Wer ist die Hure Babylon, Antichrist Teil 1

Wer ist die Hure Babylon? Teil 1

Vorwort
1. Wer ist in Gottes Augen eine Hure?
2. Wer ist ein Christ und wer ein Antichrist?

2.1. Was bedeutet Antichrist?
2.2. Wer ist der Antichrist?
2.3. Das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche entlarven sich als Antichristen!
2.4. Der Papst ist der Stellvertreter des wahren Antichristen!
2.5. Jesus nennt die Merkmale seiner treuen Freunde!
2.6. Der Herr Jesus lehrte, woran man seine wahren Jünger erkennt.
2.7. Jesus gebot Gottes 10 Gebote zu halten!
2.8. Wer heißt der Kleinste im Himmelreich?
2.9. Wer Gottes 10 Gebote änderte, der erkennt Gott nicht, hat keinen heiligen Geist, ist ein Lügner!
2.10. Wer gehört zu Christus und wer zu Satan?
2.11. Maria, der falsche Mittler der Hure Babylon!

2.11.1. Bestätigen all die Marienerscheinungen die Anwesenheit der Mutter Jesu im Himmel?
2.11.2. Maria wäre von jeglichem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt und hätte während ihres ganzen Erdenlebens keinerlei Sünde begangen.
2.11.3. Die Mittlerin Maria verschließt die Tür zum wahren Mittler Jesus!
2.11.4. Der Katechismus nennt Maria Ikone, Kult, Bild der Kirche und man betet sie an!
2.11.5. Gott setzte nur einen Mittler ein!

2.12. Zu welchem Glauben bekennt sich die Hure Babylon, der Antichrist?
2.13. Warum steht euer Glaube nicht in der heiligen Schrift geschrieben?
2.14. Wer die Ungültigkeit der 10 Gebote lehrt, der folgt dem Antichristen und ist dem großen Abtrünnigen untertan!

3. Die Hure Babylon betet den Tag der Sonne – den Sonntag ihres Sonnengottes – an!
4. Die Hure Babylon änderte Gottes 10 Gebote!

4.1. Was sagt die Hure Babylon zu der Änderung der 10 Gebote?
4.2. Was sagt Gott, der himmlische Vater, zu seinen 10 Geboten?
4.3. Was sagt Jesus zu den 10 Geboten seines Vaters?
4.4. Jesus gab der Römisch-Katholischen-Kirche keine Vollmacht zur Änderung der Gebote!
4.5. Satan veränderte Gottes Gesetz durch seine Frau, die Römisch-Katholische-Kirche!
4.6. Wie Satan, so auch seine Kinder reißen die Schranken des Gesetzes Gottes nieder und versprechen Freiheit und ewiges Leben durch Sünde, die Übertretung der 10 Gebote!
4.7. Die Sonntagsheiligung huldigt das Papsttum und gründet ausschließlich auf der Autorität der Römisch-Katholischen-Kirche!
4.8. Gott und sein Sohn Jesus gaben der Hure Babylon keine Vollmacht zur Veränderung der 10 Gebote!

5. Die Hure Babylon änderte Gottes heiligen Sabbat vom Samstag auf den Sonntag!

5.1. Satan setzte seinen erschaffenen Sonntag durch sein Weib Hure Babylon – Römisch-Katholische-Kirche ein!
5.2. Satan, der große Abtrünnige, setzte durch das Papsttum seinen erschaffenen und falschen Sabbat ein!
5.3. Sonntag, der erste Tag der Woche, preist und verherrlicht Satan!
5.4. Wann und wie schaffte das Papsttum den heiligen und gesegneten Sabbat ab und setzte seinen Sonntag ein?
5.5. Die Hure Babylon änderte den Kalender!
5.6. Kein Papst oder Mensch mit einer päpstlichen Neigung hat die Wahrheit!
5.7. Satan lenkt den Blick der Menschen von Gott auf sterbliche Sünder!
5.8. Wer seinen eigenen Weg wählt, macht sich zum Gegner Gottes und stellt sich auf die Seite des Teufels!
5.9. Gott oder sein Sohn Jesus gaben der Hure Babylon keine Vollmacht zur Veränderung des Sabbats!

6. Die Hure Babylon, die große Stadt, bekam von Satan Macht über die ganze Erde!
7. Warum setzte Satan die Hure Babylon ein?
8. Päpste und Priester sind in Wirklichkeit Satans Vertreter!

8.1. Das Papsttum und die Römisch-Katholische-Kirche sind Statthalter und Nachfolger Satans, durch die er Gottes Gesetz änderte!

9. Die Hure Babylon hätte Macht, Gottes 10 Gebote zu verändern!
10. Die Lehre der Hure Babylon „Unsterblichkeit der Seele“ ist eine Inspiration Satans!

10.1. Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt die unsterbliche Seele!
10.2. Gott sagt: Ich allein bin unsterblich!
10.3. Kein Sünder ist unsterblich und hat auch keine unsterbliche Seele!
10.4. Gott hat gesagt: Jeder, der sündigt, soll sterben!
10.5. Die Irrlehre der „Unsterblichkeit der Seele“ begann im Paradies!
10.6. Der Katholizismus beruht auf der heidnischen Lehre der unsterblichen Seele, den Grundstein des Heidentums und ist auf sie angewiesen!
10.7. Die Lehre der Unsterblichkeit der Seele macht Gott zu einem Lügner!
10.8. Die Unsterblichkeit der Seele und die Heiligkeit des Sonntags sind die zwei großen Irrtümer und Täuschungen Satans!
10.9. Die Lehre „Unsterblichkeit der Seele“ ist eine versteckte Allversöhnungslehre!
10.10. Die Lehre „Unsterblichkeit der Seele“ ist das Fundament des Spiritismus!

 

Vorwort

Grüße dich, geliebter Mensch.
Gnade und Friede von Gott, dem Vater und dem Herrn Jesus, dem Christus, sei mit dir und mit deinen Nächsten.

Ist dir bekannt, wer in dieser Welt die – in der heiligen Schrift – von Gott genannte Hure Babylon ist? Manche Menschen meinen, es wären all die falschen Religionen. Andere wiederum meinen, es wäre das bösartige System dieser Welt. Andere wiederum meinen, es wären die Gegner der Gläubigen. Manche meinen sogar, die Hure Babylon bezieht sich auf die ganze Welt, als einzige Stadt. Andere sagen, es wäre das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche.

  • Wen aber nennt Gott wirklich die Hure Babylon?
  • Wen nennt Gott Vater das scharlachrote Tier, auf dem die Hure Babylon sitzt?
  • Wen nennt Gott das Tier aus dem Meer?
  • Wen nennt Gott den Antichristen?
  • Wer ist das Tier und der Mensch, der die Zahl 666 trägt?
  • Welches Tier gibt sich für einen Christen und Gott aus?
  • Wer ist das Tier, was ist das Malzeichen dieses Tieres, welches der Mensch erhält, wenn er dieses Tier und sein Bild anbetet?
  • Welches Tier verfolgte 1260 Jahre lang die Heiligen durch Verbrennungen, Scheiterhaufen, Kreuzzüge, Massenmorde, Bibelverbot u. v. a?
  • Welches Tier gibt sich für Gottes Stellvertreter aus, obwohl es äußerlich gesetzlos und gottlos handelt und regiert?
  • Welches Tier, welche Macht, kleidet sich mit Purpur und Scharlach und regiert königlich über die ganze Welt?
  • Welches Tier, welche Macht, gibt vor Gott zu dienen, obwohl sie Gottes Gesetz der 10 Gebote änderte, ihr Gesetz erschuf und damit ihren Hass gegen Gott und seinen Christus offenbart?
  • Welches Tier, welche Macht, tränkt die Bewohner der Erde mit ihrem Wein der Unzucht, ihren Irrlehren?
  • Welchem Tier, welcher Macht, gab Satan seine Kraft, seinen Thron und große Macht?

Gott ist der Maßstab, nicht die Welt! Unser aller himmlischer Vater rät den Menschen dieser Welt, wer Weisheit und Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666. Das Tier ist eine Macht/Regierung und die Hure Babylon ist sein Weib = Kirche, Gemeinde. Wer nicht selbst tiefgründig forscht, der wird die nötigen Perlen nicht finden und deshalb die Zahl auch nicht berechnen können.

Wer ist die Hure Babylon?

Das zeigt dieser Beitrag klar und deutlich auf!

Möge unser liebender himmlischer Vater dir, deinen Nächsten und all ihren Nächsten seinen Geist der Weisheit, des Verstandes, des Rats und der Stärke, der Erkenntnis und der Furcht JHWH’s schenken (Jesaja 11:2), euch mit allem Nötigen zum ewigen Leben segnen, euch beschützen, durch seinen geliebten Sohn Jesus von euren Sünden und Ungerechtigkeiten befreien (1.Johannes 1:7, 1:9), von Neuem gebären, damit ihr nicht mehr sündigt (1.Johannes 3:9), die Wiederkunft Jesu erlebt und in Vollkommenheit das Reich Gottes für die Ewigkeit betretet (Johannes 3:3).

Viel Freude sei euch beim Suchen nach der Wahrheit und mit diesem Beitrag gewünscht.

Im Namen des edlen, wunderbaren und geliebten Fürsten Jesus, dem Christus.
Amen

Wer ist in Gottes Augen eine Hure?

Gott Vater erschuf sein Volk mit voller Liebe zum Detail und ist seines Volkes erste Liebe, Gott, Schöpfer, König, HERR, Heiland, Ehemann, Vater und Freund. Himmlischer Vater liebt sein Volk und fühlt sich sehr zum Volke hingezogen. Vaters Volk in dieser Welt ist seine Versammlung/Gemeinde und er sieht sie als seine geliebte Frau/Weib (Epheser 5:23-33), Sohn (2.Mose 4:22, Hosea 11:1) oder Tochter (Jesaja 62:11, Sacharja 9:9) an. Damit will unser himmlischer Vater sinnbildlich seine innige Beziehung, Zuneigung und seinen Verwandtschaftsgrad verdeutlichen.

Es steht geschrieben:

Denn dein Eheherr ist dein Schöpfer, JHWH der Heerscharen ist sein Name; und dein Erlöser, der Heilige in Israel, wird Gott der ganzen Erde genannt. Jesaja 54:5 

An jenem Tage wird es geschehen, spricht JHWH, daß du mich «mein Mann» und nicht mehr «mein Baal» nennen wirst; Hosea 2:16 

Deshalb unterscheidet unser himmlischer Vater zwischen einer reinen und einer unreinen Frau/Gemeinde. Die reine, heilige, gehorsame und gesetzliche Gemeinde, Frau oder heiliges Weib, ist laut der heiligen Schrift die, die ihren Gott und Ehemann von ganzem Herzen, mit ihrer ganzen Seele und mit all ihrer Kraft liebt, ihrem Gott treu ist, sein Gesetz der 10 Gebote und der Natur liebt und hält, seine Lehre liebt und befolgt (Johannes 14:10, 14:23), allein seinen Willen tut und ihrem Ehemann vom Herzen liebt und gehorcht (Offenbarung 14:12, 12:17, 22:14). Sie kleidet sich äußerlich schlicht, aber inwendig, im Herzen, ist sie sehr reich.

Die unreine, unheilige/scheinheilige, ungehorsame und gesetzlose Gemeinde, Frau oder Weib, nennt die heilige Schrift jedoch eine Hure (abtrünnige Kirche/Gemeinde), also Satans Weib. Sie wird deshalb eine Hure genannt, weil sie ihren Gott und Ehemann nicht liebt und deshalb den Willen Gottes nicht tut, ungehorsam und untreu ist, ihren Ehemann durch Fremdgehen mit anderen Göttern, Dämonen und Götzen von Gold, Silber, Erz, Stein und Holz betrogen (Offenbarung 9:20) und die Ehe gebrochen hat (Jeremia 3:1).

Die unreine, unheilige/scheinheilige, ungehorsame und gesetzlose Frau (Weib)/Gemeinde/Kirche ist ihrem Gott untreu, sein Gesetz der 10 Gebote und der Natur hasst und bricht sie, seine Lehre hasst und befolgt sie nicht (Johannes 14:24), seinen Willen tut sie nicht, vom Herzen hasst sie ihren Ehemann und ist ihm ungehorsam. Sie kleidet sich äußerlich reich und scheint zwar schön, aber inwendig ist sie voller Sünde, Totengebeine und allen Unrats (Matthäus 23:27)!

Hesekiel 23 berichtet sinnbildlich sehr deutlich von der geistigen und geistlichen Hurerei!

Es steht geschrieben:

Und das Wort JHWH’s erging an mich also: Menschensohn, es waren zwei Weiber, Töchter einer Mutter; die trieben Hurerei in Ägypten, in ihrer Jugend hurten sie; daselbst sind ihre Brüste gedrückt und ihre jungfräulichen Busen betastet worden. Die ältere hieß Ohola, und ihre Schwester hieß Oholiba. Diese wurden mein und gebaren Söhne und Töchter. Und dieses waren ihre Namen: Samaria ist Ohola, und Jerusalem ist Oholiba.

Aber Ohola hurte neben mir und war heftig verliebt in ihre Buhlen, die Assyrer, die sich ihr nahten; gekleidet in blauem Purpur, Fürsten und Herren, lauter hübsche Jünglinge, Reiter, die auf Rossen daherritten. Also hängte sie sich mit ihrer Hurerei an sie, lauter auserlesene Assyrer, und befleckte sich mit allen ihren Götzen, gegen die sie entbrannt war. Sie ließ auch nicht ab von ihrer Buhlerei mit den Ägyptern, weil dieselben in ihrer Jugend bei ihr gelegen und ihren jungfräulichen Busen betastet und ihre Hurerei mit ihr getrieben hatten.

Darum habe ich sie den Händen ihrer Buhlen preisgegeben, den Händen der Assyrer, in die sie so heftig verliebt war. Die deckten ihre Blöße auf. Sie nahmen ihre Söhne und Töchter und erschlugen sie mit dem Schwert, und sie bekam einen schlechten Ruf unter den Weibern, und sie vollstreckten an ihr das Gericht. Als ihre Schwester Oholiba solches sah, mißbrauchte sie ihre Liebe noch mehr als jene und übertraf ihre Schwester in der Hurerei.

Sie verliebte sich heftig in die Assyrer, in die Fürsten und Herren, die sich ihr nahten, welche köstlich gekleidet waren, Reiter, welche auf Rossen daherritten, lauter hübsche Jünglinge. Und ich sah, daß sie sich verunreinigte, gleicherweise wie die erste der beiden. Und sie fuhr fort in ihrer Hurerei; und sie sah an die Wand gezeichnete Männer, Bildnisse der Chaldäer, mit roter Farbe gemalt, die um ihre Lenden einen Gurt und auf ihren Häuptern herabhängende Kopfbinden hatten, ganz wie Ritter anzusehen, nach Art der Babylonier, deren Geburtsland Chaldäa ist; da entbrannte sie nach ihnen, als sie dieselben sah, und sandte Boten zu ihnen ins Land der Chaldäer.

Als nun die Babylonier zu ihr kamen und mit ihr der Liebe pflegten und sie verunreinigten mit ihrer Hurerei, so daß sie von ihnen befleckt ward, da wandte sich ihre Seele von ihnen ab. Und als sie ihre Hurerei enthüllte und ihre Blöße aufdeckte, da wandte sich meine Seele von ihr ab, wie sich meine Seele von ihrer Schwester abgewandt hatte. Aber sie trieb ihre Hurerei je länger je mehr; sie gedachte wieder an die Tage ihrer Jugend, in welchen sie in Ägyptenland gehurt hatte. Und sie entbrannte gegen ihre Buhlen, die wahres Eselsfleisch hatten und Ruten wie Hengste. Also sehntest du dich nach der Unzucht deiner Jugend, da man in Ägypten deine Brüste betastete um deines jungfräulichen Busens willen. Hesekiel 23:1-21

Die Ungehorsamen und geistigen Ehebrecher, die ihren Götzen folgen, sind die Übertreter/Brecher des Gesetzes der 10 Gebote und des Naturgesetzes, der reinen Lehre Jesu (1.Johannes 3:7, 2.Johannes 1:9), Schöpfer von Fabeln und Irrlehren, bewusste und unbewusste Sklaven Satans, die ihrem Meister der Finsternis helfen, Gottes Gesetz in dieser Welt abzuschaffen.

Wem dient ein Mensch, der die Ungültigkeit der 10 Gebote lehrt?

Diese bilden die Hure, die geistige Ehebrecherin, die ihrem Gott, ihrem Ehemann, durch falsche Götter, wie Jesus, heilige Geist, dreieinige Gott, Muttergottes, Allah, Satan, Odin, Vishnu, Buddha, Brahma, Shiva, Jehova, Trimurti oder sonstige Götter der weltlichen Religionen untreu ist und die Ehe bricht.

Da sich diese Welt im weltweiten Glaubensabfall oder Omega Abfall befindet, gehören alle weltlichen Kirchen, Freikirchen und Religionen zu diesen geistlichen Ehebrechern!

So hat es unser alleiniger Gott, Gott JHWH, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, in seinen neusten Botschaften offenbart:

„… es ist egal, welche Religion ich beim Namen nenne, sie sind alle gleich in eurer Welt, sie sind alle gottlos. Sie reden euch ein, wir wollen mit allen eins sein, wir sind alle eins. …

In keiner Religion, in keiner Kirche, in keiner Freikirche, keiner Konfession, bin ich anwesend, bin ich in eurer Mitte.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wenn ich rufe, dann steht das Gericht bevor!

Unser himmlischer Vater teilt uns nicht nur den weltweiten Abfall mit, sondern auch die Gründe für den weltweiten Abfall. Mehr dazu im Beitrag: Weltweiter Abfall vom Glauben!

Deutlicher und detaillierter zeigt unser himmlischer Vater die reine und unreine Gemeinde durch das kleine Licht und seine geliebte Tochter Ellen auf:

„Gott ist der Ehemann seiner Gemeinde. Die Gemeinde ist die Braut, die Ehefrau des Lammes. Jeder wahre Gläubige ist Teil des Leibes Christi. Christus betrachtet Untreue seines Volkes ihm gegenüber wie Untreue einer Ehefrau ihrem Ehemann gegenüber. Wir sollen daran denken, daß wir Glieder des Leibes Christi sind. — Brief 39, 1902.“

 „Die Gemeinde ist die Braut, die Ehefrau des Lammes. Sie sollte sich rein, geheiligt und heilig halten. Nie sollte sie sich irgendeiner Torheit hingeben, denn sie ist die Braut eines Königs. Doch sie erkennt ihre erhabene Stellung nicht. Würde sie‘s erkennen, wäre sie innerlich ganz von Herrlichkeit durchdrungen. — Brief 177, 1901.“

„Die Gemeinde ist die Braut Christi, und die Gemeindeglieder sollen sich im Joch ihres Leiters mit einspannen. Gott warnt uns vor der Beschmutzung unserer Gewänder.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 609

„Dies ist ein Bild, dessen sich die Bibel als Symbol einer Gemeinde bedient, und zwar versinnbildet ein tugendhaftes Weib eine reine Gemeinde und ein gefallenes Weib eine abtrünnige Kirche.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 382

Gottes Frau liebt, lobt, erhöht und ehrt ihren Gott und Ehemann, sie schaut zu ihm auf, ihr Herz und ihre Augen gehören nur ihm, sie befolgt aus Überzeugung und inniger Liebe sein Gesetz, seine Lehre und Gebote, weil sie durch das Opferlamm Gottes namens Jesus lebt!

Eine Hure, unreine, gesetzlose und ungehorsame Gemeinde/Kirche, rebelliert gegen ihren Ehemann, befolgt Gottes Gesetz nicht, sondern ihr, von ihrem Liebhaber empfangenes Gesetz, wie z. B. den „Katechismus“, „Koran“, „Das Buch Mormon“ u. v. a., welche den Lehren Gottes vollkommen widersprechen. Sie hält Gottes 10 Gebote nicht, sondern bricht sie und hält dafür die Gebote ihres Liebhabers. Sie lehrt nicht Gottes Lehre, sondern die Irrlehre ihres Liebhabers. Sie liebt, lobt, erhöht und ehrt nicht ihren Gott und Ehemann, sondern ihren Liebhaber. Sie schaut nicht zu ihrem Gott und Ehemann auf, ihr Herz und ihre Augen gehören nicht ihrem geliebten Ehemann, sondern allein ihrem Liebhaber. Sie befolgt nicht aus Überzeugung und inniger Liebe das Gesetz, die Lehre und Gebote ihres Gottes und Ehemannes, sondern das ihres Liebhabers! Ihren Gott, Ehemann, ihre erste Liebe hat sie vom Thron ihres Herzens gestoßen und ihren Liebhaber Satan inthronisiert.

Wer ist in Gottes Augen eine Hure?

Die, die Gott, ihrem Ehemann, untreu ist (Hesekiel 16:36), andere Götter – Götzen, Idole, Statuen – anbetet und ehrt (Daniel 3).

Wer ist in Gottes Augen untreu?

Der Gottes Gesetz der 10 Gebote ablehnt, bricht und ihre Ungültigkeit lehrt!
Der Unzucht (Untreue zu Gott durch falsche Lehren) übt und lehrt (Offenbarung 19:2)!
Wer falsche Götter anbetet und falsche Lehren verkündet!

Im Beitrag „Wer regiert und herrscht wirklich in dieser Welt?“ darf man erfahren, wer diese Welt tatsächlich regiert, dass diese Welt und ihre Regierung auf Sünde baut, den Menschen auf jedem möglichen Weg in Sünde führt und unter der Sünde hält.

Deshalb teilt uns diese Welt auch die Ansicht des Liebhabers zum Fremdgehen mit. Deine Welt sagt zum Fremdgehen, welches Gott mit dem ewigen Tod verurteilt, man müsse dem Ehebruch/Fremdgehen mit mehr Empathie, Verständnis und weniger Verurteilung begegnen. Damit sagt diese Welt das Gegenteil von Gott, der Wahrheit. Das ist in dieser Welt aber Normalität, denn hier herrscht „noch“ Satan und deshalb auch das genaue Gegenteil der Regierung Gottes, der Liebe.

Warum tut es deine Welt?

Damit diese Welt mit noch mehr Unmoral und Sünde überflutet wird, sie noch mehr ehebrechen und sündigen kann, die Trennungen der Eltern noch mehr Streit, Leid, Schmerz und Qual verursachen und die Familien samt Kindern darunter leiden. Gott erschuf das Gesetz der Ehe als eine geheiligte Einrichtung und Satan zerstört Gottes Gesetz der 10 Gebote, der Natur und der Ehe, subtil durch seine Sklaven und mit allen Mitteln.

Die Prophetin Gottes erhielt von unserem himmlischen Vater dazu Folgendes:

„Kurz vor dem Abschluss dieser Erdgeschichte wird Satan mit all seinen Kräften auf dieselbe Weise und mit denselben Versuchungen wirken, mit denen er das alte Israel kurz vor dem Einzug ins verheißene Land verführte. Er wird denen Fallstricke legen, die bekennen, die Gebote Gottes zu halten und fast an den Grenzen des himmlischen Kanaans stehen.

Er wird seine Kräfte bis zum Äußersten anstrengen, um Menschenseelen zu verführen und Gottes bekennendes Volk an seinen Schwachpunkten zu treffen. Satan ist entschlossen, alle durch seine Versuchungen zu zerstören und sie durch Unzucht zu beschmutzen, die die niederen Leidenschaften nicht den höheren Kräften ihres Wesens unterworfen haben und es ihren Gedanken erlauben, fleischlichen Genüssen und unedlen Leidenschaften nachzugeben.

Dabei hat er es nicht besonders auf die einfachen Leute und für ihn weniger wichtigen Merkmale abgesehen, sondern er macht die zum Fallstrick, welche er als sein Werkzeug gebrauchen kann, um Menschen dazu zu verleiten, sich Freiheiten zu erlauben, die das Gesetz Gottes verurteilt. Er bringt seine höllischen Mächte und Werkzeuge zu Menschen in verantwortlichen Positionen, welche die Forderungen des Gesetzes Gottes, das Satan so sehr angreift, lehren und mit Argumenten zu seiner Verteidigung umgehen, und überwindet sie an den Schwachpunkten ihres Charakters.

Denn er weiß, wer in einem Punkt sündigt, ist in allen Punkten schuldig. So erlangt er die totale Herrschaft über den Menschen. Geist, Seele, Leib und das Gewissen sind vom Ruin betroffen. Wenn solch ein Mensch Botschafter der Gerechtigkeit ist und großes Licht gehabt oder der Herr ihn als seinen besonderen Arbeiter im Werk Gottes gebraucht hat, wie groß ist dann der Triumph Satans! Wie sehr frohlockt er! Und wie sehr wird Gott entehrt! The Review & Herald, 17. Mai 1887“
Ellen G. White, Ein glückliches Heim (2009), S. 222

Satan und seinen Sklaven zuzuhören, führt in Sünde und die Liebe zu diesem Liebhaber verursacht Blindheit und geistigen Ehebruch. Wenn Gott Vater sagt, breche die Ehe nicht, sagt Satan, tue es, werde glücklich, lebe, denn du lebst nur einmal. Wenn Gott Vater sagt, du sollt es tun, sagt Satan, nein, tue es nicht. Wenn Gott Vater sagt, gehe nach rechts, sagt Satan, nein, gehe nach links. Wenn Gott Vater sagt, komme zu mir, sagt Satan, nein, komm zu mir. Wenn Gott Vater sagt, du sollt es nicht tun, sagt Satan, nein, tue es, denn Gott will nicht, dass du erfährst, wie schön es ist.

Satan bedient sich der Triebe, Begierden, Selbstsucht und Neigungen der schwachen und sündigen Natur des Menschen. Er weiß, dass sich der Mensch aus eigener Kraft nicht beherrschen kann, und dass er alles, was ihm in den Sinn kommt, unüberlegt ausplappert und tut. Deshalb redet Satan den Menschen mit voller Absicht all diese Dinge schön und als nicht so schlimm ein, bewirbt und predigt sie mühlenartig von einem Morgen zum anderen – durch Gesetze, Werbung, TV, Filme, Radio, Zeitung u. v. a. – und stellt all diese Sünden ins schöne Licht, damit der Mensch die wahre Finsternis nicht erkennt.

Satan ist sich seiner Lügen und Täuschungen, die nur einem bestimmten Ziel dienen, vollkommen bewusst. Der Mensch soll nicht erkennen, dass

  • es einen gerechten Gott und liebevollen Vater in den Himmeln gibt, der sich Tag für Tag, rund um die Uhr um das ganze Universum kümmert!
  • Gott Vater, sein Sohn Jesus, Gottes Gesetz, die Sünde und die heilige Schrift Wahrheit sind.
  • es einen wundervollen Weg zu seiner Rettung gibt!
  • er keine ausgedachte Theorie namens Evolution ist, sondern eine wundervolle Schöpfung seines himmlischen Vaters!
  • Satan und die abgefallenen Dämonen existieren und jeden Menschen vernichten wollen!
  • er eigentlich, wie Satan gegen Gott rebelliert!
  • er das Gegenteil der Gebote Gottes tut!
  • er im Grunde genommen Gesetzesübertretung, also Sünde begeht und durch seine Gesetzesübertretung/Sünde ein Schaf Satans ist, weshalb ihn das Gericht ereilt.
  • er Satan, durch seine Gesetzesübertretung/Sünde, Macht über sich gibt, damit Satan über ihn herrscht und er dasselbe Urteil wie sein Herr erhält, den zweiten und ewigen Tod, die ewige Vernichtung seiner Existenz.

Deshalb steht nicht umsonst geschrieben:

Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer immer der Welt Freund sein will, macht sich zum Feinde Gottes! Jakobus 4:4

Wer ist ein Christ und wer ein Antichrist?

Was bedeutet Antichrist?

Es steht geschrieben:

Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind nun viele Antichristen geworden; daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist. 1.Johannes 2:18

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet! 1.Johannes 2:22

und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, daß er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt. 1.Johannes 4:3 

Die heilige Schrift Gottes spricht in 1.Johannes 2:18 von einem Antichristen und von vielen Antichristen. Der Antichrist ist der Anführer der vielen Antichristen, der sich zwar für einen Christen ausgibt, aber kein Christ und kein Freund Jesu ist. Die Antichristen sind wie ihr Anführer, sie nennen sich zwar Christen oder geben sich für Christen aus, sind aber keine Christen und keine Freunde Jesu, sondern, wie ihr Anführer, Feinde.

Das griechische Wort „ἀντί“ – „Anti“ bedeutet „gegen“ oder „anstelle von“.

Der Antichrist

Der Antichrist und die Antichristen

Wer ist der Antichrist?

Manche Menschen in dieser Welt verkünden, der Islam wäre der Antichrist.

Kann der Islam der Antichrist sein?

Kann der Islam der Antichrist sein,

  • wenn der Antichrist vorgibt, ein Christ zu sein?
  • wenn der Islam Jesus, den Christus, leugnet und sich für keinen Christen ausgibt?
  • wenn die Zahl 666 keine Zahl einer Stadt, Nation, eines Staates oder einer Religion, sondern eines Menschen ist, der sich für einen Christen ausgibt?
  • wenn er sich kein Stellvertreter Christi nennt?
  • wenn er nicht mit Purpur und Scharlach bekleidet ist?
  • wenn er Gottes Gesetz der 10 Gebote nicht änderte?
  • wenn er nicht über die ganze Welt regiert?
  • wenn er sich nicht in den Tempel Gottes setzte, für Gott ausgibt und als Gott anbeten lässt?
NEIN

Manche Menschen in dieser Welt verkünden, ein Präsident wäre der Antichrist.

Kann ein Präsident der Antichrist sein?

Kann ein Präsident dieser Welt der Antichrist sein, wenn

  • der Antichrist sich als ein Christ ausgibt, aber kein Christ ist?
  • er sich nicht in den Tempel Gottes setzte, für Gott ausgibt und als Gott anbeten lässt?
  • wenn die Zahl 666, keine Zahl einer Stadt, Nation, eines Staates oder einer Religion, sondern eines Menschen ist, der sich für einen Christen ausgibt?
  • er Gottes 10 Gebote nicht veränderte?
  • er sich nicht mit Purpur und Scharlach bekleidet?
  • wenn er sich kein Stellvertreter Christi nennt?
  • er nicht vorgibt, ein Stellvertreter Christi zu sein?
  • er nicht über die ganze Welt regiert?
NEIN

Wer ist dann der Antichrist, des Stellvertreter Satans?

Es gibt nur einen, der die Prophezeiungen des Antichristen in der heiligen Schrift erfüllt!

Nur einer nennt sich Stellvertreter Jesu Christi, ein Gott auf Erden und ein Hirte der Christen!

Der Papst!

  • Der Papst gibt sich für einen Christen aus, obwohl er keiner ist. (1.Johannes 2:18, 2:22, 4:3)
  • Der Papst setzte sich in den Tempel, gibt sich für einen Gott aus und lässt sich als ein Gott anbeten! (2.Thessalonicher 2:4)
  • Er verändert die Gesetze Gottes und gibt vor, Gottes Vollmacht zu dieser Sünde erhalten zu haben! (Daniel 7:25, Offenbarung 13:5-6)
  • Er lehrt nicht Gottes 10 Gebote, sondern die vom Papsttum veränderten Gebote!
  • Er führt durch seine Irrlehren in den ewigen Tod! (Offenbarung 14:8, 17:2, 18:3)
  • Er setzte sich anstelle Gottes und erhöht sich durch die Änderung der 10 Gebote über Gott! (2.Thessalonicher 2:4)
  • Der Papst kleidet sich mit Purpur und Scharlach! (Offenbarung 17:4, 18:16)
  • Der Papst und seine Stadt sind übergoldet mit Gold, Edelsteinen und Perlen! (Offenbarung 17:4, 18:16)
  • Der Papst nennt sich heiliger Vater, obwohl wir nur einen Vater haben, den im Himmel! (Matthäus 23:9)
  • Der Papst, der Antichrist sitzt auf 7 Bergen/Hügeln! (Offenbarung 17:9)
  • Das Papsttum ist das scharlachrote Tier, das sein Weib – die Römisch-Katholische-Kirche – trägt/führt! (Offenbarung 17:3)
  • Der Papst vergibt Sünden, obwohl nur Gott und sein Sohn Jesus Sünden vergeben können! (Markus 2:10, Lukas 5:24)
  • Der Papst herrscht über all die Könige (Präsidenten), weshalb sie Audienzen bei ihm halten und sein Ring küssen! (Offenbarung 17:18)
  • Das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche verfolgten 1260 Jahre die Heiligen durch Kreuzzüge, Scheiterhaufen, Kerker, Morde u. v. a! (Daniel 7:25, Offenbarung 11:3, 12:6, 12:14, 13:5)
  • Das Papsttum und seine unheilige Römisch-Katholische-Kirche erfüllen als einzige die Prophezeiungen Gottes zu 100 %!

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„936 … Der Bischof der Kirche von Rom, der Nachfolger des hl. Petrus, ist „Haupt des Bischofskollegiums, Stellvertreter Christi und Hirte der Gesamtkirche hier auf Erden „(CIC, can. 331).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Gesetz Katechismus, der Bischof der Kirche von Rom, das ist der Papst, ist der Stellvertreter Christi und Hirte der Gesamtkirche hier auf Erden.

Der Papst, das Oberhaupt der Hure Babylon, der Römisch-Katholischen-Kirche, ist der Stellvertreter Satans, der Antichrist!

Der Mensch kann nur einem Herrn und nicht zwei Herren folgen und dienen. Beides geht nicht! Ein Diener Gottes kann nicht heilig sein und gleichzeitig die 10 Gebote ändern und brechen. Unmöglich!

Es steht geschrieben:

Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. … Matthäus 6:24

Ihr könnet nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnet nicht am Tische des Herrn teilhaben und am Tische der Dämonen! 1.Korinther 10:21 

Der Herr Jesus sagt klar und deutlich, dass ein Mensch nicht zwei Herren dienen kann, sondern immer nur einem. Schauen wir auf unseren himmlischen Bruder Jesus und prüfen an ihm, ob der Papst und seine Römisch-Katholische-Kirche Diener Christi oder Sklaven Satans sind, ob sie Nachfolger Christi oder Marionetten Satans sind, ob sie christlich oder antichristlich und babylonisch sind.

Kann der Papst ein Stellvertreter Christi sein,

  • wenn der Papst sich in den Tempel Gottes setzt, zu Gott erklärt, anbeten lässt und über den wahren Gott erhöht?
  • wenn das Papsttum Gottes 10 Gebote änderte und damit Satans begonnenes Werk im Himmelreich auf Erden weiterführt?
  • wenn das Papsttum das Gegenteil von Christus lehrt und tut?
  • wenn Jesus die 10 Gebote aus Liebe zu seinem Gott hält und das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche die 10 Gebote hassen und deshalb aus Liebe zu ihrem Gott Satan änderten und brechen?
  • wenn das Papsttum und sein Weib, die Römisch-Katholische-Kirche, das Gesetz Gottes durch ihr Gesetz namens Katechismus ersetzte und diesen Wein der Unzucht lehrt? 
  • wenn Jesus allein der heiligen Schrift folgt, das scharlachrote Tier namens Papsttum und sein Weib namens Römisch-Katholische-Kirche jedoch ihrem widergöttlichen Gesetz Katechismus folgen?
  • wenn Jesus allein seinen Gott Vater anbetet und das scharlachrote Tier namens Papsttum mit seinem Weib den von Satan erschaffenen dreieinigen Gott, dessen Mutter und ihre anderen Götzen anbeten?
  • wenn Jesus seine Macht, seinen Geist und seinen Thron von Gott, seinem Vater bekam, das scharlachrote Tier namens Papsttum und sein Weib ihre Macht, ihren Geist und Thron jedoch von Satan erhielten (Offenbarung 13:2)?
  • wenn Jesus Gottes Gesetz unveränderbar nennt, das Papsttum jedoch die Veränderung der 10 Gebote und des Sabbats vertritt, gerecht und Zeichen ihrer Autorität nennt?
  • wenn Jesus sagte, umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebet es, das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche jedoch den Besitz und das Lesen der heiligen Schrift unter Todesstrafe stellten?
  • wenn Jesus das ewige Leben umsonst anbietet (Offenbarung 21:6, 22:17), das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche es jedoch entgegen Jesus durch ihren Ablass für Geld verkaufen?
  • wenn das Papsttum und sein Weib den Menschen ihren Glauben aufgezwungen haben und bei Ablehnung den Tod erhielten?

Wie erkennt man einen wahren Christen, Freund Gottes und Jesu?

Zuerst möchte man dir Folgendes ans Herz legen:

Wer ist ein Christ?
Botschaft an das Volk Gottes – Wer ist ein Christ?

Das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche entlarven sich als Antichristen!

Der Herr Jesus nennt in einer seiner neusten Botschaften an das Volk Gottes der letzten Tage die Hure Babylon, also das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche, die behaupten, die Schlüssel von Petrus und die Vollmacht vom Herrn Jesus zur Änderung der 10 Gebote erhalten zu haben, Antichristen:

„Ihr, die ihr vorgebt, die Schlüssel von Petrus zu haben, ihr selbst belegt, wie schwach und gesetzlos ihr seid. Durch eure Früchte belegt ihr selbst, dass ihr nicht durch mich lebet, weil ihr die Gebote meines Vaters verfälscht habet. Ihr habt sie abgeändert, so wie es Daniel prophezeite. Ihr habt das Gesetz abgeändert, ihr habt die Gebote verändert, obwohl geschrieben steht, dass ich sagte: Denn wahrlich, ich sage euch: Bis dass Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Ihr, die ihr euch anmaßt, ihr hättet Vollmacht von mir erhalten, durch die ihr die Gebote meines Vaters ändern könntet: Ihr seid Lügner, Heuchler und ohne Wahrheit. Ihr verändert das Gesetz, das Gesetz Gottes, die zehn Gebote, ihr untersteht euch und maßt euch auch noch an, in meiner Vollmacht zu handeln, obwohl ihr durch die Vollmacht eures Vaters Satan wirkt. Wie könnet ihr euch anmaßen, etwas zu verändern, obwohl ich selbst sagte, dass es nicht vergehen wird, bis dass Himmel und Erde vergehen werden, aber meine Worte nicht? Wie könnet ihr euch anmaßen, in meiner Vollmacht zu handeln, wenn ich selbst sagte, dass eher Himmel und Erde vergehen werden, ehe ein Strichlein am Gesetz falle?

Ihr entlarvt euch selbst als Lügner und ohne Wahrheit, als Falsche und als Antichristen.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die Petruslüge der Hure Babylon bringt Sünde und Tod!

So wie der Herr Jesus die damaligen Schriftgelehrten und Pharisäer Heuchler nannte, sagt er auch heute – da er sich nicht ändert (Hebräer 13:8) – zum Papsttum und dessen Weib namens Römisch-Katholische-Kirche:

 Ihr Heuchler! Trefflich hat Jesaja von euch geweissagt, wenn er spricht: «Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber ehren sie mich, indem sie Lehren vortragen, welche Menschengebote sind.» Matthäus 15:7-9

Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr der Witwen Häuser fresset und zum Schein lange betet. Darum werdet ihr ein schwereres Gericht empfangen! Matthäus 23:14 

Wehe euch Schriftgelehrte und Pharisäer; ihr Heuchler! Ihr zieht über das Meer und das Trockene, um einen Proselyten zu machen, und wenn er es wird, macht ihr ihn zu einem Sohn der Gehenna, mehr als doppelt so schlimm wie ihr. Matthäus 23:15 

Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr die Minze und den Anis und den Kümmel verzehntet und das Wichtigere im Gesetz vernachlässiget, nämlich das Gericht und das Erbarmen und den Glauben! Dies sollte man tun und jenes nicht lassen. Matthäus 23:23 

Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr das Äußere des Bechers und der Schüssel reiniget; inwendig aber sind sie voller Raub und Unmäßigkeit! Matthäus 23:25 

Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr getünchten Gräbern gleichet, welche auswendig zwar schön scheinen, inwendig aber voller Totengebeine und allen Unrats sind! Matthäus 23:27 

Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr die Gräber der Propheten bauet und die Denkmäler der Gerechten schmücket Matthäus 23:29

 Ihr Schlangen, ihr Otternbrut! Wie wollt ihr dem Gericht der Gehenna entfliehen? Matthäus 23:33

Wenn Gott die Wahrheit ist (Jeremia 10:10) und sich niemals ändert (Psalm 89:34, Maleachi 3:6, Jakobus 1:17), Jesus wie sein Vater die Wahrheit ist und sich ebenso niemals ändert (Hebräer 13:8), Gott und sein Sohn Jesus also immer dieselben bleiben, Gottes Wort die Wahrheit (2.Samuel 7:28, Psalm 119:160, Johannes 17:17) und unveränderbar ist (Psalm 111:7-8, 119:142, 119:151-152, 119:160, Lukas 16:17), Gottes Gesetz niemals verändert werden kann (Matthäus 5:17-19, Lukas 16:17), so kann doch Jesus Gottes Gesetz niemals geändert oder irgendjemanden Vollmacht zu Veränderung des Gesetzes Gottes gegeben haben.

Wenn Gott sich niemals ändert, dann wird sich auch Gottes Gesetz der 10 Gebote niemals ändern!

Wenn Gott und sein Gesetz sich aber nie ändern, wer gab der Hure Babylon dann die Vollmacht zur Änderung seines Gesetzes?

Der Papst ist der Stellvertreter des wahren Antichristen!

Der Papst ist nur der Stellvertreter des wahren Antichristen, der in der Finsternis dieser Welt regiert!

Eines Tages wird der wahrhaftige Antichrist, Gott und Meister des irdischen Antichristen und Stellvertreters Satans, in diese Welt kommen, die Wiederkunft Jesu vortäuschen und sich für Christus ausgeben, um seinen stellvertretenden und die übrigen Antichristen zu unterstützen, zu bestätigen, seine Antichristen und sehr viele andere Menschen in den Tod zu verführen.

Jesus, der wahre Christus, sagte:

Wenn sie nun zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste, so gehet nicht hinaus; siehe, er ist in den Kammern, so glaubet es nicht. Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes sein. Matthäus 24:26-27

Und sie werden zu euch sagen: Siehe hier, siehe dort! Gehet nicht hin und laufet ihnen nicht nach. Denn gleichwie der Blitz, wenn er erstrahlt, von einer Himmelsgegend bis zur andern leuchtet, also wird auch des Menschen Sohn an seinem Tage sein. Lukas 17:23-24

Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmet mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen. Johannes 5:43

Gott, unser himmlischer Vater, hat uns durch seine Prophetin gewarnt:

„Furchtbare, übernatürliche Erscheinungen werden sich bald am Himmel bekunden als Zeichen der Macht Wunder wirkender Dämonen. Die Geister der Teufel werden hingehen zu den Königen der Erde und zu der ganzen Welt, um sie in Täuschung gefangenzuhalten und sie zu veranlassen, sich mit Satan in seinem letzten Kriegszug gegen die Regierung des Himmels zu vereinen.

