Beitrag zuletzt aktualisiert am 19.05.2021
Willst du ewiges Leben, musst du aufhören zu sündigen!

Willst du ewiges Leben, musst du aufhören zu sündigen!

Willst du ewiges Leben, musst du den Willen Gottes tun!

Die heilige Schrift sagt:
Will ein Mensch ewiges Leben, dann muss er den Willen Gottes tun!

Es steht geschrieben:

… wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. 1.Johannes 2:17

1.Johannes 1:17 sagt uns, dass nur derjenige in Ewigkeit bleibt, der den Willen Gottes tut und nicht der, welcher ihn tun will.

Wen nennt der Herr Jesus seinen Bruder oder seine Schwester?

Es steht geschrieben:

Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder, Schwester und Mutter! Matthäus 12:50

Denn wer den Willen Gottes tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter. Markus 3:35 

Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind die, welche das Wort Gottes hören und tun! Lukas 8:21

Denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören; sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden. Römer 2:13

Der Herr Jesus nennt eindeutig diejenigen seine Geschwister, welche den Willen Gottes tun und nicht die, welche ihn nur tun möchten und sich wünschen oder sich einreden, den Willen Gottes zu tun.

Und nur die, welche den Willen Gottes tun, werden ewiges Leben empfangen!

Was ist der Wille Gottes?

Der Wille Gottes für die Menschen dieser Welt ist es, von der Sünde frei zu werden, also die 10 Gebote Gottes nicht mehr zu brechen!

Es steht geschrieben:

Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Jeder, der Sünde tut, ist ein Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für den Äon im Haus, jedoch der Sohn bleibt für den Äon. Folglich, wenn euch der Sohn davon frei macht, werdet ihr wirklich frei sein. Johannes 8:34-36

Der Herr Jesus sagt in Johannes 8:34-36 sehr deutlich, dass der Sklave der Sünde im Hause Gottes nicht bleibt, also kein ewiges Leben bekommt. Deshalb sagt der Herr Jesus in Johannes 8:36, dass man von der Sünde, die einen Menschen versklavt, befreit werden muss und wenn der Sohn jemanden davon – also von der Sünde – befreit, dann erst wird dieser wirklich frei.

Also sagt der Herr Jesus an dieser Stelle sehr klar und deutlich, dass der Mensch erst dann ewiges Leben erhält, wenn Jesus ihn von aller Sünde befreit hat!

Ebenso sagte der geliebte himmlische Vater, dass sein neuer Bund darin besteht, seinem Volke seine Gesetze in ihre Sinne und in ihre Herzen zu schreiben.

Es steht geschrieben:

denn, nachdem gesagt worden ist: «Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen», spricht der HERR: «Ich will meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie in ihre Sinne schreiben, und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeiten will ich nicht mehr gedenken.» Hebräer 10:16-17

Und warum will Vater seine 10 Gebote in die Herzen seines Volkes schreiben?
Damit es wegen ihrem Abfall und der dadurch entstandenen Schwachheit wieder befähigt wird, den Willen Gottes zu tun und ewiges Leben empfangen kann.

Der geliebte himmlische Vater sagt, dass er es deshalb tut, weil er ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeiten nicht mehr gedenken will. Also sagt hier der geliebte Vater sehr deutlich, was er nicht will, nämlich, dass sein Volk in Sünden lebt.

Man stelle sich folgende Frage: Sündigt man im Reich Gottes? Und warum soll es der Mensch dürfen, wenn er bei der Wiederkunft Jesu dorthin gehen will, wo Jesus jetzt ist, wo keiner sündigt? Wenn der Mensch nicht gewohnt ist, in dieser Welt nach dem Willen Gottes zu leben, wird er das auch im Reiche Gottes nicht können. 

Also muss der Mensch von all seinen Sünden befreit werden, bevor Jesus widerkommt, um ewiges Leben zu empfangen.

Paulus schrieb in Römer 8:2, dass der Herr Jesus ihn vom Gesetz der Sünde frei gemacht hat.

Es steht geschrieben:

Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. Römer 8:2

Vom Gesetz der Sünde frei gemacht zu werden bedeutet, nicht mehr in Sünde zu leben und das nennt man von neuem geboren werden, wenn man nicht mehr tut, was man sein ganzes Leben gegen Gott getan hat, nämlich zu sündigen.

Im Römerbrief 6:18 oder 6:22 schrieb Paulus, dass die zu Rom anwesenden Geliebten Gottes von der Sünde befreit wurden und nun der Gerechtigkeit dienstbar wurden, also nicht mehr die 10 Gebote brachen und nicht mehr sündigten.

Es steht geschrieben:

Nachdem ihr aber von der Sünde befreit wurdet, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden. Römer 6:18 

Nun aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben. Römer 6:22 

Ebenso schrieb Paulus in Römer 6:22, weil sie nun von der Sünde frei wurden, hatten sie die Frucht der Heiligung, wovon das Ende ewiges Leben ist.
Also bestätigt Paulus hier sehr deutlich die Worte und den Auftrag des Herrn Jesus, nämlich, dass man von Sünde frei werden muss, um ewiges Leben zu bekommen.

Im Römerbrief 6:6 schreibt Paulus, dass der neue Mensch der Sünde nicht mehr dient.

Es steht geschrieben:

wissen wir doch, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so daß wir der Sünde nicht mehr dienen; Römer 6:6 

Paulus schreibt in Römer 6:12, Titus 2:12, so wie auch Johannes in 1.Johannes 4:17, dass noch in diesem Leben, in dieser Welt, ehe der Herr Jesus kommt, die Sünde im sterblichen Leibe nicht mehr herrschen soll.

Es steht geschrieben:

So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, so daß ihr seinen Lüsten gehorchet; Römer 6:12

sie nimmt uns in Zucht, damit wir unter Verleugnung des ungöttlichen Wesens und der weltlichen Lüste vernünftig und gerecht und gottselig leben in der jetzigen Weltzeit, Titus 2:12 

Darin ist die Liebe bei uns vollkommen geworden, daß wir Freimütigkeit haben am Tage des Gerichts, denn gleichwie Er ist, so sind auch wir in dieser Welt. 1.Johannes 4:17 

Wohlbemerkt, sterblicher Leib ist unvollkommener Leib, den die Menschen bis zur Wiederkunft des Herrn Jesus tragen und erst bei der Wiederkunft werden sie einen unsterblichen und vollkommen Leib erhalten.
Wer dies gründlich unter Gebet studiert, und zwar so, wie es Vater will, der wird deutlich erkennen, dass die Lehre des 1000-jährigen Reiches auf Erden eine Lüge Satans ist.

In Lukas 1:74 schreibt Lukas ebenso, dass die Menschen, welche Gott dienen werden, ihr Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit – also ohne Sünde – Gottesdienst darbringen werden. Um diesen Dienst jedoch, wie er in Lukas 1:74 geschrieben steht, in Heiligkeit und Gerechtigkeit darbringen zu können, muss an dem Diener zuerst eine wichtige Bedingung erfüllt werden, nämlich, dass der Herr Jesus einen aus der Hand des Feindes erlöst und befreit hat.

Es steht geschrieben:

daß wir, erlöst aus der Hand unsrer Feinde, ihm dieneten ohne Furcht unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor ihm. Lukas 1:74 

Also berichtet uns auch Lukas 1:74, dass die wahren Diener Gottes heilig, gerecht, also ohne Sünde, Gott ihren Dienst darbringen werden.

Der Apostel Paulus beschreibt die Bedeutung des neuen Bundes:

Die Sünder von ihren Sünden zu befreien!

Es steht geschrieben:

und: «das ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde». Römer 11:27

Neuer Bund heißt also, von aller Sünde befreit zu werden und das noch in dieser Welt und nicht, durch „Gnade“ weiter in Sünde, welche dich von Gott trennt, zu leben!

