Beitrag zuletzt aktualisiert am 29.07.2021
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Hat Joseph Smith Gott gesehen?

Grüße dich geliebter Mensch und Friede sei mit dir und deinen Nächsten.

Der geliebte himmlische Vater möge dir, deinen Nächsten und all ihren Nächsten seinen Geist der Weisheit, des Verstandes, des Rats und der Stärke, der Erkenntnis und der Furcht JHWH´s schenken (Jesaja 11:2), euch mit allem Nötigen zum ewigen Leben segnen, euch beschützen, durch seinen geliebten Sohn Jesus von euren Sünden und Ungerechtigkeiten befreien (1.Johannes 1:7, 1:9), von neuem gebären, damit ihr nicht mehr sündigt (1.Johannes 3:9), die Wiederkunft Jesus erlebt und in Vollkommenheit das Reich Gottes für die Ewigkeit betretet (Johannes 3:3).

Viel Freude sei euch beim Suchen nach der Wahrheit und mit diesem Beitrag gewünscht. Im Namen des geliebten Königs und Fürsten Jesus, dem Christus.
Amen

Die Lebensgeschichte von Joseph Smith

Joseph Smith (1805-1844).

Joseph Smith (Gründer der Mormonen, die sich heute Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage nennen) beschreibt in seiner Lebensgeschichte, dass er als Jugendlicher Gott dienen wollte, doch all die verschiedenen Glaubensrichtungen, unterschiedliche Lehren und Prediger, sowie die Früchte der Priester und der angeblich Bekehrten verwirrten ihn so dermaßen, dass er beschloss, persönlich Gott um Hilfe zu bitten.

Eines Tages lass er die Worte in Jakobus 1:5, die ihn so sehr ermutigten, weshalb er daraufhin im Wald eine Stelle suchte, an der er allein sein, ungestört zu Gott beten und ihn fragen konnte, welcher Kirche er bei all der Verwirrung folgen soll.

Nachdem er seine Bitte vortrug, überwältigte ihn eine Macht, die ihn daran hinderte zu sprechen. Dichte Finsternis zog sich um ihn zusammen. Er flehte zu Gott, er möge ihn von dieser Macht befreien. Auf diese Bitte hin sah er über seinem Kopf eine Säule aus Licht, heller als die Sonne, herabkommen und auf ihn fallen. Auf einmal sah er in einer Vision zwei Personen über ihm in der Luft schweben. Eine von den zwei Personen sprach ihn an, deutete auf die zweite Person neben ihm und sagte, dass dies sein geliebter Sohn Jesus wäre.

Er fragte die zwei Personen, welche all der Glaubensgemeinschaften die richtige sei. Daraufhin bekam er von einer der Personen (von welcher ist nicht genau ersichtlich) gesagt, dass er sich keiner von diesen Glaubensgemeinschaften anschließen darf, weil sie im Unrecht sind.

Die sprechende Person sagte zu ihm, dass in seinen Augen all ihre Glaubensbekenntnisse ein Gräuel wären, jene Glaubensbekenner wären alle verdorben, sich täten sich ihm mit ihren Lippen nahen, aber ihr Herz sei ferne von ihm, sie würden Menschengebote verkünden als Lehre, sie haben zwar eine Form der Gottesfrucht, aber deren Macht leugnen sie. Nochmals verbot man ihm, sich einer der Glaubensrichtungen anzuschließen. Daraufhin gründete Joseph Smith die Mormonen, die sich heute Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage nennen.

Wie wir erfahren dürfen, soll Gott Vater und sein Sohn Jesus dem Menschen namens Joseph Smith erschienen sein und Gott Vater zu Joseph gesprochen haben.

Die Fragen, die sich nun stellen sind: Kann ein Mensch den einen Gott sehen und hören? Ist diese Geschichte Wahrheit oder Täuschung? Was sagen Gott und sein Sohn Jesus dazu?

Prüfen wir es.

Sind Gott und sein Sohn Jesus Joseph Smith erschienen?

Wie wir erfahren durften, berichtet Joseph Smith in seinem Buch „Lebensgeschichte des Propheten Joseph Smith“, dass er nach seinem Gebet eine Vision erhielt, in der er zwei Personen über ihm in der Luft schweben sah. Eine von den zwei Personen sprach ihn an, zeigte auf die zweite neben ihm stehende Person und sagte über sie, dass dies sein geliebter Sohn Jesus wäre. Da diese Person auf die zweite, neben ihm stehen Person deutet und diese als seinen Sohn Jesus bezeichnet, ist diese erste Person Gott Vater.

