Geist Gottes vs Geist Satans!

Geist Gottes vs. Geist Satans!

Vorwort

1. Der Geist Gottes und seines Sohnes Jesus wohnen in ihrem Volke!

1.1. Der heilige Geist Gottes, des Vaters.
1.2. Der heilige Geist Jesu.
1.3. Gaben des heiligen Geistes.

1.3.1. Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer.
1.3.2. Das Zeugnis Jesu, der Geist der Weissagung/Prophetie.
1.3.3. Weisheit, Erkenntnis, Weissagung/Prophetie, Glauben, Heilen, Wunder wirken, Geister unterscheiden, verschiedene Arten von Sprachen, Übersetzung der Sprachen.
1.3.4. Apostel, Propheten, Lehrer, Wundertäter, Heilung, Hilfeleistung, Verwaltung, verschiedene Sprachen.
1.3.5. Liebe und Zungenrede.

1.4. Die Früchte des heiligen Geistes!
1.5. Der heilige Geist gießt die Liebe Gottes ins Herz!
1.6. Der heilige Geist führt niemals in Sünde, sondern befreit von aller Sünde!
1.7. Der heilige Geist zwingt nicht!
1.8. Der heilige Geist entlockt Gebete, Reue, Lob und Dank.
1.9. Der heilige Geist führt zu Vater, zu Jesus, zum Gesetz, zu der heiligen Schrift, zu den 10 Geboten und zur Wahrheit!
1.10. Lästerung und Sünde gegen den heiligen Geist!

2. Die Früchte des heiligen Geists in den Kindern des Gehorsams!

2.1. Der heilige Geist ergreift Besitz von Sinn, Geist, Herz und Wesen!
2.2. Gott legt in die Herzen seiner Kinder Hass gegen Sünde, Täuschung, Heuchelei und alles, was Satans Hinterlist trägt!
2.3. Wer im heiligen Geist lebt, der hält, wie Christus, Gottes 10 Gebote und kann, wie Christus, nicht sündigen!
2.4. Früchte der Gemeinschaft mit Gott sind Selbstverleugnung, Hingabe, Wohlwollen, Güte, Liebe, Geduld, Mut und christliches Vertrauen!
2.5. Der heilige Geist ergreift von jedem Besitz, der den Geist durch die Gnade seine Wunder wirken lässt!
2.6. Wer sich mit Christus vereint, der wird übernatürliche Hilfe erlangen und ungeheuerlich große Taten vollbringen!
2.7. Wesen Christi sind Redegabe, Gastfreundschaft, Freundlichkeit, Zuvorkommenheit und Höflichkeit!
2.8. Diese Wesensmerkmale erwartet Gott von seinem ganzen Volk!
2.9. Lebst du oder Jesus, der Christus?

3. Das Wirken Gottes, seines Sohnes Jesus und ihrer heiligen Boten/Engel.

3.1. Gott würde eher alle Boten/Engel des Himmels zur Hilfe senden, als zu gestatten, dass sein Kind überwunden wird!
3.2. Gott, Christus und ihre Boten/Engel dienen alle den Betrübten, Leidenden und mit Sünden Beladenen.
3.3. Gottes Engel sind beauftragt, über uns zu wachen.
3.4. Boten/Engel Gottes beschützen, trösten, heilen, lehren und inspirieren.
3.5. Gottes Boten/Engel leiten, unterweisen und bereiten den Weg.
3.6. Engel/Boten tragen jedes Wort, jede Tat und jede Sünde in die himmlischen Bücher ein!
3.7. Gottes Boten/Engel prüfen unseren Charakter!
3.8. Die himmlischen Wesen leiten, schützen und überwachen die Erben der Erlösung.
3.9. Das Wirken der himmlischen Familie.
3.10. Gottes Boten/Engel beschützen vor den bösen Boten/Engeln!
3.11. Sich der Macht der Boten/Engel Gottes bewusst werden!

4. Was hasst Gott?

4.1. Gott hasst die Sünde, aber er liebt den reumütigen und vertrauensvollen Sünder!
4.2. Gott hasst die Sünde, Täuschung, Heuchelei und alles, was Satans Merkmale von Hinterlist trägt!
4.3. Gott hasst Heuchelei, Falschheit, Habsucht und Betrug!
4.4. Gott hasst eitlen, bösen Stolz!
4.5. Gott hasst alle Kälte, alles Gewöhnliche, jede billige Bemühung!
4.6. Gott hasst soziale Unterschiede und menschliche Rangordnungen!
4.7. Gott hasst die von Menschen gemachten Wertunterschiede nach Hautfarbe, Besitz oder sozialer Stellung!
4.8. Gott hasst alles Unreine!
4.9. Gott hasst alle leeren Vorspiegelungen falscher Tatsachen!

5. Geist Satans.

5.1. Wie wirkt der Geist Satans?

5.1.1. Satan hypnotisierte Adam und Eva und versuchte es auch bei Christus!
5.1.2. Satans Hypnose wirkt nur bei denen, die sich vom Wort Gottes abwenden und wohlklingenden Fabeln zuwenden!
5.1.3. Satan wird durch seine vorgetäuschte Wiederkunft Christi bezaubernd und mit hypnotischem Einfluss wirken!

5.2. Die Früchte des Geistes Satans!
5.3. Der Geist Satans hat keine Liebe, Freude und keinen Frieden!
5.4. Der Geist Satans führt den Menschen in Sünde und hält ihn darunter!
5.5. Der Geist Satans zwingt!
5.6. Der Geist der Debatte und des Kampfes ist ein Kunstgriff Satans!
5.7. Satans Geist veranlasst Kerker, Folter und Tod!
5.8. Durch Mesmerismus und Hypnose beherrscht Satan!
5.9. Gedanken Satans in den Schulbüchern!
5.10. Der feindselige Geist ist von Satan eingegeben!
5.11. Der Geist Satans äußert sich in Ärger und Beschuldigung!
5.12. Der Geist der Selbstsucht ist der Geist Satans und Selbstsucht ist Sünde!
5.13. Satan wirkt im Verborgenen, damit er nicht sofort zurückgewiesen wird!
5.14. Satan legt seine Pläne, führt in Sünde und lässt den Sünder dann in einem hilflosen und zagenden Zustand, in dem er sich fürchtet, um Vergebung zu flehen!

6. Die Früchte des unheiligen Geistes Satans in den Kindern des Ungehorsams!

6.1. Jeder, der Jesus Christus nicht annimmt, macht Satan zu seinem Führer!
6.2. Wer im Geist Satans lebt, der bricht und hasst, wie Satan, Gottes 10 Gebote und sündigt, wie Satan! 
6.3. Jeder Mensch, der es ablehnt, sich Gott unterzuordnen, wird von Satan beherrscht!
6.4. Menschliche Theorien sind Pläne Satans!
6.5. Welche Menschen befinden sich in einer größeren Gefahr?
6.6. Wenn der Mensch den Willen Gottes verachtet und seinen eigenen Weg wählt, stellt er sich auf die Seite des Teufels!
6.7. Ein unbekehrter Mensch ist Satans Gefangener!
6.8. Der Geist Satans veranlasste die Hure Babylon zu all den Gräueln, wie Inquisition, Kreuzzüge, Scheiterhaufen, erbitterte Verfolgungen, Tod u. v. a!
6.9. Das Papsttum, der Vatikan und die Römisch-Katholische-Kirche werden vom Geist Satans regiert!
6.10. Satans erfand die Lehre der „Hölle“, damit man Gott hasst!
6.11. Die unverständlichen Laute und sinnlosen Gestammel, die man die Gabe der Zungenrede nennt, sind Gaben des Geistes Satans!
6.12. Hitziges Temperament, zänkischen, unfreundlichen, ungeduldigen und ärgerlichen Worte sind Werkzeuge Satans!

7. Das Wirken Satans und seiner Boten/Engel!

7.1. Der Plan Satans und seiner Boten/Engeln lautet, den Glauben des Volkes Gottes zu stürzen!
7.2. Satan und seine Boten/Engel setzen ihren Plan um!
7.3. Wer folgt und dient Satan?
7.4. Böse Engel vereinen sich mit bösen Menschen im Kampf gegen das Reich Christi!
7.5. Der Geist Satans hält dem Sünder seine Sünde vor, um ihn zu verführen und dem Kind Gottes, um es zu entmutigen!
7.6. Wer Gottes Gesetz der 10 Gebote verachtet, der lehnt Gottes Stimme ab, nimmt Satans eingeflüsterte Gedanken an und begeht dieselbe Sünde, wie der Pharao!
7.7. Satan und die Dämonen verführen dich zum Brechen der 10 Gebote!
7.8. Satan und die Dämonen trennen die Menschen durch Weltlichkeit, Lust und Stolz von Gott und seinem Christus!
7.9. Wenn es in dir spricht, dann ist es Satan und seine Dämonen!
7.10. Satan und die Dämonen inspirieren den Menschen, Gott und Jesus zu verspotten, verabscheuen, auszulachen, verhöhnen, kritisieren, Vorwürfe zu machen und sie zu Schuldigen für all das Elend in der Welt zu machen!
7.11. Satan und die Dämonen geben sexuelle, quälende, peinigende, schmerzende oder widerwärtige Bilder ein!
7.12. Satan und die Dämonen sind es, wenn du gerne provozierst, kritisierst, stichelst, herausforderst, dich schlägst, im Mittelpunkt stehst!
7.13. Jeder, der die Lust mehr liebt als Gott, ist Satans effektivster Helfer und Köder, um andere in Satans Fallschlingen zu locken!
7.14. Satan stopfte die Welt voll mit Lügen, damit der Mensch das ewige Leben nicht findet und erhält!
7.15. Satan füllt den menschlichen Verstand subtil mit seinen eigenen Gedanken!
7.16. Satan gibt Menschen seine Gedanken und mach sie zu Versuchern ihrer Mitmenschen!
7.17. Satan und die Dämonen tun alles, damit der Mensch verdirbt und vor Gott verurteilt wird!

8. Das Wirken des heiligen Geistes und des Geistes Satans!
9. Der heilige Geist vs. Geist Satans!

9.1. Satan bringt Leid über den Menschen, nicht Gott!
9.2. Satan blendet den Menschen vor der perfekten himmlischen Regierung!
9.3. Gottlose und Gesetzlose werden von Satan beherrscht!
9.4. Jeder, der Jesus nicht täglich ähnlicher wird, hat keinen heiligen Geist!
9.5. Charaktervergleich – Geist Gottes vs. Geist Satans!

10. Was fürchtet und hasst Satan?

10.1. Satan hasst und fürchtet Gott!
10.2. Satan hasst Christus und seine Jünger!
10.3. Satan hasst Selbstlosigkeit, das Prinzip des Reiches Gottes!
10.4. Satan hasst Gottes Gesetz!
10.5. Satan fürchtet Gebete!
10.6. Satan fürchtet, Gottes Wort könnte die Sorglosen wachrütteln und ihr verhärtetes Herz beeindrucken!
10.7. Satan fürchtet das Bekanntwerden seiner Pläne!
10.8. Nichts fürchtet Satan so sehr, als dass Gottes Volk beginnt, den Weg zu bereiten!
10.9. Satan will nicht, dass die Lehre der „Rechtfertigung durch Glauben“ klar dargelegt wird!
10.10. Satan will nicht, dass die Warnungen, Zurechtweisungen und Ratschläge des Geistes Gottes beachtet werden!
10.11. Satan fürchtet den Verlust seiner Gefangenen!
10.12. Satan fürchtet Widerstand!

11. Gott wird Satan, seine Werke, Pläne und Sklaven entlarven und bloßstellen!

Vorwort

Grüße dich, geliebter Mensch.
Gnade und Friede von Gott, dem Vater und dem Herrn Jesus, dem Christus, sei mit dir und mit deinen Nächsten.

In dieser Welt herrschen zwei Geister! Der eine ist der heilige Geist, der Geist der Wahrheit, der andere ist der Geist Satans, der Geist der Lüge und des Irrtums. Sehr viele Menschen dieser Welt sind davon überzeugt, sie würden dem wahren Gott dienen, sie würden der wahren Gemeinde/Kirche oder Religion folgen, sie wären von neuem geboren/wiedergeboren und würden den heiligen Geist haben.

Doch man sollte sich folgenden Fragen stellen:

Komm und prüfe dich.

Möge unser liebender himmlischer Vater dir, deinen Nächsten und all ihren Nächsten seinen Geist der Weisheit, des Verstandes, des Rats und der Stärke, der Erkenntnis und der Furcht JHWH’s schenken (Jesaja 11:2), euch mit allem Nötigen zum ewigen Leben segnen, euch beschützen, durch seinen geliebten Sohn Jesus von euren Sünden und Ungerechtigkeiten befreien (1.Johannes 1:7, 1:9), von Neuem gebären, damit ihr nicht mehr sündigt (1.Johannes 3:9), die Wiederkunft Jesu erlebt und in Vollkommenheit das Reich Gottes für die Ewigkeit betretet (Johannes 3:3).

Im Namen des edlen, wunderbaren und geliebten Fürsten Jesus, dem Christus.
Amen

Der Geist Gottes und seines Sohnes Jesus wohnen in ihrem Volke!

Gott Vater und sein geliebter Sohn Jesus wohnen in ihrem heiligen Volk Israel.

Es steht geschrieben:

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Johannes 14:23 

Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? 1.Korinther 3:16

Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden heiligen Geistes ist, … 1.Korinther 6:19

Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat; Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1.Johannes 4:16

Wer darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. 2.Johannes 1:9

Damit jedoch der himmlische Vater mit seinem geliebten Sohn Jesus in ihrem Volk wohnen können, muss das Volk Bedingungen erfüllen, um die Verheißungen zu empfangen!

Gott, unser himmlischer Vater, sagt in einer seiner neusten Botschaften an das Volk Gottes Folgendes:

So spricht Adonai JHWH, unser Vater in den Himmeln:

„Nur derjenige kann mit dem heiligen Geist beschenkt werden, nur der, der glaubt, wie es geschrieben steht. Das ist die Bedingung, das ist die Bedingung, die geschrieben steht. Denn aus dem Menschen werden erst Ströme des lebendigen Wassers fließen, wenn er glaubt, wie die Schrift es sagt, nicht eher. Ihr werdet nicht mit dem heiligen Geist beschenkt, wenn man euch mit Wasser betränkt. Nein, das ist ein sehr großer Irrtum.

Ihr werdet den heiligen Geist erst empfangen, wenn ihr glaubt, wie die Schrift es sagt, so wie es geschrieben steht. Solange ihr nicht glaubt, habt ihr nicht den heiligen Geist, sondern den Geist des Irrtums. Deshalb gibt es so viele Glaubensrichtungen in eurer Welt, weil die, die vorgeben, den heiligen Geist zu haben, in Wahrheit den Geist des Irrtums besitzen.“
Botschaft an das Volk Gottes – Meine Tochter, mein Israel.

Der heilige Geist Gottes, des Vaters.

Es steht geschrieben:

der Beistand aber, der heilige Geist, welchen mein Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Johannes 14:26

Gott, unser lieber und liebevoller himmlischer Vater, hat alles seinem geliebten Sohn Jesus unterstellt (Lukas 10:22, Johannes 17:10), außer sich selbst (1.Korinther 15:27-28), und übergab seinem Sohn alles in seine Hände, ebenso gab der Vater seinem geliebten Sohn alles, was nötig ist, damit der Sohn des Vaters alles an den Menschen weitergibt. Deshalb ist es der Sohn Gottes, der den Menschen mit dem heiligen Geist Gottes tauft, weil er seinen Nachfolgern all das vom Vater vererbte weitergibt.

Auch daran könnte der Mensch erkennen, dass der Sohn Gottes kein Gott sein kann – weshalb Jeschua sagt, dass sein geliebter Vater größer ist als er (Johannes 14:28) –, weil der Sohn alles von seinem Vater erhielt, wie den heiligen Geist, der keine Person und kein Gott, sondern die Kraft seines Gottes und Vaters ist (Lukas 1:35, 4:14, 24:49, Apostelgeschichte 1:8, Römer 8:13, 15:13, 15:19).

Im folgenden Beitrag wird das Thema, was oder wer der heilige Geist ist, näher behandelt:
Gibt es wirklich einen Gott bzw. eine Person „heiliger Geist“?

Deshalb sagte Jesus auch, dass niemand zu Vater kommen könne, außer durch ihn, weil er der Einzige ist, der alles Nötige besitzt, um seinen Vater zu erkennen (Lukas 10:22) und zum Vater zu kommen (Epheser 2:18).

Der heilige Geist Jesu.

Es steht geschrieben:

Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, so daß ich nicht gut genug bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch im heiligen Geist und mit Feuer taufen. Matthäus 3:11

der Beistand aber, der heilige Geist, welchen mein Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Johannes 14:26

Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch gut, daß ich hingehe. Denn so ich nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; so ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden. Johannes 16:7

Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt; wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. Römer 8:9

Weil ihr denn Söhne seid, hat Gott den Geist Seines Sohnes in eure Herzen gesandt, der schreit: Abba, Vater! Galater 4:6

Gaben des heiligen Geistes.

Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer.

Es steht geschrieben:

Und Er hat gegeben etliche zu Aposteln, etliche zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, um die Heiligen zuzurüsten für das Werk des Dienstes, zur Erbauung des Leibes Christi, bis daß wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen und zum vollkommenen Manne werden, zum Maße der vollen Größe Christi; damit wir nicht mehr Unmündige seien, umhergeworfen und herumgetrieben von jedem Wind der Lehre, durch die Spielerei der Menschen, durch die Schlauheit, mit der sie zum Irrtum verführen, sondern daß wir, wahrhaftig in der Liebe, heranwachsen in allen Stücken in ihm, der das Haupt ist, Christus, von welchem aus der ganze Leib, zusammengefügt und verbunden durch alle Gelenke, die einander Handreichung tun nach dem Maße der Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Gliedes, das Wachstum des Leibes vollbringt, zur Auferbauung seiner selbst in Liebe. Epheser 4:11-16

Das Zeugnis Jesu, der Geist der Weissagung/Prophetie.

Es steht geschrieben:

… Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung. Offenbarung 19:10

Weisheit, Erkenntnis, Weissagung/Prophetie, Glauben, Heilen, Wunder wirken, Geister unterscheiden, verschiedene Arten von Sprachen, Übersetzung der Sprachen.

Es steht geschrieben:

Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch ist es derselbe Geist; auch gibt es verschiedene Dienstleistungen, doch ist es derselbe Herr; und auch die Kraftwirkungen sind verschieden, doch ist es derselbe Gott, der alles in allen wirkt. Einem jeglichen aber wird die Offenbarung des Geistes zum allgemeinen Nutzen verliehen. Dem einen nämlich wird durch den Geist die Rede der Weisheit gegeben, einem andern aber die Rede der Erkenntnis nach demselben Geist; einem andern Glauben in demselben Geist; einem andern die Gabe gesund zu machen in dem gleichen Geist; einem andern Wunder zu wirken, einem andern Weissagung, einem andern Geister zu unterscheiden, einem andern verschiedene Arten von Sprachen, einem andern die Auslegung der Sprachen. Dieses alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der einem jeden persönlich zuteilt, wie er will. 1.Korinther 12:4-11

Apostel, Propheten, Lehrer, Wundertäter, Heilung, Hilfeleistung, Verwaltung, verschiedene Sprachen.

Es steht geschrieben:

Und so hat Gott in der Gemeinde gesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, darnach Wundertäter, sodann die Gaben der Heilung, der Hilfeleistung, der Verwaltung, verschiedene Sprachen. 1.Korinther 12:28

Liebe und Zungenrede.

Es steht geschrieben:

Strebet nach der Liebe; doch eifert auch nach den Geistesgaben, am meisten aber, daß ihr weissagen könnet! Denn wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand vernimmt es, im Geiste aber redet er Geheimnisse. 1.Korinther 14:1-2

1.Korinther 14:1-2 spricht von der Gabe der Zungen. Zungenrede ist jedoch keine unverständliche Sprache, die keiner versteht. Zungenrede, so wie sie die Welt lehrt, das Ausstoßen von unverständlichen Lauten, das sinnlose Gestammel oder Kauderwelsch, welches kein Mensch versteht, ist keine Gabe Gottes, sondern eine Gabe Satans. Mehr dazu hier nachzulesen.

Die Früchte des heiligen Geistes!

Es steht geschrieben:

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Galater 5:22

Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. 1.Korinther 13:4-7

Geliebte, lasset uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott, und wer liebt, der ist aus Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. 1.Johannes 4:7-8

In den folgenden Beiträgen erfährst du, wie man den heiligen Geist erhält und wie man erkennt, ob man im heiligen Geist wandelt:

Wann erhält man den heiligen Geist?
Wie erkennt man den heiligen Geist?

Der heilige Geist gießt die Liebe Gottes ins Herz!

Gott gebietet im zweiten Gebot, ihn zu lieben und seine 10 Gebote zu halten.

So steht es geschrieben:

und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. 2.Mose 20:6

Gott prophezeite im alten Bund, sein Gesetz der 10 Gebote im neuen Bund in das menschliche Herz zu schreiben.

So steht es geschrieben:

Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen will, spricht JHWH: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und es in ihren Sinn schreiben und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein; Jeremia 31:33

Ich aber will ihnen ein einiges Herz geben und einen neuen Geist in eure Brust legen und will das steinerne Herz aus ihrem Leibe nehmen und ihnen ein fleischernes Herz geben, damit sie in meinen Geboten wandeln und meine Rechte beobachten und sie tun; und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein. Hesekiel 11:19-20

Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch legen; ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben; ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Satzungen wandeln und meine Rechte beobachten und tun. Hesekiel 36:26-27

Denn er tadelt sie doch, indem er spricht: «Siehe, es kommen Tage, spricht JHWH, da ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen werde; nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern gemacht habe an dem Tage, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen (denn sie sind nicht in meinem Bund geblieben, und ich ließ sie gehen, spricht JHWH), sondern das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel machen will nach jenen Tagen, spricht JHWH: Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. Hebräer 8:8-10

… «Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen», spricht JHWH: «Ich will meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie in ihre Sinne schreiben, Hebräer 10:16 

Warum prophezeite Gott seinem geliebten Volk ein neues Herz und sein Gesetz der 10 Gebote ins Herz zu schreiben?

Es steht geschrieben:

Was aber aus dem Munde herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das verunreinigt den Menschen. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen. Matthäus 15:18-19

Gott prophezeite es deshalb, weil aus dem menschlichen Herzen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen kommen und der Mensch sich dadurch verunreinigt.

Deshalb gießt Gott seine Liebe durch den heiligen Geist in das menschliche Herz.

So steht es geschrieben:

… weil die Liebe Gottes in unseren Herzen ausgegossen ist durch den uns gegebenen heiligen Geist. Römer 5:5

Warum gießt Gott seine Liebe in das menschliche Herz, was soll die Liebe im Herzen des Menschen bewirken?

Es steht geschrieben:

Denn dies ist die Liebe Gottes, daß wir Seine (Gottes) Gebote (10 Gebote) halten, und Seine Gebote sind nicht schwer; 1.Johannes 5:3

Gott gießt seine Liebe durch seinen heiligen Geist in das menschliche Herz, damit sie den Empfänger, also sein geliebtes Kind, befähigt, Gottes 10 Gebote zu lieben und zu halten, damit das Kind nicht mehr von Gott getrennt wird (Jesaja 59:2)!

Deshalb steht geschrieben, dass man den Geist Gottes, also den heiligen Geist, daran erkennt, wenn man fähig ist, Gottes 10 Gebote zu halten:

Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm; und daran erkennen wir, daß Er in uns bleibt: an dem Geiste, den er uns gegeben hat. 1.Johannes 3:24

Es steht geschrieben:

Großen Frieden haben, die dein Gesetz lieben, und nichts bringt sie zu Fall. Psalm 119:165

Wenn Gott sagt, großen Frieden haben die, die dein Gesetz lieben, sollten sich diejenigen, die Gottes 10 Gebote hassen und ablehnen, im neuen Bund für ungültig erklären und ihre Ungültigkeit lehren, ernste Gedanken machen, warum sie Gottes 10 Gebote hassen und ablehnen, wenn Gott sagt, dass er im neuen Bund seine 10 Gebote in das menschliche Herz schreibt, damit sein Volk seine Gebote liebt und hält!

Beweisen nicht all die Ablehner, Leugner und Brecher der 10 Gebote, wie auch die Verkünder der Ungültigkeit der 10 Gebote,

  • dass sie gar kein neues Herz haben und bei ihrer Wassertaufe gar keinen heiligen Geist erhielten, denn hätten sie ihn erhalten, hätte er ihnen die Liebe Gottes ins Herz gegossen, die sie befähigen würde, Gottes 10 Gebote zu halten, zu lieben und nicht als eine Last anzusehen?
  • dass sie mit Satan eins sind, wie Satan, Gottes 10 Gebote hassen, gemeinsam mit ihrem Meister Satan nach allen möglichen Wegen suchen, Gottes 10 Gebote abschaffen?
  • dass sie Satans Sklaven sind und sein im Himmel begonnenes Werk, Gottes Gesetz der 10 Gebote abzuschaffen, auf Erden fortführen?
  • dass sie belogen und betrogen werden und sich, trotz ihrer Wassertaufe, noch gar nicht bekehrt haben, weshalb sie Gottes Gesetz, also Gott selbst, ablehnen, immer noch gegen ihren himmlischen Vater unbewusst kämpfen und keinen Frieden mit Vater geschlossen haben?

Es steht geschrieben:

Kindlein, lasset uns nicht mit Worten lieben, noch mit der Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit! 1.Johannes 3:18

Der Mensch beweist seine Liebe zu Gott nicht durch seine Worte, sondern durch das Halten der 10 Gebote Gottes, wozu er nur durch den heiligen Geist befähigt werden kann.

Ist der Mensch nicht fähig Gottes 10 Gebote zu halten, dann hat er keinen heiligen Geist, er kennt Jesus nicht, selbst wenn ihm seine weltlichen Kirchen, Freikirchen oder Religionen das Gegenteil einreden.

Es steht geschrieben:

Wer in Ihm [Jesus] bleibt, sündigt nicht; wer sündigt, hat Ihn [Jesus] nicht gesehen und nicht erkannt. 1.Johannes 3:6

Wenn es dir so ergeht, dann sei dir dessen gewiss, dass man dich belogen und betrogen hat.

Gottes Prophetin erhielt diesbezüglich von Gott Folgendes:

„Gehorsam ist der Prüfstein der Jüngerschaft. Durch Halten der Gebote beweisen wir die Echtheit unseres Bekenntnisses zur Liebe. Wenn die Lehre, die wir annehmen, die Sünde im Herzen tötet, die Seele von ihren Flecken reinigt, Frucht der Heiligkeit hervorbringt, dann wissen wir, daß es sich um die Wahrheit Gottes handelt. Wenn Wohltat, Güte, Zartgefühl, Mitgefühl aus unserem Leben leuchten, wenn die Freude am rechten Wandel in unseren Herzen lebt, wenn wir Christus und nicht uns selbst erhöhen, dann dürfen wir der rechten Glaubensrichtung gewiß sein. „An dem merken wir, daß wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten.“ 1.Johannes 2,3.“
Ellen G. White, Das bessere Leben (1978), S. 121

Der heilige Geist führt niemals in Sünde, sondern befreit von aller Sünde!

Wenn ein Mensch im heiligen Geist wandelt, dann wird er von neuem geboren/wiedergeboren und hört damit auf, was ihn von Gott trennt, er hört mit dem Sündigen auf. Deswegen gab Jesus im Himmelreich aus Liebe zu dir alles auf, kam in diese Welt und brachte an deiner Stelle ein Opfer und starb, damit du, wenn du ihn annimmst und ihm folgst, durch seinen heiligen Geist mit dem sündigen aufhörst, genauer gesagt, Gottes 10 Gebote aufhörst zu brechen!

Der heilige Geist macht den Menschen neu, damit der Mensch nicht mehr sündigt, nicht mehr von Gott getrennt ist, sondern Frieden mit Gott hat und ewiges Leben erhält! So lehrten es der Herr Jesus und seine Apostel.

Es steht geschrieben:

Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Jeder, der Sünde tut, ist ein Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für den Äon im Haus, jedoch der Sohn bleibt für den Äon. Folglich, wenn euch der Sohn davon (Sünde) frei macht, werdet ihr wirklich frei sein. Johannes 8:34-36

Was sagt uns Johannes 8:34-36?

Jesus sagt klar und deutlich, ein Sünder ist nicht sein Sklave, sondern ein Sklave der Sünde, also ein Sklave Satans (1.Johannes 3:7)! Wenn ein Sünder (ein Brecher der 10 Gebote) der Sünde und nicht Jesus dient, dann muss er davon freiwerden, was ihn zum Sklaven der Sünde macht. Also muss er demnach von der Sünde freiwerden, damit er dann ein Sklave Jesu werden kann. In Johannes 15:4-5 sagt Jeschua, wenn man in ihm bleibt, dann wird man viel Frucht bringen und in Johannes 8:34-36 sagt er uns sehr deutlich, was seine Gnade bewirkt, sie befreit von der Sünde, vom Brechen der 10 Gebote.

Es steht geschrieben:

Wer in ihm (Jesus) bleibt, sündigt nicht; wer sündigt, hat Ihn nicht gesehen und nicht erkannt. 1.Johannes 3:6

Keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. 1.Johannes 3:9

Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren ist, hütet sich, und der Arge tastet ihn nicht an. 1.Johannes 5:18

Es steht geschrieben, dass der Mensch eine neue Kreatur wird:

Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2.Korinther 5:17

Denn in Christus Jesus gilt weder Beschnitten noch Unbeschnittensein etwas, sondern eine neue Kreatur. Galater 6:15

Jeder Mensch, der noch sündigt, also genau das tut, was ihn von Gott trennt (Jesaja 59:2) – weshalb Jesus für den Menschen starb und sein Opfer brachte, um den Menschen von aller Sünde zu befreien, damit er sich nicht mehr von Gott scheidet –, der

  • ist noch keine neue Kreatur!
  • hat noch keinen heiligen Geist!
  • lebt noch immer in seiner sündigen Natur, nicht in der göttlichen!
  • ist noch kein Kind Gottes, sondern immer noch ein Kind Satans!

Warum können die Menschen in dieser Welt nicht aufhören zu sündigen, Gottes 10 Gebote zu brechen?

Weil Gott es nicht will oder weil Gott zu schwach für dieses Wunder wäre?

NEIN

Weil sie den breiten Weg lieben und gehen, man ihnen den breiten Weg, als den schmalen Weg verkauft, sie irren und weder die heilige Schrift noch die Kraft Gottes kennen (Matthäus 22:29)! Ihre Gesinnung des Fleisches beweist ihnen, dass sie keinen heiligen Geist haben, weshalb sie Gottes 10 Gebote ablehnen, nach Ausreden für ihr Nichthalten suchen, ihre Ungültigkeit lehren und die Halter der 10 Gebote verachten und hassen (Sprüche 28:4). Wenn sie nur sehen könnten, dass sie den Geist Satans tragen und sie, wie ihr Vater der Lüge handeln, denken, fühlen und wünschen.

Es steht geschrieben, warum sie Gottes Gesetz der 10 Gebote hassen:

darum, weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft wider Gott ist; denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, sie kann es auch nicht. Römer 8:7

Weil sie immer noch in Feindschaft gegen Gott leben, denn sie sind dem Gesetz Gottes nicht untertan, sie können es auch nicht, weil sie keinen heiligen Geist haben, der sie befähigen würde, Gottes Gesetz der 10 Gebote zu lieben und zu halten. Sie könnten erkennen, dass sie keine Christen sind, aber zu diesem Geständnis ist ihr Herz zu stolz und zu hochmütig.

Der heilige Geist zwingt nicht!

Gott zwingt nie, weder den Willen noch das Gewissen“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 586

„In dem Werk der Erlösung gibt es keinen Zwang, und keine äußere Gewalt wird eingesetzt. Unter dem Einfluss des Geistes Gottes kann der Mensch frei entscheiden, wem er dienen möchte. In der Änderung, die stattfindet, wenn die Seele sich Christus übergibt, liegt die höchste Stufe der Freiheit.“
Ellen G. White, Der Messias (2010), S. 371

„Der Heilige Geist wirkt nicht am menschlichen Herzen, um dich zur Übergabe an Christus oder zur Auslieferung deines Gewissens zu zwingen. Er erleuchtet dein Denken, um dir deine Sünden bewusst zu machen (siehe Johannes 16,8) und dich [auf die Seite der] Gerechtigkeit zu ziehen.“
Ellen G. White, Das Wirken des heiligen Geistes (2006), S. 243

„Um bei dem gefallenen Geschlecht Empörung zu erregen, unterstellte er Gott Ungerechtigkeit, weil er es duldete, daß die Menschen sein Gesetz übertraten. „Warum“, so fragte der listige Versucher, „ließ Gott es zu, daß der Mensch in Versuchung geriet zu sündigen, wenn er doch wußte, daß die Folgen Elend und Tod sein würden?“

Und die Kinder Adams übersahen die langmütige Barmherzigkeit, die ihnen noch eine Bewährung zugestand. Ohne das unbegreifliche Opfer zu achten, das ihre Auflehnung den König des Himmels kostete, liehen sie dem Versucher das Ohr und murrten gegen das einzige Wesen, das sie von der verderblichen Gewalt Satans erretten konnte.

Tausende wiederholen heute dieselben aufrührerischen Anklagen gegen Gott. Sie sehen nicht ein, daß man einem Menschen sein Vorrecht als vernunftbegabtes Wesen raubte und ihn zum bloßen Automaten machte, wenn man ihm die Willensfreiheit nähme. Gott will keinen Zwang ausüben. Der Mensch wurde als sittlich frei handelndes Wesen geschaffen. Wie die Bewohner aller anderen Welten muß er sich einer Gehorsamsprobe unterziehen.

Aber er kommt niemals in eine solche Lage, daß er dem Bösen mit unausweichlicher Notwendigkeit nachgeben müßte. Keine Versuchung oder Anfechtung darf ihm begegnen, der er nicht widerstehen könnte. Gott hat umfassende Vorsorge dafür getroffen, daß der Mensch im Kampf mit Satan niemals überwältigt werden muß.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 308-309

„Es gehört nicht zu Christi Auftrag, Menschen zu zwingen, ihn aufzunehmen. Satan dagegen und die Menschen, die von seinem Geist beherrscht werden, trachten danach, Zwang auf das Gewissen auszuüben. Unter dem Vorwand, sich für die Gerechtigkeit einzusetzen, bringen diese Menschen, die mit bösen Engeln im Bunde stehen, zuweilen Leiden über ihre Mitmenschen, um ihnen ihre religiösen Anschauungen aufzunötigen.

Christus jedoch erweist sich stets barmherzig, immer sucht er Menschen dadurch zu gewinnen, daß er ihnen seine Liebe offenbart. Er kann keinem Rivalen Raum in der Seele lassen noch sich mit einem halben Dienst begnügen. Doch er möchte freiwilligen Dienst, die willige Übergabe des Herzens aus Liebe.“
Ellen G. White, Das Wirken der Apostel (1976), S. 423-424

„In diesem Zusammenhang muß allerdings einem Mißverständnis vorgebeugt werden. Hingabe an Gott hat nichts mit Zwang oder Unterwürfigkeit zu tun. Satan möchte uns zwar glauben machen, daß Gott gerade das verlangt, aber das ist nicht wahr. Gott setzt uns nicht unter Druck, sondern wendet sich an unsere Vernunft und unser Gewissen. „Kommt her, laßt uns prüfen, wer von uns recht hat, ihr oder ich!“ (Jesaja 1,18) lautet seine Einladung.“
Ellen G. White, Der bessere Weg zu einem neuen Leben (1995), S. 36

Sehr viele Menschen dieser Welt sind davon überzeugt, den heiligen Geist zu haben, obwohl ihre Früchte der Sünde, Ungerechtigkeit und sündigen Natur das genaue Gegenteil offenbaren und beweisen.

Der Mensch könnte anhand der heiligen Schrift sehr klar und deutlich erkennen, ob der heilige Geist ihn bewohnt oder nicht. Denn schließlich sagt die heilige Schrift sehr klar, wer Gott liebt und aus Gott von neuem geboren/wiedergeboren ist, der hält Gottes 10 Gebote und kann nicht sündigen. Deshalb sagt die heilige Schrift auch sehr klar in 1.Johannes 3:7, wer Sünde tut, der ist vom Teufel.

Die Menschen dieser Welt wissen und erkennen nicht, dass das Wirken, welches sie dem heiligen Geistes zuschreiben, in Wirklichkeit das Wirken des Geistes Satans ist. Das könnten sie jedoch anhand der heiligen Schrift, ihrer Früchte und Abneigung gegenüber dem Gesetz Gottes der 10 Gebote sehr leicht erkennen. Denn Gott sagt klar und unmissverständlich, die Liebe zu Gott ist nicht das Brechen, sondern das Halten der 10 Gebote (1.Johannes 5:2-3). Wer also Gottes 10 Gebote bricht, ihre Ungültigkeit lehrt, der hat nicht den Geist Gottes, sondern den Geist Satans.

„Wir sollten bedenken, dass Christus nicht nur auf die Erde kam, um die Erlösung des Menschen zu vollbringen, sondern auch, um den Bewohnern dieser kleinen Welt zu zeigen, dass Gottes Gesetz unveränderlich ist und dass der Lohn der Sünde der Tod ist!
Ellen G. White, Review and Herald, Vol. 63, No. 10, 9. März 1886, S. 146 (DeepL Übersetzung)

Warum glaubt der Mensch für sein sündiges Leben ewiges Leben zu bekommen, wenn Jesus für die Sünden, die Übertretungen der 10 Gebote der Menschen, den Tod erhielt?

Hat Jesu Tod nicht zur Genüge bewiesen, dass das Gesetz Gottes der 10 Gebote nicht veränderbar ist?

Mehr zum Thema „nicht mehr sündigen“ im Beitrag „Jesus befreit von aller Sünde! Erst dann bist du frei!“, „Wer von neuem geboren ist, der kann nicht sündigen!“, „Vollkommen, wie Gott, muss das Volk sein!“, „Wohnen Gott und Jesus in deinem Herzen?“ und „Echte Bekehrung befreit von Sünde und heiligt deinen Tempel!“.

Der heilige Geist entlockt Gebete, Reue, Lob und Dank.

Es steht geschrieben:

Ebenso kommt aber auch der Geist unserer Schwachheit zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unausgesprochenen Seufzern. Der aber die Herzen erforscht, weiß, was des Geistes Sinn ist; denn er vertritt die Heiligen so, wie es Gott angemessen ist. Römer 8:26-27

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„… der Geist wirkt auf unsere Herzen ein und entlockt Gebete, Reue, Lob und Dank. Die Dankbarkeit, die von unseren Lippen fließt, ist eine Folge des Geistes, der auf den Saiten der Seele in heiligen Erinnerungen spielt und die Musik des Herzens erweckt.“
Ellen G. White, Gedanken über das Buch Offenbarung (1985), S. 219

Der heilige Geist führt zu Vater, zu Jesus, zum Gesetz, zu der heiligen Schrift, zu den 10 Geboten und zur Wahrheit!

Der Herr Jesus sagt in seinen neusten Botschaften Folgendes:

„Denn der heilige Geist, mein Geist, führt euch zu meinem Vater, zu mir, zum Gesetz, zu der heiligen Schrift, zu den 10 Geboten, zu der Wahrheit. Jeder, der sagt, die 10 Gebote müssten nicht mehr gehalten werden, lebt durch den Geist des Irrtums, durch Satan. Jeder, der sagt, ich wäre ein Gott, lebt durch den Geist des Irrtums, durch Satan. Jeder, der die Gebote nicht hält und den Sonntag heiligt, lebt durch Satan und nicht durch mich. Jeder, der glaubt, was nicht geschrieben steht, kennt meinen Vater und mich nicht, sondern jemanden, der sich für uns ausgibt, und zwar Satan. Es gibt nur zwei Herren, denen man dienen kann und das sind mein Vater und Satan.“
Botschaft an das Volk Gottes – Satan wird sich für Christus ausgeben.

„Denn mein Vater sagt: Liebt mich und haltet meine Gebote, die Gebote, die ich am Berg Sinai gab. Und was sagt ihr? Wir brauchen sie nicht, denn dies ist das Alte Testament. Aber ihr vergesst eines, sehr Wichtiges: Als ich in die Welt kam, predigte ich nur das, was im Alten Testament steht, das, was ihr alt nennt, das zum Neuen wurde.

Denn ich wurde die Vollendung dessen, was am Berg Sinai gegeben wurde. Ich habe es vollendet, aber nicht beendet. Somit habe ich das vollendet, was das Gesetz am Berg Sinai nicht erfüllen konnte, dies, was euch durch meinen heiligen Geist gereicht wird, dies wird in euren Herzen durch meinen Geist in euch vollendet, erfüllt. Deshalb bin ich die Vollendung des Gesetzes, weil damals am Berg Sinai die Gebote, die 10, auf zwei Steintafeln gegeben wurden und durch mich, weil ich die Vollendung bin, werden sie auf die fleischernen Tafeln geschrieben.

Durch mich werdet ihr gerecht, nicht durch das Schauen der 10 Gebote, sondern dadurch, dass sie durch mich in eure Herzen geschrieben werden. Deshalb werdet ihr mit einem neuen Geist beschenkt, den Vater in meinem Namen zu euch sendet. Und doch sagt ihr, ich habe den heiligen Geist, ich bin ein Kind Gottes und doch offenbart ihr durch eure Früchte, dass ihr keine seid. Denn ihr brecht die 10 Gebote, obwohl geschrieben steht, dass, wer mich liebt, meine Gebote hält, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe.

Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, welche die Gebote meines Vaters sind? Ich habe nur einen Vater und dieser Vater sprach am Berg Sinai. Diese Gebote sind die 10 und die habe ich gehalten. Diese 10 Gebote habe ich in meinem Geist mit dem Menschen vereinigt und dieser Geist wandelt nach den 10 Geboten, nach dem Gesetz Gottes. Mit diesem Geist, mit meinem, dem Geist Christi, werden meine Jünger beschenkt und doch wagt ihr euch zu sagen, dass ihr Kinder Gottes seid, mit heiligem Geist beschenkt wurdet und dass ihr die 10 Gebote nicht braucht.

Wird man dadurch heilig, wird man wirklich dadurch heilig, wenn man das Gesetz Gottes bricht? Habt ihr vergessen, dass geschrieben steht, dass ich ohne Sünde bin? Wie könnt ihr dann sagen, wenn doch mein Geist zu euch gesendet wird, der ohne Sünde ist, dass ihr sündigen dürft? Wie könnt ihr sagen, dass ihr sündigen dürft, wenn mein Geist, der zu euch gesendet wird, ihr durch diesen zur neuen Kreatur werdet? Wie könnt ihr sagen, dass ihr sündigen dürft, wenn durch meinen Geist, der zu euch gesendet wird, wenn ihr mit diesem getauft werdet, dieser euch von euren Sünden rettet und nicht in euren Sünden euch zu mir nimmt?

Aber viele unter euch können dieses nicht schlussfolgern, weil ihr vom Geist des Irrtums getrieben werdet, weil der Geist des Irrtums euch blendet vor dieser Wahrheit. Aber meine Jünger, meine Diener, die ich zu euch sende, die erkennen dies und deshalb warnen sie euch davor, davor, wovor ihr die Augen schließt, was ihr nicht hören wollt, was euch unangenehm ist und was eure Herzen richtet. Aber ihr werdet keine Ausreden haben, euch wird das Licht gereicht, das Licht, das zum Heil führen kann. Und doch schlagt ihr es aus, nennt euch doch gerecht und Kinder Gottes. Nein.

Jeder, der sagt, er sei ein Kind Gottes, aber lehrt, dass man die 10 Gebote nicht halten muss und nicht nach ihnen wandeln sollte, wer sagt, dass nur das größte Gebot zählt und das zweitgrößte Gebot der Nächstenliebe – obwohl das größte Gebot die Liebe zu Gott ist, dass die ersten 4 Gebote sind und das zweitgrößte Gebot, so wie es geschrieben steht, die letzten 6 sind, wer dies nicht erkennen kann – der ist nicht einer der Meinen, sondern einer der Blinden.

Deshalb sage ich euch, kehrt um, wendet eure Herzen um, sinnet um, flehet zu Gott um Hilfe in meinem Namen, im Namen des Herrn Jesus. Friede sei mit euch.­­­­ Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Durch Jesus gerecht!

Lästerung und Sünde gegen den heiligen Geist!

Was ist die Lästerung des Geistes, die Sünde gegen den heiligen Geist?

  • Ist es schlechtes Sprechen gegen den heiligen Geist?
  • Ist es die Abweisung oder Zurechtweisung eines vom heiligen Geist erfüllten Menschen?
  • Ist es die Abweisung oder Ablehnung eines Priesters, Pfarrers, Rabbis, eines Geistlichen, einer Kirche, Synagoge oder Religion?
  • Ist es das Fernbleiben von der Kirche, Gemeinde, Synagoge oder Religion?
  • Was bedeutet wider den heiligen Geist zu lästern?
  • Wann begeht der Mensch diese Sünde gegen den heiligen Geist?
  • Welche Folgen hat die Sünde gegen den heiligen Geist?
  • Welche Folgen hat die Lästerung gegen den heiligen Geist?

Die Antwort befindet sich im Beitrag „Lästerung und Sünde gegen den heiligen Geist!“.

Die Früchte des heiligen Geists in den Kindern des Gehorsams!

Es steht geschrieben:

Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch: den Segen, wenn ihr den Geboten JHWH´s, eures Elohyms, die ich euch heute gebiete, gehorsam seid: den Fluch aber, wenn ihr den Geboten JHWH´s, eures Elohyms, die, nicht gehorsam sein werdet und von dem Wege, den ich euch heute gebiete, abtretet, so daß ihr andern Göttern nachwandelt, die ihr nicht kennet. 5.Mose 11:26-28

Gott, unser himmlischer Vater, fordert, wie in 5.Mose 11:26-28 zu lesen ist, den Geboten JHWH’s, eures Elohyms, also Gottes 10 Geboten, gehorsam zu sein! Jeder, der im heiligen Geist wandelt, wird Gottes 10 Geboten gehorsam, weil er durch den geliebten und gehorsamen Jesus, der Gott liebt und seine Gebote hält, lebt, Jesus ähnlich und wie Jesus, keine Sünde tun wird. Erst wenn der Mensch aufhört zu sündigen, ist er wiedergeboren/von neuem geboren!

Es steht geschrieben:

Höret die Worte dieses Bundes und saget sie den Männern von Juda und den Einwohnern von Jerusalem und sprich zu ihnen: So spricht JHWH, der Elohym Israels: Verflucht ist der Mann, der auf die Worte dieses Bundes nicht hört, welche ich euren Vätern geboten habe zur Zeit, als ich sie aus Ägyptenland, dem eisernen Schmelzofen, führte, indem ich sprach: Seid meiner Stimme gehorsam und tut darnach, ganz wie ich euch gebiete, so sollt ihr mein Volk sein, und ich will euer Elohym sein! Jeremia 11:2-4

Gott, unser himmlischer Vater, sagt in Jeremia 11:2-4, jeder, der der Stimme Gottes gehorsam ist und darnach tut, ganz wie Gott es gebietet, der soll zu Gottes Volk gehören und Vater will sein Gott sein! Dieser ist dann wahrlich gesegnet!

Gott sagt nicht gesegnet, sondern verflucht ist der Mann, der auf die Worte dieses Bundes nicht hört – dazu gehört jeder, der den alten Bund ablehnt, obwohl Jesus nur den alten Bund lehrte –, welche ich euren Vätern geboten habe, zur Zeit, als ich sie aus Ägyptenland, dem eisernen Schmelzofen, führte.

Meint der Mensch immer noch, er würde durch das Ablehnen oder Brechen der 10 Gebote ewiges Leben empfangen, wenn Gott vom Fluch, also dem ewigen Tod und nicht vom Segen spricht?

Es steht geschrieben:

Und wir sind Seine Zeugen dieser Tatsachen, und der heilige Geist, welchen Gott denen gegeben hat, die ihm gehorsam sind. Apostelgeschichte 5:32

In der Apostelgeschichte 5:32 sagt Gott durch sein Kind klar und deutlich, Gott gibt denen seinen heiligen Geist, die ihm gehorsam sind! Jeder, der durch den Herrn Jesus wandelt, durch seinen heiligen Geist lebt, der wird – wie Jesus, als er in der Welt war, durch die Kraft seines Vaters gehorsam war –, durch die Kraft Jesu, gehorsam!

Jeder, der Gottes 10 Gebote bricht, ablehnt oder ihre Ungültigkeit lehrt, ist ungehorsam, weil er nicht durch Jesus, nicht durch den heiligen Geist Jesu lebt. Deshalb kann jeder ungehorsame Mensch keinen heiligen Geist erhalten, von seinen Sünden nicht befreit und Jesus nicht ähnlich werden!

Es steht geschrieben:

Wisset ihr nicht: wem ihr euch als Knechte hingebet, ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und müßt ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode, oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit? Römer 6:16

Gott sagt uns in Römer 6:16, wem man sich als Knechte hingibt, also, wem man gehorcht, dessen Knecht ist man, dem muss man gehorchen! Wer der Sünde sklavt, der gehorcht Satan, weshalb er den Tod und nicht ewiges Leben bekommt. Wer der Gerechtigkeit, also dem Gegenteil der Sünde sklavt, der gehört, gehorcht und dient Christus.