Durch diese Kräfte werden Herrscher und Untergebene in gleicher Weise betrogen werden. Menschen werden sich Christus nennen und den Titel und die Verehrung beanspruchen, die dem Erlöser der Welt zukommen. Sie werden erstaunliche Heilungen vollbringen und vorgeben, Offenbarungen vom Himmel empfangen zu haben, die jedoch dem Zeugnis der Heiligen Schrift widersprechen. Als krönende Tat in dem großen Drama der Täuschung wird sich Satan als Christus ausgeben.

Die Kirche hat lange Zeit bekannt, auf die Ankunft des Heilandes, das Ziel ihrer Hoffnung, zu warten. Nun wird der große Betrüger den Anschein erwecken, daß Christus gekommen sei. In verschiedenen Teilen der Erde wird sich Satan unter den Menschen als ein majestätisches Wesen von verwirrendem Glanz offenbaren, das der von Johannes in der Offenbarung gegebenen Beschreibung des Sohnes Gottes gleicht. Offenbarung 1,13-15.

Die Herrlichkeit, die ihn umgibt, ist unübertroffen von allem, was sterbliche Augen je gesehen haben. Es ertönt der Jubelruf: „Christus ist gekommen! Christus ist gekommen!“ Das Volk wirft sich anbetend vor ihm nieder, während er seine Hände erhebt und es segnet, wie Christus seine Jünger segnete, da er auf Erden lebte. Seine Stimme ist weich und gedämpft, doch voller Wohlklang.

In mildem, bemitleidendem Ton bringt er einige derselben gnadenreichen himmlischen Wahrheiten vor, die der Heiland einst aussprach; er heilt die Gebrechen des Volkes, behauptet dann in seinem angemaßten Charakter Christi, daß er den Sabbat in den Sonntag verändert habe, und gebietet allen, den Tag, auf dem sein Segen ruhe, zu heiligen.

Er erklärt, daß alle, die bei der Feier des siebenten Tages bleiben, seinen Namen lästern, da sie sich weigern, auf seine Engel zu hören, die er mit Licht und Wahrheit zu ihnen sandte. Das ist die starke, beinahe überwältigende Täuschung. Gleich den Samaritern, die von Simon Magus hintergangen wurden, achtet die Menge, vom Geringsten bis zum Vornehmsten, auf die Zaubereien und sagt: „Der ist die Kraft Gottes, die da groß ist.“ Apostelgeschichte 8,10.

Aber Gottes Volk wird nicht irregeleitet werden. Die Lehren dieses falschen Christus stimmen nicht mit der Heiligen Schrift überein. Dieser spricht seinen Segen über die Verehrer des Tieres und seines Bildes aus, gerade über die Klasse, von der die Heilige Schrift erklärt, daß der unvermischte Zorn Gottes über sie ausgegossen werden soll.

Es wird Satan auch nicht gestattet sein, die Art und Weise des Kommens Christi nachzuahmen. Der Heiland hat sein Volk vor einer derartigen Täuschung gewarnt und sein Kommen deutlich beschrieben: „Es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, daß verführt werden in den Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten …

Darum, wenn sie zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste! so gehet nicht hinaus, — siehe, er ist in der Kammer! so glaubt nicht. Denn gleichwie der Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.“ Matthäus 24,24-27.31; Offenbarung 1,7; 1.Thessalonicher 4,16.17.

Es gibt keine Möglichkeit, dies Kommen vorzutäuschen. Es wird allgemein bekannt werden und der ganzen Welt sichtbar sein. Nur die, welche eifrig in der Bibel geforscht und die Liebe zur Wahrheit angenommen haben, werden vor der gewaltigen Täuschung, die die Welt gefangennimmt, geschützt sein. Durch das Zeugnis der Heiligen Schrift werden sie den Betrüger in seiner Verkleidung erkennen, zudem wird die Prüfungszeit anbrechen.

Durch den Ausleseprozeß infolge der Versuchung wird der echte Christ offenbar werden. Ist Gottes Volk jetzt so fest auf sein Wort gegründet, daß es sich nicht auf seine Sinneswahrnehmungen verläßt? Wird es sich in einer solchen Entscheidungsstunde an die Heilige Schrift und nur an die Heilige Schrift halten? Satan wird mit allen Mitteln zu verhindern suchen, daß es sich darauf vorbereitet, an jenem Tage bestehen zu können.

Er wird alles so anordnen, daß den Gotteskindern der Weg versperrt ist, er wird sie mit irdischen Schätzen bestricken, ihnen eine schwere, mühsame Last aufbürden, damit ihre Herzen mit den Sorgen dieses Lebens überladen werden möchten und der Tag der Prüfung wie ein Dieb über sie komme.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 617-618

„Geht für euch selbst zu Gott, betet um göttliche Erleuchtung, damit ihr wisst, dass ihr wisst, was Wahrheit ist, damit ihr, wenn die erstaunliche wundertätige Macht Satans gezeigt wird und der Feind als Engel des Lichts kommt, zwischen dem echten Werk Gottes und dem nachgemachten Werk der Mächte der Finsternis unterscheiden könnt. Seelsorger können ein großes Werk für Gott tun, wenn Jesus durch den Glauben im Herzen wohnt.“
Ellen G. White, Review and Herald – Extra, Vol. 66, No. 51e, 24. Dezember 1889, S. 3 (DeepL Übersetzung)

Davor warnt auch der Herr Jesus in einer seiner neusten Botschaften:

„Eines Tages werdet ihr verführt werden, dann, wenn Satan kommt und sich für mich ausgeben wird, für mich, den Herrn Jesus Christus. Er wird in meinem Namen Dinge tun, wobei ihr denken werdet, dass ich es sei. Doch denkt daran, ich habe es euch gesagt und euch prophezeit: Wenn man euch sagt, ich bin in der Wüste oder irgendwo im Hause, so glaubt es nicht. Somit habe ich damit gesagt, dass ich nicht auf die Erde kommen werde. Denn wenn ich in der Wüste oder im Hause wäre, so wäre ich auf die Erde gekommen. Damit habe ich gesagt, dass ich nicht auf die Erde komme und wenn man euch sagt, ich wäre dort, wenn man euch sagt, der Herr ist dort, oder der Herr ist dort, glaubt es nicht. Ich werde nicht auf die Erde kommen, denn ich werde auf meine wahren Jünger, meine Geschwister in den Wolken warten und die Engel werden sie zu mir bringen.“
Botschaft an das Volk Gottes – Satan wird sich für Christus ausgeben!

Jesus nennt die Merkmale seiner treuen Freunde!

Es steht geschrieben:

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe; Johannes 14:12 

Der Herr Jesus sagt in Johannes 14:12 also, wer an ihn glaubt, „der wird die Werke auch tun, die ich tue“. Wer also durch Jesus lebt, der tut auch die Werke, die der Herr Jesus tat.

Kann das Papsttum die Werke Jesu tun, wenn Jesus die Gebote seines Vaters aus Liebe zu ihm hält, ihre ewige Gültigkeit lehrte und gebot, sie zu lehren und zu halten, wenn das Papsttum die Gebote Gottes veränderte, es ohne sich zu schämen auch noch zugibt, ihre Ungültigkeit lehrt, statt Gottes Gebote ihre veränderten Gebote lehrt und durch all ihre Werke und Gräuel ihren Hass gegen Gottes Gesetz beweist?

NEIN

Es steht geschrieben:

Es ist für den Jünger genug, daß er sei wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr. Haben sie den Hausvater Beelzebul geheißen, wieviel mehr seine Hausgenossen! Matthäus 10:25

In Matthäus 10:25 sagt uns der geliebte Fürst des Lebens, dass sein Jünger so wie sein Meister, also wie der Herr Jesus wird, also so leben, glauben, die 10 Gebote seines Vaters halten, so wirken, so sprechen und so handeln wird wie er.

Tun es das Papsttum und sein Weib namens Römisch-Katholische-Kirche?

NEIN

Es steht geschrieben:

Wer da sagt, er bleibe in ihm, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist. 1.Johannes 2:6

In 1.Johannes 2:6 sagt uns der Herr Jesus durch seinen geliebten Lieblingsjünger Johannes, wer da sagt, er bleibt in Jesus, der ist verpflichtet, selbst so zu wandeln, wie Jesus gewandelt ist.

Tun es das Papsttum und sein Weib namens Römisch-Katholische-Kirche?

NEIN

Der Herr Jesus lehrte, woran man seine wahren Jünger erkennt.

Es steht geschrieben:

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? Matthäus 7:16 

Jesus sagt durch seinen Jünger, seine Nachfolger halten Gottes 10 Gebote.

Es steht geschrieben:

Denn dies ist die Liebe Gottes, daß wir Seine Gebote halten, und Seine Gebote sind nicht schwer; 1.Johannes 5:3 

Kann jemand, der Gottes 10 Gebote veränderte, die veränderten Gebote hält und diese als Wahrheit Gottes verkündet, die Werke tun, die Jesus tat (Johannes 14:12)? Kann dieser Mensch wie Jesus sein (Matthäus 10:25), wie Jesus aus Liebe zu Gott Gottes 10 Gebote halten (1.Johannes 5:3) und wandeln (1.Johannes 2:6)?

NEIN

Denn wer Gottes 10 Gebote veränderte, hat den Bund Gottes, die Steintafeln zerbrochen und bringt die Menschen dazu ebenso den Bund Gottes und seine 10 Gebote zu brechen! Durch diese Tat klebt sehr viel Blut an ihren Händen (Jesaja 1:15, 59:3), die Gott von ihren Händen fordern wird (Offenbarung 19:2)!

Es steht geschrieben:

Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. Römer 8:2

Jesus sagt durch seinen Jünger Paulus, dass er seine Jünger vom Gesetz der Sünde, also von Gesetzesübertretung (1.Johannes 3:4), vom Brechen der 10 Gebote befreit!

Kann das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche von der Sünde frei sein, wenn sie durch die Änderung des Gesetzes Gottes und die Befolgung ihrer falschen Gebote und ihres Gesetzes namens Katechismus zur Gesetzesübertretung, also zur Sünde, führen und damit das Gegenteil beweisen?

NEIN

Es steht geschrieben:

Denn was dem Gesetz unmöglich war (weil es durch das Fleisch geschwächt wurde), das hat Gott getan, nämlich die Sünde im Fleische verdammt, indem er seinen Sohn sandte in der Ähnlichkeit des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen, damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist. Römer 8:3-4

Jesus sagt durch seinen Jünger Paulus, dass er das Gesetz Gottes, seines Vaters, in seinen Jüngern erfüllt!

Wenn Jesus Gottes Gesetz der 10 Gebote in seinen Jüngern erfüllt, welches Geistes können dann das Papsttum und seine Römisch-Katholischen-Kirche sein und wer konnte dann dem Papsttum die Macht zur Veränderung der 10 Gebote gegeben haben, wenn Jesus durch das Erfüllen der 10 Gebote in seinen Jünger die ewige Gültigkeit des Gesetzes Gottes bestätigt?

Kann Jesus im Vatikan, Papsttum und ihrer Römisch-Katholischen-Kirche das Gesetz Gottes, seines Vaters, erfüllen, wenn das Papsttum die ewigen Gebote Gottes änderte, bricht, ihre Ungültigkeit lehrt, durch ihr Gesetz Katechismus Gottes Gesetz zur Seite legt und seine Nachfolger mit ihrem Wein der Unzucht füllt und betrinkt?

NEIN

Wem folgen dann all die Menschen, die sich Christen nennen, wenn sie den falschen Geboten und Lehren folgen?

SATAN!

Wer sind dann all die Menschen, die sich Christen nennen, wenn sie den falschen Geboten und Lehren folgen?

Antichristen!

Es steht geschrieben:

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet! 1.Johannes 2:22

1.Johannes 2:22 sagt sehr deutlich, wer Jesus, den Christus leugnet, der ist der Antichrist. Wie leugnet man Jesus, den Christus? Indem man ihn zu etwas macht, was er nicht ist, und zwar zu Gott. Da man Jesus zu einem Gott und zum zweiten Gott eines dreieinigen Gottes macht, leugnet man zuerst den wahren Gott, der allein der Vater ist und zweitens den Sohn des einen Gottes. Wie leugnet man Jesus, den Christus noch? Indem man lehrt, was Jesus nicht lehrte. Denn Jesus lehrte sehr klar Gottes Gebote zu halten und zu lehren. Wer Gottes Gesetz nicht befolgt – und das wird auch keiner können, der den Geboten der Römisch-Katholischen-Kirche folgt, weil Jesus kein falsches Gesetz unterstützt –, der leugnet Jesus.

Es steht weiter geschrieben:

Daran erkennet ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt: «Jesus ist der im Fleisch gekommene Christus», der ist von Gott; und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, daß er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt. 1.Johannes 4:2-3

1.Johannes 4:2-3 sagt uns, woran man den Geist Gottes erkennt. Daran, was der Mensch glaubt, darf man – durch den Herrn Jesus und anhand der heiligen Schrift – erkennen, ob er den Geist Gottes oder den Geist des Irrtums besitzt. Denn wer Jesus nicht als im Fleisch gekommenen Christus bekennt, der ist nicht von Gott, selbst wenn er jahrelang behauptet durch seine Wassertaufe den heiligen Geist Gottes zu besitzen. Wer Jesus zu Gott oder einem Teil des dreieinigen Gottes macht, Jesu Gebot – seines Vaters 10 Gebote zu halten (Matthäus 5:19, 19:17) – missachtet, Jesu Lehren nicht befolgt und nicht zu seinem Leben macht, der leugnet Jesus, der bekennt Jesus nicht als im Fleisch gekommenen Christus und beweist, dass er den Geist Gottes nicht hat.

Weiter steht geschrieben:

Wer da sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; 1.Johannes 2:4

1.Johannes 2:4 sagt sehr klar, wer seine Gebote nicht hält, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht. Bei den Geboten geht es um Gottes 10 Gebote, nicht um das, was Gebote Jesus gebot, gebietet (was Menschen zu neuen Geboten gemacht haben und auch dadurch von Gott abgefallen sind) und lehrt.

Das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche behaupten, sie hätten Jesus erkannt, da sie aber Gottes Gebote veränderten und brechen, beweisen sie das Gegenteil und dass sie Lügner und ohne Wahrheit sind.

Jesus gebot Gottes 10 Gebote zu halten!

Es steht geschrieben:

Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen! Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch, bis daß Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Matthäus 5:17-19

Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem Guten? Es ist nur Einer gut! Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote! Matthäus 19:17

Jesus lehrt klar und deutlich in Matthäus 5:17-19, dass er nicht zum Auflösen des Gesetzes, also zum Abändern der 10 Gebote kam, dass nicht mal ein Jota oder einziges Strichlein vom Gesetz vergehen wird und das Volk Gottes Gebote tun – also halten – und lehren soll. In Matthäus 19:17 sagt Jesus zu dem Mann, wenn er ewiges Leben haben will, dann soll er Gottes 10 Gebote halten.

Wer konnte dem Papsttum und seiner Römisch-Katholischen-Kirche dann die Macht gegeben haben, Gottes ewigen Gebote zu ändern,

  • wenn Jesus sagte, dass nicht mal ein Jota oder einziges Strichlein vom Gesetz vergehen wird?
  • wenn Jesus gebot, Gottes Gebote zu halten, wenn man ewiges Leben haben will, das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche die Bedingung löschte (2. Gebot – 2.Mose 20:6) und änderte (4. Gebot – 2.Mose 20:8-11)?
  • wenn das Halten der Gebote die Bedingung zum ewigen Leben ist?
  • wenn Jesus dem Papsttum nicht befehlen konnte, Gottes 10 Gebote zu ändern, weil er sich niemals ändert (Hebräer 13:8) und selbst gebot, sie zu halten und zu lehren?
  • wenn die Menschen Gottes 10 Gebote, wegen der Veränderung durch das Papsttum, nicht mehr halten können, wie das Gesetz es verlangt?

Es steht geschrieben:

Und das Tier, das ich sah, war einem Panther gleich, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. Offenbarung 13:2 

So wie es geschrieben steht, es ist der Drache, Satan.

Jeder, der Gottes 10 Gebote nicht hält, nicht halten will oder die veränderten Gebote der Römisch-Katholischen-Kirche hält, kann die Werke, die Jesus tat, nicht tun (Johannes 14:12), kann nicht, wie der Lehrmeister sein (Matthäus 10:25), kann nicht, wie Jesus aus Liebe zu Gott die 10 Gebote halten (1.Johannes 5:3), kann nicht, wie Jesus wandeln (1.Johannes 2:6), weil Jesus kein falsches Gesetz unterstützt (Galater 2:17).

Wer heißt der Kleinste im Himmelreich?

Es steht geschrieben:

Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Matthäus 5:19

Kann das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche im Himmelreich hoch angesehen und von Jesus gegründet sein, wenn Jesus sagte, dass derjenige, der nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der Kleinste im Himmelreich heißen wird, obwohl das Papsttum Gottes 2. Gebot löschte, 4. Gebot vom Samstag auf den Sonntag verlegte und die Festzeiten änderte?

NEIN

Hätte Jesus die Römisch-Katholische-Kirche gegründet und geführt, würde er in ihnen Gottes Gesetz, das Gesetz der 10 Gebote seines Vaters erfüllen, dann würden sie Gottes 10 Gebote nicht ändern und abschaffen, sondern, wenn Jesus durch seinen heiligen Geist in ihnen leben würde, wie Jesus, lieben, lehren und erfüllen!

Die Prophetin Gottes erhielt dazu Folgendes von Gott:

„Der Heiland der Welt wendet sich gegen alle, die die göttlichen Gebote nachlässig und gleichgültig behandeln. Er spricht: „Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute also, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.“ Matthäus 5,19. Das Beispiel unseres Lebens zeugt entweder gänzlich für oder gänzlich gegen die Wahrheit.

Wenn deine Werke die Übertretungen andrer gutzuheißen scheinen, wenn dein Einfluß dazu führt, daß das Übertreten der Gebote Gottes leichtgenommen wird, bist du nicht nur selbst schuldig, sondern bis zu einem gewissen Grade auch für die Fehler anderer verantwortlich.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse — Band 1 (1975), S. 500-501

„Er wird der Kleinste heißen bedeutet, daß er dort keine Stätte finden wird. Denn wer mutwillig ein Gebot übertritt, bricht sie dem Geiste und der Wahrheit nach allesamt. „So jemand das ganze Gesetz hält und sündiget an einem, der ist‘s ganz schuldig.“ Jakobus 2,10. Nicht die Größe einer Tat des Ungehorsams macht die Sünde aus, vielmehr jede Handlung, die, sei es auch im geringsten, vom ausdrücklichen Willen Gottes abweicht. Eine solche läßt nämlich erkennen, daß der Mensch noch immer an die Sünde gebunden ist.

Das Herz dient zwei Herren. Und das ist tatsächlich eine Verleugnung Gottes, Auflehnung gegen die Gesetze seiner Herrschaft. Stünde es den Menschen frei, von den Geboten des Herrn abzuweichen und das Maß ihrer Pflichten selbst zu bestimmen, dann würde es so viele Gesetze wie Sinne geben, und Gott hätte keine Möglichkeit mehr, diese Menschen zu regieren. Menschenwille wäre maßgebend, und Gottes Wille, seine Liebesabsicht mit seinen Geschöpfen, würde entehrt und verachtet werden. Sobald der Mensch seinen eigenen Weg wählt, macht er sich zum Gegner Gottes.

Er hat keinen Raum mehr im Königreich der Himmel, steht er doch im Widerspruch zu den himmlischen Geboten. Wer den Willen Gottes verachtet, stellt sich auf die Seite des Teufels, des Feindes Gottes und der Menschen. Weder durch irgendein Wort noch durch ihrer viele, sondern durch jedes Wort, das aus dem Munde Gottes geht, soll der Mensch leben. Wir können nicht ohne Gefahr selbst über das unscheinbarste Gotteswort achtlos hinweggehen.

Es gibt nicht ein einziges Gebot im Gesetz, das nicht auf Wohlfahrt und Glück des Menschen abzielte, sowohl für dieses als auch für das zukünftige Leben. Wenn der Mensch das Gesetz Gottes befolgt, ist er wie mit Festungsmauern umgeben und bleibt vor dem Bösen bewahrt. Wer jedoch diesen göttlichen Schutzwall auch nur an einer Stelle einreißt, hat dem Feinde den Weg geöffnet, daß er einsteigen, verwüsten und verderben kann.

Als unsere ersten Eltern es wagten, den Willen Gottes in einer einzigen Hinsicht zu übergehen, öffneten sie der Welt die Schleusen des Unheils. Jeder, der ihrem Beispiel folgt, wird ähnliche Folgen zu tragen haben. Jedes Gebot des Gesetzes Gottes ist auf dem Grundstein der Liebe errichtet, und wer von den Geboten weicht, stürzt sich ins Unglück und führt seinen eigenen Untergang herbei.“
Ellen G. White, Das bessere Leben (1978), S. 48-49

Deshalb ist jeder der Kleinsten, der Gottes 10 Gebote nicht hält, nicht halten will, die veränderten Gebote der Römisch-Katholischen-Kirche hält, die Ungültigkeit der 10 Gebote lehrt, kein Christ und wird im Himmelreich keine ewige Stätte finden!

Sollte Jesus tatsächlich zu den Menschen gesagt haben, haltet die 10 Gebote, wenn ihr ins ewige Leben eingehen wollt und dann dem Papsttum befohlen haben, Gottes Gesetz der 10 Gebote zu verändern, damit sie nicht mehr ins ewige Leben kommen? Worauf sollen die Menschen dann noch vertrauen, wenn Jesus seine Lehre ändert? Ganz einfach. Nur einer kann der Lügner sein und Jesus ist es niemals.

Was sagte Jesus?

Es steht geschrieben:

Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Matthäus 24:35 

Jesus sagt klar und unmissverständlich, selbst wenn Himmel und Erde vergehen, werden seine Worte nicht vergehen. Jesus sagt klar, seine Worte ändern sich nie! Der Mensch kann sich auf seine Worte zu 100 % verlassen! Die Menschen dieser Welt lehren, einige Worte Jesu galten nur, als er auf Erden war und seitdem er in den Himmel auffuhr, gelte sie nicht oder sind nicht mehr so gemeint. Diese irren, und zwar sehr! Oder sind der Himmel und die Erde schon vergangen?

NEIN

Demnach ist der Papst kein Hirte der Christen, sondern der Antichristen!
Deshalb ist die Römisch-Katholische-Kirche keine christliche, sondern eine antichristliche, babylonische und satanische Kirche/Frau!
Demnach ist jeder, der Jesus oder den dreieinigen Gott zu seinem Gott macht, ihn anbetet und ihm dient, ein Antichrist!
Demnach ist jeder, der die Gebote des Antichristen befolgt, ein Antichrist!

Wer vorgibt, ein Nachfolger Jesu zu sein, vom Gesetz Gottes und der heiligen Schrift jedoch wegführt, der folgt nicht Jesus, sondern Satan, der ist ein Lügner und ohne Wahrheit, dieser ist kein Christ, sondern ein Namenschrist und Antichrist.

Deshalb ist jeder der Kleinsten, der Gottes 10 Gebote nicht hält, nicht halten will, die veränderten Gebote der Römisch-Katholischen-Kirche hält, die Ungültigkeit der 10 Gebote lehrt, kein Christ und wird das Himmelreich nicht betreten!

Denn es steht geschrieben:

Wenn sie euch aber sagen werden: Befraget die Totenbeschwörer und Wahrsager, welche flüstern und murmeln, so antwortet ihnen: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen, oder soll man die Toten für die Lebendigen befragen? «Zum Gesetz und zum Zeugnis!» wenn sie nicht also sprechen, gibt es für sie kein Morgenrot. Jesaja 8:19-20

Und daran erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten. Wer da sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe zu Gott vollkommen geworden. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind. Wer da sagt, er bleibe in ihm, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist. 1.Johannes 2:3-6

Die Römisch-Katholische-Kirche hat sich nicht geändert und wird sich auch nie ändern, denn sie behauptet weiter, trotz ihrer Gräuel, Sünden und Unzucht, unfehlbar zu sein.

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Viele bringen vor, dass es ungerecht sei, die Römische Kirche von heute aufgrund ihrer Schandtaten und Gräuel zu verurteilen, welche ihre Herrschaft durch die Jahrhunderte der Unwissenheit und Finsternis auszeichnete. Sie entschuldigen ihre schrecklichen Gräueltaten als ein Ergebnis der barbarischen Zeiten und bringen vor, dass die Zivilisierung ihre Meinung geändert hätte.

Haben diese Menschen den Anspruch der Unfehlbarkeit vergessen, der von dieser überheblichen Macht für acht Jahrhunderte für sich beansprucht wurde? Bislang hat die Kirche diese Behauptung nicht aufgegeben, sondern sie im 19. Jahrhundert mit größerer Bestimmtheit als je zuvor bekräftigt. Wenn Rom doch von sich behauptet, niemals geirrt zu haben und sich auch niemals irren kann, wie können sie dann ihre Grundsätze widerrufen, welche ihren Weg durch die vergangenen Jahre beherrscht hatte?

Die päpstliche Kirche wird niemals ihren Anspruch der Unfehlbarkeit aufgeben. Was immer sie getan hatte bei der Verfolgung jener, die ihre Dogmen abgelehnt hatten, sie besteht darauf im Recht zu sein. Würde sie nicht diese selben Taten wiederholen, sollte sich die Gelegenheit dafür bieten? Lasst die Beschränkungen der weltlichen Regierungen fallen und Rom in seine ursprüngliche Macht wieder eingesetzt werden und sehr schnell würde eine Erweckung ihrer Tyrannei und Verfolgungen stattfinden.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 234-235

Doch unser himmlischer Vater wird seine Kinder, die ihn, seinen geliebten und einziggezeugten Sohn und ihre Wahrheit lieben, aus der Hure Babylon, dem Gefängnis Satans, befreien.

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Es ist wahr, dass es wahre Christen in der Römisch-Katholischen Vereinigung gibt. Tausende in dieser Kirche dienen Gott nach dem besten Licht, das sie haben. Ihnen wird der Zugang zu seinem Wort nicht gestattet und deswegen können sie auch nicht die Wahrheit erkennen. Sie haben nie den Unterschied zwischen einem von ganzem Herzen erfüllten Gottesdienst und einem nur von Formalitäten und Zeremonien gezeichneten Dienst gesehen.

Aber Gott schaut mit mitleidsvoller Güte auf diese Seelen, erzogen in einem Glauben, welcher irreführend und nicht zufrieden stellend ist. Er wird Strahlen des Lichts über sie bringen, welche die dichte Finsternis, die sie umgibt, durchdringt. Er wird ihnen die Wahrheit offenbaren, wie sie in Jesus ist und sie werden ihre Stellung unter seinem Volk einnehmen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 235

Das haben Gott, unser himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus, unser himmlischer großer Bruder, prophezeit: Gott Vater und sein Sohn Jesus werden ihr Volk sammeln!

Wer Gottes 10 Gebote änderte, der erkennt Gott nicht, hat keinen heiligen Geist, ist ein Lügner!

Es steht geschrieben:

Und daran erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten. 1.Johannes 2:3 

Kann das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche die Vollmacht von Jesus erhalten haben, Gottes 10 Gebote zu ändern, wenn man sie durch die Veränderung nicht mehr halten kann, man jedoch am Halten der 10 Gebote erkennt, dass man Gott und sein Sohn Jesus erkannt hat?

Es steht geschrieben:

Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm; und daran erkennen wir, daß Er in uns bleibt: an dem Geiste, den er uns gegeben hat. 1.Johannes 3:24 

Kann das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche die Vollmacht von Jesus erhalten haben, Gottes 10 Gebote zu ändern, wenn der Mensch diese durch die Veränderung der 10 Gebote nicht mehr halten kann, man jedoch am Halten der 10 Gebote erkennt, dass man Gottes heiligen Geist hat und Gott in einem ist?

Welcher Geist beherrscht dann wohl das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche wegen der Veränderung der 10 Gebote, wenn man am Halten der 10 Gebote den heiligen Geist und im Umkehrschluss am Brechen der 10 Gebote den Geist Satans erkennt?

Gott sagt uns auch, wie er diese Menschen sieht, die seine 10 Gebote verändert haben und ihre falschen lehren!

Es steht geschrieben:

Wer da sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; 1.Johannes 2:4 

Wie wir sehen dürfen, nennt Gott diese Menschen nicht sein Volk, seine Kirche oder Gemeinde, sondern Lügner und ohne Wahrheit.

Jeder, der der Römisch-Katholischen-Kirche folgt, erkennt Gott und Christus nicht, kann Gottes 10 Gebote nicht halten und hat keinen heiligen Geist, denn wer den veränderten Geboten und falschen Lehren der Hure Babylon folgt, dessen Sünden und falschen Wege wird Gott nicht unterstützen. Denn würde Gott es tun, würde er sich durch die Unterstützung der Sünde versündigen, was er jedoch nicht kann!

Und obwohl Gott Vater den Menschen all dieses Licht gab, um sie vor dem Feind und seinen Täuschungen zu schützen, lehnen sie die heilige Schrift ab, folgen den Lehren Satans und seiner Hure Babylon. Obwohl die Menschen ihre bösen Früchte sehen, folgen sie ihnen blind und taub weiter, bis sie mit ihr in die Grube fallen. Dann werden das Jammern und Klagen sehr groß und für sie zu spät sein.

Wer gehört zu Christus und wer zu Satan?

Jesus = Christ

dient Gott, seinem Vater
Charakter seines Vaters
heilige Geist
ist gerecht
liebt und hält die 10 Gebote
kämpft für die 10 Gebote
richtet die 10 Gebote auf
sündigt nicht
lebt im Licht
dient den Menschen zur Gerechtigkeit
führt die Menschen zu Vater und zu Jesus
führt die Menschen zum Gesetz
erfüllt in seinen Schafen Gottes Gesetz
führt die Menschen zur Gerechtigkeit
liebt die Menschen
kämpft um den Menschen, damit er lebt
macht den Menschen sehend
macht den Menschen weise
tröstet den Menschen

Jesu Nachfolger

wie sein Herr Jesus (Lukas 6:40)

Diener Gottes und Jesu
Diener der Gerechtigkeit
Charakter Jesu
heilige Geist
ist gerecht
liebt und hält die 10 Gebote
kämpft für die 10 Gebote
richtet die 10 Gebote auf
sündigt nicht
lebt im Licht
dient den Menschen zur Gerechtigkeit
führt die Menschen zu Vater und Jesus
führt die Menschen zur Gerechtigkeit
liebt die Menschen
kämpft um den Menschen, damit er lebt
ein Heiliger und ist gerecht
macht den Menschen sehend
macht den Menschen weise
tröstet den Menschen

Der Lohn der Nachfolge Jesu
ewiges Leben

Wenn der Mensch die 10 Gebote hält und nicht mehr sündigt, ist er gerecht wie Jesus und von Jesus.

So steht es geschrieben:

… Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er gerecht ist. … 1.Johannes 3:7

Satan = Antichrist

dient Satan und sich selbst
Charakter der Rebellion
Geist des Irrtums und der Sünde
ist ungerecht
hasst und bricht die 10 Gebote
kämpft gegen die 10 Gebote
lehnt die 10 Gebote ab
sündigt
lebt in der Finsternis
führt den Menschen vom Gesetz weg
dient den Menschen zur Sünde
führt den Mensch zu sich
erfüllt in seinen Schafen den Hass zum Gesetz
verführt die Menschen zur Sünde
hasst die Menschen
kämpft um den Menschen, damit er stirbt
blendet den Menschen
macht den Menschen dumm
beladet den Menschen

Satans Nachfolger

wie sein Herr Satan (1.Johannes 3:7)

Diener Satans
Diener der Sünde
Charakter der Rebellion
Geist des Irrtums
ist ungerecht
hasst und bricht die 10 Gebote
kämpft gegen die 10 Gebote
reißt die 10 Gebote nieder
sündigt
lebt in Finsternis
dient den Menschen zur Sünde
führt den Menschen zu Satan
führt den Menschen zur Sünde
hasst die Menschen
kämpft um den Menschen, damit er stirbt
ein Unheiliger und ist ungerecht
macht den Menschen blind
macht den Menschen dumm
beladet den Menschen

Der Lohn der Nachfolge Satans
der zweite, ewige Tod

Wenn der Mensch die 10 Gebote bricht und immer noch sündigt, ist er ungerecht wie Satan und von Satan.

So steht es geschrieben:

… Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel …
1.Johannes 3:7

Maria, der falsche Mittler der Hure Babylon!

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„966 Schließlich wurde die unbefleckte Jungfrau, von jedem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt, nach Vollendung des irdischen Lebenslaufs mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen und als Königin des Alls vom Herrn erhöht, um vollkommener ihrem Sohn gleichgestaltet zu sein, dem Herrn der Herren und dem Sieger über Sünde und Tod“ (LG 59) [Vgl. die Verkündigung des Dogmas der Aufnahme der seligen Jungfrau Maria durch Papst Pius XII. im Jahre 1950: DS 3903.]. Die Aufnahme der heiligen Jungfrau ist eine einzigartige Teilhabe an der Auferstehung ihres Sohnes und eine Vorwegnahme der Auferstehung der anderen Christen.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Hure Babylon behauptet in ihrem Gesetz namens Katechismus, die liebe Mutter Jesu wäre nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufs mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen worden.

Ist das wahr?

NEIN

Die heilige Schrift sagt sehr klar und deutlich, wer schon im Himmel aufgenommen wurde.

Außer Henoch (Hebräer 11:5), Mose (Judas 1:9), Elia (2.Könige 2:11-12) und die Auferstandenen an Jesu Auferstehungstag (Matthäus 27:51-53), kam kein einziger verstorbener Mensch in den Himmel, ebenso kein Papst und kein von der Römisch-Katholischen-Kirche ernannter Heiliger!

Die Lehre, die Verstorbenen würden nach ihrem Tod sofort entweder in den Himmel, ins Fegefeuer oder in die Hölle kommen, ist eine große Irrlehre des Papsttums und seiner Römisch-Katholischen-Kirche = Hure Babylon!

Die Lehre, Mutter Jesu wäre in den Himmel aufgenommen, ist eine Irrlehre der Hure Babylon, um ihre weiteren Irrlehren zu rechtfertigen, damit Satan die Menschen durch diese Lehre vom wahren Mittler Jesus wegführen, zu seinem eingesetzten Mittler und Götzen Maria verführen und den Menschen durch falsche Hoffnungen und Götzendienst in den ewigen Tod treiben kann.

Wenn die liebe Mutter Jesu nach ihrem irdischen Leben in den Himmel aufgenommen worden wäre, dann hätte der geliebte Jünger Johannes – dem Jesus seine geliebte Mutter anvertraute, damit er sich um sie liebevoll kümmert (Johannes 19:26-27) – über dieses überaus so wichtige Ereignis auch berichtet, so wie die Propheten über Henoch, Mose, Elia, Jesus und die Auferstandenen an Jesu Auferstehungstag berichtet haben.

Aber Johannes und andere Apostel oder Schreiber berichten nichts desgleichen, sondern allein die Römisch-Katholische-Kirche, lehrt diese Irrlehre, sie, der so viel Blut der Heiligen an ihren Händen klebt, sie, die so viel böse Früchte vorbrachte und weiterhin vorbringt, der so viele Menschen folgen, obwohl sie ihre bösen Werke sehen.

Selbst als Gott, unser lieber himmlischer Vater, seine Prophetin Ellen G. White im Dezember 1844 berief, die sehr viele Visionen und Botschaften erhielt, berichtete nichts von der Anwesenheit der lieben Mutter Jesu im Himmel. Sie war sogar mehrmals im Geist bei ihrem König Jesus und der Herr sagte nichts über die himmlische Anwesenheit seiner geliebten Mutter.

Wenn die Mutter Jesu nach ihrem Ableben in den Himmel aufgenommen worden wäre, dann hätte Gott, unser lieber himmlischer Vater, es Johannes der Offenbarung oder Ellen gezeigt, wie er ihr auch Henoch zeigte. Doch unser himmlischer Vater tat es nicht, weil die liebe Mutter Jesu jetzt im Totenreich schläft, wo alle verstorbenen Menschen ruhen – die Lehre der Hure Babylon, die verstorbenen Menschen würde entweder in den Himmel oder in die Hölle kommen, ist ebenso eine Irrlehre – und auf ihre Auferstehung, entweder zum ewigen Leben oder ewigen Tod warten.

Bestätigen all die Marienerscheinungen die Anwesenheit der Mutter Jesu im Himmel?

NEIN

Das Erscheinen von angeblichen himmlischen Bewohnern, Heiligen, Engeln, verstorbenen Verwandten sind Satans Werkzeuge zur Verführung der Menschen! All diese Macht besitzt Satan. Satan fiel zwar ab, aber seine dritthöchste Macht nahm Gott ihm nicht, denn sonst wäre es ein ungerechter Kampf, Satan hätte nicht offenbaren können, was er im Himmelreich begann und wäre der Erste, der sich beschweren würde.

Über die erste Verführung der Menschen erfahren wir in 1.Mose 3:1-5, als Satan die Schlange als Medium nutzte – das gleiche Vorgehen, wenn Satan Menschen als sein Medium in Channelings nutzt –, durch sie zu Eva sprach, und sie zur Sünde verführte.

Es steht geschrieben:

Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Elohym JHWH gemacht hatte; und sie sprach zum Weibe: Hat Elohym wirklich gesagt, ihr dürft nicht essen von jedem Baum im Garten? Da sprach das Weib zur Schlange: Wir essen von der Frucht der Bäume im Garten; aber von der Frucht des Baumes mitten im Garten hat Elohym gesagt: Esset nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbet! Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet sicherlich nicht sterben! Sondern Elohym weiß: welchen Tages ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan und ihr werdet sein wie Elohym und wissen, was gut und böse ist. 1.Mose 3:1-5

Eine weitere Täuschung Satans erfahren wir in 1.Samuel 28:7-19 unter König Saul, als Saul den verstorbenen Propheten Samuel heraufbeschwören ließ, nach dem der himmlische Vater auf Saul, wegen seines Ungehorsams, nicht mehr hörte. Satan gab sich für den Propheten Samuel aus, so wie er sich auch für andere Verstorbene oder Erschienene ausgibt.

Es steht geschrieben:

Da sprach Saul zu seinen Knechten: Suchet mir ein Weib, das Tote beschwören kann, daß ich zu ihr gehe und sie befrage! Seine Knechte sprachen zu ihm: Siehe, zu Endor ist ein Weib, das Tote beschwören kann! Und Saul verstellte sich und legte andere Kleider an und ging hin und zwei Männer mit ihm; und sie kamen bei Nacht zu dem Weibe. Und er sprach: Wahrsage mir doch durch Totenbeschwörung und bring mir den herauf, welchen ich dir sage!

Das Weib sprach zu ihm: Siehe, du weißt doch, was Saul getan, wie er die Totenbeschwörer und Wahrsager aus dem Lande ausgerottet hat; warum willst du denn meiner Seele eine Schlinge legen, daß ich getötet werde? Saul aber schwur ihr bei JHWH und sprach: So wahr JHWH lebt, es soll dich deshalb keine Schuld treffen! Da sprach das Weib: Wen soll ich denn heraufbringen? Er sprach: Bring mir Samuel herauf! Als nun das Weib Samuel sah, schrie sie laut und sprach zu Saul: Warum hast du mich betrogen: Du bist ja Saul!

Und der König sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Was siehst du? Das Weib sprach zu Saul: Ich sehe einen Gott aus der Erde heraufsteigen! Er sprach: Wie ist er gestaltet? Sie sprach: Es kommt ein alter Mann herauf und ist mit einem weiten Rock bekleidet! Da merkte Saul, daß es Samuel sei, und neigte sich mit seinem Angesicht zur Erde und bückte sich. Samuel aber sprach zu Saul: Warum störst du mich, indem du mich heraufbringen lässest?

Saul sprach: Ich bin hart bedrängt; denn die Philister streiten wider mich, und Gott ist von mir gewichen und antwortet mir nicht, weder durch die Propheten, noch durch Träume; darum habe ich dich rufen lassen, damit du mir zeigest, was ich tun soll. Samuel sprach: Warum willst du denn mich fragen, da doch JHWH von dir gewichen und dein Feind geworden ist?

JHWH hat getan, wie er durch mich geredet hat, und JHWH hat das Reich deiner Hand entrissen und es David, deinem Nächsten, gegeben. Weil du der Stimme JHWHs nicht gehorcht und den Grimm seines Zorns wider Amalek nicht vollstreckt hast, darum hat dir JHWH jetzt solches getan. Dazu wird JHWH auch Israel und dich in die Hand der Philister geben; und morgen wirst du samt deinen Söhnen bei mir sein. Auch das Heer Israels wird JHWH in die Hand der Philister geben! 1.Samuel 28:7-19

Eine weitere Täuschung Satans wäre die Verführung des Königs Jesus, als Satan sich für einen himmlischen Boten (Engel) ausgab und Jesus zur Sünde verführen und damit sein Werk vereiteln wollte.

Es steht geschrieben:

Darauf ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er vom Teufel versucht würde. Und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn hernach. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden! Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: «Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht.» Darauf nimmt ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellt ihn auf die Zinne des Tempels und spricht zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: «Er wird seinen Engeln deinethalben Befehl geben, und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht etwa an einen Stein stoßest.» Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht geschrieben: «Du sollst JHWH, deinen Elohym, nicht versuchen.» Wiederum nimmt ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: Dieses alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. Da spricht Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir, Satan! Denn es steht geschrieben: «Du sollst JHWH, deinen Elohym, anbeten und ihm allein dienen!» Da verließ ihn der Teufel; und siehe, Engel traten hinzu und dienten ihm. Matthäus 4:1-11

Die Prophetin Gottes erhielt dazu Folgendes:

„Jetzt bot sich Satan die ersehnte Gelegenheit. Jetzt glaubte er Christus überwinden zu können. Er erschien dem Heiland in der Gestalt eines Himmelsboten und gab vor, auf seine Gebete hin von Gott gesandt zu sein, um ihm das Ende seines Fastens mitzuteilen. Wie einst Abrahams Hand durch einen Engel von der Opferung seines Sohnes Isaak zurückgehalten worden war, so sei er jetzt zu seiner Befreiung gesandt; denn der Vater habe sich schon mit seiner Bereitschaft, den blutgetränkten Leidensweg zu beschreiten, zufriedengegeben. Diese Botschaft brachte er Jesus.

Christus war durch das lange Fasten körperlich geschwächt und lechzte nach einer Stärkung, als Satan ihn plötzlich überfiel. Der Versucher zeigte auf die wüst umherliegenden, Brotlaiben ähnelnden Steine und sagte: „Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden.“ Matthäus 4,3.

