Beitrag zuletzt aktualisiert am 31.12.2021
Lade den Herrn Jesus ein und er wird zu dir kommen!

Lade den Herrn Jesus Christus ein und er wird zu dir kommen!

„Jesus steht und klopft, klopft an der Tür deines Herzens. Trotz alledem sagen einige immer wieder: Ich kann Ihn nicht finden. Warum nicht? Er sagt: Ich stehe hier und klopfe. Warum öffnest du nicht die Tür und sagst: Komm herein, teurer Heiland? Ich bin so froh über diese einfachen Anweisungen, wie ich Christus finden kann. Ohne sie würden wir nicht wissen, wie wir Ihn finden sollen, nach dessen Gegenwart wir so großes Verlangen haben.

Öffne also jetzt das Tor, wirf aus deinem Seelentempel die Käufer und Verkäufer hinaus und lade den Herrn ein, hereinzukommen. Sage zu Ihm: Ich will dich lieben von ganzer Seele. Ich will die Werke der Gerechtigkeit wirken. Ich will dem Gesetz Gottes gehorchen. Dann wirst du die friedvolle Gegenwart Jesu spüren.“
Ellen G. White, Review and Herald, 28. August 1888

So wie Mose 40 Tage lang mit dem Sohn des einen Gottes auf dem Berg, wie mit einem Freund sprach (2.Mose 24:18), so dürfen auch wir mit unserem himmlischen Bruder, Fürsten und König, wie mit einem Freund sprechen, denn schließlich ist er unser Freund, Bruder und König. Aber beachte, bete ihn nicht an, denn diese Ehre steht nur seinem und unserem himmlischen Vater, dem einen und wahren Gott zu!

Dein himmlischer Bruder und König möchte für dich da sein, dir zuhören, dir helfen, von aller Sünde befrein und zu seinem Vater führen. Er sagte seinen Jüngern zu, dass er mit ihnen sein wird: So steht es geschrieben:

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit! Matthäus 28:20

Glauben wir das unserem himmlischen Bruder und König?

Wenn nicht, dann lass uns unseren himmlischen Bruder darum bitten, so wie ihn auch die Blinden um Sehkraft baten:

… Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Markus 9:24

Lass uns nicht nur an Jesus glauben, sondern lass uns auch ihm glauben. In ihm ist keine Sünde, sondern der himmlische Vater (Johannes 10:38, 14:10-11, Kolosser 2:9). Vater und der Sohn sind die Wahrheit und eins, sich in allem einig. Wie der Vater, so der Sohn. Und wenn wir auf den Sohn des einen Gottes, unseren himmlischen Bruder schauen, werden wir wie er, ihm ähnlich.

Wenn wir unseren Sorgen, Probleme, Lasten und Zweifel zu unseren Nächsten tragen, fühlt es sich vielleicht gut an, aber frei werden wird man davon nicht, weil dein Nächster nicht die nötige und tröstende Kraft besitzt, die dein Herz füllen müsste. Der Herr Jesus dagegen kann uns frei machen, weil er die Vollmacht von seinem geliebten himmlischen Vater erhielt (Matthäus 11:28-30, 28:18, Johannes 8:31-32).

Wir dürfen mit unserem himmlischen Bruder und König Jesus über alles sprechen, was unsere Herzen belastet, aber auch erfreut. Er versteht uns in allem, weil er versucht worden ist, wie wir versucht werden, doch ist er ohne Sünde (Hebräer 3:15). Wenn wir im Herrn bleiben, werden wir in unseren Schwachheiten stark und durch seine göttliche Natur (2.Petrus 1:4) den Versuchungen und der Sünde widerstehen. 

Lass uns seine Worte zu unserem Leben machen:

… Mir ist alle Vollmacht im Himmel und auf Erden gegeben. Matthäus 28:18

Der Herr erhielt von seinem Vater und Gott die nötige Vollmacht, um uns, sündige Menschen, von allen Sünden und unserem alten Ich zu befreien.

Glauben wir das unserem himmlischen Bruder und König?