Es steht geschrieben:

… Wir nehmen alle Gedanken unter den Gehorsam des Christus gefangen … 2.Korinther 10:5

Jeder Jünger Jesu wird all seine Gedanken – bitte beachte, Sünde beginnt in Gedanken, Wünschen, Gefühlen – unter den Gehorsam Christi bringen, weil der heilige Geist Jesu es seinen Jüngern ermöglicht.

Jeder, der durch Christus im heiligen Geist wandelt, ist gehorsam, so wie sein himmlischer Lehrmeister Jesus gehorsam ist. Denn die Kraft Jesu wird jeden seiner Jünger befähigen, wie sein Lehrmeister zu sein. Dazu ist Jesus gekommen und brachte sein Opfer (Lukas 6:40, Römer 8:29, 1.Korinther 15:49, 2.Korinther 3:18, 5:17, Epheser 4:24, Philipper 2:5, Kolosser 3:9-10, 1.Johannes 2:6, 3:7, 4:17).

Kann der Mensch dem Gesetz Gottes der 10 Gebote nicht gehorsam sein, beweist er, nicht Jesus ist sein Lehrmeister, sondern ein anderer ist sein Meister und Mietling.

Mehr zum Thema „Gehorsam ist das Halten der 10 Gebote“ in diesen Beiträgen:

Liebe zu Gott ist, die 10 Gebote zu halten!
Heiligung und die 10 Gebote Gottes!
Die tiefe Bedeutung der 10 Gebote!
Gab Jesus neue Gebote?
Beenden Matthäus 22:36-40, Römer 7:6, 10:4, Galater 4:10, Kolosser 2 oder Gnade die 10 Gebote?

Der heilige Geist ergreift Besitz von Sinn, Geist, Herz und Wesen!

Es steht geschrieben:

Und er wird vor ihm hergehen im Geist und in der Kraft Elias, um die Herzen der Väter umzuwenden zu den Kindern und die Ungehorsamen zur Gesinnung der Gerechten, zu bereiten dem Herrn ein gerüstetes Volk. Lukas 1:17

Denn die nach dem Fleische leben, sinnen auf das, was des Fleisches ist, die aber nach dem Geiste leben, auf das, was des Geistes ist. Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Friede, darum, weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft wider Gott ist; denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, sie kann es auch nicht. Die aber im Fleische sind, vermögen Gott nicht zu gefallen. Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt; wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen. Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird derselbe, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt. Römer 8:5-11

Da nun Christus am Fleische gelitten hat, so wappnet auch ihr euch mit derselben Gesinnung; denn wer am Fleische gelitten hat, der hat mit den Sünden abgeschlossen, 1.Petrus 4:1

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Der Mensch, der gefallene Mensch, kann durch Sinneserneuerung umgewandelt werden, so daß er prüfen kann, „welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille“. Wie prüft er dies? Durch den Heiligen Geist, der von Sinn, Geist, Herz und Wesen Besitz ergreift. Welche Stellung nimmt diese Prüfung ein? „Wir sind ein Schauspiel geworden der Welt und den Engeln und den Menschen.“

Der Heilige Geist vollbringt ein wirkliches Werk am Charakter des Menschen, und die Früchte dieses Werkes sind sichtbar. Ebenso wie ein guter Baum gute Früchte tragen wird, so wird auch der Baum, der in des Herrn Garten gepflanzt worden ist, gute Früchte zum ewigen Leben hervorbringen. Anhangende Sünden werden überwunden, böse Gedanken aus den Sinnen verbannt, üble Gewohnheiten aus dem Tempel der Seele entfernt.

Die Neigungen, die in die falsche Richtung gelenkt worden sind, werden in die rechte Richtung gebracht. Falsche Neigungen und Gefühle werden umgewandelt, neue Handlungsgrundsätze gegeben und ein neuer Maßstab des Charakters ist vorhanden. Eine heilige Gesinnung und geheiligte Gefühle sind jetzt die Frucht, die auf dem christlichen Baum wächst. Eine völlige Umwandlung ist erfolgt. Dies ist das Werk, das zu verrichten ist.

Wir sehen aus Erfahrung, daß unsere eigenen menschlichen Kräfte, Entschlüsse und Absichten nichts nützen. Sollten wir denn unsere Bemühungen aufgeben? Nein — obwohl unsere Erfahrung bezeugt, daß wir dieses Werk nicht selbst verrichten können. Jedoch verfügt der Herr über Hilfe, die er uns in seiner Allmacht zur Verfügung stellt.

Der einzige Weg jedoch, auf dem wir die Hilfe Gottes erlangen können, besteht darin, daß wir uns ganz in seine Hände begeben und ihm vertrauen, daß er für uns wirkt. Wenn wir ihn im Glauben ergreifen, vollbringt er das Werk. Der Glaubende kann nur vertrauen. Wenn Gott wirkt, können auch wir wirken, indem wir im Vertrauen seinen Willen tun. Manuskript 1a, 1890.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 420-421

Gott legt in die Herzen seiner Kinder Hass gegen Sünde, Täuschung, Heuchelei und alles, was Satans Hinterlist trägt!

Es steht geschrieben:

Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. 1.Mose 3:15

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Da wusste Satan, dass irgendeine Vorkehrung getroffen wurde, um die gefallenen Menschen in eine günstigere Lage zu stellen, so dass ihre Natur zur Frömmigkeit erneuert werden konnte — und das, obwohl es ihm gelungen war, die Menschen zur Sünde zu verführen, seiner Lüge zu glauben und Gott anzuzweifeln. Er begriff, dass seine verführerischen Aktionen auf ihn selbst zurückwirken und er so gestellt werden würde, dass er unmöglich der Sieger werden konnte …

Gott versprach, ein neues Prinzip in die Herzen der Menschen einzupflanzen: einen Hass gegen Sünde, Täuschung, Heuchelei und alles, was Satans Merkmale von Hinterlist trägt.“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 25

Wer im heiligen Geist lebt, der hält, wie Christus, Gottes 10 Gebote und kann, wie Christus, nicht sündigen!

Es steht geschrieben:

Wer in ihm (Jesus) bleibt, sündigt nicht; wer sündigt, hat Ihn nicht gesehen und nicht erkannt. 1.Johannes 3:6

Keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. 1.Johannes 3:9

Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren ist, hütet sich, und der Arge tastet ihn nicht an. 1.Johannes 5:18

Wer da sagt, er bleibe in ihm, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist. 1.Johannes 2:6

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„Die Gerechtigkeit Gottes gilt uneingeschränkt. Diese Gerechtigkeit charakterisiert seine Werke, alle seine Gesetze. Wie Gott ist, so muß auch sein Volk sein. Das Leben Christi soll im Leben seiner Nachfolger offenbar werden. In all seinem öffentlichen und privaten Auftreten, in jedem seiner Worte und in jeder seiner Taten wurden praktische Frömmigkeit sichtbar; und diese Frömmigkeit soll auch im Leben seiner Jünger erkennbar sein.

Jene, die das ihnen gegebene Licht beachten, werden die Tugenden des Charakters Christi in das tägliche Leben hineinbringen. Christus beging keine Sünde, denn es war keine Sünde in ihm. Gott hat mir gezeigt, daß die Lebensweise der Gläubigen die praktische Gerechtigkeit offenbaren soll.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben – Band 1 (2000), S. 203

„Während der Wind selbst unsichtbar ist, erzeugt er Wirkungen, die man sehen und spüren kann. So offenbart sich das Wirken des Heiligen Geistes in jeder Handlung des erlösten Menschen. Sobald der Geist Gottes vom Herzen Besitz ergreift, gestaltet er das Leben um: Sündhafte Gedanken werden verbannt, böse Taten vermieden; Liebe, Demut und Frieden nehmen die Stelle von Zorn, Neid und Zank ein.

Freude tritt an die Stelle von Traurigkeit, und auf dem Angesicht spiegelt sich das Licht des Himmels. Keiner sieht die Hand, die die Last aufhebt, oder erblickt das Licht, das von den himmlischen Vorhöfen herableuchtet. Der Segen stellt sich ein, wenn ein Mensch sich im Glauben dem Herrn ergibt. Dann schafft die dem menschlichen Auge unsichtbare Macht ein neues, dem Bilde Gottes ähnliches Wesen.“
Ellen G. White, Das Wirken des heiligen Geistes (2006), S. 10

Ellet J. Waggoner schrieb Folgendes:

„Der Heilige Geist ist das Leben Gottes; Gott ist Liebe; und Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes; und das Gesetz ist geistlich. Deshalb muss sich jeder, der geistlich sein möchte, der Gerechtigkeit Gottes unterwerfen, welche zwar durch das Gesetz bezeugt, jedoch nur durch den Glauben Jesu Christi erlangt wird. Wer immer durch den Geist geleitet wird, muss das Gesetz halten, nicht als Bedingung, um den Geist zu empfangen, sondern als zwangsläufiges Ergebnis. Wir finden oft Menschen, die bekennen, geistlich zu sein, sich völlig vom Geist führen zu lassen, aber gleichzeitig bekennen sie, dass sie es nicht nötig haben, das Gesetz zu halten.

Sie geben zu, dass sie das Gesetz nicht halten, sagen jedoch, dass es der Geist ist, der sie leitet, das zu tun, was sie tun, und dass es demzufolge keine Sünde sein kann, auch wenn es im Gegensatz zum Gesetz steht. Solche Menschen machen einen schrecklichen Fehler, indem sie die Gesinnung des Geistes durch ihre fleischliche Gesinnung ersetzen. Sie haben das Fleisch mit dem Geist verwechselt und sich so selbst an die Stelle Gottes gestellt. Das ist die schlimmste Art von Papsttum. Gegen das Gesetz Gottes zu sprechen, bedeutet, gegen den Geist zu sprechen. Sie sind fürchterlich blind und sollten beten: „Öffne meine Augen, damit ich schaue die Wunder aus deinem Gesetz.“ Ps. 119,18.“
Ellet J. Waggoner, Glad Tidings (Die frohe Botschaft im Galaterbrief 2005), S. 171

Gott sagt uns auch in einer seiner neusten Botschaften, seine Gerechtigkeit offenbart sich durch das Halten seiner 10 Gebote:

„Somit muss an dir alles neu werden, alles. Somit müssen alle deine Sünden ausgetilgt, musst du von ihnen befreit sein, sonst kommst du nicht ins Reich. So kommst du durch den Sohn zum Vater. Indem er dich von allen deinen Sünden reinigt.

Indem er dich vom Gesetz der Sünde und des Todes befreit. Indem er in dir die Gerechtigkeit Gottes erfüllt, dich somit unter die Gerechtigkeit Gottes stellt, die sich im Gehorsam gegenüber allen 10 Geboten Gottes offenbart.“
Botschaft an das Volk Gottes – Welchen Geist offenbaren deine Früchte?

Früchte der Gemeinschaft mit Gott sind Selbstverleugnung, Hingabe, Wohlwollen, Güte, Liebe, Geduld, Mut und christliches Vertrauen!

„Selbstverleugnung, Hingabe, Wohlwollen, Güte, Liebe, Geduld, Mut und christliches Vertrauen sind die Früchte, die jene täglich hervorbringen, die wirklich Gemeinschaft mit Gott haben. Mögen ihre Taten der Welt vielleicht nicht bekannt werden, so ringen sie doch täglich mit dem Bösen und tragen herrliche Siege in Versuchungen und über die Sünde davon. Sie haben feierliche Gelübde erneuert und gehalten mit Hilfe der Kraft, die sie durch ernstes Gebet und beständige Wachsamkeit hierzu erlangt haben.

Der sprühende Schwärmer ahnt nichts von den Kämpfen dieser stillen Arbeiter; aber das Auge dessen, der die Geheimnisse des Herzens ergründet, merkt und schaut mit Wohlgefallen auf jede Anstrengung, die in Demut und Sanftmut gemacht wird. Erst in der Zeit der Bewährung offenbart der Charakter das reine Gold der Liebe und des Glaubens. Wenn Prüfungen und Schwierigkeiten über die Gemeinde hereinbrechen, werden sich beharrlicher Eifer und innige Liebe der wahren Jünger Christi entfalten.“
Ellen G. White, Biblische Heiligung (1973), S. 9

Der heilige Geist ergreift von jedem Besitz, der den Geist durch die Gnade seine Wunder wirken lässt!

„Der Heilige Geist ergreift von jedem Besitz, der dazu bereit ist — aber nicht, damit diese Person den Geist lenken kann, sondern damit der Geist durch die Gnade, die auf das menschliche Werkzeug ausgegossen wird, seine Wunder wirken kann. Die Güte Gottes wird [unter den Menschen] zu einer wirksamen Kraft durch ein stimmiges Leben, durch die inbrünstige Liebe zu Jesus und durch den Eifer, der vom Himmel inspiriert ist.

Wer mit Jesus verbunden ist, wird an seiner einfühlsamen Liebe teilhaben und sein überfließendes Mitgefühl für Menschen teilen, die Satans hinterlistigen Versuchungen nachgegeben haben. Er wird überlegen, studieren und Feingefühl zeigen, um die selbstlose Liebe Christi so anziehend darzustellen, dass sündige und verstockte Herzen für Jesus gewonnen werden, der sein Leben für sie gab …“
Ellen G. White, Das Wirken des heiligen Geites (2006), S. 243

Wer sich mit Christus vereint, der wird übernatürliche Hilfe erlangen und ungeheuerlich große Taten vollbringen!

Es steht geschrieben:

… Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Berge sprechen: Hebe dich von hier weg dorthin! Und er würde sich hinwegheben, und nichts würde euch unmöglich sein. Matthäus 17:20

Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Entwurzle dich und verpflanze dich ins Meer! Und er würde euch gehorchen. Lukas 17:6

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„Uns wie auch den Jüngern hat Christus das Werk aufgetragen, der Welt die Wahrheit zu bringen. Ehe wir uns aber in den großen, gefährlichen Kampf begeben, von dem Ergebnisse für die Ewigkeit abhängen, lädt Christus alle ein, die Kosten zu bedenken. Er versichert ihnen, wenn sie das Werk ungeteilten Herzens angreifen und sich selbst als Lichtträger für die Welt zur Verfügung stellen, wenn sie seine Kraft in Anspruch nehmen, werden sie Frieden mit ihm schließen und übernatürliche Hilfe erlangen, die sie in ihrer Schwachheit befähigen wird, ungeheuerlich große Taten zu vollbringen. Wenn sie im Glauben an Gott vorwärtsgehen, werden sie weder versagen noch entmutigt sein, sondern werden die Zusicherung unfehlbaren Erfolges haben.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 330

Wesen Christi sind Redegabe, Gastfreundschaft, Freundlichkeit, Zuvorkommenheit und Höflichkeit!

Es steht geschrieben:

Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Johannes 1:12-13

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„Die Stärke des Volkes Gottes liegt in seiner Einheit mit Gott durch seinen eingeborenen Sohn und in der Einheit untereinander. Keine zwei Blätter eines Baumes gleichen einander haargenau; auch laufen die Gedanken aller Menschen nicht in dieselbe Richtung. Doch obwohl dies zutrifft, kann es Einheit in Verschiedenheit geben. Christus ist unsere Wurzel, und alle, die in diese Wurzel hineingepfropft sind, werden die Frucht tragen, die Jesus trug. Sie werden den Wohlgeruch seines Wesens in der Redegabe offenbaren, der Pflege der Gastfreundschaft, der Freundlichkeit, des christlichen Zuvorkommens und der himmlischen Höflichkeit.    

Seht die Blumen eines Teppichs an und achtet auf die verschieden gefärbten Fäden! Nicht alle sind rosa, nicht alle sind grün, nicht alle sind blau. Mannigfaltige Farben sind zusammengewebt, das Muster zu vervollkommnen. So ist es mit der Absicht Gottes. Er hat eine Absicht, wenn er uns dorthin setzt, wo wir lernen müssen, als Einzelpersönlichkeiten zu leben. Wir sind nicht alle tauglich, die gleiche Arbeit auszuführen, aber eines jeden Menschen Werk ist von Gott dazu bestimmt, daß es mithelfe, seinen Plan zu verwirklichen.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 425-426

Diese Wesensmerkmale erwartet Gott von seinem ganzen Volk!

„Diese Wesensmerkmale erwartet Gott von seinem ganzen Volk. Ihr reines Herz und gläubiger Lebenswandel, ihr Einfühlungsvermögen und liebevolles Verständnis für andere sollte es zum Ausdruck bringen: „Das Gesetz des Herrn ist vollkommen und erquickt die Seele.“ Psalm 19,8.“
Ellen G. White, Bilder vom Reiche Gottes (2000), S. 212

Lebst du oder Jesus, der Christus?

Wer sagt: „Ich lebe, aber doch nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir.“ Mein Vater lebt in mir, deshalb lebe ich im Vater und ohne Sünde. Kann ich, Jesus der Christus, der seine Schafe von Sünde reinigt und befreit, in dir leben, wenn du noch in Sünde lebst? Ihr behauptet, ihr seid aus Gott von neuem gezeugt. Warum aber sündigt ihr, wenn geschrieben steht, dass der aus Gott Gezeugte keine Sünde mehr tut? Welcher Gott zeugte euch, wenn ein aus dem alleinigen und wahren Gott Gezeugter nicht mehr sündigt?

Wie kannst du in Sünde leben, wenn ich, der ich ohne Sünde bin, angeblich in dir lebe? Wer bringt in dir die Sünde hervor, wenn ich ohne Sünde bin? Wenn die Kindlein mit meinem Vater und mir eins sind, werden sie wie wir heilig und vollkommen sein. So wie es mein Gott und Vater sagte: „Ihr sollt heilig sein; denn ich bin heilig.“ Ich sagte zum Volke. „Ihr sollt vollkommen sein, sowie euer himmlischer Vater vollkommen ist.“ Ist mein Vater ein Sünder? Nein, Vater ist vollkommen, heilig und ohne Sünde.

Ich sagte zum Volke: „Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in Wahrheit.“ Wer ruft, Christus lebt in mir, nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir, der solle sich fragen, warum er noch Sünde hervorbringt, wenn angeblich der Heilige ohne Sünde in ihm lebt. Denn wir wissen und es steht geschrieben: „dass jeder, der aus Gott gezeugt ist, nicht sündigt …“ Wer Gemeinschaft mit mir, dem einen Jesus hat, der sündigt nicht mehr. In wem die Heiligkeit, mein Vater und ich leben, der sage nicht, er sündige noch.

Der scheue sich zu sagen, die Heiligkeit lebt in mir, aber ich bringe noch Sünde hervor. Denn dieser sagt, dass Gott und sein Sohn ihn zur Sünde führen, an seinen Sünden teilhaben, die Kraft Gottes unfähig ist, Sünde zu vertreiben. Was steht geschrieben? Was sagt die Schrift? Was lest ihr? Welche Gemeinschaft besteht zwischen Licht und Finsternis? Wie kann das Licht in deiner Finsternis wohnen, wenn sie ihre Gemeinschaft meidet und ihre Werke aufdeckt? Was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen?

Und was sagt ihr? Die Gerechtigkeit wohne in euch, aber ihr handelt noch gesetzlos. Das Licht wohne in euch, aber ihr seid noch finster. Ihr sagt, dass ihr aus Gott gezeugt seid, aber durch eure Sünde dienet ihr dem Teufel. Ihr macht das Böse zu Gutem und das Gute zum Bösen. Seit wann habe ich, Jesus, der Christus, Gemeinschaft mit Belial? Seit wann sitzen mein Vater und ich am Tische der Dämonen und trinken von ihrem Becher? Seit wann führt mein Vater in Sünde, wenn Gott nicht versucht und seine Frucht nicht versuchen kann?

Wie kann das Licht, das keine Sünde hervorbringt, in dir leben, wenn die Finsternis in dir deine Sünden tut? Wie kann das Licht in dir leben, wenn im Lichte keine Finsternis ist, aber du Früchte der Finsternis trägst? Wie kann die Gerechtigkeit in dir wohnen, wenn der Teufel und die Sünde die in dir wohnende Ungerechtigkeit bestätigen? Seit wann gehen das Licht und die Finsternis gleiche Wege, wenn sie durch ihre Frucht vollkommen verschiedene gehen? Warum herrscht die Sünde, das Werk Satans, noch in dir, wenn ich es zerstöre?

Wie könnt ihr, die ihr in Sünde lebt, behaupten, durch mich zu leben, wenn mein Geist diejenigen, welche nicht an mich glauben, von ihren Sünden überzeugt, damit sie Meine werden, ich an ihnen arbeite, damit auch sie wie ich, durch mich, ohne Sünde sind, aber ihr Widerspenstigen euch nicht überzeugen lasst und deshalb in Sünde lebt? Wie kann mein Jünger noch in Sünde leben, wenn dieser bei seiner Vollendung wie sein Meister wird?

Wie kann mein Jünger noch in Sünde leben, wenn ich ihn von Sünde befreie? Wie kannst du dich ein Kind Gottes nennen, wenn Kinder Gottes ohne Sünde und Kinder Satans in Sünde leben? Wie kann der, der ohne Sünde ist, in dir leben, wenn die Schrift sagt, dass ein Jünger seinem Lehrer gleichen wird? Wie kann ich, Jesus der Christus, in dir leben, wenn Sünder nur durch den Teufel leben?

Wenn durch den, der ohne Sünde ist, in den Kindern Gottes alles zur neuen Schöpfung wird, und der, der ohne Sünde ist, die Seinen von der Sklaverei der Sünde befreit, in ihnen erfüllt, damit auch sie nicht mehr in Sünde leben, wie kannst du dich dann Christi Eigen nennen, wie kannst du behaupten, der Heilige und ohne Sünde lebe in dir, wenn du durch das Zeugnis deiner Sünde, deiner Worte, dass Sündigen normal wäre, belegst, dass du wegen deiner Sünden durch Satan und nicht durch mich lebst?

Ein Vorbild habe ich euch gegeben, damit auch ihr tut, wie ich euch getan habe. An welcher Stelle habe ich Sünde verherrlicht und Sünder gestärkt, weil ihr sie verherrlicht und lebt? Wie kann Christus in dir leben, wie kann derjenige ohne Sünde in dir leben, wenn ich, der ohne Sünde ist, sagte: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue …“?

Tat ich Sünde? Habe ich die 10 Gebote gebrochen? Habe ich den Sabbat gebrochen? Warum sagte ich, halte die Gebote? Wer tat die Werke durch mich? Mein Vater. So wie mein Vater in mir und durch mich die Werke tat, so tue ich die Werke in und durch die Meinen.

Ihr, die ihr durch euren Vater, den Teufel lebet, sagt: „Wenn du nicht mehr sündigst, dann benötigst du den Christus nicht.“ So wie ich ohne meinen Vater nichts tun kann, so können die Meinen ohne mich nichts tun. Die Rebe ist vom Weinstock abhängig und der Weinstock vom Weingärtner, der ihn beschneidet und begießt.

Ihr blinden Schafe, wenn der Hirte seine Schafe sehend und hörend macht, sie mit dem lebendigen Wasser tränkt und dem himmlischen Brot speist, in ihnen das Gesetz der Sünde und des Todes tötet und das Gesetz Gottes, die 10 Gebote erfüllt, weil sie zu schwach zum Vollbringen sind und sie ohne mich nichts tun können, wie könnt ihr dann sagen, dass sie mich nicht benötigen, wenn ich es bin, der es in ihnen tut und sie leben lässt?

O, ihr Blinden, o, ihr Tauben. Gerade weil sie es erleben, bezeugen sie die Wahrheit, den Weg und das Leben, ohne den sie nichts können, ebenso das Geschriebene, damit ihr hört, seht, sucht und ebenso empfangt, wenn ihr glaubet, höret und tut. Sünde, die du noch tust, die über dich herrscht, belegt, wessen Kind du bist.

Die Wahrheit beleidigt keinen in Wahrheit Lebenden, sondern nur den, der in Lügen lebt und weiterleben will. Die Wahrheit bringt eure Lügen zum Umsturz und richtet eure Herzen, weil das Licht die Werke der Finsternis durchleuchtet und entlarvt, das Verborgene öffentlich ans Licht bringt und das Wahre eurer Herzen offenbart. Durch eure Worte belegt euer Herz, dass es die Wahrheit nicht erträgt, obwohl es vorgibt, sie zu lieben.

Ebenso werden euch die Worte nicht gegeben, um euch zu richten, oder wie ihr behauptet, zu beleidigen oder zu schmähen, sondern um euch aufzuzeigen, wessen Eigentum ihr seid, damit ihr eure Wege berichtigt und den wahren Weg, die wahren Fußspuren aufnehmt, damit ich, der wahre Christus, in euch lebt, die wahren Früchte in euch hervorbringt, in euch das Geschriebene erfüllt, in euch das Gesetz der Sünde und des Todes beendet, das Gesetz Gottes aufrichtet, erfüllt und bewahrt, ihr vollendet werdet und das Reich Gottes betretet.

Es steht geschrieben, dass jeder Jünger Jesu noch in dieser Welt so sein wird, wie ich bin. Es steht geschrieben, wenn ich wiederkomme, wird die Erde lichterloh brennen. Deshalb werde ich die Erde nicht betreten, sondern in den Wolken warten und die Meinen dort empfangen. Deshalb müssen die in den Wolken Erwarteten schon in dieser Welt so sein, wie ich bin. Unsträflich, makellos, kein Betrug und keine Lüge mehr wird in ihrem Munde gefunden, weil sie wie ihr edler Hirte, ihr Rabbuni, ich, der Herr Jesus, im Lichte wandeln, die 10 Gebote halten, meinen Glauben im Herzen tragen und durch mich, den Gerechten, vollendet sind.

Die Kindlein Gottes werden nicht erst nach meinem Kommen, innerhalb der 1000 Jahre, umerzogen und ihnen noch eine Bewährung zum Einlass in das Reich Gottes geschenkt, nein, das wird es nicht geben. Es wird kein 1000-jähriges Friedensreich auf Erden geben. Nur Satan wird euch durch eine falsche Wiederkunft dieses vortäuschen und die Getäuschten werden dadurch umkommen.

Wer schläft, kein Öl für seine Lampe hat und dann an meiner Tür klopft, dem werde ich sagen: „Wahrlich, ich sage euch: Ich weiß nichts von euch.“ Ich sagte euch: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!“

Keiner wird durch Besprengen mit totem Wasser, sondern durch das lebendige Wasser, das ihr durch mich erhaltet, von neuem geboren. Die Frau am Brunnen schöpfte totes Wasser, weshalb ich ihr das lebendige anbot. Und eure Blindheit macht das Tote zum Lebendigen, mit dem ihr euch besprengt und den Menschen einredet, sie würden nun durch dieses leben.

Aber warum belegen ihre Früchte weiterhin ihren Tod? Euer totes Wasser macht euch nicht neu, es vermag es nicht. Was steht geschrieben? „Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt.“ Es steht geschrieben, dass ich es geben werde, nicht, dass es euch die Welt gibt.

Die Welt kann euch das lebendige Wasser, das der heilige Geist ist, nicht schenken, aber ich kann es und werde es tun, wenn ihr wollt, aber ihr wollt nicht. Weshalb ihr zu den Euren geht, euch das Tote geben und einreden lasst, dass ihr Neues erhalten hättet, aber durch eure Früchte immer noch euer Altes bestätigt, tot und durch eure Sünden vom Teufel seid.

Es steht geschrieben: „Der Windhauch weht, wo er will; du hörst sein Sausen, weißt jedoch nicht, woher er kommt und wohin er geht. Ebenso ist es mit jedem, der aus dem Geist gezeugt ist.“ So sagt es die Weisheit Gottes. Wenn kein Mensch weiß, woher der Wind kommt und wohin er geht, so weiß kein Mensch den Tag oder die Stunde, wann er aus dem Geist gezeugt wurde. Woher kommt der Wind, wohin weht der Wind, wenn ihr angeblich den Tag und die Stunde eurer Zeugung aus dem Geist kennet?

So wie der Leib des Kindes im Leibe der Mutter gebildet wird und Zeit zum Wachsen benötigt, bis alle Glieder am Leibe vollständig vorhanden sind, und erst wenn der Leib vollständig ist, gezeugt werden kann und wird, wird die Zeugung des Kindes durch die Geburt vollendet. Nach seiner Geburt wächst das Kind zu seiner vollen Größe an, ohne dass am Kinde noch ein Glied hinzu wächst.

So wie das Kind durch die Zeugung die Welt vollendet erblickt und erst nach seiner Zeugung zu seiner vollen Größe heranwächst, so wird ein aus Geist gezeugtes Kind Gottes in allem neu und vollendet das Reich Gottes erblicken und im Reiche Gottes zu seiner ursprünglichen Größe heranwachsen. So wie eure Kinder in eurem Hause wachsen, so auch die Kinder Gottes im Hause Gottes, jedoch ohne Tod.

Ihr wisst nicht, woher der Wind kommt und wohin er geht, aber wisst, wann ihr angeblich von neuem geboren wurdet? Ihr wollt wissen, woher der Wind kommt und wohin er geht, ihr, die ihr das Morgige nicht kennt und das Gerechte scheut? Ein Kind im Leibe der Mutter benötigt Monate zu seiner Vollendung, um die Welt zu erblicken, und ihr nur ein Besprengen mit totem Wasser, und das an einem Tag und zu einer Stunde? Ihr, die behauptet, ihr seid aus Gott von neuem gezeugt, warum sündigt ihr noch, wenn geschrieben steht, dass der aus Gott Gezeugte keine Sünde mehr tut?

Euer Zeugnis widerspricht dem Worte Gottes, weshalb euch das Wort als Lügner und ohne Wahrheit überführt. Eure Worte sind nicht aus Gott, weil ihr nicht aus Gott gezeugt seid, sondern immer noch durch den Teufel lebt. Johannes, Petrus und Paulus haben nicht mehr gesündigt. Die Kraft Gottes überführte, lehrte und befreite sie, erfüllte ihn ihnen, zeugte sie von neuem, sie sahen, hörten, erlebten und wurden befähigt, all die vom heiligen Geist getragenen und niedergeschriebenen Worte hervorzubringen.

So war es und so ist es. Oder kann es anders werden, wenn mein Vater und ich unveränderbare Wahrheit für alle Äonen bleiben? Deshalb konnte Johannes schreiben: „Keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist.“

Deshalb konnte Petrus schreiben: „Da nun Christus am Fleische gelitten hat, so wappnet auch ihr euch mit derselben Gesinnung; denn wer am Fleische gelitten hat, der hat mit den Sünden abgeschlossen …“ Deshalb konnte Paulus schreiben: „wissen wir doch, dass unser alter Mensch angepfahlt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so dass wir der Sünde nicht mehr dienen“.

Mein Vater und ich haben dies gelehrt und sie gaben es dem Volk weiter. Und doch saget ihr, nein, das ist nicht wahr. Ihr getraut euch einen Teil der Schrift als wahr und den anderen Teil als nicht wahr abzutun? Also möchtest du sagen, mein Vater und ich leben in dir, die Frucht des Geistes wurde dir geschenkt, die aber Früchte des Fleisches hervorbringt?

Mein Vater und ich tun keine Sünde, und obwohl wir in dir leben, sündigst du noch? Mein Vater und ich sind mit dir eins, obwohl du durch deine Sünden Uneinigkeit belegst? Mein Vater und ich leben die 10 Gebote, du aber benötigst sie nicht und musst sie nicht halten, obwohl du dich durch deine Gesetzesübertretung von uns trennst? Mein Vater und ich tun in dir die Gerechtigkeit, aber du darfst ungerecht handeln? Mein Vater und ich, das Licht, wohnen in dir, aber die Finsternis tut noch in dir ihre Werke?

Du solltest über deine Worte nachsinnen, ehe du meinen Vater und mich die in dir Wohnenden nennst, wodurch du uns lästerst, zu Sündern machst, uns Verführung zur Sünde, Gesetzesbruch und Uneinigkeit vorwirfst, wir, das Licht, Gemeinschaft mit Finsternis hätten und durch deine Früchte Finsternis wären. Wer ein Gebot bricht, bricht das ganze Gesetz. Wer sagt, mein Vater und ich leben in diesem, aber dieser Mensch sündigt noch, der macht meinen Vater und mich zum Lügner, Mörder, Ehebrecher, einem Übertreter des Gesetzes Gottes. Deshalb sollt ihr euch selbst prüfen, ob ich in euch bin.

Ihr benutzt bestimmte Stellen der Schrift, die euch in eurem gottlosen Wandel stärken, aber die Stellen, die euch als Lügner und ohne Wahrheit entlarven, die tut ihr als unwichtig oder nur für Israeliten geltend ab. Doch nicht der Staat Israel, sondern alle, die den Willen meines Vaters tun und meine Worte befolgen, sind Israel. Diese sind mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter, diese sind Israel, diese sind das Haus Jakob. Nicht die am Fleische Beschnittenen, durch die sie aus meiner Beschneidung fallen, sind Israel, sondern die durch mich am Herzen beschnitten sind, sind Israel, sie sind die Meinen.

Man redet euch ein, ihr wäret von neuem geboren, und eure Blindheit wiederholt dies, ohne zu prüfen, und je mehr ihr dies tut, umso mehr ihr dies glaubet, aber durch eure Sünden belegt, dass ihr in Lügen wandelt, von Lügnern verführt und geführt, desto mehr werdet ihr durch Blinde zu Blinden und in die Grube fallen.

Wer durch mich, Jesus, den Christus lebt, wird eine neue Schöpfung, ein neuer Mensch, an dem alles neu wird. Es steht geschrieben: Ihr wurdet durch den einen Menschen zu Sündern und empfanget den Tod, aber durch den Gehorsam des einen gerechten Menschen, Jesus, dem Christus, werdet ihr die Gabe der Gerechtigkeit empfangen und zu Gerechten werden.

Wie kann ich in dir leben, wenn du selbst durch deine Sünden belegst, dass du noch durch den ersten Menschen in Sünde lebst, tot bist, an dir nicht alles neu wurde und du nicht durch mich, den Menschen ohne Sünde, durch die Gabe der Gerechtigkeit zum Gerechten wurdest? Wie kannst du sagen, dass du lebst, wenn du dich selbst durch deine Sünden als tot entlarvst? Du kannst nicht gleichzeitig tot und lebendig sein.

Deshalb habe ich den Toten verkündet, deshalb sollten die Toten ihre Toten begraben, weil der Mensch, der in Sünde lebt, tot ist. Deshalb muss der Mensch von den Toten zu den Lebendigen übertreten, damit er lebt, weil mein Gott ein Gott der Lebendigen und nicht der Toten ist. Ihr Toten, die ihr Sünde liebet und tut, seid tot, weil ihr durch euren Vater, den Teufel lebt, das Gesetz der Sünde und des Todes über euch herrscht, durch den Geist des Irrtums wandelt, der in euch die Sünde hervorbringt und euch nicht von Sünde reinigen kann.

Deshalb kam ich in die Welt, um die Meinen von Sünde zu reinigen. Ich kam nicht, um zu sterben, damit ihr weiter in Sünde lebt, denn dadurch hätte ich eure Sünden gerechtfertigt und meinen Vater, der das Gesetz ist, sowie die Schatten, also Tieropferungen, für nichtig erklärt. Ergibt es einen Sinn, in die Welt zu kommen, um die durch Sünde von Gott Getrennten zu retten, durch seinen Tod die Sünde zu bestätigen, aber die zu Rettenden weiter in Sünde leben lassen?

Ich kam und starb deshalb, weil eure Sünde euch von Gott trennt und tötet, aber man nicht will, dass ihr umkommt, mein Geist in euch das tut, was ihr aus eigener Kraft nicht mehr tun könnt, nämlich aus eigener Kraft das Gesetz Gottes nicht mehr zu brechen, nicht mehr zu sündigen, eure Gesinnung neu wird, ihr vollkommen neue Menschen werdet, um wieder mit Vater, mit mir und dem ganzen Reich versöhnt zu leben.

Wie könnt ihr mit Gott leben, wenn eure Sünden von Gott scheiden, aber Gott in seinen heiligen Kindern lebt? Was trennte Adam und Eva von Gott? Die Sünde. Und ihr wollt durch eure Sünden mit Gott leben und gerettet werden? Ihr möchtet weiter in Sünde leben, obwohl euch diese von Gott scheidet und ihr den Sold der Sünde, den Tod erhaltet. Wo Sünde herrscht, ist Gott nicht anwesend. Da ihr aber in Sünden mit Gott leben wollt, redet ihr euch ein, dass der ohne Sünde in euch lebt.

Eure Worte und Rechtfertigung eures sündigen Lebens mit dem Brechen der 10 Gebote widersprechen den heiligen Worten. Es steht geschrieben: „Jeder, der aus Gott gezeugt ist, tut keine Sünde.“ Es steht geschrieben: „Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel“ Es steht geschrieben: „Wer die Gerechtigkeit tut, wird gleichwie Er gerecht sein.“ Gerechtigkeit tut keine Sünde, Gerechtigkeit heißt, die 10 Gebote nicht zu brechen. Wenn ich die Gerechtigkeit tue und der Teufel die Sünde, wie kann der Teufel zum Gerechten werden?

Man redet euch Lügen ein und ihr plappert sie ohne zu prüfen weiter und verunreinigt euch. Ihr wollt nicht erkennen, weshalb die kräftigen Irrtümer, die Herrschaft Satans euch blendet. Indem ihr vorgebt, der Gerechte würde euch bewohnen, aber eure Sünden die Früchte eures Vaters, des Teufels belegen, macht ihr den Gerechten zum Sünder und lästert das Heilige.

Wie kannst du dich ein Kind Gottes nennen, wenn die Meinen ein Tempel Gottes sind, weil mein heiliger Gott und Vater und ich in ihnen wohnen, wir die Frucht des Fleisches, die Finsternis vertreiben, unsere Frucht des Geistes einzieht, die sich nicht durch heuchlerische, liebevolle Worte kleidet, sondern Worte der Wahrheit und der Liebe hervorbringt, die den Ungerechten erschüttern und erwecken?

Wer Gnade benötigt, der bestätigt die Gültigkeit und sein Übertreten der 10 Gebote, denn wo kein Gesetz ist, ist keine Vergebung nötig. Ihr sagt, ihr benötigt Gnade und bekennet euch als Sünder. Woran erkennet ihr aber, dass ihr Sünder seid, wenn die 10 Gebote angeblich nicht mehr gelten? Wie kann euch etwas verurteilen, was angeblich nicht mehr richtet? Weil ihr eure Sünden anhand des Gesetzes Gottes erkennet, belegt ihr, dass euch die 10 Gebote bekannt sind, und doch leugnet ihr ihre Gültigkeit.

Ihr entlarvt euch selbst als Lügner und ohne Wahrheit. Ich sage euch, warum ihr Anstoß an der Verkündigung nehmt: Wer durch mich, den Herrn Jesus, den Christus lebt, bringt keine Sünde mehr hervor, und wer Sünde tut, ist ein Kind Satans. Und weil ihr durch eure Sünden erkennet, dass ihr keine Kinder Gottes seid, deshalb verteidigt ihr euren breiten Weg durch eure Lügen, aber dadurch wird er nicht zum schmalen. Wer in Sünde lebt, wird von Satan und nicht durch meinen Vater und mich beherrscht.

Deshalb lasse das Heilige an dir wirken, damit es in dir leben und wirken kann. Wer da sagt, er bleibe in mir, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie ich gewandelt bin. Mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter sind die, die meine Worte hören und tun. Warum kannst du es nicht tun, wenn es den Meinen gegeben wird, es zu tun? So habe ich, der Herr Jesus, der Christus, gesprochen. Amen
Botschaft an das Volk Gottes – Lebst du oder Jesus, der Christus?

Das Wirken Gottes, seines Sohnes Jesus und ihrer heiligen Boten/Engel.

Gott würde eher alle Boten/Engel des Himmels zur Hilfe senden, als zu gestatten, dass sein Kind überwunden wird!

„Gott würde dem einen [Gläubigen], der sich völlig auf Christus verlässt, eher alle Engel des Himmels zur Hilfe senden, als zu gestatten, dass er überwunden wird.“
Ellen G. White, Das Wirken des Heiligen Geistes, S. 304

Gott, Christus und ihre Boten/Engel dienen alle den Betrübten, Leidenden und mit Sünden Beladenen.

„Gott, Christus und die Engel dienen alle den Betrübten, den Leidenden und den mit Sünden Beladenen. Übergebt euch Gott zu gleichem Werke, benutzt seine Gaben zu diesem Zwecke und ihr werdet Teilhaber in der Arbeit mit himmlischen Wesen. Eure Herzen werden im Einklang mit den ihrigen schlagen. Ihr werdet ihnen im Charakter ähnlich werden. Euch werden diese Bewohner der ewigen Hütten keine Fremden sein. Wenn die irdischen Dinge vergangen sind, dann werden die Hüter an den himmlischen Pforten euch willkommen heißen.

Die Mittel, welche anderen zum Segen benutzt worden sind, werden Zinsen tragen. Die in tüchtiger Weise angewandten Reichtümer werden viel Gutes ausrichten. Seelen werden für Christum gewonnen werden. Die, welche den Plan, wie Christus ihn fürs Leben niedergelegt hat, befolgen, werden jene am Hofe Gottes sehen, für die sie auf Erden gewirkt und Opfer gebracht haben, und mit dankbaren Herzen werden die Erlösten sich derer erinnern, die Werkzeuge zu ihrer Rettung gewesen sind. Köstlich wird der Himmel denen sein, die im Werke der Seelenrettung treu gewesen sind!“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse (1911), S. 289

Gottes Engel sind beauftragt, über uns zu wachen.

„Nur die Gnade Gottes kann uns helfen, diese Gabe in die richtige Bahn zu lenken. Wir selbst besitzen ja nichts, womit wir andere positiv beeinflussen könnten. Haben wir unsere Hilflosigkeit und Abhängigkeit von der göttlichen Kraft erst einmal erkannt, dann vertrauen wir nicht mehr auf uns selbst. Wir wissen nicht, welche Folgen ein Tag, eine Stunde, ein Augenblick haben kann. Deshalb wollen wir nie einen Tag beginnen, ohne uns dem himmlischen Vater zu unterstellen. Seine Engel sind beauftragt, über uns zu wachen, und unter ihrer Obhut können wir jederzeit auf ihre Hilfe rechnen. Sie verhindern, dass wir unbewusst einen schlechten Einfluss ausüben, bringen uns auf bessere Wege, wählen unsere Worte aus und lenken unser Tun. So wird unser Einfluss eine stille, unmerkliche, aber doch mächtige Kraft, die andere Menschen zu Christus führt und ihnen den Himmel öffnet.“
Ellen G. White, Bilder vom Reiche Gottes (2000), S. 255

Boten/Engel Gottes beschützen, trösten, heilen, lehren und inspirieren.

„Alle, die arbeiten, um anderen Gutes zu tun, arbeiten mit himmlischen Engeln zusammen. Sie stehen immer mit uns in Verbindung und hören niemals auf zu dienen. Engel des Lichts und der Macht halten sich ständig in unserer Nähe auf, um uns zu beschützen, zu trösten, zu heilen, um uns zu lehren und zu inspirieren. Sie bieten uns die beste Bildung, die reinste Kultur und den vornehmsten Dienst, die für Menschen erreichbar sind.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 21

Gottes Boten/Engel leiten, unterweisen und bereiten den Weg.

„Jeder Buchevangelist benötigt ausdrücklich und dauernd den Dienst der Engel, denn er hat eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, die er aus eigener Kraft nicht zu tun vermag. Wer von neuem geboren ist und die Bereitschaft zeigt, sich vom Heiligen Geist führen zu lassen und im Geiste Christi nach besten Kräften zu wirken, wer so arbeitet, als sähe ihn der ganze Himmel, der wird von heiligen Engeln geleitet und unterwiesen werden, sie werden vor ihm her die Wohnungen der Menschen aufsuchen und ihnen den Weg bereiten. Solche Hilfe überwiegt bei weitem alle Vorteile einer kostspieligen Ausstattung.“
Ellen G White, Botschaft der Hoffnung (2003), S. 108

Engel/Boten tragen jedes Wort, jede Tat und jede Sünde in die himmlischen Bücher ein!

„Alles, was wir tun und was wir sagen, wird in die himmlischen Bücher eingetragen. Laßt uns nicht schuldig erfunden werden, Gottes Werk auf die gleiche Stufe mit weltlichen Verhandlungen gestellt zu haben. Unser Standpunkt muß ein hoher, unser Sinn nach oben gerichtet sein.“
Ellen G. White, Diener des Evangeliums (1918), S. 390

„Lebende und Tote sollen gerichtet werden nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken. Sünden, die nicht bereut und unterlassen wurden, werden nicht vergeben und nicht aus den Büchern ausgetilgt, sondern am Tage Gottes gegen den Sünder zeugen. Er mag seine bösen Taten am hellen Tage oder in finsterer Nacht begangen haben; sie waren „bloß und entdeckt“ vor dem, in dessen Händen wir sind. Die Engel Gottes sahen jede Sünde und verzeichneten sie in den untrüglichen Büchern. Man mag die Sünde verhehlen, verleugnen, vor Vater, Mutter, Weib, Kindern oder Freunden verdecken, kein einziger außer den schuldigen Tätern mag den allergeringsten Verdacht von dem Unrecht hegen; aber es ist offenbar vor den himmlischen Wesen.

Das Dunkel der finstersten Nacht, die Heimlichkeit der täuschendsten Künste genügt nicht, um auch nur einen Gedanken vor der Allwissenheit des Ewigen zu verschleiern. Gott hat ein genaues Verzeichnis aller ungerechten Berichte, jeder unbilligen Handlung. Er ist nicht durch den Schein eines gottseligen Wesens zu täuschen. Ihm unterläuft kein Fehler bei der Beurteilung des Charakters. Die Menschen mögen von denen, die verderbten Herzens sind, betrogen werden; aber Gott durchdringt alle Verstellung und erkennt das innere Leben.

Wie ernst ist dieser Gedanke! Ein Tag nach dem andern vergeht und belastet die himmlischen Bücher mit seinen Berichten. Einmal gesprochene Worte, einmal begangene Taten lassen sich nie mehr ungeschehen machen. Die Engel haben beides eingetragen, das Gute und das Böse. Der gewaltigste Eroberer auf Erden ist nicht imstande, den Bericht auch nur eines einzigen Tages zurückzunehmen. Unsere Taten, unsere Worte, ja unsere geheimsten Gedanken tragen alle zur Entscheidung unseres Schicksals bei, sei es zum Leben oder zum Tode. Obgleich wir sie vergessen, wird ihr Zeugnis dazu dienen, uns zu rechtfertigen oder zu verdammen.

So wie die Gesichtszüge durch den Künstler mit untrüglicher Genauigkeit auf die glänzende Platte gebannt werden, so getreu wird der Charakter in den Büchern droben dargestellt. Doch wie wenig Sorge macht man sich um den Bericht, der dem Blick himmlischer Wesen ausgesetzt ist. Könnte der Schleier, der die sichtbare Welt von der unsichtbaren trennt, zurückgeschlagen werden, und könnten die Menschenkinder einem Engel zusehen, der jedes Wort und jede Tat verzeichnet, die im Gericht offenbar werden müssen, wie viele täglich ausgesprochene Worte blieben unausgesprochen, wie viele Taten ungetan!“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 482-483

„Manchmal ziehen die himmlischen Wesen den Schleier, welcher die ungesehene Welt verhüllt, beiseite, damit unsere Gedanken von dem Getriebe des Lebens abgezogen werden und wir daran denken möchten, daß ungesehene Zeugen zugegen sind bei allem, was wir tun oder sagen.

Wir sollten die Aufgabe der himmlischen Besucher besser verstehen. Wir würden wohl tun, daran zu denken, daß wir in all unserer Arbeit die Mitwirkung und Fürsorge himmlischer Wesen haben. Unsichtbare Scharen des Lichts und der Kraft begleiten die Sanftmütigen und Demütigen, die den Verheißungen Gottes glauben und sich daran anklammern. Cherubim, Seraphim und starke Engel — zehntausendmal zehntausend und tausendmal tausend an der Zahl — stehen zu seiner Rechten und sind „allzumal dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die ererben sollen die Seligkeit.“ Hebräer 1,14.“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse (1911), S. 132-133

„Die Bücher sind geöffnet, das Buch des Lebens und das Buch des Todes. Das Buch des Lebens enthält die guten Taten der Heiligen; das Buch des Todes enthält die bösen Taten der Gottlosen. Diese Bücher werden verglichen mit dem Gesetzbuche, der Bibel, und in Übereinstimmung mit ihr werden die Menschen gerichtet. Die Heiligen sprechen in Gemeinschaft mit Jesus das Urteil über die toten Gottlosen aus. „Siehe,“ sagte der Engel, „die Heiligen sitzen mit Jesu zu Gericht und verurteilen die Gottlosen nach ihren Werken, und die Strafe, die sie bei der Vollziehung des Gerichtes empfangen sollen, wird hinter ihren Namen eingetragen.““
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte sowie Geistliche Gaben (1951), S. 44

Gottes Boten/Engel prüfen unseren Charakter!

