Beitrag zuletzt aktualisiert am 06.05.2021
Zu Jesus beten? Wahrheit oder Irrtum?

Zu Jesus beten? Wahrheit oder Irrtum?

Vorwort

Begrüße dich geliebter Leser.
Friede sei mit dir und mit deinen Nächsten.

Es gibt Menschen in deiner Welt, welche der Meinung sind, man müsse nicht nur den himmlischen Vater, sondern auch seinen geliebten Sohn Jesus anbeten. Doch was sagen der geliebte himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus selbst dazu? Auf wen sollte man hören? Auf Menschen oder auf den einen Gott Vater und seinen Sohn Jesus?

… Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen! Apostelgeschichte 5:29

Wenn man die Wahrheit herausfinden möchte, muss man zum wahren Gott und dessen Sohn gehen und allein bei ihnen nach Antworten suchen. Allein die heilige Schrift, das Wort Gottes – welche man in dieser Welt die Bibel nennt – ist in der Lage den Menschen zu führen, ihm die Augen und das Herz zu öffnen, die Wahrheit und all die niedergeschriebenen heiligen Verheißungen zu schenken.

Denn nur weil der Mensch nicht auf Gott und seinen Sohn hört, sind Irrlehren und Lügen in deiner Welt entstanden.

Wen sollte man fragen?

… Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen, oder soll man die Toten für die Lebendigen befragen? … Jesaja 8:19 

Wenn man glauben, leben und beten möchte wie es dem himmlischen Vater gefällt, dann müssen wir darauf schauen was der Vater und dessen Sohn in der heiligen Schrift sagen, wen man im Himmel anbetet, wen all die Väter, Propheten, Könige, Apostel und Jünger Jesu anbeteten und wen all die Heiligen auf der neuen Erde anbeten werden. Da sie alle mit dem Herrn Jesus eins sind, müssen sie denselben Gott anbeten wie der Herr Jesus.

Wenn der Mensch den wahren Gott nicht erkennt, wird er die heilige Schrift vollkommen falsch verstehen, auslegen, beten, lehren und die Menschen anstatt zum himmlischen Vater und seinem Sohn Jesus zu Satan verführen. Den wahren Gott und seinen gesandten Sohn zu erkennen ist eine sehr wichtige Grundregel (anh. Johannes 17:3).

Gott Vater lieben, anbeten, ehren, dienen, im Herzen tragen und glauben zu können wie es der Vater will, kann man nur in der Wahrheit, wenn man in seinem Sohn Jesus ist. Erst wenn der Mensch in Christus ist und Christus in ihm lebt, kann der Mensch den Willen Gottes tun (anh. Johannes 15:4-8). Eher nicht.

Dazu würde ich dir gerne diesen Beitrag, wenn du möchtest, ans Herz legen: Kennt der eine Gott einen anderen Gott neben sich?

Eine weitere Grundegel ist die wahre Erkenntnis über seinen gesandten und gesalbten Sohn Jesus, den Christus, wie zum Beispiel warum er in den Himmel auffahren musste, wofür er kam, weshalb er starbt, warum er das Alte Testament erfüllte, was er im himmlischen Heiligtum tut, um deinen himmlischen Bruder Jesus lieben, ehren, dienen, im Herzen tragen und glauben zu können, wie es der himmlische Bruder verdient.

Ein Mensch, der so betet wie es ihm gefällt, aber nicht so wie Gott es will, der betet nicht wie man beten muss, der erkannte die Grundregeln, den wahren Gott und seinen Gesandten nicht, weshalb Gott ihn nicht hört. 

Wer sein Ohr abwendet, zu hören das Gesetz, des Gebet ist ein Gräuel. Sprüche 28:9 

Aber Gott, der liebende himmlische Vater will jeden Menschen hören und retten. Deshalb gab er seinen geliebten Sohn, damit der eine und wahre Weg der Rettung, jedem Sünder angeboten werden kann.

Deshalb möchte ich dich einladen, wenn du möchtest, diesen Beitrag unter Gebet – so wie die heilige Schrift es sagt – zu lesen und zu studieren. Wünsche und hoffe, dass dir die Liebe und Gerechtigkeit Gottes zuteil wird! 

Möge der geliebte himmlische Vater dir, deinen Lieben und euren Nächsten beim Suchen und Prüfen helfen, euch segnen, beschützen, durch seinen geliebten Sohn Jesus von euren Sünden und Ungerechtigkeiten befreien (1.Johannes 1:7, 1:9), damit ihr von neuem geboren und wie der Sohn Gottes werdet, nicht mehr sündigt (1.Johannes 3:9) und das Reich Gottes für die Ewigkeit betretet (Johannes 3:3). Viel Freude sei euch beim Suchen und Prüfen gewünscht.

Im Namen des edlen, wunderbaren und geliebten Fürsten Jesus, dem Christus.
Amen

Soll der Mensch zu Jesus beten? Was gebot Gott?

Was gebot der himmlische Vater den Menschen, wen sie anzubeten haben?
Was sagte der himmlische Vater durch seine Propheten?

Zuallererst sollte man prüfen, wer der eine und wahre Gott ist, der angebetet werden soll, weshalb man dir auch diesen Beitrag empfehlen möchte: Gibt es einen Gott oder mehrere Götter?

So steht es geschrieben:

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! 2.Mose 20:3 

In 2.Mose 20:3 sagt der himmlische Vater, durch seinen Propheten sehr deutlich und unmissverständlich, dass du keine anderen Götter neben ihm haben sollst.
Bitte beachte, dass Vater neben IHM sagt. Ja, du liest korrekt, Vater sagt, dass du neben IHM keinen Gott haben sollst. Vater sagt nicht, dass du keine anderen Götter neben IHNEN – also neben dem Vater, Sohn und heiligen Geist – haben sollst, sondern, dass du neben Vater – also neben einem – keine anderen Götter haben sollst.

Vater spricht hier in der Einzahl und nicht in der Mehrzahl. Wenn andere Götter neben Vater wären, würde Vater sagen, dass du keine anderen Götter neben UNS haben sollst.

So steht es geschrieben:

Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 2.Mose 20:5

In 2.Mose 20:5 sagt Vater wieder sehr deutlich und unmissverständlich, wer Gott ist, nämlich, unser himmlischer Vater. Ebenso sagt der himmlische Vater, dass man andere Götter nicht anbeten und ihnen nicht dienen soll, weil der himmlische Vater, JHWH, nicht ein dreieiniger, sondern ein alleiniger Gott ist.

Ja, du liest es wieder korrekt, denn Vater sagt wieder unmissverständlich, dass er Gott ist und kein anderer. Wären noch andere Götter neben ihm, hätte Vater sie erwähnt und nicht wieder in der Einzahl, sondern in der Mehrzahl gesprochen.

Bitte beachte, dass der himmlische Vater sagt, dass man SIE, also alle anderen Götter, nicht anbeten soll. Das ist ein Gebot Gottes. Ebenso sagt der himmlische Vater, dass er JHWH ist und nicht, dass wir (Vater, Sohn und heiliger Geist) JHWH sind. Also ist nur einer ein Gott und nicht zwei oder drei. 

Warum spricht Vater in der Ich-Form nur von sich, also in der Einzahl?
Wo sind die zwei anderen angeblichen Götter?
Warum erwähnt der himmlische Vater sie nicht?
Warum leugnet der himmlische Vater sie?

Es steht geschrieben:

Darum sollt ihr keine anderen Götter neben mir machen; silberne oder goldene Götter sollt ihr euch nicht machen. 2.Mose 20:23

In 2.Mose 20:23 sagt unser himmlischer Vater wieder sehr deutlich und unmissverständlich, dass man sich keine anderen Götter neben MIR also neben Vater, machen soll. Ja, du liest wieder korrekt, dass du dir neben MIR keinen Gott machen sollst.

Der himmlische Vater sagt nicht, dass du dir keinen anderen Gott neben UNS – Vater, Sohn und heiliger Geist – machen sollst, sondern, neben MIR (eine Person). Vater spricht wieder in der Einzahl und nicht in der Mehrzahl.

So steht es geschrieben:

Denn du sollst keinen anderen Gott anbeten. … 2.Mose 34:14

Anhand 2.Mose 34:14 dürfen wir erneut erfahren, dass man keinen anderen Gott anbeten soll. Der himmlische Vater sagt uns also wieder unmissverständlich und eindeutig, selbst wenn es viele andere Götter gibt, soll man keinen anderen Gott, als allein den himmlischen Vater anbeten. 

Es steht geschrieben:

Hütet euch aber, daß sich euer Herz nicht überreden lasse, daß ihr abtretet und andern Göttern dienet und sie anbetet, 5.Mose 11:16

In 5.Mose 11:16 wird unser himmlischer Vater noch deutlicher. Nun sagt unser lieber Vater uns klar und eindeutig, selbst wenn es andere Götter gibt, hüte dich, dass sich dein Herz überreden lässt, andere Götter anzubeten.

Also sagt man uns klar und eindeutig, selbst wenn es andere Götter gibt, sollst du keinen anderen Gott, als allein den himmlischen Vater anbeten. Es ist das Selbe, dass der Herr Jesus lehrte. Der himmlische Vater sagt sogar, dass man sich vor Anbetung anderer Götter hüten soll!

Das es nur einen Gott und keinen anderen, selbst keinen dreieinigen Gott gibt, gebührt allein dem einen und wahren Gott, dem Vater, die Anbetung. Das sagt der himmlische Vater den Menschen sehr klar, deutlich und unmissverständlich.

Es steht geschrieben:

Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und keiner sonst! Jesaja 45:22 

In Jesaja 45:22 sagt der himmlische Vater wieder sehr klar und unmissverständlich, dass man sich zum Vater wenden soll. Ja, es steht geschrieben, dass man sich zu ihm und nicht zu ihnen wenden soll. Ebenso sagt der himmlische Vater, dass er Gott ist und sonst kein anderer. Also gibt es keinen anderen Gott, als allein den himmlischen Vater.

Es steht geschrieben:

Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt, sei es im Himmel oder auf Erden (wie es ja wirklich viele Götter und viele Herren gibt), so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn. 1.Korinther 8:5-6

Die heilige Schrift sagt in 1.Korinther 8:5-6 sehr klar und deutlich, selbst wenn es auch sogenannte Götter gibt, so gibt es nur einen Gott, den Vater. 1.Korinther 8:5-6 entwirrt sogar die Dreieinigkeit und sagt uns sehr klar, wer der eine Gott ist. Nicht der Vater, Sohn und heiliger Geist, sondern allein der Vater. Wer sind dann also die Götter Jesus und heiliger Geist, wenn nur der Vater ein Gott ist?

Ebenso sagt Paulus sehr klar, dass sie, also die Gemeinde, nur einen Gott haben und zwar den Vater. Warum hatte die Urgemeinde nur einen Gott und wusste genau, dass es allein der Vater ist, wenn die Dreieinigkeit, ein Gott aus drei Göttern, angeblich himmlische Wahrheit sein soll? Warum widerspricht der Glaube der Urgemeinde, die den Glauben Jesu lehrte, dem Glauben der Hure Babylon (Papsttum, Römisch-Katholische-Kirche, Ökumene), die vorgibt Jesu Gemeinde zu sein?

Es steht geschrieben:

Deswegen beuge ich meine Knie vor dem Vater unsres Herrn Jesus Christus, Epheser 3:14

In Epheser 3:14 bestätigt Paulus wie in 1.Korinther 8:5-6 den wahren Gott und wen er anbetet. Allein vor dem Vater beugt Paulus seine Knie, so wie auch der Herr Jesus allein vor seinem Vater seine Knie beugte. Wenn Paulus seine Knie vor demselben Gott beugt wie der Herr Jesus, der Apostel Paulus diesen Gott, den Vater Jesu nennt, warum beugt die Welt dann ihre Knie vor einem anderen Gott, der angeblich aus einem Vater, Sohn und heiligen Geist bestehen soll?

Wer ist der Vater Jesu, vor dem Paulus seine Knie beugt? Ist es der Vater, Sohn und heiliger Geist oder allein der Vater Jesu?

Anhand all dieser Schriftstellen, von den es zu genüge gibt, darf man erkennen, dass man nur einen anbeten soll und zwar den himmlischen Vater. Und doch bildet sich der Mensch, neben dem einen Gott, andere Götter, betet sie an, dient ihnen und wundert sich, warum die Gerichte über ihn kommen.

Da es in deiner Welt leider Menschen gibt, welche an verschiedene Götter glauben und sogar an einen, der aus drei Göttern besteht, ist es wichtig die Wahrheit zu erfahren und sich vom himmlischen Vater und seinem Sohn Jesus darin gründen zu lassen. 

Wenn der himmlische Vater, sein Sohn und der heilige Geist angeblich alle drei Götter sind, warum sagt der himmlische Vater aber, dass er keinen anderen Gott im Himmel und auf Erden neben sich kennt, dass vor ihm und nach ihm kein anderer Gott existiert und man keinen anderen Gott anbeten soll, als den Vater allein?

Bedenke, dass der geliebte Herr Jesus jetzt zur Rechten Gottes, also neben dem einem Gott sitzt (anh. Matthäus 22:44, Markus 12:36, 16:19, Lukas 20:42, Apostelgeschichte 2:34, Epheser 1:20, Hebräer 1:3, 1:13, 10:12, 12:2) und doch kennt der himmlische Vater keinen anderen Gott neben sich, vor ihm und nach ihm (anh. 5.Mose 4:39, 1.Könige 8:23, 2.Chronik 6:14)!

Satan, der Feind, hat die Menschen so dermaßen belogen und betrogen, dass er sie glauben lässt, der wahre Gott würde aus drei Göttern bestehen, obwohl der Vater immer wieder sagt, dass er allein ist, ebenso sein Sohn Jesus immer wieder sagt, dass sein Vater alleine ist, sowie all die Propheten immer wieder sagen, dass Vater alleine ist und selbst die Jünger Jesu immer wieder sagen, dass Gott alleine und nicht drei ist.

Warum aber belügt und betrügt Satan die Menschen und lässt sie an falsche Götter glauben?

Weil er weiß, sobald der Mensch etwas anderes glaubt, als das, was die heilige Schrift sagt, geht er über die Lehre Christi hinaus und hat den Vater und den Sohn nicht (anh. 2. Johannes 1:9), empfängt keinen heiligen Geist (anh. Johannes 7:38-39, Apostelgeschichte 5:32) und erhält kein ewiges Leben.

Wer an einen Gott Jesus, Gott heiliger Geist, Gott Allah, Gott Satan, dreieinigen Gott, Gott Odin oder andere Götter dieser Welt glaubt und diese anbetet, der hat andere Götter neben dem einen Gott Vater, bricht das Gesetz und tut Götzendienst.

Gott, der himmlische Vater wusste von Anbeginn, dass es andere Götter geben wird und deshalb gebot der geliebte Vater, keinen anderen, als nur ihn allein anzubeten.

Selbst das „Gott Vater alleine anzubeten“ versteht der Mensch nicht.

Wen betete der Herr Jesus an und was lehrte er?

Da wir nun bis jetzt erfahren durften, dass die Anbetung allein dem himmlischen Vater gebührt, der Herr Jesus, das Vorbild, für dich und deine Welt ist (Johannes 13:15, 1.Petrus 2:21) und ebenso nur seinen Vater anbetete, jeder seiner Nachfolger verpflichtet ist wie er zu wandeln (1.Johannes 2:6), dann sollte auch der Nachfolger Jesu wie sein Herr beten. 

Der Herr Jesus sagt:

Folget mir nach, und ich will euch zu Menschenfischern machen! Matthäus 4:19 

Es steht geschrieben:

Wer da sagt, er bleibe in ihm, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist. 1.Johannes 2:6 

Ein Jünger Jesu ist verpflichtet, selbst wie sein Herr Jesus zu wandeln.

Nun prüfen wir, wie der Herr Jesus wandelte und betete.

Wen betet der Herr Jesus an?

Es steht geschrieben:

Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast! Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir. Matthäus 11:25-26 

Die heilige Schrift sagt in Matthäus 11:25-26, dass der Herr Jesus allein seinen Vater anbetete und nicht einen Gott aus Vater, Sohn und heiliger Geist oder sonst einen anderen Gott.

Es steht geschrieben:

Und er ging ein wenig vorwärts, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst! Matthäus 26:39

Die heilige Schrift sagt in Matthäus 26:39 das Gleiche wie in Matthäus 11:25-26, dass der Herr Jesus erneut allein seinen Vater anbetete und nicht einen Gott aus Vater, Sohn und heiliger Geist oder sonst einen anderen Gott.

Es steht geschrieben:

Wiederum zum zweitenmal, ging er hin, betete und sprach: Mein Vater, wenn dieser Kelch nicht an mir vorübergehen kann, ohne daß ich ihn trinke, so geschehe dein Wille! Matthäus 26:42 

Die heilige Schrift sagt in Matthäus 26:42 wieder das Gleiche wie in Matthäus 26:39 und in Matthäus 11:25-26, dass der Herr Jesus immer noch allein seinen Vater anbetete und nicht einen Gott aus Vater, Sohn und heiliger Geist oder sonst einen anderen Gott.

Es steht geschrieben:

Oder meinst du, ich könnte nicht meinen Vater bitten, und er würde mir noch jetzt mehr als zwölf Legionen Engel schicken? Matthäus 26:53 

Die heilige Schrift sagt in Matthäus 26:53 wie in Matthäus 26:42, Matthäus 26:39 und in Matthäus 11:25-26, dass der Herr Jesus erneut allein seinen Vater anbetete und nicht einen Gott aus Vater, Sohn und heiliger Geist oder sonst einen anderen Gott.

Es steht geschrieben:

Und er sprach: Abba, Vater! Es ist dir alles möglich; nimm diesen Kelch von mir! Doch nicht, was ich will, sondern was du willst. Markus 14:36 

Die heilige Schrift sagt in Markus 14:36, dass der Herr Jesus wie zu vor allein seinen Vater anbetete und nicht einen Gott aus Vater, Sohn und heiliger Geist oder sonst einen anderen Gott.

Es steht geschrieben:

Zu derselben Stunde frohlockte Jesus im heiligen Geiste und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast. Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir. Lukas 10:21 

Die heilige Schrift sagt in Lukas 10:21, dass der Herr Jesus wie zuvor allein seinen Vater anbetete und nicht einen Gott aus Vater, Sohn und heiliger Geist oder sonst einen anderen Gott.

Es steht geschrieben:

und sprach: Vater, wenn du willst, so nimm diesen Kelch von mir! Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! Lukas 22:42 

Die heilige Schrift sagt in Lukas 22:42 erneut, dass der Herr Jesus allein seinen Vater anbetete und nicht einen Gott aus Vater, Sohn und heiliger Geist oder sonst einen anderen Gott.

Es steht geschrieben:

Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Sie teilten aber seine Kleider und warfen das Los. Lukas 23:34 

Die heilige Schrift sagt in Lukas 23:34 wieder, dass der Herr Jesus wie gewohnt allein seinen Vater anbetete und nicht einen Gott aus Vater, Sohn und heiliger Geist oder sonst einen anderen Gott.

Es steht geschrieben:

Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Und als er das gesagt hatte, verschied er. Lukas 23:46 

Die heilige Schrift sagt in Lukas 23:46, dass der Herr Jesus wie sonst und gewohnt allein seinen Vater anbetete und nicht einen Gott aus Vater, Sohn und heiliger Geist oder sonst einen anderen Gott.

Es steht geschrieben:

Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn verherrlicht und will ihn wiederum verherrlichen! Johannes 12:28 

Die heilige Schrift sagt in Johannes 12:28, dass der Herr Jesus wie sonst üblich, allein seinen Vater anbetete und nicht einen Gott aus Vater, Sohn und heiliger Geist oder sonst einen anderen Gott.

Es steht geschrieben:

Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Beistand geben, daß er bei euch bleibe in Ewigkeit, Johannes 14:16 

Die heilige Schrift sagt in Johannes 14:16, dass der Herr Jesus immer noch wie gewohnt, allein seinen Vater anbetete und nicht einen Gott aus Vater, Sohn und heiliger Geist oder sonst einen anderen Gott.

Johannes Evangelium Kapitel 17 berichtet sehr deutlich und beeindruckend über das Beten unseres geliebten Herrn Jesus zu seinem geliebten Vater. Darin sagt uns die wundervolle heilige Schrift, dass der Herr Jesus wie gewohnt, allein zu seinem geliebten Vater betete und keinen Gott heiligen Geist oder sonst einen anderen Gott nannte.

Warum aber sollte der Herr Jesus auch einen anderen Gott nennen, so wie die Welt es tut, wenn er selbst sagte, dass es nur einen, wahrlich, wahrlich, nur einen Gott gibt, und zwar seinen innig geliebten Vater.

Erlaube mir nun folgende Fragen:

Zu wem betet der Herr Jesus?
Allein zu seinem geliebten Vater! Nicht wahr?

Wo in der heiligen Schrift steht geschrieben, dass der Herr Jesus zu einem Gott heiliger Geist betete?

Nirgend steht es geschrieben! Nicht wahr? Aber warum nicht, wenn dieser Gott angeblich mit seinem Vater und mit ihm eins sein soll?

Warum betete der Herr Jesus nie zum heiligen Geist, so wie es die Menschen dieser Welt tun und dies auch noch für unumstößliche Wahrheit halten?

Warum betete der Herr Jesus nie zum dreieinigen Gott Vater, Sohn und heiliger Geist, sondern nur zum Vater?

Warum erwähnte der Herr Jesus nie den dreieinigen Gott Vater, Sohn und heiliger Geist?

Warum betet der Sohn Gottes nur den Vater an und den angeblichen Gott heiligen Geist nicht?

Warum muss der Gott heilige Geist den Vater nicht anbeten?

Warum sieht man den Gott heiligen Geist nie beim beten, alle anderen aber ja?

Wenn der dreieinige Gott in deiner Welt aus drei Göttern besteht, warum soll man aber nur einen anbeten und nicht alle drei? Können alle drei Götter sein, wenn nur einer anbetungswürdig ist?

Wo in der heiligen Schrift steht geschrieben, dass der Herr Jesus gebot, von den Menschen angebetet zu werden?

Warum gebot der Herr Jesus nirgends, dass man ihn anbeten soll?

Warum sagte der Herr Jesus nirgends von sich, er wäre ein Gott?

Wer lehrte diese Lügen, wenn es die Wahrheit selbst nicht tat und selbst nicht lehrte?

Warum nennen sich Menschen, welche ihre Götter in dieser Welt anbeten, Jünger Jesu, wenn der Herr Jesus aber ihre Götter nicht kennt und deshalb nie ehrte und anbetete?

Weil der Herr Jesus, die Wahrheit, sich irrte oder es vergaß? Oder weil deine Welt etwas lehrt und glaubt, was der Herr Jesus nicht tut, nicht glaubt, nicht lehrt und in der heilige Schrift nicht geschrieben steht?

Weil deine Welt etwas lehrt, glaubt und tut, was der Herr Jesus nicht tut, nicht glaubt, nicht lehrt und in der heilige Schrift nicht geschrieben steht!

Du brauchst nur auf das Vorbild, den Herrn Jesus zu schauen und das Leben des Herrn Jesus mit deinem Leben und deinen Lehren zu vergleichen und schon hast du den direkten Vergleich, um die Lügen durch das Vorbild der Wahrheit zu erkennen.

Nun prüfen wir, ob der Herr Jesus das Vorgelebte auch lehrte.

Was lehrt der Herr Jesus, wen der Mensch anbeten soll?

Es steht geschrieben:

Jesus spricht zu ihr: Weib, glaube mir, es kommt die Stunde, wo ihr weder auf diesem Berge, noch zu Jerusalem den Vater anbeten werdet. Johannes 4:21 

Der Herr Jesus lehrt die Frau am Brunnen sehr klar und unmissverständlich, dass man seinen Vater anbeten soll. Der Herr sagt sehr klar, den Vater. Er sagt nicht, den Vater, Sohn und heiligen Geist.

Es steht geschrieben:

Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. Johannes 4:23 

Jetzt sagt der Herr Jesus zu der Frau am Brunnen, dass die wahren Anbeter den Vater im Geist anbeten werden. Wieder sagt der Herr Jesus, dass man allein den Vater anbeten soll. Müsste der Herr Jesus nicht sagen, dass sie den Vater, den Sohn und den heiligen Geist anbeten sollen, wenn der dreieinigen Gott der wahre Gott wäre?

Der Herr Jesus sagt uns noch etwas anderes und sehr interessantes, nämlich, dass die Stunde schon da ist, wo die wahren Anbeter den Vater anbeten werden. Er sagt klar und deutlich, dass die Stunde zur Anbetung des Vaters schon da ist. Also war es schon damals so, als der Herr Jesus in der Welt war, dass man den Vater anbeten soll und dass allein der Vater wahre Anbeter sucht.

Damit sagt uns der liebende Rabbi, dass schon damals, als Jeschua in der Welt war, allein der Vater angebetet wurde, weshalb der Herr Jesus auch allein den Vater anbetete, weil sein Leben mit der heiligen Schrift eins ist.

Hätte der Herr Jesus nicht sagen müssen, dass man den Vater, Sohn und heiligen Geist anbeten muss? Aber warum tat er es nicht? Warum spricht er immer nur von Vater und nie von den anderen zwei angeblichen Göttern?

Es steht geschrieben:

So sollt ihr nun also beten: Unser Vater, der du bist in dem Himmel! Geheiligt werde dein Name. Matthäus 6:9 

In Matthäus 6:9 lehrt der geliebte Rabbi Jesus seine Jünger zu beten. Er fängt mit Unser Vater an.

  • Warum fängt sein Gebet nicht mit Unser Vater, Sohn und heiliger Geist an?
  • Warum leugnet der Herr Jesus immer wieder die Dreieinigkeit und betet nicht sie, sondern allein seinen Vater an?
  • Warum heiligt der Herr Jesus nur den Namen seines Vaters und nicht die Namen der anderen Götter des dreieinigen Gottes? Sind sie nicht heilig?
  • Warum leugnet er die anderen zwei und bekennt sich nur zu einem Gott, seinen Vater?

Nicht der Herr Jesus, der die Wahrheit ist, der sich zum wahren Gott bekennt, leugnet den dreieinigen Gott und dessen Götter, sondern die Anbeter des dreieinigen Gottes und seiner Götter, leugnen den wahren Gott, den Vater Jesu.

Es steht geschrieben:

Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! Denn es steht geschrieben: «Du sollst JHWH, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.» Lukas 4:8 

Der Herr Jesus sagt zum Satan, der den wahren Gott kennt, dass man JHWH, also den Vater Jesu anbeten und ihm allein dienen soll. Die Wahrheit sagt uns wieder sehr klar, dass man den Vater Jesu anbeten soll. 

Es steht geschrieben:

Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen! Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, ehe ihr ihn bittet. Matthäus 6:8 

In Matthäus 6:8 sagt uns der Rabbi Jeschua, dass der Vater weiß, was seine Kinder ihn bitten. Der Herr Jeschua sagt, dass Vater weiß, was man ihn, ja, ihn, den Vater bittet. Also lehrt der Sohn des einen Gottes erneut, dass man nur einen und zwar seinen Vater und nicht ihn oder einen dreieinigen Gott anbeten soll.

Es steht geschrieben:

Matthäus 6:6 Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließ deine Türe zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten öffentlich.

In Matthäus 6:6 sagt uns der Rabbi Jeschua erneut, wen der Mensch anbeten soll. Der Herr Jesus sagt, wenn man in seine Kammer (Zimmer) geht, dann soll man seinen Vater anbeten und nicht den Herrn Jesus oder einen dreieinigen Gott. Der Herr Jesus sagt, dass der Menschen den Vater anbeten soll und nicht den Vater, den Sohn und den heiligen Geist.

Es steht geschrieben:

Wenn nun ihr, die ihr arg seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten! Matthäus 7:11 

In Matthäus 7:11 sagt uns der Rabbi Jeschua erneut, wen der Mensch anbeten soll. Der Herr Jesus sagt uns erneut, dass der Vater im Himmel denen Gutes gibt, die den Vater bitten. Der Herr sagt nicht, dass der Vater im Himmel denen Gutes gibt, die den Vater, Sohn und heiligen Geist bitten.

Es steht geschrieben:

Johannes 14:13 und was ihr auch in meinem Namen bitten werdet, will ich tun, auf daß der Vater verherrlicht werde in dem Sohne.

Johannes 15:16 … auf daß, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er es euch gebe.

In Johannes 14:13, 15:16 sagt uns der geliebte Bruder Jesus in den Himmeln erneut, wen der Mensch anbeten soll. Seinen Vater und nicht den Vater, den Sohn und den heiligen Geist. Ebenso sagt der Herr Jesus, dass man die Gebete an seinen geliebten Vater, aber in seinem Namen richten soll.

Es steht geschrieben:

Und an jenem Tage werdet ihr mich gar nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben! Johannes 16:23 

In Johannes 16:23 sagt uns der geliebte Bruder Jeschua in den Himmeln erneut, wen der Mensch anbeten soll. Seinen Vater und nicht den Vater, den Sohn und den heiligen Geist. Ebenso sagt der Herr Jesus erneut, dass man die Gebete an seinen geliebten Vater, aber in seinem Namen richten soll.

Es steht geschrieben:

An jenem Tage werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage euch nicht, daß ich den Vater für euch bitten wolle; Johannes 16:26 

In Johannes 16:26 sagt uns der geliebte Bruder Jeschua in den Himmeln, dass er nach seiner Himmelfahrt seinen Vater anbetet und nicht sagt, dass er es für seine Jünger tun will. Ebenso sagt der Herr Jesus erneut, dass man die Gebete an seinen geliebten Vater, aber wie schon zuvor, in seinem Namen richten soll.

Leider gibt es Menschen, welche wirklich der Meinung sind, dass die Worte Jesu nur so lange galten, so lange der Herr Jesus auf der Erde war. Ja, wenn man an dem dreieinigen Gott festhalten möchte, dann muss man dieser Irrlehre folgen, denn sonst ergibt die Trinität/Dreieinigkeit und Jesu Anweisungen keinen Sinn.

Doch der Herr Jesus sagte unmissverständlich:

Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Matthäus 24:35

Ist der Himmel und die Erde nach Jesu Himmelfahrt vergangen? Nein? Und warum sollten dann seine Worte ihre Geltung verloren haben? Die Worte des Herrn Jesus bestehen für die Ewigkeit und nicht so lange er in der Welt war. Seine Worte gelten bis heute und für immer. All die Worte, die der Herr Jesus in deiner Welt sagte, verloren nach seinem Auffahren keine Geltung!

Auch diese Lehre, dass Jesu Worte nach seiner Himmelfahrt ihre Geltung verloren hätten, ist eine Irrlehre!

Wen beten die Menschen anderer Götter an?

Die Antwort vom Herrn Jesus:

Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Johannes 4:22

Die Menschen beten an, was sie nicht kennen.

Der Herr Jesus lehrt unmissverständlich und klar: Bete den Vater an!
Der Herr Jesus lehrt in keinster Weise: Bete den Vater, den Sohn und den heiligen Geist an.

Viele Menschen sagen, sie glauben an den Herrn Jesus.

Aber warum glauben sie ihm und seinen Worten nicht?

Wen der Herr Jesus anbetete und immer noch anbetet, was er seine Jünger lehrte und was die heilige Schrift wirklich sagt, teilt uns der Herr Jesus auch in einer seiner Botschaften für diese letzten Tage mit.

„Ihr, die ihr mich gut nennt. Als ich in der Welt war und man mich gut nannte, sagte ich: „Was nennst du mich gut? Nur einer ist gut.“ Ich sagte nicht, nur einer der drei ist gut, somit sagte ich, dass nur einer gut ist, mein Vater. Somit erachte ich mich selbst als nicht gut, sondern nur meinen Vater trage ich als gut in meinem Herzen.

Ebenso sagte ich zum Volke: „Dies ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott erkennen.“ Ich sagte nicht zum Volke, dies ist das ewige Leben, dass sie dich, den Dreieinigen erkennen, sondern dich, den Alleinigen. Wie können mein Vater, ich und die Kraft Gottes ein dreieiniger Gott sein, wenn mein Vater sagt, dass er keinen anderen Gott neben sich kennt?

Wenn eure Dreieinigkeit, egal welchen von diesen Dreien ihr seht, immer zwei neben sich hat, aber mein Vater keinen anderen neben sich kennt und hat, und ich meinen Vater den Alleinigen nenne, und zum Volke sagte: „Unser HERR ist der alleinige HERR“, und das Volk antwortete, „wahre Worte hast du gesprochen, du hast Recht, Gott ist ein alleiniger Gott, ein alleiniger HERR“, wie kommt ihr dann auf die Idee, dass mein Vater, ich und der heilige Geist, die Kraft, die vom Vater durch mich an mein Volk ausgeht, eine Dreieinigkeit wären?

Mein Vater und ich sowie die Kindlein Gottes sind eins, eines Sinnes, einerlei Meinung, wir haben gleiche Gedanken, wir haben das gleiche Ziel. Die Kinder Gottes werden meiner göttlichen Natur teilhaftig. Dafür sandte Vater mich in die Welt, damit Vater sein Volk durch mich mit dem beschenkt, was es benötigt, um wieder zurück ins Reich zu kommen.

Ich bin gekommen und habe das über mich Geschriebene erfüllt. Ich habe nicht für euch erfüllt, damit ihr weiter in Sünde lebt. Ich bin nicht gekommen um zu sterben, damit ihr weiter in dem lebt, was euch von Gott Vater scheidet.

Denn wenn ihr weiter in Sünde leben könntet, hätte ich nicht sterben müssen, dann hätten Adam und Eva weiter im Reiche, im Garten Eden leben können, dann hätte Satan weiter mit seinen Boten im Reiche bleiben können, aber deshalb mussten sie das Reich und den Garten Eden verlassen, weil die Sünde von Gott scheidet.

Und doch denkt ihr, indem ihr die 10 Gebote übertretet, was Sünde ist, dass ihr zu Gott gehört, obwohl euch diese Übertretung des Gesetzes Gottes, das die 10 Gebote sind, von meinem Vater scheidet. Sowie Satan damals im Garten Eden sagte: „Ihr werdet nicht sterben. Hat Gott das wirklich gesagt? Nein, ihr werdet nicht sterben.“

Sie sind gestorben, nicht sofort, aber in hunderten Jahren danach. Nur weil ihr durch eure Gesetzesübertretung nicht sofort sterbt, heißt es nicht, dass ihr lebt und leben werdet. … Ihr könnt euren dreieinigen Gott nicht erklären, aber versucht es immer wieder, ohne zu verstehen, was ihr von euch gebt. Ihr benutzt Stellen der Schrift um zu beweisen, dass ich der allein wahre Gott bin.

In Jesaja steht geschrieben: „Außer mir ist kein Gott.“ Und diese Schriftstellen benutzt ihr um zu beweisen, dass ich, Jesus der Christus, der alleinige Gott bin. Wenn ich der alleinige Gott bin und außer mir keiner ist, habe ich keinen Vater.

Ich sagte zu Maria: „Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.“ Ich bin kein Gott und ich habe nur einen Gott, das habe ich verkündet. Ich verkündete dem Volke: „Das ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, erkennen.“ Wenn mein Vater nicht allein ist als Gott, so habe ich gelogen.

Ich habe dem Volke verkündet: „Höre, Israel, der HERR, unser Gott, ist alleiniger HERR.“ Wenn mein Vater nicht alleine ist, als Herrscher, als Gott, habe ich gelogen, wenn ich ein Gott wäre. Ich habe immer wieder dem Volke verkündet: „Betet zu Vater, gehet zu Vater, bittet Vater, gehet zu Vater in meinem Namen, bittet in meinem Namen, gehet zu Vater und bittet.“

Man bat mich, Herr lehre uns zu beten und ich sagte: „Unser Vater.“ Ich sagte nicht, unser Jesus. Meine Jünger haben mich gebeten, aber nicht angebetet. Sie sind niedergefallen, weil sie die Kraft Gottes, die durch mich gewirkt hat, erkannt haben. Es steht doch sehr klar geschrieben: „Dass Vater in mir lebt und ich in Vater.“

Wenn ich, der Herr Jesus, dadurch zu Vater werde, weil Vater in mir lebt, dann wird doch mein Vater, weil ich im Vater lebe, zu Jesus, aber mein Vater bleibt Vater und ich bleibe Jesus. Wenn mein Vater und ich in den Kindlein Gottes leben, so wie es in Johannes 14:23 steht, dann würden die Kinder Gottes zu Gott und seinem Sohn, aber das werden sie nicht, sie bleiben sie selbst.

Und wenn ich und mein Vater in den Kindlein Gottes leben, so werden wir zu Kindern Gottes nach eurer Theorie, aber das werden wir nicht. Viele nennen die Stellen, an denen ich sagte: „Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen.“ „Ich und der Vater sind eins.“

Wenn ich dadurch zu Gott werde, weil ich mit meinem Vater eins bin, so werden die Kinder Gottes dann zu Gott, weil mein Vater und ich mit den Kindern Gottes eins werden und eins sind. Wenn ich zu Gott werde, weil Gott Vater in mir lebt und Gott Vater durch mich gewirkt hat, so werden die Kinder Gottes zu Gott, weil mein Vater und ich durch sie wirken, weil mein Vater und ich in ihnen leben und sie der göttlichen Natur teilhaftig werden.

Wenn ich ein Gott wäre, dann werden sie auch zu Gott, weil sie meiner göttlichen Natur teilhaftig werden. Ich bin göttlich, aber kein Gott. Ich sagte: „So lange Zeit bin ich bei euch, und du kennst mich noch nicht? Philippus, wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen! Wie kannst du sagen: Zeige uns den Vater?“

Werde ich dadurch zu Vater, werde ich dadurch zu Gott? Ich sagte doch: „Vater lebt in mir und ich lebe in Vater. Vater ist es, der durch mich die Werke tut.“ Wenn ich dadurch zu Vater werde, so wird dadurch Vater zu Jesus. Denn wenn ich in Vater lebe, dann wird mein Vater zu Jesus, und wenn mein Vater in mir lebt, dann werde ich zu Vater durch eure Theorie.

Aber das könnt ihr nicht erkennen, weil Satan euch blendet, und weil Satan euch führt und blendet, ersinnt ihr Lügen, durch die ihr das Blut der Unschuldigen an euren Händen häuft. Unschuldiges Blut, das von euren Händen gefordert wird, klebt an euren Händen durch eure falschen Lehren wie die Dreieinigkeit, dass ich, Jesus der Christus, ein Gott bin, dass der heilige Geist, die Kraft Gottes, die von Gott Vater ausgeht und durch mich an die Kindlein Gottes weiter gegeben wird, ein Gott wäre, dass der Sabbat nicht mehr gehalten werden muss und für die Kinder Gottes nicht mehr gilt, was eine Lüge ist. …

Mein Vater sagte vom Himmel her: „Dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich Wohlgefallen, hört auf ihn.“ Es steht geschrieben: „Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.“

Ihr, die ihr sagt, ihr braucht den Sabbat nicht zu halten, er würde für euch nicht mehr gelten, ihr seid Übertreter des Gesetzes, durch diese Übertretung habt ihr die Lehre Christi nicht, durch diese habt ihr den Glauben Jesu nicht, durch diese ehrt ihr euren Gott Satan, aber nicht meinen Vater und mich. Mich zu ehren heißt nicht, mich anzubeten, denn es steht geschrieben: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.“

Denn es steht geschrieben: „Du sollst deinen Nächsten ehren.“ Als ich in die Welt kam und man mich schlug und anspuckte, hat man mich entehrt, man hat mich entehrt und leer fortgeschickt. Denn mein Vater sandte mich, und sie erwiesen mir keine Ehre, da sie mich nicht empfangen haben.

Denn wenn sie mich empfangen hätten, hätten sie mir Ehre erwiesen, aber sie haben mich nicht empfangen, sondern mich entehrt, geschlagen, weil der Winzer mich sandte, um den Ertrag zu holen. Und sie haben mich erkannt, mich geschlagen und leer fortgeschickt.

Genauso entehrt ihr mich, denn ihr macht mich zu Gott, und dadurch entehrt ihr mich, weil mein Vater sagte: „Wer an den Sohn glaubt, wird das ewige Leben haben.“ Es steht geschrieben: „Wer Jesus, den im Fleisch gekommenen Christus annimmt, an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.“ Indem ihr an euren Gott Jesus glaubt, glaubt ihr nicht an den Sohn, denn mein Vater sandte seinen Sohn und nicht seinen Gott.