Obgleich der Versucher als Engel des Lichts erschien, mit den Worten „Bist du Gottes Sohn“ verriet er seinen wahren Charakter. Hierin lag der Versuch, Mißtrauen in das Herz Jesu zu säen. Hätte Jesus dem Versucher nachgegeben, wäre sein Herz von Zweifeln erfüllt worden. Und damit hätte der Teufel erreicht, was er wollte: den Heiland durch das gleiche Mittel zu überwinden, wodurch er schon von Anfang an Erfolge bei den Menschen erzielt hatte.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 100-101

Satan und seine Dämonen haben auf diese Art auch den Mormonen Gründer Joseph Smith getäuscht, indem sie ihm als Gott und sein Sohn Jesus erschienen sind, obwohl Gott Vater kein Mensch sehen kann, um ihm ein Buch zu überbringen, welches das Volk in den Abfall führen soll. Auf die gleiche Art täuschte Satan den Propheten des Islams Mohammed, indem er sich für den himmlischen Boten (Engel) Gabriel ausgab, um ihm ebenso ein widergöttliches Buch zu überbringen, welches das Volk von Gott in den Abfall führen soll.

Für Satan und seine Dämonen ist es leicht, sich für jemanden auszugeben und den Menschen zu erscheinen. Es ist Satans beliebtes Verführungsmittel, sich für Gott, Jesus, Engel (himmlische Boten), himmlische Bewohner, Außerirdische, Maria, Jesulein oder Jesuskind, Päpste, Mönche oder sonstige Verstorbene auszugeben, um die Menschen, die die Wahrheit nicht suchen und kennen, zu täuschen und diese als seine Sklaven zur Verführung anderer Menschen zu benutzen.

Der Mensch meint, wenn diese Erscheinungen so viele Menschen erleben oder sehen, dann muss es wahr sein. Nur weil viele Menschen solche Täuschungen erleben, heißt es nicht, sie wären die Wahrheit. Oder ist es Wahrheit und Gerechtigkeit Menschen zu töten, nur weil es so viele tun? Die Marienerscheinungen sind die gleichen Täuschungen Satans und seiner Dämonen wie in 1.Samuel 28:7-19.

Wie die Marienerscheinungen, so auch die Erscheinungen des Pragers Jesuleins oder Jesuskindes, durch welches der Herr Jesus angeblich als ein kleines Kind erscheinen soll, so auch die Erscheinungen der Verstorbenen und auch all die Nahtoderfahrungen sind nicht von Gott, sondern von Satan!

Es sind täuschende Visionen Satans!

Warum sind diese Erscheinungen von Satan?

  1. Weil die Mutter Jesu im Totenreich schläft, auf ihre Auferstehung wartet und deshalb nicht im Himmelreich sein kann!
  2. Weil die Maria der Hure Babylon von Satan eingesetzte Mittlerin ist, um die Menschen von Gott eingesetztem wahren Mittler Jesus abzulenken!
  3. Weil die Maria der Hure Babylon das Gegenteil von Jesus lehrt, dass sie als Satans Werkzeug entlarvt!
  4. Weil Satan und seine Dämonen jede Gestalt annehmen und zu 100 % nachahmen können!
  5. Weil allein Satan und seine Dämonen Wahrheit mit subtil vermischten Irrlehren verkünden!
  6. Weil kein Verstorbener erscheinen kann, da er im Totenreich schläft!

Woran erkennt man falsche Erscheinungen?

Wenn

  • verstorbene Menschen erscheinen, obwohl sie im Totenreich schlafen und auf ihre Auferstehung warten,
  • Engel erscheinen, nichts sagen, nur schauen oder lächeln (denn Gottes Boten kommen immer nur, wenn es wichtig ist und deshalb mit einer wichtigen Botschaft),
  • die Botschaft der Erschienenen der Wahrheit Gottes, so wie es die heilige Schrift sagt, vollkommen widerspricht, das Gegenteil der heiligen Schrift lehrt und vom Gesetz Gottes wegführt,

dann sind diese Erscheinungen zu 100 % von Satan, nicht von Gott! Satan und seine Dämonen verführen die Menschen durch subtile Irrlehren, Lügen und Täuschungen, drücken auf die Tränendrüsen, sprechen die Gefühle und Emotionen an, schenken falsche Hoffnungen, sprechen liebevolle Worte, machen schöne Versprechungen, nur um die Menschen zu verzaubern, zu fangen und in den ewigen Tod zu reißen.

Die Prophetin Gottes erhielt von Gott Folgendes:

„Es fällt den bösen Engeln nicht schwer, die Gestalt von Verstorbenen, seien es Heilige oder Sünder gewesen, anzunehmen und diese Erscheinungen dem menschlichen Auge sichtbar zu machen. Je näher wir dem Ende der Zeit kommen, desto häufiger werden solche Erscheinungen auftreten; ja, wir werden Entwicklungen erleben, die noch viel aufsehenerregender sind.“
Ellen G. White, Evangelisation (1980), S. 549

„Viele werden Geistern der Teufel gegenübergestellt, die in Gestalt lieber Verwandter oder Freunde erscheinen und die gefährlichsten Irrtümer verkünden. Diese Besucher werden unsere zärtlichsten Gefühle berühren und Wunder wirken, um ihren Behauptungen Nachdruck zu verleihen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 555

Das bestätigt Gott, der geliebte himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus auch durch ihre neuesten Botschaften für die letzten Tage dieser Welt:

„Satans Rebellion gegen Gott, seinen Sohn Jesus und Gottes Gesetz verschloss ihm den Himmel, aber sie vernichtete keineswegs seine Macht aus seiner früheren Stellung als Dritthöchsten des Universums und sein Dasein als ein Cherub voller Schönheit, die er von Gott erhielt.

Satans Machenschaften sind so subtil, dass selbst die Engel, die höher als Menschen sind, nicht sofort seine wahren Absichten erkannten und wenn man seine Argumente dennoch durchschaute, wechselte er schnell das Thema. …

Weil dir nicht bekannt ist, was und wie er die Menschen lehrt, was seine Macht den Menschen alles ermöglicht, dass seine Macht Menschen mit Krankheit schlagen und wieder heilen kann, dass er Wunder tun und als ein Engel des Lichts erscheinen kann, dass er durch die Menschen spricht, ihnen Botschaften, Träume und Visionen schenkt, in denen er sich für Gott und Jesus ausgibt …

Solange der Mensch seinen Feind leugnet, können Satan und seine Dämonen weiter als Engel des Lichts erscheinen und die Unwissenden mit falschen Offenbarungen in der Gestalt ihrer geliebten Verstorbenen zum breiten Weg bewegen oder sie in ihrem falschen Weg bestätigen, obwohl die heilige Schrift sagt, dass die Toten bis zur Wiederkunft Jesu in ihren Gräbern schlafen und somit können Satan und seine Dämonen sie weiter belügen, betrügen, täuschen und diese falschen Wunder für Gottes Wirken ausgeben. …

Satan redet den Menschen ein, ihre Verstorbenen wären schon im Himmel, damit er die Menschen durch falsche Erscheinungen ihrer toten Lieben täuschen kann, obwohl die heilige Schrift sagt, dass diese bis zur Wiederkunft Jesu in ihren Gräbern schlafen. …

Da die Menschen die Macht Satans und seiner Dämonen nicht kennen, kann er sie durch Wunderheilungen und Zeichen verführen, sie in ihrem falschen Glauben stärken und bestätigen, damit sie glauben, dem wahren Gott zu dienen, aber in Wahrheit Satan die Ehre erweisen. Durch Marienerscheinungen verführt Satan die, welche Gott und seinem Wort nicht vertrauen, weil sie nicht glauben, wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht, weil sie nicht auf den einzigen Mittler Jesus, sondern auf den von Satan eingesetzten Mittler Maria vertrauen. Satan schenkt den Menschen falsche Erscheinungen, zu deren Orten sie pilgern, deren Götzenbilder sie anbeten, und durch diesen Götzendienst geben sie Satan die Ehre, den wahren Gott entehren sie dadurch und speien ihm ins Angesicht.“

Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

„Sie reden von Wahrheit, aber Lügen verkünden und leben sie! Sie reden von Erscheinungen, aber Täuschungen verkünden sie!“
Botschaft an das Volk Gottes – Die Herzen und Zungen sind uneins!

„Falsche Erscheinungen wird es geben. Falsches Licht wird zum göttlichen erklärt und dadurch Tausende verführt und zum Tode verdammt. Vieles wird sich für das Echte ausgeben, aber durch ihre Falschheit verderben und töten.

Nur das wahre Licht kann vor dem Falschen bewahren und retten. Greifet danach und wenn ihr es gefunden habt, so haltet es fest, bis ich komme. Ich komme bald.

Gott des Friedens und der Liebe sei mit euch, der so wie ich mit euch ist bis ans Ende der Tage dieses Äons.

Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Falsche Erscheinungen.

Maria wäre von jeglichem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt und hätte während ihres ganzen Erdenlebens keinerlei Sünde begangen.

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„411 … Übrigens sehen zahlreiche Kirchenväter und -lehrer in der im ,,Protoevangelium“ angekündigten Frau die Mutter Christi, Maria, als die ,,neue Eva“. Ihr ist als erster und auf einzigartige Weise der von Christus errungene Sieg über die Sünde zugute gekommen: sie wurde von jeglichem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt [Vgl. Pius IX.: DS 2803.] und beging durch eine besondere Gnade Gottes während ihres ganzen Erdenlebens keinerlei Sünde [Vgl. K. v. Trient: DS 1573.].“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

„491 Im Laufe der Jahrhunderte wurde sich die Kirche bewußt, daß Maria, von Gott ,,mit Gnade erfüllt“ (Lk 1,28), schon bei ihrer Empfängnis erlöst worden ist. Das bekennt das Dogma von der unbefleckten Empfängnis, das 1854 von Papst Pius IX. verkündigt wurde: daß die seligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch die einzigartige Gnade und Bevorzugung des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes, von jeglichem Makel der Urschuld unversehrt bewahrt wurde“ (DS 2803).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

„493 Die ostkirchlichen Väter nennen die Gottesmutter ,,die Ganzheilige“ [Panhagia]; sie preisen sie als ,,von jeder Sündenmakel frei, gewissermaßen vom Heiligen Geist gebildet und zu einer neuen Kreatur gemacht“ (LG 56). Durch die Gnade Gottes ist Maria während ihres ganzen Lebens frei von jeder persönlichen Sünde geblieben.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

„508 Unter den Nachkommen Evas hat Gott die Jungfrau Maria zur Mutter seines Sohnes erwählt. „Voll der Gnade“ ist sie „die erhabenste Frucht der Erlösung“ (SC 103). Sie ist vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis an von der Befleckung durch die Erbsünde gänzlich bewahrt worden und während ihres ganzen Lebens ohne jede persönliche Sünde geblieben.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Hure Babylon behautet in ihrem Katechismus unter „411“, „491“, „493“ und „508“, Maria wäre von jeglichem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt und hätte während ihres ganzen Erdenlebens keinerlei Sünder begangen.

Das Wort Gottes sagt:

Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden. Lukas 1:30

Der himmlische Bote Gabriel sagte zu der lieben Mutter Jesu in Lukas 1:30, sie hätte bei Gott Gnade gefunden. Nur Sünder werden von Gott begnadigt, weil sie – wegen ihrer Sünden – Schulden bei Gott haben. Deshalb kann Mirijam (Maria) nicht frei von Sünde gewesen sein. Denn nur Sünder werden begnadigt.

Das Wort Gottes sagt weiter:

Und als acht Tage vollendet waren, da man das Kind beschneiden mußte, wurde ihm der Name Jesus gegeben, den der Engel genannt hatte, ehe er im Mutterleibe empfangen worden war. Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetze Moses vollendet waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, wie im Gesetze des Herrn geschrieben steht: «Alle männliche Erstgeburt soll dem Herrn geheiligt heißen», und um ein Opfer darzubringen, wie im Gesetze des Herrn geboten ist, ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Lukas 2:21-24

Lukas 2:21-24 sagt klar und deutlich, als acht Tage vollendet waren, musste die liebe Mutter Jesu ihren geliebten Sohn beschneiden lassen, deshalb brachte die liebe Mutter Jesu ein Opfer, wie im Gesetze des Herrn geboten ist, ein paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Ein sündloser Mensch braucht keine Opfer zu bringen, sondern nur ein sündiger Mensch – und das sind alle Menschen auf Erden – brachte im alten Bund Tieropfer.

Die heilige Schrift sagt uns klar und deutlich, die liebe Mutter Jesu sündigte – wie jeder Mensch, wegen seiner sündigen Natur – und brachte Opfergaben. Wenn die geliebte Mutter Jesu also acht Tage nach der Geburt Jesu Opfer brachte, weil sie, wie jeder Mensch dieser Welt, einen Erlöser braucht, dann ist die Lehre der Römisch-Katholischen-Kirche „Maria ist vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis an von der Befleckung durch die Erbsünde gänzlich bewahrt worden und während ihres ganzen Lebens ohne jede persönliche Sünde geblieben.“ eine Lüge, also eine weitere Irrlehre!

Denn wäre die Mutter Jesu – wie es die Römisch-Katholische-Kirche behauptet – seit ihrer Empfängnis frei von aller Sünde, hätte sie keine Opfer gebracht!

Es steht geschrieben:

wie geschrieben steht: «Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; Römer 3:10

Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes, Römer 3:23 

Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben Römer 5:12

Also: wie der Sündenfall des einen zur Verurteilung aller Menschen führte, so führt auch das gerechte Tun des Einen alle Menschen zur lebenbringenden Rechtfertigung. Römer 5:18

Gottes heilige Schrift sagt klar und deutlich,

  • es ist keiner gerecht, nicht einer! (Römer 3:10)
  • alle haben gesündigt! (Römer 3:23)
  • durch einen Menschen Adam ist die Sünde in die Welt gekommen und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben! (Römer 5:12)
  • der Sündenfall des einen Menschen führte zur Verurteilung aller Menschen! (Römer 5:18)

Wie kann die liebe Mutter Jesu makellos und ohne Sünde sein,

  • wenn sie durch den Abfall unserer Eltern Adam und Eva, wie jeder andere Menschen dieser Welt auch, von Geburt an mit der sündigen Natur beerbt wurde und nicht anders kann, als zu sündigen (Römer 7:17, 7:20)?
  • wenn Römer 3:10 sagt, dass keiner gerecht ist, nicht einer?
  • wenn Römer 3:23 sagt, dass alle gesündigt haben?
  • wenn Römer 5:12 sagt, dass der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben?
  • wenn Römer 5:18 sagt, der Sündenfall unserer Eltern Adam und Eva zur Verurteilung aller Menschen führte?

Unmöglich!

Damit entlarvt die heilige Schrift die Lehren der Hure Babylon namens Römisch-Katholische-Kirche und ihres widergöttlichen Gesetzes Katechismus erneut als Irrlehre und Täuschung.

Die Lehre „Maria wurde von der Erbsünde unversehrt bewahrt und beging während ihres ganzen Erdenlebens keinerlei Sünde“ ist eine Irrlehre der unheiligen Hure Babylon!

Die Mittlerin Maria verschließt die Tür zum wahren Mittler Jesus!

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„829 „Während aber die Kirche in der seligsten Jungfrau Maria schon zur Vollkommenheit gelangt ist, in der sie ohne Makel und Runzel ist, bemühen sich die Christgläubigen noch, die Sünde völlig zu besiegen und so in der Heiligkeit zu wachsen; und daher erheben sie ihre Augen zu Maria“ (LG 65): in ihr ist die Kirche schon die ganz heilige.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Hure Babylon schreibt in ihrem Gesetz Katechismus unter „829“, sie erheben ihre Augen zu Maria und in ihr, also in ihrer Maria, ist die Kirche schon die ganz heilige.

Was sagte aber Jesus?

Es steht geschrieben:

4 Bleibet in mir, und ich bleibe in euch! Gleichwie das Rebschoß von sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn es nicht am Weinstock bleibt, also auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibet. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. 6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie das Rebschoß und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen. 7 Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, möget ihr bitten, was ihr wollt, so wird es euch widerfahren. Johannes 15:4-7

Jesus, unser großer himmlischer Bruder, sagt klar und unmissverständlich, bleibt in „mir“, dann bleibe ich in euch. Siehst du die Täuschung Satans? Er redet den Menschen ein, bleib in Maria, dann wirst du heilig. Aber das ist eine Lüge und Täuschung. Jesus sagte klar und deutlich, bleibt in mir und ich bleibe in euch und ihr werdet heilige Früchte tragen. Und da die Menschen auf die Maria der Hure Babylon schauen, anstatt auf Jesus, können sie die heiligen Früchte der Gerechtigkeit nicht erhalten und tragen!

Jesus, unser großer himmlischer Bruder, sagt in Vers 5 sehr klar, getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Deshalb schuf Satan die Mittlerin der scheinheiligen Kirche, seine Mittlerin Maria, die auf keinen Fall die Mutter Jesu ist, damit die Menschen von Jesus getrennt sind, sie nicht in Jesus sind, keine heiligen Früchte von Jesus erhalten, verdorren und ins Feuer geworfen werden. All das sagt Jesus und doch sind die Menschen so blind und folgen einer falschen Mittlerin, obwohl die heilige Schrift sagt, dass es nur einen, ich wiederhole, „EINEN“, Mittler gibt (1.Timotheus 2:5)

Jesus, der Christus, Jeschua
  • Nur Jesus erkaufte die Erde und die darin lebende Menschen, nicht Maria! (1.Korinther 6:20, 7:23, Galater 3:13, 1.Petrus 1:18-19, Offenbarung 5:9, 14:3-4)
  • Nur Jesus gab sein Leben als Lösegeld, nicht Maria! (1.Timotheus 2:6)
  • Nur Jesus wurde von Gott zum Bundesmittler eingesetzt, so wie es der alte und neue Bund sagen, nicht Maria! (Jesaja 42:6-7, 49:8, Hebräer 8:6, 9:15, 12:24).
  • Den Menschen wurde nur ein Name zur Rettung gegeben, Jesus, nicht Maria! (Johannes 14:6, Apostelgeschichte 4:10, 4:12, Philipper 2:9, 1.Korinther 3:11)
  • Nur durch den Glauben an Jesus, nicht an Maria, kommt der Mensch ins ewige Leben! (Johannes 3:15-16, 3:36, 4:13-14, 6:47, 17:3, Römer 6:23, Galater 6:8, 1.Joh 1:2, 5:13)
  • Nur durch die eine Tür namens Jesus, nicht durch Maria, hat der Mensch Zutritt zum Vater! (Johannes 10:9, 14:6, Apostelgeschichte 4:12, Epheser 2:18, Hebräer 7:25, 1.Petrus 1:21)
  • Nur durch die Gemeinschaft mit Jesus, nicht mit Maria, isst der Mensch das Fleisch und trinkt das Blut des Menschensohnes und hat Leben in sich! (Johannes 6:53-56)

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„970 „Marias mütterliche Aufgabe aber gegenüber den Menschen verdunkelt oder vermindert die einzige Mittlerschaft Christi in keiner Weise, sondern zeigt ihre Kraft. Denn jeder heilsame Einfluß der seligen Jungfrau auf die Menschen … fließt aus dem Überfluß der Verdienste Christi hervor, stützt sich auf seine Mittlerschaft, hängt ganz und gar von ihr ab und schöpft aus ihr seine ganze Kraft“ (LG 60).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Hure Babylon schreibt in ihrem Gesetz Katechismus unter „970“, Marias mütterliche Aufgabe gegenüber den Menschen würde in keiner Weise die einzige Mittlerschaft Christi verdunkeln oder vermindern. Erneute Lüge und Täuschung! Nirgendwo in der heiligen Schrift setzte Gott einen anderen Mittler ein, sondern nennt immer wieder nur seinen einziggezeugten Sohn Jesus einen Mittler. (Jesaja 42:6-7, 49:8, Hebräer 8:6, 9:15, 12:24)

Solange der Mensch den Vermittler Jesus nicht annimmt, nicht auf ihn schaut, nicht auf ihn hört, sondern einen anderen Mittler erhöht und ehrt, dann wird die Mittlerschaft Christ nicht nur verdunkelt oder vermindert, sondern geleugnet und verhöhnt.

Die Hure Babylon täuscht die Welt durch ihre sanften, heuchlerischen und subtilen Worte, damit der Mensch meint, sie spricht von Jesus und der Wahrheit, ohne die subtilen Täuschungen und Verführungen zu erkennen. Diese Täuschung wird erst in Jesus aufgehoben, wenn der Mensch sich bekehrt. Und genau das versucht Satan durch seine Täuschungen und Irrlehren zu verhindern. Denn er weiß, sobald der Mensch die Wahrheit erkennt, von Jesus Kraft, also heiligen Geist erhält, wird er seine Schafe verlieren, werden seine Pläne entlarvt und sein Werk vereitelt.

Der Katechismus nennt Maria Ikone, Kult, Bild der Kirche und man betet sie an!

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„971 „Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter“ (Lk 1,48). „Die Verehrung der Kirche für die selige Jungfrau Maria gehört zum Wesen des christlichen Gottesdienstes“ (MC 56). „Maria wird … mit Recht … von der Kirche in einem Kult eigener Art geehrt.““
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Hure Babylon offenbart in ihrem Gesetz Katechismus unter „971“ ihre wahre Gesinnung. Sie nennt die Verehrung ihrer seligen Jungfrau Maria einen Kult eigener Art. Was ist ein Kult? Verehrung einer Gottheit, übertriebene Verehrung einer Person, Vergötterung, Vergötzung. Sie ehren also ihre Maria und betreiben einen Kult, ohne zu erkennen, dass sie sündigen und Götzendienst betreiben.

Was sagte Jesus?

Es steht geschrieben:

damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Johannes 5:23 

Jesus sagt klar und unmissverständlich, damit alle, „ALLE“, den Sohn ehren! Ebenso sagt Jesus, wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht. Und was tut Satan, der Christus hasst und ihn entehrt? Satan hat es geschafft, die Menschen dazu zu bringen, von Jesus zu reden, ihn aber durch Satans Götzen – die er ihnen in ihrer Blindheit als Heilige präsentiert – zu entehren. Aber das kann der Mensch leider nicht sehen, weil sein Herz durch all die Irrlehren, Bräuche und Rituale so vergiftet ist, dass er sein ungerechtes Tun nicht mehr erkennen kann.

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„III Maria — eschatologische Ikone der Kirche

972 Um die Rede von der Kirche, ihrem Ursprung, ihrer Sendung und Bestimmung abzuschließen, können wir nichts Besseres tun, als den Blick auf Maria zu richten.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

„2679 Maria ist die vollkommene Orante und das Bild der Kirche.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Hure Babylon nennt in ihrem Gesetz Katechismus unter „972“ ihre Maria eine Ikone der Kirche, also ihre Ikone. Was ist eine Ikone? Das Wort Ikone bedeutet so viel wie „Bild“ oder „Abbild“.

Unter „2679“ nennt die Hure Babylon ihre Maria ebenso das Bild der Kirche. Also schon wieder ist ihre Maria ihr Bild. Man könnte auch sagen, ihre Maria ist das goldene Kalb.

Was sagte Gott im zweiten Gebot, dass die Kirche gelöscht und Sünde begangen hat?

Es steht geschrieben:

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Elohym, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen,
2.Mose 20:4-5 (Schlachter Übersetzung- 1951)

Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen, noch irgend ein Gleichnis dessen, was oben im Himmel und was unten auf der Erde und was in den Wassern unter der Erde ist.
2.Mose 20:4 (Elberfelder Bibel – 1905)

Du sollst dir kein Gottesbild anfertigen noch irgendein Abbild weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf der Erde, noch von dem, was im Wasser unterhalb der Erde ist!
2.Mose 20:4 (Menge-Bibel – 1939)

Gott, unser himmlischer Vater, sagt in 2.Mose 20:4-5 klar und unmissverständlich: Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Abbild/Gleichnis machen. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Also hat die Römisch-Katholische-Kirche laut „2679“ ihre Maria zum ihrem Bild oder Abbild gemacht und betet sie laut „2676“, „2677“ und „2679“ an. Also brechen sie Gottes 2. Gebot und Gott die Ehe, begehen geistliche Hurerei und Götzendienst und nennen sich unter „168“ und „750“ ihres Gesetzes Katechismus trotzdem eine heilige Kirche, obwohl ihre Werke und Früchte sie als unheilige, gesetzlose und gottlose Kirche entlarven.

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Gesetz namens Katechismus, dass sie ihre Maria nicht nur verehren, sondern anbeten!

Manche Menschen behaupten, sie würden ihre Maria nicht anbeten, sondern verehren. Dann kennen sie Gottes Gesetz und ihr eigenes Gesetz namens Katechismus nicht!

Denn das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„2676 Diese doppelte Bewegung des Gebetes zu Maria hat im „Ave Maria“ einen herrlichen Ausdruck gefunden: Gegrüßt seist du, Maria. Wörtlich: „Freue dich, Maria“. Der Gruß des Engels Gabriel eröffnet das Ave. Gott selbst grüßt Maria durch seinen Engel. Unser Gebet wagt den Gruß an Maria aufzunehmen, indem es wie Gott auf die niedrige Magd schaut [Vgl. Lk 1,48], und an der Freude, die Gott an Maria hat [Vgl. Zef 3,17b], teilzunehmen.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

„2679 Maria ist die vollkommene Orante und das Bild der Kirche. Wenn wir zu ihr beten, stimmen wir mit ihr in den Ratschluß des Vaters ein, der seinen Sohn sendet, um alle Menschen zu retten. Wie der Jünger, den Jesus geliebt hat, nehmen wir die Mutter Jesu, die zur Mutter aller Lebendigen geworden ist, bei uns auf [Vgl. Joh 19,27]. Wir können mit ihr beten und sie bitten. Das Gebet der Kirche ist durch das Gebet Marias wie getragen; es ist mit Maria in der Hoffnung vereint [Vgl. LG 68—69].“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

„2677 Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns … Mit Elisabet staunen wir: „Wer hin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ (Lk 1,43). Weil Maria uns ihren Sohn Jesus gibt, ist sie, die Mutter Gottes, auch unsere Mutter. Wir können ihr alle unsere Sorgen und Bitten anvertrauen. Sie betet für uns, wie sie für sich selbst gebetet hat: „Mir geschehe nach deinem Wort“ (Lk 1,38). Wenn wir uns ihrem Gebet anvertrauen, überlassen wir uns mit ihr dem Willen Gottes: „Dein Wille geschehe!“

Bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Wenn wir Maria bitten, für uns zu beten, bekennen wir uns als arme Sünder und wenden uns an die „Mutter der Barmherzigkeit“, an die ganz Heilige. Wir vertrauen uns ihr „jetzt“ an, im Heute unseres Lebens. Und unser Vertrauen weitet sich, so daß wir ihr jetzt schon „die Stunde unseres Todes“ anvertrauen. Möge sie dann zugegen sein, wie beim Tod ihres Sohnes am Kreuz, und uns in der Stunde unseres Hinübergangs als unsere Mutter aufnehmen [Vgl. Joh 19,27], um uns zu ihrem Sohn Jesus in das Paradies zu geleiten.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Hure Babylon nennt in ihrem Katechismus unter „2676“ „Ave Maria“ das Gebet zu ihrer Maria. Stück weiter nennt sie es „Unser Gebet“. Erneut die Täuschung subtil in liebevolle Worte gehüllt.

Im Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt die Hure Babylon erneut unter „2679“ „Wenn wir zu ihr [Maria] beten“. Stück weiter schreibt die Kirche „Wir können mit ihr beten und sie bitten.“ Erneut Widersprüche über Widersprüche. Zuerst sagt die Kirche, sie beten zu ihrer Maria und dann schwächen sie die Täuschung ab, in dem sie von „mit ihr beten und sie bitten“, also vom Bitten und nicht mehr vom Anbeten sprechen.

Also entweder bittet man mit Maria oder man betet sie an. Das ist eine absichtliche Verwirrung Satans, damit der Mensch seine subtilen Irrlehren nicht mehr durchschauen kann. Aber der Katechismus sagt klar und deutlich, der Vatikan, das Papsttum, die Römisch-Katholische-Kirche und ihre Nachfolger beten ihre Maria an. Damit brechen sie Gottes Gesetz der 10 Gebote, begehen Sünde, treiben Götzendienst und werden von Gott gerichtet.

Unter „2677“ sagt der Katechismus der Hure Babylon „Wenn wir Maria bitten, für uns zu beten“. Die Römisch-Katholische-Kirche, die vorgibt, Jesus zu folgen, sagt hier klar und deutlich, sie bitten ihre Maria, damit diese dann für sie betet.

Was sagte Jesus?

Es steht geschrieben:

Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe, auf daß, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er es euch gebe. Johannes 15:16 

Und an jenem Tage werdet ihr mich gar nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben! Johannes 16:23 

An jenem Tage werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage euch nicht, daß ich den Vater für euch bitten wolle; denn der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich liebet und glaubet, daß ich von Gott ausgegangen bin. Johannes 16:26-27

Jesus sagt sehr deutlich und unmissverständlich, in seinem Namen zu seinem Vater zu beten. Jesus sagt in Johannes 16:26-27 sehr deutlich, ihr sollt beten, er sagt nicht, lasst für euch beten.

Die Prophetin Gottes erhielt diesbezüglich Folgendes:

„Die Bitte: »Kannst du für mich beten?« ist nur noch eine Gewohnheitsfloskel. Bete statt dessen selbst und glaube, daß er jedes Wort hört, das du sagst. Laß ihn dein Herz prüfen, bekenne deine Sünden, bitte ihn um Vergebung, ringe um die Verdienste der Versöhnung und sinne im Glauben über den großen Erlösungsplan nach. Dann wird dich der Tröster an alles erinnern.“
Ellen G. White, Review and Herald, Vol. 67, No. 33, 26. August 1890, S. 513  

So subtil verführt Satan die Menschen zum Götzendienst, Abfall und zu der Meinung Gerechtes zu tun.

Gott setzte nur einen Mittler ein!

Es steht geschrieben:

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, 1.Timotheus 2:5

In 1.Timotheus 2:5 steht geschrieben, es gibt nur einen Mittler, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt, und zwar ein Mensch und kein Gott, nämlich der Mensch Jesus, der Christus. Es steht nirgends geschrieben, dass es einen Mittler zwischen Jesus und den Menschen gibt.

Es steht geschrieben:

Ein Mittler aber ist nicht nur Mittler von einem; Gott aber ist einer. Galater 3:20 

Wie in 1.Timotheus 2:5, so auch in Galater 3:20 steht geschrieben, es gibt nur einen Mittler, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt.

Es steht geschrieben:

Nun aber hat er einen um so bedeutenderen Dienst erlangt, als er auch eines besseren Bundes Mittler ist, der auf besseren Verheißungen ruht. Hebräer 8:6 

Darum ist er auch Mittler eines neuen Bundes, damit (nach Verbüßung des Todes zur Erlösung von den unter dem ersten Bunde begangenen Übertretungen) die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfingen. Hebräer 9:15 

und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als Abels Blut. Hebräer 12:24 

Wie in 1.Timotheus 2:5 und Galater 3:20, so sagen auch Hebräer 8:6, 9:15 und 12:24, es gibt nur einen Mittler, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt. Das ist allein der Mensch Jesus, der Christus.

Nur ein Mensch in dieser Welt war ohne Sünde!
(Joh 8:46, 2.Kor 5:21, Hebr 4:15, 7:26, 1.Petr 2:22, 1.Joh 3:5)

Nur einer brachte ein großes Opfer zur Rettung der Menschen!
(Joh 3:16, 15:13, Röm 5:8, 5:10, 8:32)

Nur durch einen kommt der Mensch zu Gott!
(Joh 10:9, 14:6, Apg 4:12, Eph 2:18, Hebr 7:25, 1.Pet 1:21)

Nur einer vermittelt zwischen Gott und den Menschen!
(Apg 4:12, Gal 3:20, 1.Timo 2:5, Hebr 7:25, 9:15, 12:24, 1.Joh 2:1)

Nur einer bekam von Gott Vollmacht, Sünden zu vergeben.
(Matt 9:6, 11:27, 28:18, Mark 2:10, Luk 4:32, 5:24, 20:8, Joh 17:2)

Gott setze nur einen Mittler ein!

Jesus, der Christus, Jeschua

Nicht zwei!

Mutter Jesu sündigte und brachte laut Lukas 2:21-24 Opfergaben. Wenn die geliebte Mutter Jesu selbst einen Erlöser braucht, wie kann sie dann eine Mittlerin sein?

Es steht geschrieben:

Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagen wird, das tut! Johannes 2:5

Die geliebte Mutter unseres Königs Jesus sagte nicht: Was ich euch sage, das tut, sondern sie sagte: Was er (Jesus) euch sagt, das tut.

Himmlischer Vater sagte, hört auf meinen Sohn!
(Matt 17:5, Mark 9:7, Luk 9:35)
Vater sagte nicht, hört auf Maria!

Jesus sagte, folgt mir nach!
(Matt 10:38, 16:24, Joh 8:12, 15:10)
Jesus sagte nicht, folgt Maria!

Jesus sagte: Wer an mich glaubt, bekommt ewiges Leben!
(Joh 3:15-16, 3:36, 5:24, 6:35, 6:40, 6:47, 11:25)
Jesus sagte nicht, glaubt an Maria, dann bekommt ihr ewiges Leben!

Warum also hören die Menschen auf eine von der Hure Babylon eingesetzte Mittlerin namens Maria, wenn Jesus sagte, dass er der einzige Weg zu Vater ist und durch seinen Boten sagte, dass er der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen ist? Warum glauben die Menschen dieser sündigen Welt mehr als dem sündlosen Jesus, der die Wahrheit ist?

Weil sie Jesu Stimme nicht hören, nicht seine Schafe sind!

Wer Maria zu seiner Mittlerin macht, der ist ein Götzendiener!

Wer Maria zu seiner Mittlerin macht, der ist ein Götzendiener!

Nur Jesus, der Christus, ist der eine von Gott eingesetzte Mittler zwischen Gott und den Menschen dieser Welt! Alle anderen eingesetzten Mittler sind Diener Satans, Irrlehren, Menschengebote und führen nicht zu Gott, sondern zu Satan!

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„Ich sah, daß schließlich die christlichen Grundsätze herabgesetzt wurden und die Heiden sich mit den Christen vereinigten. Obwohl diese Götzenanbeter vorgaben, bekehrt zu sein, brachten sie doch ihren Götzendienst mit in die Gemeinde, sie vertauschten nur die Gegenstände ihrer Anbetung mit Bildern der Heiligen, ja selbst mit solchen von Jesus und Maria, seiner Mutter. In dem Ausmaß, in dem sich die Nachfolger Christi mit ihnen vereinigten, wurde die christliche Religion verdorben. Die Gemeinde verlor ihre Reinheit und Kraft. Manche weigerten sich, sich mit ihnen zu vereinigen. Solche bewahrten ihre Reinheit und dienten Gott allein. Sie wollten sich nicht vor irgendeinem Bild beugen, weder dessen, was oben im Himmel, noch dessen, was unten auf der Erde war.

Satan frohlockte über den Fall so vieler. Dann stachelte er die gefallene Kirche auf, jene, die die Reinheit ihrer Religion bewahren wollten, zu zwingen, sich entweder ihren Zeremonien zu beugen und die Bilder anzubeten oder getötet zu werden.“
Ellen G. White, Frühe Schriften von Ellen G. White (1999), S. 225

Die neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagen:

„Wer unter euch sagt, ich wäre nicht der einzige Mittler, weil sich viele unter euch einen neuen Mittler bilden, nämlich die Mutter Gottes Maria, die mein Vater und ich nicht kennen. Es gibt keine Mutter Gottes und jeder, der sich diese zu seiner Mittlerin macht, schlägt somit mich als Mittler aus, begeht Götzendienst und Götzendiener werden das Reich Gottes nicht sehen, somit ist derjenige kein Christ.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer ist ein Christ?

„Wer dem dreieinigen Gott dient, der hat einen falschen Glauben. Wer die Mutter Gottes zu seiner Fürsprecherin macht, wer an die Mutter Gottes glaubt, sie ehrt und anbetet, hat einen falschen Glauben. Wer den Religionen, Konfessionen, Kirchen und Freikirchen in dieser Welt folgt, hat einen falschen Glauben.

Wer nicht in meiner Lehre wandelt, hat meinen Vater und mich nicht. Und wer meinen Vater und mich nicht hat, kann nicht von neuem geboren werden, weil mein Vater und ich nicht in seinem Herzen wohnen und deshalb auch nicht von neuem wiedergeboren werden kann.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer ist wiedergeboren?

„Jeder, … der meine Mutter zu seiner Fürsprecherin macht, jeder, der meine Mutter anbetet und zu einer Mutter Gottes macht, jeder, der andere Tage heiligt, wie den Sonntag oder den Freitag oder andere Tage, jeder, der anderen Göttern dient, als meinem alleinigen Gott und Vater, jeder, der anderen Religionen folgt, jeder, der einem anderen Glauben folgt als dem, den ich predigte, der nicht in den Kirchen zu finden ist, jeder, der dieses glaubt und nicht das, was geschrieben steht, wird durch den Buchstaben umkommen, weil dieser nicht durch den Geist lebt, sondern durch den Geist des Irrtums geblendet wird.“
Botschaft an das Volk Gottes – Der Buchstabe tötet! Lebst du im Geist?

Die Hure Babylon gibt vor, Jesu Kirche zu sein und Jesus zu folgen, aber nicht Jesus ist ihr Mittler, sondern ihre Maria, genauso wie nicht Jesus ihr Fels ist, sondern Petrus!

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. … Matthäus 7:16 

Die Maria der Hure Babylon, der Römisch-Katholischen-Kirche, ist nicht die liebe Mutter unseres großen himmlischen Bruders Jesus, denn sie schläft jetzt im Totenreich und wartet auf ihre Auferstehung, sondern hinter der Maria der Hure Babylon steckt Satan, der Feind Jesu!

Zu welchem Glauben bekennt sich die Hure Babylon, der Antichrist?

Das „Handbook for Today’s Catholic“ sagt uns, was die Römisch-Katholische-Kirche lehrt:

„Die katholische Kirche lehrt, dass das unergründliche Geheimnis das wir Gott nennen, sich der Menschheit als eine Dreifaltigkeit von Personen – dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist – offenbart hat [238-248].“
Handbook for Today’s Catholic (2004), S. 17 (DeepL Übersetzung)

„Das Geheimnis der Dreifaltigkeit ist die zentrale Lehre des katholischen Glaubens. Auf ihr beruhen alle anderen Lehren der Kirche. Im Neuen Testament ist häufig vom Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist die Rede. Eine aufmerksame Lektüre dieser Stellen führt zu einer eindeutigen Schlussfolgerung: Jede Person wird mit Eigenschaften dargestellt, die nur Gott zukommen können. Wenn es aber nur einen Gott gibt, wie kann das sein [199-202]?
Die Kirche hat dieses Geheimnis mit großer Sorgfalt untersucht und nach vier Jahrhunderten der Klärung beschlossen, die Lehre folgendermaßen darzulegen: In der Einheit der Gottheit gibt es drei Personen – den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist –, die sich wahrhaftig voneinander unterscheiden [249-256].“
Handbook for Today’s Catholic (2004), S. 17-18 (DeepL Übersetzung)

Wie man an den Worten des Buches „Handbook for Today’s Catholic“ erkennen darf, bekennt sich der Antichrist, das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche zum Glauben an die Trinität, nicht zum Glauben an den einen Gott, und zwar den Vater.

Der Papst Franziskus bekennt sich in seiner „Enzyklika Laudato si’“ zum selben Glauben:

„Die Welt wurde durch die drei Personen, den einen göttlichen Ursprung, geschaffen, doch jede von ihnen verwirklicht das gemeinsame Werk gemäß ihrer persönlichen Eigenheit.“
Papst Franziskus, Enzyklika Laudato si‘ (2015), S. 100

Somit zeigt uns die „Enzyklika Laudato si’“ des Papstes:

Was ist gewesen? Das, was sein wird! Und was hat man gemacht? Das, was man machen wird! Und es gibt nichts Neues unter der Sonne. Prediger 1:9

Die gegenwärtige Gesinnung der Römisch-Katholischen-Kirche ist immer noch dieselbe, wie sie war. Sie hat sich nicht geändert und wird sich nicht ändern.

Der Weg zum Licht wird vom Papsttum gemieden und vor den Menschen, die hineingehen wollen, verschlossen (Matthäus 7:13, Lukas 11:52). Die Lehre, die Welt wäre durch drei Personen geschaffen, ist eine Lüge. Die Wahrheit ist eine andere und das Wort Gottes sagt sie uns auch, nicht drei, sondern zwei Personen waren an der Schöpfung der Welt beteiligt. Es waren Gott Vater und sein Sohn Jesus, denn so steht es in Sprüche 8:22-31 und 1.Korinther 8:6 geschrieben. Eine dritte Person „Heiliger Geist“ wird in Sprüche 8:22-31, Johannes 1:1-3 oder 1.Korinther 8:6 nicht erwähnt.

Es gibt keine einzige Schriftstelle, die uns etwas von einer Person namens „Heiliger Geist“ sagt. Kein einziger Prophet hat jemals von einem Gott oder einer Person namens „Heiliger Geist“ berichtet! Wie man sehen kann, entspricht der Glaube an die Trinität der Hure Babylon, dem Antichristen, aber nicht dem Worte Gottes. Demzufolge leugnet der Antichrist durch seinen Glauben Gott, seinen Sohn, ihr Werk, Gottes Gesetz, die heilige Schrift, setzt einen dreiteiligen Götzen an ihrer Stelle und nennt ihn den Einen.

Was steht in der heiligen Schrift geschrieben, wen leugnet der Antichrist?

a) Vater und Sohn
oder
b) Trinität – Vater, Sohn und Heiliger Geist

Es steht geschrieben:

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet! 1.Johannes 2:22

Wie wir selbst sehen dürfen, lautet die Antwort:
Vater und Sohn!

Der Antichrist leugnet den himmlischen Vater – den allein wahren Gott – und seinen einzigartigen Sohn – Jesus, den Christus –, bekennt sich zu einem philosophischen Götzen – einem trinitarischen Gott –, für den es keinerlei biblische Grundlage gibt, setzte sich in den Tempel Gottes auf den Thron, gibt sich für einen Gott aus und lässt sich anbeten, so wie es in 2.Thessalonicher 2:3-4 geschrieben steht. Denn wenn der Antichrist den alleinigen und wahren Gott, unseren Vater in den Himmeln, erkennen würde, würde er Gott fürchten (Sprüche 1:7, 9:10), sein päpstliches Amt aufgeben und die Hure Babylon verlassen (Offenbarung 18:4).

Die Trinitätslehre der Hure Babylon besagt, die Trinität besteht aus drei Personen. Würde die Trinität jedoch dem Wort Gottes entsprechen, dann müsste der Antichrist den „Vater, Sohn und Heiligen Geist“ leugnen. Doch das Wort Gottes nennt uns nur zwei Personen, die der Antichrist leugnet, nicht drei. Demnach leugnet der Antichrist durch Glauben an die drei Personen der Trinität – Vater, Sohn und Heiliger Geist – den allein wahren Gott, unseren Vater in den Himmeln und seinen wunderbaren, geliebten und einziggezeugten Sohn Jesus, die im Anfang bei der Schöpfung beteiligt waren.