„Ständig wird unser Charakter gemessen. Engel Gottes prüfen unseren sittlichen Wert, sie stellen unsere Bedürfnisse fest und tragen unsere Sache vor Gott.“
Ellen G. White, Im Dienst für Christus (2004), S. 97

Die himmlischen Wesen leiten, schützen und überwachen die Erben der Erlösung.

„Es gibt gute und böse Engel. Satan ist stets hellwach, zu täuschen und zu verführen. Er benutzt jede Umgarnungstaktik, Menschen auf den breiten Weg des Ungehorsams zu locken. Er arbeitet fieberhaft, die Sinne mit irrigen Ansichten zu verwirren und die Wegweiser zu entfernen, indem er seine falsche Inschrift auf den Wegschildern anbringt, die Gott aufgestellt hatte, um den rechten Weg zu weisen.

Weil diese bösen Engel bestrebt sind, jeden Lichtstrahl von der Seele zu verdrängen, sind die himmlischen Wesen eingesetzt, ihren Dienst auszuführen und die zu leiten, zu schützen und zu überwachen, die Erben der Erlösung sein sollen. Niemand braucht der ererbten Neigungen zum Bösen wegen zu verzweifeln, doch wenn der Geist Gottes von Sünde überführt, muss der Übertreter bereuen, bekennen und das Böse auch lassen. Treue Wächter halten Wacht, um Seelen auf rechten Wegen zu leiten (MS 8, 1900).“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 481

Das Wirken der himmlischen Familie.

„Könnte der Vorhang beiseitegezogen werden, könnte jeder das Wirken der himmlischen Familie sehen, das die Bewohner der Erde vor Satans verführerischen Tücken bewahren will, damit die Erdenbürger in ihrer sorglosen Haltung nicht durch satanisches Vorgehen irregeführt werden, würden sie einen großen Teil ihres Selbstvertrauens und Übermuts verlieren.

Sie könnten sehen, dass die Heere des Himmels ständig mit satanischen Mächten kämpfen, den Sieg für die zu erringen, die ihre Gefahr nicht erkennen und in ihrer unbewussten Gleichgültigkeit so dahinleben (MS 32, 1900).“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 481

„Die Engel Satans kämpfen beständig um die Herrschaft über den Verstand der Menschen, aber [auch] die Engel Gottes sind dauernd am Wirken, um „die müden Hände und die wankenden Knie“ (Hebräer 12,12) all derer zu stärken, die Gott um Hilfe anrufen. Die Verheißung Jesu, die jedem Kind Gottes gilt, lautet: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.“ Matthäus 7,7.8 …“
Ellen G. White, Das Wirken des heiligen Geistes (2006), S. 303

Gottes Boten/Engel beschützen vor den bösen Boten/Engeln!

„Lerne, auf Gott zu vertrauen! Lerne, dich an ihn zu wenden, denn er hat die Macht zu erlösen! … Sage dem lieben Heiland genau, was du brauchst. Er sagte: „Laßt die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht!“ Und er wird auch deine Gebete nicht ablehnen, sondern seine Engel senden, damit sie dich vor den bösen Engeln beschützen und es dir leicht machen, das Richtige zu tun. Das ist viel einfacher, als wenn du es aus eigener Kraft versuchst. Du darfst dir dann immer sagen: „Ich habe Gott gebeten mir zu helfen, und das wird er tun. Ich werde mich mit seiner Hilfe richtig verhalten. Ich werde nicht zulassen, daß die Engel, die Gott beauftragt hat, mich zu behüten, traurig sind. Ich werde mich niemals so verhalten, daß sie mich verlassen müssen.“ An Appeal to the Youth 55-56.

Wenn du dich den ganzen Tag über bemühst, negative Gedanken zu unterdrücken, werden die Engel Gottes kommen und sich bei dir aufhalten. Diese Engel sind Wesen mit hervorragenden Kräften. Erinnerst du dich daran, daß berichtet wird, daß die römischen Soldaten wie tot umfielen, als der Engel in seiner leuchtenden Erscheinung zum Grab Christi kam; und wenn schon ein Engel eine solche Macht ausüben konnte, wie wäre es dann wohl gewesen, wenn alle Engel, die um uns her sind, sich dort gezeigt hätten? Die Engel sind alle Tage bei uns, um uns vor den Anschlägen des Feindes zu bewahren und zu beschützen.

Du bist nicht allein im Kampf gegen das Böse! Wenn der Vorhang beiseite geschoben würde, könntest du die Engel sehen, die mit dir gemeinsam kämpfen. Das ist ihr Auftrag. Es ist ihre Aufgabe, die Jugend zu beschützen. Sie sind dienende Geister, die gesandt wurden, um den Erlösten zu dienen. „Zehntausendmal Zehntausend und Tausend und aber Tausende“ von Engeln bemühen sich um die Jugend.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 19-20

Sich der Macht der Boten/Engel Gottes bewusst werden!

„Alles, was wir tun und was wir sagen, wird in die himmlischen Bücher eingetragen. Laßt uns nicht schuldig erfunden werden, Gottes Werk auf die gleiche Stufe mit weltlichen Verhandlungen gestellt zu haben. Unser Standpunkt muß ein hoher, unser Sinn nach oben gerichtet sein.“
Ellen G. White, Diener des Evangeliums (1918), S. 390

„Manchmal ziehen die himmlischen Wesen den Schleier, welcher die ungesehene Welt verhüllt, beiseite, damit unsere Gedanken von dem Getriebe des Lebens abgezogen werden und wir daran denken möchten, daß ungesehene Zeugen zugegen sind bei allem, was wir tun oder sagen.

Wir sollten die Aufgabe der himmlischen Besucher besser verstehen. Wir würden wohl tun, daran zu denken, daß wir in all unserer Arbeit die Mitwirkung und Fürsorge himmlischer Wesen haben. Unsichtbare Scharen des Lichts und der Kraft begleiten die Sanftmütigen und Demütigen, die den Verheißungen Gottes glauben und sich daran anklammern. Cherubim, Seraphim und starke Engel — zehntausendmal zehntausend und tausendmal tausend an der Zahl — stehen zu seiner Rechten und sind „allzumal dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die ererben sollen die Seligkeit.“ Hebräer 1,14.“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse (1911), S. 132-133

„Es werden Engel mit Aufträgen der Barmherzigkeit zu den Kindern Gottes gesandt: zu Abraham mit Verheißungen des Segens; an die Tore Sodoms, um den gerechten Lot vor der Vernichtung der Stadt durch Feuer zu erretten; zu Elia, als er vor Ermattung und Hunger in der Wüste beinahe verschmachtete; zu Elisa mit feurigen Wagen und Rossen um die kleine Stadt herum, in der er von seinen Feinden eingeschlossen war; zu Daniel, als er am Hofe eines heidnischen Königs nach göttlicher Weisheit suchte und auch als er den Löwen vorgeworfen wurde; zu Petrus, als er zum Tode verurteilt in Herodes‘ Gefängnis lag; zu den Gefangenen in Philippi; zu Paulus und seinen Gefährten in der stürmischen Nacht auf dem Meer; zu Kornelius, um sein Gemüt für das Evangelium zu öffnen; zu Petrus, um ihn mit der Botschaft des Heils zu dem heidnischen Fremdling zu senden: auf diese Weise haben heilige Engel zu allen Zeiten dem Volke Gottes gedient.

So kann Gottes Volk, obwohl es der betrügerischen Macht und der nie erlahmenden Bosheit des Fürsten der Finsternis ausgesetzt ist und mit allen Gewalten des Bösen im Kampf steht, des immerwährenden Schutzes der himmlischen Engel sicher sein, und diese Gewißheit tut ihm auch not. Gott verhieß seinen Kindern darum Gnade und Schutz, weil sie mit mächtigen Werkzeugen des Bösen zusammentreffen würden, mit zahlreichen, entschlossenen und unermüdlichen Helfern Satans, vor deren Bosheit und Macht gewiß keiner unwissend oder verschont bleibt.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 13

„Die Macht und Bosheit Satans und seiner Scharen könnten uns mit Recht beunruhigen, wenn wir nicht Zuflucht und Befreiung in der überlegenen Macht unseres Erlösers fänden. Unsere Häuser sichern wir sorgfältig mit Riegeln und Schlössern, um unser Eigentum und unser Leben vor bösen Menschen zu schützen, denken aber selten an die bösen Engel, die ständig Zugang zu uns suchen und gegen deren Angriffe wir uns aus eigener Kraft nicht verteidigen können. Falls es ihnen erlaubt wird, können sie unseren Geist verwirren, den Körper krank machen und quälen, unser Besitztum zerstören und unser Leben vernichten. Ihre einzige Freude ist Elend und Verderben.

Schrecklich ist der Zustand derer, die sich dem Einfluß Gottes entziehen und den Versuchungen Satans nachgeben, bis Gott sie der Herrschaft der bösen Geister überläßt. Die aber Christus nachfolgen, sind unter seiner Obhut stets sicher. Starke Engel werden vom Himmel gesandt, sie zu beschützen. Der Böse kann die Schutzwache nicht durchbrechen, die Gott um sein Volk gestellt hat.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 14-15

„Jedem Nachfolger Christi ist ein Schutzengel zur Seite gestellt. Diese himmlischen Hüter beschirmen die Gerechten vor der Macht des Bösen. Dies erkannte selbst Satan; denn er sagte: „Meinst du, daß Hiob umsonst Gott fürchtet? Hast du ihn doch, sein Haus und alles, was er hat, ringsumher bewahrt.“ Der Psalmist schildert uns die Art und Weise, wie der Herr sein Volk beschützt: „Der Engel des Herrn lagert sich um die her, so ihn fürchten, und hilft ihnen aus.“

Als der Heiland von denen redete, die an ihn glauben, sagte er: „Sehet zu, daß ihr nicht jemand von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel.“ Die zum Dienst für die Kinder Gottes bestimmten Engel haben allezeit Zugang zu ihm.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 16

„Engel sind überall um uns her … Wir sollten uns dies bewußt machen mit Angst und Zittern und vielmehr, als wir es bisher getan haben, über die Macht der Engel Gottes, die auf uns acht geben und über uns wachen, nachdenken … Engel Gottes sind vom Himmel beauftragt, über die Menschen zu wachen, aber die entziehen sich ihrem Einfluß und gehen da hin, wo sie mit den bösen Engeln in Berührung kommen … Wenn wir nur auf den Rat des Apostels Paulus hören würden! Vgl. 2.Korinther 6,17.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 16

„Tausende von Engeln Gottes … bewahren uns vor Übel und halten die Mächte der Finsternis, die unsere Zerstörung anstreben, zurück. Haben wir da nicht allen Grund, dankbar zu sein? Wir können selbst dann dankbar sein, wenn sich uns vermeintliche Schwierigkeiten in den Weg stellen.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 17

„Engel Gottes wachen über uns. Auf dieser Erde befinden sich Tausende, sogar Zehntausende von himmlischen Boten, die vom Vater den Auftrag erhalten haben, Satan davon abzuhalten, Macht über Menschen zu gewinnen, die sich weigern, seine üblen Wege zu betreten. Und diese Engel, die über Gottes Kinder auf Erden wachen, stehen in ständiger Verbindung zu unserem himmlischen Vater.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 17-18

„Gott erwartet von seinen Geschöpfen, daß sie sich von der Verwirrung und den Irrtümern ihrer Umwelt abwenden und sich statt dessen an seiner Schöpfung freuen. Die himmlischen Geschöpfe sind es ebenfalls wert, daß wir über sie nachdenken. Gott hat sie zum Segen der Menschen geschaffen, und wenn wir uns mit der Schöpfung Gottes befassen, stehen sie uns zur Seite, vermitteln uns die richtigen Gedanken und bewahren uns vor den Verführungen Satans.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 18

„Die ursprünglich sündlos erschaffenen bösen Geister waren ihrer Natur, ihrer Macht und Herrlichkeit nach den heiligen Wesen gleich, die jetzt Gottes Boten sind. Doch gefallen durch die Sünde, sind sie miteinander verbündet, Gott zu schmähen und die Menschen zu verderben. Mit Satan bei seiner Empörung vereint und mit ihm aus dem Himmel verstoßen, haben sie während der ganzen folgenden Zeit mit ihm in seinem Streit wider die göttliche Gewalt zusammengewirkt.

Die Heilige Schrift spricht von ihrem Bündnis, ihrer Führung und ihren verschiedenen Ordnungen, von ihren Fähigkeiten, ihrer Verschlagenheit und ihren heimtückischen Anschlägen gegen den Frieden und das Glück der Menschen … Keiner steht in größerer Gefahr, dem Einfluß böser Geister zu erliegen, als der, welcher ungeachtet des bestimmten und umfassenden Zeugnisses der Heiligen Schrift das Dasein und die Wirksamkeit des Teufels und seiner Engel leugnet. Solange wir ihrer List unkundig sind, haben sie einen fast unbegreiflichen Vorteil; viele achten auf ihre Einflüsterungen, während sie meinen, daß sie den Eingebungen ihrer eigenen Weisheit folgen. Weil wir uns dem Ende der Zeit nähern, da Satan mit größter Macht wirken wird, um zu betrügen und zu verderben, streut er überall die Meinung aus, daß es ihn überhaupt nicht gebe. Es ist seine listige Methode, sich und seine Wirkungsweise zu verbergen …

Weil er sich mit großer Geschicklichkeit verstellt hat, erhebt sich so häufig die Frage: Ist solch ein Wesen wirklich vorhanden? Es ist ein Beweis seines Erfolges, daß man in der religiösen Welt Ansichten so allgemein annimmt, die von den deutlichsten Zeugnissen der Heiligen Schrift Lügen gestraft werden. Und weil Satan die Gemüter, die sich seines Einflusses unbewußt sind, so leicht beherrscht, gibt Gottes Wort viele Beispiele von seinem boshaften Wirken und enthüllt seine geheimen Kräfte, damit wir uns vor seinen Angriffen in acht nehmen.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 14

Was hasst Gott?

Gott hasst Sünde, Täuschung, Heuchelei, Stolz, Falschheit, Betrug, alles Unreine, soziale Unterschiede, menschliche Rangordnungen, Wertunterschiede nach Hautfarbe, Besitz oder sozialer Stellung, alle Kälte, alles Gewöhnliche, jede billige Bemühung, Vorspiegelungen falscher Tatsachen und alles, was Satans Merkmale von Hinterlist trägt.

Gott hasst die Sünde, aber er liebt den reumütigen und vertrauensvollen Sünder!

„Gott hasst die Sünde, doch er liebt den Sünder. „So will ich“, spricht er, „ihre Abtrünnigkeit wieder heilen; gerne will ich sie lieben“. Hosea 14,5“
Ellen G. White, Das Gebet (2010), S. 195

„Der Herr hasst die Sünde, aber er liebt den reumütigen, vertrauensvollen Sünder, vergibt ihm und nimmt ihn unter seinen Schutz und seine Kontrolle.“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 189

Gott hasst die Sünde, Täuschung, Heuchelei und alles, was Satans Merkmale von Hinterlist trägt!

„Da wusste Satan, dass irgendeine Vorkehrung getroffen wurde, um die gefallenen Menschen in eine günstigere Lage zu stellen, so dass ihre Natur zur Frömmigkeit erneuert werden konnte — und das, obwohl es ihm gelungen war, die Menschen zur Sünde zu verführen, seiner Lüge zu glauben und Gott anzuzweifeln. Er begriff, dass seine verführerischen Aktionen auf ihn selbst zurückwirken und er so gestellt werden würde, dass er unmöglich der Sieger werden konnte …

Gott versprach, ein neues Prinzip in die Herzen der Menschen einzupflanzen: einen Hass gegen Sünde, Täuschung, Heuchelei und alles, was Satans Merkmale von Hinterlist trägt.“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 25

Gott hasst Heuchelei, Falschheit, Habsucht und Betrug!

„Aber Gott hasst Heuchelei und Falschheit. … Nicht nur der Urgemeinde, sondern allen künftigen Generationen wurde dieses Beispiel als Warnsignal gegeben, das zeigt, wie sehr Gott Habsucht, Betrug und Heuchelei hasst.“
Ellen G. White, Gute Nachricht für alle (2009), S. 68 und 70

Gott hasst eitlen, bösen Stolz!

„Gott hasst euren eitlen, bösen Stolz. Er betrachtet euch als ein übertünchtes Grab, inwendig voller Totengebeine und allen Unflats. Matthäus 23,27.“
Ellen G. White Zeugnisse für die Gemeinde — Band 1 (2004), S. 153

Gott hasst alle Kälte, alles Gewöhnliche, jede billige Bemühung!

„Gott hasst alle Kälte, alles Gewöhnliche, jede billige Bemühung. Alle, die in annehmbarer Weise in seinem Werk arbeiten, müssen Menschen sein, die inbrünstig beten und ihre Werke in Gott tun, und sie werden sich ihres Berichts niemals zu schämen brauchen. Sie werden reichlich Zugang zu dem Reich unseres Herrn Jesus Christus haben, und ihr Lohn wird ihnen gegeben werden – nämlich ewiges Leben.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 202-203

Gott hasst soziale Unterschiede und menschliche Rangordnungen!

„Gott kennt keine sozialen Unterschiede. Er verachtet menschliche Rangordnungen; denn vor ihm sind alle Menschen gleich. „Er hat gemacht, daß von Einem aller Menschen Geschlechter stammen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen, und hat bestimmt, wie lange und wie weit sie wohnen sollen, damit sie Gott suchen sollten, ob sie wohl ihn fühlen und finden möchten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeglicher unter uns.“ Apostelgeschichte 17,26.27.

Ohne Unterschied des Alters, des Standes, der Nationalität oder religiöser Vorrechte sind alle eingeladen, zu ihm zu kommen und zu leben. „Wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.“ Römer 9,33. Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Knecht noch Freier. Galater 3,28. „Reiche und Arme begegnen einander; der Herr hat sie alle gemacht.“ Sprüche 22,2. „Es ist über sie allzumal der eine Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Denn, wer den Namen des Herrn wird anrufen, soll gerettet werden.“ Römer 10,12.13.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 395

Gott hasst die von Menschen gemachten Wertunterschiede nach Hautfarbe, Besitz oder sozialer Stellung!

„Die Bibel stützt nicht die von Menschen gemachten Wertunterschiede nach Hautfarbe, Besitz oder sozialer Stellung. Vor Gott sind alle gleich. Der Wert des Menschen hängt von seinem Charakter ab, nicht von seinem Besitz. Unsere Aufgabe ist es, den Geist Christi dort zu erkennen, wo er sich offenbart.

Auf diese Weise suchte Christus die Jünger mit der Wahrheit vertraut zu machen, daß es im Reiche Gottes keine territorialen Grenzen, keine Gesellschaftsklassen und keine Oberschicht gibt und daß sie zu allen Völkern gehen und ihnen die Botschaft von der Liebe des Heilandes verkündigen sollten.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 2 (1992), S. 455

Gott hasst alles Unreine!

„Gott hasst alles Unreine und schaut unwillig auf alle, die sich dem langsamen und sicheren Verfall übergeben.“
Ellen G. White, Ein ernster Aufruf an die Mütter (2010), S. 18

Gott hasst alle leeren Vorspiegelungen falscher Tatsachen!

„Gott hasst alle leeren Vorspiegelungen falscher Tatsachen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde — Band 4 (2003), S. 668

Gott hasst die Sünde, aber er liebt den Sünder!

Der Wert des Menschen hängt von seinem Charakter ab, nicht von seinem Besitz!

Alles, was Gott hasst, das lieben Satan und seine Sklaven!

Geist Satans.

Es steht geschrieben:

Und das Tier, das ich sah, war einem Panther gleich, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. Offenbarung 13:2 

Da sich die heilige Schrift selbst auslegt, darf man anhand der Offenbarung 12:9 und 20:2 erkennen, dass der Drache Satan ist. Also gibt Satan laut Offenbarung 13:2 denjenigen seinen Geist/seine Kraft, die ihn anbeten.

Es steht geschrieben:

Wir sind aus Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums. 1.Johannes 4:6

Die heilige Schrift spricht in 1.Johannes 4:6 von einem Geist der Wahrheit und von einem Geist des Irrtums. Der Geist der Wahrheit ist der Geist des himmlischen Vaters und seines geliebten Sohnes Jesus. Es gibt keine Person und dritte Gottheit Heiliger Geist. Das ist eine weitere Irrlehre Satans und seiner Hure Babylon, um die Menschen in Sünde zu führen und unter der Sünde zu halten! Denn Gott kennt im Himmel und auf Erden keinen anderen Gott neben sich (5.Mose 4:39, 1.Könige 8:23, 2.Chronik 6:14).

Es steht geschrieben:

Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist aus Gott, so daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist; 1.Korinther 2:12

Mit dem Geist der Welt meint Paulus den Geist Satans, der in dieser Welt regiert.

Wie wirkt der Geist Satans?

Es steht geschrieben:

damit wir nicht vom Satan übervorteilt würden; denn seine Gedanken sind uns nicht unbekannt. 2.Korinther 2:11

Der geliebte Paulus schreibt in 2.Korinther 2:11 sehr klar „uns“, also der Gemeinde Gottes, sind die Gedanken Satans bekannt. Warum sagt Paulus, dass der Gemeinde die Gedanken Satans bekannt sind? Weil der Geist Satans die Gemeinde Gottes und Christi mit seinen Gedanken lockt, verführt, bestürmt und bombardiert.

Deshalb schrieb Petrus auch, der Teufel geht, wie ein brüllender Löwe, umher und sucht, wen er verschlingen könne:

Seid nüchtern und wachet! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen könne; 1.Petrus 5:8

So wie Gott, unser lieber himmlischer Vater, unser großer himmlischer Bruder Jesus und die geliebten himmlischen Boten (Engel) die Menschen inspirieren, so inspiriert auch Satan die Menschen, nur nicht wie Gott zum Guten, sondern zum Bösen. Bedenke, Luzifer/Satan hat die größten Gaben von allen himmlischen Boten/Engeln. Deshalb, wenn die himmlischen Boten/Engel von Gott die Gaben erhielten den Menschen zu inspirieren, durch Gedanken eingeben, dann Satan erst recht. Jeder Mensch, der meint, Satan hätte keine Macht über ihn, der irrt und beweist die Herrschaft Satans, die ihn beherrscht.

Auch die Prophetin Gottes erhielt Licht bezüglich der Gedankeneingabe vom Feind:

„Satan hauchte dann einen unheiligen Einfluß über sie aus; darin war Licht und viel Macht, aber keine herzliche Liebe, keine Freude und kein Friede. Satans Ziel war es, sie zu täuschen und Gottes Kinder irrezuführen.“
Ellen G. White, Frühe Schriften von Ellen G. White (1999), S. 74

„Wir müssen Verwirrung und Zwiespalt verursachen. Wir müssen die Sorge für deren eigene Seelen zerstören und sie dazu bringen, einander zu kritisieren, zu richten, zu beschuldigen und zu verurteilen, und Selbstsucht und Feindschaft zu erhalten. Wegen dieser Sünden verbannte uns Gott vor seinem Angesicht und alle, welche unserem Beispiel folgen, werden ein ähnliches Schicksal erleiden.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 209

„Satan diktierte viele seiner Schriften, und es ist ein Leichtes für ihn, nun seinen Engeln Gedanken zu übermitteln und es scheinen zu lassen, als ob sie von Thomas Paine kämen, der während seines Lebens ein ergebener Diener des Bösen war. Aber dies ist das Meisterstück Satans.“
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte sowie Geistliche Gaben (1951), S. 87

„Während Gottes Geist sich zurückzieht, gewinnt Satan immer mehr Einfluß auf unsere Gedanken und verleitet uns zu falschen Deutungen des Wortes Gottes.“
Ellen G. White, Der bessere Weg zu einem neuen Leben (1995), S. 92

„Wie die Vögel bereit sind, den Samen am Wege aufzupicken, so steht auch Satan bereit, den Samen göttlicher Wahrheit von der Seele wegzunehmen. Er fürchtet, daß das Wort Gottes die Achtlosen aufwecken und auf das verhärtete Herz einwirken möchte. Satan und seine Engel wohnen den Versammlungen bei, wo das Evangelium gepredigt wird, und während Engel vom Himmel versuchen, das Herz durch das Wort Gottes zu rühren, ist auch der Feind auf seinem Posten, um das Wort wirkungslos zu machen.

Mit allem Ernst, dem nur seine Bosheit gleich kommt, versucht er das Wirken des Geistes Gottes zu durchkreuzen. Während Christus eine Seele durch seine Liebe zieht, versucht Satan dieselbe von dem Heiland abzulenken, indem er die Gedanken mit weltlichen Plänen füllt, zur Kritik anregt oder zu Zweifel und Unglauben verleitet. Des Redners Sprache oder die Art und Weise seines Auftretens gefällt zuweilen den Zuhörern nicht und ihre Aufmerksamkeit wird von diesen Mängeln in Anspruch genommen, und so kommt es, daß die Wahrheit, derer sie bedürfen und die Gott ihnen so gnädiglich sendet, keinen dauernden Eindruck auf sie macht.

Satan hat viele Gehilfen. Viele geben vor Christen zu sein, und helfen dennoch dem Versucher, den Samen der Wahrheit aus dem Herzen anderer fortzunehmen; andere lauschen der Predigt des Wortes Gottes und kritisieren zu Hause darüber. Sie urteilen über eine Predigt, wie sie ihre Meinung über einen Vortrag oder über eine politische Rede abgeben würden. Die Botschaft, die als das Wort des Herrn an sie betrachtet werden sollte, wird mit Geringschätzung oder spöttischen Bemerkungen besprochen.

Des Predigers Charakter, Beweggründe und Handlungen, sowie das Verhalten einiger Gemeindeglieder bilden häufig das Thema der Unterhaltung. Man urteilt strenge, wiederholt Verleumdungen und Klatschereien, oft selbst vor den Ohren der Unbekehrten; oder Eltern reden solches in Gegenwart ihrer Kinder. Auf diese Weise wird die Achtung vor den Boten Gottes und die Ehrfurcht vor ihrer Botschaft zerstört und viele werden gelehrt, das Wort Gottes mit Geringschätzung anzusehen.

So werden in den Familien derer, die sich zu Christo bekennen, viele junge Leute zu Ungläubigen erzogen; und die Eltern fragen sich dann, warum ihre Kinder so wenig Interesse am Evangelium haben und so bereit sind, die Bibelwahrheit zu bezweifeln. Sie wundern sich darüber, daß es so schwierig ist, durch moralische und religiöse Einflüsse auf sie einzuwirken; sie sehen nicht, daß ihr eigenes Beispiel die Herzen ihrer Kinder verhärtet hat. Der gute Same findet keinen Platz, um Wurzel zu fassen, und Satan nimmt ihn wieder weg.“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse (1911), S. 29-30

Das Gleiche sagt Gott durch eine seiner neusten Botschaften an das Volk Gottes:

„Nun wirst du dich fragen: Und warum leide ich und kann so vieles in der Welt nicht ertragen? Weil du die Wahrheit ausschlägst, leugnest, nicht wahrhaben möchtest und kennst! Weil dir dein Feind, sein Geist, seine Stellung, seine Versprechungen, wie er war, wie er wurde und welche Regierung er aufrichtete, nicht bekannt sind.

Weil du nicht erkennst, erlebst, fühlst und erleidest, was er in den Menschen tut, dass und wie er den Glauben verdrehen und stehlen kann, wie er sich vorstellt, wie er vorgeht, für wen und wofür er sich ausgibt, wie er sich heranpirscht, dass und wie er den Menschen seine Gedanken eingibt, dass und wie der Mensch blind seinen Einflüsterungen folgt. Weil dir nicht bekannt ist, wie er die Menschen quält, peinigt, verhöhnt, verspottet, versucht, verführt, beleidigt, reizt, provoziert, herausfordert, überlistet, belügt, betrügt, täuscht, leiden lässt und bis zum Selbstmord treibt. …

Er manipuliert eure Gedanken und gibt euch ein, einander zu bekämpfen und dass nur die Starken siegreich sein können und werden. Und da ihr nicht wisst, woher euer Verlangen und eure Süchte kommen und durch die Lehre der Evolution meint, dies wäre normal, folgt ihr blind euren Trieben und Begierden, ohne zu erkennen, dass ihr Sklaven Satans seid. …

Satan und seine Dämonen sind es, die euch mit ihren Gedanken und Stimmen bestürmen und mit Selbstmordgedanken bombardieren und sobald ihr nach Hilfe ruft, erklärt euch die Welt als verrückt und sperrt euch weg. Wer Stimmen hört, der hört die finsteren Mächte, also Satan und seine Dämonen und ist nicht krank, sondern Satan erklärt diese mit Absicht zu Unglaubwürdigen und Schwerkranken, damit man nichts über seine Realität und die seiner Dämonen erfährt.

Satan ist es, der euch mit Gedanken überschüttet, damit ihr nicht mehr klar denken könnt, der euch in tiefe Zweifel stürzt, damit diese euch peinigen und quälen und euch als letzter Ausweg aus all eurem unerträglichen Leid nur der Weg des Selbstmordes bleibt. Er ist es, der dich mit sexuellen Gedanken bestürmt, belästigt und reizt, dir Gedanken eingibt und dich denken lässt, dass es die deinen wären, damit du dich als unwürdig, schuldig und dreckig siehst.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Wie wir selbst sehen dürfen, Gottes Worte ändern sich nicht!

Satan hypnotisierte Adam und Eva und versuchte es auch bei Christus!

„Satan versuchte den ersten Adam in Eden; Adam argumentierte mit dem Feind und gab ihm so einen Vorteil. Satan übte seine Hypnosemacht an Adam und Eva aus und er versuchte, diese Macht auch an Christus anzuwenden. Nachdem aber das Wort der Schrift zitiert worden war, wusste Satan, dass er keine Möglichkeit zum Triumphieren hatte.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 272

Satans Hypnose wirkt nur bei denen, die sich vom Wort Gottes abwenden und wohlklingenden Fabeln zuwenden!

„Der hypnotisierende Einfluss Satans kann sich derer bemächtigen, die sich vom einfachen Wort Gottes ab- und sich Satans gefälligen Fabeln zuwenden.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 2 (2002), S. 281

Satan wird durch seine vorgetäuschte Wiederkunft Christi bezaubernd und mit hypnotischem Einfluss wirken!

„Wenn sich die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus nähert, werden Satans Werkzeuge von unten bewegt werden. Satan wird nicht nur in Menschengestalt erscheinen, sondern auch Jesus Christus personifizieren (siehe Matthäus 24,24-26), und die Welt, die die Wahrheit abgelehnt hat, wird ihn als den „Herrn aller Herren und König aller Könige“ (Offenbarung 19,16) anerkennen. Er wird seinen Einfluss auf die menschliche Vorstellungskraft ausüben und sowohl das Denken der Menschen als auch ihre Körper verderben. Er wird durch die Menschen wirken, die sich dem Ungehorsam verschrieben haben, und zwar so bezaubernd und mit hypnotischem Einfluss wie eine Schlange. Was für ein Schauspiel wird unsere Welt den himmlischen Intelligenzwesen liefern! Welch ein schrecklicher Anblick für Gott, den Schöpfer der Welt!

Satan wirkte darauf hin, das Denken zu verwirren und zu irritieren, als er unsere Ureltern zur Sünde verführte. Siehe 1.Mose 3,1-5. Er wird genauso unterschwellig und subtil arbeiten, wenn wir uns dem Ende der Weltgeschichte nähern. All seine verführerische Macht wird auf seine menschlichen Untertanen einwirken, um so das Werk zu vollenden, die Menschheit irrezuführen. Siehe 2.Thessalonicher 2,9-12. So täuschend wird er wirken, dass Leute sich genauso verhalten werden wie zur Zeit Christi, als sie gefragt wurden: „Wen soll ich euch freilassen, Christus oder Barabbas?“ Dann wird fast weltweit der Schrei ertönen: „Barabbas! Barabbas!“ Und wenn als nächstes die Frage gestellt wird: „Was soll ich denn mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt?“, wird sich wieder der Ruf erheben: „Kreuzige ihn!“ Markus 15,12.13 (EB)“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 281

„Nachdem im Jahre 1844 die Zeit verstrichen war, hatten wir uns mit Fanatismus aller Art auseinanderzusetzen. … Die Erfahrungen von damals werden sich wiederholen. In Zukunft wird satanischer Aberglaube neue Formen annehmen. Irrlehren werden auf attraktive und einschmeichelnde Weise vorgebracht werden. Falsche Theorien in Gewänder des Lichts gekleidet, werden dem Volk Gottes vorgelegt werden. Dadurch wird Satan versuchen, wenn möglich auch die Auserwählten zu verführen. Überaus verführerische Beeinflussungsmittel werden eingesetzt werden. Das Denken von Menschen wird dadurch hypnotisiert werden.

Verdorbenheit auf allen Gebieten, ähnlich dem Zustand vor der Sintflut, wird eingeführt werden, um das Denken der Leute innerlich gefangenzunehmen. Die Erhöhung der Natur als Gottheit, die Zügellosigkeit des menschlichen Willens, die Ratschläge der Gottlosen — dies alles benutzt Satan als Hilfsmittel, um bestimmte Ziele zu erreichen. Er wird die Macht, die das Denken eines Menschen auf das Denken eines anderen ausübt benutzen, um seine Absichten zu verwirklichen. Der traurigste Gedanke dabei ist: Unter seinem verführerischen Einfluß werden die Menschen zwar eine Form der Frömmigkeit haben, dabei aber keine wirkliche Beziehung zu Gott. So wie Adam und Eva, die die Frucht vom Baum der Erkenntnis essen, so nähren sich auch heute noch viele von den trügerischen Bissen des Irrtums.

Die Agenten Satans kleiden falsche Theorien in ein attraktives Gewand, so wie Satan im Garten Eden vor unseren Urgroßeltern seine Identität verbarg, indem er durch die Schlange redete. Diese Agenten flüstern dem Denken der Menschen Dinge ein, die in Wirklichkeit lebensgefährlich falsch sind. Der hypnotische Einfluß Satans wird auf allen bleiben, die sich von dem klaren Wort Gottes abwenden und sich zu den angenehmen Fabeln kehren.“
Ellen G. White, Maranatha — Der Herr kommt (1999), S. 48

Die Früchte des Geistes Satans!

Sie stehen geschrieben:

Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn, zu verüben, was sich nicht geziemt, als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit; voll Neid, Mordlust, Zank, Trug und Tücke, Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Freche, Übermütige, Prahler, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam; unverständig, unbeständig, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig; welche, wiewohl sie das Urteil Gottes kennen, daß die, welche solches verüben, des Todes würdig sind, es nicht nur selbst tun, sondern auch Gefallen haben an denen, die es verüben. Römer 1:28-32

Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinigkeit, Ausschweifung; Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Ehrgeiz, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Mord; Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden. Galater 5:19-21

Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und das hoffärtige Leben, kommt nicht vom Vater her, sondern von der Welt, 1.Johannes 2:16

Der Geist Satans hat keine Liebe, Freude und keinen Frieden!

Anhand Römer 1:28-32 und Galater 5:19-21 durften wir die Früchte des Geistes Satans erfahren. In Galater 5:22 stehen die heiligen Früchte des Geistes Gottes geschrieben:

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Galater 5:22

Die heiligen Früchte des Geistes Gottes sind das genaue Gegenteil der Früchte des unheiligen Geistes Satans. Wenn Gottes Geist Liebe, Friede und Freude schenkt, dann schenkt der Geist Satans das Gegenteil, weil er keine Liebe, Freude und Frieden hat.

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„Ich wandte mich nach der Schar um, die noch vor dem Thron lag; sie wußten nicht, daß Jesus den Thron verlassen hatte. Dann schien Satan beim Thron zu sein und zu versuchen, das Werk Gottes zu treiben. Ich sah sie zum Thron aufschauen und beten: „Vater, gib uns deinen Geist.“ Satan hauchte dann einen unheiligen Einfluß über sie aus; darin war Licht und viel Macht, aber keine herzliche Liebe, keine Freude und kein Friede. Satans Ziel war es, sie zu täuschen und Gottes Kinder irrezuführen.“
Ellen G. White, Frühe Schriften von Ellen G. White (1999), S. 74

Jesus sagte und es steht geschrieben:

Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz errege sich nicht und verzage nicht! Johannes 14:27

Jesus sagte, dass er seinen Frieden gibt, wie die Welt ihn nicht geben kann. Die Welt ist Satans Geist, deshalb erhalten all die Nachfolger all der weltlichen Kirchen, Freikirchen und Religionen keinen Frieden! Das werden sehr viele nicht glauben und wahrhaben wollen, aber Gott wird sie davon überzeugen!

Jeder Mensch, der Gott, Gottes Sohn Jesus, Gottes Wort, Gottes 10 Gebote und Gottes Willen ablehnt, gegen Gottes 10 Gebote kämpft, Gottes 10 Gebote veränderte, falsches Evangelium lehrt, der Hure Babylon folgt, ein Freund der Welt und deshalb immer noch ein Feind Gottes ist (Jakobus 4:4) – wozu jeder Mensch gehört, der einer weltlichen Kirche, Freikirche oder Religion angehört –, der hat noch keinen Frieden mit Gott geschlossen, sondern befindet sich immer noch auf der Seite Satans im Kampf gegen Gott und seinen Christus, auch wenn er behauptet an Jesus zu glauben!

Es steht geschrieben:

Zorn habe ich keinen. Wenn ich aber Dorngestrüpp fände, so würde ich im Kampfe darauf losgehen und es allzumal verbrennen; es sei denn, daß man bei mir Schutz suchte, daß man Frieden mit mir machte, ja, Frieden mit mir machte. Jesaja 27:4-5

Jesus hat den Menschen dieser Welt die Frucht des heiligen Geistes offenbart. Es ist nicht das Brechen, sondern das Halten der 10 Gebote! Wenn Jesus nicht sündigte, weil er vom heiligen Geist erfüllt war, warum meint der Mensch dann, dass derselbe heilige Geist den Sünder, Brecher und Ablehner und Verkünder der Ungültigkeit der 10 Gebote erfüllt hätte, Tag für Tag zur Sünde leiten und zu Ausreden für die Ablehnung der 10 Gebote inspirieren würde?

Wahrlich, mein Volk ist töricht; mich kennen sie nicht; närrische Kinder sind sie und ohne Verstand; weise sind sie, Böses zu tun, aber Gutes zu tun verstehen sie nicht. Jeremia 4:22

Der Mensch kann keinen Frieden haben, wenn er ständig Gottes Gesetz der 10 Gebote ablehnt, bricht, zu umgehen versucht und dessen Ungültigkeit lehrt! 

Steht nicht geschrieben, dass die Sünden von Gott scheiden (Jesaja 59:2)? Wie kann der Mensch dann meinen, er hätte mit Gott Frieden, nur weil seine Lippen sagen, ich glaube an Gott und Jesus? Auch die Dämonen glauben an den einen Gott und zittern (Jakobus 2:19), weil sie verloren sind!

  • Hat der Mensch mit seiner weltlichen Regierung Frieden, wenn er Tag für Tag ihre Gesetze bricht?
  • Wird der Mensch wegen seiner weltlichen Gesetzesübertretungen nicht Tag für Tag im Gefängnis sitzen?
  • Warum meint der Mensch dann, er hätte durch seine Kirchenzugehörigkeit Frieden mit Gott, wenn er gegen den Willen Gottes handelt und Tag für Tag Gottes Gesetz bricht?

Woran erkennt der Mensch, dass die Liebe Gottes in sein Herz gegossen wurde?

Es steht geschrieben:

Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer. 1.Johannes 5:3

Der Mensch erkennt die Liebe Gottes in seinem Herzen daran, wenn der heilige Geist ihn befähigt, Gottes 10 Gebote zu lieben und zu halten! 1.Johannes 5:3 sagt, seine Gebote, damit sind nicht Jesu Gebote, sondern Gottes 10 Gebote gemeint.

Wer also Gottes 10 Gebote nicht hält, nicht halten will, ablehnt oder ihre Ungültigkeit lehrt, der hat keine Liebe zu Gott, keine Liebe, die Frucht des heiligen Geistes nicht im Herzen (Römer 5:5).

Jeder, der

  • Gottes 10 Gebote bricht, ablehnt, nach Ausreden zum Übertreten sucht und ihre Ungültigkeit lehrt, der liebt Gott nicht, sondern hasst ihn, hasst seinen Charakter und bekämpft ihn,
  • Tag für Tag Gottes 10 Gebote ablehnt und bekämpft, also gegen Gott rebelliert und kämpft und voller Unfrieden ist,
  • keine Freude über Gottes Gesetz der 10 Gebote im Herzen trägt, sie nicht mit Freuden und nicht aus Liebe halten kann,

hat keine Liebe, keine Freude und keinen Frieden, der hat keinen heiligen Geist, sondern den Geist Satans!

  • Jesus kam in diese Welt nicht, um dem Menschen durch sein Opfer einen Blankoscheck zum Sündigen auszustellen.
  • Jesus kam auch nicht, um für den Menschen alles zu erfüllen und ihn mit Gott zu versöhnen, damit der Mensch selbst keinen Finger zu rühren und keine Bedingung zu erfüllen braucht!
NEIN
  • Jesu Opfer schuf die Voraussetzung für die Erlösung des Menschen und keine endgültige und garantierte Errettung eines Gläubigen.
  • Jesu Opfer öffnete dem Menschen dieser Welt den Weg zu Gott, aber das Erfüllen der Bedingungen für den Empfang der Verheißungen wird Gott nicht übernehmen, sondern das muss der Mensch selbst tun, denn schließlich gilt sein freier Wille, den Gott niemals brechen wird.

Hat unser lieber großer himmlischer Bruder Jesus durch sein Leben in dieser Welt nicht bewiesen, was es für Anstrengungen kostet, wie man glauben muss, wie heilig man sein muss, welch eine innige Beziehung man mit Gott braucht, dass man Gottes Gebote halten muss und nicht sündigen darf, um ins Himmelreich zu kommen und ewig zu leben?

Ja

Lieben und leben Gott und sein Sohn Jesus die 10 Gebote?
JA!

Warum meint dann der Brecher, Ablehner, Hasser und Bekämpfer der 10 Gebote, er hätte Gottes Liebe im Herzen?

Es steht geschrieben:

Den Weg des Friedens kennen sie nicht; es ist kein Recht in ihren Geleisen; sie machen sich krumme Pfade; keiner, der darauf geht, kennt den Frieden. Jesaja 59:8

So spricht Adonai JHWH, unser Vater in den Himmeln:

„Ihr sprecht vom Frieden, aber tut alles, damit kein Frieden herrscht. Ihr sprecht vom Frieden, aber das zu tun, damit der Frieden kommt, erfüllt ihr nicht.“
Botschaft an das Volk Gottes – Eure Feste und eure Feiern sind mir ein Gräuel!

„Ich flehe zu deinem Herzen, komme, wende dein Herz um, sinne dich um, komme zu mir, mache mit mir Frieden …“
Botschaft an das Volk Gottes – Meine Tochter, mein Israel.

Der Geist Satans führt den Menschen in Sünde und hält ihn darunter!

Wenn ein Mensch im Geist des Irrtums/Satans wandelt, dann tut er weiter, was ihn von Gott trennt, nämlich, sündigen, genauer gesagt, Gottes 10 Gebote brechen, verleugnen, ihre Ungültigkeit lehren, kurz gesagt, Satan nachfolgen und Gottes Herrschaft leugnen und verhöhnen!

Der Geist Satans sorgt dafür, dass der Mensch um keinen Preis neu wird, sondern unbewusst sündigt, gegen Gott und seinen Christus rebelliert, sich in seinem blinden Hochmut für ein Kind Gottes und heilig hält, damit er durch sein Vorbild viele seiner Nächsten mit in den ewigen Tod reißt.

Es steht geschrieben:

So wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen. Offenbarung 12:9

Und es verführt die Bewohner der Erde durch die Zeichen, die vor dem Tiere zu tun ihm gegeben sind, und es sagt den Bewohnern der Erde, daß sie ein Bild machen sollen dem Tier, welches die Wunde vom Schwert hat und am Leben geblieben ist. Offenbarung 13:14

Der Geist Satans zwingt!

„Er [Satan] wirkt durch die Mittel, die den stärksten Einfluß ausüben und zahlreiche Seelen in angenehme Betörung versetzen, die sie unter seine Macht zwingt.“
Ellen G. White, Ruf an die Jugend (1952), S. 287

„Gott zwingt nie, weder den Willen noch das Gewissen; Satan hingegen nimmt, um jene in seine Gewalt zu bringen, die er auf keine andere Weise verführen kann, beständig seine Zuflucht zum Zwang durch Grausamkeit. Mit Furcht oder Gewalt bemüht er sich, das Gewissen zu beherrschen und Huldigungen für sich selbst zu gewinnen. Um dies durchzusetzen, wirkt er durch religiöse und auch weltliche Mächte, die er antreibt, den menschlichen Verordnungen — Gottes Gesetz zum Trotz — gehorsam zu erzwingen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 586

„Es gehört nicht zu Christi Auftrag, Menschen zu zwingen, ihn aufzunehmen. Satan dagegen und die Menschen, die von seinem Geist beherrscht werden, trachten danach, Zwang auf das Gewissen auszuüben. Unter dem Vorwand, sich für die Gerechtigkeit einzusetzen, bringen diese Menschen, die mit bösen Engeln im Bunde stehen, zuweilen Leiden über ihre Mitmenschen, um ihnen ihre religiösen Anschauungen aufzunötigen.“
Ellen G. White, Das Wirken der Apostel (1976), S. 423

Der Geist der Debatte und des Kampfes ist ein Kunstgriff Satans!

Der Geist der Debatte und des Kampfes ist ein Kunstgriff Satans, um Streitsucht hervorzurufen und so die Wahrheit, wie sie in Jesus ist, zu verdunkeln. Viele sind dadurch von Christus abgestoßen worden, statt für Christus gewonnen zu werden …“
Ellen G. White, Evangelisation (1980), S. 161

Satans Geist veranlasst Kerker, Folter und Tod!

„Trotz der Warnung Christi haben die Menschen immer wieder versucht, das Unkraut auszureißen. Die Kirche bediente sich der Staatsgewalt, um vermeintliche Ketzer zu bestrafen. Wer von ihrer Lehre abwich, lief Gefahr, Kerker, Folter und Tod erdulden zu müssen, und das auf das Betreiben von Männern, die behaupteten, von Christus dazu ermächtigt worden zu sein. In Wirklichkeit ist es der Geist Satans, der solche Taten veranlasst, und niemals der Geist Christi. Auf diese Art versucht der Teufel, die Welt unter seine Herrschaft zu bekommen. Durch die Art, wie die Kirche mit vermeintlichen Ketzern umgegangen ist, hat sie Gott in ein falsches Licht gesetzt.“
Ellen G. White, Bilder vom Reiche Gottes (2000), S. 49

Durch Mesmerismus und Hypnose beherrscht Satan!

„Kein Mensch darf mit dieser Methode, in der ein Mensch einen anderen seinem Willen unterwirft, experimentieren. Das ist eine Methode, die von Satan kommt. Wir müssen alles, was in diese Richtung geht, ablehnen. Wir dürfen nicht mit Mesmerismus und Hypnose spielen. Es sind die Methoden dessen, der seine Wohnung im Himmel verlor, der von dort ausgestoßen wurde.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 2 (2002), S. 277-278

„Die Methode, in der ein Mensch einen anderen beherrscht, ist satanischen Ursprungs und Satan ist es, der diese Methode in Anwendung bringt, weil er dadurch göttliches Denken durch menschliche Denkweise ersetzen kann.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 2 (2002), S. 278

Gedanken Satans in den Schulbüchern!

„Die üblichen Methoden, die Jugend zu unterrichten, reichen nicht aus, um ihr eine wirklich sinnvolle Bildung zu vermitteln. In den Schulbüchern sind immer wieder Gedanken des Unglaubens eingestreut und die Vorhersagen Gottes werden in einer so fragwürdigen Weise dargestellt, dass man das nicht akzeptieren kann. Auf diese Weise werden die Jugendlichen mit den Gedanken Satans vertraut und die Zweifel, die dadurch entstehen, werden bald als Fakten angesehen, auf denen die wissenschaftliche Forschung dann aufbaut. Das führt zu grundsätzlichen Trugschlüssen.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 2 (2002), S. 247-248

Der feindselige Geist ist von Satan eingegeben!

„Satan ist auf eurer Spur. Er ist ein listiger Gegner. Der feindselige Geist, dem ihr in eurer Arbeit begegnet, ist von ihm eingegeben. Die von ihm beherrscht werden, sprechen seine Worte nach. Könnte der Schleier von ihren Augen weggezogen werden, dann sähen sie, wie Satan alle seine Künste anwendet, um sie von der Wahrheit abzubringen und für sich zu gewinnen. Seelen werden leichter durch ein demütiges Gebet als durch viele Worte ohne Gebet aus ihren Fesseln befreit.“
Ellen G. White, Botschafter der Hoffnung (2003), S. 81

Der Geist Satans äußert sich in Ärger und Beschuldigung!

