Beitrag zuletzt aktualisiert am 03.01.2022
Minneapolis 1888 – Die Botschaft wurde gehaßt!

Minneapolis 1888 – Die Botschaft wurde gehasst!

Diese Botschaft von Minneapolis im Jahr 1888 war eine Botschaft von Gott Vater und diese Botschaft wurde gehasst. Wer diese Botschaft hasst, der hasst den Urheber, also Gott. Wer diese Botschaft von Minneapolis 1888 ausschlug und ausschlägt, schlägt den himmlischen Vater, seinen Sohn und die Botschafter aus und unterstellt sich der Herrschaft des Feindes.

Der Herr Jeschua sagt:

Wer euch hört, der hört mich, und wer euch verwirft, der verwirft mich; wer aber mich verwirft, der verwirft den, der mich gesandt hat. Lukas 10:16 

Mit den Worten „Wer euch hört“ meint der Herr Jeschua seine Jünger, seine Gesandten.

Lesen wir nun, was unser geliebter himmlischer Vater seiner geliebten Tochter und Prophetin, Ellen G. White, dazu gab:

„Wir stehen in der Gefahr, eine Schwester des gefallenen Babylons zu werden, indem wir es zulassen, dass unsere Gemeinden verderben und mit jedem unreinen Geist angefüllt werden als ein Gefängnis jedes unreinen und gehassten Vogels. Werden wir rein sein, wenn wir nicht entschiedene Schritte, um das bestehende Übel zu heilen? “
Ellen G. White, Manuscript Releases, Vol. 21, S. 459

„Lasset euch nicht verführen. Etliche werden vom Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel. Wir stehen jetzt am Anfang dieser Gefahr. Das Ende (Omega) wird ein erschreckendes Ausmaß haben.“
Ellen G. White, Ausgewählte Botschaften — Band 1 (1987), S. 199

„Ich wusste, dass schon bald danach das Omega (das Ende) folgen würde, und ich zitterte im Gedanken an unser Volk.“
Ellen G. White, Ausgewählte Botschaften — Band 1 (1987), S. 205

„Mir wurde gezeigt, wie Gott die Sünde unter den Menschen ansieht, die angeblich seine Gebote halten. Alle Menschen, denen er die Gnade schenkte, Zeugen seiner außergewöhnlichen Macht zu sein, wie z.B. das alte Israel, und die dennoch wagen, seine ausdrücklichen Anweisungen zu mißachten, werden seinen Zorn spüren.

Er will sein Volk lehren, daß Ungehorsam und Sünde für ihn besonders anstößig sind und nicht unterschätzt werden dürfen. Gott zeigt uns, daß sein Volk sofort entschlossen darangehen sollte, jegliche Sünde abzulegen, damit sein Zorn nicht auf ihnen allen ruhe. Wenn aber die Sünden des Volkes von den verantwortlichen Männern übergangen werden, wird sie Gottes Zorn treffen und das Volk Gottes als Ganzes für diese Sünden zur Rechenschaft gezogen werden.

Gottes Handlungsweise seinem Volk gegenüber zeigt die Notwendigkeit, die Gemeinde von allem Unrecht zu säubern. Schon ein einziger Sünder vermag soviel Finsternis zu verbreiten, daß die ganze Gemeinde von dem Licht Gottes ausgeschlossen ist. Wenn die Kinder Gottes spüren, daß Finsternis sie umhüllt und ihnen die Ursache nicht bekannt ist, sollten sie Gott ernsthaft, in tiefer Demut und Selbstanklage suchen, bis das Unrecht, das seinen Geist betrübt, erkannt und beseitigt ist.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse — Band 1 (1975), S. 338

„Der Feind der Seelen hat versucht, die Voraussetzung zu schaffen, daß eine große Reformation unter den Siebenten-Tags-Adventisten stattfinden sollte. Diese Reformation sollte darin bestehen, daß die Lehren, die als die Säulen unseres Glaubens angesehen werden, aufgegeben werden sollten. Im Zusammenhang damit sollte ein Prozeß der Reorganisation zustande kommen. Was wäre das Ergebnis, wenn diese Reformation stattfinden würde?

Die Grundsätze der Wahrheit, die Gott in seiner Weisheit der letzten Gemeinde gegeben hat, würden aufgegeben. Unsere Religion würde geändert. Die fundamentalen Grundsätze, die unser Werk in den letzten fünfzig Jahren getragen haben, würden als Irrtum gewertet. Eine neue Organisation würde aufgebaut. Bücher ganz anderer Art würden geschrieben. Ein System intellektueller Philosophie würde sich breitmachen.

Die Begründer dieses Systems würden in die Städte gehen und ein erstaunliches Werk tun. Der Sabbat würde natürlich leichtfertig behandelt, ebenso Gott, der ihn einsetzte. Alles würde beseitigt, was einer neuen Bewegung im Wege stünde. Die Leiter würden lehren, daß die Tugend besser als das Laster ist.

