Beitrag zuletzt aktualisiert am 03.01.2022
Was hat 1888 mit 2014 gemeinsam?

Was hat 1888 mit 2014 gemeinsam?

Minneapolis 1888 – Exempel – 2014

Was hat Minneapolis im Jahr 1888 mit 2014 gemeinsam?

Nach der Wüstenwanderung wird fortgesetzt, was nicht beendet wurde.

Seit 2014 geschieht Größeres als 1888 in Minneapolis!

In diesen Tagen haben sich Gott, der geliebte himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus, der Christus, der Welt durch ihre Botschaften an das Volk offenbart, und sie werden dies bald in viel größerem Ausmaß tun.

Gottes letzte Warnung seit 2014!

„Das ist jedoch nur ein Exempel (Minneapolis 1888). Es wird Dinge geben, die noch überraschender sein werden als das, was in Minneapolis geschah – überraschender als alles, was wir bisher gesehen haben. Und, liebe Brüder, es wird von uns verlangt werden, diese Wahrheit zu empfangen und zu verkünden. Aber wenn ihr und ich nicht jede Faser dieses Geistes aus unseren Herzen ausgerottet haben, werden wir diese Botschaft und den Boten, durch den sie gesandt wird, so behandeln, wie Gott erklärt hat und wie wir die vorherige Botschaft behandelt haben.“
Alonzo T. Jones, General Conference Daily Bulletin, 8. Februar 1893, S. 185 (Eigene Übersetzung)

Wer das Licht und die Sünde von 1888 in Minneapolis nicht erkennt, erkennt auch das jetzige Geschehen nicht!

Doch es ist noch nicht zu spät!
(an Hand Jakobus 1:5)

Seit dem Jahr 2014 ergeht erneut die verstärkte Botschaft des vierten Boten (Engels) an das verlorene Schaf, an diese abgefallene Welt.

Alle, die es wagen, ihren eigenen Weg zu gehen, die sich nicht den Engeln anschließen, die vom Himmel mit einer Botschaft gesandt wurden, um die ganze Erde mit ihrer Herrlichkeit zu erfüllen, werden übergangen werden. Das Werk wird ohne sie zum Sieg fortschreiten, und sie werden keinen Anteil an seinem Triumph haben.
Ellen G. White, Review and Herald – Extra, 23. Dezember 1890, S. 2 (DeepL Übersetzung)

Die letzte Warnung ergeht an die Bewohner der Erde!

„Diese Schriftstelle [Offenbarung 18,1.2.4] weist vorwärts auf eine Zeit, da die Ankündigung des Falles Babylons, wie sie der zweite Engel in Offenbarung 14 [Vers 8] macht, wiederholt wird, erwähnt aber zudem die Verderbnisse, die in die verschiedenen Gemeinschaften, aus denen sich Babylon zusammensetzt, eingedrungen sind, seitdem jene Botschaft im Sommer 1844 zuerst verkündigt wurde … Diese Ankündigungen bilden mit der dritten Engelsbotschaft die letzte Warnung an die Bewohner der Erde …“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 598, 599

„Dieser mächtige Engel bringt aber keine sanfte und angenehme Botschaft, sondern er spricht Worte, die darauf abzielen, die Herzen der Menschen bis in die Tiefe aufzuwühlen.“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 315

Rechtfertigung durch den Glauben - die dreifache Engelsbotschaft!

„Einige fragten brieflich bei mir an, ob die Botschaft der Rechtfertigung durch den Glauben die dreifache Engelsbotschaft sei. Ich antwortete: Es ist die dreifache Engelsbotschaft im eigentlichen Sinne.”
Ellen G. White, Ausgewählte Botschaften – Band 1 (1987), S. 371

„In seiner großen Barmherzigkeit sandte der Herr seinem Volk durch die Ältesten Waggoner und Jones eine sehr kostbare Botschaft. Diese Botschaft war dazu bestimmt, den erhöhten Heiland in hervorragender Weise vor der Welt kundzutun — das Opfer für die Sünden der ganzen Welt. Sie zeigte die Gerechtigkeit durch den Glauben an die Bürgschaft; sie lud die Menschen ein, die Gerechtigkeit Christi anzunehmen, die im Gehorsam zu allen Geboten Gottes offenbar wird.

Viele hatten Jesum aus den Augen verloren. Es war notwendig, daß ihre Blicke auf seine göttliche Person, auf seine Verdienste und seine unveränderliche Liebe zur menschlichen Familie gelenkt wurden. … Dies ist die Botschaft, die nach göttlichem Befehl der Welt gegeben werden soll. Es ist die dritte Engelsbotschaft, mit lauter Stimme verkündigt und von der Ausgießung seines Geistes im vollen Maße begleitet

„Wenn der Sünder es sich nicht zur Lebensaufgabe macht, auf den erhöhten Heiland zu blicken und im Glauben seine Verdienste zu beanspruchen, wie es sein Vorrecht ist, so kann er nicht erlöst werden. Es wird ihm ebenso wenig möglich sein, wie es Petrus möglich war, auf dem Wasser zu wandeln, ohne daß er seine Blicke ständig auf Jesum gerichtet hielt. Deshalb ist es Satans entschlossene Absicht, Jesum vor den Blicken zu verbergen und die Menschen zu veranlassen, auf Menschen zu schauen, auf Menschen zu vertrauen und erzogen zu werden, Hilfe von Menschen zu erwarten.