Der Wille Gottes ist es, seine Worte nicht nur zu hören, sondern sie zu tun und sie zu leben.

Jeschua (Jesus), der Messias (der Christus), verkündete und lebte die Worte Gottes.

Er sprach nicht nur über die Worte Gottes, sondern er lebte sie den Menschen vor.
Er lebte den Menschen das vor, was Vater dem Volke gab.

Der himmlische Vater sagte:
macht euch die Worte dieses Buches zu eurem Leben.
(5.Mose 6:6-8, 32:47, 2.Samuel 7:28, Josua 1:8, Matthäus 4:4, Johannes 5:39-40, 17:17)

Diese Worte waren Jeschua´s (Jesus) Leben, deshalb ist es der Wille Gottes, seine Worte, die der geliebte himmlische Vater durch seinen geliebten Sohn Jeschua (Jesus) seinem geliebten Volke gab, zu tun, also sie zu leben.

Das ist der Wille Gottes!

Wenn der geliebte himmlische Vater sagt: Du sollst nicht stehlen! (2.Mose 20:15), dann solle der Mensch genau das tun, was Vater sagt und sich dies nicht nur zu wünschen oder zu meinen es zu tun oder sogar zu glauben, dass das Geforderte dennoch in einem erfüllt wird, obwohl er das Gegenteil tut.

Wenn der himmlische Vater sagt: Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest! (2.Mose 20:8), dann soll der Mensch genau das tun, was Vater sagt.

Also sollte der Mensch es nicht nur hören, sondern das Geforderte auch tun!

Es steht geschrieben:

Denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören; sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden. Römer 2:13

Wenn Vater sagt: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! (2.Mose 20:3), dann soll der Mensch nicht nur darüber reden oder sich dies wünschen, sondern es tun.

Wenn Vater sagt: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; auf den sollt ihr hören! (Matthäus 17:5), dann soll der Mensch nicht nur darüber reden oder es sich nur wünschen, dass er auf Jesus hört, sondern der Mensch soll es tun und auf Jeschua, anstatt auf die Kirchen, Freikirchen, Religionen oder Konfessionen dieser Welt hören.

Denn der Herr Jeschua (Jesus), der Messias (der Christus), sagte:

… Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben. Johannes 6:63

Wer diese Worte, die Geist und Leben sind, zu seinem Leben macht, wird leben und im Geiste wandeln.

Der Herr Jeschua (Jesus), der Messias (der Christus), sagte auch:

Wer an mich glaubt (wie die Schrift sagt), aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Johannes 7:38 

Wenn der Mensch glaubt, wie die Schrift es sagt, dann wird der Mensch tun, was die Schrift sagt, weil er erkennt, dass diese Worte die Wahrheit sind und die Wahrheit (Jeschua) in ihm lebt.

Wenn der Vater und der Sohn die Wahrheit sind und sie den Menschen diese Worte gaben, dann hat der Mensch die Pflicht, sie anzunehmen und zu tun, also zu seinem Leben zu machen und nicht nur über diese edlen und vollkommenen Worte zu reden.

Dem Menschen steht es nicht zu, nur diejenigen Worte aus der heiligen Schrift zu wählen, die ihm gefallen und die, welche ihm nicht gefallen, beiseitezulegen oder zu sagen, diese seien so zu verstehen und jene so, dieses brauche der Mensch, das andere brauche er nicht.

Obwohl geschrieben steht „… dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; …“ (1.Johannes 5:18), und „keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; … und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist“ (1.Johannes 3:9), hat der Mensch nicht das Recht zu sagen: Das versteht der Mensch falsch, denn es sei in dieser Welt unmöglich, nicht mehr zu sündigen.

Ist sich der Mensch seiner Aussage „es sei in dieser Welt unmöglich, nicht mehr zu sündigen“ sicher?

Ist sich der Mensch davon überzeugt, dass seine Worte die Wahrheit sind?

Warum lebte dann der Herr Jeschua (Jesus) selbst das genaue Gegenteil vor?

Warum sagte der Herr Jeschua (Jesus): „… ein Vorbild habe ich euch gegeben, damit auch ihr tut, wie ich euch getan habe“ (Johannes 13:15)?

Es ist eindeutig und sehr klar geschrieben worden, wahrlich eindeutig und klar geschrieben:
„… daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; …“ (1.Johannes 5:18).

Dort steht nicht geschrieben, dass nur der Herr Jeschua (Jesus) aus Gott gezeugt ist, sondern es steht geschrieben, jeder, ja, jeder, „… daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; …“ (1.Johannes 5:18).

Und genau diese Worte soll sich das Volk zu seinem Leben machen und darauf vertrauen – also darauf bauen – dass dies im Leben eines jeden Menschen, der sie in Liebe annimmt und glaubt, wie es geschrieben steht (Johannes 7:38), erfüllt wird (Römer 8:4).

Aber der Feind hat die Herzen der Menschen verblendet (2.Korinther 4:3-4) und ihnen Lehren, die in ihren Ohren jucken (2.Timotheus 4:3-4) eingeflüstert, die sie mit Wohlgefallen und ohne zu prüfen angenommen haben, damit sie diese blind weiterverkünden, wodurch die Herzen ihrer Nächsten ebenfalls vergiftet werden und sich dadurch alle versündigen.

Wer Vater und seinem Sohn Jeschua (Jesus) vertraut (Johannes 14:1), der wird sich diese Worte zu seinem Leben machen und darauf bauen, denn: „jeder nun, der diese Meine Worte hört und sie tut, gleicht einem besonnenen Mann, der sein Haus auf den Felsen baute“ (Matthäus 7:24).

Dem Menschen, der auf den himmlischen Vater und seinen Sohn Jeschua baut, wird vom Vater durch Jeschua (Jesus) all das Nötige ermöglicht bekommen, um ewiges Leben zu bekommen.

Wer auf den, der diese Worte gab, nicht vertraut und die Worte als falsch abtut und auf das Geschriebene, so wie es geschrieben steht, nicht vertraut und baut, dem kann der Geber dieser Worte auch nicht geben.

Aus diesem Grund hat der Herr Jeschua (Jesus) immer wieder die Menschen, als sie zu ihm kamen und ihn um Hilfe baten, gefragt: „… Glaubt ihr, daß ich solches tun kann? …“ (Matthäus 9:28).

Der Herr Jeschua (Jesus) fragte sie, ob sie glauben, dass sie sehend werden könnten. Und was antworteten sie? „… Sie sprachen zu ihm: Ja, Herr!“ (Matthäus 9:28) Und was erwiderte der Herr Jeschua? „… Euch geschehe nach eurem Glauben!“ (Matthäus 9:29)

Also geschieht euch, die ihr nicht glaubt, wie die heilige Schrift es sagt, sondern so glaubt, wie es euch eure Kirchen, Freikirchen, Religionen und Konfessionen dieser Welt verkünden, nach eurem Glauben!

Weil ihr nicht glaubt, was die Schrift sagt und nach Ausreden und Wegen sucht, um euer jetziges Leben zu erhalten, geschieht euch nach eurem Glauben und ihr bleibt deshalb weiter blind.

Würdet ihr dem Herrn Jeschua glauben, dann würde er auch euch liebend gerne eure Augen auftun, damit auch ihr, ebenso wie die damals Blinden, sehend werdet.

Hätten die Blinden damals dem Herrn Jeschua nicht geglaubt, dann wären sie ebenso blind geblieben.

Die Pharisäer haben nicht geglaubt, obwohl sie wussten, wer Jeschua war und deshalb blieben sie blind (Johannes 9:41).