Da sie Gott aber abgeschafft haben, müssen sie sich auf menschliche Kraft verlassen, die ohne Gott völlig wertlos ist. Ihr Fundament würde auf Sand gebaut. Sturm und Wetter würden diese Gebäude mit sich fortreißen. Wer besitzt die Autorität, eine solche Bewegung ins Leben zu rufen?“
Ellen G. White, Ausgewählte Botschaften — Band 1 (1987), S. 206

„Christus sagt von denen, die sich ihrer Erkenntnis rühmen und doch nicht darin wandeln: „Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher ergehen am Tage des Gerichts als euch. Und du, Kapernaum [Siebenten- Tags-Adventisten, die ein großes Licht erhalten haben], die du in den Himmel erhoben bist [was deine Vorzüge betrifft], du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden. Denn wenn in Sodom die Taten geschehen wären die in dir geschehen sind, es stünde noch heutigen Tages. The Review and Herald, 1. August 1893.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 46

„Wenn die Gemeinde Gottes lauwarm wird, steht sie fortan nicht mehr in der Gunst Gottes als die Gemeinden, die als gefallen dargestellt werden, und die eine Behausung der Teufel und ein Behältnis aller unreinen Geister, und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel wurden.“ Letter 35, 1898, p. 6f“
Ellen G. White, Manuscript Releases Vol. 19 (1990), S. 154

„Das Ergebnis der letzten Generalkonferenz ist eine der größten und schrecklichsten Sorgen meines Lebens gewesen. Keine Veränderung fand statt.“
Ellen G. White, Manuscript Releases Vol. 13 (1990), S. 101

Ich möchte diejenigen warnen, die seit Jahren dem Licht widerstanden und einen Geist des Widerspruchs gehegt haben. Wie lange wollt ihr die Boten von Gottes Gerechtigkeit hassen und verachten? Gott hat ihnen diese Botschaft aufgetragen. Sie tragen das Wort des Herrn. Es ist Erlösung für euch vorhanden, aber nur durch die Verdienste Jesu Christi. Die Gnade des Heiligen Geistes wurde euch wieder und wieder angeboten. Licht und Macht aus der Höhe haben sich in reichem Maße in eurer Mitte bekundet.

Hier war der Beweis, daß alle sehen konnten, wen der Herr als seine Diener anerkennt. Aber da sind jene, die den Männern und der Botschaft, die sie verkündeten, Verachtung entgegenbrachten. Sie haben sie Fanatiker, Extremisten und Schwärmer genannt. Ich prophezeie euch: Wenn ihr nicht rasch eure Herzen vor Gott demütigt und eure Sünden, deren viele sind, bekennt, werdet ihr zu spät erkennen, daß ihr gegen Gott gekämpft habt.

Der Heilige Geist wird euch davon überzeugen, daß diese Männer, gegen die ihr gesprochen habt, ein Wahrzeichen für die Welt und Zeugen für Gott waren; aber diese Überzeugung wird euch nicht mehr zu Reformation und Vergebung verhelfen. Dann würdet ihr die ganze Welt darum geben, könntet ihr nur die Vergangenheit zurückrufen und ebensolche eifrigen Männer sein, vom Geiste Gottes bewegt, eure Stimme in feierlicher Warnung an die Welt zu erheben und, gleich ihnen, fest wie ein Fels zu den Grundsätzen zu stehen.

Dem Herrn ist bekannt, wie ihr die Dinge verdreht habt. Geht noch ein wenig weiter in der Verwerfung des Lichts wie bisher, und ihr seid verloren. „Wer unrein ist, und sich nicht reinigt, des Seele soll ausgerottet werden aus seinem Volk.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 79-80

Sogar Siebenten-Tags-Adventisten stehen in Gefahr, vor der Wahrheit, wie sie in Jesu ist, die Augen zu schließen, weil sie dem widerspricht, was sie als erwiesene Wahrheit angesehen haben, was aber vom Heiligen Geist nicht als Wahrheit gelehrt wird. Alle sollten sehr bescheiden sein und allen Ernstes danach trachten, das Ich auszuschalten und Jesum zu erhöhen. In den meisten religiösen Auseinandersetzungen besteht der Grund der Schwierigkeit darin, daß das eigene Ich nach der Oberherrschaft strebt. Und worüber? Meistens über Punkte, die gar nicht so wichtig sind, die aber als bedeutend angesehen werden, weil Menschen ihnen Wichtigkeit beimessen. Siehe Matthäus 12,31-37; Markus 14,56; Lukas 5,21; Matthäus 9,3. … Den Geist beizubehalten, der sich in Minneapolis offenbarte, ist eine Beleidigung Gottes. Der ganze Himmel ist entrüstet über den Geist, der sich seit Jahren in unserm Verlagshaus in Battle Creek offenbart. Es wird Ungerechtigkeit praktiziert, die Gott nicht gutheißt.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 57, 62

Die Botschaft und Botschafter von Minneapolis 1888 wurden gehasst!

Männer, die mit wichtigen Verantwortlichkeiten betraut sind, die aber keine lebendige Verbindung mit Gott unterhalten, haben dem Heiligen Geist getrotzt und tun es noch. … aber wenn Gott ihr Leben schont und sie weiterhin den gleichen Geist hegen, der ihre Handlungsweise vor und nach der Versammlung in Minneapolis kennzeichnete, werden sie das Maß der Taten jener erreichen, die Christus verurteilte, als er auf Erden war. … Wir leben inmitten der Gefahren der letzten Tage. Satan übernimmt die Kontrolle über jedes Gemüt, das nicht entschlossen unter der Leitung des Heiligen Geistes steht. Einige haben Haß gegen die Männer gehegt, die Gott beauftragt hat, der Welt eine besondere Botschaft zu bringen. Sie begannen dieses satanische Werk in Minneapolis. Später, als sie sahen und durch das Wirken des Heiligen Geistes fühlten, daß die Botschaft von Gott war, haßten sie sie umsomehr, denn es war ein Zeugnis gegen sie. Sie wollten ihre Herzen nicht in Reue demütigen, um Gott die Ehre zu geben und das Richtige zu rechtfertigen. Sie gingen in ihrem eigenen Geist voran, erfüllt mit Neid, Eifersucht und bösem Argwohn, so wie es die Juden taten. Sie öffneten ihre Herzen dem Feinde Gottes und der Menschen. Doch haben diese Männer Vertrauensstellungen inne und haben das Werk nach ihrem Ebenbild gestaltet, soweit es ihnen möglich war. …“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 64-65

