die Bösen führen vom Gesetz und zum Zeugnis. (Jesaja 8:19-20) Durch den Sohn des Menschen, das lebendige Wort, die heilige Schrift, die Wahrheit, die man von der himmlischen Familie gelehrt bekommt, wenn man sie vom Herzen sucht, ermöglichen es, Satan zu erkennen, ihm durch den heiligen Geist zu widerstehen, zu trotzen und seine Macht zu brechen.
Satan erzählt auf Erden, der liebevolle und gerechte Vater (Gott), also sein Schöpfer, wäre böse und dieser hätte ihn böse erschaffen, obwohl das genaue Gegenteil der Fall ist. Der Schöpfer schuf Luzifer vollkommen, sehr gut und liebevoll, bekam Vollkommenheit der Schönheit, die Fülle der Weisheit und die Höhe der Würde, die dritte Stellung nach dem geliebten Sohn Gottes, und war im Charakter wie sein Schöpfer. Der Schöpfer schuf Luzifer ohne Neigung zum Bösen, aber er schuf ihn nicht so, dass er niemals Böses tun, also nicht sündigen, könnte. Denn dann hätte er keinen freien Willen, sondern wäre eine Marionette, was der liebevolle Schöpfer überhaupt nicht will. Denn er will selbstdenkende, liebevolle und freundliche Freunde, Familie.
Diesen freien Willen bekamen alle Boten/Engel wie auch Menschen, der sie befähigt, das Gute wie das Böse zu erkennen und sich für eines davon zu entscheiden. Es stand in Luzifers/Satans Macht, zu wählen. Er kannte von Anbeginn seines Daseins das Gute sehr gut, denn er lebte es und war glücklich. Doch eines Tages entschied er sich, seine heiligen Gaben nicht für den Schöpfer und dessen Schöpfung, sondern für sich, also nicht positiv, sondern negativ, gegen den Schöpfer und seine Schöpfung einzusetzen. Damit erfüllt er den Sinn des Lebens nicht! Wie kann Luzifer/Satan dann auf Erden behaupten, sein Schöpfer wäre böse, wenn der Schöpfer ihn sehr gut schuf und Satan auf Erden seit seinem Fall beweist, dass er das pure, also sehr Böse ist, er die Seite des Bösen wählte und liebt, in die Welt trägt und die Welt all dieses Böse offensichtlich bezeugt?
Darum klagen die Erdlinge, wie Satan und sein Heer, ihren Schöpfer an, wie z. B. „Warum lässt Gott es zu?“, „Wieso all die Kriege?“, „Warum all die Not“, „Warum all die Toten?“, „Warum all die Krankheiten?“, „Warum all das Elend“, „Warum sind so viele Menschen an der Corona-Impfung gestorben?“, obwohl Satan und sein Heer auf Erden durch ihre irdischen Sklaven über Menschen, die nicht bewusst unter der göttlichen Regierung stehen, herrschen und wirken.
Satan fordert Gottes Gebote zu halten, dann klagt er die Halter wegen des Haltens an und wenn er sie in Sünde gestürzt hat, klagt er sie erneut der Sünde an und verlangt, dass sie die Gebote halten!
Die geliebte Tochter des himmlischen Vaters erhielt Folgendes dazu:
„Alle, die Gott ehren und seine Gebote halten, werden von Satan verklagt. Anstrengt arbeitet der Feind, um Menschen zur Sünde zu verführen. Dann verlangt er, dass er sie wegen der begangenen Sünden als seine Untertanen mit teuflischer Härte behandeln darf. Sacharja hat sein Werk beschrieben. »Und mir ward gezeigt der Hohepriester Josua«, – ein Vertreter des Volkes Gottes, das seine Gebote hält – »stehend vor dem Engel des Herrn; und der Satan stand zu seiner Rechten, dass er ihm widerstünde.«
Christus ist unser Hohepriester. Tag und Nacht steht Satan vor ihm als Verkläger der Brüder. Meisterhaft stellt er jeden anstößigen Charakterzug dar, dass er ein ausreichender Grund dafür sei, dass Christus seine schützende Hand zurückziehe und Satan die Möglichkeit gegeben werde, diejenigen zu entmutigen und zu vernichten, die er zur Sünde verleitet hat. Aber Christus hat die Versöhnung für jeden Sünder vorgesehen. Können wir im Glauben die Worte unseres Fürsprechers hören: »Der Herr schelte dich, du Satan; ja, der Herr schelte dich, der Jerusalem erwählt hat! Ist dieser nicht ein Brand, der aus dem Feuer errettet ist?«
»Und Josua hatte unreine Kleider an.« So erschienen die Sünder vor dem Feind, der sie durch seine meisterhafte betrügliche Macht von ihrer Treue zu Gott weggeführt hat. Mit Gewändern der Sünde und Schande bekleidet der Feind diejenigen, die er durch seine Versuchungen überwunden hat, und erklärt dann, dass es nicht recht sei, wenn Christus ihr Licht und ihr Verteidiger wäre (MS 125, 1901).“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar (2009), S. 255
„In der Szene, die Christi Werk für uns versinnbildlicht und die entschlossenen Anklagen Satans gegen uns vorführt, nimmt Josua die Stelle des Hohenpriesters ein, der Fürbitte einlegt für Gottes Volk, das die Gebote hält. Gleichzeitig verklagt Satan Gottes Volk, daß sie große Sünder seien und hält Gott die Liste der Sünden vor, die er sie während ihrer Lebenszeit zu tun veranlaßte. Er drängt darauf, daß sie ihm wegen ihrer Übertretungen zur Vernichtung übergeben werden und daß sie von den dienstbaren Engeln nicht vor der Bundesgenossenschaft des Bösen beschützt werden sollen. Er ist voll Zorn, weil er Gottes Volk nicht mit der Welt verbinden kann, ihm völlige Ergebenheit zu zollen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 31
Zuerst fordert Satan: „Gottes Kinder müssen die Gebote Gottes halten“. Ist auch sehr gut und gerecht, Gottes Gesetz zu halten, denn es macht lebendig, macht dem Herrn Jeschua ähnlich und offenbart den Charakter des Königs des Himmelsreichs. Dann fordert Satan die Jünger des Herrn Jeschua zu prüfen, obwohl er ganz klar sieht, dass der Sohn Gottes sie befähigt, Gottes 10 Gebote zu halten. (Römer 8:1-4)
Wieso also fordert er dann die Halter der 10 Gebote und des Naturgesetzes zu prüfen, wenn er doch sieht, dass sie Gottes Willen tun, so wie er es fordert? Wenn er sieht und hört, dass die Kindlein Gottes Willen tun, wieso fordert er sie? Weil sie Gottes Willen tun, er Gottes Willen und Jünger des Sohnes Gottes, wie den Sohn, hasst. Einerseits hasst er den Willen Gottes, aber andererseits verlangt er, ihn im Leben umzusetzen, wenn es darum geht, Gottes Kindern Schaden zuzufügen und den Schöpfer zu verletzen.