Dies alles werdet ihr, die ihr an euren dreieinigen, an euren zweieinigen, an euren Gott Jesus glaubt, erfahren, ihr werdet erleben, dass ihr den breiten Weg geht, dadurch meinen Vater und mich entehrt, denn wer einen anderen Gott neben meinem Vater, neben dem alleinigen und wahren Gott hat, entehrt meinen Vater. Wer mich zu Gott macht und nicht zum Sohn, entehrt mich, weil er mich zu etwas macht, was ich nicht bin.

Wenn du deinen Vater, deinen irdischen Vater, der dich zeugte, nicht deinen Vater, sondern einen Fremden aufsuchst und ihn Vater nennst, was denkt wohl dein leiblicher Vater über dich, wenn er das erfährt? Kannst du diese Schmerzen im Herzen deines leiblichen Vaters, die du ihm antust, sehen, indem du einen Falschen deinen Vater nennst? Euer Vater, der Teufel, freut sich sehr über euch, weil ihr seinen Lügen folgt. Er hat all diese Lügen ersonnen, weil er weiß, wer ein Gebot bricht, bricht das ganze Gesetz. Satans Lügen machen euch zu Mördern, zu Lügnern, zu Ehebrechern, und auch an euch, die ihr euch Kindlein Gottes nennt, die ihr dies denket, weil ihr den Sabbat haltet. Indem du an den dreieinigen Gott, an Gott Jesus glaubst, zu ihm betest und ihn ehrst, entehrst du den Sabbat.

Denn der Sabbat ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes, so steht es geschrieben. Wenn du aber einen dreieinigen Gott oder Gott Jesus anbetest und ihn ehrst, an ihn glaubst, in deinem Herzen trägst, so entehrst du den wahren Sabbat, weil der wahre Sabbat der Sabbat des alleinigen Gottes, des alleinigen HERRN, des HERRN JHWH ist. Und indem du durch den dreieinigen Gott und den Gott Jesus, den wahren, alleinigen Gott entehrst, ehrst du nicht den wahren Sabbat, so wie er geschrieben steht. … Ihr entehrt meinen Vater und mich mehr als ihr sehen könnt. Einige unter euch werden eines Tages erkennen, dass eure Dreieinigkeit eine Lüge Satans ist. … Ihr, die ihr an euren dreieinigen Gott glaubt, ihr, die ihr den Sabbat nicht ehrt, sondern euren Sonntag, den ersten Tag, oder euren Freitag, den sechsten Tag, oder andere Tage heiligt, ehrt euren Gott Satan. … So habe ich, der Herr Jesus, gesprochen.“
Botschaft an das Volk Gottes – Eure Gesetzesübertretung verflucht und scheidet euch.

Betete Stephanus zum Herrn Jesus?

Viele Menschen beten den Herrn Jesus an und meinen, dass Stephanus zum Herren Jesus betete, weshalb sie es auch dürften. Aber betete Stephanus wirklich zum Herrn Jesus? Dem sollten wir auf den Grund gehen.

Was sagt die heilige Schrift, was sagt der Grundtext?

In der Apostelgeschichte 7:59 lesen wird folgendes:

Und sie steinigten den Stephanus, welcher ausrief und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Apostelgeschichte 7:59 

Wir lesen, dass Stephanus ausrief und sprach, der Herr Jesus möge seinen Geist aufnehmen. Wir können also nichts von Anbetung sehen. Denn wenn du zu deinem Freund sprichst, dann betest du ihn nicht an. Nicht wahr? Oder beteten die Apostel ihren Herrn an, als sie ihn um Erklärung der Gleichnisse baten? Bitte beachte, Stephanus betet den Herren Jesus nicht an, sondern er spricht zu ihm und bittet ihn.

Vielleicht wirst du jetzt denken, aber dass ist doch Anbetung.
Ist ein Gespräch zum Herrn Jesus wirklich eine Anbetung?

Als der Herr Jesus in der Welt war und seine geliebten Jünger ihn um Antworten baten und mit ihm sprachen, beteten sie ihn also an? Nein. Sie fragten und baten ihren geliebten Herrn und Rabbi, aber sie beteten ihn nicht an.

Es steht geschrieben:

Da traten die Jünger herzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen mit ihnen? Matthäus 13:10 

In Matthäus 13:10 sprachen die Apostel zu ihrem Lehrmeister und baten ihn, aber sie beteten ihn nicht an. Wenn es so wäre, dann würdest du jeden Menschen, den du etwas fragst, anbeten.

Es steht geschrieben:

Da sprach Petrus zu ihm: Erkläre uns dieses Gleichnis! Matthäus 15:15 

In Matthäus 15:15 bat Petrus ebenso seinen Lehrmeister und sprach zum ihm, ohne ihn anzubeten.

Es steht geschrieben:

Und er spricht zu ihnen: Versteht ihr dieses Gleichnis nicht, wie wollt ihr alle Gleichnisse verstehen? Markus 4:13 

Der Herr Jesus sprach ebenso zu seinen Aposteln und bat sie um Antwort, ob sie ihn verstanden. Betete demnach der Herr Jesus sie auch an? Nein. Auf diese Idee würde man nicht kommen. Sie hatten Gemeinschaft unter Freunden, Lehrer zu seinen Schülern.

Aber kommen wir zurück zur Apostelgeschichte.

Wie wir erfahren durften, betete Stephanus seinen geliebten Herrn nicht an. Vielleicht wirst du jetzt fragen: Woher willst du es wissen? Warum? Erlaube es dir aufzeigen.

Es steht geschrieben:

Dann kniete er nieder und schrie mit lauter Stimme: „HERR, stell diese Sünde nicht gegen sie!“ Als er dies gesagt hatte, entschlief er. Apostelgeschichte 7:60

Kannst du es erkennen?

In der Apostelgeschichte 7:60 steht geschrieben, dass Stephanus erst nach dem er ausrief und zum Herrn Jesus sprach, niederkniete und betete. Jetzt erst berichtet die wundervolle heilige Schrift, dass Stephanus niederkniete und anbetete, aber nicht davor. Wenn Stephanus erst nach dem Ausrufen zum Herrn Jesus niederkniete und anbetete, betete er davor nicht an, denn wenn er davor angebetet hätte, müsste er jetzt nicht niederknien um zu beten.

Nun wirst du vielleicht einwenden: Aber es steht geschrieben, dass Stephanus niederkniete und zum Herrn betete. Aber ist mit dem Herrn der himmlische Vater oder der Herr Jesus gemeint?

Prüfen wir es anhand den hebräischen Schriften.

Im alten Bund (altes Testament) wurden die Schriftstellen, welche sich auf unseren geliebten himmlischen Vater – JHWH – beziehen, noch mit großem HERR übersetzt. Im neuen Bund (neues Testament) übersetzt man alle Schriftstellen nur noch mit kleinem Herrn. Warum? Es soll zur Verwirrung dienen, damit man auf den ersten Blick nicht mehr zwischen dem Vater und dem Sohn unterscheiden kann. Und das geschieht sehr erfolgreich. Wenn man aber die Wahrheit herausfinden möchte, sollte man in der hebräischen Schrift nach der Wahrheit suchen, in der der Name unseres himmlischen Vaters JHWH = יהוה noch zu finden ist und nicht wie in den deutschen Übersetzungen Herr geschrieben steht. Der Namen Gottes יהוה = JHWH wird nie für den Herrn Jesus verwendet, sondern ausschließlich für den Vater. 

In der Moderne Hebräische Bibel Übersetzung steht in Apostelgeschichte 7:60 folgendes geschrieben:

ויכרע על ברכיו ויצעק בקול גדול יהוה אל תשמר להם את החטא הזה ויהי אחרי דברו כדבר הזה ויישן׃
Apostelgeschichte 7:60 – Moderne Hebräische Bibel

Wie wir sehen können, steht in dieser Übersetzung JHWH, der Name Gottes, des himmlischen Vaters geschrieben. 

Im Hebräischen Neuem Testament (1887) steht ebenso יהוה geschrieben:

וַיִּכְרַע עַל-בִּרְכָּיו וַיִּקְרָא בְקוֺל גָּדוֺל יְהוָֺה אַל-נָא תָשֵׁת עֲלֵיהֶם חַטָּאת וַיְהִי כַּאֲשֶׁר אָמַר אֶת-הַדָּבָר הַזֶּה וַיִּישָׁן:
Apostelgeschichte 7:60 – Hebräisch Neues Testament (1887) – vokalisiert

Wie wir sehen können, steht auch in dieser Übersetzung JHWH, der Name Gottes, des himmlischen Vaters geschrieben. 

Im Hebräischen Neuem Testament – Franz Delitzsch (1887) steht ebenso יהוה geschrieben:

וַיִּכְרַע עַל-בִּרְכָּיו וַיִּזְעַק קוֹל גָּדוֹל יְהוָֹה אַל-תִּשְׁמֹר לָהֶם אֶת-הַחֵטְא הַזֶּה וַיְהִי אַחֲרֵי דַבְּרוֹ כַּדָּבָר הַזֶּה וַיִּישָׁן
Apostelgeschichte 7:60 – Hebräisch Neues Testament – Franz Delitzsch (1877)

Wie wir sehen können, steht auch in dieser Übersetzung JHWH, der Name Gottes, des himmlischen Vaters geschrieben. 

Wir dürfen durch die hebräischen Schriften sehr deutlich und klar erfahren, dass Stephanus zum Herr Jesus sprach und seinen geliebten Lehrer bat und danach erst zum Gebet niederkniete und seinen geliebten Gott, JHWH, den himmlischen Vater anbetete. Dadurch dürfen wir die Täuschung und falsche Lehre erkennen. Stephanus macht es so wie es der Herr Jesus, die Boten/Engel, Himmelsbewohner, Väter, Propheten, Könige und seine Apostel lehren und betete allein zum himmlischen Vater und nicht zum Herrn Jesus.

Es ist wichtig auf die Details zu achten und genau zu lesen was die heilige Schrift sagt, weil der Feind durch die Details subtil täuscht und verführt. Deshalb suche und grabe tiefer. Dann wirst du die Perlen finden.

Wen beteten die Väter, Propheten, Könige, Apostel und Jünger an?

Es steht geschrieben:

Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt, sei es im Himmel oder auf Erden (wie es ja wirklich viele Götter und viele Herren gibt), so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn. 1.Korinther 8:5-6

Die heilige Schrift sagt in 1.Korinther 8:5-6 sehr klar und deutlich, selbst wenn es auch sogenannte Götter gibt, so gibt es nur einen Gott, der Vater. Man sagt uns somit sehr klar, wer der eine Gott ist, der Vater. Also müssten demnach alle Väter, Könige und Propheten allein den Vater angebetet haben. Um zu erfahren, ob es der Wahrheit entspricht, den Herrn Jesus, den heiligen Geist, einen dreieinigen Gott oder sonst andere Götter anzubeten, schauen wir uns die jahrhundertlange Vergangenheit an und prüfen, wen all die Diener Gottes anbeteten.

Wen betete Noah an?

Als nun Noah von dem Wein erwachte und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn getan, da sprach er: Verflucht sei Kanaan! Er sei ein Knecht der Knechte seiner Brüder! Und weiter sprach er: Gepriesen sei JHWH, der Gott Sems, und Kanaan sei sein Knecht! 1.Mose 9:24-26

Der geliebte Noah betete allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete Abraham an?

Und Abraham sprach zu dem ältesten Knechte seines Hauses, der aller seiner Güter Verwalter war: Lege doch deine Hand unter meine Hüfte, daß ich dich schwören lasse bei JHWH, dem Gott des Himmels und der Erde, daß du meinem Sohne kein Weib nehmest von den Töchtern der Kanaaniter, unter welchen ich wohne, 1.Mose 24:2-3

Der geliebte Abraham betete wie Noah allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete der Knecht Abrahams an?

Und er sprach: O JHWH, du Gott meines Herrn Abraham, laß es mir doch heute gelingen und tue Barmherzigkeit an meinem Herrn Abraham! 1.Mose 24:12

Da neigte sich der Mann und betete an vor JHWH und sprach: Gelobet sei JHWH, der Gott meines Herrn Abraham, der seine Gnade und Treue meinem Herrn nicht entzogen hat, denn JHWH hat mich den Weg zum Hause des Bruders meines Herrn geführt! 1.Mose 24:26-27

Der Knecht Abrahams betete ebenso wie Noah und Abraham allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete Mose an?

Da kam JHWH herab in einer Wolke und trat daselbst zu ihm und rief den Namen JHWH´s aus. Und als JHWH vor seinem Angesicht vorüberging, rief er: JHWH, JHWH, der starke Gott, der barmherzig und gnädig ist, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue; welcher Tausenden Gnade bewahrt und Missetat, Übertretung und Sünde vergibt, aber keineswegs ungestraft läßt, sondern heimsucht der Väter Missetat an den Kindern und Kindeskindern bis in das dritte und vierte Glied! Da neigte sich Mose eilends zur Erde, betete an und sprach: O Adonay, habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, so ziehe mein Adonay mitten unter uns, wiewohl es ein halsstarriges Volk ist; du aber wollest unserer Missetat und Sünde gnädig sein und uns zum Erbteil annehmen! 2.Mose 34:5-9

Mose betete wie Noah und Abraham allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete das, durch Mose aus Ägypten geführte, Volk an?

Und Aaron redete alle Worte, die JHWH mit Mose geredet hatte; und er tat die Zeichen vor dem Volk. Und das Volk glaubte. Und als sie hörten, daß JHWH sich der Kinder Israel angenommen und daß er ihr Elend angesehen habe, neigten sie sich und beteten an. 2.Mose 4:30-31

Das aus Ägypten geführte Volk, betete wie Noah, Abraham und Mose allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete Josua, der von Gott berufene Nachfolger Mose, an?

Josua aber zerriß seine Kleider und fiel auf sein Angesicht zur Erde vor der Lade JHWH´s, bis zum Abend, er und die Ältesten Israels, und sie warfen Staub auf ihre Häupter. Und Josua sprach: Ach, Adonay, JHWH, warum hast du doch dieses Volk über den Jordan geführt, daß du uns in die Hände der Amoriter gebest, uns umzubringen? O daß wir doch jenseits des Jordan geblieben wären! Josua 7:6-7

Josua betete wie Noah, Abraham und Mose allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete der Prophet Samuel an?

… Ich aber will JHWH anrufen, daß er donnern und regnen lasse, damit ihr erfahret und sehet, daß eure Übeltat groß ist, welche ihr vor den Augen JHWH´s getan habt, indem ihr für euch einen König begehrtet. Da rief Samuel JHWH an, und JHWH ließ donnern und regnen an jenem Tage. Da fürchtete das ganze Volk JHWH und Samuel gar sehr. Und das ganze Volk sprach zu Samuel: Bitte JHWH, deinen Gott, für deine Knechte, daß wir nicht sterben; denn zu allen unsern Sünden haben wir noch das Übel hinzugefügt, daß wir für uns einen König begehrten! 1.Samuel 12:17-19

Der Prophet Samuel betete wie Noah, Abraham, Mose und Josua allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete der König David an?

Und David sprach: O JHWH, Gott Israels, dein Knecht hat als gewiß gehört, daß Saul darnach trachtet, nach Kehila zu kommen und die Stadt um meinetwillen zu verderben. Werden die Bürger von Kehila mich in seine Hand überantworten? Und wird Saul herabkommen, wie dein Knecht gehört hat? Das tue doch, o JHWH, Gott Israels, deinem Knechte kund. Da sprach JHWH: Er wird herabkommen! 1.Samuel 23:10-11

Der König David betete wie Noah, Abraham, Mose, Josua und Samuel allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete Esra an?

Und um das Abendopfer stand ich auf von meinem Fasten, wobei ich mein Kleid und meinen Rock zerrissen hatte, fiel auf meine Knie und breitete meine Hände aus zu JHWH, meinem Gott.
Und ich sprach: Mein Gott, ich schäme und scheue mich, mein Angesicht aufzuheben zu dir, mein Gott; denn unsere Sünden sind über unser Haupt gewachsen, und unsre Schuld reicht bis an den Himmel! Esra 9:5-6

Esra betete wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel und David allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete Nehemia an?

Dies sind die Geschichten Nehemias, des Sohnes Hachaljas: … Nehemia 1:1
Als ich diese Worte hörte, setzte ich mich hin und weinte und trug Leid etliche Tage lang und fastete und betete vor dem Gott des Himmels und sprach: Ach, JHWH, du Gott des Himmels, du großer und schrecklicher Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten. Nehemia 1:4-5

Der Prophet Nehemia betete wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David und Esra allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Bis jetzt sind sich all die Diener Gottes in der Anbetung einig und beten nur einen einzigen Gott an, den Vater des Herrn Jesus.

Prüfen wir weiter.

Wen betete Hiob an?

Da stand Hiob auf und zerriß sein Kleid und schor sein Haupt und fiel zur Erde nieder und betete an. Und er sprach: Nackt bin ich von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahingehen; JHWH hat gegeben, JHWH hat genommen, der Name JHWH´s sei gelobt! Bei alledem sündigte Hiob nicht und benahm sich nicht ungebührlich gegen Gott. Hiob 1:20-21

Hiob betete ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra und Nehemia allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete König Hiskia an?

Als nun Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus JHWH´s und breitete ihn aus vor JHWH. Und Hiskia betete vor JHWH und sprach: O JHWH der Heerscharen, du Gott Israels, der du über den Cherubim thronst, du allein bist der Gott über alle Königreiche der Erde! Du hast Himmel und Erde gemacht! JHWH, neige dein Ohr und höre! Tue deine Augen auf, o JHWH, und siehe, und höre alle Worte Sanheribs, der hergesandt hat, den lebendigen Gott zu schmähen. Es ist wahr, JHWH, die Könige von Assyrien haben alle Völker und ihr Land verwüstet und ihre Götter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht Götter, sondern Werke von Menschenhand, Holz und Stein. Darum haben sie dieselben vernichtet. Und nun, o JHWH, unser Gott, errette uns von seiner Hand, damit alle Königreiche der Erde erkennen, daß du der JHWH bist, du allein! Jesaja 37:14-20

König Hiskia betete ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia und Hiob allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete der Prophet Jesaja an?

Nun aber bist du, JHWH, unser Vater; wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer, wir sind allzumal deiner Hände Werk. Zürne nicht allzusehr, o JHWH, und gedenke nicht ewiglich der Sünden! Ziehe doch das in Betracht, daß wir alle dein Volk sind! Jesaja 64:8-9

Der Prophet Jesaja betete ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob und Hiskia allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete der Prophet Jeremia an?

Da sprach ich: Ach, Adonay, JHWH, ich kann nicht reden; denn ich bin noch zu jung! Jeremia 1:6

Da sprach ich: Ach, Adonay, JHWH, du hast wahrlich dieses Volk und Jerusalem arg getäuscht, indem du sprachst: «Ihr sollt Frieden haben!» und nun reicht das Schwert bis an die Seele! Jeremia 4:10

Der Prophet Jeremia betete ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob, Hiskia und Jesaja allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete der Prophet Hesekiel an?

Da sprach ich: Ach, Adonay, JHWH, siehe, meine Seele ist noch niemals befleckt worden; denn von meiner Jugend an bis auf diese Stunde habe ich niemals von einem Aas oder Zerrissenen gegessen; auch ist niemals verdorbenes Fleisch in meinen Mund gekommen. Hesekiel 4:14

Als sie nun so mordeten und ich noch übrig war, fiel ich auf mein Angesicht, schrie und sprach: Ach, Adonay, JHWH, willst du in deinem Zorn, welchen du über Jerusalem ausgießest, alles umbringen, was von Israel noch übrig ist? Da antwortete er mir: Die Sünde des Hauses Israel und Juda ist überaus groß! Das Land ist voll Blut und die Stadt voll Unrecht; denn sie sagen: «JHWH hat das Land verlassen, und JHWH sieht es nicht!» Hesekiel 9:8-9

Der Prophet Hesekiel betete ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob, Hiskia, Jesaja und Jeremia allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete der Prophet Daniel an?

Es steht geschrieben:

Ich betete aber zu JHWH, meinem Gott, bekannte und sprach: Ach, Adonay, du großer und schrecklicher Gott, der du den Bund und die Gnade denen bewahrst, die dich lieben und deine Gebote bewahren! Daniel 9:4 

Der Prophet Daniel betete ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob, Hiskia, Jesaja, Jeremia und Hesekiel allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an.

Wen betete der Herr Jesus an?

Wie wir oben in diesem Beitrag unter „Wen betete der Herr Jesus an und was lehrte er?“ und anhand seines Gebets in Johannes 17 und anderen Schriftstellen erfahren durften, betete der Herr Jesus wie seine Vorfahren Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob, Hiskia, Jesaja, Jeremia, Hesekiel und Daniel allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an. 

Wen beteten die Apostel und die Jünger Jesu an?

Sie aber, da sie es hörten, erhoben einmütig ihre Stimme zu Gott und sprachen: JHWH, du bist der Gott, der den Himmel und die Erde und das Meer und alles, was darinnen ist, gemacht hat; der du durch den Mund unsres Vaters David, deines Knechtes, gesagt hast: »Warum toben die Heiden und nehmen sich die Völker vor, was umsonst ist? Die Könige der Erde treten zusammen, und die Fürsten versammeln sich miteinander wider JHWH und wider seinen Gesalbten.« Ja wahrlich, es haben sich versammelt in dieser Stadt wider deinen heiligen Sohn Jesus, welchen du gesalbt hast, Herodes und Pontius Pilatus mit den Heiden und dem Volke Israel, zu tun, was deine Hand und dein Rat zuvor beschlossen hatte, daß es geschehen sollte. Und nun, JHWH, siehe an ihre Drohungen und verleihe deinen Knechten, mit aller Freimütigkeit dein Wort zu reden; indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, und daß Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Sohnes Jesus! Apostelgeschichte 4:24-30

Die Apostel und Jünger Jesu, die wohlgemerkt mit dem heiligen Geist getauft waren (Apostelgeschichte 2:1-4), beteten ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob, Hiskia, Jesaja, Jeremia, Hesekiel, Daniel und ihr Lehrer Jesus allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an. Sie beteten genauso wie ihr Lehrmeister Jesus und wie es der Herr Jesus sie lehrte.

Wen betete Jakobus an?

Durch sie loben wir Gott den Vater, und durch sie fluchen wir den Menschen, nach dem Bilde Gottes gemacht. Jakobus 3:9

Jakobus betete ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob, Hiskia, Jesaja, Jeremia, Hesekiel, Daniel, sein Lehrer und Herr Jesus und seine Glaubensgeschwister allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an. Er betete ebenso wie sein Lehrmeister Jesus und wie es der Herr Jesus ihn lehrte.

Wen betete Petrus an?

Und wenn ihr den als Vater anrufet, der ohne Ansehen der Person richtet … 1.Petrus 1:17 

… die an Gott gerichtete Bitte um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christi, 1.Petrus 3:21 

Petrus betete ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob, Hiskia, Jesaja, Jeremia, Hesekiel, Daniel, sein Lehrer und Herr Jesus und seine Glaubensgeschwister und Jakobus allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an. Er betete also auch wie sein Lehrmeister Jesus und wie es der Herr Jesus ihn lehrte.

Wen betete Johannes an?

Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verdammt, so haben wir Freimütigkeit zu Gott; und was wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was vor ihm wohlgefällig ist. 1.Johannes 3:21-22

Und wenn wir wissen, daß er [Gott] uns hört, um was wir auch bitten, so wissen wir, daß wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben. 1.Johannes 5:15

Johannes betete ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob, Hiskia, Jesaja, Jeremia, Hesekiel, Daniel, sein Lehrer und Herr Jesus und seine Glaubensgeschwister Jakobus und Petrus allein den himmlischen Vater, Gott JHWH, an. Er betete also auch wie sein Lehrmeister Jesus und wie es der Herr Jesus ihn lehrte.

Wen betete Paulus an?

Es steht geschrieben:

Deswegen beuge ich meine Knie vor dem Vater unsres Herrn Jesus Christus, Epheser 3:14 

Paulus betete ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob, Hiskia, Jesaja, Jeremia, Hesekiel, Daniel, sein Lehrer und Herr Jesus und seine Glaubensgeschwister Jakobus, Petrus und Johannes allein den himmlischen Vater, Gott JHWH, an. Er betete also ebenso wie sein Lehrmeister Jesus und wie es der Herr Jesus ihn lehrte.

Wen betete Judas an?

Gott allein, unsrem Retter durch Jesus Christus, unsren Herrn, gebührt Herrlichkeit, Majestät, Macht und Gewalt vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen. Judas 1:25

Judas betete ebenso wie Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob, Hiskia, Jesaja, Jeremia, Hesekiel, Daniel, sein Lehrer und Herr Jesus und seine Glaubensgeschwister Jakobus, Petrus, Johannes und Paulus allein den himmlischen Vater, Gott JHWH an. Er betete ebenso wie sein Lehrmeister Jesus und wie es der Herr Jesus ihn lehrte.

Wie wir nun erfahren durften, beteten all die Väter, Propheten, Könige, Apostel und Jünger Jesu allein Gott, den himmlischen Vater an, so wie es auch der Herr Jesus tat. Sie folgten den Fußstapfen Jesu, befolgten seine Lehren und folgten seinem Vorbild.

Keiner von ihnen kannte einen anderen Gott, als allein den Vater, keiner von ihnen schrieb über einen anderen Gott, als allein über den Vater und keiner von ihnen betete einen anderen Gott an, als allein den Vater. Den angeblichen Gott Sohn, Gott heiligen Geist und dreieinigen Gott, haben sie zu keiner Zeit gesehen, gehört, erwähnt und gekannt. Stattdessen sprachen sie immer wieder nur von einem Gott, dem Vater. 

Man darf eine gleichgebliebene und unveränderliche Einigkeit der Väter, Könige, Propheten, Apostel und Jünger in der Wahrheit erkennen und das über Jahrhunderte.

Ist das nicht erstaunlich?

Aber wie konnten all diese Götter erst nach über 4500 Jahren entstehen, wenn Gott sagte, dass nach ihm kein anderer Gott kommen wird und er keinen anderen Gott im Himmel neben sich kennt?

Wie konnte der dreieinige Gott, Gott Vater, Gott Sohn und Gott heilige Geist erst nach ca. 4500 Jahren und zwar im Jahre 325 n.Chr. vom Papsttum beim ersten Konzil von Nicäa zum Dogma erklärt werden, wenn es diese Götter angeblich schon von Anbeginn gegeben haben soll? 

Ist das Papsttum und seine katholische Kirche demnach weiser als Gott und sein Sohn? Absolut nicht, sondern eine törichte Ehebrecherin, die durch ihre geschaffenen Götter das Volk in Unzucht und Sünde führte.

Bevor der Herr Jesus in diese Welt kam und die menschliche Natur annahm, um sein zu erlösendes Opfer zu bringen, war er beim himmlischen Vater im Himmelreich. All die Väter, Propheten und Könige, die über den Herrn Jesus geschrieben und prophezeit haben, nannten den Herrn Jesus jedoch nirgends einen Gott und beteten ihn auch nirgends an. Warum nicht, wenn geschrieben steht, dass der Herr Jesus von Anbeginn derselbe ist (anh. Hebräer 13:8)?

Warum kannte, sah und erwähnte keiner der Väter, Propheten, Könige oder Apostel einen Gott Jesus, einen Gott heiligen Geist, einen Gott Allah oder einen dreieinigen Gott, sondern allein nur den Gott JHWH, also den Vater Jesu?

Warum betete keiner der Genannten von Anbeginn den Herrn Jesus an, wenn der Herr Jesus bei seinem Vater im Himmel war und durch seinen Geist in den Propheten wirkte?

Nach dieser Seligkeit suchten und forschten die Propheten, die von der euch widerfahrenen Gnade geweissagt haben. Sie [Propheten] forschten, auf welche und welcherlei Zeit der Geist Christi in ihnen [Propheten] hindeute, der die für Christus bestimmten Leiden und die darauf folgende Herrlichkeit zuvor bezeugte 1.Petrus 1:10-11

Wenn der Herr Jesus durch seinen Geist in all den Propheten wirkte, warum sprach er zu ihnen nie über einen Gott Jesus, Gott heiligen Geist und dreieinigen Gott, sondern immer nur über seinen Gott Vater?

Wenn der Herr Jesus durch seinen Geist in all den Propheten wirkte, warum haben sie nie über einen Gott Jesus, Gott heiligen Geist und dreieinigen Gott geschrieben, sondern immer nur über Gott Vater?

Warum beteten all die Väter, Propheten und Könige über 4200 Jahre den selben Gott an? Konnten sich all die Väter, Propheten und Könige in ihrer Anbetung über 4200 Jahre irren, wenn die Wahrheit sie persönlich lehrte? Hätte Gott all den Vätern, Propheten und Königen, trotz 4200 Jahre falscher Anbetung gedient und ihnen all die lebendigen Worte und Wahrheiten gegeben?

Warum änderte sich die Wahrheit und Anbetung erst nach den Aposteln, also erst nach ca. 4500 Jahren und zwar durch das Papsttum im Jahre 325 n. Chr., wenn die Wahrheit sich nicht ändern kann und wie wir anhand all der oben genannten Diener Gottes erfahren durften, über 4200 Jahre lang unverändert blieb?

Wer Ohren hat zu hören, der höre!
Matthäus 13:9 

Lehren Matthäus 8:2, 9:18, 14:33, 15:25, 28:9, 28:17, 20:20, Markus 5:6, Lukas 24:52 und Johannes 9:38 die Anbetung Jesu?

Es gibt Menschen in deiner Welt, welche der Meinung sind, dass das Niederfallen vor dem Herrn Jesus und sein nicht widersprechen, ein Beweis seiner Gottheit und Anbetung wären. Ebenso sind sie der Meinung, dass diese Handlung und Ehre allein Gott gebührt und der Herr Jesus deshalb auch ein Gott sein muss.

Doch die Frage ist: Ist es wahr?

Bestätigen all diese Stellen wie Matthäus 8:2, 9:18, 14:33, 15:25, 28:9, 28:17, 20:20, Markus 5:6, Lukas 24:52 und Johannes 9:38 die Gottheit Jesu und seine Anbetung?

Prüfen wir es.

Es steht geschrieben:

Und siehe, ein Aussätziger kam, fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen. Matthäus 8:2 

και ιδου λεπρος ελθων προσεκυνει αυτω λεγων κυριε εαν θελης δυνασαι με καθαρισαι Matthäus 8:2 (Textus Receptus 1550/1894) 

Es steht geschrieben:

Und da er solches mit ihnen redete, siehe, da kam ein Vorsteher, fiel vor ihm nieder und sprach: Meine Tochter ist eben gestorben; aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie leben! Matthäus 9:18 

ταυτα αυτου λαλουντος αυτοις ιδου αρχων ελθων προσεκυνει αυτω λεγων οτι η θυγατηρ μου αρτι ετελευτησεν αλλα ελθων επιθες την χειρα σου επ αυτην και ζησεται Matthäus 9:18 (Textus Receptus 1550/1894) 

Es steht geschrieben:

Da kamen, die in dem Schiffe waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn! Matthäus 14:33 

οι δε εν τω πλοιω ελθοντες προσεκυνησαν αυτω λεγοντες αληθως θεου υιος ει
Matthäus 14:33 (Textus Receptus 1550/1894) 

Es steht geschrieben:

Sie aber kam, fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! Matthäus 15:25 

η δε ελθουσα προσεκυνει αυτω λεγουσα κυριε βοηθει μοι
Matthäus 15:25 (Textus Receptus 1550/1894) 

Es steht geschrieben: 

Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Sie aber traten herzu und umfaßten seine Füße und huldigten ihm. Matthäus 28:9 

ως δε επορευοντο απαγγειλαι τοις μαθηταις αυτου και ιδου ο ιησους απηντησεν αυταις λεγων χαιρετε αι δε προσελθουσαι εκρατησαν αυτου τους ποδας και προσεκυνησαν αυτω Matthäus 28:9 (Textus Receptus 1550/1894) 

Es steht geschrieben:

Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; etliche aber zweifelten. Matthäus 28:17 

και ιδοντες αυτον προσεκυνησαν αυτω οι δε εδιστασαν
Matthäus 28:17 (Textus Receptus 1550/1894) 

Es steht geschrieben:

Da trat die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen zu ihm, fiel ihm zu Füßen, um etwas von ihm zu erbitten. Matthäus 20:20 

τοτε προσηλθεν αυτω η μητηρ των υιων ζεβεδαιου μετα των υιων αυτης προσκυνουσα και αιτουσα τι παρ αυτου Matthäus 20:20 (Textus Receptus 1550/1894) 

Es steht geschrieben:

Als er aber Jesus von ferne sah, lief er und warf sich vor ihm nieder, Markus 5:6

ιδων δε τον ιησουν απο μακροθεν εδραμεν και προσεκυνησεν αυτω 
Markus 5:6 (Textus Receptus 1550/1894) 

Es steht geschrieben:

Und sie fielen vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude. Lukas 24:52 

και αυτοι προσκυνησαντες αυτον υπεστρεψαν εις ιερουσαλημ μετα χαρας μεγαλης Lukas 24:52 (Textus Receptus 1550/1894) 

Es steht geschrieben:

Er aber sprach: Ich glaube, Herr! und fiel vor ihm nieder. Johannes 9:38 

ο δε εφη πιστευω κυριε και προσεκυνησεν αυτω
Johannes 9:38 (Textus Receptus 1550/1894) 

Was haben all diese Stellen gemeinsam?

Sie bauen alle auf das gleiche griechische Wort προσκυνέωproskuneō.
Was bedeutet dieses Wort?
Es bedeutet preisen, huldigen, sich niederwerfen, vor jemandem auf die Knie fallen, fußfällig verehren, kniefällig bitten, unterwerfen oder anbeten. Nun wirst du vielleicht einwenden, aber da steht doch das Wort anbeten, also ist es korrekt den Herrn Jesus anzubeten. Es steht nicht nur das Wort anbeten, sondern auch. Aber wurde es auch korrekt verstanden und eingesetzt?

Möchte dir aufzeigen warum.

Das Wort προσκυνέωproskuneō, welches die Anbetung des Herrn Jesus bestätigen soll, steht auch im alten Bund (AT – altes Testament) und neuen Bund (NT – neues Testament) und das würde ich dir gerne jetzt aufzeigen. Warum? Damit du besser verstehst, was es eigentlich bedeutet.

Es steht geschrieben:

Und die beiden Engel kamen am Abend nach Sodom; und Lot saß im Tore Sodoms. Und als Lot sie sah, stand er auf, ihnen entgegen, und beugte sich nieder, mit dem Angesicht zur Erde; 1.Mose 19:1 

ηλθον δε οι δυο αγγελοι εις σοδομα εσπερας λωτ δε εκαθητο παρα την πυλην σοδομων ιδων δε λωτ εξανεστη εις συναντησιν αυτοις και προσεκυνησεν τω προσωπω επι την γην 1.Mose 19:1 (Septuagint) 

Wie wir sehen dürfen, steht das gleiche griechische Wort προσκυνέω – proskuneō auch in 1.Mose 19:1. Betete Lot somit die himmlischen Boten/Engel an, nur weil sie Lot nicht widersprachen? Beging Lot Götzendienst? Nein. Oder wertschätzte er eher ihre besondere Anwesenheit und erwies ihnen Ehrerbietung und unterwarf sich? Macht es die himmlischen Boten/Engel zu Göttern und anbetungswürdig? Nein. Nicht wahr?

Es steht geschrieben:

Da stand Abraham auf und bückte sich vor dem Volke des Landes, vor den Hetitern. 1.Mose 23:7

αναστας δε αβρααμ προσεκυνησεν τω λαω της γης τοις υιοις χετ
1.Mose 23:7 (Septuagint) 

Da bückte sich Abraham vor dem Volke des Landes 1.Mose 23:12

και προσεκυνησεν αβρααμ εναντιον του λαου της γης
1.Mose 23:12 (Septuagint) 

Wie wir sehen dürfen, steht das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō auch in 1.Mose 23:7 und 1.Mose 23:12. Betete Abraham somit das Volk an, nur weil das Volk Abraham nicht widersprach? Beging Abraham Götzendienst? Nein. Macht es deshalb Abraham zu Gott und anbetungswürdig? NEIN! Oder war es Abraham vom Haus aus gewohnt zu schätzen und zu ehren?

Es steht geschrieben:

Und JHWH erschien ihm bei den Terebinthen Mamres; und er saß an dem Eingang des Zeltes bei der Hitze des Tages.Und er hob seine Augen auf und sah: und siehe, drei Männer standen vor ihm; und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von dem Eingang des Zeltes und beugte sich nieder zur Erde; 1.Mose 18:1-2

αναβλεψας δε τοις οφθαλμοις αυτου ειδεν και ιδου τρεις ανδρες ειστηκεισαν επανω αυτου και ιδων προσεδραμεν εις συναντησιν αυτοις απο της θυρας της σκηνης αυτου και προσεκυνησεν επι την γην 1.Mose 18:2 (Septuagint) 

Wie wir sehen dürfen, steht das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō auch in 1.Mose 18:1-2. Betete Abraham wie Lot somit die himmlischen Boten/Engel an, nur weil sie Abraham nicht widersprachen? Beging Abraham Götzendienst? Nein. Oder war es seine Gewohnheit und tat es wie beim Volke, wertschätzte die besondere Anwesenheit der himmlischen Boten/Engel, erwies ihnen wie Lot Ehrerbietung und unterwarf sich? Macht es die himmlischen Boten/Engel zu Göttern und anbetungswürdig? Wieder NEIN!

Es steht geschrieben:

Da ging Mose hinaus, seinem Schwiegervater entgegen, und bückte sich vor ihm und küßte ihn. Und als sie einander gegrüßt hatten, gingen sie in die Hütte. 2.Mose 18:7

εξηλθεν δε μωυσης εις συναντησιν τω γαμβρω αυτου και προσεκυνησεν αυτω και εφιλησεν αυτον και ησπασαντο αλληλους και εισηγαγεν αυτον εις την σκηνην
2.Mose 18:7 (Septuagint) 

Die heilige Schrift sagt uns, dass Mose sich vor seinem geliebten Schwiegervater Jethro bückte. An dieser Stelle steht das gleiche griechische Wort προσκυνέω – proskuneō. Betete Mose somit seinen Schwiegervater Jethro an, nur weil Jethro Mose nicht widersprach? Beging Mose Götzendienst? Nein. Der himmlische Vater wies Mose deshalb auch nicht zurecht. Früher, als der Mensch noch nicht so gesetzlos und degeneriert war, war es eine gängige Geste der Wertschätzung, Ehrerbietung und Unterwerfung, die in Vergessenheit geriet und starb. Macht es deshalb Mose zu Gott und anbetungswürdig? Ebenso NEIN! 

Es steht geschrieben:

Als nun die Söhne der Propheten, die gegenüber in Jericho waren, ihn sahen, da sprachen sie: Der Geist des Elia ruht auf Elisa! Und sie kamen ihm entgegen und beugten sich vor ihm zur Erde nieder, 2.Könige 2:15

και ειδον αυτον οι υιοι των προφητων οι εν ιεριχω εξ εναντιας και ειπον επαναπεπαυται το πνευμα ηλιου επι ελισαιε και ηλθον εις συναντην αυτου και προσεκυνησαν αυτω επι την γην 2.Könige 2:15 (Septuagint) 

Die heilige Schrift sagt uns in 2.Könige 2:15, dass man sich früher vor den Propheten bis zur Erde niederbeugte, wie wir anhand des Beispiels von Elisa sehen dürfen. An dieser Stelle steht das gleiche griechische Wort προσκυνέω – proskuneō. Beteten die Söhne der Propheten den Propheten Gottes Elisa an und begingen sie Götzendienst, nur weil Elisa ihnen nicht widersprach? Nein, in keinster Weise. Sie sahen, dass Gott durch seinen Propheten wirkte, weshalb sie Gott Ehre erwiesen. Man erwies dem Propheten Elisa Ehre, wie man sie auch dem Herrn Jesus erwies. Macht es deshalb Elisa auch zu Gott und anbetungswürdig, nur weil er nicht widersprach? Ebenso NEIN! 

Es steht geschrieben:

Da kam sie und fiel ihm zu Füßen und beugte sich zur Erde nieder; und sie nahm ihren Sohn und ging hinaus. 2.Könige 4:37 

και εισηλθεν η γυνη και επεσεν επι τους ποδας αυτου και προσεκυνησεν επι την γην και ελαβεν τον υιον αυτης και εξηλθεν 2.Könige 4:37 (Septuagint) 

Wie wir sehen dürfen, steht auch in 2.Könige 4:37 das gleiche griechische Wort προσκυνέω – proskuneō. Betete die Mutter ihres geheilten Sohnes den Propheten Gottes Elisa an und beging sie Götzendienst? Nein, erneut in keinster Weise. Die Mutter ihres verstorbenen und jetzt von Gott, durch den Propheten, geheilten Sohnes war dankbar und erwies dem Propheten Elisa Ehre und Ehrerbietung. Macht es deshalb Elisa auch zu Gott und anbetungswürdig, nur weil Elisa der Mutter nicht widersprach? Ebenso NEIN! 