So sagt uns die heilige Schrift:

Zu Anfang war das Wort, und das Wort war zu Gott hingewandt, und wie Gott war das Wort. Dies war zu Anfang zu Gott hingewandt. Alles ist durch dasselbe geworden, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. Johannes 1:1-3

Es war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Johannes 1:10

so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn. 1.Korinther 8:6

und zu erleuchten jedermann, welche da sei die Gemeinschaft des Geheimnisses, das von der Welt her in Gott verborgen gewesen ist, der alle Dinge geschaffen hat durch Jesum Christum, Epheser 3:9

Durch ihn [Jesus] hat Gott alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist. Er machte alles, was wir sehen, und das, was wir nicht sehen können, ob Könige, Reiche, Herrscher oder Gewalten. Alles ist durch ihn und für ihn erschaffen. Kolosser 1:16

hat er (Gott) in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. Ihn (Jesus) hat er (Gott) eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn (Jesus) hat er (Gott) auch die Welten geschaffen; Hebräer 1:2

Ist der Herr Jesus der Schöpfer?

Auf welchem Grund baut der Antichrist?

a) Jesus, der Christus
oder
b) Trinität

Das „Handbook for Today’s Catholic“ sagt es uns:

„Das Geheimnis der Dreifaltigkeit ist die zentrale Lehre des katholischen Glaubens. Auf ihr beruhen alle anderen Lehren der Kirche.“
Handbook for Today’s Catholic (2004), S. 17 (DeepL Übersetzung)

Wie wir in „Handbook for Today’s Catholic“ erfahren dürfen, baut der Antichrist nicht auf dem Grund – Jesus Christus –, der uns gegeben ist!

So steht es geschrieben:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Johannes 14:6

Denn einen andern Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 1.Korinther 3:11

Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden! Apostelgeschichte 4:12

Wie wir sehen dürfen, baut der Antichrist auf einer unbiblischen Grundlage, wie auch alle anderen, die dem trinitarischen Gott, dem trinitarischen Götzen – egal welcher Form – folgen. Jesus ist die einzige Tür zum himmlischen Vater, und er nennt jede andere Tür, wozu auch der trinitarische Gott gehört, einen Dieb und Räuber!

So steht es geschrieben:

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer nicht durch die Tür in den Schafstall hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Johannes 10:1

Da der Antichrist auf seine Trinität baut, lehnt er damit den Sohn Gottes und den einen Gott ab, der ihn sandte. Die Trinität ist heidnischen Ursprungs, genauso wie der Spiritismus.

Gott sagt durch seine Prophetin:

„Der heutige Spiritismus ist nur eine Wiederbelebung der Zauberei und Dämonenverehrung in neuer Form, die Gott seit alters verboten und verurteilt hat. Die Schrift sagt voraus, „daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abfallen und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren böser Geister“. 1.Timotheus 4,1. In seinem zweiten Brief an die Thessalonicher weist Paulus auf die besondere Wirksamkeit Satans im Spiritismus hin als Zeichen für die bevorstehende Wiederkunft Christi.

In Verbindung damit erklärt er: „Denn der Frevler wird auftreten in der Macht des Satans mit allerlei lügenhaften Kräften und Zeichen und Wundern.“ 2.Thessalonicher 2,9. Petrus beschreibt die Gefahren, denen die Gemeinde in den letzten Tagen ausgesetzt sein wird, mit folgenden Worten: „Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk [Israel], wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die nebeneinführen verderbliche Sekten und verleugnen den Herrn, der sie erkauft hat … Und viele werden nachfolgen ihrem zuchtlosen Wandel.“ 2.Petrus 2,1.2.

Hier legt der Apostel den Finger auf eins der deutlichen Merkmale spiritistischer Lehrer: Sie lehnen die Gottessohnschaft Christi ab. Johannes sagt über sie: „Wer ist ein Lügner, wenn nicht, der da leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Widerchrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht.“ 1.Johannes 2,22.23. Wenn der Spiritismus Christus nicht anerkennt, dann leugnet er den Vater und den Sohn, und das nennt die Bibel die Offenbarung des Widerchrists.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 662

Jeder, der den Worten Jesu glaubt, erkennt auch, dass sein/unser himmlischer Vater, der allein wahre Gott (Johannes 17:3) und die Trinität ein aus den Lehren des Heidentums zusammengebauter philosophischer Götze mit einem christlichen Anstrich ist.

Jesus betete nicht „Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den trinitarischen Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist, erkennen“, sondern er betete „Das ist … das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“

Wer also den allein wahren Gott, unseren Vater in den Himmeln und seinen gesandten, einziggezeugten und einzigartigen Sohn erkannt hat, der hat das ewige Leben. Wer dagegen die Trinität erkannt hat, hat kein ewiges Leben.

Der Katechismus der Hure Babylon schreibt:

„251 Um das Trinitätsdogma zu formulieren, mußte die Kirche mit Hilfe von Begriffen aus der Philosophie — ,,Substanz“, ,,Person“ oder ,,Hypostase“, ,,Beziehung“ — eine geeignete Terminologie entwickeln.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Hure Babylon sagt in ihrem widergöttlichen Katechismus klar und deutlich, sie entwickelte das Trinitätsdogma mit Hilfe der Philosophie!

Gott Vater warnt uns vor den Göttern der Heiden und der Philosophie der Welt!

Es steht geschrieben:

und ihr sollt nicht andern Göttern nachfolgen, den Göttern der Völker, die um euch her sind. Denn JHWH, dein Elohym, der in deiner Mitte wohnt, ist ein eifersüchtiger Gott; es könnte der Zorn JHWHs, deines Elohyms, über dir entbrennen und dich von der Erde vertilgen. 5.Mose 6:14-15

Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und leeren Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Grundsätzen der Welt und nicht nach Christus. Kolosser 2:8

Gott sagt durch seine Prophetin:

„Es ist … leicht, sich einen Götzen aus falschen Lehren und Theorien zu errichten, wie ein Götzenbild aus Holz oder Stein zu formen. Durch Satans lügenhafte Darstellung der Eigenschaften Gottes machen sich die Menschen einen falschen Begriff vom Wesen ihres Schöpfers. Von vielen wird ein philosophischer Götze an Stelle Gottes, des Allerhöchsten, auf den Thron erhoben, und der lebendige Gott, wie er in seinem Wort, in Christus und in seinen Schöpfungswerken offenbart ist, wird nur von wenigen verehrt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 578

Wer der Trinität glaubt, diese verkündet und ihr dient, der hilft Satan die Persönlichkeit Gottes und seines Sohnes Jesus Christus zu zerstören, treibt die Menschen in die Hände Satans und in den ewigen Tod!

John N. Andrews schrieb Folgendes:

„Die Lehre der Dreieinigkeit wurde 325 n Chr. im Konzil von Nicea in die Kirche eingeführt. Diese Lehre zerstört die Persönlichkeit Gottes und seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. Die schädlichen Maßnahmen, mit denen sie der Kirche aufgezwungen wurde, von denen auf den Seiten der Kirchengeschichte zu lesen ist, sollten wohl jeden, der an diese Lehre glaubte, zum erröten bringen.“
John N. Andrews, The Advent Review, and Sabbath Herald, Vol. 6, No. 24, March 6, 1855, S. 185

„Paulus sagt von ihm, dass er „ohne Vater, ohne Mutter, ohne Abstammung war, weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens hatte, sondern dem Sohne Gottes gleich geworden war und beständig als Priester lebte.“ Heb. vii, 3.

Wenn man diese Worte in einem absoluten Sinn versteht, können sie auf keinen Menschen zutreffen. Adam allein, vom ganzen Menschengeschlecht, war ohne Vater und ohne Mutter und ohne Abstammung. Aber Adam hatte den Anfang der Tage und das Ende des Lebens. … Jedes Mitglied der menschlichen Familie, mit Ausnahme von Adam, hatte Eltern, und jeder hatte den Anfang der Tage; und tatsächlich, mit zwei Ausnahmen, hatte jeder das Ende des Lebens. Sogar die Engel Gottes haben alle einen Anfang der Tage gehabt, so dass sie durch diese Sprache ebenso hervorgehoben werden wie die Glieder der menschlichen Familie.

Und was den Sohn Gottes betrifft, so wäre auch er überragend, denn er hatte Gott zum Vater und hatte irgendwann in der Ewigkeit der Vergangenheit einen Anfang der Tage. Wenn wir also die Sprache des Paulus in einem absoluten Sinn verwenden, wäre es unmöglich, nur ein einziges Wesen im Universum zu finden, und das ist Gott der Vater, der weder Vater noch Mutter noch Abstammung noch Anfang der Tage noch Ende des Lebens hat. Aber wahrscheinlich behauptet niemand auch nur einen Augenblick lang, dass Melehisedec Gott der Vater war.“
John N. Andrews, Advent Review and Sabbath Herald, Vol. 34, No. 11, 7. September 1869, S. 84 (DeepL Übersetzung)

Satan erschuf die Trinitätslehre, damit jeder, der seinen Glauben, den Glauben des Antichristen annimmt, in Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit lebt, aber trotzdem meint, den Willen Gottes zu tun. Denn die Trinitätslehre existierte im wahren Glauben seit über 4000 Jahre nicht, weshalb Jesus und seine Apostel diese nicht lehrten und in der heiligen Schrift nicht geschrieben steht. Die Einführung dieser Irrlehre der Kirche begann erst 325 n. Chr. im Konzil von Nicäa.

So sagt es der Katechismus, das Gesetz der Hure Babylon:

„242 Ihr Bekenntnis wird von der apostolischen Überlieferung bewahrt, in deren Gefolge die Kirche im Jahr 325 auf dem ersten Ökumenischen Konzil in Nizäa bekannt hat, daß der Sohn ,,eines Wesens [homoúsios, consubstantialis] mit dem Vater“, das heißt mit ihm ein einziger Gott ist. Das zweite Ökumenische Konzil, das sich 381 in Konstantinopel versammelt hatte, behielt in seiner Formulierung des Credo von Nizäa diesen Ausdruck bei und bekannte ,,Gottes eingeborenen Sohn“ als ,,aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater“ (DS 150).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Auf dem zweiten Ökumenischen Konzil in Konstantinopel im Jahr 381 n. Chr. wurde das Mysterium der Trinitätslehre vervollständigt und in der Hure Babylon eingeführt.

Der Katechismus, das Gesetz der Hure Babylon, sagt:

„245 Der apostolische Glaube an den Geist wurde 381 vom zweiten Ökumenischen Konzil in Konstantinopel bekannt: ,,Wir glauben … an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater hervorgeht“ (DS 150). Die Kirche anerkennt dadurch den Vater als den ,,Quell und Ursprung der ganzen Gottheit“ (6. Syn. v. Toledo 638: DS 490). Der ewige Ursprung des Heiligen Geistes ist jedoch nicht ohne Zusammenhang mit dem ewigen Ursprung des Sohnes: ,,Der Heilige Geist, der die dritte Person in der Dreifaltigkeit ist, ist ein und derselbe Gott mit Gott, dem Vater und dem Sohn … von einer Substanz, auch einer Natur … Gleichwohl wird er nicht nur der Geist des Vaters und nicht nur der Geist des Sohnes, sondern zugleich der Geist des Vaters und des Sohnes genannt“ (11. Syn. v. Toledo 675: DS 527). Das Credo der Kirche bekennt: Er wird ,,mit dem Vater und dem Sohn [zugleich] angebetet und verherrlicht“ (DS 150).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Diese Lehre kam nach Christus und seinen Aposteln, und zwar von Satan durch sein Weib, die Hure Babylon und nicht von Christus.

Nicht die Trinität führte die Hebräer damals aus Ägypten, sondern der allein wahre Gott JHWH. Das heißt, jeder, der dem einen trinitarischen Gott dient – egal in welcher Form –, der lebt noch im geistigen Ägypten, also in Sünde, im Gefängnis der unreinen Geister und verhassten Vögel (Offenbarung 18:2), weil er keine rechte Erkenntnis Gottes hat (1.Korinther 15:34).

Warum die Trinität ein Götzenbild ist, wurde schon erläutert. Da man durch den Glauben an die Trinität den Namen Gottes lästert, so sei jedem gesagt, der der Trinität – egal in welcher Form auch immer – dient und trotzdem meint, den Sabbat zu halten: Dieser hält nicht den Siebenten-Tags-Sabbat des einen und wahren Gottes (wie es im 4. Gebot geschrieben steht – 2.Mose 20:8-11), sondern den Sabbat eines trinitarischen Gottes (Matthäus 15:8-9). Denn durch Glauben an die Trinität bricht man das 1., 2., 3., 4. und 9. Gebot!

Erst mit der Ehrfurcht vor JHWH beginnt die Erkenntnis Gottes und des ewigen Lebens, nicht mit der Ehrfurcht vor der Trinität.

So steht es geschrieben:

Die Furcht JHWHs ist der Anfang der Erkenntnis; … Sprüche 1:7

Der Weisheit Anfang ist die Furcht JHWHs, und die Erkenntnis des Heiligen ist Verstand. Sprüche 9:10

und laßt uns erkennen, ja, eifrig trachten nach dem Erkennen JHWHs! Sein Erscheinen ist so sicher wie das Aufgehen der Morgenröte, und er wird zu uns kommen wie ein Regenguß, wie ein Spätregen, der das Land benetzt! Hosea 6:3

Werdet ganz nüchtern und sündiget nicht! Denn etliche haben keine Erkenntnis Gottes; das sage ich euch zur Beschämung. 1 Korinther 15:34

Die Bedingung für das ewige Leben ist die Erkenntnis des allein wahren Gottes und seines Sohnes, nicht die Erkenntnis der Trinität.

So steht es geschrieben:

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3

Lieber Leser, selbst wenn du mit einem „kommenden Antichristen“ rechnest, aber Lehren, wie die Trinität, in deinem Herzen trägst, dann befindest du dich schon in der Falle des Antichristen (Psalm 91:3, Offenbarung 18:2-3) und trinkst seinen Wein, den Wein Babylons (Offenbarung 14:8, 17:2, 18:3).

So steht es geschrieben:

Gnade und Friede widerfahre euch mehr und mehr in der Erkenntnis Gottes [JHWH, unserem himmlischen Vater in den Himmeln] und unsres Herrn Jesus [dem Sohn JHWHs, des allein wahren Gottes]! 2.Petrus 1:2

Anmerkung: Petrus wünschte Gnade und Friede durch die Erkenntnis Gottes und seines Sohnes Jesus, nicht durch die Trinität. Warum verkündet der Antichrist, der sich für einen Nachfolger Petri hält, einen anderen Glauben als Petrus? Weil er nicht den Geist Christi, sondern den Geist Satans und des Antichristen hat (1.Johannes 4:3), der den Vater und den Sohn leugnet (1.Johannes 2:22).

Warum steht euer Glaube nicht in der heiligen Schrift geschrieben?

„Ich sah mich in einem Klassenzimmer voller Schüler, ziemlich in der Mitte des Klassenzimmers sitzen und rechts von mir war der Eingang zu diesem. Auf einmal kamen Zwillingsbrüder in schwarzen Anzügen, von mir aus gesehen rechts herein und wir staunten, dass sie so gleich aussahen. Als der eine der Brüder sich vorne an den Lehrertisch stellte und in den Klassenraum sah, bekreuzigte er sich an seiner Stirn. Ich forderte ihn durch eine Frage auf, uns aufzuzeigen, wo in der heiligen Schrift geschrieben steht, dass man sich bekreuzigen müsse. Doch er schaute mich an, staunte und gab aber keine Antwort. Ebenso forderte ich ihn auf, uns anhand der Schrift aufzuzeigen, wo in der heiligen Schrift geschrieben steht, dass Gott Vater den Sabbat am ersten Tage erschuf, wo in der heiligen Schrift geschrieben steht, dass Gott Vater den ersten Tag geheiligt und gesegnet hat, wo in der heiligen Schrift geschrieben steht, dass der siebente auf den ersten Tag verlegt wurde, wo in der heiligen Schrift geschrieben steht, dass der erste Tag geheiligt und gehalten werden soll? Doch ich bekam keine Antwort. Es drängte mich und ich konnte nicht aufhören, Fragen zu stellen. Und weil sie keine Antworten hatten und ihren Glauben durch die Schrift nicht belegen konnten, verließen sie das Klassenzimmer.

Kurze Zeit später kam ein anderer Klassenlehrer herein. Auch ihm stellte ich Fragen und forderte ihn auf, er möge uns seinen Glauben durch die heilige Schrift belegen, aber auch er konnte es nicht. Währenddem ich mit ihm redete, schrieb er ununterbrochen etwas in sein Büchlein. Er fragte mich nach meinem Namen und anderen Dingen, die ich ihm mitteilte. Währenddem er schrieb, fragte ich ihn, ob er auch meine Ausweisnummer haben möchte und auch meine Kontonummer, damit ich nicht mehr kaufen und verkaufen kann. Ich hörte nicht auf, ihn vor der ganzen Klasse aufzufordern, uns durch die Schrift seinen Glauben zu belegen, aber er konnte es nicht, bis er die heilige Schrift in die Hand nahm und auf mich warf. Doch ich fing sie mit der linken Hand, erhob mich von meinem Platz, ging bis zu seinem Tisch, legte sie auf diesen und sagte: Bitte sehr, diese heilige Schrift brauchen sie, um uns ihren Glauben zu belegen. Ich drehte mich um und ging wieder zu meinem Sitzplatz zurück. Immer wieder stellte ich ihm Fragen, bis er sich von seinem Platz erhob, wütend auf mich zukam und anfing, mich zu schlagen. Mit meinen Armen habe ich mich geschützt, bis er aufhörte. Ich sah, dass ich blutete, doch ich richtete mich auf, schaute ihn an und stellte weitere Fragen, bis auch er ohne Antwort aus dem Zimmer ging, ohne uns seinen Glauben durch die Schrift zu belegen.

Kurze Zeit später kam jemand herein, der mit Purpur und Scharlach bekleidet war. Auch ihn forderte ich auf, uns seinen Glauben, den er predigt, durch die Schrift zu belegen. Ich bot 1.000 Euro, 10.000 Euro, wenn er mir anhand der heiligen Schrift belegen kann, dass der Sonntag gehalten und geheiligt werden soll und dass dieser vom siebenten auf den ersten Tag verlegt wurde. Doch keiner kam zu mir und forderte die Summe von mir. Er hielt damit zurück und meinte nur, ich hätte keine Liebe. Und ich sprach. So spricht der HERR. Was ist Liebe zu Gott? Die 10 Gebote Gottes aus Liebe zu halten. Du, durch deinen Glauben, der nicht geschrieben steht, belegst selbst, dass du keine Liebe zu Gott hast. Du ehrst mich mit deinen Lippen, aber dein Herz ist weit von mir weg. Ihr Heuchler, ihr betet und denkt, ihr werdet durch euren Wortschwall erhört. Ihr plappert wie die Heiden und denkt erhört zu werden, aber eure Sünden, weil ihr gesetzlos handelt, scheiden euch von mir und deshalb erhöre ich eure Gebete nicht. Eure Sünden sind zu Scheidewänden zwischen mir und euch geworden und deshalb erhöre ich eure Gebete nicht. Wenn du einen Gottlosen nicht auf seine Sünden hinweist, so wird sein Blut von deinen Händen gefordert werden, wenn du es aber tust, er sich nicht umwendet, bist du frei, er aber wird wegen seiner Sünden sterben. Umsonst ehrt ihr mich, weil ihr eure Menschengebote aufstellt und die Meinen missachtet. Ich sehe keine Liebe in euren Herzen zu mir, dem einen Gott. Ebenso steht geschrieben, dass du deinen Bruder auf seine Sünden hinweisen sollst und dies unter vier Augen. Ebenso steht geschrieben, dass du deinen Nächsten auf seine Sünden hinweisen sollst und das vor aller Augen, damit sich auch die anderen fürchten. Somit belegst du selbst, dass du das, was du mir unterstellst, nicht zu besitzen, selbst nicht hast. Aber so ist es bei Satan, er unterstellt immer seinem Gegenüber das, was er selbst tut und ist, ein Lügner und ohne Wahrheit. Die Hure, der du dienst, belegt selbst, dass sie durch ihre Autorität den Sabbat, der am siebten Tag stattfindet, auf den ersten Tag verlegt hat. Selbst in eurem Katechismus steht geschrieben, dass der Sabbat am siebten Tag stattfindet, der Sonntag der erste Tag ist und die Apostelgeschichte 15 rechtfertigt euer Tun ebenfalls nicht. Er schaute mich erstaunt an und konnte nichts sagen. Doch ich sprach weiter. Wer über die Lehre Christi hinausgeht und das tust du dadurch, da du glaubst, was nicht geschrieben steht, der hat den Vater und den Sohn nicht und ist somit kein Kind Gottes, sondern ein Kind des Teufels. Doch als er anfing, wieder zu sprechen, fing ich wieder an zu ihm zu sprechen, aber er konnte mir nicht widerstehen und verließ ebenso das Zimmer.

Daraufhin hat das Klassenzimmer angefangen zu klatschen, sie meinten, ich hätte es ihnen gezeigt. Aber ich erhob mich, ging nach vorne, stellte mich vor die Klasse und sprach zu ihnen. Klatscht nicht, denn nicht ich bin’s, der es tut, sondern dies ist die Kraft Gottes, die es bewirkt. Es ist traurig, dass ihr den Lügen mit der Wahrheit nicht entgegentreten könnt, weil euer Glaube durch diese nicht gegründet ist. Wenn ihr euch das Wort Gottes, des Vaters und das seines Sohnes Jesus, zu eurem Leben gemacht hättet, könntet ihr den Lügen ebenso entgegentreten und widerstehen. Nur in wem der Geist Christi und der Geist Gottes, des Vaters lebt, kann in der Wahrheit leben und durch die Wahrheit unterrichtet werden, sowie durch sie leben. Ihr solltet über euren Zustand trauern, weil ihr den Lügen nicht widerstehen könnt und deshalb auch umkommen werdet.

Werdet zu Sehenden, damit ihr erkennen, aufdecken und der Lüge ebenso entgegentreten könnt. Nur wer in und durch die Wahrheit lebt, kann die Lügen aufdecken und sie bekämpfen. Nur durch Christus werdet ihr zu Sehenden und könnt die Blinden warnen, ihnen ihre Sünden, die sie von Gott trennen, aufzeigen. Nur durch Christus tretet ihr von den Schwachen zu den Starken, so wie von den Toten zu den Lebendigen. Nur durch Christus könnt ihr leben, heilen, predigen, umsonst weitergeben, Wahrheit lieben und mit Vollmacht verkünden. Nur durch Christus erhaltet ihr Vollmacht. Kein anderer Name ist euch zum Heil unter dem Himmel gegeben. Kein anderer Name kann euch das ewige Leben schenken. Kein anderer Name kann euch retten. Durch keinen anderen Namen können euch eure Sünden vergeben werden. Kein anderer Name ermöglicht euch den Zutritt zum Gnadenthron des allmächtigen Gottes, meines Vaters.

Ihr könnt ohne mich, den Herrn Jesus, nichts tun, nichts. Ohne mich wird die Rebe ihren Saft, damit sie zur edlen Frucht wird, nicht erhalten, austrocknen, abfallen und sterben. Es gibt keinen anderen Weinstock, der zum Leben führt, durch den ihr zur Wahrheit kommen könnt, durch den ihr erhaltet und selig werdet. Nur durch mich könnt ihr im Geist wandeln, im Geiste und in Wahrheit beten. Keine andere Wahrheit, kein anderer Weg und kein anderes Leben, kann meinen Namen ersetzen. Denn durch mich wird der wahre Weg, die eine Wahrheit und das ewige Leben aufgerichtet, in die Welt gesandt, damit jeder, der es erhalten möchte, auch erhält. Es gibt nur ein Brot, das für euch gebrochen, nur einen Namen, der euch gegeben wurde, nur einen Weg, den ihr gehen könnt, der geschrieben steht. Jesus, der Christus, der im Fleische gekommene Messias, Sohn des einen, wahren, alleinigen und allmächtigen Gottes, meines Vaters, der mich sandte. Nur ich kann zu eurem Wege in das Reich Gottes werden. Alle anderen Wege führen in den Tod.

Seid gesegnet und Friede sei mit euch.

Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Warum steht euer Glaube nicht in der heiligen Schrift geschrieben?

Wer die Ungültigkeit der 10 Gebote lehrt, der folgt dem Antichristen und ist dem großen Abtrünnigen untertan!

Es steht geschrieben:

Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Matthäus 5:19

Gott sagt durch seinen geliebten Sohn Jesus in Matthäus 5:19, „wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst – also für ungültig erklärt – und die Leute also lehrt“, für den gibt es keinen Raum im Himmelreich. Gott Vater sagt klar und deutlich, Menschen, die seine Gebote für ungültig erklären und damit auflösen, ihre Nächsten dies lehren, werden die Kleinsten im Himmelreich heißen. Denn sie werden nicht ins Himmelreich kommen und keine Könige sein (Offenbarung 1:6, 5:10).

Die Prophetin Gottes schrieb diesbezüglich Folgendes:

„Er wird der Kleinste heißen bedeutet, daß er dort keine Stätte finden wird. Denn wer mutwillig ein Gebot übertritt, bricht sie dem Geiste und der Wahrheit nach allesamt. „So jemand das ganze Gesetz hält und sündiget an einem, der ist‘s ganz schuldig.“ Jakobus 2,10.

Nicht die Größe einer Tat des Ungehorsams macht die Sünde aus, vielmehr jede Handlung, die, sei es auch im geringsten, vom ausdrücklichen Willen Gottes abweicht. Eine solche läßt nämlich erkennen, daß der Mensch noch immer an die Sünde gebunden ist. Das Herz dient zwei Herren. Und das ist tatsächlich eine Verleugnung Gottes, Auflehnung gegen die Gesetze seiner Herrschaft. …

Sobald der Mensch seinen eigenen Weg wählt, macht er sich zum Gegner Gottes. Er hat keinen Raum mehr im Königreich der Himmel, steht er doch im Widerspruch zu den himmlischen Geboten. Wer den Willen Gottes verachtet, stellt sich auf die Seite des Teufels, des Feindes Gottes und der Menschen. … Wenn der Mensch das Gesetz Gottes befolgt, ist er wie mit Festungsmauern umgeben und bleibt vor dem Bösen bewahrt. Wer jedoch diesen göttlichen Schutzwall auch nur an einer Stelle einreißt, hat dem Feinde den Weg geöffnet, daß er einsteigen, verwüsten und verderben kann.

Als unsere ersten Eltern es wagten, den Willen Gottes in einer einzigen Hinsicht zu übergehen, öffneten sie der Welt die Schleusen des Unheils. Jeder, der ihrem Beispiel folgt, wird ähnliche Folgen zu tragen haben. Jedes Gebot des Gesetzes Gottes ist auf dem Grundstein der Liebe errichtet, und wer von den Geboten weicht, stürzt sich ins Unglück und führt seinen eigenen Untergang herbei.“
Ellen G. White, Das bessere Leben (1978), S. 48-49

Es steht geschrieben:

Wer da sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; 1.Johannes 2:4

Viele meinen jedoch, es handle sich bei den Geboten um die Gebote Jesu. Dann schauen wir, ob Jesus etwas anderes lehrte und gebot, als sein himmlischer Vater.

Was gebot oder gebietet Jesus?

Es steht geschrieben:

Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Matthäus 5:19

… Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote! Matthäus 19:17

Wie wir selbst erfahren dürfen, sagt Jesus klar und unmissverständlich, wer die Gebote Gottes hält und lehrt, der wird groß im Himmelreich heißen, wer ewiges Leben haben will, der soll die 10 Gebote halten, also tun!

Und dann soll Jesus die 10 Gebote seines geliebten himmlischen Vaters in zwei abgeändert, also aufgelöst oder für ungültig erklärt haben, obwohl er sie auf Erden selbst hielt und gesetzlich lebte, damit er ins Himmelreich kommt und den Menschen retten kann? Das sei ferne! (Römer 6:15)

Es steht geschrieben:

Kindlein, niemand verführe euch! … Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. 1.Johannes 3:7

Gott sagt in 1.Johannes 3:7 erneut sehr klar, wer sündigt, also die 10 Gebote Gottes bricht – dazu gehören auch die Menschen, die ihre Ungültigkeit lehren, denn sie für ungültig zu erklären, heißt sie zu brechen –, der ist nicht von Gott, sondern vom Teufel!

Die Prophetin Gottes sagt:

„Diejenigen, die Gottes Gebote halten, die nicht vom Brot allein leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes ausgeht, bilden die Gemeinde des lebendigen Gottes. Diejenigen, die sich entscheiden, dem Antichristen zu folgen, sind Untertanen des großen Abtrünnigen. Unter dem Banner des Satans stehend, brechen sie Gottes Gesetz und verleiten andere dazu, es zu brechen.“
Ellen G. White, Manuscript Releases Vol. 19 (1990), S. 207

Eine der neusten Botschaften an das Volk Gottes, Botschaften von Gott Vater und seinem Sohn Jesus, sagt:

„Wer unter euch sagt, die 10 Gebote würden nicht mehr gelten, sondern nur noch das größte und zweitgrößte Gebot, dieser ist kein Christ. Denn das größte und zweitgrößte Gebot beschreiben die 10 Gebote, denn das größte Gebot – die Liebe zu Gott – sind die ersten 4 Gebote und das zweitgrößte Gebot – die Liebe zu seinem Nächsten – sind die letzten 6 Gebote.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wer ist ein Christ?

Kann jemand ein Diener Gottes sein, der die ewigen 10 Gebote veränderte oder für ungültig erklärt und die Menschen so lehrt, wenn er dadurch seinen Hass gegenüber Gott und seinem Christus beweist und Gott diesen einen Lügner und ohne Wahrheit nennt?

Die Hure Babylon betet den Tag der Sonne – den Sonntag ihres Sonnengottes – an!

Der Papst Johannes Paul II. schrieb in seinem Buch „Dies Domini“ unter Punkt 27, dass die Kirche den „Tag der Sonne“, also den Sonntag, zum Herrentag christianisierte. Wenn sie also den „Tag der Sonne“ zum Herrentag christianisierten, dann war davor nicht der Sonntag, sondern ein anderer Tag der Ruhetag der Jünger Jesu.

Papst Johannes Paul II. schrieb Folgendes:

„27. In dieser christozentrischen Sicht ist noch eine andere symbolische Bedeutung zu verstehen, die die gläubige Reflexion und die pastorale Praxis dem Tag des Herrn zuschrieben. Auf Grund einer wohlüberlegten pastoralen Eingebung sah sich nämlich die Kirche veranlaßt, die Bezeichnung »Tag der Sonne« — ein Ausdruck, mit dem die Römer diesen Tag benannten und der noch in einigen modernen Sprachen aufscheint — für den Herrentag zu christianisieren; dadurch sollten die Gläubigen von Sitzungen des Sonnenkultes, wo die Sonne als Gott verehrt wurde, abgehalten und die Feier dieses Tages auf Christus, die wahre »Sonne« der Menschheit, ausgerichtet werden.

Der hl. Justinus gebraucht, wenn er an die Heiden schreibt, die gängige Terminologie, um zu vermerken, daß die Christen ihre Versammlung »am Sonnentag« abhielten, aber der Bezug auf diesen Ausdruck gewinnt nun für die Gläubigen einen neuen, vollkommen evangelischen Sinn. Christus ist tatsächlich das Licht der Welt (vgl. Joh 9,5; vgl. auch 1,4-5.9), und der Tag zum Gedächtnis seiner Auferstehung ist in der Wocheneinteilung der Zeit der ewige Widerschein dieser Epiphanie seiner Herrlichkeit.

Das Thema des Sonntags als vom Sieg des auferstandenen Christus erhellten Tag findet auch Platz in der Stundenliturgie und ist von besonderer Eindringlichkeit in der nächtlichen Gebetsversammlung, die in den orientalischen Liturgien auf den Sonntag vorbereitet und in ihn einführt.

Wenn sich die Kirche an diesem Tag versammelt, macht sie sich in jeder Generation aufs neue das Staunen des Zacharias zu eigen, wenn sie ihren Blick auf Christus richtet und ihn als »das strahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes« (Lk 1,78-79), verkündet und vor Freude zittert wie Simeon, als er das göttliche Kind in seine Arme nahm, das gekommen ist als »Licht, das die Heiden erleuchtet« (Lk 2,32).“
Papst Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben DIES DOMINI, S. 14

Papst Johannes Paul II. sagt sehr klar, die Gläubigen sollen von dem eigentlichen Sonnenkult und der Anbetung der Sonne als Gott, durch die Feier des Herrentages, auf Christus, die wahre „Sonne“ gelenkt werden, damit sie für die eigentliche Anbetung der Sonne einen neuen vollkommenen und evangelischen Sinn erhalten.

Nennt man das nicht eine Lüge und Täuschung?

Ja

Im Grunde genommen sagt der Papst damit aus, dass man denselben Sonnenkult in Herrentag unbenannte und mit dem Namen Jesu Christi bekleidete. Man nahm also denselben Kult, betet am selben Tag denselben Gott der Sonne an, mit dem Unterschied, dass man die Anbetung der Sonne jetzt mit dem Herrentag Jesu begründet.

Können die Nachfolger des Papstes nicht erkennen, wie man sie täuscht und belügt?

Also sagt nicht nur der Katechismus, sondern auch ihr früherer Anführer Johannes Paul II. seinen Gläubigen, dass man ihre Nachfolger verführt und täuscht. Kurz gesagt, der Papst sagt damit, dass die Kirche den Tag der Sonne (den Sonnenkult), also Anbetung der Sonne am Sonntag – für den Herrentag nutzt. Also wählte man bewusst den Tag des Sonnenkultes, um die Sonne als Gott anzubeten, damit es den Gläubigen aber nicht so auffällt, überstrich man diesen Tag zur Ehre Christi mit einer neuen Farbe und nannte ihn Herrentag.

Also beten alle Menschen am Sonntag unbewusst in Wahrheit den Gott der Sonne an, also Satan, betreiben keinen Gottesdienst, sondern Satansdienst, Sonnenkult und Götzendienst!

Wer ist der Gott der Sonne?
Wen betet man somit an Sonntag an?

Satan!

Die Römisch-Katholische-Kirche nahm eine babylonische Flasche voller Gift ihres Sonnenkultes für ihren Sonnengott, überklebte das alte Etikett ihres Giftes mit Jesus und nannte es fortan Heilig und Wahrheit. Die Flasche beinhaltet jedoch immer noch dasselbe Gift, mit dem Unterschied, dass jetzt ein anderer Name draufsteht. Dadurch wird die Flasche aber nur äußerlich christlich, innerlich jedoch bleibt sie weiterhin ein babylonisches, sonnenkultisches Gift Satans! Ein Gift wird niemals heilig und gerecht! Aber genau das redet Satan den Menschen durch seine Römisch-Katholische-Kirche ein.

Was sagte Jesus?

Es steht geschrieben:

Richtet nicht nach dem Äußeren, sondern richtet gerechtes Gericht! Johannes 7:24

Und was machen die Menschen, richten sie nach dem Äußeren und ungerecht oder nach dem Inneren und gerecht? Sie richten nach dem Äußeren, also ungerecht, lassen sich durchs Äußeres verzaubern, blenden und verführen. Sie bewerten anhand äußerer Dinge, anstatt anhand des Charakters, dem Herzen.

Der Mensch schaut nicht nach, prüft nicht, was man ihm verkauft, was er tut und ob es der Wille Gottes ist, sondern er lässt sich tatsächlich einreden: Da es zu Jesu Ehre ist, muss es gut sein. Wenn man also anfängt, Menschen zu Jesu Ehre zu töten, dann ist es gut, weil es zu Jesu Ehre geschah? Demnach sind dann all die Kreuzzüge, Morde, Scheiterhaufen, Verbrennungen, Hexenverbrennungen, Kerker, Folter u. v. a. Gräuel der Römisch-Katholischen-Kirche gut?

Wenn nein, warum folgt der Mensch dann noch diesem Weib Satans?

Die Hure Babylon änderte Gottes 10 Gebote!

Gott sagt klar und deutlich, sein Gesetz (Jesaja 40:8) und seine Gebote sind ewig (Psalm 119:151-152). Der Sohn des einen Gottes sagt, nicht ein einziges Strichlein oder Jota am Gesetz (Matthäus 5:18), also auch am Gesetz der 10 Gebote, wird verändert. Eher würden Himmel und Erde vergehen (Lukas 16:17), bevor ein einziges Strichlein des Gesetzes fällt. Ebenso sagt Jesus klar und deutlich „willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote!“ (Matthäus 19:17) Jesus sagt auch, wer Gottes Gebote hält und lehrt, der wird groß im Himmelreich heißen! (Matthäus 5:19)

Manch einer wird jetzt vielleicht einwenden: Aber wenn die Hure Babylon – das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche – Gottes 10 Gebote verändert hat, dann sind Gottes Gebote nicht ewig, dann ist ein Strichlein oder Jota am Gesetz verändert.

Lieber Leser, in dieser Welt wurde es verändert, aber nicht im Reich Gottes, weil Gott sich niemals ändert! Diese gesetzlose Welt mag Gottes Gebote ändern oder abschaffen, das beutet jedoch nicht, dass sich auch Gott und seine Gebote geändert hätten! NEIN! Gott und seine Gebote sind ewig, haben kein Ende, werden sich niemals ändern! Selbst wenn diese gesetzlose Welt Gottes Gebote ändert (Jesaja 24:5), wird trotzdem jeder Mensch durch Gottes 10 Gebote gerichtet! JEDER!

Die Hure Babylon (Vatikan, Papsttum, Römisch-Katholische-Kirche) änderte, wie in Daniel 7:25 prophezeit und von ihren Sklaven bestätigt, die 10 Gebote Gottes. Sie hat das zweite Gebot gelöscht und das vierte Gebot vom Sabbat (Samstag – Freitag Sonnenuntergang bis Samstag Sonnenuntergang) auf den Sonntag verlegt, also abgeändert. Dazu hat sie die Festzeiten, wie den Sabbat, das Passah zu Ostern, abgeändert und sehr viele götzendienerische Festzeiten erschaffen.

Klicke auf die Lupe und überzeuge dich selbst von den Gräueln – Veränderung der 10 Gebote Gottes – der Römisch-Katholischen-Kirche.

So wie der König Nebukadnezar in Daniel 3 ein goldenes Standbild in der Landschaft Babel aufstellen ließ und dem Volke befahl, sobald es den Ton der Hörner, Flöten, Zithern, Harfen, Psalter und Sackpfeifen und aller Arten von Musik hört, davor niederfallen und das goldene Bild anbeten soll, so stellte auch das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche Statuen und Bilder auf und befahl dem Volke, ihre Häuser beim Hören ihrer lärmenden Glocken aufzusuchen, vor ihnen niederzufallen und sie anzubeten.

Damit dem Volke jedoch ihre Sünden, ihr Götzendienst, die Anbetungen ihrer Bilder, wie Statuen, nicht auffällt, löschte die Hure Babylon das zweite Gebot.

Was steht im zweiten Gebot Gottes?

Es steht geschrieben:

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. 2.Mose 20:4-6

Doch was sagt die Hure Babylon zu ihrer Bilderanbetung, ihrem Götzendienst selbst?

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„2131 Unter Berufung auf das Mysterium des fleischgewordenen Wortes hat das siebte Ökumenische Konzil in Nizäa im Jahr 787 die Verehrung der Ikonen, die Christus oder auch die Gottesmutter, Engel und Heilige darstellen, gegen die Ikonoklasten verteidigt. Durch seine Menschwerdung hat der Sohn Gottes eine neue Bilder-,,Ökonomie“ eröffnet.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

„2132 Die christliche Bilderverehrung widerspricht nicht dem ersten Gebot, das Götzenbilder verbietet. Denn „die Ehre, die wir einem Bild erweisen, geht über auf das Urbild“ (Basilius, Spir. 18,45), und „wer das Bild verehrt, verehrt in ihm die Person des darin Abgebildeten“ (2. K. v. Nizäa: DS 601) [Vgl. K. v. Trient: D5 1821—1825; 2. Vatikanisches Konzil: SC 126; LG 67]. Die Ehre, die wir den heiligen Bildern erweisen, ist eine „ehrfürchtige Verehrung“, keine Anbetung; diese steht allein Gott zu.

„Die Gottesverehrung wird nicht den Bildern als Ding zuteil, sondern nur insofern sie Bilder sind, die zum menschgewordenen Gott führen. Die Bewegung, die sich auf das Bild als Bild richtet, bleibt nicht in diesem stehen, sondern strebt zu dem, dessen Bild es ist“ (Thomas v. A., s. th. 2—2, 81,3, ad 3).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Wie wir selbst sehen dürfen, verteidigt die Hure Babylon ihre Götzenbildanbetung, stellt sie sogar als gut dar, bestreitet die Übertretung des ersten Gebotes – obwohl sie selbst das zweite Gebot löschte, worin Gott gebot, sich keine Bilder zu machen und sie anzubeten – und das alles auf die gleiche scheinheilige und hinterlistige Art ihres Meisters. Wenn die Römisch-Katholische-Kirche vorgibt, das erste Gebot nicht zu brechen und keine Götzenbildanbetung zu praktizieren, warum hat sie dann das zweite Gebot gelöscht und das vierte Gebot vom Samstag auf den Sonntag verlegt, durch deren Befolgung der Mensch zum Götzendiener wird? Ist das auch gerecht?

Die Verfälschung der Wahrheit macht zum Götzendiener!

Einerseits behauptet die Römisch-Katholische-Kirche Gottes Gesetz nicht zu übertreten, andererseits jedoch beweist sie durch die Veränderung des Gesetzes Gottes ihre Gräuel, Anmaßung, Sünden, ihren wahren Geist und Abfall, also das genaue Gegenteil ihrer Behauptung.

Die Römisch-Katholische-Kirche ist eine Behausung der Dämonen, ein Gefängnis aller unreinen Geister, ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Vögel geworden. Ihr Gott blendet sie so sehr, weshalb sie nicht mehr erkennen, dass sie ein goldenes Kalb gebildet und Gottes Bund gebrochen und zum Götzendienst verändert hat.

Der Herr Jesus sagt dazu:

Ihr Heuchler! Trefflich hat Jesaja von euch geweissagt, wenn er spricht: «Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber ehren sie mich, indem sie Lehren vortragen, welche Menschengebote sind.» Matthäus 15:7-9

Allein die Veränderung des Gesetzes Gottes entlarvt die Verneinung Römisch-Katholische-Kirche bezüglich der Bilderverehrung als eine Lügnerin und Antichristin. Die Kirche kann die Anbetung ihrer Statuen und Bilder nicht mit dem Wort Gottes belegen, genauso wenig kann sie die Löschung des zweiten Gebotes und die Verlegung des Sabbats auf den Sonntag anhand der heiligen Schrift belegen. Denn Lügen werden mit der heiligen Schrift nicht belegt, sondern entlarvt.

Deshalb beruft sie sich auch in diesem Fall allein auf ihr Gesetz, wie unter 2131 ihres Katechismus geschrieben, auf das siebte Ökumenische Konzil in Nizäa im Jahr 787 und auf das 2. Vatikanische Konzil im Jahr 1962–1965, die die Verehrung der Ikonen, Christus, Gottesmutter, Engel und Heiligen verteidigen, aber nicht auf Gott oder Jesus oder die heilige Schrift, obwohl sie vorgibt, ihnen zu folgen und ihnen zu dienen.