Wenn nicht, dann lass uns unseren himmlischen Bruder auch darum bitten, so wie ihn auch die Blinden um Sehkraft baten:

… Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Markus 9:24

Wie könnte ein Gespräch mit deinem himmlischen Bruder Jesus aussehen?

Knie dich bitte nicht nieder, als würdest du Gott anbeten, sondern bleibe stehen oder setzte dich auf dein Bett oder irgendwohin, wo es gemütlich für dich ist oder gehe in den Wald oder auf eine Wiese, aufjeden Fall dorthin wo du mit Jeschua alleine sein kannst, so wie auch Jesus (Matthäus 14:23, Markus 6:46) sehr gerne die Stille suchte, damit er mit seinem himmlischen Vater ungestört allein sein konnte.

Dann könntest du z. B. solche Worte an deinen himmlischen Bruder richten:

„Herr Jesus, danke sehr, dass ich zu dir kommen darf. Herr Jeschua, ich tue mich schwer mit dem Beten zu Vater. Mir fehlen die Worte im Gebet und ich bin mir nicht sicher, wie ich mit ihm sprechen darf. Du lehrtest so wundervoll deine Jünger zu beten. Dürfte ich dich bitten, auch mich, einen Sünder, lehre zu beten, wie du damals deine Apostel gelehrt hast?“ (Lukas 1:1-4, Matthäus 6:5-15). Unserem geliebten himmlischen Vater sei Dank in deinem guten Namen, geliebter Herr Jesus!“ (Kolosser 3:17). Und dann danke dem Herrn Jesus noch: „Danke dir mein himmlischer Bruder, dass ich dich um Hilfe bitten durfte.“

Diese Worte sind nur ein Beispiel und dem Himmel wäre es eine Freude, wenn du unserem himmlischen Bruder sagst, was ihm dein Herz sagen möchte.

Der Herr Jesus hat sehr viele Freude, wenn wir zu ihm kommen, von ihm lernen und er uns helfen kann zu Vater zu kommen. Bitte vergesse nicht, was er seinen Jüngern versprach, wenn man ihn liebt, in seinen Worten bleibt und sie befolgt:

… Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen. Matthäus 28:20

Bete bitte den König Jeschua nicht an, denn das wäre Götzendienst (2.Mose 20:4-5, 2.Mose 34:14). Sobald wir jemand anderen anbeten, als unseren Gott und Vater, brechen wir die 10 Gebote und machen diesen anderen, den wir anbeten, zu unserem Gott.

Lesen wir nun, was unser geliebter himmlischer Vater seiner geliebten Tochter und Prophetin, Ellen G. White, dazu gab:

„[Gott sagt:] Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ 2.Mose 20,3. JHWH, der Ewige, aus sich Seiende, Ungeschaffene, der Schöpfer und Erhalter aller Dinge, hat allein das Recht zu höchster Verehrung und Anbetung. Der Mensch darf keinem andern Wesen den ersten Platz in seinen Gefühlen oder seinem Handeln einräumen.

Was auch immer wir schätzen mögen, sobald es unsere Liebe zu Gott mindert oder den ihm gebührenden Dienst beeinträchtigt, machen wir uns einen Gott daraus.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 282

Wie ist es eigentlich möglich, dass wir mit Jesus sprechen dürfen?

Als der Herr Jesus noch bei uns auf der Erde war, sprachen Menschen mit ihrem himmlischen Bruder, Freund und König und pflegten mit ihm Gemeinschaft. Das war aber auch nur da möglich, wo sich Jesus persönlich befand. Jesus wäre am liebsten für alle da und am liebsten bei allen Brüdern und Schwestern, was er jedoch – so lange er noch nicht verherrlicht war – nicht konnte.

Deshalb versprach er seinen Jüngern den Tröster, den Geist der Wahrheit, durch den er seine Jünger bewohnt, wenn sie aus Liebe seine Worte befolgen (Johannes 14:23). Nach dem unser himmlischer Bruder wieder in das Himmelreich auffuhr (als er wieder nach Hause ging), sendet er, wie versprochen, seinen Jüngern den Tröster, also seinen heiligen Geist.