Seit Jahren hat die Gemeinde auf Menschen geschaut und viel von Menschen erwartet, anstatt auf Jesum zu schauen, in dem unsere Hoffnung auf ewiges Leben verankert ist. Deshalb gab Gott seinen Dienern ein Zeugnis, das die Wahrheit verdeutlichte, wie sie in Jesus ist. Es ist die dritte Engelsbotschaft in klarer, entschiedener Form.Dies ist das Zeugnis, das über die Länge und Breite der Erde erschallen muß. Es stellt Gesetz und Evangelium dar; beide zu einem vollkommenen Ganzen vereinigt.Gott gab seinen Boten genau das, was das Volk benötigte. Welche die Botschaft annahmen, empfingen großen Segen, denn sie sahen die hellen Strahlen der Sonne der Gerechtigkeit. Leben und Hoffnung erwachten in ihren Herzen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S.75-78

„Viele hatten Jesus aus dem Blick verloren. Ihre Augen mussten wieder auf seine göttliche Person, seine Verdienste und seine unveränderliche Liebe für die menschliche Familie gelenkt werden. Alle Macht ist in seine Hände gegeben, dass er den Menschen reiche Gaben zuteilen möge, die Vermittlung der unschätzbaren Gabe seiner eigenen Rechtschaffenheit an den hilflosen menschlichen Vertreter.

Dies ist die Botschaft, die Gott anordnete, dass sie der Welt gegeben werden sollte. Es ist die dritte En­gels­bot­schaft, die mit einer lauten Stimme verkündet und von der Ausgießung seines Geistes in großem Maße begleitet werden sollte.“
Ellen G. White, Testimonies to Ministers and Gospel Workers (1923), S. 85

„Die ganze Erde soll mit der Herrlichkeit der Wahrheit Gottes erhellt werden. Der Herr wird die Zeit der Bewährung nicht abschließen, bevor die Warnungsbotschaft nicht deutlicher verkündet worden ist. Die Posaune muss einen bestimmten Ton von sich geben. Das Gesetz Gottes muss verherrlicht werden, seine Forderungen müssen in ihrem wahren, heiligen Charakter dargestellt werden, damit das Volk dazu gebracht werden kann, sich für oder gegen die Wahrheit zu entscheiden. Doch das Werk wird in Gerechtigkeit zu Ende gehen. Die Botschaft von der Gerechtigkeit Christi soll von einem Ende der Welt bis zum anderen klingen. Dies ist die Herrlichkeit Gottes, die das Werk des dritten Engels abschließt.
Ellen G. White, General Conference Daily Bulletin, 28. Januar 1893, S. 16 (DeepL Übersetzung)

Die Botschaft von Jones und Waggoner verkündet sehr klar, wer durch Christi Gerechtigkeit lebt, dessen Früchte äußern sich im Gehorsam und Halten der 10 Gebote, also durch den Geist Christi nicht mehr in Sünde zu leben. Das bestätigen die Predigten von A. T. Jones und E. J. Waggoner.

Die erste Phase des lauten Rufes ergeht seit 2014 an die Welt!

Seit 2014 verkündet der mächtige Bote (Engel) Botschaften, die persönlich von Gott, dem geliebten himmlischen Vater und seinem geliebten Sohn Jesus kommen.

Botschaften an das Volk Gottes

So wurde es prophezeit und so geschieht es:

„Wir haben gelehrt und rechnen damit, dass ein Engel vom Himmel herabkommt und die Erde mit seiner Herrlichkeit erleuchtet. Siehe Offenbarung 18,1. Dann werden wir eine Ernte von Menschen ähnlich wie zu Pfingsten erleben. Dieser mächtige Engel bringt aber keine sanfte und angenehme Botschaft, sondern er spricht Worte, die darauf abzielen, die Herzen der Menschen bis in die Tiefe aufzuwühlen. Siehe V. 2.3 …

Werden wir als menschliche Helfer mit den Werkzeugen Gottes zusammenarbeiten, indem wir die Botschaft dieses starken Engels verkünden, der die ganze „Erde mit seinem Glanz erleuchten“ soll? V. 1.“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 315

„Sucht nach der Wahrheit wie nach verborgenen Schätzen und enttäuscht den Feind. Die Zeit der Prüfung steht vor der Tür, denn der laute Ruf des dritten Engels hat bereits mit der Offenbarung der Gerechtigkeit Christi, des sündenvergebenden Erlösers, begonnen. Dies ist der Anfang des Lichts des Engels, dessen Herrlichkeit die ganze Erde erfüllen wird.