Nun prüfen wir, ob Joseph Smith Gott Vater sehen und hören konnte.

Es steht geschrieben:

… aber mein Angesicht (sprach er) kannst du nicht sehen, denn kein Mensch wird leben, der mich sieht! 2.Mose 33:20

Wenn ich dann meine Hand zurückziehe, so magst du mir hinten nachsehen; aber mein Angesicht soll man nicht sehen! 2.Mose 33:23

Wie wir anhand 2.Mose 33:20 erfahren dürfen, kann kein Mensch den einen Gott sehen, denn sonst müsste er sterben.

Schauen wir nun, was der Herr Jesus über seinen und unseren Gott und Vater sagt.

Es steht geschrieben:

Niemand hat Gott jemals gesehen; der einziggezeugte Sohn, der jetzt in dem Busen des Vaters ist, derselbe hat Ihn gesehen. Johannes 1:18

Jesu Jünger Johannes sagt in Johannes 1:18, dass niemand, ich widerhole, niemand Gott jemals gesehen hat. Also sagt der Jünger Jesu das gleiche wie sein Herr Jesus, dass kein Mensch Gott jemals gesehen hat.

Es steht geschrieben:

… Ihr habt nie weder seine Stimme gehöret noch seine Gestalt gesehen. Johannes 5:37

Der Herr Jesus selbst sagte in Johannes 5:37, dass die Menschen den Vater nie gehört noch gesehen haben.

Es steht geschrieben:

Nicht, daß jemand den Vater gesehen hätte, wenn nicht der, der bei Gott ist, dieser hat den Vater gesehen. Johannes 6:46

Der Herr Jesus sagte uns in Johannes 6:46 erneut, dass niemand den Vater, außer dem Sohne geschehen hätte.

Es steht geschrieben:

… der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Licht wohnt, den keiner der Menschen gewahrte noch gewahren kann, dem sei Ehre und äonische Gewalt! Amen! 1.Timotheus 6:16

1.Timotheus 6:16 wird ebenso deutlich und sagt uns, dass Gott im unzugänglichen Licht wohnt und kein Mensch Gott sah und auch nicht sehen kann. Die heilige Schrift sagt uns also klar und deutlich: KEIN Mensch hat Gott gesehen und kann ihn auch NICHT sehen.

Nun schauen wir uns an, was Gott seiner Prophetin Ellen G. White bezüglich Erscheinung Gottes gab:

Kein menschliches Wesen kann in seiner sterblichen Beschaffenheit die unverhüllte Herrlichkeit Gottes schauen und am Leben bleiben.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 305

Die Person des Vaters konnte ich nicht sehen, denn eine Wolke aus herrlichem Licht bedeckte ihn. Ich fragte Jesus, ob sein Vater eine Gestalt habe wie er selbst. Er sagte, er habe eine, aber ich könnte sie nicht sehen, denn er sagte: „Wenn du einmal die Herrlichkeit Seiner Person sehen würdest, würdest du aufhören zu existieren.“
Ellen G. White, Early Writings (1882), S. 69, eigene Übersetzung

„Wegen seiner Sündhaftigkeit durfte sich das Volk Israel dem Berge nicht nahen, als Gott herabkam, um sein Gesetz zu verkündigen. Es wäre durch den verzehrenden Glanz seiner Gegenwart umgekommen.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 316

Wie wir von Ellen G. White erfahren dürfen, konnte Ellen genauso wie Mose Gott nicht sehen, sondern wie Mose nur seine Herrlichkeit und das ihn umgebende Licht.

In den Botschaften an das Volk Gottes steht folgendes geschrieben:

So spricht der HERR JHWH:

„Viele sagen, wo ist dieser Gott, warum zeigt er sich uns nicht? Oh, du blindes Volk. Wenn ich mich euch zeigen würde, würdet ihr sterben, weil ihr meine Herrlichkeit nicht ertragen könnt. Doch weil ich euch liebe, zeugte ich meinen Sohn und in meinem Sohn seht ihr mich, die Frucht meines Geistes seht ihr in meinem Sohne. Deshalb sagte mein Sohn, „Wer mich sieht, sieht den Vater“, weil mein Sohn mein Abbild ist und wenn jemand mein Abbild ist, kann er nicht ich sein.“
Botschaft an das Volk Gottes – Nicht Gott, sondern ihr lasst Gottlosigkeit zu.