Wann aber klagt er sich selbst dafür an, was er seinem Schöpfer, dessen Sohn, ihren treuen Boten und den irdischen Kindlein antut?
Wieso fordert Satan dann nicht die Sünder, wie z. B. sich selbst, seine Engel (Boten), seine Hure Babylon oder seine erschaffenen Glaubensrichtungen, die zum Abfall, also in Gesetzlosigkeit, führen? Denn sie halten die 10 Gebote nicht, haben sie dazu noch verfälscht, und der Papst (Stellvertreter Satans) nennt sich heiliger Vater, Stellvertreter Christi und Herr, Gott Papst! Weil sie seinen Willen tun, Gottes Gesetz der 10 Gebote abgeändert haben und Gottes Volk nach seinem Willen führen, verführen.
Bei Hiob zerstörte und ermordete er, was Hiob von seinem geliebten himmlischen Vater geschenkt bekam und was der himmlische Vater einhegte. (Hiob 1:10)
Die nachfolgenden Worte sind nicht direkt auf Hiob bezogen. Was nennt Satan prüfen? Das vom himmlischen Vater seinen Kindern anvertraute Hab und Gut zu stehlen, sie bis aufs Äußerste zu versuchen, seine Zweifel und Misstrauen in sie zu säen, sie zu entmutigen, zu provozieren, zu reizen, zu sticheln, zu beherrschen, zutiefst zu verletzen und in Sünde zu führen, und sich dann auch noch dreist als Unschuldiger hinzustellen. Wenn dann die Geprüften (Versuchten) Sünde begehen, weil er sie bis aufs Äußerste prüfte, also beherrschte, bis sie Sünde begangen haben, klagt er sie dann auch noch dreist wegen dieser Sünde, zu der er sie brutalst verführt hat, an.
Ist das gut oder böse?
Ich meine vollkommen hinterlistiges, brutales, perverses, skrupelloses und erbarmungsloses Böse. Man muss bedenken, der Vater der Sünde, der größte Lügner, Mörder und Sünder, prüft/versucht/siebt/sichtet (Lukas 22:31) die Gottesfürchtigen, als wenn er etwas Gutes erreichen wolle, obwohl seine Prüfkonsequenzen das genaue Gegenteil offenbaren. Er prüft sich, den größten Sünder, noch nicht mal selbst (hat er auch im Himmel nicht gemacht, nachdem ihn erneut sein Stolz und Verlangen nach Oberherrschaft überkamen – unter Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 13-14, in diesem Beitrag nachzulesen), aber die Gottesfürchtigen, die ihm und seinen Anhängern eine Gefahr sind, da sie die Gottes 10 Gebote halten und lehren (Matthäus 5:19), was er eigentlich verlangt, fordert er vor Gottes Angesicht zu prüfen, ob sie gottesfürchtig – Halter der Gebote Gottes – sind, obwohl er beabsichtigt, sie durch seine Prüfungen in Sünde zu stürzen, also vom Halten der Gebote Gottes abzubringen.
Das ist wahrlich, wahrlich, vollkommen blind, dreist, anmaßend, erniedrigend, entwürdigend und pervers!!!!!!
Wenn aber die Gottesfürchtigen ihn (Satan) prüfen, nach der Wahrheit über Satans Werke suchen, um zu erkennen, wie man sich vor ihm schützt, um sich von seinen Nachfolgern und Werken zu trennen und fernzuhalten (2.Korinther 6:17), weckt es seine satanische Raserei und er wird wie zu einem wilden Tier voller Eifersucht, Rache, Hass, Zorn und Mordlust und fordert sie zu prüfen, weil sie tun, was ihm gar nicht gefällt, nämlich, dank dem himmlischen Vater, durch seinen geliebten Sohn Jeschua, die Wahrheit über ihn erfahren, lernen und erkennen zu dürfen. Gleichzeitig aber verlangt er von den Gottesfürchtigen, zu tun, was ihm nicht gefällt, nämlich nach der Wahrheit zu suchen, die dann jedoch den wahrhaft Gläubigen alles Nötige über den Feind lehrt, um ihm zu widerstehen und ihn sowie die Welt zu überwinden.