Denn es ist das Werk eines jeden, zu dem die Botschaft der Warnung gekommen ist, Jesus zu erheben, ihn der Welt vorzustellen, wie er in den Gestalten geoffenbart ist, wie er in den Symbolen beschattet ist, wie er in den Offenbarungen der Propheten offenbart ist, wie er in den Lehren, die seinen Jüngern erteilt wurden, und in den wunderbaren Wundern, die an den Menschenkindern gewirkt wurden, enthüllt ist. Sucht in der Heiligen Schrift; denn sie ist es, die von ihm zeugt.“
Ellen G. White, Review and Herald, Vol. 69, No. 46, 22. November 1892, S. 722

Minneapolis 1888 wird sich wiederholen

Seit 2014 vereinte sich der vierte mächtige Bote/Engel mit dem dritten Boten/Engel, der die Botschaft der Rechtfertigung durch den Glauben verkündet und das Volk auffordert, die Gerechtigkeit Christi, die sich im Gehorsam gegen alle 10 Gebote Gottes und nicht mehr zu sündigen äußert, anzunehmen, durch den Geist Christ auszuleben und zu verkünden.

Die Menschen in der Welt sehen auf Menschen, beurteilen sich anhand ihres Nächsten und folgen ihnen, aber nicht Christus, weshalb sie lehren und glauben, was die Welt, aber nicht die heilige Schrift verkündet. Dies geschieht im viel größerem Ausmaß als 1888, es geht wie in den Tagen Noahs zu (Lukas 17:26-30).

„Wenn der Sünder es sich nicht zur Lebensaufgabe macht, auf den erhöhten Heiland zu blicken und im Glauben seine Verdienste zu beanspruchen, wie es sein Vorrecht ist, so kann er nicht erlöst werden. Es wird ihm ebenso wenig möglich sein, wie es Petrus möglich war, auf dem Wasser zu wandeln, ohne daß er seine Blicke ständig auf Jesum gerichtet hielt. Deshalb ist es Satans entschlossene Absicht, Jesum vor den Blicken zu verbergen und die Menschen zu veranlassen, auf Menschen zu schauen, auf Menschen zu vertrauen und erzogen zu werden, Hilfe von Menschen zu erwarten.

Seit Jahren hat die Gemeinde auf Menschen geschaut und viel von Menschen erwartet, anstatt auf Jesum zu schauen, in dem unsere Hoffnung auf ewiges Leben verankert ist. Deshalb gab Gott seinen Dienern ein Zeugnis, das die Wahrheit verdeutlichte, wie sie in Jesus ist. Es ist die dritte Engelsbotschaft in klarer, entschiedener Form.
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S.76-77

Weshalb besagt diese Botschaft, dass sie mit einer lauten Stimme oder mit einem lauten Ruf verkündigt wird?
(anhand Offenbarung 18:2)

„Diese Botschaft umfaßt die beiden vorausgegangenen Abschnitte. Sie wird dargestellt als verkündigt mit lauter Stimme, das heißt, mit der Kraft des Heiligen Geistes. Alles steht jetzt auf dem Spiel. Die dritte Engelsbotschaft soll von höchster Wichtigkeit erachtet werden. Sie ist eine Frage über Leben und Tod. Der Eindruck dieser Botschaft wird im Verhältnis zur Ernsthaftigkeit und Feierlichkeit sein, mit der sie verkündigt wird.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 600

Seit 2014 senden Gott, der himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus Botschaften der Gerechtigkeit Christi an das Volk, die wie im Jahre 1888 in Minneapolis abgewiesen, verworfen und gehasst werden.

Der Spätregen tröpfelt seit 2014!

Was 1888 getan, aber nicht vollendet wurde, wird seit 2014 fortgeführt.

Seitdem die persönlichen Botschaften von Gott, dem geliebten himmlischen Vater und seinem geliebten Sohn an das Volk ergehen, tröpfelt der Spätregen, welcher die Lehre der Gerechtigkeit ist, der zur ursprünglichen Frömmigkeit erweckt.

Es steht geschrieben:

Und ihr, Kinder Zions, freuet euch und seid fröhlich im JHWH, eurem Gott, der euch Lehrer zur Gerechtigkeit gibt und euch herabsendet Frühregen und Spätregen, wie vorhin, dass die Tennen voll Korns und die Keltern Überfluss von Most und Öl haben sollen. Joel 2:23-24 

Lesen wir was A.T. Jones, in der Botschaft des Spätregens verkündet:

„Ihr erinnert euch, als ich neulich aus Joel 2 las, wie einer der Brüder – es war Bruder Corliss – auf den Randtext aufmerksam machte. Ich hatte dann gesagt, dass wir diesen ein andermal durchnehmen würden.

