Lade den Herrn Jesus ein und er wird zu dir kommen!

„Jesus steht und klopft, klopft an der Tür deines Herzens. Trotz alledem sagen einige immer wieder: Ich kann Ihn nicht finden. Warum nicht? Er sagt: Ich stehe hier und klopfe. Warum öffnest du nicht die Tür und sagst: Komm herein, teurer Heiland? Ich bin so froh über diese einfachen Anweisungen, wie ich Christus finden kann. Ohne sie würden wir nicht wissen, wie wir Ihn finden sollen, nach dessen Gegenwart wir so großes Verlangen haben. Öffne also jetzt das Tor, wirf aus deinem Seelentempel die Käufer und Verkäufer hinaus und lade den Herrn ein, hereinzukommen. Sage zu Ihm: Ich will dich lieben von ganzer Seele. Ich will die Werke der Gerechtigkeit wirken. Ich will dem Gesetz Gottes gehorchen. Dann wirst du die friedvolle Gegenwart Jesu spüren.“
Ellen G. White, Review and Herald, 28. August 1888

Wir dürfen mit dem Sohn Gottes sprechen, wie wir mit einem Freund sprechen. Der Herr möchte dir zuhören und dir helfen. Er hat versprochen, dass er mit uns sein wird „alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!“ Matthäus 28:20. Glauben wir ihm das? Wenn nicht, dann lass uns ihn darum bitten: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ Markus 9:24.

Lass uns Jesus glauben. In ihm ist keine Sünde, sondern der himmlische Vater (Johannes 10:38, 14:10-11, Kolosser 2:9). Darum haben wir doppelten Grund zu vertrauen. Der Vater und der Sohn sind die Wahrheit. Wie der Vater, so der Sohn. Und wenn wir auf den Sohn schauen, werden wir wie der Sohn.

Wenn wir mit unseren Sorgen, Problemen, Lasten und Zweifeln zu Menschen gehen und ihnen davon erzählen und darüber sprechen, fühlt es sich zuerst vielleicht gut an, frei werden wir davon aber nicht. Der Herr Jesus dagegen kann uns frei machen, weil er die Vollmacht von seinem geliebten himmlischen Vater erhalten hat (Matthäus 11:28-30, 28:18, Johannes 8:31-32).

Wir dürfen mit dem Herrn Jesus über alles sprechen, was unsere Herzen belastet, aber auch erfreut. Er versteht uns, weil er versucht worden ist, wie wir versucht werden, doch ist er ohne Sünde (Hebräer 3:15). Wenn wir im Herrn bleiben, werden wir in unseren Schwachheiten stark und durch seine göttliche Natur (2.Petrus 1:4) dürfen wir der Versuchung und der Sünde widerstehen. 

Lass uns seine Worte zu Herzen nehmen: „Mir ist alle Vollmacht im Himmel und auf Erden gegeben.“ Matthäus 28:18. Der Herr hat die Vollmacht, die er von seinem Vater und Gott erhalten hat, um uns von der Sünde und unserem alten Ich zu befreien. Glauben wir das? Wenn nicht, dann lass uns ihn bitten: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ Markus 9:24.

Wie kann ein Gespräch mit dem Herrn Jesus aussehen?

„Herr Jesus, ich danke dir, dass ich zu dir kommen darf. Herr, ich tue mich schwer mit dem Beten zu Vater. Mir fehlen die Worte im Gebet und ich bin mir nicht sicher, wie ich mit ihm sprechen soll. Du hast deine Jünger gelehrt zu beten. Bitte lehre mich zu beten, wie du sie gelehrt hast.“ (Lukas 1:1-4, Matthäus 6:5-15).
Dann füge noch ein Dank zur Ehre Gottes hinzu: „Unserem geliebten Vater sei Dank in deinem guten Namen, geliebter Herr Jesus!“ (Kolosser 3:17). Und dann danke dem Herrn Jesus noch: „Danke dir mein Bruder, dass ich dich um Hilfe bitten darf.“

Der Herr Jesus hat Freude, wenn wir zu ihm kommen, von ihm lernen und er uns helfen kann. Bitte vergesse nicht, was er seinen Jüngern versprach, wenn man den geliebten Herrn Jesus liebt, in seinen Worten bleibt und sie befolgt: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!“ Matthäus 28:18.

Bete ihn bloß nicht an, denn das wäre Götzendienst (2.Mose 20:4-5, 2.Mose 34:14). Sobald wir jemand anderen anbeten, als unseren Gott und Vater, brechen wir dadurch das 1te, 2te, 3te, 4te und 9te Gebot und machen diesen anderen zu unserem Gott.