Feindschaft gegen Satan, ihm zu trotzen und zu widerstehen, ist dem menschlichen Herzen (da es unter dem Gesetz der Sünde geboren wurde) nicht angeboren, sondern muss durch den heiligen Geist unseres himmlischen großen Bruders Jeschua in das Herz geschrieben werden. (1.Mose 3:15)
Die Prophetin Ellen G. White erhielt Folgendes dazu:
„Ist es nicht ein Wunder, dass wir uns aus der Knechtschaft des Satans befreien können? Feindschaft gegen Satan ist dem menschlichen Herzen nicht angeboren. Sie muss durch die Manifestation der göttlichen Macht in das Herz gelegt werden. Es ist ein Wunder, wenn das Herz verändert ist und wir Jesus lieben und das tun wollen, was ihm gefällt.“
Ellen G. White, The Signs of the Times (2018), 11. April 1892, S. 2825-2829 (DeepL Übersetzung)
„Ist es kein Wunder, daß wir uns aus den Fesseln Satans befreien können? Feindschaft gegen Satan liegt nicht in der Natur des menschlichen Herzens; sie erwächst in uns vielmehr durch die Gnade Gottes. Wenn eine Seele, die von einem launischen und eigensinnigen Willen beherrscht wurde, nun frei wird und sich völlig dem göttlichen Einfluß hingibt, oder wenn ein Mensch, der starken Irrtümern erlegen war, zur Erkenntnis der Wahrheit kommt — dann ist ein Wunder geschehen! Wenn ein Mensch sich bekehrt, Gott lieben lernt und seine Gebote hält, erfüllt sich die Verheißung Gottes. „Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben.“ Hesekiel 36,26. Die Veränderung im menschlichen Herzen, die Umgestaltung des menschlichen Charakters ist ein Wunder, das einen lebendigen Heiland offenbart, der für das Seelenheil der Menschen wirkt. Ein beständiges Leben in Christus ist ein großes Wunder. Das Zeichen, das stets die Predigt des Wortes Gottes begleiten sollte, ist die Gegenwart des Heiligen Geistes, die das Wort an denen, die es hören, zu einer belebenden Kraft macht. Das ist Gottes Zeugnis vor der Welt von der göttlichen Sendung seines Sohnes.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 399
Nun weiter mit dem Thema dieses Kapittel.
Darum hält sich Satan seit Jahrtausenden so bedeckt vor den Menschen auf Erden, damit sie ihn nicht erkennen und er über sie nach Belieben – da sie abgefallen sind – herrschen kann.
Von einem wundervollen, heiligen und gerechten Wesen wurde Satan, ehemals Luzifer, zu dem selbstsüchtigsten, willkürlichsten, skrupellosesten, brutalsten, perversesten und rachsüchtigsten Herrscher des Universums, dessen Herrschaft auf die Erde beschränkt ist, und gleichzeitig auch die 99 heiligen Welten versuchen darf.
Mehr dazu in folgender Botschaft an das Volk Gottes:
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?
Herrschaft und Einfluss der bösen Geister!
Die geliebte Tochter des himmlischen Vaters erhielt Folgendes dazu:
„Die Macht und Bosheit Satans und seiner Scharen könnten uns mit Recht beunruhigen, wenn wir nicht Zuflucht und Befreiung in der überlegenen Macht unseres Erlösers fänden. Unsere Häuser sichern wir sorgfältig mit Riegeln und Schlössern, um unser Eigentum und unser Leben vor bösen Menschen zu schützen, denken aber selten an die bösen Engel, die ständig Zugang zu uns suchen und gegen deren Angriffe wir uns aus eigener Kraft nicht verteidigen können. Falls es ihnen erlaubt wird, können sie unseren Geist verwirren, den Körper krank machen und quälen, unser Besitztum zerstören und unser Leben vernichten. Ihre einzige Freude ist Elend und Verderben. Schrecklich ist der Zustand derer, die sich dem Einfluß Gottes entziehen und den Versuchungen Satans nachgeben, bis Gott sie der Herrschaft der bösen Geister überläßt. Die aber Christus nachfolgen, sind unter seiner Obhut stets sicher. Starke Engel werden vom Himmel gesandt, sie zu beschützen. Der Böse kann die Schutzwache nicht durchbrechen, die Gott um sein Volk gestellt hat.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 513-514
Der geliebte himmlische Vater sagte in einer seiner neusten Botschaft dazu Folgendes:
„So spreche ich, dein Schöpfer, der Heilige Israels, dein Elohym JHWH, dein himmlischer Vater. …
Den irdischen Menschen beunruhigt die Macht und Bosheit Satans, seiner Scharen und ihrer irdischen Sklaven nicht. Er kennt sie nicht, weil er nicht dem edlen Lehrmeister, sondern dem Mietling folgt und sein Gehör schenkt. Er denkt nicht an die bösen Boten, die ständigen Zugang zu ihm suchen, gegen deren Angriffe er machtlos ist und sich aus eigener Kraft nicht verteidigen kann. Darum sucht er die Zuflucht und Befreiung in der überlegenen Macht seines heiligen Erlösers nicht. Der Erdling weiß nicht, in welcher Gefahr er ohne meinen Sohn Jesus steht und wie sicher er unter seiner Obhut ist – wenn er ihm nachfolgt und in ihm bleibt, wie die Schrift es sagt –, dass starke Boten vom Himmel gesandt werden, um ihn zu beschützen, damit das Böse die Schutzwache nicht durchbrechen kann, die ich, Elohym JHWH, aus Liebe um mein Volk aufstelle.
Der irdische Mensch weiß ebenso nicht, wie schrecklich der Zustand derer ist, die sich meinem Einfluss entziehen und den Versuchungen Satans nachgeben. Er weiß nicht, wie es ist, wenn ich, Elohym JHWH, sie der Herrschaft der bösen Geister überlasse. Der Erdling weiß nicht, was passiert, wenn Satan und seinen bösen Boten erlaubt wird, seinen Geist zu verwirren, seinen Körper krankzumachen und zu quälen, sein Besitztum zu zerstören und Leben zu vernichten. Der irdische Mensch weiß nicht, dass die einzige Freude der Bösen Schadenfreude, Elend und Verderben, und die Freude des Guten Liebe, Frieden, Freude und Glückseligkeit sind.