Wir wollen nun alle diesen Text aufschlagen und den Randtext lesen. ‚Freuet euch nun ihr Kinder Zions und seid fröhlich in dem HERRN, eurem Gott, denn er hat euch den Frühregen gegeben nach rechtem Maß.’ Joel 2,23 „King James Version”. Was sagt die Randnote? 

„‘Einen Lehrer der Gerechtigkeit.‘ Er hat euch gegeben ‚einen Lehrer der Gerechtigkeit‘. Wie? ‚Gemäß Gerechtigkeit’. Was wird der Regen sein, wenn er ihn herabsendet? Was war der Frühregen? ‚Ein Lehrer der Gerechtigkeit’. Und was wird der Spätregen sein? ‚Ein Lehrer der Gerechtigkeit’. Wie? ‚Gemäß Gerechtigkeit.’

Ist das nicht genau das, was uns das Zeugnis in jenem Artikel sagt, der uns nun schon einige Male vorgelesen wurde? – ‚Der laute Ruf des dritten Engels’,der Spätregen, hat bereits begonnen ’in der Botschaft der Gerechtigkeit Christi.’ Ist das nicht das, was uns Joel schon damals sagte? Waren unsere Augen nicht gehalten, dass wir es nicht sahen? Brauchten wir nicht eine Salbung?

Brüder, was in aller Welt brauchen wir mehr als das? Wie froh sollten wir sein, dass Gott den Propheten seinen eigenen Geist gibt, um uns zu zeigen, was wir nicht sahen! Wie unsagbar froh sollten wir darüber sein! Nun, der Spätregen – der laute Ruf – ist nach Schrift und Zeugnis ’die Lehre der Gerechtigkeit’, und zwar ‚gemäß Gerechtigkeit’.”
Alonzo T. Jones, General Conference Daily Bulletin, 8. Februar 1893, S. 183

A.T. Jones spricht weiter:

„Nun, liebe Brüder, wann hat diese Botschaft von der Gerechtigkeit Christi bei uns als Volk begonnen? [Einer oder zwei im Publikum: „Vor drei oder vier Jahren.“] Wieviel waren es, drei? oder vier? [Die Versammelten: „Vier.“] Ja, vier. Wo war das? [Die Versammelten: „Minneapolis.“] Was haben die Brüder in Minneapolis denn abgelehnt? [Einige in der Versammlung: “ Den lauten Ruf.“]

Was ist das für eine Botschaft der Gerechtigkeit? Das Zeugnis hat uns gesagt, was es ist: der laute Ruf – der Spätregen. Was lehnten die Geschwister in Minneapolis in ihrer ängstlichen Lage ab? Sie lehnten den Spätregen ab – den lauten Ruf der Botschaft des dritten Engels. Brüder, ist das nicht schade? Natürlich wussten die Brüder nicht, was sie da taten, aber der Geist des Herrn war da, um ihnen zu sagen, was sie da taten, nicht wahr?

Aber als sie den lauten Ruf „Lehre der Gerechtigkeit“ ablehnten und dann der Geist des Herrn durch seinen Propheten anwesend war und uns sagte, was sie taten, was passierte dann? Oh, dann schoben sie die Propheten einfach beiseite, wie alle anderen auch. Das war die Konsequenz. Brüder, es ist an der Zeit, über diese Dinge nachzudenken. Es ist an der Zeit, ernsthaft und sorgfältig nachzudenken.“
Alonzo T. Jones, General Conference Daily Bulletin, 8. Februar 1893, S. 183

Diese wertvolle Botschaft Gottes, durch seine Boten A. T. Jones und E. J. Waggoner, brachte den Anfang des Spätregens.

„Wir stehen mitten in der Prüfungszeit, denn das laute Rufen des dritten Engels hat mit der Offenbarung der Gerechtigkeit Christi, des sündenvergebenden Erlösers, bereits angefangen. Damit beginnt das Licht des Engels sichtbar zu werden, der die ganze Erde mit seiner Klarheit erfüllen soll.“
Ellen G. White, Review and Herald, 22. November 1892, S. 722

Was ist der Spätregen?

„Nun, der Spätregen – der laute Ruf – ist nach Schrift und Zeugnis ‚die Lehre der Gerechtigkeit’, und zwar ‚gemäß Gerechtigkeit’.”
Alonzo T. Jones, General Conference Daily Bulletin, 8. Februar 1893, S. 183

Gott gibt den Propheten seinen Geist, um den Menschen zu zeigen, was sie nicht sehen! Wie dankbar sollte man Gott, dem geliebten himmlischen Vater dafür sein!

