Wer ist ein Götzendiener

Wer ist ein Götzendiener?

Vorwort
1. Der alleinige und wahre Gott JHWH gebot!
2. Wer andere Götter anbetet, ist ein Götzendiener!
3. Alles, was der Mensch mehr schätzt und liebt als Gott, ist Götzendienst!
4. Jeder, der den Sohn Gottes Jesus zu Gott macht, ist ein Götzendiener!
5. Wer Jesus anbetet, der ist ein Götzendiener!
6. Wer Maria zu seiner Mittlerin macht, der ist ein Götzendiener!
7. Fälschung in Matthäus 28:19 ist Götzendienst!
8. Wer die 10 Gebote bricht und ihre Ungültigkeit lehrt, ist ein Götzendiener!
9. Jeder, der anderer Tage als den Sabbat am Samstag heiligt, ist ein Götzendiener!
10. Durch den Götzendienst wird der Mensch unter – der Sünde ge – halten!
11. Jeder, der glaubt, was nicht geschrieben steht, ist ein Götzendiener!
12. Wer der Hure Babylon = Römisch-Katholischen-Kirche folgt, ist ein Götzendiener!
13. Anbetung von Statuen, wie Jesus am Kreuz, Maria, Petrus oder Papst, ist Götzendienst!
14. Sklaven des Tabaks, Alkohols und Appetits sind Götzendiener!
15. Diener der Göttin der Mode, Schleifen, Bänder, Halskrausen, Federn, des Schmucks sind Götzendiener!

15.1. Anbeter des Modegötzen!

16. Schwelgerei und die Verschwendungssucht in der Kleidung ist Götzendienst!
17. Esslust macht zum Götzendiener!
18. Konsumenten der Reizmittel sind Götzendiener!
19. Selbstvertrauen ist Götzendienst!
20. Übertriebene Verehrung der Toten ist Götzendienst!
21. Wer folgt und dient Satan und wird dadurch zum Götzendiener?
22. Satan verführt die Menschen zum Götzendienst, damit sie sterben!
23. Gott Vater wird Götzen und Götzendiener ausrotten!
24. Christus ruft uns auf, sich vom Götzendienst der Welt zu trennen und abzusondern!

Vorwort

Grüße dich geliebter Mensch.
Friede sei mit dir und mit deinen Nächsten.

Was ist ein Götze?

  • Ein Idol, Abgott, falscher Gott, Gott Satans, also Satan selbst!

Wer ist ein Götzendiener?

  • Ein Götzendiener betet nicht den wahren Gott an, er tut nicht Gottes Willen, er ist kein Diener Gottes, sondern das Gegenteil, ein Diener Satans!

Es steht geschrieben:

 

Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Matthäus 6:24 

Ist der Mensch in der Lage anhand der heiligen Schrift den Götzendienst in seinem eigenen Leben, um sich herum oder bei seinen Nächsten zu erkennen?

Ja

Dafür hat Gott Vater den Menschen die heilige Schrift gegeben, damit diese das Volk führt.

Dieser Beitrag zeigt nicht alle Fälle des Götzendienstes auf, sondern nur einen Teil aus der wundervollen und erleuchtenden Schatzkammer Gottes. Wer will, der wird weiter graben, andere Perlen der Schatzkammer Gottes finden und aus Liebe zu seinem himmlischen Vater und dessen geliebten Sohn Jesus diese ebenso zu seinem Leben machen.

Möge unser liebender himmlischer Vater dir, deinen Nächsten und all ihren Nächsten seinen Geist der Weisheit, des Verstandes, des Rats und der Stärke, der Erkenntnis und der Furcht JHWH’s schenken (Jesaja 11:2), euch mit allem Nötigen zum ewigen Leben segnen, euch beschützen, durch seinen geliebten Sohn Jesus von euren Sünden und Ungerechtigkeiten befreien (1.Johannes 1:7, 1:9), von neuem gebären, damit ihr nicht mehr sündigt (1.Johannes 3:9), die Wiederkunft Jesu erlebt und in Vollkommenheit das Reich Gottes für die Ewigkeit betretet (Johannes 3:3).

Im Namen des edlen, wunderbaren und geliebten Fürsten Jesus, dem Christus.
Amen

Der alleinige und wahre Gott JHWH gebot!

Du sollst keinen anderen Gott neben Gott Vater haben und anbeten!

Es steht z. B. geschrieben:

Du sollst keine andern Götter neben mir haben! 2.Mose 20:3 

Denn du sollst keinen andern Gott anbeten. Denn JHWH heißt ein Eiferer und ist ein eifersüchtiger Gott. 2.Mose 34:14 

Ihr sollt euch nicht an die Götzen wenden und sollt euch keine gegossenen Götter machen, denn ich, JHWH, bin euer Gott. 3.Mose 19:4

Ihr sollt keine Götzen machen, keine gemeißelten Bilder, und sollt euch keine Säulen aufrichten, auch keine Steinbilder setzen in eurem Lande, daß ihr euch davor bücket; denn ich, JHWH, bin euer Gott. 3.Mose 26:1 

Dir ist es gezeigt worden, auf daß du wissest, daß JHWH Gott ist, und keiner sonst als er allein. 5.Mose 4:35

Wer andere Götter, als Gott Vater hat und anbetet, der ist ein Götzendiener und dieser bekommt kein ewiges Leben!

Es steht geschrieben:

Wisset ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden? Irret euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes ererben. 1.Korinther 6:9-10 

Denn das sollt ihr wissen, daß kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger (der ein Götzendiener ist), Erbteil hat im Reiche Christi und Gottes. Epheser 5:5

Darum, meine Geliebten, fliehet vor dem Götzendienst! 1.Korinther 10:14

Wer andere Götter anbetet, ist ein Götzendiener!

Es steht geschrieben:

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 2.Mose 20:4-5

Ihr sollt keine Götzen machen, keine gemeißelten Bilder, und sollt euch keine Säulen aufrichten, auch keine Steinbilder setzen in eurem Lande, daß ihr euch davor bücket; denn ich, JHWH, bin euer Gott. 3.Mose 26:1 

Hütet euch aber, daß sich euer Herz nicht überreden lasse, daß ihr abtretet und andern Göttern dienet und sie anbetet, 5.Mose 11:16 

Alle Götter, außer Gott Vater, den Vater des Herrn Jesus, ob Gott Satan, dreieinige Gott, Gott Jesus, Gott heilige Geist, Gott Allah, Gott Odin, Gott Vishnu, Gott Buddha, Gott Brahma, Gott Shiva, Gott Jehova, Gott Jahwe, Gott Trimurti und all die anderen Götter dieser Welt sind philosophische Götzen! Jeder, der diesen Göttern dient und sie anbetet, dient und betet Satan an und ist ein Götzendiener!

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Es ist … leicht, sich einen Götzen aus falschen Lehren und Theorien zu errichten, wie ein Götzenbild aus Holz oder Stein zu formen. Durch Satans lügenhafte Darstellung der Eigenschaften Gottes machen sich die Menschen einen falschen Begriff vom Wesen ihres Schöpfers. Von vielen wird ein philosophischer Götze an Stelle Gottes, des Allerhöchsten, auf den Thron erhoben, und der lebendige Gott, wie er in seinem Wort, in Christus und in seinen Schöpfungswerken offenbart ist, wird nur von wenigen verehrt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 578

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Ich kenne keinen dreieinigen Gott, ich kenne keinen Gott Jesus, ich kenne keinen Gott Heiliger Geist, ich kenne keinen Gott Allah, ich kenne keinen Gott Jehova, ich kenne keinen Gott Jahwe, ich kenne keine anderen Götter neben mir. Es steht geschrieben: Auf Erden und im Himmel ist kein anderer Gott neben dir, ist dir kein Gott gleich, ist kein anderer Gott vorhanden.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr nennt Böses gut und Gutes böse.

„Wer möchte Satan freiwillig dienen? Wohl nur sehr wenige. Doch höre. Wer an Gott Jesus, Gott Heiliger Geist, Gott Allah, Gott Satan, den dreieinigen Gott, Buddha, Hindu, Jahwe, Jehova, Jahuwah, Odin, all die Götter in eurer Welt glaubt … dient Satan.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer folgt und dient Satan?

Alles, was der Mensch mehr schätzt und liebt als Gott, ist Götzendienst!

Es steht geschrieben:

Und du sollst JHWH, deinen Gottlieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit aller deiner Kraft! 5.Mose 6:5 

Nehmt euch nur sehr in acht, daß ihr tut nach dem Gebot und Gesetz, das euch Mose, der Knecht JHWH´s, geboten hat: daß ihr JHWH, euren Gottliebet und auf allen seinen Wegen wandelt und seine Gebote befolget und ihm anhanget und ihm von ganzem Herzen und von ganzer Seele dienet! Josua 22:5 

Jesus sprach zu ihm: «Du sollst JHWH, deinen Gottlieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüt.» Matthäus 22:37 

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ 2.Mose 20,3. … [JHWH], der Ewige, aus sich Seiende, Ungeschaffene, der Schöpfer und Erhalter aller Dinge, hat allein das Recht zu höchster Verehrung und Anbetung. Der Mensch darf keinem andern Wesen den ersten Platz in seinen Gefühlen oder seinem Handeln einräumen. Was auch immer wir schätzen mögen, sobald es unsere Liebe zu Gott mindert oder den ihm gebührenden Dienst beeinträchtigt, machen wir uns einen Gott daraus.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 282

Jeder, der den Sohn Gottes Jesus zu Gott macht, ist ein Götzendiener!

Es steht geschrieben:

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3

Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist: «Höre, Israel, JHWH, unser Gott, ist alleiniger JHWH; Markus 12:29

Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt, sei es im Himmel oder auf Erden (wie es ja wirklich viele Götter und viele Herren gibt), so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn. 1.Korinther 8:5-6

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Kommt zu meinem Vater. Betet nur meinen Vater an, in meinem Namen, im Namen des Herrn Jesus Christus. Betet nicht zu mir, sondern nur zu meinem Vater. Er ist der einzige und wahre Gott. Ich war und werde nie ein Gott sein. Wer mich zu Gott macht, begeht Götzendienst und kommt nicht in das Reich Gottes. Jeder, der glaubt, was nicht geschrieben steht, wird umkommen. Die Plagen stehen kurz vor der Tür.“
Botschaft an das Volk Gottes – Satan wird sich für Christus ausgeben!

„Macht euch sein Leben zu eurem, haltet die Gebote aus Liebe zu mir und meinen Sohn, glaubt so, wie es geschrieben steht, glaubt an mich, den allein wahren Gott und macht meinen Sohn nicht zu Gott. Denn wer meinen Sohn zu Gott macht, begeht Götzendienst und wird das Reich, mein Reich, nicht sehen und betreten, denn jeder, der meinen Sohn zu Gott macht, ist ein Götzendiener.“
Botschaft an das Volk Gottes – Nicht Gott, sondern ihr lasst Gottlosigkeit zu!

Wer Jesus anbetet, der ist ein Götzendiener!

Im zweiten Gebot steht geschrieben:

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 2.Mose 20:4-5

Es steht geschrieben:

Denn du sollst keinen andern Gott anbeten. Denn JHWH heißt ein Eiferer und ist ein eifersüchtiger Gott. 2.Mose 34:14 

Hütet euch aber, daß sich euer Herz nicht überreden lasse, daß ihr abtretet und andern Göttern dienet und sie anbetet, 5.Mose 11:16 

Die Prophetin Gottes schrieb folgendes:

„Ich sah, daß schließlich die christlichen Grundsätze herabgesetzt wurden und die Heiden sich mit den Christen vereinigten. Obwohl diese Götzenanbeter vorgaben, bekehrt zu sein, brachten sie doch ihren Götzendienst mit in die Gemeinde, sie vertauschten nur die Gegenstände ihrer Anbetung mit Bildern der Heiligen, ja selbst mit solchen von Jesus und Maria, seiner Mutter. In dem Ausmaß, in dem sich die Nachfolger Christi mit ihnen vereinigten, wurde die christliche Religion verdorben. Die Gemeinde verlor ihre Reinheit und Kraft. Manche weigerten sich, sich mit ihnen zu vereinigen. Solche bewahrten ihre Reinheit und dienten Gott allein. Sie wollten sich nicht vor irgendeinem Bild beugen, weder dessen, was oben im Himmel, noch dessen, was unten auf der Erde war.

Satan frohlockte über den Fall so vieler. Dann stachelte er die gefallene Kirche auf, jene, die die Reinheit ihrer Religion bewahren wollten, zu zwingen, sich entweder ihren Zeremonien zu beugen und die Bilder anzubeten oder getötet zu werden.“
Ellen G. White, Frühe Schriften von Ellen G. White (1999), S. 225

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Wer sagt, er solle mich, den Herrn Jesus anbeten, dieser ist wahrlich ein Blinder und kein Christ.

Wer unter euch sagt, ich wäre nicht der einzige Mittler, weil sich viele unter euch einen neuen Mittler bilden, nämlich die Mutter Gottes Maria, die mein Vater und ich nicht kennen. Es gibt keine Mutter Gottes und jeder, der sich diese zu seiner Mittlerin macht, schlägt somit mich als Mittler aus, begeht Götzendienst und Götzendiener werden das Reich Gottes nicht sehen, somit ist derjenige kein Christ.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer ist ein Christ?

„Jeder, der mich, den Herrn Jesus, zu Gott macht, jeder, der den heiligen Geist zu Gott macht, jeder, der mich, den Herrn Jesus, als den Sohn Gottes verleugnet und nicht im Fleische gekommen anerkennt, … jeder, der anderen Göttern dient, als meinem alleinigen Gott und Vater, … jeder, der einem anderen Glauben folgt als dem, den ich predigte, der nicht in den Kirchen zu finden ist, jeder, der dieses glaubt und nicht das, was geschrieben steht, wird durch den Buchstaben umkommen, weil dieser nicht durch den Geist lebt, sondern durch den Geist des Irrtums geblendet wird.“
Botschaft an das Volk Gottes – Der Buchstabe tötet! Lebst du im Geist?

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Zu Jesus beten? Wahrheit oder Irrtum?

Wer Maria zu seiner Mittlerin macht, der ist ein Götzendiener!