So steht es geschrieben:

Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich hingehe; denn wenn ich nicht hingehe, so kommt der Beistand nicht zu euch. Wenn ich aber hingegangen bin, will ich ihn zu euch senden. Johannes 16:7

Durch das Senden seines heiligen Geistes, ist es unserem himmlischen Bruder Jeschua möglich, seinen Jüngern so zu helfen, wie er es damals, als er persönlich in dieser Welt war, nicht konnte. Ihm ist wie damals möglich gegenwärtig zu sein, mit einem großen Unterscheid, er kann seit seiner Verherrlichung, durch seinen heiligen geist, bei jedem seiner Jünger sein, allen seiner Jünger auf einmal helfen, jeden seiner Jünger lehren, trösten, erleuchten, zu neuen Menschen machen, von neuem gebären und heiligen. Es ist so, wie es unser himmlischer Bruder, die Wahrheit, in Johannes 16:7 versprach: Es ist gut für euch, daß ich hingehe!

Es steht geschrieben:

Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; ich komme zu euch. Johannes 14:18

… Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen. Matthäus 28:20

Möchtest du den Geist Jesu Christi empfangen und unter seiner Führung wandeln?

Dann gehe zu unserem himmlischen Bruder Jesus Christus und bitte ihn, aber bete ihn nicht an, um eine Taufe mit dem heiligem Geist und Feuer. Denn schließlich sagte unser geliebter himmlischer Bruder Jeschua folgendes:

Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Matthäus 11:28

Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Johannes 6:37 

Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen; Matthäus 11:29 

Ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis daß er das Gericht zum Sieg ausführe. Matthäus 12:20

Deshalb gehe zu unserem Rabbi (das heißt übersetzt: Lehrer – Johannes 1:38), er wartet auf dich. Du könntest folgendes zum Herrn Jesus sagen:

Herr Jesus, Johannes der Täufer sagte von dir, dass der, der nach ihm kommt, mit heiligem Geist und Feuer tauft (Matthäus 3:11, Lukas 3:16). Mich dürstet und hungert es nach dieser Taufe, nach unserem himmlischen Vater, nach dir, nach unseren Freunden und Geschwister im Reich und in den nicht in Sünde gefallenen Welten. Dürfte ich dich bitten, wenn du erlaubst und möchtest, mich mit deinem heiligen Geist und Feuer zu taufen?

Ich möchte den Willen unseres himmlischen Vaters tun, aber ohne dich und deine Kraft bin ich dazu nicht fähig. Deshalb bitte ich dich um Hilfe, weil ich nur durch dich zu unserem geliebten Vater komme. Helfe mir bitte meine Sünden zu erkennen, zu bereuen, um Vergebung zu bitten, dir nachzufolgen und auf dich zu hören, wie es unserem Vater gefällt. Danke unser geliebter himmlischer Bruder, unser geliebter Fürst und König, dass ich dich um all dies bitten, dir aber auch danken durfte.

Unser himmlischer Vater gab dir alles, damit wir, durch dich, all das zum ewigen Leben Nötige empfangen. Wir danken unseren geliebten himmlischen Vater für Vaters und dein Opfer, für all euren Dienst und alles andere. In deinem Namen Herr Jesus sei unserem himmlischen Vater sehr gedankt. Amen

Das ist nur ein Beispiel, denn schließlich solltest du dein Herz sprechen lassen.

Auf den Herrn Jeschua schauen! (Johannes 6:40, Hebräer 1:1-2)

Das wundervolle daran ist, dass wir jeder Zeit zu unserem liebenden Herrn Jesus kommen dürfen. Er ist Tag und Nacht für uns da. Er ist, wie gerade erwähnt, durch seinen heiligen Geist in dieser Welt anwesend und wirkt (Johannes 5:17), wie unser himmlischer Vater. Sie wohnen in ihren Jüngern (Johannes 14:23) und durch ihren Geist wirken sie an den Herzen der Menschen, die noch nicht zu ihnen gehören. Je mehr wir Jesu Worte befolgen, in unserem Leben umsetzen, mit Jesus sprechen und auf ihn schauen, umso mehr werden wir wie er ist und das schon in dieser Welt (Titus 2:11-12, 1.Johannes 4:17).

