Feinde des Evangeliums Christi!

Feinde des Evangeliums Christi!

Die größten Feinde des Evangeliums Christi!

Die größten Feinde des Evangeliums Christi sind die, welche offen, ausdrücklich und überzeugend das Gesetz Gottes, eines oder alle 10 Gebote, brechen, verwerfen und übel über sie reden, die ihre Nächsten lehren, das ganze Gesetz und nicht nur eines der Gebote Gottes – sei es das geringste oder das größte – sondern alle Gebote zu brechen, aufzuheben, zu lösen und seine Verbindlichkeit zu beseitigen. 

Die größten Feinde des Evangeliums Christi lehren:
Was hat unser Herr mit dem Gesetz gemacht? Er hat es abgeschafft. Es gibt nur eine Pflicht, nämlich zu lieben und aufrichtig zu glauben. Alle Gebote sind für unsere Zeit nicht mehr geeignet. Zu keiner Forderung mehr, ist der Mensch gegenüber dem Gesetz Gottes verpflichtet. Es ist Zeit, unserem Herrn ins Gesicht zu trotzen und ihm zu sagen: Du hast es nicht verstanden, wie du die Botschaft überbringen solltest, mit der dich dein Vater sandte. Wärst du heute zu uns gekommen, hätten wir dich wie damals einen Irrlehrer genannt (Johannes 7:12, Matthäus 27:63), Barabbas gefordert und dich so wie damals ans Holz gehängt.

Vater, lege ihnen diese Sünde nicht zur Last!

Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Lukas 23:34 

Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Matthäus 5:19 

Es ist höchst erstaunlich, dass die, welche sich dieser starken Täuschung ergeben haben, wirklich meinen den geliebten Herrn Jesus dadurch zu ehren, dass sie das Gesetz seines geliebten Vaters umstoßen und wähnen, sein Amt zu verherrlichen, obwohl sie seine göttliche Lehre vernichten!

Sie ehren den geliebten Herrn Jesus gerade so wie es Judas tat, als er sagte: „… Gegrüßet seist du, Rabbi“ und küßte ihn. Matthäus 26:49 

Wohl mag der Herr Jesus ebenso recht zu einem jeglichen von ihnen sagen: „Verrätst du des Menschen Sohn mit einem Kuß?“ (Matthäus 26,49; Lukas 22,48)

Irgendeinen Teil des Gesetzes Gottes auf leichtfertige Weise beiseitezusetzen unter dem Vorwand, das Evangelium zu fördern, ist nichts anderes, als den Herrn Jesus mit einem Kuß zu verraten und seine Krone wegzunehmen.

Keiner, der den Glauben auf eine Weise verkündigt, der direkt oder indirekt dazuführt, irgendeinen Teil des Gehorsams gegenüber dem Gesetz Gottes beiseitezusetzen, der Jesus Christus so predigt, dass dadurch selbst das geringste der heiligen Gebote Gottes ungültig gemacht, geschwächt oder aufgehoben wird, kann in der Tat, keiner dieser Anschuldigungen entgehen.

Inspiriert durch Ellen G. White und John Wesley

Widersprüche in und Zweifel an der Bibel, sind in Wahrheit Liebe zu Sünde!

„Widersprüche in und Zweifel an der Bibel, sind in Wahrheit Liebe zu Sünde. Genaugenommen geht es beim Zweifel am Wort Gottes gar nicht um unverständliche Texte oder Widersprüche. Das sind meist nur vorgeschobene Gründe, die einen viel tiefer liegenden Defekt verdecken sollen.

Die wahre Ursache des Zweifels ist die Liebe zur Sünde. Gottes Weisungen können einem Herzen, das die Sünde liebt, nicht gefallen. Wer den Forderungen der Heiligen Schrift nicht nachkommen will, muß sie abschwächen oder die Autorität des Wortes insgesamt oder wenigstens in Teilbereichen in Frage stellen. Vielen scheint das leichter zu fallen, als von der Sünde zu lassen. 