Die Römisch-Katholische-Kirche gibt vor, von Jesus gegründet zu sein und Jesus zu folgen. Welchen Bildern jedoch hat Jesus Ehre erwiesen? Keinen! Allein Gott, seinem geliebten himmlischen Vater, erwies unser lieber Jeschua/Jesus die Ehre. Die Römisch-Katholische-Kirche beweist durch ihre geistliche und geistige Hurerei, Unzucht, Bilderanbetung, Lehren und Früchte sehr deutlich, sie kennt Jesus nicht, sie folgt ihm nicht und wurde von ihm erst recht nicht gegründet.

Satan zuzuhören, führt in Sünde und in geistigen Ehebruch!
Ein Freund der Welt ist ein Feind Gottes!
Das offenbaren das Papsttum und sein Weib sehr deutlich!

All das Prophezeite tut die Hure Babylon (das Papsttum, der Vatikan, die Römisch-Katholische-Kirche) und all ihre Töchter Kirchen (Ökumene), die ihr gehorsam und einig folgen, sie, wie ihre Mutterkirche, das Gleiche verkünden, deshalb auch mit ihr fallen und ihrer Plagen teilhaftig sein werden, wenn sie von ihrer geistlichen und geistigen Hurerei nicht umkehren (Offenbarung 18:4).

Die Hure Babylon änderte die 10 Gebote Gottes.
Die Römisch-Katholische-Kirche änderte den Sabbat zum Sonntag!
Wer regiert und herrscht wirklich in dieser Welt?
Hölle, Fegefeuer, unsterbliche Seele, Allversöhnung und Ablass. Wahrheit oder Irrtum?
Ist Babytaufe oder Kindertaufe biblisch?

Was sagt die Hure Babylon zu der Änderung der 10 Gebote?

Unter 2175 sagt der Katechismus des Vatikans, der Sabbat unterscheidet sich vom Sonntag ausdrücklich. Gleichzeitig bestätigt der Katechismus die vollzogene Veränderung des Sabbats auf den Sonntag und sagt sehr klar, dass der Sonntag am Folgetag des Sabbats, also nach dem Samstag, gefeiert wird.

So steht es im Katechismus geschrieben:

„2175 Der Sonntag unterscheidet sich ausdrücklich vom Sabbat, anstelle dessen er, in Erfüllung des Sabbatgebotes, von den Christen allwöchentlich am Folgetag des Sabbats gefeiert wird. Der Sonntag erfüllt im Pascha Christi den geistlichen Sinn des jüdischen Sabbats und kündigt die ewige Ruhe des Menschen in Gott an. Der Kult des Gesetzes bereitete ja auf das Mysterium Christi vor und seine Riten wiesen auf das Leben Christi voraus [Vgl. 1 Kor 10,11.].“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Unter 2180 sagt der Katechismus des Vatikans sogar, dass eines der Kirchengebote – also eines ihrer Gebote und nicht eines der Gebote Gottes – das Gesetz Gottes genauer bestimmen würde.

So steht es im Katechismus geschrieben:

„2180 Eines der Kirchengebote bestimmt das Gesetz des Herrn genauer: „Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teilnahme an der Meßfeier verpflichtet“ (CIC, can. 1247). „Dem Gebot zur Teilnahme an der Meßfeier genügt, wer an einer Messe teilnimmt, wo immer sie in katholischem Ritus am Feiertag selbst oder am Vorabend gefeiert wird“ (CIC, can. 1248, § 1).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Also maßt sich die hochmütige Kirche, wie ihr Meister Satan es im Himmelreich tat, die Macht zu besitzen, Gottes vollkommenes Gesetz, also Gott selbst, verbessern zu können. Das ist der Charakter Satans, aber nicht der Charakter Christi.

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in The Catholic Record, vom 1. September 1923 auf der Seite 4,

  • sie besitzt die Autorität und die Stimme Christi!
  • sie würde über der Bibel stehen, also über der heiligen Schrift (denke an 2.Thessalonicher 2:4 und darüber nach, was die Kirche hiermit sagt, denn die Gemeinde Gottes und Christi steht niemals über der heiligen Schrift, eigentlich sagt die Kirche damit, sie steht über Gott)!
  • die Verlegung des Sabbats vom Samstag auf den Sonntag ist der Beweis für die Autorität der Kirche!
  • die Bibel lehrt, dass der Sabbat oder der Samstag heilig gehalten werden soll!
  • es gibt keine Autorität im neuen Testament für die Ersetzung des Sonntags durch den Samstag!

So steht es in The Catholic Record geschrieben:

„Was nun die Einhaltung des Sabbats betrifft, so ist die protestantische Glaubensregel völlig unfähig, die Ersetzung des jüdischen Samstags durch den christlichen Sonntag zu erklären. Sie wurde geändert.

Die Bibel lehrt immer noch, dass der Sabbat oder der Samstag heilig gehalten werden soll. Im Neuen Testament gibt es keine Autorität für die Ersetzung des Samstags durch den Sonntag. Sicherlich ist dies eine wichtige Angelegenheit. Es steht in der Bibel als eines der Zehn Gebote Gottes. Es gibt in der Bibel keine Autorität für die Aufhebung dieses Gebots oder für die Verlegung seiner Einhaltung auf einen anderen Tag der Woche. …

In der autoritativen Stimme der Kirche haben wir die Stimme Christi selbst. Die Kirche steht über der Bibel, und die Verlegung der Sabbatfeier vom Samstag auf den Sonntag ist ein eindeutiger Beweis dafür. Leugnen Sie die Autorität der Kirche, und Sie haben keine angemessene oder vernünftige Erklärung oder Rechtfertigung für die Ersetzung des Samstags durch den Sonntag im dritten – protestantischen vierten – Gebot Gottes.“
The Catholic Record, 1. September 1923, S. 4 (DeepL Übersetzung)

The Catholic Record sagt tatsächlich „Die Kirche steht über der Bibel“. Damit sagen sie, die Kirche steht über Gott.

Konnte die Kirche die Verlegung des Sabbats vom Samstag auf den Sonntag wirklich aufgrund der göttlichen und unfehlbaren Autorität des Herrn Jesus Christus vollzogen haben,

  • wenn Jesus in Matthäus 5:17 klar und deutlich sagte, dass er nicht zum Auflösen des Gesetzes kam?
  • wenn Jesus in Matthäus 5:18 klar und deutlich sagte, dass kein Jota und kein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen wird?
  • wenn Jesus in Matthäus 24:35 sagte, dass seine Worte nicht vergehen werden?
  • wenn Jesus in Matthäus 15:6 die Schriftgelehrten und Pharisäer zurechtwies, weil sie Gottes Gebot um ihrer Überlieferung willen aufgehoben haben?

Konnte Jesus seine Meinung geändert und der Römisch-Katholischen-Kirche angeblich seine Autorität verliehen – obwohl er sich nicht ändert (Hebräer 13:8) –, gegen seine eigenen Worte verstoßen und Gottes Gesetz – welches selbst Jesus nicht ändern kann, von dem nicht mal ein Jota noch ein einziges Strichlein vergehen wird, weil es ewiglich ist, unveränderbar und Gottes Charakter widerspiegelt – verändert haben?

NEIN

Welch ein Betrug, welch eine Lästerung!

Ein Herr namens J. L. Day schrieb am 22. Mai 1934 Papst Pius XI. einen Brief mit der Frage, ob es wahr sei, dass der Papst den Sabbat zum sogenannten christlichen Sonntag geändert hat; identisch mit dem ersten Tag der Woche. Wenn ja, wann hat der Papst die Veränderung vorgenommen und mit welcher Autorität?

Auf diese Frage antwortete der Redakteur Pater R. T., des Catholic Extension Magazine in Chicago, unter dem Segen, also in Vollmacht, des Papstes Pius XI. folgenderweise:

„Hinsichtlich der Umstellung von der Einhaltung des jüdischen Sabbats auf den christlichen Sonntag möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Fakten lenken:

Dass Protestanten, die die Bibel als einzige Glaubens- und Religionsregel akzeptieren, unbedingt zur Einhaltung des Sabbats zurückkehren sollten. Die Tatsache, dass sie es nicht tun, sondern im Gegenteil den Sonntag feiern, macht sie in den Augen jedes denkenden Menschen lächerlich.

Wir Katholiken akzeptieren die Bibel nicht als einzige Glaubensregel. Neben der Bibel haben wir die lebendige Kirche, die Autorität der Kirche, als Richtschnur für uns. Wir sagen, diese Kirche, … hat das Recht, die zeremoniellen Gesetze des Alten Testaments zu ändern, und daher akzeptieren wir die Änderung des Sabbats auf den Sonntag. Wir sagen offen: „Ja, die Kirche hat diese Änderung vorgenommen, dieses Gesetz erlassen, wie sie viele andere Gesetze erlassen hat, zum Beispiel die Freitagsabstinenz, das unverheiratete Priestertum, die Gesetze über Mischehen, die Regelung katholischer Ehen und tausend andere Gesetze.“

… Es ist immer etwas lächerlich zu sehen, wie protestantische Kirchen auf der Kanzel und in der Gesetzgebung die Einhaltung des Sonntags fordern, von dem nichts in der Bibel steht.“
Redakteur Pater R. T., Catholic Extension Magazine in Chicago, unter dem Segen, also in Vollmacht des Papstes Pius XI. (Eigene Übersetzung)

Ja, du hast richtig gelesen, der Redakteur des Papstes Pius XI., ein bevollmächtigter Diener des Papstes und der Römisch-Katholischen-Kirche, sagt sehr klar,

  • jeder Protestant, der den Sonntag heiligt und dessen Einhaltung fordert, macht sich lächerlich, weil in der ganzen heiligen Schrift nichts von einer Sonntagseinhaltung geschrieben steht.
  • die Katholiken akzeptieren die heilige Schrift (Bibel) nicht als ihren einzigen Glaubensmaßstab, sondern auch ihre Kirche ist ihr Glaubensmaßstab. (Anm. Das beweisen sie durch ihren Katechismus leider sehr deutlich.)
  • die Römisch-Katholische-Kirche sagt offen: „Ja, die Kirche hat diese Änderung vorgenommen, dieses Gesetz erlassen, wie sie viele andere Gesetze erlassen hat, z. B. die Freitagsabstinenz, das unverheiratete Priestertum, die Gesetze über Mischehen, die Regelung katholischer Ehen und tausend andere Gesetze.“ (Anm. Damit erfüllt die Kirche die Prophezeiung aus Daniel 7:25)
  • von der Einhaltung des Sonntags steht in der Bibel nichts geschrieben. (Anm. Damit gibt die Römisch-Katholische-Kirche zu, über die Lehre Christi hinauszugehen – weshalb sie laut 2.Johannes 1:9 den Vater und den Sohn nicht hat – und die Menschen zu belügen und zu täuschen.)

All ihre Worte offenbaren zur Genüge, wem die Kirche tatsächlich dient und von wem sie die Autorität erhielt. Nicht von Jesus, sondern von Satan. Die Römisch-Katholische-Kirche behauptet tatsächlich, Gottes Gesetz aufgrund der göttlichen, unfehlbaren Autorität, die ihr von ihrem Gründer Jesus Christus gegeben wurde, geändert zu haben. Kann das der Wahrheit entsprechen?

Was sagen Gott, unser aller Vater und sein geliebter Sohn Jeschua?

Was sagt Gott, der himmlische Vater, zu seinen 10 Geboten?

Es steht geschrieben:

Ihr sollt nichts hinzutun zu dem Worte, das ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, damit ihr die Gebote JHWH’s, eures Gottes, haltet, die ich euch gebiete. 5.Mose 4:2

JHWH, du bist nahe, und deine Gebote sind eitel Wahrheit. Längst weiß ich, daß du deine Zeugnisse für ewig gegründet hast. Psalm 119:151-152

Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; aber das Wort unsres Gottes bleibt in Ewigkeit. Jesaja 40:8

In 5.Mose 4:2 sagt Gott klar und unmissverständlich, ihr sollt nichts hinzutun zu dem Worte, das ich euch gebiete, und sollt auch nichts davon tun, damit ihr die Gebote JHWH’s, eures Gottes, haltet, die ich euch gebiete. Und dann soll derselbe Gott Vater der Römisch-Katholischen-Kirche durch seinen geliebten und sündlosen Sohn Jesus die Vollmacht erteilt haben, seine 10 Gebote zu ändern?

In Psalm 119:151-152 und Jesaja 40:8 sagt Gott, seine Gebote sind ewig, gelten also immer, weil die 10 Gebote, wie Gott, ewig sind! Und dann soll Gott seinen Sohn Jesus, der sich, wie sein Vater, nie ändert (Hebräer 13:8), gesandt haben, um die 10 Gebote in zwei abzuändern oder ihre Ungültigkeit zu verkünden, obwohl Jesus wegen aller Sünden des Volkes – also der Übertretung der 10 Gebote – starb und durch seinen Tod die ewige Gültigkeit des Gesetzes Gottes bewies? Dann soll derselbe Sohn Gottes der Römisch-Katholischen-Kirche die Macht gegeben haben, die 10 Gebote – wie das zweite Gebot zu löschen und den Sabbat vom Samstag auf den Sonntag zu verlegen – verändern zu dürfen, obwohl er ihre ewige Gültigkeit in Matthäus 5:17-19 lehrte?

NEIN

NIEMALS!
Vollkommener Widerspruch!

Was sagt Jesus zu den 10 Geboten seines Vaters?

Es steht geschrieben:

Denn wahrlich, ich sage euch, bis daß Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. Matthäus 5:18

Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem Guten? Es ist nur Einer gut! Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote! Matthäus 19:17

Es ist aber leichter, daß Himmel und Erde vergehen, als daß ein einziges Strichlein des Gesetzes falle. Lukas 16:17 

So wie Gott in Psalm 119:151-152 und Jesaja 40:8 sagt, dass seine Gebote ewig sind, also immer gelten, weil die 10 Gebote, wie Gott, ewig sind, so sagte auch sein geliebter Sohn Jesus, dass er nicht kam, um Gottes Gesetz der 10 Gebote abzuschaffen, sondern sie zu erfüllen, damit er die Menschen retten kann, weshalb er in Matthäus 5:18 und Lukas 16:17 auch sagte, dass nicht ein einziges Strichlein oder Jota am Gesetz verändert wird. Eher würden Himmel und Erde vergehen, bevor ein einziges Strichlein des Gesetzes fällt. Damit sagte er eigentlich aus, dass es unmöglich ist, Gottes Gesetz zu verändern.

Und dann soll derselbe Jesus, der sich nie ändert (Hebräer 13:8), der gebot Gottes Gebote zu halten (Matthäus 5:19, 19:17), der in seinen Jüngern Gottes Gesetz der 10 Gebote erfüllt (Römer 8:3-4) und seine Jünger vom Brechen der 10 Gebote befreit (Johannes 8:34-36), der Römisch-Katholischen-Kirche die Macht gegeben haben, die 10 Gebote – wie das zweite Gebote zu löschen und den Sabbat vom Samstag auf den Sonntag zu verlegen – verändern zu dürfen?

Erneut vollkommener Widerspruch!

Gott hat durch den Tod seines Sohnes Jesus deutlich und unmissverständlich aufgezeigt, sein Gesetz ist wie Gott und deshalb kann es, wie Gott, nicht verändert werden! Durch die Veränderung der 10 Gebote Gottes hat die Römisch-Katholische-Kirche sich als die Hure Babylon, das Weib Satans offenbart. Denn sie führt auf Erden weiter, was Satan im Himmel begann, nämlich Gottes Gesetz abzuschaffen. Wem dient ein Mensch, der die Ungültigkeit der 10 Gebote lehrt?

Nun schauen wir uns genauer an, was das zweite Gebot Gottes sagt.

Es steht geschrieben:

4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. 5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 6 und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. 2.Mose 20:4-6

In 2.Mose 20:4 sagt Gott, dass der Mensch sich kein Bild/Bildnis noch irgendein Gleichnis machen soll, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist.

Die Hure Babylon (Vatikan, Papsttum, Römisch-Katholische-Kirche) löschte das zweite Gebot,

  • um ihre Götzen, Statuen und Bilder aufstellen und anbeten zu können.
  • vom Gesetz Gottes nicht direkt angeklagt zu werden.
  • damit der Mensch nicht sofort erkennt, welchen Götzendienst sie betreibt, dass sie nicht von Gott, sondern von Satan ist.

Doch Götzendiener werden das Reich Gottes nicht betreten!

Es steht geschrieben:

Wisset ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden? Irret euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes ererben. 1.Korinther 6:9-10

Was sind das Kreuz mit Jesus, die Statuen der Maria, die Statuen des Petrus mit seinen Schlüsseln, ihre ausgestellten Toten in gläsernen Särgen, ihre aufbewahrten falschen Götter in ihrem Haus, ihre Götzen auf den Mauern vom Petersdom und Petersplatz? Sind das keine Bildnisse von Menschen von Himmel und von der Erde? Sind das keine Götzen? Treiben die Menschen dadurch keinen Götzendienst?

Ja

Was ist mit dem Obelisken auf dem Petersplatz, weswegen viele Menschen die wahre Prophetin Ellen G. White ablehnen, gleichzeitig aber die falsche Prophetin namens Hure Babylon annehmen?

Was sagt Gott im 2.Mose 20:6?

Gott sagt, dass er den Menschen, die ihn lieben und seine Gebote halten, Barmherzigkeit erweist. Da die Hure Babylon (Vatikan, Papsttum, Römisch-Katholische-Kirche) die 10 Gebote änderte und ihre Nachfolger ihre Gebote schauen und befolgen, kann Gott ihnen keine Barmherzigkeit erweisen, weil sie nicht seine 10 Gebote, sondern die Menschengebote der Hure Babylon befolgen.

Wie kann Jesus der Römisch-Katholischen-Kirche Macht erteilt haben, Gottes 10 Gebote zu verändern, wenn die Liebe zu Gott nicht das Verändern, Verfälschen und Brechen, sondern das Halten der 10 Gebote ist?

Und obwohl der Mensch die Früchte der Hure Babylon – Römisch-Katholischen-Kirche – sieht und weiß, was sie tat, sieht und hört, was sie tut, prüft und handelt er trotzdem nicht, sondern folgt ihr Blind weiter, weshalb er mit ihr in die Grube fallen (Matthäus 15:14) und wie in Offenbarung 18:8 prophezeit ihrer Plagen teilhaftig wird.

Jesus gab der Römisch-Katholischen-Kirche keine Vollmacht zur Änderung der Gebote!

Der Herr Jesus sagt in einer seiner neusten Botschaften an das Volk Gottes der letzten Tage zur Hure Babylon, die behauptet, die Schlüssel von Petrus und die Vollmacht vom Herrn Jesus zur Änderung der 10 Gebote erhalten zu haben, Folgendes:

„Ihr, die ihr vorgebt, die Schlüssel von Petrus zu haben, ihr selbst belegt, wie schwach und gesetzlos ihr seid. Durch eure Früchte belegt ihr selbst, dass ihr nicht durch mich lebet, weil ihr die Gebote meines Vaters verfälscht habet. Ihr habt sie abgeändert, so wie es Daniel prophezeite. Ihr habt das Gesetz abgeändert, ihr habt die Gebote verändert, obwohl geschrieben steht, dass ich sagte: Denn wahrlich, ich sage euch: Bis dass Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Ihr, die ihr euch anmaßt, ihr hättet Vollmacht von mir erhalten, durch die ihr die Gebote meines Vaters ändern könntet: Ihr seid Lügner, Heuchler und ohne Wahrheit. Ihr verändert das Gesetz, das Gesetz Gottes, die zehn Gebote, ihr untersteht euch und maßt euch auch noch an, in meiner Vollmacht zu handeln, obwohl ihr durch die Vollmacht eures Vaters Satan wirkt. Wie könnet ihr euch anmaßen, etwas zu verändern, obwohl ich selbst sagte, dass es nicht vergehen wird, bis dass Himmel und Erde vergehen werden, aber meine Worte nicht? Wie könnet ihr euch anmaßen, in meiner Vollmacht zu handeln, wenn ich selbst sagte, dass eher Himmel und Erde vergehen werden, ehe ein Strichlein am Gesetz falle?

Ihr entlarvt euch selbst als Lügner und ohne Wahrheit, als Falsche und als Antichristen.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die Petruslüge der Hure Babylon bringt Sünde und Tod!

Wie wir selbst lesen dürfen, nennt der Herr Jesus das Papsttum und die Römisch-Katholische-Kirche nicht die Seinen, sondern Lügner, Heuchler und ohne Wahrheit. Ebenso sagt der Herr Jesus sehr klar und unmissverständlich, dass sie ihre Vollmacht zur Änderung der 10 Gebote nicht von ihm, sondern von Satan erhalten haben. Dann sagt Jesus auch, dass sie sich durch diese Sünden selbst als Lügner, ohne Wahrheit, Falsche und Antichristen entlarven.

Mehr zum Thema im Beitrag „Ist Jesus oder Petrus der Fels?“.

Konnte Jesus, der gehorsame, liebe und treue Sohn Gottes, der Römisch-Katholischen-Kirche die Vollmacht zur Änderung der 10 Gebote seines Vaters, also zum Ungehorsam erteilt haben, wenn sein/unser himmlischer Vater im zweiten Gebot – welches die Römisch-Katholische-Kirche löschte – sagt, dass er denen Gnade erweist, die ihn lieben und seine Gebote halten (2.Mose 20:6), wenn Jesus selbst oder durch seine Boten sagte, dass

  • er nicht zum Auflösen des Gesetzes seines Vaters kam (Matthäus 5:17)?
  • kein Strichlein noch Jota vom Gesetz der 10 Gebote fallen wird (Matthäus 5:18)?
  • man Gottes Gebote tun und lehren soll? (Matthäus 5:19)
  • seine Worte nicht vergehen (Matthäus 24:35)?
  • man ewiges Leben erhält, wenn man Gottes 10 Gebote hält? (Matthäus 19:17)?
  • die Brecher der 10 Gebote Sklaven der Sünde, also Sklaven des Brechens der 10 Gebote sind und er die Seinen vom Brechen der 10 Gebote befreit (Johannes 8:34-36)?
  • die von Neuem geborenen Menschen Gottes Gebote nicht brechen, sondern halten, also nicht mehr sündigen? (1.Johannes 3:5-6, 3:9, 5:18)
  • die Heiligen Gottes 10 Gebote halten (Offenbarung 14:12)?
  • er das Halten der 10 Gebote in seinen Jüngern erfüllt (Römer 8:3-4)?
  • die Liebe zu Gott das Halten der 10 Gebote ist (1.Johannes 5:2-3)?
  • er sich nicht ändert (Hebräer 13:8)?

Wenn die Liebe zu Gott das Halten der 10 Gebote ist, dann tut ein Mensch, der Gottes 10 Gebote bricht, ablehnt und für ungültig erklärt, Gott nicht lieben, sondern hassen.

Warum tut die Römisch-Katholische-Kirche das genaue Gegenteil von den Worten Jesu, die nie vergehen werden, obwohl sie vorgibt, von Jesus die Vollmacht zu dieser Sünde erhalten zu haben, wenn Jesus sündlos ist? Weil sie diese Vollmacht zu Änderung der Gebote Gottes nicht von Jesus, sondern von Satan erhielt.

Satan veränderte Gottes Gesetz durch seine Frau, die Römisch-Katholische-Kirche!

„Der Erzbetrüger [Satan] hatte sein Werk nicht vollendet. Er war entschlossen, die ganze christliche Welt unter sein Banner zu sammeln und seine Macht geltend zu machen.

Durch halbbekehrte Heiden, ehrgeizige kirchliche Würdenträger und weltliebende Geistliche erreichte er seine Absicht. Von Zeit zu Zeit wurden große Kirchenversammlungen abgehalten, zu denen die geistlichen Würdenträger aus allen Weltgegenden zusammenkamen. Auf fast jedem Konzil wurde der von Gott eingesetzte Sabbat mehr und mehr erniedrigt und der Sonntag entsprechend erhöht. So wurde der heidnische Festtag schließlich als eine göttliche Einrichtung verehrt, während man den biblischen Sabbat als Überbleibsel des Judentums verschrie und alle, die ihn feierten, verfluchte.

Dem großen Abtrünnigen war es gelungen, sich über „alles, was Gott oder Gottesdienst heißt“ (2.Thessalonicher 2,4), zu erheben. Er hatte sich erkühnt, das einzige Gebot des göttlichen Gesetzes, das unverkennbar alle Menschen auf den wahren und lebendigen Gott hinweist, zu verändern. Im vierten Gebot wird Gott als der Schöpfer Himmels und der Erde offenbart und dadurch von allen falschen Göttern unterschieden. Zur Erinnerung an das Schöpfungswerk wurde der siebente Tag als Ruhetag für die Menschen geheiligt.

Er war dazu bestimmt, den Menschen den lebendigen Gott als Quelle des Heils und Ziel der Verehrung und Anbetung ständig vor Augen zu halten. Satan ist jedoch bemüht, die Menschen von ihrer Treue zu Gott und von dem Gehorsam gegen sein Gesetz abwendig zu machen. Deshalb richtet er seine Angriffe besonders gegen jenes Gebot, das Gott als den Schöpfer kennzeichnet. Die Protestanten machen geltend, die Auferstehung Christi am Sonntag erhebe diesen Tag zum Ruhetag der Christen; hierfür fehlen jedoch die Beweise aus der Heiligen Schrift.

Weder Christus noch seine Apostel haben diesem Tag eine solche Ehre beigelegt. Die Feier des Sonntags als eine christliche Einrichtung hat ihren Ursprung in jenem „Geheimnis der Bosheit“, daß sich schon in den Tagen des Paulus regte. 2.Thessalonicher 2,7. Wo und wann aber hat der Herr den Sonntag, dieses Erzeugnis des Abfalls, angenommen? Welcher rechtsgültige Grund kann für eine Veränderung genannt werden, die die Heilige Schrift nicht billigt?

Im sechsten Jahrhundert hatte das Papsttum bereits eine feste Grundlage gewonnen. Der Sitz seiner Macht war in der kaiserlichen Stadt aufgerichtet und der Bischof von Rom zum Oberhaupt der ganzen Kirche bestimmt worden. Das Heidentum war dem Papsttum gewichen, der Drache hatte dem Tier „seine Kraft und seinen Thron und große Macht“ gegeben. Damit begannen die 1260 Jahre der Unterdrückung der Heiligen, die in der Prophezeiung von Daniel und der Offenbarung vorhergesagt sind. Daniel 7,25; Offenbarung 13,5-7.

Die Christen wurden gezwungen zu wählen, ob sie entweder ihre Unbescholtenheit aufgeben und päpstliche Gebräuche und den päpstlichen Gottesdienst annehmen oder ihr Leben in Kerkerzellen verbringen, auf der Folterbank, auf dem Scheiterhaufen oder durch das Henkerbeil den Tod erleiden wollten. Jetzt wurden die Worte Jesu erfüllt: „Ihr werdet aber überantwortet werden von den Eltern, Brüdern, Verwandten und Freunden; und sie werden euer etliche töten. Und ihr werdet gehaßt sein von jedermann um meines Namens willen.“ Lukas 21,16.17.

Verfolgungen erhoben sich mit größerer Wut über die Gläubigen als je zuvor, und die Welt wurde ein ausgedehntes Schlachtfeld. Jahrhundertelang fand die Gemeinde Zuflucht in der Einsamkeit und Verborgenheit. So sagt der Prophet: „Und das Weib entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hat, bereitet von Gott, daß sie daselbst ernährt würde tausendzweihundertundsechzig Tage.“ Offenbarung 12,6.

Der Aufstieg der römischen Kirche zur Macht kennzeichnet den Beginn des finsteren Mittelalters. Je mehr ihre Macht zunahm, desto dichter wurde die Finsternis. Der Glaube wurde von Christus, dem wahren Grund, auf den Statthalter in Rom übertragen. Statt für die Vergebung der Sünden und das ewige Heil auf den Sohn Gottes zu vertrauen, sah das Volk auf den Papst und auf die von ihm bevollmächtigten Priester und Prälaten.

Es wurde gelehrt, der Papst sei der irdische Mittler und niemand könne sich Gott nähern, es sei denn durch ihn. Ferner wurde verkündet, daß er für die Menschen Gottes Stelle einnehme und ihm deshalb unbedingt zu gehorchen sei. Ein Abweichen von seinen Forderungen genügte, um die Schuldigen mit härtesten Strafen für Leib und Seele zu belegen. So wurden die Gemüter des Volkes von Gott abgelenkt und auf fehlbare, irrende und grausame Menschen gerichtet, ja, mehr noch auf den Fürsten der Finsternis selbst, der durch diese Menschen seine Macht ausübte.

Die Sünde war unter dem Gewand der Heiligkeit verborgen. Wenn die Heilige Schrift unterdrückt wird und Menschen sich selbst an die oberste Stelle setzen, können wir nichts anderes erwarten als Betrug, Täuschung und erniedrigende Ungerechtigkeit. Mit der Höherstellung menschlicher Gesetze, Überlieferungen und Verordnungen wurde die Verderbnis offenbar, die stets aus der Verwerfung göttlicher Gebote hervorgeht. Dies waren Tage der Gefahr für die Gemeinde Christi.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 55-57

Wie Satan, so auch seine Kinder reißen die Schranken des Gesetzes Gottes nieder und versprechen Freiheit und ewiges Leben durch Sünde, die Übertretung der 10 Gebote!

„Derselbe Geist, der die Empörung im Himmel anstiftete, erregt noch immer Aufruhr auf Erden. Satan verfolgt bei den Menschen denselben Plan, den er bei den Engeln anwandte. Sein Geist herrscht jetzt in den Kindern des Ungehorsams. Gleich ihm versuchen auch sie die Schranken des Gesetzes Gottes niederzureißen und versprechen den Menschen Freiheit durch die Übertretung seiner Verordnungen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 497

Nicht Jesus gab der Römisch-Katholischen-Kirche Vollmacht zur Veränderung der 10 Gebote, wie auch zur Veränderung des Sabbats vom Samstag auf den Sonntag, sondern Satan!

Die Sonntagsheiligung huldigt das Papsttum und gründet ausschließlich auf der Autorität der Römisch-Katholischen-Kirche!

Ein Herr namens J. L. Day schrieb am 22. Mai 1934 Papst Pius XI. einen Brief mit der Frage, ob es wahr sei, dass der Papst den Sabbat zum sogenannten christlichen Sonntag geändert hat; identisch mit dem ersten Tag der Woche. Wenn ja, wann hat der Papst die Veränderung vorgenommen und mit welcher Autorität?
Auf diese Frage antwortete der Redakteur Pater R. T., des Catholic Extension Magazine in Chicago, unter dem Segen, also in Vollmacht, des Papstes Pius XI. folgenderweise:

„Hinsichtlich der Umstellung von der Einhaltung des jüdischen Sabbats auf den christlichen Sonntag möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Fakten lenken:

Dass Protestanten, die die Bibel als einzige Glaubens- und Religionsregel akzeptieren, unbedingt zur Einhaltung des Sabbats zurückkehren sollten. Die Tatsache, dass sie es nicht tun, sondern im Gegenteil den Sonntag feiern, macht sie in den Augen jedes denkenden Menschen lächerlich. … Es ist immer etwas lächerlich zu sehen, wie protestantische Kirchen auf der Kanzel und in der Gesetzgebung die Einhaltung des Sonntags fordern, von dem nichts in der Bibel steht.
Redakteur Pater R. T., Catholic Extension Magazine in Chicago, unter dem Segen, also in Vollmacht des Papstes Pius XI. (Eigene Übersetzung)

Ja, du hast richtig gelesen, der Redakteur des Papstes Pius XI., ein bevollmächtigter Diener des Papstes und der Römisch-Katholischen-Kirche, sagt sehr klar, von der Einhaltung des Sonntags steht in der Bibel nichts geschrieben. (Anm. Damit gibt die Römisch-Katholische-Kirche zu, über die Lehre Christi hinauszugehen – weshalb sie laut 2.Johannes 1:9 den Vater und den Sohn nicht hat – und die Menschen zu belügen und zu täuschen.)

Die Prophetin Gottes sagt das Gleiche:

„In der Alten wie in der Neuen Welt wird dem Papsttum durch die Einführung der Sonntagsheiligung gehuldigt, da diese einzig und allein auf der Autorität der römischen Kirche beruht.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 574

Gott selbst sagt in seiner Botschaft das Gleiche:

„An keiner Stelle, von Anfang bis zum Ende der heiligen Schrift, steht etwas vom heiligen Sonntag, vom ersten Tag. Doch derjenige, der sich euer Gott, euer heiliger Vater nennt, dieser hat es verändert. Ihr könntet es herausfinden, ihr könntet die Wahrheit finden, wenn ihr wolltet, aber ihr wollt es nicht. Ihr wollt den Weg, den breiten Weg gehen, den viele unter euch gehen und doch seid ihr so töricht und sagt, wir gehen diesen Weg, weil diesen Weg viele gehen und wenn diesen viele gehen, kann dieser nicht der verkehrte sein. Und doch sage ich euch, gerade weil ihr so blind seid: Viele werden und gehen den breiten Weg. Es gibt keinen schmalen Weg, auf den viele passen und doch denkt ihr und seid so töricht, dass, wenn viele diesen Weg gehen, dies der richtige ist. Alle, die diese Lügen glauben, werden umkommen. Tut Buße, der Tag ist nah. Kehrt ab von eurem falschen Vater, von eurem falschen Gott. Umsonst ehrt ihr mich, den einen wahren Gott, indem ihr Menschengebote haltet. …

Somit tut Buße und kehrt um von euren falschen Wegen.

Der HERR JHWH hat gesprochen. Seid gesegnet und Friede sei mit euch.

Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Warum beugt ihr eure Knie vor dem Baal?

Gott und sein Sohn Jesus gaben der Hure Babylon keine Vollmacht zur Veränderung der 10 Gebote!

Gott, unser himmlischer Vater, sagt in seiner neusten Botschaft Folgendes:

„So spreche ich, der allein wahre Gott, dein Elohym JHWH, dein Schöpfer:

Ich sage, mein Gesetz der 10 Gebote sagt und es steht geschrieben: Du sollst den Namen JHWHs, deines Elohyms, nicht missbrauchen, denn JHWH wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht! …

Die Hure Babylon missbraucht meinen Namen und den Namen meines einziggezeugten Sohnes Jesus und änderte mein heiliges und ewiges Gesetz der 10 Gebote, meinen für dich eingesetzten heiligen Sabbat, meine Lehre und Feste und dann stellt sie sich auch noch, wie ihr Vater, der Teufel, frech und dreist vor mein Angesicht hin und behauptet, sie hätte von mir und meinem Sohn die Vollmacht zu all diesen Sünden und Gräueln erhalten, würde meinen Willen tun und wäre meine und meines Sohnes Kirche, obwohl ihre Sünden, Gräuel, Morde und desgleichen viel, klar und deutlich gegen sie zeugen. Die Hure Babylon missbraucht unsere Namen, tötet mein Gesetz, begeht große Sünden, lästert unsere Namen und das törichte Volk, ohne zu prüfen und kritisch zu hinterfragen, folgt ihr, heiligt, verherrlicht und erhöht sie, plappert ungefragt und ungeprüft den Wein der Unzucht ihrer Mutter nach, sagt Amen und begeht dieselben Sünden, wie sie, ohne es zu erkennen.

Siehe mein Volk, könnten wir – ich und mein Sohn – der Hure Babylon Vollmacht gegeben haben, wenn ich und mein Gesetz ewig und nicht veränderbar sind, wenn mein Sohn klar und deutlich sagte: Denn wahrlich, ich sage euch, bis dass Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist; es ist aber leichter, dass Himmel und Erde vergehen, als dass ein einziges Strichlein des Gesetzes falle; wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich; Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen? Können wir demnach der Hure Babylon Vollmacht gegeben haben? Selbstverständlich nicht! Das könntest du erkennen, wenn du mir und meinem Sohn Jesus – wie es dir mein Sohn in Johannes 14:1 gebot – und auf die heilige Schrift vertrauen würdest. Da du aber auf uns nicht vertraust, mich nicht zu deinem Berater machst, sondern deine Hure Babylon, kannst du ihre Lügen und Täuschungen nicht erkennen. Deshalb erfüllt sich die Weissagung des Jesaja an dir, welche also lautet: Mit den Ohren werdet ihr hören und nicht verstehen und mit den Augen werdet ihr sehen und nicht erkennen! Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt und mit den Ohren hören sie schwer und ihre Augen haben sie verschlossen, dass sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile. Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr auf die Stimme eures Vaters, des Teufels hört und deshalb meine Stimme und mein Wort nicht hören könnt!

Kann mein Gesetz verändert werden, wenn geschrieben steht: Ich, JHWH, verändere mich nicht; Ich bin der Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel; Ich will meinen Bund nicht entheiligen und nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist; Ich aber bleibe, wie ich bin und meine Jahre nehmen kein Ende? Kann mein Gesetz verändert werden, wenn mein geliebter Sohn sagte, dass seine Worte nicht vergehen werden, selbst wenn der Himmel und die Erde vergehen? Sind der Himmel und die Erde vergangen? Nein! Also hast du, Hure Babylon, deine Vollmacht von deinem Vater, dem Teufel, dem großen Drachen erhalten, dem du dienst, der dir große Macht, Kraft und Thron gab, weil du nicht mich, sondern ihn anbetest und deshalb über mein Volk so gottlos und gesetzlos wie eine Königin herrschst.

Du, die Hure Babylon, die an vielen Wassern sitzt, du missbrauchst meinen Namen und den Namen meines Sohnes und hast große Sünden begangen. Du treibst mit Königen der Erde Unzucht, betrinkst, unterjochst und vergewaltigst die Bewohner der Erde, also mein teuer erkauftes Volk, mit deinem Wein der Unzucht. So, wie du dich selbst verherrlichst und Wollust treibst, wird dir Pein und Leid eingeschenkt! Dir wird vergolten, wie auch du meinem Volk vergolten hast und dir wird das Zwiefache nach deinen Werken gegeben und in den Becher, welchen du meinem Volk eingeschenkt hast, wird dir doppelt eingeschenkt! Denn du sprichst in deinem gottlosen, gesetzlosen, dreisten, anmaßendem und verlogenem Herzen und mit deiner schmeichelnden, schlangenartigen und Otterngift belegten Zunge: Ich bin Gott, der Herr Papst; Ich bin der Stellvertreter des Sohnes Gottes; außer mir gibt es kein Heil; Ich habe die Vollmacht Gottes und Christi, Gottes Gesetz und Christi Gebote abzuändern; eines der Kirchengebote – dein eingesetzter Sonntag, also Menschengebote – würde mein Gesetz genauer bestimmen; Ich throne als Königin, bin keine Witwe und werde kein Leid sehen. Darum werden an einem Tage deine Plagen kommen, Tod, Leid und Hunger. Du wirst mit Feuer verbrannt werden, denn stark ist Elohym JHWH, der dich richtet.

Du Volk, die große Stadt namens Vatikan, der Papst und seine Römisch-Katholische-Kirche, missbrauchen meinen Namen und den Namen meines Sohnes Jesus, führen dich in Sünde, ebenso unsere Namen zu missbrauchen, halten dich darunter und du erkennst es doch nicht. All die Gräuel ihrer Gewalt, all ihre Morde, all ihre Lügen, Kreuzzüge, Scheiterhaufen, Irrlehren, babylonischen Bräuche, Sakramente, Feste, Beweise satanischer Führerschaft, ihre Todsünde – Lästerung des heiligen Geistes – und desgleichen viel, und doch folgst du ihr, hältst nicht meine 10 Gebote, sondern deiner Mutter 10 Menschengebote, heiligst nicht mich und meinen Sabbat, sondern sie und verlässt sie doch nicht. Satan, der Lügner und Menschenmörder, missbraucht meinen Namen und den meines Sohns durch seine Hure Babylon, verführt dich, trennt dich von mir und meinem Sohn und missbraucht dich, um mich zu lästern und meinen Namen zu missbrauchen. Siehst du es nicht? Nein! So blind bist du Volk, so blind bist du. …

So habe ich, der allein wahre Gott, der Gott JHWH, der Gott meines einziggezeugten Sohnes Jesus, gesprochen.

Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Das Volk missbraucht unsere Namen und entehrt meinen Sabbat!

Die Hure Babylon änderte Gottes 10 Gebote durch Missbrauch des Namen Gottes und Christi!

Die Hure Babylon tretet die heiligen 10 Gebote mit ihren Füßen und missbraucht die Namen Gottes und Christi für ihre Gräuel und Sünden!

Das gleiche, das Satan im Himmel begann, als er unserem himmlischen, gerechten und vollkommenen Vater besseres Gesetz vorschreiben wollte, tat Satan durch das Tier aus dem Meer, den Menschen des Verderbens, den Stellvertreter Satans, mit den zehn Geboten Gottes. Der Mensch ist, wie sein Vater, der Teufel, so dreist und so hochmütig, dass er Gottes perfektes Gesetz der zehn Gebote abänderte, obwohl der Sohn des wahren Gottes sagte: Bis dass Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen. Der Mensch sagte in seinem Hochmut: Gott, wir machen deine zehn Gebote besser, wir löschen das zweite Gebot und den Sabbat, das vierte Gebot, verlegen wir vom Samstag auf den Sonntag. Jetzt ist dank uns dein Gesetz heilig und vollkommen, jetzt können wir es annehmen.

Die Hure Babylon änderte Gottes heiligen Sabbat vom Samstag auf den Sonntag!

Es steht geschrieben:

Und er wird freche Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten bedrücken und wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern, und sie werden in seine Gewalt gegeben sein eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Daniel 7:25

Aus dem römischen Reich kam ein Horn namens Papsttum und sein Weib die Römisch-Katholische-Kirche hervor, die Gottes Gesetz, seine 10 Gebote und die Feste, wie den Sabbat und das Passah – zu babylonischen Ostern – änderten. Die Hure Babylon (Vatikan, Papsttum, Römisch-Katholische-Kirche) änderte das heilige 4. Gebot, den heiligen Sabbat, vom siebenten Tag (Freitag Sonnenuntergang bis zum Samstag Sonnenuntergang) auf den ersten Tag der Woche, also den Sonntag (Samstag Sonnenuntergang bis zum Sonntag Sonnenuntergang) ab.

Warum änderte die Hure Babylon (Vatikan, Papsttum, Römisch-Katholische-Kirche) das Gesetz Gottes? Lesen wir, was die Römisch-Katholische-Kirche selbst dazu sagt.

Catholic Press sagt uns, der Sonntag ist eine katholische Institution:

„Der Sonntag ist eine katholische Institution, und sein Anspruch auf Einhaltung kann nur nach katholischen Grundsätzen verteidigt werden. … Von Anfang bis Ende der Heiligen Schrift gibt es keine einzige Stelle, die die Verlegung des wöchentlichen Gottesdienstes vom letzten auf den ersten Tag der Woche rechtfertigt.“
Catholic Press, Sydney, Australia, 25. August 1900, (DeepL Übersetzung)

Ein Herr namens J. L. Day schrieb am 22. Mai 1934 Papst Pius XI. einen Brief mit der Frage, ob es wahr sei, dass der Papst den Sabbat zum sogenannten christlichen Sonntag geändert hat; identisch mit dem ersten Tag der Woche. Wenn ja, wann hat der Papst die Veränderung vorgenommen und mit welcher Autorität?