Es steht geschrieben:

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, 1.Timotheus 2:5

Als aber Christus kam als ein Hoherpriester der zukünftigen Güter, ist er durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht mit Händen gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist, auch nicht durch das Blut von Böcken und Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für allemal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden. Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und die Besprengung mit der Asche der jungen Kuh die Verunreinigten heiligt zu leiblicher Reinigkeit, wieviel mehr wird das Blut Christi, der durch ewigen Geist sich selbst als ein tadelloses Opfer Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott! Darum ist er [Jesus] auch Mittler eines neuen Bundes, damit (nach Verbüßung des Todes zur Erlösung von den unter dem ersten Bunde begangenen Übertretungen) die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfingen. Hebräer 9:11-15

Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als Abels Blut. Hebräer 12:24

Gott sagt, zwischen Gott und den Menschen gibt es nur einen einzigen Mittler!

Jesus, der Christus, Jeschua

Alle anderen eingesetzten Mittler sind Diener Satans, Irrlehren, Menschengebote und führen nicht zu Gott, sondern zu Satan!

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„Ich sah, daß schließlich die christlichen Grundsätze herabgesetzt wurden und die Heiden sich mit den Christen vereinigten. Obwohl diese Götzenanbeter vorgaben, bekehrt zu sein, brachten sie doch ihren Götzendienst mit in die Gemeinde, sie vertauschten nur die Gegenstände ihrer Anbetung mit Bildern der Heiligen, ja selbst mit solchen von Jesus und Maria, seiner Mutter. In dem Ausmaß, in dem sich die Nachfolger Christi mit ihnen vereinigten, wurde die christliche Religion verdorben. Die Gemeinde verlor ihre Reinheit und Kraft. Manche weigerten sich, sich mit ihnen zu vereinigen. Solche bewahrten ihre Reinheit und dienten Gott allein. Sie wollten sich nicht vor irgendeinem Bild beugen, weder dessen, was oben im Himmel, noch dessen, was unten auf der Erde war.

Satan frohlockte über den Fall so vieler. Dann stachelte er die gefallene Kirche auf, jene, die die Reinheit ihrer Religion bewahren wollten, zu zwingen, sich entweder ihren Zeremonien zu beugen und die Bilder anzubeten oder getötet zu werden.“
Ellen G. White, Frühe Schriften von Ellen G. White (1999), S. 225

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Wer unter euch sagt, ich wäre nicht der einzige Mittler, weil sich viele unter euch einen neuen Mittler bilden, nämlich die Mutter Gottes Maria, die mein Vater und ich nicht kennen. Es gibt keine Mutter Gottes und jeder, der sich diese zu seiner Mittlerin macht, schlägt somit mich als Mittler aus, begeht Götzendienst und Götzendiener werden das Reich Gottes nicht sehen, somit ist derjenige kein Christ.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer ist ein Christ?

„Wer dem dreieinigen Gott dient, der hat einen falschen Glauben. Wer die Mutter Gottes zu seiner Fürsprecherin macht, wer an die Mutter Gottes glaubt, sie ehrt und anbetet, hat einen falschen Glauben. Wer den Religionen, Konfessionen, Kirchen und Freikirchen in dieser Welt folgt, hat einen falschen Glauben.

Wer nicht in meiner Lehre wandelt, hat meinen Vater und mich nicht. Und wer meinen Vater und mich nicht hat, kann nicht von neuem geboren werden, weil mein Vater und ich nicht in seinem Herzen wohnen und deshalb auch nicht von neuem wiedergeboren werden kann.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer ist wiedergeboren?

„Jeder, … der meine Mutter zu seiner Fürsprecherin macht, jeder, der meine Mutter anbetet und zu einer Mutter Gottes macht, jeder, der andere Tage heiligt, wie den Sonntag oder den Freitag oder andere Tage, jeder, der anderen Göttern dient, als meinem alleinigen Gott und Vater, jeder, der anderen Religionen folgt, jeder, der einem anderen Glauben folgt als dem, den ich predigte, der nicht in den Kirchen zu finden ist, jeder, der dieses glaubt und nicht das, was geschrieben steht, wird durch den Buchstaben umkommen, weil dieser nicht durch den Geist lebt, sondern durch den Geist des Irrtums geblendet wird.“
Botschaft an das Volk Gottes – Der Buchstabe tötet! Lebst du im Geist?

Fälschung in Matthäus 28:19 ist Götzendienst!

Es steht geschrieben:

durch den Namen Jesu Christi, des Nazareners, … Das ist der Stein, … Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden! Apostelgeschichte 4:10-12 

In keinem anderen Namen wird dem Volk Heil zuteil, ebenso ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem sie gerettet werden sollen.

Dem Volke wurde nur ein Name unter dem Himmel zum Heil, zur Rettung und zur Taufe gegeben, nicht drei! Warum tauften am Pfingsten die mit dem heiligen Geist erfüllten Jünger Jesu nicht im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes, sondern allein im Namen Jesu Christi?

Durch ein tieferes Studium entpuppt sich diese Stelle durch Matthäus 7:22, Lukas 24:44-47, Apostelgeschichte 2:38-39, 8:16, 10:48, 19:5, Römer 6:3, 1.Korinther 12:12-13, Galater 3:27 als eine Fälschung.

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Durch diese falsche Formel, durch die Änderung von Matthäus 28:19, verschließt ihr das Reich vor den Menschen. Durch diese Verfälschung brechen die Menschen die Gebote Gottes, denn sie beten einen falschen Gott an, sie dienen einem falschen Gott, sie glauben falsch, sie heiligen somit einen falschen Sabbat, somit lügen sie, somit brechen sie das ganze Gesetz und werden das Reich Gottes nicht sehen, weil Götzendiener das Reich Gottes nicht betreten. …

Das Papsttum hat sich dem Satan gebeugt und Satan hat ihm, dem Papsttum, seinen Thron geschenkt. Er verkündet die Lehren der Hure in der Welt, die euch verführt, die euch blendet, die das Reich vor euch verschließt und euch ermöglicht, als Götzendiener, nicht in das Reich einzugehen. Jeder, der sich im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes taufen lässt, wird auf Satan getauft. …

All deine Götzen, verkaufe sie, lasse alle hinter dir und gehe wieder hin, grabe die Perle aus und kaufe sie durch das alles davor Verkaufte.

Suche mit deinem ganzen Herzen und du wirst finden. Das ist das, was Vater und ich von euch verlangen, dass ihr euch hingebt, dass ihr wollt, dass ihr alles aufgebt, dass ihr sucht mit ganzem Herzen, mit all euren Gedanken. Beweist uns, dass ihr uns liebt, denn bis jetzt habt ihr bewiesen, dass ihr eure Pfarrer, euren Papst, eure Kirchen, eure Götzen liebt, aber nicht meinen Vater und mich.

So höre, wer hören kann und verstehe, wer verstehen kann. Denn dem, der hat, dem wird gegeben, und der, der meint zu haben, dem wird genommen, was er zu haben meint.

So spreche ich, der Herr Jesus, durch den Meinen, den mein Vater befähigt, dies zu tun.

Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Fälschung in Matthäus 28:19 ist Götzendienst!

Wer die 10 Gebote bricht und ihre Ungültigkeit lehrt, ist ein Götzendiener!

Es steht geschrieben:

Und daran erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten. Wer da sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; 1.Johannes 2:3-4 

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„Diejenigen, die Gottes Gebote halten, die nicht vom Brot allein leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes ausgeht, bilden die Gemeinde des lebendigen Gottes. Diejenigen, die sich entscheiden, dem Antichristen zu folgen, sind Untertanen des großen Abtrünnigen. Unter dem Banner des Satans stehend, brechen sie Gottes Gesetz und verleiten andere dazu, es zu brechen.“
Ellen G. White, Manuscript Releases Vol. 19 (1990), S. 207

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Wer unter euch sagt, die 10 Gebote würden nicht mehr gelten, sondern nur noch das größte und zweitgrößte Gebot, dieser ist kein Christ. Denn das größte und zweitgrößte Gebot beschreiben die 10 Gebote, denn das größte Gebot – die Liebe zu Gott – sind die ersten 4 Gebote und das zweitgrößte Gebot – die Liebe zu seinem Nächsten – sind die letzten 6 Gebote.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer ist ein Christ?

Jeder, der anderer Tage als den Sabbat am Samstag heiligt, ist ein Götzendiener!

Es steht geschrieben:

Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest! Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke verrichten; aber am siebenten Tag ist der Sabbat JHWH´s, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist. Denn in sechs Tagen hat JHWH Himmel und Erde gemacht, und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tag; darum segnete JHWH den Sabbattag und heiligte ihn. 2.Mose 20:8-11

Wenn du am Sabbat deinen Fuß zurückhältst, daß du nicht tust, was dich gelüstet an meinem heiligen Tage; wenn du den Sabbat deine Lust nennst und den heiligen Tag JHWH´s ehrenwert; wenn du ihn ehrst, also daß du nicht deine Wege gehst und nicht dein Vergnügen suchst, noch eitle Worte redest; alsdann wirst du an JHWH deine Lust haben; und ich will dich über die Höhen des Landes führen und dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob! Ja, der Mund JHWH´s hat es verheißen. Jesaja 58:13-14

Ich gab ihnen auch meine Sabbate, welche ein Zeichen sein sollen zwischen mir und ihnen, damit man erkenne, daß ich, JHWH, es bin, der sie heiligt. Hesekiel 20:12

… Was ist das für eine schlimme Gewohnheit, die ihr habt, den Sabbat zu entheiligen? Taten nicht eure Väter also, und brachte unser Gott nicht darum all dies Unglück über uns und über diese Stadt? Und ihr macht des Zornes noch mehr, indem ihr den Sabbat entheiligt? Nehemia 13:17-18

Also ist des Menschen Sohn auch Herr des Sabbats. Markus 2:28

Jesus ist der Herr über den Sabbat/Samstag – siebenten Tag der Woche, nicht über den Freitag – sechsten Tag der Woche, nicht über den Sonntag – ersten Tag der Woche oder sonst andere Tage der Woche!

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„Und da der Herr ausgeredet hatte mit Mose auf dem Berge Sinai, gab er ihm zwei Tafeln des Zeugnisses; die waren steinern und beschrieben mit dem Finger Gottes.“ Nichts, was auf diesen Tafeln stand, konnte ausgelöscht werden. Diese wertvolle Niederschrift des Gesetzes wurde in die Bundeslade gelegt. Dort ist sie jetzt noch, sicher vor der menschlichen Familie verborgen. Doch Gott wird diese steinernen Tafeln zur bestimmten Zeit hervorbringen. Dann sollen sie für alle Welt ein Zeugnis gegen die Mißachtung seiner Gebote und gegen die götzendienerische Anbetung eines falschen Sabbats sein.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 48

„… [JHWH], der Ewige, der aus sich selbst existiert, der Ungeschaffene, der Schöpfer und Erhalter aller Dinge, hat allein das Recht, höchste Verehrung und Anbetung zu beanspruchen. Dem Menschen wird ausdrücklich untersagt, einem anderen Wesen oder Gegenstand den ersten Platz in Bezug auf Zuneigung oder Dienst einzuräumen. Was immer wir wertschätzen und dazu führt, dass unsere Liebe zu Gott abnimmt oder den Dienst, der ihm gebührt, beeinträchtigt, wird zu einem Götzen.“
Ellen G. White, Wie alles begann (2016), S. 282 Absatz 4

„Das vierte Gebot, das durch Roms Bemühungen beiseite geschoben wurde, ist die einzige Verordnung im Dekalog, die auf Gott als den Schöpfer des Himmels und der Erde hinweist, was ihn, den einzig wahren Gott, von allen falschen Göttern unterscheidet. Der Sabbat wurde zum Gedenken an die Schöpfung eingesetzt; er sollte die Gedanken der Menschen auf den wahren, lebendigen Gott lenken. Die Tatsache seiner Schöpfungskraft wird in der ganzen Heiligen Schrift als Beweis erwähnt, dass der Gott Israels den heidnischen Göttern überlegen ist.

Hätten die Menschen den Sabbat stets gehalten, wären ihre Gedanken und ihre Zuneigung auf ihren Schöpfer gelenkt worden, dem allein Verehrung und Anbetung gebührt, und es hätte nie Götzendiener, Atheisten oder Ungläubige gegeben. Jenes Sabbatgebot, das auf Gott als den Schöpfer hinweist, ist ein Zeichen seiner berechtigten Autorität über alle Geschöpfe, die er erschaffen hat. Die Veränderung des Sabbats ist ein Kennzeichen oder ein Merkmal der Autorität der römischen Kirche. Menschen, die die Ansprüche des vierten Gebots verstehen, die aber anstatt des wahren Sabbattages einen falschen Tag feiern, huldigen damit einer Macht, die dies angeordnet hat.“
Ellen G. White, Die Geschichte der Erlösung (2007), S. 370-371

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Ihr seid genauso gesetzlos und gottlos, bevor ihr in eure Kirche geht, wie ihr an eurem gottlosen Sonntag aus ihr herauskommt. Ihr begeht Götzendienst, ihr sagt, ihr liebt Gott, aber ihr liebt durch eure Heuchelei euren Gott, selbst euren Gott nur an einem Tage, euren Gott Satan, diesen liebt ihr selbst nur an einem Tage, obwohl ihr vorheuchelt, Gott zu lieben, meinen Vater würdet ihr lieben. Selbst eure Frauen liebt ihr jeden Tag, oder liebt ihr sie nur an einem? Ihr heuchelt vor, ihr würdet meinen Vater und mich lieben, aber geht an eurem gottlosen ersten Tag der Woche in eure Synagoge des Satans, kniet nieder vor dem Baal, betet Satan an, schwingt Reden, ihr würdet Gott loben und doch betet ihr Baal an.

Ihr dient eurem Vater Satan, ihr seid Kinder des Teufels, doch dieses werdet ihr bald erkennen, wenn ihr auf eurem Wege bleibt, denn der breite Weg wird euch zum Untergang, weil ihr auf Menschen vertraut und derjenige, der auf Menschen vertraut, dieser sei verflucht.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer ist ein Christ?

Durch den Götzendienst wird der Mensch unter – der Sünde ge – halten!

