Beitrag zuletzt aktualisiert am 23.04.2021
Gott richtete und wird wieder richten!

Gott richtete und wird wieder richten!

Gott, der geliebte himmlische Vater, arbeitet nicht nach den Vorstellungen der Menschen, sondern gerecht. Wenn der Mensch der Meinung sind, Gott ist Liebe, Liebe könnte und würde nicht richten, der kennt die Gerechtigkeit Gottes nicht.

Es steht geschrieben:

und er wird die Geringen richten in Gerechtigkeit und den Demütigen des Landes Recht sprechen in Geradheit. Und er wird die Erde schlagen mit der Rute seines Mundes, und mit dem Hauch seiner Lippen den Gottlosen töten. Jesaja 11:4 

Es steht geschrieben, dass keine Sünde ins Himmelreich eingehen wird:

Und es wird durchaus nichts Unreines in sie eingehen, noch wer Greuel und Lüge übt, sondern nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen. Offenbarung 21:27 

So wie Gott all due Väter richtet, wird er auch die jetzige Menschen richten!

Willst du ewiges Leben, musst du den Willen Gottes tun und aufhören zu sündigen!
Kein Sünder und keine Sünde wird das Reich Gottes betreten!

Lasse uns prüfen, was unser geliebter Vater in den Himmeln über das Gericht sagt:

Das zukünftige Gericht über die Erde.

Es steht geschrieben:

Siehe, der HERR wird die Erde entvölkern und verwüsten, er wird ihr Angesicht entstellen und ihre Bewohner zerstreuen. Alsdann wird der Priester wie das Volk, der Herr wie sein Knecht, die Frau wie ihre Magd, der Verkäufer wie der Käufer, der Leiher wie der Entlehner, der Gläubiger wie der Schuldner sein. Die Erde wird gänzlich entvölkert und ausgeplündert werden; ja, der HERR hat dieses Wort gesprochen!

Es trauert und welkt die Erde; der Erdboden verschmachtet und verwelkt; es verschmachten die Höhen der Erde. Denn die Erde ist unter ihren Bewohnern entweiht worden; sie haben die Gesetze übertreten, die Satzung abgeändert, den ewigen Bund gebrochen! Darum hat der Fluch die Erde gefressen, und die darinnen wohnten, mußten es büßen; darum sind die Bewohner der Erde von der Glut verzehrt und nur wenig Menschen übriggeblieben.

Der Most steht traurig, der Weinstock verschmachtet, es seufzen alle, die sich von Herzen gefreut hatten. Das Jubeln der Paukenschläger ist vorbei; das Geschrei der Fröhlichen ist verstummt, und die Freude der Harfenspieler hat ein Ende. Man singt nicht mehr beim Weintrinken; wer noch starkes Getränk zu sich nimmt, den dünkt es bitter. Die leere Stadt ist zerstört, alle Häuser sind unzugänglich. Man klagt um den Wein auf den Gassen; alle Freude ist untergegangen, alle Wonne der Erde dahin.

Nur Verwüstung bleibt in der Stadt zurück, und die Tore werden in Trümmer geschlagen. Ja, es wird auf der Erde und unter den Völkern also gehen, wie wenn man Oliven abklopft, oder wie bei der Nachlese, wenn der Herbst beendigt ist. Jene aber werden ihre Stimme erheben und frohlocken, ob der Majestät des HERRN wird man auf dem Meere jubeln. Darum lobet den HERRN im Lande des Aufgangs, auf den Inseln des Meeres den Namen des HERRN, des Gottes Israels!

Wir haben vom Ende der Erde Lobgesänge vernommen zu Ehren dem Gerechten. Ich aber sprach: Schwindsucht habe ich! Wehe mir, Räuber rauben, ja, räuberisch rauben die Räuber! Grauen, Grube und Garn kommen über dich, Bewohner der Erde! Und es wird geschehen, wer vor der grauenerregenden Stimme flieht, der wird in die Grube fallen, wer aber aus der Grube heraufsteigt, wird im Garn gefangen werden; denn die Schleusen der Höhe werden sich öffnen und die Grundfesten der Erde erbeben.

Die Erde wird laut krachen, die Erde wird reißen und bersten, die Erde wird bedenklich wanken. Die Erde wird schwanken wie ein Betrunkener und schaukeln wie eine Hängematte; ihre Missetat liegt schwer auf ihr; sie fällt und steht nicht wieder auf!