Wer die Wahrheit finden will, muß im Wort Gottes forschen und  ihm gehorchen. Sobald wir das tun, finden wir genügend Beweise dafür, daß die Bibel wirklich Gottes Wort ist, und gewinnen ein besseres Verständnis für die Heilsbotschaft. Christus sagte: „Wer bereit ist, Gott zu gehorchen, wird merken, ob meine Lehre von Gott ist oder ob ich meine eigenen Gedanken vortrage.“
Ellen G. White, Der Bessere Weg, S. 115

Unser begrenzter Verstand kann nicht ohne Gott verstehen!

„Wir mögen über unseren Schöpfer nachdenken, wie lange er existiert oder wo das Böse zuerst in unsere Welt eintrat: Über all dies mögen wir nachdenken, bis wir bei diesen Überlegungen schwach und erschöpft niedersinken, wenn noch eine Unendlichkeit darüber hinausragt. Wir können‘s nicht erfassen — welcher Mensch wagt es da, die Bibel zu nehmen und zu behaupten, dieser Abschnitt sei eingegeben und jener Abschnitt sei nicht eingegeben?

Ich würde eher meine beiden Arme von den Schultern an abnehmen lassen, als jemals eine solche Aussage zu treffen oder über Gottes Wort Gericht zu halten, was eingegeben ist und was nicht eingegeben ist. Wie kann der begrenzte Mensch auch nur irgend etwas hierüber wissen? Er soll Gottes Wort so annehmen, wie es dasteht, es dann wertschätzen, wie es ist, ins Leben einbeziehen und in den Charakter hineinweben.

Alles in Gottes Wort wird deutlich offenbart, was die Erlösung des Menschen betrifft; und wenn wir dieses Wort annehmen und es unseren allerbesten Fähigkeiten entsprechend begreifen, wird Gott uns beim Verständnis seines Wortes helfen.    

Menschlicher Verstand wird ohne die besondere Hilfe des Geistes Gottes vieles in der Bibel sehen, was sehr schwer zu verstehen ist, weil die göttliche Erleuchtung fehlt. Menschen sollten nicht zum Worte Gottes kommen, indem sie ihre eigenen Verfahren zugrundelegen oder ihren eigenen Willen oder ihre eigenen Gedanken, sondern sie sollten in einer sanftmütigen, demütigen und heiligen Gesinnung kommen.    

Versuch nie, die Schrift zu studieren, ohne zum Hören bereit zu sein, ohne zum Lernen bereit zu sein und ohne bereit zu sein, auf Gottes Stimme zu hören, als redete sie aus der lebendigen Offenbarung unmittelbar zu dir! Niemals darf der sterbliche Mensch Gericht über Gottes Wort halten oder urteilen, wieviel davon eingegeben sei und wieviel davon nicht eingegeben sei, und daß diese Abschnitte mehr eingegeben seien als andere Abschnitte. Gott warnt ihn, den wahren Boden zu verlassen. Gott hat ihm keinen solchen Auftrag erteilt. — Manuskript 13, 1888.“ 
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 498-499

Es gibt keinen Grund das Wort Gottes anzuzweifeln, nur weil du nicht verstehst!

„Wir haben keine Ursache, Gottes Wort anzuzweifeln, weil wir die Rätsel seiner Vorsehung nicht verstehen können. In der natürlichen Welt sind wir ständig von Wundern umgeben, die über unsere Fassungskraft hinausgehen. Sollte es uns dann überraschen, auch im geistlichen Bereich auf unergründliche Geheimnisse zu stoßen?

Die Schwierigkeit liegt einzig und allein in der Schwäche und in der Begrenztheit des menschlichen Verstandes. Die Geheimnisse der Bibel sind weit davon entfernt, gegen sie zu sprechen. Sie gehören vielmehr zu den stärksten Beweisen für ihre göttliche Eingebung. Wenn die Bibel nur in solcher Weise über Gott berichtete, daß wir alles restlos zu fassen imstande wären, wenn seine Größe und Majestät von sterblichen Geistern begriffen werden könnte, dann würde die Heilige Schrift nicht, wie es jetzt der Fall ist, den unfehlbaren Stempel der Göttlichkeit an sich tragen. Die Erhabenheit ihrer Themen sollte Vertrauen zu ihr als zum Worte Gottes einflößen.“
Ellen G. White, Erziehung, S. 148-149

Wer von Gottes 10 Geboten eines auflöst, die Leute dies lehrt, der gilt vor dem Himmel gar nichts.