„Christi Diener sollen nicht nach den Eingebungen ihres natürlichen Herzens handeln; sie bedürfen einer engen Gemeinschaft mit Gott, damit sich nicht in der Erregung das eigene Ich erhebt und Worte des Zorns ausstößt und dann nicht mehr dem Tau gleicht oder den sanften Regen, der die welken Pflanzen erfrischt. Das befriedigt Satan; denn das ist seine Art des Wirkens. Der Drache ist zornig, der Geist Satans äußert sich in Ärger und Beschuldigung. …

Alle, die in Auseinandersetzungen mit den Gegnern der Wahrheit verwickelt werden, haben nicht nur Menschen, sondern Satan und seinen Engeln zu widerstehen. Mögen sie sich dann der Worte Jesu erinnern: „Siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe!“ Lukas 10,3.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 341-342

Der Geist der Selbstsucht ist der Geist Satans und Selbstsucht ist Sünde!

„Der Geist der Selbstsucht hingegen ist der Geist Satans. Der im Leben weltlich denkender Menschen offenbar werdende Leitsatz heißt: Nimm, nimm! Auf diese Weise hoffen sie, Glück und Bequemlichkeit zu erlangen, doch das Ergebnis ist Elend und Tod.“
Ellen G. White, Das Wirken der Apostel (1976), S. 265

„Selbstsucht ist die Sünde, der am meisten gefrönt wird. Sie trennt uns von Gott und erzeugt viele verderbliche geistliche Verwirrungen. Ohne Selbstverleugnung gibt es keine Umkehr zum Herrn. Aus uns selbst können wir nichts tun. Doch wenn Gott uns Kraft gibt, vermögen wir zu leben, um anderen Menschen Gutes zu erweisen. Auf diese Weise können wir das Übel der Selbstsucht bannen.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse — Band 1 (1975), S. 210

Satan wirkt im Verborgenen, damit er nicht sofort zurückgewiesen wird!

„Hätte er seinen wahren Charakter offenbart, so wäre er ohne weiteres zurückgewiesen worden; denn Gott hatte Adam und Eva vor diesem gefährlichen Feind gewarnt. Doch Satan wirkte im Verborgenen und verhüllte seine Absicht, um sein Ziel um so sicherer zu erreichen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 528

Satan legt seine Pläne, führt in Sünde und lässt den Sünder dann in einem hilflosen und zagenden Zustand, in dem er sich fürchtet, um Vergebung zu flehen!

„Dasselbe Mitleid, welches die Hand ausstreckte, um Petrus zu retten, wird einer jeden Seele, die in der Versuchung gefallen ist, angeboten. Satan legt seine Pläne, bringt den Menschen in die Sünde und läßt ihn dann in einem hilflosen, zagenden Zustand, in dem er sich fürchtet, um Vergebung zu flehen. Aber warum sollten wir uns fürchten, da doch Gott gesagt hat, daß er uns bei unserer Kraft erhalten und uns Frieden schaffen wird? Jesaja 27,5. Es sind alle möglichen Vorkehrungen getroffen, und wir werden in jeder Weise ermutigt, zu Christo zu kommen.“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse (1911), S. 116

Die heilige Schrift und die Schriften Ellen G. Whites geben uns klar zu verstehen, dass Satan den Menschen seine Gedanken eingibt, wie er es macht und wie dieses unheilvolle und verderbliche Gedankengut unter die Menschen kommt.

Satan gibt den Menschen Gedanken ein – inspiriert sie – und benutzt sie, um anderen Menschen seine Gedanken mitzuteilen. Das macht Satan z. B. durch Bücher, Romane, Comichefte, Theater, Filme, Konzerte, Musik, Radio, Fernseher, Werbung, Kleidung, Internet und viele andere Dinge und Mittel, damit der Konsument sich all das Gedankengut Satans zu seinem Leben macht und dieses seinen Nächsten mit voller Überzeugung mitteilt.

Satans Gedankengut beherrscht die ganze Welt und findet massenweise Menschen, die sich dafür interessieren, verführen lassen, weiterentwickeln und durch weiteres Gedankengut – welches sie erneut von Satan erhalten – den Abfall in dieser Welt vergrößern. Die Früchte des satanischen Gedankengutes offenbaren sich im Brechen der 10 Gebote Gottes und des Naturgesetzes. Nicht ohne Grund sagte der Herr „Weil sich die Gesetzlosigkeit mehrt, wird die Liebe bei den meisten erkalten.“ Wir erleben immer mehr die Erfüllung der Worte Jesu aus Matthäus 24:12.

Satan hat mehr Macht über den Menschen, als er sich vorstellen kann. Und das sehr Gefährliche daran ist, dass es der Mensch nicht mal weiß! Diese Macht besteht so lange der Mensch die Wahrheit von Christus nicht lernt, er Christus und den Feind nicht erkennt. Damit sich der Mensch aber vor dem Feind hüten kann, muss er wissen, dass es ihn gibt, muss er seinen Charakter, seine Angriffe, Taktiken, Täuschungen und Listigkeit kennen. Wenn der Mensch das nicht lernt, ist er verloren!

Der Mensch muss wissen, dass Satan ihm Gedanken und Ideen eingibt und über ihn herrscht. Da der Mensch vom Feind aber nichts weiß, hält er diese Gedanken für die eigenen oder Gedanken Gottes, ohne zu erkennen, dass sein größter Feind ihn als Werkzeug zum Bösen nutzt.

Warum verwirrt Satan die Menschen? Warum all die Irrlehren, Lügen und Täuschungen? Unwissenheit und Verwirrung heißt Kontrolle! Mehr im Beitrag „Bekommt Satan Macht über Christen?“ zu erfahren.

Die Früchte des unheiligen Geistes Satans in den Kindern des Ungehorsams!

Gott Vater sagt durch sein Wort klar und unmissverständlich, wer Sünde tut, der ist nicht von Gott, sondern vom Teufel! Und doch reden sich die Menschen dieser Welt ein, sie sündigen zwar, aber sind trotzdem von Gott und neugeboren/wiedergeboren. Aber Gott sagt das genaue Gegenteil!

Es steht geschrieben:

34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Jeder, der Sünde tut, ist ein Sklave der Sünde. 35 Der Sklave aber bleibt nicht für den Äon im Haus, jedoch der Sohn bleibt für den Äon. 36 Folglich, wenn euch der Sohn davon frei macht, werdet ihr wirklich frei sein. Johannes 8:34-36

Was sagt uns Johannes 8:34-36?

Jesus sagt klar und deutlich, ein Sünder ist nicht sein Sklave, sondern ein Sklave der Sünde, also ein Sklave Satans!

Der Herr Jesus sagt in Vers 34 sehr deutlich, wer Sünde tut, ist ein Sklave der Sünde! Was sagt 1.Johannes 3:7, von wem ist ein Sünder? Nicht von Jesus, sondern vom Teufel! Dann sagt der Herr Jesus in Vers 35 sehr deutlich, dass der Sklave der Sünde im Hause Gottes nicht bleibt, also kein ewiges Leben bekommt. Deshalb sagt der Herr Jesus in Vers 36, dass man von der Sünde, die einen Menschen versklavt, befreit werden muss und wenn der Sohn jemanden davon – also von der Sünde – befreit, dann erst wird dieser wirklich frei.

Wenn ein Sünder (ein Brecher der 10 Gebote), wie in 1.Johannes 3:7 geschrieben vom Teufel ist, nicht Jesus, sondern der Sünde dient, dann muss er davon, was ihn zum Sklaven der Sünde und des Teufels macht, freiwerden. Also muss er doch von der Sünde frei werden, damit er dann nicht mehr vom Teufel, sondern von Jesus ist. In Johannes 15:4-5 sagt Jeschua, wenn man in ihm bleibt, dann wird man viel Frucht bringen und in Johannes 8:34-36 sagt er uns sehr deutlich, was seine Gnade bewirkt, nämlich, sie befreit von der Sünde, vom Brechen der 10 Gebote.

Es steht geschrieben:

Wisset ihr nicht: wem ihr euch als Knechte hingebet, ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und müßt ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode, oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit? Römer 6:16

Was sagt uns Römer 6:16?

Wem sich der Mensch als Knecht/Sklave hingibt, dessen Knecht/Sklave ist er. Gibt sich der Mensch der Gerechtigkeit hin, also dem Halten der 10 Gebote Gottes, dann ist er gehorsam, ein Knecht/Sklave Gottes.

Gibt sich der Mensch der Sünde, also Ungerechtigkeit hin, dem Brechen der 10 Gebote Gottes, dann ist er ungehorsam, ein Knecht/Sklave der Sünde, ein Knecht/Sklave Satans! 

Es steht geschrieben:

Kindlein, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er gerecht ist. Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. 1.Johannes 3:7

Was sagt uns 1.Johannes 3:7?

Wenn der Mensch Gerechtigkeit tut, also fähig ist, Gottes 10 Gebote zu halten, dann erkennt er daran, dass er wie Jesus gerecht ist. Wenn der Mensch nicht fähig ist, Gerechtigkeit zu tun, Gottes 10 Gebote zu halten, dann erkennt er daran, dass er vom Teufel ist.

Es steht geschrieben:

Daran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels offenbar: Wer nicht Gerechtigkeit übt, der ist nicht von Gott, ebenso wer seinen Bruder nicht liebt. 1.Johannes 3:10

Was sagt 1.Johannes 3:10?

Woran werden die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels offenbar? Daran, ob sie die Gerechtigkeit üben oder nicht! Wenn der Mensch Gerechtigkeit tut, also fähig ist, Gottes 10 Gebote zu halten, dann erkennt er daran, dass er von Gott ist. Wenn der Mensch nicht fähig ist, Gerechtigkeit zu tun, Gottes 10 Gebote zu halten, dann erkennt er daran, dass er vom Teufel ist.

Es steht geschrieben:

Und wer seine Gebote [Gottes 10 Gebote] hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm; und daran erkennen wir, daß Er in uns bleibt: an dem Geiste, den er uns gegeben hat. 1.Johannes 3:24

Was sagt 1.Johannes 3:24? Wer Gottes 10 Gebote hält, der erkennt daran den Geist Gottes, der ihn beherrscht. Im Umkehrschluss erkennt man, wenn Gottes 10 Gebote nicht hält, dass einen nicht den Geist Gottes, sondern der Geist Satans beherrscht.

Die Prophetin Gottes erhielt von Gott das Gleiche:

„Derselbe Geist, der die Empörung im Himmel anstiftete, erregt noch immer Aufruhr auf Erden. Satan verfolgt bei den Menschen denselben Plan, den er bei den Engeln anwandte. Sein Geist herrscht jetzt in den Kindern des Ungehorsams. Gleich ihm versuchen auch sie die Schranken des Gesetzes Gottes niederzureißen und versprechen den Menschen Freiheit durch die Übertretung seiner Verordnungen.

Wegen der Sünde gerügt worden zu sein, erweckt noch immer den Geist des Hasses und des Widerstandes. Wirken Gottes Warnungsbotschaften auf das Gewissen, so verleitet Satan die Menschen, sich zu rechtfertigen und bei andern Teilnahme für ihr sündiges Leben zu suchen. Statt ihre Irrtümer zu berichtigen, erregen sie Unwillen gegen den Mahnenden, als sei er die einzige Ursache ihrer Schwierigkeit.

Von den Tagen des gerechten Abel bis in unsere Zeit hat sich dieser Geist denen gegenüber offenbart, die es wagten, die Sünde zu rügen. Durch die gleiche falsche Darstellung des Wesens Gottes, deren Satan sich im Himmel bediente und die Gott als streng und herrschsüchtig abstempelte, verleitete er die Menschen zur Sünde. Und als er damit Erfolg hatte, behauptete er, Gottes ungerechte Einschränkungen hätten zum Fall der Menschen geführt, wie sie auch Anlaß zu seiner eigenen Empörung gewesen wären.

Aber der Ewige selbst verkündet sein Wesen als „Herr, Herr, Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue! der da bewahret Gnade in tausend Glieder und vergibt Missetat, Übertretung und Sünde, und vor welchem niemand unschuldig ist.“ 2.Mose 34,6.7.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 497-498

„Es ist nicht Christi Aufgabe, jemanden zu zwingen, ihn anzunehmen; es sind vielmehr Satan und seine Helfer, die das Gewissen zu zwingen suchen. Unter dem Vorwand, für Gerechtigkeit zu eifern, bringen Menschen, die sich mit bösen Engeln verbunden haben, Leid und Schmerz über ihre Mitmenschen, um sie zu ihren religiösen Anschauungen zu „bekehren“.

Christus aber übt Barmherzigkeit und sucht durch die Offenbarung seiner Liebe Menschen zu gewinnen. Er duldet keinen Mitbewohner im Herzen, er nimmt auch keine geteilte Gabe an, sondern wünscht freiwilligen Dienst, die willige Übergabe des Herzens an die Herrschaft der Liebe.

Nichts kennzeichnet unter uns deutlicher den Geist Satans als die Neigung, denen zu schaden und Verderben zu wünschen, die unsere Aufgabe nicht zu würdigen wissen oder die unseren Auffassungen entgegenhandeln. Jeder Mensch ist nach Leib, Seele und Geist das Eigentum Gottes. Christus starb, um alle zu erlösen; nichts mißfällt dem Herrn mehr als Menschen, die aus religiösem Eifer denen Leid zufügen, die mit seinem Blut teuer erkauft sind.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 480

Der Herr Jesus wiederholt es, da er sich nicht ändert, auch in einer seiner neusten Botschaften:

Herr Jesus sagt:

„Jeder, der sich im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes taufen lässt, wird auf Satan getauft. Denn diese Lehre ist von Satan und es steht geschrieben: Sie ehren mich mit ihren Lippen, aber mit ihren Herzen sind sie weit, weit fern. Nichts als Menschengebote, nichts als Menschengebote! Ja, das Volk ehrt mich mit ihren Lippen, aber mit ihrem Herzen sind sie weit, weit weg. Sie verehren mich durch die Vorschriften der Menschen, durch die Lehren der Menschen, durch diese entehrt und lästert ihr meinen Vater und mich.

Denn ihr lasst euch auf die Lehre der Menschen taufen, ihr lasst euch durch die Gebote der Menschen beeinflussen, durch diese lehren und durch diese taufen. Und die Lehren der Menschen sind Lehren Satans, weil nur zwei Geister in der Welt handeln, der Geist der Wahrheit und der Geist der Lüge.

Der Geist der Wahrheit, ist der Geist meines Vaters und der meine und der Geist der Lüge ist der Geist Satans und jeder, der nicht durch die Wahrheit wandelt, nicht in Wahrheit lebt – somit nicht durch meinen Vater und durch mich, denn wir sind die Wahrheit – handelt und lebt durch Satan. Und da ihr euch auf Satan taufen lasst, wundert euch nicht, dass ihr blind, dass ihr vollkommen blind seid.“
Botschaft an das Volk Gottes – Fälschung in Matthäus 28:19 ist Götzendienst!

Jeder, der Jesus Christus nicht annimmt, macht Satan zu seinem Führer!

„Ich möchte, daß ihr darüber nachdenkt, in welcher Lage wir wären, hätten wir nicht den Dienst heiliger Engel. … „Wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen.“ Uns begegnet die Feindschaft von Menschen, doch es steht jemand hinter dieser Feindschaft. Es ist der Fürst der Mächte der Finsternis mit seinen bösen Engeln, die ständig am Wirken sind, und wir alle müssen bedenken: „Wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen.“

Wer beherrscht heute die Welt, und wer hat sich dazu entschieden, unter dem Banner des Fürsten der Finsternis zu stehen? Nun, es ist nahezu die ganze Welt. Alle Welt, die Jesus Christus nicht angenommen hat, hat als ihren Führer den Fürsten der Finsternis gewählt; und sobald sie unter diesem Banner stehen, haben sie Verbindung mit bösen Engeln. Entweder böse Engel oder Engel Gottes beherrschen die Sinne der Menschen. Unsere Sinne sind entweder der Herrschaft Gottes ausgeliefert oder der Herrschaft der Mächte der Finsternis; und es wäre gut für uns, wenn wir danach fragen, wo wir heute stehen — unter dem blutbefleckten Banner des Fürsten Immanuel oder unter dem schwarzen Banner der Mächte der Finsternis.

Wir müssen jede Vorbereitung treffen, die in unserer Macht steht, dem Seelenfeind zu widerstehen. Jede Vorkehrung ist getroffen worden, alles in Gottes Plan ist bereitgestellt, so daß der Mensch nicht seinen eigenen Trieben überlassen ist, seinen eigenen begrenzten Kräften, den Kampf gegen die Mächte der Finsternis in seiner eigenen begrenzten Kraft weiterzuführen, denn er würde mit Sicherheit versagen, wäre er sich auf diese Weise selbst überlassen. — Manuskript 1, 1890.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 480-481

Wer im Geist Satans lebt, der bricht und hasst, wie Satan, Gottes 10 Gebote und sündigt, wie Satan!

„Die größten Feinde des Evangeliums Christi sind die, welche offen und ausdrücklich das Gesetz richten und übel davon reden, welche die Menschen lehren, das ganze Gesetz, nicht nur eins seiner Gebote, sei es das geringste oder das größte, sondern sämtliche Gebote zu brechen (aufzuheben, zu lösen, seine Verbindlichkeit zu beseitigen).“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 266

„Heiligung erlangt nur, wer Gottes Willen tut. Viele treten jedoch das Gesetz des Herrn bewusst mit Füßen. Gleichzeitig behaupten sie, ein heiliges Herz zu haben und ein geheiligtes Leben zu führen. Sie haben Gott und sein Gesetz nicht erkannt. Deshalb sind sie verloren und befinden sich in den Reihen des Erzrebellen, der Gottes Gesetz bekämpft, das Fundament der göttlichen Regierung im Himmel und auf Erden.

Was ihr Meister bereits begonnen hat, führen sie weiter, nämlich Gottes heiliges Gesetz außer Kraft zu setzen. Doch kein Gesetzesbrecher wird je in den Himmel eingelassen. Schließlich wurde ja sogar der einst reine und hoch gestellte »schützende Cherub« hinausgeworfen (Hesekiel 28,16), weil er gegen Gottes Regierung rebellierte. Was viele unter Heiligung verstehen, ist bloße Selbstgerechtigkeit. Unerschrocken erklären sie Jesus zu ihrem Retter, der angeblich heiligt. Was für eine Täuschung!

Kann Gottes Sohn diejenigen heiligen, die das Gesetz seines Vaters übertreten? Jesus kam doch, um diesem Gesetz Achtung zu verschaffen, es zu verherrlichen. Er bezeugt: »Ich [habe] die Gebote meines Vaters gehalten.« (Johannes 15,10) Keinesfalls wird Gott sein Gesetz dem unvollkommenen Maßstab des Menschen anpassen.

Denn die Anforderungen des heiligen Gesetzes sind vom Menschen durchaus erfüllbar. … Gott hat seinen Sohn ja nicht in Leid, Schande und Tod dahingegeben, damit der Mensch Gottes Gesetz nicht mehr halten muss. Satans Täuschungsmacht ist aber so groß, dass für viele das Sühneopfer gar keinen richtigen Wert mehr hat.“
Ellen G. White, Review and Herald, Vol. 57, No. 10, 8. März 1881, S. 145

Jeder, der die Ungültigkeit der 10 Gebote verkündet, ist ein Sklave Satans und führt das im Himmelreich begonnene Werk seines Meisters Satan, Gottes Gesetz abzuschaffen, auf Erden fort!

Jeder Mensch, der es ablehnt, sich Gott unterzuordnen, wird von Satan beherrscht!

„Jeder Mensch, der es ablehnt, sich Gott unterzuordnen, wird von einer anderen Macht beherrscht. Er gehört nicht sich selbst. Mag er auch von Freiheit reden, in Wirklichkeit lebt er doch in der erniedrigendsten Knechtschaft. Er darf den Glanz der Wahrheit nicht aufnehmen, denn der Teufel beherrscht seinen Geist. Während er sich einbildet, der eigenen Urteilskraft zu folgen, gehorcht er jedoch dem Willen des Fürsten der Finsternis.“
Ellen G. White, Der Messias (2010), S. 370-371

Menschliche Theorien sind Pläne Satans!

„Hätte er seinen wahren Charakter offenbart, so wäre er ohne weiteres zurückgewiesen worden; denn Gott hatte Adam und Eva vor diesem gefährlichen Feind gewarnt. Doch Satan wirkte im Verborgenen und verhüllte seine Absicht, um sein Ziel um so sicherer zu erreichen. Die Schlange, damals eine Kreatur von anziehendem Äußeren, als Werkzeug benutzend, wandte er sich an Eva: „Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allerlei Bäumen im Garten?“ 1.Mose 3,1.

Hätte sich Eva nicht auf ein Gespräch mit dem Versucher eingelassen, so wäre sie bewahrt geblieben; doch sie wagte es, mit ihm zu sprechen und fiel seinen listigen Anschlägen zum Opfer. So werden noch immer viele Menschen überwunden. Sie bezweifeln und erwägen Gottes Anforderungen und nehmen, statt den göttlichen Geboten zu gehorchen, menschliche Theorien an, die nur die Pläne Satans verdecken.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 528

Welche Menschen befinden sich in einer größeren Gefahr?

„Keiner steht in größerer Gefahr, dem Einfluß böser Geister zu erliegen, als der, welcher ungeachtet des bestimmten und umfassenden Zeugnisses der Heiligen Schrift das Dasein und die Wirksamkeit des Teufels und seiner Engel leugnet. Solange wir ihrer List unkundig sind, haben sie einen fast unbegreiflichen Vorteil; viele achten auf ihre Einflüsterungen, während sie meinen, daß sie den Eingebungen ihrer eigenen Weisheit folgen.

Weil wir uns dem Ende der Zeit nähern, da Satan mit größter Macht wirken wird, um uns zu betrügen und zu verderben, streut er überall die Meinung aus, daß es ihn überhaupt nicht gebe. Es ist seine listige Methode, sich und eine Wirkungsweise zu verbergen. Nichts fürchtet der große Betrüger so sehr, als daß wir mit seinen Plänen bekannt werden. Um seinen wahren Charakter und seine Absichten besser zu tarnen, ließ er sich so darstellen, daß sein Name keine stärkere Erregung als Spott oder Verachtung erweckte.

Es gefällt ihm sehr wohl, sich als ein lächerliches oder abscheuliches Wesen, als Ungestalt, halb Tier, halb Mensch, abgebildet zu sehen. Es ist ihm angenehm, seinen Namen in Spaß und Spott von denen nennen zu hören, die sich selbst für verständig und wohlunterrichtet halten. Weil er sich mit größter Geschicklichkeit verstellt hat, erhebt sich so häufig die Frage: Ist solch ein Wesen wirklich vorhanden? Es ist ein Beweis seines Erfolges, daß man Ansichten, die von den deutlichsten Zeugnissen der Heiligen Schrift Lügen gestraft werden, in der religiösen Welt so allgemein annimmt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 512-513

Wenn der Mensch den Willen Gottes verachtet und seinen eigenen Weg wählt, stellt er sich auf die Seite des Teufels!

„Sobald der Mensch seinen eigenen Weg wählt, macht er sich zum Gegner Gottes. Er hat keinen Raum mehr im Königreich der Himmel, steht er doch im Widerspruch zu den himmlischen Geboten. Wer den Willen Gottes verachtet, stellt sich auf die Seite des Teufels, des Feindes Gottes und der Menschen.“
Ellen G. White, Das bessere Leben (1978), S. 48

Ein unbekehrter Mensch ist Satans Gefangener!

„Ein [unbekehrter] Mensch ist Satans Gefangener und neigt von Natur aus dazu, dessen Einflüsterungen und Befehlen zu folgen. Er hat in sich selbst keine Kraft, dem Bösen wirksamen Widerstand zu leisten. Nur wenn Christus durch einen lebendigen Glauben in ihm wohnt, seine Wünsche beeinflusst und ihn mit Kraft von oben ausrüstet, kann ein Mensch es wagen, einem so furchtbaren Feind entgegenzutreten. Jedes andere Verteidigungsmittel ist völlig nutzlos.

Allein durch Christus können der Macht Satans Grenzen gesetzt werden. Das ist eine bedeutsame Wahrheit, die alle begreifen sollten. Satan ist ununterbrochen tätig und „geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann“. 1.Petrus 5,8 (EB). Aber das ernste Gebet des Glaubens wird selbst seine stärksten Bemühungen zuschanden machen. Darum „ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen“, schrieb Paulus. Epheser 6,16;“
Ellen G. White, Das Gebet (2010), S. 187

Der Geist Satans veranlasste die Hure Babylon zu all den Gräueln, wie Inquisition, Kreuzzüge, Scheiterhaufen, erbitterte Verfolgungen, Tod u. v. a!

Die Hure Babylon (das Papsttum, der Vatikan und ihre unheilige Römisch-Katholische-Kirche) vereinte die Bräuche des Heidentums mit denen des Christentums und nahm zu grausamen und empörenden Gewohnheiten Zuflucht, wie Kreuzzüge, Inquisition, Scheiterhaufen, Henkeraxt, Gefängnis, Folterwerkzeuge, Folterbänke, Marter, erbitterte Verfolgungen, Tod und viele andere Gräuel. Die Friedhöfe bergen Millionen von Opfern und beweisen all die Gräuel der Hure Babylon.

„Im dreizehnten Jahrhundert wurde das schrecklichste Werkzeug der Päpstlichkeit gegründet, – die Inquisition. Der Fürst der Finsternis [Satan] verband sich mit den Führern der päpstlichen Hierarchie. In den geheimen Konzilen, in denen Satan und seine Engel vorstanden, stand unsichtbar mitten unter ihnen ein Engel Gottes und führte Buch über die schrecklichen und schändlichen Erlässe, und schrieb die Taten auf, zu schrecklich, um dem menschlichen Augen dargestellt zu werden. „Babylon die Große, war trunken vom Blut der Heiligen.“ Die verstümmelten Körper der Millionen von Märtyrer flehten zu Gott nach Vergeltung gegen diese abtrünnige Macht.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 35

„Die römisch-katholische Kirche, die die Bräuche des Heidentums mit denen des Christentums vereinigte, und gleich dem Heidentum das Wesen Gottes entstellte, hat zu nicht weniger grausamen und empörenden Gewohnheiten Zuflucht genommen. In den Tagen der Oberherrschaft Roms gab es Folterwerkzeuge, mit denen es die Annahme seiner Lehren erzwang. Es gab den Scheiterhaufen für die, die dem Anspruch Roms nicht nachgeben wollten. Blutbäder wurden in einem solchen Umfang verübt, der erst im Jüngsten Gericht offenbar werden wird.

Würdenträger der Kirche ersannen, beeinflußt von dem Geist Satans, Mittel, die die größtmöglichen Qualen verursachten, ohne doch dabei ihr Opfer zu töten. In vielen Fällen wurde dieses teuflische Verfahren bis zur äußersten Grenze des für Menschen noch Erträglichen wiederholt, bis die Natur den Kampf aufgab und der Leidende den Tod als angenehme Befreiung begrüßte.

So gestaltete sich das Schicksal der Gegner Roms. Für seine Anhänger hatte es das Zuchtmittel der Geißel, des Hungers und der körperlichen Kasteiung in jeder nur denkbaren, das Herz kränkenden Form. Um sich die Gunst des Himmels zu sichern, verletzten die Büßenden die Gebote Gottes, indem sie die Naturgesetze übertraten. Sie wurden gelehrt, das Band zu zerschneiden, das Er eingesetzt hatte, um des Menschen irdischen Aufenthalt zu segnen und zu erheitern. Die Friedhöfe bergen Millionen von Opfern, die ihr Leben mit fruchtlosen Bemühungen verbrachten, ihre natürlichen Neigungen zu unterdrücken und jeden Gedanken und jedes Mitgefühl für ihre Mitmenschen — als beleidigend für Gott — zurückzudrängen.

Wir können aus dem Leben Christi keine Beispiele anführen, daß Männer und Frauen sich in Klöster einschließen sollen, um sich auf den Himmel vorzubereiten. Er hat nie gelehrt, daß Liebe und Mitgefühl unterdrückt werden müssen. Das Herz des Heilandes floß von Liebe über. Je mehr sich der Mensch der sittlichen Vollkommenheit nähert, desto schärfer sind seine Empfindungen, desto genauer nimmt er die Sünde wahr, und desto mehr fühlt er mit den Leidenden.

Der Papst behauptet zwar, der Stellvertreter Christi zu sein; aber wie hält sein Tun einen Vergleich aus mit dem unseres Heilandes? Hat Christus jemals Menschen dem Gefängnis oder der Folter überliefert, weil sie ihm als dem König des Himmels keine Huldigung erwiesen? Hat er seine Stimme erhoben, um die zum Tode zu verurteilen, die ihn nicht annahmen? Als die Bewohner eines samaritischen Dorfes seiner nicht achteten, entrüstete sich der Apostel Johannes und sagte: „Herr, willst du, so wollen wir sagen, daß Feuer vom Himmel falle und verzehre sie, wie Elia tat!“ Jesus blickte mitleidig auf den Jünger; dessen Härte tadelnd, sagte er: „Der Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen Seelen zu verderben, sondern zu erhalten.“ Lukas 9,54,56. Wie grundverschieden von der durch Christus bekundeten Haltung ist die seines angeblichen Stellvertreters!

Die römische Kirche bietet heute der Welt ein äußeres Bild der Sauberkeit, indem sie über ihren Bericht schrecklicher Grausamkeit einen Mantel von Entschuldigungen breitet. Sie hat sich wohl in christliche Gewänder gehüllt; in ihrem Wesen jedoch ist sie unverändert. Jeder Grundsatz des Papsttums, der in vergangenen Jahrhunderten Geltung hatte, ist auch heute noch gültig. Die in finstersten Zeiten erlassenen Verordnungen und Lehren werden noch immer aufrechterhalten.

Es täusche sich niemand! Das Papsttum, dem die Protestanten jetzt die Anerkennung nicht versagen wollen, ist das gleiche, das zur Zeit der Reformation die Welt beherrschte, als Männer Gottes unter Einsatz ihres Lebens aufstanden, um die Bosheit der römischen-katholischen Kirche bloßzustellen. Es besitzt den gleichen Stolz, die gleiche hochmütige Anmaßung, die es sich über Könige und Fürsten erheben ließ und die die Vorrechte Gottes beanspruchte. Sein Geist ist jetzt nicht weniger grausam und willkürlich als zu der Zeit, da es die menschliche Freiheit niederwarf und die Heiligen des Allerhöchsten erschlug.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 564-565

Das Papsttum, der Vatikan und die Römisch-Katholische-Kirche werden vom Geist Satans regiert!

„Trotz der Warnung Christi haben die Menschen immer wieder versucht, das Unkraut auszureißen.

Die Kirche bediente sich der Staatsgewalt, um vermeintliche Ketzer zu bestrafen. Wer von ihrer Lehre abwich, lief Gefahr, Kerker, Folter und Tod erdulden zu müssen, und das auf das Betreiben von Männern, die behaupteten, von Christus dazu ermächtigt worden zu sein. In Wirklichkeit ist es der Geist Satans, der solche Taten veranlasst, und niemals der Geist Christi. Auf diese Art versucht der Teufel, die Welt unter seine Herrschaft zu bekommen. Durch die Art, wie die Kirche mit vermeintlichen Ketzern umgegangen ist, hat sie Gott in ein falsches Licht gesetzt.

Mit dem Gleichnis vom Unkraut im Weizen will Christus uns also sagen, dass wir andere Menschen weder richten noch verdammen, sondern in Demut unserer eigenen Urteilskraft misstrauen sollen. Nicht alles, was auf den Acker gesät wurde, ist gutes Korn und die Zugehörigkeit zur Gemeinde noch kein Beweis dafür, dass jemand wirklich gläubig ist.

Solange die Halme noch grün waren, sah das Unkraut dem Weizen sehr ähnlich. Doch als das Feld reif zur Ernte wurde, hatte das wertlose Unkraut mit dem Weizen, der sich unter dem Gewicht der vollen Ähren nieder bog, nichts mehr gemein. Unbekehrte Menschen, die sich fromm geben, mischen sich eine Zeit lang unter die wahren Nachfolger Christi; ihr Scheinchristentum vermag viele zu täuschen. Doch bei der großen Ernte der Welt wird es zwischen Gut und Böse keinerlei Ähnlichkeit mehr geben. Dann werden alle entlarvt, die zwar der Gemeinde, nicht aber Christus angehört haben.

Das Unkraut darf gemeinsam mit dem Weizen aufwachsen und mit ihm an Regen und Sonnenschein teilhaben. Doch zur Zeit der Ernte wird man erkennen, „was für ein Unterschied ist zwischen dem … der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.“ Maleachi 3,18. Christus selbst wird entscheiden, wer würdig ist, bei der himmlischen Familie zu wohnen. Er wird jeden Menschen nach seinen Worten und Werken richten. Ein scheinbares Bekenntnis zu Gott hat dann kein Gewicht mehr; ausschlaggebend für das Schicksal in der Ewigkeit ist allein der wahre Charakter.

Der Heiland hat nicht vorausgesagt, dass das Unkraut irgendwann Weizen sein wird. Beides wächst zusammen auf bis zur Ernte, dem Ende der Welt. Dann aber wird das Unkraut gebündelt und verbrannt, während der Weizen in die Scheunen Gottes eingebracht wird. „Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich.“ Matthäus 13,43. Dann wird der Menschensohn „seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein.“ Matthäus 13,41.42.“
Ellen G. White, Bilder vom Reiche Gottes (2000), S. 49-50

Mehr über all die Gräuel der Hure Babylon in den Beiträgen:

Wer ist die Hure Babylon? Teil 1
Wer ist die Hure Babylon? Teil 2

Satans erfand die Lehre der „Hölle“, damit man Gott hasst!

„Satan gebot seinen Engeln, daß sie eine besondere Anstrengung machen sollten, die Täuschung und Lüge zu verbreiten, welche zuerst der Eva im Paradiese vorgebracht wurde: „Ihr werdet mitnichten des Todes sterben.“ Als die Täuschung von den Menschen angenommen und sie zu dem Glauben gekommen waren, daß sie unsterblich seien, brachte Satan sie dazu, zu glauben, daß der Sünder in ewiger Qual leben würde. Damit war der Weg für Satan vorbereitet, durch seine Stellvertreter zu arbeiten und dem Volke Gott als einen rachsüchtigen Tyrannen vorzuführen, der alle, die ihm nicht gefallen, in die Hölle verstoße und sie ewig seinen Zorn fühlen lasse.

Gott wird dargestellt, als ob er, während sie unaussprechliche Qual erdulden und sich in den ewigen Flammen winden, mit Befriedigung auf sie hernieder schaue. Satan wußte, daß, wenn dieser Irrtum angenommen würde, viele Gott hassen würden, anstatt ihn zu lieben und zu verehren.“
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte sowie geistliche Gaben (1951), S. 207-208

Die unverständlichen Laute und sinnlosen Gestammel, die man die Gabe der Zungenrede nennt, sind Gaben des Geistes Satans!

Es steht geschrieben:

Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch ist es derselbe Geist; auch gibt es verschiedene Dienstleistungen, doch ist es derselbe Herr; und auch die Kraftwirkungen sind verschieden, doch ist es derselbe Gott, der alles in allen wirkt. Einem jeglichen aber wird die Offenbarung des Geistes zum allgemeinen Nutzen verliehen. Dem einen nämlich wird durch den Geist die Rede der Weisheit gegeben, einem andern aber die Rede der Erkenntnis nach demselben Geist; einem andern Glauben in demselben Geist; einem andern die Gabe gesund zu machen in dem gleichen Geist; einem andern Wunder zu wirken, einem andern Weissagung, einem andern Geister zu unterscheiden, einem andern verschiedene Arten von Sprachen, einem andern die Auslegung der Sprachen. Dieses alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der einem jeden persönlich zuteilt, wie er will. 1.Korinther 12:4-11

Und so hat Gott in der Gemeinde gesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, darnach Wundertäter, sodann die Gaben der Heilung, der Hilfeleistung, der Verwaltung, verschiedene Sprachen. 1.Korinther 12:28

Strebet nach der Liebe; doch eifert auch nach den Geistesgaben, am meisten aber, daß ihr weissagen könnet! Denn wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand vernimmt es, im Geiste aber redet er Geheimnisse. 1.Korinther 14:1-2

1.Korinther 12:4-11 und 1.Korinther 12:28 sprechen von verschiedenen Sprachen, 1.Korinther 14:1-2 spricht von der Gabe der Zungenrede. Zungenreden ist jedoch Rede in verschiedenen Sprachen der Welt, damit alle Völker das Evangelium in eigener Sprache zu hören bekommen. Zungenrede ist kein Kauderwelsch oder unverständliche Laute, keine Sprache, die keiner versteht.

Warum aber ist das Kauderwelsch, welches man in der Welt Zungen nennt, unverständlich, wenn Paulus schreibt, dass keine Zungenrede unverständlich ist?

Es steht geschrieben:

Es gibt, wenn es sich trifft, so viele Mundarten in der Welt, und keine ist an und für sich unverständlich. 1.Korinther 14:10

Apostelgeschichte 2:6-12 bezeugt die Ausgießung des heiligen Geistes und seine Gaben. Sie sagt uns klar und deutlich, was Zungenreden sind.

Es steht geschrieben:

Da aber dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie erstaunten aber alle, verwunderten sich und sprachen zueinander: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer? Wie hören wir sie denn, ein jeder in seiner Sprache, darin wir geboren sind? Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien, in Judäa und Kappadocien, in Pontus und Asien; in Phrygien und Pamphylien, in Ägypten und in den Gegenden Lybiens bei Kyrene, und die hier weilenden Römer, Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unsern Zungen die großen Taten Gottes verkünden! Sie erstaunten aber alle und gerieten in Verlegenheit und sprachen einer zum andern: Was soll das sein? Apostelgeschichte 2:6-12

Wie wir uns selbst anhand der Apostelgeschichte 2:6-12 überzeugen dürfen, sagen die zuhörenden Menschen, wie Parther, Meder, Elamiter und Menschen, die in Mesopotamien, in Judäa und Kappadocien, in Pontus und Asien, in Phrygien und Pamphylien, in Ägypten und in den Gegenden Lybiens bei Kyrene wohnen, und die dort weilenden Römer, Juden und Proselyten, Kreter und Araber, hören sie in ihren Zungen die großen Taten Gottes verkünden.

Was sagt die Apostelgeschichte, was sind die Zungen?

Die Apostelgeschichte 2:6 sagt, jeder hört die Apostel in seiner Sprache, worin er geboren wurde! Die Apostelgeschichte spricht von Juden, Kretern, Arabern, Proselyten, Parthern, Medern, Elamitern, Menschen aus Mesopotamien, Judäa, Kappadocien, Pontus, Asien, Phrygien, Pamphylien, Ägypten, Lybien und Rom.

Frage dich:

  • Sprechen Juden, Kreter, Araber, Ägypter, Menschen aus Rom, Lybien, Asien usw. ihre Sprache oder dieses Kauderwelsch und diese unverständlichen Laute, das man uns als Zungenrede verkauft?
  • Kann ein Amerikaner, Pole, Deutscher, Russe, Franzose und sonstige Nationalität dieses Kauderwelsch oder diese unverständlichen Laute, die man Zungenrede nennt, verstehen?
  • Sollen also die Apostel Jesu in Kauderwelsch und unverständlichen Lauten gesprochen haben und all die zuhörenden Menschen, wie Parther, Meder, Elamiter und Menschen, die in Mesopotamien, in Judäa und Kappadocien, in Pontus und Asien, in Phrygien und Pamphylien, in Ägypten und in den Gegenden Lybiens bei Kyrene wohnen, und die Römer, Juden und Proselyten, Kreter und Araber, sollen alles verstanden haben?

NEIN

Selbstverständlich sprechen Juden, Kreter, Araber, Ägypter, Menschen aus Rom, Lybien, Asien usw. die Sprache ihres Landes, ihrer Nation und kein Kauderwelsch, diese unverständlichen Laute, das man uns als Zungenrede verkauft!

Selbstverständlich können kein Amerikaner, Pole, Deutscher, Russe, Franzose und sonstige Nationalität dieses Kauderwelsch oder diese unverständlichen Laute, die man Zungenrede nennt, verstehen, sondern man muss ihre Sprache sprechen, also englisch, polnisch, deutsch, russisch, französisch usw.!

  • Wenn dieses Kauderwelsch und diese Laute, die Zungenreden sein sollen, von der die heilige Schrift spricht, warum sprachen sie Jesus und seine Apostel nicht?
  • Wo in der heiligen Schrift steht etwas von diesem Zungenreden geschrieben?
  • Warum haben die Apostel nicht in diesem Kauderwelsch geschrieben?
  • Warum sprachen Jesus und seine Apostel verständliche Worte, damit sie jeder verstehen konnte und nicht dieses Kauderwelsch und diese unverständlichen Laute, die uns die heutige Welt als Zungenrede verkauft?

Daran erkennst du die Irrlehre der Zungenrede!

Gott selbst sagt in einer seiner neusten Botschaften, was Zungenrede ist:

„Durch fremde Sprachen, die ihr Zungen nennt – die auch Zungen sind, doch Zungen sind fremde Sprachen, damit auch die Fremden euch verstehen – werden sie zu euch sprechen. Wenn jemand vor euch stammelt und sagt, dies wäre Zungenrede, so ist er töricht, denn es steht geschrieben, wer unter euch in Zungen spricht, so soll der Nächste es übersetzen.

Wer kann dies übersetzen, wenn derjenige, der selbst dies stammelt, nicht übersetzen kann? Zungenrede ist kein Gestammel, welches keiner verstehen kann, sondern Zungenreden ist in fremder Sprache zu sprechen. Wenn ich ein Deutscher bin, kann ich englisch oder spanisch oder lateinisch oder italienisch sprechen und dies fließend, das ist Zungenrede.

Und wenn eines Tages dieses Evangelium, das geschrieben steht, vom Königreich auf der ganzen Erde gepredigt wird, dann werden meine Kinder auch in anderen Sprachen verkünden, damit die Völker es verstehen, damit die Völker sich zu mir und meinem Sohn umwenden können und dies wird zu tausenden am Tage geschehen. … So spricht der HERR, der HERR JHWH. Seid gesegnet und Friede sei mit euch. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Dieses Evangelium wird vor dem Ende weltweit verkündet.

Dieses Gestammel und Ausstoßen von unverständlichen Lauten gab es schon in der Zeit der Prophetin Ellen G. White.

Die Prophetin Gottes erhielt dazu Folgendes:

„Die Geister der Propheten sind den Propheten untertan. Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.“ 1.Korinther 14,32.33.

Ein Geist des Fanatismus hat eine bestimmte Klasse von Sabbathaltern beherrscht … Einige dieser Leute haben geistliche Übungen, die sie als Gaben bezeichnen, und sie behaupten, der Herr habe sie in der Gemeinde eingesetzt. Sie praktizieren ein sinnloses Gestammel, das sie die „unbekannte Zunge“ nennen — sie ist nicht nur den Menschen unbekannt, sondern auch dem Herrn und dem ganzen Himmel. Solche „Gaben“ werden von Männern und Frauen selbst hervorgebracht, wobei ihnen der große Betrüger [Satan] hilft. Fanatismus, eine falsche Erregung, falsche Zungen und geräuschvolle Übungen sind als Gaben betrachtet worden, die Gott in der Gemeinde eingesetzt hat. Hierin sind einige betrogen worden. Die Früchte all dieser Dinge sind nicht gut gewesen …

Es gibt viele rastlose Geister, die sich der Disziplin, einem System oder einer Ordnung nicht fügen wollen. Sie meinen ihre Freiheit würde beschnitten, wenn sie ihr eigenes Urteil einmal beiseite schieben und sich dem Urteil erfahrener Christen beugen sollen. Das Werk Gottes wird keine Fortschritte machen, es sei denn, es bestehe eine Bereitschaft, sich der Ordnung zu unterwerfen und den rücksichtslosen, unordentlichen Geist des Fanatismus aus ihren Versammlungen zu verbannen. Eindrücke und Gefühle sind kein sicherer Beweis, daß ein Mensch vom Herrn geführt wird. Satan wird — wenn man nicht darauf gefaßt ist, Gefühle und Eindrücke vermitteln. Sie sind aber keine sicheren Führer. … Ein leichtfertiger, alberner, rücksichtsloser Geist sollte gerügt werden. Es ist kein Beweis, daß Gottes Gnade am Herzen von Menschen arbeitet, wenn sie in der Versammlung mit Begabung sprechen und beten, sobald sie aber draußen sind, sich zu einer groben und sorglosen Sprech- und Handlungsweise hinreißen lassen …

Die Wahrheit Gottes wird den Empfänger nie herabziehen, sondern erheben, seinen Geschmack verfeinern, sein Urteil heiligen und ihn für die Gemeinschaft mit reinen und heiligen Engeln im Reich Gottes vorbereiten.“
Ellen G. White, Maranatha – Der Herr kommt (1999), S. 119-120

„Es gibt umherwandernde Personen, die sich selbst als von Gott gesandte Prediger bezeichnen. Sie verkünden den Sabbat von Ort zu Ort, vermischen aber die Wahrheit mit Irrtümern und überschütten die Leute mit einer Unmenge sich widersprechender Anschauungen. Satan hat sie vorgeschoben, um dadurch bei klugen und empfindsamen Ungläubigen Missfallen hervorzurufen.

Manche von ihnen haben vieles über geistliche Gaben auszusagen und sind von ihnen besonders begeistert. Sie geben sich wilden, erregbaren Gefühlen hin und stoßen unverständliche Laute aus, die sie die Gabe der Zungenrede nennen. Manchen scheinen diese seltsamen Kundgebungen zu imponieren, doch ein sonderbarer Geist beherrscht diese Menschen. Sie würden [aber] jeden zum Schweigen bringen, der es wagen würde, sie deswegen zu tadeln.

Bei dieser Art der Verkündigung offenbart sich jedoch nicht der Geist Gottes. Diese Leute werden von einem anderen Geist geführt. Immerhin können sie bei gewissen Menschen erfolgreich sein. Dadurch wächst aber die Arbeit der von Gott gesandten Diener, die befähigt sind, den Sabbat und alle geistlichen Gaben vor dem Volk in das rechte Licht zu rücken. Ihr Einfluss und ihr Beispiel sind nachahmenswert.“
Ellen G. White, Das Wirken des heiligen Geistes (2006), S. 208

Es steht geschrieben, die Zunge ist ein unbeständiges Übel, ein Feuer der Ungerechtigkeit:

Siehe, welch ein kleines Ausmaß an Feuer vermag welch großes Ausmaß an Material zu entzünden. Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt der Ungerechtigkeit. Die Zunge ist unter unseren Gliedern als diejenige eingesetzt, die den ganzen Körper beflecken kann und das Rad des uns Angestammten entflammt wie auch von der Gehenna entflammt wird. Denn die Natur allen Wildgetiers wie auch der Flügler, Reptilien und auch der Tiere im Salzmeer wird gebändigt und ist von der menschlichen Natur gebändigt worden. Die Zunge dagegen kann kein Mensch bändigen, sie ist ein unbeständiges Übel, gedunsen von totbringendem Gift. Mit ihr segnen wir den Herrn und Vater, und mit ihr verfluchen wir Menschen, die doch nach der Gleichgestalt Gottes geschaffen sind. Aus ein und demselben Mund geht Segen und Fluch aus. Dies, meine Brüder, braucht nicht so zu sein. Die Quelle sprudelt doch nicht aus dem selben Loch süßes und bitteres Wasser! Nicht kann, meine Brüder, ein Feigenbaum Ölbeeren tragen, noch ein Weinstock Feigen! So kann auch salziges Wasser nicht zugleich süßes geben. Jakobus 3:5-12

Die ausgestoßenen und unverständlichen Laute und sinnlose Gestammel, die man die Gabe der Zungenrede nennt, sind keine Gaben des Geistes Gottes, sondern Gaben des Geistes Satans!

Hitziges Temperament, zänkischen, unfreundlichen, ungeduldigen und ärgerlichen Worte sind Werkzeuge Satans!

„Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Wir können in der Familie sein Heil besitzen, aber wir müssen vor allem daran glauben, dafür leben und unaufhörlich Gott vertrauen. Wenn wir unser hitziges Temperament dämpfen und unsere Worte beherrschen, werden wir auf diesem Gebiet große Siege erlangen. Solange wir aber unsere Worte und unser Temperament nicht zügeln, sind wir Sklaven Satans. Wir sind ihm untertan, und er führt uns in Gefangenschaft.

Alle zänkischen, unfreundlichen, ungeduldigen und ärgerlichen Worte sind ein Opfer, das wir seiner teuflischen Majestät darbringen. Und das ist ein kostspieliges Opfer, kostspieliger als irgendeine Gabe, die wir Gott opfern können, denn es zerstört den Frieden und das Glück ganzer Familien, untergräbt die Gesundheit und ist unter Umständen für den Verlust der Glückseligkeit des ewigen Lebens verantwortlich. Die Beschränkung, die uns das Wort Gottes auferlegt, ist zu unserem Besten. Unsere Familien und unsere Umgebung werden glücklicher, unser Geschmack wird verfeinert und unser Urteilsvermögen geheiligt.