Diese Wertschätzung, Achtung und Ehrerbietung seinem Nächsten gegenüber sehen wir sehr oft im alten Bund.

Es steht geschrieben:

Er aber ging vor ihnen her und beugte sich siebenmal zur Erde nieder, bis er nahe zu seinem Bruder kam. 1.Mose 33:3 

αυτος δε προηλθεν εμπροσθεν αυτων και προσεκυνησεν επι την γην επτακις εως του εγγισαι του αδελφου αυτου 1.Mose 33:3 (Septuagint) 

Und die Mägde traten herzu, sie und ihre Kinder, und verneigten sich. Und auch Lea trat herzu und ihre Kinder, und sie verneigten sich. Und danach traten Joseph und Rahel herzu und verneigten sich. 1.Mose 33:6-7

και προσηγγισαν αι παιδισκαι και τα τεκνα αυτων και προσεκυνησαν 1.Mose 33:6 (Septuagint) 
και προσηγγισεν λεια και τα τεκνα αυτης και προσεκυνησαν και μετα ταυτα προσηγγισεν ραχηλ και ιωσηφ και προσεκυνησαν 1.Mose 33:7 (Septuagint) 

Wie wir sehen dürfen, steht auch in 1.Mose 33:3 und 33:6-7 das gleiche griechische Wort προσκυνέω – proskuneō. Betete Jakob seinen Bruder Esau sieben Mal an? Beteten die Mägde und derer Kinder Esau an? Beteten Lea und Rahel mit derer Kindern Esau an? Begingen sie alle Götzendienst? Nein, in keinster Weise. Macht es deshalb Esau auch zu Gott und anbetungswürdig, nur weil er ihnen nicht widersprach? Ebenso NEIN! Sie erwiesen Esau Ehre und Ehrerbietung, die die Welt nicht mehr kennt und deshalb auch so kalt, egoistisch, respektlos und gleichgültig ist. 

Es steht geschrieben:

Der Knabe ging, und David machte sich auf von der Südseite her und fiel auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich dreimal nieder; und sie küßten einander und weinten miteinander, bis David über die Maßen weinte. 1.Samuel 20:41 

και ως εισηλθεν το παιδαριον και δαυιδ ανεστη απο του εργαβ και επεσεν επι προσωπον αυτου και προσεκυνησεν αυτω τρις και κατεφιλησεν εκαστος τον πλησιον αυτου και εκλαυσεν εκαστος τω πλησιον αυτου εως συντελειας μεγαλης 1.Samuel 20:41 (Septuagint) 

Wie wir sehen dürfen, steht in 1.Samuel 20:41 ebenso das gleiche griechische Wort προσκυνέω – proskuneō. Betete der zukünftige König David seinen Freund Jonathan an? Beging er Götzendienst? Nein, wieder in keinster Weise. Macht es deshalb den Freund Davids auch zu Gott und anbetungswürdig, nur weil er nicht widersprach? Ebenso NEIN! David erwies seinem Freund wie Abraham, Mose, Jakob und all die anderen Ehre und Ehrerbietung, die die Welt leider nicht mehr kennt.

Wie wir erfahren durften, warfen sich im alten Bund (altes Testament) Menschen vor Boten/Engel, Könige, Propheten und das Volk. Warum hatten sie alle nichts gegen das Niederfallen und die Ehrerbietung? Warum macht es sie nicht zu Gott und Anbetungswürdig? Wenn diese Regel des Niederfallen vor dem Herrn Jesus und sein fehlender Widerspruch die Anbetung und Gottheit Jesu beweisen soll, dann muss man diese Regel auch bei anderen anwenden, denen die gleiche Ehre zukam und das gleiche Wort verwendet wird.

Geschahen diese Handlungen des Niederfalls und Ehrerbietung nur im alten Bund (altes Testament)? 

Prüfen wir den neuen Bund (NT – neues Testament).

Als es aber geschah, daß Petrus hereinkam, ging Kornelius ihm entgegen, fiel ihm zu Füßen und huldigte ihm. Apostelgeschichte 10:25

ως δε εγενετο εισελθειν τον πετρον συναντησας αυτω ο κορνηλιος πεσων επι τους ποδας προσεκυνησεν Apostelgeschichte 10:25 (Textus Receptus 1550/1894)

Wie wir sehen dürfen, steht auch in Apostelgeschichte 10:25 das gleiche griechische Wort προσκυνέω – proskuneō. Betete Kornelius den Apostel Petrus an? Beging er Götzendienst? Nein, in keinster Weise. Kornelius erwies wie Abraham, Mose, Jakob und all die anderen dem Petrus Ehre und Ehrerbietung, die die Welt leider nicht mehr kennt.

Wenn der Mensch immer noch der Meinung ist, dass das Wort προσκυνέω – proskuneō nur Anbetung bedeutet und dies nur einem Gott gebührt, dann hat der Herr Jesus seinen Propheten Johannes und seine Gemeinde zur Sünde verführt.

Es steht geschrieben:

Siehe, Ich gebe dir solche aus der Synagoge Satans (von denen, die sagen, sie seien Juden, und es nicht sind, sondern lügen) siehe, Ich werde sie dazu bringen, daß sie eintreffen und Angesichts deiner Füße anbeten und erkennen werden, daß Ich dich geliebt habe. Offenbarung 3:9 

ιδου διδωμι εκ της συναγωγης του σατανα των λεγοντων εαυτους ιουδαιους ειναι και ουκ εισιν αλλα ψευδονται ιδου ποιησω αυτους ινα ηξωσιν και προσκυνησωσιν ενωπιον των ποδων σου και γνωσιν οτι εγω ηγαπησα σε Offenbarung 3:9 (Textus Receptus 1550/1894)

Wie wir sehen dürfen, steht auch in Offenbarung 3:9 das gleiche griechische Wort προσκυνέω – proskuneō. Wird der Herr Jesus die Menschen zwingen seine Gemeinde Philadelphia anzubeten oder sie doch eher zu ehren, zu würdigen und zu huldigen? Verführte der Herr Jesus zum Götzendienst oder beging der, der ohne Sünde ist Sünde? Nein, in keinster Weise. Auf diese Idee kommt kaum ein Mensch, aber wenn das gleiche Wort auf den Herrn Jesus angewendet wird, dann sind sich sehr viele einig, dass es die Anbetung und Gottheit des Herrn Jesus betätigt. Aber das tut es nicht! Denn wenn das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō Anbetung bedeutet und die Anbetung des Herrn Jesus bestätigt, dann müssen auch alle anderen, für die das gleiche Wort angewendet wird, angebetet werden. 

Man könnte noch sehr viele Schriftstellen anbringen und weiter und weiter und weiter machen. Es sind noch sehr viele anderen Stellen in der heiligen Schrift vorhanden, wo Menschen wie der Herr Jesus geehrt wurden.

Was durften wir erfahren?

Wie wir erfahren durften, wird das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō auch im alten Bund (altes Testament) und neuen Bund (neues Testament) verwendet, aber nicht nur in Verbindung mit alleiniger Anbetung für Gott verwendet, sondern für jede Form von Huldigung gegenüber Höherstehenden, Königen, Herrschern, Gesandten Gottes oder Mensch zu Mensch gebraucht. Somit bedeutet das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō keine Anbetung, die ganz allein Gott gebührt, sondern jegliche Art von Huldigung seinem Nächsten gegenüber.

Viele Menschen behaupten, dass man diese Handlung προσκυνέω – proskuneō nur Gott gegenüber erfüllen dürfte, weshalb sie der Meinung sind, dass der Herr Jesus deshalb ein Gott sein muss. Doch die heilige Schrift lehrt uns klar und eindeutig, dass es nicht der Fall ist und dass diese Ehre Menschen zukam, durch die Gott wirkte.

Ist demnach das Niederfallen der Menschen vor dem Herrn Jesus ein Beweis, dass der Herr Jesus ein Gott wäre, nur weil er diesen Handlungen nicht widersprach?

Nein, absolut nicht!

Warum widersprachen all die Könige, Propheten und andere Menschen dem Niederfallen ihrer Nächsten nicht? Warum rügte oder strafte Gott sie nicht?

Wenn das Niederfallen vor dem Herrn Jesus und sein ausstehender Widerspruch, ihn als Gott beweisen soll, dann muss man diese Regel auch in all den anderen Fällen anwenden. Beteten die Menschen früher die Boten und Propheten Gottes an und begingen sie Götzendienst? Nein, in keinster Weise. Sie sahen, dass Gott mit seinen Boten und Propheten war und erwiesen Gott die Ehre. Man erwies den Propheten Ehre, wie man sie auch dem Herrn Jesus erwies. Macht es deshalb die Boten und Propheten Gottes auch zu Gott und anbetungswürdig? NEIN! Das würde der Mensch nicht tun, obwohl das gleiche Wort geschrieben steht. Warum aber macht es den Herrn Jesus zu Gott und anbetungswürdig, wenn Gott Vater sagt, dass er keinen anderen Gott im Himmel und auf Erden kennt und dass man keinen anderen Gott anbeten soll? 

Kennt der eine Gott einen anderen Gott neben sich?

Wenn das griechische Wort proskuneō nur anbeten bedeuten soll, dann beteten Menschen all die Boten/Engel, Väter, Propheten, Könige und ihre Nächsten an.

Nach all den oben genannten Versen, in denen das griechische Worte προσκυνέω – proskuneō geschrieben steht, bleibt folgende Fragen offen:

Warum übersetzt man dasselbe Wort an einer Stelle mit huldigen, an einer anderen Stelle mit fiel vor ihm nieder, an einer anderen Stelle wiederum mit beugte sich, an einer anderen Stelle wiederum mit bückte sich und an einer anderen Stelle mit anbeten, obwohl überall das gleiche Wort geschrieben steht?

Wie kommt der Mensch darauf, dass man den Herrn Jesus anbeten sollte, wenn in all den oben genannten Stellen wie Matthäus 8:2, 9:18, 14:33, 15:25, 28:9, 28:17, 20:20, Markus 5:6, Lukas 24:52 und Johannes 9:38 nicht geschrieben steht, dass die Menschen den Herrn Jesus anbeteten, sondern vor ihm niederfielen, so wie es die Menschen auch im alten Bund getan haben und doch nicht anbeteten, sondern huldigten? 

Diese Irrlehre konnte nur entstehen, weil der Mensch nicht berücksichtigt, dass der himmlische Vater im alten Bund ganz klar sagt, dass er im Himmel und auf Erden keinen anderer Gott kennt, vor ihm kein anderer Gott vorhanden war und nach ihm kein anderer Gott kommen wird, obwohl der Herr Jesus von Anbeginn im Himmel ist. Trotz all dieser Beweise, blendet der Mensch diese Lehren Gottes aus und schuf sich neue Irrlehren.

Damals verstanden die Menschen noch, wie man Boten/Engel, Könige, einen Boten und Propheten Gottes ehrt und ihn wertschätzt. Denn sie wussten, dass jeder von Gott gesandte geschätzt und wertgeachtet werden musste, weil Gott mit seinem Volke gnädig war und Hilfe sandte und alles, was man ihnen antat, ob in Wort, Gedanken oder Tat, Gott zukam und Gott sehr genau darauf achtete.

Oder sind die Herzen der Menschen schon so vergiftet und degeneriert, dass die Geste der Wertschätzung, Ehrerbietung und Unterwerfung in Vergessenheit geriet und starb? Ja, diese Wertschätzung, Ehrerbietung, Achtung und Respekt ist in heutigen Tagen leider ausgestorben.

Deshalb steht geschrieben:

Und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten. Matthäus 24:12 

Lehrt Johannes 5:23, Jesus ehren bedeutet, zu Jesus beten?

Die heilige Schrift sagt in Johannes 5:23: damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 

Manche Menschen in deiner Welt gründen auf diesen Worten ihre Anbetung zum Herrn Jesus und rechtfertigen sie damit. Sie sind der Meinung, der Sohn Gottes müsste wie sein Vater durch Anbetung geehrt werden. Doch die Frage stellt sich, sagte der Herr Jesus aber jemals, dass man ihn oder den heiligen Geist anbeten sollte? Nein! An keiner Stelle!

Bedeutet also jemanden zu ehren ihn anzubeten? 

Prüfen wir es.

Was bedeutet Ehre oder ehren?

Wenn ich jemanden liebe, respektiere, lobe, wertschätze, jemandem vom Herzen diene, gehorsam bin und Ehrerbietung erweise, ehre ich ihn.

  • Wenn der Mensch einen fremden Gott anbetet und ihm dient, ehrt er seinen Gott, aber entehrt den wahren Gott, den Vater Jesu.
  • Wenn der Mensch einen Gott Jesus anbetet und ihm dient, ehrt er seinen Gott Jesus, aber entehrt den einen Gott und dessen Sohn Jesus.
  • Wenn der Mensch glaubt was die heilige Schrift sagt, ehrt er Gott und seinen Sohn, aber entehrt die Kirchen und Freikirchen dieser Welt.
  • Wenn der Mensch glaubt was die Kirchen und Freikirchen dieser Welt sagen, ehrt er sie, aber entehrt Gott und seinen Sohn.
  • Wenn der Mensch die Gebote Gottes annimmt und diese hält, ehrt er Gott, aber entehrt den Menschen, dessen Gebote er bricht.
  • Wenn der Mensch die Gebote der Menschen annimmt und diese hält, ehrt er Menschen, aber entehrt den wahren Gott.
  • Wenn der Mensch die Lehren Gottes annimmt und diese hält, ehrt er Gott, aber entehrt den falsch glaubenden Menschen.
  • Wenn der Mensch die Lehren der Menschen annimmt und diese hält, ehrt er Menschen, aber entehrt den wahren Gott.

Vergeblich aber ehren sie mich, indem sie Lehren vortragen, welche Menschengebote sind. Matthäus 15:9 

Wie entehrt der Mensch dieser Welt den himmlischen Vater?

Jeder Mensch, der einem Gott Jesus, Gott heiliger Geist, dreieinigen Gott, Gott Allah, einer Mutter Gottes Maria, einem Kreuz, schwarzer Stein, einer Klagemauer, einem Tier, einer Statue, angeblichen heiligen Büchern, weltlichen Festen und all den Göttern eurer Welt dient, diese ehrt und anbetet, entehrt den wahren Gott und dessen Sohn.

Wie entehrt der Mensch dieser Welt den Herr Jesus?

Jeder Mensch, der den Herrn Jesus zu seinem Gott macht und ihn anbetet, ihn nicht mehr liebt als seinen Vater, Mutter, Kinder, Frau, sein Hab und Gut, entehrt den Herrn Jesus.

Da Gott Vater seinen gezeugten und gesalbten Sohn und keinen Gott sandte, werden der Vater und der Sohn von all den Menschen entehrt, welche sie zu einem dreieinigen Gott oder den Sohn zu ihrem Gott machen.

Beginnen wir mit einem Gleichnis.

Ein König hatte zwei Diener, die er eines Tages zu sich bestellte. Der eine Diener betete eifrig seinen König an, aber er tat nicht was der König will, sondern ständig was er wollte, er hasste das Gesetz und brach es ständig, er belog und betrog seine Nächsten, er machte sich schuldig und überließ seine Nächsten dem Tod.

Der andere Diener jedoch, betete seinen König nicht an, weil er wusste, dass man seine Knie nur vor einem beugen soll, trotzdem tat er was der König will, dieser liebte das Gesetz und hielt es vom Herzen gern, er belog nicht, er betrog nicht, er machte sich nicht schuldig und überließ seine Nächsten nicht dem Tod, sondern verhalf ihnen zum Leben.

Welcher der beiden Diener war Gerecht?

Erkläre uns dieses Gleichnis! Matthäus 15:15 

Der erste Diener des Königs ehrte seinen König mit seinen Lippen, aber entehrte ihn mit seinem Herzen, denn sein Herz war weit weg vom König. Der König wohnte nicht in seinem Herzen und deshalb konnte er in ihm die geforderte Gerechtigkeit nicht erfüllen. Zu diesem wird der König sagen: Weiche von mir, der du gesetzlos handelst! Ich habe dich niemals gekannt.

Der zweite Diener des Königs jedoch, ehrte seinen König nicht nur mit seinen Lippen, sondern auch mit seinem ganzen Herzen, denn es war eng mit seinem König verbunden, obwohl er ihn nicht anbetete. In seinem Herzen wohnte der König und deshalb konnte er in ihm die geforderte Gerechtigkeit erfüllen. Zu diesem wird der König sagen: Komme her Gesegneter meines Vaters, ererbe das Reich, das bereitet ist seit Grundlegung der Welt!

Wer Ohren hat zu hören, der höre! Matthäus 11:15 

Wenn den Sohn ehren anbeten bedeutet, dann müssen wir diese Regel auch anderweitig anwenden können.

Prüfen wir es.

Zuerst würde ich dir sehr gerne ein Gleichnis darreichen, woran man erkennen darf, wie man den Herrn Jesus ehren, aber auch entehren kann. Dieses Gleichnis nutzte der Herr Jesus, um dem Volk aufzuzeigen, wie sie die Diener Gottes behandelten und was sie mit dem gesandten Sohn Gottes tun werden.

Es steht geschrieben:

9 … „Ein Mann pflanzte einen Weinberg, verpachtete ihn an Winzer und verreiste geraume Zeit. 10 Zur rechten Zeit schickte er einen Sklaven zu den Winzern, damit sie ihm seinen Anteil an der Frucht des Weinbergs gäben. Die Winzer aber prügelten ihn und schickten ihn leer weg. 11 Doch er fuhr fort und sandte einen anderen Sklaven. Sie aber prügelten und entehrten auch jenen und schickten ihn leer weg. 12 Doch er fuhr fort und sandte noch einen dritten. Aber auch diesen verwundeten sie und warfen ihn hinaus. 13 Da sagte der Herr des Weinbergs: Was soll ich tun? Ich werde meinen geliebten Sohn senden, vor diesem werden sie sich wohl ebenso wie vor mir scheuen. Lukas 20:9-13

Wie der Herr in Lukas 20:11 berichtet, sandte sein Vater, der Winzer, dem der Weinberg gehört einen Sklaven, dem man verprügelte und dadurch entehrte. Zum Schluss sandte der himmlische Vater seinen geliebten Sohn Jesus.

Und nun erlaube mir folgende Fragen. Ehrte oder entehrte man den Herrn Jesus als man ihn auf den Kopf schlug, als man ihn geißeln (auspeitschen) lies, als man ihn Ohrfeigte, als man ihn verspottete, als man ihn kreuzigte (wörtl: anpfahlte), als man ihn verhöhnte, als man ihn lästerte und als man seine Seite mit einem Speer durchbohrte?

Entehrte man den Herrn Jesus durch all diese Handlungen oder weil man ihn nicht anbetete?

Es steht geschrieben:

Warum tretet ihr denn aus lauter Bosheit meine Schlachtopfer und Speisopfer, die ich verordnet habe, mit Füßen? Und du ehrst deine Söhne mehr als mich, und ihr mästet euch von den Erstlingen aller Speisopfer meines Volkes Israel! 1.Samuel 2:29

In 1.Samuel 2:29 sagt der himmlische Vater zu Eli, dass er seine Söhne mehr ehrt als den himmlischen Vater. Betete Eli demnach sein Söhne mehr an, als den himmlischen Vater? Nein, keineswegs.

Es steht geschrieben:

Darum spricht JHWH, der Gott Israels: … Sondern wer mich ehrt, den will ich wieder ehren; wer mich aber verachtet, der soll auch verachtet werden! 1.Samuel 2:30 

Der himmlische Vater sagt durch seinen Propheten, wer den himmlischen Vater ehrt, den wird auch der himmlische Vater ehren. Wird nach der Regel – Jesus ehren bedeutet ihn anzubeten – der himmlische Vater diesen Menschen anbeten? Nein, sondern ihn durch Segnungen und Dienst Gottes ehren.

Es steht geschrieben:

Vergeblich aber ehren sie mich, indem sie Lehren vortragen, welche Menschengebote sind. Matthäus 15:9

In Matthäus 15:9 steht geschrieben, dass man den himmlischen Vater entehrt, weil die Menschen Lehren vortragen, die von Menschen, aber nicht von Gott sind. Den himmlischen Vater zu ehren bedeutet im Umkehrschluss also, Vaters Lehren anzunehmen, diese zu lehren und zu seinem Leben zu machen. Also erweist man dem Herrn Jesus Ehre, wenn man seine Lehren annimmt, auslebt und weitergibt.

Es steht geschrieben:

Jesus antwortete: Ich habe keinen Dämon, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr entehret mich. Johannes 8:49 

Der Herr Jesus sagt uns in Johannes 8:49 wie man ihn entehrte, indem man ihm unterstellte, dass er einen Dämon hätte. Also entehrte man ihn nicht dadurch, dass man ihn nicht anbetete, sondern dadurch, dass man ihm einen Dämon unterstellte, obwohl er im heiligen Geist seines Vaters wandelte.

Es steht geschrieben:

Denn er empfing von Gott dem Vater Ehre und Herrlichkeit, als eine Stimme von der hocherhabenen Herrlichkeit daherkam, des Inhalts: «Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe!» 2.Petrus 1:17

In 2.Petrus 1:17 steht geschrieben, dass der himmlische Vater seinem geliebten Sohn Ehre gab. Hat der himmlische Vater also nach der Regel – Jesus ehren bedeutet ihn anzubeten – seinen Sohn angebetet? Auf diese Idee würde wohl kaum einer kommen. Wie aber ehrte der himmlische Vater seinen Sohn Jesus? In dem der himmlische Vater vom Himmel sprach und sich zu seinem Sohn bekannt hat.

Es steht geschrieben:

Du hast ihn ein wenig niedriger gemacht als die Engel, mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt; alles hast du unter seine Füße getan. Indem er ihm aber alles unterwarf, ließ er ihm nichts ununterworfen; jetzt aber sehen wir, daß ihm noch nicht alles unterworfen ist; Hebräer 2:7-8

In Hebräer 2:7-8 steht ebenso geschrieben, dass der himmlische Vater seinen geliebten Sohn mit Ehre krönte. Hat der himmlische Vater also nach der Regel – Jesus ehren bedeutet ihn anzubeten – seinen Sohn angebetet? Nein. Aber wie ehrte der himmlische Vater seinen Sohn Jesus? In dem der himmlische Vater seinem Sohn Jesus, sich ausgenommen (1.Korinther 15:27-28), alles unterwarf

Es steht geschrieben:

den aber, der ein wenig unter die Engel erniedrigt worden ist, Jesus, sehen wir wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit er durch Gottes Gnade für jedermann den Tod schmeckte. Hebräer 2:9

In Hebräer 2:9 steht erneut geschrieben, dass der himmlische Vater seinen geliebten Sohn mit Ehre krönte. Hat der himmlische Vater also nach der Regel – Jesus ehren bedeutet ihn anzubeten – erneut seinen Sohn angebetet? Erneut nicht. Aber wie ehrte der himmlische Vater seinen Sohn Jesus? So wie es in Hebräer 2:9 geschrieben steht, wegen seines Todesleidens krönte Vater seinen Sohn mit Herrlichkeit und Ehre.

Es steht geschrieben:

In einem großen Hause gibt es aber nicht nur goldene und silberne Gefäße, sondern auch hölzerne und irdene, und die einen zur Ehre, die andern zur Unehre. Wenn nun jemand sich von solchen reinigt, wird er ein Gefäß zur Ehre sein, geheiligt und dem Hausherrn nützlich, zu jedem guten Werke zubereitet. 2.Timotheus 2:20-21

In 2.Timotheus 2:20-21 steht geschrieben, dass es Gefäße zur Ehre und welche zur Unehre gibt. Wenn ein Gläubiger sich vom Streit, von unheiliger Schwätzerei und Ungerechtigkeit reinigt, wird er ein Gefäß zur Ehre sein. Das hat nichts mit Anbetung zu tun. Nicht wahr? Man erweist dem Vater und seinem Sohn nicht Ehre, indem man sie anbetet, sondern, indem man sich zu ihnen bekennt, ihnen folgt, ihre Worte zu seinem Leben macht, ihre heiligen Früchte trägt und ein heiliges Gefäß zur Ehre wird.

Es steht geschrieben:

Die Ältesten, welche wohl vorstehen, halte man doppelter Ehre wert, allermeist die, welche sich in Predigt und Unterricht abmühen. 1.Timotheus 5:17 

In 1.Timotheus 5:17 steht geschrieben, dass man den Ältesten doppelte Ehre erweisen soll. Sollte man also nach der Regel – Jesus ehren bedeutet ihn anzubeten – die Ältesten doppelt so viel anbeten? Nein. 

Es steht geschrieben:

Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmet und die Ehre vom alleinigen Gott nicht suchet? Johannes 5:44

In Johannes 5:44 steht geschrieben, dass die Menschen Ehre voneinander nehmen. Sollten sich also nach der Regel – Jesus ehren bedeutet ihn anzubeten – die Menschen gegenseitig anbeten? Nein.

Es steht geschrieben:

Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll auch mein Diener sein; und wer mir dient, den wird mein Vater ehren. Johannes 12:26

Der Herr Jesus sagt uns in Johannes 12:26, wer ihm dient, den wird sein Vater ehren. Wird also der himmlische Vater nach der Regel – Jesus ehren bedeutet ihn anzubeten – seine Diener anbeten? Hat der Herr Jesus die Menschen zur Sünde verführt? Nein!

Es steht geschrieben:

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest im Lande, das dir JHWH, dein Gott gibt. 2.Mose 20:12

Der himmlische Vater gebot in 2.Mose 20:12, dass man seine Eltern ehren soll. Gebot also der himmlische Vater nach der Regel – Jesus ehren bedeutet ihn anzubeten – seine Eltern anzubeten? Hat der himmlische Vater die Menschen zur Sünde verführt? Erneut nein.

Es steht geschrieben:

Ehret jedermann, liebet die Bruderschaft, fürchtet Gott, ehret den König! 1.Petrus 2:17 

In 1.Petrus 2:17 schrieb Petrus, dass man jeden Menschen ehren soll. Also müsste man nach der Regel – Jesus ehren bedeutet ihn anzubeten – jeden Menschen anbeten. Aber das kann nicht sein. Nicht wahr?

Es steht geschrieben:

Und ihr Männer, wohnet mit Vernunft bei dem weiblichen Teil als dem schwächeren und erweiset ihnen Ehre als solchen, die auch Miterben der Gnade des Lebens sind, und damit eure Gebete nicht gehindert werden. 1.Petrus 3:7

Petrus schreibt in 1.Petrus 3:7, dass man seiner Frau, die schwächer als der Mann ist, Ehre erweisen soll. Soll der Mann also nach der Regel – Jesus ehren bedeutet ihn anzubeten – seine Frau anbeten und Götzendienst betreiben? Nein.

Es steht geschrieben:

Denn Gott hat geboten: «Ehre deinen Vater und deine Mutter!» Und: «Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben.» Matthäus 15:4 

In Matthäus 15:4 zeigt uns der Herr Jesus, wie man seine Eltern entehren kann. Nicht indem man sie nicht anbetet, sondern indem man sie flucht.

Wie wir bis jetzt erfahren durften, bedeutet jemanden zu ehren, ihn nicht anzubeten, sondern ihm Ehre zu erweisen, ihn zu lieben, respektieren, achten, wertschätzen, ihm zu helfen, sich um ihn zu kümmern und für ihn da zu sein.

Wie wir erkennen durften, ist die Regel – ehren bedeutet anzubeten – absolut keine Wahrheit, sondern ein subtiles und scheinheiliges Argument zur falschen Anbetung!

Wie erweist man dem Herrn Jesus Ehre?

Man ehrt den Herrn Jesus nicht durch Anbetung, sondern indem man

  • ihn liebt, achtet, respektiert, schätzt, anerkennt und würdigt. (anh. Matthäus 10:37)
  • ihn als den ehrt, den Vater sandte und der er ist. (anh. 1.Johannes 5:10)
  • sich seine Worte zu seinem Leben macht. (anh. Johannes 15:7)
  • in seinem Worte bleibt. (anh. Johannes 8:31)
  • sein Wort befolgt. (anh. Johannes 14:23)
  • in ihm, also in seinem Wort und in der Gemeinschaft mit ihm bleibt. (anh. Johannes 15:5)

Leider blendet der Mensch die Grundregeln Gottes aus, weshalb er durch Verse, welche angeblich die Anbetung Jesu bestätigen und beweisen sollen, geblendet wird. Wenn der himmlische Vater geboten hätte, seinen Sohn anzubeten, dann hätte er selbst gegen seine 10 Gebote verstoßen.

Es steht geschrieben:

Denn du sollst keinen anderen Gott anbeten. … 2.Mose 34:14

Hütet euch aber, daß sich euer Herz nicht überreden lasse, daß ihr abtretet und andern Göttern dienet und sie anbetet, 5.Mose 11:16

Somit kann der himmlische Vater nicht gesagt haben, dass man seinen Sohn anbeten soll, wenn er selbst gebot, keinen anderen als allein den Vater anzubeten. Also konnte Vater eine Huldigung geboten haben, aber keine Anbetung.

Was der himmlische Vater und sein Sohn Jesus unter ehren verstehen, teilen sie uns in ihren Botschaften an das Volk Gottes für diese letzten Tage mit.

„Ihr wollt nicht halten, was ich euch gab, so halten auch die nicht, die zu euch kommen. So wie ihr eure Väter, Mütter und eure Nächsten nicht ehrt, so werdet ihr entehrt. … So spricht der HERR, der HERR JHWH, der HERR Zebaoth, der allmächtige Gott, der dein Vater werden will. Seid gesegnet und Friede sie mit euch.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die jetzigen Tage werden noch viel schlimmer!

„Eure Evolution, die eine Lüge ist, eure Götter, wie Geld, eure Götter, wie Fernseher, eure Götter, den Fußball, eure Ballspiele, wurden euch zu eurem Gott, eure Einkaufstouren, wurden euch zum Gott. Ihr liebt die Welt mehr als mich, vieles in eurer Welt wurde euch zum Gott. Sie stehen auf der Bühne, geben sich für Stars aus, obwohl es die abgefallenen Sterne sind, die in ihnen wirken, ihr schaut auf sie und macht sie zu eurem Gott, sie tanzen auf der Bühne, übergießen sich mit Blut, sind fast halb nackt und ihr schaut auf sie, bejubelt sie und ehrt sie. Das sind eure Götter, eure falschen Götter. Ihr kümmert euch um eure Fahrzeuge mehr als um mich, ihr schauet mehr auf euren Fußball als auf mich und doch stellt ihr euch hin und sagt, ich liebe Gott und seinen Sohn. Ihr seid voller Heuchelei und voller Lüge. … So spricht der HERR, der HERR JHWH, der alleinige, wahre und allmächtige Gott, vor dem kein anderer Gott ist, vor dem kein anderer Gott war, nachdem kein anderer Gott kam, der keinen anderen Gott auf Erden und im Himmel neben sich kennt. So spricht der HERR. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr seid Sklaven eurer Sünden, die das Gericht über euch bringen.

„Ihr nehmt blind etwas an, ohne zu hinterfragen, ob es sich so verhält, oder nicht. Ebenso habt ihr euch ihre Rituale zu euren gemacht, durch die ihr mich entehrt, weil ihr durch diese einem fremden Gott, nämlich Satan, dient. Und weil ihr dies ebenso tut, wurden die, welche mich, den Allmächtigen, durch dieses entehren, nun auch entehrt. Wer einem fremden Gott folgt, wird durch diesen geführt und bei den Gerichten des einen, wahren und alleinigen Gottes, umkommen, weil er unter dem Schutz seines fremden, bei dem kommenden, das über die Welt kommt, nicht bestehen kann. Ihr habt das Heilige entheiligt, entweiht, entehrt und haltet euch auch noch für heilig. Doch scheinheilig seid ihr, die ihr solches verübt, Rituale haltet, Bräuche pflegt, die Kirche am Sonntag aufsucht und ihre Gebote haltet, wie ehrt. … Ich, der Allmächtige Gott und HERR, der Himmel und der Erde, habe gesprochen. Seid gesegnet und Friede sie mit euch.“
Botschaft an das Volk Gottes – All die Gräuel, die ihr verübt, bringen die Gerichte über euch.

„Wer das Meine nicht heiligt, wer mich und meinen Sohn nicht ehrt, wer mich nicht lobt und mich nicht preist, der belegt von sich selbst, wer in seinem Herzen lebt.
Denn erst, wenn ich und mein Sohn in deinem Herzen wohnen, lobst und preist du mich so, wie ich es will und ehrst und erhöhst meinen Sohn, so wie mein Sohn es verdient. … So spricht Gott der HERR, der HERR JHWH. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Das Schwert wird ausrichten, wozu es gesandt wird.

„Ihr, die ihr sagt, ihr braucht den Sabbat nicht zu halten, er würde für euch nicht mehr gelten, ihr seid Übertreter des Gesetzes, durch diese Übertretung habt ihr die Lehre Christi nicht, durch diese habt ihr den Glauben Jesu nicht, durch diese ehrt ihr euren Gott Satan, aber nicht meinen Vater und mich. Mich zu ehren heißt nicht, mich anzubeten, denn es steht geschrieben: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.“ Denn es steht geschrieben: „Du sollst deinen Nächsten ehren.“ Als ich in die Welt kam und man mich schlug und anspuckte, hat man mich entehrt, man hat mich entehrt und leer fortgeschickt. Denn mein Vater sandte mich, und sie erwiesen mir keine Ehre, da sie mich nicht empfangen haben. Denn wenn sie mich empfangen hätten, hätten sie mir Ehre erwiesen, aber sie haben mich nicht empfangen, sondern mich entehrt, geschlagen, weil der Winzer mich sandte, um den Ertrag zu holen. Und sie haben mich erkannt, mich geschlagen und leer fortgeschickt.

Genauso entehrt ihr mich, denn ihr macht mich zu Gott, und dadurch entehrt ihr mich, weil mein Vater sagte: „Wer an den Sohn glaubt, wird das ewige Leben haben.“ Es steht geschrieben: „Wer Jesus, den im Fleisch gekommenen Christus annimmt, an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.“ Indem ihr an euren Gott Jesus glaubt, glaubt ihr nicht an den Sohn, denn mein Vater sandte seinen Sohn und nicht seinen Gott. Dies alles werdet ihr, die ihr an euren dreieinigen, an euren zweieinigen, an euren Gott Jesus glaubt, erfahren, ihr werdet erleben, dass ihr den breiten Weg geht, dadurch meinen Vater und mich entehrt, denn wer einen anderen Gott neben meinem Vater, neben dem alleinigen und wahren Gott hat, entehrt meinen Vater. Wer mich zu Gott macht und nicht zum Sohn, entehrt mich, weil er mich zu etwas macht, was ich nicht bin.

Wenn du deinen Vater, deinen irdischen Vater, der dich zeugte, nicht deinen Vater, sondern einen Fremden aufsuchst und ihn Vater nennst, was denkt wohl dein leiblicher Vater über dich, wenn er das erfährt? Kannst du diese Schmerzen im Herzen deines leiblichen Vaters, die du ihm antust, sehen, indem du einen Falschen deinen Vater nennst? Euer Vater, der Teufel, freut sich sehr über euch, weil ihr seinen Lügen folgt. Er hat all diese Lügen ersonnen, weil er weiß, wer ein Gebot bricht, bricht das ganze Gesetz. Satans Lügen machen euch zu Mördern, zu Lügnern, zu Ehebrechern, und auch an euch, die ihr euch Kindlein Gottes nennt, die ihr dies denket, weil ihr den Sabbat haltet. Indem du an den dreieinigen Gott, an Gott Jesus glaubst, zu ihm betest und ihn ehrst, entehrst du den Sabbat.

Denn der Sabbat ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes, so steht es geschrieben. Wenn du aber einen dreieinigen Gott oder Gott Jesus anbetest und ihn ehrst, an ihn glaubst, in deinem Herzen trägst, so entehrst du den wahren Sabbat, weil der wahre Sabbat der Sabbat des alleinigen Gottes, des alleinigen HERRN, des HERRN JHWH ist. Und indem du durch den dreieinigen Gott und den Gott Jesus, den wahren, alleinigen Gott entehrst, ehrst du nicht den wahren Sabbat, so wie er geschrieben steht. … Ihr entehrt meinen Vater und mich mehr als ihr sehen könnt. Einige unter euch werden eines Tages erkennen, dass eure Dreieinigkeit eine Lüge Satans ist. … Ihr, die ihr an euren dreieinigen Gott glaubt, ihr, die ihr den Sabbat nicht ehrt, sondern euren Sonntag, den ersten Tag, oder euren Freitag, den sechsten Tag, oder andere Tage heiligt, ehrt euren Gott Satan. … So habe ich, der Herr Jesus, gesprochen.“
Botschaft an das Volk Gottes – Eure Gesetzesübertretung verflucht und scheidet euch.

„Da die Menschen die Macht Satans und seiner Dämonen nicht kennen, kann er sie durch Wunderheilungen und Zeichen verführen, sie in ihrem falschen Glauben stärken und bestätigen, damit sie glauben, dem wahren Gott zu dienen, aber in Wahrheit Satan die Ehre erweisen. Durch Marienerscheinungen verführt Satan die, welche Gott und seinem Wort nicht vertrauen, weil sie nicht glauben, wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht, weil sie nicht auf den einzigen Mittler Jesus, sondern auf den von Satan eingesetzten Mittler Maria vertrauen.
Satan schenkt den Menschen falsche Erscheinungen, zu deren Orten sie pilgern, deren Götzenbilder sie anbeten, und durch diesen Götzendienst geben sie Satan die Ehre, den wahren Gott entehren sie dadurch und speien ihm ins Angesicht.
Satan schenkt den Menschen einen schwarzen Stein, zu dem sie pilgern, den sie anbeten, und durch diesen Götzendienst geben sie nicht Gott, sondern Satan die Ehre.

Satan schenkt den Menschen falsche Propheten, die zu Morden an Ungläubigen, also zur Sünde aufrufen und heuchlerisch Falsches über Leben und Liebe verkünden. Anderen schenkt er Sakramente und Symbole, die sie zur Ehre Satans erhöhen, verehren und anbeten. Er schenkt euch falsche Heilige, die ihr erhöht, verehrt, denen ihr huldigt und die ihr anbetet. Weiteren schenkt Satan eine Mauer, zu der sie pilgern und die sie zu ihrem Götzen machen, wo sie mit bedecktem Haupt beten, wodurch sie ihr Haupt schänden. Anderen wiederum schenkt Satan Tiere, die sie erhöhen, verehren und anbeten.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Kommt man durch die Anbetung Jesu zu Vater?
(Johannes 14:6)

Die heilige Schrift sagt:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Johannes 14:6

Es gibt Menschen in deiner Welt, welche meinen, dass man nur dann zum Vater kommt, wenn man seinen Sohn Jesus anbetet. Ihre Anbetungen des Herrn Jesus begründen und rechtfertigen sie mit Johannes 14:6. Doch ist diese Auslegung des Johannes 14:6 aber wahr und ist es Gottes Wille seinen geliebten Sohn Jesus anzubeten? Was bedeutet, durch den Herrn Jesus zu Vater zu kommen wirklich?

Prüfen wir es.

Durch den Herrn Jesus wurden nicht nur die Menschen dieser Welt, sondern auch die Welt selbst gerettet.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde. Johannes 3:17

Der Herr Jesus kaufte durch sein Blut nicht nur die Menschen dieser Welt, sondern auch die Welt selbst. Soll nun demnach die Erde den Herrn Jesus anbeten?

Durch den Herrn Jesus kann der Mensch den Vater erkennen und zu ihm kommen.

Niemand hat Gott jemals gesehen; der einziggezeugte Sohn, der jetzt in dem Busen des Vaters ist, derselbe hat Ihn gesehen. Johannes 1:18

Niemand sonst als der Herr Jesus kennt und hört den himmlischen Vater, weshalb auch niemand zu Vater kommen kann, als durch seinen Sohn Jesus.

Unter diesem Beitrag bekommst du offenbart, wer den himmlischen Vater sehen und hören kann und welche Unterschiede zwischen dem Vater und dem Sohn bestehen: Wer kann den alleinigen und wahren Gott sehen?

Durch den Herrn Jesus kann der Mensch den himmlischen Vater erkennen, weil nur der Herr Jesus dem Gläubigen dies offenbart.

Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater, als nur der Sohn und wem der Sohn es offenbaren will. Matthäus 11:27

Durch den Geist Jesu rufen die Kinder Gottes Abba und Vater.

Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, daß ihr euch abermal fürchten müßtet, sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, in welchem wir rufen: Abba, Vater! Römer 8:15 

Weil ihr denn Söhne seid, hat Gott den Geist Seines Sohnes in eure Herzen gesandt, der schreit: Abba, Vater! Galater 4:6 

Durch den Herrn Jesus sprach der Vater zum Volke, wie der Vater auch durch die Propheten sprach.

Nachdem Gott vor Zeiten manchmal und auf mancherlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, Hebräer 1:1

Durch den Glauben an den Herrn Jesus bekommt man ewiges Leben.

Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Johannes 3:16

Durch den Namen Jesu bekommt man Leben.

Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubet, daß Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und daß ihr durch den Glauben Leben habet in seinem Namen. Johannes 20:31

Durch den Namen Jesu kommt man zu Vater ins Gebet.

Und an jenem Tage werdet ihr mich gar nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben. Johannes 16:23 

Durch den Geist Christi bekommt der Mensch Zutritt zum Vater.

Weil ihr denn Söhne seid, hat Gott den Geist Seines Sohnes in eure Herzen gesandt, der schreit: Abba, Vater! Galater 4:6 

denn durch ihn haben wir beide den Zutritt zum Vater in einem Geist. Epheser 2:18

Durch den Tod des Herrn Jesus wird der Mensch mit Gott versöhnt.

Denn, wenn wir, als wir noch Feinde waren, mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, wieviel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben! Römer 5:10

Durch den Geist Jesu werden die Jünger über den Vater belehrt.

der Beistand aber, der heilige Geist, welchen mein Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Johannes 14:26 

Durch den Herr Jesus wird man an den Vater gläubig.

die ihr durch ihn gläubig seid an Gott, der ihn von den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, so daß euer Glaube auch Hoffnung ist auf Gott. 1.Petrus 1:21

Durch den Herrn Jesus wird im Jünger Jesu der Willen Gottes erfüllt.

Denn was dem Gesetz unmöglich war (weil es durch das Fleisch geschwächt wurde), das hat Gott getan, nämlich die Sünde im Fleische verdammt, indem er seinen Sohn sandte in der Ähnlichkeit des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen, damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist. Römer 8:3-4

Durch das Blut Jesu wird der Mensch von seinen Sünden gewaschen.

Ihm, der uns liebt und uns durch sein Blut von unsren Sünden gewaschen und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern für seinen Gott und Vater: ihm gehört die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit! Amen. Offenbarung 1:6

Durch den Herrn Jesus wird der Mensch von seinen Sünden befreit.

Und ihr wisset, daß Er erschienen ist, um die Sünden wegzunehmen; und in ihm ist keine Sünde. 1.Johannes 3:5

Durch den Geist Jesu wird der Jünger Jesu von der Sünde und vom Tod befreit.

So gibt es nun keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. Römer 8:1-2

Durch den Herrn Jesus wird der Mensch aufhören zu sündigen.

Wer in Ihm bleibt, sündigt nicht; wer sündigt, hat Ihn nicht gesehen und nicht erkannt. 1.Johannes 3:6

Durch den Herrn Jesus wird der Mensch neu geboren und alles neu werden an ihm.

Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2.Korinther 5:17 

Durch den Geist Christi kann der Mensch den Vater in Wahrheit und im Geist anbeten.

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Johannes 4:24 

Durch den Herrn Jesus soll man dem Vater danken.

Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut im Namen des Herrn Jesus und danket Gott und dem Vater durch ihn. Kolosser 3:17

Durch den Herrn Jesus kann der Mensch ein Erbe Gottes werden.

So bist du also nicht mehr Knecht, sondern Sohn; wenn aber Sohn, dann auch Erbe Gottes durch Christus. Galater 4:7

Durch und für den Herrn Jesus schuf der himmlische Vater alles.

so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn. 1.Korinther 8:6

Durch den Herrn Jesus kann der Mensch den Satan überwinden.

Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den Tod! Offenbarung 12:11

Ist der Mensch immer noch der Meinung, dass die Worte „niemand kommt zum Vater, denn durch mich“ den Herrn Jesus anzubeten bedeuten, weil man angeblich nur durch die Anbetung Jesu zu Vater kommt?

Durch den Herrn Jesus zum Vater zu kommen, bedeutet nicht den Herrn Jesus anzubeten, sondern durch den Herrn Jesus ein neuer Mensch zu werden und aufhören zu sündigen, damit all die Sünden, die den Menschen von Gott trennen verschwinden, der Mensch so vollkommen wird wie der Vater vollkommen ist (vergl. Matthäus 5:48) und sein Reich betreten kann (vergl. Johannes 3:3), weil die Stadt Gottes Jerusalem nichts Unreines, kein Gräuel und keine Lüge betreten wird (vergl. Offenbarung 21:27).

Was es bedeutet, durch den Herrn Jesus zu Vater zu kommen, wurde dieser Welt auch durch die Botschaften für die letzten Tage mitgeteilt:

„Nur durch den Geist Christi, kommst du zu mir, weil nur der Geist Christi in dir erfüllen kann, was ich fordere. Nur durch den Geist Christi, kannst du mich in Wahrheit und im Geiste anbeten. Nur durch den Geist Christi, kannst du Abba und Vater rufen. Nur durch den Geist Christi, erkennst du mich, den allein, wahren Gott. Nur durch den Geist Christi, wirst du zu mir, zu meinem Sohn und zum Gesetz, zu den 10 Geboten, gezogen. Nur durch den Geist Christi, bist du in der Lage, die 10 Gebote zu halten, auch in deinen Gedanken. Nur durch den Geist Christi, bist du im Stande, nicht mehr zu sündigen. Nur durch den Geist Christi, bist du in der Lage, Erbe Gottes und Miterbe Christi zu werden. Nur durch den Geist Christi, bist du in der Lage, in mein Reich einzutreten. Nur durch den Geist Christi, bist du in der Lage, von neuem geboren zu werden. Nur durch den Geist Christi, kannst du getauft werden. So kommst du zu mir, so kommst du durch meinen Sohn zum Vater. Seid gesegnet und Friede sei mit euch. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Dein Mund spricht von Liebe, aber dein Herz ist gesetzlos und lieblos.

„Wer mich, den Herrn Jesus, nicht im Herzen trägt, wie es geschrieben steht, wer nicht an mich glaubt, wie es geschrieben steht, wer nicht die Werke tut, die ich tat, wer nicht dem Meinem gleicht, wer nicht mir ähnlich wird, wer nicht mit mir Gemeinschaft pflegt, wer mich nicht ins Fleisch gekommen anschaut, wer nicht meinen Geist hat, wer nicht durch mich in Wahrheit und im Geiste lebt, wird das Leben nicht erlangen.

Denn nur durch mich kommt ihr zu Vater. In dem ihr an mich glaubt, kommt ihr zum Vater. Nur wenn ihr durch mich vollkommen werdet, kommt ihr zum Vater. Nur wenn ihr durch mich die 10 Gebote haltet, kommt ihr zum Vater. Nur wenn ihr durch mich eine neue Kreatur werdet, kommt ihr zum Vater. Nur wenn ihr durch mich die Frucht des Geistes lebt, kommt ihr zum Vater. Nur wenn ihr in meinem Namen betet, kommt ihr zum Vater. Nur wenn ihr in meinem Namen wandelt, in euren Werken und Worten, in meinem Namen handelt und durch mich für alles, unserem Vater im Himmel danket, kommt ihr zum Vater in den Himmeln. Wer denkt, er komme zu meinem Vater, in dem er mich zu Gott macht und mich anbetet und zu seinem Gott, in seinem Herzen, erschafft, der wird das Reich Gottes nicht sehen, weil er Götzendienst betreibt und dadurch ein Kind Satans wird.“
Botschaft an das Volk Gottes – An die Erwählten.

„Das heißt es, durch meinen Sohn zu mir in mein Reich zu kommen. In dem du an meinen Sohn glaubst, denn dann glaubst du an mich. In dem du auf meinen Sohn hörst, denn dann hörst du auf mich. In dem du durch den Geist meines Sohnes wandelst, denn erst dann kannst du im Geiste und in Wahrheit zu mir beten. Wenn du nicht den Geist meines Sohnes hast, betest du in Lüge. Erst durch den Geist meines Sohnes Jesus, betest du in Wahrheit und im Geiste. Erst durch den Geist meines Sohnes Jesus, hast du Zutritt zu mir, dem heiligen und gerechten, himmlischen Vater. Doch wenn du meinen Sohn zu deinem Gott machst, verwehrst du dir den Zutritt und kommst nicht zu mir in mein Reich, weil du das erste Gebot brichst und bildest dir einen anderen Gott neben mir, dadurch brichst du ebenso auch das zweite, ebenso auch das dritte und das neunte Gebot, weil du lügst und betrügst.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr seid Sklaven eurer Sünden, die das Gericht über euch bringen.

„Der Leib Christi wird, durch den Geist Christi, vollendet. In dir fängt der Glaube durch Jesus, den Christus, an und findet durch diesen auch sein Ende. Deshalb ist der Herr Jesus das Ende des Gesetzes, weil das, was am Berg Sinai gegeben wurde, endet im Herrn Jesus. … Am Berg Sinai konnten nur die Buchstaben angeschaut werden, die dich zu Tode bringen, die in dir die Sünde entfachen, dir die Sünden aufzeigen, weil du erst durch dieses Gesetz siehst, wie sündig und schuldig du bist. Doch durch den Geist Christi werden diese Buchstaben des Steines auf dein Herz gedrückt und werden zu Buchstaben des Fleisches.

Nur durch den Herrn Jesus seinen Geist, findet die Sünde und der Tod ein Ende. Nur durch den Herrn Jesus, findet das geistliche Leben einen Anfang und die Begierden des Fleisches werden beendet. Nur durch den Herrn Jesus, finden die Gedanken ihren Gehorsam durch den Geist Christi. Deshalb sandte Vater seinen geliebten Sohn Jesus, damit durch seinen geliebten Sohn zu Ende gebracht werden kann, was am Berg Sinai angefangen wurde. Nur durch den Geist Christi, findet die Sünde in dir ihr Ende. Nur durch den Geist Christi, findet dein Geist das ewige Leben. Nur durch den Geist Christi, hast du Zutritt zu Vater in den Himmeln. Nur durch den Geist Christi, kannst du die 10 Gebote lieben, ehren und halten. Nur durch den Geist Christi, erkennst du den einen, alleinigen und wahren Gott und den er sandte, Jesus den Christus. Nur durch den Geist Christi, glaubst du, wie es geschrieben steht. Nur durch den Geist Christi, wirst du in der Wahrheit gelehrt.

Nur durch den Geist Christi, lebst du in Wahrheit. Nur durch den Geist Christi, werden die Werke des Fleisches zu Ende gebracht. Nur durch den Geist Christi, wirst du von neuem geboren. Nur durch den Geist Christi, wirst du eine neue Schöpfung, eine neue Kreatur, ein neuer Mensch, an dem alles neu wird, alles. Nur durch den Geist Christi, kannst du leben und der Tod, sowie die Sünde, wurden zu Ende gebracht. Der Herr Jesus ist das Ziel. Der Herr Jesus ist das Ziel der herausgerufenen Gemeinde, so zu werden wie der Herr Jesus, damit unser himmlischer Vater, in seinen Kindern, seinen geliebten Sohn sieht. … Nur durch den Geist Christi, kannst du zu einem Kinde Gottes werden, von neuem geboren werden, nicht mehr sündigen, reine Gedanken haben, die Frucht des Geistes Frieden, Freude, Freundlichkeit, Güte und Barmherzigkeit erleben. Nur durch den Geist Christi, erst dann, erlebst du die Früchte des Geistes.

Nur der Herr Jesus kann in dir vollenden, was am Berg Sinai gegeben wurde. Nur durch den Herr Jesus, findet in dir die Sünde und der Tod das Ende. Nur durch den Herr Jesus, kann in dir die Sünde und der Tod beendet werden. … Erst, wenn du durch den Geist Christi lebendig gemacht wurdest, weil der Geist Christi in dir erfüllt, was die Buchstaben fordern, bist du frei von der Sünde und dem Tod, weil der Herr Jesus dich von der Sünde und dem Tod befreit, in dir erfüllt, was das Gesetz fordert und du durch den Geist Christi nicht mehr sündigst und somit von der Sünde frei bist, weil durch den Geist Christi, in dir, keine Sünde mehr herrscht. Doch nur durch den Geist Christi, kann in dir die Sünde und der Tod das Ende finden.

Doch nur durch den Geist Christi, kannst du in das Reich Gottes kommen. Doch nur durch den Geist Christi, kannst du von neuem geboren werden. Doch nur durch den Geist Christi, wirst du zu einem Kindlein Gottes. Finde dein Ziel, finde das Ende, finde die Wahrheit, damit auch du vollendet werden kannst. Erst wenn die Sünde in dir beendet wurde, dass durch Christus geschehen kann und dir dadurch der Geist bezeugt, dass der Geist der Wahrheit, der Geist Christi in dir lebt, erst dann weißt du, dass du ein Kind Gottes bist, erst dann weißt du, dass du von neuem geboren wurdest, dass der, der in dir anfing, dass zu Ende brachte, was das Gesetz fordert.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ist der Herr Jesus das Ende der 10 Gebote?

„Denn dies ist das ewige Leben, dass du mich und meinen Sohn erkennst. Dies ist das ewige Leben, wenn du die 10 Gebote hältst. Dies ist das ewige Leben, wenn du durch meinen Sohn zu mir kommst, wenn du an meinen Sohn glaubst, wie es geschrieben steht, denn dann glaubst du an mich, wenn du meinen Sohn liebst, dann liebst du mich, wenn du dir die Worte meines Sohnes zu deinem Leben machst, so machst du dir die Meinen zu deinem Leben und wenn du durch meinen Sohn lebst, so wirst du leben, wird in dir erfüllt, was geschrieben steht, das, was in meinen Augen gerecht ist und erst wenn du durch meinen Sohn lebst, kommst du zu mir in mein Reich. Erst dann wirst du leben.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ich und mein Sohn reichen dir unsere Hand.

„Nur durch Christus werdet ihr zu Sehenden und könnt die Blinden warnen, ihnen ihre Sünden, die sie von Gott trennen, aufzeigen. Nur durch Christus tretet ihr von den Schwachen zu den Starken, sowie von den Toten zu den Lebendigen. Nur durch Christus könnt ihr leben, heilen, predigen, umsonst weitergeben, Wahrheit lieben und mit Vollmacht verkünden. Nur durch Christus erhaltet ihr Vollmacht.

Kein anderer Name ist euch zum Heil unter dem Himmel gegeben. Kein anderer Name, kann euch das ewige Leben schenken. Kein anderer Name, kann euch retten. Durch keinen anderen Namen können euch eure Sünden vergeben werden. Kein anderer Name ermöglicht euch den Zutritt zum Gnadenthron des allmächtigen Gottes, meines Vaters. Ihr könnt ohne mich, den Herrn Jesus, nichts tun, nichts. Ohne mich wird die Rebe ihren Saft, damit sie zur edlen Frucht wird, nicht erhalten, austrocknen, abfallen und sterben. Es gibt keinen anderen Weinstock, der zum Leben führt, durch den ihr zur Wahrheit kommen könnt, durch den ihr erhaltet und selig werdet.

Nur durch mich könnt ihr im Geist wandeln, im Geiste und in Wahrheit beten. Keine andere Wahrheit, kein anderer Weg und kein anderes Leben, kann meinen Namen ersetzen, denn durch mich wird der wahre Weg, die eine Wahrheit und das ewige Leben aufgerichtet, in die Welt gesandt, damit jeder, der es erhalten möchte, auch erhält. Es gibt nur ein Brot, das für euch gebrochen wurde, nur ein Name, der euch gegeben wurde, nur ein Weg, den ihr gehen könnt, der geschrieben steht. Jesus der Christus, der im Fleische gekommene Messias, Sohn des einen, wahren, alleinigen und allmächtigen Gottes, meines Vaters, der mich sandte. Nur ich kann zu eurem Wege in das Reich Gottes werden. Alle anderen Wege führen in den Tod. Seid gesegnet und Friede sie mit euch. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Warum steht euer Glaube nicht geschrieben?

Wenn man nur durch die Anbetung Jesu zu Vater kommen könnte, dann hätte der Herr Jesus auch zu Hause bleiben können und nicht unnötig sterben müssen. Dann müsste der Mensch nur an den Herrn Jesus glauben und ihn anbeten, mehr nicht. Ja, leider tun genau das sehr viele Menschen, jedoch nicht zum Leben, sondern zum Tode. Doch dazu kam der Herr Jesus nicht, sondern er kam, damit der Sünder durch den Herrn Jesus wieder zu einem neuen Menschen wird, damit er in dieser Welt wieder ein Heiliger wird und ohne Sünde bei seiner Wiederkunft in das himmlische Reich Gottes eingehen kann.

Wie wir nun erfahren durften, ist die Lehre „den Herrn Jesus zu ehren bedeute ihn anzubeten“ ebenso eine Irrlehre!

Lehrt Johannes 20:28 Jesu Gottheit und zu Jesus zu beten?

Die heilige Schrift sagt:

Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Johannes 20:28

Es gibt Menschen in deiner Welt, welche meinen, Thomas betete den Herrn Jesus an und nannte ihn seinen Gott. Sie meinen, Johannes 20:28 würde beweisen, dass der Herr Jesus ein Gott wäre und deshalb angebetet werden dürfte. Doch was sagt Johannes 20:28 wirklich aus? Beweist Johannes 20:28 die Gottheit Jesu und seine Anbetung? Harmoniert diese Aussage mit dem Rest der heiligen Schrift und den Lehren Jesu?

Prüfen wir es.

Es steht geschrieben:

Und nach acht Tagen waren seine Jünger wiederum dort und Thomas bei ihnen. Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch! Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Johannes 20:28

Kannst du es sehen?

Thomas fiel vor seinem Herrn nicht nieder und er ging nicht auf seine Knie. Er betete den Herrn Jesus nicht an. Man sieht kein Wort von Anbetung. Nichts!

Manche Menschen benutzten diese Stelle, um den Herrn Jesus als ihren Gott zu bestätigen und dessen Anbetung zu rechtfertigen. Aber sie übersehen etwas sehr Wichtiges. 

Zuerst würde ich dir gerne die Lehre Jesu aufzeigen, damit du besser verstehst.

33 Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen einer Lästerung und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst! 34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: «Ich habe gesagt: Ihr seid Götter»? 35 Wenn es diejenigen Götter nennt, an welche das Wort Gottes erging (und die Schrift kann doch nicht aufgehoben werden), 36 wie sprechet ihr denn zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst! weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Johannes 10:33-36

Die Juden wollten damals den Herrn Jesus steinigen, weil er sich in ihren Augen zu Gott gemacht hat. Wie wir in Johannes 10:33 lesen dürfen, warfen die Juden dem Herrn Jesus Gotteslästerung vor und wollten ihn steinigen, weil er sich in ihren Augen zu Gott gemacht hat. Also müsste sich der Herr Jesus jetzt zu seiner Gottheit bekennen. Prüfen wir seine Reaktion und Antwort.

Der Herr Jesus fragte die Menschen in Johannes 10:34 folgendes:

Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: «Ich habe gesagt: Ihr seid Götter»? 

Warum sagte es der Herr Jesus?

Zuerst müssen wir beachten, dass der Herr Jesus uns mitteilt, dass es in eurem Gesetz steht. Also muss es in den Schriften des alten Bundes (altes Testament) stehen. Und so ist es. Es steht in Psalm 82:6. Wir schauen uns den ganzen Psalm 82 an, damit wir es besser verstehen.

1 Ein Psalm Asaphs. Gott steht in der Gottesversammlung, inmitten der Götter richtet er: 2 «Wie lange wollt ihr ungerecht richten und die Person des Schuldigen ansehen? (Pause.) 3 Schafft dem Geringen und Verwaisten Recht, rechtfertigt den Elenden und Armen! 4 Lasset den Geringen und Dürftigen frei, errettet ihn aus der Hand der Gottlosen!» 5 Aber sie wollen nichts merken und nichts verstehen, sondern wandeln in der Finsternis; es wanken alle Stützen des Landes! 6 Ich habe gesagt: «Ihr seid Götter und allzumal Kinder des Höchsten; 7 dennoch sollt ihr sterben wie Menschen und fallen wie einer der Fürsten!» 8 Mache dich auf, o Gott, richte die Erde; denn du bist Erbherr über alle Nationen! Psalm 82:1-8

Wie wir anhand dem Psalm 82:7-8 erkennen dürfen, wird ein Gericht über die Menschen verkündet. Wie wir in Vers 6 sehen dürfen, nennt Gott die Menschen, denen er das Gericht verkündet, Götter und allzumal Kinder des Höchsten. Genau diese Stelle verkündete der Herr Jesus. Also nennt Gott seine Kinder Götter. Hat Gott Vater gelästert? Nein. Keinesfalls. Wurden die Menschen dadurch zu Göttern? Nein. Keinesfalls. Kannst du sehen, was der Herr Jesus damit sagen will?

Prüfen wir, was der Herr Jesus weiter sagt.

wie sprechet ihr denn zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst! weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Johannes 10:36

Jetzt reagiert der Herr Jesus. Kannst du es sehen und kannst du sehen wie? Warum sagte der Herr Jesus nicht einfach, ihr habt Recht, ich bin ein Gott?  
Warum wehrt er sich gegen den Vorwurf der Lästerung, er hätte sich zu einem Gott gemacht, wenn er doch angeblich ein Gott sein soll?

Fangen wir mit dem Psalm an.

Warum benutzte der Herr Jesus die Stelle aus Psalm 82?

Der Herr Jesus sagte mit seiner Antwort aus Psalm 82 folgendes aus. Wenn Gott die Menschen, an welche das Wort – die Verkündigung des Gerichts – ergangen ist, Kinder des Höchsten und Götter nennt und keine Lästerung begeht, warum wirft ihr mir dann einer Lästerung vor, wenn ich sage, dass ich der Sohn Gottes bin? 

Man könnte es auch so sagen. Wenn Gott die Menschen, seine Söhne und Töchter des Höchsten und Götter nennt, werden sie dadurch zu Göttern? Wenn nein, kann ich dann ein Gott sein, wenn ich mich Sohn Gottes nenne, so wie Gott selbst seine Kinder seine Söhne und Töchter nennt? Und warum wirft man mir dann eine Lästerung vor?

Also bejaht der Herr Jesus seine Gottheit nicht, sondern widerspricht den Juden und weisst ihre Vorwürfe, sich zu Gott gemacht und Gott gelästert zu haben klar und unmissverständlich zurück. Er sagte damit klar aus, dass sie sich irren und er keineswegs Gott lästerte, nur weil er sich Sohn Gottes nannte. Wenn der Herr Jesus ein Gott wäre, dürfte er nach der Regel der Welt nicht widersprechen. Nicht wahr? Aber er hat seiner angeblichen Gottheit widersprochen und das sehr klar.

Bitte beachte noch etwas. Das Volk wollte den Herr Jesus steinigen, weil es meinte, dass er sich zu Gott gemacht hätte. Hätte das Volk ihn gesteinigt oder nicht, wenn er gesagt hätte, dass er ein Gott ist? Ja, sie hätten ihn gesteinigt. Aber sie steinigten ihn nicht, weil er widersprach ein Gott zu sein!

Also bezeugte der Herr Jesus selbst von sich, dass er kein Gott ist!

So wie die damaligen Juden den Herrn Jesus hassten und steinigen wollten, weil er sich in ihren Augen zu einem Gott machte, so hassen und steinigen die heutigen Menschen ihre Nächsten, in manchen Ländern, wenn sie Jesus nicht zu Gott machen und in manchen Ländern, wenn sie Jesus zu Gott machen.

Doch prüfen wir weiter.

Der Herr Jesus lehrte seine Jünger folgendes:

29 Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist: «Höre, Israel, JHWH, unser Gott, ist alleiniger JHWH; 30 und du sollst JHWH, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüte und mit aller deiner Kraft!» Dies ist das vornehmste Gebot. 31 Und das andere ist ihm gleich: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!» Größer als diese ist kein anderes Gebot. 32 Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht so, Meister! Es ist in Wahrheit so, wie du sagst, daß nur ein Gott ist und kein anderer außer ihm; 33 und ihn zu lieben von ganzem Herzen und mit ganzem Verständnis und von ganzer Seele und mit aller Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer. 34 Und da Jesus sah, daß er verständig geantwortet, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reiche Gottes! Und es unterstand sich niemand mehr, ihn weiter zu fragen. Markus 12:29-34

Wie wir in Markus 12:29 lesen dürfen, lehrte der Herr Jesus die Menschen und seine Jünger, dass unser Gott, also auch sein Gott – denn durch das Wort unser, bezieht er sich mit ein – ein alleiniger Gott ist. Der Herr Jesus sagt vor all den Menschen, dass sein Vater JHWH als Gott alleine ist.

In Markus 12:32 sagte dann ein Schriftgelehrte zum Herrn Jesus, dass es in Wahrheit so ist, wie er sagt, dass nur ein Gott ist und kein anderer außer ihm.

Warum sagt er, dass es nur einen Gott und keinen anderen außer ihm gibt, wenn Gott noch angebliche zwei nebeneinander haben soll?

Jetzt wirst du vielleicht einwenden, weil der eine Gott aus drei besteht und doch ein Gott sind.

Warum nennt der Herr Jesus aber in Markus 12:29 nur seinen Vater den alleinigen Gott und nicht den Vater, Sohn und heiligen Geist, wenn der alleinigen Gott aus drei bestehen soll?

Warum sagte der Schriftgelehrter zum Herrn Jesus, dass es Wahrheit ist, dass es nur einen gibt und keinen anderen außer dem einen, so wie es der himmlische Vater auch schon so oft im alten Bund (Altes Testament) durch seine Propheten sagte?

Prüfen wir weiter.

Als der Herr Jesus mit seinen Jüngern allein für sich waren, betete er vor seinen Jüngern zu seinem Vater und nannte allein seinen geliebten Vater den allein wahren Gott.

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3

Der Herr Jesus betete zu seinem Vater und nicht zum Vater, Sohn und heiligen Geist und nennt den, zu dem er betet, also dem Vater, den allein wahren Gott. Der Herr Jesus lehrte nach seiner Gewohnheit also zu seinem Vater zu beten. Die Jünger sahen immer wieder, dass der Herr Jesus allein zu Vater betete und waren sehr beeindruckt von seinen innigen Gebeten. Und dann soll der Herr Jesus sich von seinem Jünger – den er lehrte, dass allein sein Vater, der wahre Gott ist – anbeten und Gott nennen lassen und es hingenommen haben, obwohl er die ganze Zeit seine Jünger etwas ganz anderes lehrte?

Welch ein Widerspruch!
Das würde Jesus nie tun!

Was sagt uns Markus 12:32-34 noch?

Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht so, Meister! Es ist in Wahrheit so, wie du sagst, daß nur ein Gott ist und kein anderer außer ihm; und ihn zu lieben von ganzem Herzen und mit ganzem Verständnis und von ganzer Seele und mit aller Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer. Und da Jesus sah, daß er verständig geantwortet, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reiche Gottes! Und es unterstand sich niemand mehr, ihn weiter zu fragen. Markus 12:32-34

Was antwortet der Schriftgelehrte? Was lesen wir? Es ist in Wahrheit so, wie du sagst, dass nur ein Gott ist und kein anderer außer ihm. Der Schriftgelehrte sagte also genau das Gleiche wie der Herr Jesus, dass nur ein Gott ist und kein anderer Gott außer dem einen Gott existiert. Was antwortet der Herr Jesus darauf? Belehrte der Herr Jesus den Schriftgelehrten über den dreieinigen Gott und sagte er ihm, dass er sich irrt, weil er den wahren dreieinigen Gott, bestehend aus drei Götter, nicht erkennen kann?

NEIN!

Jesus sah, dass er verständig antwortete und deshalb sagte er zu ihm, dass er nicht fern vom Reiche Gottes ist! Also ist dieser Mann dem Reiche Gottes deshalb so nah, weil er den einen Gott, den der Herr Jesus verkündet, der allein der Vater Jesu ist erkannte. Deshalb wies der Herr Jesus ihn nicht zurecht und widersprach nicht, sondern lobte ihn.

Wenn der Herr Jesus den Schriftgelehrten, der ihn gut nannte, ganz klar aufzeigte, dass nicht der Herr Jesus gut ist, sondern allein Gott Vater (Markus 10:18), so müsste der Herr Jesus auch in Johannes 20:28 zu Thomas sagen: Ich habe euch gelehrt, dass mein Vater alleine Gott ist, ihr wart dabei als ich allein zu Vater betete und euch lehrte, allein den Vater anzubeten. Warum nennst du mich jetzt deinen Gott, wenn ich euch lehrte, dass allein mein Vater auch euer Vater, mein Gott auch euer Gott ist?

Aber der Herr Jesus tat es bei Thomas nicht.

Ist sein Schweigen deshalb der Beweis der Gottheit Jesu?

NEIN!

Könnte es sein, dass Thomas mit den Worten „Mein Herr und mein Gott“ eigentlich nur etwas bestimmtes zum Herrn Jesus sagen wollte, was wir nicht verstehen, weshalb der Herr Jesus seinem geliebten Thomas auch nicht widersprach? Nämlich, dass er Jesus als seinen göttlichen Herrn sieht? Könnte es sein, dass Thomas damals die Art durch zwei mit „und“ verbundenen Ausdrücken etwas bestimmtes ausdrücken wollte? Findet heute noch sehr oft Verwendung und kennt fast jeder von uns. Diese Ausdrücke, mit denen man eigentlich nur eins ausdrücken möchte, heißt Hendiadyoin. Hier ein paar Beispiele:

„aus Bechern und Gold trinken wir“ bedeutet „aus goldenen Bechern“
 „Geld und Gut“ bedeutet „Reichtum“
„Feuer und Flamme“ bedeutet „begeistert“
„Haus und Hof“ bedeutet „Anwesen“
„klipp und klar“ bedeutet „völlig klar“
„unter Dach und Fach“ bedeutet „erledigt“
„kreuz und quer“ bedeutet „durcheinander“
„alt und krank“ bedeutet „altersschwach“
„ab und zu“ bedeutet „manchmal“
„dies und das“ bedeutet „Verschiedenes“

„Mein Herr und mein Gott“ bedeutet demnach „mein göttlicher Herr“

Der Herr Jesus sagte deshalb nichts zu Thomas, weil Thomas Aussage der Lehre Jesu nicht widersprach, ihn verstand und er seine Jünger klar und deutlich lehrte, dass der eine Gott allein sein Vater ist und sie allein seinen Vater anbeten sollen.

Manche Menschen begründen ihre Gottheit Jesu und seine Anbetung mit den Worten: Weil der Herr Jesus dem Thomas nicht widersprach, ist dies der Beweis, dass er Gott ist und deshalb angebetet werden soll.

Es gibt aber Probleme dabei:

  • Nirgends steht geschrieben, dass Thomas auf seine Knie ging oder fiel und den Herrn Jesus anbetete.
  • Es widerspricht vollkommen der Lehre Jesu, die Jesus seine Jünger lehrte.
  • Es widerspricht vollkommen der Lehre der heiligen Schrift.
  • Es widerspricht all den Worten der Propheten, die der Herr Jesus selbst den Propheten durch seinen Geist eingab.
  • Es widerspricht all den niedergefallenen Menschen vor Boten/Engeln, Königen, Propheten und Menschen, welche ebenso nicht widersprachen.

Der Herr Jesus lehrte seine Jünger so oft, wer sein und ihr Gott ist und lehrte sie immer wieder, dass der eine Gott, allein sein Vater ist. Der Herr Jesus lehrte seine Jünger allein seinen Vater anzubeten und begann selbst das Gebet, um welches die Jünger ihren geliebten Rabbi baten mit „Unser Vater“ und nicht mit „Unser Vater, Sohn und heiliger Geist“.

Warum glaubt das Volk, dass die Lehren Jesu sich nach seiner Himmelfahrt änderten, wenn geschrieben steht, dass der Herr Jesus gestern, heute und Morgen derselbe ist (anh. Hebräer 13:8) und seine Worte nie vergehen werden (Markus 13:31)?

Es gibt eine Fülle von Stellen in der heiligen Schrift, welche klar und deutlich aussagen, dass allein der himmlische Vater ein Gott ist und sonst keiner. Wenn man diese Grundregel nicht befolgt, wird man sich deshalb all diese Irrlehren zu seinem Leben machen und keinen klaren Blick für die heilige Schrift bekommen. 

Wenn man die Fülle der Beweise der alleinigen Gottheit des Vaters, neben den angeblichen des Herrn Jesus stellt, werden die Beweise der Gottheit des Vaters die anderen überschlagen und wenn man sich dann die angeblichen Stellen genauer anschaut, wird man klar erkennen, dass all die Stellen, welche den Herrn Jesus angeblich zu Gott machen sollen, eigentlich etwas ganz anderes aussagen, als man zuerst dachte.

Thomas wusste sehr genau, dass der Herr Jesus der Sohn und nicht ein Gott war und er wusste auch, dass der Vater in Jesus wohnt. Der Herr Jesus hat es sie sehr genau gelehrt.

Johannes 20:28 belegt die Gottheit Jesu absolut nicht, weil es der Lehre Jesu und der heiligen Schrift vollkommen widerspricht!

Lehrt Philipper 2:10 auf Knien zu Jesus zu beten?

Kommen wir zu Philipper 2:10

Es gibt Menschen in deiner Welt, welche lehren, dass der Herr Jesus Anbetungswürdig wäre, weil Philipper 2:10 angeblich sagt, dass sich alle Knie im Himmel, auf Erden und unter der Erde vor dem Herrn Jesus beugen werden. Kann das aber stimmen, wenn wir bis jetzt erfahren durften, dass man nur den himmlischen Vater anbeten soll, so wie auch der Herr Jesus nur seinen Vater anbetete?

Was sagt die heilige Schrift wirklich?

Prüfen wir es. Schauen wir uns die Stelle genauer an.

Es steht geschrieben:

Darum hat ihn auch Gott über alle Maßen erhöht und ihm den Namen geschenkt, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes, des Vaters. Philipper 2:9-11

Wie wir nun sehen können, steht nicht geschrieben, dass sich alle Knie vor dem Herrn Jesus beugen, sondern, dass sich alle Knie im Namen des Herrn Jesus vor Gott Vater beugen werden. Es ist ein sehr großer Unterschied, ob du mich bevollmächtigst, damit ich in deinem Namen dein Paket abhole oder ob ich das Paket bei dir hole. Es ist ein sehr großer Unterschied, ob ich in Namen Jesu zu Vater bete, oder ob ich den Herrn Jesus anbete.

Es steht geschrieben:

Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe, auf daß, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er es euch gebe. Johannes 15:16 

Und an jenem Tage werdet ihr mich gar nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben! Johannes 16:23 

Der der Herr Jesus lehrte seine Jünger klar und unmissverständlich, nicht ihn, sondern allein seinen Vater anzubeten und die Gebete in seinem Namen zu Vater zu bringen.

Es steht geschrieben:

An jenem Tage werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage euch nicht, daß ich den Vater für euch bitten wolle; denn der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich liebet und glaubet, daß ich von Gott ausgegangen bin. Johannes 16:26-27

In Johannes 16:26-27 sagt der Herr Jesus zu seinen Jüngern, dass er den Vater nicht für seine Jünger bitten wird, sondern dass sie es selbst bei Vater tun sollen. Was sagt der Herr Jesus uns noch in Johannes 16:26-27? Dass er den Vater anbetet und dass die Jünger den Vater anbeten sollen.

Zurück zu Philipper 2:10.

Es steht geschrieben:

denn es steht geschrieben: «So wahr ich lebe, spricht der HERR, mir soll sich beugen jedes Knie, und jede Zunge wird Gott bekennen. Römer 14:11 

Römer 14:11 beschreibt das Gleiche wie Philipper 2:10. Auch darin steht geschrieben, dass sich alle Knie beugen werden, jedoch mit einem Unterschied, nämlich, dass ein bestimmter Herr sagt, dass sich ihm alle Knie beugen werden. Prüfen wir um welchen Herrn es sich handelt.

כי כתוב חי אני נאם יהוה כי לי תכרע כל ברך וכל לשון תודה לאלהים׃
Römer 14:11 (Moderne hebräische Bibel)

In der Moderne hebräische Bibel Übersetzung steht der Name Gottes, des Vaters, JHWH. Also spricht es der Vater und nicht sein geliebter Sohn Jesus. Also werden sich dem himmlischen Vater alle Knie beugen und nicht dem Herrn Jesus. Somit bestätigt diese Übersetzung Philipper 2:10 und die Anbetung des Vaters und nicht des Sohnes.

כִּי כָתוּב חַי-אָנִי נְאֻם יְהוָֺה כִּי לִי תִּכְרַע כָּל-בֶּרֶךְ וְכָל-לָשׁוֺן תּוֺדֶה לֵאלֹהִים:
Römer 14:11 (
Hebräisch Neues Testament (1887) – vokalisiert)

In der Hebräischen Neues Testament (1887) Übersetzung steht ebenso der Name Gottes, des Vaters, JHWH. Also bestätigt auch diese Übersetzung Philipper 2:10 und die Anbetung des Vaters und nicht des Sohnes.

כִּי כָתוּב חַי-אָנִי נְאֻם-יְהוָֹה כִּי לִי תִּכְרַע כָּל-בֶּרֶךְ וְכָל-לָשׁוֹן תּוֹדֶה לֵאלֹהִים
Römer 14:11 (Hebräisch Neues Testament – Franz Delitzsch (1877)

In der Hebräischen Neues Testament – Franz Delitzsch (1877) Übersetzung steht ebenso der Name Gottes, des Vaters, JHWH. Somit bestätigt auch diese Übersetzung Philipper 2:10 und die Anbetung des Vaters und nicht des Sohnes.

Wie wir in Philipper 2:9 lesen durften, hat der himmlische Vater seinen Sohn erhöht, in dem er seinem Sohn Jesus einen Namen gab, der über allen Namen ist, ausgenommen seines Vater (1.Kor 15:27-28). Und deshalb sollen sich in seinem Namen alle Knie, nicht vor dem Herrn Jesus, sondern, so wie es in Philipper 2:11 geschrieben steht, zur Ehre Gottes und vor Gott beugen.

Wir durften also erfahren, dass Philipper 2:9-11 keineswegs sagt, dass sich alle Knie vor dem Herrn Jesus beugen werden, sondern, dass sich alle Knie, im Namen Jesu und dass vor seinem Vater beugen werden.

Lehrt Hebräer 1:6 zu Jesus zu beten?

Kommen wir zu Hebräer 1:6.

Es gibt Menschen in deiner Welt, welche lehren, dass der Herr Jesus anbetungswürdig wäre, weil die heilige Schrift in Hebräer 1:6 angeblich sagt, dass alle Boten/Engel den Herrn Jesus anbeten sollen. Kann das aber stimmen, wenn wir bis jetzt erfahren durften, dass man nur allein den himmlischen Vater anbeten soll, so wie auch der Herr Jesus nur seinen Vater anbetet? Betet man im Himmel wirklich den Herrn Jesus an?

Zuerst würde man dir gerne zeigen, was vor Hebräer 1:6 steht.

Es steht geschrieben:

und um so viel mächtiger geworden ist als die Engel, als der Name, den er ererbt hat, ihn vor ihnen auszeichnet. Hebräer 1:4

Wir lesen, dass der Herr Jesus mächtiger geworden ist als die Boten/Engel.

Nun erlaube mir folgende Fragen:

Kann jemand ein Gott sein, wenn er mächtiger als seine Boten/Engel wurde?
Wird ein Gott mächtiger als seine Schöpfung oder ist ein Gott mächtiger als seine Schöpfung?
Muss ein Gott erst mächtiger werden, um angebetet werden zu können?
Ist ein Gott nicht von Natur aus mächtiger als seine Boten/Engel und seine Schöpfung?
Warum sollen die Boten/Engel den Herrn Jesus erst jetzt huldigen, wenn er angeblich schon davor Gott und anbetungswürdig sein sollte?

Ergibt keinen Sinn. Nicht wahr? Aber prüfen wir weiter.

