Beitrag zuletzt aktualisiert am 09.11.2021
Gottes-Gerichte-durch-Katastrophen-und-Unwetter!

Gottes Gerichte durch Katastrophen und Unwetter!

Vorwort

Begrüße dich geliebter Leser.
Friede sei mit dir und mit deinen Nächsten.

All die Unglücke zu Land, zu Wasser und zu Luft, Erdbeben, Feuersbrünste, Katastrophen, Verwüstungen, Vernichtungen, Unwetter, Hochwasser, Wirbelstürme, Überschwemmungen, Waldbrände, schwere Niederschläge, Hagelstürme, Sturzfluten, Stürme, Taifuns, Tornados, überflutete und zerstörte Häuser, Dörfer und Städte, verlorenes Hab und Gut, tote Menschen und Tiere u. v. m. sind Gottes Gerichte.

  • Warum kommt dies alles über diese Welt?
  • Warum nehmen all die Katastrophen und Unwetter weltweit zu?
  • Warum wird es in dieser Welt immer schlimmer?
  • Wer oder was ist an all den Katastrophen und Unglücken schuld?
  • Was hat der Mensch getan, dass all das über ihn kommt?

Deshalb möge der geliebte himmlische Vater dir, deinen Nächsten und all ihren Nächsten seinen Geist der Weisheit, des Verstandes, des Rats und der Stärke, der Erkenntnis und der Furcht JHWH´s schenken (Jesaja 11:2), euch mit allem Nötigen zum ewigen Leben segnen, euch beschützen, durch seinen geliebten Sohn Jesus von euren Sünden und Ungerechtigkeiten befreien (1.Johannes 1:7, 1:9), von neuem gebären, damit ihr nicht mehr sündigt (1.Johannes 3:9), die Wiederkunft Jesus erlebt und in Vollkommenheit das Reich Gottes für die Ewigkeit betretet (Johannes 3:3).

Viel Freude sei euch beim Suchen nach der Wahrheit und mit diesem Beitrag gewünscht.
Im Namen des geliebten Königs und Fürsten Jesus, dem Christus.
Amen

All die Unwetter und Katastrophen wegen Klimawandel?

Weshalb geschehen all diese Unglücke zu Land, zu Wasser und zu Luft, Erdbeben, Feuersbrünste, Katastrophen, Verwüstungen, Vernichtungen, Unwetter, Hochwasser, Wirbelstürme, Überschwemmungen, Waldbrände, Hagelstürme, Sturzfluten, überflutete Dörfer und Städte, schwere Niederschläge, Stürme, Taifuns, Tornados, u. v. m.? Wegen dem Klimawandel? Wegen der Erwärmung der Erde? Weil die Natur zurückschlägt?

Was sind die wahren Gründe?

Schauen wir uns erstmal an, warum es all diese Unwetter und Katastrophen gibt. Diese Welt und ihre Wissenschaft verkünden, all dies wären Folgen des Klimawandels und der Mensch wäre daran schuld. Ja, sie bemühen sich und versuchen all das zu erklären, ihre Theorien und Erklärungen sind jedoch keine Wahrheit. Sie führen immer wieder alle anderen Ursachen an, nur nicht die wahren.

Gott Vater hat uns durch seine geliebte Prophetin Ellen G. White die Wahrheit diesbezüglich offenbart und die wahren Ursachen aufgezeigt:

„Der mäßigende Einfluss des heiligen Geistes wird bereits von der Welt zurückgezogen. Wirbelstürme, Orkane, Unwetter, Feuer und Überschwemmungen, Unglücke auf See und an Land geschehen schnell hintereinander. Die Wissenschaft versucht all das zu erklären. Die zunehmenden Zeichen um uns her, die von der nahen Ankunft des Gottessohnes erzählen, führt man auf andere Ursachen zurück. Die Menschen können die Wächterengel nicht sehen, die die „vier Winde“ noch zurückhalten, bis „die Knechte Gottes an ihren Stirnen versiegelt“ sind. Offenbarung 7,1.3. Doch wenn Gott seinen Engeln befiehlt, diese „Winde“ loszulassen, wird sich solch eine Szene des Streites ereignen, die niemand beschreiben kann.“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 326

„Wie oft hören wir von Erdbeben und Wirbelstürmen, von Verheerungen durch Feuer und Hochwasser mit großen Verlusten an Menschenleben und Sachwerten! Anscheinend sind diese Unglücksfälle nichts als unberechenbare Ausbrüche aufrührerischer, ungezügelter Naturgewalten, die sich der menschlichen Herrschaft entziehen; in Wirklichkeit aber können wir an ihnen Gottes Absicht erkennen.

Sie gehören zu den Mitteln, deren Gott sich bedient, um die Menschen auf die drohende Gefahr aufmerksam zu machen.“
Ellen G. White, Propheten und Könige (1975), S. 198

„Während sich die Menschen immer weiter von Gott entfernen, darf Satan über die Kinder des Ungehorsams seine Macht ausüben. Er schleudert Vernichtung unter die Menschen. Da gibt es Unglücke auf dem Land und auf dem Meer. Sachwerte und Menschenleben werden durch Feuer und Flut vernichtet. … 

Werden die von Gott gegebenen Warnungen befolgt, und denken Kirchen um und erneuern ihre Treue zu Gott, dann können andere Städte noch eine Zeitlang verschont bleiben. Wenn aber verführte und betrogene Menschen so weitermachen wie bisher, Gottes Gesetz mißachten und den Leuten Irrlehren vorlegen, dann läßt Gott zu, daß sie unter Unglück leiden, damit ihre Sinne erwachen. — Evangelism 27.“
Ellen G. White, Maranatha – Der Herr kommt (1999), S. 136

„Gottes Gerichte kommen dadurch über die Menschen, daß diese sich selbst außerhalb seines Schutzes stellen. Er warnt, ermahnt und tadelt, er weist sie auf den einzig sicheren Weg hin. Wenn diejenigen, um die er sich besonders bemüht hat, ihren eigenen Zielen folgen, unabhängig vom Geist Gottes, und sie trotz wiederholter Warnungen ihren eigenen Weg wählen, dann wird er seinen Engeln nicht befehlen, Satans entschlossene Angriffe abzuwenden. Es ist die Macht Satans, die auf den Meeren und auf dem Land Katastrophen und Leid hervorruft und viele zu seiner sicheren Beute macht. Manuscript Releases XIV, 3 (1883).

Gott wird durch seine Feinde die bestrafen, die ihren eigenen verderblichen Wegen gefolgt sind und Gottes Botschaft entstellt, verkannt und verächtlich behandelt haben. The Paulson Collection of Ellen G. White Letters 136 (1894).

Schon jetzt wird der Geist Gottes — beleidigt, abgelehnt und mißbraucht — von der Erde zurückgezogen. So rasch, wie sich Gottes Geist zurückziehen wird, wird dann Satan sein furchtbares Werk auf dem Land und auf den Meeren verrichten. Manuskript 134, 1898.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 194

„Die Meldungen über Katastrophen und furchtbare Geschehnisse häufen sich. Vieles davon geschieht, weil Menschen sich nicht mehr von Gott leiten lassen und ihre Macht und ihren Einfluß mißbrauchen. Satan macht sie sich dienstbar und versucht mit ihrer Hilfe die ganze Welt in den Untergang zu treiben.

Ob es sich um verheerende Wirbelstürme oder Unwetter, um das Zerstören der Umwelt und das Vergiften der Atmosphäre handelt, überall treibt Satan sein Unwesen. Obwohl wir das alles sehen und wissen, daß uns nur eine ungeteilte Hingabe an Christus retten kann, scheinen viele von uns wie gelähmt zu sein. HERR, wecke uns auf! Für die Gemeinde geschrieben II, 50 (1890).“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 28-29

Gott JHWH, der himmlische Vater, sagt in seiner Botschaft an das Volk Gottes:

So spricht der Gott, der HERR JHWH:

„Satan hat sein Reich aufgebaut, in eurer Welt. Er hat seine Regierung aufgerichtet. Das System, in dem ihr lebt, ist die Regierung Satans, sie ist vor euren Augen vollkommen geworden, ihr könnt sie sehen, wenn ihr sie sehen wollt. Wenn ihr nicht seht, kommt zu mir und ich mach euch sehend, damit ihr seht. Er kämpft, damit er seine Regierung aufrechterhält, obwohl er weiß, dass sie vergehen wird. Er ist sehend und blind zu gleich. …

In diesen Tagen ziehe ich meinen Geist immer mehr zurück, deshalb werden die Menschen immer gottloser und gesetzloser, deshalb nimmt all das Böse, all die Kriege, all die Verwüstungen, all die Vernichtungen, immer mehr zu. Ja, ihr, die ihr sagt, wo ist der Gott, warum zeigt er sich nicht. Ich habe alles zusammengehalten, weil ich euch so sehr liebe.