Schließlich erlangen wir den Frieden des Herzens und das ewige Leben. Unter dieser heiligen Beschränkung werden wir in der Gnade und Demut zunehmen, und es wird uns nicht mehr schwer fallen, im Umgang die rechten Worte zu finden. Das natürliche, leidenschaftliche Temperament wird im Zaum gehalten, und Christus, der nunmehr in uns wohnt, wird uns zu jeder Zeit beistehen. Dienstbare Engel werden bei uns verweilen und dann mit Freuden die Botschaft von unserem Fortschritt im geistlichen Leben himmelwärts tragen, um in den Büchern des Himmels einen guten, beglückenden Bericht einzutragen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde — Band 1 (2004), S. 332-333

Das Wirken Satans und seiner Boten/Engel!

Luzifer, dieser Cherub, der vor seinem Abfall nach Vater und Christus an dritter Stelle stand, der die engste Beziehung zur Regierung Gottes hatte, nach dem Gesetz Gottes lebte, verschloss ihm seine Rebellion gegen Gott, seinen Sohn Jesus und Gottes Gesetz eines Tages zwar den Himmel, aber sie vernichtete keineswegs seine Macht aus seiner früheren Stellung als Dritthöchsten des Universums und sein Dasein als ein Cherub voller Schönheit, die er von Gott erhielt. Sehr viele Menschen irren und meinen, Satan hätte keine Macht über sie, aber ihre Äußerungen verraten ihren Irrglauben und die herrschende Macht Satans.

Gott, unser himmlischer Vater, offenbarte seiner Prophetin, wie sich Satan ernsthaft mit seinen Boten/Engeln (Dämonen) beraten, um den Glauben des Volkes Gottes erfolgreich zu stürzen.

Der Plan Satans und seiner Boten/Engeln lautet, den Glauben des Volkes Gottes zu stürzen!

„Während sich das Volk Gottes den Gefahren der letzten Tage nähert, berät sich Satan ernsthaft mit seinen Engel für den erfolgreichsten Plan um deren Glauben zu stürzen. Er erkennt, dass die populären Kirchen durch seine verführerische Macht bereits in den Schlaf eingelullt sind. Durch gefällige Sophistereien und lügnerischen Wundern, kann er darin fortfahren, diese unter seiner Kontrolle zu halten. Deswegen befiehlt er seinen Engeln Fallstricke besonders für jene auszulegen, welche den zweiten Advent Christi erwarten und versuchen alle Gebote Gottes zu halten.

Der Große Versucher sagt: „Wir müssen auf jene achten, welche die Aufmerksamkeit des Volkes auf den Sabbat von … [JHWH] leiten wollen; diese werden viele dazu bringen, den Anspruch des Gesetzes Gottes zu erkennen. Dasselbe Licht, welches den wahren Sabbat zeigt, offenbart auch den Dienst Christi im himmlischen Heiligtum und zeigt, dass das letzte Werk für die Erlösung des Menschen nun voranschreitet. Haltet den Geist des Volkes in Finsternis bis das Werk beendet ist und wir werden uns der Welt als auch der Kirche sicher sein können!“

„Der Sabbat ist die große Frage welches über das Schicksal der Seelen entscheidet. Wir müssen den Sabbat, den wir erschaffen haben erheben. Wir schafften es, dass er sowohl von den weltlichen als auch von den kirchlichen Menschen akzeptiert wird. Nun muss die Kirche dazu gebracht werden, dass sie sich mit der Welt und deren Unterstützung vereinigt. Wir müssen mit Zeichen und Wundern wirken, sodass wir ihre Augen für die Wahrheit blenden, sie dazu bringen Vernunft und Gottesfurcht zu verwerfen und Gebräuchen und Traditionen folgen.“

„Ich werde beliebte Prediger beeinflussen, sodass sie die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer von den Geboten Gottes ablenken. Dass, was die Schrift als das perfekte Gesetz der Freiheit bezeichnet, soll als ein Joch mit Fesseln dargestellt werden. Das Volk akzeptiert die Erklärungen der Schrift von ihren Predigern und erforscht es nicht für sich selbst. Deswegen, indem ich durch die Prediger wirke, kann ich das Volk nach meinem Willen kontrollieren.“

„Doch unsere wichtigste Sorge ist, diese Sekte der Sabbathalter zum Schweigen zu bringen. Wir müssen allgemeine Verachtung für diese anregen. Wir werden auf unserer Seite große Männer und Weise aus der Welt anstellen und jene mit Autorität verführen, unsere Absichten auszuführen. Dann soll der Sabbat, den ich erschaffen habe, durchgesetzt werden mit den härtesten und strengsten Gesetzen.

Jene, welche ihn nicht achten, sollen aus den Städten und Dörfern vertrieben werden und sollen Hunger und Entbehrungen erleiden. Wenn wir einst die Macht haben werden, werden wir zeigen, was wir mit jenen tun, welche nicht von ihrer Treue zu Gott abweichen. Wir brachten die Römische Kirche dazu, Gefängnis, Marter und Tod über jene zu bringen, welche sich weigerten, sich ihren Erlässen zu unterwerfen.

Nun, da wir jetzt die Protestantische Kirche und die Welt in Harmonie mit dem rechten Arm unserer Macht bringen, werden wir endlich ein Gesetz haben, all jene zu töten, welche sich nicht unserer Autorität beugen. Wenn der Tod zur Strafe gemacht wird für die Übertretung unseres Sabbats, dann werden viele, welche sich mit den Bewahrern der Gebote verbunden haben, auf unsere Seite überlaufen.“ „Doch bevor wir zu solch extremen Maßnahmen voranschreiten, müssen wir all unsere Weisheit und List aufbringen, um jene zu verführen und einzufangen, welche den wahren Sabbat ehren.

Wir können viele durch Weltlichkeit, Lust und Stolz von Christus trennen. Sie mögen sich in Sicherheit wähnen, da sie an die Wahrheit glauben, doch durch das Nachgeben ihres Appetits oder der niederen Gelüste, welches ihr Urteil trübt und ihren Scharfsinn zerstört, werden wir ihren Fall verursachen.“ „Geht, macht die Besitzer von Grund und Geld betrunken mit den Sorgen dieses Lebens. Zeigt ihnen die Welt im schönsten Licht, auf dass sie ihre Schätze hier lagern und ihre Liebe zu irdischen Dingen binden.

Wir müssen unser Möglichstes tun, um jene, welche das Werk Gottes tun, keine Mittel erlangen zu lassen, welche sie gegen uns einsetzen können. Haltet das Geld in unseren eigenen Reihen. Je mehr Mittel sie erhalten, desto mehr werden sie unserem Königreich schaden, indem sie unser Eigentum von uns nehmen. Bringt sie dazu, sich mehr um das Geld zu sorgen, denn für die Errichtung des Königreichs Christi und die Verbreitung der Wahrheit die wir hassen und wir müssen ihren Einfluss nicht fürchten.

Denn wir wissen, dass jede selbstsüchtige und begehrliche Person unter unsere Macht fallen wird und letztendlich von Gottes Volk getrennt wird.“ „Durch jene, welch eine gewisse Form von Gottesfurcht haben, aber die Macht nicht erkennen, können wir viele gewinnen, welche uns ansonsten großen Schaden angetan hätten. Jene, welche die Lust mehr lieben als Gott, werden unsere effektivsten Helfer sein. Jene, von dieser Sorte, welche begabt und intelligent sind, werden uns als Köder dienen um andere in unsere Fallschlingen zu locken.

Viele werden deren Einfluss nicht fürchten, da sie sich zum selben Glauben bekennen. So werden wir sie dazu bringen, dass sie daraus schlussfolgern, dass die Anforderungen Christi weniger strikt sind, als sie einst glaubten und dass sie sich durch Anpassung an die Welt besseren Einfluss über die Weltlichen ausüben könnten. Auf diese Weise werden wir sie von Christus trennen; dann werden sie keine Kraft haben, unserer Macht zu widerstehen und letztendlich werden sie bereit sein, ihren früheren Eifer und ihre Hingabe ins Lächerliche zu ziehen.“

„Bis unser großer entscheidender Schlag herabkommt, müssen unsere Bemühungen gegen die Sabbathalter unermüdlich sein. Wir müssen in all ihren Zusammenkünften zugegen sein. In ihren großen Versammlungen wird unsere Sache viel erleiden und wir müssen äußerste Wachsamkeit ausüben und uns unserer verführerischsten Kunst bedienen, um Seelen daran zu hindern, die Wahrheit zu hören und von ihr geprägt zu werden.“

„Ich werde unter ihnen Menschen als meine Agenten haben, welche falsche Lehren mit gerade genug Wahrheit vermischen, um Seelen zu verführen. Ich werde auch Ungläubige unter ihnen anwesend sein lassen, welche ihre Zweifel betreffend der Warnungen des Herrn an seine Kirche zum Ausdruck bringen werden. Wenn das Volk diese Warnungen liest und daran glaubt, besteht nur geringe Hoffnung, sie zu überwinden.

Doch wenn wir ihre Aufmerksamkeit von diesen Warnungen ablenken können, werden sie in Unwissenheit bleiben über unsere Macht und List und sie werden letztendlich in unseren Reihen verbleiben. Gott wird es nicht erlauben, dass sein Wort straflos geschmäht wird. Wenn wir die Seelen für eine gewisse Zeit verführen können, wird Gottes Gnade zurückgezogen werden und er wird sie unserer vollkommenen Kontrolle überlassen.“

„Wir müssen Verwirrung und Zwiespalt verursachen. Wir müssen die Sorge für deren eigene Seelen zerstören und sie dazu bringen, einander zu kritisieren, zu richten, zu beschuldigen und zu verurteilen, und Selbstsucht und Feindschaft zu erhalten. Wegen dieser Sünden verbannte uns Gott vor seinem Angesicht und alle, welche unserem Beispiel folgen, werden ein ähnliches Schicksal erleiden.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 207-209

Mehr zum Plan Satans und seiner Engel/Boten im Beitrag:
Satans Plan durch seine Hure und ihre Töchter: Verführen und ermorden!

Satan und seine Boten/Engel setzen ihren Plan um!

Gott, unser himmlischer Vater, offenbart seinem geliebten Volk durch seine Botschaften an das Volk Gottes die Macht Satans, damit das Volk ihren wahren Herrscher erkennt, umkehrt und Schutz unter der Hand Gottes sucht:

Wer, glaubst du, regiert die Welt, in der du lebst? Politiker, die du wählen darfst, obwohl sie selbst zugeben, dass sie nicht zu entscheiden haben? Nein! Die Wenigen, die du nicht kennst und siehst, die vorgeben, reich und weise zu sein, aber selbst ihre eigene Sklaverei und Armut nicht erkennen? Nein! Es ist Satan, der vor seinem Abfall Luzifer hieß. Es begann im Himmelreich. Luzifer wurde durch seine Rebellion zu Satan und war im Himmelreich einst ein Engelsfürst.

Er war der höchste Cherub, ein wichtiger und hochgestellter Engel, von einem besonderen Licht umgeben, das heller als das Licht aller anderer Engel leuchtete. Luzifer, als der Höchste aller Geschöpfe, stand dem Throne Gottes am nächsten und hatte die engste Beziehung zur Regierung Gottes. Er ist ein Cherub, ein Engel mit den größten Gaben, mit Weisheit, Schönheit, mit Herrlichkeit, Macht und Majestät ausgestattet.

Dieser Cherub, der nach Vater und Christus an dritter Stelle stand, der die engste Beziehung zur Regierung Gottes hatte und nach dem Gesetz Gottes lebte, erhob eines Tages wegen seiner Schönheit sein Herz und vernichtete seine Weisheit wegen seines Glanzes. Er fing an, gegen die Herrschaft Gottes zu streiten, strebte nach eigener Huldigung und säte den Geist der Unzufriedenheit unter den himmlischen Bewohnern.

Warnungen in unendlicher Liebe und Barmherzigkeit ergingen an ihn, aber diese erregten nur Widerstand und Eifersucht in ihm und umso entschlossener handelte er gegen die Regierung Gottes. Sein Herz, das dem Allerhöchsten gleich sein wollte, konnte es nicht ertragen, dass Gott seinen geliebten, gezeugten Sohn Jesus höher ehrte als ihn, weshalb er das Geschehene so darstellte, als behandle Gott ihn ungerecht. Er rebellierte, weil ihm keine Ehre wie dem Herrn Jesus zuteilwurde und Gott ihn nicht in seine Pläne einbezog wie seinen geliebten, gezeugten Sohn.

Luzifer konnte nicht erkennen, dass dem Gezeugten mehr Ehre zusteht als dem Erschaffenen. Der geliebte himmlische Vater trug Luzifer lange mit großer Barmherzigkeit, enthob ihn nicht sofort seiner hohen Stellung und bot ihm immer wieder Vergebung an. Doch sein Herz, das voller Neid, Streitsucht, Eifersucht, Selbstsucht, Stolz und Egoismus ist, verteidigte beharrlich sein Verhalten und stritt noch entschlossener gegen seinen Schöpfer.

Er täuschte immer mehr, schmeichelte und betrog, versuchte Mitgefühl zu erregen, machte die Regierung Gottes für all das Böse verantwortlich, verdrehte all die liebevollen Warnungen, um sein Ziel zu erreichen. Wen er nicht verführen konnte, dem warf er Gleichgültigkeit vor und säte Streitigkeit zwischen den Treuen. Seine Handlungen waren so subtil, dass sie nicht erkannt werden konnten und das Werk, das er selbst tat, legte er den Treuen zur Last.

Von Anfang an stellte er sich als der Unschuldige dar, weshalb der geliebte Vater all dies zulassen musste, damit Luzifers Pläne und sein wahres Wesen sich entwickeln und von allen erkannt werden konnten. Hätte der geliebte himmlische Vater Luzifer vernichtet, hätten die himmlischen Bewohner Gott aus Angst und nicht aus Liebe gedient und der Same des Zweifels, – „Hatte Luzifer doch Recht?“ – „Hat er etwa Besseres gewollt?“ – „Wird Gott uns genauso behandeln?“ – der durch die Rebellion Luzifers in die Herzen vieler Beteiligten gepflanzt worden ist, nicht so einfach beseitigt werden können.

Seit seinem Ausstoß aus dem Himmelreich verbreitet Satan die Lüge, man hätte ihn ungerecht behandelt und nicht er, sondern Gott und sein Sohn wären an allem schuld, obwohl seine Werke gegenüber der Regierung Gottes und seiner Schöpfung jahrtausendelang das Gegenteil bezeugen. Seit dem Tag, an dem Satan und ein Drittel seiner Engel auf die Erde hinabgeworfen wurden, bekommt Satan seit über 6000 Jahren die Möglichkeit, in dieser abgefallenen Welt seine Pläne und Vorhaben zu verwirklichen, die Vorwürfe gegenüber der Regierung Gottes zu bestätigen und die angeblich bessere und gerechtere Regierung aufzubauen.

Nun wirst du dich fragen: Und woher kommt all das Übel in der Welt? Vom Satan, dem Fürst dieser Welt, von seinen abgefallenen Engeln – den Dämonen – und seiner Regierung. Satans Rebellion gegen Gott, seinen Sohn Jesus und Gottes Gesetz verschloss ihm den Himmel, aber sie vernichtete keineswegs seine Macht aus seiner früheren Stellung als Dritthöchsten des Universums und sein Dasein als ein Cherub voller Schönheit, die er von Gott erhielt.

Satans Machenschaften sind so subtil, dass selbst die Engel, die höher als Menschen sind, nicht sofort seine wahren Absichten erkannten und wenn man seine Argumente dennoch durchschaute, wechselte er schnell das Thema. Kommen dir diese Züge dieses Geistes nicht aus deiner Welt bekannt vor?

Satan lockt die wenigen seiner Sklaven mit dem Vorwand, sie reich zu belohnen, doch sie erkennen nicht, dass sie zur Verwirklichung seines Planes zu seinen Marionetten und durch ihre Mithilfe zur Vereitlung des Werkes Christi und zur Vernichtung der Menschen mit ihm eins werden und wegen ihrer vielen Ungerechtigkeiten und Sünden den Tod und nicht ewiges Leben als Lohn erhalten werden, weil das Geschöpf – auch Satan nicht – kein Leben geben kann.

Satan verführt und belügt die Wenigen, gleicherweise die Wenigen die Vielen. Mit täuschenden Argumenten weist er seine Wenigen an, Menschen zu versklaven, zu vergiften, zu manipulieren, zu täuschen, zu verwirren, zu belügen, zu betrügen, zu quälen und zu töten, ohne die wahren Gründe zu nennen. Durch seine Sklaven wie die Wenigen, Reichen, Könige, Regierenden, Hochgestellten und Mächtigen präsentiert er seine abscheulichen Gräuel, lässt er eure Kinder verschwinden, um diese zu Ritualen und anderen abscheulichen Taten zu benutzen, weshalb sie unauffindbar bleiben.

An weltweiten Orten wie Palästen, Königshäusern, Waisenhäusern, Kellern, Kerkern, Schlössern, Klöstern, Burgen, Höhlen, Wäldern, Hinterhöfen, unterirdisch wie überirdisch, verbergen sich finstere und böse Orte, an denen die abscheulichsten Taten geschehen. An diesen Orten herrscht das Gesetz der Elite, nämlich vollkommen böse und gottlose Unmoral, hermetisch von der Außenwelt abgeriegelt, Orte der Wollust und des Sadismus.

Auf den Altären dieser dunklen Orte bringen diese Sadisten ihre Opfer in ihrer abscheulichsten und unmoralischsten Lust dar. Ihr Glaubensbekenntnis und das Gesetz ihrer Herzen lautet Satanismus, Unmoral, Grausamkeit, Verderbtheit, Bosheit, Schwelgerei, Leid, Perversion, Wollust, Ausschweifung, Gottlosigkeit, Gesetzlosigkeit, Leidenschaft unter Schmerz, Sodomie, Nekrophilie, Koprophagie, Pädophilie, Päderastie, Lust zur Sünde. Diese Menschen tun alles für ihren Ruhm, Reichtum und Ansehen, um Vergängliches zu erhalten, ohne zu erkennen, dass die Werke ihrer ungerechten Wege ihren Tod bedeuten.

Nun wirst du dich fragen: Und warum leide ich und kann so vieles in der Welt nicht ertragen? Weil du die Wahrheit ausschlägst, leugnest, nicht wahrhaben möchtest und kennst! Weil dir dein Feind, sein Geist, seine Stellung, seine Versprechungen, wie er war, wie er wurde und welche Regierung er aufrichtete, nicht bekannt sind.

Weil du nicht erkennst, erlebst, fühlst und erleidest, was er in den Menschen tut, dass und wie er den Glauben verdrehen und stehlen kann, wie er sich vorstellt, wie er vorgeht, für wen und wofür er sich ausgibt, wie er sich heranpirscht, dass und wie er den Menschen seine Gedanken eingibt, dass und wie der Mensch blind seinen Einflüsterungen folgt. Weil dir nicht bekannt ist, wie er die Menschen quält, peinigt, verhöhnt, verspottet, versucht, verführt, beleidigt, reizt, provoziert, herausfordert, überlistet, belügt, betrügt, täuscht, leiden lässt und bis zum Selbstmord treibt.

Weil dir nicht bekannt ist, was und wie er die Menschen lehrt, was seine Macht den Menschen alles ermöglicht, dass seine Macht Menschen mit Krankheit schlagen und wieder heilen kann, dass er Wunder tun und als ein Engel des Lichts erscheinen kann, dass er durch die Menschen spricht, ihnen Botschaften, Träume und Visionen schenkt, in denen er sich für Gott und Jesus ausgibt, dass es Satans Macht ist, die den Hass in den Herzen der Menschen erzeugt, damit sie Gott, seinen Sohn und die Wahrheit hassen und verunglimpfen.

Weil dir nicht bekannt ist, dass und wie Satan die ganze Welt blendet, wie er Gott und seinen Sohn hasst und ihr Werk bekämpft, welche Anstrengungen er zum Fall und zum Tode des Volkes unternimmt, warum und wie er die Menschen hasst, was das Böse alles in der Welt tat und tut, was er sich alles ausdachte, um das Volk zu verführen, zu entmutigen, zu verblenden, krankzumachen, leiden zu lassen, zu morden, gegeneinander aufzuhetzen, einander zu töten und was ihm sonst noch alles durch seine Macht möglich ist.

Weil Satan will, dass du so wie er und seine Dämonen den ewigen Tod und nicht ewiges Leben erhältst. Satan schwur sich seit seiner Rebellion gegen die Regierung Gottes und das Himmelreich, so viele Menschen wie möglich mit in den ewigen Tod zu reißen und alles dafür zu tun, damit der Mensch den Weg, die Wahrheit und das Leben nicht findet, erhält und somit lebt.

Aus diesem Grunde hat Satan all die weltlichen Religionen, Theorien, falschen Wissenschaften, Kirchen, Freikirchen, Konfessionen, Glaubensrichtungen, all ihre falschen Bücher und all das Durcheinander erschaffen, damit der Mensch diese Lügen zu seiner Wahrheit und seinem Leben macht und durch den Haufen all dieser Lügen die Nadel der Wahrheit nicht findet.

Und wenn der Mensch diese Wege geht, durch deren Früchte immer wieder enttäuscht einen anderen Weg einschlägt und weitere Täuschungen erlebt, damit er nach all den Versuchen, die Wahrheit zu finden, durch weitere Enttäuschungen und Mutlosigkeit aufgibt und durch all dies und die Vorbilder, die das ausleben, erschüttert und von Gott enttäuscht wird. Satan bestätigt eure falschen Wege durch Zeichen und Wunder, damit ihr diese Wege weiter geht und nicht erkennt, dass ihr in Wahrheit ihm dient und Abgefallene und dem Tode Geweihte seid.

Satans geistlich Inspirierte stellen mit großartiger Beredsamkeit seine Lügen als Wahrheit dar und verschleiern Satans Scheußlichkeiten, damit diese im Gewand der Schönheit erscheinen. Durch all die von Satan erschaffenen Glaubensrichtungen sollen Menschen glauben, dem wahren Gott zu dienen, ihm zu opfern, für ihn zu kämpfen und sogar zu töten, ohne zu erkennen, dass sie in Wahrheit von Gott getrennt sind und nicht Gott, sondern Satan anbeten und ihm dienen.

Willst du deinen Feind erkennen und seine Wege meiden? Dann schaue auf seine Früchte der Ungerechtigkeit! Diese kannst du aber erst erkennen, wenn du den Feind kennst. Die Welt lehrt dich, lebe, wie es dir gefällt, genieße dein Leben, denn du lebst nur einmal. Schau dir die Welt an, wie sie genießt. Was sehen deine Augen? Leben die Menschen, wie es ihnen gefällt, wie sie es wollen? Gefällt dir dieser Anblick? Wohl nicht, denn sonst würdest du dir nicht dessen Ende wünschen.

Doch wenn nein, warum lebst du trotzdem weiter in dem, dessen Ende du dir wünschst? Deine Welt, wie du sie kennst und haben willst, ist deine Illusion, dein Traum, aber keine Wahrheit. Satan richtet alles in dieser Welt gegen dich. Er hasst, verhöhnt, verspottet, peinigt, versklavt, zwingt, unterwandert, bestiehlt, belügt, betrügt, täuscht, vergiftet, verwirrt und tötet dich. Er streut mit Absicht falsche Informationen, damit ihr diese zu eurem Leben und eurer Wahrheit macht, um euch hernach anzustacheln, euch einander zu bekämpfen und zu vernichten.

Doch du siehst all das leider nicht, weshalb dich die Welt durch das Ihre zur Sünde verführt, woran du auch noch Wohlgefallen hast, es dein schönes Leben nennst, obwohl es dich nicht zur Ruhe bringen, dich nicht erfüllen, glücklich machen und mit Frieden beschenken kann. Satan bringt all die Unfälle und Not zu Wasser, zu Land und Luft, alle Feuersbrünste, Wirbelstürme, Hagelwetter, Orkane, Überschwemmungen, Springfluten und Erdbeben über die Welt und lastet es Gott an, damit der Mensch den wahren Gott hasst und ihm Vorwürfe macht.

Er zerstört die Schöpfung und vernichtet die reifende Ernte, wodurch Hungersnot und Elend folgen. Er erfüllt die Luft mit tödlichen Mitteln, Seuchen und Strahlen, durch welche Tausende umkommen. Er bringt das Verderben über Menschen wie über Tiere, über die ganze Schöpfung. Die Welt gebiert Sklaverei, Unzucht, Unmoral, Kriege, Morde, Hunger, Leid, Durst, Vergewaltigungen, Anschläge, Lügen, Betrug, Täuschungen, Ehebruch und vieles mehr. Und warum dies alles?

Weil die Menschen leben, wie es ihnen gefällt und nicht wie Gott es will, sie ihren Trieben blind folgen und ihre Begierden befriedigen, ohne zu erkennen, dass sie Satans Eigentum sind und dass Satan und nicht Gott über sie herrscht. Schaue nun, was der alleinige und wahre Gott sagt: „… Ich, JHWH, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.“

Wenn der Mensch die 10 Gebote aus Liebe zu Gott hält, gibt es keine falschen Götter, nur einen Glauben, also eine Wahrheit und nicht tausende Lügen, die man auch noch Wahrheiten nennt, gibt es keinen Krieg, keinen Mord, keinen Hass, keinen Diebstahl, keine Heuchelei, kein Begehren deines Nächsten Weibes und seines Hab und Gutes, keinen Ehebruch, keine Lüge, keinen Betrug und kein Verderben.

Wenn du jetzt noch einmal in die Welt schaust und bedenkst, dass der Mensch lebt, wie es ihm gefällt und du all die Kriege, Morde, Lügen, Betrügereien, Ehebrüche, Götzendienste, Begierden, Unzucht, Diebstähle und Gräuel siehst, wessen Früchte siehst du dann? Die deines Feindes! Und wer ist dein Feind? Satan!

Der Mensch folgt von Natur aus den Einflüsterungen Satans und kann ihm aus eigener Kraft nicht widerstehen, weshalb der Sohn Gottes alles aufgab und in diese Welt kam, sich aus Liebe zu den Menschen dieser Welt opferte, damit er die Werke Satans zerstören und die Menschen, die an ihn glauben, wie die Schrift es sagt, von ihren Sünden befreien kann.

Satan hat Freude daran, wenn man seine Existenz leugnet, ihn als Einbildung abtut und keine Wahrheit über ihn erfährt, damit er die Unwissenheit der Menschen zu seinem Vorteil nutzen kann. Es kommt ihm sehr gelegen, wenn die Menschen ihn als ein Tier oder Wesen mit Hufen, Schwanz und Hörnern präsentieren. Sprüche wie: „Es gibt keinen Teufel“, sind seine Lügen, die heute sehr gerne Gehör finden. Verführte Menschen, die meinen, dass Satan überhaupt nicht existiere, macht er zu seinen Sklaven und wirkt durch diese zum Großen.

Solange der Mensch seinen Feind leugnet, können Satan und seine Dämonen weiter als Engel des Lichts erscheinen und die Unwissenden mit falschen Offenbarungen in der Gestalt ihrer geliebten Verstorbenen zum breiten Weg bewegen oder sie in ihrem falschen Weg bestätigen, obwohl die heilige Schrift sagt, dass die Toten bis zur Wiederkunft Jesu in ihren Gräbern schlafen und somit können Satan und seine Dämonen sie weiter belügen, betrügen, täuschen und diese falschen Wunder für Gottes Wirken ausgeben.

Wer seines Feindes Macht, Wirken, Vorgehen und Angriffe kennt, der weiß wann, wie und wo er Schutz suchen soll. Satan schuf all die weltlichen Lügen über Universum, Astronomie, Wissenschaft, er schuf Religionen, Glaubensrichtungen und andere Theorien, damit der Mensch glaubt, Weisheit zu erlangen, in Wahrheit aber unbewusst falsches Wissen ansammelt und unwissend bleibt.

Da die Menschen die Macht Satans und seiner Dämonen nicht kennen, kann er sie durch Wunderheilungen und Zeichen verführen, sie in ihrem falschen Glauben stärken und bestätigen, damit sie glauben, dem wahren Gott zu dienen, aber in Wahrheit Satan die Ehre erweisen. Durch Marienerscheinungen verführt Satan die, welche Gott und seinem Wort nicht vertrauen, weil sie nicht glauben, wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht, weil sie nicht auf den einzigen Mittler Jesus, sondern auf den von Satan eingesetzten Mittler Maria vertrauen.

Satan schenkt den Menschen falsche Erscheinungen, zu deren Orten sie pilgern, deren Götzenbilder sie anbeten, und durch diesen Götzendienst geben sie Satan die Ehre, den wahren Gott entehren sie dadurch und speien ihm ins Angesicht. Satan schenkt den Menschen einen schwarzen Stein, zu dem sie pilgern, den sie anbeten, und durch diesen Götzendienst geben sie nicht Gott, sondern Satan die Ehre. Satan schenkt den Menschen falsche Propheten, die zu Morden an Ungläubigen, also zur Sünde aufrufen und heuchlerisch Falsches über Leben und Liebe verkünden.

Anderen schenkt er Sakramente und Symbole, die sie zur Ehre Satans erhöhen, verehren und anbeten. Er schenkt euch falsche Heilige, die ihr erhöht, verehrt, denen ihr huldigt und die ihr anbetet. Weiteren schenkt Satan eine Mauer, zu der sie pilgern und die sie zu ihrem Götzen machen, wo sie mit bedecktem Haupt beten, wodurch sie ihr Haupt schänden. Anderen wiederum schenkt Satan Tiere, die sie erhöhen, verehren und anbeten. Wieder anderen schenkt Satan einen falschen Christus, zu dem sie pilgern, dem sie folgen und den sie anbeten.

Satan erschuf euch Götzen, gab ihnen neue Namen, neues Gewand und nannte dies Wahrheit. Er blendet die Menschen, damit diese seine Lügen annehmen und glauben, obwohl sie ihre Bitterkeit fühlen, spüren und erkennen, aber nicht umkehren wollen oder können, weil er ihnen durch ihre Nächsten und Lieben mit dem Tode droht, sie verunsichert, zum Zweifeln bringt und einschüchtert. Durch andere heilt Satan aus der Ferne oder gibt sich für wiedergeborene Bekannte und Persönlichkeiten aus.

Durch andere wiederum spricht er aus früheren Leben, um die Unwissenden zu beeindrucken, damit diese den Lügen des Sprechenden folgen. Die List, Falschheit, Redekunst, Verführungen und Ideen des Feindes nehmen zum Erreichen seines Zieles kein Ende, um dich, einen schwachen Menschen, zu Fall zu bekommen. Weil der Mensch die Macht Satans nicht kennt, erhebt sich das Herz des Menschen und er maßt sich an, ihn bekämpfen und besiegen zu können.

Die Lippen sagen viel, doch nur das Herz offenbart den wahren Inhalt der Worte. Die Lippen mögen lieben, doch wenn das Herz hasst, entlarvt es der Lippen Heuchelei. Satan und seine abgefallenen Dämonen kommen auf verschiedenen Wegen, in Menschengestalt, als Außerirdische, als helfende Bewohner anderer Planeten, als Engel Gottes, um ahnungslose und schwache Menschen als Medium zur Vorbereitung für die große zukünftige Verführung zu nutzen.

Satan gab den Regierenden Macht, weshalb sie ihn anbeten und ihm dienen und je böser ihr Handeln, umso größer ihre Belohnung und Ehre von Satan und der Welt. Satan schenkte euch die Lüge der Reinkarnation, damit ihr beruhigt glaubt, dass ihr das, was ihr im jetzigen Leben nicht schafft, im nächsten Leben durch Weiterentwicklung nachholen könntet, anstatt eure einzige Chance in dieser Welt und diesem Leben zu nutzen, allein durch des Herrn Jesus Geist aufzuhören, in Sünde zu leben und euch durch Charakterbildung für das Reich tauglich zu erweisen und ewiges Leben zu erhalten.

Satan redet den Menschen ein, ihre Verstorbenen wären schon im Himmel, damit er die Menschen durch falsche Erscheinungen ihrer toten Lieben täuschen kann, obwohl die heilige Schrift sagt, dass diese bis zur Wiederkunft Jesu in ihren Gräbern schlafen. Satan redet den Menschen ein, wenn man die Welt retten wolle, müsse man den Himmel besprühen, um in Wahrheit die Menschen noch ärger zu vergiften. Satan lässt euch, die ihr durch Adam und Eva leiblich Brüder und Schwestern seid, gegeneinander kämpfen, obwohl ihr vorgebt, euren Nächsten zu lieben.

Der Fürst des Bösen verführt euch zu Streitigkeiten, hetzt euch gegeneinander auf, fordert euch heraus, reizt, provoziert und stachelt beide Seiten an, bringt euch dazu, einander zu bekämpfen, versüßt euren Kampf durch Streben nach Gier, Macht, Reichtum, Geiz und Ruhm in euren Herzen. Um euch gegenseitig zu vernichten, gibt er euch das Nötige, weshalb ihr in Wahrheit nicht nach Liebe strebt, sondern über Leichen geht und nach Kampf, Macht, Reichtum, Ruhm und Gewinn strebt, damit euch eure Sünden verunreinigen und ihr von Gott geschieden bleibt.

Satan spricht durch die Seinen von Liebe, aber wenn man sie aus Liebe vor der Sünde, die sie von Gott scheidet, warnt, vergessen sie die Liebe und sprechen sie den Warnenden ab. Satan redet euch ein, euch zu verteidigen und euch nichts gefallen zu lassen, und durch euren Stolz bekämpft ihr dann eure Nächsten. Er manipuliert eure Gedanken und gibt euch ein, einander zu bekämpfen und dass nur die Starken siegreich sein können und werden.

Und da ihr nicht wisst, woher euer Verlangen und eure Süchte kommen und durch die Lehre der Evolution meint, dies wäre normal, folgt ihr blind euren Trieben und Begierden, ohne zu erkennen, dass ihr Sklaven Satans seid. Er verführt euch zu Esslust, ausschweifendem Leben, Genusssucht, Völlerei und Hurerei. Für all das Vergängliche verkauft ihr eure Seelen in einem Bund mit Satan und erkennet nicht, dass ihr den Bund des Todes schließt.

Satan schenkt euch Filme, um durch seine lebendigen Lügen euren Geist zu betäuben, eure Herzen und Fantasie zu vergiften, euch die abscheulichen Praktiken seiner Nachfolger mitzuteilen, auf die zukünftige große Täuschung vorzubereiten, damit ihr an das Tote und Nichtseiende glaubt und das Lebendige und Seiende leugnet und hasst. Eure Schauspieler, die in ihren Shows lügen, morden, betrügen, vergiften und vergewaltigen, verführen sich und ihre Nächsten durch all diese Gräuel zum Bösen und zur Sünde und man tut all die Gräuel mit den Worten ab, es sei ja nur ein Film.

Eure Stars und Idole, die Satan zu euren Abgöttern, also Götzen erschuf, welche euch Shows vorspielen oder vorsingen, betet ihr unbewusst an und nennt euren Götzendienst Fangemeinde. Ihr werdet durch all eure Götzen in euren Herzen dem wahren Gott untreu, fallt ab und geht durch jene den Weg des Todes.

Man hat eure Herzen schon so derart abgehärtet, vergiftet und verdorben, dass ihr die Filme schon als langweilig abtut, sobald diese keinen oder nur einen Mord, keine Action, Jagd, Schlägerei, Explosionen und Anschläge beinhalten oder kaum Blut floss, obwohl ihr euch wünscht, dass die präsentierten, verfilmten und abscheulichen Taten, an denen eure Augen aber Wohlgefallen finden, euch selbst und euren Lieben nicht geschehen mögen.

Durch die Filme reicht man euch keine Ideen oder Vorstellungen, sondern tägliche Praktiken des Gesetzes der Elite, nämlich vollkommen böse und gottlose Unmoral, Wollust und Sadismus. Satan bringt all diese Unglücke in der Welt über euch und schenkt euch durch eure Filme Helden, Retter und Götter, durch die er in euren Herzen Sehnsucht nach einem Retter und Helden weckt, damit ihr aus dem von ihm hervorgebrachtem Chaos nach einem Helden hungert und ruft und euch dieser dann auch präsentiert wird.

Satan schenkt euch durch eure Filme so viele falsche Retter und Helden, damit ihr den wahren nicht erkennt, ausblendet, leugnet und vergesst, euch nach einem Retter sehnt und er sich euch eines Tages selbst als Retter offenbaren kann. Viele Anstrengungen werden in deiner Welt unternommen, um deinen geistigen und leiblichen Tod herbeizuführen. Nein, das kannst du dir nicht vorstellen und es nicht glauben, aber so ist es und du wirst es erfahren. Satan ist es, der seinen Hass gegen Gott, seinen Sohn und eure Nächsten in eure Herzen sät.

Satan und seine Dämonen sind es, die euch mit ihren Gedanken und Stimmen bestürmen und mit Selbstmordgedanken bombardieren und sobald ihr nach Hilfe ruft, erklärt euch die Welt als verrückt und sperrt euch weg. Wer Stimmen hört, der hört die finsteren Mächte, also Satan und seine Dämonen und ist nicht krank, sondern Satan erklärt diese mit Absicht zu Unglaubwürdigen und Schwerkranken, damit man nichts über seine Realität und die seiner Dämonen erfährt.

Satan ist es, der euch mit Gedanken überschüttet, damit ihr nicht mehr klar denken könnt, der euch in tiefe Zweifel stürzt, damit diese euch peinigen und quälen und euch als letzter Ausweg aus all eurem unerträglichen Leid nur der Weg des Selbstmordes bleibt. Er ist es, der dich mit sexuellen Gedanken bestürmt, belästigt und reizt, dir Gedanken eingibt und dich denken lässt, dass es die deinen wären, damit du dich als unwürdig, schuldig und dreckig siehst.

Sobald du den schmalen Weg gehst, wird Satan dich arg bekämpfen, dich mit Krankheiten, Leiden, Schmerzen, Widerwärtigkeiten, Versuchungen und Prüfungen schlagen, peinigen und quälen, damit du erschrickst, dich zurückziehst und denkst, falsch zu handeln. Und sobald du aus Angst aufhörst, den schmalen Weg zu gehen, hören seine Angriffe auf, damit du denkst, jetzt das Richtige zu tun und den wahren Weg zu gehen. Er wird dich fordern zu prüfen, damit du unter deinen Prüfungen zusammenbrichst.

Er hält dich durch Gespräche, Unterhaltungen, Telefonate oder Chats bis in die späten Nachtstunden wach, um dich durch den Schlafmangel und Erschöpfung leichter angreifen und zu Fall bringen zu können. So wie Satan die Unwissenheit von Eva nutzte und sie mit Weisheit über Gut und Böse lockte, so lockt er die Unwissenden, Blinden, Gierigen und Stolzen. Satan wird dich auf dem schmalen Weg sehr oft an deine früheren Sünden erinnern, obwohl du für diese bei dem wahren Gott aufrichtig um Vergebung gebeten hast.

Satan und seine Dämonen verführen dich zum Brechen der 10 Gebote und reden dir ein, du bräuchtest sie nicht zu halten oder sie wären nicht mehr gültig, obwohl ihre Gültigkeit nie endet. Satan und seine Dämonen trennen die Menschen durch Weltlichkeit, Lust und Stolz von Gott und seinem Christus. Viele meinen, sie wären sicher, gerettet und in Christus, obwohl ihre täglichen Sünden, die Nachgiebigkeit gegenüber der Esslust und den niederen Leidenschaften das Urteilsvermögen verwirren und das Unterscheidungsvermögen zerstören.

Satan und seine Dämonen stellen den Menschen die Welt in ihrem anziehendsten Licht dar, damit sie ihre Schätze in dieser Welt sammeln und ihre Neigungen an irdische Dinge klammern. Satan tut alles, damit der Mensch sich mehr ums Geld als um die Aufrichtung des Königreiches Christi und die Verbreitung der Wahrheit, die er und seine Dämonen hassen, kümmert. Wenn es in dir spricht und sich für Gott, seinen Sohn Jesus oder den heiligen Geist ausgibt, werde dir dessen bewusst, es ist Satan.

Wenn du Gott, den geliebten himmlischen Vater und seinen geliebten Sohn Jesus hasst, verspottest, verabscheust, auslachst, verhöhnst, kritisierst, ihnen Vorwürfe und sie zu Schuldigen für all das Elend in der Welt machst, so sei dir dessen sicher, Satan beherrscht dich. Wenn du ständig sexuelle, quälende, peinigende, schmerzende oder widerwärtige Bilder vor deinen geistigen Augen siehst, werde dir dessen bewusst, es ist Satan.

Wenn du gerne provozierst, kritisierst, stichelst, herausforderst, dich schlägst, im Mittelpunkt stehst, über dich redest und dich präsentierst, dein Stolz und deine Ehre schnell verletzt sind, dein Ego schnell gekränkt ist oder du schnell beleidigt bist, so ist es Satan, der dich beherrschst.

Satan ist dein Feind, der nicht will, dass du die Wahrheit erkennst, das Geschenk des ewigen Lebens erhältst und er deshalb die Welt mit Lügen vollstopfte, weil er sich seit seiner Rebellion gegen Gott, den geliebten himmlischen Vater und seinen geliebten Sohn Jesus schwur, so viele Menschen wie möglich mit in den ewigen Tod zu reißen und alles dafür zu tun, damit der Mensch den Weg, die Wahrheit und das Leben nicht findet und erhält.

Deshalb auch all seine Erfindungen wie Fernseher, Kino, Radio, Internet und vieles mehr, um dich zu täuschen, zu belügen, zu betrügen, zu verwirren, dir seine Irrlehren aufzuzwingen, dich unbewusst zu lehren, wie du zu essen, zu trinken, zu schlafen, zu leben, zu denken, zu glauben, zu gehorchen, zu wählen, zu folgen, wann, wie, wo und wen du zu lieben, was du zu lernen, zu verkünden, zu unterlassen, wann du zu schweigen, wann und wie du dich zu befriedigen, zu lügen und zu reagieren hast, um deine Seele zu verderben, dich vom wahren Gott zu entfernen und zu trennen.

All die Vererbungen und Krankheiten kommen durch Satan und kranke Lebensweise deiner Ahnen. Wenn du erkrankst, blendet er dich durch seine schmeichelnden Reden, die vorgeben, nur Gutes für dich zu wollen, und du erkennst seine weiteren bösen Absichten und Vergiftungen wieder nicht. Satan verseucht deine Nahrung mit Giften, die er Zusatzstoffe nennt, von denen er Tausende durch seine Hinterlist nicht deklariert, damit du Satans Vorhaben nicht erkennen und durchschauen kannst.

Sie wollen angeblich nur das Beste für dich, aber sie bewerben öffentlich tödliche Gifte mit unbekannten Namen, damit du ihr Handeln nicht sofort durchschaust und als blinder Kunde kaufst. Durch all diese Gifte verdirbt Satan dein Gehirn, dein Immunsystem und deinen Leib, damit das Gehirn deine Körperfunktionen nicht mehr ordnungsgemäß steuert, dein Immunsystem immer schwächer wird, der heilige Geist an dir nicht wirken und dich nicht als Diener Gottes verwenden kann.

Satan gab euch Tabak, Zucker, Alkohol, Drogen und Kaffee, um eure Nerven zu vergiften, euch zu betäuben, zu Süchtigen zu machen und um durch eure Ausdünstungen euch und eure Nächsten, wozu auch eure geliebten Kinder gehören, zu vergiften. Die Mächtigen legalisieren das Töten, sie entziehen sich der Verantwortung durch heuchlerische Warnungen auf den Verpackungen ihrer tödlichen Ware, obwohl Gott sie schon in diesen Tagen heimsucht und zur Verantwortung zieht.

Wenn man angeblich nur Bestes für dich will, warum verbietet man die tödlichen Gifte nicht, auf denen man schriftlich zugibt, dass sie dich töten? Somit bestätigen ihre heuchlerischen Reden, dass nicht du ihnen wichtig bist, sondern ihr Geld, ihr Mammon, ihr Götze, dem sie dienen, ohne zu erkennen, dass hinter diesem Satan steckt. Satan hat den Tod an euch legalisiert und ihr seht es durch eure Blindheit nicht.

Eurem Gott Satan gebt ihr Ehre und benennt eure Firmen nach euren Idolen, nach den von ihm erschaffenen Abgöttern. Satan will nicht, dass ihr die Wahrheit über die Welt erfahrt, wie sie vor der Sündflut war und dass die sie wegen der Sünden der Menschen geflutet wurde, weil Satan die Welt zuvor mit Sünde flutete und Gott deshalb durch eine Flut der Sünde ein Ende machte. Aus diesem Grunde erzählt er euch, die Welt wäre viele Millionen Jahre alt, obwohl sie über 6000 Jahre alt ist, damit ihr die Wahrheit nicht erkennt und seine falschen Lehren annehmt.

Er erzählt euch nicht, dass die ausgegrabenen Skelette von großem Körperbau von der Zeit Adams zeugen, welche die Lüge der Evolution zusammenbrechen lassen würde und der Mensch erkennen könnte, dass er sich nicht weiterentwickelt, sondern degeneriert. Satan will nicht, dass ihr erfahrt, dass all dies aus dieser Zeit stammt, damit ihr nicht erkennt und anfangt zu forschen, weil ihr dann den Ursprung, den Schöpfer und den Grund der Vernichtung fändet.

Satans Handlungen sind immer noch so subtil und deshalb nicht sofort erkennbar, weil er sich wie die Seinen als Unschuldiger darstellt, seine und die Werke seiner Sklaven seinen Gegnern zur Last legt, um sie und die Zuhörer zu verwirren, damit seine Pläne und sein wahres Wesen nicht sofort ersichtlich wird und wenn man seine und die Argumente seiner Sklaven durchschaut, wechseln sie schnell das Thema.

So wie damals die Welt wegen ihrer Sünden vernichtet wurde, wird die Welt und jeder, der ihr folgt, wegen ihrer Sünden bald wieder vernichtet werden, und zwar durch den ewigen Tod. Deshalb erzählt euch Satan, lebt euer Leben, wie es euch gefällt und genießt es in vollen Zügen.

Die Welt verschweigt euch all die Gifte, Kriege, Strahlen, das wahre Aussehen und Alter der Erde, Seuchen, Morde, vorsätzliche Lügen und Betrug, Kinderschändungen, abscheuliche satanische Rituale, all die unerträglichen Gräuel in eurer Welt, sie verharmlost und tut so vieles als nicht so schlimm ab, obwohl euer Leben immer schlimmer und unerträglicher wird.

Warum vertraust du immer wieder auf die Welt, wenn sie dir ihre Feindschaft bewies und immer wieder aufs Neue beweist? Warum vertraust du immer noch und immer wieder auf die Welt, wenn sie nicht dir, sondern nur ihrem Egoismus dient und dir immer wieder und immer schlimmer ins Angesicht speit? Warum vertraust du immer noch auf die Welt, wenn sie dich verhöhnt, verspottet, provoziert, dir immer wieder und noch deutlicher ihr wahres Herz aufzeigt, wie sie über dich denkt und wie sie dich sieht?

Warum suchst du Rat bei der Welt, wenn sie dich und deine Nächsten als Feinde ansieht und verkauft? Warum schaust du auf die Welt und folgst ihrem Beispiel, wie oft willst du noch zu deinem Freund, der in Wahrheit dein Feind ist, gehen, obwohl er dich mordet, bestraft, vergewaltigt, zwingt, verfolgt, bestiehlt, belügt, betrügt und vergiftet? Was muss noch alles geschehen, wie oft muss dir dies alles noch geschehen, wie schlimm muss es noch werden, bist du erkennst, wer dich regiert und mit wem du es zu tun hast?

Was muss noch alles geschehen, bis du es begreifst und endlich anfängst, nach der Wahrheit zu suchen, damit auch du ein Freier werden kannst, nämlich frei von diesem Sklavensystem, frei von dieser Sklavenregierung, frei von all deinen Sünden. Siehst du immer noch nicht, dass die Regierung, in der du lebst, auf Sünde aufgebaut ist und weiter auf Sünde aufbaut? Mord, Vergewaltigung, Diebstahl, Lügen, Betrug, Ehebruch, Götzendienst und all die anderen Gräuel sind Sünden. All das bietet euch die Regierung in dieser Welt und sie lebt euch all dies, das ihr böse nennt, vor und ihr erhofft euch Hilfe von ihr? Die werdet ihr von ihr nicht bekommen, nein, die werdet ihr nie bekommen.

Satan bringt fremde Feinde in euer Land und verwüstet eure Städte, doch das ist noch nicht das Ende. Der allmächtige Gott lässt all das, was in diesen Tagen in eurer Welt über euch kommt, zu, weil ihr an eurem Götzendienst festhaltet und selbst durch Warnungen nicht erkennt, dass es euer ausschweifendes Leben ist, das all dies Übel über euch bringt, weil ihr lebt, wie ihr leben wollt, aber nicht, wie ihr sollt.

Euer ausschweifendes Leben brennt eure Kirchen nieder, reißt eure heidnischen und gottlosen Kreuze nieder und zertritt sie auf dem Boden, weil ihr satanischen Ritualen beiwohnt, an heidnischen Traditionen, also satanischen Festen wie all eure falschen Götter, Ostern, Halloween, Weihnachten, Nikolaus, Maibaum, Maitanz, Sonntagsheiligung, Freitagsheiligung, Opferfest, Lichterfest, St. Martins Tag, Allerheiligen, Allerseelen, Adventtage, Weihnachtsmarkt, Oktoberfest, Kirchweih usw. teilhabet, und Gott deshalb all das Übel wie Überfälle, Schandtaten, Vergewaltigungen, Messerstechereien, sexuelle Übergriffe, Morde und andere Gewalttaten sowie die Flüchtlingsflut durch seine Feinde über euch zulässt.