So auch all die Menschen, welche sagen, „ich habe den wahren Glauben und brauche kein neues Licht“, halten sich für Sehende, ohne zu erkennen, wie blind sie wirklich sind (Offenbarung 3:17).

Der Mensch wird nicht sehend, wenn er nur darüber spricht oder sich einen Sehenden nennt, sondern er wird erst dann sehend, wenn er glaubt, was die heilige Schrift sagt, also was in der heiligen Schrift geschrieben steht und er die Worte so annimmt, wie es die heilige Schrift sagt.

Der Mensch wird nicht sehend, wenn er diese Worte als falsch abtut oder nach Ausreden sucht, um sie nicht annehmen zu müssen.

Der Mensch wird erst dann sehend, wenn er die Worte so annimmt, wie es die heilige Schrift sagt und er durch den wahren Glauben Jesu dann das Verheißene, „… jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; …“ (1.Johannes 5:18), „… und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist“ (1.Johannes 3:9), tun kann, die Worte zu seinem Leben wurden und er durch den heiligen Geist des Herrn Jeschua befähigt wird sie zu tun.

Der Mensch wird nicht zum Bruder oder zur Schwester des Herrn Jeschua, wenn er nur über die geschriebenen Worte spricht, sie aber nicht tut, sondern er wird erst dann zum Bruder oder zur Schwester des Herrn Jeschua, wenn er die Worte so annimmt, wie sie geschrieben stehen, sie zu seinem Leben macht und sie tut.
(Matthäus 7:24, Markus 3:35, Lukas 8:21, Johannes 8:31)

Erst dann, wenn der Mensch die geschriebenen Worte tut, also wenn er die geschriebenen Worte durch den heiligen Geist des Herrn Jesus tun kann, ist er von neuem geboren, nicht eher.

Wenn der Mensch die 10 Gebote nicht tun kann, ist er noch nicht von neuem geboren.

Es steht geschrieben:

Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Matthäus 5:19 

Darin erkennen wir, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und Seine Gebote tun. 1.Johannes 5:2 
Denn dies ist die Liebe Gottes, daß wir Seine Gebote halten, und Seine Gebote sind nicht schwer; 1.Johannes 5:3

Warum ist es laut Johannes nicht schwer, die 10 Gebote Gottes zu halten?
Weil dies die Kraft Gottes, die der geliebte Herr Jeschua an die Kinder Gottes weitergibt, in ihnen erfüllt.

Es steht geschrieben:

Denn was dem Gesetz unmöglich war (weil es durch das Fleisch geschwächt wurde), das hat Gott getan, nämlich die Sünde im Fleische verdammt, indem er seinen Sohn sandte in der Ähnlichkeit des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen, damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist. Römer 8:3-4

Wenn der Mensch die vom Herrn Jeschua verkündeten Worte nicht tun kann und somit  seine Worte nicht zu seinem Leben wurden, lebt das Leben (Jesus) noch nicht in ihm. Denn wer noch sündigt, also die 10 Gebote bricht, der hat den Herrn Jeschua noch nicht erkannt.

Es steht geschrieben:

Jeder, der in Ihm bleibt, sündigt nicht. Jeder, der sündigt, hat Ihn nicht gesehen, noch Ihn erkannt. 1.Johannes 3:6 

Der geliebte Herr Jeschua ist „… der Weg, die Wahrheit und das Leben …“ (Johannes 14:6).

Wenn die Worte Jesu, welche die Worte Gottes sind – also die Worte seines Vaters (Johannes 7:16, Johannes 12:49, Johannes 14:24) – dem Menschen nicht zu seinem Leben wurden, ist der Mensch noch nicht von neuem geboren.

Erst wenn die geschriebenen Worte, die Geist und Leben sind (Johannes 6:63), zum Leben des Menschen wurden, ist er von neuem geboren, nicht eher. Und wenn der Mensch eines Tages von neuem geboren ist, dann prahlt er nicht, ich bin gerettet, ich bin gerettet und bin ein Kind Gottes, sondern dann ist er demütig und bescheiden (Matthäus 11:29) und prahlt nicht, wie auch die Liebe nicht prahlt (1.Korinther 13:4).

Erst dann, wenn der Mensch tut, was die heilige Schrift sagt, erst dann ist er ein Kind Gottes, nicht eher (Markus 3:35, Lukas 8:21, Johannes 8:31)! Wenn die Schrift sagt, „keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; … und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist“ (1.Johannes 3:9), ist der Mensch erst dann von neuem geboren, wenn er diese Worte tut, nicht eher.

Und erst dann, wenn der Mensch von neuem geboren bist, weil er nicht mehr in Sünde lebt, wirst er ewiges Leben empfangen, das Reich Gottes betreten und sehen können, nicht eher.

Das hat der, der „… der Weg und die Wahrheit und das Leben; …“ (Johannes 14:6) ist, verkündet.
(Johannes 3:3, Johannes 8:34-35, Offenbarung 22:14, Offenbarung 21:27)

Wer den in der heiligen Schrift geschriebenen Worten nicht glaubt, der kennt den Weg, die Wahrheit und das Leben nicht (Johannes 14:6).
Wer den in der heiligen Schrift geschriebenen Worten nicht glaubt, der hat ihn (Jeschua) nicht gesehen und ihn nicht erkannt (1.Johannes 3:6).

Wer den in der heiligen Schrift geschriebenen Worten nicht glaubt, der lebt nicht durch den Herrn Jeschua, sondern durch Satan.

Es steht geschrieben:

Kindlein, niemand verführe euch! … Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; … 1.Johannes 3:7 

Wer den in der heiligen Schrift geschriebenen Worten nicht glaubt und den wahren Gott – also den Vater des Herrn Jeschua (Jesus) – und den Gesandten – also den Herrn Jeschua – nicht als die erkennt, die sie wirklich sind, der hat ewiges Leben nicht (Johannes 17:3). 

Wer den in der heiligen Schrift geschriebenen Worten nicht glaubt, der ist nicht von neuem geboren.
(1.Johannes 1:6, 1.Johannes 2:3, 1.Johannes 2:4, 1.Johannes 3:7)

Man muss den Willen Gottes tun, um ewiges Leben erhalten und das Reich Gottes betreten zu können, so wie auch der Herr Jeschua (Jesus) den Willen seines Gottes und Vaters getan hat und deshalb das Reich wieder betreten konnte.

Der Mensch muss den Willen Gottes tun und nicht nur über den Willen Gottes reden.

Deshalb sind auch Jesu Geschwister nur die, welche den Willen Gottes tun und nicht die, welche den Willen Gottes nur hören oder nur über ihn sprechen.
(Matthäus 7:24, Markus 3:35, Lukas 8:21, Johannes 8:31)

Erst wenn der Mensch den Willen Gottes tun kann, ist er von neuem geboren und ein Bruder und eine Schwester des Herrn Jeschua (Jesus).
Den Willen Gottes kann der Mensch aber nur allein durch den Herrn Jeschua (Jesus), den Messias (den Christus), den geliebten Fürsten, den Menschensohn, das Ebenbild Gottes tun.

Also kann man sehr deutlich erkennen, dass es der Wille Gottes für alle Menschen dieser Welt ist, von all ihren Sünden frei zu werden und dass noch vor der Wiederkunft seines Sohnes Jesus.

Den Willen Gottes offenbart der Herr Jesus auch in seiner neuen Botschaft der letzten Tage:

„Der Wille Gottes ist es, die 10 Gebote zu halten, Gott und seinen Sohn zu lieben, zu glauben, wie es geschrieben steht. Erst, wenn du den Willen Gottes tust, erst dann wirst du ein Bruder, eine Schwester, eine Mutter des Herrn Jesus, dem Christus, sein.