Doch ich habe einen Tag festgesetzt, an dem ich richten werde über die Welt und diese Tage stehen kurz bevor, deshalb zieh ich meinen Geist immer mehr aus der Welt zurück, doch nicht von meinen Kindern, die in der Welt leuchten.
Botschaft an das Volk Gottes – Nicht Gott, sondern ihr lasst Gottlosigkeit zu!

Die Welt erklärt den Klimawandel und alle möglichen Ursachen zum Schuldigen für all die Unglücke, Katastrophen, Unwetter usw. Diese Erklärungen sollen den Menschen jedoch nur ablenken und glauben lassen, er wäre durch all die Abgase, sein und des Tieres ausgeatmetes CO2 und anderen Umweltgifte schuld.

Den wahren Grund für all das Übel, wer oder was wirklich an all den Katastrophen schuld ist, soll der Mensch jedoch nicht erfahren. Denn dann würde der Mensch erfahren, dass über ihm ein Gott thront, der alles über ihn weiß, all seine Gedanken und Sünden kennt, all die Katastrophen und Unwetter nicht wegen irgendeinem Klimawandel, sondern wegen seinen Sünden kommen, weil Gott über ihn Gericht hält.

Gründe wie Klimawandel, Abgase oder der CO2 Ausstoß sind nur Vorwände für all die Gerichte Gottes, sie dienen zur Ablenkung von der Wahrheit, als Verschwörungen und zur Bereicherung!

Der Feind entlarvt sich selbst!

In naher Zukunft, wird Satan den Menschen einreden, die Katastrophen kämen über sie, weil man den von ihm erschaffenen und erhöhten Sonntag, den er angeblich vom Sabbat (Samstag) auf den Sonntag verlegte, nicht heiligt.

Ellen G. White schrieb dazu folgendes:

„Während sich die Menschen immer weiter von Gott entfernen, darf Satan über die Kinder des Ungehorsams seine Macht ausüben. Er schleudert Vernichtung unter die Menschen. Da gibt es Unglücke auf dem Land und auf dem Meer. Sachwerte und Menschenleben werden durch Feuer und Flut vernichtet.

Satan beschließt, die Schuld an all dem auf die zu schieben, die sich dem von ihm errichteten Götzenbild nicht beugen wollen. Seine Agenten weisen auf die … [Sabbathalter] als die Ursache dieser Schwierigkeiten. „Diese Leute fordern das Gesetz heraus“, behaupten sie. „Sie entweihen den Sonntag. Wenn man sie dazu zwingen könnte das Sonntagsgesetz zu halten, dann würden diese furchtbaren Strafgerichte aufhören.“ — The Review and Herald, 16. Juli 1901.

Satan gibt seine eigene Erklärung der Ereignisse. Da denken sie (d.h., führende Männer) so, wie er es haben möchte: Die Unglücke, die das Land erfüllen, seien das Ergebnis der Sonntagsentheiligung. In der Absicht den Zorn abzuwenden, verabschieden diese einflußreichen Männer Gesetze, durch die eine Sonntagsheiligung durchgesetzt wird.“ — The Review and Herald, 16. Juli 1901.“
Ellen G. White, Maranatha – Der Herr kommt (1999), S. 136

Wenn die heutigen Katastrophen, Unglücke und Unwetter Folgen eines angeblichen Klimawandels sein sollen, warum sind dann in naher Zukunft die Katastrophen, Unglücke und Unwetter keine Folgen des Klimawandels, sondern einer angeblichen Sonntagsentheiligung? Also beweist Satan selbst seine Täuschung des Klimawandels und dass die Katastrophen, Unglücke und Unwetter seine Werke in falschen Kleidern sind.

Satan dachte sich all diese Lügen aus und bringt sie durch seine Sklaven in die Welt, damit der Mensch die wahren Ursachen nicht erfährt. Satan will nicht, dass die Menschen erfahren, dass all diese Unglücke, Katastrophen, Unwetter usw. in Wahrheit Gottes Gerichte sind, die er selbst ausübt, die über den Menschen wegen der Anbetung seiner falschen Götter, seinen Götzen, Idolen, Sünden, Übertretungen der 10 Gebote, seiner Gesetzlosigkeit und Gottlosigkeit kommen.

So steht es geschrieben:

Die Erde wird gänzlich entvölkert und ausgeplündert werden; ja, JHWH hat dieses Wort gesprochen! Es trauert und welkt die Erde; der Erdboden verschmachtet und verwelkt; es verschmachten die Höhen der Erde. Denn die Erde ist unter ihren Bewohnern entweiht worden; sie haben die Gesetze übertreten, die Satzung abgeändert, den ewigen Bund gebrochen! Darum hat der Fluch die Erde gefressen, und die darinnen wohnten, mußten es büßen; darum sind die Bewohner der Erde von der Glut verzehrt und nur wenig Menschen übriggeblieben. Jesaja 24:3-6

Gott JHWH, der himmlische Vater, nennt in seiner Botschaft an das Volk Gottes den Grund für Gottes Gerichte:

Die Antwort Gottes an sein Volk:

„So spreche ich, der Heilige Israels, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs und der Vater meines gesandten Sohnes Jesus: Weil ihr mich, euren Gott, der eure Väter aus Ägyptenland geführt hat, verlassen habt und euch an andere Götter haltet, sie anbetet und ihnen dient. Weil ihr mein Opfer bis zum heutigen Tage ablehnt, mit Freude im Abfall lebt, mein Gesetz nicht im Herzen tragt, die 10 Gebote brecht, abscheuliche Gräuel tut und Unzucht treibt, gegen mich, den alleinigen Gott sündigt und andere Götter euren Vater nennt!

Darum habe ich, Gott, der HERR JHWH, all dies Unglück über euch gebracht! Weil ihr meinen Bund, den Bund des Gottes eurer Väter, den ich mit euren Vätern schloss, verlassen habet, als ich sie aus Ägyptenland führte. Und weil ihr anderen Göttern dient und sie anbetet, Göttern, die ihr nicht kennt, darum entbrannte mein Zorn über diese Welt und deshalb bringe ich das Gericht über sie.“
Botschaft an das Volk Gottes – Warum kommt all das Gericht über diese Welt?

Das sind die wahren Gründe für all die Katastrophen und Unglücke!

Wenn der Mensch wüsste, dass es einen Gott gibt, der über ihm thront und richtet, würde der Mensch anfangen Gott zu suchen, ihn anrufen, Gemeinschaft mit ihm pflegen, lernen ihn zu lieben und erfahren, welch einen wundervollen himmlischen Vater er doch hat, dem man ihm verheimlichte. Satan will das alles jedoch mit all seiner Macht verhindern, damit der Mensch auf keinen Fall ewiges Leben erhält, denn sein Plan ist so viele Menschen wie möglich, am liebsten alle, mit in den ewigen Tod zu reißen.

Deshalb soll der Mensch nicht erfahren, dass

  • Satans existiert, er die Macht eines Drittmächtigsten in ganzen Universum besitzt.
  • Satan in dieser Welt seine Regierung aufbaute und herrscht, weshalb die Welt so böse und voller Ungerechtigkeit ist.
  • Gott sich wegen der Gesetzlosigkeit und Sünden des Menschen zurückzieht und seinen Schutz von den Gesetzlosen und Gottlosen nimmt, weshalb Satan all die Katastrophen und extreme Unwetter über sie bringt.
  • all die Katastrophen und Unglücke nicht das Werk Gottes sind, sondern Satan selbst all das über die gesetzlosen Menschen bringt, weil sie sich nicht unter Gottes Herrschaft und Schutz stellen, sondern, wie Satan, gegen Gott rebellieren und von Gott trennen, wodurch sie unter Satans Macht und Herrschaft fallen.

In diesen Tagen erfährt der Mensch, wenn er zurückdenkt, wie sehr er von Gott geliebt wird, wie sehr sich Gott um ihn kümmert, wie oft Gott den Menschen vor sich selbst und vor dem Feind behütete, wie oft Gott das Böse zähmte und zurückhielt, obwohl der Mensch gegen Gott rebelliert, undankbar ist und nun anhand all der Katastrophen und Unglücke wegen seinem Ungehorsam und Gesetzlosigkeit erfährt, wie es ist, wenn Gott seinen Schutz zurückzieht und den gesetzlosen und ungehorsamen Menschen dem Feind namens Satan überlässt.

Ellen G. White hat geschrieben:

„Wir können nicht ermessen, wieviel wir Christus für den Frieden und Schutz schuldig sind, deren wir uns erfreuen. Es ist die mäßigende Kraft Gottes, die verhindert, daß die Menschen völlig unter die Herrschaft Satans geraten.

Die Ungehorsamen und die Undankbaren haben allen Grund, Gott für seine Gnade und Langmut dankbar zu sein, weil er die grausame, boshafte Macht des Bösen im Zaum hält. Überschreiten aber die Menschen die Grenzen der göttlichen Nachsicht, dann wird jene Einschränkung aufgehoben. Gott tritt dem Sünder nicht als Scharfrichter gegenüber, sondern er überläßt jene, die seine Gnade verwerfen, sich selbst, damit sie ernten, was sie gesät haben.

