Beitrag zuletzt aktualisiert am 30.12.2021
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Ein Sonntagsgesetz wird die USA erlassen!

Weichen für das Sonntagsgesetz wurden schon sehr früh gelegt.

Am 7. März 321 n. Chr. erklärte Konstantin der Große den Sonntag (den ersten Tag) per Gesetz zum Feiertag. Damit setzte Konstantin per Sonntagsgesetz den Sonntag ein. Im Jahr 1888 wurde (in diesem Beitrag zu lesen) ebenso ein Sonntagsgesetz vorgelegt.

Zu diesem Thema auch diese Beiträge:

Die Römisch-Katholische-Kirche änderte den Sabbat zum Sonntag!

Ein Sonntagsgesetz werden Satan und seine Regierung, wie im Jahre 1888, auch per Gesetz erlassen und die ganze Welt dazu zwingen es zu befolgen.

Malzeichen des Tieres, Bild des Tieres und die Zahl 666!
Satan wird zur Sonntagsheiligung (Malzeichen des Tieres) zwingen!
Der Sonntagsgesetzgebung verständig begegnen.

Warum wurde 1888 das Sonntagsgesetz nicht verabschiedet?

Im Jahre 1888 sandte Gott eine wichtige Botschaft!

Hätte das Volk die von Gott, durch A. T. Jones und E. J. Waggoner gesandte Botschaft, die Lehre der Gerechtigkeit angenommen und durch die Gerechtigkeit Christi aufgehört zu sündigen, abgenommen, ausgelebt und von neuem aus Geist geboren worden, dann wäre das Sonntagsgesetz – das Malzeichen des Tieres – an die Welt ergangen, der Spätregen, also der heilige Geist völlig über sie ausgegossen worden, der hätte den lauten Ruf veranlasst, das Volk für die Ewigkeit versiegelt, für die letzten sieben Plagen vorbereitet und Gott hätte die letzten sieben Plagen über die Gottlosen und Gesetzlosen ausgegossen.

Da das Volk aber die von Gott, dem geliebten himmlischen Vater gesandten Botschaften durch die Boten A. T. Jones und E. J. Waggoner nicht annahm und deshalb den Spätregen nicht erhielt, musste das Sonntagsgesetz vereitelt werden, weil das Volk auf die große Prüfung, das Sonntagsgesetz, durch den Spätregen nicht vorbereitet werden konnte.

Wie sah das Sonntagsgesetz von 1888 aus?

Im Jahre 1888 wurde eine Gesetzesvorlage für ein Sonntagsgesetz vorgelegt und fast wäre es zum Erlass eines Sonntagsgesetzes gekommen, wenn die damaligen Adventisten die Botschaft von A. T. Jones und E. J. Waggoner angenommen und zu ihrem Leben gemacht hätten.

„Der beantragte religiöse Zusatz zur nationalen Verfassung, welcher von Senator Blair beim Senat der Vereinigten Staaten eingebracht wurde, ist nicht der einzige Versuch, der gerade jetzt gemacht wird, um den Kongress in religiöse Fragen zu verwickeln. Der beantragte Zusatz zur Verfassung wurde am 25. Mai 1888 eingebracht, doch bereits am 21. Mai 1888 hatte derselbe Senator die folgende Gesetzesvorlage eingebracht, die zweimal verlesen und dem Ausschuss für Erziehung und Arbeit überwiesen wurde.“

50. Kongress, erste Sitzung – S. 2983

Eine Gesetzesvorlage, um dem Volk den Genuss des ersten Tages der Woche, allgemein als der Tag des Herrn bekannt, als eines Ruhetages zu sichern, und seine Beobachtung als eines Tages religiöser Anbetung zu fördern.

Es sei vom Senat und Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten von Amerika in versammeltem Kongress verfügt:

S e k t i o n 1.

Keine Person oder Gesellschaft, noch der Vertreter, Diener oder Angestellte irgendeiner Person oder Gesellschaft soll irgendein weltliches Werk, eine Arbeit oder ein Geschäft – ausgenommen Werke der Notwendigkeit, Barmherzigkeit oder Nächstenliebe – verrichten, wodurch andere möglicherweise gestört werden können.

Auch soll sich am ersten Wochentag, allgemein als Tag des Herrn bekannt, oder während eines Teils desselben, niemand in irgendein Gebiet, Distrikt, auf einem Fahrzeug oder an solchen Orten befinden, die der ausschließlichen Gerichtsbarkeit der Vereinigten Staaten unterworfen sind, bzw. sich an Spielen jeder Art oder an einer Unterhaltung oder Erholung, wodurch andere möglicherweise gestört werden könnten, beteiligen.

Auch soll es für keine Person oder Gesellschaft gesetzlich erlaubt sein, für Arbeit oder Dienst, die in Verletzung dieser Sektion verrichtet oder geleistet werden, Bezahlung anzunehmen.

S e k t i o n 2.

Während jedes Teils des ersten Wochentags sollen in Friedenszeiten keinerlei Post oder Postgegenstände über irgendwelche Land-Post-Strecken befördert, noch sollen irgendwelche Postgegenstände eingesammelt, sortiert, bearbeitet oder abgeliefert werden.

Nur mit dem Vorbehalt, dass, wenn sich irgendein Brief auf das Werk der Notwendigkeit oder Barmherzigkeit bezieht, oder die Gesundheit, das Leben oder den Tod einer Person betrifft, und dieser Sachverhalt auf der Vorderseite des Briefumschlags, worin derselbe enthalten ist, deutlich vermerkt wird, der Generalpostminister für die Beförderung eines solchen Briefes Vorkehrung treffen soll.

S e k t i o n 3.

Ferner soll der Handel zwischen den Staaten und mit den Indianerstämmen (da er kein Werk der Notwendigkeit, Barmherzigkeit oder Nächstenliebe ist) durch die Beförderung von Personen oder Eigentum zu Lande oder zu Wasser in solcher Weise, die geeignet ist, Leute im Genuss des ersten Wochentages, oder eines Teils davon, als eines Tages der Ruhe von Arbeit (da besagter Handel eben kein Werk der Notwendigkeit, Barmherzigkeit oder Nächstenliebe ist), oder seine Feier als eines Tages religiöser Andacht, zu beeinträchtigen oder zu stören, hierdurch verboten sein.

Und jede Person oder Gesellschaft, oder der Vertreter, Diener oder Angestellte irgendeiner Person oder Gesellschaft, die diese Sektion absichtlich verletzen werden, sollen mit einer Geldstrafe von nicht weniger als 10$ und nicht mehr als 1.000$ belegt werden, und keine Dienstleistung, die durch einen solchen Handel verrichtet wird, soll gesetzlich gültig, noch eine Vergütung dafür zu erlangen oder zu zahlen sein.

S e k t i o n 4.

Am ersten Tag der Woche sollen alle Arten von militärischen Übungen, Musterungen und Paraden zu Land und zu Wasser mit Land- und Seesoldaten, Matrosen oder Kadetten der Vereinigten Staaten, außerhalb der Zeit des wirklichen Dienstes oder der unmittelbaren Vorbereitung darauf (ausgenommen sind Versammlungen zum Zweck der schuldigen und ordnungsgemäßen Beobachtung religiösen Gottesdienstes) hierdurch verboten sein.

Und es soll am Tag des Herrn keinerlei unnötige Arbeit im militärischen- oder Seedienst der Vereinigten Staaten geleistet oder verrichtet werden.

S e k t i o n 5.

Es soll ungesetzlich sein, in irgendeiner Weise für die Verletzung der Bestimmung dieser Akte geleisteten Dienst oder verrichtete Arbeit oder die Beförderung von Personen oder Eigentum in irgendeiner Weise Bezahlung oder Lohn anzunehmen. Auch soll keinerlei gerichtliches Verfahren für dessen Erlangung anhängig gemacht werden können, und wenn doch in solcher Weise bezahlt, soll diese von demjenigen zurückgefordert werden können, der zuerst darum klagt.

S e k t i o n 6.

Hingegen soll Arbeit oder Dienst, verrichtet oder geleistet am ersten Wochentag in Folge von Unfall, Unglück oder unvermeidlichem Aufenthalt, wodurch die regelmäßigen Verbindungen auf Poststraßen und Transportstrecken unterbrochen wurden, ferner zur Instandhaltung von dem Verderb oder der Beschädigung ausgesetztem Eigentum und der regelrechten und notwendigen Beförderung und Ablieferung von Nahrungsmitteln in einem gesundheitsförderlichen Zustand,

und solche Beförderung für kurze Entfernungen, von einem Staat, Distrikt oder Gebiet in einen anderen Staat, Distrikt oder Gebiet, wie es durch Lokalgesetze als notwendig für das allgemeine Beste erklärt wird, nicht als Verletzung dieser Akte angesehen, sondern vielmehr dahin aufgefasst werden, während des ersten Wochentages dem ganzen Volk soweit wie möglich Ruhe von jeder Arbeit sowie Gelegenheit zu seiner geistigen und sittlichen Fortbildung nebst der religiösen Beobachtung des Sabbattags zu gewährleisten.“

Schon die erste Sektion dieser Gesetzesvorlage widerspricht dem Wort Christi. Indem sie die Beobachtung des Tages des HERRN befiehlt, fordert sie von den Menschen, dem Kaiser zu geben, was doch des Herrn ist. Christus dagegen hat gesagt: „So gebt dem K a i s e r, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ Matthäus 22,21 Das, was des HERRN ist, soll nicht dem Kaiser, sondern dem HERRN gegeben werden.

Nun bedeutet der Kaiser die Staatsregierung, deswegen sollen wir der Staatsregierung nicht das geben, was des HERRN ist. Mit dem, was des HERRN ist, hat der Kaiser nichts zu tun. Folglich kann keine Staatsregierung in ihrer gesetzgebenden Zuständigkeit mit dem Tag des HERRN von Rechts wegen jemals etwas zu tun haben. Indem nun Senator Blairs Gesetzesvorlage über das, was den HERRN angeht, Gesetze erlässt, erhebt sie sich ganz offenkundig gegen Christi Worte und ist daher antichristlich.

Auch erklärt diese Sektion: „Am ersten Tag der Woche“ oder während irgendeines Teils davon soll keine Person irgendein Werk tun, noch „sich an Spielen irgendwelcher Art oder an einer Unterhaltung oder Erholung, wodurch andere möglicherweise gestört werden könnten, beteiligen.“

Dies stellt es ganz und gar dem Mitmenschen anheim, ob das, was jemand tut, ihn stört oder nicht. Und das heißt einfach, jedermanns Tun und Lassen am Sonntag der Lust oder Laune seines Mitmenschen zu überlassen. Und, wie jeder weiß, gehört nur eine Kleinigkeit dazu, einen Menschen in den Augen eines solchen, der einen Groll oder ein Vorurteil gegen ihn hat, zu einem Übertreter zu stempeln.