Erst wenn du den Willen Gottes tust, wirst du ein Kind Gottes werden. Und wenn du ein Kind Gottes geworden bist, dann wird der Herr Jesus in dir erfüllen, damit die Worte „hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen, die die Gebote Gottes halten, den Glauben Jesu haben und das Zeugnis Jesu besitzen“ an dir erfüllt werden.“
Botschaft an das Volk Gottes – Siegel Gottes für den Weizen und Malzeichen des Tieres für die Spreu.

Wer tut den Willen Gottes?

Beginnen wir beim Anfang und schauen auf Adam und Eva, die Eltern der Menschen dieser Welt.

Taten Adam und Eva den Willen Gottes, als sie von dem verbotenen Baum aßen, obwohl Gott ihnen gebot, von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen nicht zu essen (1.Mose 2:17)?

Waren Adam und Eva Gott gehorsam?

Ist ein Mensch Gott Vater gehorsam, wenn er die 10 Gebote bricht, obwohl Gott sagt, dass er die 10 Gebote halten soll?

Warum hielt Jesus sie, wenn sie doch angeblich nicht mehr gelten? Warum hielten die Jünger Jesu sie, wenn sie doch angeblich nicht mehr gelten?

Es steht geschrieben:

… Gott lieben und seine Gebote befolgen. 1.Johannes 5:2

Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer. 1.Johannes 5:3

Wohlbemerkt, der Lieblingsjünger Jesu schreibt hier von den Geboten Gottes, nicht von den Geboten Jesu.

Gab Jesus neue Gebote?

Was trennte Adam und Eva von Gott?
Die Sünde!

Was warf Adam und Eva aus dem Garten Eden?
Die Sünde!

Was trennt dich von Gott?
Die Sünde!

Warum betet der Mensch um Vergebung?
Wegen der Sünde!

Was muss demnach verschwinden, damit der Mensch vor Gott gerecht dasteht?
Deine Sünden!

Warum ist diese Welt in Ungnade gefallen?
Wegen der Sünde!

Warum musste der Mensch Gottes Garten verlassen?
Wegen der Sünde!

Warum sind Adam und Eva gestorben?
Wegen der Sünde!

Warum musste Satan das Reich Gottes verlassen?
Wegen der Sünde!

Warum ist Jesus für diese Welt und die darin lebenden Menschen gestorben?
Wegen der Sünde!

Denkt der Mensch immer noch, dass es der Wille Gottes ist, dass der Mensch in Sünde lebt?

Wenn es so wäre, dann müsste kein Mensch um Vergebung bitten!

Was ist dann also der Wille Gottes für all die Menschen dieser Welt?
Von der Sünde befreit zu werden und ohne Sünde zu leben!

Was sagt die heilige Schrift, weshalb der liebe Vater seinen geliebten Sohn Jesus sandte?
Damit der geliebte Sohn das Volk von ihren Sünden rettet.

Es steht geschrieben:

Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. Matthäus 1:21

Der Lieblingsjünger des Herrn Jesus schreibt, dass der Herr Jesus kam, um die Sünden seiner Jünger wegzunehmen.

Es steht geschrieben:

Und ihr wisset, daß Er erschienen ist, um die Sünden wegzunehmen; und in ihm ist keine Sünde. 1.Johannes 3:5 

Wohlbemerkt, wenn man etwas wegnimmt, dann ist es nicht mehr vorhanden.

Ist es noch da, dann ist es noch nicht weg, egal, was man sich einredet oder erzählt bekommt.

Was war also der Wille Gottes für Adam und Eva?
Gott gehorsam zu sein, keine Sünde, sondern seine Gebote zu tun.

Wofür ist der Herr Jesus also wirklich gekommen?
Warum musste dann der Herr Jesus für dich sterben?

Was sagt Gott, der liebende Vater?

Es steht geschrieben:

Als er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; auf den sollt ihr hören! Matthäus 17:5 

Die Menschen dieser Welt sollten auf den geliebten Herrn Jesus hören!

Was sagte der geliebte Herr Jesus?

Es steht geschrieben:

Denn ein Vorbild habe ich euch gegeben, damit auch ihr tut, wie ich euch getan habe. Johannes 13:15 

Der Herr Jesus hinterließ den Menschen also ein Vorbild.
Nun frage dich:

Hat der Herr Jesus, das Vorbild, die 10 Gebote gebrochen und gesündigt?
Prüfe es!
(Johannes 8:46, 2.Korinther 5:21, Hebräer 4:15, 7:26, 1.Petrus 2:22, 1.Johannes 3:5)

Was sagte der Herr Jesus?

Es steht geschrieben:

… ich meines Vaters Gebote gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin. Johannes 15:10 

Der Herr Jesus sagt, er hielt Vaters Gebote und blieb in seiner Liebe.

Was sagt der Herr Jesus in 1.Johannes 2:6 durch seinen Lieblingsjünger?

Es steht geschrieben:

Wer da sagt, er bleibe in ihm, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist. 1.Johannes 2:6 

Er sagt: Derjenige, der sagt, er bleibe in ihm, also in Jesus, der ist verpflichtet, ja, verpflichtet!, auch selbst so zu wandeln, wie Jesus wandelte!

Wandelte der Herr Jesus in Sünde?

Nein!

Denn wenn der Herr Jesus nur eine Sünde oder Ungerechtigkeit getan hätte, wäre er so wie jeder andere Sünder gestorben und hätte seinen geliebten Vater und seine geliebten Freunde nie wieder gesehen und das Reich Gottes nie wieder betreten.

Denkt der Mensch immer noch, dass er trotz des Brechens der 10 Gebote das Reich Gottes sehen wird?

Was sagte der Herr Jesus?

Es steht geschrieben:

… Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote! Matthäus 19:17 

Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Matthäus 5:19 

Der Herr Jesus sagt also, wer die 10 Gebote Gottes tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich und nicht der, welcher sagt, wir brauchen sie nicht mehr zu halten und zu lehren.

Auch in der Offenbarung sagt der Herr Jesus durch seinen geliebten Boten Gabriel zu Johannes, dass nur der Mensch glückselig ist und Anrecht am Baum des Leben haben wird, der die 10 Gebote Gottes tut und nicht der, welcher die 10 Gebote Gottes bricht, ausschlägt oder nach Ausreden sucht, nur um sie nicht halten zu müssen.

Es steht geschrieben:

Glückselig sind, die seine Gebote tun, damit sie Anrecht haben an dem Baum des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen können. Offenbarung 22:14

Der himmlische Vater sagt durch seinen Sohn Jesus und der Herr Jesus durch seinen Boten Gabriel (Offenbarung 1:1) zu Johannes in der Offenbarung 21:27, dass nichts Unreines, noch wer Greuel und Lüge übt, also kein Sünder, in die Stadt Gottes eingehen wird.

Es steht geschrieben:

Und es wird durchaus nichts Unreines in sie eingehen, noch wer Greuel und Lüge übt, sondern nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen. Offenbarung 21:27 

Der Herr Jesus sagt deutlich, willst du ewiges Leben und den Willen Gottes tun, dann halte die Gebote!

Welche Gebote meinte er?
Welche Gebote haben sie laut dem Herrn Jesus übertreten?
Seine Gebote oder die seines Vaters?

Gab Jesus neue Gebote?

Es steht geschrieben:

Ihr verlasset das Gebot Gottes und haltet die Überlieferung der Menschen fest, … Markus 7:8 
… Wohl fein verwerfet ihr das Gebot Gottes, um eure Überlieferung festzuhalten. Markus 7:9 

Der Herr Jesus sagt, sie verlassen und verwerfen das Gebot Gottes, seines Vaters und nicht sein Gebot!