„So sehr auch Glaube und Frömmigkeit schwinden, so gibt es in den Kirchen doch noch wahre Nachfolger Christi. Ehe Gott zum letztenmal die Welt mit seinen Gerichten heimsucht, wird sein Volk erweckt werden zu der ursprünglichen Gottseligkeit, wie sie seit dem apostolischen Zeitalter nicht gesehen wurde. Der Geist und die Kraft Gottes werden über seine Kinder ausgegossen werden.
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 461

„‚Freuet euch nun ihr Kinder Zions und seid fröhlich in dem HERRN, eurem Gott, denn er hat euch den Frühregen gegeben nach rechtem Maß.’ Joel 2,23 „King James Version”. Was sagt die Randnote? 

„‘Einen Lehrer der Gerechtigkeit.‘ Er hat euch gegeben ‚einen Lehrer der Gerechtigkeit‘. Wie? ‚Gemäß Gerechtigkeit’. Was wird der Regen sein, wenn er ihn herabsendet? Was war der Frühregen? ‚Ein Lehrer der Gerechtigkeit’. Und was wird der Spätregen sein? ‚Ein Lehrer der Gerechtigkeit’. Wie? ‚Gemäß Gerechtigkeit.’

Ist das nicht genau das, was uns das Zeugnis in jenem Artikel sagt, der uns nun schon einige Male vorgelesen wurde? – ‚Der laute Ruf des dritten Engels’,der Spätregen, hat bereits begonnen ’in der Botschaft der Gerechtigkeit Christi.’ Ist das nicht das, was uns Joel schon damals sagte? Waren unsere Augen nicht gehalten, dass wir es nicht sahen? Brauchten wir nicht eine Salbung?

Brüder, was in aller Welt brauchen wir mehr als das? Wie froh sollten wir sein, dass Gott den Propheten seinen eigenen Geist gibt, um uns zu zeigen, was wir nicht sahen! Wie unsagbar froh sollten wir darüber sein! Nun, der Spätregen – der laute Ruf – ist nach Schrift und Zeugnis ’die Lehre der Gerechtigkeit’, und zwar ‚gemäß Gerechtigkeit’.”
Alonzo T. Jones, General Conference Daily Bulletin, 8. Februar 1893, S. 183

Der Lehrer der Gerechtigkeit ist der heilige Geist und die Lehre der Gerechtigkeit ist das durch den heiligen Geist verkündete Evangelium (Matthäus 24:14) vor dem Ende!
(Johannes 16:8-11, Johannes 16:13, Johannes 16:15)

Der mächtige Bote/Engel ist herabgekommen und vereinte sich mit dem dritten Boten/Engel zur Beendigung des Werkes!

Es gibt keine Zeitangabe, die ich euch machen könnte, wenn es um die Ausgießung des Heiligen Geistes geht oder darum, wann der starke Engel vom Himmel herabkommen und sich mit dem dritten Engel zur Beendigung des Werkes auf dieser Erde vereinen wird. Ich muss euch sagen, daß unsere einzige Sicherheit darin liegt, bereit zu sein für die himmlische Erquickung, indem wir unsere Lampen geschmückt und brennend halten. — The Review and Herald, 29. März 1892.“
Ellen G. White, Ausgewählte Botschaften — Band 1 (1987), S. 193-194

Der mächtige Bote (Engel) ruft mit seiner mächtigen Stimme, Babylon ist gefallen (abgefallen) und fordert das Volk auf, Babylon (Papsttum, Ökumene, Kirchen, Freikirchen und Religionen) zu verlassen, die Gerechtigkeit Christi, die sich im Halten der 10 Gebote, im nicht mehr zu sündigen äußert, anzunehmen.

„Doch während Satan mit seinen lügenhaften Wundern wirkt, wird sich die Zeit erfüllen, die in der Offenbarung vorausgesagt wird, und der mächtige Engel, der die Erde mit seiner Herrlichkeit erleuchtet, wird verkündigen, dass Babylon gefallen ist, und Gottes Volk aufrufen, aus Babylon auszugehen.“
Elen G. White, Der Bibelkommentar, S. 608

„Die drei Engelsbotschaften müssen vereint werden und ihr dreifaches Licht der Welt gegeben werden. In der Offenbarung sagt Johannes: „Und danach sah ich einen anderen Engel niederfahren vom Himmel, der hatte eine große Macht, und die Erde ward erleuchtet von seiner Herrlichkeit.“ [Offenbarung 18, 2-5 zitiert] Dies stellt die Verkündigung der letzten dreifachen Warnungsbotschaft an die Welt dar.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 608

„Für Dich ist es nicht wichtig, jedes WARUM und WESHALB zu begreifen und zu verkündigen, wenn es um die Erneuerung des Herzens geht. Genauso ist es mit dem Standpunkt, der erreicht werden kann und muss, damit wir nicht mehr sündigen. Das ist nicht Deine Aufgabe. Die Menschen sind nicht alle gleich, und die Bekehrungen sind nicht alle gleich …“
Ellen G. White, Die Krise vor uns (1996), S. 167