Doch anstatt umzukehren, jammert und klagt ihr, sucht die Schuld bei allen anderen, nur nicht bei euch Schuldigen, haltet weiter an euren gottlosen Politikern fest, ehrt und hofft auf sie, haltet weiter an euren Götzendiensten, Traditionen und Ritualen fest, klammert euch noch fester wie kleine Kinder an diese, obwohl all das Übel durch eure Feinde wegen eurem Götzendienst über euch kommt. Satan und seine Dämonen haben nur deshalb Macht über euch, weil ihr euch ihren Götzen, Lehren und ihrer Herrschaft unterstellt, wodurch ihr die Macht Gottes ausschlagt und Gott euch deshalb vor ihrer Macht nicht beschützt.

Ihr lebt eure Triebe und Begierden aus, eure irrenden Herzen tun das ihnen Wohlgefällige, aber ihr wundert euch, warum die Welt so verdorben ist und fragt, warum ihr darunter leidet, was haben wir nur angestellt, wie lange soll dies noch dauern? Bis zum Kommen des Menschensohnes wird dies zunehmen und immer schlimmer werden.

Kannst du nun besser erkennen, wer in der Welt regiert? Siehst du nun, wem du folgst, auf wen du deine Hoffnung setzt, auf wen du vertraust, von wem du dir Besseres erhoffst, obwohl er dir bis jetzt nichts Besseres gab und geben kann und du selbst eine immer ärgere und ärgere Welt erlebst und seine Versprechungen sich als Lügen erweisen? Siehst du nun, wer dich regiert und wessen Sklave du in Wirklichkeit bist?

Durch deinen freien Willen und dein Leben, wie es dir gefällt, gibst du Satan Macht über dich. Sagte dir die Welt, der du vertraust, dass jeder Mensch, der vom wahren Gott nichts wissen will, automatisch ein Diener Satans ist? Nein? Aber Gott sagt es! Sagte dir die Welt, der du vertraust, auch, dass jeder Mensch, der einen anderen Glauben als den Gauben des Herrn Jesus lebt, automatisch ein Diener Satans ist? Nein? Aber Gott sagt es!

Du vertraust, glaubst, denkst, handelst, fühlst und lebst, wie es dir gefällt, weil dein freier Wille sich entscheidet zu leben, wie du es willst und nicht wie Gott es will. Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du die Ehe brichst? Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du deine Nächsten entehrst? Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du mordest? Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du stiehlst?

Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du lügst? Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du betrügst? Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du deines Nächsten Weib oder sein Hab und Gut begehrst? Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du rauchst? Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du dich ungesund ernährst? Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du Drogen zu dir nimmst? Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du Alkohol trinkst?

Wenn all diese Werke durch deinen freien Willen geschehen, warum machst du dann Gott Vorwürfe, wenn die Krankheiten, Leiden, Qualen und all die Schwierigkeiten Folgen deines freien Willens sind und sie deine und nicht die Schuld Gottes bestätigen? Wann willst du endlich aufwachen und gegen deinen Feind kämpfen, endlich aufhören, seine Marionette zu sein und erkennen, dass du und nicht Gott an deinem elenden und sündigen Leben schuld bist? Nur wenn du Gott, dem geliebten himmlischen Vater und seinem geliebten Sohn Jesus folgst, kannst du gegen die Macht Satans siegreich sein.

Nicht deine Zunge bezeugt deine Zugehörigkeit, sondern dein Herz und dessen Früchte. Deine Lippen sagen vieles, aber dein Herz offenbart den wahren Inhalt deiner Worte. Deine Lippen mögen lieben, doch wenn dein Herz hasst, entlarven deine Lippen deine Heuchelei. Deine Lippen täuschen und betrügen die Menschen, aber nicht Gott, weshalb er nicht auf deine Lippen, sondern in dein Herz schaut. Deine Lippen können sich noch so oft ein Kind Gottes nennen, aber nicht deine Lippen, sondern dein Herz offenbart dich wegen deiner Sünden als ein Kind Satans.

Wie der Vater, so die Kinder. Ist der Vater gerecht, sind es auch seine Kinder, sündigt der Vater nicht, tun es auch seine Kinder nicht. Hält der Vater die 10 Gebote, halten diese auch seine Kinder. Ist der Vater ungerecht, sind es auch seine Kinder, sündigt der Vater, tun es auch seine Kinder. Bricht der Vater die 10 Gebote, brechen diese auch seine Kinder.

Wie das Herz des Vaters, so auch das Herz seiner Kinder, wie das Wesen des Vaters, so auch das Wesen seiner Kinder offenbaren ihr Wahres mit der Zeit. Bestimmte Situationen entlarven dein wahres Herz, doch du bist nicht stark, sondern zu schwach, diese zu ertragen und zuzugeben, weil dein Herz zu stolz, zu schwach und eine Marionette Satans ist. Wie sich die sündige Natur im Leben Satans offenbart, so offenbart sich diese auch in deinem Leben, wodurch du deine Ungerechtigkeit und wahre Zugehörigkeit bestätigst.

Jeder Mensch, der durch seine sündige Natur in Sünde lebt, ist ein Kind Satans. Erst dann, wenn du durch die göttliche Natur nicht mehr in Sünde lebst, bist du ein Kind Gottes. Dein Herz offenbart dein wahres Wesen und deine Zunge als ein feuriges Übel, das Vieles ansteckt und vernichtet.

In dieser Welt beweist Satan sein wahres Herz, dass er keine bessere Regierung als die des wahren Gottes aufbauen kann und eine Regierung schuf, die durch eigenen Willen, Sünde, Gräuel und Elend herrscht, die Regierung Gottes und dessen Gesetz verachtet und vernichten will und Satan als Gott inthronisierte und anbetet. Satan herrscht in Hass, Sünde und Ungerechtigkeit, ebenso seine Kinder. Gott herrscht in Liebe, Gerechtigkeit und ohne Sünde, ebenso seine Kinder.
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Wer folgt und dient Satan?

Gott, unser himmlischer Vater, offenbart seinem geliebten Volk durch die nächste Botschaft, wie Satan und seine Boten/Engel das Volk verführen:

Wer möchte Satan freiwillig dienen? Wohl nur sehr wenige. Doch höre. Wer an Gott Jesus, Gott heiliger Geist, Gott Allah, Gott Satan, den dreieinigen Gott, Buddha, Hindu, Jahwe, Jehova, Jahuwah, Odin, all die Götter in eurer Welt glaubt, wer den Sonntag oder Sonntag bis Freitag, einen dieser Tage heiligt, wer Drogen, Tabak, Kaffee, Zeitung, Fernseher, Spielkonsole, Radio, Kino, Shoppen, Auto, Motorrad, seine Reisen, Essen und Alkohol liebt,

wer nach Geld, Macht, Gier, Reichtum und Ruhm strebt, wer bei Hunger und Durst eines Armen wegsieht, wer Tonnen an Nahrung verdirbt, um seinen Reichtum zu erhöhen, wer Ausreden, die Lügen sind, benutzt, wer seiner Kirche, Freikirche, Religion, Ökumene, Loge, Geheimorganisation, Politik, öffentlichen Medien, Evolutionstheorie dient, wer heidnische Bräuche oder Rituale vollzieht,

mit seinen verstorbenen Toten spricht oder sie sieht, wer Kriege befürwortet, führt, unterstützt und dadurch seine Hände mit Blut beklebt, wer Hurerei, Orgien, NLP, Pornografisches, männliche oder weibliche Homosexualität betreibt, befürwortet und toleriert, wer die Ehe bricht, seine Nächsten tötet, verführt, belügt, bestiehlt, begehrt und täuscht, also die 10 Gebote bricht und somit sündigt, wer seinen Nächsten hasst und an ihm Rache übt, wer Teufelsanbetung oder Satanskulte vollzieht, dient Satan.

Wenn du Karten legst, an eine Aura glaubst und so etwas lehrst, wenn du beschwörst, hellsiehst, Gläser rückst, über Feuer laufen kannst, Kundalini und Yoga lehrst oder praktizierst, Voodoo betreibst, zauberst, meditierst und hypnotisierst, astral reist, durch Edelsteine therapierst, an Nahtoderfahrung, Reinkarnation, Esoterik, New Age, Spiritismus glaubst und es verkündest,

an Ufos glaubst, wahrsagst, geistig heilst, Sterne deutest, Horoskope schreibst und liest, pendelst, Hände liest, Chakras öffnest, Reiki liebst, Geister rufst, mit Engeln sprichst und auf sie hörst und ihnen folgst, dich als Medium zum Channeln bereitstellst, oder dem Empfangenen folgst, dienst du Satan freiwillig und wirst dafür den Lohn des ewigen Todes erhalten.

Vollziehst und feierst du Ostern, Pfingsten, Karneval, Halloween, Konfirmation, Firmung, Nikolaus, Weihnachten, Silvester, Neujahr, Maria Himmelfahrt, sowie all die Feste eurer Welt und Pilgerfahrten, oder jüdische Feste, die nur ein Schatten des Herrn Jesus sind, dienst du Satan.

Glaubst und lebst du die Bräuche und Lügen der Welt, glaubst und lebst du nicht, was die heilige Schrift lehrt, so lebst du nicht nach dem, was Gott Vater und sein geliebter Sohn geboten haben, sondern was Satan durch Menschen gebot, ehrst du Gott und seinen Sohn mit deinen Lippen und durch all deine Bräuche, Rituale, Süchte, Lüste, Kirchen, Freikirchen, Religionen und Götzen, die in deinem Herzen wohnen, entehrst du Gott Vater und seinen Sohn Jesus und dienst Satan.

Jeder, der den schmalen Weg geht, wird über all dies belehrt, von diesem befreit, davor behütet und wird all dies aufgeben. Deine Süchte, Lüste, Triebe und Begierden dieser Welt sind Götzen in den Augen des wahren Gottes. Nur allein die Sehnsucht in deinem Herzen nach Gott und seinem Sohn, sie über alles zu lieben, ist der Wille Gottes, und das wird durch das Gesetz Gottes in dein Herz ausgegossen.

Das ist wahre Liebe zu Gott Vater und seinem Sohn, Jesus dem Christus, wenn du sie über alle und alles liebst, über deinen Vater, deine Mutter, deine Kinder, deine Verwandten, Bekannten, Freunde, deine Nächsten, über deine Disco, Kino und Kneipenbesuche, über Shoppen, Auto, Motorrad, Urlaub, Geld, Macht, Gier, Ruhm, Frauen, Lust, Sucht, Kirche, die Mitgliedschaft in deiner Synagoge, über all deinen Reichtum, über dich selbst. Erst wenn du die himmlische Familie von ganzem Herzen liebst, wirst du alles, was du hattest und liebtest, loslassen und verkaufen.

Es wird dir nicht mehr wichtig sein, weil der wahre Schatz, die Perle, durch ihre Liebe die Liebe zu deinem Alten brach. Erst dann gehst du hin, und gibst deinen Reichtum auf, erst dann wirst du deinen Mann, deine Frau, Kinder, Verwandten, Bekannten, Freunde und Nächsten verlassen und dem wahren Hirten nachfolgen, weil seine Liebe dein Herz zu sich zieht, bewohnen wird, und dadurch dein Altes dir nicht mehr wichtig sein wird.

Erst wenn das Gesetz Gottes, das die 10 Gebote sind, in deinem Leibe herrscht, deine Gedanken und dein Herz beherrschen, du Frieden, Liebe, Freude, Geduld und Freundlichkeit, die Frucht des Geistes im Herzen trägst, dein Kampf im Kopf beendet und die Sünde von dir wich, du ausrufst, ich sündige nicht mehr, meine Gedanken sind rein, keine Sünde beherrscht meine Gedanken mehr, erst dann, erst dann wohnen Gott Vater und sein geliebter Sohn in dir.

Doch wenn all deine Scheidewände, wie falsche Wege, Süchte, Begierden, Triebe und Lüste, die deine Götzen sind, zwischen Gott Vater, seinem geliebten Sohn Jesus und dir stehen, lebst du noch unter dem Gesetz der Sünde und des Todes, weil das Gesetz der Sünde deine Götzen liebt, dich leben lässt wie du leben willst, dich tun lässt, was dir gefällt, und dich von Gott Vater und seinem Sohne trennt. Du hast entschieden, wer dein Gott ist, wer dich beherrscht und dein Herz bewohnt.
Botschaft an das Volk Gottes – Wer folgt und dient Satan?

Böse Engel vereinen sich mit bösen Menschen im Kampf gegen das Reich Christi!

„Würden Menschen die Zahl böser Engel wissen und deren Machenschaften und Handlungen, dann gäbe es viel weniger Stolz und Leichtfertigkeit. Satan ist der Fürst der Dämonen. Die bösen Engel, die er regiert, führen seine Befehle aus. Durch sie vermehrt er seine Werkzeuge in der ganzen Welt. Er stiftet alles Böse an, das in dieser Welt vorhanden ist. Obwohl die Fürstentümer und Mächte der Finsternis zahlreich sind und unaufhörlich wirken, sollte der Christ sich jedoch nie hoffnungslos oder entmutigt fühlen. Der Gläubige kann nicht darauf hoffen, der Versuchung zu entrinnen, weil Satans Wirken etwa nachgelassen hätte. Er, der eine Legion (Dämonen) sandte, um einen einzigen Menschen zu quälen, kann nicht allein durch menschliche Weisheit oder menschliche Kraft zurückgetrieben werden. 

Von Satan erklärt der Herr, dass er nicht in der Wahrheit blieb. Einst war er herrlich, erstrahlend im Licht. Doch Gottes Wort sagt von ihm: »Weil sich dein Herz erhebt, weil du so schön bist.« Satan stiftete andere zum Aufruhr an, und nachdem sie aus dem Himmel geworfen waren, schloss er sie in einem Bund zusammen, dem Menschen alles nur erdenkbar Böse zuzufügen – als einziges Mittel, Gott zu treffen. Ausgeschlossen aus dem Himmel, beschloss er, sich durch Zerstörung des Schöpferwerkes Gottes zu rächen. Um das Banner des Aufruhrs, das Satan aufstellte, haben sich die Übeltäter aller Generationen gesammelt. Böse Engel haben sich mit bösen Menschen im Kampf gegen das Reich Christi vereint. 

Satans Ziel war es gewesen, seinen eigenen Charakter in den Menschen zu vervielfältigen. Sobald der Mensch geschaffen war, beschloss Satan, das Bild Gottes im Menschen auszulöschen und seinen Stempel aufzudrücken, wo Gottes Stempel sein sollte. Und er war erfolgreich, im Herzen des Menschen den Geist des Neides, Hasses und des Ehrgeizes einzuflößen. In dieser Welt hat er ein Reich der Finsternis aufgerichtet, dessen Fürst er ist, der Anführer in der Schuld. Er begehrte, sich den Thron Gottes anzueignen. Nachdem dies fehlgeschlagen war, wirkte er im Dunkeln, in Unehrlichkeit und Täuschung, um sich seinen Platz im Herzen der Menschen zu sichern. Er hat seinen Thron zwischen Gott und dem Menschen aufgestellt, um die Anbetung, die allein Gott gebührt, in Anspruch zu nehmen.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 479-480

Der Geist Satans hält dem Sünder seine Sünde vor, um ihn zu verführen und dem Kind Gottes, um es zu entmutigen!

„Satans Beschuldigungen gegen jene, die den Herrn suchen, werden nicht dadurch ausgelöst, daß ihm ihre Sünden mißfallen. Er frohlockt über ihren fehlerhaften Charakter; denn er weiß, daß er nur dann Macht über sie erlangen kann, wenn sie das Gesetz Gottes übertreten. Seine Klagen erwachsen nur aus seiner Feindschaft gegen Christus. Durch den Erlösungsplan bricht Jesus Satans Einfluß auf die menschliche Familie und rettet Seelen aus seiner Gewalt.

Der ganze Haß und alle Bosheit des Erzrebellen werden geschürt, wenn er die Beweise für Christi Überlegenheit sieht. Mit teuflischer Macht und List wirkt er, um Jesus die Menschenkinder zu entreißen, die die Erlösung angenommen haben. Er verleitet die Menschen zum Zweifel, indem er sie veranlaßt, ihr Vertrauen zu Gott fahren zu lassen und sich von seiner Liebe zu trennen. Er verführt sie, das Gesetz zu übertreten, und beansprucht sie als seine Gefangenen.

Dabei bestreitet er Christus das Recht, sie ihm wegzunehmen. Satan weiß, daß diejenigen, die Gott um Vergebung und Gnade bitten, sie auch empfangen. Deshalb hält er ihnen ihre Sünden vor, um sie zu entmutigen. Er sucht fortwährend eine Gelegenheit zur Klage gegen jene, die sich bemühen, Gott zu gehorchen. Selbst ihren besten und wohlgefälligsten Dienst versucht er in ein schlechtes Licht zu rücken. Er bemüht sich durch zahllose äußerst tückische und grausame Anschläge, unter allen Umständen ihre Verurteilung herbeizuführen.“
Ellen G. White, Propheten und Könige (1975), S. 409-410

Gottes Geist überführt und überzeugt den Sünder von Sünde.

So steht es geschrieben:

Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich hingehe; denn wenn ich nicht hingehe, so kommt der Beistand nicht zu euch. Wenn ich aber hingegangen bin, will ich ihn zu euch senden. Und wenn jener kommt, wird er die Welt überzeugen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht; von Sünde, weil sie nicht an mich glauben; von Gerechtigkeit aber, weil ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht mehr sehet; von Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist. Johannes 16:7-11

Wenn der Mensch auf das Wirken des heiligen Geistes reagiert und sich von ihm führen lässt, den wahren Gott aufrichtig um Vergebung und Gnade bittet, dann wird er sie von seinem liebenden himmlischen Vater auch empfangen. Wenn Gott, unser lieber himmlischer Vater, einem Menschen, der ihn aufrichtig um Vergebung und Gnade bat, vergibt, dann wirft unser himmlischer Vater seine vergebenen Sünden ins tiefe Meer und gedenkt dieser nicht mehr.

So steht es geschrieben:

Ich, ich tilge deine Übertretung um meinetwillen und gedenke deiner Sünden nimmermehr! Jesaja 43:25

und es wird niemand mehr seinen Nächsten oder seinen Bruder lehren und sagen: «Erkenne JHWH!» denn sie sollen mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten, spricht JHWH; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nicht mehr gedenken! Jeremia 31:34

Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Bosheit bezwingen. Und du wirst alle ihre Sünden in die Tiefe des Meeres werfen! Micha 7:19

denn ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten und ihrer Sünden nicht mehr gedenken.» Hebräer 8:12

und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeiten will ich nicht mehr gedenken.» Hebräer 10:17

Satan weiß, dass Menschen, die Gott aufrichtig um Vergebung und Gnade bitten, sie von ihrem himmlischen Vater auch empfangen. Deshalb hält er den Empfängern der himmlischen Vergebung und Gnade ihre Sünden vor, um sie zu entmutigen. Er sucht ständig nach Gründen, um sie bei Gott zu prüfen und zu fordern, und Gelegenheit zur Klage gegen diejenigen vorzubringen, die sich bemühen, ihrem himmlischen Vater zu gehorchen.

Satan hält den Sündern eigentlich keine Sünden vor, weil sie schon seine Sklaven und in seiner Hand sind, denn würde er es tun, dann würden sie umkehren und er sie verlieren. Aber genau das will er nicht, weshalb er sie blind hält (2.Korinther 4:3-4)! Satan weiß das ganz genau und deshalb bekämpft er nicht die Blinden, sondern Verkünder der Wahrheit (Offenbarung 12:17), damit diese seine Schafe ja nicht aus ihrem Sündenschlaf aufwecken.

Da Satan zwar sehr weise, aber auch sehr hinterlistig ist, hält er nur zu seinem Vorteil seinen Sklaven ihre Sünden vor, damit diese meinen von Gott geführt zu werden. Wie er das macht? Siehe. Satan offenbart dem Sünder durch seinen unheiligen Geist seine Sünde und gibt ihm Gedanken ein, wie du bist ein Sünder, du brauchst Jesus, du brauchst Erlösung, sonst wirst du sterben. Und jetzt kommt seine subtile Verführung. Wenn der Mensch auf sein Wirken eingeht, da er meint, der heilige Geist würde ihn überführen, rät Satan dem Sünder nun, dann gehe in die Kirche, damit du Erlösung bekommst.

Kannst du die subtile Täuschung erkennen?

Satan redet dem Sünder ein – was er eigentlich nicht tut, da es gegen seine eigenen Prinzipien verstößt – er bräuchte Erlösung. Das ist wahr. Aber jetzt kommt die Täuschung. Satan sagt zum Sünder auch, du brauchst Jesus, du brauchst Erlösung, sonst wirst du sterben. Auch das ist wahr. Aber auch das ist eine Täuschung zum Vorteil Satans. Denn Satan hasst Christus abgrundtief und nennt seinen Namen und die Erlösung nur dann, wenn es seinem Vorteil nutzt, um das Schaf zu täuschen und glauben zu lassen, Gott oder Christus hätten ihn bewogen umzukehren.

Da der Mensch aber Satans Wirken nicht kennt und deshalb den Eingebungen Satans glaubt und folgt – denn Satan studiert die Menschen schon seit über 6000 Jahren und weiß, was er bei wem anwenden muss –, kommt nun die große Täuschung und Verführung. Nun sagt Satan zum Sünder, gehe in die Kirche, damit du Erlösung bekommst. Dieser Rat sieht nach Gott und Christus nur aus, aber es ist die Führung in die Synagoge Satans, in den sicheren Tod!

Denn Satan sagte dem Sünder, du bist ein Sünder, du brauchst Jesus, du brauchst Erlösung, sonst wirst du sterben, was auch wahr ist, aber durch den Rat in seine Kirche, also Synagoge Satans, zu gehen, bringt Satan den Menschen zum Glauben, Gott oder Christus hätten ihn überführt und in ihre Kirche geführt, damit er ewiges Leben bekommt. Der Mensch weiß aber nicht, dass Satan ihn mit den Worten „du bist ein Sünder, du brauchst Jesus, du brauchst Erlösung“ nur gelockt und mit dem Rat in die abgefallene Kirche zu gehen verführt hat. Wenn der Mensch diesen Worten blind folgt, ohne sie durch die heilige Schrift zu prüfen, dann hat die Versuchung und Verführung ihre erfolgreichen Früchte getragen.

Wer Gottes Gesetz der 10 Gebote verachtet, der lehnt Gottes Stimme ab, nimmt Satans eingeflüsterte Gedanken an und begeht dieselbe Sünde, wie der Pharao!

„Wer Gottes Gesetz verachtet, begeht dieselbe Sünde, die damals der Pharao beging: er verhärtet sein Herz. Die Stimme Gottes wird zurückgewiesen, dafür nimmt man von Menschen erdachte Theorien an, von Satan eingeflüsterte Gedanken und Täuschungen. Der Heilige Geist wird abgewiesen und verdrängt. Dann werden die Schandtaten der Väter an ihren Kindern heimgesucht. Siehe 2.Mose 34,7.

Der Geist Gottes hält das Böse unter der Kontrolle des Gewissens. Wenn die Menschen sich über den Einfluss des Geistes erhaben fühlen, ernten sie viele Schandtaten … Warnungen bewirken dann immer weniger. Nach und nach verlieren sie die Ehrfurcht und den Respekt vor Gott … Alle sollten sich darüber informieren, mit welchen Strategien die menschliche Seele zerstört wird.

Menschen gehen nicht deshalb verloren, weil Gott irgend ein Urteil gegen einen Mann oder eine Frau erlassen hätte. Gott macht die Menschen auf keinen Fall blind für geistliche Erkenntnisse. Im Gegenteil: Er schenkt ihnen genügend Licht und Beweise, die sie befähigen, zwischen Wahrheit und Irrtum zu unterscheiden. Aber er zwingt sie nicht, die Wahrheit anzunehmen. Er lässt sie frei das Gute oder das Böse wählen.

Wenn die Menschen den Beweisen widerstehen, die genügen, ihr Urteil in die richtige Richtung zu lenken, und einmal das Böse wählen, werden sie es beim zweiten Mal um so bereitwilliger tun. Beim dritten Mal werden sie sich noch schneller von Gott zurückziehen und sich absichtlich auf die Seite Satans stellen. Und auf diesem Weg werden sie weitergehen, bis sie im Bösen gefestigt sind und die Lüge glauben, die sie als Wahrheit angenommen haben.“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 103

Satan und die Dämonen verführen dich zum Brechen der 10 Gebote!

„Satan und seine Dämonen verführen dich zum Brechen der 10 Gebote und reden dir ein, du bräuchtest sie nicht zu halten oder sie wären nicht mehr gültig, obwohl ihre Gültigkeit nie endet.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Satan und die Dämonen trennen die Menschen durch Weltlichkeit, Lust und Stolz von Gott und seinem Christus!

„Satan und seine Dämonen trennen die Menschen durch Weltlichkeit, Lust und Stolz von Gott und seinem Christus. Viele meinen, sie wären sicher, gerettet und in Christus, obwohl ihre täglichen Sünden, die Nachgiebigkeit gegenüber der Esslust und den niederen Leidenschaften das Urteilsvermögen verwirren und das Unterscheidungsvermögen zerstören.

Satan und seine Dämonen stellen den Menschen die Welt in ihrem anziehendsten Licht dar, damit sie ihre Schätze in dieser Welt sammeln und ihre Neigungen an irdische Dinge klammern. Satan tut alles, damit der Mensch sich mehr ums Geld als um die Aufrichtung des Königreiches Christi und die Verbreitung der Wahrheit, die er und seine Dämonen hassen, kümmert.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Wenn es in dir spricht, dann ist es Satan und seine Dämonen!

„Wenn es in dir spricht und sich für Gott, seinen Sohn Jesus oder den heiligen Geist ausgibt, werde dir dessen bewusst, es ist Satan.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Satan und die Dämonen inspirieren den Menschen, Gott und Jesus zu verspotten, verabscheuen, auszulachen, verhöhnen, kritisieren, Vorwürfe zu machen und sie zu Schuldigen für all das Elend in der Welt zu machen!

„Wenn du Gott, den geliebten himmlischen Vater und seinen geliebten Sohn Jesus hasst, verspottest, verabscheust, auslachst, verhöhnst, kritisierst, ihnen Vorwürfe und sie zu Schuldigen für all das Elend in der Welt machst, so sei dir dessen sicher, Satan beherrscht dich.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Satan und die Dämonen geben sexuelle, quälende, peinigende, schmerzende oder widerwärtige Bilder ein!

„Wenn du ständig sexuelle, quälende, peinigende, schmerzende oder widerwärtige Bilder vor deinen geistigen Augen siehst, werde dir dessen bewusst, es ist Satan.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Satan und die Dämonen sind es, wenn du gerne provozierst, kritisierst, stichelst, herausforderst, dich schlägst, im Mittelpunkt stehst!

„Wenn du gerne provozierst, kritisierst, stichelst, herausforderst, dich schlägst, im Mittelpunkt stehst, über dich redest und dich präsentierst, dein Stolz und deine Ehre schnell verletzt sind, dein Ego schnell gekränkt ist oder du schnell beleidigt bist, so ist es Satan, der dich beherrschst.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Jeder, der die Lust mehr liebt als Gott, ist Satans effektivster Helfer und Köder, um andere in Satans Fallschlingen zu locken!

„Jene, welche die Lust mehr lieben als Gott, werden unsere effektivsten Helfer sein. Jene, von dieser Sorte, welche begabt und intelligent sind, werden uns als Köder dienen um andere in unsere Fallschlingen zu locken.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 209

Satan stopfte die Welt voll mit Lügen, damit der Mensch das ewige Leben nicht findet und erhält!

„Satan ist dein Feind, der nicht will, dass du die Wahrheit erkennst, das Geschenk des ewigen Lebens erhältst und er deshalb die Welt mit Lügen vollstopfte, weil er sich seit seiner Rebellion gegen Gott, den geliebten himmlischen Vater und seinen geliebten Sohn Jesus schwur, so viele Menschen wie möglich mit in den ewigen Tod zu reißen und alles dafür zu tun, damit der Mensch den Weg, die Wahrheit und das Leben nicht findet und erhält.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Satan füllt den menschlichen Verstand subtil mit seinen eigenen Gedanken!

„Seit Tausenden von Jahren experimentiert Satan mit den Eigenschaften des menschlichen Verstandes, und er hat gelernt, ihn gut zu kennen. Durch sein subtiles Wirken in diesen letzten Tagen verbindet er den menschlichen Verstand mit seinem eigenen und füllt ihn mit seinen Gedanken; und er tut dies auf so trügerische Weise, dass diejenigen, die seine Führung annehmen, nicht wissen, dass sie von ihm nach seinem Willen geführt werden. Der große Verführer hofft, den Verstand der Männer und Frauen so zu verwirren, dass niemand außer seiner Stimme gehört wird“
Ellen G. White, Medical Ministry (1932), S. 131, (DeepL Übersetzung)

„Wenn einer die Gedanken zu beherrschen versucht — Die Macht, mit der ein Mensch durch seine Sinnes- und Willenskraft auf das Bewusstsein anderer einwirken kann, nutzt Satan als wirksames Mittel zum Bösen. Dieser Einfluss vollzieht sich so unterschwellig, dass derjenige, der sich ihm öffnet, meist gar nichts davon spürt.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1 (2001), S. 26-27

Satan gibt Menschen seine Gedanken und mach sie zu Versuchern ihrer Mitmenschen!

„In einer solch‘ täuschenden Weise wirkte er [Luzifer], daß eine Handhabe gegen die Gedanken, die er einschärfte, nicht möglich war, bis sie in den Sinnen derer ausreiften, die sie angenommen hatten.

Der Einfluß von Gedanken auf Gedanken, der eine solch‘ starke Macht zum Guten ist, wenn geheiligt, ist ebenso stark zum Bösen in den Händen derer, die Gegner Gottes sind. Satan benutzte diese Macht in seinem Werk, indem er in die Sinne der Engel Böses einflößte und dies so darstellte, als trachtete er nach dem Besten des Weltalls. Als gesalbter Cherub war Luzifer hoch erhaben; die himmlischen Wesen liebten ihn sehr und sein Einfluß über die Engel war groß. Viele von ihnen hörten auf seine Vorschläge und glaubten seinen Worten. „Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen; und der Drache stritt und seine Engel, und siegten nicht, auch ward ihre Stätte nicht mehr gefunden im Himmel.“

Aus dem Himmel geworfen, richtete Satan sein Reich in dieser Welt auf, und seither strebt er unermüdlich danach, Menschen von ihrer Treue zu Gott abspenstig zu machen. Er benutzt dieselbe Macht, die er im Himmel benutzte — denselben Einfluß von Gedanken auf Gedanken. Menschen werden zu Versuchern ihrer Mitmenschen. Die starken, verderblichen Gedanken Satans werden gehegt und üben eine meisterhafte und zwingende Macht aus. Unter dem Einfluß dieser Gedanken schließen Menschen sich in Bündnissen zusammen.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 590

Satan und die Dämonen tun alles, damit der Mensch verdirbt und vor Gott verurteilt wird!

„Satan lauerte auf eine Gelegenheit, das Volk Gottes in einen Zustand zu führen, der die Entwicklung von Rebellion und Übertretung begünstigte, damit sie sich vor Gott ebenso verabscheuungswürdig machen würden wie die Kanaaniter. Der Widersacher der Seelen ist immer auf der Hut, um Kanäle für den ungehinderten Fluss des Bösen in unserer Natur zu öffnen, das wir nicht überwunden haben; denn er will, dass wir verderben und vor Gott verurteilt werden.“
Ellen G. White, Signs of the Times, Vol. 15, No. 33, 26. August 1889, S. 514 (DeepL Übersetzung)

Das Wirken des heiligen Geistes und des Geistes Satans!

Der Unterschied zwischen dem heiligen Geist (Geist der Wahrheit) und dem Geist Satans (Geist des Irrtums, der Lüge).

Wenn der Geist der Wahrheit, also der heilige Geist unseres himmlischen Vaters und seines geliebten Sohnes Jesus, den Menschen beherrscht, dann spielt ihr Geist an den Seiten des heiligen Tempels (Römer 8:26, 1.Korinther 6:19), der Seele, also des Menschen und entlockt dem menschlichen Herzen – mit dem nicht das Blut pumpende Herz gemeint ist – Gebete, Reue, Dank, Liebe, Lob, Ehre, Vertrauen, Sehnsucht nach der himmlischen Familie und Gemeinschaft mit Gott und seinem Sohn Jesus.

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„… der Geist wirkt auf unsere Herzen ein und entlockt Gebete, Reue, Lob und Dank. Die Dankbarkeit, die von unseren Lippen fließt, ist eine Folge des Geistes, der auf den Saiten der Seele in heiligen Erinnerungen spielt und die Musik des Herzens erweckt.“
Ellen G. White, Gedanken über das Buch Offenbarung (1985), S. 219

Der heilige Geist Gottes und seines Sohnes Jesus zieht den Menschen zum Gesetz Gottes, zur Wahrheit, überführt und überzeugt von der Sünde (Johannes 16:8), erfüllt das Herz des Gläubigen mit Liebe, Geborgenheit, Gelassenheit, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit (Galater 5:22), mit all den wundervollen heiligen Früchten und befähigt ihn Gottes 10 Gebote zu lieben und zu halten, also nicht mehr zu sündigen.

Wenn jedoch Geist Satans an den Seiten der Seele spielt, dann entlockt er ihr Begierde, Triebe, Lust, Sehnsucht nach Sünde, Hass gegen Gott, Gottes Sohn Jesus, Gottes Gesetz, die heilige Schrift, Gesetzlichkeit, 10 Gebote und alles Göttliche. Der Geist Satans leugnet, verhöhnt und verspottet Gott und seinen Sohn Jesus, die Wahrheit und das Gerechte. Das entlockt der Geist Satans der Seele, also dem Menschen, deshalb, damit er von Gott getrennt wird, getrennt bleibt und über ihn herrschen kann.

Deshalb sagte unser Fürst Jesus:

Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen. Matthäus 7:20

Wenn der Geist Satans, der Geist des Gesetzes der Sünde, an den Seiten der Seele spielt – dass das Böse beim heiligem Tempel nur dann tun kann, wenn Gott Vater und sein geliebter Sohn Jesus sich zurückziehen, da sie den heiligen Tempel des Menschen bewohnen (Johannes 14:23, Römer 8:9, 1.Korinther 6:19, Epheser 3:17, 1.Johannes 4:16, 2.Johannes 1:9) –, entlockt er der Seele und erfüllt er in der Seele das genaue Gegenteil unseres himmlischen Vaters und seines Sohnes Jesus.

Himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus beherrschen in einem heiligen Tempel die menschlichen Triebe, Begierden und Sünden, damit der Mensch, so wie es Gott sagt, nicht mehr sündigt. Der Geist Satans jedoch macht sich die sündige Natur zu seinem Nutzen und verführt den Menschen zur Sünde, damit er unter seiner Herrschaft verbleibt und Gott ihn, wie Satan und die Dämonen, mit dem ewigen Tod bestraft. So wie der himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus die Menschen lieben, so hassen Satan und die Dämonen die Menschen.

So wie der himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus sich das ewige Leben für die Menschen wünschen, so wünschen sich Satan und die Dämonen für sie den ewigen Tod. So wie der himmlische Vater und sein Sohn Jesus den Menschen durch ihren heiligen Geist ihren Nächsten lieben lassen, so lässt der Geist Satans sie ihre Nächsten hassen.

Der Geist Satans spielt ebenso an den Seiten der Seele, wie der himmlische Vater und sein Sohn Jesus, durch ihren heiligen Geist, an den Seiten der Seele spielen, nur nicht auf die gute, sondern auf die böse Art, indem er dem Menschen Angst macht, ihn gegen Gott und seinen Sohn Jesus aufhetzt, terrorisiert, Uneinigkeit stiftet, Kritiksucht übt, verführt, spaltet, entzweit, beeinflusst, einschüchtert, Lügen einredet, kurz gesagt, auf jede mögliche Art in Sünde führt, von Gott und Jesus trennt.

Der himmlische Vater und sein Sohn Jesus jedoch führen durch ihren heiligen Geist den Menschen von der Sünde weg, zum Gesetz und zur Gerechtigkeit hin. Sie erfüllen durch ihre Anwesenheit in der Seele das Heilige, Gerechte und Vollkommene.

So wie der himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus, wenn sie uns bewohnen, in uns die Liebe und Wünsche, Sehnsucht nach unserem Vaterland, nach unserem wahren zu Hause erzeugen, so erzeugt der Geist Satans im Menschen die Wünsche, diese Welt zu lieben, sich an den Reichtümern dieser Welt zu beteiligen und ergötzen, sich den Gott dieser Welt, Satan, auf den Thron seines Herzens zu setzen.

Unser himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus setzten jedoch nur einen Gott auf den Thron des Herzens, allein den Vater, ohne den Sohn und heiligen Geist, den sie waren und sind keine Götter.

So steht es geschrieben:

Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist: «Höre, Israel, JHWH, unser Gott, ist alleiniger JHWH; Markus 12:29

Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht so, Meister! Es ist in Wahrheit so, wie du sagst, daß nur ein Gott ist und kein anderer außer ihm; Markus 12:32

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3

Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt, sei es im Himmel oder auf Erden (wie es ja wirklich viele Götter und viele Herren gibt), so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn. 1.Korinther 8:5-6

Der heilige Geist vs. Geist Satans!

Wenn der Vater und der Sohn den Menschen beherrschen, dann beherrscht ihn die Kraft Gottes, Ruhe, Frieden, Freude, Geborgenheit, Gelassenheit, starker Glauben, eine große Liebe zu seinem geliebten himmlischen Vater, zu seinem geliebten himmlischen großen Bruder Jesus, zu seiner himmlischen und irdischen Familie.

Wenn Satan jedoch über den Menschen herrscht, dann beherrschen ihn Hass, Sünde, Neid, Suche nach Fehlern bei Gott, Gottes Sohn und seinen Nächsten, Ausreden gegenüber Gott und seinem Werk, Traurigkeit, Elend, Kämpfe, Wünsche zum Tod und Neigung zum Selbstmord.

Wenn unser himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus den Menschen beherrschen, dann herrscht im Menschen der Wunsch, durch den Vater und dessen Sohn Jesus und für sie zu leben, sie zu lieben, ihnen Freude zu bereiten, sie glücklich zu machen, mit ihnen eine innige Gemeinschaft zu pflegen, sie zu achten, zu respektieren, zu ehren und ihnen dankbar zu sein. Dann ist dem Menschen nur ihr Wille wichtig, weil sein Wille durch die selbstlose Liebe Gottes starb.

Wenn jedoch der Geist Satans den Menschen beherrscht, dann verführt er ihn zur Gemeinschaft mit Satan – indem er sich z. B. für Gott oder Jesus oder sonstige Persönlichkeiten ausgibt, indem er uns Dinge gegen Gott und seinen Sohn Jesus einredet, indem er den Menschen zu seinen Irrlehren führt –, sich von Vater und Jesus zu trennen, die heilige Schrift nicht zu studieren, nicht zu beten, mit unserem himmlischen Vater und seinem geliebten Sohn keine Gemeinschaft zu haben, ihnen nicht zu dienen, also für sie nicht zu arbeiten, an der Versammlung der Heiligen nicht teilzunehmen, er entzweit und spaltet, trennt von Gott und seinem Sohn Jesus.

Wenn unser himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus den Menschen beherrschen, dann ziehen sie ihn zu sich und ketten ihn an sich.

Wenn der Geist Satans den Menschen beherrscht, an den Seiten der Seele spielt, zieht er den Menschen vom himmlischen Vater und seinem Sohn Jesus weg und zu sich, redet ihm ein, wie böse und ungerecht Gott und dessen Sohn Jesus doch wären, wie sie dies und jenes zulassen können, wenn sie angeblich lieben und kettet den Menschen an sich.

Unser lieber himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus, unser großer himmlischer Bruder, töten durch ihre Anwesenheit all die Sünde, all das Böse in der Seele, schenken ihr ihre heiligen Früchte und verschaffen dem Baum, den sie bewohnen, Heiligkeit, die sich im Gehorsam und Halten des Gesetzes Gottes äußert. Deshalb wird jedes Kind Gottes, wie Jesus als er in der Welt war, nicht sündigen, sondern, wie Jesus als er in der Welt war, Gottes 10 Gebote durch die Liebe Gottes, die in ihre Herzen gegossen wird, lieben und halten!

Der Geist Satans bedient sich der sündigen Natur des Menschen, die seit dem Abfall Adams und Evas jeder in diese Welt geborene Mensch erhält. Er weiß, dass der Mensch schwach ist und Gott benötigt, deshalb nutzt er die Schwachheit des Menschen zu seinem Vorteil, denn er weiß, wie leicht es für ihn ist, den Menschen zur Sünde zu verführen und sich seine Begierden, Triebe, Lüste und Neigungen zur Umsetzung seines Willens in dieser Welt zum Nutzen zu machen, weil der Mensch aus sich und nicht auf Gott, seinen Schöpfer vertraut.

Für all die Wunder sei unserem heiligen, sehr guten, lieben und himmlischen Vater gedankt, sehr, sehr, sehr gedankt, durch seinen wundervollen und geliebten Sohn Jeschua. Amen.

Wenn der Geist Gottes, unseres himmlischen Vaters und der Geist Jesu Christi, unseres großen himmlischen Bruders, an den Seiten der Seele spielen, dann

Wenn der Geist Satans an den Seiten der Seele spielt, dann

  • geschieht es nur zum Verderben des Menschen!
  • tut er alles, damit der Mensch den wahren Gott und seinen Sohn Jesus nicht erkennt!
  • sät er Angst im Menschen, damit er besser zu verführen ist!
  • wird er den Menschen alles Mögliche lehren, nur nicht die rettende Wahrheit!
  • folgt man dem Feind, nicht Gott und seinem Sohn Jesus!
  • hasst der Mensch die Gerechtigkeit und die Werke des Guten!
  • hasst der Mensch Gottes Gesetz!
  • folgt der Mensch Satans Glauben und Lehren!
  • wünscht der Mensch sich den Tod und sucht nach Wegen zum Selbstmord!
  • will er mit Gott und seinem Sohn Jesus nichts zu tun haben!
  • will er keine Gemeinschaft mit Gott und seinem Sohn Jesus pflegen!
  • sucht der Mensch nach allen möglichen Ausreden, um die Worte Gottes und Jesu, die Geist und Leben sind, abzulehnen!
  • befriedigt der Mensch seine Selbstsucht, isst, trinkt und lebt, wie er will, denkt, tut und sagt, was er will!
  • nimmt der Mensch Gifte zu sich, die ihn Stück für Stück töten, wodurch er unbewusst Gottes 10 Gebote bricht!
  • hat der Mensch die Sucht im Herzen, sich Schmerzen und Schaden zuzufügen!
  • wird der Mensch erniedrigt und gequält!
  • macht der Mensch Gott Vorwürfe „Wie kann Gott dies und jenes zu lassen“, obwohl er wegen seiner Lebensgewohnheiten dem Tode nahe ist und sich sein eigener Wille, seine eigene Selbstsucht, zu all dem Bösen entschied!
  • werden Gott und sein Sohn Jesus gehasst, verleugnet und als die Bösen und Schuldigen hingestellt!
  • wird der Mensch gelockt und verführt, die Welt zu lieben, damit er ein Freund Satans und gleichzeitig ein Feind Gottes wird (Jakobus 4:4)!
  • macht Satan dem Menschen Angebote, wie er auch Jesus Angebote machte (Lukas 4:5-8), damit er Satan und nicht Gott folgt, anbetet und Sünde begeht!
  • wird der Mensch verführt, sich die Schätze der Welt und nicht die himmlischen Schätze anzuhäufen!
  • wird der Mensch gezwungen, vergiftet, verwirrt, belogen, betrogen, getäuscht, manipuliert, hypnotisiert und betäubt!

Welch ein Unterschied zwischen dem Geist Gottes und dem Geist Satans, und das dürfte der Mensch schon in dieser Welt erfahren, woran er erkennen könnte, welcher Geist ihn tatsächlich beherrscht! All das erkennen, erfahren und erleben zu dürfen, welch eine Gnade, welch eine Ehre.

Wenn der Geist der Wahrheit an den Seiten der Seele spielt, sieht der Mensch die Dinge im wahrhaftigen Licht. Der Mensch erfreut sich über all die erschaffenen Dinge Gottes und trauert über all die erschaffenen Dinge Satans. Doch der Mensch sieht sie nicht im bösen Licht, sondern im gerechten Licht, so wie es tatsächlich ist. Deshalb machen den Menschen die Erkenntnisse über das Böse dann traurig.

Wenn der heilige Geist an den Seiten der Seele spielt, überzeugt er den Menschen, warum all das Böse in der Welt geschieht, wer daran schuld ist, er klärt den Menschen in Detail auf, dann zeigt er ihm auf, was wirklich in dieser Welt geschieht, warum es geschieht, wie man dem Bösen entfliehen und sich davor schützen kann. So wie Satan den Menschen im Detail subtil täuscht, so klärt der heilige Geist den Menschen im Detail auf.

Wenn jedoch der Geist des Irrtums an den Seiten der Seele spielt, dann lässt er den Menschen die wunderschönen Dinge im bösen Licht sehen, damit der Mensch die Schönheit der Dinge Gottes nicht erkennt. Das Schöne wird zum Bösen und Schuldigen erklärt, das Böse jedoch zum Guten, Gerechten und Einzigartigen. Sich selbst jedoch, erklärt Satan zum Unschuldigen, Guten und Wahrhaftigen. Gottes Eigenschaften macht er zu seinen eigenen und seine bösen Eigenschaften schreibt er Gott und seinem Sohn Jesus zu.

Der Geist Satans klärt den Menschen nicht auf, sondern er täuscht ihn subtil, verkauft seine Lügen als Wahrheit und bestärkt den Menschen darin, er täuscht Aufklärung nur vor und verführt erneut, beschuldigt ohne Beweise vorzubringen, verleumdet und redet Böses über unseren lieben himmlischen Vater und Bruder ein, zwingt den Menschen, fordert ihn bei Gott und sucht nach Wegen, um ihn zum Fall zu bekommen und von der himmlischen Familie zu trennen.

Satan macht sich das irrende und sündige Herz zu seinem Eigentum und nutzt es zu seinem Vorteil, weil der Mensch unter dem Gesetz der Sünde und des Todes lebt, um den Menschen noch tiefer in die Sünde zu führen und unter der Sünde zu halten.

Wer also Gott und seinem Sohn Jesus folgen möchte, dessen Herz muss gegenüber der Sünde, der Welt und dem Feind gebrochen werden. Die Macht Satans muss über dem Menschen gebrochen werden, damit er wieder Gott und seinem Sohn gehört, nicht mehr ein Sklave Satans, sondern ein Freund Gottes, kein Schaf Satans, sondern ein Schaf Gottes und Christi wird.

Da der Vater und sein Sohn den Menschen dieser Welt lieben, müssen sie das Herz des Menschen gegenüber der Welt brechen, um den Menschen für sich zu gewinnen und zu retten.

Dann jedoch kommt der Geist Satans und spielt ebenso an den Seiten der Seele, jedoch nicht gerecht, sondern ungerecht, um das Herz des Menschen erneut für sich zu brechen und für sich zu gewinnen, den Menschen von Gott und dessen Sohn Jesus zu trennen.

Dieser Kampf findet Tag für Tag unsichtbar und unhörbar seit über 6000 Jahren in dieser Welt statt!

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Das wird eines Tages jeder Mensch erfahren!

So sagen es Gott, unser himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus durch ihre Botschaften an das Volk Gottes:

„Und diejenigen, die darüber lachen und sagen, Satan gibt es nicht, werden ihn sehen und erleben. Jeder Mensch wird erfahren, dass Satan lebt. Es kommt nur auf dich an, ob es vor der ersten, oder nach der zweiten Auferstehung stattfindet. Es liegt nur an dir.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die Herrschaft Satans wird euch töten!

„Dann werdet ihr erfahren, dass es mich und meinen Sohn gibt, dass Satan kein Märchen und keine Witzfigur ist, er keine Hörner, kein Schwänzchen und keine Hufen hat, sondern dass er real ist, aber ihr ihn nicht sehen könnt, weil ihr die geistige Welt nicht sehen dürft. Jeder Mensch von euch, jeder Mensch wird erfahren, dass ich und mein Sohn, mein Reich, Satan und all die Engel existieren. Jeder Mensch wird das erfahren.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wie kannst du all die Gräuel zulassen?

„Satan will nicht, dass ihr erfahrt, dass es ihn gibt, deshalb ersinnt er so viele Lügen über sich, denn wenn ihr erfahrt, dass er lebt und seine Dämonen existieren, so würdet ihr erfahren, dass Gott und sein Sohn existieren. Doch auch diese Tage werden über jeden Menschen kommen, an denen er erfahren wird, dass Gott und sein Sohn leben, dass sie gerecht, voller Liebe und die Frucht des Geistes sind.“
Botschaft an das Volk Gottes – Führung wurde dem Volke gesandt.