Es steht geschrieben:

Schreibe ich ihm mein Gesetz zehntausendmal vor, so erachten sie es doch als etwas Unbekanntes! Hosea 8:12

Was sage ich nun? Daß das Götzenopfer etwas sei, oder daß ein Götze etwas sei? Nein, aber daß sie das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott! Ich will aber nicht, daß ihr in Gemeinschaft der Dämonen geratet. Ihr könnet nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnet nicht am Tische des Herrn teilhaben und am Tische der Dämonen! Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht reizen? Sind wir stärker als er? 1.Korinther 10:19-22

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Es steht geschrieben: Du sollst JHWH, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüte und mit aller deiner Kraft! Sobald der Mensch einem anderen Wesen, einem Gegenstand oder einer Sache den ersten Platz in seinem Herzen verschafft, das die Liebe zu Gott mindert und den ihm gebührenden Dienst beeinträchtigt, macht er sich einen Gott, einen fremden Gott, einen Götzen. …

Man macht eure Nächsten zu euren Göttern und ihr sie zu euren Vorbildern und Idolen, ohne zu erkennen, dass sie eure Götzen sind und euch zum Abfall dienen. …

Euren Götzendienst Weihnachten nennt ihr ein Fest der Liebe. An diesem Fest wird aber keine Liebe gegeben, sondern dem Menschen und Tier Leben genommen. Und dieses Fest nennt ihr Fest der Liebe? So schenkt ihr eurem Nächsten Liebe, indem ihr den Menschen und das Tier, das ihr vorgebt zu lieben und lieben sollt, tötet? … Ihr liebt eure Feste mehr als die Liebe und das Leben! Sie sind eure Götter, eure Götzen. Eure Feste dienen euch zur Freude, aber nicht dem Geschöpf und schon gar nicht zum Guten, sondern zur Sünde und zum Verderben. …

Sanfte und liebevolle Worte willst du hören, mein Volk? Aber wofür? Für dein Fremdgehen? Für deinen Ehebruch? Für deine Götzen? Für deine Hurerei? Für deine Sünden? Für deine Streitsucht? Für all deine Gräuel? Für deine Gesetzlosigkeit? Für deine Gottlosigkeit? Für deinen Hass? Für deine Heuchelei? Für deine Scheinheiligkeit? Für deine Rachegelüste? Für deine Kriege? Für deine Befriedigungen? Für deinen falschen Glauben? Dafür, weil du glaubst, was du willst und nicht, was geschrieben steht? Für deinen Götzendienst in all deinen Kirchen und Synagogen? Dafür, weil du, wie der Fürst und König der Sünde, nach Wegen suchst, mein heiliges und gerechtes Gesetz für ungültig zu erklären und abzuschaffen? …

So habe ich, JHWH, dein Schöpfer, der alleinige und wahre Gott, dein himmlischer Vater, gesprochen.

Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Mein Volk, du wirst unter – der Sünde ge – halten!

„Eure fremden Götter, eure Götzen haben euch verblendet, euren Blick betrübt. Die Decke liegt auf euren Augen.“
Botschaft an das Volk Gottes – Der Geist der Weissagung spricht.

Jeder, der glaubt, was nicht geschrieben steht, ist ein Götzendiener!

Es steht geschrieben:

Doch wer mich und meine Botschaft ablehnt, wird am Tag des Gerichts durch meine Worte, die ich gesprochen habe, gerichtet werden. Johannes 12:48

Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und leeren Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Grundsätzen der Welt und nicht nach Christus. Kolosser 2:8

Wer darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. 2.Johannes 1:9

Die Prophetin Gottes schrieb diesbezüglich folgendes:

„Schon bald wird alles Mögliche getan werden, um den Wahrheitsgehalt der Zeugnisse des Geistes Gottes in Zweifel zu ziehen und sie zu verdrehen. Uns müssen ständig die klaren, zuverlässigen Botschaften gegenwärtig sein, die dem Volk Gottes seit 1846 [durch mich] gegeben worden sind. Menschen, die einst unseren Glauben teilten, werden sich nach neuen, fremden Lehren umsehen, nach etwas, was originell und sensationell klingt, um es den Gläubigen zu präsentieren.

Um sie zu täuschen, werden sie alle nur erdenklichen Irrtümer aufbringen und [sogar] behaupten, diese stammten von Schwester White … All jenen, die das Licht, das der Herr uns gegeben hat, geringschätzen, wird die von mir weitergegebene Unterweisung nichts nützen. Es wird auch Menschen geben, die geistlich so blind sind, dass sie Gottes Botschaften falsch deuten. Wieder andere werden ihren Glauben aufgeben, die Echtheit meiner Botschaften leugnen und sie als Lügen hinstellen.

Noch andere werden sie ins Lächerliche ziehen und gegen das Licht, das Gott seit Jahren gibt, ankämpfen, sodass einige Glaubensschwache dadurch irregeleitet werden. Anderen jedoch werden [meine] Botschaften sehr helfen. Obwohl sie nicht an sie persönlich gerichtet sind, werden diese Menschen dadurch auf ihre Fehler aufmerksam gemacht. Und sie werden die darin angesprochenen Sünden meiden … Der Geist des Herrn wird durch [meine] Weisungen sprechen, und die Zweifel, die viele hegen, werden sich auflösen.

Die [Bücher mit meinen] Zeugnissen selbst werden der Schlüssel zu meinen Botschaften sein, genauso wie eine Schriftstelle durch eine andere erklärt wird. Viele werden eifrig die Botschaften lesen, in denen Unrecht getadelt wird, weil sie wissen möchten, was sie tun müssen, um gerettet zu werden … Es wird ihnen ein Licht aufgehen, und der Heilige Geist wird sie beeinflussen, wenn sie die Botschaften lesen, die Gott seinem Volk seit 1846 gesandt hat und in denen die Wahrheiten der Bibel klar und einfach dargelegt werden. Diese Botschaften werden einen Platz in ihrem Herzen finden, und sie werden umgewandelt werden.“
Ellen G. White, Das Wirken des heiligen Geistes (2006), S. 384

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Und deshalb vertrauet mir, vertrauet mir und meinem geliebten Sohn. Geht den schmalen Weg, so wie es geschrieben steht, geht nicht über die Lehre, die geschrieben steht, hinaus. Tut es nicht, denn wer darüber hinausgeht und etwas Falsches glaubt, das nicht geschrieben steht, der begeht Sünde, übertritt das Gesetz, begeht Götzendienst und dient einem fremden Gott. Denn jeder, der etwas glaubt, das nicht geschrieben steht, dient einem fremden Gott und nicht mir.

In Liebe, euer himmlischer Vater.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr fragt immer, wie ich bin.

„Umsonst ehrt ihr mich. Denn ihr ehrt nicht mich, sondern euren Gott, aber nicht mich, den einen wahren. Ihr heiligt eure Gebote, die erfundenen, eure Götzen betet ihr an, eure holzgeschnitzten Statuen. Aus Stein, aus Eisen habt ihr sie gebildet, mit euren eigenen Händen, aber ein Gott ist nicht aus Händen erschaffen oder gemacht, sondern ein Gott existiert und den habt ihr übergangen. …

Jeder, der lehrt, er bräuchte die 10 Gebote nicht, jeder, der lehrt, dass ein Gebot verändert und durch meine Autorität erlassen wurde oder ich dies genehmigt habe, ist ein Lügner und ein Falscher. Jeder, der sagt, er braucht die Gebote nicht halten, ist ein Falscher und ein Lügner. Jeder, der etwas lehrt, das nicht geschrieben steht, ist ein Lügner und ein Falscher. Jeder, der irgendeinen Brauch pflegt, der nicht zu finden ist, in meinem heiligen Wort, ist ein Lügner und ohne Wahrheit. Wer diesen folgt, die dieses lehren, der wird mit ihnen untergehen.

Ich werde alle Götter, alle Götzen aus dieser Welt, die ihr euch gebildet habt, ausrotten. …

Alle eure Lehren sind ein Götzendienst. Alle eure Bräuche sind ein Götzendienst. Alle eure Gebote, durch die ihr mich entehrt, sind ein Götzendienst. Das, was ihr auf eurem Altar bewerkstelligt, damit ehrt ihr euren Gott Satan, aber nicht mich. …

Kehrt um von eurem Götzendienst und genauso ebenfalls jeder, der euch Pharisäern und Sadduzäern gleicht und folgt. Jeder, der sich euch anschließt, wird mit euch umkommen. …

So spricht JHWH.

Amen
Botschaft an das Volk Gottes – An die Pharisäer und Sadduzäer dieser Welt!

Wer der Hure Babylon = Römisch-Katholischen-Kirche folgt, ist ein Götzendiener!

Über die Hure Babylon steht geschrieben:

Und ein anderer, zweiter Engel folgte ihm, der sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, die mit dem Glutwein ihrer Unzucht alle Völker getränkt hat! Offenbarung 14:8

Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm! ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an vielen Wassern sitzt, mit welcher die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren Wein der Unzucht die Bewohner der Erde trunken geworden sind. Offenbarung 17:1-2

Und das Weib war mit Purpur und Scharlach bekleidet, und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinigkeit ihrer Unzucht, Offenbarung 17:4

Denn von dem Wein ihrer grimmigen Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Wollust reich geworden. Offenbarung 18:3

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„Satan ist ständig bemüht, die Aufmerksamkeit auf Menschen statt auf Gott zu richten. Er verleitet das Volk, Bischöfe, Geistliche und Theologieprofessoren als Führer zu betrachten, statt die Heilige Schrift zu erforschen, um ihre Pflicht zu erfahren. Wenn er dann den Verstand dieser geistlichen Führer beherrscht, kann er die Menge nach seinem Willen beeinflussen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 590

„Ich sah, daß schließlich die christlichen Grundsätze herabgesetzt wurden und die Heiden sich mit den Christen vereinigten. Obwohl diese Götzenanbeter vorgaben, bekehrt zu sein, brachten sie doch ihren Götzendienst mit in die Gemeinde, sie vertauschten nur die Gegenstände ihrer Anbetung mit Bildern der Heiligen, ja selbst mit solchen von Jesus und Maria, seiner Mutter. In dem Ausmaß, in dem sich die Nachfolger Christi mit ihnen vereinigten, wurde die christliche Religion verdorben. Die Gemeinde verlor ihre Reinheit und Kraft.

Manche weigerten sich, sich mit ihnen zu vereinigen. Solche bewahrten ihre Reinheit und dienten Gott allein. Sie wollten sich nicht vor irgendeinem Bild beugen, weder dessen, was oben im Himmel, noch dessen, was unten auf der Erde war. Satan frohlockte über den Fall so vieler. Dann stachelte er die gefallene Kirche auf, jene, die die Reinheit ihrer Religion bewahren wollten, zu zwingen, sich entweder ihren Zeremonien zu beugen und die Bilder anzubeten oder getötet zu werden.“
Ellen G. White, Frühe Schriften von Ellen G. White (1999), S. 225

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Eure Pfarrer, eure Pastoren und eure Priester, euer Papst haben sehr große Schuld an ihren Händen und ihr, die ihr ihnen nachplappert und ihnen folgt, ebenfalls, denn ihr macht das Böse zum Guten und das Gute zum Bösen.

Ihr verflucht euch selbst durch euer falsches Evangelium. Ihr gebt vor, Kinder Gottes zu sein, obwohl ihr Kinder des Teufels seid. Ihr belegt dies selbst durch euer Zeugnis, durch eure Worte, indem ihr selbst belegt, dass ihr noch in Sünde lebt. Ihr, die ihr vorgebt, mein Vater und ich würden in euch leben, aber Sünde hervorbringt, lästert meinen Vater und mich.“
Botschaft an das Volk Gottes – In welchem Lichte wandelst du?

„Somit kehrt um und haltet die 10 Gebote aus Liebe, nicht um gerettet zu werden, denn das ist die Bedingung, um Gnade und Barmherzigkeit Gottes zu erhalten, so wie es im zweiten Gebot steht, das, was die Kirche gelöscht hat. Aus diesem Grunde hat sie es ja gelöscht, damit sie ihre Lehren, die Menschengebote aufstellen kann, wodurch sie mich umsonst ehren, denn sie ehren nicht mich, den Herrn Jesus und sie ehren nicht meinen Vater in den Himmeln, meinen Vater und meinen Gott, von dem die 10 Gebote stammen, der sie am Berg Sinai verkündet hat, sondern sie ehren sich selbst, ihren Vater Satan. Und jeder, der ihnen folgt oder ihre Lehre im Herzen trägt, begeht Götzendienst, ehrt einen fremden Gott und nicht den Gott, der zu euch durch die Schrift spricht, somit nicht meinen Vater und wer über die Lehre Christi hinausgeht, hat mich und meinen Vater nicht. …

In Liebe, der Herr Jesus und ganz liebe Grüße vom Vater an euch. Seid gesegnet und Friede sei mit euch.

Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Warum brecht ihr die 10 Gebote?

„Und durch eure Dreieinigkeit, dadurch, dass ihr mich zu Gott macht, dadurch, dass ihr den Sonntag, den ersten Tag heiligt, dadurch, dass ihr Götzen anbetet, dadurch, dass ihr Steine, Gold, Silber, Statuen anbetet, dadurch, dass ihr Tage hochhaltet und ehrt, dadurch, dass ihr Religionen angehört, dadurch, dass ihr in Gemeinden und Kirchen geht, die abgefallen sind und der Hure dienen, dadurch seid ihr nicht meine Jünger. Dadurch liebt ihr mich nicht, dadurch ehrt ihr meinen Vater nicht, dadurch ehrt ihr mich nicht, dadurch kommt ihr nicht zum Vater, sondern dadurch werdet ihr verloren gehen und für immer und ewig sterben, an der zweiten Auferstehung teilhaben. …

Jeder, der die 10 Gebote nicht hält, an die Dreieinigkeit glaubt, glaubt, dass ich ein Gott bin, den Sonntag heiligt und eure Feiern, die ihr erhöht, feiert, jeder von diesen, die dieses glauben, gehört nicht zu meiner Gemeinde, nicht zu meiner Herde.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr werdet Kraft und Macht des heiligen Geistes empfangen.