Aber bevor die Gnadenzeit endet, wird es ein Volk geben, das so vollständig in Christus ist, dass es trotz seines sündigen Fleisches ein sündloses Leben führen wird. Sie werden ein sündloses Leben in sterblichem Fleisch führen, weil derjenige, der bewiesen hat, dass er Macht über alles Fleisch hat, in ihnen lebt, – ein sündloses Leben in sündigem Fleisch und ein gesundes Leben in sterblichem Fleisch führt, und das wird ein Zeugnis sein, das nicht widerlegt werden kann, – ein Zeugnis, wie es kein größeres geben kann. “
Ellet J. Waggoner, General Conference Bulletin, 9. April 1901, S. 147 (Eigene Übersetzung)

Wer die Botschaften an das Volk Gottes verwirft,
begeht wie das Volk im Jahr 1888 große Sünde.

Wie das Volk im Jahre 1888 in Minneapolis die dreifache Engelsbotschaft verachtete, als Lüge und falsch abtat und dadurch große Sünde tat, so begeht auch in diesen Tagen jeder eine große Sünde, der die letzte Warnung ausschlägt, verwirft, geringachtet und leugnet.

Es steht geschrieben:

Die, welche sündigen, weise vor allen zurecht, damit sich auch die andern fürchten. 1.Timotheus 5:20

Der Herr hat sein Volk gerufen. Er hat seine göttliche Gegenwart auf eine sehr deutliche Weise offenbart. Aber die Botschaft und die Boten sind nicht angenommen, sondern verachtet worden. Ich habe mich danach gesehnt, dass diejenigen, die die Botschaft der göttlichen Liebe dringend nötig haben, das Klopfen Christi an der Tür ihres Herzens hören und den himmlischen Gast eintreten lassen. Aber bei einigen hat Jesus vergeblich angeklopft.

Indem sie die in Minneapolis verkündete Botschaft zurückwiesen, begingen die Menschen eine Sünde. Sie haben eine weitaus größere Sünde begangen, indem sie jahrelang denselben Hass gegen Gottes Boten aufrechterhielten, indem sie die Wahrheit ablehnten, die der Heilige Geist eindringlich verkündet hat. Indem sie die verkündete Botschaft auf die leichte Schulter nehmen, nehmen sie das Wort Gottes auf die leichte Schulter.

Jeder zurückgewiesene Appell, jedes unerhörte Ermahnen fördert das Werk der Herzensverhärtung und setzt sie auf den Platz der Verächter.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 6, Ms 30, 1890, Absatz 17 (DeepL Übersetzung)

„Der Zorn des Herrn wird sich gegen diejenigen richten, die sich als Hüter der Lehre aufspielen und den Weg versperren, damit kein größeres Licht zu den Menschen kommt. Ein großes Werk ist zu tun, und Gott sieht, dass unsere führenden Männer größeres Licht brauchen, damit sie sich mit den Boten, die er senden wird, zusammentun können, um das Werk, das sie tun sollen, gemeinsam zu vollenden.

Der Herr hat Boten erweckt und sie mit seinem Geist ausgestattet und gesagt: „Schrei laut, schone nicht, erhebe deine Stimme wie eine Trompete und zeige meinem Volk ihre Übertretung und dem Hause Jakob ihre Sünden.“ Niemand sollte das Risiko eingehen, sich zwischen das Volk und die Botschaft des Himmels zu stellen. Die Botschaft Gottes wird zu den Menschen kommen, und wenn es keine Stimme unter den Menschen gäbe, die sie verkündet, würden die Steine selbst hinausschreien.

Ich rufe jeden Prediger auf, den Herrn zu suchen, den Stolz abzulegen, den Streit um die Vorherrschaft zu beenden und das Herz vor Gott zu demütigen. Es ist die Kälte des Herzens, der Unglaube derer, die Glauben haben sollten, der die Gemeinde in Schwäche hält.“
Ellen G. White, Review and Herald, Vol. 69, No. 30, 26. Juli 1892, S. 466 (Eigene Übersetzung)

In jedem Zeitalter gibt es eine neue Entwicklung der Wahrheit, eine besondere Botschaft für das jeweilige Geschlecht. Die alten Wahrheiten sind alle wichtig und bedeutungsvoll, auch sind die neuen nicht unabhängig von den alten, sondern vielmehr eine Entfaltung derselben. Nur wenn die alten Wahrheiten verstanden werden, können wir neue fassen und begreifen.

Als Christus seinen Jüngern die Wahrheit betreffs seiner Auferstehung eröffnen wollte, fing er an „von Mose und allen Propheten und legte ihnen alle Schriften aus, die von ihm gesagt waren.“ Lukas 24,27. Das Licht aber, das beim Entfalten der neuen Wahrheit leuchtet, verherrlicht die alte Wahrheit. Wer die neue Wahrheit verwirft oder vernachlässigt, besitzt in Wirklichkeit auch nicht die alte. Sie verliert für ihn ihre lebengebende Kraft und wird zur leblosen Form.“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse (1911), S. 95

Gott verkündet in diesen Tagen, was in keiner Kirche, Freikirche oder Religion zu finden ist!