Auf diese Frage antwortete der Redakteur Pater R. T., des Catholic Extension Magazine in Chicago, unter dem Segen, also in Vollmacht, des Papstes Pius XI. folgenderweise:

„Hinsichtlich der Umstellung von der Einhaltung des jüdischen Sabbats auf den christlichen Sonntag möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Fakten lenken:

Dass Protestanten, die die Bibel als einzige Glaubens- und Religionsregel akzeptieren, unbedingt zur Einhaltung des Sabbats zurückkehren sollten. Die Tatsache, dass sie es nicht tun, sondern im Gegenteil den Sonntag feiern, macht sie in den Augen jedes denkenden Menschen lächerlich.

Wir Katholiken akzeptieren die Bibel nicht als einzige Glaubensregel. Neben der Bibel haben wir die lebendige Kirche, die Autorität der Kirche, als Richtschnur für uns. Wir sagen, diese Kirche, … hat das Recht, die zeremoniellen Gesetze des Alten Testaments zu ändern, und daher akzeptieren wir die Änderung des Sabbats auf den Sonntag. Wir sagen offen: „Ja, die Kirche hat diese Änderung vorgenommen, dieses Gesetz erlassen, wie sie viele andere Gesetze erlassen hat, zum Beispiel die Freitagsabstinenz, das unverheiratete Priestertum, die Gesetze über Mischehen, die Regelung katholischer Ehen und tausend andere Gesetze.“

… Es ist immer etwas lächerlich zu sehen, wie protestantische Kirchen auf der Kanzel und in der Gesetzgebung die Einhaltung des Sonntags fordern, von dem nichts in der Bibel steht.“
Redakteur Pater R. T., Catholic Extension Magazine in Chicago, unter dem Segen, also in Vollmacht des Papstes Pius XI. (Eigene Übersetzung)

Ja, du hast richtig gelesen, der Redakteur des Papstes Pius XI., ein bevollmächtigter Diener des Papstes und der Römisch-Katholischen-Kirche, sagt sehr klar,

  • jeder Protestant, der den Sonntag heiligt und dessen Einhaltung fordert, macht sich lächerlich, weil in der ganzen heiligen Schrift nichts von einer Sonntagseinhaltung geschrieben steht.
  • die Katholiken akzeptieren die heilige Schrift (Bibel) nicht als ihren einzigen Glaubensmaßstab, sondern auch ihre Kirche ist ihr Glaubensmaßstab. (Anm. Das beweisen sie durch ihren Katechismus leider sehr deutlich.)
  • die Römisch-Katholische-Kirche sagt offen: „Ja, die Kirche hat diese Änderung vorgenommen, dieses Gesetz erlassen, wie sie viele andere Gesetze erlassen hat, z. B. die Freitagsabstinenz, das unverheiratete Priestertum, die Gesetze über Mischehen, die Regelung katholischer Ehen und tausend andere Gesetze.“ (Anm. Damit erfüllt die Kirche die Prophezeiung aus Daniel 7:25)
  • von der Einhaltung des Sonntags steht in der Bibel nichts geschrieben. (Anm. Damit gibt die Römisch-Katholische-Kirche zu, über die Lehre Christi hinauszugehen – weshalb sie laut 2.Johannes 1:9 den Vater und den Sohn nicht hat – und die Menschen zu belügen und zu täuschen.)

Deshalb schuf die Römisch-Katholische-Kirche auch ihr eigenes Gesetz namens Katechismus, weil sie das göttliche Gesetz namens heilige Schrift, wie ihr Gott und Vater, der Teufel, hasst.

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in The Catholic Record, vom 1. September 1923 auf der Seite 4,

  • sie besitzt die Autorität und die Stimme Christi!
  • sie würde über der Bibel stehen, also über der heiligen Schrift (denke an 2.Thessalonicher 2:4 und darüber nach, was die Kirche hiermit sagt, denn die Gemeinde Gottes und Christi steht niemals über der heiligen Schrift, eigentlich sagt die Kirche damit, sie steht über Gott)!
  • die Verlegung des Sabbats vom Samstag auf den Sonntag ist der Beweis für die Autorität der Kirche!
  • die Bibel lehrt, dass der Sabbat oder der Samstag heilig gehalten werden soll!
  • es gibt keine Autorität im neuen Testament für die Ersetzung des Sonntags durch den Samstag!

„Was nun die Einhaltung des Sabbats betrifft, so ist die protestantische Glaubensregel völlig unfähig, die Ersetzung des jüdischen Samstags durch den christlichen Sonntag zu erklären. Sie wurde geändert.

Die Bibel lehrt immer noch, dass der Sabbat oder der Samstag heilig gehalten werden soll. Im Neuen Testament gibt es keine Autorität für die Ersetzung des Samstags durch den Sonntag. Sicherlich ist dies eine wichtige Angelegenheit. Es steht in der Bibel als eines der Zehn Gebote Gottes. Es gibt in der Bibel keine Autorität für die Aufhebung dieses Gebots oder für die Verlegung seiner Einhaltung auf einen anderen Tag der Woche. …

In der autoritativen Stimme der Kirche haben wir die Stimme Christi selbst. Die Kirche steht über der Bibel, und die Verlegung der Sabbatfeier vom Samstag auf den Sonntag ist ein eindeutiger Beweis dafür. Leugnen Sie die Autorität der Kirche, und Sie haben keine angemessene oder vernünftige Erklärung oder Rechtfertigung für die Ersetzung des Samstags durch den Sonntag im dritten – protestantischen vierten – Gebot Gottes.“
The Catholic Record, 1. September 1923, S. 4 (DeepL Übersetzung)

Konnte der Herr Jesus der Kirche diese Macht gegeben haben? Entspricht oder widerspricht es den ewigen Worten Jesu?

Was sagt Jesus zum Gesetz?

Es steht geschrieben:

Denn wahrlich, ich sage euch, bis daß Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. Matthäus 5:18

Es ist aber leichter, daß Himmel und Erde vergehen, als daß ein einziges Strichlein des Gesetzes falle. Lukas 16:17

In Matthäus 5:18 und Lukas 16:17 sagt der Herr Jesus selbst, dass nicht ein einziges Strichlein oder Jota am Gesetz, also an den 10 Geboten verändert wird. Eher würden Himmel und Erde vergehen, bevor ein einziges Strichlein des Gesetzes fällt. Damit sagte er eigentlich aus, dass es unmöglich ist Gottes Gesetz zu ändern. Und dann soll derselbe Jesus, der sich nie ändert (Hebräer 13:8), der Römisch-Katholischen-Kirche die Macht gegeben haben, die 10 Gebote – wie das zweite Gebot zu löschen und den Sabbat vom Samstag auf den Sonntag zu verlegen – verändern zu dürfen, obwohl er in Matthäus 5:18 und Lukas 16:17 sagt, dass es unmöglich ist?

Vollkommener Widerspruch!

Durch die Veränderung der 10 Gebote Gottes hat die Römisch-Katholische-Kirche sich als die Hure Babylon, das Weib Satans offenbart. Denn sie führt in dieser Welt fort, was Satan im Himmel begann, nämlich Gottes Gesetz der 10 Gebote abzuschaffen.

Gottes Prophetin schrieb:

„Diejenigen, die sich entscheiden, dem Antichristen zu folgen, sind Untertanen des großen Abtrünnigen. Unter dem Banner des Satans stehend, brechen sie Gottes Gesetz und verleiten andere dazu, es zu brechen.“
Ellen G. White, Manuscript Releases Vol. 19 (1990), S. 207

„Die größten Feinde des Evangeliums Christi sind die, welche offen und ausdrücklich das Gesetz richten und übel davon reden, welche die Menschen lehren, das ganze Gesetz, nicht nur eins seiner Gebote, sei es das geringste oder das größte, sondern sämtliche Gebote zu brechen (aufzuheben, zu lösen, seine Verbindlichkeit zu beseitigen).“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 266

„Viele treten jedoch das Gesetz des Herrn bewusst mit Füßen. Gleichzeitig behaupten sie, ein heiliges Herz zu haben und ein geheiligtes Leben zu führen. Sie haben Gott und sein Gesetz nicht erkannt. Deshalb sind sie verloren und befinden sich in den Reihen des Erzrebellen, der Gottes Gesetz bekämpft, das Fundament der göttlichen Regierung im Himmel und auf Erden.

Was ihr Meister bereits begonnen hat, führen sie weiter, nämlich Gottes heiliges Gesetz außer Kraft zu setzen. Doch kein Gesetzesbrecher wird je in den Himmel eingelassen. Schließlich wurde ja sogar der einst reine und hoch gestellte »schützende Cherub« hinausgeworfen (Hesekiel 28,16), weil er gegen Gottes Regierung rebellierte. Was viele unter Heiligung verstehen, ist bloße Selbstgerechtigkeit. Unerschrocken erklären sie Jesus zu ihrem Retter, der angeblich heiligt. Was für eine Täuschung!

Kann Gottes Sohn diejenigen heiligen, die das Gesetz seines Vaters übertreten? Jesus kam doch, um diesem Gesetz Achtung zu verschaffen, es zu verherrlichen. Er bezeugt: »Ich [habe] die Gebote meines Vaters gehalten.« (Johannes 15,10) Keinesfalls wird Gott sein Gesetz dem unvollkommenen Maßstab des Menschen anpassen. Denn die Anforderungen des heiligen Gesetzes sind vom Menschen durchaus erfüllbar. … Gott hat seinen Sohn ja nicht in Leid, Schande und Tod dahingegeben, damit der Mensch Gottes Gesetz nicht mehr halten muss. Satans Täuschungsmacht ist aber so groß, dass für viele das Sühneopfer gar keinen richtigen Wert mehr hat.“
Ellen G. White, Review and Herald, Vol. 57, No. 10, 8. März 1881, S. 145 

„Der Herr hat den Weg zur Stadt Gottes deutlich gekennzeichnet. Doch der große Abtrünnige verdrehte die Wegweiser, und ein falscher, ein nachgemachter Sabbat wurde eingesetzt. Er sagt: „Ich werde Gott entgegentreten. Meinen Beauftragten, den Menschen der Sünde, werde ich dazu bringen, daß er den Gedenkstein Gottes, den Siebenten-Tags-Sabbat, niederreißt. Auf diese Weise werde ich der Welt zeigen, daß der Tag, den Gott geheiligt und gesegnet hat, geändert worden ist.

Der Tag soll vergessen werden. Ich will sein Gedenken auslöschen. Statt dessen werde ich einen Tag setzen, der nicht die Bestätigung des Himmels trägt und kein Zeichen zwischen Gott und seinem Volk sein kann. Ich werde das Volk dazu bringen, daß es diesen Tag annimmt und ihm die Heiligung erweist, die Gott auf den siebenten Tag legte. Durch meinen Statthalter werde ich mich selbst erhöhen. Der erste Tag soll geehrt werden, und die protestantische Welt wird diesen falschen Sabbat als den echten Tag annehmen.

Durch die Nichtbeachtung des eingesetzten Sabbats will ich Schmach über sein Gesetz bringen. Die Worte‚ ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen‘ werde ich für meinen Sabbat verwenden. Dann wird die Welt mir gehören. Ich will der Herrscher, der Fürst dieser Welt sein. Alle, die unter meinem Einfluß stehen, werde ich veranlassen, Gottes Sabbat als Gegenstand der Verachtung anzusehen.

Ein Zeichen? Ich werde die Beachtung des siebenten Tages zu einem Zeichen der Untreue gegenüber der Obrigkeit der Erde werden lassen. Die menschlichen Gesetze werden so streng sein, daß Männer und Frauen es nicht wagen werden, den Siebenten-Tags-Sabbat zu halten. Angst um Nahrung und Kleidung wird sie dazu bringen, mit der Welt das göttliche Gesetz zu übertreten, und die Erde wird ganz unter meiner Herrschaft sein.“

Der Mensch der Sünde hat einen falschen Sabbat eingesetzt, und die bekenntlich christliche Welt hat dieses Kleid des Papsttums angenommen und weigert sich, Gott zu gehorchen. Auf diese Weise führt Satan Männer und Frauen in die entgegengesetzte Richtung, weg von der Stadt der Zuflucht. Durch die großen Scharen, die ihm folgen, wird offenbar, daß nicht nur Adam und Eva den Einflüsterungen des listigen Feindes Gehör schenkten.

Der Feind alles Guten hat den Wegweiser verdreht, so daß er auf den Weg des Ungehorsams als auf den Weg des Glücks weist. Er hat … [JHWH] beleidigt, weil er dem Wort „So spricht der Herr“ nicht gehorchen will. Er hat sich unterstanden, Zeit und Gesetz zu ändern.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 245-246

Also wechselte die Römisch-Katholische-Kirche das Halten des Sabbats (Samstag) auf den Sonntag nicht aufgrund der göttlichen und unfehlbaren Autorität des Herrn Jesus Christus, sondern aufgrund der fehlbaren Autorität ihres – während ihres zweiten Konzils, welches vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965 stattfand – inthronisierten Gottes Satan. Dadurch führt sie in dieser Welt das im Himmel begonnen Werk ihre Meister und Gottes Satan fort.

Die Hure Babylon (Vatikan, Papsttum, Römisch-Katholische-Kirche) erklärte den Sonntag zu ihrem Sabbat, zu ihrem Malzeichen und zur Huldigung der Römisch-Katholischen-Kirche:

„Eine der jüngsten Äußerungen zu diesem Thema von einem Würdenträger dieser Kirche, Kardinal Gibbons, lautet wie folgt,–

Natürlich behauptet die katholische Kirche, dass die Änderung ihr Werk war. Es kann nicht anders gewesen sein, denn keiner der Anwesenden hätte in geistlichen, kirchlichen und religiösen Fragen etwas zu tun und kirchlichen und religiösen Angelegenheiten ohne sie zu tun. Und dieser Akt ist ein Zeichen ihrer kirchlichen Macht und Autorität in religiösen Angelegenheiten.“
Ellet J. Waggoner, The Present Truth, Vol. 12 (1896), S. 437 (DeepL Übersetzung)

„Es lohnt sich, daran zu erinnern, dass diese Sabbathaltung, in der ja der einzige protestantische Gottesdienst besteht, nicht nur keine Grundlage in der Bibel hat, sondern in eklatantem Widerspruch zu ihrem Buchstaben steht, der die Ruhe am Sabbat, also am Samstag, anordnet. Es war die katholische Kirche, die aufgrund der Autorität Jesu Christi diese Ruhe auf den Sonntag zum Gedenken an die Auferstehung unseres Herrn verlegt hat. So ist die Einhaltung des Sonntags durch die Protestanten eine Huldigung, die sie trotz ihrer selbst der Autorität der Kirche erweisen.“
Monsignor Louis Gaston de Segur, Plain Talk about the Protestantism of To-Day, S. 225 (DeepL Übersetzung)

Wie kann die Römisch-Katholische-Kirche all das tun?

Es steht geschrieben:

Und das Tier, das ich sah, war einem Panther gleich, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. Offenbarung 13:2 

Die Offenbarung 13:2 sagt uns, der Drache – der laut Offenbarung 12:9 und 20:2 Satan ist – gab dem Tier, der Macht aus dem Meer – welches laut Offenbarung 17:15 Völker und Scharen und Nationen und Sprachen sind – seine Kraft, seinen Thron und große Macht. Das Tier ist das Papsttum.

Was oder wer ist das Tier?
Das Tier, das Weib, die große Stadt, die Hure haben Macht über die ganze Erde!

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt selbst, dass sie sich am ersten Tag, also am Sonntag, versammeln und bestätigt an mehreren Stellen ihres widergöttlichen Gesetzes Katechismus, dass ihr eingesetzter Sonntag anstelle des biblischen Sabbats (Samstag) getreten ist.

  • Der Katechismus des Vatikans sagt unter 2174, dass der Sonntag nicht der siebente, sondern der erste Tag der Woche ist.
  • Unter 2175 sagt der Katechismus des Vatikans, dass der Sabbat sich vom Sonntag ausdrücklich unterscheidet und bestätigt ihre vollzogene Veränderung des Sabbats auf den Sonntag.
  • Unter 2180 sagt der Katechismus des Vatikans sogar, dass eines der Kirchengebote – also eines ihrer Gebote und nicht eines der Gebote Gottes – das Gesetz des HERRN genauer bestimmen würde. Die Römisch-Katholische-Kirche maßt sich sogar an, das vollkommene und unfehlbare Gesetz Gottes, wie ihr Vater Satan, durch ihre Gebote verbessern zu müssen. Somit bestätigen sie die Veränderung des Gesetzes Gottes und ihre blinde Hochmut gegenüber der Allmacht Gottes.
  • Der Katechismus des Vatikans sagt unter 2189, dass der wahre Sabbat am siebenten und nicht am ersten Tag der Woche, Sonntag, stattfindet und dass der siebente Tag der Sabbat ist, an dem man ruhen und diesen heiligen soll.
  • Unter 2190 sagt der Katechismus des Vatikans, dass sie den Sabbat auf den Sonntag verändert haben, indem ihr Sonntag anstelle des biblischen Sabbats trat.
  • Unter 2192 sagt der Katechismus des Vatikans, dass der Sonntag aus apostolischer Tradition und nicht durch das Gebot Gottes zu halten ist. Also geben sie öffentlich zu, dass der Sonntag ihr Gebot ist und sie die unveränderbaren 10 Gebote veränderten.

Wenn die Kirchen, Freikirchen und Religionen dieser Welt am ersten Tag der Woche, dem Sonntag ruhen und an diesem Tag ihre Jünger in ihre Häuser rufen, wie können sie dann den Sonntag (erster Tag der Woche) den Sabbat (siebenter Tag der Woche) nennen, wenn der Sabbat des einen Gottes am siebenten Tag und ihr Sonntag am ersten Tag der Woche stattfindet?

Selbst der Papst Johannes Paul II. schreibt in seinem Buch „Dies Domini“ unter Punkt 27, dass die Kirche den „Tag der Sonne“ – also Sonntag – einen Sonnenkult, an dem die Sonne, also Gott verehrt wurde, nutzt, um auf Christus, die wahre „Sonne“ zu lenken. Also sagt nicht nur der Katechismus, sondern auch Johannes Paul II. seinen Gläubigen, dass man ihre Nachfolger verführt und täuscht.

Die Römisch-Katholische-Kirche wechselte das Halten des Sabbats (Samstag) auf den Sonntag nicht aufgrund der göttlichen und unfehlbaren Autorität des Herrn Jesus Christus, sondern aufgrund der fehlbaren Autorität ihres – während ihres zweiten Konzils, welches vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965 stattfand – inthronisierten Gottes Satan.

Es wurde in Daniel 7:25 prophezeit, dass die Hure Babylon (Papsttum), das Gesetz Gottes (10 Gebote Gottes) und die Festzeiten verändern wird, und sie selbst gibt es durch ihre Werke, Lehren und Worte zu. Sie gibt öffentlich durch ihre Diener und ihren Katechismus 2174, 2175, 2180, 2189, 2190, 2192 zu, der Papst besäße als Unfehlbarer die Macht, die 10 Gebote und die Gebote Christi verändern zu dürfen, das zweite Gebot abgeschafft und das vierte Gebot vom Samstag auf den Sonntag – als Malzeichen ihrer Autorität – verlegt zu haben.

Was sagt Gott zu den Menschen, die sein heiliges Gesetz entheiligen?

Es steht geschrieben:

… Was ist das für eine schlimme Gewohnheit, die ihr habt, den Sabbat zu entheiligen? Taten nicht eure Väter also, und brachte unser Gott nicht darum all dies Unglück über uns und über diese Stadt? Und ihr macht des Zornes noch mehr, indem ihr den Sabbat entheiligt?
Nehemia 13:17-18

Seht, ihr verlaßt euch auf trügerische Reden, die keinen Nutzen bringen! Nachdem ihr gestohlen, gemordet, die Ehe gebrochen, falsch geschworen, dem Baal geräuchert habt und andern Göttern, die ihr nicht kennet, nachgelaufen seid, so kommt ihr hernach und tretet vor mein Angesicht in diesem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, und sprecht: «Wir sind geborgen!» damit ihr alle diese Greuel verüben könnt. Ist denn dieses Haus, das nach meinem Namen genannt ist, in euren Augen zu einer Räuberhöhle geworden? Ja wahrlich, auch ich sehe es so an, spricht JHWH. Jeremia 7:8-11

In den Beiträgen „Die Römisch-Katholische-Kirche änderte den Sabbat zum Sonntag!“, „Die Hure Babylon änderte die 10 Gebote Gottes!“ und „Welchen Tag segnete, heiligte und setzte Gott zum Sabbat und Zeichen?“ darfst du, wenn du möchtest, die Wahrheit über die Änderung der 10 Gebote seitens des Vatikans und seiner Römisch-Katholischen-Kirche erfahren.

Satan setzte seinen erschaffenen Sonntag durch sein Weib Hure Babylon – Römisch-Katholische-Kirche ein!

Satan selbst sagt uns, wem er seine Macht, seinen Thron und seinen Geist gab, durch wen er Gottes Gesetz der 10 Gebote niederriss und seinen erschaffenen Sonntag, den falschen Sabbat, einsetzte.

Dies gab unser himmlischer Vater seiner Prophetin ein:

„Während sich das Volk Gottes den Gefahren der letzten Tage nähert, berät sich Satan ernsthaft mit seinen Engel für den erfolgreichsten Plan um deren Glauben zu stürzen. Er erkennt, dass die populären Kirchen durch seine verführerische Macht bereits in den Schlaf eingelullt sind. Durch gefällige Sophistereien und lügnerischen Wundern, kann er darin fortfahren, diese unter seiner Kontrolle zu halten. Deswegen befiehlt er seinen Engeln Fallstricke besonders für jene auszulegen, welche den zweiten Advent Christi erwarten und versuchen alle Gebote Gottes zu halten.

Der Große Versucher sagt: „Wir müssen auf jene achten, welche die Aufmerksamkeit des Volkes auf den Sabbat von … [JHWH] leiten wollen; diese werden viele dazu bringen, den Anspruch des Gesetzes Gottes zu erkennen. Dasselbe Licht, welches den wahren Sabbat zeigt, offenbart auch den Dienst Christi im himmlischen Heiligtum und zeigt, dass das letzte Werk für die Erlösung des Menschen nun voranschreitet. Haltet den Geist des Volkes in Finsternis bis das Werk beendet ist und wir werden uns der Welt als auch der Kirche sicher sein können!“

„Der Sabbat ist die große Frage welches über das Schicksal der Seelen entscheidet. Wir müssen den Sabbat, den wir erschaffen haben erheben. Wir schafften es, dass er sowohl von den weltlichen als auch von den kirchlichen Menschen akzeptiert wird. Nun muss die Kirche dazu gebracht werden, dass sie sich mit der Welt und deren Unterstützung vereinigt. Wir müssen mit Zeichen und Wundern wirken, sodass wir ihre Augen für die Wahrheit blenden, sie dazu bringen Vernunft und Gottesfurcht zu verwerfen und Gebräuchen und Traditionen folgen.“

Ich werde beliebte Prediger beeinflussen, sodass sie die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer von den Geboten Gottes ablenken. Dass, was die Schrift als das perfekte Gesetz der Freiheit bezeichnet, soll als ein Joch mit Fesseln dargestellt werden. Das Volk akzeptiert die Erklärungen der Schrift von ihren Predigern und erforscht es nicht für sich selbst. Deswegen, indem ich durch die Prediger wirke, kann ich das Volk nach meinem Willen kontrollieren.“

„Doch unsere wichtigste Sorge ist, diese Sekte der Sabbathalter zum Schweigen zu bringen. Wir müssen allgemeine Verachtung für diese anregen. Wir werden auf unserer Seite große Männer und Weise aus der Welt anstellen und jene mit Autorität verführen, unsere Absichten auszuführen. Dann soll der Sabbat, den ich erschaffen habe, durchgesetzt werden mit den härtesten und strengsten Gesetzen. Jene, welche ihn nicht achten, sollen aus den Städten und Dörfern vertrieben werden und sollen Hunger und Entbehrungen erleiden.

Wenn wir einst die Macht haben werden, werden wir zeigen, was wir mit jenen tun, welche nicht von ihrer Treue zu Gott abweichen. Wir brachten die Römische Kirche dazu, Gefängnis, Marter und Tod über jene zu bringen, welche sich weigerten, sich ihren Erlässen zu unterwerfen. Nun, da wir jetzt die Protestantische Kirche und die Welt in Harmonie mit dem rechten Arm unserer Macht bringen, werden wir endlich ein Gesetz haben, all jene zu töten, welche sich nicht unserer Autorität beugen. Wenn der Tod zur Strafe gemacht wird für die Übertretung unseres Sabbats, dann werden viele, welche sich mit den Bewahrern der Gebote verbunden haben, auf unsere Seite überlaufen.“

„Doch bevor wir zu solch extremen Maßnahmen voranschreiten, müssen wir all unsere Weisheit und List aufbringen, um jene zu verführen und einzufangen, welche den wahren Sabbat ehren. … „Bis unser großer entscheidender Schlag herabkommt, müssen unsere Bemühungen gegen die Sabbathalter unermüdlich sein. Wir müssen in all ihren Zusammenkünften zugegen sein. In ihren großen Versammlungen wird unsere Sache viel erleiden und wir müssen äußerste Wachsamkeit ausüben und uns unserer verführerischsten Kunst bedienen, um Seelen daran zu hindern, die Wahrheit zu hören und von ihr geprägt zu werden.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 207-209

Satan, der große Abtrünnige, setzte durch das Papsttum seinen erschaffenen und falschen Sabbat ein!

„Der Herr hat den Weg zur Stadt Gottes deutlich gekennzeichnet. Doch der große Abtrünnige verdrehte die Wegweiser, und ein falscher, ein nachgemachter Sabbat wurde eingesetzt. Er sagt: „Ich werde Gott entgegentreten. Meinen Beauftragten, den Menschen der Sünde, werde ich dazu bringen, daß er den Gedenkstein Gottes, den Siebenten-Tags-Sabbat, niederreißt. Auf diese Weise werde ich der Welt zeigen, daß der Tag, den Gott geheiligt und gesegnet hat, geändert worden ist.

Der Tag soll vergessen werden. Ich will sein Gedenken auslöschen. Statt dessen werde ich einen Tag setzen, der nicht die Bestätigung des Himmels trägt und kein Zeichen zwischen Gott und seinem Volk sein kann. Ich werde das Volk dazu bringen, daß es diesen Tag annimmt und ihm die Heiligung erweist, die Gott auf den siebenten Tag legte. Durch meinen Statthalter werde ich mich selbst erhöhen. Der erste Tag soll geehrt werden, und die protestantische Welt wird diesen falschen Sabbat als den echten Tag annehmen.

Durch die Nichtbeachtung des eingesetzten Sabbats will ich Schmach über sein Gesetz bringen. Die Worte‚ ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen‘ werde ich für meinen Sabbat verwenden. Dann wird die Welt mir gehören. Ich will der Herrscher, der Fürst dieser Welt sein. Alle, die unter meinem Einfluß stehen, werde ich veranlassen, Gottes Sabbat als Gegenstand der Verachtung anzusehen.

Ein Zeichen? Ich werde die Beachtung des siebenten Tages zu einem Zeichen der Untreue gegenüber der Obrigkeit der Erde werden lassen. Die menschlichen Gesetze werden so streng sein, daß Männer und Frauen es nicht wagen werden, den Siebenten-Tags-Sabbat zu halten. Angst um Nahrung und Kleidung wird sie dazu bringen, mit der Welt das göttliche Gesetz zu übertreten, und die Erde wird ganz unter meiner Herrschaft sein.“

Der Mensch der Sünde hat einen falschen Sabbat eingesetzt, und die bekenntlich christliche Welt hat dieses Kleid des Papsttums angenommen und weigert sich, Gott zu gehorchen. Auf diese Weise führt Satan Männer und Frauen in die entgegengesetzte Richtung, weg von der Stadt der Zuflucht. Durch die großen Scharen, die ihm folgen, wird offenbar, daß nicht nur Adam und Eva den Einflüsterungen des listigen Feindes Gehör schenkten.

Der Feind alles Guten hat den Wegweiser verdreht, so daß er auf den Weg des Ungehorsams als auf den Weg des Glücks weist. Er hat … [JHWH] beleidigt, weil er dem Wort „So spricht der Herr“ nicht gehorchen will. Er hat sich unterstanden, Zeit und Gesetz zu ändern.“ — The Review and Herald, 17. April 1900.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 245-246

Sonntag, der erste Tag der Woche, preist und verherrlicht Satan!

Satan setzte den falschen Sabbat am Sonntag, dem ersten Tag der Woche, durch seine Statthalter – das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche – ein, um den wahren Gott geistlich zu töten, zu entehren und selbst als Gott dieser Welt (2.Korinther 4:4) angebetet, gepriesen und verherrlicht zu werden.

Dies gab unser himmlischer Vater seiner Prophetin ein:

„Während des christlichen Zeitalters hat der Erzfeind menschlichen Glücks den im vierten Gebot verordneten Sabbat zum Gegenstand seiner besonderen Angriffe gemacht. Satan sagt: „Ich will Gott entgegenarbeiten. Ich will meinen Nachfolgern Macht verleihen, Gottes Gedenkzeichen, den Siebenten-Tag-Sabbat, beiseite zu setzen. So will ich der Welt zeigen, daß der von Gott geheiligte und gesegnete Tag verändert worden ist. Jener Tag soll nicht im Gedächtnis der Menschen fortleben.

Ich will die Erinnerung an ihn austilgen und ihn durch einen Tag ersetzen, der nicht von Gott gebilligt wird; einen Tag, der kein Zeichen zwischen Gott und seinem Volke sein kann. Ich will alle, die diesen Tag annehmen, veranlassen, ihn mit der Heiligkeit zu bekleiden, die Gott auf den siebenten Tag gelegt hat. Durch meinen Statthalter will ich mich selbst verherrlichen. Der erste Tag wird gepriesen werden, und die protestantische Welt wird diesen falschen Sabbat als den wahren annehmen.

Durch die Mißachtung des von Gott eingesetzten Sabbats will ich sein Gesetz verächtlich machen. Die Worte: ‚Ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen‘ sollen meinem Ruhetag zugute kommen. So wird die Welt mir zufallen. Ich werde der Beherrscher der Erde sein, der Fürst der Welt. Ich werde die Gemüter so sehr meiner Macht unterwerfen, daß Gottes Sabbat zu einem Gegenstand besonderer Verachtung werden wird.

Ein Zeichen? Ich werde das Halten des siebenten Tages zu einem Zeichen der Untreue gegen die Obrigkeiten der Erde machen. Menschliche Gesetze werden durch ihre Strenge jedermann davon abschrecken, den siebenten Tag als Sabbat zu begehen. Aus Furcht vor Mangel an Nahrung und Kleidung werden sie mit der Welt das Gesetz Gottes übertreten. Die Erde wird voll und ganz unter meine Herrschaft gelangen.“

Durch die Einsetzung eines falschen Sabbats gedachte der Feind „Festzeiten und Gesetz zu ändern“. Daniel 7,25. Ist es ihm aber wirklich gelungen, Gottes Gesetz zu ändern? Die Worte des einunddreißigsten Kapitels des zweiten Buches Mose sind die Antwort hierauf. Er, der derselbe ist gestern, heute und in Ewigkeit, hat vom Siebenten-Tag-Sabbat erklärt: „Er ist ein Zeichen zwischen mir und euch von Geschlecht zu Geschlecht … Er ist ein ewiges Zeichen.“ 2.Mose 31,13.17.

Der veränderte Wegweiser weist den verkehrten Weg; Gott aber hat sich nicht verändert. Er ist immer noch der mächtige Gott Israels. „Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein. Der Libanon wäre zu wenig zum Feuer und seine Tiere zu wenig zum Brandopfer. Alle Völker sind vor ihm wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel.“ Jesaja 40,15-17. Er eifert heute genauso für sein Gesetz wie einst in den Tagen Ahabs und Elias. …

Seht die beinahe allgemein herrschende Mißachtung des Sabbatgebotes! Seht auch die erschreckende Gottlosigkeit derer, die, während sie Gesetze zur Sicherung der vorgeblichen Heiligkeit des ersten Tages der Woche einführen, zur selben Zeit Gesetze schaffen, die den Handel mit alkoholischen Getränken schützen. Sie dünken sich über das, was im Worte Gottes geschrieben steht, erhaben und versuchen, die Gewissen der Menschen zu zwingen; zugleich aber setzen sie ihren Einfluß für ein Übel ein, das die nach dem Bilde Gottes geschaffenen Wesen verroht und zerstört.

Von Satan selbst geht eine solche Gesetzgebung aus. Er weiß wohl, daß Gottes Fluch auf denen ruhen wird, die menschliche Gesetze über die göttlichen stellen, und er tut alles, was in seiner Macht steht, um die Menschen auf den breiten Weg zu führen, der im Untergang endet. So lange hat man menschliche Meinungen und menschliche Stiftungen verehrt, bis fast die ganze Welt Götzen nachwandelt.

Und der, der sich Gottes Gesetz zu ändern bemüht hat, wendet jede erdenkliche List an, um Männer und Frauen zu veranlassen, gegen Gott und gegen das Zeichen, an dem die Gerechten zu erkennen sind, anzutreten. Doch der Herr wird nicht immer dulden, daß sein Gesetz ungestraft übertreten und verachtet wird. Es kommt eine Zeit, da „alle hoffärtigen Augen werden erniedrigt werden, und, die stolze Männer sind, werden sich beugen müssen; der Herr aber wird allein hoch sein an jenem Tage.“ Jesaja 2,11.

Zweifelsucht mag die Forderungen des Gesetzes Gottes mit Spott, Hohn und Ablehnung behandeln. Mag die Weltlichkeit die Vielen anstecken und die Wenigen beherrschen, mag Gottes Sache nur durch große Anstrengungen und ständige Opfer sich behaupten — am Ende wird die Wahrheit dennoch herrlich triumphieren. In Gottes abschließendem Werk auf Erden wird sein Gesetz wieder zu Ehren kommen.

Mag falsche Religion die Oberhand gewinnen, die Ungerechtigkeit überhandnehmen, die Liebe in vielen erkalten, das Kreuz von Golgatha den Blicken entschwinden und Finsternis wie ein Leichentuch die Welt bedecken; mag auch die ganze Macht der öffentlichen Meinung sich gegen die Wahrheit kehren, Anschlag auf Anschlag geschmiedet werden, um Gottes Volk zu vernichten, dennoch wird der Gott Elias in der Stunde der größten Gefahr sich menschliche Werkzeuge erwecken, die eine Botschaft verkündigen, die nicht zum Schweigen gebracht werden kann.

In den volkreichen Städten des Landes und dort, wo Menschen es in ihrer Lästerung gegen den Höchsten am schlimmsten getrieben haben, wird dann die Stimme strenger Zurechtweisung zu vernehmen sein. Unerschrocken werden von Gott berufene Männer die Vereinigung der Kirche mit der Welt öffentlich brandmarken. Inständig werden sie Männer und Frauen auffordern, sich von einer menschlichen Satzung abzuwenden und dem Halten des wahren Sabbats zuzukehren.

Allen Völkern werden sie verkündigen: „Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet den an, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserbrunnen! … So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der soll von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in seines Zornes Kelch.“ Offenbarung 14,7-10.

Gott wird seinen Bund nicht brechen, noch ändern, was aus seinem Munde gegangen ist. Sein Wort wird — wie sein Thron — für alle Zeit fest und unveränderlich bestehenbleiben. Im Gericht wird dieser Vertrag, den Gott selbst deutlich geschrieben hat, ans Licht gebracht werden. Dann muß die Welt vor den Schranken der unendlichen Gerechtigkeit erscheinen und ihr Urteil empfangen.“
Ellen G. White, Propheten und Könige (1975), S. 130-133

Wann und wie schaffte das Papsttum den heiligen und gesegneten Sabbat ab und setzte seinen Sonntag ein?

Um 120 n. Chr., legte man in Rom das Osterfest nicht mehr auf das Passafest (14.Tag des ersten Monats – 3.Mose 23:5), sondern auf den Sonntag (ersten Tag der Woche), nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn.

Im Jahre 274 n. Chr. machte Kaiser Aurelian den Sonnenkult am Sonntag zum Staatskult und zum heiligen Tag des römischen Reiches.

Im 3. Jahrhundert n. Chr. erniedrigten die Bischöfe den Sabbat gegenüber dem Sonntag noch mehr und erklärten ihn zu einem Fastentag.

Am 7. März 321 n. Chr. erließ der römische Kaiser Konstantin der Große, das erste bürgerliche Sonntagsgesetz und befahl, dass alle am ehrwürdigen Tag der Sonne ruhen sollen. Dadurch trat der Tag der Sonne „dies solis“ und des Sonnengottes als Feiertag und Ruhetag der Woche und des Römischen Reiches an die Stelle des von Gott eingesetzten Sabbats.

Im Jahre 325 n. Chr. berief der römische Kaiser Konstantin I. das erste Konzil von Nicäa ein, an dem offiziell von den Bischöfen der Sonntag zum „Tag des Herrn“ und der Herr Jesus mit seinem Vater zum einzigen Gott erklärt wurde.

Im Jahr 364 n. Chr. beschloss die Römisch-Katholische-Kirche auf dem Konzil von Laodizea, dass man am Sabbat nicht ruhen, sondern arbeiten und statt des Sabbats den Sonntag als den Tag des Herrn besonders ehren und an diesem Tag nicht arbeiten soll.

Dass die Römisch-Katholische-Kirche den Sabbat auf den Sonntag verlegte, also die 10 Gebote Gottes veränderte, gab sie und gibt sie immer noch öffentlich in ihrem Katechismus 2174, 2175, 2180, 2189, 2190, 2192 und durch ihre Diener zu. Die Veränderung des Gesetzes Gottes nahm jedoch kein Ende.

Die Prophetin Gottes erhielt von Gott Folgendes:

„Nachdem das Buch als Detektor der Irrtümer entfernt worden war, konnte Satan ganz nach seinem Willen wirken. Die Prophezeiung verkündete, dass die Päpstlichkeit „sich unterstehen wird, Festzeiten und Gesetze zu ändern.“ Daniel 7:25. Sie zögerten nicht, dieses Werk zu vollbringen. Um den Bekehrten des Heidentums einen Ersatz für die Verehrung ihrer Götzen zu geben, und so die scheinbare Akzeptanz des Christentums zu fördern, wurde die Anbetung von Bildnissen und Reliquien nach und nach eingeführt.

Der Erlass des Generalkonzils gründete letztendlich das System des päpstlichen Götzendienstes. Um das gotteslästerliche Werk zu vollenden, wagte es Rom das zweite Gebot der Gesetze Gottes, welche die Anbetung von Bildnissen verbot, zu löschen. Um jedoch die Zahl zu erhalten, wurde das zehnte Gebot geteilt.

Der Geist des Zugeständnisses zum Heidentum gestattete die weitere Verachtung der himmlischen Autorität. Satan machte sich auch am vierten Gebot zu schaffen, und versuchte den ursprünglichen Sabbat abzulegen, den Tag, welchen Gott einst segnete und heiligte und anstatt diesen, das Fest, welches die Heiden als den „heiligen Tag der Sonne“ achteten, zu erheben. Diese Änderung wurde nicht öffentlich vollzogen.

In den ersten Jahrhunderten wurde der wahre Sabbat von allen Christen eingehalten. Sie eiferten um die Ehre Gottes und daran glaubend, dass sein Gesetz unveränderlich sei, wachten sie eifrig über die heiligen Vorschriften. Mit großer Raffinesse wirkte Satan durch seine Untergebenen auf sein Ziel hin. Damit die Aufmerksamkeit des Volkes auf den Sonntag gerichtet werde, wurde dieser zunächst als Fest zu Ehren der Auferstehung Christi erklärt. Religiöse Gottesdienste wurden an diesem Tag abgehalten, aber dieser wurde doch als ein Tag der Freizeit eingehalten, während der Sabbat immer noch als heilig gehalten wurde.

Konstantin, immer noch ein Heide, erließ einen Befehl, welcher den Sonntag zum allgemeinen Feiertag im gesamten römischen Reich machte. Nach seiner Bekehrung verblieb er ein unbeirrbarer Befürworter des Sonntags und sein heidnischer Erlass wurde im Interesse seines neuen Glaubens durchgesetzt. Die Ehrerbietung diesem Tag entgegengebracht, war noch nicht ausreichend genug, um wahre Christen davon abzuhalten, den wahren Sabbat als den heiligen Tag des Herrn einzuhalten.

Es musste noch ein Schritt unternommen werden; der falsche Sabbat musste dem wahren gleichgestellt werden. Wenige Jahre nach dem Erlass des Dekretes von Konstantin verlieh der Bischof von Rom dem Sonntag den Titel als den Tag des Herrn. So wurde das Volk nach und nach verleitet, es zu verehren, als ob es den Grad der Heiligkeit besäße. Noch immer wurde der ursprüngliche Sabbat eingehalten.

Der Erzbetrüger hatte sein Werk noch nicht vollbracht. Er war entschlossen, das Christentum unter seinem Banner zu versammeln und seine Macht durch seinen Stellvertreter, den stolzen Pontifex auszuüben, welcher von sich behauptete, der Vertreter Christi zu sein. Durch halbbekehrte Heiden, ehrgeizige Prälaten und Weltliebende Kirchenmänner führte er seine Absicht aus.

Von Zeit zu Zeit wurden große Konzilien abgehalten, zu welchen die kirchlichen Würdenträger der ganzen Welt zusammenkamen. In beinahe jedem Konzil wurde der Sabbat, den Gott eingesetzt hatte, herabgesetzt und der Sonntag entsprechend erhöht. Letztendlich wurde der heidnische Feiertag als göttliche Institution verehrt und der biblische Sabbat als ein Relikt des Judentums verkündet, und die Sabbathalter verflucht erklärt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 30-31

Die Hure Babylon änderte den Kalender!

Die Veränderung des Sabbats – durch die Römisch-Katholische-Kirche – vom Samstag auf den Sonntag wurde schließlich durch die Kalenderänderung untermauert, damit der Mensch meint, der siebente Tag wäre nicht der Sabbat, sondern der Sonntag, der in Wahrheit der erste Tag ist.

Vor 1976 begann die Woche mit Sonntag, nach der Kalenderänderung im Jahre 1976 jedoch, begann die Woche mit Montag. Wenn man sich im Internet verschiedene Kalender aus früherer Zeit anschaut, wird man feststellen, dass die Wochen zum Beispiel im Jahre 1870, 1891, 1939, 1945, 1950 oder 1960 nicht mit dem Montag, sondern mit dem Sonntag (erster Tag der Woche) anfangen und mit dem Samstag/Sabbat (siebenter Tag der Woche) aufhören.

Kalender vor der Kalenderänderung bis zum Jahr 1976:

Kalender-bis-1976

Kalender nach der Kalenderänderung ab dem Jahr 1976:

Kalender-nach-1976

Seitdem ist der Mittwoch nicht mehr die Mitte der Woche!