„Die Hure, die Hure Babylon, die das Papsttum ist, die die Ökumene ist, die die Kirchen sind, die all die Freikirchen und Religionen sind, diese haben euch so verblendet, weshalb diejenigen, die ihr folgen, durch ihren Wein der Unzucht, nicht mehr den Wein der Wahrheit erkennen können. …

Ihr liebt euren Geist des Irrtums, den die Hure Babylon, das Papsttum, euch verliehen hat, wodurch ihr zu Götzendienern werdet und in das Reich Gottes nicht eingeht. …

So spricht der HERR, der allmächtige Gott, der eine und wahre, der neben sich keinen anderen kennt, vor dem kein anderer war und nach dem kein anderer kam.“
Botschaft an das Volk Gottes – Warum sucht ihr nicht?

„Wer auf die Worte der Welt, auf die Worte der Theologen, auf die Worte des Papsttums, das die Hure selbst ist und sich Ökumene nennt, wer auf diese hört, der ist wahrlich ein Scheinheiliger, wer auf die Religionen hört, der ist wahrlich ein Scheinheiliger. Nur wer meine Worte hört und sie tut – weshalb mein Vater auch aus der Wolke heraus sagte: Dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich Wohlgefallen, auf ihn sollt ihr hören –, doch ihr hört nicht auf mich, sondern ihr hört auf die euren.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wann ist man heilig?

„Wer möchte Satan freiwillig dienen? Wohl nur sehr wenige. Doch höre. Wer an Gott Jesus, Gott Heiliger Geist, Gott Allah, Gott Satan, den dreieinigen Gott, Buddha, Hindu, Jahwe, Jehova, Jahuwah, Odin, all die Götter in eurer Welt glaubt, wer den Sonntag oder Sonntag bis Freitag, einen dieser Tage heiligt, … wer seiner Kirche, Freikirche, Religion, Ökumene, Loge, Geheimorganisation, … dient, wer heidnische Bräuche oder Rituale vollzieht, … dient Satan.

Vollziehst und feierst du Ostern, Pfingsten, Karneval, Halloween, Konfirmation, Firmung, Nikolaus, Weihnachten, Silvester, Neujahr, Maria Himmelfahrt, sowie all die Feste eurer Welt und Pilgerfahrten, oder jüdische Feste, die nur ein Schatten des Herrn Jesus sind, dienst du Satan.

Glaubst und lebst du die Bräuche und Lügen der Welt, glaubst und lebst du nicht, was die heilige Schrift lehrt, so lebst du nicht nach dem, was Gott Vater und sein geliebter Sohn geboten haben, sondern was Satan durch Menschen gebot, ehrst du Gott und seinen Sohn mit deinen Lippen und durch all deine Bräuche, Rituale, Süchte, Lüste, Kirchen, Freikirchen, Religionen und Götzen, die in deinem Herzen wohnen, entehrst du Gott Vater und seinen Sohn Jesus und dienst Satan.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer folgt und dient Satan?

Anbetung von Statuen, wie Jesus am Kreuz, Maria, Petrus oder Papst, ist Götzendienst!

Es steht geschrieben:

Ihr sollt euch nicht an die Götzen wenden und sollt euch keine gegossenen Götter machen, denn ich, JHWH, bin euer Gott. 3.Mose 19:4 

Ihr sollt keine Götzen machen, keine gemeißelten Bilder, und sollt euch keine Säulen aufrichten, auch keine Steinbilder setzen in eurem Lande, daß ihr euch davor bücket; denn ich, JHWH, bin euer Gott. 3.Mose 26:1 

Es sollen zurückweichen und tief beschämt werden, die auf Götzen vertrauen und zu gegossenen Bildern sagen: Ihr seid unsre Götter! Jesaja 42:17

Wie ein Dieb sich schämen muß, wenn er ertappt wird, so wird das Haus Israel zuschanden werden, sie, ihre Könige, ihre Fürsten, ihre Priester und ihre Propheten, die zum Holz sagen: «Du bist mein Vater!» und zum Stein: «Du hast mich geboren!» Denn sie haben mir den Rücken zugewandt und nicht das Angesicht; zur Zeit ihres Unglücks aber werden sie sagen: «Mache dich auf und rette uns!» Wo sind denn deine Götter, die du dir gemacht hast? Sie sollen sich aufmachen, wenn sie dir zur bösen Zeit helfen können! Denn so viele Städte du hast, Juda, so viele Götter hast du auch! Jeremia 2:26-28

Die Prophetin Gottes schrieb folgendes:

„Ich sah, daß schließlich die christlichen Grundsätze herabgesetzt wurden und die Heiden sich mit den Christen vereinigten. Obwohl diese Götzenanbeter vorgaben, bekehrt zu sein, brachten sie doch ihren Götzendienst mit in die Gemeinde, sie vertauschten nur die Gegenstände ihrer Anbetung mit Bildern der Heiligen, ja selbst mit solchen von Jesus und Maria, seiner Mutter. In dem Ausmaß, in dem sich die Nachfolger Christi mit ihnen vereinigten, wurde die christliche Religion verdorben. Die Gemeinde verlor ihre Reinheit und Kraft.

Manche weigerten sich, sich mit ihnen zu vereinigen. Solche bewahrten ihre Reinheit und dienten Gott allein. Sie wollten sich nicht vor irgendeinem Bild beugen, weder dessen, was oben im Himmel, noch dessen, was unten auf der Erde war. Satan frohlockte über den Fall so vieler. Dann stachelte er die gefallene Kirche auf, jene, die die Reinheit ihrer Religion bewahren wollten, zu zwingen, sich entweder ihren Zeremonien zu beugen und die Bilder anzubeten oder getötet zu werden.“
Ellen G. White, Frühe Schriften von Ellen G. White (1999), S. 225

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Und warum? Es steht geschrieben: Du sollst JHWH, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüte und mit aller deiner Kraft! Sobald der Mensch einem anderen Wesen, einem Gegenstand oder einer Sache den ersten Platz in seinem Herzen verschafft, das die Liebe zu Gott mindert und den ihm gebührenden Dienst beeinträchtigt, macht er sich einen Gott, einen fremden Gott, einen Götzen. …

Man macht eure Nächsten zu euren Göttern und ihr sie zu euren Vorbildern und Idolen, ohne zu erkennen, dass sie eure Götzen sind und euch zum Abfall dienen. Man lockt sie, wie auch euch, mit Hoffnung, Versprechungen, Reichtum, Ruhm, Geld, Gold und Macht, um euch gezielt und bewusst unter der Sünde zu halten. …

Euren Götzendienst Weihnachten nennt ihr ein Fest der Liebe. … Ihr liebt eure Feste mehr als die Liebe und das Leben! Sie sind eure Götter, eure Götzen. Eure Feste dienen euch zur Freude, aber nicht dem Geschöpf und schon gar nicht zum Guten, sondern zur Sünde und zum Verderben.

Aber ich mache all den Gräueln und euren Götzen ein Ende, weil mich euer Benehmen, Stolz, Egoismus, Hochmut, Zorn, Neid, Ehrgeiz, Hass, eure Habsucht, Gier, Erbarmungslosigkeit, Respektlosigkeit, Rücksichtslosigkeit, Ausschweifung, Unbarmherzigkeit, Scheinheiligkeit, Ignoranz, Ungnade, Ungeduld, Unfreundlichkeit, Frechheit, Zaubereien, Feindschaft, Streitigkeiten, Eifersucht und vorgeheuchelte Liebe, anekeln. …

Sanfte und liebevolle Worte willst du hören, mein Volk? Aber wofür? Für dein Fremdgehen? Für deinen Ehebruch? Für deine Götzen? … Für deinen Götzendienst in all deinen Kirchen und Synagogen?“
Botschaft an das Volk Gottes – Mein Volk, du wirst unter – der Sünde ge – halten!

„Umsonst ehrt ihr mich. Denn ihr ehrt nicht mich, sondern euren Gott, aber nicht mich, den einen wahren. Ihr heiligt eure Gebote, die erfundenen, eure Götzen betet ihr an, eure holzgeschnitzten Statuen. Aus Stein, aus Eisen habt ihr sie gebildet, mit euren eigenen Händen, aber ein Gott ist nicht aus Händen erschaffen oder gemacht, sondern ein Gott existiert und den habt ihr übergangen. …

Jeder, der lehrt, er bräuchte die 10 Gebote nicht, jeder, der lehrt, dass ein Gebot verändert und durch meine Autorität erlassen wurde oder ich dies genehmigt habe, ist ein Lügner und ein Falscher. Jeder, der sagt, er braucht die Gebote nicht halten, ist ein Falscher und ein Lügner. Jeder, der etwas lehrt, das nicht geschrieben steht, ist ein Lügner und ein Falscher. Jeder, der irgendeinen Brauch pflegt, der nicht zu finden ist, in meinem heiligen Wort, ist ein Lügner und ohne Wahrheit. Wer diesen folgt, die dieses lehren, der wird mit ihnen untergehen.

Ich werde alle Götter, alle Götzen aus dieser Welt, die ihr euch gebildet habt, ausrotten. …

Alle eure Lehren sind ein Götzendienst. Alle eure Bräuche sind ein Götzendienst. Alle eure Gebote, durch die ihr mich entehrt, sind ein Götzendienst. Das, was ihr auf eurem Altar bewerkstelligt, damit ehrt ihr euren Gott Satan, aber nicht mich. …

Kehrt um von eurem Götzendienst und genauso ebenfalls jeder, der euch Pharisäern und Sadduzäern gleicht und folgt. Jeder, der sich euch anschließt, wird mit euch umkommen. …

So spricht JHWH.

Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – An die Pharisäer und Sadduzäer dieser Welt!

Über die Anbeter der Statuen werden die sieben letzten Plagen kommen!

So steht es geschrieben:

Aber die übrigen der Menschen, die durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße von den Werken ihrer Hände, so daß sie nicht mehr die Dämonen und die Götzen von Gold und Silber und Erz und Stein und Holz angebetet hätten, die weder sehen, noch hören, noch gehen können. Offenbarung 9:20

Dazu möchte ich dir folgenden Beitrag empfehlen:
Götzendiener werden das Reich Gottes nicht sehen!

Sklaven des Tabaks, Alkohols und Appetits sind Götzendiener!

Aber auch diese taumeln vom Wein und schwanken von starkem Getränk; Priester und Prophet sind von starkem Getränk berauscht, vom Wein benebelt, verleitet durch berauschende Getränke; sie sehen nicht mehr klar, urteilen unsicher. Jesaja 28:7

Habt aber acht auf euch selbst, daß eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit und Nahrungssorgen und jener Tag unversehens über euch komme! Lukas 21:34

Und berauschet euch nicht mit Wein, was eine Liederlichkeit ist, sondern werdet voll Geistes, Epheser 5:18

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Männer, die durch Handauflegung zum Dienst geweiht wurden, um als Prediger mit heiligen Dingen umzugehen, stehen oft am Sprechpult, den Mund, die Lippen und den Atem von Tabak verunreinigt. Sie sprechen an Christi Statt zu den Menschen. Wie kann ein solcher Gottesdienst von einem heiligen Gott akzeptiert werden, der von den israelitischen Priestern forderte, sich ganz besonders vorzubereiten, bevor sie sich ihm nahten, damit sie nicht von seiner Heiligkeit verzehrt würden wie Nadab und Abihu, die ihn entehrt hatten? 

Diese Leute können sicher sein, daß der mächtige Gott Israels immer noch ein Gott der Reinheit ist. Sie behaupten, Gott zu dienen, während sie Götzendienst betreiben, indem sie ihren Appetit zum Gott machen. Tabak ist der Götze, den sie verehren. Ihm muß sich jeder hohe und heilige Gedanke unterordnen. Sie beten angeblich Gott an, während sie gleichzeitig das erste Gebot übertreten. Sie haben andere Götter neben dem Herrn. „Reinigt euch, die ihr des Herrn Geräte tragt!“ Jesaja 52,11.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes (1996), S. 64-65

„Die Opfer des Alkohols werden unter Alkoholeinfluß so töricht, daß sie bereit sind, ihren Verstand für ein Glas Whisky zu verkaufen. Sie mißachten das Gebot: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ 2.Mose 20,3.

Ihre sittliche Kraft ist so geschwächt, daß sie der Versuchung nicht mehr widerstehen können. Ihr Verlangen nach Bier, Wein oder Schnaps ist so stark, daß es alle anderen Wünsche ausschaltet. Sie sind sich nicht mehr darüber im klaren, daß Gott von ihnen fordert, ihn von ganzem Herzen zu lieben. Dadurch werden sie zu Götzendienern, denn alles, was uns von Gott entfremdet, was die sittliche Kraft schwächt und abstumpft, das besteigt widerrechtlich seinen Thron und empfängt die Anbetung, die ihm allein zusteht.

In diesem abscheulichen Götzendienst wird eigentlich Satan angebetet. Wer beim Weintrinken verweilt, der spielt mit Satan um den Einsatz seines Lebens. Er ist es, der diese schlechten Menschen zu seinen Mitarbeitern gemacht hat, damit sie alle, die sich das Trinken angewöhnen, in den Alkoholismus treiben. Seine Pläne stehen fest: Wenn das Gehirn durch den Alkohol nicht mehr klar ist, treibt er den Trinker zur Verzweiflung und bringt ihn dazu, irgendeine Greueltat zu begehen.

Der Götze, den er dem Menschen zur Anbetung aufgestellt hat, steckt voll Schmutz und Verbrechen, und die Anbetung dieses Götzen wird seine Seele und seinen Körper ruinieren und ihren bösen Einfluß auf die ganze Familie des Trinkers ausdehnen. Die verdorbenen Neigungen des Trinkers schädigen die Erbanlagen und werden somit an die folgenden Generationen weitergegeben.“
Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 37-38

„Der Götze, den er dem Menschen zur Anbetung aufgestellt hat, steckt voll Schmutz und Verbrechen, und die Anbetung dieses Götzen wird seine Seele und seinen Körper ruinieren und ihren bösen Einfluß auf die ganze Familie des Trinkers ausdehnen. Die verdorbenen Neigungen des Trinkers schädigen die Erbanlagen und werden somit an die folgenden Generationen weitergegeben.“
Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 37-38

„Diejenigen, die Tabak, Tee und Kaffee gebrauchen, sollten diese Götzen ablegen und das, was sie kosten, ins Schatzhaus des HERRN bringen. Viele haben nie ein Opfer für Gottes Werk gebracht und denken nicht daran, was Gott von ihnen fordert.