Es steht geschrieben:

Und wie er den Erstgeborenen wiederum in die Welt einführt, spricht er: «Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten!» Hebräer 1:6 

Zuallererst sollten wir bedenken, dass die heilige Schrift sagt, dass diese Stelle von den himmlischen Boten/Engeln spricht und nicht von Menschen. Wenn also diese Stelle die Anbetung Jesu legitimieren sollte, dann muss man den Menschen leider mitteilen, dass sie getäuscht wurden, weil hier eindeutig von himmlischen Boten/Engeln die Rede ist und nicht von Menschen.

Aber wir sollten prüfen, was im griechischen und hebräischen Grundtext wirklich geschrieben steht.

Zuerst das Griechische:

οταν δε παλιν εισαγαγη τον πρωτοτοκον εις την οικουμενην λεγει και προσκυνησατωσαν αυτω παντες αγγελοι θεου
Hebräer 1:6 (Textus Receptus 1550/1894) 

In Hebräer 1:6 des griechischen Grundtextes steht an der Stelle, die mit Anbetung übersetzt wurde, das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō.

Was bedeutet dieses Wort? Es bedeutet preisen, huldigen, sich niederwerfen, vor jemandem auf die Knie fallen, fußfällig verehren, kniefällig bitten, unterwerfen oder anbeten. All das kann dieses Wort bedeuten. Nun wirst du vielleicht einwenden, aber da steht doch das Wort anbeten, also ist es korrekt den Herrn Jesus anzubeten. Es steht nicht nur das Wort anbeten, sondern auch. Kann das sein, wenn der himmlische Vater gebot, keinen anderen anzubeten als ihn allein? Und das müssen wir mit in Betracht ziehen, wenn wir die Wahrheit erfahren wollen.

Jetzt prüfen wir das Hebräische:

ובהביאו את הבכור שנית לעולם אמר והשתחוו לו כל מלאכים אלהים׃
Hebräer 1:6 (Moderne hebräische Bibel)

Im Hebräer 1:6, der Modernen hebräischen Bibel steht geschrieben, dass sich alle Boten/Engel vor dem Erstgeborenen (Jesus) verneigen sollen.

Das hebräische Wort והשתחוו bedeutet sich verbeugen, sich verneigen.

וּבַהֲבִיאוֹ אֶת-הַבְּכוֹר שֵׁנִית לָעוֹלָם אֹמֵר וְהִשְׁתַּחֲווּ-לוֹ כָּל-אֱלֹהִים
Hebräer 1:6 (Hebräisch Neues Testament – Franz Delitzsch (1877)

Im Hebräer 1:6, des Hebräischen Neuen Testamentes – Franz Delitzsch steht ebenso geschrieben, dass sich alle Boten/Engel vor dem Erstgeborenen (Jesus) verneigen sollen.

Wenn der himmlische Vater geboten hätte, seinen Sohn anzubeten, dann hätte er selbst gegen seine 10 Gebote verstoßen.

Es steht geschrieben:

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Gott, … 2.Mose 20:4-5

Denn du sollst keinen anderen Gott anbeten. … 2.Mose 34:14

Hütet euch aber, daß sich euer Herz nicht überreden lasse, daß ihr abtretet und andern Göttern dienet und sie anbetet, 5.Mose 11:16

Somit kann der himmlische Vater nicht gesagt haben, dass man seinen Sohn anbeten soll, wenn er selbst gebot, keinen anderen als ihn allein anzubeten. Also muss Vater eine Huldigung geboten haben, aber keine Anbetung.

Wie wir schon unter „Belegen Matthäus 8:2, 9:18, 14:33, 15:25, 28:9, 28:17, 20:20, Markus 5:6, Lukas 24:52 und Johannes 9:38 die Anbetung Jesu?“ erfahren durften, wird das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō auch im alten Bund (altes Testament) und neuen Bund (neues Testament) verwendet, aber nicht nur in Verbindung mit alleiniger Anbetung für Gott steht, sondern für jede Form von Huldigung gegenüber Höherstehenden, Königen, Herrschern, Gesandten Gottes oder Mensch zu Mensch, gebraucht wird. Somit kann das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō nicht ausschließlich und alleinige Anbetung bedeuten, die ganz allein nur Gott gebührt, sondern jegliche Art von Huldigung seinem Nächsten gegenüber.

Somit kann das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō nicht Anbetung bedeuten und schon gar nicht für die alleinige Ehre Gottes genutzt werden.

Lehrt die Offenbarung 5:11-14 zu Jesus zu beten?

Es gibt Menschen in deiner Welt, welche lehren, dass der Herr Jesus Anbetungswürdig wäre, weil die Offenbarung 5:14 angeblich sagt, dass dem, der auf dem Throne sitzt und dem Lamm das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit gebührt.

Kann das aber stimmen, wenn wir bis jetzt so oft erfahren durften, dass all die Väter, Propheten, Könige und Apostel nur den himmlischen Vater anbeten, so wie auch der Herr Jesus nur seinen Vater anbetet?

Prüfen wir es.

Es steht geschrieben:

11 Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und um die lebendigen Wesen und die Ältesten; und ihre Zahl war zehntausendmal zehntausend und tausendmal tausend; 12 die sprachen mit lauter Stimme: Würdig ist das Lamm, das geschlachtet ist, zu empfangen die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Ruhm und Lobpreisung! 13 Und alle Geschöpfe, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meere sind, und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! 14 Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Offenbarung 5:11-14

In der Offenbarung 5:13 dürfen wird erfahren, dass dem, der auf dem Throne sitzt und dem Lamm, Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit gebührt!

Nun schauen wir uns Offenbarung 5:13 genauer an.

Und alle Geschöpfe, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meere sind, und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Offenbarung 5:13

Siehst du es?

In Offenbarung 5:13 steht nichts von Anbetung. Absolut nichts. Es steht geschrieben, dass alle Geschöpfe diese Worte sagen. Also loben sie und beten nicht an. Deshalb sagt der Prophet: „hörte ich sagen“. Er sagt nicht, „hörte ich beten“. Ebenso dürfen wir erfahren, dass dem, der auf dem Thron sitzt, erste Person und dem Lamm, zweite Person, diese Ehre zukommt. Also berichtet der Prophet von zwei Personen, nicht von drei und unterscheidet sehr klar, dass einer auf dem Thron sitzt und nicht zwei oder drei auf dem Thron sitzen und das ein Lamm neben dem Thron steht. Deshalb sagt der Prophet dem, also einem, der auf dem Thron sitzt und nicht denen, also mehreren, die auf ihrem Thron oder auf ihren Thronen sitzen.

Und nun schaue, was danach, in Offenbarung 5:14 geschrieben steht.

Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Offenbarung 5:14

Siehst du es?

Jetzt erst berichtet der Prophet über die Anbetung. Und was lesen wir? 

„und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit“

Es steht klar und deutlich geschrieben, dass sie den, also einen und nicht die, zwei oder drei anbeteten. Doch wer ist der eine? 

Das wird in Offenbarung 7:9-12 deutlicher.

9 Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen; die standen vor dem Throne und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen. 10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Throne sitzt, und bei dem Lamm! 11 Und alle Engel standen rings um den Thron und die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an 12 und sprachen: Amen! Lobpreisung und Ruhm und Weisheit und Dank und Ehre und Macht und Stärke sei unsrem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Offenbarung 7:9-12

In Offenbarung 7:9-12 wird die gleiche Situation wie in der Offenbarung 5:11-14 beschrieben. In der Offenbarung 5:14 teilt man uns mit, dass sie niederfielen und den anbeteten (eine Person), der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Also beteten sie einen an, nämlich den, der auf dem Throne sitzt, obwohl zwei zu Anfangs genannt wurden, nämlich der, der auf dem Throne sitzt und das Lamm.  

Wie in Offenbarung 5:11-14, so teilt man uns auch in der Offenbarung 7:9-12 zu beginn, dass das Heil bei unsrem Gott, der auf dem Thron sitzt und bei dem Lamm steht. Man sagt uns wieder sehr klar, wie in der Offenbarung 5:11-14, dass nur einer auf dem Thron sitzt und nicht, dass zwei oder drei auf dem Thron sitzen. Ebenso sagt man uns, dass die große Schar aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Zungen (alle Geretteten) mit lauter Stimme folgendes rufen: Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Thron sitzt und bei dem Lamm.

Kannst du erkennen was die Geretteten rufen? Sie rufen nicht: Das Heil steht bei unseren Göttern, der auf dem Thron sitzt und bei dem Lamm, sondern sie rufen ganz klar: Das Heil steht bei unserem Gott. All die geretteten Menschen sprechen also von einem Gott und von einem Lamm. Sie sprechen unmissverständlich von zwei Personen, aber nennen nur einen Gott! Warum sehen all die Geretteten nur einen Gott und nicht zwei oder drei, so wie es deine Welt lehrt und für Wahrheit verkauft?

Und so wie die Offenbarung 5:11-14, sagt uns auch die Offenbarung 7:9-12, dass alle Engel, Ältesten und die vier lebendigen Wesen vor dem Thron und dem Lamm stehen, doch auf ihr Angesicht fallen sie nur vor dem Thron und nicht vor dem Lamm und beten allein Gott an. Die heilige Schrift sagt also unmissverständlich, dass sie den, der auf dem Thron sitzt, anbeteten, nämlich, den Vater. 

Was sagen die anderen Stellen der Offenbarung?

Es steht geschrieben:

so fallen die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Throne sitzt, und beten den an, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und werfen ihre Kronen vor dem Throne nieder und sprechen: Offenbarung 4:10 

In Offenbarung 4:10 beten die vierundzwanzig Ältesten wieder vor dem, der auf dem Throne sitzt. Gott Vater.

Es steht geschrieben:

Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen saßen, fielen auf ihr Angesicht und beteten Gott an. Offenbarung 11:16 

In Offenbarung 11:16 beteten die vierundzwanzig Ältesten wieder vor dem, der auf dem Throne sitzt. Gott Vater.

Es steht geschrieben:

Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebendigen Wesen fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Throne saß, und sprachen: Amen! Halleluja! Offenbarung 19:4 

In Offenbarung 19:4 beteten die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebendigen Wesen erneut vor dem, der auf dem Throne sitzt. Gott Vater.

Die Himmelsbewohner beten immer denselben an, Gott Vater!

So dürfen wir erfahren, dass all die geretteten Menschen aus dieser Welt, keinen Gott Jesus, keinen Gott heiligen Geist, keinen dreieinigen Gott, keinen Gott Allah und sonst andere Götter kennen und anbeten, sondern allein den himmlischen Vater .

Vielleicht bist du der Meinung, dass man kleinlich ist, aber genau diese Kleinigkeiten macht sich Satan zu seinem Vorteil, um seine subtilen Irrlehren durch Menschen in die Welt zu tragen. Er blendet die Menschen und lässt sie etwas sehen, was gar nicht geschrieben steht. Und so führt er Menschen mit voller Absicht in Abfall, Sünde, Leid und Streitigkeiten.

Deshalb sagte der Herr Jesus:

Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; Matthäus 10:35 

Und warum sagte es der Herr Jeschua? Weil er wusste, dass die Wahrheit wegen den Lügen des Feindes, für Entzweiung sorgen wird.

Ist Jesus, der Sohn JHWH´s, selbst JHWH und deshalb anbetungswürdig?

Es gibt einige Menschen in deiner Welt, die der Meinung sind, der Herr Jesus wäre JHWH und deshalb anbetungswürdig. Kann der Herr Jesus aber wirklich Gott JHWH (Vater) sein, wenn Gott JHWH (Vater) seinen Sohn Jesus zeugte und nicht umgekehrt? Wenn der Sohn JHWH´s selbst JHWH sein soll, wo und wer ist dann aber sein Vater JHWH? Nach dieser Theorie hätte der Herr Jesus keinen Gott und keinen Vater, ohne den er doch gar nicht existieren kann. 

Kann Jesus, der Sohn JHWH´s, wirklich selbst JHWH sein?

Lass es uns prüfen.

Fragen wir unseren geliebten Gott und Vater JHWH und seinen geliebten Sohn Jesus, sie sind die reine Wahrheit, sie wissen es.

Es steht geschrieben:

Als er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; auf den sollt ihr hören! Matthäus 17:5 

Und eine Stimme erscholl aus der Wolke, die sprach: Dies ist mein lieber Sohn; auf den sollt ihr hören! Lukas 9:35

Warum nannte der himmlische Vater durch seinen Boten, den getauften Menschen Namens Jesus seinen Sohn und nicht JHWH, wenn der Herr Jesus JHWH sein soll? 

Es steht geschrieben:

So sollt ihr nun also beten: Unser Vater, der du bist in dem Himmel! Geheiligt werde dein Name. Matthäus 6:9 

Warum sagt der Herr Jesus selbst, dass sein Vater im Himmel und nicht auf Erden ist? Wenn der Herr Jesus JHWH wäre, dann müsste er doch sagen: Unser Vater, der du bist auf Erden. Aber genau das sagte er nicht. Sondern er teilt den Menschen sehr klar mit, dass sein Vater, während er in der Welt war, im Himmel und nicht auf Erden ist. 

Es steht geschrieben:

Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist: «Höre, Israel, JHWH, unser Gott, ist alleiniger JHWH; Markus 12:29

Der Herr Jesus spricht die Worte in Markus 12:29 selbst und sagt, dass unser Gott, der alleinige JHWH ist. Er sagt unser Gott, also bezieht er sich mit „UNSER GOTT“ ein und bezeugt, dass sein Gott JHWH ist. Damit wäre es eigentlich geklärt, ob der Herr Jesus selbst JHWH wäre. Aber wir prüfen weiter.

Es steht geschrieben:

Ich will aber, daß ihr wisset, daß Christus eines jeglichen Mannes Haupt ist, der Mann aber des Weibes Haupt, Gott aber Christi Haupt. 1.Korinther 11:3 

1.Korinther 11:3 sagt uns unmissverständlich und sehr deutlich, dass Gott, also JHWH, das Haupt seines Sohnes Jesus ist. Es steht nicht geschrieben, dass JHWH das Haupt JHWH´s wäre! Wenn der Herr Jesus JHWH wäre, müsste er das Haupt sein und kein Haupt oder größerer dürfte über ihm stehen. Damit wäre es erneut geklärt, ob der Herr Jesus selbst JHWH wäre. Aber wir prüfen weiter.

Es steht geschrieben:

JHWH besaß mich am Anfang seiner Wege, ehe er etwas machte, vor aller Zeit. Sprüche 8:22

Kann der Herr Jesus JHWH sein, wenn JHWH seinen Sohn Jesus am Anfang seiner Wege und ehe er etwas machte besaß? Wenn Jesus JHWH wäre, dann besäße er keinen Sohn am Anfang seiner Wege und wäre allein!

Es steht geschrieben:

26 Als er die Erde noch nicht gemacht hatte und was außerhalb derselben liegt, die ganze Summe des Weltenstaubs, 27 als er den Himmel abzirkelte, war ich dabei; als er auf dem Meeresspiegel den Horizont abgrenzte, 28 als er die Wolken droben befestigte und die Brunnen der Tiefe mauerte; 29 als er dem Meer seine Schranke setzte, damit die Wasser seinen Befehl nicht überschritten, als er den Grund der Erde legte, 30 da stand ich ihm als Werkmeister zur Seite und zu seinem Entzücken Tag für Tag und spielte vor seinem Angesicht allezeit; 31 ich spielte auf seinem Erdkreis und hatte mein Ergötzen an den Menschenkindern. Sprüche 8:26-31

In Sprüche 8:26 steht geschrieben: Als „er“ die Erde. Mit „er“ ist der Vater Jesu gemeint. Weiter führt der Herr Jesus durch seinen Propheten im Vers 30 aus: da stand ich ihm als Werkmeister zur Seite und zu seinem Entzücken Tag für Tag und spielte vor seinem Angesicht allezeit. Es steht geschrieben, dass der Herr Jesus seinem geliebten Vater als Werkmeister und nicht als Schöpfer zur Seite stand und das er vor seinem Angesicht spielte. Wie kann der Herr Jesus JHWH sein, wenn Jesus den Schöpfer JHWH und sich selbst den Werkmeister, der dem Schöpfer zur Seite stand, nennt?

Es steht geschrieben:

Und das Volk, das vorausging, und die, welche nachfolgten, schrieen und sprachen: Hosianna dem Sohne Davids! Gelobt sei, der da kommt im Namen JHWH´s! Hosianna in der Höhe! Matthäus 21:9 

Kann der Herr Jesus JHWH sein, wenn er im Namen seines Vaters JHWH kam? Ist demnach ein Jünger Jesu, der im Namen des Herrn Jesus kommt, der Herr Jesus?

Warum glaubt man dem Herrn Jesus nicht, dass er im Namen seines Vaters JHWH und nicht in seinem Namen Jesus kam?

Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmet mich nicht an. Johannes 5:43 

So wie es der Herr Jesus in Johannes 5:43 sagt. Weil man den Herrn Jesus nicht annimmt.

Es steht geschrieben:

Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeder wandte sich auf seinen Weg; aber JHWH warf unser aller Schuld auf ihn. Jesaja 53:6 

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn Jesaja 53:6 sagt, dass JHWH unsere Schuld auf ihn, also seinen Sohn Jesus und nicht auf sich, JHWH, warf?

Es steht geschrieben:

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3

In Johannes 17:3 spricht der Herr Jesus ein Gebet vor seinen Jüngern zu seinem Vater JHWH. Der Herr Jesus sagt zu seinem Vater JHWH, daß sie dich, den allein wahren Gott erkennen. Wenn der Herr Jesus seinen Vater, den allein wahren Gott nennt, kann der Herr Jesus dann dieser allein wahre Gott sein? Nein. Nicht wahr?

Es steht geschrieben:

Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn Gott gibt ihm den Geist nicht nach Maß. Johannes 3:34

In Johannes 3:34 sagt uns der Herr Jesus persönlich, dass der, den Gott sandte, also den Herr Jesus, die Worte JHWH´s spricht und den Geist von JHWH bekam. Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn JHWH dem Herrn Jesus die Worte gibt, damit der Herr Jesus spricht was JHWH will und der Herr Jesus den Geist von JHWH empfangen hat? Nach all den bisherigen Beweisen wäre es eigentlich geklärt, ob der Herr Jesus selbst JHWH wäre. Aber wir prüfen weiter.

Es steht geschrieben:

… Ihr habt nie weder seine Stimme gehöret noch seine Gestalt gesehen. Johannes 5:37

Nicht, daß jemand den Vater gesehen hätte, wenn nicht der, der bei Gott ist, dieser hat den Vater gesehen. Johannes 6:46

Niemand hat Gott jemals gesehen; der einziggezeugte Sohn, der jetzt in dem Busen des Vaters ist, derselbe hat Ihn gesehen. Johannes 1:18

Kann der Herr Jesus sein Vater JHWH sein, wenn der Herr Jesus in Johannes 5:37, 6:46 selbst über seinen himmlischen Vater sagt, dass die Menschen die Stimme JHWH´s nie gehört und die Gestalt JHWH´s nie gesehen haben und dass niemand seinen Vater jemals gesehen hat? Haben damals all die Menschen den Herrn Jesus nicht gesehen und nicht gehört? Aber wie konnten sie ihn sehen, wenn die heilige Schrift sagt, dass Gott NIEMAND sah und sehen kann? Wie kann dann der Herr Jesus selbst JHWH sein Vater sein?

Prüfen wir weiter, ob der Herr Jesus JHWH ist.

Es steht geschrieben:

Dem König der Ewigkeit aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, allein weisen Gott, sei Ehre und Ruhm von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 1.Timotheus 1:17 

… der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Licht wohnt, den keiner der Menschen gewahrte noch gewahren kann, dem sei Ehre und äonische Gewalt! Amen! 1.Timotheus 6:16

1.Timotheus 1:17 und 6:16 sagen uns sehr deutlich, dass der alleinige Gott JHWH, allein unsterblich ist. Also sagt man uns, dass nur JHWH nicht sterben kann und dass alle anderen sterblich sind. Ist der Herr Jesus nicht gestorben? Wie konnte er aber sterben, wenn geschrieben steht, dass ein Gott nicht sterben kann?

Es steht geschrieben:

weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen geoffenbart hat; denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben. Römer 1:19-20

Römer 1:19-20 sagt uns erneut sehr klar und deutlich, dass der himmlische Vater für den Menschen ein unsichtbares Wesen ist. Haben damals all die Menschen den Herrn Jesus nicht gesehen und nicht gehört? Aber wie konnten sie ihn sehen, wenn die heilige Schrift sagt, dass Gott NIEMAND sah und sehen kann?

Es steht geschrieben: 

welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur. Kolosser 1:15 

Kann der Herr Jesus der unsichtbare Gott JHWH sein, wenn er JHWH´s Ebenbild ist? Kann der Herr Jesus der unsichtbare Gott sein, wenn kein Mensch dieser Welt je Gott sah? Kann der Herr Jesus der unsichtbare Gott sein, wenn die Schriften einen Messias, also einen von Gott Gesalbten und Gesandten bezeugen, die Schriften von den Aposteln Jesu und nicht von den Aposteln Gottes kommen, sie nicht Gott, den himmlischen Vater, sondern seinen Sohn Jesus sahen und deshalb den Sohn und nicht den Vater bezeugen?

Wenn du dich vor einen Spiegel stellst und dich darin betrachtest, wen siehst du? Dich oder dein Spiegelbild? Bist du die Person, die vor dem Spiegel steht oder bist du die Person, die du im Spiegel siehst? Selbstverständlich die, welche vor dem Spiegel steht. Und warum macht man dann den Herrn Jesus, das Spiegelbild, das man im Spiegelbild sieht, zu dem, der vor dem Spiegel steht?

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Wer ist also JHWH?

Es steht geschrieben:

… der Vater ist größer als ich. Johannes 14:28

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn JHWH größer als sein Sohn Jesus ist? Wenn der Herr Jesus kleiner als sein Vater JHWH ist, kann er doch nicht der größere JHWH sein.

Es steht geschrieben:

Da sprach Jesus zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt. Johannes 8:42

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn Gott JHWH den Herrn Jesus sandte? Sandte sich demnach der Herr Jesus selbst? Dann log der Herr Jesus uns an und hat keinen Vater. Aber der Herr Jesus lügt nicht, sondern ist die Wahrheit.

Es steht geschrieben:

Der Vater hat den Sohn lieb und hat alles in seine Hand gegeben. Johannes 3:35 

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn Gott JHWH dem Herrn Jesus alles in seine Hand gab? Kann der Herr Jesus der sein, von dem er alles erhielt? Muss ein Gott von jemandem etwas erhalten, wenn er alles kann, alles hat und alles ihm gehört?

Es steht geschrieben:

So erkenne nun das ganze Haus Israel mit Gewißheit, daß Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat. Apostelgeschichte 2:36 

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn Gott JHWH diesen Jesus zum Herrn und Christus gemacht hat? Hat sich Gott JHWH selbst zum Herrn und Gesalbten degradiert? Gott benötigt kein Salbung, sondern Gott salbt seine Diener, nicht umgekehrt.

Es steht geschrieben:

Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt: «Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt»? Und wiederum: «Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein»? Hebräer 1:5

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn JHWH seinen Sohn Jesus zeugte? Konnte sich der Herr Jesus demnach selbst zeugen? Kann demnach der Herr Jesus (Sohn) JHWH (der Vater) sein, wenn JHWH (der Vater) den Herrn Jesus seinen Sohn nennt?

Es steht geschrieben:

Ich kann nichts von mir selbst tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Johannes 5:30

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn der Herrn Jesus selbst sagt, dass er ohne JHWH nichts tun kann? Kann er also ohne sich selbst nichts tun? Kann der Herr Jesus wirklich der sein, von dem er abhängig ist?

Es steht geschrieben:

Denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Johannes 6:38

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn der Herrn Jesus selbst sagt, dass er nicht seinen Willen, sondern den Willen JHWH´s tut? Wenn der Herr Jesus JHWH wäre, dann würde er doch seinen und nicht eines anderen Willen tun.

Es steht geschrieben:

Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Sohn kann nichts von sich selbst tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn. Johannes 5:19

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn der Herr Jesus selbst sagt, dass er von sich selbst nichts tun kann, sondern das tut, was JHWH tut? Kann der Herr Jesus der sein, von dem er sich alles abguckt, damit auch er tun kann, was sein Vorbild tut?

Es steht geschrieben:

Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. Johannes 14:10 

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn der Herr Jesus erneut selbst sagt, dass er in JHWH ist und JHWH in ihm ist und er nichts von sich selbst redet, sondern JHWH, der in ihm wohnt (der Geist Gottes wohnt in ihm) die Werke tut? Bewohnt der Herr Jesus somit sich selbst?

Es steht geschrieben:

Denn alles ordnet Er Ihm unter: unter Seine Füße. Wenn Er dann sagt: „Alles hat sich untergeordnet!“, so ist es offenkundig, daß Gott ausgenommen ist, der Ihm das All unterordnete. Wenn Ihm aber das All untergeordnet ist, dann wird auch der Sohn Selbst dem untergeordnet sein, der Ihm das All unterordnete, damit Gott alles in allen sei. 1.Korinther 15:27-28

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn JHWH dem Herrn Jesus alles unterordnete und der Herr Jesus selbst seinem Gott JHWH untergeordnet ist? Müsste der Herr Jesus, als JHWH, nicht eher übergeordnet sein?

Es steht geschrieben:

Und alle Geschöpfe, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meere sind, und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Offenbarung 5:13-14

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn Gott JHWH auf dem Thron sitzt und das Lamm, also der Herr Jesus, daneben steht? Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn er neben JHWH steht? Kann der Herr Jesus JHWH sein, wenn der Prophet von zwei Personen und nicht von einer Person spricht und ihn nicht JHWH, sondern das Lamm nennt?

Es steht geschrieben:

Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen; die standen vor dem Throne und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Throne sitzt, und bei dem Lamm! Und alle Engel standen rings um den Thron und die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an und sprachen: Amen! Lobpreisung und Ruhm und Weisheit und Dank und Ehre und Macht und Stärke sei unsrem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Offenbarung 7:9-12

Kann der Herr Jesus auf dem Thron sitzen und JHWH sein, wenn er neben dem Thron JHWH´s steht? Steht er somit neben sich? Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn er selbst neben JHWH steht? Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn all die geretteten Menschen aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Zungen bezeugen, dass das Lamm nicht JHWH ist, sondern neben JHWH steht?

Es steht geschrieben:

und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen! Apostelgeschichte 7:56 

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn der Jünger Jesu Stephanus bezeugt, dass Gott JHWH auf dem Thron sitzt und das Lamm, also der Herr Jesus, erneut daneben steht?

Es steht geschrieben:

Von nun an aber wird des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft Gottes. Lukas 22:69 

Kann der Herr Jesus wirklich JHWH sein, wenn der Herr Jesus selbst bezeugt, dass er zur Rechten Gottes, also zur Rechten JHWH´s sitzt? Sitzt der Herr Jesus somit auf dem Thron und zur Rechten seiner selbst?

Man könnte noch sehr viel Beweise vorbringen, dass der Herr Jesus nicht JHWH sein kann. … Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand aus den Toten aufersteht. Lukas 16:31 

Gott JHWH ist allmächtig!
Der Herr Jesus ist bevollmächtigt!

Es kann nicht zwei oder drei Allmächtige geben! Niemand kann mächtiger sein als der von dem er die Macht erhielt. Ein Allmächtiger hat Macht über alles, auch über den, dem er die Vollmacht gab. Der Sohn bekam Vollmacht von seinem Vater, also ist der Vater größer als der Sohn.

… der Vater ist größer als ich. Johannes 14:28 

Gott Vater, der Herr Jesus, die Väter, Propheten, Könige, Apostel und Jünger Jesu, sagen uns ganz klar und eindeutig, dass nicht der Herr Jesus JHWH ist, sondern allein der Vater des Herrn Jesus. 

Somit ist die Lehre, der Herr Jesus, der Sohn JHWH´s, wäre selbst sein Vater JHWH, ebenso eine Irrlehre!

Gott JHWH sagt durch seinen Geist, in der heiligen Schrift sehr deutlich,

  • dass er allein Unsterblichkeit (1.Timo 6:16) hat und dass sein Sohn seine Sterblichkeit bewies! (Matt 27)
  • dass jeder, der ihn sieht, sterben muss! (2.Mose 33:20)
  • dass Jesus sein Sohn und nicht JHWH selbst ist! (Lukas 9:35)
  • dass er größer als sein Sohn ist! (Johannes 14:28)
  • dass er seinen Sohn Jesus zeugte, also kann der Gezeugte nicht selbst der Zeuger sein! (Spr 8:24-25, Kol 1:15-17, Hebr 1:5, 5:5)
  • dass sein Sohn ohne ihn nichts tun kann! (Joh 5:19, 5:30, 8:28, 14:10-11)
  • dass er seinen Sohn und nicht sich selbst sandte! (Joh 3:16-17, 17:3, Gal 4:4, 1.Joh 4:9-10)
  • dass er der Schöpfer und sein Sohn der Werkmeister ist, der zur Seite JHWH´s steht! (Sprüche 8:30)
  • dass sein Sohn Jesus in seinem Namen, in Namen JHWH´s kam? (Matthäus 21:9, Johannes 5:43, 10:25)
  • dass er seinen Sohn salbte und der Geist JHWH´s auf seinem Sohn Jesus ist! (Lukas 4:18)
  • dass er JHWH heißt und sein Sohn Jesus, zwei Personen und doch eins, sich einig sind!
  • dass er das Haupt seines Sohnes Jesus ist! (1.Korinther 11:3)

Gebar die Mutter Jesu den Sohn des himmlischen Vaters oder den himmlischen Vater?

Warum macht die Welt dann den Sohn zum unsichtbaren JHWH?

Aber Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift noch die Kraft Gottes kennt. Matthäus 22:29 

Ihr habt Mose und die Propheten; auf diese sollt ihr hören! (anh. Lukas 16:29)
Wenn ihr auf Mose und die Propheten nicht hört, so werdet ihr auch auf keinen anderen Gesandten Gottes hören. (anh. Lukas 16:31)

Wie konnte es zu dieser Irrlehre, der Sohn Gottes wäre JHWH kommen?

Es steht geschrieben:

Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. Johannes 3:36

Der Herr Jesus sagt hiermit, dass derjenige ewiges Leben hat, der dem Sohn glaubt. Der Herr sagt hier nicht, dass derjenige ewiges Leben hat, der an den Sohn glaubt, sondern, der dem Sohn glaubt.

Wer also sagt, der Herr Jesus wäre JHWH, der glaubt dem Herrn Jesus nicht, dass JHWH ihn sandte und dass JHWH sein Gott und Vater ist.

Kann der Herr Jesus JHWH sein, wenn er Jesus und sein Vater JHWH heißt?

Wen beten die, aus der Trübsal, geretteten Menschen an?

All die geretteten und aus der Trübsal kommenden Menschen, besitzen den Glauben des Herrn Jesus, halten die 10 Gebote seines Vaters und sündigen nicht.

Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren. Offenbarung 14:12 

Sie konnten nur gerettet werden, weil sie alle 10 Gebote, durch die Anbetung des wahren Gottes, halten und in der Lehre Christi sind, also wie ihr Herr Jesus glauben. Also müssen gerade sie wissen, welcher Gott der wahre ist. Wie all die Väter, Propheten und Könige, so auch all die aus der Trübsal kommenden Menschen können uns die Wahrheit über die wahre Anbetung offenbaren. Sie alle beten wie ihr Herr Jesus denselben Gott an. Also müssen auch die auf Erden wohnenden Jünger denselben Gott anbeten, wie ihr Herr Jesus im Himmel. Welchen Gott beten die geretteten Menschen aber an? Dafür wenden wir uns nun der Offenbarung 7:9-12 zu, die über die Geretteten berichtet. Diese Menschen kommen aus der letzten großen Trübsal, haben die 7 letzten Plagen erlebt und richteten all ihre Gebete allein an den wahren Gott, ohne die sie nicht gerettet worden wären.

Prüfen wir es.

Es steht geschrieben:

9 Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen; die standen vor dem Throne und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen. 10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Throne sitzt, und bei dem Lamm! 11 Und alle Engel standen rings um den Thron und die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an 12 und sprachen: Amen! Lobpreisung und Ruhm und Weisheit und Dank und Ehre und Macht und Stärke sei unsrem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Offenbarung 7:9-12

Offenbarung 7:9 spricht von einer großen Schar die niemand zählen konnte, welche aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Zungen kommt.

Wer sind die Nationen, Stämme, Völker und Zungen?

Es steht geschrieben:

Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, wo die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen. Offenbarung 17:15 

Wie in der Offenbarung 17:15 geschrieben steht, sind die Nationen, Stämme, Völker und Zungen die Menschen dieser Welt. Somit sind die große Schar, die niemand zählen konnte und aus all diesen Nationen, Stämmen, Völkern und Zungen kommt, die Menschen, die aus dieser Welt errettet wurden. Also spricht Offenbarung 7:9 von den Geretteten aus dieser Welt, die aus der großen Trübsal kommen.

In Offenbarung 7:10 steht geschrieben:

Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Throne sitzt, und bei dem Lamm! Offenbarung 7:10

Was sehen wir?

Offenbarung 7:10 sagt uns, dass die geretteten Menschen nur von einem Gott und einem Lamm sprechen, aber von keinem zweiten oder dritten Gott oder von einer Person heiliger Geist oder von einem dreieinigen Gott oder sonst einem anderen Gott.

  • Warum sprechen all die Geretteten nur von einem Gott und zwar von dem, der auf dem Thron sitzt?
  • Warum sprechen all die Geretteten von keinem zweiten oder dritten oder dreieinigen oder dreifaltigen Gott?
  • Warum loben all die Boten/Engel, Ältesten, die vier lebendigen Wesen und Geretteten keinen dritten Gott oder den dreieinigen Gott?
  • Warum beten all die Boten/Engel, Ältesten, die vier lebendigen Wesen und Geretteten allein den an, der auf dem Thron sitzt, also allein den Vater und nicht auch den Sohn oder den heiligen Geist oder den dreieinigen Gott?
  • Warum wird im Himmel nur der eine Gott auf dem Thron angebetet und die anderen zwei geleugnet, wenn die Welt sie anbetet, bekennt und unumstößliche Wahrheit nennt?

Nun stellt sich folgende Frage:

Wo ist der zweite, der dritte und der dreieinige Gott?

Wo soll der dritte Gott heiliger Geist sein, wen nicht im Himmel?

Manche werden jetzt vielleicht einwenden: Er ist deshalb nicht im Himmel zu sehen, weil er in der Welt ist.

Kann er wirklich noch in der Welt sein, wenn Offenbarung 7:9-12 sagt, dass all die geretteten Menschen nicht mehr in der Welt, sondern bei Gottes Thron stehen, in seinem Reich sind und die Plagen die Welt laut Offenbarung 16 unbewohnbar gemacht haben? Nein, ausgeschlossen!

Warum fehlt immer wieder der zweite und dritte Gott und wird von all den Vätern, Propheten, Königen, Aposteln und selbst vom Herrn Jesus nie genannt, sondern geleugnet? Warum sah niemals einer der Propheten einen zweiten und dritten Gott der angeblichen dreieinigen Gottheit?

Es steht geschrieben:

So sollst du nun heute wissen und zu Herzen fassen, daß JHWH der alleinige Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden, und keiner sonst. 5.Mose 4:39 

Man kann diese angeblichen Götter deshalb nicht sehen, weil Mose schreibt, dass Gott Vater im Himmel und unten auf Erden, alleine Gott ist. Deshalb wurde der Gott Jesus und Gott heiliger Geist, niemals von einem Propheten, wie auch von Mose, nicht im Himmel und auch nicht auf Erden gesehen. Deshalb ist der angebliche Gott heiliger Geist auch nicht auf Erden, weil Gott Vater, keinen anderen Gott auf Erden kennt. All die Väter, Propheten, Könige und Apostel konnten diese Götter deshalb nie sehen, weil sie von Menschen erschaffen wurden.

Wie kann Mose in 5.Mose 4:39 schreiben, dass Gott Vater im Himmel als Gott alleine ist, wenn es dort angeblich noch zwei weitere Götter – Gott Jesus und Gott heiligen Geist – geben soll? Kann es noch zwei weitere Götter – Gott Jesus und Gott heiligen Geist – geben, wenn Mose in 5.Mose 4:39 schreibt, dass Gott Vater im Himmel als Gott alleine ist?

Es steht geschrieben:

Und sprach: JHWH, Gott Israels, es ist kein Gott, weder droben im Himmel noch unten auf Erden, dir gleich, 1.Könige 8:23

Salomon schreibt das gleiche wie Mose, dass Gott Vater im Himmel und unten auf Erden alleine Gott ist. Deshalb wurde der Gott Jesus und Gott heiliger Geist, niemals von einem Propheten, wie auch vom Salomon, nicht im Himmel und auch nicht auf Erden gesehen. Deshalb kann der Gott heiliger Geist erneut nicht auf Erden sein, weil Gott Vater, keinen anderen Gott auf Erden kennt.

Es steht geschrieben:

und sprach: O JHWH, Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich, weder im Himmel noch auf Erden, der du den Bund und die Barmherzigkeit beobachtest deinen Knechten, die von ganzem Herzen vor dir wandeln! 2.Chronik 6:14 

In 2.Chronik 6:14 bestätigt Salomon wieder seine und die Worte Mose, dass es keinen anderen Gott im Himmel und auf Erden, als nur den einen Gott Vater im Himmel gibt. Salomon schreibt wie in Buch 1.Könige wieder das gleiche wie Mose, dass Gott Vater im Himmel und unten auf Erden alleine Gott ist. Deshalb wurden der Gott Jesus und Gott heiliger Geist, niemals von einem Propheten, wie auch vom Salomon, nicht im Himmel und auf Erden gesehen. Deshalb kann der Gott heiliger Geist auch nicht auf Erden sein, weil Gott Vater, keinen anderen Gott auf Erden kennt.

Was Gott nicht kennt, können auch sie nicht verkünden!

Ebenso rufen die Geretteten folgendes:

Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Thron sitzt und bei dem Lamm.

Kannst du erkennen, was die Geretteten rufen?

Sie rufen nicht: Das Heil steht bei unseren Göttern, die auf den Thronen sitzen. Sondern sie rufen ganz klar: Das Heil steht bei unserm Gott, der auf dem Thron sitzt. Sie sprechen von einem Gott! Sie sprechen ganz klar in Einzahl, von einem Gott und nicht in Mehrzahl, von mehreren Göttern.

Sie sagen ganz klar, dass derjenige ein Gott ist, der auf dem Thron sitzt.
Sie sagen nicht, dass auch derjenige ein Gott ist, der neben dem Thron steht.

Denn sonst würden sie sagen:

Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Thron sitzt und bei unserem Gott, dem Lamm.

Aber genau das sagen sie nicht. All die Geretteten Menschen sprechen von einem Gott und von einem Lamm. Sie sehen und sprechen unmissverständlich von zwei Personen und trotzdem unterscheiden sie sehr klar und nennen nur eine Person einen Gott, nämlich den, der auf dem Thron sitzt und nicht das Lamm!

Wie konnte Gott aber all diese aus der Trübsal kommenden Menschen retten, wenn sie den zweiten und dritten Gott verleugnen? Würde der himmlische Vater einen Menschen retten, der Gott verleugnet?

Warum sehen all die Geretteten nur einen Gott und nicht zwei oder drei, so wie es deine Welt lehrt und für Wahrheit verkauft?

Warum fallen all die Boten/Engel, Ältesten, vier lebendigen Wesen und Geretteten vor dem Thron und nicht vor dem Lamm auf ihr Angesicht und beten nur den an, der auf dem Thron sitzt, also allein Gott Vater und nicht zwei oder drei Götter, so wie es deine Welt lehrt und für Wahrheit verkauft?

Manche werden jetzt vielleicht einwenden: Das verstehst du falsch, denn Jesus ist ein Teil des dreieinigen Gottes und deshalb sprechen sie nur von einen Gott.

Dann erlaube mir folgende Fragen.

Ist der Herr Jesus das Lamm?
Ja. Nicht wahr?

Also müsste das Lamm ein Teil des dreieinigen Gottes sein. Nicht wahr?
Wenn der Herr Jesus aber ein Teil des dreieinigen Gottes ist und zwar, des Gottes, der auf dem Thron sitzt, wer ist dann das Lamm, dass neben dem angeblichen dreieinigen Gott steht?

Offenbarung 7:9 sagt uns auch, dass alle vor dem, der auf dem Throne sitzt und dem Lamm stehen. Offenbarung 7:11 sagt uns dann aber sehr deutlich, wenn sie auf ihr Angesicht fallen, fallen sie nur vor dem Thron und nicht vor dem Lamm nieder und beten allein Gott Vater an. Die heilige Schrift sagt uns also unmissverständlich, dass sie allein den, der auf dem Thron sitzt anbeteten, also nur den Vater und nicht das Lamm. Sie beten also nicht den Vater und den Sohn an, sondern allein den Vater.