Der Widerwille, vorgefaßte Meinungen aufzugeben, und diese Wahrheit anzunehmen, war die Grundlage für den größten Teil des Widerstandes in Minneapolis gegen die Botschaft des Herrn, wie sie von den Brüdern [E.J.] Waggoner und [A.T] Jones verkündigt wurde. Indem Satan diesen Widerstand anstachelte, schaffte er es in hohem Maße, die besondere Kraft des Heiligen Geistes, die Gott ihnen so sehnlich schenken wollte, von unseren Leuten fernzuhalten. Der Feind hielt sie davon ab, jene Wirksamkeit zu entfalten, die sie hätten haben können, um aller Welt die Wahrheit mitzuteilen, wie es die Apostel in den Pfingsttagen taten. Gegen das Licht, das alle Welt mit seiner Herrlichkeit erleuchten sollte, wurde Widerstand geleistet. Und durch diese Handlung haben unsere eigenen Geschwister in einem starken Maß das Licht von der Welt fern gehalten.
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 1 (2000), S. 241

Ich habe Menschen gesehen, die so sehr von sich selbst eingenommen und so starrköpfig waren, dass ihre Herzen von Dunkelheit umhüllt waren. Alles Licht, das der Himmel ihnen gnädigerweise schickte, wurde als Dunkelheit interpretiert. Wenn der Feind einen eigenen Plan vorlegt, sind einige bereit, diesen anzunehmen; aber sie waren so vorsichtig, dass sie das Licht, das sie zur Errettung weise gemacht hätte, nicht empfangen wollten. Die Mission der Diener Gottes bestand darin, ihnen die Augen zu öffnen, sie von der Finsternis zum Licht und von der Macht des Satans zu Gott zu führen. Die hellen Strahlen der Sonne der Gerechtigkeit hätten, wenn sie sie empfangen hätten, den Seelentempel erleuchtet und die Käufer und Verkäufer, den Stolz der Meinung und die Lust des Fleisches vertrieben. Aber es gibt einige, die die Boten, durch die der Herr in seiner Macht gewirkt hat, kritisiert und abgewertet haben und sich sogar zum Spott herabließen.“
Ellen G. White, General Conference Daily Bulletin (1891), 13. April 1891, S. 27

„Wer die Wahrheit studiert, wer im Gebet die Augen seines Verstandes öffnet, um sehend zu werden, und damit sein Herz die hellen Strahlen der Sonne der Gerechtigkeit empfängt, wird mit dem Boten und der Botschaft, die Gott sendet, in Einklang sein. Alle Widerstände, alle Vorurteile, alle Vorschläge des Feindes werden die Wahrheit niemals weniger wertvoll oder weniger wahr machen. Nur wenn die Menschen der Subtilität des Feindes nachgeben, wird die Wahrheit für sie zur Finsternis. Aber auch wenn die Wahrheit von denen bekämpft und angefeindet wird, die durch sie gesegnet, gestärkt und beglückt werden sollten, werden ihr Wert und ihr Glanz nicht geschmälert, denn die Boten des Herrn werden dem geistlichen Auge das Fernrohr vorhalten, damit die Wahrheit von allen Seiten gesehen und ihr Wert geschätzt werden kann.
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 5 (1887-1888), Ms 8a, 1888, Absatz 33 – Part 33 (DeepL Übersetzung)

„Ich rufe die jungen Männer, die in den Dienst treten, auf, darauf zu achten, was sie hören. Seid vorsichtig, wie ihr den kostbaren Wahrheiten gegenübersteht, von denen ihr jetzt so wenig Kenntnis habt. Durchsucht die Heilige Schrift für euch persönlich. Ihr habt ein viel zu geringes Wissen über euch selbst. Erkennt selbst, was Wahrheit ist. Nehmt nicht die Worte eines Menschen, die Vorurteile eines Menschen, die Argumente eines Menschen, die Theorien eines Menschen an. Dies ist von Geistlichen zum Schaden ihrer Erfahrung getan worden, und es hat sie zu Anfängern gemacht, obwohl sie in der Schrift und in der Kraft Gottes weise sein sollten. Nehmt eure Bibeln, demütigt euch und weint und fastet und betet vor dem Herrn, wie es Nathanael tat, der die Wahrheit zu erkennen suchte. Das göttliche Auge Jesu sah Nathanael beten und erhörte sein Gebet.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 5 (1887-1888), Ms 8a, 1888, Absatz 36 (DeepL Übersetzung)

Die Botschaft von Minneapolis 1888 wurde als gefährlich berachtet!