Satan bringt Leid über den Menschen, nicht Gott!

Satan fordert den Menschen vor Gottes Thron. Wenn Gott dann sagt „so sei er in deine Hand gegeben“ (Hiob 1:12, Lukas 22:31), so geht der Feind dann her und bedient sich des Gesetzes der Sünde, welches den schwachen Menschen beherrscht und redet ihm durch das Wirken seines Geistes, Träume, Gedanken oder Visionen ein „welch ein böser Gott“, „schau, was er dir antut“, „schau, wie böse dein Schöpfer ist“, „schau, wie schlecht es dir geht“.

Diese Vorwürfe sind jedoch falsch und satanisch!

Denn nicht dein mitfühlender Schöpfer tut es dir an, nicht dein liebender himmlischer Vater tut es dir an, nicht dein dich liebender himmlischer Bruder Jesus tut es dir an, sondern dein dich hassender Feind tut es dir an. Gott ließ es zu, entweder weil Satan es fordert oder weil der Mensch von Gott getrennt ist und deshalb unter der Herrschaft Satans lebt, aber nicht die Liebe tut es, sondern allein der Hass, also Satan und seine Dämonen, weil sie seit ihrem Fall Rache an Gott und seinem Christus üben!

Dann redet der Feind den Menschen ein, wie kann Gott das zulassen, wie kann Gott dich mir überantworten, wenn er dich doch liebt? Weil der Feind es gefordert hat oder weil der Mensch auf Gott nicht hört, sich von ihm trennt und deshalb Satan die Macht über ihn erhält!

Auf der einen Seite klagt und jammert der Feind, wie kann Gott so etwas zulassen. Auf der anderen Seite sagt der liebe himmlische Vater: Du hast es gefordert, wenn ich sage, nein, ich überlasse dir mein Kind nicht, dann jammerst und klagst du, weil ich es nicht zulasse. Lasse ich es aber zu, um deinen Willen zu offenbaren, dann jammerst und klagst du, wie kann Gott dies zulassen. Lässt Gott es nicht zu, dann klagst du Gott der Ungerechtigkeit an, lässt Gott es zu, dann klagst du Gott der Lieblosigkeit und Ungerechtigkeit an. Es ist egal, was man macht, denn ein Herz voll des Gesetzes der Sünde wird niemals gestillt, weil er nur das Seine sucht und Gottes Willen verabscheut.

Er sucht nicht, das, was Gott will, sondern er sucht allein seinen Willen! So wie der Vater, so auch seine Kinder! Klagt und jammert der Vater, so klagen und jammern auch die Kinder. So wie der heilige, gerechte und himmlische Vater friedlich und freundlich ist, nicht klagt und nicht jammert, so sind auch seine Kinder.

Oder kann ein Mensch behaupten, Gott klagt und jammert ständig, weil die Menschen ihm gegenüber undankbar sind, obwohl Gott, dessen Sohn und ihre himmlischen Boten den Menschen Tag für Tag, Stunde für Stunde dienen? Welcher Mensch kann behaupten, Gott und sein Sohn hätten sich bei ihnen beklagt?

Und wie viele Menschen dieser Welt haben dem wahren Gott „wie kannst du Gott dies zulassen“, „wie kann all das Böse passieren“, vorgeworfen, obwohl sie selbst daran schuld sind, wie es ihnen ergeht und dass das Böse deshalb über sie kommt, weil sie sich von Gott getrennt haben und ihren eigenen Willen suchen? Sie beten an, wen sie wollen, glauben, wie sie wollen, leben, wie sie wollen, sie ernähren sich, wie sie wollen, sie reden, wie sie wollen, sie gehen mit ihrem Nächsten um, wie sie wollen, weil sie nur tun, was sie wollen.

Der Feind sagt „Warum lässt Gott das zu?“, aber Satan ist es, der das Böse in dieser Welt tut.

Satan ist es, der

  • den Menschen gegen Gott, dessen einziggezeugten Sohn Jesus und seine Nächsten aufhetzt!
  • im Menschen Hass gegenüber Gott, dessen einziggezeugten Sohn Jesus, dem Gesetz Gottes der 10 Gebote, der heiligen Schrift usw. erzeugt!
  • die Gerichte über die Menschen bringt!
  • die Menschen quält und sich darüber erfreut!
  • die Menschen verfolgt, jagt und tötet!
  • die Menschen gegen Gott aufhetzt zu klagen und zu jammern!
  • den Menschen dazu bringt, Gott vorzuwerfen, warum er den geliebten Mann, Freund, die geliebte Frau, Freundin, das geliebte Kind usw. nahm!

Gott sagt durch seine Prophetin:

„Viele klagen über Gott, wenn Krankheit und Tod Glieder der Familie entreißen; aber es ist ungerecht, Gott für etwas anzuklagen, was die unausbleibliche Folge unserer eigenen Übertretungen der Naturgesetze ist.“
Ellen G. White, Christliche Mäßigkeit (1911), S. 85

Wenn du mehr zum Thema Naturgesetz erfahren möchtest, dann darfst du es im Beitrag „Übertretung der Naturgesetze ist Sünde!“ tun.

„So hat Satan stets aus der menschlichen Schwäche Vorteil gezogen, und er wirkt auch weiterhin in der gleichen Weise. Befindet sich jemand durch besondere Umstände in Not, Krankheit oder sonstigen schwierigen Verhältnissen, so ist Satan sofort da, ihn zu versuchen und zu reizen. Er kennt unsere schwachen Seiten und benutzt sie gegen uns.

Er sucht unser Vertrauen zu Gott mit dem Hinweis zu erschüttern, warum ein guter Gott derartige Dinge überhaupt zulasse. Er veranlaßt uns, Gott zu mißtrauen und seine Liebe zu uns anzuzweifeln. Oft tritt der Versucher an uns heran, wie er auch an Jesus herangetreten war, und zeigt uns unsere Schwächen und Unzulänglichkeiten. Er hofft dadurch die Seele zu entmutigen und unsern Halt an Gott zu brechen. Dann ist er seines Opfers sicher.

Träten wir ihm aber entgegen wie Christus, wir würden mancher Niederlage entfliehen. Indem wir uns aber mit dem Feind in Unterhaltungen einlassen, verschaffen wir ihm einen Vorteil.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 103

Nicht Gott Vater oder sein Sohn Jesus tun es, sondern SATAN!

Satan blendet den Menschen vor der perfekten himmlischen Regierung!

Warum kann der Mensch das alles nicht erkennen? Weil er nicht unter der Herrschaft Gottes, sondern unter der Herrschaft Satans lebt. Die Welt verschweigt ihm all das Himmlische, all das Gerechte und Unvergängliche. Der Mensch könnte all das Nötige erfahren, aber er will nicht, denn er sucht nicht von ganzem Herzen und mit aller Kraft.

Gott hat dem Menschen alles Nötige gegeben, um ihn und seinen Sohn Jesus zu erkennen und sich vor dem Feind zu hüten, doch der Mensch hört lieber auf die sanften Lügen der Welt, anstatt auf den wahren Gott, die Wahrheit. Die Welt verspricht ihnen Liebe, ohne ihr Leben zu verändern, Gott jedoch verlangt Veränderung im Leben und die Gesinnung Jesu.

Man erzählt den Menschen nicht, wer sie wirklich beherrscht und wem sie wirklich dienen. Satan, seine Dämonen und ihre menschlichen Sklaven tun alles dafür, damit der Mensch die Wahrheit nicht erfährt. Satans ist es sehr wichtig den Menschen zu blenden, zu betäuben und alles Mögliche in dieser Welt zu schaffen, damit er nicht auf die Gedanken kommt, es gäbe einen liebevollen, liebenden, friedlichen, geduldigen, freundlichen, gütigen, treuen, sanftmütigen, allwissenden und allmächtigen Vater, der sich um seine ganze Schöpfung, Mensch wie Tier, in dieser Welt kümmert, sie liebt, allen Menschen seine Liebe und ewiges Leben schenken und sie mit seiner Liebe beherrschen will, damit sie Liebe, Freude, Frieden, Freundlichkeit, Geborgenheit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut und Harmonie im Herzen tragen.

Genau davor blendet Satan die Menschen, damit sie das heilige, göttliche und himmlische ja nicht erhalten!

Aus diesem Grund redet Satan und die Dämonen den Menschen über Gott und seinem Sohn all die Lügen ein. Er hetzt die Menschen, indem er ihnen Gedanken, Gefühle und Wünsche eingibt, gegen Gott, seinen Sohn Jesus, die Wahrheit, Gottes 10 Gebote und ihren Nächsten auf. Er erzeugt Hass im Menschen und quält ihn. Erfüllt ihn mit Angst und macht ihn zu seiner Marionette. Bringt den Menschen in bestimmte Situationen, um seine Schwächen, Neigungen, Süchte, Triebe, Begierden und Lüste zu wecken, in Sünde zu locken und ihn zu erniedrigen.

Der Geist Satans ist brutal, rücksichtslos, skrupellos/gewissenlos, respektlos und voller Hass. Der Feind und seine Sklaven suchen nur nach Wegen, um den Menschen dieser Welt zu schaden, zu quälen, zu töten und sich durch ihr Leid zu bereichern. Sie verkünden ihre Vorhaben, lehren sie als etwas Gutes und bemühen sich diese gut aussehen zu lassen, aber die Ergebnisse ihrer Versprechen entlarven ihrer Werke und sie als Heuchler und Feinde der Liebe.

Der liebe himmlische Vater und sein lieber Sohn Jesus hetzen nicht, sondern schaffen Frieden, Einigkeit und Harmonie. Sie hetzen nicht gegen den Feind, sondern klären über ihn auf, lehren einen vorsichtig zu sein und sich zu hüten. Der liebe himmlische Vater und sein lieber Sohn Jesus lieben, achten, respektieren, schätzen, erhöhen, ehren und würdigen den Menschen. Sie sind liebevoll und zärtlich. Der liebe himmlische Vater, sein lieber Sohn Jesus und ihre lieben himmlischen Boten suche nur nach Wegen, um den Menschen zu lieben, zu trösten, zu stärken, zu belehren, zu retten, zu gewinnen, Freude, Frieden und ewiges Leben zu schenken und ihm zu helfen.

Wenn unser lieber himmlischer Vater und sein lieber Sohn Jesus an den Seiten der Seele spielen, dann wollen sie, dass wir sie, unsere Nächsten und Feinde lieben. Diese Wünsche, Gefühle und Gedanken erzeugen sie im Menschen, wenn sie, wie es in Johannes 14:23 geschrieben steht, im Menschen durch ihren heiligen Geist wohnen. Ihre Anwesenheit erzeugt im Menschen für die ganze Schöpfung Liebe. Dann hegt der Mensch keinen Hass, Neid oder böse Gedanken über seine Nächsten. Der Mensch trauert über die Werke des Bösen, über die bösen Menschen, über den Zustand dieser Welt, aber er hasst sie nicht.

Wenn unser lieber himmlischer Vater und sein lieber Sohn Jesus an den Seiten der Seele spielen, dann beleidigen einen keine Kleinigkeiten, dann ist das Herz nicht ständig gekränkt oder verletzt, dann missfallen und beleidigen keine Blicke des Nächsten, dann herrscht keine Streitsucht oder Ähnliches. So etwas wird der Mensch, in dem der Vater und der Sohn leben, gar nicht sehen und ihn deshalb nicht belasten. Denn dann herrscht durch die Anwesenheit der Heiligen Frieden und kein Krieg. Klagen, Neid, Gejammer, Kränkungen, Wut, Zorn, Spaltung, Zwietracht, Feindschaft u. v. a. ist der Beginn eines Krieges und Sünde. Doch genau davor bewahrt die Anwesenheit des heiligen Geistes.

Wenn Satan an den Seiten der Seele spielt, dann will er, dass wir ihn lieben, dafür Gott, seinen Sohn, die Wahrheit, den Himmel und unseren Nächsten hassen. Diese Wünsche, Gefühle und Gedanken erzeugen Satan und die Dämonen im Menschen. Ihre Anwesenheit erzeugt im Menschen für die ganze Schöpfung Hass, Liebe zu Satan und seinen bösen Absichten und Werken. Dann hegt der Mensch Hass, Neid, böse Gedanken über seine Nächsten.

Der Mensch freut sich über die Werke des Bösen, über die bösen Menschen, über den Zustand dieser Welt und er liebt seine Nächsten nicht. Er sucht ständig nach Fehlern bei seinem Nächsten, kritisiert, jammert, klagt, tadelt, sündigt, ist wegen jeder Kleinigkeit beleidigt, das Herz ist ständig gekränkt, Kleinigkeit werden zum riesengroßen Problem gemacht, die Blicke seines Nächsten missfallen und beleidigen, man ist streitsüchtig und kleinlich. Das zeugt der Geist Satans im Menschen.

Im Himmelreich gibt es kein Klagen und Jammern, keine Streitigkeiten, da wird kein Herz verletzt, weil dort niemand ist, der verletzt, sondern dort wohnen nur wundervolle, heilige und intelligente Wesen, die einander respektieren und höherachtend lieben. Sie sind liebevoll, zärtlich, selbstlos, rein, friedlich, freundlich, treu, unaufdringlich, wohltuend, wohlduftend, achtsam, gütig, sanftmütig, ehrenhaft, geduldig, bescheiden, einfach, verständnisvoll, mitfühlend, zuvorkommend, taktvoll, rücksichtsvoll und respektvoll, so wie es der Mensch wünscht, aber nicht mehr kann.

In dieser Welt herrscht das genaue Gegenteil des Himmelreichs!

Jeder, der Gott und seinen Christus ablehnt, wird vom Geist Satans beherrscht!

Gottlose und Gesetzlose werden von Satan beherrscht!

Wie trennt sich der Mensch von Gott?

Durch

Allein die täglichen Sünden und Bitten um Vergebung beweisen

  • all die unfähigen, ohnmächtigen, tauben, blinden und stummen Götter!
  • die Abwesenheit des heiligen Geistes und die Trennung von Gott!
  • die unfähigen Götter der weltlichen Kirchen, Freikirchen und Religionen!
  • den falschen Glauben!
  • die Falschheit einer Kirche, Freikirche und Religion!
  • die falschen Lehren der Kanzel!
  • die irrenden Hirten der weltlichen Kirchen, Freikirchen und Religionen!
  • die Anwesenheit des Antichristen!
  • den weltweiten Abfall vor der Wiederkunft Jesu!

Selbst wenn der Mensch seine weltlichen Kirchen, Freikirchen oder Religionen aufsucht und behaupten, sie würden Gott und seinem Christus folgen, beweisen all die Früchte ihrer sündigen Natur das Gegenteil, denn die Früchte ihrer sündigen Natur entlarven sie als Kinder der Ungerechtigkeit, Kinder Satans!

Erst wenn Gott und sein geliebter Sohn Jesus einen Menschen bewohnen, werden die Früchte der sündigen Natur, durch die Kraft ihres heiligen Geistes, getötet und der Mensch bringt die Früchte des heiligen Geistes, die Früchte der göttlichen Natur. Erst wenn der Vater und der Sohn im Menschen wohnen, lebt er das Gesetz und das Evangelium.

Er erkennt

Erfüllt der Nachfolger Jesu die Bedingungen der heiligen Schrift, wird er die Verheißungen empfangen, sein himmlischer Lehrmeister Jesus wird ihm all die Erkenntnisse schenken, seine Gerechtigkeit verleihen, ihn befähigen, diese zu leben und diese zu lehren.

Jeder, der die Gerechtigkeit Christi nicht empfangen hat, kann sie auch nicht lehren, verkünden und bezeugen. Denn was der Mensch nicht hat, kann er auch nicht geben.

Deshalb sagte der himmlische Lehrmeister:

Johannes antwortete und sprach:
Ein Mensch kann nichts empfangen, es sei ihm denn vom Himmel gegeben.
Johannes 3:27

… Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebet es! Matthäus 10:8

Kann der Mensch die Gerechtigkeit Christi nicht bezeugen und geben, dann hat er sie auch nicht empfangen. Wenn der Mensch die Gerechtigkeit Christi nicht bezeugen und lehren kann, dann wird er nicht von Vater und seinem Sohn Jesu bewohnt, sondern immer vom Geist Satans beherrscht.

Dem Menschen werden diese Worte nicht gefallen, weil das Wort Gottes lebendig, wirksam und schärfer ist als jedes zweischneidige Schwert, es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens ist (Hebräer 4:12). Denn ihm ist das Gesetz Gottes zuwider, weil er vom Gesetz der Sünde beherrscht wird, welches gegen das Gesetz Gottes und den Geist Gottes – der ihm seine Sünden aufzeigt und sein Herz richtet – streitet.

Das Gesetz Gottes kämpft gegen das Gesetz der Sünde und das Gesetz der Sünde kämpft gegen das Gesetz Gottes. Die göttliche Natur kämpft gegen die sündige und die sündige Natur kämpft gegen die göttliche. Der Geist Gottes kämpft gegen den Geist Satans und der Geist Satans kämpft gegen den Geist Gottes. Gott, Christus und ihre Boten/Engel kämpfen gegen Satan und seine Boten/Engel, Satan und seine Boten/Engel kämpfen gegen Gott, Christus, ihre Boten/Engel und Menschen.

Wenn der Geist Gottes über den Menschen kommt, offenbart er ihm seine Sünden, der Mensch hasst, wie Satan, die Zurechtweisung und die Offenbarung, deshalb fängt er, durch seine sündige Natur, gegen die Offenbarungen seiner Sünden anzukämpfen, wie Satan, nach Ausreden für seine Sünden zu suchen und gegen Gott zu streiten. Das ist der seit über 6000 Jahren allgegenwärtige Kampf in dieser Welt.

Jeder, der Jesus nicht täglich ähnlicher wird, hat keinen heiligen Geist!

Viele Menschen dieser Welt sind hochmütig und anmaßend. Sie meinen, der heilige Geist würde sie beherrschen, obwohl sie in Wirklichkeit vom Geiste Satans beherrscht und getrieben werden. Das könnten sie anhand der heiligen Schrift und ihren Früchten erkennen. Wegen ihrer sündigen Natur, wegen ihrer ungerechten Früchte, der Früchte der Sünde, Ungerechtigkeit und Gesetzlosigkeit, bringen sie keine gerechten Früchte. Sie sündigen und hassen und brechen die 10 Gebote. Ihre tagtäglichen Gebete um Vergebung ihrer Sünden beweisen, dass sie keine heiligen und gerechten Früchte tragen. Frag dich: An welcher Stelle der heiligen Schrift steht geschrieben, dass Jesus, der Sohn Gottes, seinen Vater für sich um Vergebung bat? An welcher Stelle der heiligen Schrift steht geschrieben, dass Jesus gesündigt hat?

An keiner einzigen Stelle!

Wenn also der Mensch vorgibt, den heiligen Geist zu haben, warum ist er dann nicht wie Jesus, ohne Sünde? Oder glaubt der Mensch, Gott Vater sind zwar alle Dinge möglich, mich aber in dieser Welt, durch seinen Sohn Jesus, von aller Sünde zu befreien, ist ihm nicht möglich, dazu ist er zu schwach?

  • Warum aber konnte Gott es seinem Sohn ermöglichen?
  • Warum konnte Gott es seinen Kindern, den Aposteln Jesu, ermöglichen?
  • Warum kann Gott es all den himmlischen Wesen in seinem Reich ermöglichen?
  • Warum kann Gott es den Menschen in all den 99 nicht in Sünde gefallenen Welten ermöglichen?

Und warum kann Gott es den Menschen in all den weltlichen Kirchen, Freikirchen und Religionen nicht ermöglichen, obwohl Gott sich nicht ändert, er so ist, wie er war und für alle Äonen so bleibt?

Gott kann es nur demjenigen ermöglichen, der im wahren Glauben wandelt, den wahren Gott anbetet, Gottes Gebote hält und Gott gehorsam ist.

Allein die ständigen Beichten in den weltlichen Kirchen beweisen, dass sie

  • Gott und seinen Christus nicht erkannt haben!
  • die Wahrheit nicht kennen und deshalb nicht haben!
  • den breiten Weg gehen!
  • keinen heiligen Geist haben!
  • kein heiliges und gerechtes Leben führen!
  • keine gerechten, sondern ungerechte Früchte tragen!
  • kein guter Baum mit guten Früchten, sondern ein fauler Baum mit schlechten Früchten sind (Matthäus 7:17-18)!

Diese Menschen bitten nicht den wahren Gott Vater, gegen den sie sich versündigt haben, um Vergebung, sondern irrende, fehlbare und sündige Menschen, also nicht Gott, sondern ihren Vater, den Teufel.

Es steht doch geschrieben:

Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tiere die Macht gegeben, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tiere gleich, und wer vermag mit ihm zu streiten? Offenbarung 13:4

Gott Vater sagt uns in der Offenbarung 13:4 klar und deutlich, das Tier aus dem Meer, also das Papsttum, betet den Drachen an, weil das Tier aus dem Meer vom Drachen, also von Satan (Offenbarung 12:9, 20:2), Macht bekam. Das ist das Gleiche, wozu Satan unseren großen himmlischen Bruder verführen wollte.

Es steht geschrieben:

Wiederum nimmt ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: Dieses alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. Da spricht Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir, Satan! Denn es steht geschrieben: «Du sollst JHWH, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!» Matthäus 4:8-10

Auf diese Art hat Satan Jesus versucht, aber unser starker und edler Bruder Jesus widerstand, dank der Macht seines/unseres geliebten himmlischen Vaters. Gott, unserem geliebten, lieben und liebenden himmlischen Vater sei sehr gedankt, durch seinen geliebten Sohn Jesus. Amen

Da die Hure Babylon (das Papsttum, der Vatikan und ihre Römisch-Katholische-Kirche) ihren Geist, Thron und ihre Macht von Satan erhielt (Offenbarung 13:2), beweist sie, dass sie nicht in Jesus war, nicht in Jesus ist und auch nicht in Jesus sein wird, weil sie sich nie ändern wird. Die Hure Babylon ist das Papsttum, welches fallen und verbrannt wird, wie es in der Offenbarung 18:8 geschrieben steht.

Wenn an den Händen der Hure Babylon das Blut von Millionen Seelen klebt, sie sich, wie ihr Vater, der Teufel, niemals ändert und deshalb keine Buße tut, Gott deshalb sie und alle ihre Nachfolger, richten wird, dann kann sie doch keine seligmachende Kirche und erst recht nicht von Jesus sein!

Sie nennt sich nur deshalb eine seligmachende Kirche, um Menschen zu täuschen und zu verführen, weil auch ihr Vater, der Teufel, sich mit den Kleidern der Heiligkeit kleidet, um zu betrügen und irrezuführen. Der Mensch könnte erkennen, wie er verführt und getäuscht wird. Da er aber nicht Gott vertraut und um Rat ersucht, sondern seine irrenden und fehlbaren Hirten, die Gott heimsuchen und strafen wird, kann er die Wahrheit auch nicht erkennen.

Deshalb ruft Gott sein Volk in der Offenbarung 18:4 aus der Hure Babylon heraus, damit es kein Anteil an den Plagen der Hure Babylon hat, nicht stirbt, sondern ewiges Leben erhält.

Denn wer von Gott ist, der kann nicht sündigen (erst recht Gott Gesetz der 10 Gebote nicht verändern, so wie es jedoch die Hure Babylon getan hat und frech, wie ihr Vater, der Teufel, behauptet, von Jesus auch noch die Macht dazu erhalten zu haben), wer von Gott ist, der hört auf den Sohn Gottes und geht nicht in die weltlichen und abgefallenen Kirchen, sondern in seinem Kämmerlein zu Gott und bittet Gott, seinen Vater, persönlich um Vergebung (Matthäus 6:6)! Warum gehen die Menschen zu fehlbaren und sündigen Menschen, wenn Jesus sagte: Unser Vater, der du bist in dem Himmel, vergib uns unsere Schulden. Wo sagt Jesus etwas von: Unser Pfarrer, Priester oder Papst, vergib uns unsere Schulden?

NIRGENDS!

Kann das Volk nicht erkennen, wie Satan es täuscht und in seinem Haus der Dämonen gefangen hält?

  • Kann ein Mensch dieser Welt Jesus, den Christus, eine Sünde zeihen? (Johannes 8:46)
  • Kann ein Mensch dieser Welt Jesus, dem Christus, eine Sünde vorwerfen? (Johannes 8:46)

Wenn nein, warum sündigt dann der Mensch noch, wenn er vorgibt, Jesus nachzufolgen und durch den zu leben, der ohne Sünde ist?

Wie können sie sündigen, wenn der sündlose Jesus das Gesetz in seinen Jüngern erfüllt (Johannes 3:3, 8:32, 8:34-36, Römer 5:17-19, 6:2, 6:6-7, 6:12, 6:16, 6:18, 8:2-4, Galater 3:13, Titus 2:14, 1.Petrus 2:24), damit sie, wie Jesus, nicht sündigen und das Reich betreten können?

Wie ist das möglich?

Ist Jesus so schwach, obwohl

  • er die Vollmacht Gottes hat?
  • er die 10 Gebote in seinen Jüngern erfüllt, damit sie nicht sündigen?
  • geschrieben steht, dass jeder, der ihm nachfolgt, wie Jesus wandelt, also wie Jesus die 10 Gebote hält und nicht sündigt?
  • geschrieben steht, dass jeder Mensch, der durch den heiligen Geist Jesu von neuem geboren ist, nicht mehr sündigen, also Gottes 10 Gebote nicht mehr brechen kann?
  • er vorlebte, wie heilig man sein muss, um das Reich Gottes zu betreten?
  • er lehrte, wie man glauben muss, damit Gott ihn erhört?
  • er bewiesen hat, dass es durch die Kraft Gottes möglich ist, in dieser Welt nicht zu sündigen?
  • er selbst sagte, dass er seine Jünger von der Sünde freimachen wird?
  • er dazu gekommen ist, den Menschen von der Sünde zu trennen, damit er mit Gott wieder vereint ist?
  • er selbst durch seine Diener in der heiligen Schrift sagte, dass es möglich ist?
  • er selbst bewiesen hat, wie viel Macht er hat?
  • er seine Apostel von der Sünde befreit hat und sie dies in der heiligen Schrift bezeugen?

Es steht geschrieben:

Jesus sprach zu ihnen:
Irret ihr nicht darum, weil ihr weder die Schrift kennet noch die Kraft Gottes?
Markus 12:24

Jesus erhielt Macht von Gott, Menschen von den Toten auferstehen zu lassen, kranke zu heilen, Dämonen augenblicklich ausfahren zu lassen (nicht wie die Exorzisten, die Stundenlang vor ihrem Opfer stehen, sie mit unheiligen Wassern und Kreuzen beschwören und obwohl sie sich für so weise halten, nicht mal erkennen, dass sie zu ihrem Werk keine Macht haben, die Dämonen mit ihnen ein Spiel treiben und vor dem Volke lächerlich machen), blinde sehend zu machen, Aussätzige zu reinigen, Besessene, Mondsüchtige und Lahme zu heilen, aber die Macht, um Menschen von aller Sünde zu befreien, soll er nicht erhalten haben, dazu soll seine Macht nicht langen, obwohl er selbst sagt, das Gott ihm die Vollmacht gab Sünden zu vergeben und von Sünde zu befreien?

Jesus hat gesagt:

… Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Johannes 3:3

Wieso meinen die Menschen dieser Welt, Jesus würde kommen und sie in seinem Reich auf Erden 1000 Jahre lang umerziehen, also von neuem gebären, wenn er sagt, dass jeder, der nicht von neuem geboren ist, sein Reich nicht betreten wird?

Wie kann er dann ein 1000-jähriges Reich auf Erden aufrichten, in welchem er angeblich sein Volk umerziehen, also heiligen will, damit sie nicht mehr sündigen, wenn er sagt, dass jeder Mensch, der nicht von neuem geboren ist, in sein Reich nicht kommen kann?

Selbst wenn das 1000-jährige Reich auf Erden stattfinden täte – was nicht der Wahrheit entspricht, denn der 1000-jährige Sabbat wird im Himmel stattfinden, weil die Erde durch die letzten sieben Plagen vollkommen verwüstet ist und Satan mit seinen Dämonen auf der Erde während der 1000 Jahre gefangen sind –, würde es kein Mensch, der sündigt, betreten!

Man hat die Menschen dieser Welt getäuscht, und Satan konnte es nur deshalb erfolgreich tun, weil sie die heilige Schrift und die Kraft Gottes nicht kennen, weil ihnen nicht bekannt ist, was die wahre Wiedergeburt bedeutet. Deshalb, weil die Menschen dieser Welt die heilige Schrift und die Kraft Gottes nicht kennen, konnte man den Menschen durch mühlenartige Predigten einreden, die Wassertaufen hätte sie von neuem geboren. Jeder dieser mit Wasser getauften Täuflinge sieht Tag für Tag, dass er sündigt und doch glaubt er, er sei von neuem geboren, obwohl er sich tagtäglich selbst davon überzeugt, dass er immer noch im Gesetz der Sünde lebt, ihn das Gesetz der Sünde und Satan beherrscht!

  • Sieht der Mensch diesen Widerspruch nicht?
  • Sieht der Mensch nicht, welche Irrlehren und Widersprüche er lehrt und zu seinem Leben macht?
  • Sieht der Mensch nicht, wie Satan mit ihm spielt und ihn zum Narren hält?
  • Kann der Mensch nicht sehen, wie der Geist Satans an den Seiten seiner Seelen spielt, ihm diese Lügen einredet, das Gegenteil der heiligen Schrift lehrt und diese Lügen durch ihn verkündet?
NEIN

Der Herr Jesus, unser großer himmlischer Bruder, nennt es in seiner neusten Botschaft an das Volk Gottes beim Namen:

„Die Menschen werden so blind gehalten, sie werden so betäubt. Deshalb so viele Betäubungen, deshalb so viele Gifte in der Welt, damit der Geist an euch nicht wirken kann, damit ihr nicht erkennt und damit ihr nicht wach werdet.

Und sobald ihr wacht werdet, ist die Finsternis da, die euch betäubt, um euch noch mehr zu betäuben, um euch noch mehr zu verwirren, damit ihr noch dümmer und noch blinder werdet, damit ihr erst recht den breiten Weg geht, damit ich nicht kommen kann, um euch aus dem Sumpf zu ziehen, um euch aus dem Meer zu ziehen, damit ihr mir nachfolgt, damit ihr mich liebt, damit ihr mich und meinen Vater erkennt, damit ich euch hirten kann, damit ich euch, meine Lieben, zu meiner Herde führen kann und damit ihr durch mich lebt, damit ihr so lebt, wie es meinem Vater gefällt, damit ihr für die Ewigkeit bei uns seid.

Denn der Sklave, der Sklave der Sünde, bleibt nicht für den Äon, aber der Sohn bleibt für den Äon und wen der Sohn freimacht, der bleibt mit dem Sohn für den Äon, bei seinem alleinigen und wahren Gott. Das ist Gerechtigkeit durch Glauben, wenn du glaubst, wie es geschrieben steht.“
Botschaft an das Volk Gottes – Gerechtigkeit durch Glauben.

Der Mensch kann es nicht mehr sehen, weil Satan ihn, wie in 2.Korinther 4:3-4 geschrieben, blendet. Deshalb ist die Welt vom Glauben abgefallen, weil der Mensch nicht auf Gott und sein Wort hört, das lebendig, wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert ist, das sein Gedanken und Herz richtet, sein Mark und Bein durchschneidet, sondern auf Satan und seine sanften und angenehmen Lügen hört, der ihn in seinen Sünden und Lügen bestätigt. Ja, der Mensch will sanft und liebevoll belogen werden, er will hören, was seinem sündigen und bösen Herzen gefällt, denn dann meint er, die Wahrheit zu bekommen. Dass man ihn in seinen Sünden einschläfert, bemerkt er wegen seiner geistigen Blindheit überhaupt nicht. Genau so will es das Gesetz der Sünde haben, genau das gleiche Gesetz, welches Satan beherrscht.

Das Gesetz der Sünde ist das Gegenteil von Gottes Gerechtigkeit!

Deshalb rebelliert das vom Gesetz der Sünde beherrschte Herz gegen die Gerechtigkeit Gottes, weil Gottes Wahrheit das Herz richtet, das Mark und Bein durchschneidet und deshalb für das Herz zu scharf und unerträglich ist! Das sündige Herz widerstrebt der Wahrheit, dem Gesetz Gottes, weil es sich dem Gesetz nicht unterstellen kann! Deshalb liebt es die sanften und angenehmen Lügen, die der Geist Satans ihm eingibt.

Daran ist jedoch nicht Gott, sondern der Sünder selbst schuld!

Gott sagt durch seine Prophetin dazu Folgendes:

„Wer beherrscht heute die Welt, und wer hat sich dazu entschieden, unter dem Banner des Fürsten der Finsternis zu stehen? Nun, es ist nahezu die ganze Welt. Alle, die Jesus Christus nicht angenommen haben, wählten dem Fürsten der Finsternis als ihren Führer; und sobald sie unter diesem Banner stehen, haben sie Verbindung mit bösen Engeln. Entweder böse Engel oder Engel Gottes beherrschen die Sinne der Menschen. Unsere Sinne sind entweder der Herrschaft Gottes ausgeliefert oder der Herrschaft der Mächte der Finsternis; und es wäre gut für uns, wenn wir danach fragen, wo wir heute stehen – unter dem blutbefleckten Banner des Fürsten Immanuel oder unter dem schwarzen Banner der Mächte der Finsternis. 

Wir müssen jede Vorbereitung treffen, die in unserer Macht steht, dem Seelenfeind zu widerstehen. Jede Vorkehrung ist getroffen worden, alles in Gottes Plan ist bereitgestellt, so daß der Mensch nicht seinen eigenen Trieben überlassen ist, seinen eigenen begrenzten Kräften, den Kampf gegen die Mächte der Finsternis in seiner eigenen begrenzten Kraft weiterzuführen, denn er würde mit Sicherheit versagen, wäre er sich auf diese Weise selbst überlassen.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 480-481

Gott hat mit seinem Sohn zur Rettung des Menschen für alles gesorgt und dem Menschen kostenlos angeboten, aber der träge, faule und bequeme Sklave ist zu faul und zu bequem die Bedingungen zu erfüllen und deshalb empfängt er auch die Verheißungen nicht.

Damit es den Menschen aber nicht so drastisch auffällt, täuschen Satan und die Dämonen sie, damit sie meinen, die Verheißungen erhalten zu haben. Deshalb schenken Satan und die Dämonen ihnen falsche Wunder, Erscheinungen und Zeichen, um die Sklaven der Sünde, da sie nicht auf Gott und seinen Christus vertrauen, durch Täuschungen sanfte Lehren und angenehme Lügen weiter in ihren Reihen zu halten. So ist der Mensch der Meinung, da er nicht durch die heilige Schrift, sondern durch seine Gefühle, Meinung und Nächsten prüft, es sei von Gott. So hält Satan seine Schafe in seinen Reihen und seine Schafe bemerken es nicht mal.

Gott sagt zu seinem Volk in einer Botschaft dazu Folgendes:

„Satan bestätigt eure falschen Wege durch Zeichen und Wunder, damit ihr diese Wege weiter geht und nicht erkennt, dass ihr in Wahrheit ihm dient und Abgefallene und dem Tode Geweihte seid.

Satans geistlich Inspirierte stellen mit großartiger Beredsamkeit seine Lügen als Wahrheit dar und verschleiern Satans Scheußlichkeiten, damit diese im Gewand der Schönheit erscheinen. Durch all die von Satan erschaffenen Glaubensrichtungen sollen Menschen glauben, dem wahren Gott zu dienen, ihm zu opfern, für ihn zu kämpfen und sogar zu töten, ohne zu erkennen, dass sie in Wahrheit von Gott getrennt sind und nicht Gott, sondern Satan anbeten und ihm dienen. …

Da die Menschen die Macht Satans und seiner Dämonen nicht kennen, kann er sie durch Wunderheilungen und Zeichen verführen, sie in ihrem falschen Glauben stärken und bestätigen, damit sie glauben, dem wahren Gott zu dienen, aber in Wahrheit Satan die Ehre erweisen. Durch Marienerscheinungen verführt Satan die, welche Gott und seinem Wort nicht vertrauen, weil sie nicht glauben, wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht, weil sie nicht auf den einzigen Mittler Jesus, sondern auf den von Satan eingesetzten Mittler Maria vertrauen.

Satan schenkt den Menschen falsche Erscheinungen, zu deren Orten sie pilgern, deren Götzenbilder sie anbeten, und durch diesen Götzendienst geben sie Satan die Ehre, den wahren Gott entehren sie dadurch und speien ihm ins Angesicht. Satan schenkt den Menschen einen schwarzen Stein, zu dem sie pilgern, den sie anbeten, und durch diesen Götzendienst geben sie nicht Gott, sondern Satan die Ehre. Satan schenkt den Menschen falsche Propheten, die zu Morden an Ungläubigen, also zur Sünde aufrufen und heuchlerisch Falsches über Leben und Liebe verkünden.

Anderen schenkt er Sakramente und Symbole, die sie zur Ehre Satans erhöhen, verehren und anbeten. Er schenkt euch falsche Heilige, die ihr erhöht, verehrt, denen ihr huldigt und die ihr anbetet. Weiteren schenkt Satan eine Mauer, zu der sie pilgern und die sie zu ihrem Götzen machen, wo sie mit bedecktem Haupt beten, wodurch sie ihr Haupt schänden. Anderen wiederum schenkt Satan Tiere, die sie erhöhen, verehren und anbeten. Wieder anderen schenkt Satan einen falschen Christus, zu dem sie pilgern, dem sie folgen und den sie anbeten.

Satan erschuf euch Götzen, gab ihnen neue Namen, neues Gewand und nannte dies Wahrheit. Er blendet die Menschen, damit diese seine Lügen annehmen und glauben, obwohl sie ihre Bitterkeit fühlen, spüren und erkennen, aber nicht umkehren wollen oder können, weil er ihnen durch ihre Nächsten und Lieben mit dem Tode droht, sie verunsichert, zum Zweifeln bringt und einschüchtert. Durch andere heilt Satan aus der Ferne oder gibt sich für wiedergeborene Bekannte und Persönlichkeiten aus.

Durch andere wiederum spricht er aus früheren Leben, um die Unwissenden zu beeindrucken, damit diese den Lügen des Sprechenden folgen. Die List, Falschheit, Redekunst, Verführungen und Ideen des Feindes nehmen zum Erreichen seines Zieles kein Ende, um dich, einen schwachen Menschen, zu Fall zu bekommen. Weil der Mensch die Macht Satans nicht kennt, erhebt sich das Herz des Menschen und er maßt sich an, ihn bekämpfen und besiegen zu können.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Wenn der heilige Geist über den Menschen kommt und den Menschen wegen seiner Sünden überführt, jammert und klagt der Gesetzlose, du richtest mich, du klagst mich an, du verurteilst mich, du hast keine Liebe. Ja, es ist wahr, der Geist Gottes richtet die Gedanken und das Herz. Er hat auch das Recht dazu sein Eigentum zu richten!

Gott und sein Sohn Jesus wählen aber auch ihr Werkzeug, durch welches sie ihr Volk lieben, trösten, lehren, richten, strafen, zurechtweisen, warnen und führen. War es nicht so bei Mose? Gott und sein Sohn, die zwei Höchsten des ganzen Universums, entscheiden, durch wen sie ihr Volk richten, nicht der sündige, irrende und fehlbare Mensch dieser Welt.

Und sie haben einen gewählt, um im Kleinen das Große vorzubereiten. Sie haben einen zur Vorbereitung des weltweiten Wirkens Gottes und seines Sohnes Jesus gesandt, das Volk gerufen, unterrichtet, überzeugt, gewarnt, Zeugen geschaffen, damit es dem Volk nicht wie dem Volk in der Wüste unter Mose ergeht, wenn sie diesen einen in göttlicher Vollmacht wieder senden.

Jeder, der die neue Wahrheit nicht erkennt, beweist, dass er auch die alte nicht kennt. Denn würde er die Alte kennen, würde er auch die NEUE erkennen und annehmen.

Jeder, der die neue Wahrheit nicht erkennt,

  • beweist, dass er die heilige Schrift und die Kraft Gottes nicht kennt!
  • beweist, dass er Gott und seinen Sohn Jesus nicht kennt!
  • beweist, dass er die zuvor offenbarte Wahrheit nicht kennt!
  • beweist die Abwesenheit des heiligen Geistes!
  • wird auch den Gesandten Gottes und Christi nicht erkennen!
  • wird auch das weltweite Wirken Gottes und Christi nicht erkennen!
  • wird bei den letzten sieben Plagen sterben!

Gott Vater sagt durch seine Prophetin Folgendes dazu:

„In jedem Zeitalter gibt es eine neue Entwicklung der Wahrheit, eine besondere Botschaft für das jeweilige Geschlecht. Die alten Wahrheiten sind alle wichtig und bedeutungsvoll, auch sind die neuen nicht unabhängig von den alten, sondern vielmehr eine Entfaltung derselben. Nur wenn die alten Wahrheiten verstanden werden, können wir neue fassen und begreifen. Als Christus seinen Jüngern die Wahrheit betreffs seiner Auferstehung eröffnen wollte, fing er an „von Mose und allen Propheten und legte ihnen alle Schriften aus, die von ihm gesagt waren.“ Lukas 24,27. Das Licht aber, das beim Entfalten der neuen Wahrheit leuchtet, verherrlicht die alte Wahrheit. Wer die neue Wahrheit verwirft oder vernachlässigt, besitzt in Wirklichkeit auch nicht die alte. Sie verliert für ihn ihre lebengebende Kraft und wird zur leblosen Form.

Es gibt Menschen, welche bekennen, die Wahrheiten des Alten Testamentes zu glauben und zu lehren, während sie das Neue Testament verwerfen. Indem sie sich aber weigern, die Lehren Christi anzunehmen, zeigen sie, daß sie auch dem nicht glauben, was die Patriarchen und Propheten geredet haben. „Wenn ihr Mose glaubtet,“ sagte Christus, „so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben.“ Johannes 5,46. Daher liegt auch selbst in ihren Lehren aus dem Alten Testament keine wirkliche Kraft.

Viele, welche behaupten, das Evangelium zu glauben und zu lehren, befinden sich in ähnlichem Irrtum. Sie setzen die alttestamentliche Schrift beiseite, von welcher Jesus sagte: „Sie ist‘s, die von mir zeuget.“ Johannes 5,39. Indem sie das Alte Testament verwerfen, verwerfen sie tatsächlich auch das Neue, denn beide sind Teile eines unzertrennlichen Ganzen. Niemand kann das Gesetz Gottes richtig darstellen ohne das Evangelium, und wiederum nicht das Evangelium ohne das Gesetz. Das Gesetz ist das verkörperte Evangelium und das Evangelium ist das entfaltete Gesetz. Das Gesetz ist die Wurzel, das Evangelium ist die wohlriechende Blüte und Frucht, die es trägt.

Das Alte Testament wirft Licht auf das Neue und das Neue wirft Licht auf das Alte. Jedes ist eine Offenbarung der Herrlichkeit Gottes in Christo. Beide enthalten Wahrheiten, deren tiefere Bedeutungen dem ernsten Forscher beständig mehr erschlossen werden.“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse (1911), S. 95-96

Charaktervergleich – Geist Gottes vs. Geist Satans!

Geist Gottes

heilige Geist
Geist der Wahrheit
kämpft um den Menschen
tröstet
Charakter Gottes
lehrt die Wahrheit
richtet den Blick auf Jesus
führt zum Wort Gottes
heiligt
macht vollkommen
sucht Gottes und Jesu Ehre
ehrt
würdigt
ist gerecht
überzeugt den Menschen
kennt keine Gewalt
lässt frei entscheiden
liebt und hält Gottes 10 Gebote
kämpft für die 10 Gebote
richtet die 10 Gebote auf
befreit vom Sündigen
befreit vom Brechen der 10 Gebote
ist Licht und keine Finsternis
dient zur Gerechtigkeit
führt zu Vater und zu Jesus
führt zum Gesetz Gottes
erfüllt das Gesetz Gottes
führt zur Gerechtigkeit
füllt mit der Liebe Gottes
macht sehend
schenkt himmlische Weisheit
ist treu und entwirrt
tröstet
erfüllt mit Frieden
erfüllt mit Freude
macht glücklich
bewirkt die Wiedergeburt/Neugeburt
führt ins ewige Leben

Wenn der Mensch die 10 Gebote hält und nicht mehr sündigt, ist er gerecht wie Jesus und von Jesus.

So steht es geschrieben:

… Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er gerecht ist. … 1.Johannes 3:7

Geist Satans

unheilige Geist
Geist des Irrtums
kämpft um den Menschen
provoziert und reizt
Charakter Satans
lehrt Irrlehren
richtet den Blick auf sündige Menschen
führt vom Wort Gottes weg
täuscht Heiligkeit vor
kann nicht vollkommen machen
sucht Satans Ehre
entehrt
entwürdigt
ist ungerecht
zwingt den Menschen
wendet Gewalt an
erpresst
hasst und bricht Gottes 10 Gebote
kämpft gegen die 10 Gebote
schafft die 10 Gebote ab
hält unter der Sünde
ermöglicht das Brechen der 10 Gebote
ist Finsternis und kein Licht
dient zur Ungerechtigkeit
führt zu Satan
führt vom Gesetz Gottes weg
erfüllt das Gesetz der Sünde
führt zur Ungerechtigkeit
füllt mit Hass
macht blind
schenkt irdische Weisheit
täuscht und verwirrt
terrorisiert
erfüllt mit Hass und Unfrieden
erfüllt mit Traurigkeit
macht unglücklich
hält in Sünden fest
führt in den ewigen Tod

Wenn der Mensch die 10 Gebote bricht und immer noch sündigt, ist er ungerecht wie Satan und von Satan.

So steht es geschrieben:

… Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel …
1.Johannes 3:7

Prüfe dich, welches Gesetz dich beherrscht, ob es das Gesetz Gottes oder das Gesetz der Sünde ist:
Ist das Gesetz Gottes oder Gesetz der Sünde dein Herr?

Was fürchtet und hasst Satan?

Es steht geschrieben:

An jenem Tage ging Jesus zum Hause hinaus und setzte sich an das Meer. Und es versammelte sich eine große Volksmenge zu ihm, so daß er in ein Schiff trat und sich setzte; und alles Volk stand am Ufer. Und er redete zu ihnen vieles in Gleichnissen und sprach: Siehe, der Sämann ging aus zu säen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg, und die Vögel kamen und fraßen es auf. Anderes aber fiel auf den felsigen Boden, wo es nicht viel Erde hatte; und es ging alsbald auf, weil es nicht tiefe Erde hatte; als aber die Sonne aufging, ward es verbrannt; und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es. Anderes aber fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten es. Anderes aber fiel auf gutes Erdreich und brachte Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig und etliches dreißigfältig. Wer Ohren hat zu hören, der höre! Matthäus 13:1-9

So höret nun ihr das Gleichnis vom Sämann: So oft jemand das Wort vom Reiche hört und nicht versteht, so kommt der Böse und raubt das, was in sein Herz gesät ist. Das ist der, bei welchem es an den Weg gestreut war. Auf den felsigen Boden gestreut aber ist es bei dem, welcher das Wort hört und alsbald mit Freuden aufnimmt; er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch. Wenn nun Trübsal oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, so nimmt er alsbald Anstoß. Unter die Dornen gesät aber ist es bei dem, welcher das Wort hört; aber die Sorge um das Zeitliche und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht. Auf das gute Erdreich gesät aber ist es bei dem, welcher das Wort hört und versteht; der bringt dann auch Frucht, einer hundertfältig, ein anderer sechzigfältig, ein dritter dreißigfältig. Matthäus 13:18-23

Wenn euch die Welt haßt, so wisset, daß sie mich vor euch gehaßt hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihrige lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum haßt euch die Welt. Johannes 15:18-19

Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt haßt sie; denn sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin. Johannes 17:14

Verwundert euch nicht, Brüder, wenn euch die Welt haßt! 1.Johannes 3:13 

Satan fürchtet Gott, Christus, die Wahrheit, Gebete, alles Heilige!

Satan hasst und fürchtet Gott!

„Satan ist nie untätig. Er hasst Gott. Ständig verleitet er die Menschen zu falschen Taten.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 84-85

»Naht euch Gott.« Was ist das Ergebnis? Wir können uns nicht Gott nahen, seine Lieblichkeit und sein Mitgefühl schauen, ohne unsere Mängel zu erkennen und vom Wunsch erfüllt zu sein, einen höheren Standard zu erreichen. »So naht er sich euch.« Der Herr wird sich dem nahen, der seinen Glaubensgeschwistern das Böse bekennt, das er ihnen angetan hat, und der dann in Demut und Reue verspürt, wird sich hüten, den Heiligen Geist zu betrüben, um sich dann von Gott zurückzuziehen, weil er weiß, dass seine Handlungsweise Gott nicht gefällt.