Mittwoch ist die Mitte der Woche, wenn der Samstag der Sabbat ist

Durch diese Änderung setzte Satan den heiligen Tag Gottes an sechste Stelle (wohlgemerkt sechs, also zum Bösen) und machte seinen Sonntag zum siebenten und heiligen Tag.

Somit erhalten wir auch anhand der Kalender den Beweis, dass nicht der Montag, sondern der Sonntag der erste Tag ist und in Wahrheit nicht der Sonntag, sondern der Sabbat (Samstag) der siebente Tag der Woche war und immer noch ist. Daran darf man erkennen, wie man die Menschen in dieser Welt belügt und betrügt.

Kein Papst oder Mensch mit einer päpstlichen Neigung hat die Wahrheit!

„Derjenige, der wie ein Papst handelt und denkt, das Monopol der Wahrheit zu haben, und das Volk zwingt, zu ihm zu kommen, damit er sie hier austeilen und wo anders zurückhalten kann, verliert all die Wahrheit, die er jemals hatte, wenn er überhaupt wirklich welche gehabt hat. Wahrheit und Papsttum können nicht miteinander existieren. Kein Papst oder Mensch mit einer päpstlichen Neigung hat die Wahrheit. Sobald ein Mensch die Wahrheit empfängt, hört er auf, Papst zu sein. Wenn der Papst von Rom sich bekehren und ein Jünger Christi werden würde, würde er zur selben Stunde seinen päpstlichen Thron verlassen.“
Ellet J. Waggoner, Glad Tidings (Die frohe Botschaft im Galaterbrief 2005), S. 51

Satan lenkt den Blick der Menschen von Gott auf sterbliche Sünder!

„Satan ist ständig bemüht, die Aufmerksamkeit auf Menschen statt auf Gott zu richten. Er verleitet das Volk, Bischöfe, Geistliche und Theologieprofessoren als Führer zu betrachten, statt die Heilige Schrift zu erforschen, um ihre Pflicht zu erfahren. Wenn er dann den Verstand dieser geistlichen Führer beherrscht, kann er die Menge nach seinem Willen beeinflussen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 590

Wer seinen eigenen Weg wählt, macht sich zum Gegner Gottes und stellt sich auf die Seite des Teufels!

„Sobald der Mensch seinen eigenen Weg wählt, macht er sich zum Gegner Gottes. Er hat keinen Raum mehr im Königreich der Himmel, steht er doch im Widerspruch zu den himmlischen Geboten. Wer den Willen Gottes verachtet, stellt sich auf die Seite des Teufels, des Feindes Gottes und der Menschen. … Wenn der Mensch das Gesetz Gottes befolgt, ist er wie mit Festungsmauern umgeben und bleibt vor dem Bösen bewahrt. Wer jedoch diesen göttlichen Schutzwall auch nur an einer Stelle einreißt, hat dem Feinde den Weg geöffnet, daß er einsteigen, verwüsten und verderben kann.“
Ellen G. White, Das bessere Leben (1978), S. 48

Die Hure Babylon hat durch

  • ihren Gott und Herrn Papst,
  • ihren Felsen und Grundstein namens Papst,
  • ihren Hirten der Kirche namens Papst,
  • ihre Götter, Götzen,
  • die Änderung der 10 Gebote Gottes,
  • ihre Mittlerin Maria,
  • ihre Bilderanbetung,
  • ihr Gesetz Katechismus,
  • ihre Menschengebote,
  • ihre Bräuche,
  • ihre Rituale,
  • ihre Sakramente,
  • ihre Feste,
  • ihren Wein der Unzucht,
  • ihre Kreuzzüge,
  • ihre Verfolgungen,
  • ihre Inquisitionen,
  • ihre Verbrennungen,
  • ihre weltweite Macht,
  • ihren weltweiten Einfluss
  • ihre weltweite Unterdrückung,
  • ihre Früchte,
  • ihren Götzendienst,
  • die von Satan erhaltene Gaben, wie Macht, Geist und Thron,
  • u. v. a. ihrer Gräuel,

ihren eigenen Weg gewählt, dadurch stellte sie sich auf die Seite Satans und entlarvt sie als ein Feind Gottes! Deshalb stellt sich auch jeder Nachfolger der Hure Babylon auf die Seite Satans und entlarvt sich als einen Feind Gottes!

Gott oder sein Sohn Jesus gaben der Hure Babylon keine Vollmacht zur Veränderung des Sabbats!

Gott, unser himmlischer Vater, sagt in seiner neusten Botschaft Folgendes:

„So spreche ich, der allein wahre Gott, dein Elohym JHWH, dein Schöpfer:

Ich sage, mein Gesetz der 10 Gebote sagt und es steht geschrieben: Du sollst den Namen JHWHs, deines Elohyms, nicht missbrauchen, denn JHWH wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht! …

Die Hure Babylon missbraucht meinen Namen und den Namen meines einziggezeugten Sohnes Jesus und änderte mein heiliges und ewiges Gesetz der 10 Gebote, meinen für dich eingesetzten heiligen Sabbat, meine Lehre und Feste und dann stellt sie sich auch noch, wie ihr Vater, der Teufel, frech und dreist vor mein Angesicht hin und behauptet, sie hätte von mir und meinem Sohn die Vollmacht zu all diesen Sünden und Gräueln erhalten, würde meinen Willen tun und wäre meine und meines Sohnes Kirche, obwohl ihre Sünden, Gräuel, Morde und desgleichen viel, klar und deutlich gegen sie zeugen. Die Hure Babylon missbraucht unsere Namen, tötet mein Gesetz, begeht große Sünden, lästert unsere Namen und das törichte Volk, ohne zu prüfen und kritisch zu hinterfragen, folgt ihr, heiligt, verherrlicht und erhöht sie, plappert ungefragt und ungeprüft den Wein der Unzucht ihrer Mutter nach, sagt Amen und begeht dieselben Sünden, wie sie, ohne es zu erkennen.

Siehe mein Volk, könnten wir – ich und mein Sohn – der Hure Babylon Vollmacht gegeben haben, wenn ich und mein Gesetz ewig und nicht veränderbar sind, wenn mein Sohn klar und deutlich sagte: Denn wahrlich, ich sage euch, bis dass Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist; es ist aber leichter, dass Himmel und Erde vergehen, als dass ein einziges Strichlein des Gesetzes falle; wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich; Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen? Können wir demnach der Hure Babylon Vollmacht gegeben haben? Selbstverständlich nicht! Das könntest du erkennen, wenn du mir und meinem Sohn Jesus – wie es dir mein Sohn in Johannes 14:1 gebot – und auf die heilige Schrift vertrauen würdest. Da du aber auf uns nicht vertraust, mich nicht zu deinem Berater machst, sondern deine Hure Babylon, kannst du ihre Lügen und Täuschungen nicht erkennen. Deshalb erfüllt sich die Weissagung des Jesaja an dir, welche also lautet: Mit den Ohren werdet ihr hören und nicht verstehen und mit den Augen werdet ihr sehen und nicht erkennen! Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt und mit den Ohren hören sie schwer und ihre Augen haben sie verschlossen, dass sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile. Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr auf die Stimme eures Vaters, des Teufels hört und deshalb meine Stimme und mein Wort nicht hören könnt!

Kann mein Gesetz verändert werden, wenn geschrieben steht: Ich, JHWH, verändere mich nicht; Ich bin der Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel; Ich will meinen Bund nicht entheiligen und nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist; Ich aber bleibe, wie ich bin und meine Jahre nehmen kein Ende? Kann mein Gesetz verändert werden, wenn mein geliebter Sohn sagte, dass seine Worte nicht vergehen werden, selbst wenn der Himmel und die Erde vergehen? Sind der Himmel und die Erde vergangen? Nein! Also hast du, Hure Babylon, deine Vollmacht von deinem Vater, dem Teufel, dem großen Drachen erhalten, dem du dienst, der dir große Macht, Kraft und Thron gab, weil du nicht mich, sondern ihn anbetest und deshalb über mein Volk so gottlos und gesetzlos wie eine Königin herrschst.

Du, die Hure Babylon, die an vielen Wassern sitzt, du missbrauchst meinen Namen und den Namen meines Sohnes und hast große Sünden begangen. Du treibst mit Königen der Erde Unzucht, betrinkst, unterjochst und vergewaltigst die Bewohner der Erde, also mein teuer erkauftes Volk, mit deinem Wein der Unzucht. So, wie du dich selbst verherrlichst und Wollust treibst, wird dir Pein und Leid eingeschenkt! Dir wird vergolten, wie auch du meinem Volk vergolten hast und dir wird das Zwiefache nach deinen Werken gegeben und in den Becher, welchen du meinem Volk eingeschenkt hast, wird dir doppelt eingeschenkt! Denn du sprichst in deinem gottlosen, gesetzlosen, dreisten, anmaßendem und verlogenem Herzen und mit deiner schmeichelnden, schlangenartigen und Otterngift belegten Zunge: Ich bin Gott, der Herr Papst; Ich bin der Stellvertreter des Sohnes Gottes; außer mir gibt es kein Heil; Ich habe die Vollmacht Gottes und Christi, Gottes Gesetz und Christi Gebote abzuändern; eines der Kirchengebote – dein eingesetzter Sonntag, also Menschengebote – würde mein Gesetz genauer bestimmen; Ich throne als Königin, bin keine Witwe und werde kein Leid sehen. Darum werden an einem Tage deine Plagen kommen, Tod, Leid und Hunger. Du wirst mit Feuer verbrannt werden, denn stark ist Elohym JHWH, der dich richtet.

Du Volk, die große Stadt namens Vatikan, der Papst und seine Römisch-Katholische-Kirche, missbrauchen meinen Namen und den Namen meines Sohnes Jesus, führen dich in Sünde, ebenso unsere Namen zu missbrauchen, halten dich darunter und du erkennst es doch nicht. All die Gräuel ihrer Gewalt, all ihre Morde, all ihre Lügen, Kreuzzüge, Scheiterhaufen, Irrlehren, babylonischen Bräuche, Sakramente, Feste, Beweise satanischer Führerschaft, ihre Todsünde – Lästerung des heiligen Geistes – und desgleichen viel, und doch folgst du ihr, hältst nicht meine 10 Gebote, sondern deiner Mutter 10 Menschengebote, heiligst nicht mich und meinen Sabbat, sondern sie und verlässt sie doch nicht. Satan, der Lügner und Menschenmörder, missbraucht meinen Namen und den meines Sohns durch seine Hure Babylon, verführt dich, trennt dich von mir und meinem Sohn und missbraucht dich, um mich zu lästern und meinen Namen zu missbrauchen. Siehst du es nicht? Nein! So blind bist du Volk, so blind bist du. …

So habe ich, der allein wahre Gott, der Gott JHWH, der Gott meines einziggezeugten Sohnes Jesus, gesprochen.

Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Das Volk missbraucht unsere Namen und entehrt meinen Sabbat!

Die Hure Babylon änderte Gottes heiligen Sabbat durch Missbrauch des Namen Gottes und Christi!

Die Hure Babylon tretet den heiligen Sabbat Gottes mit ihren Füßen und missbraucht die Namen Gottes und Christi für ihre Gräuel und Sünden!

Die Hure Babylon, die große Stadt, bekam von Satan Macht über die ganze Erde!

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„173 „Die Kirche erstreckt sich über die ganze Welt bis an die äußersten Grenzen der Erde. …“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Hure Babylon sagt in The Catholic Record, vom 1. September 1923 auf der Seite 4,

  • sie besitzt die Autorität und die Stimme Christi!
  • sie würde über der Bibel stehen, also über der heiligen Schrift (denke an 2.Thessalonicher 2:4 und darüber nach, was die Kirche hiermit sagt, denn die Gemeinde Gottes und Christi steht niemals über der heiligen Schrift, eigentlich sagt die Kirche damit, sie steht über Gott)!
  • die Verlegung des Sabbats vom Samstag auf den Sonntag ist der Beweis für die Autorität der Kirche!
  • die Bibel lehrt, dass der Sabbat oder der Samstag heilig gehalten werden soll!
  • es gibt keine Autorität im neuen Testament für die Ersetzung des Sonntags durch den Samstag!

„Was nun die Einhaltung des Sabbats betrifft, so ist die protestantische Glaubensregel völlig unfähig, die Ersetzung des jüdischen Samstags durch den christlichen Sonntag zu erklären. Sie wurde geändert.

Die Bibel lehrt immer noch, dass der Sabbat oder der Samstag heilig gehalten werden soll. Im Neuen Testament gibt es keine Autorität für die Ersetzung des Samstags durch den Sonntag. Sicherlich ist dies eine wichtige Angelegenheit. Es steht in der Bibel als eines der Zehn Gebote Gottes. Es gibt in der Bibel keine Autorität für die Aufhebung dieses Gebots oder für die Verlegung seiner Einhaltung auf einen anderen Tag der Woche. …

In der autoritativen Stimme der Kirche haben wir die Stimme Christi selbst. Die Kirche steht über der Bibel, und die Verlegung der Sabbatfeier vom Samstag auf den Sonntag ist ein eindeutiger Beweis dafür. Leugnen Sie die Autorität der Kirche, und Sie haben keine angemessene oder vernünftige Erklärung oder Rechtfertigung für die Ersetzung des Samstags durch den Sonntag im dritten – protestantischen vierten – Gebot Gottes.“
The Catholic Record, 1. September 1923, S. 4 (DeepL Übersetzung)

Doch ihre Werke und Früchte offenbaren ihr wahres Herz und ihren wahren Herrn. Denn sie widersprechen dem Gesetz Gottes und den Worten des Herrn Jesus, deshalb empfing sie keine göttliche und unfehlbaren Autorität von Jesus Christus, sondern eine dämonische, satanische und fehlbare Autorität von ihrem Gründer Satan.

So steht es auch geschrieben:

Und das Tier, das ich sah, war einem Panther gleich, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. Offenbarung 13:2 

Und das Weib, das du gesehen, ist die große Stadt, welche königliche Macht über die Könige der Erde besitzt. Offenbarung 17:18 

In Offenbarung 13:2 dürfen wir erfahren, dass der Drache – der laut Offenbarung 12:9 und 20:2 Satan ist – dem Tier, der Macht aus dem Meer – welches laut Offenbarung 17:15 Völker und Scharen und Nationen und Sprachen sind – seine Kraft, seinen Thron und große Macht gab. Also gab Satan diesem Tier seine Kraft, große Macht und seinen Thron, auf dem das Tier sitzt.

Bitte beachte, dass die heilige Schrift in Offenbarung 13:2 sagt, dass Satan diesem Tier seine Kraft und seinen Thron gab. Also sitzt dieses Tier auf dem Thron Satans und empfängt Kraft und Macht von Satan. Da dieses Tier auf dem Thron Satans sitzt, wurde es zum Stellvertreter Satans.

Wie wir in Offenbarung 17:18 erfahren dürfen, besitzt das Weib – die in der heiligen Schrift für eine Kirche/Gemeinde steht – die gleichzeitig eine große Stadt ist, Macht über all die Könige (Könige, Fürsten, Präsidenten, Regierende usw.) der Erde. Wenn dieses Weib, Macht über alle Regierenden dieser Welt besitzt, dann regieren nicht die uns bekannten Regierenden, sondern das Weib/Kirche. Bitte beachte, dass dieses Weib gleichzeitig auch die große Stadt genannt wird.

Es gibt nur eine geistliche Macht dieser Welt, die gleichzeitig eine Stadt und ein Staat ist. Der Vatikan. Wer wohnt im Vatikan? Der Papst. Was ist der Vatikan? Der Sitz der Römisch-Katholischen-Kirche! Also herrscht der Vatikan über die ganze Welt!

Die Hure Babylon – Römisch-Katholische-Kirche verkauft ihren heidnischen Glauben als den Glauben Jesu, damit sie viele Schafe einfängt und mit, in den ewigen Tod reißt. Sie nahm ihr vergiftetes Wasser und Brot, klebte ein Bild von Jesus darauf und die blinden Menschen nehmen – wegen ihrer geistigen Blindheit – ihr Gift, ihre Täuschung, als heilig und von Jesus an. Sie handelt und wirkt, wie ihr Vater, der Teufel. Er sagt nicht die Wahrheit, er schleicht sich an und hüllt seine Reden in ein Gewand des Mysteriums.

Jeder, der das Tier anbetet, betet den Drachen, Satan an!

Es steht geschrieben:

Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tiere die Macht gegeben, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tiere gleich, und wer vermag mit ihm zu streiten? Offenbarung 13:4 

In Offenbarung 13:4 steht sehr deutlich, dass er, der Drache – der laut Offenbarung 12:9 und 20:2 Satan ist – durch die Anbetung des Tieres angebetet wurde, weil der Drache, also Satan, dem Tier die Macht gab.

Vor welcher geistlichen Macht dieser Welt, beugen all die Könige, Präsidenten, Regierenden, Reichen, Prominenten, dessen Diener u. v. a. ihre Knie, küssen den Ring dieses Tieres und befolgen dessen Gebote?

Das trifft auf eine einzige Macht zu!

Es steht geschrieben:

Und das Weib, das du gesehen, ist die große Stadt, welche königliche Macht über die Könige der Erde besitzt. Offenbarung 17:18 

Wie wir nun in Offenbarung 17:18 erfahren dürfen, besitzt das Weib – die in der heiligen Schrift für eine Kirche/Gemeinde steht – die gleichzeitig eine große Stadt ist, Macht über all die Könige (Könige, Fürsten, Präsidenten, Regierende usw.) der Erde. Wenn dieses Weib, Macht über alle Regierenden dieser Welt besitzt, dann regieren nicht die uns bekannten Regierenden, sondern das Weib/Kirche. Bitte beachte, dass dieses Weib gleichzeitig auch die große Stadt genannt wird.

Welche geistliche Macht dieser Welt ist gleichzeitig eine Stadt und ein Staat?

Das trifft erneut auf eine einzige Macht zu!

Es steht geschrieben:

Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm! ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an vielen Wassern sitzt, mit welcher die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren Wein der Unzucht die Bewohner der Erde trunken geworden sind. Offenbarung 17:1-2 

In der Offenbarung 17:1-2 dürfen wir erfahren, dass das Weib, welches Macht über die Könige der Erde hat, Unzucht trieb. Warum Wein? In der Welt sagt man, ich schenk dir jetzt den reinen Wein ein. Schenkt man demjenigen einen reinen Wein ein, oder sagt man ihm die Wahrheit? Man sagt ihm die Wahrheit, also lehrt man ihn das Reine. Aber diese Kirche schenkt keinen reinen Wein ein, sondern einen Wein voller Unzucht, also Irrlehren.

Der Wein der Unzucht sind falsche Lehren, durch die man dem wahren Gott fremdgeht und ihm die Ehe bricht, weil man einem anderen Gott folgt, seine Lehren annimmt und dadurch die 10 Gebote Gottes bricht. Also sagt uns der liebe himmlische Vater, dass das Weib des Tieres falsche Lehren verkündet und die Bewohner der ganzen Erde durch ihre Lehren betrunken macht. Wie wirkt ein Betrunkener? Er taumelt, lallt und kann nicht mehr klar denken.

Das trifft wieder auf eine einzige Macht zu!

Es steht geschrieben:

… Und ich sah ein Weib auf einem scharlachroten Tiere sitzen, das voll Namen der Lästerung war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. Offenbarung 17:3

Und das Weib war mit Purpur und Scharlach bekleidet, und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinigkeit ihrer Unzucht, Offenbarung 17:4 

In der Offenbarung 17:3 dürfen wir erfahren, dass das Tier scharlachrot ist und in Offenbarung 17:4 dürfen lesen, dass dessen Weib, sich mit Purpur und Scharlach kleidet. Bitte beachte, dass das Weib auf dem Tier sitzt und nicht Gott gehorsam ist, sondern dem Tier.

Welches Tier, welche geistliche Macht dieser Welt kleidet sich mit Purpur und Scharlach?

Das trifft wieder auf eine einzige Macht zu!

Es steht geschrieben:

und an ihrer Stirne einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde. Offenbarung 17:5 

Welche Macht behauptet in dieser Welt von sich, die Mutter aller Kirchen und der ganzen Welt zu sein? Sie ist laut Offenbarung 17:5 auch die Mutter aller Gräuel der Erde, aber auch Mutter aller Huren, also Gott untreuen Kirchen und Gemeinden.

Das trifft erneut auf eine einzige Macht zu!

Es steht geschrieben:

Und das Weib war mit Purpur und Scharlach bekleidet, und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinigkeit ihrer Unzucht, Offenbarung 17:4 

Wehe, wehe! die große Stadt, die bekleidet war mit feiner Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen! denn in einer Stunde wurde dieser so große Reichtum verwüstet! Offenbarung 18:16

Die wundervolle heilige Schrift berichtet von einer Stadt. Diese Stadt ist übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen und somit die reichste Stadt der Welt.

In Offenbarung 18:19 steht geschrieben, dass alle, ja, alle, die Schiffe auf dem Meere hatten, durch den Wohlstand der großen Stadt reich wurden:

Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd: Wehe, wehe! die große Stadt, durch deren Wohlstand alle reich wurden, die Schiffe auf dem Meere hatten! denn in einer Stunde ist sie verwüstet worden! Offenbarung 18:19 

Wer gibt den Menschen in dieser Welt, all den Reichtum? Wie wir in Lukas 4:5-7 erfahren durften, ist es Satan. Und unter welchen Bedingungen erhalten sie den Reichtum? Wenn sie Satan anbeten.

Wenn alle, die ihre Schiffe auf dem Meere hatten, durch den Wohlstand der großen Stadt reich wurden, dann muss diese Stadt die weltweit mächtigste Stadt sein. Um aber die mächtigste Stadt sein zu können, muss sie Satan anbeten und Macht von Satan erhalten haben. Damit die mächtigste Stadt aber auch die anderen reich machen kann, müssen sie die mächtigste Stadt anbeten, wie die mächtigste Stadt Satan anbetet.

Vor welchem Tier, welcher geistlichen Macht dieser Welt, beugen all die Könige, Präsidenten, Regierenden, Reichen, Prominenten u. v. a. ihre Knie und küssen den Ring dieses Tieres?

Das trifft wieder auf eine einzige Macht zu!

Was oder wer ist das Tier?

Was ist Satans Ziel? Sein Ziel ist es, eine Ordnung in dieser Welt aufzurichten, die der göttlichen Ordnung vollkommen widerspricht. Schaue dich in der Welt um. Was siehst du? Lebt die Welt gerecht oder lebt sie ungerecht? Morden, lügen, stehlen, betrügen, begehren und brechen die Menschen die Ehe nicht? Wenn ja, dann tun sie den Willen des wahren Gottes nicht. Die Ordnung in dieser Welt, die noch um vieles schlimmer wird, ist das vollkommene Gegenteil der Liebe und der Ordnung Gottes.

Welches Tier dieser Welt

  • sitzt auf einem goldenen Thron? (Offenbarung 13:2, 17:4)
  • erhielt von Satan Macht, seinen Geist und seinen Thron? (Offenbarung 13:2)
  • kleidet sich mit Purpur und Scharlach? (Offenbarung 17:3-4)
  • besitzt Macht über alle Könige der Erde und die ganze Welt? (Offenbarung 17:18)
  • bringt all die Könige, Präsidenten, Hochgestellten, Reichen und Berühmten dazu, sich vor ihm zu beugen und seinen Ring zu küssen? (Offenbarung 17:18)
  • veränderte die 10 Gebote Gottes und gibt es auch zu? (Daniel 7:25)
  • gibt öffentlich zu, die Macht zu besitzen, das Gesetz Gottes verändern zu dürfen? (Daniel 7:25)
  • erhielt die Macht, 1260 Jahre über das Volk mit Gewalt zu herrschen? (Daniel 7:25)
  • war zu Tode verwundet und heilte wieder? (Offenbarung 13:3)
  • setzte sich in den Tempel Gottes und nennt sich Gott auf Erden? (2.Thessalonicher 2:3-4, Offenbarung 13:5-6)
  • nennt sich heiliger Vater? (Matthäus 23:9)
  • nennt seine Kirche die Mutter aller Kirchen der Welt? (Offenbarung 17:5)
  • nennt Gott die Mutter aller Huren? (Offenbarung 17:5)
  • ist die reichste Stadt der Welt? (Offenbarung 18:16)
  • sitzt auf 7 Bergen/Hügeln? (Offenbarung 17:9)
  • unterwanderte die Völker und betrinkt sie mit seinen Lehren der Unzucht? (Offenbarung 14:8, 17:2, 18:3)

Es handelt sich immer wieder um dieselbe Macht.

Das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche!

Wie wir erfahren dürfen, treffen all die in der heiligen Schrift prophezeiten Gräuel auf das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche zu.

Warum setzte Satan die Hure Babylon ein?

Es steht geschrieben:

Und das Tier (Papsttum), das ich sah, war einem Panther gleich, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache [Satan] gab ihm (Papsttum) seine Kraft und seinen Thron und große Macht. Offenbarung 13:2

Warum

  • setzte Satan das Tier (Papsttum) und sein Weib (Römisch-Katholische-Kirche) auf seinen (Satans) Thron?
  • gab Satan dem Tier (Papsttum) und dessen Weib (Römisch-Katholische-Kirche) seine (Satans) Macht?
  • gibt Satan dem Tier (Papsttum) und dessen Weib (Römisch-Katholische-Kirche) seine (Satans) Kraft (seinen Geist 1.Johannes 4:6)?

Warum setzte Satan das Tier (Papsttum) und sein Weib (Römisch-Katholische-Kirche) ein, was beabsichtigt er damit?

Damit durch den Papst und seine Kirche

  • nicht mehr Gott der ERSTE ist, sondern Satan!
  • nicht der Herr Jesus die Tür ist, sondern Satan!
  • nicht mehr Gott angebetet wird, sondern Satan!
  • nicht mehr auf Gott und Jesus zur Vergebung der Sünden und ewige Erlösung vertraut wird, sondern auf Satan!
  • das Volk nicht mehr die heiligen 10 Gebote liebt und befolgt, sondern Satans Gesetz!
  • nicht mehr der gesegnete und heilige Sabbat gedacht und geheiligt wird, sondern Satans Sonntag!
  • nicht mehr der Herr Jesus der Mittler ist, sondern durch ihre Maria Satan zum Mittler wird!
  • der Glaube und das Fundament nicht mehr von Christus, sondern von Satan kommt!
  • damit der Mensch Götzendienst betreibt, aber sich trotzdem für heilig hält!
  • der Mensch nicht dem himmlischen Fürsten Jesus nachfolgt, sondern Satan!
  • nicht mehr der Christus der Weg ist, sondern Satan!
  • das Volk glaubt gerettet und erlöst zu sein, obwohl es in Wahrheit Satan gehört und stirbt!
  • der Mensch meint ein Christ zu sein, ohne zu erkennen, dass er in Wirklichkeit ein Antichrist ist!
  • das Volk nicht mehr der erlösenden Lehre Christi folgt, sondern Satans vernichtenden Lehre!
  • die Menschen den himmlischen Vater und seinem Sohn Jesus aus den Augen verlieren und anstatt ihrer Führung Satans Verführung folgen!
  • nicht auf den Herrn Jesus hören, sondern auf Satan!
  • die Menschen nicht wie der Herr Jesus gerecht, sondern ungerecht wie Satan werden!
  • damit es wie Satan weiter in Sünde lebt und verhindert wird, dass der Herr Jesus sein Volk von Sünde befreit!
  • das Volk glaubt gelehrt und weise zu sein, obwohl sie weiter Blinde sind.

Durch all das von Satan, durch das Tier und sein Weib, eingesetzte, töte er im geistlichen Sinne Gott, Jesus, die Wahrheit, das Gesetz Gottes, die 10 Gebote, das lebendige Wasser, das lebendige Brot und das ewige Leben!

Satan setzte das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche ein, um den Blick der Menschen von Jesus abzulenken und stattdessen auf die von ihm eingesetzten irrenden und verführten Menschen zu richten, damit sie das Gebot Gottes, auf seinen Sohn zu schauen und zu hören (Markus 9:7) brechen und stattdessen Satan folgen.

Ellen G. White schrieb dazu Folgendes:

„Satan ist ständig bemüht, die Aufmerksamkeit auf Menschen statt auf Gott zu richten. Er verleitet das Volk, Bischöfe, Geistliche und Theologieprofessoren als Führer zu betrachten, statt die Heilige Schrift zu erforschen, um ihre Pflicht zu erfahren. Wenn er dann den Verstand dieser geistlichen Führer beherrscht, kann er die Menge nach seinem Willen beeinflussen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 590

Warum Satan bestrebt ist Gott, Jesus, das Gesetz Gottes (die heilige Schrift) und die 10 Gebote zu vernichten, sagt er uns ebenso.

Ellen G. White schrieb dazu Folgendes:

„Während sich das Volk Gottes den Gefahren der letzten Tage nähert, berät sich Satan ernsthaft mit seinen Engel für den erfolgreichsten Plan um deren Glauben zu stürzen. … Deswegen befiehlt er seinen Engeln Fallstricke besonders für jene auszulegen, welche den zweiten Advent Christi erwarten und versuchen alle Gebote Gottes zu halten.

Der Große Versucher sagt: „Wir müssen auf jene achten, welche die Aufmerksamkeit des Volkes auf den Sabbat von … [JHWH] leiten wollen; diese werden viele dazu bringen, den Anspruch des Gesetzes Gottes zu erkennen. Dasselbe Licht, welches den wahren Sabbat zeigt, offenbart auch den Dienst Christi im himmlischen Heiligtum und zeigt, dass das letzte Werk für die Erlösung des Menschen nun voranschreitet. Haltet den Geist des Volkes in Finsternis bis das Werk beendet ist und wir werden uns der Welt als auch der Kirche sicher sein können!“

„Der Sabbat ist die große Frage welches über das Schicksal der Seelen entscheidet. Wir müssen den Sabbat, den wir erschaffen haben erheben. Wir schafften es, dass er sowohl von den weltlichen als auch von den kirchlichen Menschen akzeptiert wird. Nun muss die Kirche dazu gebracht werden, dass sie sich mit der Welt und deren Unterstützung vereinigt. Wir müssen mit Zeichen und Wundern wirken, sodass wir ihre Augen für die Wahrheit blenden, sie dazu bringen Vernunft und Gottesfurcht zu verwerfen und Gebräuchen und Traditionen folgen.“

„Ich werde beliebte Prediger beeinflussen, sodass sie die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer von den Geboten Gottes ablenken. Dass, was die Schrift als das perfekte Gesetz der Freiheit bezeichnet, soll als ein Joch mit Fesseln dargestellt werden. Das Volk akzeptiert die Erklärungen der Schrift von ihren Predigern und erforscht es nicht für sich selbst. Deswegen, indem ich durch die Prediger wirke, kann ich das Volk nach meinem Willen kontrollieren.“

„Doch unsere wichtigste Sorge ist, diese Sekte der Sabbathalter zum Schweigen zu bringen. Wir müssen allgemeine Verachtung für diese anregen. Wir werden auf unserer Seite große Männer und Weise aus der Welt anstellen und jene mit Autorität verführen, unsere Absichten auszuführen. Dann soll der Sabbat, den ich erschaffen habe, durchgesetzt werden mit den härtesten und strengsten Gesetzen. Jene, welche ihn nicht achten, sollen aus den Städten und Dörfern vertrieben werden und sollen Hunger und Entbehrungen erleiden.

Wenn wir einst die Macht haben werden, werden wir zeigen, was wir mit jenen tun, welche nicht von ihrer Treue zu Gott abweichen. Wir brachten die Römische Kirche dazu, Gefängnis, Marter und Tod über jene zu bringen, welche sich weigerten, sich ihren Erlässen zu unterwerfen. Nun, da wir jetzt die Protestantische Kirche und die Welt in Harmonie mit dem rechten Arm unserer Macht bringen, werden wir endlich ein Gesetz haben, all jene zu töten, welche sich nicht unserer Autorität beugen. Wenn der Tod zur Strafe gemacht wird für die Übertretung unseres Sabbats, dann werden viele, welche sich mit den Bewahrern der Gebote verbunden haben, auf unsere Seite überlaufen.“

„Doch bevor wir zu solch extremen Maßnahmen voranschreiten, müssen wir all unsere Weisheit und List aufbringen, um jene zu verführen und einzufangen, welche den wahren Sabbat ehren. Wir können viele durch Weltlichkeit, Lust und Stolz von Christus trennen. Sie mögen sich in Sicherheit wähnen, da sie an die Wahrheit glauben, doch durch das Nachgeben ihres Appetits oder der niederen Gelüste, welches ihr Urteil trübt und ihren Scharfsinn zerstört, werden wir ihren Fall verursachen.“

„Geht, macht die Besitzer von Grund und Geld betrunken mit den Sorgen dieses Lebens. Zeigt ihnen die Welt im schönsten Licht, auf dass sie ihre Schätze hier lagern und ihre Liebe zu irdischen Dingen binden. Wir müssen unser Möglichstes tun, um jene, welche das Werk Gottes tun, keine Mittel erlangen zu lassen, welche sie gegen uns einsetzen können. Haltet das Geld in unseren eigenen Reihen.

Je mehr Mittel sie erhalten, desto mehr werden sie unserem Königreich schaden, indem sie unser Eigentum von uns nehmen. Bringt sie dazu, sich mehr um das Geld zu sorgen, denn für die Errichtung des Königreichs Christi und die Verbreitung der Wahrheit die wir hassen und wir müssen ihren Einfluss nicht fürchten. Denn wir wissen, dass jede selbstsüchtige und begehrliche Person unter unsere Macht fallen wird und letztendlich von Gottes Volk getrennt wird.“

„Durch jene, welch eine gewisse Form von Gottesfurcht haben, aber die Macht nicht erkennen, können wir viele gewinnen, welche uns ansonsten großen Schaden angetan hätten. Jene, welche die Lust mehr lieben als Gott, werden unsere effektivsten Helfer sein. Jene, von dieser Sorte, welche begabt und intelligent sind, werden uns als Köder dienen um andere in unsere Fallschlingen zu locken. Viele werden deren Einfluss nicht fürchten, da sie sich zum selben Glauben bekennen.

So werden wir sie dazu bringen, dass sie daraus schlussfolgern, dass die Anforderungen Christi weniger strikt sind, als sie einst glaubten und dass sie sich durch Anpassung an die Welt besseren Einfluss über die Weltlichen ausüben könnten. Auf diese Weise werden wir sie von Christus trennen; dann werden sie keine Kraft haben, unserer Macht zu widerstehen und letztendlich werden sie bereit sein, ihren früheren Eifer und ihre Hingabe ins Lächerliche zu ziehen.“

„Bis unser großer entscheidender Schlag herabkommt, müssen unsere Bemühungen gegen die Sabbathalter unermüdlich sein. Wir müssen in all ihren Zusammenkünften zugegen sein. In ihren großen Versammlungen wird unsere Sache viel erleiden und wir müssen äußerste Wachsamkeit ausüben und uns unserer verführerischsten Kunst bedienen, um Seelen daran zu hindern, die Wahrheit zu hören und von ihr geprägt zu werden.“

„Ich werde unter ihnen Menschen als meine Agenten haben, welche falsche Lehren mit gerade genug Wahrheit vermischen, um Seelen zu verführen. Ich werde auch Ungläubige unter ihnen anwesend sein lassen, welche ihre Zweifel betreffend der Warnungen des Herrn an seine Kirche zum Ausdruck bringen werden. Wenn das Volk diese Warnungen liest und daran glaubt, besteht nur geringe Hoffnung, sie zu überwinden.

Doch wenn wir ihre Aufmerksamkeit von diesen Warnungen ablenken können, werden sie in Unwissenheit bleiben über unsere Macht und List und sie werden letztendlich in unseren Reihen verbleiben. Gott wird es nicht erlauben, dass sein Wort straflos geschmäht wird. Wenn wir die Seelen für eine gewisse Zeit verführen können, wird Gottes Gnade zurückgezogen werden und er wird sie unserer vollkommenen Kontrolle überlassen.“

„Wir müssen Verwirrung und Zwiespalt verursachen. Wir müssen die Sorge für deren eigene Seelen zerstören und sie dazu bringen, einander zu kritisieren, zu richten, zu beschuldigen und zu verurteilen, und Selbstsucht und Feindschaft zu erhalten. Wegen dieser Sünden verbannte uns Gott vor seinem Angesicht und alle, welche unserem Beispiel folgen, werden ein ähnliches Schicksal erleiden.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 207-209

Mehr dazu im Beitrag:
Satans Plan durch seine Hure und ihre Töchter: Verführen und ermorden!

Satan sagt uns klar und deutlich, so wie es auch in der heiligen Schrift geschrieben steht (2.Korinther 4:3-4), dass er Fallstricke legte, um das Volk blind und in der Finsternis zu halten. Deshalb bringt er seine Römisch-Katholische-Kirche dazu sich mit der Welt (mit anderen Glaubensrichtungen und der Politik) zu vereinen.

So brachte Satan, durch seine Jünger, die Menschen dazu, nicht auf den Herrn Jesus zu schauen, nicht Jesus als Vorbild zu folgen, nicht Jesus zum eigenen Maßstab zu machen, nicht wie Jesus zu werden, Gottes Gesetz beiseitezusetzen, die 10 Gebote zu verachten, auf irrende Menschen zu schauen, diesen irrenden Vorbildern zu folgen, sich diese zum Maßstab zu machen und wie diese irrenden Menschen zu werden.

Warum tut es Satan? Weil man dadurch in Wahrheit auf Satan schaut, Satans Vorbild folgt, sich an Satan misst, damit der Mensch nicht wie der Herr Jesus, sondern wie Satan wird.

Päpste und Priester sind in Wirklichkeit Satans Vertreter!

Gott sagt durch seine Prophetin:

„Es war immer die Absicht Satans, die Gedanken des Volkes von Jesus auf die Menschen zu lenken und das Prinzip der persönlichen Verantwortlichkeit des einzelnen zu zerstören. Bei der Versuchung des Sohnes Gottes schlug Satans Absicht fehl, aber als er zu den gefallenen Menschen kam, hatte er mehr Erfolg.

Das Christentum war verdorben. Päpste und Priester maßten sich an, erhabene Stellungen einzunehmen, und lehrten das Volk, zur Vergebung ihrer Sünden auf sie anstatt auf Christus zu blicken. Das Volk wurde vollständig verführt. Es wurde gelehrt, daß die Päpste und Priester Christi Stellvertreter seien, während sie in Wirklichkeit Satans Vertreter waren und die, die sich vor ihnen beugten, Satan dienten.

Das Volk verlangte die Bibel, aber die Priester hielten es für gefährlich, sie ihnen in die Hand zu geben und selbst lesen zu lassen, denn dadurch hätten die Menschen erleuchtet und die Sünden ihrer Führer bloßgestellt werden können. Die Menschen wurden gelehrt, jedes Wort dieser Betrüger als aus dem Munde Gottes anzunehmen. Diese übten solche Gewalt über das Gewissen aus, wie sie nur Gott allein haben sollte.

Wenn irgendjemand es wagte, seiner eigenen Überzeugung zu folgen, so entflammte gegen ihn derselbe Haß, wie ihn Satan und die Juden Jesus gegenüber offenbart hatten. Die Mächtigen dürsteten nach seinem Blut.

Es wurde mir eine Zeit vorgeführt, in der Satan besonders triumphierte. Eine große Anzahl von Christen wurde auf schreckliche Art und Weise getötet, weil sie die Reinheit ihrer Religion bewahren wollten. Die Bibel wurde gehaßt, und es wurden Anstrengungen unternommen, sie aus der Welt zu räumen. Dem Volk war bei Todesstrafe verboten, sie zu lesen. Alle Abschriften, die man finden konnte, wurden verbrannt. Aber ich sah, daß Gottes besondere Fürsorge seinem Wort galt. Er behütete es.

Zu verschiedenen Zeiten gab es nur noch einige wenige Abschriften der Bibel; doch ließ er sein Wort nicht verlorengehen, denn in den letzten Tagen sollte es so vervielfältigt werden, daß jede Familie es besitzen könnte. Ich sah, daß zu der Zeit, als es nur wenige Abschriften der Bibel gab, diese den verfolgten Nachfolgern Jesu köstlich und tröstend war. Sie wurde ganz geheim gelesen.

Menschen, die sich dieses besonderen Vorrechts erfreuten, fühlten, daß sie dabei eine Unterredung mit Gott, mit seinem Sohn Jesus und mit seinen Jüngern hatten. Aber dieses gesegnete Vorrecht kostete viele das Leben. Wenn sie entdeckt wurden, wurden sie zum Schafott oder zum Märtyrerpfahl geführt oder in den Kerker geworfen, um dort den Hungertod zu sterben.“
Ellen G. White, Frühe Schriften von Ellen G. White (1999), S. 228-229

Das Papsttum und die Römisch-Katholische-Kirche sind Statthalter und Nachfolger Satans, durch die er Gottes Gesetz änderte!

„Satan sagt: „Ich will Gott entgegenarbeiten. Ich will meinen Nachfolgern Macht verleihen, Gottes Gedenkzeichen, den Siebenten-Tag-Sabbat, beiseite zu setzen. So will ich der Welt zeigen, daß der von Gott geheiligte und gesegnete Tag verändert worden ist. Jener Tag soll nicht im Gedächtnis der Menschen fortleben.

Ich will die Erinnerung an ihn austilgen und ihn durch einen Tag ersetzen, der nicht von Gott gebilligt wird; einen Tag, der kein Zeichen zwischen Gott und seinem Volke sein kann. Ich will alle, die diesen Tag annehmen, veranlassen, ihn mit der Heiligkeit zu bekleiden, die Gott auf den siebenten Tag gelegt hat. Durch meinen Statthalter will ich mich selbst verherrlichen. Der erste Tag wird gepriesen werden, und die protestantische Welt wird diesen falschen Sabbat als den wahren annehmen.

Durch die Mißachtung des von Gott eingesetzten Sabbats will ich sein Gesetz verächtlich machen. Die Worte: ‚Ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen‘ sollen meinem Ruhetag zugute kommen. So wird die Welt mir zufallen. Ich werde der Beherrscher der Erde sein, der Fürst der Welt. Ich werde die Gemüter so sehr meiner Macht unterwerfen, daß Gottes Sabbat zu einem Gegenstand besonderer Verachtung werden wird.

Ein Zeichen? Ich werde das Halten des siebenten Tages zu einem Zeichen der Untreue gegen die Obrigkeiten der Erde machen. Menschliche Gesetze werden durch ihre Strenge jedermann davon abschrecken, den siebenten Tag als Sabbat zu begehen. Aus Furcht vor Mangel an Nahrung und Kleidung werden sie mit der Welt das Gesetz Gottes übertreten. Die Erde wird voll und ganz unter meine Herrschaft gelangen.“

Durch die Einsetzung eines falschen Sabbats gedachte der Feind „Festzeiten und Gesetz zu ändern“. Daniel 7,25. Ist es ihm aber wirklich gelungen, Gottes Gesetz zu ändern? Die Worte des einunddreißigsten Kapitels des zweiten Buches Mose sind die Antwort hierauf. Er, der derselbe ist gestern, heute und in Ewigkeit, hat vom Siebenten-Tag-Sabbat erklärt: „Er ist ein Zeichen zwischen mir und euch von Geschlecht zu Geschlecht … Er ist ein ewiges Zeichen.“ 2.Mose 31,13.17.