So dürfen wir erfahren, dass all die Boten/Engel, Ältesten, vier lebendigen Wesen und geretteten Menschen keinen Gott Jesus, keinen Gott heiligen Geist, keinen dreieinigen Gott, keinen Gott Allah und sonst keine anderen Götter kennen und anbeten, sondern allein ihren geliebten himmlischen Vater.

Warum rufen die Geretteten aus dieser Welt unser Gott und nicht unsere Götter oder unser dreieiniger Gott oder unser dreifaltiger Gott?

Warum rufen die Geretteten aus dieser Welt nur unser Gott und unser Lamm und nicht unser Gott, Vater, Lamm und heiliger Geist?
Oder besteht der dreieinige Gott nicht aus drei Göttern?

Warum beten all die Boten/Engel, die Ältesten und die vier lebendigen Wesen allein Gott, den himmlischen Vater an und kennen keine anderen Götter, wie es deine Welt tut?

Wenn der Herr Jesus und der heilige Geist Götter wären, dann hätten mindestens zwei von all den Propheten drei Personen im Himmel gesehen, über drei Götter geschrieben und von ihnen und nicht immer nur von einem existierenden Gott und einem gezeugten Sohn, also von zwei verschiedenen Personen berichtet.

Wenn wir anhand 5.Mose 4:39, 1.Könige 8:23 und 2.Chronik 6:14 erfahren durften, dass Gott Vater keinen anderen Gott im Himmel und auf Erden kennt, kann der Herr Jesus kein Gott sein und der angebliche dritte Gott heiliger Geist, nur weil man ihn nicht im Himmel sieht, nicht auf Erden sein!

Der heilige Geist ist keine dritte Person einer dreieinigen Gottheit, sondern die Kraft Gottes, des Vaters, die er an seinen geliebten Sohn Jesus weitergibt.
Gibt es wirklich einen Gott bzw. eine Person „heiliger Geist“?

Deshalb sagt die heilige Schrift:

Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; Kolosser 2:9 

Wenn der eine Gott, seinen Sohn zeugte (Spr 8:24-25, Kol 1:15-17, Hebr 1:5, 5:5) und in seinem Sohn wohnt (Joh 14:10, Kol 2:9), so wie der Vater und sein Sohn in ihren Kindern wohnen (Joh 14:23, Röm 8:9, 1.Kor 6:19, Eph 3:17, 1.Joh 4:16, 2.Joh 1:9), dann kann doch der Sohn kein Gott sein. Oder werden auch die Kinder, welche der Vater und der Sohn bewohnen zu Gott?

Woher kommt diese Irrlehre?

Auch diese Irrlehre kommt, so wie viele anderen Irrlehren, von der Hure Babylon, der Römisch-Katholischen-Kirche. Sind Hölle, Fegefeuer, unsterbliche Seele, Allversöhnung und Ablass Wahrheit?

Der dreieinige Gott ist eine Erfindung Satans durch sein Tier namens Papsttum, den einen Menschen namens Papst und seine Frau (Kirche) namens Römisch-Katholische-Kirche. Satans Tier erklärte beim ersten Konzil von Nicäa im Jahre 325 n. Chr., nach über 4500 Jahren wahrer Anbetung – als nur der Vater angebetet wurde – seinen dreieinigen Gott zum Dogma, um das Volk in den Abfall zu führen.

Diese eingeführte Irrlehren der Hure Babylon, bestätigen auch andere Diener Gottes.

„Als fundamentale Fehler können wir neben diesem falschen Sabbat andere Fehler einordnen, welche die Protestanten mit von der katholischen Kirche hergebracht haben, z.B. das Besprengen zur Taufe, die Trinität, das Bewusstsein der Toten und das ewige Leben im Elend. Die Mehrheit derer, die diese fundamentalen Fehler glauben, haben es zweifellos in Unwissenheit getan. Aber kann man annehmen, dass die Gemeinde Christi bis zu den Gerichtsszenen, die auf diese Welt hereinbrechen, diese Fehler mit sich herumtragen wird? Wir denken nicht.”
James White, Review and Herald, 12. September 1854

„Die Lehre der Dreieinigkeit […] wurde 325 n Chr. im Konzil von Nicea in die Kirche eingeführt. Diese Lehre zerstört die Persönlichkeit Gottes und seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. Die schädlichen Maßnahmen, mit denen sie der Kirche aufgezwungen wurde, von denen auf den Seiten der Kirchengeschichte zu lesen ist, sollten wohl jeden, der an diese Lehre glaubte, zum erröten bringen.“
J. N. Andrews, Review & Herald, March 6, 1855

Dass das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche die Irrlehre der Dreieinigkeit, diesen Wein der Unzucht einführten und die Welt durch diese zur Unzucht führten, bestätigt auch die Geschichte.

Da auch all die im Reich Gottes geretteten Menschen, welche aus der letzten großen Trübsal dieser Welt kommen und die letzten 7 Plagen erlebten, wie all die Propheten, nur einen Gott auf dem Thron und ein Lamm sehen, den angeblichen dritten Gott heiligen Geist niemand sah und sieht, haben wir den Beweis, dass es von Noah bis zum Tod Jesu, niemals einen zweiten, dritten und dreieinigen Gott gab und sie deshalb, wie die geretteten, keinen zweiten, dritten und dreieinigen Gott kennen und anbeten, weil der dreieinige Gott erst 4500 Jahre später im Jahr 325 n. Chr., beim ersten Konzil von Nicäa, vom Papsttum, der Hure Babylon, erschaffen wurde.

An ihren Händen klebt das Blut all derer, welche durch ihre Lügen verdarben und durch ihre unnütze Lasten untergingen. Wie all die anderen Irrlehren, verschließt auch diese das Himmelreich.

Wer wird auf der neuen Erde angebetet?

Die heilige Schrift offenbart uns die zukünftige neue Erde, das zukünftige Leben und die zukünftige Anbetung. Diese Berichte offenbaren uns sehr klar und deutlich, wen all die Heiligen auf der neuen Erde anbeten. Wie anhand der Geretteten aus der Trübsal, so auch anhand dieser Berichte darf man erfahren, welcher Gott der wahre ist und ob die Anbetung in dieser Welt der Wahrheit entspricht.

Nun lasse uns die Berichte über die zukünftige und wundervolle neue Erde prüfen.

Es steht geschrieben:

13 Und alle Geschöpfe, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meere sind, und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! 14 Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Offenbarung 5:13-14

Offenbarung 5:13-14 berichtet über die neue Erde. Doch wie wurde die alte Erde zur Neuen? Am Ende der tausend Jahre im Himmelreich, findet die zweite Auferstehung statt, wobei die Gottlosen vom Tode auferweckt und vor Gott zur Vollstreckung des geschriebenen Urteils erscheinen werden.

Es steht geschrieben:

Die übrigen der Toten aber lebten nicht, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung. Offenbarung 20:5 

Unter all den Gottlosen befinden sich zum Beispiel Satan, all die abgefallenen Boten/Engel, Nero, die päpstlichen Priester, Prälaten und all die Sünder und Übertreter der 10 Gebote Gottes. Das Urteil wird über sie verkündet, sie werden ihre Schuld einsehen und Gottes Gerechtigkeit bekennen. Daraufhin wird Feuer von Gott aus dem Himmel auf die Erde herabfallen und alle Sünder verzehren. Dieses Feuer wird nicht ewig berennen, sondern ihre Existenz für die Ewigkeit auslöschen, als hätte es all diese Wesen nie gegeben. Das ist der zweite und ewige Tod. Nach dem all die gottlosen Geschöpfe wie Satan, Boten/Engel, Menschen, aber auch all die Werke der Sünde auf der Erde, durch das vom Himmel herabgekommene Feuer vernichtet wurden, wird dieses Feuer auch gleichzeitig die ganze Erde von all den Werken der Sünde reinigen. Danach wird der himmlische Vater, durch seinen geliebten Sohn Jesus, wieder alles neu und herrlicher als je zuvor erschaffen. Der himmlische Vater muss all die Werke der Sünde vernichten, damit die Sünde nie wieder aufkommt und die himmlische Familie ewiglich in Frieden leben kann.

Falls du mehr über die Vernichtung der Sünder und die neue Erde erfahren möchtest, dann möchte ich dir diesen Beitrag empfehlen: Was wird auf der Erde nach der 1000-jährigen Sabbatruhe passieren?

Nach dem der himmlische Vater, durch seinen geliebten Sohn Jesus, wieder alles neu gemacht hat und alles viel schöner ist als es im Anfang war, werden all die Geschöpfe ihren Gott, himmlischen Vater und seinen Sohn Jesus loben. Darüber berichtet die Stelle aus Offenbarung 5:13-14

Falls du jetzt schon einen Einblick über die neue Erde erhalten möchtest, dann möchte ich dir diesen Beitrag empfehlen: Ewiges Leben auf der neuen Erde.

Bitte nicht falsch verstehen, aber loben bedeutet nicht anbeten. Loben ist eine Anerkennung und Würdigung, aber keineswegs eine Anbetung. Dies tun z.B. Eltern sehr oft bei ihren Kindern oder du bei deinen Nächsten und trotzdem betet man sie nicht an.

Aber zurück zu Offenbarung 5:13-14

In der Offenbarung 5:13 steht geschrieben, dass alle Geschöpfe, die im Himmel, auf Erden, unter der Erde und auf dem Meere [korrekt übersetzt See] sind und alles, was darin ist, sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Anmerkung: Offenbarung 5:13 sagt, dass alle Geschöpfe, die im Himmel … sind, sprechen. Nun wirst du dich vielleicht fragen. Warum sagt der Prophet im Himmel, wenn sie alle auf der neuen Erde sind? Erlaube es dir zu erklären. 

Es steht geschrieben:

Und die Stadt bildet ein Viereck, und ihre Länge ist so groß wie ihre Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr, auf zwölftausend Stadien; die Länge und die Breite und die Höhe derselben sind gleich. Offenbarung 21:16 

Die heilige Schrift sagt, dass die Stadt Jerusalem, also das Reich Gottes, zwölftausend Stadien lang, breit und hoch ist.

Ein Stadion entspricht etwas 185 Metern
12000 x 185 = 2.220.000 Meter / 2220 Kilometer hoch.

Also ist die Stadt ca. 2220 Kilometer lang, breit und hoch. Das heißt aber nicht, dass die ganze Stadt so hoch wäre, sondern dass die höchste Stelle so hoch ist. Wie hoch ist der höchste Berg der Erde? Der Mount Everest soll 8848 Meter, umgerechnet 8,8 km hoch sein. 8,8 Km sind wahrlich nichts gegenüber 2220 Kilometer. Ist der Mount Everest in seiner ganzen Breite so hoch? Nein. Nicht wahr? Was meinst du? Wie nennt man den Ort, wo die Vögel und Flugzeuge fliegen? Nennt man diese Höhe nicht den Himmel? Deshalb spricht auch der Prophet vom Himmel, weil die höchste Stelle der Stadt 2220 Kilometer hoch ist.

Nun zurück zur Offenbarung 5:13-14:

Man sagt uns also sehr deutlich, dass all die Menschen der neuen Erde dem, der auf dem Thron sitzt und dem Lamm ihr Lob aussprechen.

Kannst du es sehen geliebter Leser?

Sie sprechen nur von zwei Personen und nicht von drei oder drei in einem.

Wo ist aber die dritte Person heiliger Geist?
Sie müsste da sein, aber genau das ist sie wieder nicht.

Manche werden jetzt vielleicht wieder einwenden: Der heilige Geist ist in der Welt, deshalb kann man ihn im Reich und an Gottes Thron nicht sehen.

Bitte erlaube geliebter Leser, aber Offenbarung 5:13-14 spricht von der Zeit, wenn die Stadt Gottes, das Reich Gottes, in der Welt und zwar in der neu erschaffenen Welt, also auf der neuen Erde ist. Denn es steht geschrieben, dass der himmlische Vater, sein Sohn Jesus, all die Boten/Engel und Bewohner der Stadt und die Stadt Jerusalem selbst, dann nicht mehr im Himmel, sondern auf der neuen Erde wohnen. Wenn das Reich Gottes auf der neuen Erde ist, dann ist auch die Kraft Gottes auf der neuen Erde. Und doch erwähnt und sieht man diese, von deiner Welt verkündete, dritte Person nirgends. 

In Offenbarung 21:2 steht geschrieben, dass das Haus Gottes, die Stadt Gottes Jerusalem, aus dem Himmel herabsteigen wird:

Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabsteigen von Gott, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Offenbarung 21:2 

In Offenbarung 21:3 steht geschrieben, dass Gott, der geliebte Vater mit seiner Stadt, bei den Menschen, also auf der neuen Erde wohnen wird:

Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Offenbarung 21:3

Also müsste man diesen dritten Gott an der Seite des Thrones sehen, wenn es ihn gäbe. Aber niemanden sah ihn und sieht ihn, niemand kannte und kennt ihn. Und dies wird sich auch nie ändern. Und warum? Weil es diese angebliche dritte Person nie gab und geben wird und Gott sie deshalb auch keinem Propheten offenbarte.

Nun zurück zu der Offenbarung 5:13.

Es steht geschrieben:

Und alle Geschöpfe, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meere sind, und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Offenbarung 5:13

Kannst du es sehen geliebter Leser?

In der Offenbarung 5:13 steht nicht geschrieben, dass alle Geschöpfe den Vater und den Sohn anbeten. Es steht nämlich erst gar nichts von Anbetung geschrieben, sondern allein, dass alle Geschöpfe diese Worte sagen. Deshalb sagt der Prophet: „hörte ich sagen“ und nicht, „hörte ich beten“.

Bitte schaue genauer hin und beachte was all diese wundervollen Geschöpfe sagen:

Dem, bedeutet einem, der auf dem Throne sitzt und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Sie sagen nicht:

Denen, bedeutet mehreren, die auf dem Thron sitzen gebührt Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Sie sagen auch nicht:

Denen, bedeutet mehreren, die auf ihrem Thron sitzen gebührt Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Sie sprechen, wie auch all die Väter, Propheten und Könige, nicht von mehreren Göttern, die auf dem oder auf ihrem Thron sitzen, sondern sie sprechen nur von einem Gott, der auf dem Thron sitzt. Ebenso sprechen sie auch nicht von einem Gott, die (drei Götter in einem) auf dem Thron sitzen.

Wir dürfen also erfahren, dass dem, der auf dem Thron sitzt (erste Person) und dem Lamm (zweite Person) diese Ehre zukommt. Auch der Prophet Johannes berichtet wie all die anderen Propheten, wieder nur von zwei Personen und nicht von drei. Johannes unterscheidet, wie alle anderen Propheten sehr klar, dass nur einer auf dem Thron sitzt und nicht zwei oder drei. Deshalb sagt er auch: Dem, also einem, der auf dem Thron sitzt und nicht denen, die auf ihren Thronen sitzen.

Hinzu kommt noch, dass alle diese Geschöpfe, wie auch all die Väter, Propheten, Könige und Apostel, nur einen Gott sehen. Den von der Welt verkündeten zweiten und dritten Gott jedoch sehen sie nicht, weshalb sie ihn auch nicht erwähnen.

Warum aber nennen sie die angeblich dritte Person heiliger Geist nicht, wenn sie mit dem Vater und seinem Sohn Jesus eins, einig sein soll?

Weil sie nicht existiert!

Und nun schauen wir, was in Offenbarung 5:14 steht.

Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Offenbarung 5:14

Siehst du es geliebter Leser?

Jetzt erst berichtet der Prophet von einer Anbetung. Und wen beten sie an? 

„und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit“

Es steht klar und deutlich geschrieben, dass sie den, also den einen und nicht die mehreren anbeten. Den, einen, einen bestimmten und nicht zwei oder drei.

Doch wer ist der eine?

Das wird uns in Offenbarung 7:9-12 noch deutlicher offenbart:

10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Throne sitzt, und bei dem Lamm! 11 Und alle Engel standen rings um den Thron und die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an 12 und sprachen: Amen! Lobpreisung und Ruhm und Weisheit und Dank und Ehre und Macht und Stärke sei unsrem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Offenbarung 7:9-12

Offenbarung 7:9 sagt uns ebenso wie die Offenbarung 5:13-14, dass alle vor dem, der auf dem Throne sitzt und dem Lamm stehen. In Offenbarung 7:11 jedoch, sagt man uns sehr deutlich, vor wem sie auf ihr Angesicht niederfallen, nämlich vor dem Thron und nicht vor dem Lamm. Also beten all diese wundervollen und heiligen Geschöpfe allein Gott Vater an, den, der auf dem Thron sitzt. Die heilige Schrift sagt also unmissverständlich, dass sie allein den, der auf dem Thron sitzt, anbeteten, den Vater und nicht das Lamm.

Allein den geliebten himmlischen Vater, der auf dem Thron sitzt,
der allein aus einer Person und nicht aus drei Personen besteht!

Aus diesem Grund beten all die heiligen Boten/Engel, Bewohner der Stadt Jerusalem, all die aus der Trübsal Geretteten und bei der Wiederkunft Jesu Auferweckten, auch 1000 Jahre später auf der neuen Erde, wie bei der ersten Auferstehung 1000 Jahre zuvor, allein den himmlischen Vater an.

Wie seit Anbeginn, so auch bei der ersten Auferstehung, so auch auf der neuen Erde, gab es und gibt es keinen Gott Jesus, keinen Gott heiligen Geist und keinen dreieinigen Gott, sondern so wie es all die Väter, Propheten, Könige, Apostel und der Herr Jesus selbst lehrten, nur einen Gott, das allein der himmlischen Vater ist.

Es steht geschrieben:

Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor meinem Angesicht bleiben werden, spricht JHWH, so soll auch euer Same und euer Name bestehen bleiben. Und es wird dahin kommen, daß an jedem Neumond und an jedem Sabbat alles Fleisch sich einfinden wird, um vor mir anzubeten, spricht JHWH. Jesaja 66:22-23 

In Jesaja 66:22-23 bestätigt uns die heilige Schrift erneut, wer auf der neuen Erde Gott ist und wen all die Heiligen anbeten. Zuallererst darf man sehr gut erkennen, dass man auf der neuen Erde weiter, den vom himmlischen Vater eingesetzten Sabbat (Samstag) und nicht den von der Römisch-Katholischen-Kirche eingesetzten Sonntag heiligt und an diesem anbetet. Zum zweiten darf man erfahren, dass Gott JHWH, der himmlische Vater allein ein Gott ist und sonst kein anderer angebetet wird. Aus diesem Grund sagt Vater: „vor mir anzubeten“. Vater sagt nicht: „vor uns anzubeten“

  • Warum lässt der himmlische Vater nur sich anbeten, wenn die Welt lehrt, dass allein der dreieinige Gott, bestehend aus Gott Vater, Gott Sohn und Gott heiliger Geist die wahren Götter wären und ihnen die Anbetung gebührt?
  • Warum tun die drei Götter das genaue Gegenteil von dem einen Gott?
  • Warum lehren die drei Götter das genaue Gegenteil von dem einen Gott?
  • Warum kämpfen die drei Götter gegen den einen Gott, wenn sie vorgeben mit ihm eins zu sein?
  • Warum sind die drei Götter so schwach und können ihre Macht, ihre Liebe und ihre Heiligkeit in ihrem Volke nicht offenbaren und ihm ermöglichen, in dieser Welt ohne Sünde zu leben?

Weil eure Götter aus Gold, Silber, Stein, Holz und Eisen schwach sind und euch deshalb ein Leben ohne Sünde nicht ermöglichen können.

Sie können euch belügen, betrügen, täuschen, täuschende Wunder schenken und euch heilen, aber für das Nötige zum ewigen Leben, reicht ihre Macht nicht aus, weshalb ihr der Erfahrung, die 10 Gebote zu halten und nicht mehr zu sündigen ermangelt und deshalb die geschriebene Wahrheit als falsch verstanden abtut.

All die aufgeführten Stellen über die neue Erde, entlarven all eure Götter wie Gott Jesus, Gott heiliger Geist, dreieiniger Gott und all die anderen Götter eurer Welt, als Täuschungen und Lügen Satan.

Es ist so wie es die heilige Schrift sagt:

Mose sagte:

Höre Israel, JHWH ist unser Gott, der JHWH allein. 5.Mose 6:4

Der Herr Jesus sagte:

… «Höre, Israel, JHWH, unser Gott, ist alleiniger JHWH; Markus 12:29

  • Warum sagt Mose (5.Mose 6:4) das Gleiche wie der Herr Jesus (Markus 12:29), dass es nur einer Gott ist und dass dieser Gott, als Gott alleine ist?
  • Kann es noch andere Götter geben, wenn Mose schreibt, dass Gott allein ist?
  • Warum sind sich Mose und Jesus einig und ihr mit ihnen und unter euch uneinig?

Stelle dir vor, dass du ganz allein in einem Raum bist. Wen siehst du noch? Und genau so viele Götter sieht der himmlische Vater neben sich im Himmel und auf Erden.

Bitte beachte auch, dass der Herr Jesus in Markus 12:29 selbst sagt, dass unser, also auch sein Gott, allein der Vater ist. Somit machen alle Menschen den Herrn Jesus zum Lügner und Sünder, wenn sie ihn zu Gott machen, denn der Herr Jesus sagt klar und deutlich, dass allein sein Vater Gott ist.

Allein und sonst keiner, heißt nur er, JHWH ist Gott und sonst keiner!

Es gibt noch viel mehr Beweise, dass der himmlische Vater als Gott alleine ist. Diese bekommst du in der heiligen Schrift, in diesem Beitrag und in all dem vom himmlischen Vater und seinem Sohn Jesus gesandtem Licht aufgezeigt. 

Sobald man dir ein Vers darreicht oder du einen findest, der angeblich aussagt, dass der Herr Jesus ein Gott wäre, dann ist es keine Wahrheit, sondern muss anders gemeint sein, weil der himmlische Vater keinen anderen Gott, im Himmel und auf Erden kennt.

Oder ist der Herr Jesus nicht im Himmel?
Ja. Nicht wahr?

Und warum kennt der Vater trotzdem keinen anderen Gott im Himmel, obwohl der Herr Jesus im Himmel ist?

Deshalb suche tiefer und genauer geliebter Mensch, damit du die Täuschungen findest und in der Wahrheit gegründet werden kannst. Wer dem himmlischen Vater und seinem Sohn nicht glaubt, an dessen Tod sind nicht der Vater und der Sohn, sondern allein der Gläubige schuld.

Betet man im Himmel den Herrn Jesus an?

Betet man im Himmel den Herrn Jesus an?

Wie wir in „Wen beten die, aus der Trübsal, geretteten Menschen an?“ und „Wer wird auf der neuen Erde angebetet?“ erfahren durften, beteten all die Heiligen allein den himmlischen Vater an. Es gibt aber auch Menschen in deiner Welt, welche lehren, dass der Herr Jesus anbetungswürdig wäre, weil die heilige Schrift in Hebräer 1:6 angeblich sagt, dass alle Boten/Engel den Herrn Jesus anbeten sollen. Kann das aber stimmen, wenn wir bis jetzt erfahren durften, dass man nur allein den himmlischen Vater anbeten soll, so wie es auch der Herr Jesus tat und tut, dass all die Väter, Propheten, Könige, Apostel, Jünger, aus der Trübsal Geretteten und all die auf der neuen Erde Lebenden ebenso allein den himmlischen Vater anbeten? Betet man im Himmel wirklich den Herrn Jesus an?

Prüfen wir es.

Es steht geschrieben:

Und wie er den Erstgeborenen wiederum in die Welt einführt, spricht er: «Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten!» Hebräer 1:6 

Zuallererst sollten wir prüfen, was im griechischen Grundtext geschrieben steht.

οταν δε παλιν εισαγαγη τον πρωτοτοκον εις την οικουμενην λεγει και προσκυνησατωσαν αυτω παντες αγγελοι θεου Hebräer 1:6 (Textus Receptus 1550/1894) 

In Hebräer 1:6 des griechischen Grundtextes steht an der Stelle, die mit Anbetung übersetzt wurde, das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō

προσκυνέω – proskuneō hat mehrere Bedeutungen, nämlich preisen, huldigen, sich niederwerfen, vor jemandem auf die Knie fallen, fußfällig verehren, kniefällig bitten, unterwerfen oder anbeten.

Nun wirst du vielleicht sagen, ja, da steht Anbetung, also sagt die heilige Schrift, dass der Herr Jesus angebetet wird. Ja, es steht Anbetung geschrieben, aber ist das korrekt?

Wie wir schon unter „Belegen Matthäus 8:2, 9:18, 14:33, 15:25, 28:9, 28:17, 20:20, Markus 5:6, Lukas 24:52 und Johannes 9:38 die Anbetung Jesu?“ erfahren durften, wird das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō auch im alten Bund (altes Testament) und neuen Bund (neues Testament) verwendet, aber nicht nur in Verbindung mit alleiniger Anbetung für Gott steht, sondern für jede Form von Huldigung gegenüber Höherstehenden, Königen, Herrschern, Gesandten Gottes oder Mensch zu Mensch gebraucht wird. Somit kann das griechische Wort προσκυνέω – proskuneō nicht ausschließlich und alleinige Anbetung bedeuten, die ganz allein nur Gott gebührt, sondern jegliche Art von Huldigung seinem Nächsten gegenüber.

Konnte Vater geboten haben, seinen Sohn anzubeten, wenn der himmlische Vater gebot, keinen anderen anzubeten als ihn allein? Und das müssen wir mit in Betracht ziehen, wenn wir die Wahrheit erfahren wollen. Wenn der himmlische Vater geboten hätte, seinen Sohn anzubeten, dann hätte er selbst gegen seine 10 Gebote verstoßen.

Denn es steht geschrieben:

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Gott, … 2.Mose 20:4-5

Denn du sollst keinen anderen Gott anbeten. … 2.Mose 34:14

Hütet euch aber, daß sich euer Herz nicht überreden lasse, daß ihr abtretet und andern Göttern dienet und sie anbetet, 5.Mose 11:16

Somit kann der himmlische Vater nicht gesagt haben, dass man seinen Sohn anbeten soll, wenn er selbst gebot, keinen anderen als den Vater allein anzubeten. Also konnte Vater eine Huldigung geboten haben, aber keine Anbetung.

Prüfen wir, wen man im Himmel anbetet.

Es steht geschrieben:

so fallen die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Throne sitzt, und beten den an, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und werfen ihre Kronen vor dem Throne nieder und sprechen: Offenbarung 4:10 

In Offenbarung 4:10 beten die vierundzwanzig Ältesten den an, der auf dem Throne sitzt. Gott Vater.

Es steht geschrieben:

Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Offenbarung 5:14 

In Offenbarung 5:14 beten die vierundzwanzig Ältesten wieder den einen an. Gott Vater.

Es steht geschrieben:

Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an. Offenbarung 7:11 

In Offenbarung 7:11 beten die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebendigen Wesen wieder den einen an, der auf dem Throne sitzt. Gott Vater.

Es steht geschrieben:

Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen saßen, fielen auf ihr Angesicht und beteten Gott an. Offenbarung 11:16 

In Offenbarung 11:16 beteten die vierundzwanzig Ältesten wieder vor dem, der auf dem Throne sitzt. Gott Vater.

Es steht geschrieben:

Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebendigen Wesen fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Throne saß, und sprachen: Amen! Halleluja! Offenbarung 19:4 

In Offenbarung 19:4 beteten die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebendigen Wesen erneut vor dem an, der auf dem Throne sitzt. Gott Vater.

Die Himmelsbewohner beten immer denselben an, den, der auf dem Thron sitzt, Gott Vater!

Wie wir erfahren dürfen, huldigen all die geliebten und heiligen Boten/Engel den Herrn Jesus, indem sie sich vor Christus verbeugen, aber sie fallen vor ihm nicht, wie bei seinem Vater, auf ihre Angesichter nieder und beten ihn an. Denn das wäre Sünde, doch Gott Vater kann nicht sündigen und im Himmelreich gibt es keine Sünde.

Bist du immer noch der Meinung, dass Gott aus drei Göttern besteht, weshalb nur Gott geschrieben steht, aber trotzdem aus drei Göttern besteht?

Gott beschreibt sich in der Schrift als Gott sehr genau. Nirgends verkündet er einen weiteren Gott, sondern bestätigt immer wieder, dass es neben ihm keinen anderen Gott auf Erden und im Himmel gibt, obwohl sein geliebter Sohn Jesus neben ihm sitzt.

Gibt es einen Gott oder mehrere Götter?

Die heilige Schrift sagt uns sehr genau wer der eine Gott ist und dass dieser nicht aus drei, sondern aus einem einzigen besteht, dem Vater. 

Es steht geschrieben:

Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt, sei es im Himmel oder auf Erden (wie es ja wirklich viele Götter und viele Herren gibt), so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn. 1.Korinther 8:5-6

Die heilige Schrift sagt in 1.Korinther 8:5-6 sehr klar und deutlich, selbst wenn es auch sogenannte Götter gibt, so gibt es nur einen Gott, den Vater. 1.Korinther 8:5-6 entwirrt die Dreieinigkeit und sagt uns sehr klar, wer der eine Gott ist. Nicht der Vater, Sohn und heiliger Geist, sondern allein der Vater. Wer sind dann also die Götter Jesus und heiliger Geist, wenn nur der Vater ein Gott ist? Ebenso sagt Paulus sehr klar, dass sie, also die Gemeinde, nur einen Gott haben und zwar den Vater. Warum hatte die Urgemeinde nur einen Gott und wusste genau, dass es allein der Vater ist, wenn die Dreieinigkeit, ein Gott aus drei Göttern, angeblich himmlische Wahrheit sein soll? Warum widerspricht der Glaube der Urgemeinde, die den Glauben Jesu lehrte?

Das der eine Gott aus Vater allein besteht, hat der Herr Jesus immer wieder gelehrt und doch bildete sich der Mensch weitere Götter dazu, weil der Mensch dem Vater und dem Sohn nicht glaubt. Wegen all diesen falschen Göttern kommt auch das Unheil über die Erde!

Was sagt Gott durch seine Prophetin Ellen zur Anbetung Jesu?

Schauen wir was die Prophetin Ellen G. White zur Anbetung Jesu schrieb:

„Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ 2.Mose 20,3. JHWH, der Ewige, aus sich Seiende, Ungeschaffene, der Schöpfer und Erhalter aller Dinge, hat allein das Recht zu höchster Verehrung und Anbetung. Der Mensch darf keinem anderen Wesen den ersten Platz in seinen Gefühlen oder seinem Handeln einräumen. Was auch immer wir schätzen mögen, sobald es unsere Liebe zu Gott mindert oder den ihm gebührenden Dienst beeinträchtigt, machen wir uns einen Gott daraus.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 282.

„So hat Satan an die Stelle der Gerechtigkeit und Vollkommenheit des ewigen Gottes, dem allein Anbetung gebührt, und an die Stelle der vollkommenen Gerechtigkeit seines Gesetzes, des wahren Maßstabes menschlichen Strebens, die sündhafte, irrende Natur des Menschen gesetzt, der die Verehrung gebühre, die die einzige Richtschnur des Gerichts sei, der einzige Maßstab des Charakters. Dies ist der Fortschritt, aber nicht aufwärts, sondern abwärts.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 550

Wie wir erfahren dürfen, hat nur einer allein das Recht zur Anbetung, Gott JHWH, der himmlische Vater. Ellen spricht wie all die anderen Propheten der heiligen Schrift nicht von zwei oder drei Personen, sondern nur von einer anzubetenden Person.

Schauen wir was Ellen über Christus schreibt:

„Satan war neidisch und eifersüchtig auf Jesus Christus, aber als sich die Engel vor Christus verneigten, um zu zeigen, daß sie seine Überlegenheit und seine hohe Autorität anerkannten und in ihm den rechtmäßigen Herrscher sahen, verneigte sich auch Satan; sein Herz aber war voll Neid und Haß.“
Ellen G. White, Die Engel, S. 30

Wie wir erfahren dürfen, huldigen all die geliebten und heiligen Boten/Engel den Herrn Jesus, indem sie sich vor Christus verbeugen, aber sie fallen vor ihm nicht wie bei Vater auf ihre Angesichter nieder und beten ihn an.

Nun möchte ich dir aufzeigen, wie der Vater das Opfer seines geliebten Sohnes würdigt:

„Er [Christus] pflanzte das Kreuz zwischen Himmel und Erde auf, und als der Vater das Opfer seines Sohnes sah, verneigte er sich davor in Anerkennung der Vollkommenheit dieses Opfers. „Es ist genug“, sagte er, „die Versöhnung ist vollkommen.“ — The Review and Herald, 24. September 1901.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 574

Der Vater verneigt sich in Anerkennung des Preises, der für die Menschheit bezahlt wurde, und die Engel nähern sich dem Kreuz von Golgatha mit Ehrfurcht. Was für ein Opfer das ist! Wer kann es ermessen! Es wird die ganze Ewigkeit erfordern, wenn der Mensch den Erlösungsplan verstehen will. Er wird sich ihm eröffnen: hier ein wenig, da ein wenig. — Manuskript 21, 1895.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 591

Selbst der liebende Vater verneigte sich in Anerkennung der Vollkommenheit und des Preises vor dem Opfer seines Sohnes. Betet der eine Gott seinen Sohn an? Nein! Keinesfalls! Vater verneigte sich vor dem Opfer seines Sohnes. Verneigen ist nicht anbeten, sondern Respekt und Achtung erweisen. Wenn der Vater sich selbst vor dem Opfer seine Sohnes verbeugt und dieses anerkennt, dann tun es die liebenden Boten/Engel im Himmel ihrem Schöpfer nach, nachdem der Vater es tat, erlaubte und gebot.

Wenn die Prophetin Gottes den Menschen mitteilt, dass der Vater allein das Recht zu höchster Verehrung und Anbetung hat, sollten sich die Menschen fragen, welche Ellens Schriften studieren, warum sie andere Götter als den Vater anbeten.

Ist der Herr Jesus der Schöpfer?

Wenn der Tag der Rache kommt, wird keine Ausrede bestehen. Deshalb sucht, damit ihr bestehen und überleben könnt.

Leider wurde die STA – wie alle die Kirchen, Gemeinden und Religionen dieser Welt – unterwandert, weshalb sie viele Glaubenspunkte aufgab, um der Hure Babylon (Papsttum) die Hand reichen und mit ihr einen Bund schließen zu können. Dies wurde prophezeit und erfüllt.

„Während der Nacht wurde mir in einem Gesicht deutlich gezeigt, daß jemand diese Ansichten als die großen Wahrheiten ansah, die in dieser Zeit verbreitet werden sollten. Mir wurde eine Plattform gezeigt, die von solidem Bauholz gestützt wurde — das waren die Wahrheiten des Wortes Gottes. Jemand, der eine hohe Stellung im ärztlichen Bereich hatte, beeinflußte diesen Mann. Dieser Mann sollte das Bauholz entfernen, das die Plattform trug. Dann hörte ich eine Stimme: „Wo sind die Wächter, die auf den Mauern Zions stehen sollten? Schlafen sie? Dieses Fundament wurde von dem Baumeister geschaffen. Es wird Sturm und Wetter überstehen. Wird man diesem Mann erlauben, Lehren zu verbreiten, die die vergangene Erfahrung des Volkes Gottes nicht anerkennen? Es ist an der Zeit, entschiedene Schritte zu unternehmen.“

Der Feind der Seelen hat versucht, die Voraussetzung zu schaffen, dass eine große Reformation unter den Siebenten-Tags-Adventisten stattfinden sollte. Diese Reformation sollte darin bestehen, dass die Lehren, die als die Säulen unseres Glaubens angesehen werden, aufgegeben werden sollten. Im Zusammenhang damit sollte ein Prozess der Reorganisation zustande kommen. Was wäre das Ergebnis, wenn diese Reformation stattfinden würde? Die Grundsätze der Wahrheit, die Gott in seiner Weisheit der letzten Gemeinde gegeben hat, würden aufgegeben. Unsere Religion würde geändert. Die fundamentalen Grundsätze, die unser Werk in den letzten fünfzig Jahren getragen haben, würden als Irrtum gewertet. Eine neue Organisation würde aufgebaut. Bücher ganz anderer Art würden geschrieben. Ein System intellektueller Philosophie würde sich breitmachen. Die Begründer dieses Systems würden in die Städte gehen und ein erstaunliches Werk tun. Der Sabbat würde natürlich leichtfertig behandelt, ebenso Gott, der ihn einsetzte. Alles würde beseitigt, was einer neuen Bewegung im Wege stünde. Die Leiter würden lehren, dass die Tugend besser als das Laster ist. Da sie Gott aber abgeschafft haben, müssen sie sich auf menschliche Kraft verlassen, die ohne Gott völlig wertlos ist. Ihr Fundament würde auf Sand gebaut. Sturm und Wetter würden diese Gebäude mit sich fortreißen. Wer besitzt die Autorität, eine solche Bewegung ins Leben zu rufen? Wir haben unsere Bibeln.”
Ellen G. White, Ausgewählte Botschaften (1987), S. 206-207

Was sagen Gott und sein Sohn durch ihre Botschaften zur Anbetung Jesu?

Schauen wir uns nun an, was unser geliebter und himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus in ihren neusten Botschaften für die letzten Tage dieser Welt sagen:

Gott der himmlische Vater sagt:

„Ich kenne keinen dreieinigen Gott, ich kenne keinen Gott Jesus, ich kenne keinen Gott heiliger Geist, ich kenne keinen Gott Allah, ich kenne keinen Gott Jehova, ich kenne keinen Gott Jahwe, ich kenne keine anderen Götter neben mir.
Es steht geschrieben. Auf Erden und im Himmel, ist kein anderer Gott neben dir, ist dir kein Gott gleich, ist kein anderer Gott vorhanden.
Und doch seid ihr so voller Hinterlist, so voller Scheinheiligkeit, voller Lügen und verdreht die Wahrheit, weil ihr mit eurem Herzen immer wieder irrt, weil ihr die Wahrheit nicht wahr haben wollt, weil ihr sehet, das ihr euch ändern müsstet und weil ihr euch nicht ändern wollt, verbiegt ihr die meine, alleinige Wahrheit zu euren Gunsten, damit ihr euch nicht ändern müsst.
Aber ich sage euch, so wie es geschrieben steht.
Wer zu meinem Wort etwas hinzutut, oder hinwegnimmt, der sei verflucht.
So vieles habt ihr abgeändert, ihr ehrt mich mit euren Lippen, aber eure Herzen sind gottlos und gesetzlos.“
Botschaft an das Volk Gottes – Böses nennt ihr gut und Gutes nennt ihr böse.

„So laufet nicht euren Götzen nach, laufet nicht euren Göttern nach. Ich kenne keinen Gott Jesus, Ich kenne keinen dreieinigen Gott, Ich kenne keinen Gott heiligen Geist, Ich kenne keinen Gott Jehova, Ich kenne keinen Gott Jahwe, Ich kenne keinen Gott Jahuwah, oder wie ihr sie alle nennet. Dies sind alle Götter, des Baals. Ich bin der alleinige, alleinige und wenn ich alleine bin, ist kein anderer neben mir, denn wenn ein anderer neben mir wäre, wäre ich nicht mehr alleine. Selbst dieses versteht ihr nicht, so einfach niedergeschrieben worden und doch versteht ihr es nicht, ihr seid zu blind um zu verstehen. Ich gab meinen Sohn, weil ich euch so sehr liebe, weil ich will, dass ihr gerettet werdet, gab ich mein liebstes und habe euch die heilige Schrift gegeben und in dieser verlange ich, zu glauben wie es geschrieben steht, in dieser verlange ich, mache dir diese Worte zu deinem Leben.

Diese Worte sollst du Tag und Nacht zu deinem Leben machen, du sollst sie studieren, an deine Stirn sollst du sie heften, in deinen Gedanken sollst du sie tragen, deshalb an der Stirn, an deine Hand sollst du sie heften, denn deine Hand ist das Symbol deines Tuns, deiner Werke, deshalb sollst du sie nicht nur in deinen Gedanken tragen, sondern sie auch tun. Und dann soll ich von euch verlangen, dass ich ein Gott bin, den man nicht verstehen kann, ein dreieiniger Gott bin, den man nicht erklären kann, wenn ich von euch verlange, zu glauben wie es geschrieben steht, damit ihr den heiligen Geist empfanget? Mein geliebter Sohn sagte zu euch. Ihr, dir ihr doch so böse seid und doch wisst euren Kindern Gutes zu geben, um wie vieles mehr eure Vater in den Himmeln, wenn ihr ihn um den heiligen Geist bittet.