Wie wird erfahren dürfen, sind sich Gott, der Herr Jesus, die heilige Schrift (2.Mose 33:20, 2.Mose 33:23, Johannes 1:18, Johannes 5:37, Johannes 6:46, 1.Timotheus 6:16), die Prophetin Ellen G. White und die Botschaften an das Volk Gottes einig. Alle sagen: Kein Mensch kann Gott sehen. Sie sind sich darin alle vollkommen einig.

Wenn kein Mensch Gott sah und auch nicht sehen kann, konnte Joseph Smith demnach Gott sehen und hören?

NEIN

Wen aber sah Joseph Smith dann?

Es waren Satan und die abgefallenen Boten/Engel!

Dieses Werk war eine Täuschung Satans! Satan nutzt die Unwissenheit der Menschen schamlos aus und erscheint den Menschen mit seinen abgefallenen Boten/Engeln als Gott, Jesus, verstorbene Verwandte, Außerirdische, frühere Persönlichkeiten usw. All diese Macht haben Satan und seine Boten/Engel. Sie können jede Gestalt annehmen, jeder Stimme imitieren und den Menschen von Dingen berichten, die schon tausende Jahre vergangen sind und dasselbe mehrmals hintereinander tun. Sie haben Macht Menschen Visionen und Träume zu geben. Sie erscheinen in menschlicher Gestalt, aber auch in Engelsgestalt.

Würde Satan den Menschen jedoch in seinem vollen Licht erscheinen, würden sie geblendet werden und es nicht ertragen. Deshalb erscheinen sie den Menschen in erträglicher Gestalt und im erträglichen Licht. Und da der Mensch die Macht Satans und der abgefallenen Boten/Engel und ihre Täuschungen nicht kennt, nicht weiß wozu sie im Stande, wie unbarmherzig, hinterlistig, weise und intelligent sie sind, verfahren sie mit den so schwachen Menschen nach belieben, wie es ihnen gefällt und Gott es zu lässt.

Gott Vater und sein geliebten Sohn Jesus sandten ihrem Volk Botschaften, um dem Volke die Macht Satans zu offenbaren, damit es seine Schwachheit und Ohnmacht erkennt und begreift, wie abhängig es von Gottes Hilfe ist:

„Satans Rebellion gegen Gott, seinen Sohn Jesus und Gottes Gesetz verschloss ihm den Himmel, aber sie vernichtete keineswegs seine Macht aus seiner früheren Stellung als Dritthöchsten des Universums und sein Dasein als ein Cherub voller Schönheit, die er von Gott erhielt. Satans Machenschaften sind so subtil, dass selbst die Engel, die höher als Menschen sind, nicht sofort seine wahren Absichten erkannten und wenn man seine Argumente dennoch durchschaute, wechselte er schnell das Thema.

Nun wirst du dich fragen: Und warum leide ich und kann so vieles in der Welt nicht ertragen? … Weil dir dein Feind, sein Geist, seine Stellung, seine Versprechungen, wie er war, wie er wurde und welche Regierung er aufrichtete, nicht bekannt sind.

Weil du nicht erkennst, erlebst, fühlst und erleidest, was er in den Menschen tut, dass und wie er den Glauben verdrehen und stehlen kann, wie er sich vorstellt, wie er vorgeht, für wen und wofür er sich ausgibt, wie er sich heranpirscht, dass und wie er den Menschen seine Gedanken eingibt, dass und wie der Mensch blind seinen Einflüsterungen folgt.

Weil dir nicht bekannt ist, wie er die Menschen quält, peinigt, verhöhnt, verspottet, versucht, verführt, beleidigt, reizt, provoziert, herausfordert, überlistet, belügt, betrügt, täuscht, leiden lässt und bis zum Selbstmord treibt.