Einigen der Ärmsten wird es der stärkste Kampf sein, sich von diesen Reizmitteln zu trennen. Dieses persönliche Opfer wird nicht gefordert, weil Gottes Werk unter Mangel an Mitteln leidet. Aber jedes Herz wird geprüft, jeder Charakter entwickelt werden … Gott fordert von ihnen, ein Opfer zu bringen. Er ruft sie auf, ihre Götzen preiszugeben. Sie sollten solche Reizmittel wie Tabak, Tee und Kaffee aufgeben.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde – Band 1 (2004), S. 243 und 245

Diener der Göttin der Mode, Schleifen, Bänder, Halskrausen, Federn, des Schmucks sind Götzendiener!

Es steht geschrieben:

Euer Schmuck soll nicht der äußerliche sein, mit Haarflechten und Goldumhängen und Kleideranlegen, sondern der verborgene Mensch des Herzens mit dem unvergänglichen Schmuck des sanften und stillen Geistes, welcher vor Gott wertvoll ist. 1.Petrus 3:3-4

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Oft zieht dieses oder jenes Kleidungsstück die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich, und so schleichen sich Gedanken ein, die keinen Raum in den Herzen der Anbeter finden sollten. Mittelpunkt des Denkens und Ziel der Anbetung soll Gott sein. Alles, was unser Denken von dem würdevollen und heiligen Gottesdienst ablenkt, ist eine Beleidigung für Gott. Das Prunken mit Schleifen und Bändern, mit Halskrausen und Federn, mit Schmuck aus Gold und Silber ist eine Art Götzendienst und schickt sich im heiligen Gottesdienst wirklich nicht, wo das Auge jedes Anbeters allein auf die Verherrlichung Gottes gerichtet sein sollte.

In allen Fragen der Kleidung sollten die Anweisungen der Bibel genau beachtet werden. Die Göttin der Mode hat die Herrschaft über die Welt errungen und schleicht sich häufig auch in die Gemeinde hinein. Die Gemeinde sollte das Wort Gottes als Richtschnur betrachten und die Eltern sich hierin von vernünftigen Gedanken leiten lassen. Wenn sie bei ihren Kindern die Neigung zu weltlicher Mode beobachten, sollten sie wie Abraham ihrem Hause entschiedene Befehle erteilen.

Statt sie an die Welt zu binden, sollt ihr sie mit Gott verbinden. Niemand darf das Heiligtum Gottes durch auffällige Kleidung entehren. Dort weilt Gott mit seinen Engeln. Der Heilige Israels sprach durch seinen Apostel: „Ihr Schmuck soll nicht auswendig sein mit Haarflechten und Goldumhängen oder Kleideranlegen, sondern der verborgene Mensch des Herzens unverrückt mit sanften und stillem Geiste; das ist köstlich vor Gott.“ 1.Petrus 3,3.4.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse – Band 2 (1972), S. 203-204

„Unsere einzige Sicherheit besteht darin, dass wir als Gottes Volk eine klare Haltung einnehmen. Wir dürfen uns dem Gebaren und den Moden dieser degenerierten Zeit keinen Zentimeter annähern, sondern müssen uns moralisch davon unabhängig machen und dürfen nicht dazu bereit sein, Kompromisse mit diesen verdorbenen, götzendienerischen Verhaltensweisen einzugehen.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit – Band 1 (2001), S. 239

Anbeter des Modegötzen!

„Die Welt wird von der Mode beherrscht, und diese ist eine tyrannische Herrin, welche ihren Ergebenen oft die größten Unbequemlichkeiten aufzwingt. Die Mode ist eine unvernünftige Steuer, welche ohne Barmherzigkeit eingefordert wird. Sie besitzt eine bezaubernde Kraft und ist stets bereit, alle diejenigen lächerlich zu machen und zu tadeln, welche ihr nicht folgen.

Der Anstifter und Hauptleiter in der stets wechselnden und doch nie befriedigenden Mode ist der Satan. Er ersinnt beständig etwas Neues, das dem Körper und dem Geiste schadet, und frohlockt, wenn seine Pläne ihm gelingen. Der Tod lacht über die Anbeter des Modegötzen, welche durch seine, die Gesundheit untergrabende Torheit und ihren Blinden Eifer so leicht unter seine Herrschaft gebracht werden. Glückseligkeit und Gottes Gunst werden der Mode geopfert.

Wir sehen, wie die Welt in eitlen Vergnügungen versenkt ist; die ersten und besten Gedanken der Mehrzahl werden der Kleidung gewidmet und die Ausbildung des Geistes und Herzens wird vernachlässigt. Sogar unter denjenigen, die vorgeben, Gott zu lieben und seine Gebote zu halten, gibt es leider manche, welche, soweit es irgend geht, dieser Klasse nachäffen, ohne dabei ihren Christennamen einbüßen zu wollen. Manche jungen Leute sind so eifrig im Schautragen von Schmuck, daß sie ihren Christennamen bereitwillig opfern, um ihre Eitelkeit und Putzsucht zu befriedigen.

Am Sonntage sehen viele Kirchen mehr einem Theater als einem Gotteshause ähnlich. Neumodische Kleider jeder Art werden dort zur Schau getragen; dadurch verlieren viele Arme den Mut, solche Gotteshäuser zu betreten. Ihre schlichten und doch reinlichen Kleider stechen so sehr von denen ihrer wohlhabenden Schwestern ab, daß der grelle Unterschied sie in Verlegenheit setzt. Einige bemühen sich, wie die Reichen aufzutreten, indem sie Kleidungsstücke von geringem Wert so aufputzen, daß man sie für kostbare Kleidung hält.

Arme Mädchen, welche nur einen kleinen Lohn bekommen, geben sehr häufig ihren letzten Heller aus, um sich denen gleich zu kleiden, welche ihr Brot nicht selbst zu verdienen brauchen. Demzufolge haben sie nichts für Krankheitsfälle zurückgelegt und es bleibt ihnen nichts für die Schatzkammer Gottes. Sie haben keine Zeit, ihren Verstand auszubilden und in dem Worte Gottes zu forschen; es mangelt ihnen an Zeit, mit ihrem Herrn im Kämmerlein zu verkehren und den Gebetsversammlungen beizuwohnen.

Es ist sicherlich beklagenswert, daß so viele Frauen, die Christinnen sein wollen, mehr als andere der Mode frönen, so daß die Ungläubigen nur in ihren Fußstapfen wandeln. Viele in beschränkten Verhältnissen entziehen sich manches und arbeiten weit über ihre Kräfte, um mit der Mode Schritt halten zu können und so ihre Stellung in der Welt nicht zu verlieren. Diese Versuchung ist so groß, daß manche in dem Eifer, ihr Ziel zu erlangen, sich Unehrlichkeiten zu schulden kommen lassen.

Viele werden durch die Sucht, sich zu schmücken, gänzlich ruiniert. Vorgebliche Christen, welche durch ihr Beispiel ihren schwächeren Schwestern die Tür der Versuchung geöffnet haben, werden am jüngsten Tage Rechenschaft ablegen müssen. Unerfahrene Seelen, welche von der Achtung, die man den Modedamen entgegenbringt, entzückt sind, werden so verblendet, daß ihnen nichts zu kostbar ist, um es für künstlichen Schmuck und Verzierung zu vertauschen.

Unnütze Schmucksachen und Putz sollten vermieden werden, weil dies sich für die Nachfolger des selbstverleugnenden und demütigen Jesu nicht ziemt. Auf der andern Seite aber sollte sich jeder befleißigen, daß jene Kleidung geschmackvoll, sauber und ordentlich aussehe. … Wenn die Welt nicht den heilsamen Einfluß der Kinder Gottes hätte, so würde sie in ihrer eigenen Verderbtheit zu Grunde gehen. Blickt auf die vorgeblichen Christen, welche in ihrer Kleidung und in ihrem Äußern nachlässig und in Geschäftssachen unpünktlich sind. Glaubt ihr, daß unser Heiland, wenn er auf Erden wäre, solche das Salz und Licht der Welt nennen würde? O nein, sicherlich nicht!

Die Unterhaltung wahrer Christen ist anständig, und während sie es für Sünde achten, sich mit törichten Schmeicheleien abzugeben, sind sie höflich, freundlich und zuvorkommend. Ihre Worte sind ernst und wahr. Sie sind treu in dem Verkehr mit ihren Geschwistern und der Welt. Sie meiden den unnötigen Putz und Schmuck an der Kleidung; aber zu gleicher Zeit sind ihre Kleider ordentlich und geschmackvoll.Es ist ihnen viel mehr daran gelegen, ihren Körper in einem solchen Zustande zu erhalten, daß Gott dadurch geehrt wird, als daß sie sich nach der neuesten Mode kleiden.

Ungesunde Kleidung verursacht unbeschreibliches Elend in der Frauenwelt. Manche sind deshalb lebenslänglich schwach, nur weil sie den Forderungen der Mode gefolgt sind. Gesundheit und Leben sind dieser unersättlichen Göttin geopfert worden. Viele glauben, daß sie ein Recht haben, ihren Körper nach ihrem Belieben zu behandeln; aber sie vergessen, daß sie nicht ihr eigen sind. Ihr Schöpfer hat Ansprüche auf sie, denen sie sich nicht entziehen können.

Eine jede Übertretung der Naturgesetze ist eine Übertretung des Gesetzes Gottes und daher in den Augen Gottes Sünde. Der Schöpfer wußte, wie er den menschlichen Körper formen sollte; er brauchte nicht die Kleidermacherin zu fragen, was das Ideal von Schönheit sei. Gott, der in der Natur alles so herrlich und lieblich gemacht hat, verstand es sehr wohl, den menschlichen Körper schön und gesund zu schaffen. Die modernen Verbesserungen seines Werkes beleidigen nur den Schöpfer und entstellen das, was er vollkommen machte.

Satan trachtet danach, alle unsere Kräfte zu schwächen, so daß uns das Leben eine Last ist und Gott in seinen Geschöpfen entehrt wird. Wenn Frauen die Moden der Welt zu ihrer Richtschnur machen, werden sie körperlich und geistig unfähig, die Pflichten des Lebens zu erfüllen. Viele haben sich selbst unbeschreibliches Elend zugefügt, indem sie sich schnürten. Ihre Kraft, Gutes zu tun in der Familie und in der Gesellschaft, ist sehr verringert worden, und wenn solche Mütter sind, werden ihre Kinder der Lebenskräfte beraubt.

Wenn die Taille eingeschnürt ist, wird der Umlauf des Blutes gehindert und die zusammengedrückten inneren Organe können ihr Werk nicht recht ausführen. Es ist unter solchen Umständen unmöglich, tief atmen zu können, demzufolge entsteht die schädliche Gewohnheit, nur mit den oberen Teilen der Lunge zu atmen und Schwachheit und Krankheit sind oft die Folgen.

Die Gefahren, welche von dem Einschnüren der Taille entstehen, werden von den wenigsten Frauen gewürdigt, obgleich viele tüchtige Schriftsteller diesen Gegenstand schon behandelt haben. Viele wollen behaupten, daß das Schnüren heutzutage aufgehört habe, und solche mögen auch diese Bemerkungen nicht passend finden; aber es ist eine Tatsache, daß die Kleidung der Frauen so fest getragen wird, daß die Organe ihre Arbeit nicht verrichten können. Ein jedes Kleidungsstück sollte so lose getragen werden, daß man die Kleidung mitzieht, wenn man die Arme hebt.

Ein anderes Versehen in der heutigen Kleidung der Frauen besteht darin, daß sie das Gewicht der Röcke gänzlich auf den Hüften ruhen lassen. Dieses schwere Gewicht drückt auf die Eingeweide, zieht sie hinunter, verursacht Magenschwäche und Müdigkeit und veranlaßt die Leidenden, sich nach vorne zu beugen.

Dies zwängt die Lungen nur noch mehr ein und verhindert ihre richtige Tätigkeit. Das Blut wird unrein, die Poren der Haut verrichten nicht länger ihr Amt, Bleichsucht und Krankheit sind die Folgen und die Gesundheit schwindet. Die Damen mögen Schönheitsmittel anwenden, um ihre rosigen Wangen wieder zu erlangen; aber die Gesundheit ist dahin. Was der Haut schadet, ist auch dem Geiste schädlich und vernichtet den Frieden und die Heiterkeit des Gemüts. Eine jede Frau, welche die Gesundheit schätzt, sollte es vermeiden, ihre Hüften zu belasten. Das Gewicht eines jeden Kleidungsstückes sollte von der Schulter getragen werden. Dies wird sehr viel dazu beitragen, der Schwachheit, welcher unter den Frauen überhand nimmt, zu steuern. …

Die moderne Kleidung verursacht die meisten Krankheiten unter den Frauen. Eine vollständige Gesundheit hängt von einem guten Blutumlauf ab. … Wende dich ab von den Modepuppen und studiere den menschlichen Körper. Wir sind wunderbarlich geschaffen und wir sollen unsern Leib als ein lebendiges Opfer dem Herrn darbringen. Wie ist es möglich, daß eine christliche Mutter dem Modegötzen huldigen und zu gleicher Zeit dem Herrn im Himmel treu sein kann?

Es ist unmöglich! „Ihr könnt nicht Gott samt dem Mammon dienen.“ Lukas 16,13. Ihr könnt nicht eure Zeit und Gaben der Welt widmen und zugleich Geist und Körper in einem solchen Zustande erhalten, daß ihr eure Aufgabe erfüllen könnt. Gott will, daß ihr eure Kinder in seiner Furcht erzieht und ihnen behilflich seid, ihre Körper zu entwickeln. Dies wird ihnen bis in ihr Alter zum Segen gereichen. …

Es wird eurerseits Mut erfordern, euch von den Fesseln der Mode loszureißen und eure Kinder der Gesundheit gemäß zu kleiden und zu erziehen; aber der Erfolg wird alle Selbstverleugnung und alle Schwierigkeiten reichlich aufwiegen.