In Minneapolis gab Gott seinem Volk kostbare Edelsteine der Wahrheit in neuer Umgebung. Dieses Licht vom Himmel wurde von einigen mit der gleichen Sturheit abgelehnt, mit der die Juden Christus ablehnten … Das, was für die Gemeinden Nahrung ist, wird als gefährlich angesehen und sollte ihnen nicht gegeben werden. Und man lässt zu, dass diese geringfügigen Meinungsverschiedenheiten den Glauben erschüttern, Abtrünnigkeit verursachen, die Einheit zerbrechen und Zwietracht säen, nur weil sie nicht wissen, worum sie selbst streiten. Brüder, ist es nicht das Beste, vernünftig zu sein? Der Himmel schaut auf uns alle, und was kann er von den jüngsten Entwicklungen halten? Solange wir uns in diesem Zustand befinden und Schranken errichten, berauben wir uns nicht nur selbst des großen Lichts und der kostbaren Segnung, sondern wir stellen uns gerade jetzt, wo wir es so sehr brauchen, dorthin, wo das Licht vom Himmel nicht vermittelt werden kann, das wir anderen vermitteln sollten.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 6, Ms 13, 1889, Absatz 8, 11 (DeepL Übersetzung)

Der Widerstand in unseren eigenen Reihen hat den Boten des Herrn eine mühsame und seelisch anstrengende Aufgabe auferlegt; denn sie mussten Schwierigkeiten und Hindernisse überwinden, die nicht hätten sein müssen. Während diese Arbeit unter unserem eigenen Volk verrichtet werden musste, um es für das Wirken Gottes am Tag seiner Macht bereit zu machen, hat das Licht der Herrlichkeit Gottes nicht in klaren, konzentrierten Strahlen in die Welt geschienen. Tausende, die sich jetzt in der Finsternis des Irrtums befinden, hätten zu unserer Zahl hinzugefügt werden können. All die Zeit, die Gedanken und die Arbeit, die nötig sind, um dem Einfluss unserer Brüder, die sich der Botschaft widersetzen, entgegenzuwirken, wurden der Welt von den schnell kommenden Gerichten Gottes genommen. Der Geist Gottes war in seiner Kraft unter seinem Volk gegenwärtig, aber er konnte ihnen nicht zuteil werden, weil sie ihre Herzen nicht öffneten, um ihn zu empfangen.
Ellen G. White, General Conference Daily Bulletin (1893), 28. Februar 1893, Absatz 2 (S. 121) (DeepL Übersetzung)

Selbst nach 45 Jahren, erkannte man das wunderbare Licht nicht, welches Ellen ihnen präsentierte und der himmlische Vater ihnen erneut durch seine Diener Jones und Waggoner gab.

Man hat mir die Frage gestellt: „Was halten Sie von diesem Licht, das diese Männer präsentieren? Nun, ich habe es Ihnen in den letzten fünfundvierzig Jahren präsentiert – die unvergleichlichen Charakterzüge Christi. Das ist es, was ich versucht habe, Ihnen vor Augen zu führen. Als Bruder Waggoner diese Ideen in Minneapolis vorstellte, war das die erste klare Lehre zu diesem Thema, die ich von menschlichen Lippen hörte, abgesehen von den Gesprächen zwischen mir und meinem Mann. Ich habe zu mir selbst gesagt: Ich sehe es so klar, weil Gott es mir in einer Vision gezeigt hat, und sie können es nicht sehen, weil es ihnen nie so wie mir gezeigt worden ist. Und als ein anderer es mir zeigte, sagte jede Faser meines Herzens: Amen.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 6, Ms 5, 1889, Absatz 38 (DeepL Übersetzung)

Sie wurden in der Versammlung von einem anderen Geist bewegt und wussten nicht, dass Gott diese jungen Männer, Elders Jones und Waggoner, gesandt hatte, um ihnen eine besondere Botschaft zu überbringen, die sie mit Spott und Verachtung behandelten, ohne zu erkennen, dass die himmlischen Intelligenzen auf sie schauten und ihre Worte in den Büchern des Himmels registrierten. “
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 7, Lt 24, 1892, Absatz 10 (DeepL Übersetzung)

„Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr es mich schmerzt, wenn ich sehe, dass einige unserer Brüder einen Weg einschlagen, von dem ich weiß, dass er nicht gottgefällig ist. Sie sind voller Eifersucht und böser Mutmaßungen und sind immer bereit zu zeigen, in welcher Hinsicht sie mit Elder Jones oder Waggoner nicht übereinstimmen. Derselbe Geist, der sich in der Vergangenheit gezeigt hat, manifestiert sich bei jeder Gelegenheit; aber dies geschieht nicht aus dem Impuls des Geistes Gottes.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 7, Lt 24, 1892, Absatz 8 (DeepL Übersetzung)

„Gott hat seinen Dienern eine Botschaft für diese Zeit anvertraut; aber diese Botschaft stimmt nicht in allen ihren Einzelheiten mit den Ansichten all der leitenden Männer überein. Einige kritisieren die Botschaft und die Botschafter. Sie wagen es sogar, die ihnen von Gott durch seinen Heiligen Geist gesandten Worte des Tadels zu verwerfen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 402

Vorurteile herrschten zu Minneapolis 1888!

Diejenigen anzuklagen und zu kritisieren, die Gott gebraucht, bedeutet soviel wie den Herrn anzuklagen und zu kritisieren, der sie gesandt hat. … Die Vorurteile und die Ansichten, die zu Minneapolis vorherrschten, sind keineswegs tot; der daselbst in einige Herzen gesäte Same ist bereit, zum Leben aufzusprießen und eine gleiche Frucht hervorzubringen. Die Spitzen sind abgeschnitten worden, aber die Wurzeln wurden nie herausgerissen. Sie tragen noch ihre unheilige Frucht, um denen, mit denen ihr euch verbindet, in bezug auf die Botschaft und die Botschafter die Urteilskraft zu vergiften, das Begriffsvermögen zu verderben und das Verständnis zu verdunkeln.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 403

In diesem Zitat steht sehr deutlich, dass die Botschaft nicht angenommen, sondern gering geschätzt, widerlegt, verspottet und verworfen wurde.