Weil dir nicht bekannt ist, was und wie er die Menschen lehrt, was seine Macht den Menschen alles ermöglicht, dass seine Macht Menschen mit Krankheit schlagen und wieder heilen kann, dass er Wunder tun und als ein Engel des Lichts erscheinen kann, dass er durch die Menschen spricht, ihnen Botschaften, Träume und Visionen schenkt, in denen er sich für Gott und Jesus ausgibt, dass es Satans Macht ist, die den Hass in den Herzen der Menschen erzeugt, damit sie Gott, seinen Sohn und die Wahrheit hassen und verunglimpfen.

Weil dir nicht bekannt ist, dass und wie Satan die ganze Welt blendet, wie er Gott und seinen Sohn hasst und ihr Werk bekämpft, welche Anstrengungen er zum Fall und zum Tode des Volkes unternimmt, warum und wie er die Menschen hasst, was das Böse alles in der Welt tat und tut, was er sich alles ausdachte, um das Volk zu verführen, zu entmutigen, zu verblenden, krank zu machen, leiden zu lassen, zu morden, gegeneinander aufzuhetzen, einander zu töten und was ihm sonst noch alles durch seine Macht möglich ist. 

Weil Satan will, dass du so wie er und seine Dämonen den ewigen Tod und nicht ewiges Leben erhältst. Satan schwur sich seit seiner Rebellion gegen die Regierung Gottes und das Himmelreich, so viele Menschen wie möglich mit in den ewigen Tod zu reißen und alles dafür zu tun, damit der Mensch den Weg, die Wahrheit und das Leben nicht findet, erhält und somit lebt.

Aus diesem Grunde hat Satan all die weltlichen Religionen, Theorien, falschen Wissenschaften, Kirchen, Freikirchen, Konfessionen, Glaubensrichtungen, all ihre falschen Bücher und all das Durcheinander erschaffen, damit der Mensch diese Lügen zu seiner Wahrheit und seinem Leben macht und durch den Haufen all dieser Lügen die Nadel der Wahrheit nicht findet.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Da kein Mensch Gott je gesehen hat und keiner außer Jesus den wahren Gott sehen kann, konnte Joseph Smith nicht Gott und seinen Sohn Jesus gesehen haben, sondern Satan und seine Boten/Engel gaben sich für sie aus und verführten ihn, um das Volk durch ihn auf einem weiteren Weg (das Buch Mormon) in den Abfall zu führen.

Falls jemand einwenden möchte: Aber vielleicht war die zweite Person Jesus. Würde der heilige und gerechte Jesus, der ohne Sünde ist, der Finsternis helfen die Menschen zu verführen, also in Sünde zu führen?

Denn schließlich steht geschrieben:

… was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? 2.Korinther 6:14 

Der Herr Jesus würde so etwas nie, ich wiederhole, NIE tun!

Satan und die abgefallenen Boten/Engel haben die Schwachheit und Unwissenheit von Joseph Smith gnadenlos ausgenutzt und ihn zu ihrem Werkzeug gemacht, um das Volk auf einem weiteren Weg in Sünde und Abfall zu führen.

Konnte Gott den Boten Moroni gesandt haben?

Joseph Smith beschreibt in seiner Lebensgeschichte, wie er am 21.09.1823 zu Gott betete, und Gott um eine göttliche Kundgebung bat, um zu erfahren, wie Gott ihn sieht und woran er ist. Als Antwort auf sein Gebet bemerkte er im seinem Zimmer Licht, welches immer stärker wurde, bis er eine Gestalt an seinem Bett in der Luft schweben sah. Dieser Bote sprach Joseph mit seinem Namen an und sagte zu ihm, er sei von Gott gesandt, hieße Moroni und Gott hätte eine Arbeit für ihn.

Dieser Bote nennt seinen Namen: Moroni.

Wer ist Moroni?

Mormon, der Vater von Moroni, gab seinem Sohn Moroni kurz vor seinem Tod seine Aufzeichnungen, die man die Platten Mormons nennt, welche er dann am Hügel Cumorah versteckt haben soll. Und genau dieser Moroni soll von den Toten auferstanden, in den Himmel aufgefahren und Joseph Smith als himmlischer Bote erschienen sein und ihn angewiesen das Buch Mormon anhand der Platten zu übersetzten. Doch kann dieser Mensch namens Moroni auferstanden und vom Himmel gesandt sein?

Prüfen wir es.