„Falsche Lehrer werden sich erheben, dich vom schmalen Pfade und von der engen Pforte abzubringen. Nimm dich vor solchen in acht! Sie gehen in Schafskleidern einher und sind doch innerlich reißende Wölfe. Jesus gibt uns einen Prüfstein, mit dem wir falsche Lehrer von den Lehrern der Wahrheit unterscheiden können. „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?“

Es ist uns nicht gesagt, daß wir sie an ihren schönen Reden oder an ihrem großartigen Bekenntnis erkennen sollen. Sie sollen durchs Wort Gottes gerichtet werden. „Hin zur Weisung und hin zur Offenbarung! Werden sie das nicht sagen, so wird ihnen kein Morgenrot scheinen.“ Jesaja 8,20.
Was für eine Botschaft bringen diese Lehrer?
Führt sie euch zur Ehrfurcht und Furcht Gottes?
Leitet sie eure Liebe zum Gehorsam gegen seine Gebote?
Wenn ein Mensch nicht die Wichtigkeit des Sittengesetzes ahnt, wenn er Gottes Gebote leicht nimmt, wenn er eins von den kleinsten Geboten auflöst, die Leute also zu lehren, dann gilt er vor dem Himmel gar nichts. Dann dürfen wir wissen, daß sein Lehranspruch keine Berechtigung hat. Jener beteiligt sich an dem Werke, das der Fürst der Finsternis, der Feind Gottes, ins Leben gerufen hat.

Es sind nicht alle Christi, die seinen Namen bekennen und es äußerlich sind. Jesus sagt, daß viele, die in seinem Namen gelehrt haben, schließlich doch nicht ans Ziel gelangen. „Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weichet von mir, ihr Übeltäter!“ Matthäus 7,22.23.

Es gibt Leute, die auf dem richtigen Wege zu sein glauben, während sie auf dem falschen wandeln. Während sie Christus als ihren Herrn beanspruchen und angeblich in seinem Namen große Werke verrichten, sind sie doch Werkzeuge der Ungerechtigkeit. „Was wohlgefällig ist, das führen sie im Munde; ihr Herz aber ist auf ihren Gewinn gerichtet.“ Hesekiel 33,31. Wer Gottes Wort verkündigt, ist ihnen „wie einer, der Liebeslieder singt, der eine schöne Stimme hat und gut spielen kann. Sie hören wohl deine Worte, aber sie tun nicht danach“. Hesekiel 33,32.

Ein bloßes Bekenntnis der Jüngerschaft hat keinen Wert. Der rettende Glaube an Christus ist nicht so, wie ihn viele darstellen. Sie sprechen: Glaubet nur, dann braucht ihr das Gesetz nicht zu halten! Ein Glaube jedoch, der nicht zum Gehorsam führt, ist eine Anmaßung. Der Apostel Johannes schreibt: „Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in solchem ist die Wahrheit nicht.“ 1.Johannes 2,4. Möge ja niemand sich dem Gedanken hingeben, daß besondere Schickungen ein Echtheitsbeweis ihres Werkes und der von ihnen vertretenen Ansichten seien. Wenn jemand sich nur oberflächlich mit dem Worte Gottes beschäftigt und ihm seine Eindrücke, Gefühle und Erfahrungen mehr als die göttliche Richtschnur gelten, haben wir den Beweis, daß kein Licht in ihm ist.