Die wahre Religion, die einzige Religion der Bibel, welche Vergebung nur durch die Verdienste eines gekreuzigten und auferstandenen Heilandes lehrt, welche Gerechtigkeit durch den Glauben des Sohnes Gottes befürwortet, ist gering geschätzt, widerlegt, verspottet und verworfen worden.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 404

„Er war nicht der Christus, den die Juden suchten. So sind auch heute die von Gott gesandten Boten nicht das, wonach die Menschen gesucht haben. Aber der HERR wird niemanden fragen, durch wen er senden soll. Er wird senden, durch wen er will. Die Menschen können vielleicht nicht verstehen, warum Gott diesen oder jenen sendet. Sein Werk mag eine Sache der Neugier sein. Gott wird diese Neugierde nicht befriedigen, und sein Wort wird nicht leer zu ihm zurückkehren.“
Ellen G. White, Fundamentals of Christian Education (1923), S. 394

Widerstanden dem heiligen Geist in Minneapolis 1888!

„Einige ärgerten sich über diese Ausgießung, und ihre eigenen natürlichen Veranlagungen kamen zum Vorschein. Sie sagten: „Das ist nur Aufregung; es ist nicht der Heilige Geist, nicht der Spätregen vom Himmel.“ Es gab Herzen voller Unglauben, die nicht von dem Geist tranken, sondern Bitterkeit in ihren Seelen hatten. Bei vielen Gelegenheiten wirkte der Heilige Geist; aber diejenigen, die sich dem Geist Gottes in Minneapolis widersetzten, warteten auf eine Gelegenheit, wieder über denselben Boden zu gehen, denn ihr Geist war derselbe.

Später, als sich Beweise auf Beweise häuften, wurden einige überführt; aber diejenigen, die nicht durch das Wirken des Heiligen Geistes erweicht und unterworfen wurden, legten ihre eigene Interpretation auf jede Manifestation der Gnade Gottes, und sie haben viel verloren. Sie erklärten in ihrem Herzen, ihrer Seele und ihren Worten, dass diese Manifestation des Heiligen Geistes Fanatismus und Täuschung sei. Sie standen wie ein Fels; die Wellen der Gnade strömten über sie und um sie herum, wurden aber von ihren harten und bösen Herzen zurückgeschlagen, die sich dem Wirken des Heiligen Geistes widersetzten.

Wäre dies angenommen worden, hätte es sie zur Erlösung weise gemacht – heiligere Menschen, die bereit sind, das Werk Gottes mit geheiligter Fähigkeit zu tun. Aber das ganze Universum des Himmels war Zeuge der schändlichen Behandlung Jesu Christi, der durch den Heiligen Geist repräsentiert wurde. Wäre Christus vor ihnen gewesen, hätten sie ihn ähnlich behandelt, wie die Juden Christus behandelten.“
Ellen G. White, Special Testimonies for Ministers and Workers—No. 6 (1896), S. 17-18

„Die falschen Vorstellungen, die in Minneapolis entwickelt wurden, sind in manchen Köpfen noch nicht ganz ausgerottet. Diejenigen, die unter dem Licht, das Gott seinem Volk seither geschenkt hat, keine gründliche Arbeit der Reue geleistet haben, werden die Dinge nicht klar sehen und bereit sein, die Botschaften, die Gott sendet, als Täuschung zu bezeichnen.

Wir sollten das letzte Volk auf Erden sein, das auch nur im geringsten den Geist der Verfolgung gegen die hegt, die der Welt die Botschaft Gottes bringen. Dies ist das schrecklichste Merkmal der Unchristlichkeit, der sich unter uns seit der Minneapoliskonferenz gezeigt hat.“
Ellen G. White, General Conference Daily Bulletin (1891), S. 103

„Wenn es Satan gelingt, den Verstand zu beeindrucken und die Leidenschaften derer zu schüren, die behaupten, an die Wahrheit zu glauben, und sie so dazu bringen, sich mit den Mächten des Bösen zu vereinen, ist er zufrieden. Wenn er sie einmal dazu bringen kann, sich auf die falsche Seite zu stellen, dann hat er seine Pläne geschmiedet, um sie auf eine lange Reise zu führen.

Durch seine trügerische List wird er sie dazu bringen, nach denselben Grundsätzen zu handeln, die er bei seiner Entfremdung im Himmel angenommen hat. Sie machen einen Schritt nach dem anderen auf dem falschen Weg, bis es für sie keinen anderen Weg mehr zu geben scheint, als weiterzugehen und zu glauben, dass sie in ihrer Bitterkeit gegenüber ihren Brüdern im Recht sind.

Wird der Bote des Herrn den Druck aushalten, der gegen ihn ausgeübt wird? Wenn ja, dann deshalb, weil Gott ihm gebietet, in seiner Kraft zu stehen und die Wahrheit zu verteidigen, dass er von Gott gesandt ist … Wenn die Boten des Herrn, nachdem sie eine Zeit lang mit ganzer Kraft für die Wahrheit eingetreten sind, der Versuchung erliegen und den entehren, der ihnen ihre Aufgabe übertragen hat, ist das dann ein Beweis dafür, dass die Botschaft nicht wahr ist?