Bei der Staatssonntagsversammlung in Illinois 1888 (am 20. und 21. November) hielt Dr. R.O. Post aus Springfield eine Rede über das Thema „Sonntagserholung“, worin er die folgende Regel über den Gegenstand niederlegte:

„Es gibt keinerlei Erholung, die außerhalb des Heims oder des Heiligtums am Sonntag angemessen oder von Nutzen sein könnte.“

Nun lasse man nur einmal ein solches Gesetz, wie es in dieser Gesetzesvorlage Senator Blairs verkörpert ist, an einem Ort gültig sein, wo Dr. R.O. Post sich befindet, und jede Art von Erholung außerhalb des Hauses oder des Heiligtums würde ihn ganz sicher stören, und der Ärmste, der sich an der Erholung beteiligt, könnte verhaftet und gerichtlich verfolgt werden. Aber, so mag man einwenden: Kein Richter oder keine Geschworenenversammlung würde eine solche gerichtliche Verfolgung jemals aufrechterhalten …

„Keine Person soll sich an irgendeinem Platz eines Verhaltens schuldig machen, das geeignet sein könnte, vorübergehenden oder auf der öffentlichen Landstraße oder auf daran angrenzenden Grund und Boden befindlichen Personen irgendein Ärgernis zu geben.“

Es ist leicht einzusehen, dass der Grundgedanke in dieser Bestimmung gleichbedeutend mit demjenigen der Klausel in der ersten Sektion des Blair’schen Gesetzentwurfs ist, welcher irgendetwas, was zur Störung anderer dienen könnte, verbietet.“
Alonzo T. Jones, Staatsregierung und Religion, S. 59-62

„In einem vorhergehenden Kapitel haben wir den Blair’schen nationalen Sonntagsgesetzentwurf im Wortlaut angeführt und einige seiner Bestimmungen besprochen. Wie wir gesehen haben, wird sein Zweck deutlich dahingehend erklärt, dem gesamten Volk am Tag des Herrn Ruhe zu sichern und „seine Beobachtung als eines Tages der gottesdienstlichen Verehrung zu fördern“.

Und überhaupt ist alles und jedes im Gesetzentwurf darauf angelegt, soweit wie möglich, die Beobachtung des Sabbats als eines Tages der göttlichen Verehrung zu sichern. Dies ist die Absicht der Vorlage. Was ist nun die Absicht derer, die so eifrig daran arbeiten, damit diese Gesetzeskraft erlangt?

Am 8. November 1887 wurde in Elgin, Illinois, eine Tagung abgehalten, die von den Mitgliedern der Elginer Gesellschaft kongregationalistischer Geistlicher und Gemeinden einberufen worden war, um die vorherrschende Entheiligung des Sabbats und deren Abhilfe zu erwägen. In jener Zusammenkunft sagte Dr. Everts aus Chicago:

„Dieser Tag ist zur göttlichen Verehrung und für die Vorbereitung auf ein anderes Leben abgesondert. Er ist der Prüfstein aller Religion.“

Dies zeigt deutlich, dass der Zweck derer, die für Sonntagsgesetze wirken, ganz und gar ein religiöser ist, und dass sie bestrebt sind, sich die Staatsgewalt zur Förderung ihrer Ziele zu sichern.“
Alonzo T. Jones, Staatsregierung und Religion, S. 81

Die Wirkungen eines Sonntagsgesetzes.

„Wir haben ferner durch ihre eigenen Behauptungen den Nachweis geliefert, dass die von den Nationalreformern festgehaltenen Grundsätze im Wesentlichen päpstlich sind, und dass sie bei Durchführung dieser Grundsätze bewusst Vorschläge machen, die den Geist der Inquisition verraten.

Jedoch brauchen wir nicht bei den Prinzipien oder der Logik des Falles stehen zu bleiben. Wir haben ausreichend Tatsachen zur Verfügung, die beweisen, dass dies die einzige Wirkung solcher Sonntagsgesetze ist, wie diese Leute sie fordern und wie sie in dem Blair’schen Sonntagsgesetzentwurf verkörpert sind.

Der Staat Arkansas hatte im Jahre 1885 Sonntagsgesetze mit folgendem Wortlaut:

S e k t i o n 1 8 8 3

Jede Person, die am Sabbat oder Sonntag arbeitend gefunden oder welche ihren Lehrling oder Diener nötigen wird zu arbeiten oder irgend einen anderen Dienst zu verrichten, als die gewöhnlichen häuslichen Pflichten oder solche der Notwendigkeit, Bequemlichkeit oder Nächstenliebe, soll im Falle der Überführung mit einem Dollar für jeden einzelnen Überführungsfall bestraft werden.

S e k t i o n 1 8 8 4

Jeder Lehrling oder Diener, der am Sonntag zu arbeiten gezwungen wird, soll seinem Herrn als besonderen Übertretungsfall angerechnet werden.

S e k t i o n 1 8 8 5

Die Bestimmungen dieses Gesetzes sollen auf Dampfbooten und anderen die Gewässer der Staaten befahrenden Schiffe keine Anwendung finden, noch auf solche Werkstätten und Fabriken, die in beständiger Tätigkeit erhalten werden müssen.

S e k t i o n 1 8 8 6

Personen, welche als Mitglieder irgend einer religiösen Gesellschaft irgend einen anderen Tag der Woche als den christlichen Sabbat, oder Sonntag, als ihren Sabbat beobachten, sollen den Strafbestimmungen dieser Akte (dem Sonntagsgesetz) nicht unterworfen sein, wenn sie einen Tag unter sieben, in Übereinstimmung mit dem Glauben und der Sitte ihrer Kirche oder Gesellschaft beobachten….

„Herr Vorsitzender: Ihr Komitee für Gerichtswesen, dem der Senatsentwurf Nr. 70, ein Entwurf zur Verhütung des Sabbatbrechens, weitergeleitet wurde, bittet um die Erlaubnis zu berichten, dass es den Entwurf in Erwägung gezogen hat und weist denselben hiermit zurück mit der Empfehlung, ihn ohne Änderungsvorschlag annehmen zu wollen.
Thornburgh, Vorsitzender.“

… Am 7. März 1885 erhielt die Akte die Genehmigung des Gouverneurs, Simon P. Hughes.

Man beachte nun wohl, dass der Zweck dieser Bewegung angeblich der war, die Wirtschaften am Sonntag zu schließen, und dass das wirklich der Zweck war, soweit wenigstens die Gesetzgeber ihn verstanden, geht deutlich aus der sowohl im Senat als auch im Hause selbst stattgefundenen Beratung über die Vorlage hervor. Nachdem jedoch die Akte einmal durchgesetzt und in die Form eines Gesetzes gekleidet war, wurde auch nicht ein einziges Wirtshaus geschlossen, ja selbst nicht einmal der geringste Versuch wurde hierzu unternommen.

Auch nicht ein einziger Wirtshausbetreiber wurde angeklagt. Und auch in Little Rock selbst hielten die Gastwirtschaften während der ganzen Legislatursitzung von 1887, als das Gesetz in voller Kraft bestand, bis zu der Zeit der Wiederherstellung der Ausnahmeklausel, ihre Türen weit geöffnet und betrieben ihr Geschäft genauso wie vor Genehmigung der Akte, ohne auch nur einen Versuch zur Verheimlichung zu machen.

Doch soweit wir auf Grund sorgfältiger Nachforschungen in Erfahrung bringen konnten, ist das Gesetz vielmehr seit seiner Annahme zu keinem anderen Zweck gebraucht worden, als friedliebende Staatsbürger zu bestrafen, die den siebenten Tag als ihren Sabbat feierten, und ihr ihnen von Gott verliehenes Recht, am Sonntag zu arbeiten, ausübten.

1. Fall

J.W. Scoles

Ältester J.W. Scoles, ein Prediger, wurde wegen Anstrich des Gemeindehauses angeklagt.

Die Großgeschworenen von Washington County klagen, im Namen und Kraft der Autorität des Staates Arkansas, J.W. Scoles an, die Straftat des Sabbatbrechens begangen zu haben: Nämlich, besagter J.W. Scoles hat am Sonntag, den 26. April 1885 im zuvor benannten Bezirk und Staat in ungesetzlicher Weise, entgegen dem Frieden und der Würde des Staates Arkansas, Arbeit verrichtet, und zwar eine solche, die mit den gewöhnlichen häuslichen Pflichten oder solchen der täglichen Notdurft, Bequemlichkeit oder Nächstenliebe nichts zu tun hatte.

2. Fall

Allen Meeks, Star of the West, Arkansas

Herr Meeks war zum Julitermin des Kreisgerichts angeklagt, und zwar wegen Sabbatverletzung. Im November 1885 wurde er verhaftet und für sein Erscheinen im Januar unter 500$ Bürgschaft gehalten. Das Vergehen, weswegen er angeklagt war, bestand im Kartoffelpflanzen am Sonntag im März 1885. Das Feld war in der Nähe von Herrn Meeks Haus und es lag 4 km von jedem öffentlichen Verkehrsweg oder Lokal zur Abhaltung des Gottesdienstes entfernt.

An jenem Tage kam Herr La Fever mit seiner Frau, um Herrn Meeks in seinem Haus zu besuchen, dabei trafen sie ihn beim Kartoffelpflanzen an. Herr Meeks beendete seine Arbeit und widmete den Rest des Tages seinem Besuch. Herr La Fever zeigte Herrn Meeks später bei den Großgeschworenen an, und demzufolge wurde Letzterer angeklagt.

3. Fall

Joe McCoy, Magnet Cove, Arkansas

Herr McCoy zog im Jahre 1873 von Louisville, Kentucky, nach Arkansas.

1885, im Augusttermin des Kreisgerichts in Hot Spring County, wurde er auf die freiwillige Aussage eines gewissen Herrn Thomas Garrett wegen Sabbatverletzung angeklagt. Das betreffende Vergehen, weswegen er beschuldigt wurde, lautete: Pflügen am Sonntag. Zeuge war Herr Weatherford, ein Mitglied der Methodistenkirche. Die Arbeit war etwa 1 km von irgendeiner öffentlichen Straße entfernt und gänzlich abgelegen von jedem dem öffentlichen Gottesdienst gewidmeten Ort, erfolgt.

4. Fall

J.L. Shockey, Malvern, Arkansas

Mitte April 1885 war Herr Shockey Sonntags auf seinem Feld am Pflügen. Es lag rund 3 km von irgendwelchem Platz öffentlichen Gottesdienstes entfernt und gänzlich außer Sichtweite jeder Andachtsstätte. Er wurde von D.B. Sims und E.B. Fitshugh beobachtet. Er wurde von Anthony Wallace, einem Mitglied der Baptistenkirche den Großgeschworenen angezeigt.

5. Fall

James Pool

James M. Pool, ein Siebenten-Tags-Adventist, war wegen Sabbatverletzung beim Herbsttermin des Kreisgerichts, abgehalten zu Fayetteville, beginnend am ersten Montag im September 1885 angeklagt. Er verzichtete auf sein Recht auf ein Verhör vor Geschworenen. Der einzige Zeuge in dem Falle war J. W. Cooper. Cooper war ein Mitglied der Presbyterianer Kirche und gab vor, geheiligt zu sein.