Gehorsam ist der Prüfstein der Jüngerschaft. Durch Halten der Gebote beweisen wir die Echtheit unseres Bekenntnisses zur Liebe. Wenn die Lehre, die wir annehmen, die Sünde im Herzen tötet, die Seele von ihren Flecken reinigt, Frucht der Heiligkeit hervorbringt, dann wissen wir, daß es sich um die Wahrheit Gottes handelt. Wenn Wohltat, Güte, Zartgefühl, Mitgefühl aus unserem Leben leuchten, wenn die Freude am rechten Wandel in unseren Herzen lebt, wenn wir Christus und nicht uns selbst erhöhen, dann dürfen wir der rechten Glaubensrichtung gewiß sein. „An dem merken wir, daß wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten.“ 1.Johannes 2,3.“
Ellen G. White, Das bessere Leben, S. 119-121

Gründe deinen Glauben auf Beweise und das Wort Gottes und nicht auf Gefühle!

„Studiere, um der glauben und zu gehorchen! – Der Herr wirkt mit dem Willen und den Handlungen des Menschen zusammen. Es ist das Vorrecht und die Pflicht eines jeden Menschen, Gott bei seinem Wort zu nehmen, an Jesus als seinen persönlichen Erlöser zu glauben und eifrigst und sofort auf die gnädigen Angebote zu antworten, die er unterbreitet. Der Mensch soll studieren, den göttlichen Unterweisungen zu glauben und zu gehorchen. Er soll seinen Glauben nicht aufs Gefühl gründen, sondern auf beweise und das Wort Gottes.“
Ellen G. White, M3, 1895

Lasse dich von Gott und nicht von deinen Gefühlen leiten!

„Nimm dir Zeit zu beten, und wenn du betest, dann glaube, dass Gott dich hört. Bete im Vertrauen. Du merkst vielleicht nicht immer gleich eine Antwort; dann wird dein Glaube geprüft. Es wird geprüft, ob du auf Gott vertraust, ob dein Glaube lebendig und ausdauernd ist. „Er ist treu, und was er verspricht, das hält er auch“, versicherte Paulus. 1.Thessalonicher 5,24. Gehe den schmalen Pfad des Glaubens. Setze dein ganzes Vertrauen auf die Verheißungen des HERRN. Vertraue Gott in der Finsternis; dort ist Glaube nötig. Aber oft lässt du dich von deinen Gefühlen beherrschen. Wenn du dich vom Geist Gottes nicht getröstet fühlst, fragst du dich, ob du unwürdig bist, und du verzweifelst, weil du in dir keine Würdigkeit finden kannst. Du vertraust Jesus nicht genug, dem kostbaren Erlöser. Du nimmst seine Würdigkeit nicht ganz für dich in Anspruch. Das allerbeste, was du tun kannst, wird die Gunst Gottes nicht verdienen können. Jesu Verdienste retten dich; sein Blut reinigt dich. Aber auch du musst dich bemühen. Du musst tun, was du selbst tun kannst. „Sei nun eifrig und tue Buße, bereue“ (Offenbarung 3,19b), und dann vertraue Jesus. Du darfst Glaube und Gefühl nicht verwechseln. Sie unterscheiden sich. Wir müssen Glauben ausüben und anwenden. Glaube, vertraue! Ergreife den Segen im Glauben, und er ist dein. Deine Gefühle haben mit diesem Glauben nichts zu tun. Wenn der Glaube den Segen in dein Herz bringt und du darüber jubelst, dann ist es nicht mehr Glaube, sondern Gefühl. Testimonies for the Church I, 167.“
Ellen G. White, Das Gebet, S. 50

„Eindrücke und Gefühle sind kein sicherer Beweis dafür, dass ein Mensch unter der Leitung des Herrn steht; denn Satan vermittelt diese Gefühle und Eindrücke gerade dann, wenn er sich unerkannt glaubt. Sie sind keine zuverlässigen Wegweiser.“
Elen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse – Band 1, S. 146.

Vermeide Mutmaßungen bei der Forschung nach Gott!