Wenn es mir um eine größere Freude ist, euch den heiligen Geist zu schenken, damit ihr gerettet werdet, warum sollte ich dann die heilige Schrift mit einem dreieinigen Gott füllen, denn man nicht erklären kann? Ihr seid so töricht und sagt, dies kann man nicht verstehen und nicht erklären. Und warum versucht ihr es zu verstehen und zu erklären? Wie kannst du etwas versuchen zu erklären, was du selbst nicht verstehst? Du selbst gibst zu, dass du es nicht weist, aber doch behauptest zu wissen, wie es zu deuten ist. Ich habe euch keine Schrift gegeben, die man nicht versteht. Selbst kleines Kind versteht sie.

Doch ihr versteht das Wort nicht, das ich ein Alleiniger bin. Und damit ihr eure Lügen aufrechterhalten könnt, und deshalb macht ihr aus dem alleinigen, einen der allein ist, aber doch ihn ihm drei sind. Was könnt ihr nicht daran verstehen, das selbst mein geliebter Sohn sagte. Mein Gott, mein Vater, ist ein alleiniger. Wenn selbst mein Sohn sagt, dass er ein alleiniger ist. Mein Sohn sagt von mir, das ich alleine bin, ich sage von mir dass ich allein bin, Paulus sagt von mir dass ich alleiniger Gott bin, die Schrift sagt an vielen Stellen von mir, das ich alleiniger Gott bin.

Jesaja sagt dies über mich aus, Mose sagt dies über mich aus, dass ich allein bin. Wieso sagen die Jünger Jesu über mich aus, das ich alleine bin, wenn ihr euch für so weise haltet und sagt, nein, es sind noch zwei andere neben ihm? Ihr gebet mir Namen die ich nicht kenne, ihr entheiligt meinen Namen und haltet euch für weise, obwohl ihr meinen Namen entheiligt, indem ihr mir falsche Namen gebt. Ihr richtet euch selbst, ihr richtet euch selbst, durch eure falschen Götter.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wenn ich rufe, dann steht das Gericht bevor.

„Nur wenn du durch meinen Sohn und seinen Geist wandelst, kannst du diese 10 Gebote erfüllen, so wie ich es von dir fordere. Selbst in deinen Gedanken wirst du aufhören zu sündigen. Denn der Geist Christi wird deine Gedanken unter seine Herrschaft bekommen und er wird sie zügeln, er wird sie behüten und lenken. Deshalb kam mein Sohn in die Welt, damit ihr mit seinem Geist beschenkt werdet, damit ihr zu neuen Menschen werdet, weil ich meinen Sohn in euch sehen will.

Deshalb kommt ihr durch meinen Sohn zu mir, wenn ihr so werdet wie mein Sohn, wenn ihr so glaubt wie mein Sohn, wenn ihr so betet wie mein Sohn, wenn ihr so liebt wie mein Sohn, denn so wie mein Sohn meine Gebote hielt, so wird sie jeder halten, der meinem Sohne nachfolgt. Oder glaubt ihr, ihr werdet mit dem Geist Christi beschenkt und er wird in euch etwas anderes tun als das, was Jesus Christus, mein geliebter Sohn tat, als er in eurer Welt war? Wie töricht seid ihr, wie blind sei ihr nur und denkt euch immer wieder neue Lehren aus, obwohl in der heiligen Schrift nur eine Lehre geschrieben steht. Mein Sohn sagte, ich bin der eine Weg und ihr sagt, nein, nein, nein, es gibt noch andere, tausende Wege. Diese Wege, die sind eures Vaters Satan, aber nicht der Meine, denn ich durch meinen Sohn in eure Welt sandte.

Erst wenn du durch meinen Sohn, seinen Geist, nicht mehr sündigst – und dies kannst du nur tun, wenn du Gemeinschaft mit mir und meinem Sohn pflegst, zu mir und nur zu mir betest und dies im Namen meines Sohnes Jesus, mit meinem Sohn Gemeinschaft pflegst, wie mit einem Freund, wie mit deinem Bruder, mit mir wie mit deinem Vater – erst wenn du mich und meinem Sohn liebst, erst dann wirst du verstehen, was diese Worte bedeuten. Erst wenn du anfängst, mich und meinen Sohn, von ganzem Herzen zu suchen, erst dann wirst du verstehen, was diese Worte bedeuten, denn du kannst mich und meinen Sohn nur dann lieben, wenn ich dir die Liebe in dein Herz legte. Deshalb brauchst du ein neues Herz, weil eure Herzen irren und dieses Herz bekommst du nur durch meinen Sohn, ebenso einen neuen Geist, weil eure Herzen irren und eure Geister gottlos sind.

Erst durch meinen Sohn hast du an der Göttlichkeit teil, erst dann und deshalb kommst du durch meinen Sohn zu mir in mein Reich, denn mein geliebter Sohn sagte euch, wer mich hört, hört den, der mich sandte, wer an mich glaubt, glaubt an den, der mich sandte. Deshalb kommst du zu mir, wenn du an meinen Sohn glaubst, denn dann glaubst du an mich. Ich sagte zu den Jüngern Jesu, als ich in der Wolke kam und sie sich erschreckten, dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich Wohlgefallen, hört auf ihn. Wer auf meinen Sohn hört, hört auf mich, weil die Worte, die euch mein Sohn gab, trug ich meinem Sohn auf und er übergab sie euch. So wie die Schlange in der Wüste aufgerichtet wurde und jeder gerettet wurde, der an sie glaubte, genau so wurde mein Sohn erhöht, damit jeder, der an ihn glaubt, so wie es geschrieben steht, gerettet wird.

Das heißt es, durch meinen Sohn zu mir in mein Reich zu kommen. In dem du an meinen Sohn glaubst, denn dann glaubst du an mich. In dem du auf meinen Sohn hörst, denn dann hörst du auf mich. In dem du durch den Geist meines Sohnes wandelst, denn erst dann kannst du im Geiste und in Wahrheit zu mir beten. Wenn du nicht den Geist meines Sohnes hast, betest du in Lüge. Erst durch den Geist meines Sohnes Jesus, betest du in Wahrheit und im Geiste. Erst durch den Geist meines Sohnes Jesus, hast du Zutritt zu mir, dem heiligen und gerechten, himmlischen Vater. Doch wenn du meinen Sohn zu deinem Gott machst, verwehrst du dir den Zutritt und kommst nicht zu mir in mein Reich, weil du das erste Gebot brichst und bildest dir einen anderen Gott neben mir, dadurch brichst du ebenso auch das zweite, ebenso auch das dritte und das neunte Gebot, weil du lügst und betrügst. Erst wenn du anfängst zu suchen, in deinem Herzen, so wie es deine Lippen äußern, erst wenn dein Herz anfängt so zu suchen, wie deine Lippen es von sich geben, erst dann wirst du finden. Erst wenn du ein Täter des Wortes wirst, erst dann wirst du finden. Rede nicht mehr, sondern tue es. Die Zeit ist nah, tut Buße, denn das Reich Gottes hat sich euch genaht. Das Reich Gottes ist euch sehr, sehr nahe. Nehme die Worte der Zurechtweisung an, nehme die Worte des Tadelns an, denn ein schlauer Mensch, ein wahrlich weiser Mensch, nimmt die Worte der Zurechtweisung und des Tadelns an und wenn er sie in seinem Herzen durchdacht hat, wird er sagen, wahrlich Rechtes hast du gesagt. Du hast recht, ich muss mich ändern, denn weil ich so wandle, wie ich es tue, wie ich es liebe, kommen diese Gerichte über mich. Suche den einen und schmalen Weg, denn viele versuchen zu finden, aber nur wenige finden werden. Doch ich werde dir helfen diesen zu gehen, wenn du anfängst zu suchen. Es steht geschrieben, bittet und euch wird gegeben, suchet und ihr werdet finden, klopfet an und euch wird aufgetan. Dann erfülle die Bedingung und fange an zu bitten, damit ich dir geben kann, fange an zu suchen, damit du finden kannst, fange an zu klopfen, damit ich dir auftun kann. Fange damit an und rede nicht nur darüber. So spricht der HERR, der HERR JHWH, der alleinige, wahre und allmächtige Gott, vor dem kein anderer Gott ist, vor dem kein anderer Gott war, nachdem kein anderer Gott kam, der keinen anderen Gott auf Erden und im Himmel neben sich kennt. So spricht der HERR. Amen“
Botschaften an das Volk Gottes – Ihr seid Sklaven eurer Sünden, die das Gericht über euch bringen.

Der Herr Jesus sagt:

„Wenn ihr an der ersten Auferstehung teilhaben wollt, so fleht zu meinem Vater und nur zu meinem Vater in meinem Namen, im Namen des Herrn Jesus Christus. Fleht nicht zu mir, denn ich bin und war nie ein Gott. Ihr könntet es prüfen und herausfinden, wenn ihr wolltet, aber ihr wollt es nicht, deshalb werdet ihr auch umkommen. Suchet nach dem wahren Weg, suchet nach meinem Vater und nach mir. So wie ich sagte: Liebe deinen Gott, der mein Vater ist und der der einzige und wahre Gott ist und kein anderer neben ihm ist, kein anderer vor ihm war und nach ihm kam, somit ich logischerweise auch nie einer sein konnte.
Denn ein Gott wird nicht geboren oder gezeugt, ein Gott existiert und war schon immer da.

Ein Mensch kann kein Gott werden, Gott kann kein Mensch werden. Denn Gott kann nicht versucht werden, aber ich wurde versucht. Denn Gott, mein Vater, kann nicht sterben, doch ich bin gestorben. Das könntet ihr herauslesen, wenn ihr nur Johannes 17:3 nachlesen und prüfen würdet, in dem ich sehr deutlich sagte:
Dies ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott erkennen.
Den allein wahren Gott! Wenn ich ein Gott wäre, dann wäre mein Vater nicht allein der wahre. Denn wenn Vater der allein wahre Gott ist und ihr mich zu Gott macht, somit bin ich ein unwahrer Gott, wenn ich doch sagte, dass es nur einen alleinigen wahren gibt. Doch dies könnt ihr nicht erkennen, weil euer Vater der Teufel euch blendet, weil er euch die Ohren und die Augen zuhält. Wahrlich, wahrlich, mein Volk ist blind, mein Volk ist taub, töricht ist mein Volk.
Sie sind schnell im Schlechten, im Bösen zu tun, aber Gutes zu tun erkennen sie nicht.“
Botschaft an das Volk Gottes – Nicht ihr habt erwählt, sondern ihr wurdet erwählt.

„Könnt ihr nicht erkennen, dass ein Gott keinen Gott haben kann?
Könnt ihr nicht erkennen, dass ein Gott keinen anderen Gott anbetet?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott unsichtbar und der Sohn sichtbar ist?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott unsterblich ist, aber der Sohn starb?
Könnt ihr nicht erkennen, dass es einen Gott und einen Mittler gibt?
Könnt ihr nicht erkennen, dass durch eure Lügen Gott zwischen Gott vermittelt?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott Geist, ohne Fleisch und Knochen ist, aber der Sohn Fleisch und Knochen hat?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott nicht versucht werden kann, aber der Sohn versucht wurde?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott keinen Gott neben sich im Himmel kennt und der Sohn im Himmel ist?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott sandte und sein Gesandter, den, der ihn sandte, seinen alleinigen und wahren Gott nennt?
Könnt ihr nicht erkennen, dass vor Gott kein Gott gemacht wurde und nach Gott kein anderer Gott wurde?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott Geist ist und kein Mensch werden kann?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott keine Salbung benötigt?“
Botschaft an das Volk Gottes – Brief an die Siebenten-Tags-Adventisten.

„Da die Menschen die Macht Satans und seiner Dämonen nicht kennen, kann er sie durch Wunderheilungen und Zeichen verführen, sie in ihrem falschen Glauben stärken und bestätigen, damit sie glauben, dem wahren Gott zu dienen, aber in Wahrheit Satan die Ehre erweisen. Durch Marienerscheinungen verführt Satan die, welche Gott und seinem Wort nicht vertrauen, weil sie nicht glauben, wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht, weil sie nicht auf den einzigen Mittler Jesus, sondern auf den von Satan eingesetzten Mittler Maria vertrauen.

Satan schenkt den Menschen falsche Erscheinungen, zu deren Orten sie pilgern, deren Götzenbilder sie anbeten, und durch diesen Götzendienst geben sie Satan die Ehre, den wahren Gott entehren sie dadurch und speien ihm ins Angesicht. Satan schenkt den Menschen einen schwarzen Stein, zu dem sie pilgern, den sie anbeten, und durch diesen Götzendienst geben sie nicht Gott, sondern Satan die Ehre.

Satan schenkt den Menschen falsche Propheten, die zu Morden an Ungläubigen, also zur Sünde aufrufen und heuchlerisch Falsches über Leben und Liebe verkünden. Anderen schenkt er Sakramente und Symbole, die sie zur Ehre Satans erhöhen, verehren und anbeten. Er schenkt euch falsche Heilige, die ihr erhöht, verehrt, denen ihr huldigt und die ihr anbetet. Weiteren schenkt Satan eine Mauer, zu der sie pilgern und die sie zu ihrem Götzen machen, wo sie mit bedecktem Haupt beten, wodurch sie ihr Haupt schänden. Anderen wiederum schenkt Satan Tiere, die sie erhöhen, verehren und anbeten.

Wieder anderen schenkt Satan einen falschen Christus, zu dem sie pilgern, dem sie folgen und den sie anbeten. … Eure Schauspieler, die in ihren Shows lügen, morden, betrügen, vergiften und vergewaltigen, verführen sich und ihre Nächsten durch all diese Gräuel zum Bösen und zur Sünde und man tut all die Gräuel mit den Worten ab, es sei ja nur ein Film. Eure Stars und Idole, die Satan zu euren Abgöttern, also Götzen erschuf, welche euch Shows vorspielen oder vorsingen, betet ihr unbewusst an und nennt euren Götzendienst Fangemeinde. Ihr werdet durch all eure Götzen in euren Herzen dem wahren Gott untreu, fallt ab und geht durch jene den Weg des Todes.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

„Kann ein Schüler des Gerechten ungerecht leben, wenn der Gerechte ihn lehrt, gerecht zu leben? Kann ein Schüler des Gerechten wie sein Feind ungerecht handeln, wenn der Gerechte seinem Schüler seine Kraft zum gerechten Wandeln schenkt. Kann ein Schüler des Gerechten die zehn Gebote Gottes brechen, wenn er wie sein gerechter Lehrmeister die zehn Gebote liebt und hält? Gerechtigkeit ist, so zu leben, wie das Vorbild in dieser Welt lebte. Wenn der Gerechte, der in der Welt war und in die Welt kam, um für dich zu sterben, er die zehn Gebote aus Liebe zu seinem Vater hielt, so solltest auch du sie aus Liebe zu Vater halten. Wie der Gerechte, der in die Welt kam und für dich, einen Sünder, starb, damit du leben kannst, nur zu dem einen, seinem wahren Gott betete, so solltest auch du nur zu dem einen wahren Gott beten.

So wie der eine Gerechte, der in die Welt kam und für dich, einen Sünder, starb, damit du leben kannst, die zehn Gebote lehrte, so solltest auch du sie lehren zu halten. So wie der eine Gerechte, der in die Welt kam, um für dich, einen Sünder, zu sterben, damit du leben kannst, nur einen Gott hat, so solltest auch du nur einen Gott haben. So wie der eine Gerechte für dich, einen Sünder, in die Welt kam, um zu sterben, damit du leben kannst, sich im Gebet bei seinem wahren Gott Kraft holte, damit er seinem Feind widerstehen konnte, so solltest auch du es tun, um deinem Feind, der dich in Sünde führen will, widerstehen zu können, und du keine Sünde mehr begehst. Wenn der eine Gerechte, der für dich, einen Sünder, in die Welt kam, um zu sterben, damit du durch diesen leben kannst, das Geschriebene glaubte, lebte und verkündete, solltest auch du, wenn du seinen Fußspuren folgst, das Geschriebene, und nicht das von der Welt Vorgeschriebene, welches nichts als Menschengebote sind, glauben, leben und verkünden.

Der eine Gerechte, der für dich, einen Sünder, in die Welt kam, um zu sterben, damit du durch diesen leben kannst, hatte nur einen Gott, machte nur einen zu seinem Gott, betete nur zu einem Gott und verkündete nur einen, alleinigen und wahren Gott. Nicht zwei, nicht drei, sondern nur einen, einen alleinigen und wahren Gott, der selbst sagte, dass wir nur einen Gott und HERRN haben. Wenn du etwas anderes glaubst, lebst und lehrst als das, was die Schrift sagt, folgst du nicht dem edlen Hirten, sondern dem Mietling, lebst du nicht durch den einen Gerechten, der in die Welt kam, für sie starb, damit du durch ihn leben kannst, sondern durch den Mietling, bist du kein Kind Gottes, sondern ein Kind des Teufels.“
Botschaft an das Volk Gottes – Der Alte Bund, das AT und der Neue Bund, das NT, sind eins.

Wie die ganze heilige Schrift, wie all die Väter, Könige und Propheten, wie der Herr Jesus, all seine Apostel und Jünger, so auch die Botschaften an das Volk Gottes kennen nur einen Gott dem die alleinige Anbetung gebührt.

Gott Vater!

Was bedeutet im Namen Jesu zu beten?

Was heißt im Namen Jesu zu beten?
Warum ist das so außerordentlich wichtig?

„In Jesu Namen beten ist mehr, als nur seinen Namen am Anfang oder am Ende des Gebets zu erwähnen. Es bedeutet, in der Gesinnung und im Geiste Jesu zu beten, während wir an seine Verheißungen glauben, seiner Gnade vertrauen und sein Werk tun.“ Steps to Christ 100.101.

„Die Jünger sollten das Werk im Namen Christi weiterführen. Ihr ganzes Reden und Handeln sollte die Aufmerksamkeit auf seinen Namen lenken als der lebendigen Kraft, die Sünder selig machen kann … In seinem Namen sollten sie ihre Bitten an den Vater richten, dann würden sie Erhörung finden … Nichts sollte im Reiche Gottes Anerkennung finden, was nicht den Namen Jesu trägt.“ The Acts of the Apostles 28.

„‚Bittet in meinem Namen‘, sagt Christus … Das macht eure Gebete kraftvoll, und der Vater wird euch die Schätze seiner Gnade schenken. Darum bittet, und ihr werdet empfangen, auf daß eure Freude vollkommen sei.“ Testimonies for the Church VIII, 178.

 „‚Wenn wir etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns. Und wenn wir wissen, daß er uns hört, was wir auch bitten, so wissen wir, daß wir erlangen, was wir von ihm gebeten haben.‘ 1.Johannes 5,14.15. Bringt eure Bitten eindringlich im Namen Jesu vor den Vater. Gott wird diesem Namen Ehre erweisen.“ Christ‘s Object Lessons 148.

Das Geheimnis des Erfolges — „Die Jünger kannten noch nicht die uneingeschränkten Hilfsquellen und die Macht des Erlösers. Da sagte er zu ihnen: ‚Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen.‘ Johannes 16,24. Er erklärte, das Geheimnis ihres Erfolges liege darin, daß sie um Kraft und Gnade in seinem Namen bitten. Er werde beim Vater für sie bitten … Kein Mensch hat irgendeine Kraft, die er nicht von Gott empfangen hätte, und die Quelle, aus der sie kommt, steht auch dem Schwächsten offen.“ The Desire of Ages 667.

„Wir sollen nicht nur im Namen Christi, sondern auch unter dem Einfluß des Heiligen Geistes beten. Das ist mit dem Wort gemeint: ‚Der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen.‘ Römer 8,26. Solche Gebete erhört Gott gern. Wenn wir so im Namen Christi ernst und innig beten, dann ist diese Inbrunst schon ein Pfand von Gott, daß er, ‚der überschwenglich tun kann über alles, was wir bitten oder verstehen‘, bereit ist, unser Gebet zu hören.“ Epheser 3,20. Christ‘s Object Lessons 147.“
Ellen G. White, Gemeinschaft mit Gott, S. 95-96

„Gott ist enttäuscht, wenn seine Kinder sich selbst gering einschätzen. Er wünscht vielmehr, seine Auserwählten sollten sich nach dem Preis beurteilen, den er für sie bezahlt hat. Den HERRN verlangte nach ihnen. Andernfalls hätte er seinen Sohn nicht mit einem so teuren Auftrag, nämlich sie zu erlösen, gesandt. Er hat eine Aufgabe für sie und es gefällt ihm, wenn sie ihn bis zum äußersten beanspruchen, um seinen Namen verherrlichen zu können. Sie dürfen große Dinge erwarten, wenn sie seinen Verheißungen glauben. Es bedeutet viel, in Christi Namen zu beten. Es will heißen, dass wir sein Wesen annehmen, seinen Geist offenbaren und seine Werke tun. Der Heiland selbst knüpft eine Bedingung an seine Verheißung: „Liebet ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.“ Johannes 14,15.“
Ellen G White, Das Leben Jesu, S. 660

„Christus widerstand den vielfältigen Versuchungen Satans um unseretwillen und ermöglichte es uns, in seinem Namen für uns selbst Satan zu überwinden. Wenn wir belastet sind, wenn wir von Versuchungen unter Druck gesetzt werden, wenn sich die Gefühle und Neigungen des natürlichen Herzens durchsetzen wollen, dann sollten wir innig und aufdringlich im Namen Jesu zu unserem himmlischen Vater beten. Das wird Jesus auf den Plan rufen, so dass wir durch seinen allmächtigen und wirksamen Namen den Sieg erringen und Satan vertreiben können. Doch wir sollten uns nicht der trügerischen Hoffnung hingeben, wir wären sicher, wenn wir nur schwache Anstrengungen für uns selbst unternehmen …“
Ellen G. White, Christus ist Sieger S. 208

„Wenn ich bei der Bank einen Scheck einreiche, bekomme ich nur dann Geld, wenn der Scheck gedeckt ist, d. h. wenn genügend Geld auf dem Konto ist. Wenn wir uns im Gebet an die „himmlische Bank“ wenden, um Kraft, Hilfe, Orientierung oder Antwort zu holen, dürfen wir wissen: Gottes „Schecks“ sind immer gedeckt, sein Konto ist unerschöpflich. Im Namen Jesu bitten heißt, bei Gott die „Schecks“ seiner Verheißungen einzureichen. Mit Beten ist freilich mehr als nur Bitten gemeint. Wenn wir jedoch Gott um etwas bitten, dann ehren wir ihn, wenn wir uns nicht auf eigene Leistungen berufen, sondern auf das, was sein Sohn für uns vollbracht hat.“
Ellen G. White, Der bessere Weg zu einem neuen Leben (1995), S. 85, als Kommentar

Was bedeutet nach dem Willen Gottes zu beten?

Wann betet der Mensch nach dem Willen Gottes?

Nach dem Willen Gottes zu beten bedeutet, um die Dinge zu bitten, die Gott verheißen hat.

„Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht, denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird.“ Jakobus 1,6.

Gebet und Glaube sind eng miteinander verbunden und müssen zusammen erforscht werden. Im Gebet des Glaubens liegt eine göttliche Wissenschaft; sie muß von jedem verstanden werden, der sein Lebenswerk zu einem Erfolg gestalten will. Christus sagt: „Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, daß ihr‘s empfangt, so wird‘s euch zuteilwerden.“ Markus 11,24. Er erklärt, daß unsere Bitten mit dem Willen Gottes übereinstimmen müssen; wir müssen um Dinge bitten, die er verheißen hat. Außerdem muß alles, was wir empfangen, eingesetzt werden, um Gottes Willen zu erfüllen. Werden diese Bedingungen erfüllt, ist die Verheißung eindeutig.

Um Sündenvergebung, um den Heiligen Geist, um ein christusähnliches Temperament, um Weisheit und Kraft, Gottes Werk zu tun, um jede Gabe, die er verheißen hat, dürfen wir bitten. Dann sollen wir glauben, daß wir es empfangen, und Gott für die Erhörung danken. Wir brauchen nicht nach äußeren Beweisen für den Segen zu schauen. Die Gabe steckt bereits in der Verheißung. So können wir mit der Gewißheit an unsere Arbeit gehen, daß Gott das, was er versprochen hat, auch tun kann und daß die Gabe, die wir bereits besitzen, dann Wirklichkeit wird, wenn wir sie am meisten brauchen.

Auf diese Weise durch das Wort Gottes zu leben, bedeutet ihm das ganze Leben zu übergeben. Ein ständiges Bewußtsein der Bedürftigkeit und der Abhängigkeit, Sehnsucht nach Gott wird empfunden werden. Das Gebet ist eine Notwendigkeit, denn es ist das Leben der Seele. Gebete in der Familie und in der Öffentlichkeit haben ihren Platz, doch ist es die ganz private Gemeinschaft mit Gott, die die Seele am Leben erhält …“
Ellen G. White, Maranatha – Der Herr kommt, S. 69-70

Ist es wichtig oder unwichtig, wen man anbetet?

Es gibt Menschen in deiner Welt, welche der Meinung sind, dass es egal wäre wen man anbetet, dass es nicht wichtig sei, ob man den Vater, den Sohn oder den heiligen Geist, alle drei oder andere anbetet, denn Gott würde ins Herz schauen und die Gebete trotzdem ankommen.

Doch nach all den, durch die heiligen Schrift, geprüften Lehren der Welt, kommen wir aber zu dem Schluss, dass es nicht egal, sondern sehr wichtig ist wen man anbetet. Denn die Frage, wer der wahre Gott ist und wem Anbetung gebührt, entscheidet über Leben und Tod. Dem Feind der Wahrheit gefällt es, wenn Menschen sanfte Lügen predigen wie, dass es nicht wichtig wäre, wer Gott ist und wen man anbetet, weil nur der Glaube zählt oder die Gebete kommen trotzdem an. Wenn jemand in deiner Welt sagt, es wäre nicht wichtig, ob man den Vater, den Sohn, den heiligen Geist oder einen anderen anbetet, weil Gott ins Herz schaut und nur der Glaube zählen würde, all die Gespräche über dieses Thema nur Streitereien und Satans Wille wären, der hat den wahren Gott, seinen Sohn Jesus, die Kraft und die Wahrheit leider noch nicht erkannt.

Wenn aber jemand meint, etwas erkannt zu haben, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll; 1.Korinther 8:2 

Es ist Satans Wille, nicht zu hinterfragen, nicht nach der Wahrheit zu suchen oder zu fragen, sie nicht richtig zu stellen und schon gar nicht zu verkünden. Die Worte, es wäre nicht wichtig wen man anbetet, bringt der Feind in deine Welt, damit du beruhigt weiter Götzendienst betreibst und wenn du zweifelst, er dir mit den Worten begegnen kann: Können sich so viele Anbeter Jesu irren?

Ja, denn es wurde prophezeit und es steht geschrieben:

Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden! Matthäus 7:14 

Denn viele sind berufen, wenige aber auserwählt. Matthäus 22:14 

Matthäus 7:14 sagt euch, dass Viele nicht den schmalen Weg, sondern den breiten Weg gehen. Also werden sich nicht Wenige, sondern Viele irren. In Matthäus 22:14 steht ebenso, dass nicht Viele, sondern nur Wenige erwählt sind.

Nicht die Zahl der Gläubigen bezeugt den Wahrheitsgehalt ihres Glaubens und die Herrschaft des Herrn Jesus, sondern ihr Zeugnis, ihr Weg, ihre Früchte, das tun des Willen Gottes und das Halten der 10 Gebote Gottes.

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Matthäus 7:16-20

Tägliches sündigen, Anbetung fremder Götter, Ablehnung der 10 Gebote, Heiligung falscher Tage, Ablehnung des alten Bundes (alte Testament), Nachfolge eines falsche Hirten und die Verkündung eines falschen Evangeliums, sind Früchte der Ungerechtigkeit (Sünde), Scheinheiligkeit und Satans.

Prüfen wir, ob man anbeten und glauben soll wie man will oder so wie Gott es will.

Zuallererst solltest du geliebter Leser vertrauen, so wie die heilige Schrift es sagt.

Euer Herz erschrecke nicht! Vertrauet auf Gott und vertrauet auf mich! Johannes 14:1 

Die heilige Schrift sagt nicht, vertraue auf Menschen, sondern vertraue auf Gott und seinen Sohn Jesus. Und genau das möchten wir jetzt tun.

Es steht geschrieben:

Wer an mich glaubt (wie die Schrift sagt), aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Johannes 7:38 

Das sagte er aber von dem Geiste, den die empfangen sollten, welche an ihn glaubten; denn der heilige Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war. Johannes 7:39

Johannes 7:38 sagt sehr klar und unmissverständlich, dass es nicht egal ist wie man glaubt, sondern, dass man so glauben soll, wie die heilige Schrift es sagt, also wie es geschrieben steht. Und erst wenn man glaubt, wie die heilige Schrift es in Johannes 7:39 sagt, erfüllt man eine der Bedingungen, um den heiligen Geist zu empfangen.

Wie erkennt man den heiligen Geist?
Wann erhält man wirklich den heiligen Geist?

Es steht geschrieben:

Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn gläubig geworden waren: Wenn ihr in meinem Worte bleibet, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, Johannes 8:31 

Johannes 8:31 sagt es wieder sehr klar und unmissverständlich, dass es nicht egal ist wie man glaubt, sondern, dass man so glauben soll, wie die heilige Schrift es sagt, also, wie es geschrieben steht. Johannes 8:31 sagt ebenso, dass man nur dann ein wahrhaftiger Jünger Jesu ist, wenn man im Geschriebenen, in den Worten Jesu und nicht indem, was man glauben will, bleibt.

Es steht geschrieben:

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Johannes 14:23 

Johannes 14:23 sagt es wieder sehr klar und unmissverständlich, dass es nicht egal ist wie man glaubt, sondern, dass man so glauben soll, wie die heilige Schrift es sagt, also, wie es geschrieben steht und dass der himmlische Vater und sein Sohn Jesus erst dann einen Menschen durch ihren Geist beziehen werden, wenn man den Herrn Jesus liebt und sein Wort befolgt und nicht wenn man glaubt wie man es will oder wie es die Kirchen, Freikirchen und all die anderen Glaubensrichtungen deiner Welt tun.

Es steht geschrieben:

Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind die, welche das Wort Gottes hören und tun! Lukas 8:21 

Lukas 8:21 sagt ebenso sehr klar und unmissverständlich, dass es nicht egal ist wie man glaubt und dass man ein Bruder oder eine Schwester Jesu wird, wenn man nur glaubt, sondern, dass man ein Bruder oder eine Schwester Jesu erst dann wird, wenn man das Wort Gottes hört und tut. Ja, du liest es richtig, wenn man das Wort Gottes tut. Es bedeutet nicht nur darüber zu sprechen, sondern es in Taten umsetzen und auszuleben.

Es steht geschrieben:

Wer darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. 2.Johannes 1:9 

2.Johannes 1:9 sagt wieder sehr klar und unmissverständlich, dass es nicht egal ist wie man glaubt, sondern, dass man so glauben soll wie die heilige Schrift es sagt und in der Lehre Christi bleiben soll. Wenn der Mensch jedoch glaubt was er will, geht er über die Lehre Christi hinaus und hat den Vater und den Sohn nicht, auch wenn er sich immer wieder einredet, dass er sie hätte. Das bedeutet, alle Menschen, welche einen falschen Gott anbeten und glauben was sie wollen, gehen über die Wahrheit, über die Lehre Christi hinaus und haben den Vater und den Sohn nicht.

Nun prüfen wir, ob es wichtig oder unwichtig ist zu wissen, wer der wahre Gott ist und wem Anbetung gebührt.

Es steht geschrieben:

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3 

Warum sagt Johannes 17:3, dass die Erkenntnis des Wahren Gottes und seines Gesandten Jesus ewiges Leben ist? Warum ist diese Erkenntnis so wichtig und eine Bedingung zum ewigen Leben, wenn deine Welt sagt, dass es unwichtig wäre, wen man als wahren Gott sieht und anbetet? Die heilige Schrift sagt uns somit klar und deutlich wie sonst immer, dass die Bedingung für ewiges Leben, die Erkenntnis des wahren Gottes und seines Gesandten Sohnes ist. Also ist es nicht egal wer Gott ist und wen man anbetet, sondern, dass davon das ewige Leben abhängt.

Es steht geschrieben:

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Johannes 4:24 

Johannes 4:24 sagt sehr klar und unmissverständlich, dass es nicht egal ist, wie und wen der Mensch anbetet, sondern, dass er Gott anbeten soll und er dies im Geist und in Wahrheit tun muss. Ja, du liest es korrekt, es steht „du muss“ und nicht „wie du willst“. Also sagt uns auch diese Stelle, dass man anbeten muss, so wie die heilige Schrift es sagt und nicht wie der Mensch es will oder wie es ihm gefällt.

Es steht geschrieben:

Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! Denn es steht geschrieben: «Du sollst JHWH, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen. Lukas 4:8 

In Lukas 4:8 können wir sehr klar und deutlich lesen, als Satan, der Regent deiner Welt, den Sohn Gottes versuchte, dass der Herr Jesus selbst sagte, dass man Gott, seinen Vater, also nur den Vater anbeten soll. Warum sagte der Herr Jesus seinem Feind, wem Anbetung gebührt, obwohl der Feind es weiß? Weil es unwichtig ist? Warum tun die Menschen die Gespräche über dieses so wichtige Thema als Satans Täuschung und nicht wichtig ab, wenn es dem Herrn Jesus sehr wichtig ist? Wessen Willen tun sie durch ihre Ablehnung, wenn der Herr Jesus die Wichtigkeit seines Gottes und dessen Anbetung immer wieder lehrt und bestätigt?

Da leider sehr viele Menschen den Herrn Jesus zu Gott machen, sollten sie sich fragen, warum der Herr Jesus zu Satan nicht sagt, dass er ihn anbeten sollte, sondern zu seinem Vater beten soll?

Es steht geschrieben:

Und ich fiel vor seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Siehe zu, tue es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung. Offenbarung 19:10 

Offenbarung 19:10 sagt uns wieder sehr klar und deutlich, dass es sehr wohl wichtig ist den wahren Gott anzubeten, weshalb der höchste Bote/Engel Gottes Gabriel, dem Johannes sagte, dass er nicht ihn, sondern Gott anbeten soll. Also sagt der Höchste Bote/Engel das Selbe wie sein Freund und Fürst Jesus, bete Gott Vater an. Er sagte nicht, bete Jesus oder wen du willst an, sondern er sagt, bete Gott, also den Vater an.

Siehst du Volk, wie uneins du bist, wie uneins du mit dem Himmel bist, wie eins der Himmel ist, wie uneins der Himmel mit dir ist und wie eins der Himmel mit dir sein will?

Jeder der den Lehren und Geboten der Kirchen, Freikirchen und all der Glaubensrichtungen deiner Welt folgt, liebt den himmlischen Vater und seinen Sohn Jesus nicht und entehrt sie, auch wenn er sich immer wieder das Gegenteil einredet.

Wer mich nicht liebt, befolgt meine Worte nicht; und doch ist das Wort, das ihr höret, nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat. Johannes 14:24 

Warum man den Kirchen, Freikirchen und all die Glaubensrichtungen deiner Welt nicht folgen, sondern sie verlassen sollte?

Weil sie abgefallen sind und Gott Vater deshalb gebot sie zu verlassen!

Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! Offenbarung 18:4 

Schauen wir uns nun an, was unser geliebter und himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus in ihren neusten Botschaften für die letzten Tage dieser Welt zu diesem Thema sagen:

„Der wahre Glaube entscheidet über Tod und Leben. Wenn du nicht den wahren Glauben hast, wenn du nicht den wahren Glauben lebst, wenn du nicht glaubst, was geschrieben steht, kannst du nicht demjenigen ähnlich werden, durch den du zu Vater kommst. Wenn du nicht den wahren Glauben hast, kann der Gerechte, der den schmalen Weg ging, nicht in dir wohnen, denn wenn du das Falsche glaubst, dienst du einem Fremden und nicht dem Wahren. Wenn du Falsches glaubst, gehst du den Weg des Todes und nicht den Weg des Lebens. Wenn du etwas glaubst, das nicht geschrieben steht, kannst du nicht gerettet werden und wirst sterben. Wenn du glaubst, was nicht geschrieben steht, kannst du den heiligen Geist nicht empfangen, nicht in Wahrheit leben und dem Gerechten nicht ähnlich werden.

Wenn du der Meinung bist, es wäre wichtig nur zu glauben, dann hast du dich getäuscht. Denn erst wenn du glaubst, wie es geschrieben steht, wirst du den heiligen Geist empfangen und durch den heiligen Geist gelehrt, damit du in Wahrheit lebst, damit du die Wahrheit liebst, damit du eine neue Kreatur, eine neue Schöpfung wirst. Der wahre Glaube entscheidet über den Tod, oder über das ewige Leben. Durch den falschen Glauben kannst du mir, dem Herrn Jesus nicht ähnlich werden. Durch den falschen Glauben dienst du nicht meinem Vater, dem einen wahren Gott. Durch den falschen Glauben kannst du dir das Wort, das Geist und Leben ist, nicht zu deinem Leben machen. Wenn du Falsches glaubst, kannst du die Bedingungen nicht erfüllen und somit nicht empfangen, was geschrieben steht. Wenn du Falsches glaubst, gehst du über die meine Lehre, die Lehre Christi hinaus und hast meinen Vater und mich nicht. Wenn du Falsches glaubst, erhältst du den Lohn des ewigen Todes.

Doch die Frage ist, wer glaubt falsch? Wer einen anderen Gott neben meinem Vater, dem einzigen wahren hat, wie mich den Herrn Jesus und den heiligen Geist, hat einen falschen Glauben. Wer den Sonntag, den ersten Tag heiligt oder andere Tage, anstatt des Sabbats, des siebenten Tages, der von Freitag bis Samstag Sonnenuntergang andauert, der hat einen falschen Glauben. Wer die 10 Gebote aus Liebe nicht hält, wozu auch der Sabbat gehört, den viele verleugnen, der hat einen falschen Glauben. Wer dem dreieinigen Gott dient, der hat einen falschen Glauben. Wer die Mutter Gottes zu seiner Fürsprecherin macht, wer an die Mutter Gottes glaubt, sie ehrt und anbetet, hat einen falschen Glauben. Wer den Religionen, Konfessionen, Kirchen und Freikirchen in dieser Welt folgt, hat einen falschen Glauben. Wer nicht in meiner Lehre wandelt, hat meinen Vater und mich nicht. Und wer meinen Vater und mich nicht hat, kann nicht von neuem geboren werden, weil mein Vater und ich nicht in seinem Herzen wohnen und deshalb auch nicht von neuem wiedergeboren werden kann.

Denn erst, wenn ich in deinem Herzen wohne, hörst du auf zu sündigen, weil geschrieben steht, dass ich der Herr Jesus, das Volk Gottes von der Sünde reinige und wenn ich jemanden reinige, dann wird er rein. Niemand kommt befleckt oder mit Verschmutzungen in das Reich Gottes, niemand.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer ist wiedergeboren?

„Deine Nahrung entscheidet über dein Wohlergehen. Ernährst du dich geistig gesund, so wird es dir gut gehen. Ernährst du dich leiblich gesund, so wird es dir gut gehen. Ernährst du dich geistig nicht so wie es geschrieben steht, wirst du blind, betäubt und verloren gehen. Ernährst du dich leiblich ungesund, wirst du betäubt, krank und sterben. Deine Nahrung entscheidet über dein Wohlergehen, ob du krank oder gesund wirst, ob du leben oder sterben wirst. Denn wer lebt, lebt im Geiste und am Leibe gesund. Wer lebt, wird im Geiste und am Leibe gesund ernährt.

Deine Nahrung entscheidet über deine Wege, die du gehst und gehen wirst. Deine Nahrung entscheidet darüber, ob du krank und elend oder gesund und sehend sein wirst. Das Licht ernährt nicht wie die Finsternis und die Finsternis ernährt nicht wie das Licht. Das Licht bringt Leben durch ihre Nahrung und die Finsternis bringt Verderben und Tod durch ihre Nahrung. Wenn du nicht glaubst, wie es geschrieben steht, wirst du sterben. Wenn du dich am Leibe nicht gesund ernährst, wirst du sterben. Es liegt an dir, welche Nahrung du wählst.

Nimmst du die Nahrung des Lichtes, dass was geschrieben steht an, wirst du leben. Nimmst du die Nahrung der Welt an, was die Kirchen und die Religionen lehren, wirst du sterben. Wähle den Weg des Lichts und es wird dich am Geiste und am Leibe gesund ernähren, damit du leben kannst.“
Botschaft an das Volk Gottes – Deine Nahrung entscheidet über dein Wohlergehen!