An dem Tage wird der HERR bestrafen das Heer der Höhe in der Höhe und die Könige der Erde auf Erden; die werden gesammelt und wie Gefangene zusammen in die Grube gesteckt und im Kerker verschlossen und mit vielen Jahren bestraft werden; und der Mond wird erröten und die Sonne schamrot werden; denn der HERR der Heerscharen wird alsdann auf dem Berge Zion regieren und vor seinen Ältesten zu Jerusalem, in Herrlichkeit. Jesaja 24:1-23

Aber es soll dem Volk ergehen wie dem Priester; ich werde ihren Wandel an ihnen heimsuchen und ihnen ihre Taten vergelten. Hosea 4:9

Hört und legt Zeugnis ab gegen das Haus Jakob! spricht der Herrscher, JHWH, der Gott der Heerscharen. An dem Tag, da ich die Übertretungen des Hauses Israel an ihnen heimsuche, werde ich auch die Altäre von Bethel heimsuchen, so dass die Hörner des Altars abgehauen werden und zu Boden fallen. Und ich will den Winterpalast samt der Sommerresidenz zertrümmern, und die Elfenbeinhäuser sollen untergehen und die großen Häuser verschwinden! spricht JHWH. Amos 3:13-15

Denn wir kennen den, der da sagt: «Die Rache ist mein; ich will vergelten!» und wiederum: «JHWH wird sein Volk richten». Schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen! Hebräer 10:30-31

Der liebe Herr Jesus hat sehr deutlich gesagt, wie es den Menschen – die noch in ihren Sünden leben – ergehen wird.

Es steht geschrieben:

Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes: Sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging; und die Sündflut kam und vertilgte alle. Ähnlich wie es in den Tagen Lots zuging: Sie aßen, sie tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten; an dem Tage aber, da Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle. Gerade so wird es sein an dem Tage, da des Menschen Sohn geoffenbart wird. Lukas 17:26-30

So wie Gott in den Tagen Noahs richtete, wird Gott beim Kommen seines Sohnes Jesus wieder richten.

Es steht geschrieben:

Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes: Sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging; und die Sündflut kam und vertilgte alle. Lukas 17:26-27

vertilgte alle

So wie Gott Sodom und Gomorra richtete, wird Gott beim Kommen seines Sohnes Jesus wieder richten.

Es steht geschrieben:

Ähnlich wie es in den Tagen Lots zuging: Sie aßen, sie tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten; an dem Tage aber, da Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle. Gerade so wird es sein an dem Tage, da des Menschen Sohn geoffenbart wird. Lukas 17:28-30

vertilgte alle

Wenn der himmlische Vater, der eine Gott, die Boten/Engel durch den Hinauswurf strafte und bei der 2. Auferstehung für die Ewigkeit strafen wird, dann auch die Menschen dieser Welt.

Es steht geschrieben:

Gott hat ja nicht einmal gegen sündige Engel Schonung geübt, sondern hat sie in den tiefsten Abgrund hinabgestoßen, hinein in Ketten der Finsternis, wo sie für das Gericht aufbewahrt werden. Er hat auch die alte Welt nicht verschont, sondern nur Noah, den Herold der Gerechtigkeit, zusammen mit sieben anderen (Personen) am Leben erhalten, als er die Sintflut über die gottlose Menschenwelt hereinbrechen ließ.

Ebenso hat er die Städte Sodom und Gomorrha in Asche gelegt und sie zum Untergang verurteilt und sie dadurch als warnendes Beispiel für künftige Gottlose hingestellt. Den gerechten Lot aber, der unter dem ausschweifenden Lebenswandel der Zuchtlosen schwer litt, hat er gerettet; denn die gesetzwidrigen Taten, die der unter ihnen lebende Gerechte Tag für Tag sehen und hören mußte, verursachten seiner gerechten Seele Qualen.

So versteht der Herr es wohl, Gottselige aus der Prüfung zu erretten, Ungerechte dagegen für den Tag des Gerichts unter Verbüßung von Strafen aufzubewahren, vornehmlich solche, die in Begier nach Befleckung dem Fleisch nachlaufen und niemand als Herrn über sich anerkennen. In ihrer frechen Vermessenheit schrecken sie nicht vor der Lästerung von Herrlichkeiten zurück, während doch Engel, obwohl sie an Kraft und Macht über ihnen stehen, kein lästerndes Urteil gegen sie beim Herrn vorbringen.  2.Petrus 2:4-11 Menge Übersetzung

Gott, der himmlische Vater, beschreibt das Gericht sehr klar und deutlich!

Bemerke bitte, dass Jeremia nicht vom Zustand der Erde bei der Schöpfung spricht.

Die Erde wird wüst und leer werden.

Es steht geschrieben:

Ich blickte zur Erde: und siehe, sie war wüste und leer! und zum Himmel: aber er war ohne Licht! Jeremia 4:23 

Bitte bedenke, Jeremia schreibt in Jeremia 4:24 nicht über die Zeit, als Vater die Erde erschuf, sondern über die Konsequenz des Gerichts.