Jeder verworfene Lichtstrahl, jede verschmähte oder unbeachtete Warnung, jede geduldete Leidenschaft, jede Übertretung des Gesetzes Gottes ist eine Saat, die ihre bestimmte Ernte hervorbringen wird. Der Geist Gottes wird sich schließlich von dem Sünder, der sich ihm beharrlich widersetzt, zurückziehen, und dann bleibt dem Betreffenden weder die Kraft, die bösen Leidenschaften der Seele zu beherrschen, noch der Schutz, der ihn vor der Bosheit und Feindschaft Satans bewahrt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 38

Nicht der Klimawandel, die Abgase oder der CO2 Ausstoß sind die wahren Ursachen für all die Unwetter oder Katastrophen, nein, sondern Satan. Er ist für all die Unfälle und Not zu Wasser und zu Lande verantwortlich. Seine Macht bringt all das hervor.

Ellen G. White hat geschrieben:

„Satan wirkt auch durch die Elemente, um seine Ernte, die unvorbereiteten Seelen, einzusammeln. Er hat die Geheimnisse des Laboratoriums der Natur studiert, und er setzt seine ganze Macht darein, um die Elemente zu beherrschen, soweit Gott es zuläßt. Als es ihm gestattet war, Hiob heimzusuchen, da waren Herden, Knechte, Häuser, Kinder schnell hinweggerafft, ein Unglück folgte unmittelbar auf das andere. Gott behütet seine Geschöpfe und bewahrt sie vor der Macht des Verderbens.

Die christliche Welt hat das Gesetz des HERRN verachtet, und der HERR wird genau das tun, was er angekündigt hat ausführen zu wollen: er wird der Erde seinen Segen entziehen und seinen fürsorgenden Schutz von denen nehmen, die sich gegen sein Gesetz empören und andere lehren und zwingen, dasselbe zu tun. Satan herrscht über alle, die nicht unter Gottes besonderem Schutz stehen.

Er wird manche begünstigen und fördern, um seine eigenen Absichten voranzubringen; auf andere wird er Schwierigkeiten herabbeschwören und die Menschen glauben machen, es sei Gott, der sie peinige.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 584

„In Unfällen und Not zu Wasser und zu Lande, in großen Feuersbrünsten, in wütenden Wirbelstürmen und schrecklichen Hagelwettern, in Orkanen, Überschwemmungen, Springfluten und Erdbeben, an allen Orten und in tausenderlei Gestalt übt Satan seine Macht aus. Er fegt die reifende Ernte hinweg, und Hungersnot und Elend folgen.

Er erfüllt die Luft mit einer tödlichen Seuche, und Tausende kommen durch Pestilenz um. Die Heimsuchungen werden immer häufiger und unheilvoller werden. Das Verderben wird über Menschen wie über Tiere kommen. „Das Land steht jämmerlich und verderbt … die Höchsten des Volks … nehmen ab. Das Land ist entheiligt von seinen Einwohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und lassen fahren den ewigen Bund.“ Jesaja 24,4.5.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 584

„Es ist die Macht Satans, die auf den Meeren und auf dem Land Katastrophen und Leid hervorruft und viele zu seiner sicheren Beute macht. Manuscript Releases XIV, 3 (1883)“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 194

Wenn Satan selbst in all den Unfällen und Not zu Wasser und zu Lande, in großen Feuersbrünsten, in wütenden Wirbelstürmen und schrecklichen Hagelwettern, in Orkanen, Überschwemmungen, Springfluten und Erdbeben, an allen Orten und in tausenderlei Gestalt seine Macht ausübt, dann ist der Grund Satan und nicht ein angeblicher Klimawandel.

Es geschieht nur deshalb, weil der Mensch nicht umkehrt, seinen Gott nicht sucht, auf Gottes Warnungen nicht hört, stattdessen weiterlebt, wie es ihm gefällt und die Rufe, wie das Wirken Gottes weiter ausschlägt. Da Gott aber den freien Willen des Menschen respektiert und nicht zwingt, bleibt Gott nichts anderes übrig, als sich zurückziehen. Durch den Rückzug Gottes wird der Mensch aber Satan überlassen, der dann all die Katastrophen über ihn bringt. So kommt über den Menschen genau das, was Gott aus Liebe zum Menschen verhindern wollte.

Die heilige Schrift nennt uns klare Gründe für Gottes Gericht über die gesetzlosen und gottlosen Menschen.

Es steht geschrieben:

Es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen geoffenbart hat; denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben.

Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren.

Darum hat sie auch Gott dahingegeben in die Gelüste ihrer Herzen, zur Unreinigkeit, dass sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen! Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften.

Denn ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.

Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn, zu verüben, was sich nicht geziemt, als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit; voll Neid, Mordlust, Zank, Trug und Tücke, Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Freche, Übermütige, Prahler, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam; unverständig, unbeständig, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig; welche, wiewohl sie das Urteil Gottes kennen, dass die, welche solches verüben, des Todes würdig sind, es nicht nur selbst tun, sondern auch Gefallen haben an denen, die es verüben. Römer 1:18-32

Ellen G. White schrieb dazu folgendes:

„Während sich die Menschen immer weiter von Gott entfernen, darf Satan über die Kinder des Ungehorsams seine Macht ausüben. Er schleudert Vernichtung unter die Menschen. Da gibt es Unglücke auf dem Land und auf dem Meer. Sachwerte und Menschenleben werden durch Feuer und Flut vernichtet. … Unglücke werden kommen — furchtbare und völlig unerwartete Katastrophen, und diese Zerstörungen werden Schlag auf Schlag hintereinander folgen.

Werden die von Gott gegebenen Warnungen befolgt, und denken Kirchen um und erneuern ihre Treue zu Gott, dann können andere Städte noch eine Zeitlang verschont bleiben. Wenn aber verführte und betrogene Menschen so weitermachen wie bisher, Gottes Gesetz mißachten und den Leuten Irrlehren vorlegen, dann läßt Gott zu, daß sie unter Unglück leiden, damit ihre Sinne erwachen. — Evangelism 27.“
Ellen G. White, Maranatha – Der Herr kommt (1999), S. 136

Sucht die Nähe Gottes!
Fürchte dich nicht und habe keine Angst!
Dein himmlischer Vater liebt dich!

Warum nehmen all die Unwetter und Katastrophen zu?

Gott Vater und sein geliebter Sohn Jesus haben sich, durch all die Botschaften an das Volk Gottes ihrem Volk offenbart, die letzten Tage der Endzeit eingeläutet, das Ende dieser Welt und den Abfall des Volkes verkündet, vor dem Feind gewarnt und über ihn aufgeklärt, den Grund für all das über den Menschen gekommene Leid kundgetan, ihr Volk getadelt, gewarnt, gelehrt und auf ihr großes Werk vor der Wiederkunft Jesu vorbereitet.

Wer das Gesetz und die 10 Gebote Gottes verachtet, wird von Gottes Gericht heimgesucht!

Gott, der himmlische Vater gab Ellen G. White dazu folgendes:

„Satan wirkt auch durch die Elemente, um seine Ernte, die unvorbereiteten Seelen, einzusammeln. Er hat die Geheimnisse des Laboratoriums der Natur studiert, und er setzt seine ganze Macht darein, um die Elemente zu beherrschen, soweit Gott es zuläßt. Als es ihm gestattet war, Hiob heimzusuchen, da waren Herden, Knechte, Häuser, Kinder schnell hinweggerafft, ein Unglück folgte unmittelbar auf das andere.

Gott behütet seine Geschöpfe und bewahrt sie vor der Macht des Verderbens. Die christliche Welt hat das Gesetz des HERRN verachtet, und der HERR wird genau das tun, was er angekündigt hat ausführen zu wollen: er wird der Erde seinen Segen entziehen und seinen fürsorgenden Schutz von denen nehmen, die sich gegen sein Gesetz empören und andere lehren und zwingen, dasselbe zu tun.

Satan herrscht über alle, die nicht unter Gottes besonderem Schutz stehen. Er wird manche begünstigen und fördern, um seine eigenen Absichten voranzubringen; auf andere wird er Schwierigkeiten herabbeschwören und die Menschen glauben machen, es sei Gott, der sie peinige.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 584

„Gott hat die Menschen vor kommenden Gerichten stets gewarnt. Wer seiner Warnungsbotschaft vertraute und — seinen Geboten gehorsam — nach seinem Willen handelte, blieb vor den Heimsuchungen bewahrt, die über die Ungehorsamen und Ungläubigen hereinbrachen. Zu Noah wurde einst gesagt: „Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus; denn dich habe ich gerecht erfunden vor mir zu dieser Zeit.“ 1.Mose 7,1. Noah folgte der Aufforderung des Herrn und wurde gerettet.