Es steht geschrieben:

Durch Glauben wurde Enoch entrückt, so daß er den Tod nicht sah, und er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung wurde ihm das Zeugnis gegeben, daß er Gott wohlgefallen habe. Hebräer 11:5

Ellen G. White erhielt deutlicheres Licht über Henoch und beschrieb es detaillierter:

„Durch seinen ständigen Umgang mit Gott wurde Henoch den Engeln immer ähnlicher … Der Herr liebte Henoch, weil er ihm standhaft nachfolgte und die Sünde mied. Er forschte ernsthaft nach dem vollkommenen Willen Gottes und bemühte sich, danach zu leben.

Er sehnte sich nach einer immer engeren Bindung an Gott, den er fürchtete, ehrte und anbetete. Deshalb wollte Gott nicht, daß Henoch wie ein gewöhnlicher Mensch sterben sollte. Gerechte und Ungerechte waren dabei, als Henoch aus ihrer Mitte entrückt wurde.“
Ellen G. White, Die Engel (1997), S. 57

Wie wir erfahren dürfen, wurde Henoch zu Gott entrückt, ohne den Tod zu sehen.

Es steht geschrieben:

Und während sie noch miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden und trennte beide voneinander. Und Elia fuhr also im Wetter gen Himmel. 2.Könige 2:11

Ellen G. White erhielt deutlicheres Licht über Elia und schreibt:

„Elia, der verklärt wurde, ohne den Tod gesehen zu haben, war das Vorbild derer, die bei Christi Wiederkunft auf Erden leben und „verwandelt werden; und dasselbe plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune“ (1.Korinther 15,51.52), wenn „dies Verwesliche wird anziehen die Unverweslichkeit“. 1.Korinther 15,54.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 415

Wie wir erfahren dürfen, fuhr Elia vor den Augen seines Nachfolgers Elisa, ohne den Tod zu sehen, gen Himmel zu Gott.

Es steht geschrieben:

Der Erzengel Michael dagegen, als er mit dem Teufel in Streit geriet und über den Leib Moses verhandelte, wagte kein lästerndes Urteil zu fällen, sondern sprach: «JHWH strafe dich!» Judas 1:9

Ellen G. White erhielt deutlicheres Licht über Mose und beschrieb es detaillierter:

„Mose kam in das Reich des Todes, aber er blieb nicht lange in der Gruft; Christus selbst rief ihn heraus zu neuem Leben. Satan, der Betrüger, hatte den Leib Moses seiner Sünde wegen beansprucht; aber Christus, der Heiland, nahm ihn aus dem Grabe zu sich. Mose war auf dem Verklärungsberg Zeuge von Christi Sieg über Sünde und Tod; er war ein Sinnbild für alle, die bei der Auferstehung der Gerechten aus den Gräbern hervorgehen werden.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 415

Wie wir erfahren dürfen, wurde Mose von Herr Jesus auferweckt und fuhr mit ihm gen Himmel.

Es steht geschrieben:

Und die Gräber öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf und gingen aus den Gräbern hervor nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen. Matthäus 27:52-53

Darum heißt es: «Er ist aufgefahren zur Höhe, hat Gefangene gemacht und den Menschen Gaben gegeben.» Epheser 4:8

Ellen G. White erhielt deutlicheres Licht und beschrieb es detaillierter:

„… jene, die bei der Auferstehung Christi aus dem Grab kamen, wurden zum ewigen Leben auferweckt. Sie waren die „Schar der Gefangenen“, die mit ihm in den Himmel auffuhren (siehe Epheser 4,8) — als Trophäen seines Sieges über den Tod und das Grab … Diese Auferweckten gingen in die Stadt [Jerusalem] und erschienen dort vielen Leuten. Sie sagten: „Christus ist von den Toten auferstanden und mit ihm sind auch wir auferweckt worden.“ Einige erschraken bei ihrem Anblick.

Doch sie waren der unwiderlegbare Beweis nicht nur für ihre eigene Auferweckung, sondern auch für die des gekreuzigten Erlösers. … Die mit Christus Auferstandenen wurden dem himmlischen Universum als Siegestrophäen vorgestellt. Sie waren Kostproben der Auferweckung aller, die Jesus Christus als ihren persönlichen Heiland annehmen und ihm vertrauen. Sie waren ein Symbol für die Auferstehung der Gerechten.