Nein, denn die Bibel ist wahr. „Zum Gesetz und zum Zeugnis: Wenn sie nicht nach diesem Wort reden, so liegt es daran, dass kein Licht in ihnen ist.“ [Jesaja 8:20] Die Sünde des Boten Gottes würde Satan erfreuen, und diejenigen, die den Boten und die Botschaft abgelehnt haben, würden triumphieren; aber die Menschen, die sich der Ablehnung der von Gott gesandten Botschaft der Wahrheit schuldig gemacht haben, würden dadurch keineswegs entlastet …

Ich frage: Was bedeutet der Streit und die Zwietracht unter uns? Was bedeutet dieser harte, eiserne Geist, der in unseren Kirchen und Institutionen zu beobachten ist und der so ganz und gar nicht christlich ist? Ich bin zutiefst betrübt, weil ich gesehen habe, wie bereitwillig ein Wort oder eine Handlung von Elder Jones oder Elder Waggoner kritisiert wird. Wie bereitwillig übersehen viele Menschen all das Gute, das durch sie in den vergangenen Jahren getan wurde, und sehen keinen Beweis dafür, dass Gott durch diese Instrumente wirkt.

Sie suchen nach etwas, das sie verurteilen können, und ihre Haltung gegenüber diesen Brüdern, die eifrig ein gutes Werk tun, zeigt, dass in ihrem Herzen Gefühle der Feindschaft und Bitterkeit vorhanden sind. Was wir brauchen, ist die bekehrende Kraft Gottes in den Herzen und Köpfen. Hört auf, eure Brüder mit Misstrauen zu beobachten.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 7, Lt 19d, 1892, Absatz 16, 24, 30 (DeepL Übersetzung)

Als ich die Absicht hatte, Minneapolis zu verlassen, stand der Engel des Herrn neben mir und sagte: „Nicht doch; Gott hat ein Werk für dich an diesem Ort zu tun. Das Volk ist dabei, die Rebellion von Korah, Dathan und Abiram zu überwinden. Ich habe dich an deinen richtigen Platz gestellt, was diejenigen, die nicht im Licht sind, nicht anerkennen werden; sie werden dein Zeugnis nicht beachten; aber ich werde mit dir sein; meine Gnade und Macht werden dich unterstützen.

Nicht dich verachten sie, sondern die Boten und die Botschaft, die ich zu meinem Volk sende. Sie haben das Wort des Herrn verachtet. Satan hat ihre Augen verblendet und ihr Urteilsvermögen verdreht; und wenn nicht jede Seele diese ihre Sünde bereut, diese ungeheiligte Unabhängigkeit, die den Geist Gottes beleidigt, werden sie in der Finsternis wandeln.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 7, Lt 2a, 1892, Absatz 13 (DeepL Übersetzung)

Gottes Diener haben in dieser Zeit kein mildes Zeugnis abzulegen, ob die Menschen es nun hören wollen oder nicht. Wer das Licht und die Beweise, die Gott uns großzügig gegeben hat, ablehnt, der lehnt Christus ab; und für ihn gibt es keinen anderen Retter.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 11, Lt 81, 1896, Absatz 26

Bosheit herrschte in Minneapolis 1888!

Wenn du durch den Heiligen Geist erleuchtet wirst, wirst du all das Böse in Minneapolis so sehen, wie es ist, wie Gott es sieht. Wenn ich Sie nie wieder in dieser Welt sehe, seien Sie versichert, dass ich Ihnen den Kummer und die Not und die seelische Last vergebe, die Sie ohne jeden Grund über mich gebracht haben. Aber um Ihrer Seele willen, um dessen willen, der für Sie gestorben ist, möchte ich, dass Sie Ihre Fehler erkennen und bekennen. Du hast dich mit denen zusammengetan, die dem Geist Gottes widerstanden haben.

Du hattest alle Beweise, die du brauchtest, dass der Herr durch die Brüder Jones und Waggoner wirkte, aber du hast das Licht nicht angenommen; und nach den Gefühlen, die du hegtest, den Worten, die gegen die Wahrheit gesprochen wurden, fühltest du dich nicht bereit, zu bekennen, dass du Unrecht getan hattest, dass diese Männer eine Botschaft von Gott hatten, und dass du sowohl die Botschaft als auch die Boten verleumdet hattest.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 7, Lt 2a, 1892, Absatz 9 (DeepL Übersetzung)

„Ich appelliere an dich, Frank, bei allem, was dir lieb und teuer und heilig ist, gründliche Arbeit zu leisten und als freier Mann zu deinem Erlöser zu stehen. O, dass jede Seele, die bei jenem bemerkenswerten Treffen in Minneapolis auf falsche Pfade getreten ist und denselben Geist um sich herum gespürt hat, das Licht des Himmels in ihre Seelen lassen würde, das ihnen ein wahres Gefühl für ihr Handeln und ihre Art des Geistes seit dieser Zeit geben würde!