Lot empfing die Botschaft: „Macht euch auf und geht aus diesem Ort, denn der Herr wird diese Stadt verderben.“ 1.Mose 19,14. Lot begab sich unter die Obhut der himmlischen Boten und wurde bewahrt. Auch Christi Jünger wurden vor der Zerstörung Jerusalems gewarnt. Wer von ihnen auf die Zeichen des nahenden Untergangs achtete und aus der Stadt floh, entging der Vernichtung.

So sind auch uns genügend Zeichen der Wiederkunft Christi und des Verderbens, das über die Welt hereinbrechen wird, gegeben worden. Wer diese Warnungen beachtet, wird gerettet werden. Das Leben Jesu 631.632 (1898).“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 17

„Wer Gottes Gesetz verachtet, begeht dieselbe Sünde, die damals der Pharao beging: er verhärtet sein Herz. Die Stimme Gottes wird zurückgewiesen, dafür nimmt man von Menschen erdachte Theorien an, von Satan eingeflüsterte Gedanken und Täuschungen. Der Heilige Geist wird abgewiesen und verdrängt. Dann werden die Schandtaten der Väter an ihren Kindern heimgesucht. Siehe 2.Mose 34,7.

Der Geist Gottes hält das Böse unter der Kontrolle des Gewissens. Wenn die Menschen sich über den Einfluss des Geistes erhaben fühlen, ernten sie viele Schandtaten … Warnungen bewirken dann immer weniger. Nach und nach verlieren sie die Ehrfurcht und den Respekt vor Gott … Alle sollten sich darüber informieren, mit welchen Strategien die menschliche Seele zerstört wird. Menschen gehen nicht deshalb verloren, weil Gott irgend ein Urteil gegen einen Mann oder eine Frau erlassen hätte.

Gott macht die Menschen auf keinen Fall blind für geistliche Erkenntnisse. Im Gegenteil: Er schenkt ihnen genügend Licht und Beweise, die sie befähigen, zwischen Wahrheit und Irrtum zu unterscheiden. Aber er zwingt sie nicht, die Wahrheit anzunehmen. Er lässt sie frei das Gute oder das Böse wählen. Wenn die Menschen den Beweisen widerstehen, die genügen, ihr Urteil in die richtige Richtung zu lenken, und einmal das Böse wählen, werden sie es beim zweiten Mal um so bereitwilliger tun.

Beim dritten Mal werden sie sich noch schneller von Gott zurückziehen und sich absichtlich auf die Seite Satans stellen. Und auf diesem Weg werden sie weitergehen, bis sie im Bösen gefestigt sind und die Lüge glauben, die sie als Wahrheit angenommen haben. Manuskript 126, 1901; Sermons and Talks II, 183.184.“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 103

„Wir leben in der Zeit des Endes. Die schnelle Erfüllung der Zeichen der Zeit tut kund, daß die Wiederkunft Christi vor der Tür steht. Ernst und bedeutungsvoll sind die Tage, in denen wir leben. Allmählich aber sicher zieht sich der Geist Gottes von der Erde zurück. Plagen und Gerichte gehen bereits über die Verächter der Gnade Gottes hin. Die Unglücksfälle zu Lande und zu Wasser, der unsichere Zustand der Gesellschaft sowie die Gerüchte von Kriegen künden Unheil an. Sie weisen auf nahende Ereignisse von größter Bedeutung hin.

Die Werkzeuge des Bösen vereinigen und festigen ihre Streitkräfte. Sie stärken sich für den letzten großen Entscheidungskampf. Bald werden große Veränderungen in der Welt stattfinden, und die Schlußereignisse werden sehr schnell ablaufen. Der allgemeine Zustand in dieser Welt läßt erkennen, daß trübselige Zeiten unmittelbar bevorstehen. Die Tageszeitungen sind voll von Andeutungen einer schrecklichen Auseinandersetzung in allernächster Zukunft.

Raubüberfälle sind eine häufige Erscheinung. Streiks sind an der Tagesordnung. Diebstähle und Morde werden allenthalben begangen. Von bösen Geistern besessene Menschen nehmen Männern, Frauen und Kindern das Leben. Die Menschen sind vom Laster betört, und alle Arten des Übels nehmen überhand. Es ist dem Feind gelungen, das Recht zu verdrehen und der Menschen Herzen mit dem Verlangen nach eigennützigem Gewinn zu erfüllen.

„Das Recht ist zurückgewichen und Gerechtigkeit fern getreten; denn die Wahrheit fällt auf der Gasse, und Recht kann nicht einhergehen.“ Jesaja 59,14. In den großen Städten leben Tausende in Armut und Elend, beinahe ohne Nahrung, Obdach und Kleidung; während es neben ihnen in denselben Städten andre gibt, die ein Leben in Luxus führen.

Sie leben üppig dahin und geben ihr Geld für prächtig ausgestattete Häuser, für Schmucksachen oder, was noch schlimmer ist, für die Befriedigung sinnlicher Begierden, besonders für alkoholische Getränke, Tabak und andere Dinge, die die Kräfte des Verstandes zerstören, das Gemüt aus dem Gleichgewicht bringen und die Seele entwürdigen, aus. Während die Schreie einer hungernden Menschheit zu Gott emporsteigen, häufen einige durch jede Art von Bedrückung und Erpressung ungeheuere Reichtümer auf.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde — Band 9 (1996), S. 16-17

Durch die Botschaften an das Volk Gottes kündigte Gott seinem Volk all das Unheil an.

Gott JHWH, der himmlische Vater sagt in seiner Botschaft an das Volk Gottes:

So spricht Gott der HERR, der HERR JHWH, der Heilige Israels:

„Bald kommt das Verderben über euch. Städte werden verwüstet, Häuser verbrannt, eure Synagogen niedergerissen, eure Götzen vernichtet, euer Stolz enthauptet, ihr dem Elend ausgeliefert, die ihr mir, dem wahren Gott, nicht folgt. Das Verderben wird über eure Städte kommen, über euch, über eure Kinder, über eure Nächsten, über eure Häuser, über euer Hab und Gut.

Ich hielt zurück, damit das Verderben euch nicht ereilt, doch nun ziehe ich meinen Arm zurück, weil ihr euch der Herrschaft Satans unterstellt und nicht von ihr ablassen wollt. So lässt mein Arm es zu, dass das Böse die Verderbnis über euch bringt. Nicht ich habe gewollt, dass man euch heimsucht, sondern ihr habt euch durch euren Glauben dazu entschieden. Ihr ruft in der Welt, ich will so leben, wie ich leben will, ich will so sein, wie ich sein will.

Aber wenn eure Nächsten so sind, wie sie sein wollen, so jammert ihr, wieso tut ihr uns das an. Ihr sprecht Worte aus, ohne ihre wahre Bedeutung zu erkennen. Ihr wollt leben, wie ihr leben wollt, und durch euren Wandel, wie er euch gefällt, bringt die Welt deshalb das Elend über euch, das ihr nicht ertragt.“
Botschaft an das Volk Gottes – Weil du lebst wie du willst, kommt das Elend über dich!

Da das Volk aber nicht umkehrt, sondern auf seinem gesetzlosen und gottlosen Wege bleibt, kommt all das Elend über das gesetzlose und gottlose Volk. Himmlischer Vater nennt in seinen Botschaften klar und deutlich die Gründe für die Gerichte.

Gott JHWH, der himmlische Vater sagt in den Botschaften an das Volk Gottes folgendes:

Die Antwort Gottes an sein Volk:

„So spreche ich, der Heilige Israels, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs und der Vater meines gesandten Sohnes Jesus: Weil ihr mich, euren Gott, der eure Väter aus Ägyptenland geführt hat, verlassen habt und euch an andere Götter haltet, sie anbetet und ihnen dient. Weil ihr mein Opfer bis zum heutigen Tage ablehnt, mit Freude im Abfall lebt, mein Gesetz nicht im Herzen tragt, die 10 Gebote brecht, abscheuliche Gräuel tut und Unzucht treibt, gegen mich, den alleinigen Gott sündigt und andere Götter euren Vater nennt!

Darum habe ich, Gott, der HERR JHWH, all dies Unglück über euch gebracht! Weil ihr meinen Bund, den Bund des Gottes eurer Väter, den ich mit euren Vätern schloss, verlassen habet, als ich sie aus Ägyptenland führte. Und weil ihr anderen Göttern dient und sie anbetet, Göttern, die ihr nicht kennt, darum entbrannte mein Zorn über diese Welt und deshalb bringe ich das Gericht über sie.“
Botschaft an das Volk Gottes – Warum kommt all das Gericht über diese Welt?