Viele Mütter opfern ihre, ihnen von Gott gegebene Zeit, der Mode, anstatt sie anzuwenden, um den Charakter ihrer Kinder auszubilden. Während sie sich anhaltend beim Nähen über ihre Arbeit beugen und im Hause, abgeschlossen von der frischen Luft und dem herrlichen Sonnenscheine, sitzen, leidet ihre Gesundheit. Manche Gelegenheit, die zur Ausbildung des Verstandes und zur Sammlung von Kenntnissen angewandt werden könnte, geht verloren.

Auf diese Weise sind die Mütter nicht imstande, ihre Kinder zu etwas Nützlichem in dieser Welt heranzubilden oder ihnen ein Erbteil auf der neuen Erde zu sichern. Solche Frauen beugen ihre Schultern unter ein schweres Kreuz; würde aber Christus von ihnen als seinen Nachfolgern ein so großes Opfer verlangen, so würden sie sagen, die Last sei für sie zu schwer. Christus verlangt aber von keinem seiner Nachfolger, daß er ein so schweres Kreuz trage, wie es sich die Sklaven der Mode selbst auferlegen. 

Würden christliche Frauen vorangehen und andern ein Beispiel setzen, wie man sich einfach, ordentlich und gesund kleidet, so würde ein allgemeine Reform stattfinden. Würden sie von einem höheren Standpunkte aus wirken, so müßte ihre Lebensweise den Naturgesetzen entsprechen und die Pflege ihrer Gesundheit und ihrer Sitten würden sich nach den Forderungen Gottes richten. Sie würden dann weniger Geld und weniger Kraft auf Kosten natürlicher Schönheit und für künstlichen Schmuck verwenden. Wenn es mehr praktische Frauen und Mütter gäbe, würde es in manchen Familien, welche jetzt wegen ihrer ungesunden Lebensweise elend daran sind, eine große Veränderung geben.

Das menschliche Herz stimmte nie mit den Forderungen Gottes überein, sondern menschliche Klugheit hat stets danach getrachtet, den einfachen direkten Belehrungen des Wortes Gottes auszuweichen oder sie zu verändern. Solche Vorschriften, welche Selbstverleugnung und Demut auferlegen und bescheidenes Betragen, gesittete Unterhaltungen und einfache Kleidung verlangen, hat man stets verachtet, ja sogar diejenigen, die bekennen, Nachfolger Christi zu sein. Die Folgen waren immer dieselben, wenn man die Moden, Gewohnheiten und Grundsätze der Welt annahm.

Sehr wenige kennen ihr eigenes Herz. Die eitlen, tändelnden Freunde der Mode mögen vorgeben, Nachfolger Christi zu sein, aber ihre Kleidung und ihre Unterhaltungen bezeugen, womit sie sich beschäftigen und woran ihr Herz hängt. In der äußeren Erscheinung spiegelt sich das Herz und ein edler Charakter findet kein Wohlgefallen an äußerlichem Schmucke. Eine bescheidene, gottesfürchtige Frau wird sich stets ehrbar kleiden, denn einfache Kleidung läßt eine vernünftige Frau stets im besten Lichte erscheinen. Ein edles, gebildetes Gemüt offenbart sich in der Wahl einfacher und geschmackvoller Kleidung. Ein geheiligtes Herz hat keine Zeit, über nutzlosen Schmuck nachzudenken.

Grübelt weniger über die Moden nach; aber befleißigt euch desto mehr, den Charakter Christi kennen zu lernen. Der Größte und der Heiligste der Menschen war zu gleicher Zeit der Sanftmütigste. In seinem Charakter war die Erhabenheit mit der Erniedrigung harmonisch vereinigt. Er konnte die Menge himmlischer Heerscharen zusammenrufen; die Elemente gehorchten seinem Befehle, aber er wurde um unseretwillen arm, auf daß wir durch seine Armut reich würden. Dieser Welt Freuden, ihre Herrlichkeit und Pracht, hatten keinen Reiz für ihn.

In dem Kranze christlicher Tugenden verlieh er der Sanftmut und der Demut den größten Glanz. Christus wußte wohl, wie sehr das menschliche Herz an der Kleidung hängt und deshalb ermahnt er seine Nachfolger, ja er befiehlt ihnen sogar, ihre Gedanken nicht zu viel damit zu beschäftigen. „Und warum sorget ihr für die Kleidung? Schauet die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen; sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist, als derselben eins.“ Matthäus 6,28.29.

Die Apostel beschreiben uns den Schmuck, nach dem eine jede Christin trachten sollte. „Ihr Schmuck soll nicht auswendig sein mit Haarflechten und Goldumhängen oder Kleideranlegen, sondern der verborgene Mensch des Herzens unverrückt, mit sanftem und stillem Geiste; das ist köstlich vor Gott.“ 1.Petrus 3,3.4. „Desselbigen gleichen, daß die Weiber in zierlichem Kleide mit Scham und Zucht sich schmücken, nicht mit Zöpfen oder Gold oder Perlen oder köstlichem Gewand, sondern wie sich geziemt den Weibern, die da Gottseligkeit beweisen wollen, durch gute Werke.“ 1.Timotheus 2,9.10.

Hochmut und Verschwendung in der Kleidung sind offenbare Sünden, zu welchen die Frauen besonders geneigt sind. Folglich beziehen sich diese Ermahnungen vor allem auf sie. O, wie gering und wertlos sind Perlen, Gold oder ein köstliches Gewand, wenn sie mit der Demut und Lieblichkeit Christi verglichen werden. Körperliche Schönheit besteht in dem Ebenmaße aller Teile; aber die geistige Schönheit besteht darin, daß wir mit Christo eins sind und unser Sinn dem seinigen gleicht. Die Tugenden Christi sind fürwahr ein unschätzbarer Schmuck. Sie erhöhen und veredeln ihren Besitzer, wirken belebend auf andere und leiten sie zu der Quelle des Lichts und aller Segnungen.

Meine Schwestern im Herrn, lebt nicht, um mit den fortwährend wechselnden Moden Schritt zu halten. Betrachtet vielmehr unser großes Beispiel, Jesum Christum, auf daß ihr nicht von ihm getrennt werdet. Nehmt es euch fest vor, am Weinstocke zu bleiben, denn so ihr in Christo bleibet, werdet ihr viel Frucht bringen. Aber gleichwie die Rebe keine Frucht von sich selber bringen kann, sie bleibe denn am Weinstock, „also auch ihr nicht“, sagt Christus, „ihr bleibet denn in mir.“ Johannes 15,4.

Der Mensch wächst nur langsam an Gnade, Sanftmut, Reinheit und Demut; aber der Fortschritt muß ein stetiger sein. Die Frucht reift immer mehr zur Vollkommenheit. Ein Christ nimmt die Wege und den Willen Christi immer mehr an. Aber manche, die Christen sein wollen, pilgern leider nicht himmelan, sondern werden von den Moden und Gewohnheiten der Welt beherrscht. Schöne aber ungesunde Moden, welche den Gesetzen der Natur direkt zuwider laufen, werden bereitwillig von ihnen angenommen.

Indem sie an diesen Moden festhalten, werden sie in das Bild, welches sie so sehr bewundern, verwandelt. Auf diese Weise nehmen sie die Welt als Richtschnur an und der Hochmut und die Mode vollenden die Umgestaltung, während der Satan sich freut, daß sie so unbeständig wie die Wogen werden. Das stille Wirken der wahren Gottesfurcht verliert seine Lebenskraft; „der Glaube, wenn er nicht Werke hat, ist er tot an ihm selber.“ Jakobus 2,17.

Nach einem Kleide sollte jedoch ein jedes Kind, jeder Jüngling und jede Jungfrau ernstlich trachten, dies ist die Gerechtigkeit der Heiligen. Wenn sie ebenso eifrig und ausdauernd nach diesem Kleide trachten, wie nach moderner Kleidung, so werden sie gar bald mit der Gerechtigkeit Christi bekleidet sein und ihre Namen werden nicht aus dem Lebensbuche getilgt werden. Mütter und Kinder sollten beten: „Schaff in mir, Gott, ein reines Herz und gib mit einen neuen gewissen Geist.“ Psalm 51,11. Die Reinheit des Herzens und der gewisse Geist ist für Zeit und Ewigkeit viel mehr wert als aller Schmuck; denn nur wer reines Herzens ist, wird Gott schauen.

Darum, ihr Mütter, lehrt eure Kinder, daß die Gerechtigkeit Christi das einzige Kleid ist, in welchem sie in dem Himmel Einlaß finden und daß sie, wenn sie damit bekleidet sind, stets in diesem Leben Gutes tun und Gott verherrlichen werden.“
Ellen G. White, Christliche Mäßigkeit (1911), S. 81-90

„Vollkommene Gesundheit hängt von vollkommener Blutzirkulation ab. Besondere Aufmerksamkeit sollte den Gliedmaßen gelten, damit sie ebenso gut bekleidet sind wie die Brust und die Region über dem Herzen, wo sich die größte Wärme befindet. Eltern, die ihre Kinder mit nackten Armen und Beinen, oder beinahe so, laufen lassen, opfern die Gesundheit und das Leben ihrer Kinder der Mode. Wenn diese Körperteile nicht ebenso warm bekleidet werden wie der übrige Körper, ist die Blutzirkulation nicht ausgeglichen.

Wenn die Gliedmaßen, die weit von den lebenswichtigen Organen entfernt sind, nicht angemessen bekleidet werden, wird das Blut zum Kopf geleitet und verursacht Kopfschmerzen oder Nasenbluten, oder es herrscht ein Völlegefühl in der Brust, und ruft Husten oder Herzklopfen hervor, weil sich in dieser Region zuviel Blut befindet. Auch kann der Magen zuviel Blut haben, was zu Verdauungsstörungen führt.

Um der Mode zu folgen, kleiden Mütter ihre Kinder so, dass die Gliedmaßen fast unbedeckt sind, und das Blut wird in die inneren Organe zurückgedrängt, weil der natürliche Kreislauf unterbrochen ist. Das führt zu Krankheit. Die Gliedmaßen wurden von unserem Schöpfer nicht geschaffen, um der Kälte ausgesetzt zu werden, wie das Gesicht. Der Herr hat das Gesicht mit einer außergewöhnlichen Zirkulation ausgestattet, weil es nicht bedeckt wird.

Für Arme und Beine hat er auch große Adern und Nervenstränge vorgesehen, dass sie eine gute Menge des Lebensstroms aufnehmen können, damit die Gliedmaßen ebenso warm sein können wie der übrige Körper. Sie sollten so gründlich bekleidet sein, dass das Blut veranlasst wird, bis zu den äußersten Enden der Gliedmaßen zu gelangen. Satan erfand die Moden, welche die Arme und Beine unbekleidet lassen, so dass der Blutstrom aus seiner normalen Bahn zurückgedrängt wird.

Und Eltern beugen sich vor dem Altar der Mode und kleiden ihre Kinder so, dass die Nerven und Adern sich zusammenziehen und nicht dem Zweck dienen können, zu dem Gott sie erschaffen hat. Das Resultat ist, ständig kalte Füße und kalte Hände. Jene Eltern, die der Mode anstatt der Vernunft folgen, werden Gott dafür Rechenschaft ablegen müssen, dass sie ihre Kinder der Gesundheit beraubten. Oft wird sogar das Leben der Modegöttin geopfert.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde – Band 2 (2005), S. 523-524

Schwelgerei und die Verschwendungssucht in der Kleidung ist Götzendienst!

Es steht geschrieben:

Diese aber, wie unvernünftige Tiere von Natur zum Fang und Verderben geboren, lästern über das, was sie nicht verstehen, und werden in ihrer Verdorbenheit umkommen, indem sie so den Lohn der Ungerechtigkeit davontragen. Sie halten die zeitliche Wollust für Vergnügen, sind Schmutz und Schandflecken und schwelgen bei ihren Liebesmahlen und wenn sie mit euch zusammen schmausen; dabei haben sie Augen voll Ehebruch, hören nie auf zu sündigen, locken an sich die unbefestigten Seelen, haben ein Herz, geübt in der Habsucht, sind Kinder des Fluchs. 2.Petrus 2:12-14

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Das Volk Gottes soll von seinem Götzendienst, seiner Schwelgerei und seiner Verschwendungssucht in der Kleidung und anderen Dingen weggeführt werden“

„Das wichtige Thema der Reform soll durchgesprochen und die Allgemeinheit aufgerüttelt werden. Mäßigkeit in allen Dingen soll mit der Botschaft vom Evangelium verbunden werden. Das Volk Gottes soll von seinem Götzendienst, seiner Schwelgerei und seiner Verschwendungssucht in der Kleidung und anderen Dingen weggeführt werden.“
Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 62

Esslust macht zum Götzendiener!

Es steht geschrieben:

laßt uns anständig wandeln als am Tage, nicht in Schmausereien und Schlemmereien, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Hader und Neid; sondern ziehet den Herrn Jesus Christus an und pfleget das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden! Römer 13:13-14

Sondern ein jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird. Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. Jakobus 1:14-15

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Jener Mann opfert am Altar verdorbener Esslust. Er ist ein Götzendiener. Seine Kräfte, die, veredelt und geheiligt, zur Ehre Gottes gebraucht werden könnten, werden geschwächt und sind kaum brauchbar. Ein reizbares Gemüt, ein unklarer Kopf und schlaffe Nerven sind unter anderem das Ergebnis, wenn man die Naturgesetze missachtet. Der Mensch wird leistungsunfähig und unzuverlässig.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit – Band 1 (2001), S. 340-341

Konsumenten der Reizmittel sind Götzendiener!

Es steht geschrieben:

laßt uns anständig wandeln als am Tage, nicht in Schmausereien und Schlemmereien, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Hader und Neid; sondern ziehet den Herrn Jesus Christus an und pfleget das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden! Römer 13:13-14

Geliebte, ich ermahne euch als Fremdlinge und Pilgrime: Enthaltet euch von den fleischlichen Lüsten, welche wider die Seele streiten; 1.Petrus 2:11

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Wer an Reizmittel gewöhnt ist, findet ohne den geliebten Genuß alles fade. So stumpfen die Empfindungen seines Körpers und Gemütes ab und machen ihn dem Einfluß des Heiligen Geistes um so weniger zugänglich. Ohne diese Reizmittel hungert er an Leib und Seele, aber nicht nach Gerechtigkeit und Heiligkeit und nicht nach der Gegenwart des Herrn, sondern nach seinen geliebten Götzen. Gehen solche Christen ihren schädlichen Lüsten nach, so schwächen sie täglich ihre Kraft, und es wird ihnen unmöglich, Gott zu verherrlichen.“
Ellen G. White, Biblische Heiligung (1973), S. 24

Was z. B. sind Reizmittel in den Augen Gottes?