Die letzte Botschaft Gottes an die ganze Welt wird nicht durch eine von Menschenhand organisierte Gruppe verkündet, sondern Gott selbst erweckt, organisiert und lehrt seine Gemeinde und hält die Zügel in der Hand.

Es steht geschrieben:

Denn JHWH wird sich aufmachen, … daß er sein Werk tue auf eine andere Weise, und daß er seine Arbeit tue auf eine andere Weise. Jesaja 28:21

Laßt mich euch sagen, daß Gott beim Abschluß seines Werkes auf eine Art und Weise wirken wird, die sich von allem Bisherigen grundsätzlich unterscheidet und ganz anders ist als alles menschliche Planen. Unter uns werden solche sein, die Gottes Werk immer unter ihrer Kontrolle haben wollen und sogar jeden Schritt vorschreiben möchten, wenn das Werk unter der Anleitung des Engels fortschreitet, der sich dem dritten Engel in der Botschaft an die Welt anschließt.

Gott wird Mittel und Wege anwenden, die erkennen lassen, daß er die Zügel in seine eigenen Hände nimmt. Seine Mitarbeiter werden überrascht sein durch die einfachen Mittel, die er benutzen wird, um sein Werk voranzubringen und abzuschließen. Testimonies to Ministers and Gospel Workers 299 (1885).”
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 164-165

„Diejenigen, die die Botschaft hätten verkünden sollen haben sich ihr widersetzt – genau die Männer, die auf der Hut sein sollten, um zu sehen, was das Volk Gottes braucht, damit der Weg des Herrn vorbereitet werden kann, unterbrechen das Licht, das Gott zu seinem Volk kommen lassen will und lehnen die Botschaft seiner heilenden Gnade ab.“
Ellen G. White, Manuscript Releases, Vol. 11 (1990), S. 238 (Eigene Übersetzung)

Ob die Ökumene oder all die Kirchen, Freikirchen und Religionen dieser Welt sind von Menschen organisierte Gruppen!

Die Siebenten-Tags-Adventisten – STA sind ebenso eine von Menschen organisierte Gruppe, die den Satzungen der Hure Babylon dient und abfiel.

Botschaft an das Volk Gottes – Brief an die Siebenten Tags Adventisten.
Botschaft an das Volk Gottes – An die Siebenten-Tags-Adventisten Kirche (STA)!

Warum sendet Gott das Licht zu keinen bekannten Predigern, Schriftgelehrten, Priestern, führenden gläubigen Männern oder Kirchen?

Weil diese das Licht nach ihrer Lust abändern, verwerfen und verhindern würden, dass das Licht Gottes zum Volk gelangt.

„Diejenigen, die die Botschaft hätten verkünden sollen haben sich ihr widersetzt – genau die Männer, die auf der Hut sein sollten, um zu sehen, was das Volk Gottes braucht, damit der Weg des Herrn vorbereitet werden kann, unterbrechen das Licht, das Gott zu seinem Volk kommen lassen will und lehnen die Botschaft seiner heilenden Gnade ab.“
Ellen G. Whiute, Manuscript Releases, Vol. 11 (1990), S. 238 (Eigene Übersetzung)

Der Zorn des Herrn wird sich gegen diejenigen richten, die sich als Hüter der Lehre aufspielen und den Weg versperren, damit kein größeres Licht zu den Menschen kommt. Ein großes Werk ist zu tun, und Gott sieht, dass unsere führenden Männer größeres Licht brauchen, damit sie sich mit den Boten, die er senden wird, zusammentun können, um das Werk, das sie tun sollen, gemeinsam zu vollenden.

Der Herr hat Boten erweckt und sie mit seinem Geist ausgestattet und gesagt: „Schrei laut, schone nicht, erhebe deine Stimme wie eine Trompete und zeige meinem Volk ihre Übertretung und dem Hause Jakob ihre Sünden.“ Niemand sollte das Risiko eingehen, sich zwischen das Volk und die Botschaft des Himmels zu stellen. Die Botschaft Gottes wird zu den Menschen kommen, und wenn es keine Stimme unter den Menschen gäbe, die sie verkündet, würden die Steine selbst hinausschreien.

Ich rufe jeden Prediger auf, den Herrn zu suchen, den Stolz abzulegen, den Streit um die Vorherrschaft zu beenden und das Herz vor Gott zu demütigen. Es ist die Kälte des Herzens, der Unglaube derer, die Glauben haben sollten, der die Gemeinde in Schwäche hält.“
Ellen G. White, Review and Herald, Vol. 69, No. 30, 26. Juli 1892, S. 466 (Eigene Übersetzung)

„Wenn der Heilige Geist am menschlichen Herzen arbeitet, fragt er uns nicht, welchen Weg er einschlagen soll. Oftmals wirkt er auf unerwartete Weise. Christus erschien nicht, wie die Juden es erwartet hatten. Er kam nicht, um sie als Nation zu verherrlichen. … Die Juden weigerten sich, Christus anzunehmen, weil er nicht gemäß ihrer Erwartungen kam. Die Glaubensansichten sterblicher Menschen wurden für unfehlbar angesehen, weil sie grau vor Alter waren.