„[Gott sagt:] Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ 2.Mose 20,3. JHWH, der Ewige, aus sich Seiende, Ungeschaffene, der Schöpfer und Erhalter aller Dinge, hat allein das Recht zu höchster Verehrung und Anbetung. Der Mensch darf keinem andern Wesen den ersten Platz in seinen Gefühlen oder seinem Handeln einräumen. Was auch immer wir schätzen mögen, sobald es unsere Liebe zu Gott mindert oder den ihm gebührenden Dienst beeinträchtigt, machen wir uns einen Gott daraus.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten, S. 282

Wie ist es eigentlich möglich, dass wir mit dem Sohn Gottes sprechen dürfen?

Als der Herr Jesus noch hier auf der Erde war, haben die Menschen mit ihm gesprochen und mit ihm Gemeinschaft gepflegt. Das war aber nur da möglich, wo Jesus persönlich anwesend war. Er hat uns den Tröster, den Geist der Wahrheit, versprochen und durch seinen Geist ist er bei uns bzw. in uns, wenn wir aus Liebe seine Worte befolgen (Johannes 14:23). Jesus ist heute durch seinen heiligen Geist gegenwärtig. „Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; ich komme zu euch.“ „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.“ Johannes 14:18, Matthäus 28:20.

Möchtest du den Geist Christi haben und unter seiner Führung wandeln?

So gehe zum Herrn Jesus und bitte ihn um die Taufe mit heiligem Geist und Feuer. Du kannst auch mit dem Herrn Jesus über seine Worte reden (siehe Markus 4:10-11):
„Herr Jesus, Johannes der Täufer sagte von dir, dass der, der nach ihm kommt, wird mit heiligem Geist und Feuer taufen (Matthäus 3:11, Lukas 3:16). Was ist die Taufe mit heiligem Geist und Feuer? Tut sie weh? Mich dürstet und hungert es nach dieser Taufe. Bitte taufe mich mit heiligem Geist und Feuer. Dank sei unserem Vater in den Himmeln in deinem Namen (Kolosser 3:17), dass ich dich bitten darf und dass du dies auch tun wirst. Natürlich sei auch dir gedankt, dass ich dich um die Taufe bitten darf.“

Siehe auch:
Wann erhält man wirklich den Heiligen Geist?
Woran erkennt man, ob man im Heiligen Geist wandelt?

Auf den Herrn schauen (Johannes 6:40, Hebräer 1:1-2)

Das Gute ist, dass wir zu jeder Zeit zum Herrn Jesus kommen dürfen. Er ist für uns da – Tag und Nacht. Er ist, wie gerade erwähnt, durch seinen Geist bei uns, wie der Vater durch seinen Geist bei uns ist. Je mehr wir mit ihm sprechen und dadurch auf ihn schauen, umso mehr werden wir wie er ist und das schon in dieser Welt (Titus 2:11-12, 1.Johannes 4:17).

Dadurch, dass wir mit ihm sprechen und seine Worte bewahren, schauen wir auf ihn und lernen Vater und ihn kennen. Und weil wir auf ihn schauen, nehmen wir uns ein Beispiel an ihm. Studiere die Evangelien und du wirst sehen, wie er ist. „Denn das ist der Wille Meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und glaubt an Ihn, ewiges Leben habe; und Ich werde ihn auferwecken am letzten Tage!“ Johannes 6:40.

Aber nicht nur die Evangelien zeugen von ihm, sondern die ganze heilige Schrift (Lukas 24:27, Johannes 5:39, 7:38). Unser Herr ist „das [lebendige] Wort [unseres] Gottes“. „Zu Anfang war das Wort, und das Wort war zu Gott hingewandt, und wie Gott war das Wort. …“ Offenbarung 19:13, Johannes 1:1-3.

„Jesus war das Licht seines Volkes, das Licht der Welt, ehe er in Menschengestalt auf diese Erde kam. Der erste Lichtblick, der das Dunkel durchdrang, womit die Sünde die Welt bedeckte, kam von Christus. Und von ihm ging jeder Strahl himmlischen Glanzes aus, der auf die Bewohner der Erde fiel. Im Erlösungsplan ist Christus das A und das O, der Erste und der Letzte.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten, S. 346-347

Kennst du die Sprüche: „Du bist das, was du isst“ oder „Zeig mir deine Freunde und ich sag dir wer du bist“?