So sollte sich der Menschen fragen, der die 10 Gebote bricht und meint, sie nicht mehr halten und lehren zu müssen:

… Und warum übertretet ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen? Matthäus 15:3 

Wer ist ein Bruder oder eine Schwester Jesu?

Was sagt der Herr Jesus und wen nennt er seinen Bruder oder seine Schwester?

Es steht geschrieben:

Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder, Schwester und Mutter! Matthäus 12:50

Denn wer den Willen Gottes tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter. Markus 3:35 

Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind die, welche das Wort Gottes hören und tun! Lukas 8:21 

Achte genau darauf, was der Herr Jesus sagt. Er sagt, dass sein Bruder oder seine Schwester die sind, welche „das Wort Gottes tun“ und „den Willen Gottes tun“.
Der Herr Jesus sagt, dass sein Volk den Willen Gottes tut, also nicht nur darüber redet, es sich nur wünscht, dies zu tun oder es hofft, dies zu tun, sondern, dass sein Volk den Willen Gottes tut, ja, tut!

Kann der Mensch den Willen Gottes, der geschrieben steht, tun?
Kann der Mensch die 10 Gebote halten und keine Sünde mehr tun?
Wenn Nein.
Dann ist der Mensch noch kein Bruder und keine Schwester Jesu!

Schaue was Johannes, der Lieblingsjünger des Herrn Jesus schrieb:

Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren ist, hütet sich, und der Arge tastet ihn nicht an. 1.Johannes 5:18 

Er schrieb, wir wissen, ja, du hast es richtig gelesen, sie wissen, dass jeder, wohlgemerkt jeder, also nicht nur der Herr Jesus, sondern jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt. Er schreibt, dass jeder, der aus Gott geboren ist, die 10 Gebote nicht mehr bricht.

Ebenso schreibt der gleiche Lieblingsjünger folgendes:

Keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. 1.Johannes 3:9 

Er schrieb, dass keiner, ja, richtig gelesen, keiner – das betrifft jeden Menschen, nicht nur den Herrn Jesus – der aus Gott geboren ist, nicht mehr sündigen, also die 10 Gebote brechen kann!
Woher wusste er das?
Weil er es durch Jesu Geist selbst erlebte und dies auch jeder wahre Jünger Jesu in den heutigen Tagen ebenso erlebt.

Was schreibt Paulus in 2.Korinther 5:17?

Es steht geschrieben:

Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2.Korinther 5:17 

Er schreibt, dass jeder, der in Christus lebt, eine neue Kreatur geworden ist, dass das Alte, also das sündige Leben vergangen ist und alles, ja, alles an diesem Menschen neu wurde!

Was bedeutet, den Willen Gottes zu tun?

Das zu tun, was Gott im Wort Gottes sagt und fordert.

Es steht geschrieben:

O wenn sie doch immer ein solches Herz hätten, mich zu fürchten und alle meine Gebote zu halten ihr Leben lang, daß es ihnen wohl ginge und ihren Kindern ewiglich! 5.Mose 5:29

Der geliebte himmlische Vater sagt, dass es jedem ewiglich wohlergehen wird, der seine 10 Gebote sein Leben lang hält, sie also tut.
Der Herr Jesus sagt in Matthäus 5:19, dass man die Gebote Gottes tun und lehren soll.

Es steht geschrieben:

Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Matthäus 5:19 

Der Herr Jesus sagt nicht, dass man sich wünschen darf die 10 Gebote zu halten oder dass der Herr sie in einem Menschen erfüllt, obwohl er noch sündigt und die 10 Gebote bricht, nein, sondern der Herr sagt, wer sie tut, also aktiv tut.

Warum aber sagen Gott, der liebe Vater und sein lieber Sohn Jesus, dass man etwas tun soll, obwohl der Mensch dazu nicht fähig ist?

Weil es das ist, was den Menschen rettet, auch wenn der Mensch es nicht versteht, wahrhaben will oder begreift.

Die von Gott, dem lieben Vater in den Himmeln geforderten Gebote werden in jedem seiner Kinder erfüllt, wenn sie durch den heiligen Geist leben! Deshalb sandte der geliebte Vater seinen geliebten Sohn Jesus, damit dieser genau das, was der Mensch aus eigener Kraft nicht erfüllen kann, durch seinen heiligen Geist in den Kindern Gottes erfüllt.

Glaubst du es nicht?
Kannst du es dir nicht vorstellen?

Dann schaue, was Gott sagt:

Denn was dem Gesetz unmöglich war (weil es durch das Fleisch geschwächt wurde), das hat Gott getan, nämlich die Sünde im Fleische verdammt, indem er seinen Sohn sandte in der Ähnlichkeit des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen, damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist. Römer 8:3-4

Gott sagt, dass er seinen Sohn sandte, damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde. Ja, du hast richtig gelesen.

Der Herr Jesus erfüllt in seinen wahren Jüngern genau das, was der Mensch als unmöglich erklärt, nämlich die 10 Gebote zu halten und nicht mehr zu sündigen. Also erfüllt der geliebte Herr Jesus in seinen Jüngern genau das, was Gott, der liebe Vater, schon im alten Bund (Altes Testament) durch seinen Propheten Jeremia fordert, damit sein Volk nicht mehr von Gott getrennt, sondern mit Gott wiedervereint ist.

Es steht geschrieben:

Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen will, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und es in ihren Sinn schreiben und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein; Jeremia 31:33

Was Jeremia in Jeremia 31:33 prophezeite, hat Paulus in Hebräer 10:16-17 bestätigt, weil er eins mit Gottes Wort wurde.

Es steht geschrieben:

denn, nachdem gesagt worden ist: «Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen», spricht der HERR: «Ich will meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie in ihre Sinne schreiben, und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeiten will ich nicht mehr gedenken.» Hebräer 10:16-17

Und warum will Vater sein Gesetz, die 10 Gebote, in die Herzen seines Volkes schreiben?

Damit sie wegen ihres Abfalls und der dadurch entstandenen Schwachheit befähigt werden, wieder den Willen Gottes zu tun. Der geliebte himmlische Vater sagt auch, dass er es deshalb tut, weil er der Sünden und der Ungerechtigkeiten seines Volkes nicht mehr gedenken will. Also sagt hier der geliebte Vater sehr deutlich, was er will, nämlich, dass sein Volk nicht mehr in Sünden leben soll.

Ebenso sagt der Herr Jesus durch seinen Jünger Paulus, dass sie nicht aus sich selbst tüchtig sind, sondern ihre Tüchtigkeit kommt von Gott Vater durch seinen Sohn Jesus an seine Jünger. Ebenso sagt Paulus, dass sie Diener des Neuen Bundes, also nicht des Buchstabens, sondern des Geistes sind.

Es steht geschrieben:

Es ist offenbar, daß ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst geworden, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geiste des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens.

Solche Zuversicht haben wir durch Christus zu Gott; denn wir sind nicht aus uns selber tüchtig, so daß wir uns etwas anrechnen dürften, als käme es aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit kommt von Gott, der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes; denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. 2.Korinther 3:3-6

Warum sind Kinder Gottes nicht Diener des Buchstabens,
sondern Diener des Geistes?

Warum tötet der Buchstabe und der Geist macht lebendig?

Der Buchstabe – die 10 Gebote – tötet einen Menschen, sobald er die 10 Gebote ansieht (Römer 7:11), weil sie ihm seine Sünden aufzeigen und ihn als Sünder entlarven, weil er die 10 Gebote Gottes nicht so halten kann, wie es Gott Vater im Gesetz fordert.

Deshalb kam der Herr Jesus, damit er im Menschen diese Buchstaben – die ihn töten, wenn er vom Herrn Jesus getrennt ist – durch seinen heiligen Geist erfüllt und der Mensch nicht mehr stirbt, sondern lebendig wird.