So spricht JHWH, dein Schöpfer, der alleinige und wahre Gott, dein himmlischer Vater:

„So spreche ich, JHWH, der alleinige und wahre Gott. Ich brachte das Gericht über deine Welt, such dich, mein Volk, heim und ziehe dich zur Rechenschaft. Die Welt unterhält dich mein Volk, so wie sie dich schon seit tausenden Jahren unter – der Sünde – hält. Deine Welt tut alles, damit du unter der Sünde bleibst, dich darin wohlfühlst, dich dessen erfreust und deine Lust nennst. Deine Welt tut alles, damit du, mein Volk, alles andere mehr liebst als mich, den allein wahren Gott.“
Botschaft an das Volk Gottes – Mein Volk, du wirst unter – der Sünde ge – halten!

So spricht der HERR, der HERR JHWH, der alleinige, wahre und allmächtige Gott, vor dem kein anderer Gott ist, vor dem kein anderer Gott war, nachdem kein anderer Gott kam, der keinen anderen Gott auf Erden und im Himmel neben sich kennt:

„All die Religionen, all die Kirchen, all die Freikirchen, haben all dieses, was in eurer Welt geschieht, über euch gebracht. All die Katastrophen, all die Unglücke zu Wasser, zu Land und zu Luft, all die Überflutungen, all die Morde. All die Katastrophen, alle diese kommen über euch, weil die Welt vollkommen abgefallen ist.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr seid Sklaven der Sünde! Deshalb das Gericht!

„Der allmächtige Gott lässt all das, was in diesen Tagen in eurer Welt über euch kommt zu, weil ihr an eurem Götzendienst festhaltet und selbst durch Warnungen nicht erkennt, dass es euer ausschweifendes Leben ist, das all dies Übel über euch bringt, weil ihr lebt, wie ihr leben wollt, aber nicht, wie ihr sollt.

Euer ausschweifendes Leben brennt eure Kirchen nieder, reißt eure heidnischen und gottlosen Kreuze nieder und zertritt sie auf dem Boden, weil ihr satanischen Ritualen beiwohnt, an heidnischen Traditionen, also satanischen Festen wie all eure falschen Götter, Ostern, Halloween, Weihnachten, Nikolaus, Maibaum, Maitanz, Sonntagsheiligung, Freitagsheiligung, Opferfest, Lichterfest, St. Martins Tag, Allerheiligen, Allerseelen, Adventtage, Weihnachtsmarkt, Oktoberfest, Kirchweih usw. teilhabet, und Gott deshalb all das Übel wie Überfälle, Schandtaten, Vergewaltigungen, Messerstechereien, sexuelle Übergriffe, Morde und andere Gewalttaten sowie die Flüchtlingsflut durch seine Feinde über euch zulässt.

Doch anstatt umzukehren, jammert und klagt ihr, sucht die Schuld bei allen anderen, nur nicht bei euch Schuldigen, haltet weiter an euren gottlosen Politikern fest, ehrt und hofft auf sie, haltet weiter an euren Götzendiensten, Traditionen und Ritualen fest, klammert euch noch fester wie kleine Kinder an diese, obwohl all das Übel durch eure Feinde wegen eurem Götzendienst über euch kommt.

Satan und seine Dämonen haben nur deshalb Macht über euch, weil ihr euch ihren Götzen, Lehren und ihrer Herrschaft unterstellt, wodurch ihr die Macht Gottes ausschlagt und Gott euch deshalb vor ihrer Macht nicht beschützt. Ihr lebt eure Triebe und Begierden aus, eure irrenden Herzen tun das ihnen Wohlgefällige, aber ihr wundert euch, warum die Welt so verdorben ist und fragt, warum ihr darunter leidet, was haben wir nur angestellt, wie lange soll dies noch dauern? Bis zum Kommen des Menschensohnes wird dies zunehmen und immer schlimmer werden.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

So spricht Gott der HERR, der HERR der Himmel und der HERR der Erde, der HERR JHWH:

„So wende dein Herz von der Herrschaft Satans ab und wende es mir und meinem Sohne zu. Doch gehe nicht in eine Kirche, oder eine Freikirche, oder eine Religion, laufe ihnen nicht nach, denn sie haben die Wahrheit nicht, sie sind abgefallen, sie verkünden euch ein falsches Evangelium, das Evangelium der Regierung Satans.

So komme zu mir, zu dem ewigen Vater und zu meinem ewigen Sohn, Jesus dem Christus, denn ich sandte meinen Sohn, weil ich dich liebe, dadurch bezeugte ich meine Liebe für dich, weil ich nicht will, dass du umkommst. Nur durch meinen Sohn kannst du davon befreit und gereinigt werden, was dich von mir scheidet.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die Herrschaft Satans wird euch töten.

Was sehen wird in der Welt? Es ist wie in den Tagen Noahs und in den Tagen Sodom und Gomorra, sie essen, trinken, heiraten, feiern, kaufen, verkaufen, pflanzen, verschwenden und bauen fröhlich weiter. Gott und sein Sohn Jesus haben sich offenbart, ihrem Volk die letzten Tage der Endzeit angekündigt, den Grund für ihren Abfall, ihre Krankheiten, ihr Leid und all das über den Menschen gekommene Übel beim Namen genannt. Doch das Volk beachtet ihre Rufe und Gerichte Gottes genauso wenig, wie die herunterfallenden Regentropfen.

Es steht geschrieben:

Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes: Sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging; und die Sündflut kam und vertilgte alle. Ähnlich wie es in den Tagen Lots zuging: Sie aßen, sie tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten; an dem Tage aber, da Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle. Gerade so wird es sein an dem Tage, da des Menschen Sohn geoffenbart wird. Lukas 17:26-30

Dieser Zustand, den der Herr Jesus in Lukas 17:26-30 beschreibt, herrscht in der Welt.

Trotz all dem bleibt der Mensch weiterhin gleichgültig und sucht die Wahrheit nicht, widersetzt sich weiter und beharrlich dem Licht Gottes, hält weiter die 10 Gebote nicht, folgt weiter der Hure Babylon, sucht seinen Gott und die ihn rettende Wahrheit nicht, kehrt von seinem bösen Unwesen und Weg nicht ab, tut und glaubt trotzdem was er will, lässt sich gehen, genießt sein sündiges Leben, redet sich weiterhin seine Übertretungen der 10 Gebote und seine Sünden schön, sucht die Schuld weiterhin wo anders, nur nicht bei sich selbst.

Da der Mensch nicht aufhört seine falschen Götter anzubeten und ihnen zu dienen, die 10 Gebote zu brechen, sich von seinem Götzendienst, seinen Menschengeboten, Sakramenten, Festen, Traditionen, Gesetzen, Bräuchen, Ritualen, Opfergaben und seiner Unzucht nicht abwendet, werden Gottes Gerichte nicht abnehmen, sondern zunehmen.

Da das Volk auf seinen Gott und dessen Sohn Jesus nicht hört, ihre Botschaften, Warnungen und Zurechtweisungen ausschlägt und verspottet, Gott und sein Sohn Jesus jedoch nicht zwingen, sondern den freien Willen ihres Volks respektieren und achten, bleibt ihnen nichts anderes übrig als sich zurückzuziehen. Dadurch wird das gesetzlose und gottlose Volk jedoch Satan übergeben, der dann all die Unglücke, Unfälle und Not zu Wasser, zu Luft und zu Land über das Volk bringt.

Der Geist Gottes wird sich von jedem Sünder, der sich Gott beharrlich widersetzt, zurückziehen, und ihn der Bosheit und Feindschaft Satans überlassen.

Ellen G. White hat dazu geschrieben:

„Es steht uns eine Zeit bevor, in der die Welt mit einem Leid erfüllt sein wird, dass kein menschliches Mittel heilen kann. Der Geist Gottes zieht sich zurück. Unglücksfälle zu Wasser und zu Lande ereignen sich in schneller Folge. Wie oft hören wir von Erdbeben und Wirbelstürmen, von Verheerungen durch Feuer und Hochwasser mit großen Verlusten an Menschenleben und Sachwerten!

Anscheinend sind diese Unglücksfälle nichts als unberechenbare Ausbrüche aufrührerischer, ungezügelter Naturgewalten, die sich der menschlichen Herrschaft entziehen; in Wirklichkeit aber können wir an ihnen Gottes Absicht erkennen. Sie gehören zu den Mitteln, deren Gott sich bedient, um die Menschen auf die drohende Gefahr aufmerksam zu machen.“
Ellen G. White, Propheten und Könige (1975), S. 198

„Gottes Gerichte kommen dadurch über die Menschen, daß diese sich selbst außerhalb seines Schutzes stellen. Er warnt, ermahnt und tadelt, er weist sie auf den einzig sicheren Weg hin. Wenn diejenigen, um die er sich besonders bemüht hat, ihren eigenen Zielen folgen, unabhängig vom Geist Gottes, und sie trotz wiederholter Warnungen ihren eigenen Weg wählen, dann wird er seinen Engeln nicht befehlen, Satans entschlossene Angriffe abzuwenden. Es ist die Macht Satans, die auf den Meeren und auf dem Land Katastrophen und Leid hervorruft und viele zu seiner sicheren Beute macht. Manuscript Releases XIV, 3 (1883).