Wenn wir mit Jesus sprechen und seine Worte bewahren, schauen wir auf ihn und lernen unseren himmlischen Bruder und durch ihn unseren himmlischen Vater kennen. Nicht nur die Evangelien zeugen von Jesus, sondern die ganze heilige Schrift (Lukas 24:27, Johannes 5:39, 7:38), also der alte Bund (das alte Testament), der ihn prophezeite und der neue Bund (das neue Testament), der das Prophezeite bezeugt.

Unser Herr Jesus ist das lebendige Wort unseres Gottes (anh. Offenbarung 19:13). Denn zu Anfang war das Wort, und das Wort war zu Gott hingewandt, und wie Gott war das Wort (anh. Johannes 1:1-3).

Deshalb müssen wir auf Jeschua, unseren Bruder im Himmel schauen (1.Johannes 2:6), denn dadurch nehmen wir uns ein Beispiel an ihm. Studiere die Evangelien, durch die du Jesus kennenlernst, studiere den alten Bund (das alte Testament), damit du all die Prophezeiungen und Ankündigungen über sein Kommen und sein Opfer erfährst. Grabe in der ganzen heiligen Schrift nach ihren Schätzen und du wirst erfahren, wie er und sein Vater wirklich sind. „Denn das ist der Wille Meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und glaubt an Ihn, ewiges Leben habe; und Ich werde ihn auferwecken am letzten Tage!“ Johannes 6:40. Und wenn du erfahren hast, wie unser himmlischer Bruder ist, dann hast du erfahren, wie unser himmlischer Vater ist. Denn das Aussehen, der Charakter, die Liebe und das Herz Jesu ist unserem Vater gleich.

Unser Herr Jesus ist das lebendige Wort unseres Gottes!
(anh. Offenbarung 19:13)

Denn zu Anfang war das Wort, und das Wort war zu Gott hingewandt, und wie Gott war das Wort!
(anh. Johannes 1:1-3)

Deshalb müssen wir auf Jeschua, unseren Bruder im Himmel schauen (1.Johannes 2:6), denn an ihm nehmen wir uns ein Beispiel. Studiere die Evangelien, durch die du Jesus kennenlernst, den alten Bund (das alte Testament), damit du all die Prophezeiungen und Ankündigungen über sein Kommen und sein Opfer erfährst. Grabe in der ganzen heiligen Schrift nach ihren Schätzen und du wirst erfahren, wie er und sein Vater wirklich sind.

Denn es steht geschrieben:

Denn das ist der Wille Meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und glaubt an Ihn, ewiges Leben habe; und Ich werde ihn auferwecken am letzten Tage! Johannes 6:40

Und wenn du erkannt hast, wie unser himmlischer Bruder ist, dann hast du erkannt, wie unser himmlischer Vater ist. Denn das Aussehen, der Charakter, die Liebe und das Herz Jesu ist unserem Vater gleich. Deshalb sind sie EINS.

„Jesus war das Licht seines Volkes, das Licht der Welt, ehe er in Menschengestalt auf diese Erde kam. Der erste Lichtblick, der das Dunkel durchdrang, womit die Sünde die Welt bedeckte, kam von Christus. Und von ihm ging jeder Strahl himmlischen Glanzes aus, der auf die Bewohner der Erde fiel. Im Erlösungsplan ist Christus das A und das O, der Erste und der Letzte.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 346-347

Kennst du die Sprüche, wie „Du bist das, was du isst“ oder „Zeig mir deine Freunde und ich sag dir wer du bist“?

„Es ist ein Gesetz des menschlichen Geistes: Durch Anschauen werden wir verwandelt. … Mit einer Art Gesetzmäßigkeit paßt sich der Geist allmählich dem an, womit man sich viel abgibt. Sind das nur Alltäglichkeiten, erschlafft und verkümmert er.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 71

Wir werden wie die Personen, mit denen wir Gemeinschaft pflegen. Wenn wir mit Mördern, Dieben, Räubern und Lügnern Gemeinschaft pflegen und Rat bei ihnen suchen, werden wir wie sie, zu Mördern, Dieben, Räubern und Lügnern. Beschäftigen wir uns mit dem Tod und umgeben uns mit ihm, so werden wir gewiss tot bleiben (Lukas 9:60) und anschließend sterben.