Kommen die Gebete trotzdem an, egal wen man anbetet?

Leider gibt es Menschen in deiner Welt, die der Meinung sind, dass es egal wäre wen man anbetet, denn die Gebete kommen trotzdem an. Doch ist es die Wahrheit ?

Prüfen wir es, ob die Lehre „Egal wen man anbetet, die Gebete kommen trotzdem an“ der Wahrheit entsprechen.

Es steht geschrieben:

JHWH ist fern von den Gottlosen, aber das Gebet der Gerechten erhört er. Sprüche 15:29 

Können alle Gebete ankommen, wenn die heilige Schrift sagt, dass Gott das Gebet des Gerechten hört? Kann der Mensch gerecht sein, wenn er glaubt und tut was er will und nicht was Gott will, einen falschen Gott anbetet, den alten Bund (alte Testament) ablehnt und die 10 Gebote Gottes bricht?

NEIN!

Es steht geschrieben:

Wer sein Ohr abwendet, zu hören das Gesetz, des Gebet ist ein Greuel. Sprüche 28:9

Können alle Gebete ankommen, wenn die heilige Schrift sagt, dass Gott die Gebete derer Gräuel sind, welche ihre Ohren von seinem Gesetz, also seinem alten Bund (AT) und neuen Bund (NT) und den 10 Geboten abwenden? Hört der Mensch dem Gesetz zu, wenn er den alten Bund (alte Testament) und die 10 Gebote Gottes ablehnt?

NEIN!

Es steht geschrieben:

Und wenn ihr schon eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen von euch; und ob ihr schon viel betet, höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Bluts. Jesaja 1:15

Können alle Gebete ankommen, wenn die heilige Schrift sagt, dass selbst wenn sie viel beten, Gott sie nicht hört und seine Augen vor ihnen verbirgt, weil ihre Hände voller Blut sind? Kann ein Mensch reine Hände haben, wenn er falschen Göttern folgt und dient, ein falsches Evangelium verkündet, wodurch er die Menschen in den Tod verführt, weshalb all das Blut an seinen Händen klebt? 

NEIN!

Es steht geschrieben:

sondern eure Schulden sind zu Scheidewänden geworden zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, daß er euch nicht erhört! Jesaja 59:2 

Können trotzdem alle Gebete ankommen, wenn die heilige Schrift sagt, dass die Sünden den Menschen von Gott trennen und die Sünden es sind, weshalb Gott sein Angesicht vor den Menschen verbirgt und ihre Gebete nicht hört?

NEIN!

Es steht geschrieben:

Wir wissen, daß Gott nicht auf Sünder hört; sondern wenn jemand gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, den hört er. Johannes 9:31

Können trotzdem alle Gebete ankommen, wenn die heilige Schrift sagt, dass Gott nicht auf Sünder, sondern auf Gottesfürchtige und die seinen Willen tun hört und die Meinung „Es ist egal ob man den Vater oder den Sohn anbetet, das Gebet kommt trotzdem an“ nicht gottesfürchtig und erst recht nicht der Wille Gottes ist?

NEIN!

Es steht geschrieben:

Ihr Lieben, so uns unser Herz nicht verdammt, so haben wir eine Freudigkeit zu Gott; und was wir bitten, werden wir von ihm nehmen; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm gefällig ist. 1.Johannes 3:21-32

Können wirklich alle Gebete ankommen und kann man immer noch die Meinung „Es ist egal ob man den Vater oder den Sohn anbetet, das Gebet kommt trotzdem an“ vertreten, wenn man durch seinen falschen Gott und seine falsche Anbetung die 10 Gebote bricht, aber Gott nur die hört und beschenkt, die seinen Willen tun und seine 10 Gebote halten?

NEIN!

Es steht geschrieben:

Denn die Augen JHWH´s sehen auf die Gerechten, und seine Ohren merken auf ihr Flehen; das Angesicht JHWH´s aber ist gegen die gerichtet, welche Böses tun.» 1.Petrus 3:12 

Können wirklich alle Gebete ankommen, wenn die heilige Schrift sagt, dass Gottes Augen auf die Gerechten sehen, seine Ohren ihre Gebete hören und sein Angesicht gegen die gerichtet ist, die Böses tun? Kann Gott die Ablehner und Brecher seines Gesetzes hören, wenn das Brechen und die Übertretung der 10 Gebote und die Ablehnung des alten Bundes (AT Altes Testament) Ungerechtigkeit, also Sünde ist?

NEIN!

Ist der Glaube nach eigenem Wohlgefallen, Anbetung eines falschen Gottes, Ablehnung und Brechen der 10 Gebote, des Sabbats und des alten Bundes (AT Altes Testament) gut oder böse?

Böse und Sünde!

Wessen Werke sind Böses und Sünden?

… Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. 1.Johannes 3:7 

Des Teufels!

Wie wir sehen dürfen, kommen die Gebete nicht immer an. Damit Gott die Gebete hört, müssen Bedingungen erfüllt werden, damit die Verheißungen folgen. Es steht ganz klar geschrieben, dass Gott die Gerechten, Hörer seines Gesetzes, Gottesfürchtigen, Halter der 10 Gebote und die seinen Willen tun hört. 

Ein Menschen, der glaubt was er will, einen falschen Gott anbetet, die 10 Gebote, den Sabbat und den alten Bund (AT Altes Testament) ablehnt und die 10 Gebote Gottes bricht, der ist nicht gottesfürchtig und schon gar nicht gerecht, der tut seinen Willen, aber nicht den Willen Gottes.

Diese Menschen hört Gott nicht.

Somit ist die Lehre „Egal wen man anbetet, die Gebete kommen trotzdem an“ ebenso eine Irrlehre und Lüge.

Siehst du Volk, wie uneins du bist, wie uneins du mit dem Himmel bist, wie eins der Himmel ist, wie uneins der Himmel mit dir ist und wie eins der Himmel mit dir sein will?

Schauen wir uns nun an, was unser geliebter und himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus in ihren neusten Botschaften für die letzten Tage dieser Welt zu diesem Thema sagen:

„Der wahre Glaube entscheidet über Tod und Leben. Wenn du nicht den wahren Glauben hast, wenn du nicht den wahren Glauben lebst, wenn du nicht glaubst, was geschrieben steht, kannst du nicht demjenigen ähnlich werden, durch den du zu Vater kommst. Wenn du nicht den wahren Glauben hast, kann der Gerechte, der den schmalen Weg ging, nicht in dir wohnen, denn wenn du das Falsche glaubst, dienst du einem Fremden und nicht dem Wahren. Wenn du Falsches glaubst, gehst du den Weg des Todes und nicht den Weg des Lebens. Wenn du etwas glaubst, das nicht geschrieben steht, kannst du nicht gerettet werden und wirst sterben. Wenn du glaubst, was nicht geschrieben steht, kannst du den heiligen Geist nicht empfangen, nicht in Wahrheit leben und dem Gerechten nicht ähnlich werden.

Wenn du der Meinung bist, es wäre wichtig nur zu glauben, dann hast du dich getäuscht. Denn erst wenn du glaubst, wie es geschrieben steht, wirst du den heiligen Geist empfangen und durch den heiligen Geist gelehrt, damit du in Wahrheit lebst, damit du die Wahrheit liebst, damit du eine neue Kreatur, eine neue Schöpfung wirst. Der wahre Glaube entscheidet über den Tod, oder über das ewige Leben. Durch den falschen Glauben kannst du mir, dem Herrn Jesus nicht ähnlich werden. Durch den falschen Glauben dienst du nicht meinem Vater, dem einen wahren Gott. Durch den falschen Glauben kannst du dir das Wort, das Geist und Leben ist, nicht zu deinem Leben machen. Wenn du Falsches glaubst, kannst du die Bedingungen nicht erfüllen und somit nicht empfangen, was geschrieben steht. Wenn du Falsches glaubst, gehst du über die meine Lehre, die Lehre Christi hinaus und hast meinen Vater und mich nicht. Wenn du Falsches glaubst, erhältst du den Lohn des ewigen Todes.

Doch die Frage ist, wer glaubt falsch? Wer einen anderen Gott neben meinem Vater, dem einzigen wahren hat, wie mich den Herrn Jesus und den heiligen Geist, hat einen falschen Glauben. Wer den Sonntag, den ersten Tag heiligt oder andere Tage, anstatt des Sabbats, des siebenten Tages, der von Freitag bis Samstag Sonnenuntergang andauert, der hat einen falschen Glauben. Wer die 10 Gebote aus Liebe nicht hält, wozu auch der Sabbat gehört, den viele verleugnen, der hat einen falschen Glauben. Wer dem dreieinigen Gott dient, der hat einen falschen Glauben. Wer die Mutter Gottes zu seiner Fürsprecherin macht, wer an die Mutter Gottes glaubt, sie ehrt und anbetet, hat einen falschen Glauben. Wer den Religionen, Konfessionen, Kirchen und Freikirchen in dieser Welt folgt, hat einen falschen Glauben. Wer nicht in meiner Lehre wandelt, hat meinen Vater und mich nicht. Und wer meinen Vater und mich nicht hat, kann nicht von neuem geboren werden, weil mein Vater und ich nicht in seinem Herzen wohnen und deshalb auch nicht von neuem wiedergeboren werden kann.

Denn erst, wenn ich in deinem Herzen wohne, hörst du auf zu sündigen, weil geschrieben steht, dass ich der Herr Jesus, das Volk Gottes von der Sünde reinige und wenn ich jemanden reinige, dann wird er rein. Niemand kommt befleckt oder mit Verschmutzungen in das Reich Gottes, niemand.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer ist wiedergeboren?

„Deine Nahrung entscheidet über dein Wohlergehen. Ernährst du dich geistig gesund, so wird es dir gut gehen. Ernährst du dich leiblich gesund, so wird es dir gut gehen. Ernährst du dich geistig nicht so wie es geschrieben steht, wirst du blind, betäubt und verloren gehen. Ernährst du dich leiblich ungesund, wirst du betäubt, krank und sterben. Deine Nahrung entscheidet über dein Wohlergehen, ob du krank oder gesund wirst, ob du leben oder sterben wirst. Denn wer lebt, lebt im Geiste und am Leibe gesund. Wer lebt, wird im Geiste und am Leibe gesund ernährt.

Deine Nahrung entscheidet über deine Wege, die du gehst und gehen wirst. Deine Nahrung entscheidet darüber, ob du krank und elend oder gesund und sehend sein wirst. Das Licht ernährt nicht wie die Finsternis und die Finsternis ernährt nicht wie das Licht. Das Licht bringt Leben durch ihre Nahrung und die Finsternis bringt Verderben und Tod durch ihre Nahrung. Wenn du nicht glaubst, wie es geschrieben steht, wirst du sterben. Wenn du dich am Leibe nicht gesund ernährst, wirst du sterben. Es liegt an dir, welche Nahrung du wählst.

Nimmst du die Nahrung des Lichtes, dass was geschrieben steht an, wirst du leben. Nimmst du die Nahrung der Welt an, was die Kirchen und die Religionen lehren, wirst du sterben. Wähle den Weg des Lichts und es wird dich am Geiste und am Leibe gesund ernähren, damit du leben kannst.“
Botschaft an das Volk Gottes – Deine Nahrung entscheidet über dein Wohlergehen!

Warum änderte sich die Anbetung nach über 4500 Jahren?

Wie wir oben unter „Wen beteten die Väter, Propheten, Könige, Apostel und Jünger an?“ erfahren durften, beteten all die Väter, Propheten, Könige und Apostel, allein den Vater Jesu, Gott JHWH an, so wie es auch der Herr Jesus tat und lehrte und seine Apostel ebenso getan haben und lehrten. Keine von ihnen kannte einen anderen Gott, als allein den himmlischen Vater. 

Bevor der Herr Jesus in diese Welt kam und die menschliche Natur annahm, um sein Opfer für diese Welt und alle darin lebenden Menschen zu bringen, war er beim himmlischen Vater im Himmelreich. All die Väter, Propheten und Könige, wurden von Gott Vater, durch seinen Sohn Jesus, persönlich unterrichtet, sie haben über den Herrn Jesus geschrieben und prophezeit und doch nannten sie den Herrn Jesus nirgends einen Gott oder beteten ihn an. Warum nicht, wenn die Welt behauptet im Recht zu sein und meint, dass der Sohn angeblich ein Gott wäre?

Weil es nie einen Gott Jesus oder einen Gott heiligen Geist gab!

Das sagte der himmlische Vater sehr oft und sehr klar. Hier ein sehr deutliches Beispiel.

So sollst du nun heute wissen und zu Herzen fassen, daß JHWH der alleinige Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden, und keiner sonst. 5.Mose 4:39 

Wie kann Mose schreiben, dass Gott Vater im Himmel als Gott alleine ist, wenn es dort angeblich noch zwei weitere Götter – den Gott Jesus und den Gott heiligen Geist – geben soll?

Unter diesem Link Kennt der eine Gott einen anderen Gott neben sich? erfährst du mehr, wenn du möchtest.

Wenn der Herr Jesus von all den Vätern, Propheten und Königen nicht erwähnt und angebetet wurde, warum sollte dann der Herr Jesus oder andere Götter nach seinem Auffahren angebetet werden dürfen, wenn die Gebote Gottes ewig sind und Gottes Worte sich nie ändern?

Konnte sich die Anbetung Gottes nach der Himmelfahrt Jesu ändern, wenn alle Väter, Propheten, Könige, Apostel, Jünger Jesu und der Herr Jesus, allein den himmlischen Vater anbeteten und geschrieben steht, dass Gott sich nicht ändert und für die Ewigkeit derselbe bleibt?

Ich will meinen Bund nicht entheiligen und nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist. Psalm 89:35

Denn ich, JHWH, verändere mich nicht … Maleachi 3:6

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel. Jakobus 1:17

Erlaube mir folgende Fragen zu stellen:

  • Warum betet das Volk dieser Welt so viele anderen Göttern an, wenn all die Väter, Propheten, Könige, Apostel und Diener Gottes, von Anbeginn allein Gott, den himmlischen Vater anbeteten?
  • Warum kannte, sah und erwähnte keiner der Väter, Propheten, Könige oder Apostel einen Gott Jesus, einen Gott heiligen Geist, einen Gott Allah oder einen dreieinigen Gott, sondern immer wieder nur Gott JHWH, also den Vater von Jesus?
  • Wie konnte nach dem Herrn Jesus ein dreieiniger Gott entstehen, wenn es diesen von Noah bis zum Herrn Jesus und seinen Aposteln nicht gab?
  • Warum nannte der Herrn Jesus sich selbst nie einen Gott?
  • Warum lehnte der Herrn Jesus es ab ein Gott zu sein, als die Juden ihm dies vorwarfen und ihn deshalb steinigen wollten?
  • Warum lehrte der Herr Jesus keinen dreieinigen Gott, keinen Gott heiliger Geist und keinen Gott Allah?
  • Warum leugnet der Herr Jesus all die anderen Götter deiner Welt?

Wenn all diese Götter die Wahrheit wären, dann hätte es sie von Anbeginn gegeben, weil Gott sich nicht ändert.

Denn ich, JHWH, verändere mich nicht … Maleachi 3:6

Warum änderte sich die Anbetung aber erst nach über 4500 Jahren?

„Satan schwur sich seit seiner Rebellion gegen die Regierung Gottes und das Himmelreich, so viele Menschen wie möglich mit in den ewigen Tod zu reißen und alles dafür zu tun, damit der Mensch den Weg, die Wahrheit und das Leben nicht findet, erhält und somit lebt. Aus diesem Grunde hat Satan all die weltlichen Religionen, Theorien, falschen Wissenschaften, Kirchen, Freikirchen, Konfessionen, Glaubensrichtungen, all ihre falschen Bücher und all das Durcheinander erschaffen, damit der Mensch diese Lügen zu seiner Wahrheit und seinem Leben macht und durch den Haufen all dieser Lügen die Nadel der Wahrheit nicht findet, und wenn der Mensch diese Wege geht, durch deren Früchte immer wieder enttäuscht einen anderen Weg einschlägt und weitere Täuschungen erlebt, damit er nach all den Versuchen, die Wahrheit zu finden, durch weitere Enttäuschungen und Mutlosigkeit aufgibt und durch all dies und die Vorbilder, die das ausleben, erschüttert und von Gott enttäuscht wird.

Satan bestätigt eure falschen Wege durch Zeichen und Wunder, damit ihr diese Wege weiter geht und nicht erkennt, dass ihr in Wahrheit ihm dient und Abgefallene und dem Tode Geweihte seid. Satans geistlich Inspirierte stellen mit großartiger Beredsamkeit seine Lügen als Wahrheit dar und verschleiern Satans Scheußlichkeiten, damit diese im Gewande der Schönheit erscheinen. Durch all die von Satan erschaffenen Glaubensrichtungen sollen Menschen glauben, dem wahren Gott zu dienen, ihm zu opfern, für ihn zu kämpfen und sogar zu töten, ohne zu erkennen, dass sie in Wahrheit von Gott getrennt sind und nicht Gott, sondern Satan anbeten und ihm dienen. … Satan hat Freude daran, wenn man seine Existenz leugnet, ihn als Einbildung abtut und keine Wahrheit über ihn erfährt, damit er die Unwissenheit der Menschen zu seinem Vorteil nutzen kann. Es kommt ihm sehr gelegen, wenn die Menschen ihn als ein Tier oder Wesen mit Hufen, Schwanz und Hörnern präsentieren. Sprüche wie: „Es gibt keinen Teufel“, sind seine Lügen, die heute sehr gerne Gehör finden. Verführte Menschen, die meinen, dass Satan überhaupt nicht existiere, macht er zu seinen Sklaven und wirkt durch diese zum Großen.

So lange der Mensch seinen Feind leugnet, können Satan und seine Dämonen weiter als Engel des Lichts erscheinen und die Unwissenden mit falschen Offenbarungen in der Gestalt ihrer geliebten Verstorbenen zum breiten Weg bewegen oder sie in ihrem falschen Weg bestätigen, obwohl die heilige Schrift sagt, dass die Toten bis zur Wiederkunft Jesu in ihren Gräbern schlafen und somit können Satan und seine Dämonen sie weiter belügen, betrügen, täuschen und diese falschen Wunder für Gottes Wirken ausgeben. Wer seines Feindes Macht, Wirken, Vorgehen und Angriffe kennt, der weiß wann, wie und wo er Schutz suchen soll.

Satan schuf all die weltlichen Lügen über Universum, Astronomie, Wissenschaft, er schuf Religionen, Glaubensrichtungen und andere Theorien, damit der Mensch glaubt, Weisheit zu erlangen, in Wahrheit aber unbewusst falsches Wissen ansammelt und unwissend bleibt. Da die Menschen die Macht Satans und seiner Dämonen nicht kennen, kann er sie durch Wunderheilungen und Zeichen verführen, sie in ihrem falschen Glauben stärken und bestätigen, damit sie glauben, dem wahren Gott zu dienen, aber in Wahrheit Satan die Ehre erweisen.

Durch Marienerscheinungen verführt Satan die, welche Gott und seinem Wort nicht vertrauen, weil sie nicht glauben, wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht, weil sie nicht auf den einzigen Mittler Jesus, sondern auf den von Satan eingesetzten Mittler Maria vertrauen. Satan schenkt den Menschen falsche Erscheinungen, zu deren Orten sie pilgern, deren Götzenbilder sie anbeten, und durch diesen Götzendienst geben sie Satan die Ehre, den wahren Gott entehren sie dadurch und speien ihm ins Angesicht.

Satan schenkt den Menschen einen schwarzen Stein, zu dem sie pilgern, den sie anbeten, und durch diesen Götzendienst geben sie nicht Gott, sondern Satan die Ehre. Satan schenkt den Menschen falsche Propheten, die zu Morden an Ungläubigen, also zur Sünde aufrufen und heuchlerisch Falsches über Leben und Liebe verkünden. Anderen schenkt er Sakramente und Symbole, die sie zur Ehre Satans erhöhen, verehren und anbeten. Er schenkt euch falsche Heilige, die ihr erhöht, verehrt, denen ihr huldigt und die ihr anbetet.

Weiteren schenkt Satan eine Mauer, zu der sie pilgern und die sie zu ihrem Götzen machen, wo sie mit bedecktem Haupt beten, wodurch sie ihr Haupt schänden. Anderen wiederum schenkt Satan Tiere, die sie erhöhen, verehren und anbeten. Wieder anderen schenkt Satan einen falschen Christus, zu dem sie pilgern, dem sie folgen und den sie anbeten. Satan erschuf euch Götzen, gab ihnen neue Namen, neues Gewand und nannte dies Wahrheit. Er blendet die Menschen, damit diese seine Lügen annehmen und glauben, obwohl sie ihre Bitterkeit fühlen, spüren und erkennen, aber nicht umkehren wollen oder können, weil er ihnen durch ihre Nächsten und Lieben mit dem Tode droht, sie verunsichert, zum Zweifeln bringt und einschüchtert.

Durch andere heilt Satan aus der Ferne oder gibt sich für wiedergeborene Bekannte und Persönlichkeiten aus. Durch andere wiederum spricht er aus früherem Leben, um die Unwissenden zu beeindrucken, damit diese den Lügen des Sprechenden folgen. Die List, Falschheit, Redekunst, Verführungen und Ideen des Feindes nehmen zum Erreichen seines Zieles kein Ende, um dich, einen schwachen Menschen, zu Fall zu bekommen. Weil der Mensch die Macht Satans nicht kennt, erhebt sich das Herz des Menschen und er maßt sich an, ihn bekämpfen und besiegen zu können. … Satan schenkte euch die Lüge der Reinkarnation, damit ihr beruhigt glaubt, dass ihr das, was ihr im jetzigen Leben nicht schafft, im nächsten Leben durch Weiterentwicklung nachholen könntet, anstatt eure einzige Chance in dieser Welt und diesem Leben zu nutzen, allein durch des Herrn Jesus Geist aufzuhören, in Sünde zu leben und euch durch Charakterbildung für das Reich tauglich zu erweisen und ewiges Leben zu erhalten. Satan redet den Menschen ein, ihre Verstorbenen wären schon im Himmel, damit er die Menschen durch falsche Erscheinungen ihrer toten Lieben täuschen kann, obwohl die heilige Schrift sagt, dass diese bis zur Wiederkunft Jesu in ihren Gräbern schlafen.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Der dreieinige Gott ist eine Erfindung Satans durch sein Tier namens Papsttum, den einen Menschen namens Papst und seine Frau (Kirche) namens Römisch-Katholische-Kirche. Satans Tier erklärte beim ersten Konzil von Nicäa im Jahre 325 n. Chr., nach über 4500 Jahren wahrer Anbetung – als nur der Vater angebetet wurde – seinen dreieinigen Gott zum Dogma, um das Volk in den Abfall zu führen.

Kann der Papst ein Diener Gottes und seine Römisch-Katholische-Kirche die gemeinde Gottes und Christi sein, wenn sie ihr Buch Katechismus über die heilige Schrift stellen und all ihre Lehren nicht auf die heilige Schrift, sondern auf den Katechismus bauen? Kann diese Kirche von Gott sein, wenn ihre Lehren der heiligen Schrift widersprechen, Irrlehren in die Welt senden, welche Gott den Wein der Unzucht nennt? Kann diese Kirche von Gott sein, wenn Gott sie die Hure Babylon nennt?

Kann Mohammed ein wahrer Prophet Gottes sein, wenn der Islam vorgibt an Mose zu glauben und ihn zu respektieren, Mose Worte vorliest und Wahrheit nennt, wenn Mohammed aber das Gegenteil von Noah, Abraham, Mose, Josua, Samuel, David, Esra, Nehemia, Hiob, Hiskia, Jesaja, Jeremia, Hesekiel, Daniel, dem Herrn Jesus und seinen Aposteln predigt und lebt, die Lehren Mohammeds all den Lehren der früheren Propheten widersprechen, obwohl der Islam verkündet, dass alle Propheten Gottes mit derselben Verkündung kommen müssen?

Kann Mohammed wirklich ein Prophet des einen Gottes sein, wenn seine Lehre erst nach dem Konzil von Nicäa und zwar im Jahre 570 n. Chr. kam und der Lehre all der Propheten, die sich über 4200 Jahre in der Lehre einig sind, vollkommen widerspricht? Warum gab er dem Islam, wie den Mormonen und den Katholiken, ein anderes Buch, welches der Wahrheit vollkommen widerspricht? 

Kann der Mormone und Gründer der „Kirche Jesus Christi – der heiligen der letzten Tage“ Joseph Smith wirklich Gott Vater und seinen Sohn Jesus gesehen und von ihnen Anweisungen erhalten haben, wenn kein Mensch den Vater sehen und hören kann? Wen sah er, wenn man den Vater nicht sehen und hören kann? Satan, der sich für den Vater und den Sohn ausgab!

Kann der Mormone und Gründer der „Kirche Jesus Christi – der heiligen der letzten Tage“ Joseph Smith wirklich Gott Vater und seinen Sohn Jesus gesehen und von ihnen Anweisungen erhalten haben, wenn seine Lehren, wie die von Mohammed, der heiligen Schrift widersprechen?

Warum gab Satan den Katholiken, den Mormonen, dem Islam, dem Buddhismus, Hinduismus und all den anderen Glaubensrichtungen ein anderes Buch, welches der Wahrheit vollkommen widerspricht?

Um sie von der Wahrheit wegzuführen,
damit sie kein ewiges Leben, sondern
mit ihm den ewigen Tod erhalten!

Können demnach all die anderen Göttern deiner Welt wie der dreieinige Gott, Gott Jesus, Gott heiliger Geist, Gott Odin, Gott Allah und all die anderen Götter, welche all die Väter, Propheten, Könige, Apostel und Diener Gottes von Anbeginn nicht kannten, die Wahrheit sein?

NEIN!

Botschaft an das Volk Gottes – Prüfe deinen Glauben, ob Jesus in dir lebt!

„Viele von euch sind sehr irregeführt, viele, sehr viele und diese befinden sich auf dem breiten Weg. Viele von euch denken, dass, wenn viele einen Weg gehen, dass dies der richtige ist. Glaubt ihr wirklich, wenn die Menschen anfangen zu töten und davon viele es tun, dass dies der richtige Weg ist? Glaubt ihr das wirklich? Glaubt ihr, wenn viele Menschen auf einmal anfangen, Rattengift zu essen, dass dies richtig ist? Glaubt ihr wirklich, wenn viele Menschen auf einmal anfangen, anderen Menschen die Köpfe einzuschlagen, dass das dann richtig ist? Glaubt ihr das dann immer noch? Ihr werdet so getäuscht, ihr werdet so getäuscht. Ihr habt aufgehört zu prüfen, ihr nehmt alles auf, was man euch vorsetzt. Ihr prüft gar nicht mehr, ihr hinterfragt gar nicht mehr, ihr nehmt einfach auf, was man euch vorsetzt. Nur weil irgendjemand, irgendwo in einer Kirche etwas vorplappert, nehmt ihr es alles auf, ohne zu prüfen. Aber wenn man euch einen Gaul schenkt, dann schaut ihr ihm in sein Maul. Wenn man euch ein Auto verkaufen will, dann fahrt ihr damit weg, um es prüfen zu lassen. Wenn man euch einen Hundert-Euro-Schein schenkt, dann nehmt ihr ihn und schaut gegen das Licht, ob er echt ist. Aber wenn es um euer ewiges Leben geht, dann setzt ihr euch in die gottlose Kirche, hört zu, was man euch vorne vorplappert, um es draußen nachzuplappern und hinterfragt gar nicht, ob es wahr ist, was man euch sagt. Seid ihr so blind?“
Botschaft an das Volk Gottes – An die herausgerufene Gemeinde Gottes und Christi.

Warum verkünden die Propheten der Hure Babylon und deiner Zeit, andere Götter als die Väter, Propheten, Könige, der Herr Jesus und seine Apostel, wenn sie vorgeben, den selben Propheten zu folgen und zu glauben?

Wie kommt es zu diesem Irrtum und dieser Irrlehre?

All die Lehren über die Anbetung des Herrn Jesus, bauen auf Meinungen, Theorien, Mutmaßungen und in die Schriften hineingedeutete Worte auf, aber nicht auf die heilige Schrift und die Wahrheit. Der Herr Jesus lehrt eindeutig, klar und unmissverständlich, allein zu seinem Vater zu beten, die Gebete nicht zum Herrn Jesus, sondern zu seinem Vater zu bringen und diese in seinem Namen zu sprechen, weil er dafür mit seinem Opfer bürgte.

Wie wir anhand der heiligen Schrift erfahren durften,

  • lehrte der Herr Jesus nur einen Gott, seinen Vater, betete nur einen Gott an, seinen Vater und lehrte nie einen zweiten oder dritten Gott oder eine Dreieinigkeit oder sonstigen Gott!
  • lehrte der Herr Jesus nirgends ihn selbst anzubeten!
  • sagte der Herr Jesus nie von sich, dass er ein Gott wäre, sondern bestritt es!
  • beten all die Himmelsbewohner allein den an, der auf dem Thron sitzt, Gott den himmlischen Vater!
  • huldigen alle Boten/Engel den Herrn Jesus, wie vom himmlischen Vater in Hebräer 1:6 geboten, aber beten nicht ihn an!
  • beteten all die Väter, Propheten, Könige, Apostel und Jünger Jesu allein Gott, den himmlischen Vater an!
  • sahen all die Väter, Propheten, Könige, Apostel und Jünger Jesu immer nur zwei Personen im Himmel, Gott, den himmlischen Vater auf seinem Thron und seinen Sohn Jesus zu seiner Rechten, aber nie eine dritte Person zur linken Gottes sitzen oder stehen!
  • kannte oder lehrte keiner der Väter, Propheten, Könige, Apostel und Jünger Jesu einen zweiten oder dritten Gott, sondern immer nur einen Gott, den Vater Jesu.
  • erwiesen Menschen den gesandten himmlischen Boten/Engeln Ehrerbietung und Wertschätzung und fielen vor ihnen nieder ohne sie anzubeten!
  • erwiesen Menschen den gesandten Propheten Gottes Ehrerbietung und Wertschätzung und fielen vor ihnen nieder ohne sie anzubeten!
  • erwiesen Menschen im alten und neuen Bund ihren Nächsten Ehrerbietung und Wertschätzung und fielen vor ihnen nieder ohne sie anzubeten!
  • dass alle Heiligen auch auf der neuen Erde allein Gott Vater anbeten!

Wenn man die Menschen darauf aufmerksam macht, dass all die Könige, Regierenden, Hohen, Großen und all die anderen sich vor dem Papst (dem Tier) beugen und seinen Ring küssen, dann nennen sie es keine Anbetung, sondern Verehrung.

Wenn man die Menschen darauf aufmerksam macht, dass sie vor ihrer Statue Maria oder ihrem Bild knien, diese küssen und anbeten, dann nennen sie es keine Anbetung, sondern Verehrung, obwohl sie diese Statuen, in ihren Herzen über Gott stellen, unbewusst zu ihren Göttern machen und anbeten.

Wenn man die Menschen darauf aufmerksam macht, dass sie ein Kreuz oder ein Kreuz mit einem Toten – obwohl der Herr Jesus lebt – küssen, sich davor sogar aufs Angesicht hinlegen und diese anbeten, dann nennen sie es keine Anbetung, sondern Verehrung, obwohl sie ihre Statuen, in ihren Herzen über Gott stellen, unbewusst zu ihren Göttern machen und sie anbeten. Sie erkennen noch nicht mal ihre Werke der Unzucht, dass sie einen lebendigen Jesus verkünden, aber einem toten Götzen Ehre und Anbetung erweisen.

Wenn man aber die gleichen Menschen darauf aufmerksam macht, dass sich Abraham, Mose, Lot, Jakob u. v. a. vor den Boten/Engeln und sogar vor den Menschen verbeugten und zur Erde fielen, dann nennen sie diese Handlungen mit einer felsenfesten Überzeugen keine Anbetung.  

Wenn man diese Ehre aber dem Herrn Jesus erweist, dann tun sie so als wenn sie wüssten was sie sagen und was sie tun und nennen die Handlung mit felsenfesten Überzeugen eine Anbetung.

Aber sie können nicht mehr erkennen, dass der himmlische Vater so oft zu seinem Volke sagte, dass er keinen anderen Gott im Himmel und auf Erden kennt, dass vor ihm kein anderer Gott war und dass nach ihm kein anderer Gott kommen wird. Sie können nicht mehr erkennen, dass der himmlische Vater seinem Volke sagte, dass man keinen anderen, als IHN allein, anbeten soll. Sie können all diese einfachen Worte nicht mehr verstehen. So erfolgreich verführte der Feind das Volk deiner Welt zum Abfall, Götzendienst und zur Unzucht. Ja, der Mensch misst sehr gerne mit zweierlei Maß, besonders dann, wenn es ihm passt und weil er nicht mehr weiß und sieht was er tut.

Nur weil das Volk deiner Welt all den Kirchen, Freikirchen und Glaubensrichtungen glaubt und folgt, anstatt Gott, dem himmlischen Vater und seinem Sohn Jesus zu glauben und zu folgen, konnten all die Irrlehren und Lügen entstehen. Nur dadurch konnte Satan an Macht gewinnen und das Volk in den Omega Abfall führen. Weil das Volk lieber auf sanfte und liebevolle Lügen des Feindes hört, als auf die zurechtweisende und richtende Wahrheit, welche Seele, Geist, Mark und Bein scheidet und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens ist.

Alle Menschen, die den Herrn Jesus oder andere Götter anbeten,

  • folgen nicht dem edlen Hirten, sondern dem Mietling!
  • folgen nicht den Fußstapfen Jesu!
  • folgen nicht der Wahrheit, sondern dem Irrtum!
  • tun nicht, was der Herr Jesus tat!
  • glauben dem Herrn Jesus nicht!
  • glauben nicht, was der Herr Jesus glaubte!
  • lehren nicht, was der Herr Jesus lehrte!
  • leben nicht, was der Herr Jesus lebte!
  • glauben nicht der heiligen Schrift, sondern der Welt!
  • sind nicht Freunde Gottes und seines Sohnes, sondern der Welt!
  • gehen über die Lehre Christi hinaus, wodurch sie den Vater und den Sohn nicht haben!
  • bauen nicht auf den Felsen, sondern auf Sand!
  • können von ihren Sünden nicht befreit werden und deshalb auch nicht aufhören zu sündigen!
  • schufen sich einen zweiten und dritten Gott neben dem einen, begehen Götzendienst und berauben den himmlischen Vater seiner Ehre.
  • werden nicht das Siegel Gottes, sondern das Malzeichen des Tieres empfangen!
  • sind nicht Erben der ersten, sondern der zweiten Auferstehung!
  • werden das Reich Gottes nicht sehen!
  • werden nicht ewiges Leben, sondern den zweiten und ewigen Tod erhalten!

Wenn der Mensch nur sehen könnte, dass sein falscher Glaube so viele Menschen verführte und er Mitschuld an ihrem Tode trägt.

  • Warum betete von Anbeginn keiner der Väter, Propheten, Könige und Erwählten Gottes den Herrn Jesus an, wenn der Herr Jesus bei seinem Vater im Himmel war und durch seinen Geist in all den Erwählten wirkte?
  • Warum betete von Anbeginn keiner all der Väter, Propheten, Könige und Erwählten Gottes den Herrn Jesus an, wenn die heutige Welt diese Anbetung für felsenfeste Wahrheit hält und dafür sogar tötet und meint, Gott damit einen Dienst zu erweisen?
  • Warum beteten all die Väter, Propheten und Könige über 4200 Jahre den selben Gott an, wenn sie sich nach der heutigen und weltlichen Weisheit irrten?
  • Hätte Gott all seinen erwählten Dienern, trotz 4200 Jahre langer falscher Anbetung gedient und ihnen all die lebendigen Worte und Wahrheit gegeben?
  • Warum änderte sich die Wahrheit und Anbetung erst nach den Aposteln, nach über ca. 4588 Jahren, wenn die Wahrheit sich nicht ändern kann?
  • Konnten sich all die Väter, Propheten, Könige und selbst der Sohn Gottes in ihrer Anbetung über 4200 Jahre irren, wenn sie alle von der Wahrheit gelehrt wurden?
  • Irren all die Väter, Propheten, Könige, Apostel, der Sohn Gottes und all die von Gott persönlich Erwählten in der Anbetung oder eher die jetzige Welt?

Die Lehre der Anbetung Jesu konnte nur entstehen,

  • weil man nicht glaubt was die heilige Schrift sagt!
  • weil man auf die Einflüsterungen Satans hört!
  • weil man nur fokussiert auf der Suche nach Belegen ist, um diese Lehre so gut wie möglich zu begründen, ohne den Zusammenhang des Geschehenen und die Gründe, warum die Menschen damals vor einander und vor dem Herr Jesus niederfielen, zu berücksichtigen. 

Wenn das Volk dieser Welt nur prüfen und sich die Worte, die Leben und Geist sind, zu seinem Leben machen würde, hätten all das Böse und all die Irrlehren keine Chance in deiner Welt. Da der Mensch aber sehr bequem ist und anstatt selbst zu suchen, lieber für sich suchen und sich gerne bedienen lässt, macht er es dem Feind auch sehr einfach, von ihm belogen und betrogen zu werden, weil der Bequeme nichts besitzt, wodurch er das Verkündete prüfen könnte. Denn wer wahre Liebe zur Wahrheit hat, der lässt nicht für sich suchen, sondern er sucht selbst.

Lässt du deine Freunde auch für dich suchen oder suchst du selbst? 

Deshalb können all die Kirchen, Freikirchen und Glaubensrichtungen deiner Welt auch nicht tun und geben was Gott will, weil sie den breiten Weg gehen und nicht den Willen Gottes tun. Deshalb können sie keinen von neuem geborenen Menschen präsentieren, weil sie den himmlischen Vater, seinen Sohn Jesus, die Kraft Gottes (heiligen Geist) und die heilige Schrift nicht kennen. 

Der Mensch sollte folgende Grundregeln des himmlischen Vaters beherzigen und beachten.

Denn du sollst keinen anderen Gott anbeten. … 2.Mose 34:14

Hütet euch aber, daß sich euer Herz nicht überreden lasse, daß ihr abtretet und andern Göttern dienet und sie anbetet, 5.Mose 11:16

Wenn der Mensch diese Grundregeln beherzigen und beachten würde, könnte er sich keinen anderen Gott neben dem einen Gott bilden und keinen anderen Gott als Vater allein im Herzen tragen und anbeten. Dann würde der Mensch auch nach keinen anderen Stellen suchen, welche vielleicht aussagen oder meinen könnten, dass der Sohn des einen Gottes – der den Menschen seine alleinige Anbetung gebot – ebenso wie der eine Gott angebetet werden dürfte. Dann würden all diese Irrlehren den Menschen nicht umwerfen, nicht zum Zweifeln bringen und nicht verführen.

Es gibt nur eine höchste Macht im ganzen Weltall.
Gott, den Vater!

Der Mensch soll nur die eine und höchste Macht anbeten.
Gott, den Vater!

Wen der Mensch anbetet, den erkennt er als seine höchste Macht an.

All die fremden Götter und ihre falschen Lehren, wie z. B. die Dreieinigkeitslehre u. v. a. töteten den Vater, den Sohn, das Heilige, den Weg, das Gesetz und die Wahrheit.

Die Dreieinigkeitslehre hat all die Ehre und Verherrlichung des einen Gottes und seines Sohnes vernichtet!

All die fremden Götter und ihre falschen Lehren, haben all die Ehre und Verherrlichung des einen Gottes und seines einziggezeugten und einzigartigen Sohnes vernichtet!

Jeder, der sich an dieser Unzucht beteiligt, ist mitschuldig an der Unzucht der Welt!

Deshalb geht aus ihr heraus, mein Volk, sonst werdet ihr ihrer Sünden teilhaftig und ihre Plagen empfangen! (anh. Offanbarung 18:4)

Wahrlich, ich sage euch: Menschen werde diese Worte und den Schreiber verachten, ihm den Tod wünschen und ihm sagen: Lasse dir selbst helfen. Hinfort mit dir.

Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von dem Herrn Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in der Wahrheit und in der Liebe, sei mit euch! 2.Johannes 1:3

und saget allezeit Gott, dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unsres Herrn Jesus Christus, Epheser 5:20

Amen!

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Gottes Gericht tagt!
Die letzten Tage sind angeborchen!
Jesus kommt bald!

… Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!
Matthäus 3:2

Der geliebte himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus lieben jeden Menschen und wollen jeden von ihnen herzlich in ihr Reich einladen und bei der Wiederkunft empfangen.
Möchtest du es auch?