O würden sie doch, bevor es zu spät ist, um Unrecht wiedergutzumachen, Gott, der im Verborgenen sieht, im Geheimen die Pläne und Unvollkommenheiten und die Sünden derer bekennen, die Jesus beschämt haben, sie Brüder zu nennen! Jesus in der Gestalt seiner Heiligen zu hassen – wie wird Gott diese ganze Angelegenheit an einem Ort offenbaren, an dem sie sie nie gesehen haben. Aber ich will damit abschließen.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 10, Lt 13, 1895, Absatz 20 (DeepL Übersetzung)

Mein Bruder, warum hegst du eine solche Bosheit gegen A. T. Jones und Elder E. J. Waggoner? Es ist derselbe Grund, aus dem Kain Abel hasste. Kain weigerte sich, die Anweisungen Gottes zu befolgen, und weil Abel Gott suchte und seinem Willen folgte, tötete Kain ihn. Gott hat Bruder Jones und Bruder Waggoner eine Botschaft für die Menschen gegeben. Du glaubst nicht, dass Gott sie unterstützt hat, aber er hat ihnen kostbares Licht gegeben, und ihre Botschaft hat das Volk Gottes genährt.

Wenn du die von diesen Männern überbrachte Botschaft ablehnst, lehnst du Christus, den Geber der Botschaft, ab. Warum willst du die Einflüsse Satans unterstützen? Warum willst du und Bruder Henry die von Gott beauftragten Diener verachten und versuchen, dich selbst zu rechtfertigen? Dein Werk steht in den Augen Gottes offen. „Kehrt um, kehrt um, denn warum wollt ihr sterben?“ (Hesekiel 33:11).“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 10, Lt 51a, 1895, Absatz 20 (Eigene Übersetzung)

Die Botschaft in Minneapolis 1888 wurde verworfen!

„Der Herr hat sein Volk gerufen. Auf äußerst wunderbare Weise hat er seine göttliche Gegenwart offenbart. Aber Botschaft und Botschafter sind nicht empfangen, sondern verachtet wordenDurch Verwerfen der Botschaft, die in Minneapolis gegeben wurde, haben Männer Sünde begangen. Sie haben eine noch größere Sünde begangen, indem sie über Jahre hin denselben Hass gegen Gottes Boten beibehielten, indem sie die Wahrheit verwarfen, die der Heilige Geist ihnen ans Herz legte. Indem sie die gegebene Botschaft gering achteten, achteten sie Gottes Wort gering.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 6, Ms 30, 1890, par. 17

„Du glaubst nicht, dass Gott sie unterstützt hat, aber er hat ihnen kostbares Licht gegeben, und ihre Botschaft hat das Volk Gottes genährt. Wenn du die von diesen Männern überbrachte Botschaft ablehnst, lehnst du Christus, den Geber der Botschaft, ab.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 10, Lt 51a, 1895, Absatz 20 (DeepL Übersetzung)

In dieser Zeit ist das Licht vom Thron Gottes lange Zeit als etwas Verwerfliches abgelehnt worden. Es wurde als Finsternis betrachtet und als Fanatismus bezeichnet, als etwas Gefährliches, das man meiden sollte. So sind die Menschen zu Wegweisern geworden, die in die falsche Richtung weisen. Sie sind dem Beispiel des jüdischen Volkes gefolgt. Sie haben ihre falschen Theorien und Grundsätzen so sehr in ihr Herz geschlossen, dass sie ihnen zu kostbaren Glaubenssätzen geworden sind.

Sie sind zu der Überzeugung gelangt, dass die Grundlagen ihres Glaubens zerstört werden, wenn sie sie fallen lassen. Wenn alle jene, die behaupten, an die gegenwärtige Wahrheit zu glauben, ihre Herzen geöffnet hätten, um die Botschaft und den Geist der Wahrheit, der die Barmherzigkeit, die Gerechtigkeit und die Liebe Gottes ist, zu empfangen, hätten sie keine so dichte Finsternis um sich versammelt, dass sie das Licht nicht erkennen könnten. Sie hätten das Wirken des Heiligen Geistes nicht als Fanatismus und Irrtum bezeichnet.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 6, Ms 30, 1890, Absatz 22 (DeepL Übersetzung)

„Jedes Wort, das gesprochen wird, steht im Einklang mit den lebendigen Offenbarungen, und das kann nur dadurch widerlegt werden, dass man die Heilige Schrift ihrem wahren Sinn entreißt, indem man sie und die Zeugnisse, die Gott mir gegeben hat, falsch anwendet und auslegt. Diejenigen, die das tun, sind wie die unbußfertigen Juden, die Augen hatten, aber nicht sahen, Ohren hatten, aber nicht hörten, und auch nicht verstehen wollten.

Warum? Damit sie nicht bekehrt werden und zugeben müssen, dass alle ihre Ansichten nicht richtig waren. Dazu waren sie zu stolz und lehnten deshalb Gottes Rat und das Licht und die Beweise, die ihnen gegeben worden waren, beharrlich ab. So täuschten sie ihre eigenen Seelen und die Seelen anderer.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 6, Ms 25, 1890, Absatz 3 (DeepL Übersetzung)

„In unserer Zeit gibt es weniger Entschuldigung für Sturheit und Unglauben als für die Juden zur Zeit Christi. Sie hatten nicht das Beispiel einer Nation vor Augen, die für ihren Unglauben und Ungehorsam bestraft worden war. Aber wir haben die Geschichte des auserwählten Volkes Gottes vor uns, das sich von ihm getrennt und den Fürsten des Lebens verworfen hat.