Dieselbe Kraft, die Christus von den Toten auferweckte, wird seine Gemeinde — als seine Braut — auferwecken und mit ihm verherrlichen „über alle Macht, Herrschaft und alles, was sonst einen Namen hat, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen“ und den himmlischen Höfen. Epheser 1,19-21 … Als Christus [zum Himmel] aufsteigt, während er noch seine Jünger segnet, umringt ihn ein Engelheer wie eine Wolke.

Christus nimmt die „Schar der Gefangenen“ als Siegesbeute mit. Er will sie selbst dem Vater als die „Erstlinge“ der Entschlafenen bringen und sie ihm als Garantie dafür präsentieren, dass er der Sieger über den Tod und das Grab ist. Manuskript 115, 1897.“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 295

Wie wir erfahren dürfen, wurden bei der Auferstehung Jesu Menschen auferweckt, die mit Jesus in den Himmel fuhren.

Es steht geschrieben:

Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elia, die redeten mit ihm. Matthäus 17:3 

Ellen G. White schrieb zu diesem Wunder:

„Als Christus seine Jünger bat, für sich und ihn zu beten und sie dann zurückließ, wählte er drei von ihnen aus — Petrus, Jakobus und Johannes — und ging mit ihnen noch tiefer in die Abgeschiedenheit des Gartens hinein. Siehe Markus 14,32.33. Diese drei Jünger hatten seine Verklärung miterlebt. Sie hatten die Besucher aus dem Himmel gesehen, — Mose und Elia — wie sie mit Jesus [über sein Lebensende in Jerusalem] sprachen. Siehe Lukas 9,28-31. Christus wollte auch jetzt gern mit ihnen zusammen sein …“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 273

„Mose war auf dem Verklärungsberg Zeuge von Christi Sieg über Sünde und Tod; er war ein Sinnbild für alle, die bei der Auferstehung der Gerechten aus den Gräbern hervorgehen werden. 

Elia, der verklärt wurde, ohne den Tod gesehen zu haben, war das Vorbild derer, die bei Christi Wiederkunft auf Erden leben und „verwandelt werden; und dasselbe plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune“ (1.Korinther 15,51.52), wenn „dies Verwesliche wird anziehen die Unverweslichkeit“. 1.Korinther 15,54.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 415

Mose und Elia erschienen dem Herrn Jesus in ihrer weißen und leuchtenden Kleidung. Warum? Weil sie vom Himmel gesandt wurden.

Wie wir uns selbst überzeugen dürfen, berichtet die heilige Schrift nur über wenige entrückte und auferstandene Menschen und zwar über Henoch, der zu Gott entrückt wurde, dann über Mose, der von Jesus auferweckt wurde und mit ihm gen Himmel fuhr, über Elia, der vor den Augen seines Nachfolgers Elisa mit dem himmlischen Boten gen Himmel fuhr und dann noch die mit Christus auferstanden, die mit Jesus vor den Augen der Apostel zu Gott entrückten wurden.

Die heilige Schrift nennt an keiner Stelle etwas über einen Menschen geschweige Boten namens Moroni. Diesen Boten und den Namen findet man allein im Buch „Das Buch Mormon“.

In der ganzen heiligen Schrift ist NICHTS vom Menschen oder Boten Moroni zu lesen.

Von einem Menschen namens Moroni schreibt auch die Prophetin Ellen G. White nirgends etwas.

Kann Moroni demnach von Gott gesandt sein?

NEIN

Moroni ist nicht von Gott, sondern vom Teufel!

Das dieser Bote Satan selbst oder einer der abgefallenen Boten/Engel war, kann man anhand der heiligen Schrift erfahren. Wie? Gott berief und sandte immer nur ein und denselben Boten, um den sündigen Menschen seine Absichten mitzuteilen.

Gott sandte immer nur einen Boten!

Wen berief und sandte Gott immer zu seinen Erwählten?

Wie schon davor geschrieben, berief Gott nur einen und sandte Gott immer wieder einen bestimmten himmlischen Boten, um seinen Erwählten irdischen Boten und sündigen Menschen seine Absichten mitzuteilen.

Es steht geschrieben.