Wieviel besser und sicherer ist es, sich Gott zu nahen, damit das reine Licht, das aus seinem Wort scheint, die Wunden heile, die die Sünde in der Seele geschlagen hat! Je näher wir Gott sind, desto sicherer sind wir, denn Satan hasst und fürchtet die Gegenwart Gottes.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 536-537

Satan hasst Christus und seine Jünger!

„Satan hasste Christus wegen dessen Stellung vor Gott. Dieser Hass gegen Ihn nahm zu, als er selbst entthront wurde. Er hasste den, der sich selbst dahingab, Sünder zu erlösen. Dennoch sandte Gott Seinen Sohn in diese Welt, über die Satan herrschen wollte — als hilfloses, aller menschlichen Schwachheit unterworfenes Kind. Er erlaubte Ihm, sich zusammen mit jedem Menschen den Gefahren des Lebens auszusetzen und, wie jeder andere Mensch auch, den Lebenskampf zu führen — mit dem Wagnis, zu versagen und auf ewig verloren zu gehen.“
Ellen G. White, Der Messias (2010), S. 27

„So wie Christus grundlos gehasst wurde, so wird auch sein Volk ohne Ursache gehasst — nur deshalb, weil es den Geboten Gottes gehorsam ist und seine Werke tut. Wenn Jesus, der rein, heilig und makellos war, der nur Gutes in unserer Welt tat, wie ein gemeiner Verbrecher behandelt und zum Tod verurteilt wurde, ohne dass es nur den geringsten Beweis einer Schuld gegeben hätte, was können dann seine Jünger erwarten?

Doch nur die gleiche Behandlung, ganz gleich ob ihre Lebensführung fehlerlos und ihr Charakter rechtschaffen ist. Von Menschen erlassene Gesetze, die von satanischen Werkzeugen unter dem Vorwand des Guten und der Eindämmung des Bösen fabriziert wurden, werden hoch gehalten, während Gottes heilige Gebote verachtet und mit Füßen getreten werden …

Wir sehen, wie angeblich rechtschaffene Menschen die Gesinnung Satans ausleben können, um ihre bösen Absichten durch Neid, Eifersucht und religiösen Fanatismus auszuführen … Zwischen Satan und dem Sünder gibt es keinen Krieg, auch nicht zwischen gefallenen Engeln und gefallenen Menschen. Beide haben dieselben Eigenschaften, beide sind böse, weil sie von Gott abgefallen sind und sündigen …“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 287

Satan hasst Selbstlosigkeit, das Prinzip des Reiches Gottes!

„Selbstlosigkeit ist das Prinzip des Reiches Gottes. Satan hasst dieses Prinzip und leugnet, dass es existiert. Von Beginn des großen Kampfes an war sein Bestreben, Gott nachzuweisen, dass er aus selbstsüchtigen Beweggründen handelt, und bei allen, die Gott dienen, versucht er dasselbe. Das zu widerlegen ist die Aufgabe Christi und aller Menschen, die seinen Namen tragen.

Christus nahm Menschengestalt an, um uns ein Beispiel eines selbstlosen Lebens zu geben, und alle, die seine Grundsätze annehmen, müssen mit ihm zusammenarbeiten, um sie im praktischen Leben umzusetzen. Sie müssen sich für die Gerechtigkeit entscheiden, weil es recht ist, und für die Wahrheit einstehen, auch dann, wenn es Opfer und Leidensbereitschaft von ihnen fordert. — „Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn, und ihre Gerechtigkeit kommt von mir, spricht der Herr.“ Jesaja 54,17;“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 2 (2002), S. 188

Satan hasst Gottes Gesetz!

„Als Satan die Menschen veranlaßte, das zweite Gebot zu übertreten, zielte er darauf ab, ihre Vorstellungen von dem Wesen Gottes herabzusetzen. Und wenn sie das vierte aufgaben, würde er sie so weit bringen, Gott gänzlich zu vergessen. … Seine Feindschaft gegen das Gesetz trieb Satan, jedes Gebot des Dekalogs zu bekämpfen. Dem edlen Grundsatz der Liebe und Treue zu Gott, dem Vater aller Lebewesen, sind kindliche Liebe und Gehorsam nahe verwandt.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 313 und 314

„Die heiligen Gebote, die Satan haßte und zu vernichten suchte, werden in einem sündlosen Weltall hoch in Ehren gehalten werden.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 320

„Wie Christus ohne Ursache gehasst wurde, so wird sein Volk auch gehasst werden, weil es den Geboten Gottes gehorcht. Wenn der Reine, Heilige und Unbefleckte, der in unserer Welt nichts als Gutes tat, wie ein gemeiner Verbrecher behandelt und zum Tode verurteilt wurde, müssen seine Jünger eine ähnliche Behandlung erwarten, egal wie makellos ihr Leben und tadellos ihr Charakter auch sein mag.

Verfügungen des Menschen – von Satan geschmiedete Gesetze – werden unter dem Vorwand der Güte und Eindämmung des Bösen erhöht werden, während man Gottes heilige Gebote verachtet und mit Füßen tritt. Und alle, die ihre Treue durch Gehorsam zum Gesetz Gottes beweisen, müssen vorbereitet sein, verhaftet und vor Ausschüsse gestellt zu werden, die Gottes heiliges Gesetz nicht als ihren Maßstab haben.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 596

„Ich sah, daß Satan seinen Engeln gebot, ihre Fallstricke besonders für diejenigen zu legen, welche auf die Wiederkunft Christi warten und alle Gebote Gottes halten. Satan sagte seinen Engeln, daß die Kirchen eingeschlafen seien; er wolle aber seine Macht und seine lügenhaften Wunder noch mehr ausdehnen und sie festhalten. „Aber“, sagte er, „die Sekte der Sabbatisten hassen wir; sie wirken beständig gegen uns und nehmen uns unsere Untertanen weg, um das verhaßte Gesetz Gottes zu halten. Geht und erfüllt diejenigen, welche Ländereien und Geld besitzen, mit Sorgen.

Wenn ihr sie dahin bringen könnt, ihre Neigungen diesen Dingen zuzuwenden, so können wir sie doch bekommen. Sie mögen bekennen, was sie wollen, laßt sie nur mehr Sorge tragen für ihr Gold als für den Fortschritt des Reiches Christi oder die Ausbreitung der Wahrheiten, die wir hassen. Führt ihnen die Welt in dem günstigsten Lichte vor, damit sie dieselbe lieben und vergöttern. … Veranlaßt womöglich Verwirrung und Störung. Zerstört ihre Liebe untereinander. Macht ihre Prediger entmutigt und verzagt, denn wir hassen sie.“
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte sowie Geistliche Gaben (1951), S. 254

Satan fürchtet Gebete!

„Das Gebet besitzt eine große Macht. Unser großer Gegner versucht beständig, die betrübte Seele von Gott fernzuhalten. Die Anrufung des Himmels durch den geringsten Gläubigen muss Satan mehr fürchten als Kabinettsbeschlüsse oder Vollmachten von Königen. …

Wenn Satan meint, jemanden zu verlieren, bemüht er sich aufs äußerste, ihn zu halten. Wird sich der Einzelne dieser Gefahr bewusst, in der er sich befindet, und sucht er in seiner Not inbrünstig Kraft bei Jesus, fürchtet Satan, einen Gefangenen zu verlieren. Er ruft neue Engelscharen herbei, um den armen Menschen zu umgeben und einen Wall der Finsternis zu bilden, damit ihn kein himmlisches Licht erreicht.

Wenn der Gefährdete aber ausharrt und sich in seiner Hilflosigkeit auf die Macht des Blutes Christi beruft, achtet unser Erlöser auf das ernste Gebet des Glaubens und schickt besonders mächtige Engel als Verstärkung, um ihn zu befreien.

Satan kann es nicht vertragen, dass man sich an seinen mächtigen Gegenspieler wendet, denn er fürchtet sich und zittert vor dessen Kraft und Majestät. Beim Anhören eines inbrünstigen Gebets erzittert Satans ganzes Gefolge. Fortwährend ruft er Legionen böser Engel herbei, um sein Vorhaben auszuführen. Wenn dann übermächtige Engel in himmlischer Waffenrüstung den matt werdenden, verfolgten Menschen zu Hilfe eilen, weicht Satan mit seinem Heer zurück, wohl wissend, dass sein Kampf verloren ist.

Die willfährigen Untertanen Satans sind tatkräftig auf ein Ziel ausgerichtet. Obgleich sie sich gegenseitig hassen und untereinander Streit haben, nützen sie doch jede Gelegenheit zur Erreichung ihres gemeinsamen Zieles. Doch der große Herrscher des Himmels und der Erde hat Satans Macht begrenzt.“
Ellen G. White, Das Gebet (2010), S. 186-187

Satan fürchtet, Gottes Wort könnte die Sorglosen wachrütteln und ihr verhärtetes Herz beeindrucken!

„Das Gleichnis vom Sämann befasst sich hauptsächlich damit, wie entscheidend wichtig die Beschaffenheit des Bodens für das Gedeihen der ausgestreuten Saat ist. Christus sagte seinen Zuhörern damit ungefähr Folgendes: Ihr schadet euch selbst, wenn ihr nur als Kritiker meiner Arbeit auftretet oder in eurer Enttäuschung verharrt, weil das, was ich tue, nicht euren Erwartungen entspricht. Entscheidend wichtig ist für euch, ob ihr meine Botschaft annehmt oder ablehnt, denn davon hängt euer ewiges Schicksal ab.

Den Samen, der an den Wegrand fiel, deutete er so: „Wenn jemand das Wort von dem Reich hört und nicht versteht, so kommt der Böse und reißt hinweg, was in sein Herz gesät ist.“ Matthäus 13,19

Dieser auf den Weg gefallene Same steht also für das Wort Gottes, das ins Herz eines unaufmerksamen Zuhörers fällt. Wie ein Weg von Menschen und Tieren festgetreten wird, so verhärtet sich das Herz, das zur Landstraße für die Welt mit ihren Freuden und Sünden geworden ist. Verstrickt in Selbstsucht und Nachsicht gegenüber eigenen Fehlern, wird die Seele verstockt „durch den Betrug der Sünde“. Hebräer 3,13. Lähmung befällt die geistlichen Fähigkeiten solcher Menschen; sie hören das Wort, ohne es zu verstehen, und merken gar nicht, wie sehr es gerade ihnen gilt. Sie erkennen ihre eigene Not und Gefahr, in der sie schweben, nicht. Die Liebe Christi nehmen sie nicht wahr, und seine Gnadenbotschaft lassen sie wie etwas vollkommen Uninteressantes an sich vorübergehen.

Wie die Vögel nur darauf warten, den Samen am Weg aufzupicken, so lauert auch Satan darauf, den Samen der göttlichen Wahrheit vom Boden der Seele wieder wegzunehmen. Er fürchtet, dass Gottes Wort die Sorglosen wachrütteln und ihr verhärtetes Herz beeindrucken könnte. Darum sind Satan und seine Engel überall zu finden, wo das Evangelium gepredigt wird. Aber während die Engel des Himmels das menschliche Herz mit Gottes Wort erfüllen wollen, bemüht sich der Böse, es wirkungslos zu machen. Mit einem Eifer, dem nur seine Bosheit gleichkommt, versucht er dem Einfluss des Geistes Gottes entgegenzuarbeiten. Immer wenn ein Mensch sich von der Liebe Christi angezogen fühlt und den Heiland suchen möchte, tut Satan alles, um ihn daran zu hindern. Er lenkt seine Gedanken auf weltliche Dinge, stachelt ihn zur Kritik an oder weckt bei ihm Zweifel und Unglauben. Dann gefällt dem Zuhörer plötzlich die Ausdrucksweise oder das Auftreten des Predigers nicht mehr, und er beschäftigt sich nur noch mit dessen Fehlern. Dadurch fühlt er sich so gestört, dass die Wahrheit, die er so dringend brauchte und die Gott ihm in seiner Gnade gesandt hat, keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Satan hat viele Helfer. Nicht wenige geben vor, Christen zu sein, und unterstützen dabei die Bemühungen des Versuchers, den Samen der Wahrheit in den Herzen der Menschen zu vernichten. Viele hören sich die Predigt des Wortes Gottes an und kritisieren sie dann zu Hause heftig. Sie sitzen über die Worte eines Predigers zu Gericht wie über die Ausführungen eines Dozenten oder Politikers und erkennen die Botschaft nicht als das Wort des Herrn an sie. Sie machen Witze darüber oder kommentieren sie sarkastisch. Charakter, Beweggründe und Handlungsweise des Predigers werden ebenso zum beliebten Gesprächsstoff wie das Verhalten anderer Gemeindeglieder. Sogar vor den Ohren Unbekehrter richtet man über die Gläubigen und verbreitet Klatsch und üble Nachrede. Oft sprechen Eltern in dieser Weise in Gegenwart ihrer Kinder und zerstören so die Achtung vor den Mitarbeitern Gottes und dem, was sie zu sagen haben. Die Folge davon ist, dass sich diese Geringschätzung nicht selten sogar auf das Wort Gottes selbst überträgt.

So wird in den Heimen vieler vorgeblicher Christen die Jugend zum Unglauben erzogen. Und die Eltern fragen sich dann, warum ihre Kinder so wenig Interesse am Evangelium, dafür aber umso bereitwilliger Zweifel an der Wahrheit der Bibel zeigen. Sie möchten gerne wissen, weshalb sie sittlichen und religiösen Einflüssen so schwer zugänglich sind. Sie können nicht einsehen, dass es ihr eigenes Vorbild war, welches die Herzen ihrer Kinder abstumpfte. Der gute Same fand keinen Raum zum Wurzeln und Satan riss ihn hinweg.“
Ellen G. White, Bilder vom Reiche Gottes (2000), S. 27-28

Satan fürchtet das Bekanntwerden seiner Pläne!

Nichts fürchtet der große Betrüger so sehr, als daß wir mit seinen Plänen bekannt werden. Um seinen wahren Charakter und seine Absichten besser zu tarnen, ließ er sich so darstellen, daß sein Name keine stärkere Erregung als Spott oder Verachtung erweckte. Es gefällt ihm sehr wohl, sich als ein lächerliches oder abscheuliches Wesen, als Ungestalt, halb Tier, halb Mensch, abgebildet zu sehen.

Es ist ihm angenehm, seinen Namen in Spaß und Spott von denen nennen zu hören, die sich selbst für verständig und wohlunterrichtet halten. Weil er sich mit größter Geschicklichkeit verstellt hat, erhebt sich so häufig die Frage: Ist solch ein Wesen wirklich vorhanden? Es ist ein Beweis seines Erfolges, daß man Ansichten, die von den deutlichsten Zeugnissen der Heiligen Schrift Lügen gestraft werden, in der religiösen Welt so allgemein annimmt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 513

Nichts fürchtet Satan so sehr, als dass Gottes Volk beginnt, den Weg zu bereiten!

„„Nichts fürchtet Satan so sehr, als daß Gottes Volk beginnt, den Weg zu bereiten, indem es jedes Hindernis aus dem Wege räumt, damit der Herr seinen Geist … ausgießen kann. Ginge es nach Satans Willen, dann gäbe es bis zum Ende der Zeit nie wieder eine geistliche Erweckung, sei sie nun groß oder klein. … Es ist möglich, seiner Macht zu widerstehen. Wenn der Weg für Gottes Geist geebnet ist, dann werden die Segnungen kommen.

Satan kann den Segensstrom für Gottes Volk nicht zurückhalten, so wenig, wie er des Himmels Fenster verschließen kann, daß es nicht regne auf Erden. Böse Menschen und die Teufel können Gottes Werk nicht hindern oder seine Gegenwart aus den Versammlungen seines Volkes ausschließen, wenn es bereit ist, mit gedemütigten und zerknirschten Herzen seine Sünden zu bekennen und zu lassen und im Glauben Gottes Zusagen zu beanspruchen.“
Ellen G. White, Gemeinschaft mit Gott (1967), S. 19-20

Satan will nicht, dass die Lehre der „Rechtfertigung durch Glauben“ klar dargelegt wird!

„Der Feind des Menschen und Gottes will nicht, dass diese Wahrheit [Rechtfertigung durch Glauben] klar dargelegt wird; denn er weiß, dass seine Macht gebrochen wird, wenn die Menschen sie vollständig aufnehmen. Wenn es ihm gelingt, den Verstand so zu kontrollieren, dass Zweifel, Unglaube und Finsternis die Erfahrung derer prägen, die behaupten, Kinder Gottes zu sein, kann er sie mit Versuchungen überwältigen. Dieser einfache Glaube, der Gott beim Wort nimmt, sollte ermutigt werden. Gottes Volk muss den Glauben haben, der die göttliche Kraft ergreift; „denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben, und das nicht aus euch, sondern Gottes Gabe ist es.“

Nicht alle werden das Licht empfangen, ihre Sünden aufgeben und den Worten des ewigen Lebens glauben, und ohne sich zurückzuziehen von einer Wahrheit zur anderen gehen, bis sie in die ganze Wahrheit geführt werden. Diejenigen, die glauben, dass Gott ihnen um Christi willen die Sünden vergeben hat, sollten es nicht versäumen, in der Versuchung den guten Kampf des Glaubens zu führen. Ihr Glaube sollte stärker werden, bis ihr christliches Leben wie auch ihre Worte verkünden: „Das Blut Jesu Christi hat mich von aller Sünde gereinigt.““
Ellen G. White, Review and Herald, Vol. 66, No. 35, 3. September 1889, S. 546

Satan will nicht, dass die Warnungen, Zurechtweisungen und Ratschläge des Geistes Gottes beachtet werden!

„Wenn die Warnungen, Zurechtweisungen und Ratschläge des Geistes Gottes beachtet werden, ist es für Satan nicht mehr so einfach, Menschen zu betrügen und zu verführen.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 1 (2000), S. 48

Satan fürchtet den Verlust seiner Gefangenen!

„Ich schaute im Geist böse Engel im Kampf um Seelen, und die Engel Gottes widerstanden ihnen. Der Kampf war schwer. Böse Engel verdarben die Umgebung durch ihren vergiftenden Einfluß. Sie scharten sich um diese Seelen, um deren Empfindsamkeit zu betäuben. Heilige Engel warten besorgt auf eine Gelegenheit, um Satans Heer zurückzuschlagen. Die Tätigkeit der guten Engel besteht aber nicht darin, die Sinne der Menschen gegen deren Willen zu beherrschen. Wenn sie sich dem Feind ergeben und keinerlei Anstrengungen machen, ihm zu widerstehen, können die Engel Gottes nichts weiter tun, als Satans Heere in Schach zu halten, damit sie kein Unheil anrichten, bis den in Gefahr lebenden Menschen weiteres Licht gegeben wird, das sie bewegen soll, sich aufzumachen und nach himmlischer Hilfe Ausschau zu halten. Jesus wird die heiligen Engel nicht beauftragen, diejenigen freizukämpfen, die selbst nichts zu ihrer eigenen Befreiung unternehmen.

Wenn Satan meint, eine Seele zu verlieren, bemüht er sich aufs äußerste, diese Seele zu halten. Ist sich der einzelne dieser Gefahr bewußt, in der er sich befindet, und sucht er in seiner Not inbrünstig Kraft bei dem Heiland, fürchtet Satan einen Gefangenen zu verlieren. Er ruft neue Engelscharen herbei, die die arme Seele einschließen sollen, um sie dann in ein Meer von Finsternis zu stürzen, damit sie kein himmlisches Licht erreiche. Wenn der Gefährdete aber ausharrt und sich in seiner Hilflosigkeit auf die Macht des Blutes Christi beruft, achtet unser Erlöser auf das ernste Gebet des Glaubens und schickt, um ihn zu befreien, besonders mächtige Engel als Verstärkung.

Satan kann es nicht vertragen, daß man sich an seinen mächtigen Gegenspieler wendet, denn er fürchtet sich und zittert vor dessen Kraft und Majestät. Beim Anhören eines inbrünstigen Gebetes erzittert Satans ganzes Gefolge. Fortwährend ruft er Legionen böser Engel herbei, um sein Vorhaben auszuführen. Wenn dann übermächtige Engel in himmlischer Waffenrüstung den mattwerdenden, verfolgten Seelen zu Hilfe eilen, weicht Satan mit seinem Heer zurück, wohl wissend, daß sein Kampf verloren ist. Die willfährigen Untertanen Satans sind tatkräftig auf ein Ziel ausgerichtet. Obgleich sie sich gegenseitig hassen und untereinander Streit haben, nützen sie doch jede Gelegenheit zur Erreichung ihres gemeinsamen Zieles. Doch der große Gebieter Himmels und der Erde hat Satans Macht begrenzt.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse — Band 1 (1975), S. 124-125

„Kindheit, Jugend und Mannesalter des Johannes zeichneten sich aus durch Festigkeit und sittliche Kraft. Als sein Aufruf in der Wüste erklang: „Bereitet dem Herrn den Weg und machet richtig seine Steige!“ (Matthäus 3,3) fürchtete Satan um den Bestand seines Reiches. Das Verwerfliche der Sünde wurde mit solchem Nachdruck aufgedeckt, daß die Menschen erschraken. Satans Macht über viele Menschen, die bisher seiner Herrschaft unterworfen waren, wurde gebrochen.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 211

Satan fürchtet Widerstand!

„Satan ist unaufhörlich an der Arbeit, aber nur wenige haben eine Vorstellung von seiner Emsigkeit und Tücke. Das Volk Gottes muß gewappnet sein, dem schlauen Feinde zu begegnen, denn diesen Widerstand fürchtet Satan. Besser als wir kennt er die Grenzen seiner Macht, und er weiß, wie leicht er überwunden werden kann, wenn wir ihm entgegentreten und Trotz bieten.

Der schwächste Gläubige ist durch die Kraft Gottes für Satan und dessen Engelheer mehr als nur ein ebenbürtiger Kämpfer, und wenn es auf die Probe ankäme, könnte er seine überlegene Kraft wohl beweisen. Deshalb ist Satans Schritt geräuschlos, seine Bewegungen sind unauffällig und seine Angriffe getarnt. Er wagt nicht, sich offen zu zeigen, damit er die schlummernden Kräfte der Christen nicht wecke und sie zu Gott ins Gebet flüchten.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse — Band 2 (1972), S. 108

Gott wird Satan, seine Werke, Pläne und Sklaven entlarven und bloßstellen!

Es steht geschrieben:

Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Morgenstern, wie bist du zu Boden geschmettert, der du die Völker niederstrecktest! Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und mich niederlassen auf dem Götterberg im äußersten Norden; ich will über die in Wolken gehüllten Höhen emporsteigen, dem Allerhöchsten gleich sein!

Ja, zum Totenreich fährst du hinab, in die tiefste Grube! Die dich sehen, werden dich verwundert anschauen, dich betrachten und sagen: Ist das der Mann, der die Erde erzittern und die Königreiche erbeben machte; welcher den Erdkreis verwüstete und die Städte niederriß; der seine Gefangenen nicht nach Hause entließ? Alle Könige der Völker ruhen mit Ehren, ein jeder in seinem Hause; du aber bist hingeworfen fern von deinem Grabmal, wie ein verachteter Sprößling, bedeckt mit Erschlagenen, vom Schwert Durchbohrten, die man in eine Grube warf und mit Steinen bedeckte, wie ein zertretenes Aas.

Du wirst nicht mit jenen vereinigt werden im Grab, denn dein Land hast du verderbt, dein Volk erwürgt; von dem Samen der Übeltäter wird man gar nicht mehr sprechen! Richtet eine Schlachtbank her für seine Söhne, um ihrer Väter Missetat willen, daß sie nicht wieder aufkommen und das Land erobern und den Erdkreis voller Städte machen! Ich will wider sie aufstehen, spricht JHWH der Heerscharen, und von Babel ausrotten Namen und Nachkommen, Schoß und Sproß, spricht JHWH. Und ich will es zum Besitztum der Igel und zu Wassersümpfen machen und will es wegfegen mit dem Besen des Verderbens, spricht JHWH der Heerscharen. Jesaja 14:12-20

Weiter erging das Wort JHWH´s an mich folgendermaßen: Menschensohn, stimme ein Klagelied an über den König von Tyrus und sprich zu ihm: So spricht Adonay, JHWH: O du Siegel der Vollendung, voller Weisheit und vollkommener Schönheit! In Eden, im Garten Gottes warst du; mit allerlei Edelsteinen warst du bedeckt: mit Sardis, Topas, Diamant, Chrysolith, Onyx, Jaspis, Saphir, Karfunkel, Smaragd, und mit Gold. Deine kunstvoll hergestellten Tamburine und Flöten waren bei dir; am Tag deiner Erschaffung wurden sie bereitet.

Du warst ein gesalbter, schützender Cherub, ja, ich hatte dich dazu eingesetzt; du warst auf dem heiligen Berg Gottes, und du wandeltest mitten unter den feurigen Steinen. Du warst vollkommen in deinen Wegen vom Tag deiner Erschaffung an, bis Sünde in dir gefunden wurde. Durch deine vielen Handelsgeschäfte ist dein Inneres mit Frevel erfüllt worden, und du hast gesündigt. Darum habe ich dich von dem Berg Gottes verstoßen und dich, du schützender Cherub, aus der Mitte der feurigen Steine vertilgt.

Dein Herz hat sich überhoben wegen deiner Schönheit; du hast deine Weisheit um deines Glanzes willen verderbt. So habe ich dich auf die Erde geworfen und dich vor den Königen zum Schauspiel gemacht. Mit deinen vielen Missetaten, durch die Ungerechtigkeit deines Handels, hast du deine Heiligtümer entweiht; da ließ ich ein Feuer von dir ausgehen, das dich verzehrte, und ich habe dich zu Asche gemacht auf der Erde, vor den Augen aller, die dich sahen. Alle, die dich kennen unter den Völkern, entsetzen sich über dich; du bist zum Schrecken geworden und bist für immer dahin! Hesekiel 28:11-19

Uriah Smith berichtet über das Entlarven Satans, seiner Zauberer, Magier und anderer heidnischen Lehrer vor Nebukadnezar:

„Sternseher waren Männer, welche behaupteten, die Zukunft aus den Sternen vorhersagen zu können. Die Wissenschaft oder vielmehr der Aberglaube der Sterndeuterei wurde von den alten Völkern des Ostens nach großem Maßstab betrieben. Die Weisen waren solche, welche Magie trieben, das heißt, welche die Zukunft vorhersagten, Macht über Gesundheit und Krankheit zu haben vorgaben usw. Zauberer waren die, welche angeblich Verkehr mit den Toten pflegten.

In diesem Sinne ist es, glauben wir, in der hl. Schrift immer gebraucht. Der moderne Spiritismus ist nichts anderes als ein Wiederaufleben der altheidnischen Zauberei. Die Chaldäer, welche hier erwähnt sind, waren die Priester der Babylonier, welche fast die alleinigen Besitzer wissenschaftlicher Kenntnisse bei jenem Volke waren; besonders beschäftigten sie sich mit Physik und Astronomie. Auch sie, wie die Sternseher und Weisen, sagten die Zukunft voraus.

Es war eine große Menge solcher Magier, Astrologen und Weisen in Babylon. Das Hauptziel aller war ungefähr dasselbe, nämlich die Erklärung von Mysterien und die Voraussagung der Zukunft; nur waren die Mittel, durch welche sie ihren Zweck zu erreichen suchten, verschieden. Die Ausfindung und Deutung des Traumes gehörte also zum Geschäfte eines jeden, deshalb ließ der König alle vor sich kommen. Er war in großer Unruhe und es war eine Sache von großer Wichtigkeit für ihn, weshalb er die ganze Weisheit seines Reiches auf die Lösung dieses Rätsels konzentrierte. …

Was nun auch immer ihre Mängel gewesen sein mögen, es scheint, daß die alten Magier und Sterndeuter wohl geschult waren in der Kunst, sich genügende Anhaltspunkte zu verschaffen um eine Grundlage für ihre schlauen Berechnungen zu haben, oder um ihre Antworten so einrichten zu können, daß sie gleich passend wählen, möchte der Ausgang gut oder schlecht sein. Im vorliegenden Falle, ihren verschmitzten Instinkten getreu, ersuchten sie den König, ihnen seinen Traum zu sagen. Wenn sie sich hinsichtlich desselben genaue Einzelheiten verschaffen konnten, dann vermochten sie sich leicht über eine Erklärung, die ihren Ruf nicht in Gefahr bringen würde, zu einigen. …

Diese Verse enthalten den Bericht der verzweifelten Bemühungen und der Verlegenheit der sogenannten Weisen mit dem Könige. Die ersteren suchten einen Ausweg, da sie sahen, daß sie auf ihrem eigenen Grund und Boden gefangen waren, der letztere war entschlossen, daß sie ihm seinen Traum bekannt machen sollten; denn indem er dies von ihnen forderte, fühlte er, daß er nichts weiter verlangte, als was sie beansprucht hatten tun zu können.

Einige machen deshalb Nebukadnezar den Vorwurf, er habe hierin als ein grausamer und unvernünftiger Tyrann gehandelt. Aber was behaupteten diese Magier oder Weisen tun zu können? Sie gaben vor verbotene Dinge zu enthüllen, die Zukunft vorherzusagen, Geheimnisse bekannt zu machen usw., und zwar all dieses auf Übernatürliche Weise, mit Hilfe Übernatürlicher Mächte. Wenn nun ihre Behauptungen und Versprechungen irgend einen Wert hatten, konnten sie dann dem Könige nicht seinen Traum sagen? Gewiß!

Und wiederum, wenn sie im Stande waren, eine zuverlässige Erklärung des Traumes zu geben, konnten sie dann nicht auch den Traum selbst bekannt machen, als er dem Könige entfallen war? Ohne Zweifel! falls ihre angebliche Verbindung mit der andren Welt auf Wahrheit beruhte. Nebukadnezars Verlangen, daß sie ihm seinen Traum sagen sollten, war deshalb keineswegs ungerecht. Und als sie (Vers 11) erklärten, daß niemand, „ausgenommen die Götter, die bei den Menschen nicht wohnen“, dem Könige sagen könnte, was er fordere, so war das ein schweigendes Eingeständnis, daß sie keine Verbindung mit diesen Göttern hätten und daß sie nichts, das außerhalb menschlichen Wissens läge, offenbaren könnten. Deshalb war der König aufgebracht und sehr zornig.

Er sah, daß er und sein ganzes Volk die Opfer von Betrug gemacht wurden. In Vers 9 beschuldigt er sie, daß sie zögerten, „bis die Zeit vorübergehe“ und ihm der Gegenstand so unwichtig vorkomme, daß sein Ärger über ihre Doppelzüngigkeit nachlasse, und er sich entweder inzwischen an den Traum selbst erinnere oder nichts danach frage ob ihm derselbe gesagt und erklärt werde oder nicht. Während wir nun die strengen Maßnahmen des Königs, daß er sie nämlich mit dem Tode bestrafte und ihre Häuser zerstören ließ, keineswegs billigen, so können wir doch mit ihm in der Verurteilung jener jämmerlichen Betrüger sympathisieren.

Die Strenge seines Urteilsspruches ist wahrscheinlich weit mehr den damaligen Gebräuchen als der Hartherzigkeit des Königs zuzuschreiben. Immerhin war es ein kühner und verzweigter Schritt. Man ziehe in Betrachtung, daß diejenigen, über welche sich der Zorn des Königs entlud, zahlreiche, mächtige und einflußreiche Sekten waren. Außerdem machten sie die gebildeten und gelehrten Klassen jener Zeit aus; aber der König hing nicht so sehr an seiner falschen Religion, daß er sie, trotz all diesen Berücksichtigungsgründen verschont hätte. Wenn das System auf Betrug und Täuschung beruhte, so sollte es fallen, wie groß und mächtig auch die Zahl seiner Verteidiger wäre, und wie viele auch in den Fall verwickelt würden. Der König wollte kein Teilhaber der Unehrlichkeit und des Betrugs sein.

1. Gottes Vorsehung bewirkte, daß der Traum des Königs einen so mächtigen Eindruck zurückließ, daß er von der größten Angst befallen wurde, ohne sich an die Ursache derselben erinnern zu können. Dieses führte zu der Bloßstellung der falschen Systeme der Magier und andrer heidnischer Lehrer; denn als sie durch die Forderung, den Traum bekannt zu machen, auf die Probe gestellt wurden, zeigte es sich , daß sie unfähig waren zu tun was ihr Beruf ihnen zur Pflicht machte.

2. Es war merkwürdig, daß Daniel und seine Genossen, von denen der König erst kürzlich gesagt hatte, sie seien zehn Mal besser als alle seine Magier und Astrologen, nicht früher um Rat gefragt wurden, oder vielmehr, daß sie hierbei gar nicht um Rat gefragt wurden. Aber gerade das war ein Werk der göttlichen Vorsehung. Ebenso wie die Kenntnis des Traumes dem Könige vorenthalten wurde, so ward er auch auf unerklärbare Weise zurückgehalten, sich an Daniel um eine Lösung dieses Rätsels zu wenden.

Hätte er sich nämlich zuerst an Daniel gewendet und dieser sogleich alles bekannt gemacht, so würden die Magier nicht geprüft worden sein. Gott gab jedoch den heidnischen Systemen der Chaldäer die erste Gelegenheit. Er wollte sie versucht, mit Schande bedeckt werden und ihre Ohnmacht bekennen lassen, sogar unter Todesstrafe, damit sie besser vorbereitet wären, seine Hand anzuerkennen, wenn er dieselbe schließlich, um seiner gefangenen Diener und der Ehre seines eigenen Namens willen, ausstrecken sollte.

3. Es scheint als ob Daniel erst durch die Gegenwart der Häscher, die gekommen waren um ihn gefangen zu nehmen, über die Angelegenheit in Kenntnis gesetzt wurde. Sein Leben stand auf dem Spiele, und er wurde dadurch zu Gott geleitet, wandte sich auch von ganzem Herzen an ihn und bat um Befreiung. Der König gewährte seine Bitte, ihm Zeit zur Überlegung zu geben – eine Gnade, die er wahrscheinlich keinem der Magier gewährt haben würde, da er sie schon beschuldigt hatte, daß sie sich auf Lügen vorbereiteten und deshalb nur Zeit zu gewinnen suchten, um ihn zu täuschen.

Daniel ging sogleich zu seinen drei Genossen und veranlaßte sie, sich mit ihm im Gebete betreffs dieses Geheimnisses zu vereinigen. Daniel hätte allein beten können und wäre ohne Zweifel erhört worden; aber wie jetzt, so lag auch damals große Macht in der Vereinigung des Volkes Gottes, und das Versprechen der Erfüllung dessen, um was wir bitten, ist zweien oder dreien gegeben, die einig darüber sind.“
Uriah Smith, Gedanken über Daniel und die Offenbarung, S. 32-36

So wie Gott die Zauberer, Magier und andere heidnischen Lehrer bloßstellte, so wird Gott auch in baldigen Tagen – wenn unser himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus, durch ihren gesandten Boten, vor der Wiederkunft Jesu, in diese Welt zum Sammeln ihres Volkes kommen – die

  • falschen Götter, wie Gott Jehova, Gott Jahwe, Gott Allah, dreieiniger Gott, Gott Jesus, Gott Heiliger Geist, Gott Buddha, Gott Hindu, Gott Odin u. v. a.,
  • fehlbaren Anführer, wie Päpste, Kardinäle, Bischöfe, Priester, Dekane, Pfarrer, Kapläne, Vikare, Benefiziaten, Rabbis, Imame, Theologieprofessoren, sonstige Geistliche u. v. a.,
  • Kartenleser, Handleser, Magier, Zauberer, Channeling Medien, Beschwörer, Hexen, Gläserrücker, Sterndeuter u. v. a.
  • Idole (Abgötter), Verführungen, Werke Satans, Irrlehren, Lügen über diese Welt u. v. a.

bloßstellen und entlarven. Denn Gott gab ihnen Zeit und all das Licht zur Umkehr und da sie nicht umkehren, wird Gott sie persönlich heimsuchen, weil er sie liebt und retten will.

Gott, unser himmlischer Vater, prophezeite in seinen neusten Botschaften das Entlarven des Bösen:

„Ihr, die ihr das Volk bedrängt. Ihr, die ihr das Volk opfert. Ihr, die ihr das Volk vergewaltigt. Ihr, die ihr unbarmherzig über das Volk herrscht. Ihr, die ihr die Kindlein stehlt und bei euren Ritualen eurem Gott opfert. Ihr, die ihr eurem Nächsten seinen Lohn schuldet und eure Schuld nicht begleicht. Ihr, die Wenigen, die ihr meinem Feinde dienet und durch seine Macht über mein Volk herrscht, mein Volk versklavt, den Willen meines Volkes brecht, Bedrängnis, Angst, Kriege, Unheil, Hunger, Elend und Tod über das Volk bringet. Euch werde ich aufsuchen. Ihr, ihr, die Wenigen, die ihr eure Macht und Gier vergrößert, indem ihr bei euren Ritualen opfert.

Seht ihr nicht, wie blind euer Meister euch macht? Seht ihr nicht, dass ihr mordet? Seht ihr nicht, dass ihr lügt und betrügt? Seht ihr nicht, dass ihr Sünde tut, wofür ihr in der Gehenna sterben werdet? Seht ihr nicht, dass ihr jemandem dient, der euch zur Sünde verführt? Seht ihr nicht, dass eure Werke euren Nächsten dazu verführen, ebenso wie ihr Sünde zu tun und euch zu folgen?

Es steht geschrieben: „Es ist undenkbar, dass keine Fallstricke kommen; indessen wehe jenem Menschen, durch den sie kommen!“ Euer Hab und Gut entstand nur durch Lug, Betrug und Sünde. Euer Reichtum und euer Ansehen entstanden durch Sünde. Ihr regiert über eure Nächsten durch Sünde, Lug und Trug. Ihr metzelt nieder, ihr geht über Leichen, ihr lasst Blut vergießen, nur um das Eure zu vergrößern, ohne zu erkennen, wie viel Blut an euren Händen klebt.

Doch ich werde euch heimsuchen. Ich werde zu euch, den Königen und Fürsten, den Hochgestellten, die ihr denkt, in eurer Welt zu regieren, kommen. Ich werde euch heimsuchen, ich werde euch für all das Übel, das ihr dem Volke angetan habet, strafen. Du wirst spüren, wie es ist, wenn man dir und den Deinen antut, was du deinen Nächsten angetan hast. Das ist Gerechtigkeit.

Denn erst, wenn du spürst, was du angetan hast, erst dann weißt du, wie groß dein Übel war und ist. Erst dann verstehst du, welches Übel du verübt hast, erst dann verstehst du, was es heißt, zu lieben, Barmherzigkeit und Nächstenliebe zu erweisen. Erst dann verstehst du es.

Ich werde dich arm machen, damit du für mich reicht wirst. All die Lügen, die dein Gott dir versprach, werden sich nicht erfüllen, weil er ein Lügner und ohne Wahrheit ist, seitdem die Sünde in ihm gefunden wurde. Er täuscht euch genauso, wie ihr eure Nächsten täuscht und belügt. Seine Versprechen werden euch nicht zuteil. Dann werdet ihr erkennen, wie man euch belog, wie man euch betrog, was man euch antat, was ihr getan habet und wer ihr wirklich seid.

Ihr habt meiner Schöpfung viel Leid angetan, ihr habt meiner Schöpfung einen Stoß verpasst, durch den sie sich nicht so schnell erholt. Das Volk ächzt und seufzt, das Volk weint und trauert, das Volk leidet. Meine Schöpfung leidet, mein Erschaffenes, das ich so sehr liebe, leidet und weint. Es schreit, es ruft, all das Blut, das ihr vergossen habet, derer Haut ihr an eurem Leibe tragt, all dieses schreit zu mir.

Ich sehe all eure Werke, all das Blut, das an euren Händen klebt, all die Gräueltaten, die ihr begangen habet, all die Wesen, die ich erschuf, die ihr ins Feuer werft, die ihr in Kriege sendet, die ihr wie Dreck behandelt, all dies ist mir bekannt. Kein Wort, kein Gedanke, keine Tat bleibt im Verborgenen. Alles wird über euch festgehalten und ans Licht gebracht.

Denkst du, du könntest dich in Höhlen und Bergen verbergen, wenn folgendes geschrieben steht? „Und die Könige der Erde und die Großen und die Heerführer und die Reichen und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in die Klüfte und in die Felsen der Berge und sprachen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallet auf uns und verberget uns vor dem Angesichte dessen, der auf dem Throne sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!“

Selbst wenn ihr euch in euren Höhlen, in euren von dem von euch unterdrückten Volk angefertigten Bunkern verstecket, wird das Unheil von euch nicht weichen, sondern euch ereilen. Es ist egal, wo ihr seid. Ich weiß, wo ihr seid. Es bringt nichts, sich vor mir zu verbergen, es bringt nichts, vor mir zu fliehen. Ich weiß alles. …

Euch, die ihr dieses Übel über die Menschen bringet, ihnen ihre Lieben nehmet und diese bei euren Ritualen opfert, nur um eure Habgier, euren Ruhm und euren Geiz zu erhöhen und zu stillen, werde ich zur Rechenschaft ziehen. Ihr, die ihr vorgebt, euren Nächsten zu lieben, obwohl eure Worte voller Heuchelei sind.

Ihr mordet, damit euer Reichtum sich erhöht. Ihr geht über Leichen, so war es und so ist es. Ihr gebt vor, Drogenhandel zu bekämpfen, obwohl ihr die Erschaffer dieses Übels seid und dieses in die Welt tragt. Ihr seid es, die ihr dem Volke eure Vorschläge vortragt, durch süße Worte beschönigt, damit sie eure listigen Hintergedanken nicht erkennen und die bösen Früchte eurer Vorschläge, eurer Vorhaben nicht erkennen. Ihr denkt, eure Werke, euer Tun, eure Worte, eure Handlungen bleiben unentdeckt und unsichtbar?

Es steht geschrieben: „Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar werde, und nichts geschieht so heimlich, dass es nicht an den Tag käme.“ Könnt ihr nicht erkennen, welche Schuld ihr euch anhäuft, durch welche Werke ihr euch versündigt? Ihr beschließt Gesetze, die ihr selbst nicht haltet, sondern brecht. An Ritualen nehmet ihr teil, tut Böses und nennt es Licht, damit ihr weiter in dem Euren leben könnt, damit euer Ruhm und euer Hab und Gut steigt. Täuschende Argumente und Lügen bringet ihr vor, um in eure räuberischen Kriege zu ziehen, obwohl euch hernach eure falschen Argumente selbst als Lügner entlarven.

Doch das Volk wurde durch eure Hände zu blind und zu betäubt gemacht, um eure falschen Wege, Lügen und Betrügereien zu erkennen. Politiker habet ihr dem Volke geschenkt, damit das Volk denkt, dass Gutes für sie entschieden und getan wird, obwohl die von euch Eingesetzten nichts zu entscheiden haben, sondern ihr, die Wenigen, entscheidet, und ihr, die Eingesetzten führt, ihr, die ihr Böses in euren Herzen tragt.

Ihr freuet euch über euer Hab und Gut, über euren Reichtum, den ich aber aus euren Händen reißen werde. Eure Freude über eure Stellungen wird sich in Heulen verkehren, wenn ihr erniedrigt werdet. Euer Gold, Silber und Reichtum wird von euch genommen und von Motten und Rost zerfressen. Ihr, die ihr Menschenhandel treibt, Menschen zu Sklaven macht, Menschen entführt, damit ihr eure Triebe und Begierden befriedigt. Meine Augen sehen alle eure Gräuel. Meine Ohren hören alle eure Gräuel. Ich vergesse nichts.

Meine starke Hand wird eure Werke zermalmen. Meine starke Hand wird eure bösen Herzen brechen. Meine starke Hand wird euch erniedrigen. Meine starke Hand wird euer Falsches im Lichte verkünden. Meine starke Hand wird euer Übel ans Licht bringen. Meine starke Hand wird eure finsteren Werke durch mein Licht verbrennen.

Ihr habt euch durch euer Blut an euren Gott verkauft, der euch Macht, Reichtum und Ruhm schenkt. Doch euer Gott Satan erwähnt absichtlich nicht, dass ihr durch euer Blut den Vertrag des ewigen Todes unterschrieben habet.

Noch ist es Zeit, dem falschen Gott, mit dem du den Vertrag geschlossen hast, zu entfliehen. Noch ist es Zeit für dich. So fliehe vor dem, der sich Satan nennt. So fliehe vor dem, der sich Luzifer nennt. So fliehe vor diesem, fliehe, denn du siehst nicht, wem du dienst, wie er dich betrügt, wie du durch seine Hand stirbst und sterben wirst. … So habe ich, der alleinige und wahre Gott, Gott der HERR JHWH, der Heilige Israels, gesprochen. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – An die Könige, Fürsten, Gierigen, Mächtigen und Reichen!

„Ich und mein Sohn werden zu euch kommen und werden die Unseren sammeln, euch die Wahrheit, dieses eine Evangelium verkünden, das, was im Finsteren gesprochen wird und geschah, im Lichte verkünden, das, was im Verborgenen ist und die Welt nicht kennt, wird man posaunen und dadurch die Lügen und das Böse als das entlarven, was es ist. Die sich heilig nennen, werden als Scheinheilige entlarvt. Die sich meine Kinder nennen, werden als Kinder Satans entlarvt. Die von sich behaupten, sie würden in Wahrheit verkünden, in Wahrheit leben, an ihnen wird offenbar, dass sie Lügner und ohne Wahrheit sind.

An meinen Kindern wird die Welt erkennen, was es heißt, durch mich und meinen Sohn zu leben, dass ich und mein Sohn in ihnen wohnen, dass ihre Leiber zu unserem Tempel wurden. Diese Trennlinie, dieser Bruch der Erde, der die Gerechten von den Ungerechten trennt, wird so deutlich und sichtbar, dass man erkennen wird, wer die Meinen und die Seinen sind. …

Wenn der Bote vom Himmel herniederkommt und die Welt erleuchten wird, wird die Welt erschrecken und erbeben. Denn er wird das Schwert bringen, es wird entzweien, den Vater vom Sohn, die Mutter von der Tochter, die Eltern von ihren Kindern, Freunde werden zu Feinden, Verwandte werden voller Hass, Eltern werden ihre Kinder hassen und Kinder ihre Eltern, weil das Schwert, das in die Welt gesandt, sie entzweien wird. Denn durch dieses Schwert, das die Wahrheit ist und meinen Mund verlässt, das zweischneidig ist und Mark und Bein durchdringt, wird durch ihre Seelen dringen, wird sie entlarven als das, was sie sind.“
Botschaft an das Volk Gottes – Gott und sein Sohn ziehen in den letzten, großen Kampf.

„Ich, euer Gott JHWH und mein Sohn Jesus prophezeiten unser Kommen und Wirken im Großen, weltweites Wirken, durch unseren Gesandten. Die es euch sagten, eher es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es geschieht, sind auf dem Weg in eure Welt, um den letzten großen Kampf gegen die Finsternis zu kämpfen, euch dieses rettende Evangelium und die Wahrheit über diese Welt zu verkünden und die Finsternis zu entlarven. Deshalb versammelt Satan sein Heer zum letzten Kampf und will, durch seine Sklaven, so viele wie möglich körperlich und geistig schädigen und töten, damit sie kein ewiges Leben erhalten, der heilige Geist sie nicht als Werkzeuge nutzen kann, sie die Wahrheit nicht erkennen, verstehen und annehmen können.“
Botschaft an das Volk Gottes – All dein Blut schreit zu mir. Ich bin auf dem Weg zu dir!

„Ich werde dich und deine Sklaven heimsuchen, entlarven, eure Werke bloßstellen, verbrennen und euch zum Spott der Völker machen.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ich werde dich schelten!

„Ich werde dich, den Teufel, den Drachen, Satan schelten, dich und deine Sklaven das Fürchten lehren und beben werden eure Knie vor mir. Sechstausend Jahre hast du mein Volk verführt und unter der Sünde gehalten und mir mein Eigentum geraubt. Deine menschlichen Sklaven hast du getäuscht, betrogen und Großes versprochen, obwohl du weißt, dass sie es niemals erhalten. Selbst das, was du hasst, nutzt du, wenn es zu deinem Vorteil gereicht, nur um mir und meinem Sohn zu schaden und Schmerzen zu bereiten. Das, was ich liebe, nimmst du mir und das, was ich hasse, gibst du und unterstellst du mir.

Wenn ich meinen himmlischen Boten in diese Welt sende, dann wird er dich, der du mal ein schützender Cherub warst, heimsuchen, dich und deine Sklaven vor euren Sklaven und meinem Volk entlarven und dich zum Spott machen. Sechstausend Jahre hast du Zeit gehabt, dich zu besinnen und dein angebliches gutes Werk umzusetzen, um deine Strafe zu mildern, doch du hast dich an mir und meinem Sohn gerächt, mein Volk gegen mich und meinen Sohn aufgehetzt. Der Tag der Rache steht dir und deinen Sklaven bevor. So zittere, bebe und heule, denn ich werde kommen und dich schelten, ohne Ansehen und ohne Gnade.“
Botschaft an das Volk Gottes – Satans sechs Tage sind um!

Gedankt sei dir, unserem heiligen, sehr guten, lieben und himmlischen Vater, durch deinen einziggezeugten, wundervollen und geliebten Sohn Jeschua wahrlich, wahrlich sehr. Amen.