Obwohl sie ihn nicht der Sünde überführen konnten, obwohl sie ihre eigene Heuchelei nicht übersehen konnten, hassten sie den Fürsten des Lebens, weil er ihre bösen Wege aufdeckte. In unseren Tagen gibt es mehr Licht und mehr Beweise. Wir haben auch ihr Beispiel, die Warnungen und Zurechtweisungen, die ihnen vorgelegt wurden, und unsere Sünde und die Strafe dafür wird umso größer sein, wenn wir uns weigern, im Licht zu wandeln.

Viele sagen: „Hätte ich nur zur Zeit Christi gelebt, dann hätte ich seine Worte nicht verdreht oder seine Anweisungen falsch ausgelegt. Ich hätte ihn nicht verworfen und gekreuzigt, wie es die Juden taten“, aber das wird durch die Art und Weise unter Beweis gestellt, wie ihr heute mit seiner Botschaft und seinen Boten umgeht. Der Herr prüft die Menschen von heute genauso, wie er die Juden in ihrer Zeit geprüft hat.

Wenn er seine Botschaften der Barmherzigkeit, das Licht seiner Wahrheit, sendet, dann sendet er den Geist der Wahrheit zu uns, und wenn wir die Botschaft annehmen, dann nehmen wir Jesus an. Diejenigen, die erklären, dass sie, wenn sie in den Tagen Christi gelebt hätten, nicht so handeln würden wie die Ablehner seiner Barmherzigkeit, werden heute geprüft werden.

Diejenigen, die heute leben, sind nicht für die Taten derer verantwortlich, die den Sohn Gottes gekreuzigt haben; aber wenn wir mit all dem Licht, das auf sein altes Volk schien, das vor uns beschrieben wurde, über denselben Boden gehen, denselben Geist hegen, uns weigern, Zurechtweisung und Warnung anzunehmen, dann wird unsere Schuld stark zunehmen, und die Verurteilung, die auf sie fiel, wird auf uns fallen, nur wird sie so viel größer sein, wie unser Licht in diesem Zeitalter größer ist als ihr Licht in ihrem Zeitalter war. “
Ellen G. White, Review and Herald, 11. April 1893, S. 225-226 (DeepL Übersetzung)

„Seit dieser Zeit hat der Herr eine Fülle von Beweisen in Form von Botschaften des Lichts und des Heils gegeben. Keine liebevollere Aufforderung, keine bessere Gelegenheit könnte ihnen gegeben werden, damit sie das tun, was sie in Minneapolis hätten tun sollen. Das Licht hat sich von einigen zurückgezogen, und seither wandeln sie in Fünkchen, die sie selbst angezündet haben. Niemand kann sagen, wie viel auf dem Spiel stehen kann, wenn man es versäumt, dem Ruf des Geistes Gottes zu folgen.

Es wird die Zeit kommen, in der viele bereit sein werden, alles Mögliche zu tun, um eine Chance zu bekommen, den Ruf zu hören, den sie in Minneapolis abgelehnt haben. Gott hat die Herzen bewegt, aber viele haben einem anderen Geist nachgegeben, der von unten auf ihre Leidenschaften einwirkte. Oh, dass diese armen Seelen doch noch eine gründlichere Arbeit machen würden, bevor es für immer zu spät ist! Bessere Gelegenheiten werden nicht kommen; tiefere Erkenntnisse werden sie nicht bekommen.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 7, Lt 19d, 1892, Absatz 41-42 (DeepL Übersetzung)

Ich glaube, ich werde nie wieder berufen werden, unter der Leitung des Heiligen Geistes zu stehen, wie ich es in Minneapolis tat. Die Gegenwart von Jesus war mit mir. Alle, die in dieser Versammlung versammelt waren, hatten die Möglichkeit, sich auf die Seite der Wahrheit zu stellen, indem sie den Heiligen Geist empfingen, der von Gott in einem so reichen Strom der Liebe und Barmherzigkeit gesandt wurde.

Aber in den Räumen, in denen sich einige unserer Leute aufhielten, hörte man Spott, Kritik, Hohn und Gelächter. Die Manifestationen des Heiligen Geistes wurden dem Fanatismus zugeschrieben.
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 11, Lt 81, 1896, Absatz 24 (DeepL Übersetzung)

„Viele kommen aus anderen Ländern hierher und denken, dass Battle Creek, von wo aus die Veröffentlichungen der Wahrheit kommen, dem Himmel am nächsten ist. Wie enttäuscht sind sie, wenn sie hier hören, dass über die Botschaft Gottes leichtfertig gesprochen wird, wenn sie hören, dass die Boten Gottes von einigen Verantwortlichen zum Gegenstand des Spottes gemacht werden. Warum ist das so? Weil die Botschaft der Boten nicht in jeder Hinsicht mit den Vorstellungen derer übereinstimmt, die der Herr zu seinen Spöttern zählt, obwohl es sich um eine vom Himmel gesandte Botschaft handelt.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 6, Ms 6, 1890, Absatz 5 (DeepL Übersetzung)

„Ich habe keine sanfte Botschaft für diejenigen, die so lange falsche Wegweiser waren und den verkehrten Weg gewiesen haben. Wenn ihr die von Gott gewählten Boten verwerft, verwerft ihr Christum. Versäumt die große Erlösung, die euch seit Jahren angeboten wird, verachtet dies köstliche Anerbieten der Rechtfertigung durch Christi Blut und der Heiligung durch die reinigende Macht des Heiligen Geistes, und es bleibt euch „für der kein anderes Opfer mehr für die Sünden, sondern ein schreckliches Warten des Gerichts und des Feuereifers“.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 80

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