Er kam am Sonntagmorgen zu Pools Haus, um Tabak zu kaufen und fand Pool in seinem Garten beim Hacken; so bezeugt vor Gericht unter Vorsitz von Richter Pittman. Der Richter hielt die Anklage aufrecht, erklärte Pool für schuldig. Er verurteilte Pool zu einem Bußgeld um einen Dollar und den Verfahrenskosten, zusammen ein Betrag von 30,90$.“

Alonzo T. Jones, Staatsregierung und Religion, S. 98-104

James Pool wurde wegen Hacken im Garten, der Übertretung des Sonntagsgesetzes angeklagt, doch der Zeuge, der am Sonntag Tabak kaufen wollte, blieb frei.

Es gibt in diesem Buch noch mehrere Fälle, die die Folgen des Sonntagsgesetzes aufzeigen und dass es dabei nicht um Sonntagsübertretung, sondern um Bestrafung der Halter des Sabbats geht.

Wie weit ist das Sonntagsgesetz heute?

Nachdem das Sonntagsgesetz im Jahre 1888 abgewendet werden musste, fing die Finsternis an Allianzen für ein neues Sonntaggesetz zu gründen, um den ersten Tag der Woche, den sie auch noch Sabbat nennen – welcher aber doch nicht der wahre heilige und gesegnete Sabbat JHWH´s, des wahren Gottes ist (2.Mose 20:8-11) – die erforderliche Autorität des Papsttums als Malzeichen der Hure Babylon zu verleihen.

Diese Allianzen wären z.b. die Europäische Sonntagsallianz, The Lord’s Day Alliance, Allianz für den Sonntag, um dem Sonntag weltliche Kraft zu verleihen. Die Politik befürwortet und unterstürzt den Sonntag in ihrem Wahlprogramm, regelte die Sonntagsruhe per Gesetz und verführt dadurch unbewusst Menschen zur Sünde. Durch all diese Allianzen, Befürwortungen und Unterstützen legten die Menschen weichen für das zukünftige Sonntagsgesetz.

Und damit die Verwirrung noch perfekter wird, die Hure Babylon ihren Sonntag und ihr zukünftiges Sonntaggesetz belegen kann, sorgte Satan durch seine Kirche (Hure Babylon – Papsttum – Ökumene – Töchter der Hure) für eine Veränderung des Kalenders.

Vor 1976 begann die Woche mit Sonntag!
Ab 1976 begann die Woche mit Montag!

Kalender vor der Kalenderänderung bis zum Jahr 1976:

Kalender-bis-1976

Kalender nach der Kalenderänderung ab dem Jahr 1976:

Kalender-nach-1976

Deshalb ist der Mittwoch nicht mehr die Mitte der Woche!

Mittwoch ist die Mitte der Woche, wenn der Samstag der Sabbat ist

Man kann anhand der oberen Kalender, aber auch anhand der Kalender der letzten Jahre und älterer Kalender sehr gut überprüfen, welcher Tag der siebente Tag war. Es ist egal ob man einen Kalender aus dem Jahre 1870, 1891, 1939 oder 1940 heranzieht. Auf jedem dieser Kalender wird man deutlich erkennen, dass die damalige Woche mit Sonntag (dem ersten Tag der Woche) begann und mit dem Samstag/Sabbat (siebentem Tag der Woche) endete. Seit dieser Veränderung ist der Mittwoch nicht mehr die Mitte der Woche.

Bis zum Jahr 1975 begann die Woche mit dem Sonntag und nach der Kalenderreform begann, ab dem Jahr 1976, die Woche mit dem Montag.

Was bezweckte die Kalenderreform?

Durch die Kalenderreform war nicht mehr der Sabbat (Samstag) der siebente Tag, sondern der Sonntag.

Die Hure Babylon (Papsttum – Ökumene) bestätigt in ihrem wiedergöttlichen Buch Katechismus unter Kurztexte – 2190, dass ihr eingesetzter Sonntag anstelle des biblischen Sabbats (Samstags) getreten ist.

Die Hure Babylon (Papsttum – Ökumene) gibt somit die Änderung des Sabbats von Samstag auf Sonntag öffentlich zu. Ebenso nennt die Hure Babylon (Papsttum – Ökumene) diesen Akt das Malzeichen ihrer Macht. Man muss nur danach suchen und forschen, um fündig zu werden.

Die Römisch-Katholische-Kirche änderte den Sabbat zum Sonntag!
Die Hure Babylon änderte die 10 Gebote Gottes.

Gedenksteine mit den 10 Geboten Gottes mussten in den USA entfernt werden, weil sie laut Gericht verfassungswidrig waren!

Am 10.05.2015 berichtete man, dass der Oberste Gerichtshof des Staates Oklahoma, ein über 6 Fuß hohes Denkmal der 10 Gebote aus Granit vor dem Parlament des Staates, für verfassungswidrig erklärte und deshalb über Nacht abgerissen wurde. Der Mensch bezeugt klar und deutlich seinen Hass gegen Gott, denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

Was sagt Gott, der geliebte himmlische Vater, durch seine Prophetin zur Politik und zum Sonntag?

„Der Herr möchte, daß sein Volk politische Fragen übergehe. Bei diesen Dingen ist Schweigen Beredsamkeit. Christus beruft seine Nachfolger, eins zu sein in den reinen Evangeliumsgrundsätzen, die im Worte Gottes deutlich offenbart sind. Wir können nicht mit Sicherheit unsre Stimme irgendeiner politischen Partei geben; denn wir wissen nicht, für wen wir stimmen. Wir können auch nicht mit Sicherheit an irgendeinem politischen Plan teilnehmen. Wir können denen nicht zu Gefallen wirken, die ihren Einfluß benutzen, um Religionsfreiheit zu unterdrücken und die einen Druck ausüben wollen, um ihre Mitmenschen zu zwingen, den Sonntag als den Ruhetag zu beachten.

Der erste Wochentag ist kein Tag, der geehrt werden sollte; er ist ein falscher Sabbat, und die Glieder der himmlischen Familie können mit Leuten, die diesen Tag erhöhen und Gottes Gesetz übertreten, indem sie seinen Sabbat mit Füßen treten, keine Gemeinschaft haben. Sie können deshalb auch nicht dafür stimmen, daß solche Leute einem Amte vorstehen; wenn sie es tun, werden sie Teilhaber mit ihnen an den Sünden, welche sie auf ihrem Posten begehen.“
Ellen G. White, Diener des Evangeliums (1918), S. 351

„Immer wieder ist Christus gebeten worden, juristische und politische Fragen zu entscheiden. Aber er lehnte es ab, sich in weltliche Angelegenheiten einzumischen. Er wusste, dass es in der politischen Welt boshafte Handlungsweisen und große Tyrannei gab“.— Testimonies for the Church IX, 218.“
Ellen G. White, Testimonies for the Church Vol. 9 (1909), S. 186

Wer unterstützt noch die Erhöhung des ersten Tages, des Sonntages, anstelle des biblischen Sabbats, der von Freitag Sonnenuntergang bis Samstag Sonnenuntergang andauert?

Die Gewerkschaften!

Was sagt Gott, der geliebte himmlische Vater, durch seine Prophetin?

Lesen wir nun, was unser geliebter himmlischer Vater seiner geliebten Prophetin, Ellen G. White, dazu gab:

„Die Gewerkschaften werden zu den Interessenverbänden gehören, durch die über uns eine Trübsalszeit hereinbricht, wie sie noch nie dagewesen ist … Einige wenige werden versuchen, soviel wirtschaftliche Macht wie möglich in die Hände zu bekommen. Darüber hinaus werden sich auch Gewerkschaftsverbände formieren, die alle ausgrenzen, die sich ihren Zielen nicht unterordnen wollen … Die Arbeitergewerkschaften und andere weltliche Verbände können für viele zum Fallstrick werden. Liebe Brüder, laßt euch nicht mit ihnen ein. Sie werden nämlich sehr bald in den Städten die Arbeit unserer Institutionen behindern.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 99

„Sehr bald werden die Arbeitergewerkschaften zu einem alles beherrschenden Einfluss gelangen.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 99

„Seit Jahren bekomme ich besonderes Licht darüber, daß wir unser Werk nicht in Großstädten konzentrieren sollen. Der Aufruhr und das Durcheinander in den Großstädten, das die Aktivitäten der Gewerkschaften und die Streiks hervorrufen, all das wird sich als äußerst hinderlich für unsere Arbeit erweisen.
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 83

„Satan ist emsig in den übervölkerten Großstädten an der Arbeit. Sein Werk ist zu erkennen in dem Durcheinander, den harten Auseinandersetzungen und der Uneinigkeit zwischen Arbeitern und Arbeitgebern sowie der Heuchelei, die sich in den Kirchen breitmacht … Die Lust des Fleisches, die Hoffart der Augen, die offene Selbstsucht, der Mißbrauch der Macht, die Greueltaten und die Gewalt, die angewandt wird, um Menschen zu zwingen, mit Vereinigungen und Gewerkschaften gemeinsame Sache zu machen, wodurch sie sich selbst zu Brennmaterial für das Gerichtsfeuer machen — all das sind Machtmittel satanischer Kräfte.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 98

„Die Gottlosen werden gleichsam wie Bündel zusammengebunden in Konzerne, Gewerkschaften, Vereinigungen. Mit diesen Organisationen sollten wir nichts zu tun haben. Gott, unser Regent, fordert, daß wir uns von der Welt trennen: „Darum gehet aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr …“ 2.Korinther 6,17.

Wenn wir uns dem widersetzen, wenn wir fortfahren, uns mit der Welt zu verbinden und jede Sache von einem weltlichen Standpunkt her betrachten, werden wir zuletzt der Welt gleich werden. Wenn weltliche Klugheit und weltliche Gedanken unser Handeln bestimmen, werden wir nicht auf dem hohen und heiligen Fundament der ewigen Wahrheit stehen können.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 98

Das Tier aus der Erde (USA) legt Weichen für das Sonntagsgesetz!

Die heilige Ehe – bestehend aus Mann und Frau – so wie sie Gott, unser himmlischer Vater erschuf und im Eden einsetzte, wurde durch das Tier aus der Erde (USA) im Jahre 2015 per Gesetz abgeschafft. Dieser Weg wurde durch falsche Toleranz über Jahre hinweg gebahnt, ohne zu erkennen, dass sie durch ihre Gräuel, das Gericht Gottes über sich brachten.

Gott, der geliebte himmlische Vater, erschuf Mann und Frau, damit diese ein Fleisch werden, fruchtbar sind und sich mehren.

So steht es geschrieben:

Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde … 1.Mose 1:27-28

Was hat die „Ehe für alle“ mit dem Sabbat
und dem zukünftigen Sonntagsgesetz zu tun?