Es steht geschrieben:

Ich sah die Berge an: und siehe, sie erbebten und alle Hügel schwankten! Jeremia 4:24 

Auch daran kann man sehr klar erkennen, dass Jeremia nicht die Zeit beschrieb, als Vater die Schöpfung schuf, sondern es sich um die Konsequenz des Gerichtes handelt.

Es steht geschrieben:

Ich schaute hin: und siehe, da war kein Mensch mehr, und alle Vögel des Himmels waren verschwunden! Jeremia 4:25 

In Jeremia 4:25 steht, dass sogar alle Vögel verschwunden sind. Wenn alle Vögel verschwanden, dann waren sie davor da. Es gab niemals eine Zeit, in der alle Vögel verschwanden. Also zeugt diese Stelle nicht von einem schon geschehenen, sondern einem zukünftigen Ereignis.

Es steht geschrieben:

Ich schaute: und siehe, das Fruchtgefilde war zur Wüste geworden und alle seine Städte zerstört vom JHWH, vor der Glut seines Zorns. Jeremia 4:26

Dass es sich in diesen Versen von Jeremia nicht um die Zeit handelt, als Vater die Erde schuf, kann man noch deutlicher an Jeremia 4:26 erkennen. Als Vater die Erde erschuf, waren keine Städte da, aber Jeremia sah die zerstörten Städte.

Es steht geschrieben:

So spricht JHWH der Heerscharen: Siehe, es geht Unglück aus von einem Volk zum andern, und ein gewaltiger Sturm erhebt sich von den Enden der Erde her, und es werden an jenem Tage die Erschlagenen des JHWH daliegen von einem Ende der Erde bis zum andern; sie werden nicht beklagt, nicht gesammelt und nicht begraben werden; zu Dünger auf dem Lande sollen sie werden. Jeremia 25:32-33

Wenn das Gericht Gottes über die Erde ergehen wird, wird niemand begraben, weil niemand mehr da ist, um begraben zu können.

Nun lesen wir, was der liebe himmlische Vater uns Menschen durch seine Prophetin, Ellen G. White, über das Gericht gab:

Gott – gerecht und barmherzig zugleich.

„Die Herrlichkeit Gottes zeigt sich in seiner Barmherzigkeit, Geduld, Freundlichkeit und Wahrheit. Doch seine Gerechtigkeit, wie sie bei der Verurteilung der Schuldigen zum Ausdruck kommt, gehört ebenso zur Herrlichkeit Gottes wie die Bekundung seiner Barmherzigkeit. The Review and Herald, 10. März 1904.“

„Der HERR, der Gott Israels, wird das Gericht über die Götter dieser Welt vollstrecken so wie damals über die Götter Ägyptens. Mit Feuer und Überschwemmung, Seuchen und Erdbeben wird das ganze Land verwüstet. Dann werden die Geretteten seinen Namen erhöhen und ihn verherrlichen auf der Erde. Sollten nicht jene, die als die Übrigen in diesem letzten Teil der Weltgeschichte leben, Gottes Strafen verstehen? Manuscript Releases I, 240.241 (1899).“

„Christus, der als Fürsprecher für uns eingetreten ist, der alle bußfertigen Gebete und Schuldbekenntnisse hört, der dargestellt wird mit einem Regenbogen um sein Haupt, dem Sinnbild seiner Gnade und Liebe, wird seine Aufgabe im himmlischen Heiligtum bald beenden. Dann wird anstelle von Gnade und Barmherzigkeit Gerechtigkeit regieren. Der, auf den wir warten, wird nun das Recht walten lassen in seiner Aufgabe als oberster Richter. The Review and Herald, 1. Januar 1889.“

„In der ganzen Bibel wird Gott nicht nur als der Gnädige und Barmherzige dargestellt, sondern auch als ein Gott, der unparteiisch ist und Gerechtigkeit sehr genau nimmt. The Signs of the Times, 24. März 1881.“
Ellen G. White, Christus kommt bald, S. 192-193

Gott kann richten, richtete und wird wieder richten!
Wenn du meinst, dass der liebende Vater nicht richten wird, dann kennst du seine Gerechtigkeit nicht.

„Gottes Liebe wird heute oft so dargestellt, als ob sie es ihm unmöglich machen würde, den Schuldigen zu strafen. Die Menschen gehen von ihrem eigenen, wenig entwickelten Rechts- und Gerechtigkeitsempfinden aus. Der Psalmschreiber hatte das richtig erkannt, wenn er sagte: „Das tust du, und ich schweige; da meinst du, ich sei so wie du.” Psalm 50,21. Sie messen Gott an sich selbst. Sie denken, Gott würde so vorgehen, wie sie unter den gegebenen Umständen es tun …

In keinem Königreich und in keiner Regierung bleibt es Gesetzesbrechern überlassen, festzulegen, welche Bestrafung diejenigen zu treffen hat, die das Gesetz übertreten haben. Alles, was wir haben, der ganze Überfluß seiner Gnade, die uns zuteil wird, verdanken wir Gott. Das Wesen der immer ärger werdenden Schuld gegen Gott kann ebenso wenig eingeschätzt werden, wie man den Himmel mit der gespreizten Hand ausmessen kann.