Es steht geschrieben:

Die Seele, welche sündigt, soll sterben! Hesekiel 18:4.

Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten kein Losanteil an der Königsherrschaft Gottes erhalten werden? Irrt euch nicht! Weder Hurer noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Knabenschänder noch Männerschänder, weder Diebe noch Habgierige, weder Trinker noch Schimpfer noch Räuber werden ein Losanteil an der Königsherrschaft Gottes erhalten. 1.Korinther 6:9-10

Doch wenn wir Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus, mit der Wahrheit pflegen und seine Worte bewahren, werden wir wie er ist und das schon in dieser Welt (Titus 2:11-12, 1.Johannes 4:17). Dadurch werden Ströme lebendigen Wassers aus uns fließen und sprudeln (Johannes 7:38). Sein Friede wird unser Friede (Johannes 14:27), seine Freude wird unsere Freude und seine Stärke wird unsere Stärke sein.

Wenn wir in ihm bleiben, werden wir reichlich Frucht bringen (Johannes 15:5). Alles wird an uns neu – angefangen mit den Gedanken, den Gefühlen, Absichten, aber auch der Kleidung, der Sprache oder der Ernährung – durch ihn werden wir verwandelt, zu einer neuen Kreatur (vgl. 2.Korinther 5:17) werden.

Wir entscheiden, ob wir mit dem Licht oder mit der Finsternis Gemeinschaft pflegen möchten. Wir selbst dürfen entscheiden, welcher Geist in und an uns wirkt, ob der Geist der Wahrheit oder der Geist – des Irrtums – Satans (Johannes 14:15-17, 2.Thessalonicher 2:11, 1.Johannes 4:6). Deshalb lass uns, unsere Herzen unserem liebenden himmlischen Vater und unserem liebenden himmlischen Bruder Jesus öffnen und auf sie schauen, indem wir ihre Worte studieren, zu unserem Leben machen, sie befolgen (Johannes 14:23), damit die geschriebenen und lebendigen Worte uns bewohnen.

Es steht geschrieben:

Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein«. Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht JHWH, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht JHWH, der Allmächtige. 2.Korinther 6:16-18

Ellen G. White bekam von unserem himmlischen Vater folgendes:

„Es kommt uns zu, auf Jesus zu schauen und ihm nachzufolgen. Im Leben und im Charakter anderer Menschen werden wir Fehler und Mängel entdecken. Die menschliche Natur ist mit Schwachheit behaftet; in Jesus Christus aber werden wir Vollkommenheit finden. Indem wir auf ihn sehen, werden wir verwandelt werden.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 811

Was sagt die heilige Schrift (die Bibel) dazu, dass wir mit dem Herr Jesus Christus, dem Sohn Gottes, hier auf der Erde sprechen dürfen?

Als der Herr Jesus in dieser Welt war, sprachen seine Jünger mit ihm und baten ihn sogar sehr oft, ihnen seine Lehren und Gleichnisse zu erklären. Beteten die Jünger ihren Lehrmeister Jesus dadurch an?

NEIN

Der Herr Jesus war damals persönlich und körperlich als Lehrmeister bei seinen Jüngern anwesend, um sie in der Wahrheit zu lehren und wenn die Jünger fragen hatten oder mit Jesus sprechen wollten, dann sprachen sie mit ihn oder baten ihm um Antworten. Da der Herr Jesus aber seit seinem Auffahren in sein Königreich für uns Menschen nicht mehr sichtbar und hörbar ist, sendet er seinen heiligen Geist, damit er bei jedem seiner Jünger persönlich anwesend sein, allen seiner Jünger auf einmal helfen, jeden seiner Jünger lehren, trösten, erleuchten, zu neuen Menschen machen, von neuem gebären und heiligen kann. Deshalb dürfen auch seine heutigen Jünger, wie seine damaligen Jünger, mit ihrem geliebten Lehrmeister eine persönliche Gemeinschaft pflegten und auch heute noch eine wunderbare und herzlich persönliche Gemeinschaft pflegen.