„Es ist ein Gesetz des menschlichen Geistes: Durch Anschauen werden wir verwandelt. … Mit einer Art Gesetzmäßigkeit paßt sich der Geist allmählich dem an, womit man sich viel abgibt. Sind das nur Alltäglichkeiten, erschlafft und verkümmert er.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten, S. 71.580

Wir werden so, wie die Personen, mit denen wir Gemeinschaft pflegen. Wenn wir mit Mördern, Dieben, Räubern und Lügnern Gemeinschaft pflegen und Rat bei ihnen holen, werden wir zu Mördern, Dieben, Räubern und Lügnern. Beschäftigen wir uns mit dem Tod und umgeben uns mit ihm, so werden wir gewiss tot bleiben (Lukas 9:60) und anschließend sterben. „Die Seele, welche sündigt, soll sterben!“ Hesekiel 18:4.

„Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten kein Losanteil an der Königsherrschaft Gottes erhalten werden? Irrt euch nicht! Weder Hurer noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Knabenschänder noch Männerschänder, weder Diebe noch Habgierige, weder Trinker noch Schimpfer noch Räuber werden ein Losanteil an der Königsherrschaft Gottes erhalten.“ 1.Korinther 6:9-10.

Doch wenn wir mit dem Herrn Jesus verkehren und seine Worte bewahren, werden wir wie er ist und das schon in dieser Welt (Titus 2:11-12, 1.Johannes 4:17). Aus uns werden Ströme lebendigen Wassers fließen und sprudeln (Johannes 7:38). Sein Friede wird unser Friede (Johannes 14:27). Seine Freude wird unsere Freude. Seine Stärke wird unsere Stärke. Wenn wir in ihm bleiben, werden wir reichlich Frucht bringen (Johannes 15:5). Alles wird neu an uns – angefangen mit den Gedanken, den Gefühlen, aber auch der Kleidung, der Sprache oder der Ernährung – durch ihn werden wir verwandelt, zu einer neuen Kreatur (vgl. 2.Korinther 5:17).

Wir dürfen uns selber entscheiden mit welcher Seite wir Gemeinschaft pflegen – entweder mit der Finsternis oder dem Licht. Wir dürfen selber entscheiden, welcher Geist an uns wirkt – entweder der Geist Satans – des Irrtums – oder der Geist der Wahrheit (Johannes 14:15-17, 2.Thessalonicher 2:11, 1.Johannes 4:6). Darum lass uns, dem himmlischen Vater und dem Herrn Jesus, unsere Herzen öffnen und auf sie schauen, indem wir ihre Worte befolgen (Johannes 14:23), damit sie uns bewohnen.

„Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein«. Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht JHWH, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht JHWH, der Allmächtige.“ 2.Korinther 6:16-18.

„Es kommt uns zu, auf Jesus zu schauen und ihm nachzufolgen. Im Leben und im Charakter anderer Menschen werden wir Fehler und Mängel entdecken. Die menschliche Natur ist mit Schwachheit behaftet; in Jesus Christus aber werden wir Vollkommenheit finden. Indem wir auf ihn sehen, werden wir verwandelt werden.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu, S. 811

Wie können wir biblisch begründen, dass wir mit dem Herr Jesus, dem Sohn Gottes, hier auf der Erde sprechen dürfen?

In der Apostelgeschichte 7:59 lesen wir, dass man Stephanus steinigte und er ausrief und sprach: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!“ Stephanus betete den Herrn Jesus nicht an. Er rief seinen Meister und Lehrer an und sprach zu ihm. Jemanden anrufen bedeutet nicht, dass man diesen anbetet. Ich kann dich beim Namen rufen. Habe ich dich dann angebetet? Wie wir sehen können, war es dem Stephanus nichts Fremdes mit dem Herrn Jesus, der jetzt zur Rechten Gottes im Himmel ist (siehe Verse 55-56), zu sprechen.

So können wir dies auch tun. Lass uns die Einladung „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken“ (Matthäus 11:28) annehmen und zu ihm gehen. „Alles, was der Vater Mir gibt, wird bei Mir eintreffen und bleiben, und wer zu Mir kommt, den werde Ich keinesfalls hinaustreiben“ Johannes 6:37. Mit Frieden und Ruhe möchte er uns beschenken (Matthäus 11:28-30, Johannes 14:27).

Große Freude hat der Fürst des Lebens, wenn wir zu ihm kommen. Glauben wir das? Wenn nicht, dann lass uns ihn bitten: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ Markus 9:24.