Gott, unser himmlischer Vater, erschuf den Sabbat und die Familie, die untrennbar miteinander im Plane Gottes verbunden sind.

Durch das Gesetz, welches in den USA beginnenden seinen Lauf nahm – und welches mehr als 20 Länder übernahmen – wurde das Gesetz Gottes, die Ehe, welches untrennbar mit dem Sabbat verbunden ist, getrennt und abgeschafft.

Ellen G. White bekam von unserem himmlischen Vater folgendes:

Der Sabbat und die Familie wurden beide im Paradies eingesetzt und sind im Plane Gottes untrennbar miteinander verbunden.“
Ellen G. White, Erziehung (1954, S. 217

„Gott nannte nur einen einzigen Grund, warum eine Frau ihren Mann oder ein Mann seine Frau verlassen sollte, nämlich Ehebruch. Lasst uns diesen Grund unter Gebet betrachten. Die Ehe war von der Schöpfung an eine göttliche Verordnung. Die Eheeinrichtung wurde in Eden geschaffen. Der Sabbat des vierten Gebotes wurde in Eden eingeführt, als die Grundsteine der Welt gelegt wurden, als die Morgensterne miteinander sangen und alle Söhne Gottes vor Freude jubelten. Lasset also diese Einrichtung Gottes, die Ehe, so fest vor euch stehen wie den Sabbat des vierten Gebotes!
Ellen G. White, Testimonies on Sexual Behavior, Adultery, and Divorce (1989), S. 159 (eigene Übersetzung

Und was tut die Welt?
Sie tut genau die Gräuel, die Gott ausdrücklich verbot!
Sie setzt die Einrichtungen Gottes außer Kraft!

Es steht geschrieben:

Du sollst bei keiner Mannsperson liegen wie beim Weib; denn das ist ein Greuel. 3.Mose 18:22

Wenn ein Mann bei einer männlichen Person schläft, als wäre es ein Weib, die haben beide einen Greuel getan, und sie sollen unbedingt sterben; ihr Blut sei auf ihnen! 3.Mose 20:13

Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen. Römer 1:26-27

Lesen wir nun, was unser geliebter himmlischer Vater seiner geliebten Prophetin, Ellen G. White, dazu gab:

Gott stimmt nicht Verbindungen zu, die er ausdrücklich verboten hat.“
Ellen G. White, Ein glückliches Heim (2009), S. 37

Dem alleinigen Gott ist all die Homosexualität, Gleichgeschlechtlichkeit, Geschlechtsumwandlung, Transgender, LGBT u. v. a. und alles was Gott verbot und nicht schuf ein Gräuel!

Wegen all diesen und vielen andern Gräueln kommen die Gerichte über dies Welt!

Wie das Tier aus der Erde (USA) Gottes eingesetzte Ehe abschuf, wird es auch den biblischen Sabbat, das vierte Gebot Gottes (2.Mose 20:8-11), welches Gott untrennbar mit der Familie im Paradies einsetzte und von Freitag Sonnenuntergang bis Samstag Sonnenuntergang andauert, durch ein Sonntagsgesetz abschaffen und das Volk zwingen, anstatt des heiligen und gesegneten Sabbats, den unheiligen Sonntag zu halten und zu heiligen, also zur Sünde verführen.

Die gleichgeschlechtliche Ehe öffnete die Tür für die „Ehe für alle“, wodurch die Herzen der Menschen noch mehr abstumpfen und zu noch größeren Sünden verführen. Sie vergrößern und tolerieren ihre und die Gräuel ihrer Nächsten immer mehr und jeder, der ihre Gräuel beim Namen nennt, nämlich als Sünden, wird durch ihre falsche Toleranz bekämpft.

Satan führt, durch seine betrogene Skalen, Stück für Stück seine Religion ein und der Mensch erkennt es nichts!

Da sie Kinder des Ungehorsams sind, tun sie die Werke ihres Vaters und handeln deshalb, wie ihr Vater, gegen Gottes Gesetz.

Lesen wir nun, was unser geliebter himmlischer Vater seiner geliebten Prophetin, Ellen G. White, dazu gab:

„Die größten Feinde des Evangeliums Christi sind die, welche offen und ausdrücklich das Gesetz richten und übel davon reden, welche die Menschen lehren, das ganze Gesetz, nicht nur eins der Gebote, sei es das geringste oder das größte, sondern sämtliche Gebote zu brechen (aufzuheben, zu lösen, seine Verbindlichkeit zu beseitigen) …

Höchst erstaunlich ist es, dass die, welche sich dieser starken Täuschung ergeben haben, wirklich glauben, Christus dadurch zu ehren, dass sie das Gesetz umstoßen, und wähnen, sein Amt zu verherrlichen, während sie seine Lehre vernichten! Ach, sie ehren ihn gerade wie Judas tat, als er sagte: ‚Gegrüßet seist du, Rabbi‘ und küsste ihn. Wohl mag der Herr ebenso billig zu einem jeglichen von ihnen sagen: ‚Verrätst du des Menschen Sohn mit einem Kuss? Matthäus 26,49; Lukas 22,48.

Irgendeinen Teil des Gesetzes auf leichtfertige Weise beiseite zusetzen unter dem Vorwand, sein Evangelium zu fördern, ist nichts anderes, als ihn mit einem Kuss zu verraten, von seinem Blute zu reden und seine Krone wegzunehmen.

In der Tat kann keiner dieser Anschuldigung entgehen, der den Glauben in einer Weise verkündigt, die direkt oder indirekt dahin führt, irgendeinen Teil des Gehorsams beiseite zusetzen — keiner, der Jesus Christus also predigt, dass dadurch irgendwie selbst das geringste der heiligen Gebote Gottes ungültig gemacht, geschwächt oder aufgehoben werde.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 266-267

Das Sonntagsgesetz wird in den USA beginnen!

„Wenn der Protestantismus seine Hand über die Kluft hinwegstrecken wird, um die römische Macht zu ergreifen, wenn er über die Kluft hinweg dem Spiritismus die Hand reicht, wenn unter dem Einfluss dieser dreifachen Verbindung unser Land [die USA] jeden Grundsatz seiner Verfassung als einer protestantischen und republikanischen Regierungsgewalt verwerfen und Vorkehrungen für die Verkündigung päpstlicher Irrlehren und Unwahrheiten trifft, dann werden wir wissen, dass die Zeit für das außergewöhnliche Wirken Satans gekommen und dass das Ende nahe ist.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 110

„Wenn sich Amerika, das Land der religiösen Freiheit, mit dem Papsttum verbindet, um das Gewissen der Menschen unter Druck zu setzen und sie zu zwingen, den gefälschten Ruhetag zu ehren, werden die Menschen in allen Ländern auf unserem Erdball dahingebracht, diesem Beispiel zu folgen.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 113

„Andere Länder werden dem Beispiel der Vereinigten Staaten folgen. Später sind die Gläubigen in allen Teilen der Erde der gleichen Gefahr ausgesetzt.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 113

„Das Einsetzen menschlicher Verordnungen an Stelle der Gebote Gottes, das Feiern des Sonntags statt des biblischen Ruhetags, erzwungen durch irdische Machthaber, ist der letzte Akt in diesem Drama. Wenn sich diese Verdrängung über die ganze Welt ausbreitet, wird sich Gott offenbaren. Er wird sich erheben in seiner Majestät, um die Erde schrecklich zu erschüttern.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 113

„Der Herr hat mir deutlich gezeigt, daß das Bild des Tieres vor Abschluß der Gnadenzeit hergestellt werden wird; es soll nämlich die große Prüfung für Gottes Volk bilden, wodurch ihr ewiges Geschick  entschieden wird … Offenbarung 13,11-17 … Dies ist die Prüfung, der sich Gottes Volk unterziehen muß, ehe es versiegelt wird. Alle, die ihre Treue zu Gott beweisen, indem sie sein Gesetz halten und sich weigern, einen falschen Sabbat anzunehmen, werden sich unter das Banner des Herrn und Gottes Jehova reihen und das Siegel des lebendigen Gottes empfangen. Diejenigen aber, die die Wahrheit himmlischen Ursprungs aufgeben und den Sonntagssabbat annehmen, werden das Malzeichen des Tieres empfangen.“
Ellen G. White, Gedanken über das Buch Offenbarung (1985), S. 52-53

All den Menschen, die den ersten Tag der Woche (Sonntag) befürworten, erhöhen und sich dafür einsetzen, sei gesagt:

Ihr befürwortet die Abschaffung und Übertretung der 10 Gebote Gottes!
Also befürwortet ihr, wie Satan, die Sünde!

Satan setzt durch euch seinen Plan um, Gottes Gesetz für nichtig zu erklären!

Satan legt durch euch die Weichen für das weltweite Sonntagsgesetz und den Todeserlass über das heilige Volk Gottes!

Durch eure Gesetze und Handlungen werden Menschen zur Sünde verführt!

Durch eure Gesetze speit ihr dem wahren Gott ins Angesicht!

Ihr macht euch am Tode aller Menschen, die durch die letzten sieben Plagen umkommen werden, mitschuldig!

Warum wird ein Sonntagsgesetz kommen?

Das Sonntagsgesetz wird kommen, damit es die ausjätet, die Gott nicht eingesetzt hat!

„Der große Streitpunkt (der Erlaß über Kaufen und Verkaufen, das Sonntagsgesetz), der so nahe bevorsteht, wird jene ausjäten, die Gott nicht eingesetzt hat, und Er wird ein reines, wahrhaftiges, geheiligtes, geistliches Haus haben, das auf den Spätregen vorbereitet ist.“
Ellen G. White, Selected Messages – Book 3 (1980), S. 344

Das Sonntagsgesetz wird die Prüfung für alle Menschen sein, damit jeder seinen freien Willen und Herrn bekennt!

„Ich wurde in die Zeit versetzt, wenn die dritte Engelsbotschaft ihren Abschluß erreicht. Die Kraft Gottes hatte auf seinem Volke geruht; sie hatten ihr Werk vollendet und waren vorbereitet auf die Stunde der Prüfung, die ihnen bevorstand.

Sie hatten den Spätregen oder die Erquickung von dem Angesichte des Herrn empfangen, und das lebendige Zeugnis lebte wieder auf. Die letzte große Warnung war überall hingedrungen und hatte die Bewohner der Erde, die die Botschaft nicht annehmen wollte, erregt und in Wut versetzt.“
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte sowie Geistliche Gaben (1951), S. 267

„Der HERR hat mir deutlich gezeigt, daß das Bild des Tieres vor Abschluß der Gnadenzeit errichtet wird, denn es soll die große Prüfung für Gottes Volk bilden. Der Ausgang dieser Prüfung entscheidet über sein Schicksal. Siehe: Offenbarung 13,11-17. Dies ist die Prüfung, die Gottes Volk durchlaufen muß, ehe es versiegelt wird.