Im bevorstehenden letzten Gnadenwerk wird der Mensch dieser Welt die Möglichkeit erhalten, mich, den Schöpfer des Universums, meinen Sohn Jesus, die himmlische Regierung, Liebe, Wahrheit und himmlische Familie kennenzulernen, anzunehmen, von neuem geboren zu werden, und Anteil an der Wiederkunft meines Sohnes Jesus zu erhalten und ins ewige Leben einzugehen. Schrecklich jedoch wird der Zustand derer sein, die meine zwei gesandten Boten und meine Regierung im bevorstehenden letzten Gnadenwerk ablehnen, sich meinem göttlichen Einfluss entziehen und die göttliche Regierung ausschlagen, wenn sie den Versuchungen Satans nachgeben und ich sie der Herrschaft der bösen Geister überlasse. Ich, der Schöpfer, Elohym JHWH, trete dem Sünder nicht als Scharfrichter gegenüber, sondern ich überlasse jene, die meine Gnade verwerfen, sich selbst, damit sie ernten, was sie wollen und gesät haben.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 26
Satan arbeitet mit Eingebungen im Geiste, wie z. B. dass man meint, man wäre etwas Besonderes wie Gott, Jesus, von Gott oder Jesus auserwählt, ein auferstandener Apostel, ein Prophet (doch solange dieser Prophet mit dem Gesetz und Zeugnis der heiligen Schrift nichts ein ist, den heiligen Charakter des Sohnes Gottes nicht offenbart, der sich im Halten der 10 Gebote sowie des Naturgesetzes offenbart, und nicht aufhörte zu sündigen – von neuem geboren –, der ist von Satan), Außerirdischer, Besucher von einem anderen Planeten, Auserwählter, unabhängiges Wesen (welches Freiheit genießen darf, tun und lassen dürfte, was es will, denn das ist sein Gesetz, frei zu sein und machen zu dürfen, was man will, ohne zu erkennen, dass man ein willenloses Werkzeug seiner Herrschaft ist).
Ebenso arbeitet er mit Gedanken, Träumen, Gesichtern, Symbolen, Gefühlen, Eindrücken, Meinungen, Bildern, Erinnerungen an frühere Sünden und früheres Leben, die ablaufen wie ein Film (manchmal etwas nicht so deutlich sichtbar, aber erkennbar, manchmal jedoch sehr deutlich wie HD), Musik (Ohrwurm, darum kommerziell und sehr lukrativ, um das Werk Satans aufzurichten) und Erinnerungen (dass man manchmal nicht mehr weiß, ob es sich um eigene oder eingegebene Erinnerungen handelt) sowie Begegnungen mit einem Geist oder mehreren Geistern (auch intime-sexuelle Begegnungen. Gibt Berichte im Internet, auch von Prominenten.), die vollkommen scheinheilig, hinterlistig, sehr gute Schauspieler, böse, pervers und brutal sind und nicht nur vom Schöpfer, sondern sogar von Menschen scheiden. Und wenn sie den Menschen dann geschieden haben, halten sie diesen durch vorgespielte Liebe fest, obwohl sie keine heiligen Früchte, wie Liebe, Freude und Frieden haben. (Galater 5:22)
Satan kann den Menschen dermaßen täuschen, verwirren, durch spitzfindige Reden zum Zweifeln und Misstrauen bringen, und sogar in den Selbstmord treiben, Menschen beherrschen und dazu bringen, andere zu ermorden, die sich dann vor Gerichten verantworten müssen. Und wenn man angibt, dass man einen Befehl des Teufels empfangen hat, erklärt man den Menschen zum psychisch Kranken und sperrt ihn für etwas ein, was er durch die satanische Beherrschung und Raserei getan hat.
Er kann den Menschen dermaßen verwirren, dass man nicht mehr weiß, wer man ist, ob es blitzartige Inspirationen oder Erinnerungen des Herrn Jeschua, Satans Inspirationen oder eigene Erinnerungen sind. Hinzukommt, dass er einen Menschen perfekt nachahmen kann, also auch den Menschen, den er beherrscht, damit dieser meint, er würde selbst denken oder sprechen, ohne zu erkennen, dass Satan sein Gedankengut mit dem Menschen teilt und seinen Geist/Charakter einpflanzt, so wie es Satan auch im Himmelreich begann, bis es im Herzen ausreift und in den Schuldbüchern ebenso vorhanden ist. So herrscht er durch Menschen, um andere zu beeinflussen, damit auch diese seinen Willen tun, ohne es zu erkennen, und meinen, das Richtige zu tun.
Satan kann des Menschen Geist per Inspiration so beeinflussen, dass man meint, Gott würde mit bebilderter Eingebung im Kopf oder im Bauch zu einem sprechen. Er kann sogar den Geist reden lassen (dann lässt er den Geist des Menschen sprechen, damit man z. B. meint, der heilige Geist würde zu einem oder durch einen sprechen). Und wenn er einem sagt, man brauche nicht die heilige Schrift, sondern sollte nur auf den Geist hören, dann sei dir dessen zu 100 % sicher: Es ist Satan.
Unser himmlischer großer Bruder Jeschua wie auch seine geliebten, treuen, himmlischen Boten reden nicht im Kopf oder im Bauch, sondern sie inspirieren zum Guten und man darf Worte aussprechen, die die Menschen zu ihrem Besten brauchen. Sie vermitteln den Menschenkindern Segen, Hoffnung, Mut und Hilfe, sanfte und zärtliche Liebe, tiefen Frieden, den die Welt nicht geben kann, tiefe Geborgenheit, Gelassenheit sowie wundervolle Glückseligkeit im Herzen, also wundervolle himmlische Gaben, die sie durch den heiligen Geist immer zum Gesetz und zum Zeugnis führen. (Jesaja 8:19-20)
Darum ist es Satan äußerst wichtig, dass die Menschen ihn nicht im rechten Licht erkennen, um unbemerkt sein Unwesen zu treiben, zu wirken und sein Werk des Bösen unter dem Deckmantel der Liebe und des Guten aufzurichten.
Hat Satan Macht, deine Gedanken zu lesen, dein Herz, deinen Geist oder was in deinem Geiste vorgeht, zu sehen?