Gott wird durch seine Feinde die bestrafen, die ihren eigenen verderblichen Wegen gefolgt sind und Gottes Botschaft entstellt, verkannt und verächtlich behandelt haben. The Paulson Collection of Ellen G. White Letters 136 (1894).

Schon jetzt wird der Geist Gottes — beleidigt, abgelehnt und mißbraucht — von der Erde zurückgezogen. So rasch, wie sich Gottes Geist zurückziehen wird, wird dann Satan sein furchtbares Werk auf dem Land und auf den Meeren verrichten. Manuskript 134, 1898.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 194

„Jeder verworfene Lichtstrahl, jede verschmähte oder unbeachtete Warnung, jede geduldete Leidenschaft, jede Übertretung des Gesetzes Gottes ist eine Saat, die ihre bestimmte Ernte hervorbringen wird. Der Geist Gottes wird sich schließlich von dem Sünder, der sich ihm beharrlich widersetzt, zurückziehen, und dann bleibt dem Betreffenden weder die Kraft, die bösen Leidenschaften der Seele zu beherrschen, noch der Schutz, der ihn vor der Bosheit und Feindschaft Satans bewahrt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 38

„Der HERR wird nicht eingreifen, um den Besitz derer zu schützen, die sein Gesetz mißachten, seinen Bund brechen und seinen Sabbat niederreißen, um an seiner Stelle einen gefälschten Ruhetag zu akzeptieren.

Die Plagen Gottes fallen jetzt schon auf die Erde und fegen die prächtigen Bauwerke wie durch einen Feuerhauch vom Himmel hinweg. Werden diese Gerichte bekennende Christen nicht zum Nachdenken bringen? Gott läßt sie hereinbrechen, damit die Welt darauf achtgibt und Sünder sich vor ihm fürchten und zittern. Manuscript Releases III, 311 (1902).“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 30

„Gott hält das Schicksal der Menschen in seiner Hand. Er wird seiner nicht immer spotten und mit sich scherzen lassen. Seine Gerichte gehen schon durch das Land. Wilde, furchtbare Stürme hinterlassen Zerstörung und Tod. Verzehrende Feuersbrünste legen einsame Wälder und bevölkerte Städte nieder. Sturm und Schiffbruch erwarten die Seereisenden.

Unfälle bedrohen alle Reisenden auf dem Lande. Orkane, Erdbeben, Schwert und Hungersnot lösen einander in schneller Folge ab. Trotzdem sind die Herzen der Menschen verhärtet. Sie erkennen die warnende Stimme Gottes nicht. Sie wollen die einzige Zuflucht vor dem heraufziehenden Sturm nicht aufsuchen.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse – Band 2 (1972), S. 78

„Unglücke werden kommen — furchtbare und völlig unerwartete Katastrophen, und diese Zerstörungen werden Schlag auf Schlag hintereinander folgen. Werden die von Gott gegebenen Warnungen befolgt, und denken Kirchen um und erneuern ihre Treue zu Gott, dann können andere Städte noch eine Zeitlang verschont bleiben.

Wenn aber verführte und betrogene Menschen so weitermachen wie bisher, Gottes Gesetz mißachten und den Leuten Irrlehren vorlegen, dann läßt Gott zu, daß sie unter Unglück leiden, damit ihre Sinne erwachen. — Evangelism 27.“
Ellen G. White, Maranatha – Der Herr kommt (1999), S. 136

Der Mensch mag zwar immer noch der Meinung sein, diese Unglücksfälle seien nur unberechenbare Ausbrüche aufrührerischer und ungezügelter Naturgewalten, doch Gott ist weise und mächtig und wird den Menschen eines Besseren belehren.

Weil der Mensch das Wirken Gottes immer mehr ausschlägt, die Gesetzlosigkeit und Sünde des Menschen immer mehr zunimmt, kommt all das Übel über den Menschen. Jeder verworfene Lichtstrahl, jede verschmähte oder unbeachtete Warnung, jede geduldete Leidenschaft, jede Übertretung des Gesetzes Gottes ist die Saat, die nun ihre Ernte hervorbringt. Der Mensch erntet, was er säte. 

Ellen G. White schrieb dazu folgendes:

„Wir können nicht ermessen, wieviel wir Christus für den Frieden und Schutz schuldig sind, deren wir uns erfreuen. Es ist die mäßigende Kraft Gottes, die verhindert, daß die Menschen völlig unter die Herrschaft Satans geraten.

Die Ungehorsamen und die Undankbaren haben allen Grund, Gott für seine Gnade und Langmut dankbar zu sein, weil er die grausame, boshafte Macht des Bösen im Zaum hält. Überschreiten aber die Menschen die Grenzen der göttlichen Nachsicht, dann wird jene Einschränkung aufgehoben. Gott tritt dem Sünder nicht als Scharfrichter gegenüber, sondern er überläßt jene, die seine Gnade verwerfen, sich selbst, damit sie ernten, was sie gesät haben.

Jeder verworfene Lichtstrahl, jede verschmähte oder unbeachtete Warnung, jede geduldete Leidenschaft, jede Übertretung des Gesetzes Gottes ist eine Saat, die ihre bestimmte Ernte hervorbringen wird. Der Geist Gottes wird sich schließlich von dem Sünder, der sich ihm beharrlich widersetzt, zurückziehen, und dann bleibt dem Betreffenden weder die Kraft, die bösen Leidenschaften der Seele zu beherrschen, noch der Schutz, der ihn vor der Bosheit und Feindschaft Satans bewahrt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 38

„Gottes Gerichte kommen dadurch über die Menschen, daß diese sich selbst außerhalb seines Schutzes stellen. Er warnt, ermahnt und tadelt, er weist sie auf den einzig sicheren Weg hin. Wenn diejenigen, um die er sich besonders bemüht hat, ihren eigenen Zielen folgen, unabhängig vom Geist Gottes, und sie trotz wiederholter Warnungen ihren eigenen Weg wählen, dann wird er seinen Engeln nicht befehlen, Satans entschlossene Angriffe abzuwenden. Es ist die Macht Satans, die auf den Meeren und auf dem Land Katastrophen und Leid hervorruft und viele zu seiner sicheren Beute macht. Manuscript Releases XIV, 3 (1883).

Gott wird durch seine Feinde die bestrafen, die ihren eigenen verderblichen Wegen gefolgt sind und Gottes Botschaft entstellt, verkannt und verächtlich behandelt haben. The Paulson Collection of Ellen G. White Letters 136 (1894).

Schon jetzt wird der Geist Gottes — beleidigt, abgelehnt und mißbraucht — von der Erde zurückgezogen. So rasch, wie sich Gottes Geist zurückziehen wird, wird dann Satan sein furchtbares Werk auf dem Land und auf den Meeren verrichten. Manuskript 134, 1898.

Auch für die Heilsverächter ist die Gnadenzeit abgelaufen. Sie hatten sich dem Geist Gottes hartnäckig widersetzt; nun ist er ihnen entzogen worden. Ohne die bewahrende Gnade Gottes sind sie Satan schutzlos ausgeliefert. The Great Controversy 614 (1911).“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 194

Was beabsichtig Gott mit all den Katastrophen und Unglücken!

„Was bedeuten die schrecklichen Katastrophen zur See, wenn Schiffe ohne einen Augenblick der Vorwarnung untergehen? Was bedeuten die Unfälle zu Land – Feuer, das die Schätze verschlingt, die Menschen gehortet haben, von denen vieles durch Unterdrückung der Armen angehäuft wurde? Der HERR wird nicht eingreifen, um den Besitz derer zu schützen, die sein Gesetz mißachten, seinen Bund brechen und seinen Sabbat niederreißen, um an seiner Stelle einen gefälschten Ruhetag zu akzeptieren.

Die Plagen Gottes fallen jetzt schon auf die Erde und fegen die prächtigen Bauwerke wie durch einen Feuerhauch vom Himmel hinweg. Werden diese Gerichte bekennende Christen nicht zum Nachdenken bringen? Gott läßt sie hereinbrechen, damit die Welt darauf achtgibt und Sünder sich vor ihm fürchten und zittern. Manuscript Releases III, 311 (1902).“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 29-30

„Gott hat ein Ziel und eine bestimmte Absicht, wenn er es zuläßt, daß diese Katastrophen hereinbrechen. Sie sind eines seiner Mittel, um Männer und Frauen zum Nachdenken zu bringen. Durch außergewöhnliche Geschehnisse in der Natur wird Gott zweifelnden Menschen das kundtun, was er klar in seinem Wort offenbart hat. Manuscript Releases I, 279 (1902).“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 30

„Durch Feuersbrünste, Überschwemmungen, Erdbeben, im Toben des Meeres, durch Katastrophen zu Wasser und zu Land wird uns die Warnung gegeben, daß Gottes Geist nicht immer um den Menschen ringen wird. Manuscript Releases III, 315 (1897).“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 28

„Der Geist Gottes zieht sich zurück. Unglücksfälle zu Wasser und zu Lande ereignen sich in schneller Folge. Wie oft hören wir von Erdbeben und Wirbelstürmen, von Verheerungen durch Feuer und Hochwasser mit großen Verlusten an Menschenleben und Sachwerten!