Alle, die ihre Treue zu Gott beweisen, indem sie sein Gesetz halten und sich weigern, einen falschen Sabbat anzunehmen, werden sich unter das Banner des HERRN und Gottes JHWH reihen und das Siegel des lebendigen Gottes empfangen. Diejenigen, die die Sabbatwahrheit himmlischen Ursprungs aufgeben und den Sonntags-Sabbat annehmen, werden das Malzeichen des Tieres empfangen.“
Ellen G. White, Gedanken über das Buch Offenbarung (1985), S. 160

Was wird der Grund des letzten großen Kampfes sein?

Sabbat oder Sonntag Heiligung!
Gott oder Satan!
Gottes Gebote halten oder brechen!
Ewiges Leben oder ewiger Tod!

„Die Geschichte wird sich wiederholen. Falsche Religionen werden neu belebt werden. Der erste Tag der Woche, ein normaler Arbeitstag, auf dem kein wie auch immer gearteter besonderer Segen ruht, wird aufgerichtet werden wie damals das Götzenbild in Babylon. Alle Nationen und Völker werden angewiesen, diesen Pseudoruhetag zu ehren … Den Erlaß, die Feier dieses Tages durchzusetzen, wird man in aller Welt befolgen.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 113

„Wenn sich Amerika, das Land der religiösen Freiheit, mit dem Papsttum verbindet, um das Gewissen der Menschen unter Druck zu setzen und sie zu zwingen, den gefälschten Ruhetag zu ehren, werden die Menschen in allen Ländern auf unserem Erdball dahingebracht, diesem Beispiel zu folgen.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 113

„Wenn sich Amerika, das Land der religiösen Freiheit, mit dem Papsttum verbindet, um das Gewissen der Menschen unter Druck zu setzen und sie zu zwingen, den gefälschten Ruhetag zu ehren, werden die Menschen in allen Ländern auf unserem Erdball dahingebracht, diesem Beispiel zu folgen.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 113

„Andere Länder werden dem Beispiel der Vereinigten Staaten folgen. Später sind die Gläubigen in allen Teilen der Erde der gleichen Gefahr ausgesetzt.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 113

„Das Ersetzen der Wahrheit durch den Irrtum wird der letzte Akt in dem weltweiten Drama sein. Wenn das geschieht, wird sich Gott offenbaren. Wenn Gesetze der Menschen über Gottes Gesetze gestellt werden, wenn die Mächte dieser Erde die Menschen zwingen wollen, den ersten Tag der Woche zu feiern, dann wissen wir, daß die Zeit gekommen ist, wo Gott einschreiten wird.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 113

„Das Einsetzen menschlicher Verordnungen an Stelle der Gebote Gottes, das Feiern des Sonntags statt des biblischen Ruhetags, erzwungen durch irdische Machthaber, ist der letzte Akt in diesem Drama. Wenn sich diese Verdrängung über die ganze Welt ausbreitet, wird sich Gott offenbaren. Er wird sich erheben in seiner Majestät, um die Erde schrecklich zu erschüttern.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 113-114

„Die Ruhetagsfrage wird der Punkt der Auseinandersetzung im letzten großen Kampf sein, der die ganze Welt ergreifen wird.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 113

Die Sonntagsgesetz-Bewegung ist das Bild des Tieres!

Wer einem Menschen oder einer Sache einen höheren Stellenwert in seinem Herzen verschafft als dem alleinigen und wahren Gott gebührt, der errichtet sich ein Bild, begehrt Götzendienst und bricht Gottes Gesetz! So wird es auch mit dem Bild des Tieres sein, welches ein Sonntaggesetz für ihre Mutter aller Kirchen (Römisch-Katholische-Kirche) beschließen und wie das Tier vom Volk angebetet wird. 

So spricht Gott JHWH:

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. 2.Mose 20:4-6

„Gesegnet sind die, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er spricht zu mir: Dies sind die wahren Sprüche Gottes. Warum wird diese Aussage gemacht, dass dies die wahren Sprüche Gottes sind? Warum wird diese Aussage gemacht? Weil sie im Widerspruch zu den Aussagen der Welt steht dass Christus den Sabbat am siebten Tag auf den ersten Tag der Woche änderte.

Es gibt Tausende und Abertausende, die den Standard des Sabbats der Welt in die Höhe tragen und das Bild des Papsttums erhöhen, das vom Menschen der Sünde geschaffen wurde. Die Kirche verehrt das Bild des Tieres und erhält sein Zeichen, während die Bewohner Babylons das goldene Bild verehrten, das Nebukadnezar in der Ebene von Dura aufgestellt hatte.“
Ellen G. White, General Conference Daily Bulletin, 7 März, 1899, Absatz 5

„Der Herr hat mir deutlich gezeigt, daß das Bild des Tieres vor dem Abschluß der Gnadenzeit gebildet wird (der Sonntagsgesetzeserlaß ist das Bild des Tieres: siehe Offenbarung 13), denn es ist die große Prüfung für das Volk Gottes, wodurch ihr ewiges Geschick entschieden wird … Offenbarung 13,1-17. … Dies ist die Prüfung, durch die Gottes Volk hindurch muß, ehe es versiegelt wird.“
Ellen G. White, Gedanken über das Buch Offenbarung (1985), S. 170

,,… wenn die Sonntagsfeier durch Gesetze eingeführt und die Welt über die Verpflichtungen gegen den wahren Sabbat aufgeklärt werden wird, dann werden alle, die Gottes Gebot übertreten, um einer Verordnung nachzukommen, die keine höhere Autorität als die Roms hat, dadurch das Papsttum mehr ehren als Gott. Sie zollen Rom und der Macht, die eine von Rom eingeführte Verordnung erzwingt, ihre Huldigung; sie beten das Tier und sein Bild an.

Wenn Menschen die Einrichtung verwerfen, von der Gott gesagt hat, sie sei das Zeichen seiner Autorität, und statt dessen das ehren, was Rom als Zeichen seiner Oberherrschaft erwählt hat, so nehmen sie dadurch das Merkmal der Huldigung Roms, das Malzeichen des Tieres an.

Erst wenn die Entscheidung auf diese Weise den Menschen deutlich entgegentritt, wenn sie zwischen den Geboten Gottes und Menschengeboten zu wählen haben, dann werden die Menschen, die in ihrer Übertretung beharren, „das Malzeichen des Tiers“ empfangen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 447

„Aber was ist das Bild des Tieres, und wie soll es gestaltet werden?
Dem ersten Tier wird von dem zweihörnigen Tier ein Bild errichtet. Es wird auch „Bild des Tiers“ genannt. Um daher zu erfahren, was das Bild ist und wie es gestaltet werden soll, müssen wir die Merkmale des „Tieres“ selbst, des Papsttums, betrachten. Als die Kirche am Anfang dadurch verderbt wurde, daß sie von der Einfachheit des Evangeliums abwich und heidnische Gebräuche und Gewohnheiten annahm, verlor sie den Geist und die Kraft Gottes.

Um die Gewissen der Menschen zu beherrschen, suchte sie den Beistand der Staatsgewalt. Die Folge war das Papsttum, eine Kirchenmacht, welche die Staatsgewalt beherrschte und sie zur Förderung ihrer eigenen Absichten, vornehmlich zur Bestrafung der Ketzerei, einsetzte. Damit die Vereinigten Staaten dem Tier ein Bild machen können, muß die religiöse Macht den Staat so beherrschen, daß dieser auch von der Kirche zur Durchführung ihrer eigenen Absichten eingesetzt wird.

Wo immer die Kirche die Staatsgewalt erlangte, setzte sie ihre Macht ein, um Abweichungen von ihren Lehren zu bestrafen. Protestantische Kirchen, die, den Fußtapfen Roms folgend, mit weltlichen Mächten Verbindungen eingingen, haben ein ähnliches Verlangen bekundet, die Gewissensfreiheit zu beschränken. Ein Beispiel dafür bieten uns die lange fortgesetzten Verfolgungen der Dissenter (Andersgläubigen) der anglikanischen Kirche. Während des 16. Und 17.

Jahrhunderts waren Tausende der nonkonformistischen (andersdenkenden) Prediger gezwungen, ihre Gemeinden zu verlassen, und viele Prediger und Gemeindeglieder mußten Strafe, Gefängnis, Folter und Marterqualen auf sich nehmen. Es war der Abfall, der die frühe Kirche dahin brachte, die Hilfe des Staates zu suchen, und dadurch wurde der Weg für die Entwicklung des Papsttums, des Tieres, vorbereitet.

Paulus sagte, „daß zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde“. 2.Thessalonicher 2,3. Demnach wird der Abfall in der Gemeinde den Weg für das Bild des Tieres vorbereiten.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 441

Wenn sich die führenden Kirchen der Vereinigten Staaten in den Lehrpunkten, die sie gemeinsam haben, vereinigen und den Staat beeinflussen, daß er ihre Verordnungen durchsetze und ihre Satzungen unterstütze, wird das protestantische Amerika ein Bild von der römischen Priesterherrschaft errichtet haben, und die Verhängung von Strafen über Andersgläubige wird die unausbleibliche Folge sein.

Das Tier mit zwei Hörnern „macht (bestimmt), daß die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Knechte — allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens“. Offenbarung 13,16.17. Die Warnung des dritten Engels lautet: „So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der wird von dem Wein des Zorns Gottes trinken.“

Das Tier, das in dieser Botschaft erwähnt und dessen Anbetung durch das zweihörnige Tier erzwungen wird, ist das erste, parderähnliche Tier aus Offenbarung 13, das Papsttum. Das Bild des Tieres stellt jene Form des abgefallenen Protestantismus dar, die sich entwickeln wird, wenn die protestantischen Kirchen zur Erzwingung ihrer Lehrsätze die Hilfe des Staates suchen werden.

Nun haben wir noch das Malzeichen des Tieres zu beschreiben. Nach der Warnung vor der Anbetung des Tieres und seines Bildes erklärt die Weissagung: „Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesum.“

Da die Menschen, die Gottes Gebote halten, auf diese Weise denen gegenübergestellt werden, die das Tier und sein Bild anbeten und sein Malzeichen annehmen, so folgt daraus, daß die Beachtung des Gesetzes Gottes einerseits und dessen Übertretung anderseits den Unterschied zwischen den Anbetern Gottes und den Anbetern des Tieres bilden wird.

Das besondere Merkmal des Tieres und mithin auch seines Bildes ist die Übertretung der Gebote Gottes. Daniel sagte von dem kleinen Horn, dem Papsttum: „Er … wird sich unterstehen, Zeit und Gesetz zu ändern.“ Daniel 7,25. Und Paulus nannte dieselbe Macht den „Menschen der Sünde“, der sich über Gott erheben würde. Eine Weissagung ergänzt die andere. Nur indem es das göttliche Gesetz veränderte, konnte sich das Papsttum über Gott erheben.