Ebenso schreibt Paulus, dass die, welche nach dem Fleisch – also ohne den heiligen Geist – in Feindschaft wider Gott leben, dem Gesetz Gottes nicht untertan sind, weil sie es auch nicht können. Nur die, welche durch die Gesinnung des heiligen Geistes leben, haben Leben und Frieden, weil sie durch den Geist Jesu unter dem Gesetz Gottes sind.

Es steht geschrieben:

Denn die nach dem Fleische leben, sinnen auf das, was des Fleisches ist, die aber nach dem Geiste leben, auf das, was des Geistes ist. Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Friede, darum, weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft wider Gott ist; denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, sie kann es auch nicht. Die aber im Fleische sind, vermögen Gott nicht zu gefallen. Römer 8:5-8

Ebenso schreibt Paulus in Epheser 5:26-27, dass die, welche durch das Wasserbad im Wort – er schreibt nicht durch eine Wassertaufe, sondern durch das Baden im Wort – gereinigt wurden, weder Flecken noch Runzeln noch etwas ähnliches haben, sondern heilig und tadellos sind.

Es steht geschrieben:

auf daß er sie heilige, nachdem er sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort; damit er sich selbst die Gemeinde herrlich darstelle, so daß sie weder Flecken noch Runzel noch etwas ähnliches habe, sondern heilig sei und tadellos. Epheser 5:26-27

Wenn ein Mensch behauptet, seine Wassertaufe hätte ihn von neuem geboren, dann sollte er sich folgende Fragen stellen:

Hast du aufgehört zu sündigen?
(Johannes 3:6, Johannes 8:32, Johannes 8:34-36, Römer 6:2, Römer 6:6-7, Römer 6:12, Römer 6:16, Römer 6:18, Römer 6:22, Römer 8:2, 2.Korinther 5:17, Galater 2:17, Galater 5:16, Galater 5:24, Hebräer 2:14-15, 1.Petrus 2:24, 1.Petrus 4:1-2, 1.Johannes 1:5-7, 1.Johannes 1:9, 1.Johannes 2:29, 1.Johannes 3:5-7, 1.Johannes 3:9, 1.Johannes 5:18)

Bist du ohne Flecken noch Runzeln oder etwas ähnlichem, heilig und tadellos?
(Epheser 5:26-27)

Kannst du das Wort Gottes und seinen Willen tun?
(Matthäus 12:50, Markus 3:35, Lukas 8:21)

Ist das alte, also dein sündiges Leben vergangen und wurde alles, ja alles neu an dir?
(2.Korinther 5:17)

Wenn nein, dann wurdest du belogen und bist noch nicht von neuem geboren!

Derjenige, der die Worte des Herrn Jesus nur hört und sie nicht tun kann, wird nicht einem klugen Manne, sondern einem törichten gleich sein, der sein Haus auf Sand und nicht auf den Felsen Jesus baut.

Es steht geschrieben:

Und ein jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, wird einem törichten Manne gleich sein, der sein Haus auf den Sand baute. Matthäus 7:26 

Aber es gibt Hoffnung!

Nämlich, den wahren Glauben, den der Mensch nicht in den Kirchen, Freikirchen, Religionen oder Konfessionen dieser Welt, sondern allein in der heiligen Schrift findet.

Es steht geschrieben:

Wer an mich glaubt (wie die Schrift sagt), aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Johannes 7:38 

Ihr erforschet die Schriften, weil ihr meinet, darin das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir zeugen. Johannes 5:39 

Wer darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. 2.Johannes 1:9

Deshalb glaube, wie es die heilige Schrift und nicht wie die Welt es sagt!

Den Willen Gottes kann der Mensch nur durch den heiligen Geist Jesu tun.

Um den Willen Gottes tun zu können, musst ein Mensch durch den Geist Jesu leben.

Was sagte der geliebte Herr Jesus?

Es steht geschrieben:

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Johannes 15:5 

Der Herr sagte sehr deutlich, dass man getrennt von ihm nichts, jawohl, NICHTS tun kann! Er sagt tun, er sagt nicht wollen, wünschen, möchten, sich einbilden oder denken, sondern tun. Also kann man ohne den Herrn Jesus nichts tun. Man kann ohne den Herrn Jesus nicht aufhören zu sündigen.

Kannst ein Mensch mit dem Sündigen nicht aufhören, so ist er noch vom Herrn Jesus getrennt.

Deshalb sagte der Herr Jesus:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Johannes 14:6 

Der Herr Jesus sagte, dass niemand zu seinem geliebten Vater kommt, außer durch ihn, also durch seinen heiligen Geist, weil nur er die von Gott geforderte Wahrheit in seinen Jüngern erfüllen kann.
Der Herr Jesus sagte an keiner Stelle des Wortes Gottes, dass man ihn anbeten solle, damit man auf diese Art zum Vater käme.
NEIN!
Nirgends.

Der Herr Jesus sagt durch seinen Jünger, dass wir durch seinen Geist Zutritt zum Vater haben und so, wie es Vater gefällt, ermöglicht bekommen, zu Vater zu beten und von Vater im Namen seines geliebten Sohnes Jesus angenommen zu werden.

Es steht geschrieben:

denn durch ihn haben wir beide den Zutritt zum Vater in einem Geist. Epheser 2:18 

Deshalb sagte der Herr Jesus auch, dass man Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten muss, ja, korrekt gelesen, muss, nicht will, möchte, sondern MUSS.

Es steht geschrieben:

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Johannes 4:24 

Erst wenn der Mensch Gott Vater im Geist Jesu, der in Wahrheit ist, anbetet, kommt er zu Vater. Erst wenn der heilige Geist Jesu den Menschen von neuem gebiert und er nicht mehr sündigt, kommst er zu Vater in sein Reich. Also bedeutet es im Umkehrschluss, man kann durch Jesus all das Gerechte tun.

Glaubst du das?

Was sagte der geliebte Herr Jesus dazu?

Es steht geschrieben:

… Euch geschehe nach eurem Glauben! Matthäus 9:29 

Wenn ihr Glauben wie ein Senfkorn habt, … nichts wird euch unmöglich sein.“ Matthäus 17:20 

Tut man den Willen Gottes, wenn man täglich sündigt?

Der alte Mensch, also das alte Leben, ist in Feindschaft gegen Gott, weil es dem Gesetz Gottes nicht untertan ist.

Es steht geschrieben:

darum, weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft wider Gott ist; denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, sie kann es auch nicht. Römer 8:7

Wenn ich als Mensch im alten Leben die 10 Gebote breche und sündige und dadurch mit Gott in Feindschaft stehe, dann kann ich mir doch nicht einreden, von neuem geboren und mit Gott versöhnt zu sein, wenn meine täglichen Sünden mich von Gott trennen und meine Zugehörigkeit zu Satan beweisen.

Es steht geschrieben:

Kindlein, niemand verführe euch! … Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. 1.Johannes 3:7 

Wenn der himmlische Vater die Menschen wegen ihren Sünden, also dem Brechen der 10 Gebote verlor, dann ist es also sein Wille, sie von der Sünde, also von dem Brechen der 10 Gebote zu befreien, damit er sie wieder für sich gewinnt.

Erst wenn der Mensch die 10 Gebote hält, also nicht mehr sündigt, ist er ein Bruder oder eine Schwester Jesu und bereit für ewiges Leben.

Wenn ich immer noch in Sünde lebe, dann lebe ich im Alten und nicht im Neuen.

Altes Leben = Sünde tun, 10 Gebote brechen.
Neues Leben = keine Sünde mehr tun, 10 Gebote halten.

Altes Leben = noch nicht im neuen Leben leben.
Neues Leben = nicht mehr im alten Leben leben.