Es begab sich aber, als ich, Daniel, das Gesicht sah und es zu verstehen suchte, siehe, da stand es vor mir wie die Gestalt eines Mannes. Und ich hörte vom Ulai her eine Menschenstimme, welche rief und sprach: Gabriel, erkläre diesem das Gesicht! Daniel 8:15-16

Während ich noch redete und betete und meine Sünde und die Sünde meines Volkes bekannte und meine Bitte für den heiligen Berg meines Gottes vor JHWH, meinem Gott, geltend machte, ja, während ich noch mein Gebet sprach, flog eilends daher der Mann Gabriel, den ich anfangs im Gesichte gesehen hatte, und berührte mich um die Zeit des Abendopfers. Daniel 9:20-21

11 Da erschien ihm ein Engel JHWH´s, stehend zur Rechten des Räucheraltars. 12 Und Zacharias erschrak, als er ihn sah, und Furcht überfiel ihn. 19 Und der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und bin gesandt, mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen. Lukas 1:11-12+19

Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt Galiläas namens Nazareth gesandt zu einer Jungfrau, die verlobt war mit einem Manne namens Joseph, vom Hause Davids; und der Name der Jungfrau war Maria. Und der Engel kam zu ihr herein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadigte! JHWH ist mit dir, du Gesegnete unter den Frauen! Lukas 1:26-28

Ellen G. White schrieb dazu folgendes:

Gott berief nur Gabriel, seine Absichten sündhaften Menschen zu offenbaren!

„Die Worte des Engels: „Ich bin Gabriel, der vor Gott steht“, zeigen, daß er in den himmlischen Höfen eine hohe Stellung innehat. Als er mit einer Botschaft zu Daniel kam, sagte er: „Es ist keiner, der mir hilft gegen jene, außer eurem Engelfürsten Michael [Christus].“ Daniel 10,21. Von Gabriel spricht der Heiland in der Offenbarung, indem er sagt: „Er [Christus] hat sie durch seinen Engel gesandt und gedeutet seinem Knecht Johannes.“ Offenbarung 1,1. Und Johannes gegenüber erklärte der Engel: „Ich bin dein Mitknecht und deiner Brüder, der Propheten.“ Offenbarung 22,9. Welch ein wunderbarer Gedanke — der Engel, der dem Sohn Gottes an Ansehen am nächsten steht, ist es, der berufen wurde, Gottes Absichten sündhaften Menschen zu offenbaren!“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 79-80

Am Auferstehungstag sandte Gott Gabriel zum Grab seines Sohnes Jesus.

„Der Engel kam zur Gruft, rollte den Stein weg, als wäre es ein Kiesel, und setzte sich darauf. Siehe V. 2. Das Licht des Himmels umschloss die Grabhöhle und der ganze Himmel wurde von der Herrlichkeit vieler Engel erleuchtet. Dann hörte man Gabriels Stimme: „Dein Vater ruft dich, komm heraus!“ Und Jesus verließ das Grab mit den Schritten eines mächtigen Siegers.“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 292

Gott sandte Gabriel, um seinen geliebten Sohn Jesus zu stärken.

„In dieser äußersten Krise, als ihm die Sündenlast der Welt das Herz und die Seele zerreißt, wird Gabriel gesandt, der ihn stärken soll. Siehe Lukas 22,43. Und während der Engel seinen geschwächten Körper stützt, nimmt Christus den bitteren Kelch an und erklärt sich bereit, ihn auszutrinken.“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 274

Wie wir anhand von Daniel 8:15-16, Daniel 9:20-21, Lukas 1:11-12+19, Lukas 1:26-28 und den Schiften von Ellen G. White erfahren dürfen, sind sie sich vollkommen einig. Gott berief und sandte – ebenso auch sein Sohn Jesus – immer wieder denselben Boten zu ihrem Volk.

Gabriel und keinen anderen!

Daran dürfen wir erkennen, dass Satan diesen Menschen namens Joseph Smith verführte, um das Volk erneut durch falsches Evangelium namens „Das Buch Mormon“ zu vergiften, zu verführen und in den großen Omega Abfall zu führen. Durch das Buch Mormon geht das Volk, wie durch viele andere falsche angebliche heilige Bücher, über die Lehre Christi hinaus und hat den Vater und den Sohn nicht! (anh. 2.Johannes 1:9)

Gott oder sein Sohn würden keinen anderen Boten senden, als den von Gott berufenen und erwählten Boten Gabriel, den Gott und sein Sohn Jesus immer senden, um den Menschen den Willen Gottes zu offenbaren.