Wer aber wissentlich das so veränderte Gesetz hält, zollt dadurch jener Macht die höchste Ehre, die es verändert hat. Ein solcher Gehorsam gegen die päpstlichen Gesetze würde ein Zeichen des Bündnisses mit dem Papsttum anstatt mit Gott sein. Das Papsttum hat versucht, das Gesetz Gottes zu verändern. Das zweite Gebot, das die Anbetung von Bildern verbietet, ist aus dem Gesetz entfernt, und das vierte ist so verändert worden, daß es die Feier des ersten Wochentages statt des siebenten als Sabbat gutheißt.

Doch die Römlinge bestanden darauf, daß das zweite Gebot ausgelassen wurde, weil es in dem ersten enthalten und deshalb überflüssig sei, und daß sie das Gesetz genauso gäben, wie Gott es verstanden haben wollte. Eine solche Veränderung hat der Prophet nicht geweissagt. Es ist von einer absichtlichen, reiflich überlegten Abänderung die Rede: „Er … wird sich unterstehen, Zeit und Gesetz zu ändern.“ Die am vierten Gebot vorgenommene Veränderung entspricht genau den Angaben der Weissagung. Als einziger Urheber hierfür kommt die Kirche in Betracht. Dadurch erhebt sich die päpstliche Macht offen über Gott.

Während sich die Anbeter Gottes ganz besonders durch die Beachtung des vierten Gebotes auszeichnen, da dies das Zeichen der göttlichen Schöpfungsmacht ist und bezeugt, daß Gott Anspruch auf die Ehrfurcht und Huldigung der Menschen hat, so werden sich die Anbeter des Tieres durch ihre Bemühungen kennzeichnen, den Gedächtnistag des Schöpfers zu beseitigen, um die Einrichtung Roms zu erheben.

Zum ersten mal machte das Papsttum zugunsten des Sonntags seine anmaßenden Ansprüche geltend, (Siehe Anm. 052) und den Staat rief es das erste mal zu Hilfe, als es die Feier des Sonntags als des „Tages des Herrn“ erzwingen wollte. Doch die Bibel verweist auf den siebenten und nicht auf den ersten Tag als „Tag des Herrn“. Christus sagte: „So ist des Menschen Sohn ein Herr auch des Sabbats.“ Das vierte Gebot erklärt: „Am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes.“

Und der Herr selbst spricht durch den Propheten Jesaja vom Sabbat als von „meinem heiligen Tage“. Markus 2,28; 2.Mose 20,10; Jesaja 58,13. Die so oft wiederholte Behauptung, daß Christus den Sabbat verändert habe, wird durch seine eigenen Worte widerlegt. In der Bergpredigt sagte er: „Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; Ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz … Wer nun eins von diesen kleinsten Geboten auflöst …, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.“ Matthäus 5,17-19. Es ist eine von den Protestanten allgemein zugestandene Tatsache, daß die Heilige Schrift keinen Beweis für die Veränderung des Sabbats bietet.

Dies wird in den verschiedensten Veröffentlichungen deutlich gelehrt. So rechnet die Augsburgische Konfession den Sonntag zu den menschlichen Satzungen, um guter Ordnung, Einigkeit und des Friedens willen erfunden.1 Ein berühmter deutscher Theologe erklärt, daß wir den Sonntag nicht aus „dem Neuen Testament, sondern aus der kirchlichen Überlieferung“ haben.

Ja, er behauptet: „Daß Christus oder seine Apostel … den Sonntag und die Feiertage verordnet, läßt sich nicht nur nicht erweisen, sondern es läßt sich sogar das Gegenteil zu aller nach Lage der Zeugnisse denkbaren Evidenz bringen.“ Das gleiche sagen die Schriften der von den verschiedenen protestantischen Gemeinden gebildeten amerikanischen Traktatgesellschaft und der amerikanischen Sonntagsschulunion aus.

Eines dieser Werke anerkennt „das gänzliche Schweigen des Neuen Testaments, soweit dies ein bestimmtes Gebot für den Sabbat (Sonntag, den ersten Wochentag) oder besondere Vorschriften für dessen Beachtung anbelangt“. Ein anderer sagt: „Bis zum Tode Christi war keine Veränderung des Tages vorgenommen worden“; und „soweit der Bericht zeigt, gaben sie (die Apostel) keinen ausdrücklichen Befehl zur Aufhebung des Siebenten-Tag-Sabbats und zu dessen Feier am ersten Wochentag“.

Die Katholiken geben zu, daß die Veränderung des Sabbats von ihrer Kirche vorgenommen wurde und erklären, daß die Protestanten durch die Sonntagsfeier ihre (der Katholiken) Macht anerkennen.

Der „Katholische Katechismus der christlichen Religion“ beantwortet die Frage, welchen Tag man nach dem vierten Gebot halten solle, wie folgt: „Unter dem alten Gesetz war der Samstag der geheiligte Tag; aber die Kirche, angewiesen durch Jesum Christum und geleitet von dem Geist Gottes, hat den Sonntag an die Stelle des Sabbats gesetzt, so daß wir nun den ersten, nicht aber den siebenten Tag heiligen. Sonntag bedeutet und ist jetzt der Tag des Herrn.“

Als Zeichen der päpstlichen Autorität führen päpstliche Schriftsteller „gerade die Verlegung des Sabbats auf den Sonntag an, was die Protestanten zugeben, … da sie durch die Beachtung des Sonntags die Macht der Kirche, Feste einzusetzen und die Übertretung als Sünde zu rechnen, anerkennen.“

Dies wird aufs deutlichste in der Augsburgischen Konfession, Art. 28, bezeugt, die erklärt, daß von der katholischen Kirche „wird kein Exempel so hoch getrieben und angezogen als die Verwandlung des Sabbats, und wollen damit erhalten (beweisen), daß die Gewalt der Kirchen groß sei, dieweil sie mit den Zehn Geboten dispensiert und etwas daran verändert hat“. Was ist daher die Veränderung des Sabbats anderes als das „Malzeichen des Tiers“?

Die römische Kirche hat ihre Ansprüche auf die Oberherrschaft nicht aufgegeben, und wenn die Welt und die protestantischen Kirchen einen von ihr geschaffenen Sabbat annehmen und den biblischen Sabbat verwerfen, so stimmen sie im Grunde dieser Anmaßung zu. Sie mögen sich für die Veränderung wohl auf die Autorität der Väter oder der Überlieferungen berufen; doch indem sie das tun, verleugnen sie gerade den Grundsatz, der sie von Rom trennt: daß die Heilige Schrift, und zwar die Heilige Schrift allein, die Religion der Protestanten enthält.

Der Anhänger Roms kann sehen, daß sie sich selbst betrügen und ihre Augen absichtlich vor den gegebenen Tatsachen verschließen. Wenn die Bewegung, den Sonntag zu erzwingen, Anklang findet, freut er sich in der Gewißheit, daß mit der Zeit die ganze protestantische Welt unter das Banner Roms kommen werde. Die Katholiken behaupten, „die Feier des Sonntags seitens der Protestanten sei eine Huldigung, die sie, sich selbst zum Trotz, der Macht der (katholischen) Kirche zollen“.

Die Erzwingung der Sonntagsfeier seitens der protestantischen Kirchen ist eine Erzwingung der Anbetung des Papsttums, des Tieres. Wer die Ansprüche des vierten Gebots versteht und doch die Beachtung des falschen statt des wahren Sabbats wählt, huldigt dadurch jener Macht, die sie befohlen hat.

Gerade durch ihre Handlungsweise, durch den Staat eine religiöse Pflicht zu erzwingen, errichten die Kirchen dem Tier ein Bild; demnach ist die Durchführung der Sonntagsfeier ein Erzwingen der Anbetung des Tieres und seines Bildes.

Doch die Christen vergangener Zeiten hielten den Sonntag in der Meinung, dadurch den biblischen Sabbat zu feiern. Es gibt heute noch in jeder Kirche, die römisch-katholische nicht ausgenommen, wahre Christen, die aufrichtig glauben, der Sonntag sei der von Gott verordnete Sabbattag. Gott nimmt ihre aufrichtige Absicht und ihre Redlichkeit vor ihm an.

Doch wenn die Sonntagsfeier durch Gesetze eingeführt und die Welt über die Verpflichtungen gegen den wahren Sabbat aufgeklärt werden wird, dann werden alle, die Gottes Gebot übertreten, um einer Verordnung nachzukommen, die keine höhere Autorität als die Roms hat, dadurch das Papsttum mehr ehren als Gott. Sie zollen Rom und der Macht, die eine von Rom eingeführte Verordnung erzwingt, ihre Huldigung; sie beten das Tier und sein Bild an.

Wenn Menschen die Einrichtung verwerfen, von der Gott gesagt hat, sie sei das Zeichen seiner Autorität, und statt dessen das ehren, was Rom als Zeichen seiner Oberherrschaft erwählt hat, so nehmen sie dadurch das Merkmal der Huldigung Roms, das Malzeichen des Tieres an.

Erst wenn die Entscheidung auf diese Weise den Menschen deutlich entgegentritt, wenn sie zwischen den Geboten Gottes und Menschengeboten zu wählen haben, dann werden die Menschen, die in ihrer Übertretung beharren, „das Malzeichen des Tiers“ empfangen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 443-447

Das bedeutet:

Jeder, der irgendetwas oder irgendjemanden, über den einen und alleinigen Gott, den geliebten Vater des Herrn Jesus stellt, schuf sich einen Götzen, errichtete sich ein Bild und betet es an!

Satan wird das Kommen Christi vortäuschen und sich für den geliebten Herrn Jesus ausgeben.
Satan wird zur Sonntagsheiligung (Malzeichen des Tieres) zwingen!

USA wird alle Menschen per Gesetz zur Anbetung des Papsttums und dessen Bildes zwingen!

Das Tier (USA) aus der Erde, wird die Bewohner der Erde eines Tages per Sonntagsgesetz zur Anbetung des ersten Tieres (Papsttum) und seines Bildes und zur Heiligung des Sonntages zwingen!

Die heilige Schrift sagt uns in der Offenbarung 13:12, dass ein Tier (USA) die Menschen dazu bringen wird, das erste Tier (Papsttum) anzubeten.

So steht es geschrieben:

Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde (USA) aufsteigen, und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm und redete wie ein Drache (Satan). Und es (USA) übt alle Macht des ersten Tieres (Papsttum) vor seinen Augen aus und macht, daß die Erde und deren Bewohner das erste Tier (Papsttum) anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde (1929). Offenbarung 13:11-12 

„Die Warnung des dritten Engels lautet: „So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der wird von dem Wein des Zorns Gottes trinken.“ Das Tier, das in dieser Botschaft erwähnt und dessen Anbetung durch das zweihörnige Tier erzwungen wird, ist das erste, parderähnliche Tier aus Offenbarung 13, das Papsttum.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 443

„Nach der Warnung vor der Anbetung des Tieres und seines Bildes erklärt die Weissagung: „Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesum.“

Da die Menschen, die Gottes Gebote halten, auf diese Weise denen gegenübergestellt werden, die das Tier und sein Bild anbeten und sein Malzeichen annehmen, so folgt daraus, daß die Beachtung des Gesetzes Gottes einerseits und dessen Übertretung anderseits den Unterschied zwischen den Anbetern Gottes und den Anbetern des Tieres bilden wird.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 443

Die Erzwingung der Sonntagsfeier seitens der protestantischen Kirchen ist eine Erzwingung der Anbetung des Papsttums, des Tieres. Wer die Ansprüche des vierten Gebots versteht und doch die Beachtung des falschen statt des wahren Sabbats wählt, huldigt dadurch jener Macht, die sie befohlen hat.