In der Apostelgeschichte 7:59 lesen wir, dass man Stephanus steinigte und er ausrief und sprach: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!“ Stephanus bat seinen Meister und Lehrer und sprach zu ihm, aber er betet ihn nicht an! Das darfst du in diesem Beitrag erfahren, wenn du möchtest: Betete Stephanus zum Herrn Jesus?

Dann gab es einen Jünger Jesu namens Ananias, der uns ebenso aufzeigt, dass man mit Jesus sprechen darf:

Es steht geschrieben:

Es war aber ein Jünger zu Damaskus, namens Ananias. Zu diesem sprach der Herr in einem Gesicht: Ananias! Er sprach: Hier bin ich, Herr! Der Herr sprach zu ihm: Steh auf und gehe in die Gasse, welche man «die Gerade» nennt, und frage im Hause des Judas nach einem Mann namens Saulus aus Tarsus. Denn siehe, er betet; und er hat in einem Gesicht einen Mann gesehen, namens Ananias, der hereinkam und ihm die Hände auflegte, damit er wieder sehend werde. Da antwortete Ananias: Herr, ich habe von vielen von diesem Mann gehört, wieviel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem zugefügt hat. Und hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle, die deinen Namen anrufen, gefangen zu nehmen. Aber der Herr sprach zu ihm: Gehe hin, denn dieser ist mir ein auserwähltes Werkzeug, um meinen Namen vor Heiden und Könige und vor die Kinder Israel zu tragen! Denn ich werde ihm zeigen, wieviel er um meines Namens willen leiden muß. Apostelgeschichte 9:10-16

Wie wir sehen können, war es Stephanus und Ananias nicht fremd mit unserem Herrn Jesus, der jetzt zur Rechten Gottes im Himmel sitzt (siehe Apostelgeschichte 7:55-56), zu sprechen. So wie sie können wir es auch tun. Deshalb lasse uns die Einladung Jesu annehmen und zu unserem himmlischen Bruder und König gehen.

Es steht geschrieben:

Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken. Matthäus 11:28

Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Johannes 6:37 

Mit seinem Frieden, seiner Ruhe, Glückseligkeit und seinen heiligen Früchten möchte er uns beschenken (Matthäus 11:28-30, Johannes 14:27). So sehr liebt er uns!

Deshalb steht geschrieben:

Größere Liebe hat niemand als die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Johannes 15:13

Unser himmlischer Bruder Jesus, der Fürst des Lebens, hat große Freude daran, wenn wir zu ihm kommen. Glauben wir das? Wenn nicht, dann lass ihn uns bitten:

Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Markus 9:24.

Ellen G. White bekam von unserem himmlischen Vater folgendes:

„Herr Jesus, bitte nimm mich an die Hand und nimm mich mit. Du weißt, wie ängstlich, schwach, taub und blind ich bin und mich im Herzen immer wieder irre und verlaufe. Darum, bitte, nimm mich an die Hand und bring mich zu Vater, deinem Vater, zu Gott, zu deinem Gott.

Bitte lehre mich in Gerechtigkeit zu wandeln und hilf mir, meinen Unglauben zu überwinden und lass mich bitte in Vater und dir meine besten Freunde und meine Familie sehen. Mein Herr, Dank sei Vater in deinem Namen für alles, was er durch dich für mich getan hat, tut und tun wird von Zeitalter zu Zeitalter. Dir sei gedankt mein Herr und König und Friede sei mit dir.“

„Sei nicht entmutigt, weil dein Herz verhärtet zu sein scheint. Jedes Hindernis und jeder innere Feind vermehrt nur dein Bedürfnis nach Christus. Er kam, um das steinerne Herz wegzunehmen und dir ein fleischernes Herz zu geben. Bitte ihn um besondere Gnade, deine bestimmten Fehler zu überwinden. Wenn dich Versuchung anficht, so widerstehe tapfer den bösen Eingebungen und sage zu deiner Seele: „Wie könnte ich meinen Erlöser entehren?