Einfach und kurz gesagt:
Im Worte Gottes steht geschrieben:
Aber JHWH sprach zu Samuel: Schaue nicht auf sein Aussehen, noch auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen; denn Gott sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; der Mensch sieht auf das Äußere; JHWH sieht auf das Herz. 1.Samuel 16:7
so mögest du es hören in deiner Wohnung im Himmel und vergeben und eingreifen und einem jeden geben, wie er gewandelt hat, wie du sein Herz kennst (denn du allein kennst das Herz aller Menschenkinder) 1.Könige 8:39
Und du, mein Sohn Salomo, erkenne den Gott deines Vaters und diene ihm von ganzem Herzen und mit williger Seele! Denn JHWH erforscht alle Herzen und versteht alles Dichten der Gedanken. Wirst du ihn suchen, so wirst du ihn finden; wirst du ihn aber verlassen, so wird er dich verwerfen ewiglich! 1.Chronik 28:9
Laß doch der Gottlosen Bosheit ein Ende nehmen und stärke den Gerechten, denn du prüfst die Herzen und Nieren, gerechter Elohym! Psalm 7:9
würde Elohym das nicht erforschen? Er kennt ja die Geheimnisse des Herzens. Psalm 44:21
Ich sitze oder stehe, so weißt du es; du merkst meine Gedanken von ferne. Psalm 139:2
Totenreich und Abgrund sind JHWH bekannt; wie viel mehr die Herzen der Menschen! Sprüche 15:11
O JHWH der Heerscharen, du gerechter Richter, der du Nieren und Herzen prüfst: Laß mich deine Rache an ihnen sehen; denn dir habe ich mein Anliegen übertragen! Jeremia 11:20
Und nun, o JHWH der Heerscharen, der du den Gerechten prüfst, Nieren und Herzen siehst, laß mich deine Rache an ihnen sehen! Denn auf dich habe ich mein Anliegen gewälzt. Jeremia 20:12
Richtet nicht nach dem Äußeren, sondern richtet gerechtes Gericht!“ Matthäus 7:24
beteten und sprachen: Adonay, du Kenner aller Herzen, zeige an, welchen von diesen beiden du erwählt hast, Apostelgeschichte 1:24
Und Elohym, der Herzenskündiger, legte für sie Zeugnis ab, indem er ihnen den heiligen Geist verlieh, gleich wie uns; Apostelgeschichte 15:8
Und ihre Kinder will ich töten, und alle Gemeinden werden erkennen, daß ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht. Und ich will euch vergelten, einem jeden nach seinen Werken. Offenbarung 2:23
Ellen G. White wurde Folgendes gegeben, das mit dem Worte Gottes übereinstimmt:
„Nur Gott allein darf über das Gewissen eines Menschen verfügen.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit – Band 2 (2002), S. 274
„Gott, der Herr, ist unfehlbar und weiß um alle Dinge. Er weiß genau, was in der Seele eines Menschen vor sich geht. Er hat sie geschaffen und weiß, wie sie reagiert auf die Dinge, mit denen sie konfrontiert wird und wie sie sich unter dem Einfluss der Versuchung verhält. Er kennt jede ihrer Regungen unter allen Umständen.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit – Band 2 (2002), S. 337
Doch es sei gesagt, dass Satan über jeden Verstanden herrscht, der nicht bewusst unter der Herrschaft Gottes steht:
„Satan übernimmt die Herrschaft über jeden Verstand, der nicht bewusst unter der Herrschaft Gottes steht.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit – Band 1 (2001), S. 19
Der Widersacher kann die Gedanken nicht lesen. Denn wenn er es könnte, hätte er diese Gabe schon im Himmel bekommen, doch die bekam er nicht!
Ellen G. White wurde Folgendes gegeben, das mit dem Worte Gottes übereinstimmt:
„Dem Widersacher der Seele ist es nicht erlaubt, die Gedanken der Menschen zu lesen, aber er ist ein scharfer Beobachter. Er nimmt zur Kenntnis, was wir sagen und wie wir uns verhalten, und passt dann seine Versuchung so an, dass er genau das Richtige trifft bei den Menschen, die sich seiner Macht überlassen. Wenn wir uns darum bemühen, sündige Gedanken und Gefühle zu unterdrücken und ihnen keinen Raum in Wort und Tat geben, können wir Satan besiegen, weil er keine besonders auf unseren Fall zugeschnittenen Versuchungen vorbereiten kann. Aber leider öffnen bekennende Christen durch ihren Mangel an Selbstbeherrschung oft dem Widersacher der Seelen selbst die Tür!“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit – Band 2 (2002), S. 229
Wenn es Satan vom himmlischen Vater nicht erlaubt ist, die Gedanken zu lesen, dann ist das Gesetz! Denn wenn er es könnte (nur um aufzuzeigen, dass er dazu nicht fähig ist), müsste er den Menschen nicht scharf beobachten, müsste er nicht zur Kenntnis nehmen, was wir Menschen sagen und wie wir uns verhalten, um dann seine Versuchung so anzupassen, dass er genau das Richtige bei uns trifft! Denn wenn er die Gedanken lesen und das Herz sehen könnte, müsste er einfach nur anhand des Herzen, welche er angeblich sieht, tun was er will. Das wäre viel einfacher für ihn, als ständig scharf zu beobachten, was der Mansch sagt und tut.
Was ist das Herz des Menschen? Das ganze Dasein des Menschen ist der Geist (Charakter), Verstand, das Leben, die Zuneigungen, Meinung, Absichten, Gedanken und Motive.
Mehr dazu im folgenden Kapitel des Beitrags „Hast du ein neues Herz von Gott?“:
Was ist das Herz des Menschen?
Die Bösen können noch nicht mal ihren Geist sehen! Da sie jedoch vollkommen pervers, brutal, skrupellos, sadistisch, hemmungslos und ohne Scham sind, nutzen sie gnadenlos die Unwissenheit wie auch die Weisheit der Menschen auf Erden aus.