Gerade durch ihre Handlungsweise, durch den Staat eine religiöse Pflicht zu erzwingen, errichten die Kirchen dem Tier ein Bild; demnach ist die Durchführung der Sonntagsfeier ein Erzwingen der Anbetung des Tieres und seines Bildes“.
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 447

„Die in Offenbarung 13 durch das Tier mit Hörnern „gleichwie ein Lamm“ dargestellte Macht wird ihren Einfluß dahingehend ausüben, „daß die Erde und die darauf wohnen“ das Papsttum anbeten.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 573

Die heilige Schrift sagt in Offenbarung 16:2, dass die letzten sieben Plagen über die Menschen kommen, die das Sonntagsgesetz befolgen und das Tier – also das Papsttum und dessen Sonntag – anbeten werden und dadurch sein Malzeichen angenommen haben.

So steht es geschrieben:

Und der erste ging hin und goß seine Schale aus auf die Erde; da entstand ein böses und schmerzhaftes Geschwür an den Menschen, die das Malzeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten. Offenbarung 16:2 

Das Volk Gottes wird nicht irregeleitet werden und das Tier und sein Bild nicht anbeten.

Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, … die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand genommen hatten; und sie lebten und regierten mit Christus tausend Jahre. Offenbarung 20:4 

Diese, die das Tier und und dessen Sonntag nicht anbeten und Sonntaggesetz nicht annehmen werden, werden Christi Wiederkunft erleben und mit Christus und all seinen Begleitern – Boten/Engeln in das himmlische Reich seines Vaters, in die goldene Stadt Jerusalem zurückkehren, um dort mit unserem geliebten himmlischen Vater, unserem geliebten Herrn Jesus und all ihren und unseren geliebten himmlischen Freunden und Bewohnern ihres Reiches für 1000 Jahre zu ruhen.

Warum werden die USA die Menschen zwingen den Papst und seinen Sonntag anzubeten?

Die heilige Schrift sagt uns in der Offenbarung 13:11-12, dass das Tier  aus der Erde (USA) die Menschen dazu bringen wird, das erste Tier (Papsttums) anzubeten.

Ja, du hast es richtig gelesen.

Man wird die Menschen per Gesetz zwingen den Papst anzubeten und seinen Sonntag zu heiligen!

Das sagt die heilige Schrift klar und deutlich und sie irrt niemals:

Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde (USA) aufsteigen, und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm und redete wie ein Drache (Satan). Und es (USA) übt alle Macht des ersten Tieres (Papsttums) vor seinen Augen aus und macht, daß die Erde und deren Bewohner das erste Tier (Papsttum) anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde (1929). Offenbarung 13:11-12 

Nun wirst du dich vieleicht fragen:

Warum wird USA die Menschen durch ihr Sonntagesetz dazu zwingen den Papst und seinen Sonntag anzubeten?

Die Päpste behaupteten schon immer von sich selbst, sie als Papst, haben nicht nur die Stellung eines bloßen Menschen, sondern des wahrhaftigen Gottes inne und deshalb gebührt ihnen und verlangen sie die Huldigung der Menschen .

Der Papst ist aber kein Christ, sondern der Widersacher Gottes und Stellvertreter Satans, der sich in den Tempel setzte, selbst zu Gott macht und den Titel der Gottheit trägt, wie viele seiner Vorgänger auch.

Die heilige Schrift sagt:

geoffenbart werden, der Widersacher, der sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst als Gott erklärt. 2.Thessalonicher 2:4

Ellen G. White bekam von unserem himmlischen Vater folgendes:

„Es ist eine der Hauptlehren der römischen Kirche, daß der Papst das sichtbare Haupt der allgemeinen Kirche Christi sei, angetan mit höchster Autorität über Bischöfe und Geistliche in allen Teilen der Welt. Mehr noch, man hat dem Papst sogar die Titel der Gottheit beigelegt. Er ist, „der Herr Gott Papst“ (Siehe Anm. 001) genannt und als unfehlbar (Siehe Anm. 002) erklärt worden.

Er verlangt, daß alle Menschen ihm huldigen. Der gleiche Anspruch, den Satan in der Wüste bei der Versuchung Jesu geltend machte, wird auch heute noch von ihm erhoben, und zahllose Menschen sind nur allzugern bereit, ihm die geforderte Verehrung zu zollen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 52

Viele der Päpste behaupteten von sich selbst, sie hätten als Papst nicht nur die Stellung eines bloßen Menschen, sondern des wahrhaftigen Gottes.

Ellen G. White bekam von unserem himmlischen Vater folgendes:

Es gibt einen, der in der Prophezeiung als der Mensch der Sünde bezeichnet wird. Er ist der Vertreter des Satans. Dieser Mensch der Sünde nimmt die Vorschläge Satans in Bezug auf das Gesetz Gottes, das so unveränderlich ist wie sein Thron, und stellt der Welt vor, dass er dieses Gesetz geändert hat und dass der erste Tag der Woche statt des siebten nun der Sabbat ist. Indem er sich als unfehlbar ausgibt, beansprucht er das Recht, das Gesetz Gottes zu ändern, um seine eigenen Ziele zu erreichen. Damit erhebt er sich über Gott und lässt die Welt zu dem Schluss kommen, dass Gott fehlbar ist.

Wenn es tatsächlich wahr wäre, dass Gott eine Regierungsregel aufgestellt hätte, die geändert werden müsste, würde dies sicherlich von Fehlbarkeit zeugen. Christus aber hat erklärt, dass nicht ein Jota oder ein Quäntchen des Gesetzes vergehen wird, bis Himmel und Erde vergehen. Das eigentliche Werk, zu dem er gekommen ist, besteht darin, dieses Gesetz zu erhöhen und den geschaffenen Welten und dem Himmel zu zeigen, dass Gott gerecht ist und dass sein Gesetz nicht geändert zu werden braucht.

Aber hier ist Satans rechte Hand, die bereit ist, das Werk fortzusetzen, das Satan im Himmel begonnen hat, nämlich zu versuchen, das Gesetz Gottes zu ändern. Und die christliche Welt hat seine Bemühungen bestätigt, indem sie dieses Kind des Papsttums, die Sonntagseinrichtung, angenommen hat. Sie haben es genährt und werden es weiterhin nähren, bis der Protestantismus der römischen Macht die Hand der Gemeinschaft reicht. Dann wird es ein Gesetz gegen den Sabbat der Schöpfung Gottes geben, und dann wird Gott „ein seltsames Werk auf Erden tun“.

Er hat die Verderbtheit des Volkes lange ertragen; er hat versucht, sie für sich zu gewinnen. Aber die Zeit wird kommen, in der sie ihr Maß an Ungerechtigkeit erfüllt haben; und dann wird Gott wirken. Diese Zeit ist fast erreicht. Gott führt ein Buch über die Nationen: die Zahlen schwellen gegen sie in den Büchern des Himmels an; und wenn es ein Gesetz geworden ist, daß die Übertretung des ersten Tages der Woche mit Strafe geahndet werden soll, dann wird ihr Becher voll sein.“
Ellen G. White, Advent Review and Sabbath Herald Vol. 63, No. 10, 9. März 1886, S. 146 (eigene Übersetzung)

Die anmaßende päpstliche Handlung, Veränderung der 10 Gebote Gottes, beweist ihre Fehlbarkeit!

Wer das von Ewigkeit zu Ewigkeit unveränderbare Gesetz Gottes ändert, hat Gott und dessen Gesetz nicht erkannt und nicht begriffen, dass das von Ewigkeit zu Ewigkeit Unveränderbare, nicht geändert werden kann!

Wer solche Gräuel tut, beweist seinen antichristlichen Charakter und Vater den Teufel!

Wer ist der Mensch der Sünde?

In der Prophetie wird die päpstliche Macht als „Mensch der Sünde“ bezeichnet!

Es gibt einen, der in der Prophezeiung als der Mensch der Sünde bezeichnet wird. Er ist der Vertreter Satans. Dieser Mensch der Sünde nimmt die Vorschläge Satans in Bezug auf das Gesetz Gottes, das so unveränderlich ist wie sein Thron, und stellt der Welt vor, dass er dieses Gesetz geändert hat und dass der erste Tag der Woche statt des siebten nun der Sabbat ist. Indem er sich als unfehlbar ausgibt, beansprucht er das Recht, das Gesetz Gottes zu ändern, um seine eigenen Ziele zu erreichen. Damit erhebt er sich über Gott und lässt die Welt zu dem Schluss kommen, dass Gott fehlbar ist …

Aber hier ist Satans rechte Hand, die bereit ist, das Werk fortzusetzen, das Satan im Himmel begonnen hat, nämlich zu versuchen, das Gesetz Gottes zu ändern. Und die christliche Welt hat seine Bemühungen bestätigt, indem sie dieses Kind des Papsttums, die Sonntagseinrichtung, angenommen hat. Sie haben es genährt und werden es weiterhin nähren, bis der Protestantismus der römischen Macht die Hand der Gemeinschaft reicht. Dann wird es ein Gesetz gegen den Sabbat der Schöpfung Gottes geben, und dann wird Gott „ein seltsames Werk auf Erden tun“.“
Ellen G. White, Advent Review and Sabbath Herald Vol. 63, No. 10, 9. März 1886, S. 146 (eigene Übersetzung)

„Durch ihre Behandlung des Wortes Gottes haben sich die Päpste über den Gott des Himmels erhoben. Deshalb wird die päpstliche Macht in der Prophetie als „Mensch der Sünde“ bezeichnet. Satan ist der Urheber der Sünde. Die Macht, durch die er wirkt, um irgendeines der heiligen Gebote Gottes zu verändern, ist der Mensch der Sünde. Unter Satans besonderer Anweisung hat die päpstliche Macht gerade dieses Werk ausgeführt.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 449

Die päpstliche Macht, der Mensch der Sünde, bestimmte, daß die römisch-katholische Kirche Gottes Gesetz veränderte. An Stelle des siebenten Tages haben sie ein Kind des Papsttums aus der Taufe gehoben und der Welt präsentiert — den ersten Tag der Woche, der als Ruhetag beobachtet werden sollte.

Die protestantische Welt hat dieses Kind des Papsttums aufgenommen, es gehegt und gepflegt und ihm die Verehrung gezollt, die Gott auf den siebenten Tag gelegt hat.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde — Band 2 (2005), S. 116-117

Wenn in der heiligen Schrift mit dem „Mensch der Sünde“ die päpstliche Macht gemeint ist, dann ist mit der Zahl eines Menschen, die Zahl der päpstlichen Macht gemeint.