„Menschliche Begabung und menschliche Schlußfolgerungen haben versucht, Gott durch Nachforschen zu erfassen. Aber Vermutungen bleiben Vermutungen. Der Mensch kann durch Forschung nicht Gott entdecken. Diese Aufgabe ist den Menschen nicht gestellt worden. Alles, was der Mensch von Gott zu wissen braucht und wissen kann, ist in seinem Wort und im Leben seines Sohnes, des großen Lehrers, offenbart worden. 
Mögen die Menschen daran denken: Sie haben einen Regenten im Himmel, einen Gott, der nicht mit sich spielen läßt. Wer seine Gedanken bei dem Versuch, sich selbst zu erhöhen und Gott zu beschreiben, auf äußerste anstrengt, wird finden, es wäre weitaus besser, als demütiger Bittsteller vor Gott zu stehen und sich selbst als irrenden Menschen zu bekennen. 
Menschen können Gott nicht verstehen. Seine Wege und Werke sind unerforschlich. In bezug auf die Offenbarungen, die er in seinem Wort über sich selbst gegeben hat, mögen wir reden, doch darüber hinaus laßt uns von ihm sagen: „Du bist Gott, und Deine Wege sind unerforschlich.“ 
Es gibt ein Wissen über Gott und Christus, das alle, die gerettet sind, haben müssen. „Das ist aber das ewige Leben“, sagte Christus, „daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“ 
Die Frage, die wir zu studieren haben, lautet: Was ist Wahrheit — Wahrheit für diese Zeit, die wir hegen, lieben, ehren und der wir gehorchen sollen? Die Verfechter der Wissenschaft sind in ihrem Bestreben, Gott zu erfassen, gescheitert und entmutigt. Wonach sie fragen müßten, ist: Was ist Wahrheit? — Manuskript 124, 1903.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 382

Wenn die Feinde Christi Wunder verlangen.

„Wenn die Feinde Christi durch Anstachelung Satans sie (Gottes Kinder) bitten, irgendein Wunder zu wirken, sollten sie ihnen sanftmütig antworten wie der Sohn Gottes Satan antwortete: ‚Es steht geschrieben, du sollst Gott, deinen HERR nicht versuchen.‘ Wenn sie sich nicht durch inspiriertes Zeugnis überzeugen lassen, würde ihnen eine Kundgebung der Macht Gottes auch nichts nützen.“ — Spiritual Gifts IVa, 150″
Ellen G. White

„Ungläubige werden von ihnen irgendein Wunder verlangen, da sie ja an Gottes besondere Kraft in der Gemeinde glauben und Gottes auserwähltes Volk sind. Ungläubige, die an Krankheiten leiden, werden sie auffordern, ein Wunder zu wirken, wenn Gott mit ihnen ist. Christi Nachfolger sollten dem Beispiel ihres Herrn folgen. Jesus wirkte mit seiner göttlichen Kraft kein einziges mächtiges Werk zum bloßen Zeitvertreib Satans, und das können Christi Diener auch nicht. Sie sollten die Ungläubigen auf das geschriebene, inspirierte Zeugnis verweisen, als Beleg dafür, daß sie Gottes getreues Volk und Erben der Seligkeit sind. — Spiritual Gifts IVa, 151″
Ellen G. White

Prüfe alles anhand der heiligen Schrift!

„Das Wort Gottes deckt alle Irrtümer auf; an ihm müssen wir alles messen, was wir glauben. Die Bibel muss der Maßstab für jede Lehre und Glaubenspraxis sein … Wir dürfen nie die Meinung eines anderen übernehmen, ohne sie mit der Heiligen Schrift verglichen zu haben. Sie ist göttliche Autorität, die in Glaubensdingen alles überragt. Das Wort des lebendigen Gottes muss alle Streitigkeiten entscheiden. Wenn Menschen Gottes Worte der Wahrheit mit eigener Klugheit vermengen und damit die scharf angreifen, mit denen sie Auseinandersetzungen haben, dann offenbaren sie, dass sie keine heilige Ehrfurcht vor Gottes inspiriertem Wort haben. Sie vermischen das Menschliche mit dem Göttlichen, das Gewöhnliche mit dem Heiligen und werten Gottes Wort ab.“
Brief Ellen G. White an die Delegierten der Generalkonferenzversammlung, 5. August 1888

„Die Bibel und nur die Bibel – im Herzen bewahrt und gesegnet durch den Geist Gottes – kann den Menschen auf den richtigen Weg führen und ihnen helfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben.”
Brief Ellen G. White an William M. Healey, 9. Dezember 1888

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