Ich habe mich Christus übergeben und kann nicht die Werke Satans tun.“ Rufe den teuren Heiland um Hilfe an, daß du jeden Götzen aufgeben und jede Lieblingssünde ablegen kannst. Schau mit Augen des Glaubens auf Jesus, der vor dem Throne des Vaters steht, seine Hände mit den Wundmalen zeigt und für dich bittet. Glaube, daß du durch deinen herrlichen Erlöser Stärke empfängst.“
Ellen G. White, Biblische Heiligung (1973), S. 67

Unser himmlischer Vater fordert uns auf, auch ins Gespräch zu seinem geliebten Sohn zu kommen. So spricht Gott, der HERR JHWH!

Lesen wir nun, was unser geliebter himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus dazu in ihren neusten Botschaften an das Volk Gottes sagen:

So spricht Gott, der HERR JHWH:

Kommt mit all euren Sorgen zu mir, im Gebet, durch meinen Sohn, Jesus den Christus, oder zu meinem geliebten Sohn im Gespräch, aber sitzt nicht, sitzt nicht über euren Sorgen und grübelt über sie nach, denn ihr könnt nur über sie grübeln, aber sie nicht los werden, aber ich, ich kann euch davon befreien.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr geht den breiten Weg!

So spricht Gott, der HERR JHWH:

Wenn ihr nicht entschlossen seid, wenn ihr nicht wisst, was vor sich geht, kommt zu mir, durch meinen geliebten Sohn, oder fragt meinen geliebten Sohn, aber betet ihn nicht an.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr fragt immer wie ich bin.

So spricht der Herr Jesus:

„So werde auch du ein Schaf meiner Herde, damit ich auf dich aufpassen kann, damit dich kein Wolf zerreißt, damit ich dich reinigen kann und du so wirst, wie es meinem Vater gefällt. Komm zu mir, damit du zu meiner Herde gehörst und mein Vater verherrlicht wird. Denn die meine ist die meines Vaters Herde, weil Vater sie mir in meine Hand gab und was mein ist, ist meines Vaters und was meines Vaters ist, ist mein. Somit komme zu mir. Übergebe dein Leben mir und ich lege dir ein Joch auf, das du tragen kannst, denn deines erdrückt dich, es wird dich zum Tode bringen.

Doch meines führt dich zum Leben, zum ewigen, deines ist begrenzt und wird vergehen, doch meines ist äonisch, doch meines ist ewig, für alle Äonen. Möchtest du mein Joch tragen? Wenn ja, dann komme zu mir, zum Herrn Jesus, dem Christus, der von dem wahren und alleinigen Gott gesandt wurde, der durch meinen Diener in diesem Moment spricht. Ich, der Herr Jesus, reiche dir meine Hand durch meinen Diener und sage: Wenn du zu meinen Schafen gehören möchtest, so komme zu mir. Ich warte auf dich. In Liebe, Jesus, der Christus. Sei gesegnet und Friede sei mit dir. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Fürchte dich nicht meine Herde.

Die verheißene Ruhe!

Wir dürfen mit dem Herrn Jesus über das Wort Gottes sprechen, aber auch über Dinge, die wir auf dem Herzen haben wie, Sorgen, Lasten, Probleme oder Pläne (die wir ihm auf jeden Fall anvertrauen sollten), die uns erfreuen oder traurig machen. Lasst uns zum Herrn gehen und ihm unsere Herzen öffnen. Wenn es dir nicht leichtfällt, deinem himmlischen Bruder dein Herz zu öffnen, dann bitte ihn um Hilfe und er wird dir helfen, denn er weiß alles über dich und versteht dich in allem. Er selbst lädt uns ein, zu ihm zu kommen

Es steht geschrieben:

Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken. Matthäus 11:28

Sollen wir seine herzliche und liebevolle Einladung ausschlagen?
Ich meine:

NEIN

Solange Jeschua NOCH an unserer Herzenstür steht und klopft, so sollten wir ihn herzlich hereinbitten und ihm die Füße waschen, denn sonst werden wir es bitter bereuen!

Es steht geschrieben:

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür auftut, so werde ich bei ihm eintreten und das Mahl mit ihm halten und er mit mir. Offenbarung 3:20

Bitte, warte nicht!