Tabak und Alkohol!

„Es gibt immer mehr Tabaksüchtige. Was soll man zu diesem Übel sagen? Es ist unappetitlich, eine Droge, die die Sinne abstumpft, den Willen beherrscht und ihre Opfer in einer Sucht gefangen hält, die sehr schwer zu überwinden ist — und Satan ist ihr Förderer.

Er zerstört die Wahrnehmungsfähigkeit des Gehirns, so daß Sünde und Verdorbenheit nicht mehr von Wahrheit und Heiligkeit unterschieden werden können. Die Lust auf Tabak ist selbstzerstörerisch und stimuliert das Verlangen nach stärkeren Reizmitteln: vergorenen Weinen und Likören, die allesamt berauschend wirken.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes (1996), S. 57

Diejenigen, die Tabak, Tee und Kaffee gebrauchen, sollten diese Götzen ablegen und das, was sie kosten, ins Schatzhaus des HERRN bringen. Viele haben nie ein Opfer für Gottes Werk gebracht und denken nicht daran, was Gott von ihnen fordert. Einigen der Ärmsten wird es der stärkste Kampf sein, sich von diesen Reizmitteln zu trennen.

Dieses persönliche Opfer wird nicht gefordert, weil Gottes Werk unter Mangel an Mitteln leidet. Aber jedes Herz wird geprüft, jeder Charakter entwickelt werden. … Gott fordert von ihnen, ein Opfer zu bringen. Er ruft sie auf, ihre Götzen preiszugeben. Sie sollten solche Reizmittel wie Tabak, Tee und Kaffee aufgeben.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde – Band 1 (2004), S. 244

Butter und Fleisch!

„Butter und Fleisch sind Reizmittel. Sie schaden dem Magen und verfälschen den Geschmack. Die empfindlichen Nerven des Gehirns erlahmen und die Esslust wird auf Kosten der sittlichen und geistlichen Fähigkeiten gestärkt. Diese höheren Kräfte, die vorherrschen sollten, sind immer schwächer geworden, so dass ewige Dinge nicht erkannt werden.

Geistliche Gesinnung und Weihe sind gelähmt. Satan hat triumphiert, zu sehen, wie leicht er durch den Appetit Zugang zu verständigen Männern und Frauen finden und sie beherrschen kann, während sie doch vom Schöpfer dazu bestimmt waren, ein gutes und großes Werk zu tun.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde – Band 2 (2005), S. 479

Tee und Kaffee!

„Tee und Kaffee haben eine sofortige Wirkung. Durch das darin befindliche Gift wird das Nervensystem beeinflußt und in gewissen Fällen scheint der Verstand vorübergehend geschärft und die Einbildung lebendiger. Da diese Reizmittel solche angenehme Folgen verursachen, so schließen viele daraus, daß sie derselben wirklich bedürfen; aber es findet stets eine Rückwirkung statt.

Da das Nervensystem Kräfte von seiner zukünftigen Hilfsquelle zum gegenwärtigen Gebrauch geborgt hat, so muß auf diese augenblickliche Erregung eine dementsprechende Ermüdung folgen. Die so plötzliche Erleichterung, welche durch den Tee und Kaffee verursacht wird, ist der beste Beweis dafür, daß das, was Kraft zu sein schien, nur nervöse Aufregung war und daher dem ganzen Körper schädlich sein muß.“
Ellen G. White, Christliche Mäßigkeit (1911), S. 30

„Wenn sich Tee- und Kaffeetrinker gesellig zusammenfinden, dann zeigen sich die Wirkungen ihrer gefährlichen Gewohnheit. Alle trinken reichlich von diesen beliebten Getränken, und sobald der stimulierende Einfluß da ist, lösen sich ihre Zungen und sie beginnen, schlecht über andere zu reden. Sie reden zu viel und achten nicht mehr auf das, was sie sagen. Gerüchte werden verbreitet, und nur zu oft entsteht ein Skandal daraus.

Diese gedankenlosen Schwätzer vergessen, daß sie nicht allein sind: Ein unsichtbarer Wächter schreibt ihre Worte in den Büchern des Himmels nieder. Alle unfreundliche Kritik, allen Neid, die übertriebenen Darstellungen, die unter der aufputschenden Wirkung einer Tasse Tee geäußert werden, registriert Jesus, als wären sie gegen ihn gerichtet.

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ Matthäus 25,40.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes (1996), S. 80

Gewürze!

„Je weniger erregend die Nahrung in diesem schnellebigen Zeitalter ist, desto besser. Gewürze sind ihrer Natur nach schädlich. Senf, Pfeffer, Gewürze, scharfes Eingemachte und andere Dinge ähnlichen Charakters reizen den Magen, erhitzen das Blut und machen es unrein. Oft wird der entzündete Zustand eines Trinkermagens abgebildet, um die Folgen des Alkohols zu zeigen.

Ein ähnlich entzündeter Zustand wird durch den Genuß reizender Gewürze erzeugt. Bald befriedigt gewöhnliche Nahrung den Appetit nicht mehr. Das System fühlt ein Verlangen, eine Gier nach etwas Stärkerem.“
Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes (1919), S. 256

Essig und Essigwaren!

„Senf, Pfeffer, exotische Gewürze, Essiggurken und solche Dinge reizen den Magen, erhitzen das Blut und machen es unrein.″
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 303

Zucker!

„Nach der mir zuteil gewordenen Erkenntnis ist zuviel Zucker schädlicher als Fleisch.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse – Band 1 (1975), S. 194

Geschichten, Romane, Filme, TV, Zeitungen und Zeitschriften!

„Wenn man das Verlangen nach aufregenden Geschichten und Romanen großzieht, so wird der sittliche Geschmack verdorben und man fühlt sich unzufrieden, wenn man nicht fortwährend von dieser unnützen, ungesunden Nahrung schöpfen kann. Ich habe junge Mädchen gekannt, die vorgaben, Nachfolger Christi zu sein, aber die sich wirklich unglücklich fühlten, wenn sie keine neue Novellen- oder Romanzeitung zu lesen hatten.

Das Gemüt verlangte heißhungrig nach solchen Reizmitteln, wie ein Trunkenbold nach berauschendem Getränk. Diese jungen Leute bekundeten keine Frömmigkeit, kein himmlisches Licht ging von ihnen aus, um ihre Bekannten nach der Quelle der Weisheit zu führen. Sie hatten keine tiefe Glaubenserfahrung. Wenn derartiger Lesestoff nicht immer von ihnen verschlungen worden wäre, so wäre vielleicht Hoffnung auf eine

Sinnesänderung vorhanden gewesen; aber heißhungrig verlangten sie danach und wollten es haben. Es schmerzt mich, wenn ich junge Männer und Mädchen sehe, die auf diese Weise ihr Leben unnütz zubringen und sich nicht die Erfahrung sammeln, welche sie für das ewige Leben vorbereitet. Für sie ist „geistig Trunkene“ der richtige Name. Übermäßiges Lesen wirkt aufs Gehirn ebenso verderblich, wie Unmäßigkeit im Essen und Trinken.“
Ellen G. White, Christliche Mäßigkeit (1911), S. 120-121

Durch Reizmittel weniger empfänglich für den Einfluss des heiligen Geistes!

„Wer Reizmittel verwendet, dem erscheint ohne seine gehätschelte Sucht alles fade. Das tötet die natürliche Empfindsamkeit des Körpers und der Seele und macht den Menschen weniger empfänglich für den Einfluß des Heiligen Geistes. Wenn der gewohnte Reiz ausbleibt, dann fühlt er einen körperlichen und seelischen Hunger, aber nicht nach Gerechtigkeit und Heiligkeit, nicht nach Gottes Gegenwart, sondern nach seinem geliebten Götzen. Wenn angebliche Christen ihren schädlichen Gelüsten nachgeben, schwächen sie damit täglich ihre Kräfte und können Gott nicht mehr verherrlichen.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes (1996), S. 81

Das Mittel gegen Reizmittel ist der heilige Geist!

„Wenn Menschen im Herzen vom Geist Gottes erfüllt sind, dann brauchen sie keine starken Reizmittel.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes (1996), S. 173

Selbstvertrauen ist Götzendienst!

Es steht geschrieben:

Er sagte aber auch zu etlichen, die sich selbst vertrauten, daß sie gerecht seien, und die übrigen verachteten, dieses Gleichnis: Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und betete bei sich selbst also: O Gott, ich danke dir, daß ich nicht bin wie die übrigen Menschen, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich erwerbe. Und der Zöllner stand von ferne, wagte nicht einmal seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug an seine Brust und sprach: O Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch, dieser ging gerechtfertigt in sein Haus hinab, eher als jener; denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden. Lukas 18:9-14

ja wir hatten bei uns selbst schon das Todesurteil über uns gefällt, damit wir nicht auf uns selbst vertrauten, sondern auf den Gott, der die Toten auferweckt. 2.Korinther 1:9

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Götzendiener werden durch das Wort Gottes verurteilt. Ihre Torheit besteht darin, daß sie sich bei der Erlösung auf sich selbst verlassen, indem sie vor den Werken ihrer Hände niederfallen. Gott sieht diejenigen als Götzendiener an, die sich auf eigenes Wissen und Planen verlassen, die ihren Erfolg auf ihre Reichtümer und auf ihre Kraft zurückführen, die sich um Bündnisse mit Männern bemühen, welche die Welt groß nennt, die aber die bestehenden Forderungen seines Gesetzes außer acht lassen.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 43

Übertriebene Verehrung der Toten ist Götzendienst!

„Zur Zeit Christi zollte man den Ruhestätten der Toten eine abergläubische Achtung; große Geldsummen wurden für ihre Ausschmückung verwendet. Vor Gott war das Götzendienst; denn in ihrer übertriebenen Verehrung der Toten zeigten die Menschen, daß sie Gott nicht über alles liebten noch ihren Nächsten wie sich selbst. Solche Übertreibungen in der Totenverehrung finden wir in noch größerem Umfang auch heute. Viele vernachlässigen die Witwen und Waisen, die Kranken und Armen, nur um den Toten kostbare Gedenksteine setzen zu können. Zeit, Geld und Arbeit werden hierfür bereitwillig gegeben, während die Pflichten gegen die Lebenden — Aufgaben, die Christus deutlich eingeschärft hatte — versäumt werden.

Die Pharisäer bauten der Propheten Grabstätten, schmückten deren Gräber und sagten zueinander: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, würden wir uns nicht mit ihnen vereint haben, das Blut der Diener Gottes zu vergießen. Und doch planten sie zur gleichen Zeit, das Leben des Sohnes Gottes zu vernichten. Das sollte uns eine Lehre sein und uns die Augen öffnen, die Macht Satans zu erkennen, welche alle Menschen täuscht, die sich von dem Licht der Wahrheit abwenden. Viele folgen den Wegen der Pharisäer. Sie ehren die Menschen, die um ihres Glaubens willen gestorben sind; sie wundern sich über die Blindheit der Juden, die Jesus verwarfen, und erklären: Hätten wir zu seiner Zeit gelebt, würden wir seine Lehren mit Freuden angenommen haben; wir wären niemals mit jenen schuldig geworden, die ihn verwarfen. Wenn aber der Gehorsam gegen Gott Demütigung und Selbstverleugnung erfordert, dann sind es gerade diese Menschen, die ihre Überzeugung verleugnen und den Gehorsam verweigern und dadurch den gleichen Geist bekunden wie einst die Pharisäer, die Christus verurteilten.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 608

Wer folgt und dient Satan und wird dadurch zum Götzendiener?

Es steht geschrieben:

Was sage ich nun? Daß das Götzenopfer etwas sei, oder daß ein Götze etwas sei? Nein, aber daß sie das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott! Ich will aber nicht, daß ihr in Gemeinschaft der Dämonen geratet. Ihr könnet nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnet nicht am Tische des Herrn teilhaben und am Tische der Dämonen! Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht reizen? Sind wir stärker als er? 1.Korinther 10:19-22

Das teilte uns Gott, unser himmlischer Vater in eine seiner neusten Botschaften an das Volk Gottes mit:

Wer möchte Satan freiwillig dienen? Wohl nur sehr wenige. Doch höre. Wer an Gott Jesus, Gott Heiliger Geist, Gott Allah, Gott Satan, den dreieinigen Gott, Buddha, Hindu, Jahwe, Jehova, Jahuwah, Odin, all die Götter in eurer Welt glaubt, wer den Sonntag oder Sonntag bis Freitag, einen dieser Tage heiligt, wer Drogen, Tabak, Kaffee, Zeitung, Fernseher, Spielkonsole, Radio, Kino, Shoppen, Auto, Motorrad, seine Reisen, Essen und Alkohol liebt, wer nach Geld, Macht, Gier, Reichtum und Ruhm strebt, wer bei Hunger und Durst eines Armen wegsieht, wer Tonnen an Nahrung verdirbt, um seinen Reichtum zu erhöhen, wer Ausreden, die Lügen sind, benutzt, wer seiner Kirche, Freikirche, Religion, Ökumene, Loge, Geheimorganisation, Politik, öffentlichen Medien, Evolutionstheorie dient, wer heidnische Bräuche oder Rituale vollzieht, mit seinen verstorbenen Toten spricht oder sie dazu noch sieht, wer Kriege befürwortet, führt, unterstützt und dadurch seine Hände mit Blut beklebt, wer Hurerei, Orgien, NLP, Pornografisches, männliche oder weibliche Homosexualität betreibt, befürwortet und toleriert, wer die Ehe bricht, seine Nächsten tötet, verführt, belügt, bestiehlt, begehrt und täuscht, also die 10 Gebote bricht und somit sündigt, wer seinen Nächsten hasst und an ihm Rache übt, wer Teufelsanbetung oder Satanskulte vollzieht, dient Satan.