„Herr Jesus, bitte nimm mich an die Hand und nimm mich mit. Du weißt, wie ängstlich, schwach, taub und blind ich bin und mich im Herzen immer wieder irre und verlaufe. Darum, bitte, nimm mich an die Hand und bring mich zu Vater, deinem Vater, zu Gott, zu deinem Gott. Bitte lehre mich in Gerechtigkeit zu wandeln und hilf mir, meinen Unglauben zu überwinden und lass mich bitte in Vater und dir meine besten Freunde und meine Familie sehen. Mein Herr, Dank sei Vater in deinem Namen für alles, was er durch dich für mich getan hat, tut und tun wird von Zeitalter zu Zeitalter. Dir sei gedankt mein Herr und König und Friede sei mit dir.“

„Sei nicht entmutigt, weil dein Herz verhärtet zu sein scheint. Jedes Hindernis und jeder innere Feind vermehrt nur dein Bedürfnis nach Christus. Er kam, um das steinerne Herz wegzunehmen und dir ein fleischernes Herz zu geben. Bitte ihn um besondere Gnade, deine bestimmten Fehler zu überwinden. Wenn dich Versuchung anficht, so widerstehe tapfer den bösen Eingebungen und sage zu deiner Seele: „Wie könnte ich meinen Erlöser entehren? Ich habe mich Christus übergeben und kann nicht die Werke Satans tun.“ Rufe den teuren Heiland um Hilfe an, daß du jeden Götzen aufgeben und jede Lieblingssünde ablegen kannst. Schau mit Augen des Glaubens auf Jesus, der vor dem Throne des Vaters steht, seine Hände mit den Wundmalen zeigt und für dich bittet. Glaube, daß du durch deinen herrlichen Erlöser Stärke empfängst.“
Ellen G. White, Biblische Heiligung, S. 67

Unser himmlischer Vater fordert uns auf, auch ins Gespräch zu seinem geliebten Sohn zu kommen. So spricht Gott, der HERR JHWH:

Kommt mit all euren Sorgen zu mir, im Gebet, durch meinen Sohn, Jesus den Christus, oder zu meinem geliebten Sohn im Gespräch, aber sitzt nicht, sitzt nicht über euren Sorgen und grübelt über sie nach, denn ihr könnt nur über sie grübeln, aber sie nicht los werden, aber ich, ich kann euch davon befreien.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr geht den Weg der Vielen

Wenn ihr nicht entschlossen seid, wenn ihr nicht wisst, was vor sich geht, kommt zu mir, durch meinen geliebten Sohn, oder fragt meinen geliebten Sohn, aber betet ihn nicht an.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr fragt immer wie ich bin

Siehe auch:
Wer zu Jesus betet, der betet Satan an!

Die verheißene Ruhe!

Wir dürfen mit dem Herrn Jesus über das Wort Gottes sprechen, aber auch über Dinge, die wir auf dem Herzen haben, über Sorgen, Lasten, Probleme, aber auch über das, was uns Freude macht. Lasst uns zum Herrn gehen und ihm unsere Herzen öffnen. Wenn du ihm dein Herz nicht öffnen kannst, dann bitte ihn um Hilfe und er wird dir helfen. Er lädt uns ein, zu ihm zu kommen: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken.“ Matthäus 11:28.

Sollen wir etwa die Einladung ausschlagen? Nein! Solange er noch vor unserer Herzenstür steht und anklopft, so mögen wir ihn herein bitten. „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür auftut, so werde ich bei ihm eintreten und das Mahl mit ihm halten und er mit mir.“ Offenbarung 3:20.

Worauf warten wir noch? Lass uns, solange es noch heute heißt, ihn in unseren Herzen willkommen heißen. Merkst du dieses ziehen seiner Liebe? Lass uns diesem ziehen nachgeben und ihn willkommen heißen. Wunderbare Absichten hat er mit uns, genauso wie der geliebte himmlische Vater.

„Herr Jesus, ich danke dir für deine Einladung. Ich möchte deiner Einladung nachkommen und nun bin ich da, hier bei dir. Bitte bringe mich beladenen Menschen zur Ruhe. Hier hast du mein Herz. Mein Wunsch ist es, deine verheißene Ruhe zu erleben. Lass mich bitte von dir lernen, damit ich auch sanftmütig und demütig werde. Dein Joch ist gut für mich. Vater sei Dank für dich und deine Hilfe in deinem Namen. Natürlich danke ich auch dir mein lieber Heiland.“

„Er, der dieses bezeugt, sagt: Ja, Ich komme schnell!« Amen! Komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen Heiligen! Amen!“ Offenbarung 22:20-21

Siehe auch:
Ich, der für euch starb
Auf all deinen Wegen bin ich bei dir
Dürstest und hungerst du noch?
Vertraue Gott und vertraue auf mich

Gnade, Erbarmen und Friede wird mit uns sein von Gott, dem Vater, und von dem Herrn Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe. 2 Johannes 1:3

und sagt Gott dem Vater allezeit Dank für alles im Namen unsers Herrn Jesus Christus. Epheser 5:20

Ich wünsche dir reichlich wunderbare Gespräche mit dem Herrn Jesus und Friede sei mit dir.

Amen

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