Durch Adam und Eva kam die Sünde in die Welt und dadurch der Tod.

Es steht geschrieben:

Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben. Römer 5:12 

So wie der Mensch durch den einen Menschen Adam ungehorsam wurde, so werden die Menschen wieder durch den einen Menschen Jesus, den Christus, zu Gehorsamen.

Es steht geschrieben:

Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die vielen zu Gerechten gemacht. Römer 5:19 

Durch den einen Menschen, also durch Adam, kamen die Sünde und der Tod zu all den Menschen dieser Welt, wodurch sie zu Ungerechten wurden.
Durch den anderen Menschen, also durch Jesus, werden die Menschen zu Gehorsamen, zu Tätern des Wortes Gottes, also zu Gerechten gemacht.

Gerechtigkeit ist das Gegenteil von Sünde!

Deshalb schrieb Paulus, dass an den von neuem Geborenen alles neu wird.

Es steht geschrieben:

Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2.Korinther 5:17 

Deshalb schrieb der Lieblingsjünger Jesu, dass der aus Gott von neuem geborene Mensch nicht mehr sündigen kann, weil er neu wurde.

Es steht geschrieben:

Keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. 1.Johannes 3:9

Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren ist, hütet sich, und der Arge tastet ihn nicht an. 1.Johannes 5:18 

Der Wille Gottes ist, aufzuhören die 10 Gebote zu brechen und zu sündigen!

Tut der Mensch den Willen Gottes, wenn er noch täglich sündigt?
Wenn das so wäre, warum muss der Mensch dann noch gerettet werden, wenn Gott die Sünde angeblich akzeptiert?

Wenn Sündigen Gottes Wille wäre, dann sollte der Mensch sich fragen, warum er Gott dennoch um Vergebung bitten muss und Jesus wegen seiner Sünden starb.

Wenn es Gottes Wille wäre, dass der Mensch weiter in Sünde lebt,

  • warum bittet er dann um Vergebung?
  • dann wäre Jesus vergebens gestorben!
  • warum muss der Mensch dann von aller Sünde frei werden?
  • warum müssen dann alle Sünden aus dem Heiligtum und Buch des Lebens ausgetilgt werden?
  • warum kommt dann kein Sünder ins Reich?
  • warum werden aller Sünder den zweiten und ewigen Tod erhalten?

Es steht geschrieben:

So tut nun Buße und bekehret euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden, Apostelgeschichte 3:19 

Was bedeutet austilgen?

Vernichten, ausmerzen, ganz und gar beseitigen!

Wurden die Sünden in dir beseitigt und vernichtet?
Sind sie verschwunden?

Wenn du all die Beweise aus der heiligen Schrift liest, wie denkst du dann über die Sünde?

Ist es der Wille Gottes, dass der Mensch weiter in Sünde lebt?
Wenn ja, warum musste der Mensch dann den Garten Eden verlassen?
Wofür ist dann der Herr Jesus gekommen uns starb?

Warum ist der Retter in die Welt gekommen, wenn der Mensch angeblich weiter in Sünde leben darf? Wovon soll dann der Mensch gerettet werden, wenn er angeblich weiter tun darf, was ihn von Gott trennt?

Bruder und Schwerster Jesu sind die, welche den Willen Gottes tun und nicht die, welche es tun möchten oder sich nur wünschen, dies zu tun!

Der Herr Jeschua sagte, dass sein Volk – also seine Brüder und Schwestern – den Willen Gottes tut!

Das Volk soll also nicht nur darüber reden, sich dieses wünschen oder hoffen, dies zu tun, sondern das Volk soll es tun.
(Matthäus 12:50, Markus 3:35, Lukas 8:21)

Deshalb schrieb auch Jakobus folgendes:

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein, womit ihr euch selbst betrügen würdet. Jakobus 1:22 

Bist du etwa ein Täter des Wortes Gottes, wenn Gott Gerechtigkeit, also nicht mehr zu sündigen fordert?

Die geforderte Gerechtigkeit kann das Volk nur durch den heiligen Geist Jesu Christi erfüllen! (Römer 8:4).

Wer also den Willen Gottes nicht tun kann und immer wieder sagt, es wäre unmöglich, den Willen Gottes in dieser Welt zu tun, aufzuhören in Sünde zu leben wäre unmöglich, der hat Gott und seinen Sohn nicht erkannt.

Denn es steht geschrieben, dass die Seinen schon in dieser Welt so sind wie er.
(Römer 6:12, Titus 2:12, 1.Johannes 4:17)

Wenn es angeblich der Wille Gottes ist, dass der Mensch weiter in Sünde leben darf, warum ist der Mensch dann von Gott getrennt und kann den Herrn Jesus und die Engel sowie das Reich Gottes nicht sehen?

Lebt der heilige Geist in oder ohne Sünde?

Die Kraft Gottes ist ohne Sünde, deshalb heißt sie heiliger Geist, weil die Kraft des Vaters und die Kraft seines Sohnes Jesus heilig und vollkommen sind und heilig sündenfrei bedeutet.

Sündigt der heilige Geist oder sündigt er nicht?
Nein, er kann es nicht!

Tat und tut der Herr Jesus Sünde oder nicht?
Nein!

Was will dann also Gott für die Menschen dieser Welt?
Wie sein geliebter Sohn Jeschua zu leben, ohne zu sündigen!

Nur der, welcher tut, was Gott will, ist ein Kind Gottes.
Jeschua nachzufolgen bedeutet, das zu tun, was der Herr Jesus tat.

Erst dann, wenn der Mensch den Willen Gottes tut, also nicht mehr sündigt, ist er von neuem geboren.

Oder kann etwa Jesus in dir leben, wenn deine Werke der Sünde bezeugen, dass er nicht in dir lebt?

Jesu Jünger bleiben in Jesu Wort, tun also seine Worte.

Es steht geschrieben:

Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn gläubig geworden waren: Wenn ihr in meinem Worte bleibet, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, Johannes 8:31 

Nur derjenige, welcher die Worte Jesu hört und sie tut – jawohl, tut – ist einem klugen Manne gleich, der sein Haus auf dem Felsen Jesus baute.

Es steht geschrieben:

Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, ist einem klugen Manne zu vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute. Matthäus 7:24 

Doch derjenige, welcher die Worte Jesu hört und sie nicht tut – jawohl, nicht tut – ist einem törichten Manne gleich, der sein Haus auf Sand baute.

Es steht geschrieben:

Und ein jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, wird einem törichten Manne gleich sein, der sein Haus auf den Sand baute. Matthäus 7:26 

Kinder Gottes lieben nicht mit Worten oder ihrer Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit. Jawohl, sie reden nicht nur darüber, sondern sie tun, was Gott will!
Es steht nicht geschrieben, dass sie den Willen Gottes tun wollen, möchten, sich dies wünschen oder an seinen Willen denken und doch Böses tun, sondern es steht geschrieben, dass sie den Willen Gottes tun und das in Wahrheit.

Es steht geschrieben:

Kindlein, lasset uns nicht mit Worten lieben, noch mit der Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit! 1.Johannes 3:18 

Der Herr Jesus sagte, dass diejenigen, welche Sünde tun, nicht seine Geschwister, sondern Sklaven der Sünde sind.

Es steht geschrieben:

Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht. Johannes 8:34 

Deshalb erfüllt der heilige Geist des Herrn Jesus in seinem Volk den Willen Gottes, damit sie keine Sklaven der Sünde mehr sind.