Falls Satan und sein Heer dir eines Tages, im letzten bevorstehenden großen Kampf (und bitte bedenke, sie kommen nicht in Wahrheit, sondern in Lügen, vermischt mit Wahrheit – und das ist das Gefährliche, wenn du geistes- und verstandesgemäß nicht in Wahrheit gegründet bist), in menschlicher Gestalt (auch heilige Boten werden den Menschen erscheinen, um die Machenschaften des Feindes zu besiegen) von Angesicht zu Angesicht als deine geliebten Verstorbenen, die angeblich schon im Himmel wären, erscheinen sollten (was eine völlige Lüge ist, denn die Verstorbenen liegen im Totenreich – keiner von ihnen ist im Himmel oder in der Hölle – und warten auf ihre 1. Auferstehung oder 2. Auferstehung), oder falls es im Geiste geschehen sollte (das hört sich dann so an, als würden sie in deiner Brust- oder Bauchgegend reden, denn sie lassen deinen Geist reden, um ihn zu schwächen, zu verwirren und zerschlagen), und sie dir einreden, dass sie deine Gedanken oder dein Herz sehen könnten, dann höre bitte nicht auf sie, denn sie lügen, täuschen und verwirren auf subtile Weise, um dich von deiner himmlischen Familie zu trennen und dir den Weg ins ewige Leben zu rauben.
Ebenso können die bösen Boten (Engel) nicht sehen, was in deinem Geist geschieht! Falls sie sagen sollten, dass sie es doch wissen, dann nur deshalb, weil sie wissen, was sie dir im Geiste eingegeben haben, und damit prahlen sie dann angeberisch. Darin sind sie nach 6000 Jahren so gut trainiert, und zwar so gut, dass sie, ohne dass du etwas sagst, auf Gedanken reagieren, obwohl sie gar nicht deine sind, sondern die sie selbst von Satan empfangen und dir eingegeben haben, weil sie nicht mal mehr bemerken, wie sie auf Satans eingegebenen Gedanken im Geiste wie willenlose Marionetten reagieren. Das bedeutet, dass nicht nur Satan inspirieren kann, sondern auch seine Boten.
Bitte beachte Folgendes: Satan arbeitet auch mit Eingebungen im Geiste, die ablaufen wie ein Film oder Bilder, ebenso mit Musik (die sich in deinem Geist wiederholt und wiederholt) sowie mit Begegnungen mit einem Geist oder mehreren Geistern (auch intime-sexuelle Begegnungen. Es gibt Berichte im Internet, auch von Prominenten), die sich erst liebevoll und vielversprechend anfühlen, aber nur so aussehen, obwohl sie in Wirklichkeit vollkommen böse, pervers, und brutal sind und wenn man erkennt, was tatsächlich passiert, immer schlimmer werden.
Wie aber machen sie das?
Satan oder sein Heer geben dir Gedanken ein, manchmal mehrere. Das geht dermaßen schnell. Gleichzeitig inspiriert Satan auch sein Heer und dann erzählen sie dir, was du angeblich denkst, um dich einzuschüchtern und zu verwirren. (Falls du ihnen begegnen solltest, lasse dich auf keinen Fall auf ihre spitzfindigen Worte ein.) Ebenso können sie dir etwas im Geiste eingeben und dann erzählen sie dir, was du angeblich getan hast. Aber wenn sie es dir erzählen, aber nicht sehen, was in deinem Geist passiert, dann ist es von ihnen, nicht von dir! Wenn die bösen Boten dir im Geiste etwas eingeben, kannst du in ihre Eingebungen nicht eingreifen, sie nicht beeinflussen, weil es von ihnen und nicht von dir ist! Sie werden es so geschickt versuchen, als deine Schuld hinzustellen, und werden dich immer wieder fragen, dir Vorwürfe machen, dass du ihnen angeblich etwas im Geiste Böses angetan hast, obwohl sie wissen, dass du in ihre Eingebungen nicht eingreifen, sie nicht beeinflussen kannst und sie das Böse selbst getan haben.
Deshalb suche den Weg zum himmlischen Vater und seinem Sohn Jeschua, denn dort wirst du sicher sein!
Und je mehr du erkennst, was vor sich geht, dass sie dich belügen und täuschen, umso mehr werden sie gegen dich kämpfen. Wenn du dich darauf einlassen solltest, wird Satan und sein Heer dich so in die Mangel nehmen (da sie deine Unwissenheit vollkommen ausnutzen werden) und dich dann dazu zwingen, weil sie dir dann Schuld unterstellen werden, die sie jedoch selbst verursacht haben, Satan anzubeten, dann tue es auf jeden Fall nicht. Tue es bitte nicht! (Das hat er schon bei dem Sohn Gottes versucht.) Er ist der größte Mörder und Lügner des ganzen Universums. Bete nur zu deinem himmlischen Vater an, im Namen seines geliebten Sohnes Jeschua. Amen
Dann darfst du tun, was der geliebte Sohn des himmlischen Vaters tat, und ihm mit dem Wort des Sohnes Gottes Jeschua begegnen:
Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! Denn es steht geschrieben: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.» Lukas 4:8
Deshalb fliehe zu deinem himmlischen Vater (Matthäus 6:6), im Namen seines geliebten Sohnes Jeschua (Johannes 14:13-14), falls du so etwas erleben solltest. Habe keine Angst vor deinem himmlischen Vater, er ist da und will dir helfen, aber er wird niemals deinen freien Willen brechen, sondern immer respektieren. Aber gesagt sei dir, Kindlein: Vater wartet vom Herzen auf dich, um dir zu helfen, weil er dich unendlich liebt, so wie auch sein Sohn Jeschua dich liebt, so wie auch die heilige Familie dich liebt, denn sie sind eins in der Liebe.