Lasst uns, solange es noch heute heißt, sein liebevolles und zärtliche Klopfen erwidern, unserem himmlischen Bruder die Tür öffnen und ihn in unseren Herzen willkommen heißen.

Merkst du das liebevolle und zärtliche ziehen seiner Liebe?

Es steht geschrieben:

… wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. Johannes 12:32 

Gebe nach, nehme sein liebevolles ziehen an und heiße ihn willkommen. Denn unser Freund und Bruder hat nur wunderbare und beste Absichten mit uns, genauso wie sein und unser himmlischer Vater.

So spricht er Herr Jesus:

Wenn du die Worte dieser Seite liest, dann stehe ich vor der Tür deines Herzes und klopfe an, weil ich dich liebe und retten will. Denn ein auf Sand gebauter Glaube befreit nicht von der Sklaverei der Sünde und dem Tod, sondern erntet den Tod. Und da ich dich liebe, kam ich, um dir deine Sünden aufzuzeigen, sie beim Namen zu nennen, damit du sie erkennst und wenn du willst lässt, umkehrst und nicht stirbst, sondern mit mir ewig lebst!

„Der „treue Zeuge“ erklärt: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an.“ Offenbarung 3,20. Jede Warnung, Zurechtweisung und dringende Aufforderung, die im Worte Gottes oder durch seine Boten ausgesprochen wurde, ist ein Anklopfen an der Tür des Herzens. Es ist die Stimme Jesu, die um Einlass bittet. Mit jedem Klopfen, das unbeachtet bleibt, wird die Neigung, zu öffnen, schwächer. Wenn die vom Heiligen Geist ausgehenden Wirkungen heute missachtet werden, werden sie morgen nicht mehr so stark sein. Das Herz wird weniger empfänglich und verfällt einem gefährlichen Zustand, in dem es sich nicht der Kürze des Lebens und der dann folgenden großen Ewigkeit bewusst ist. Wir werden im Gericht nicht verurteilt, weil wir uns im Irrtum befunden, sondern weil wir die vom Himmel gesandten Gelegenheiten, zu lernen, was die Wahrheit wirklich ist, versäumt haben.“ Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 482-483

Wenn du möchtest, dann sage ihm was du ihm sagen möchtest. Das könnte z. B. so aussehen:

„Herr Jesus, danke sehr für dein liebevolles Ziehen und dein Klopfen an meinem Herzen. Danke, dass du um mich so kämpfst und ich dir so wichtig bin. Ich möchte deine Einladung annehmen und nun stehe ich hier vor dir. Bitte bringe mich, einen mit all den Sünden beladenen Menschen, zur Ruhe und zu unserem Vater. Helfe mir bitte, mit unserem Vater Frieden zu schließen. Möchte dir hiermit mein Herz anvertrauen und es dir in deine liebevollen und treuen Hände übergeben, denn nirgends in dieser Welt kann ich so sicherer sein, wie bei dir.

Sehne mich nach deinem verheißenen Frieden und deiner Ähnlichkeit. Lehre mich bitte, damit auch ich so sanftmütig und demütig werde wie du, denn dein Joch ist gut für mich. Helfe mir bitte, denn ich möchte mit dir ewig leben. In deinem Namen sei unserem geliebten und himmlischen Vater für all die Bitten, dich, deine Hilfe und Danksagungen gedankt. Möchte aber auch dir danken, unser lieber Heiland, wenn Vater will und es erlaubt. Danke Vater und dir für euer Opfer, welches ihr für mich gebracht habt.
Amen“

Es steht geschrieben:

Er, der dieses bezeugt, sagt: Ja, Ich komme schnell! Amen! Komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen Heiligen! Amen! Offenbarung 22:20-21

Gnade, Erbarmen und Friede wird mit uns sein von Gott, dem Vater, und von dem Herrn Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe. 2 Johannes 1:3

und sagt Gott dem Vater allezeit Dank für alles im Namen unsers Herrn Jesus Christus. Epheser 5:20

Ich wünsche dir eine innige und liebevolle Gemeinschaft und reichlich wunderbare Gespräche mit unserem himmlischen Bruder Jeschua (Jesus). Friede sei mit dir.

Amen

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