Dieses Durcheinander, Mal diesen und ein anderes Mal einen anderen zu senden kommt nur von Satan. Warum? Weil Satan verwirrt und nicht Gott. Deshalb gab Gott den Menschen die heilige Schrift, um seinen Gott, den Sohn des einen Gottes, ihr Erlösungsplan, Gottes Willen und seinen größten Feind Satan zu erkennen und damit der Mensch erfährt, wie man sich gegen seinen Feind wehren und auf wen er im Kampf gegen den Feind bauen kann.

Aus diesem Grund hat Gott den Menschen auch den vom ihm berufenen und zu den Menschen gesandten Boten und dessen Namen Gabriel offenbart, damit der Mensch daran prüfen und erkennen kann, ob der Bote von Gott oder von Satan kommt.

Wenn Joseph Smith die heilige Schrift studiert und geprüft hätte, würde er erkennen, dass er von Satan verführt wurde, weil Gott ihm gar nicht erscheinen konnte, da kein Mensch, außer Jesus, Gott sehen und hören kann.

Diese Schwierigkeit haben auch all seine Nachfolger (Mormonen, die sich heute Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage), die ebenso wie Joseph Smith nicht erkennen können, dass kein Mensch Gott sehen und hören kann. Denn wenn sie in Wahrheit gegründet wären, würden sie die Wahrheit befragen, all den falschen Lehren und dem widergöttlichen Buch namens „Das Buch Mormon“ nicht folgen und ihre Nächsten durch die Verkündung dieser Lügen irreführen.

Wenn Joseph Smith dies erkannt hätte, würde er nicht mehr so leichtgläubig alles Hörbare und Sichtbare annehmen und alles im Licht offenbarte als Gottes Wahrheit ansehen, sondern durch das aus der heiligen Schrift erlernte akribisch prüfen.

Denn es steht geschrieben:

Und das ist kein Wunder, denn der Satan selbst verkleidet sich in einen Engel des Lichts. 2.Korinther 11:14 

Wie wir sehen, sagt die heilige Schrift klar und deutlich, dass Satan selbst sich als ein Engel des Lichts verkleidet. Es steht verkleidet und nicht dass er es wäre. Wer sich als etwas verkleidet, der gibt sich für etwas aus, was er nicht ist.

Satan erschien auch damals Jesus als ein Bote/Engel des Lichts, um Jesus in Sünde zu stürzen, als er vorgab im Auftrag Gottes Jesus das Ende seines Fastens zu verkünden. Doch Jesus erkannte ihn an seiner Lüge, als er Jesus sagte: „Bist du Gottes Sohn, so sage zu diesem Stein, dass er Brot werde.“ Denn wenn dieser Bote vom Himmel wäre, hätte er nicht zweifelnd gesagt „Bist du Gottes, so sage“, sondern er wüsste, dass Jesus der Sohn Gottes ist und würde ihn mit solchen zweifelnden Worten nicht versuchen.

Wenn einem Menschen jemand erscheint und sich für Gott oder seinen Sohn Jesus oder einen von Gott gesandten Boten ausgibt, heißt es nicht, dass er es auch wäre. Deshalb ist es soooooooo wichtig die heilige Schrift durch den Geist Gottes zu studieren und zu erkennen, weil man sonst wie Joseph Smith von Satan überrumpelt und verführt wird.

Satan passt seine Verführungen und Offenbarungen an die momentane Weisheit und Situation des Menschen an. Er ist für den sterblichen Menschen viel zu weise und viel zu mächtig. Wenn der Mensch nur begreifen könnte, wie mächtig sein Feind und wie sehr er deshalb von Gott abhängig ist.

Kann nach all den Beweisen das Buch Mormon von Gott sein?

NEIN

Das Buch Mormon ist nicht von Gott, sondern von Satan!

Aus diesem Grund ist das Buch Mormon auch voll mit falschen Lehren und Widersprüchen, weil Satan Wahrheit mit subtilen Lügen vermischt.

Das Buch Mormon ist nur ein weiteres Mittel von sehr vielen, wodurch Satan den weltweiten großen Omega Abfall über diese Welt brachte.

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