Im ewigen Leben wird der Ursprung und Grund der Sünde nicht mehr sein!
Im ewigen Leben wird es Folgendes nicht geben:
- keine Sünde
- keine Rebellion
- keine Herrschsucht
- keine Selbstsucht
- keine Feindschaft
- keine Zurechtweisung
- kein Kritisieren
- keine Verwirrung
- kein Zwiespalt
- kein Richten
- keine Beschuldigung
- keine Verurteilung
- kein Tod
- kein Leid
- keine Krankheit
- keine Not
- kein Schmerz
- keine Lügen
- nichts Böses
- niemanden, der verführt
Wenn Satan und seine Boten bei der zweiten Auferstehung im Feuerssee vernichtet sind, als hätte es sie nie gegeben, dann wird Ruhe im ganzen Universum einkehren, so wie es sich der liebevolle Schöpfer mit seinem geliebten Jeschua schon immer gewünscht haben. Dann wird sich der große Wunsch des himmlischen Vaters und seines Sohnes Jeschua erfüllen.
Warum wird das Erste (die Rebellion Satans und seiner Boten sowie die Sünde) im Zweiten, also im ewigen Leben, nie wieder aufkommen? Weil der Ursprung und der Grund für die Sünde (Luzifer/Satan) bei der zweiten Auferstehung vernichtet werden, damit man ewiglich durch die erste Liebe in Liebe, Frieden und Freude sowie Glückseligkeit an der Seite der Liebe lebt! Dann ist niemand mehr da, der solche Rebellion auslöst oder anführt, dann sind all die Sünden, Sünder und alles Böse ausgerottet, dann ist niemand mehr da, der Gottes Gesetz verbessern will oder herabsetzt und sich über das Gesetz, also über den himmlischen Vater, stellt.
Dann ist niemand mehr da, der sich mit allen Mitteln und aller Gewalt bemüht, in die Mitte und über den Vater sowie den Sohn zu stellen, die göttliche Regierung zu bekämpfen und zu stürzen sowie Herrschaft mit allen willkürlichen Mitteln zu beanspruchen. Dann ist kein Jäger mehr da, der umherläuft wie ein brüllender Löwe, um alles Heilige, Erschaffene und Schwache zu jagen, zu belügen, zu täuschen, zu betrügen, abspenstig zu machen, zu prüfen sowie zu ermorden.
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Offenbarung 21:4
Gott, unser himmlischer Vater, sagt in der letzten geschriebenen und lebendigen Offenbarung dazu Folgendes:
„So sprechen ich, der Erste und Höchste, dein Elohym JHWH …
Ich werde dich nicht mehr vor meinen Feinden erretten, denn sie werden nicht mehr sein. …
Für alle Ewigkeiten werden wir keine Feinde haben, niemals wird uns jemand angreifen und ewiglich wird uns niemand hassen und verfolgen. Niemand wird mehr sein, der gegen uns Krieg führt. Dann können wir ungestört füreinander da sein und uns so lieben, wie es unsere Herzen ersehnen. …
Ich werde ewiglich dein Schloss und dein Riegel sein, die Diebe und Räuber werden nicht mehr sein.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 11.
Gottes geliebte Tochter Ellen erhielt vom himmlischen Vater Folgendes:
„Der Tod Christi am Kreuz verwirklicht [engl.: garantierte] die Vernichtung dessen, der Macht hat über den Tod, der der Urheber der Sünde war. Wenn Satan vernichtet ist, wird es niemanden geben, der zum Bösen versucht; die Versöhnung braucht nie mehr wiederholt zu werden; es wird keine Gefahr eines weiteren Aufruhrs im Weltall mehr geben. Was allein in dieser Welt der Finsternis vor Sünde wirksam bewahren kann, wird Sünde im Himmel verhindern. Heilige und Engel werden die Bedeutung des Todes Christi erkennen. Gefallene Menschen können ohne das Lamm, das erwürgt ist von Anfang der Welt, keine Heimstätte im Paradies Gottes haben. Sollen wir dann nicht das Kreuz Christi erheben? Die Engel schreiben Christus Ehre und Herrlichkeit zu, und selbst sie sind nicht sicher, es sei denn, sie blicken auf die Leiden des Gottessohnes. Durch die Wirksamkeit des Kreuzes werden die Engel im Himmel vor Abfall bewahrt. Ohne das Kreuz wären sie nicht sicherer gegen das Böse als die Engel vor dem Fall Satans. Die Vollkommenheit der Engel versagte im Himmel. Menschliche Vollkommenheit versagte in Eden, dem Paradies der Wonne [engl.: des Segens]. Alle, die auf Erden oder im Himmel Sicherheit wünschen, müssen auf das Lamm Gottes schauen.
Der Erlösungsplan, der die Gerechtigkeit und Liebe Gottes offenbart, bietet einen ewigen Schutz vor Abtrünnigkeit für die nicht gefallenen Welten, sowie bei denen, die durch das Blut des Lammes erlöst werden. Unsere einzige Hoffnung ist vollkommenes Vertrauen in das Blut dessen, der alle erretten kann, die durch ihn zu Gott kommen (Hebräer 7,25 KJV).“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar (2009), S. 347
„Schon vor der Erschaffung der Welt kannte Gott die Ereignisse, die in Zukunft geschehen würden. Er unternahm keine Bemühungen, sie den Umständen anzupassen, sondern ließ die Dinge sich entwickeln. Er schuf diese Bedingungen nicht, aber er wußte, daß es so kommen würde. Es gab einen Plan, für den Fall, daß eines der himmlischen Wesen fallen würde — das ist das große, unverständliche Geheimnis, das seit Ewigkeit besteht. Und es wurde ein Opfer ausgewählt, damit der Plan Gottes für die gefallene Menschheit ausgeführt werden konnte.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 28
Wenn durch die Vernichtung Satans, im ewigen Leben keine Sünde und Rebellion mehr aufkommen, weil niemand mehr da ist, der zum Bösen verführt, dann haben wir den Beweis für den Grund und Ursprung der Sünde.