Es steht geschrieben:

Denn was dem Gesetz unmöglich war (weil es durch das Fleisch geschwächt wurde), das hat Gott getan, nämlich die Sünde im Fleische verdammt, indem er seinen Sohn sandte in der Ähnlichkeit des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen, damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist. Römer 8:3-4

Ebenso schrieb der Lieblingsjünger des Herrn Jesus, wer sagt, er bleibe in Jesus, der ist verpflichtet, so zu leben wie Jesus.

Es steht geschrieben:

Wer da sagt, er bleibe in ihm, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist. 1.Johannes 2:6 

Hat der Herr Jesus gesündigt?
Nein!

Es steht geschrieben:

Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. Hebräer 4:15 

Denn wenn der Herr Jesus nur eine Sünde oder eine Ungerechtigkeit getan hätte, wäre er so wie jeder andere Sünder gestorben, hätte seinen geliebten Vater und seine geliebten Freunde nie wieder gesehen noch das Reich Gottes jemals wieder betreten.

Was ist also der Wille Gottes?
Wieder nach Hause zu kommen und zwar ohne Sünde.

Dafür muss der Mensch von all seinen Sünden frei, also von neuem geboren werden.
Von neuem geboren heißt, Gottes Willen zu tun, nämlich nicht mehr in Sünde, die von Gott trennt, zu leben.

Der Mensch bekommt in dieser Welt die Möglichkeit, den himmlischen Vater und seinen Sohn Jesus zu erkennen (Johannes 17:3), durch sie zu leben und ihren Charakter zu empfangen (Matthäus 10:25, Lukas 6:40, Johannes 6:56, Johannes 14:17, Johannes 14:23, Römer 8:9, Epheser 3:17, 1.Johannes 4:16, 2.Johannes 1:9).

Durch den empfangenen Charakter, wird der Mensch noch in dieser Welt von Sünde frei (Johannes 3:6, Johannes 8:32, Johannes 8:34-36, Römer 6:2, Römer 6:6-7, Römer 6:12, Römer 6:16, Römer 6:18, Römer 6:22, Römer 8:2, 2.Korinther 5:17, Galater 2:17, Galater 5:16, Galater 5:24, Hebräer 2:14-15, 1.Petrus 2:24, 1.Petrus 4:1-2, 1.Johannes 1:5-7, 1.Johannes 1:9, 1.Johannes 2:29, 1.Johannes 3:5-7, 1.Johannes 3:9, 1.Johannes 5:18).

Wenn der Mensch in dieser Welt von der Sünde frei wurde und nicht mehr sündigt, wird er bei der Wiederkunft Jesu einen vollkommenen, heiligen und unverweslichen Körper erhalten (1.Korinther 15:51-53, Philipper 3:21, 1.Thessalonicher 4:17), damit er mit Jesus und all den Boten (Engel) in das Reich Gottes eingehen und ein heiliges Leben führen kann.

Ohne den Charakter Jesu gibt es keinen neuen Körper für ewiges Leben!

Jesus sagt, tue, was die heilige Schrift sagt und werde frei von aller Sünde.
Durch Jesus nicht mehr sündigen

Doch die Welt behauptet, dass der Mensch das nicht könnte.

Jesus sagt: Doch, ich habe es euch vorgelebt und durch den Geist Gottes ist es jedem möglich (Johannes 13:15).

Warum sagt der Herr Jesus, der die Wahrheit ist, in seiner Weisheit, dass der Mensch etwas tun soll, obwohl er doch weiß, dass der Mensch es aus eigener Kraft nicht tun kann? Weil der geliebte Herr Jeschua weiß, dass der Mensch es nur in Verbindung mit ihm, durch seinen heiligen Geist schaffen und getrennt von ihm nichts vollbringen kann.

Es steht geschrieben:

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Johannes 15:5 

Wenn ein Mensch mit dem Herrn Jesus verbunden ist, wird der Geist des Herrn Jesus ihn befähigen, den Willen Gottes zu tun, weil der Herr Jesus in ihm den Willen Gottes erfüllt (Römer 8:4).

Was muss man tun, um die Frucht des heiligen Geistes zu erhalten?
(Galater 5:22)

Im Herrn Jesus, so wie die Schrift es sagt, zu bleiben (Johannes 7:38), dies bedeutet also, in seinen Worten zu bleiben, zu leben.

Es steht geschrieben:

Bleibet in mir, und ich bleibe in euch! Gleichwie das Rebschoß von sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn es nicht am Weinstock bleibt, also auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibet. Johannes 15:4 

Wie kommt man zum Herrn Jesus und bleibt mit ihm in Verbindung?

Indem man seinen Worten glaubt, sich seine Worte zu seinem Leben macht und sie befolgt und nicht die Worte der Kirchen, Freikirchen und all der Religionen dieser Welt. 

Es steht geschrieben:

… Wenn ihr in meinem Worte bleibet, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, Johannes 8:31 
Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, … Johannes 15:7 

Das bestätigt ebenso die Prophetin Gottes, Ellen G. White:

„Dennoch gebietet Jesus den Jüngern nicht, danach zu trachten, Frucht zu bringen; er sagt ihnen nur, in ihm zu bleiben. „Wenn ihr in mir bleibet“, sprach er, „und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.“ Johannes 15,7. Christus bleibt in den Gläubigen durch sein Wort. Das ist die gleiche lebendige Verbindung, wie sie durch das Abendmahl versinnbildet wird.

Christi Worte sind Geist und Leben. Wer sie aufnimmt, empfängt das Leben des Weinstocks. Wir leben „von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht“. Matthäus 4,4. Das Leben Christi in uns erzeugt die gleichen Früchte wie in ihm, und wenn wir in Christus leben, an ihm hangen, von ihm gestützt werden und unsere Nahrung von ihm nehmen, dann tragen wir auch Frucht gleich ihm.“
Ellen G. White, Das leben Jesu, S. 671-672

Der Apostel Paulus beschreibt die Bedeutung des Neuen Bundes:
Die Sünder von ihren Sünden zu befreien.

Es steht geschrieben:

und: «das ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde». Römer 11:27

Neuer Bund heißt also, von aller Sünde befreit zu werden und das noch in dieser Welt und nicht, durch „Gnade“ weiter in Sünde, welche dich von Gott trennt, zu leben!

Getrennt vom Herrn Jesus kannst du den Willen Gottes nicht tun!
Nur verbunden mit dem Herrn Jesus kannst du den Willen Gottes tun!

Wer nicht tun kann, was der Herr Jesus in dieser Welt tat, also ohne Sünde zu leben, der hat den Sohn und ewiges Leben nicht (1.Johannes 5:12, 2.Johannes 1:9), ist also noch vom Herrn Jesus getrennt und bleibt deshalb auch von Gott getrennt, lebt nicht durch den heiligen Geist Jesu, sondern durch den Geist des Irrtums (1.Johannes 4:6) und ist vom Teufel (1.Johannes 3:7).

Aus diesem Grund sagt die heilige Schrift:

Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. 1.Johannes 5:12

Wenn der Mensch durch das Brechen des Gebotes Gottes das Reich Gottes verlassen musste, wie kommt dann der Mensch in dieser Welt auf die Idee, trotz des Brechens der 10 Gebote Gottes das Reich Gottes betreten zu können?

Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von dem Herrn Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in der Wahrheit und in der Liebe, sei mit euch! 2.Johannes 1:3

und saget allezeit Gott, dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unsres Herrn Jesus Christus, Epheser 5:20

Amen!

Willst du ewiges Leben?
Dann musst du den Willen Gottes tun und durch den heiligen Geist des geliebten Herrn Jesus, dem Christus, aufhören zu sündigen!

Wenn jemand meint, er sei ein Prophet oder geistlich begabt, so sollte er auch erkennen, daß das, was ich euch schreibe, ein Gebot des Herrn ist. 1.Korinther 14:37 

Das könnte dich ebenso interessieren:

Scroll to Top