Gott ist sowohl ein sittenstrenger Herrscher als auch ein Vater. Er ist der Gesetzgeber. Er hat die Gesetze eingesetzt und handelt auch danach. Ein Gesetz, das keine Strafe kennt, ist wirkungslos. Man mag einwenden, daß ein liebender Vater seine Kinder keiner Verurteilung durch Feuer aussetzen würde, wenn er die Macht hätte, sie zu retten. Doch Gott ist genötigt, den Gesetzesübertreter zum Wohl seiner Geschöpfe und zu ihrer Sicherheit zu strafen.

Gott arbeitet nicht nach den Vorstellungen der Menschen. Er kann ewiggültige Gerechtigkeit ausüben, zu der kein Mensch gegenüber seinem Mitmenschen das Recht besitzt. Noah hätte sich Gottes Mißfallen zugezogen, wenn er einen der Spötter ertränkt hätte, die ihn quälten, aber Gott richtete die ganze Welt durch die Sintflut.

Lot hätte kein Recht gehabt, irgendeine Strafe über seine Schwiegersöhne zu verhängen, aber Gott tat es in peinlich genauer Gerechtigkeit. Wer wagt zu behaupten, Gott würde nicht das tun, was er gesagt hat? — 12MR, 207-209; 10MR, 265 (1876)“
Ellen G. White, Christus kommt bald, S. 193

Gott und sein Sohn Jesus haben sich der Welt offenbart und durch ihre Botschaften für diese letzte Zeit den Beginn des Gerichtes über diese Welt verkündigt.
Das Ende dieses Äons ist gekommen
All die Gräuel, die ihr verübt, bringen die Gerichte über euch.
Ihr seid Sklaven eurer Sünden, die das Gericht über euch bringen.
Weil du lebst wie du willst, kommt das Elend über dich.

Dass das Gericht begonnen hat, wurde sehr deutlich und klar durch den im Mittelhimmel fliegenden Boten verkündet:
Botschaft des im Mittelhimmel fliegenden Boten!

Es steht geschrieben:

Und es wird durchaus nichts Unreines in sie eingehen, noch wer Greuel und Lüge übt, sondern nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen. Offenbarung 21:27 

Offenbarung 21:27 sagt klar und deutlich, dass keine Sünde ins Himmelreich eingehen wird!

Alle gottlose Menschen – welche noch in Sünde leben – werden bei der Wiederkunft Christi wie in Jesaja 24 beschrieben, während der letzten 7 Plagen oder spätestens durch die Herrlichkeit des Herrn Jesus – bei seiner Wiederkunft – sterben.

„Bei der Wiederkunft Christi werden die Gottlosen von der ganzen Erde vertilgt, verzehrt von dem Geist seines Mundes und vernichtet durch den Glanz seiner Herrlichkeit. Christus führt sein Volk zu der Stadt Gottes, und die Erde wird unbewohnt sein. „Siehe, der HERR macht das Land leer und wüst und wirft um, was darin ist, und zerstreut seine Einwohner …

Das Land wird leer und beraubt sein; denn der HERR hat solches geredet …; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und lassen fahren den ewigen Bund. Darum frißt der Fluch das Land; denn sie verschulden‘s, die darin wohnen. Darum verdorren die Einwohner des Landes.“ Jesaja 24,1.3.5.6.“
Ellen G. White, Der große Kampf – 1973, S. 649

Das alle noch lebende und sündige Menschen die Wiederkunft nicht überleben werden, kannst du auch in der nachfolgenden „Botschaft an das Volk Gottes – Wer noch sündigt, wird die Wiederkunft nicht überleben“ erfahren.

Wenn man dich lehrt, man würde auch in seinen Sünden ins Himmelreich eingehen, obwohl die heilige Schrift sagt, dass Satan und die ihm nachfolgenden Engel, so wie Adam und Eva wegen ihrer Sünden das Reich verlassen mussten, dann hat man dich belogen und du solltest nach der Wahrheit suchen, damit auch du die Wiederkunft des Herrn Jesus überlebst.

Willst du ewiges Leben, musst du den Willen Gottes tun und aufhören zu sündigen!
Kein Sünder und keine Sünde wird das Reich Gottes betreten!

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