Der herrsüchtige Luzifer, der zu Satan, zum Ankläger und Rebellen wurde!
Wer war der Erste im Himmel, der gegen die göttliche Regierung und die himmlische Familie rebellierte? Luzifer, der zu Satan wurde. Er zog durch seine trügerischen Reden fast die Hälfte der Boten auf seine Seite und brachte letztendlich den dritten Teil der Boten zum Abfall. Damit begann er im Himmel und führt es unter den Erdlingen auf Erden fort.
Da aber dem geliebten, himmlischen Vater der freie Wille sehr wichtig ist und Satan herrschsüchtig, eifersüchtig, voller Hass und Neid wurde, und den Kampf im Himmel auslöste, Gott des Bösen beschuldigte, musste er aus dem Himmelreich verbannt werden, damit sein eigenes Werk, sein wahrer Charakter und seine wahren Absichten ihn verdammen und dem ganzen Universum seine wahren Absichten und sein wahrer Charakter offenbart werden.
Seither erzählt Satan auf Erden, dass man ihn ungerechterweise aus dem Himmel ausschloss, er unschuldig wäre, und seine Sklaven ihn Gott des Lichts und des Guten nennen. Welch eine skrupellose Lüge!
Doch er ist der Erzrebell, er ist nicht gut, sondern das pure Böse und erst recht kein Gott oder der Gute!
Was lehrt der geliebte, sündlose und gerechte Sohn Gottes?
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Matthäus 11:28
Verlasst die Wege Satans, denn sie sind reines Gift und pure Verwirrung!
In der heiligen Schrift steht geschrieben:
Und das ist kein Wunder, denn der Satan selbst verkleidet sich in einen Engel des Lichts. 2.Korinther 11:14
damit wir nicht vom Satan übervorteilt werden; denn seine Anschläge sind uns nicht unbekannt. 2.Korinther 2:11
Verlasst die Wege Satans, sie sind reines Gift und pure Verwirrung, denn Satan (früher Luzifer) und seine Boten wurden geworfen auf die Erde, verführen den ganzen Erdkreis (Offenbarung 12:9) und gehen umher wie brüllende Löwen und suchen, wen sie verschlingen und ermorden können!
So wie Satan die Boten im Himmel verführte und beherrschte, so macht er das auch mit Menschen auf Erden. Wer auf das Lamm Gottes schaut und ihm folgt, der ist sicher und wird leben. Wer Luzifer/Satan folgt, ist blind und wird sterben.
Dieser Beitrag soll dir ermöglichen, Satans und seines Heeres beginnenden Plan im Himmelreich zu erkennen, den sie auf Erden skrupellos weiterführen und umsetzen. Wenn du seinen Plan, den er im Himmel begann umzusetzen, erkennst, wirst du auch seinen auf Erden fortgesetzten Plan erkennen dürfen. Diesen Plan können sie jedoch nur durch Menschen umsetzen, so wie Luzifer diesen durch seine Boten im Himmelreich begann umzusetzen: die göttliche Regierung zu stürzen.
Wenn du das erkennen darfst, wird dir das Treiben des Bösen auf Erden deutlich bewusst, wie z. B. durch deine Erfahrungen aus deinem Leben, deinem Umfeld oder mit deinen Nächsten, deiner Regierung, weltlichen von unten kommenden Religionen, mit den Geistlichen, dir bekannten öffentlichen Personen und dergleichen vielen.
So wie dein großer himmlischer Bruder und seine himmlischen Freunde (Boten/Engel), also deine himmlische Familie (die für deinen himmlischen Vater, füreinander und für dich und um dich arbeiten), durch die Seinen (Jünger, Kinder, Freunde) in ihrer unendlichen Liebe, in Wahrheit, Gerechtigkeit, Mitgefühl, Nachsicht, Verständnis und Vergebungsvoll zum Guten wirken, so wirken auch Satan, seine Engel (Boten) durch ihre irdischen Werkzeuge, die sie zu Marionetten machten und machen, gnadenlos zum Bösen, ohne es zu erkennen.
Folge dem Willen des geliebten, himmlischen, heiligen und gerechten Vaters, und seinem geliebten Sohn Jeschua, denn sie sind die besten Freunde für dich. So ist auch ihre geliebte, himmlische, heilige Familie.
Folgendes möchte man dir empfehlen:
Gottes und Jesu Christi Gemeinde der Endzeit!
Die heilige Schrift sagt:
9 Die Frucht des Lichtes besteht nämlich in aller Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit. 10 Prüfet also, was dem Herrn wohlgefällig sei! 11 Und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, decket sie vielmehr auf; 12 denn was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich auch nur zu sagen. Epheser 5:9-12
11 Ziehet die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr den Kunstgriffen des Teufels gegenüber standzuhalten vermöget; 12 denn unser Kampf richtet sich nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Herrschaften, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen. 13 Deshalb ergreifet die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tage zu widerstehen vermöget und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, das Feld behalten könnet. 14 So stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit, 15 und die Füße gestiefelt mit Bereitwilligkeit, die frohe Botschaft des Friedens zu verkündigen. 16 Bei dem allen aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr alle feurigen Pfeile des Bösewichts auslöschen könnet. 17 Und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, nämlich das Wort Gottes. 18 Bei allem Gebet und Flehen aber betet jederzeit im Geist, und wachet zu diesem Zwecke in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen, Epheser 6:11-18
Für unseren geliebten himmlischen Vater, dessen geliebten Sohn Jeschua und ihre geliebte Familie sowie all die guten Gaben und diesen Beitrag sei unserem geliebten, himmlischen, heiligen, gerechten, edlen, liebevollen und barmherzigen Vater sehr, wahrlich, sehr gedankt.
Im Namen seines edlen und heiligen sowie geopferten Sohnes Jeschua.
Amen