Es steht geschrieben:

Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666. Offenbarung 13:18 

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Papst ist kein Stellvertreter Jesu Christi, sondern des Satans!

Der Papst erhielt seinen Thron, Geist und seine Macht nicht von Gott, sondern von Satan persönlich (Offenbarung 13:2)!

Der Kompromiss zwischen dem Heidentum und dem Christentum ergab das Entstehen des Menschen der Sünde, welcher in der Prophezeiung voraus gesagt wurde als der Widersacher und jener, welcher sich über Gott erhebt.

Das gigantische System der falschen Religion ist ein Meisterstück der Macht Satans, ein Monument des Bestrebens Satans, sich auf den Thron zu setzen und die Erde nach seinem Willen zu beherrschen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 29

Jemand, der Gesetz Gottes, also die 10 Gebote, abänderte und falsche Lehren verkündet, mit dem Wein der Unzucht alle Völker tränkt, der achtet das Gesetz Gottes nicht, sondern bekämpft es und offenbart seine wahre Gesinnung und den Geist Satans.

Wer Gottes Gesetz verändert,
der begeht Sünde gegen Gott!

Deshalb nennt man ihn:
„Mensch der Sünde“!

Man müsste nur auf die Worte des Herrn Jesus achten, durch die heilige Schrift und nicht durch die Lügen der Hure Babylon prüfen und könnte dann ihre subtilen Lügen und Täuschungen, durch den Geist Gottes, durchschauen.

Es steht geschrieben:

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? Matthäus 7:16

Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen. Matthäus 7:20 

Der Mensch der Sünde führte einen falschen Sabbat am Sonntag ein, wofür die ganze heilige Schrift keine Grundlage bietet!

Der Mensch der Sünde hat mit erstaunenswerter Beharrlichkeit gewirkt, um den falschen Sabbat zu erhöhen, und die abtrünnige protestantische Welt hat dem Tier nachgestaunt und den Gehorsam zum Sabbat, der von JHWH eingesetzt wurde, als Untreue gegen die Gesetze der Völker bezeichnet.

Reiche haben sich verbündet, die Einrichtung eines falschen Sabbats zu unterstützen, der im Worte Gottes kein Wort der Vollmacht besitzt. — The Review and Herald, 6. Februar 1900.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 596-597

Aber der Mensch der Sünde, der sich über Gott erhebt, im Tempel Gottes sitzt und sich selbst als Gott ausgibt, unterstand sich, Zeit und Gesetz zu ändern. Diese Macht dachte zu beweisen, daß sie Gott nicht nur gleich wäre, sondern über ihm stünde, und änderte den Ruhetag, indem sie den ersten Tag der Woche dorthin versetzte, wo der siebente Tag sein sollte.

Und die protestantische Welt hat dieses Kind des Papsttums angenommen, daß es heilig zu achten wäre. Im Wort Gottes wird dies Unzucht genannt. Gott hat mit den Kirchen von heute einen Streit auszufechten. Sie erfüllen die Prophezeiung des Johannes: „Denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Unzucht getränkt alle Völker.“

Sie haben sich selbst von Gott getrennt, indem sie es ablehnten, sein Zeichen anzunehmen. Sie haben nicht den Geist des wahren gebotehaltenden Volkes Gottes. Und indem die Menschen der Welt ihre Einwilligung zu einem falschen Sabbat geben und den Sabbat des Herrn mit Füßen treten, haben sie vom Zorneswein der Unzucht Babylons getrunken. — Brief 98, 1900.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 599

Es gibt einen, der in der Prophezeiung als der Mensch der Sünde bezeichnet wird. Er ist der Vertreter Satans. Dieser Mensch der Sünde nimmt die Vorschläge Satans in Bezug auf das Gesetz Gottes, das so unveränderlich ist wie sein Thron, und stellt der Welt vor, dass er dieses Gesetz geändert hat und dass der erste Tag der Woche statt des siebten nun der Sabbat ist. Indem er sich als unfehlbar ausgibt, beansprucht er das Recht, das Gesetz Gottes zu ändern, um seine eigenen Ziele zu erreichen. Damit erhebt er sich über Gott und lässt die Welt zu dem Schluss kommen, dass Gott fehlbar ist …

Aber hier ist Satans rechte Hand, die bereit ist, das Werk fortzusetzen, das Satan im Himmel begonnen hat, nämlich zu versuchen, das Gesetz Gottes zu ändern. Und die christliche Welt hat seine Bemühungen bestätigt, indem sie dieses Kind des Papsttums, die Sonntagseinrichtung, angenommen hat. Sie haben es genährt und werden es weiterhin nähren, bis der Protestantismus der römischen Macht die Hand der Gemeinschaft reicht. Dann wird es ein Gesetz gegen den Sabbat der Schöpfung Gottes geben, und dann wird Gott „ein seltsames Werk auf Erden tun“.“
Ellen G. White, Advent Review and Sabbath Herald Vol. 63, No. 10, 9. März 1886, S. 146 (eigene Übersetzung)

Der Mensch der Sünde hat mit erstaunenswerter Beharrlichkeit gewirkt, um den falschen Sabbat zu erhöhen, und die abtrünnige protestantische Welt hat dem Tier nachgestaunt und den Gehorsam zum Sabbat, der von JHWH eingesetzt wurde, als Untreue gegen die Gesetze der Völker bezeichnet.

Reiche haben sich verbündet, die Einrichtung eines falschen Sabbats zu unterstützen, der im Worte Gottes kein Wort der Vollmacht besitzt.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 536-537

Aber der Mensch der Sünde, der sich über Gott erhebt, im Tempel Gottes sitzt und sich selbst als Gott ausgibt, unterstand sich, Zeit und Gesetz zu ändern. Diese Macht dachte zu beweisen, daß sie Gott nicht nur gleich wäre, sondern über ihm stünde, und änderte den Ruhetag, indem sie den ersten Tag der Woche dorthin versetzte, wo der siebente Tag sein sollte.

Und die protestantische Welt hat dieses Kind des Papsttums angenommen, daß es heilig zu achten wäre. Im Wort Gottes wird dies Unzucht genannt. Gott hat mit den Kirchen von heute einen Streit auszufechten. Sie erfüllen die Prophezeiung des Johannes: „Denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Unzucht getränkt alle Völker.“

Sie haben sich selbst von Gott getrennt, indem sie es ablehnten, sein Zeichen anzunehmen. Sie haben nicht den Geist des wahren gebotehaltenden Volkes Gottes. Und indem die Menschen der Welt ihre Einwilligung zu einem falschen Sabbat geben und den Sabbat des Herrn mit Füßen treten, haben sie vom Zorneswein der Unzucht Babylons getrunken.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 539

Die Römisch-Katholische-Kirche gibt es zu, Gottes 10 Gebote verändert zu haben!

Die Hure Babylon änderte die 10 Gebote Gottes!
Welchen Tag segnete, heiligte und setzte Gott zum Sabbat und Zeichen?

Das auf die Wahrheit gegründete und heilige Volk Gottes wird das Sonntagsgesetz ablehnen!

Das auf die Wahrheit gegründete Volk Gottes wird nicht irregeleitet, das Sonntagsgesetz ablehnen, das Tier und dessen Bild nicht anbeten, sondern ihren Gott, König, Heiland, Schöpfer, Vater und Freund treu bleiben.

Es steht geschrieben:

Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, … die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand genommen hatten; und sie lebten und regierten mit Christus tausend Jahre. Offenbarung 20:4

Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, … die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand genommen hatten; und sie lebten und regierten mit Christus tausend Jahre. Offenbarung 20:4

Diese, die das Tier und dessen Sonntag nicht anbeten und sein Sonntagsgesetz ablehnen werden, werden Christi Wiederkunft erleben und mit Christus und all seinen Boten/Engeln in das himmlische Reich seines Vaters, die goldene Stadt Jerusalem zurückkehren, um dort mit unserem geliebten himmlischen Vater, unserem geliebten Herrn Jesus und all ihren und unseren geliebten himmlischen Freunden und Bewohnern ihres Reiches für 1000 Jahre zu ruhen.

„Als krönende Tat in dem großen Drama der Täuschung wird sich Satan als Christus ausgeben. Die Kirche hat lange Zeit bekannt, auf die Ankunft des Heilandes, das Ziel ihrer Hoffnung, zu warten. Nun wird der große Betrüger den Anschein erwecken, daß Christus gekommen sei. In verschiedenen Teilen der Erde wird sich Satan unter den Menschen als ein majestätisches Wesen von verwirrendem Glanz offenbaren, das der von Johannes in der Offenbarung gegebenen Beschreibung des Sohnes Gottes gleicht. Offenbarung 1,13-15.

Die Herrlichkeit, die ihn umgibt, ist unübertroffen von allem, was sterbliche Augen je gesehen haben. Es ertönt der Jubelruf: „Christus ist gekommen! Christus ist gekommen!“ Das Volk wirft sich anbetend vor ihm nieder, während er seine Hände erhebt und es segnet, wie Christus seine Jünger segnete, da er auf Erden lebte. Seine Stimme ist weich und gedämpft, doch voller Wohlklang.

In mildem, bemitleidendem Ton bringt er einige derselben gnadenreichen himmlischen Wahrheiten vor, die der Heiland einst aussprach; er heilt die Gebrechen des Volkes, behauptet dann in seinem angemaßten Charakter Christi, daß er den Sabbat in den Sonntag verändert habe, und gebietet allen, den Tag, auf dem sein Segen ruhe, zu heiligen. Er erklärt, daß alle, die bei der Feier des siebenten Tages bleiben, seinen Namen lästern, da sie sich weigern, auf seine Engel zu hören, die er mit Licht und Wahrheit zu ihnen sandte.

Das ist die starke, beinahe überwältigende Täuschung. Gleich den Samaritern, die von Simon Magus hintergangen wurden, achtet die Menge, vom Geringsten bis zum Vornehmsten, auf die Zaubereien und sagt: „Der ist die Kraft Gottes, die da groß ist.“ Apostelgeschichte 8,10.

Aber Gottes Volk wird nicht irregeleitet werden. Die Lehren dieses falschen Christus stimmen nicht mit der Heiligen Schrift überein.
Dieser spricht seinen Segen über die Verehrer des Tieres und seines Bildes aus, gerade über die Klasse, von der die Heilige Schrift erklärt, daß der unvermischte Zorn Gottes über sie ausgegossen werden soll.
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 617 – 618

„Der Mensch der Sünde, der sich unterstand, Zeit und Gesetz zu ändern, und der Gottes Volk stets angefeindet hat, wird Gesetze ins Leben rufen, die das Halten des ersten Tages der Woche erzwingen. Aber Gottes Volk stehe fest für den Herrn ein! Und der Herr wird für sie wirken und deutlich zeigen, daß er der Gott über alle Götter ist. — Manuskript 135, 1902.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 546

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