Anscheinend sind diese Unglücksfälle nichts als unberechenbare Ausbrüche aufrührerischer, ungezügelter Naturgewalten, die sich der menschlichen Herrschaft entziehen; in Wirklichkeit aber können wir an ihnen Gottes Absicht erkennen. Sie gehören zu den Mitteln, deren sich Gott bedient, um die Menschen auf die drohende Gefahr aufmerksam zu machen. Propheten und Könige 196 (1914)“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S.29

Ja, der Mensch sucht wie immer nach einem Schuldigen, aber nicht Gott und auch nicht Satan sind am Leid des Menschen schuld, sondern der Mensch selbst. Gott gab dem Menschen Anleitungen namens heilige Schrift und Ellen G. Whites Zeugnisse, um einander zu lieben, in Frieden und Freude leben zu können, die der Mensch jedoch ausschlägt und nach allen möglichen Gründen sucht, sie als Lüge und Täuschung abzutun.

Satan kann niemanden gegen seinen Willen beherrschen, sondern der Mensch selbst gibt seinem Feind die Macht über sich und zwar durch seine Sünden und Rebellion gegen Gott.

Gott sah lange über die Unwissenheit der Menschen hinweg, jetzt aber gebietet er allen Menschen Buße zu tun, weil er die letzten Tage der Endzeit, den Abfall seines Volkes, das Ende dieser Welt, die Sünden des Volkes, sein und dessen Sohnes Kommen durch ihren Gesandten vor der Wiederkunft verkündete, einen Tag festsetzte, an welchem er den ganzen Erdkreis mit Gerechtigkeit, durch einen Mann, richten wird, den er dazu bestimmte und durch die Auferweckung von den Toten beglaubigte.

Der Geist Gottes und seines Sohnes, ziehen sich immer mehr aus dieser Welt zurück, weil das Volk auf ihr Wirken und ihre Hilfe nicht hört, weshalb es in der Welt immer schlimmer wird. 

Wenn die Menschen die gesandten warnenden Botschaften Gottes und seines Sohnes weiterhin ausschlagen und nicht umkehren, werden die Gerichte Gottes schlimmer werden!

„Laßt jeden auf die Worte achten, die ich jetzt schreibe. Die Mitarbeiter Gottes sind lediglich seine Werkzeuge, die in sich selbst keinerlei wirkliche Tugend oder Heiligkeit besitzen. Erfolg werden sie in ihrem Wirken nur dann haben, wenn sie mit himmlischen Wesen zusammenarbeiten. Sie sind lediglich irdische Gefäße, in die Gott die Schätze seiner Wahrheit zur Aufbewahrung hineinlegt.

Paulus kann pflanzen, Apollos gießen, doch Gott allein gibt das Wachstum. Gott spricht durch seine erwählten Werkzeuge. Kein Mensch, auch keine Gruppe von Menschen, darf den Geist Gottes durch eine Weigerung beleidigen, auf die Botschaft des Wortes Gottes von den Lippen seiner erwählten Boten zu hören.

Wenn Menschen sich weigern, die Botschaft anzuhören, begeben sie sich selbst in die Finsternis. Dadurch, daß sie Gottes erwählte Werkzeuge nicht achten, schließen sie sich selbst von unermeßlichen Segnungen aus und berauben Christus der Ehre, die man ihm erweisen soll.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse – Band 2 (1972), S. 355

„Wenn wir aber ein kleines Licht von uns weisen, weil wir nicht sofort alles klar sehen, wird es unserem himmlischen Führer mißfallen, und wir werden im Dunkeln gelassen werden. Wenn wir uns aber des Lichtes annehmen, sobald es uns nach des Herrn Willen zuteilwird, wird er das Licht mehren, und unsere Seelen werden sich an den Wahrheiten weiden, die aus der Heiligen Schrift hervorleuchten.“
James S. White, Ein Wort an die kleine Herde (1999), S. 21

So spricht Gott JHWH:

Sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht Gott, JHWH, ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daran, daß der Gottlose sich abwende von seinem Wege und lebe! Wendet euch ab, wendet euch ab von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben, Haus Israel? Hesekiel 33:11 

Oder habe ich etwa Gefallen am Tode des Gottlosen, spricht Gott, JHWH, und nicht vielmehr daran, daß er sich von seinen Wegen bekehre und lebe? Hesekiel 18:23 

Wenn aber der Gottlose sich abwendet von seiner Gottlosigkeit, die er begangen hat, und tut, was recht und billig ist, so wird er seine Seele am Leben erhalten. Hesekiel 18:27

Satan weiß, dass Gottes Gericht über den Menschen wegen seines Abfalls kommt, denn schließlich ist er es, der die Menschen wegen ihres Mangels an Wahrheit mit Leichtigkeit in den Abfall verführt. Deshalb weiß er auch, dass die Katastrophen immer mehr zunehmen werden, weil er selbst den Menschen wegen seines Mangels an Wahrheit in den Abfall führt und die Katastrophen über ihn bringt.

Deshalb redet er den Menschen ein, die Katastrophen würden zunehmen, weil die Menschen der Erde immer mehr Schaden zufügen, damit die Menschen nicht erfahren, dass es in Wahrheit wegen ihrem Abfall von Gott und ihren Sünden über sie kommt und Satan all die Katastrophen vollbringt. Wüssten die Menschen, dass Satan all die Katastrophe, Unglücke und Unwetter über sie bringt, wüssten sie von der Existenz Gottes, seines Sohnes und Satans und er könnte sie mit dem Vorwand des Klimawandels nicht mehr täuschen.

Hütet euch vor den Abgöttern!

Gottes Warnungen werden als müßiges Geschwätz angesehen.

Der Worte von Ellen G. White, galten zu damaliger Zeit und gelten, wie die Schriften der Propheten der heiligen Schrift, auch den letzten Tagen. Gott gab die Schriften durch seine geliebte Tochter Ellen, um sein Volk zu führen und zu retten. Wer sich jedoch die Schriften des alten und neuen Testamentes nicht zu seinem Leben machte, der erkennt auch das neue Licht durch Ellen nicht.

Ellen G. White hat geschrieben:

„Die Tränen Christi, als er über Jerusalem weinte, flossen für die Sünden aller Zeiten. Die jüdische Nation war ein Sinnbild des Menschengeschlechts aller Jahrhunderte, welches das Anbieten der unendlichen Liebe verschmäht.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu Christi (1887), S. 323

„Der Todesschlaf der Welt lähmt eure Sinne. Die Sünde erscheint euch nicht mehr abstoßend, weil ihr von Satan verblendet seid. Die Gerichte Gottes werden bald auf die Erde ausgegossen werden. „Rette dich: es gilt dein Leben!“ 1.Mose 19,17 (Menge). lautet die Warnung der Engel Gottes.

Aber andere Stimmen sagen: „Seid nicht so aufgeregt, es gibt keinen Grund zu besonderer Sorge.“ Die in Zion bequem geworden sind, rufen „Friede und Sicherheit“, während der Himmel verkündet, daß die schnelle Vernichtung, die den Übertreter hinwegraffen wird, vor der Türe steht. Die Jungen, die Leichtsinnigen und Vergnügungssüchtigen sehen diese Warnungen als müßiges Geschwätz an und wenden sich mit einem Scherz ab.

Eltern sind geneigt zu denken, daß ihre Kinder in der Sache schon recht haben, und alle schlafen ruhig weiter. So war es auch beim Untergang der alten Welt, und als Sodom und Gomorra vom Feuer verzehrt wurden. In der Nacht vor ihrer Zerstörung schwelgten die Städte in Vergnügungen. Lot wurde wegen seiner Besorgnisse und Warnungen verspottet. Aber gerade diese Spötter kamen dann in den Flammen um. In eben derselben Nacht wurde für die sorglosen, lasterhaften Einwohner Sodoms die Gnadentür für immer geschlossen.

Gott hält das Schicksal der Menschen in seiner Hand. Er wird seiner nicht immer spotten und mit sich scherzen lassen. Seine Gerichte gehen schon durch das Land. Wilde, furchtbare Stürme hinterlassen Zerstörung und Tod. Verzehrende Feuersbrünste verwüsten Wälder und bevölkerte Städte. Sturm und Schiffbruch erwarten die Seereisenden. Unfälle und Katastrophen bedrohen alle Reisenden auf dem Lande. Orkane, Erdbeben, Schwert und Hungersnot lösen einander in schneller Folge ab.