Wenn du Karten legst, an eine Aura glaubst und so etwas lehrst, wenn du beschwörst, hellsiehst, Gläser rückst, über Feuer laufen kannst, Kundalini und Yoga lehrst oder praktizierst, Voodoo betreibst, zauberst, meditierst und hypnotisierst, astral reist, durch Edelsteine therapierst, an Nahtoderfahrung, Reinkarnation, Esoterik, New Age, Spiritismus glaubst und es verkündest, an Ufos glaubst, wahrsagst, geistig heilst, Sterne deutest, Horoskope schreibst und liest, pendelst, Hände liest, Chakras öffnest, Reiki liebst, Geister rufst, mit Engeln sprichst und auf sie hörst und ihnen folgst, dich als Medium zum Channeln bereitstellst oder dem Empfangenen folgst, dienst du Satan freiwillig und wirst dafür den Lohn des ewigen Todes erhalten.

Vollziehst und feierst du Ostern, Pfingsten, Karneval, Halloween, Konfirmation, Firmung, Nikolaus, Weihnachten, Silvester, Neujahr, Maria Himmelfahrt, sowie all die Feste eurer Welt und Pilgerfahrten, oder jüdische Feste, die nur ein Schatten des Herrn Jesus sind, dienst du Satan.

Glaubst und lebst du die Bräuche und Lügen der Welt, glaubst und lebst du nicht, was die heilige Schrift lehrt, so lebst du nicht nach dem, was Gott Vater und sein geliebter Sohn geboten haben, sondern was Satan durch Menschen gebot, ehrst du Gott und seinen Sohn mit deinen Lippen und durch all deine Bräuche, Rituale, Süchte, Lüste, Kirchen, Freikirchen, Religionen und Götzen, die in deinem Herzen wohnen, entehrst du Gott Vater und seinen Sohn Jesus und dienst Satan.

Jeder, der den schmalen Weg geht, wird über all dies belehrt, von diesem befreit, davor behütet und wird all dies aufgeben. Deine Süchte, Lüste, Triebe und Begierden dieser Welt sind Götzen in den Augen des wahren Gottes. Nur allein die Sehnsucht in deinem Herzen nach Gott und seinem Sohn, sie über alles zu lieben, ist der Wille Gottes, und das wird durch das Gesetz Gottes in dein Herz ausgegossen.

Das ist wahre Liebe zu Gott Vater und seinem Sohn, Jesus dem Christus, wenn du sie über alle und alles liebst, über deinen Vater, deine Mutter, deine Kinder, deine Verwandten, Bekannten, Freunde, deine Nächsten, über deine Disco, Kino und Kneipenbesuche, über Shoppen, Auto, Motorrad, Urlaub, Geld, Macht, Gier, Ruhm, Frauen, Lust, Sucht, Kirche, die Mitgliedschaft in deiner Synagoge, über all deinen Reichtum, über dich selbst. Erst wenn du die himmlische Familie von ganzem Herzen liebst, wirst du alles, was du hattest und liebtest, loslassen und verkaufen. Es wird dir nicht mehr wichtig sein, weil der wahre Schatz, die Perle, durch ihre Liebe die Liebe zu deinem Alten brach. Erst dann gehst du hin, und gibst deinen Reichtum auf, erst dann wirst du deinen Mann, deine Frau, Kinder, Verwandten, Bekannten, Freunde und Nächsten verlassen und dem wahren Hirten nachfolgen, weil seine Liebe dein Herz zu ihm zieht, bewohnen, und dadurch dein Altes dir nicht mehr wichtig sein wird.

Erst wenn das Gesetz Gottes, das die 10 Gebote sind, in deinem Leibe herrscht, deine Gedanken und dein Herz beherrschen, du Frieden, Liebe, Freude, Geduld und Freundlichkeit, die Frucht des Geistes im Herzen trägst, dein Kampf im Kopf beendet und die Sünde von dir wich, du ausrufst, ich sündige nicht mehr, meine Gedanken sind rein, keine Sünde beherrscht meine Gedanken mehr, erst dann, erst dann wohnen Gott Vater und sein geliebter Sohn in dir.

Doch wenn all deine Scheidewände, wie falsche Wege, Süchte, Begierden, Triebe und Lüste, die deine Götzen sind, zwischen Gott Vater, seinem geliebten Sohn Jesus und dir stehen, lebst du noch unter dem Gesetz der Sünde und des Todes, weil das Gesetz der Sünde deine Götzen liebt, dich leben lässt, wie du leben willst, dich tun lässt, was dir gefällt, und dich von Gott Vater und seinem Sohne trennt. Du hast entschieden, wer dein Gott ist, wer dich beherrscht und dein Herz bewohnt.
Botschaft an das Volk Gottes – Wer folgt und dient Satan?

Satan verführt die Menschen zum Götzendienst, damit sie sterben!

Es steht geschrieben:

Wiederum nimmt ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: Dieses alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. Da spricht Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir, Satan! Denn es steht geschrieben: «Du sollst JHWH, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!» Matthäus 4:8-10

So wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen. Offenbarung 12:9

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Er (Satan) kennt genau die Sünden, zu denen er sie verführt hat, und stellt diese Gott im grellsten Licht dar und behauptet, dieses Volk verdiene es ebenso sehr, von der Gnade Gottes ausgeschlossen zu werden, wie er selbst. Er erklärt, der HERR könne von Rechts wegen ihre Sünden nicht vergeben, ihn und seine Engel jedoch vertilgen. Er beansprucht sie als seine Beute und verlangt, daß sie zur Vernichtung ihm überantwortet werden.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 612

„Der Abfall Israels hatte sich allmählich entwickelt. Von Generation zu Generation hatte Satan immer wieder versucht, das auserwählte Volk zu verleiten, „die Gesetze und Gebote und Rechte“ (5.Mose 6,1), die es auf ewig zu halten gelobt hatte, außer acht zu lassen. Er wußte, könnte er Israel dazu bringen, Gott zu vergessen sowie andern Göttern nachzufolgen, ihnen zu dienen und sie anzubeten, dann würde es „umkommen“. 5.Mose 8,19.“
Ellen G. White, Propheten und Könige (1975), S. 211

„Durch die Gemeinschaft mit Götzendienern und der Teilnahme an deren Festen begannen die Hebräer, das Gesetz Gottes zu übertreten. Das löste dann die Strafgerichte über sie als Volk aus. Genauso ist es noch heute; wenn Satan Christi Nachfolger zum Umgang mit Ungläubigen veranlassen und zur Teilnahme an deren Vergnügungen verführen kann, dann gelingt es ihm meistens auch, sie zur Sünde zu verführen. »Geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt kein Unreines an.« 2.Korinther 6,17 Gott verlangt auch heute noch von seinem Volk, dass es sich in Gewohnheiten und Grundsätzen von der Welt unterscheidet wie Israel damals.“
Ellen G. White, Ein glückliches Heim (2009), S. 16

Gott Vater wird Götzen und Götzendiener ausrotten!

Es steht geschrieben:

Und es soll geschehen, an jenem Tage, spricht JHWH der Heerscharen, da will ich die Namen der Götzen aus dem Lande ausrotten, daß man ihrer nicht mehr gedenken soll, auch die Propheten und den unreinen Geist will ich aus dem Lande treiben. Sacharja 13:2

Wisset ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden? Irret euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes ererben. 1.Korinther 6:9-10

Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: … Götzendienst … und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden. Galater 5:20-21

Den Feiglingen aber und Ungläubigen und Greulichen und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern wird ihr Teil sein in dem See, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod. Offenbarung 21:8 

Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und alle, welche die Lüge lieben und üben. Offenbarung 22:15 

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Der allmächtige Gott lässt all das, was in diesen Tagen in eurer Welt über euch kommt, zu, weil ihr an eurem Götzendienst festhaltet und selbst durch Warnungen nicht erkennt, dass es euer ausschweifendes Leben ist, das all dies Übel über euch bringt, weil ihr lebt, wie ihr leben wollt, aber nicht, wie ihr sollt.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

„Umsonst ehrt ihr mich. Denn ihr ehrt nicht mich, sondern euren Gott, aber nicht mich, den einen wahren. Ihr heiligt eure Gebote, die erfundenen, eure Götzen betet ihr an, eure holzgeschnitzten Statuen. Aus Stein, aus Eisen habt ihr sie gebildet, mit euren eigenen Händen, aber ein Gott ist nicht aus Händen erschaffen oder gemacht, sondern ein Gott existiert und den habt ihr übergangen. …

Jeder, der lehrt, er bräuchte die 10 Gebote nicht, jeder, der lehrt, dass ein Gebot verändert und durch meine Autorität erlassen wurde oder ich dies genehmigt habe, ist ein Lügner und ein Falscher. Jeder, der sagt, er braucht die Gebote nicht halten, ist ein Falscher und ein Lügner. Jeder, der etwas lehrt, das nicht geschrieben steht, ist ein Lügner und ein Falscher. Jeder, der irgendeinen Brauch pflegt, der nicht zu finden ist, in meinem heiligen Wort, ist ein Lügner und ohne Wahrheit. Wer diesen folgt, die dieses lehren, der wird mit ihnen untergehen.

Ich werde alle Götter, alle Götzen aus dieser Welt, die ihr euch gebildet habt, ausrotten. …

Alle eure Lehren sind ein Götzendienst. Alle eure Bräuche sind ein Götzendienst. Alle eure Gebote, durch die ihr mich entehrt, sind ein Götzendienst. Das, was ihr auf eurem Altar bewerkstelligt, damit ehrt ihr euren Gott Satan, aber nicht mich. …

Kehrt um von eurem Götzendienst und genauso ebenfalls jeder, der euch Pharisäern und Sadduzäern gleicht und folgt. Jeder, der sich euch anschließt, wird mit euch umkommen. …

So spricht JHWH.

Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – An die Pharisäer und Sadduzäer dieser Welt!

„Gleichwie ihr mich verlassen und in eurem Lande fremden Göttern gedient habt, so müsst ihr auch jetzt Fremden dienen in einem Lande, das nicht euch gehört! Ich will meine Hand ausstrecken, wider diese Welt und wider all ihre Bewohner und will von diesem Orte ausrotten den Überrest des Baalsdienstes, den Namen der Götzendiener samt den Priestern, auch die, welche auf den Dächern das Heer des Himmels anbeten, samt denen, welche mich anbeten und bei meinem Namen schwören, zugleich aber auch bei Satan, Mammon, Malkom und all ihren blinden und tauben Göttern schwören.

Wen hast du geschmäht und gelästert? Den Heiligen Israels! Gegen wen hast du deine Stimme erhoben und deine Augen emporgeworfen? Gegen den Heiligen Israels! Von wem hast du dich durch deine fremden Götter und deine Götzen getrennt und von wem hast du deine Augen abgewandt? Von dem Heiligen Israels! Wem wurdest du durch deine Götter und deine Götzen untreu? Dem Heiligen Israels! Ihr nennt meinen Namen, obwohl ihr euren Göttern nachlauft und ihnen dient! Ihr missbraucht meinen Namen, den Namen eures Gottes JHWH, um mein Gesetz abzuschaffen, um das Evangelium abzuändern, um euch das Eigentum eurer Nächsten anzueignen, um zu morden, zu stehlen, zu betrügen, zu vergiften und um euch zu bereichern. Ihr ändert mein Gesetz ab, um eures Götzendienstes willen. Ihr nennt den Namen meines Sohnes, obwohl ihr euren Göttern nachlauft und ihnen dient!

Ihr habt harte Worte wider mich ausgestoßen, spricht JHWH.“
Botschaft an das Volk Gottes – Warum kommt all das Gericht über diese Welt?

Dazu möchte ich dir folgenden Beitrag empfehlen:
Götzendiener werden das Reich Gottes nicht sehen!

Christus ruft uns auf, sich vom Götzendienst der Welt zu trennen und abzusondern!

Es steht geschrieben:

Hüteeuch aber vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. Matthäus 7:15

Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet zu und hüteeuch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer! Matthäus 16:6

Und er gebot ihnen und sprach: Sehet zu, hüteeuch vor dem Sauerteig der Pharisäer und vor dem Sauerteig des Herodes! Markus 8:15

Darum, meine Geliebten, fliehet vor dem Götzendienst! 1.Korinther 10:14

Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! Offenbarung 18:4

Ellen G. White bekam von unserem himmlischen Vater Folgendes:

„Christus ruft uns auf, uns vom Götzendienst dieser Welt zu trennen und uns abzusondern. Siehe 2.Korinther 6,16.17. Wir sind aufgerufen, ein heiliges Leben zu führen (siehe Kap. 7,1) und unser Denken beständig auf Gott auszurichten. In unserem Leben soll der Heilige Geist ständig gegenwärtig sein. Jeder, der wahrhaft an Christus glaubt, wird in seinem Herzen die Gnade der göttlichen Liebe offenbaren. Wo es vorher Entfremdung von Gott gab, herrscht nun eine Partnerschaft mit ihm; wo sich vorher die irdische Natur manifestierte, werden nun die Merkmale der göttlichen Natur sichtbar.

Jesu Nachfolger sollen Arbeiter der Gerechtigkeit sein, Gott beständig suchen und seinen Willen beständig tun. Das wird sie in Christus vollkommen machen. Den Engeln, den Menschen und den ungefallenen Welten sollen sie zeigen, dass ihr Leben mit dem Willen Gottes übereinstimmt und sie treue Anhänger der Prinzipien seines Reiches sind. Der Heilige Geist, der durch den Glauben in ihrem Herzen wohnt, bringt sie in Gemeinschaft mit Christus und miteinander und wird in ihnen die wertvollen Früchte der Heiligkeit reifen lassen.“
Ellen G. White, Das Wirken des Heiligen Geistes (2006), S. 23

„Götzendienerische Neigungen müssen wir aufgeben. Unser Gewissen muß empfindsamer werden, und das Sinnen des Herzens sollte auf geistliche Dinge gerichtet sein, ja der ganze Charakter sollte ein ausgeglichenes Wesen an den Tag legen. Wer wirklich Gott verherrlichen will, wird für die Aufdeckung jedes Götzen und jeder Sünde dankbar sein. Wir sollen diese Übel erkennen und sie abtun. Das geteilte Herz behandelt diese Übel eher zu nachsichtig, als daß es ihnen gänzlich absagte.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse – Band 1 (1975), S. 518

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