Der veränderte Wegweiser weist den verkehrten Weg; Gott aber hat sich nicht verändert. Er ist immer noch der mächtige Gott Israels. „Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein. Der Libanon wäre zu wenig zum Feuer und seine Tiere zu wenig zum Brandopfer. Alle Völker sind vor ihm wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel.“ Jesaja 40,15-17. Er eifert heute genauso für sein Gesetz wie einst in den Tagen Ahabs und Elias. …

Seht die beinahe allgemein herrschende Mißachtung des Sabbatgebotes! Seht auch die erschreckende Gottlosigkeit derer, die, während sie Gesetze zur Sicherung der vorgeblichen Heiligkeit des ersten Tages der Woche einführen, zur selben Zeit Gesetze schaffen, die den Handel mit alkoholischen Getränken schützen. Sie dünken sich über das, was im Worte Gottes geschrieben steht, erhaben und versuchen, die Gewissen der Menschen zu zwingen; zugleich aber setzen sie ihren Einfluß für ein Übel ein, das die nach dem Bilde Gottes geschaffenen Wesen verroht und zerstört.

Von Satan selbst geht eine solche Gesetzgebung aus. Er weiß wohl, daß Gottes Fluch auf denen ruhen wird, die menschliche Gesetze über die göttlichen stellen, und er tut alles, was in seiner Macht steht, um die Menschen auf den breiten Weg zu führen, der im Untergang endet. So lange hat man menschliche Meinungen und menschliche Stiftungen verehrt, bis fast die ganze Welt Götzen nachwandelt.

Und der, der sich Gottes Gesetz zu ändern bemüht hat, wendet jede erdenkliche List an, um Männer und Frauen zu veranlassen, gegen Gott und gegen das Zeichen, an dem die Gerechten zu erkennen sind, anzutreten. Doch der Herr wird nicht immer dulden, daß sein Gesetz ungestraft übertreten und verachtet wird. Es kommt eine Zeit, da „alle hoffärtigen Augen werden erniedrigt werden, und, die stolze Männer sind, werden sich beugen müssen; der Herr aber wird allein hoch sein an jenem Tage.“ Jesaja 2,11.

Zweifelsucht mag die Forderungen des Gesetzes Gottes mit Spott, Hohn und Ablehnung behandeln. Mag die Weltlichkeit die Vielen anstecken und die Wenigen beherrschen, mag Gottes Sache nur durch große Anstrengungen und ständige Opfer sich behaupten — am Ende wird die Wahrheit dennoch herrlich triumphieren. In Gottes abschließendem Werk auf Erden wird sein Gesetz wieder zu Ehren kommen.

Mag falsche Religion die Oberhand gewinnen, die Ungerechtigkeit überhandnehmen, die Liebe in vielen erkalten, das Kreuz von Golgatha den Blicken entschwinden und Finsternis wie ein Leichentuch die Welt bedecken; mag auch die ganze Macht der öffentlichen Meinung sich gegen die Wahrheit kehren, Anschlag auf Anschlag geschmiedet werden, um Gottes Volk zu vernichten, dennoch wird der Gott Elias in der Stunde der größten Gefahr sich menschliche Werkzeuge erwecken, die eine Botschaft verkündigen, die nicht zum Schweigen gebracht werden kann.

In den volkreichen Städten des Landes und dort, wo Menschen es in ihrer Lästerung gegen den Höchsten am schlimmsten getrieben haben, wird dann die Stimme strenger Zurechtweisung zu vernehmen sein. Unerschrocken werden von Gott berufene Männer die Vereinigung der Kirche mit der Welt öffentlich brandmarken. Inständig werden sie Männer und Frauen auffordern, sich von einer menschlichen Satzung abzuwenden und dem Halten des wahren Sabbats zuzukehren.

Allen Völkern werden sie verkündigen: „Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet den an, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserbrunnen! … So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der soll von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in seines Zornes Kelch.“ Offenbarung 14,7-10.

Gott wird seinen Bund nicht brechen, noch ändern, was aus seinem Munde gegangen ist. Sein Wort wird — wie sein Thron — für alle Zeit fest und unveränderlich bestehenbleiben. Im Gericht wird dieser Vertrag, den Gott selbst deutlich geschrieben hat, ans Licht gebracht werden. Dann muß die Welt vor den Schranken der unendlichen Gerechtigkeit erscheinen und ihr Urteil empfangen.“
Ellen G. White, Propheten und Könige (1975), S. 130-133

Die Hure Babylon hätte Macht, Gottes 10 Gebote zu verändern!

Wer gab der Hure Babylon Macht, Gottes 10 Gebote zu verändern? Die Hure Babylon – die Römisch-Katholische-Kirche sagt, der Herr Jesus hätte ihr die Macht gegeben, Gottes Gesetz zu ändern.

So sagt es Reverend Peter Geiermann in seinem Buch, welches er durch den vom Vatikan erteilten apostolischen Segen schrieb:

„F. Welches ist der Sabbattag?
A. Der Samstag ist der Sabbattag.
F. Warum feiern wir den Sonntag und nicht den Samstag?
A. Wir halten den Sonntag anstelle des Samstags, weil die katholische Kirche auf dem Konzil von Laodizea (336 n. Chr.) den Feiertag vom Samstag auf den Sonntag verlegt hat.
F. Warum hat die katholische Kirche den Samstag durch den Sonntag ersetzt?
A. Die Kirche hat den Samstag durch den Sonntag ersetzt, weil Christus an einem Sonntag von den Toten auferstanden ist und der Heilige Geist an einem Sonntag auf die Apostel herabkam.
F. Aufgrund welcher Autorität hat die Kirche den Sonntag durch den Samstag ersetzt?
A. Die Kirche hat den Sonntag an die Stelle des Samstags gesetzt durch die Fülle der göttlichen Macht, die Jesus Christus ihr verliehen hat.“
Reverend Peter Geiermann, The Convert´s Catechism of Catholic Doctrine, S. 50

Reverend Peter Geiermann schrieb dieses Buch durch den vom Vatikan erteilten apostolischen Segen.

Reverend Peter Geiermann schreibt in seinem Buch, Christus wäre an einem Sonntag von den Toten auferstanden und der heilige Geist wäre an einem Sonntag auf die Apostel herabgekommen. Das ist aber nicht die Wahrheit, denn beide Ereignisse fanden jeweils an einem Sabbat statt. Mehr dazu im Beitrag „Auferstehung Jesu war am Sabbat, nicht am Sonntag!“.

So sagt es Monsignor Louis Gaston de Segur:

„Es war die katholische Kirche, die aufgrund der Autorität Jesu Christi diese Ruhe auf den Sonntag zum Gedenken an die Auferstehung unseres Herrn verlegt hat.“
Monsignor Louis Gaston de Segur, Plain Talk about the Protestantism of To-Day, S. 225 (DeepL Übersetzung)

So sagt es The Catholic Record:

„Was nun die Einhaltung des Sabbats betrifft, so ist die protestantische Glaubensregel völlig unfähig, die Ersetzung des jüdischen Samstags durch den christlichen Sonntag zu erklären. Sie wurde geändert.

Die Bibel lehrt immer noch, dass der Sabbat oder der Samstag heilig gehalten werden soll. Im Neuen Testament gibt es keine Autorität für die Ersetzung des Samstags durch den Sonntag. Sicherlich ist dies eine wichtige Angelegenheit. Es steht in der Bibel als eines der Zehn Gebote Gottes. Es gibt in der Bibel keine Autorität für die Aufhebung dieses Gebots oder für die Verlegung seiner Einhaltung auf einen anderen Tag der Woche. …

In der autoritativen Stimme der Kirche haben wir die Stimme Christi selbst. Die Kirche steht über der Bibel, und die Verlegung der Sabbatfeier vom Samstag auf den Sonntag ist ein eindeutiger Beweis dafür. Leugnen Sie die Autorität der Kirche, und Sie haben keine angemessene oder vernünftige Erklärung oder Rechtfertigung für die Ersetzung des Samstags durch den Sonntag im dritten – protestantischen vierten – Gebot Gottes.“
The Catholic Record, 1. September 1923, S. 4 (DeepL Übersetzung)

Ein Herr namens J. L. Day schrieb am 22. Mai 1934 Papst Pius XI. einen Brief mit der Frage, ob es wahr sei, dass der Papst den Sabbat zum sogenannten christlichen Sonntag geändert hat; identisch mit dem ersten Tag der Woche. Wenn ja, wann hat der Papst die Veränderung vorgenommen und mit welcher Autorität?

Auf diese Frage antwortete der Redakteur Pater R. T., des Catholic Extension Magazine in Chicago, unter dem Segen, also in Vollmacht, des Papstes Pius XI. folgenderweise:

„Hinsichtlich der Umstellung von der Einhaltung des jüdischen Sabbats auf den christlichen Sonntag möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Fakten lenken:

Dass Protestanten, die die Bibel als einzige Glaubens- und Religionsregel akzeptieren, unbedingt zur Einhaltung des Sabbats zurückkehren sollten. Die Tatsache, dass sie es nicht tun, sondern im Gegenteil den Sonntag feiern, macht sie in den Augen jedes denkenden Menschen lächerlich.

Wir Katholiken akzeptieren die Bibel nicht als einzige Glaubensregel. Neben der Bibel haben wir die lebendige Kirche, die Autorität der Kirche, als Richtschnur für uns. Wir sagen, diese Kirche, … hat das Recht, die zeremoniellen Gesetze des Alten Testaments zu ändern, und daher akzeptieren wir die Änderung des Sabbats auf den Sonntag. Wir sagen offen: „Ja, die Kirche hat diese Änderung vorgenommen, dieses Gesetz erlassen, wie sie viele andere Gesetze erlassen hat, zum Beispiel die Freitagsabstinenz, das unverheiratete Priestertum, die Gesetze über Mischehen, die Regelung katholischer Ehen und tausend andere Gesetze.“

… Es ist immer etwas lächerlich zu sehen, wie protestantische Kirchen auf der Kanzel und in der Gesetzgebung die Einhaltung des Sonntags fordern, von dem nichts in der Bibel steht.“
Redakteur Pater R. T., Catholic Extension Magazine in Chicago, unter dem Segen, also in Vollmacht des Papstes Pius XI. (Eigene Übersetzung)

Ja, du hast richtig gelesen, der Redakteur des Papstes Pius XI., ein bevollmächtigter Diener des Papstes und der Römisch-Katholischen-Kirche, sagt sehr klar,

  • jeder Protestant, der den Sonntag heiligt und dessen Einhaltung fordert, macht sich lächerlich, weil in der ganzen heiligen Schrift nichts von einer Sonntagseinhaltung geschrieben steht.
  • die Katholiken akzeptieren die heilige Schrift (Bibel) nicht als ihren einzigen Glaubensmaßstab, sondern auch ihre Kirche ist ihr Glaubensmaßstab. (Anm. Das beweisen sie durch ihren Katechismus leider sehr deutlich.)
  • die Römisch-Katholische-Kirche sagt offen: „Ja, die Kirche hat diese Änderung vorgenommen, dieses Gesetz erlassen, wie sie viele andere Gesetze erlassen hat, z. B. die Freitagsabstinenz, das unverheiratete Priestertum, die Gesetze über Mischehen, die Regelung katholischer Ehen und tausend andere Gesetze.“ (Anm. Damit erfüllt die Kirche die Prophezeiung aus Daniel 7:25)
  • von der Einhaltung des Sonntags steht in der Bibel nichts geschrieben. (Anm. Damit gibt die Römisch-Katholische-Kirche zu, über die Lehre Christi hinauszugehen – weshalb sie laut 2.Johannes 1:9 den Vater und den Sohn nicht hat – und die Menschen zu belügen und zu täuschen.)

Catholic Press sagt uns, der Sonntag ist eine katholische Institution:

„Der Sonntag ist eine katholische Institution, und sein Anspruch auf Einhaltung kann nur nach katholischen Grundsätzen verteidigt werden. … Von Anfang bis Ende der Heiligen Schrift gibt es keine einzige Stelle, die die Verlegung des wöchentlichen Gottesdienstes vom letzten auf den ersten Tag der Woche rechtfertigt.“
Catholic Press, Sydney, Australia, 25. August 1900, (DeepL Übersetzung)

Die heilige Schrift sagt uns, dass der Teufel, Satan selbst dem Tier, der Macht aus dem Meer – welches laut Offenbarung 17:15 die Völker und Scharen und Nationen und Sprachen sind – seine Kraft (seinen Geist), seinen Thron und seine Macht gab.

So steht es geschrieben:

Und das Tier, das ich sah, war einem Panther gleich, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. Offenbarung 13:2

Satan gab einem Tier seine Macht, seinen Geist und seinen Thron. Was Satan selbst dazu sagt, können wir in den Zeugnissen von Ellen G. White nachlesen, die Gott ihr dafür gab:

„Satan sagt: „Ich will Gott entgegenarbeiten. Ich will meinen Nachfolgern Macht verleihen, Gottes Gedenkzeichen, den Siebenten-Tag-Sabbat, beiseite zu setzen. So will ich der Welt zeigen, daß der von Gott geheiligte und gesegnete Tag verändert worden ist. Jener Tag soll nicht im Gedächtnis der Menschen fortleben.

Ich will die Erinnerung an ihn austilgen und ihn durch einen Tag ersetzen, der nicht von Gott gebilligt wird; einen Tag, der kein Zeichen zwischen Gott und seinem Volke sein kann. Ich will alle, die diesen Tag annehmen, veranlassen, ihn mit der Heiligkeit zu bekleiden, die Gott auf den siebenten Tag gelegt hat. Durch meinen Statthalter will ich mich selbst verherrlichen. Der erste Tag wird gepriesen werden, und die protestantische Welt wird diesen falschen Sabbat als den wahren annehmen.

Durch die Mißachtung des von Gott eingesetzten Sabbats will ich sein Gesetz verächtlich machen. Die Worte: ‚Ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen‘ sollen meinem Ruhetag zugute kommen. So wird die Welt mir zufallen. Ich werde der Beherrscher der Erde sein, der Fürst der Welt. Ich werde die Gemüter so sehr meiner Macht unterwerfen, daß Gottes Sabbat zu einem Gegenstand besonderer Verachtung werden wird.

Ein Zeichen? Ich werde das Halten des siebenten Tages zu einem Zeichen der Untreue gegen die Obrigkeiten der Erde machen. Menschliche Gesetze werden durch ihre Strenge jedermann davon abschrecken, den siebenten Tag als Sabbat zu begehen. Aus Furcht vor Mangel an Nahrung und Kleidung werden sie mit der Welt das Gesetz Gottes übertreten. Die Erde wird voll und ganz unter meine Herrschaft gelangen.“
Ellen G. White, Propheten und Könige (1975), S. 130-131

„Der Sabbat wird der große Prüfstein der Treue sein; denn er ist der besonders bekämpfte Punkt der Wahrheit. Wenn sich die Menschen der letzten endgültigen Prüfung unterziehen, dann wird die Grenzlinie gezogen werden zwischen denen, die Gott dienen, und denen, die ihm nicht dienen. Während die Feier des falschen Sabbats in Übereinstimmung mit den Landesgesetzen, jedoch im Widerspruch zum vierten Gebot, ein offenes Treuebekenntnis gegenüber einer Macht ist, die Gott feindlich gegenübersteht, wird das Halten des wahren Sabbats im Gehorsam gegen Gottes Gesetz ein Beweis der Treue gegen den Schöpfer sein.

Während eine Klasse durch die Annahme des Zeichens der Unterwerfung unter irdische Mächte das Malzeichen des Tieres empfängt, nimmt die andere das Siegel Gottes an, indem sie das Zeichen der Treue gegen die göttliche Autorität erwählt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 600

Satan selbst teilt uns mit, dass er den Sonntag (ersten Tag der Woche) anstelle des Siebenten-Tags-Sabbats (Samstag) einsetze, er nur einem Tier, also einer Macht, seine Macht, seinen Thron und seinen Geist gab, die die 10 Gebote Gottes änderte, es öffentlich durch seine Diener zugibt und sich durch seine Statthalter erhöht und ehrt.

Also brauchen wir nur zu prüfen, wer den Sabbat auf den Sonntag verlegte. Und da wir es schon geprüft haben, erfuhren wir, wer es ist. Es trifft auf eine einzige Macht zu.

Den Vatikan, Papst und seine Römisch-Katholische-Kirche!

Die Lehre der Hure Babylon „Unsterblichkeit der Seele“ ist eine Inspiration Satans!

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt die unsterbliche Seele!

Die Hure Babylon lehrt, der Mensch hätte eine unsterbliche Seele. Kann das wahr sein?

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Katechismus Folgendes:

„366 Die Kirche lehrt, daß jede Geistseele unmittelbar von Gott geschaffen ist [Vgl. Pius XII., Enz. ,,Humani generis“ 1950: DS 3896; SPF 8.] — sie wird nicht von den Eltern ,,hervorgebracht“ — und daß sie unsterblich ist [Vgl. 5. K. im Lateran 1513: DS 1440.]: sie geht nicht zugrunde, wenn sie sich im Tod vom Leibe trennt, und sie wird sich bei der Auferstehung von neuem mit dem Leib vereinen.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Katechismus unter 366, dass nicht Gott die Unsterblichkeit der Seele lehrt, sondern die Kirche. Ja, du liest es korrekt, nicht Gott, sondern die Kirche lehrt diese Lehre.

Somit gibt sie wieder zu, dass es ihre und nicht Gottes Lehre ist.

Ebenso lehrt die Kirche unter 366, dass die Seele sich nach dem Tode vom Körper trennt, aber nicht zu Grunde geht und bei der Auferstehung mit dem Körper wieder vereint wird.

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Katechismus auch Folgendes:

„997 Was heißt „auferstehen“? Im Tod, bei der Trennung der Seele vom Leib, fällt der Leib des Menschen der Verwesung anheim, während seine Seele Gott entgegengeht und darauf wartet, daß sie einst mit ihrem verherrlichten Leib wiedervereint wird. In seiner Allmacht wird Gott unserem Leib dann endgültig das unvergängliche Leben geben, indem er ihn kraft der Auferstehung Jesu wieder mit unserer Seele vereint.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Im Katechismus unter 363 schreibt die Römisch-Katholische-Kirche dann jedoch, der Ausdruck Seele in der heiligen Schrift, bedeutet das Leben des Menschen oder die ganze menschliche Person.

Das ist widersprüchlich!

Nun erlaube mir die Verwirrung, nochmals wie schon oben aufzuzeigen.

Wenn die Römisch-Katholische-Kirche in ihrem Katechismus unter 363 sagt, dass die Seele das ganze Sein des Menschen ist, was laut 1.Mose 2:7 wahr ist, wie kann sich dann die Seele laut Katechismus 366 und 997 nach dem Tod von Leib trennen und bei der Auferstehung wieder vereinen?

Wenn der ganze Mensch die Seele ist, dann kann sich die Seele nicht von der Seele, also der Mensch nicht von sich selbst trennen. Das ist genauso, als wenn man sagt, ich trenne mich von mir.

Wenn die Seele laut der Kirche unter 363 der ganze Mensch ist, wie kann sie dann unsterblich sein, wenn schon der erste Tod jedes Menschen die Sterblichkeit der Seele beweist?

Gott sagt: Ich allein bin unsterblich!

Es steht geschrieben:

der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Lichte wohnt, welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann; Ihm sei Ehre und ewige Macht! Amen. 1.Timotheus 6:16

1.Timotheus 6:16 spricht nicht vom Herrn Jesus, sondern von seinem geliebten Gott Vater, denn man sagt „welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann“. Die Menschen sahen aber den Herrn Jesus und können ihn sehen, seinen Vater hingegen kann die Schöpfung, außer seinem gezeugten Sohn, nicht sehen.

Wenn du möchtest, kannst du das Thema „Wer kann Gott sehen“ zum besseren Verständnis in diesem Beitrag durchstudieren: Wer kann Gott sehen?

Wenn Gott, unser himmlischer Vater, sagt, er allein – also kein anderer – ist unsterblich, dann kann sein Sohn Jesus kein Gott und unsterblich sein!

Mehr zum Thema, ob Jesus Gott ist oder nicht, im folgenden Beitrag:
Ist Jesus auch ein Gott oder der eine Gott oder der Sohn des einen Gottes?

Anhand 1.Timotheus 6:16 könnte die Lehre der angeblichen unsterblichen Seele sofort als Lehre Satans entlarvt und beendet werden, wenn sich die Herzen demütigen und erkennen würden, dass es nur einen gibt, der allein Unsterblichkeit hat. Gott Vater! Denn selbst sein Sohn starb.

Wenn der Mensch sich doch nur die heilige Schrift zu seinem Leben machen würde, dann könnte er all den Irrlehren, wie auch dieser Irrlehre nicht in die Falle tappen. Dann würde der wahre und tief gegründete Christ erkennen, dass nur Gott allein Unsterblichkeit besitzt und die Lehre der unsterblichen Seele deshalb nur vom Feind der Wahrheit kommen kann.

Kein Sünder ist unsterblich und hat auch keine unsterbliche Seele!

Es steht geschrieben:

Und Elohym JHWH sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner, insofern er weiß, was gut und böse ist; nun soll er nicht auch noch seine Hand ausstrecken und vom Baume des Lebens nehmen und essen und ewiglich leben! Deswegen schickte ihn Elohym JHWH aus dem Garten Eden, damit er den Erdboden bearbeite, von dem er genommen war. Und er vertrieb den Menschen und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim lagern mit dem gezückten flammenden Schwert, zu bewahren den Weg zum Baume des Lebens. 1.Mose 3:22-24

Wie wir in 1.Mose 3:22-24 erfahren dürfen, wurde den ersten Menschen – Adam und Eva – der Zugang zum Baum des Lebens verwehrt. Dadurch kann der Mensch nicht mehr vom Baum des Lebens essen, um unsterblich zu sein und ewig zu leben.

  • Wenn alle nachfolgenden Menschen, also Kinder Adams und Evas, die sündige Natur ihrer ersten Eltern erben, wie kommt der Mensch dann darauf, er hätte eine göttliche Natur und wäre unsterblich?
  • Kann dann ein Sünder unsterblich sein, wenn Gott den Menschen aus dem Garten Eden vertrieb, damit er kein Zugang zum Baum des Lebens hat?
NEIN

Gott hat gesagt: Jeder, der sündigt, soll sterben!

Gott sagt in Hesekiel 18:4 nicht, die Seele, welche sündigt, soll leben, nein, Gott sagt, die Seele, welche sündigt, soll sterben!

Es steht geschrieben:

Seht, alle Seelen sind mein! Wie die Seele des Vaters mein ist, also ist auch die Seele des Sohnes mein. Die Seele, welche sündigt, soll sterben! Hesekiel 18:4

Gott sagt in Römer 6:23, nicht das ewige Leben, sondern der ewige Tod ist der Lohn der Sünde!

Es steht geschrieben:

Denn der Tod ist der Sünde Sold … Römer 6:23

Die Prophetin hat geschrieben:

Der Sünder ist nicht unsterblich, denn Gott hat gesagt: „jeder, der sündigt, soll sterben.“ Hesekiel 18,4. Genau das ist gemeint. Es geht dabei nicht um den Tod, der alle ereilt. Die Aussage bezieht sich auf den zweiten Tod. Die Menschen schrecken bei diesem Gedanken zurück und sagen: „Wollen Sie tatsächlich den Menschen nicht höher stellen als das Tier?“ Dies empfindet man als entwürdigend.

Aber was erhebt den Menschen in den Augen Gottes? Ist es seine Anhäufung von Geld? Nein; denn Gott erklärt: Gold und Silber sind mein. Wenn der Mensch die ihm anvertrauten Schätze mißbraucht, kann Gott sie schneller zerstreuen, als der Mensch sie sammeln kann. Der Mensch kann einen glänzenden Verstand haben, er mag reich sein an natürlichen Begabungen. Aber all dies ist ihm von Gott, seinem Schöpfer, verliehen worden. Gott kann die Gabe des Verstandes zurücknehmen, und in einem Augenblick ergeht es dem Menschen wie Nebukadnezar, er wird auf die Stufe der Tiere des Feldes erniedrigt. Dies tut Gott, weil der Mensch so handelt, als hätte er seine Weisheit und Macht unabhängig von Gott erlangt.

Der Mensch ist nur sterblich, und solange er sich für zu weise hält, um Jesus anzunehmen, bleibt er auch nur sterblich. Die Menschen haben Erstaunliches auf dem Gebiet des Intellekts geleistet, aber wer hat sie dazu befähigt? Der Herr der Heerscharen. Wenn die Menschen sich in ihrer Einbildung ihrer Leistungsfähigkeit und eigenen Macht rühmen und sich selbst verherrlichen, werden sie nach dem Beispiel der vorsintflutlichen Welt umkommen.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 1 (2000), S. 304-305

Hat der Mensch eine Seele oder ist der Mensch eine Seele?
Mehr dazu unter „Besitzt der Mensch wirklich eine Seele?“.

Kann der Mensch unsterblich sein, wenn er erst nur durch Jesus die Unsterblichkeit erlangt?
Mehr dazu unter „Der Mensch kann nur durch Jesus Unsterblichkeit erlangen!“.

Die Irrlehre der „Unsterblichkeit der Seele“ begann im Paradies!

„Satan fing seine Täuschung in Eden an. Er sagte zu Eva: „Ihr werdet mitnichten des Todes sterben.“ Dies war Satans erste Lektion über die Unsterblichkeit der Seele, und er hat diese Täuschung von jener Zeit an bis auf die heutige fortgesetzt und wird sie noch fortsetzen, bis die Gefangenschaft der Kinder Gottes gewendet werden wird. Ich wurde auf Adam und Eva im Paradiese aufmerksam gemacht. Sie nahmen von dem verbotenen Baume; dann wurde das flammende Schwert rings um den Baum des Lebens gesetzt, und sie wurden aus dem Garten vertrieben, weil sie sonst von dem Baume des Lebens nehmen und unsterbliche Sünder hätten werden können.

Die Früchte dieses Baumes verliehen Unsterblichkeit. Ich hörte einen Engel fragen: „Wer von der Familie Adams ist durch das flammende Schwert gegangen und hat von dem Baum des Lebens gegessen?“ Dann hörte ich einen anderen Engel antworten: „Keiner von Adams Familie ist durch das flammende Schwert gegangen und hat von dem Baume gegessen, deshalb gibt es auch keinen unsterblichen Sünder.“ Die Seele, welche sündigt, soll einen ewigen Tod sterben — einen Tod, von welchem es keine Hoffnung der Auferstehung gibt. Dann wird der Zorn Gottes versöhnt sein.

Es war mir wunderbar, daß der Satan so viel Erfolg damit hatte, die Menschen glauben zu machen, daß das Wort Gottes: „Die Seele, welche sündigt, soll sterben,“ bedeute: „Die Seele, welche sündigt, soll nicht sterben, sondern in ewiger Qual leben.“ Der Engel sagte: „Leben ist Leben, ob in Schmerz oder Glückseligkeit. Der Tod ist ohne Schmerz, ohne Freude, ohne Haß.“

Satan gebot seinen Engeln, daß sie eine besondere Anstrengung machen sollten, die Täuschung und Lüge zu verbreiten, welche zuerst der Eva im Paradiese vorgebracht wurde: „Ihr werdet mitnichten des Todes sterben.“ Als die Täuschung von den Menschen angenommen und sie zu dem Glauben gekommen waren, daß sie unsterblich seien, brachte Satan sie dazu, zu glauben, daß der Sünder in ewiger Qual leben würde. Damit war der Weg für Satan vorbereitet, durch seine Stellvertreter zu arbeiten und dem Volke Gott als einen rachsüchtigen Tyrannen vorzuführen, der alle, die ihm nicht gefallen, in die Hölle verstoße und sie ewig seinen Zorn fühlen lasse.

Gott wird dargestellt, als ob er, während sie unaussprechliche Qual erdulden und sich in den ewigen Flammen winden, mit Befriedigung auf sie hernieder schaue. Satan wußte, daß, wenn dieser Irrtum angenommen würde, viele Gott hassen würden, anstatt ihn zu lieben und zu verehren. Andere aber würden zu dem Glauben verleitet, daß die Drohungen in Gottes Wort nie buchstäblich erfüllt würden, denn es würde gegen seinen Charakter des Wohlwollens und der Liebe sein, die Wesen, die er geschaffen habe, in ewige Qual und Pein zu stürzen.

Eine andere Übertreibung, zu deren Annahme Satan die Menschen verführt hat, besteht darin, die Gerechtigkeit Gottes und die Drohung in seinem Wort gänzlich zu übersehen und ihn darzustellen, als ob er lauter Gnade sei, so daß niemand bestraft, sondern alle, Heilige und Sünder, schließlich in sein Reich gerettet würden.

Infolge der herrschenden Irrtümer über die Unsterblichkeit der Seele und die endlose Qual nimmt Satan seinen Vorteil bei einer anderen Klasse war und bringt sie dazu, die Bibel als ein nichtinspiriertes Buch anzusehen. Sie glauben, daß sie manche gute Dinge lehre, aber sie können nicht ihr Vertrauen darauf setzen und sie nicht lieben, weil sie gelehrt wurden, daß sie die Lehre von der ewigen Qual enthalte.

Eine andere Klasse führt Satan noch weiter, so daß sie selbst das Dasein Gottes leugnet. Sie können darin keine Übereinstimmung mit dem Charakter Gottes der Bibel sehen, wenn er einen Teil der menschlichen Familie in alle Ewigkeit mit schrecklichen Martern quälen will. Deshalb verleugnen sie die Bibel und ihren Urheber und sehen den Tod als einen ewigen Schlaf an.

Dann gibt es noch eine andere Klasse, die furchtsam und verzagt ist. Diese verführt Satan zur Sünde, und nachdem sie gesündigt haben, hält er ihnen vor, daß der Lohn der Sünde nicht der Tod, sondern Leben in schrecklichen Qualen sei, welche sie endlose Ewigkeit hindurch erdulden müssen. Indem er so ihrem zarten Gemüt die Schrecken einer endlosen Hölle vorführt, nimmt er von ihrer Vernunft besitz, und sie verlieren ihren Verstand. Dann frohlocken Satan und seine Engel, während die Gottlosen und Gottesleugner das Christentum mit Vorwürfen überschütten. Sie behaupten, daß diese Übel die natürliche Folge des Glaubens an die Bibel sowie ihren Verfasser seien, während sie doch die Folgen der Annahme des herrschenden Irrtums sind.

Ich sah, daß die himmlische Schar mit Unwillen über dies freche Werk Satans erfüllt war. Ich fragte, warum alle diese Betrügereien so viel Eindruck auf die Gemüter der Menschen machen dürften, während die Engel Gottes mächtig seien und leicht die Macht des Feindes brechen könnten, wenn sie beauftragt würden. Dann sah ich, daß Gott wußte, daß Satan alles versuchen würde, um die Menschen zu vernichten; deshalb hat er sein Wort schreiben lassen und hat seine Absichten betreffs des menschlichen Geschlechts so klar gelegt, daß der Schwache nicht zu irren braucht.

Seit dem er sein Wort den Menschen gegeben hat, hat er es sorgfältig vor der Vernichtung durch Satan oder seine Engel oder irgendeinem seiner Diener oder Stellvertreter bewahrt. Während andere Bücher vernichtet werden können, ist es unzerstörbar. Und nahe am Ende der Zeit, wenn die Täuschungen Satans zunehmen werden, soll es so vervielfältigt sein, daß alle, die es wünschen, eine Abschrift davon haben können. Sie können dann, wenn sie wollen, sich selbst gegen die Verführungen und die lügenhaften Wunder Satans wappnen.“
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte sowie geistliche Gaben (1951), S. 207-209

Der Katholizismus beruht auf der heidnischen Lehre der unsterblichen Seele, den Grundstein des Heidentums und ist auf sie angewiesen!

Der Adventpionier John N. Andrews über die Unsterblichkeit der Seele:

„Auf die Lehre von der unsterblichen Seele kann fast keine unter den führenden Religionen verzichten. Sie ist der Grundstein des Heidentums. Fast alle Götter im Heidentum, sollen Gestorbene sein, die beim Tod Götter wurden. Auf dieser Lehre beruht der Katholizismus, denn seinen Heiligen verleiht er Mittlerfunktion zwischen Gott und Mensch. Die Lehre von der Unsterblichkeit liegt der Vorstellung vom Fegefeuer zu Grunde.

Der römische Katholizismus ist tatsächlich genauso auf diese Lehre angewiesen wie das Heidentum. Der Spiritismus ist nichts anderes als die Verkörperung dieser Lehre von der natürlichen Unsterblichkeit. Er kann ohne sie nicht existieren. Ist es nicht befremdend, dass dieser Grundstein des Heidentums, des römischen Katholizismus und des Spiritismus auch der Eckstein des heutigen orthodoxen Protestantismus sein soll. Und doch ist es so.

Man betrachtet ihn heutzutage auch dort als zentrale Lehre des Christentums. Diese Lehre ist schon so weit verbreitet, dass sie die Wiederkunft Christi, die Auferstehung der Toten und das jüngste Gericht fast völlig aus dem Blickfeld verdrängt hat. Da hat das Leben allein in Jesus, unserem Herrn, doch unendlich viel höheren Wert!“
John N. Andrews, Thoughts for the Candid, Oakland, Cal. Pacific Press Publishing Association, 1889.

Die Lehre der Unsterblichkeit der Seele macht Gott zu einem Lügner!

Der Bote Alonzo T. Jones sagte über die Unsterblichkeit der Seele Folgendes:

„Wir erklären es als die einfache Wahrheit, dass es eine der größten Beleidigungen ist, die man dem Gott des Himmels anbieten kann, wenn man nicht glaubt, dass das ewige Leben für den Menschen allein in Christus ist.

Bitte lesen Sie die folgende Schriftstelle sorgfältig und prüfen Sie, ob wir mehr als die genaue Wahrheit gesagt haben: „Wer Gott nicht glaubt, der hat ihn zum Lügner gemacht; denn er glaubt nicht an das Zeugnis, das Gott von seinem Sohn gegeben hat. Und dies ist das Zeugnis, dass Gott uns das ewige Leben auferweckt hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer aber den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“ 1 Johannes 5:10-12.

Hier ist die klare Aussage, dass man Gott zum Lügner macht, wenn man einer bestimmten „Aufzeichnung“ nicht glaubt. Dieser Bericht besagt ebenso deutlich, dass das ewige Leben, das uns gegeben ist, „in dem Sohn“ Gottes ist, und dass „wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat kein Leben.“

Nun veranlasst die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele die Menschen, diese Aufzeichnung nicht zu glauben. Diejenigen, die die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele glauben, glauben nicht, dass diejenigen, die den Sohn Gottes nicht haben, kein Leben haben. Deshalb hat die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele „Gott zum Lügner gemacht“, weil sie die Menschen veranlasst, „dem Zeugnis nicht zu glauben, das Gott von seinem Sohn gegeben hat. Und das ist das Zeugnis, dass Gott uns das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; und wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“

Wenn wir also nicht glauben, dass uns das künftige Leben allein in Christus gegeben ist, beleidigen wir den Gott des Himmels, indem wir ihn zum „Lügner“ machen. Es macht einen Unterschied, wie wir in dieser Frage glauben, denn wenn Gott zum Lügner gemacht wird, hört er auf, … [JHWH] zu sein. Er hört auf, Gott zu sein. Und das ist noch nicht alles; denn wenn der Herr auf diese Weise von seinem Thron entfernt wird, wird der Satan an seine Stelle gesetzt. Siehe hier: Wenn der Mensch sündigt, – GOTT SAGTE „Du sollst sicher sterben.“ SATAN SAGTE „Du wirst sicher nicht sterben“.

Welche der beiden Aussagen entspricht der Wahrheit? Es ist unmöglich, dass beide wahr sind. Die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele lehrt, dass der Teufel die Wahrheit gesagt hat, denn diese Lehre lehrt, dass es keinen Tod gibt, und wenn es keinen Tod gibt, dann hat jeder Mensch Leben, unabhängig vom Glauben an Christus, was, wie wir aus dem Wort gelesen haben, Gott zum Lügner macht. Daher stellt die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele Gott als Lügner beiseite und erhebt Satan als denjenigen, der die Wahrheit sagt, und als denjenigen, dem man glauben sollte. Hier schließen wir unsere Untersuchung zu diesem Thema ab.

Diese Beweise zeigen zweifellos, dass die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele die Wahrheit Gottes untergräbt. Wir haben durch logische Folgerungen aus gesunden biblischen Prämissen bewiesen, dass die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele die Lehre von der Auferstehung der Toten untergräbt; dass sie die Lehre vom Kommen des Herrn untergräbt; dass sie die Lehre vom Gericht untergräbt; dass sie die Mission Christi untergräbt; dass sie Christus die Ehre abnimmt, den Weg von dieser Welt in die andere zu öffnen, und diese Ehre Satan zuteil werden lässt; und schließlich, dass sie Gott als Lügner beiseite schiebt und Satan an seine Stelle als denjenigen erhebt, der die Wahrheit sagt.“
Alonzo T. Jones, Australasian Signs of the Times, vol. 18, 28. September 1903, S. 467-468

Die Unsterblichkeit der Seele und die Heiligkeit des Sonntags sind die zwei großen Irrtümer und Täuschungen Satans!

„Durch die zwei großen Irrtümer, die Unsterblichkeit der Seele und die Heiligkeit des Sonntags, wird Satan das Volk unter seine Täuschungen bringen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 582

Die Lehre „Unsterblichkeit der Seele“ ist eine versteckte Allversöhnungslehre!

„Durch die Behauptung, daß die Seele an und für sich unsterblich sei, kommen sie zu dem Schluß, daß alle Menschen schließlich gerettet werden. Die Drohungen der Bibel sind, nach ihrer Auffassung, nur dazu bestimmt, die Menschen durch Furcht zum Gehorsam zu bringen, aber nicht um buchstäblich erfüllt zu werden.

Auf diese Weise kann der Sünder in selbstsüchtigem Vergnügen dahinleben, die Anforderungen Gottes mißachten und doch erwarten, schließlich in Gnaden angenommen zu werden. Eine solche Lehre, die auf Gottes Gnade pocht, aber seine Gerechtigkeit unbeachtet läßt, gefällt dem fleischlichen Herzen und macht die Gottlosen kühn in ihrer Ungerechtigkeit.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 533-534

Die Lehre „Unsterblichkeit der Seele“ ist eine subtil versteckte Lehre der Allversöhnung.

Denn wenn die Seele – die Seele ist in Wahrheit der Mensch selbst – unsterblich wäre, würde es bedeuten,

  • jeder Mensch hätte schon ewiges Leben!
  • alle Menschen würden, da sie unsterblich sind, gerettet werden!
  • jeder Mensch wäre unsterblich und bräuchte Jesus nicht, obwohl die Unsterblichkeit allein durch Jesus erlangt werden kann!

Die Lehre „Unsterblichkeit der Seele“ widerlegt auch die Lehre der Hölle. Denn wäre die Seele unsterblich, dann könnte sie auch nicht sterben, also keinen ewigen Tod erhalten, in keiner angeblichen Hölle landen. So einfach entlarvt der Herr Jesus, unser lieber Lehrmeister, die Lehren Satans!

Die Lehre „Unsterblichkeit der Seele“ ist das Fundament des Spiritismus!

Die Lehrer und Verkünder der „Unsterblichkeit der Seele“ sind an den Folgen des Spiritismus verantwortlich! Jeder, der die „Unsterblichkeit der Seele“ lehrt, ob Päpste, Kardinäle, Bischöfe, Priester, Dekane, Pfarrer, Kapläne, Vikare, Benefiziaten und sonstige Geistliche sind für viele der traurigen Folgen des Spiritismus verantwortlich! Sie haben die Lehren Satans unters Volk getragen und das Volk in den weltweiten Omega Abfall geführt! Gott wird die Hure Babylon zur Verantwortung ziehen, heimsuchen und strafen!

„Die allgemeine Geistlichkeit kann dem Spiritismus nicht mit Erfolg Widerstand leisten. Sie besitzt nichts, womit sie ihre Herden vor seinem verderblichen Einfluß schützen könnte.

Die Geistlichen unserer Tage sind für viele der traurigen Folgen des Spiritismus verantwortlich, weil sie die Wahrheit mit Füßen getreten und an ihre Stelle Fabeln gesetzt haben. Die Predigt Satans über die Unsterblichkeit der Seele — „Ihr werdet mitnichten des Todes sterben.“ — haben sie von der Kanzel beständig wiederholt. Das Volk nahm dies als reine Bibelwahrheit hin. Jene Worte Satans sind die Wurzel des Spiritismus.

An keiner Stelle lehrt das Wort Gottes, daß die Seele des Menschen unsterblich sei. Unsterblichkeit ist eine alleinige Eigenschaft Gottes. „Der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, da niemand zukommen kann, welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann; dem sei Ehre und ewiges Reich! Amen.“ 1.Timotheus 6,16. Wenn Gottes Wort richtig verstanden und angewandt wird, bildet es einen sicheren Schutz gegen den Spiritismus.

Die Lehre von der ewig brennenden Hölle, die dem Volk gepredigt wird, tut dem gütigen Charakter Gottes Unrecht. Sie stellt ihn als ärgsten Tyrannen des Weltalls hin. Diese weitverbreitete Lehre bewirkte, daß sich Tausende dem Universalismus, dem Unglauben und dem Atheismus zuwandten. Gottes Wort ist klar. Es ist eine Kette von Wahrheiten, ein Anker für diejenigen, die bereit sind, die Wahrheit anzunehmen, selbst wenn sie noch so beliebte Fabeln dabei aufgeben müßten.

Das Wort Gottes wird sie von den schrecklichen Irrtümern dieser gefahrvollen Zeit befreien. Satan hat die Sinne der Geistlichen verschiedener Kirchen dahin gebracht, sich ebenso zäh an ihren Irrtümern festzuklammern, wie er einst die Juden in ihrer Blindheit dazu geführt hat, an ihren Opfern festzuhalten und Christus zu kreuzigen [wörtl. Pfahlen]. Die Zurückweisung des Lichtes und der Wahrheit macht die Menschen zu Satans Gefangenen und zu Opfern seines Betruges.

Je größer das von ihnen zurückgewiesene Licht ist, desto beträchtlicher wird die Macht der Täuschung und Finsternis sein, die sie zu umfassen sucht. Ich sah, daß Gottes Volk das Salz der Erde und das Licht der Welt ist. Gott erwartet von ihm ständiges Wachstum in der Erkenntnis der Wahrheit und auf dem Weg der Heiligung.

Dann wird es die freche Einmischung Satans begreifen und ihm in der Kraft Jesu widerstehen. Satan wird Legionen seiner Engel zu Hilfe rufen, um dem geistlichen Wachstum selbst einer einzigen Seele entgegenzuwirken und sie, wenn möglich, der Hand Christi zu entreißen.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse — Band 1 (1975), S. 123-124

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