Trotzdem sind die Herzen der Menschen verhärtet. Sie erkennen die warnende Stimme Gottes nicht. Sie wollen die einzige Zuflucht vor dem heraufziehenden Sturm nicht aufsuchen. Viele, die auf die Mauern Zions gestellt wurden, um das Herannahen der Gefahr mit Adleraugen zu erspähen und ihre warnende Stimme zu erheben, sind selber eingeschlafen. Gerade diejenigen, die in dieser Stunde der Gefahr am aktivsten und wachsamsten sein sollten, vernachlässigen ihre Pflicht und bringen damit das Blut von Seelen über sich.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde — Band 5 (2002), S. 244-245

„Die Weissagung des Heilandes, die die göttliche Heimsuchung Jerusalems ankündigte, wird noch eine andere Erfüllung finden, von der jene schreckliche Verwüstung nur ein schwacher Abglanz ist. In dem Schicksal der auserwählten Stadt können wir das Los einer Welt sehen, die Gottes Barmherzigkeit von sich gewiesen und sein Gesetz mit Füßen getreten hat. Grauenhaft sind die Berichte des menschlichen Elends, das die Erde während der langen Jahrhunderte des Verbrechens erlebte.

Das Herz wird beklommen und der Geist verzagt, wenn wir über diese Dinge nachdenken. Schrecklich waren die Folgen, als die Macht des Himmels verworfen wurde. Doch ein noch furchtbareres Bild wird uns in den Offenbarungen über die Zukunft enthüllt.

Die Berichte der Vergangenheit — die lange Reihe von Aufständen, Kämpfen und Revolutionen, alle Kriege „mit Ungestüm … und die blutigen Kleider“ (Jesaja 9,4) —, was sind sie im Vergleich zu den Schrecken jenes Tages, an dem der mäßigend wirkende Geist Gottes den Gottlosen gänzlich entzogen und nicht länger die Ausbrüche menschlicher Leidenschaften und satanischer Wut zügeln wird! Dann wird die Welt wie niemals zuvor die entsetzlichen Folgen der Herrschaft Satans erkennen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 38-39

So spricht Gott JHWH!

Wie lange wollt ihr Einfältigen die Einfalt lieben und ihr Spötter Lust am Spotten haben und ihr Toren Erkenntnis hassen? Kehret um zu meiner Zurechtweisung! Siehe, ich will euch meinen Geist sprudeln lassen, euch meine Worte kundtun!

Darum, weil ich rufe und ihr mich abweiset, weil ich meine Hand ausstrecke und niemand darauf achtet, weil ihr vielmehr allen meinen Rat verwerfet und meine Zurechtweisung nicht begehret, so werde auch ich eures Unglücks lachen und euer spotten, wenn das, was ihr fürchtet, wie ein Wetter über euch kommt und euer Schicksal euch wie ein Wirbelsturm überraschen wird, wenn euch Angst und Not überfällt. 

Dann werden sie mich anrufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich eifrig suchen und nicht finden, darum, daß sie die Erkenntnis gehaßt und die Furcht JHWH´s nicht erwählt haben, daß sie meinen Rat nicht begehrt und alle meine Zurechtweisung verschmäht haben.

Darum sollen sie von der Frucht ihres eigenen Weges essen und von ihren eigenen Ratschlägen genug bekommen! Denn ihre Verirrung bringt die Einfältigen um, und ihre Sorglosigkeit stürzt die Toren ins Verderben. Wer aber mir gehorcht, wird sicher wohnen und kein Unheil fürchten müssen. Sprüche 1:22-33 

„Das Ende dieses Äons ist gekommen. Ich habe beschlossen, mit dem Übel der Welt ein Ende zu machen, so wie es geschrieben steht: „Über vieles habe ich hinweggesehen, doch einen Tag festgesetzt, an dem ich die Welt richte.“ Ich rief heraus und dies ist das Zeichen, dass ich dem Elend der Welt ein Ende mache.

Sehr oft hat Satan euch getäuscht, sehr oft hat er euch durch falsche Propheten eingeredet, dass das Weltende kommen wird, doch durch seine Lügen bewiesen, dass er euch belog und ihr deshalb hereingefallen seid, weil ihr die meinen und die Worte meines Sohnes nicht kennet. Denn wenn ihr sie kennen würdet, würdet ihr erkennen, wie sie euch belügen und betrügen. Er belog euch und er betrog euch, damit ihr dann, wenn das Wahre kommt, nicht erkennt.

Doch nun ist das Wahre gekommen und das Wahre wird handeln und das Wahre spricht und ruft zu euch. Ich, der allein wahre Gott, der HERR JHWH und mein Sohn, den ich in die Welt sandte, meinen geliebten Sohn Jesus, der ins Fleisch gekommene Christus, auf den ihr hören sollt, aber nicht hört, werden in die Welt kommen und euch die Wahrheit verkünden. Das Ende hat sich genaht, das Ende ist gekommen.

Ihr könnt darüber spotten und darüber klagen, doch dann wird sich erfüllen, was geschrieben steht: „So oft wurde uns gesagt, der Sohn kommt bald, der Sohn kommt bald, wo ist er, es ist immer noch so, wie es war.“ Doch es wird sich erfüllen, es wird sich erfüllen. Das Königreich hat sich euch genaht, so gebt der Buße Raum und sinnet um von euren bösen Werken, damit ihr nicht durch diese fallt. … Ihr seid selbst schuld an eurem Elend, an eurem Übel. Ich werde mit meinem Sohne zu euch kommen und ich werde nicht schonen.

Doch der, der demütig sagt: „Gott, du hast Recht, ich bin ein Sünder, erbarme dich Meiner, denn ich bin nicht würdig dein Kind zu werden, so vergebe mir meine Schuld und schenk mir ein neues Herz und einen neuen Geist, damit ich dir und deinem Sohne gefalle, ich dir und deinem Sohne nachfolgen kann, damit du in mir, mit deinem Sohne, wohnst. Mache meinen Leib zu deinem Tempel, reinige es von dem Übel, dass du in mir siehst, damit es dir, mit deinem Sohne, bei mir gefällt.“

Sehr oft wurdet ihr belogen und betrogen, als man euch sagte, dass das Ende der Welt gekommen ist, und da es nun gekommen ist, werdet ihr darüber spotten, weil es schon wieder – in euren Augen – gekommen ist. Doch dann, wenn es kommt, werdet ihr sehen, es war die Wahrheit, es ist gekommen, dann, wenn die Toten immer mehr zunehmen, auf euren Straßen immer mehr Dünger liegt, der die euren Lieben sind, werdet ihr erkennen, uns wurde die Wahrheit gereicht, das was geschrieben steht, ist die Wahrheit, was haben wir nur getan, was haben wir nur getan?

Doch dann wird es zu spät sein, dann, wenn du anfängst nach der Wahrheit zu hungern, wird es zu spät sein. So suche, ehe es zu spät ist. Noch ist Zeit. So spricht Gott der HERR, der HERR JHWH, der Heilige Israels, der will, dass auch du zu seinem Israel gehörst. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Das Ende dieses Äons ist gekommen!

So spricht der HERR, der HERR JHWH, der alleinige und wahre Gott:

„Mein Volk wird zubereitet, mein Volk wird gesammelt. Ich sandte Diener in eure Welt, die eure Herzen umwenden, die euch für das Kommen meines geliebten Sohnes zubereiten. Alle, die die Stimme meines geliebten Sohnes hören, somit die meine, werden ihnen folgen und werden auf sie hören. So wie man auf meinen geliebten Sohn hörte, so werden sie alle, die die Stimme meines Sohnes und die meine hören, ihnen folgen und auf sie hören. … Wer nicht erkennen kann, was ihm gereicht wird, ist verloren.

Somit bitte ich euch, Volk, sucht nach der Wahrheit, denn ich möchte, dass ihr alle gerettet werdet. … So spricht der HERR, der HERR JHWH, der alleinige und wahre Gott, der vor sich keinen anderen kennt, und nach dem kein anderer kam, neben dem kein anderer Gott ist, der der alleinige und wahre Gott war, ist und bleibt.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr geht den breiten Weg!

„Wenn eure Kinder etwas anstellen, so weist ihr sie zurecht und bestraft sie, damit sie nicht mehr tun, was euch in euren Augen nicht gefällt. Um wie vieles mehr der alleinige und wahre Gott? Wenn ihr bösen Menschen wisst, euren Kindern Gutes zu geben, um wie vieles mehr der allein wahre Gott den Seinen? Erst wenn es euch selbst betrifft, erst dann werden eure Herzen gerichtet, erst dann erkennet ihr, wie verdorben und übel ihr seid.“
Botschaft an das Volk Gottes – Führung wurde dem Volke gesandt.

Friede Gottes sei mit dir geliebter Mensch.
Im Namen des geliebten Herrn Jesus.
Amen

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