Dieser gleichen Gefahr ist die Gemeinde jetzt ausgesetzt — daß die Erdichtungen von Sterblichen genau die Art und Weise bestimmen sollen, wie der Heilige Geist sich zu bekunden habe. Obgleich sie dies nicht zugeben würden, haben einige dies bereits getan. Und weil der Heilige Geist nicht kommen wird, um Menschen zu schmeicheln oder ihre irrtümlichen Lehren zu unterstützen, sondern um die Welt zu „strafen um die Sünde und um die Gerechtigkeit und um das Gericht“, werden sich viele von ihm abwenden.

Sie sind nicht bereit, der Kleider ihrer eigenen Gerechtigkeit entledigt zu werden. Sie sind nicht bereit, ihre Selbstgerechtigkeit, die in Wirklichkeit Ungerechtigkeit ist, gegen die Gerechtigkeit Christi einzutauschen, die in reiner und unverfälschter Wahrheit besteht. Der Heilige Geist schmeichelt keinem Menschen noch wirkt er nach den Erdichtungen von Menschen. Sterbliche, sündige Menschen können dem Heiligen Geist nicht befehlen. Wenn er kommt, um zu strafen, und sich eines menschlichen Werkzeugs bedient, das Gott dazu auserkoren hat, geziemt es sich für den Menschen, auf seine Stimme zu hören und ihr zu gehorchen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 52-53

„Es soll noch ein besonderes Licht für das Volk geben, während es sich den abschließenden Szenen der Weltgeschichte nähert. Ein anderer Engel soll mit einer Botschaft vom Himmel kommen und die ganze Erde mit seiner Herrlichkeit erleuchten. Es wäre für uns unmöglich zu sagen wie dieses zusätzliche Licht kommen wird.

Es könnte in einer sehr unerwarteten Weise erscheinen, in einer Weise, die nicht übereinstimmt mit den Vorstellungen, die viele haben. Es ist überhaupt nicht unwahrscheinlich, oder im Gegensatz zu den Wegen und Wirken Gottes, Licht auf unerwartete Art und Weise zu seinem Volk zu senden.“
Ellen G. White, Manuscript Releases Vol. 13 (1990), S. 271

„In seiner großen Barmherzigkeit sandte der Herr seinem Volk durch die Ältesten Waggoner und Jones eine sehr kostbare Botschaft. Diese Botschaft war dazu bestimmt, den erhöhten Heiland in hervorragender Weise vor der Welt kundzutun – das Opfer für die Sünden der ganzen Welt. Sie zeigte die Gerechtigkeit durch den Glauben an die Bürgschaft; sie lud die Menschen ein, die Gerechtigkeit Christi anzunehmen, die im Gehorsam zu allen Geboten Gottes offenbar wird.

Viele hatten Jesum aus den Augen verloren. Es war notwendig, daß ihre Blicke auf seine göttliche Person, auf seine Verdienste und seine unveränderliche Liebe zur menschlichen Familie gelenkt wurden … Dies ist die Botschaft, die nach göttlichem Befehl der Welt gegeben werden soll.

Es ist die dritte Engelsbotschaft, mit lauter Stimme verkündigt und von der Ausgießung seines Geistes im vollen Maße begleitet.Wenn der Sünder es sich nicht zur Lebensaufgabe macht, auf den erhöhten Heiland zu blicken und im Glauben seine Verdienste zu beanspruchen, wie es sein Vorrecht ist, so kann er nicht erlöst werden. Es wird ihm ebenso wenig möglich sein, wie es Petrus möglich war, auf dem Wasser zu wandeln, ohne daß er seine Blicke ständig auf Jesum gerichtet hielt. Deshalb ist es Satans entschlossene Absicht, Jesum vor den Blicken zu verbergen und die Menschen zu veranlassen, auf Menschen zu schauen, auf Menschen zu vertrauen und erzogen zu werden, Hilfe von Menschen zu erwarten. Seit Jahren hat die Gemeinde auf Menschen geschaut und viel von Menschen erwartet, anstatt auf Jesum zu schauen, in dem unsere Hoffnung auf ewiges Leben verankert ist. Deshalb gab Gott seinen Dienern ein Zeugnis, das die Wahrheit verdeutlichte, wie sie in Jesus ist. Es ist die dritte Engelsbotschaft in klarer, entschiedener Form. … Dies ist das Zeugnis, das über die Länge und Breite der Erde erschallen muß. Es stellt Gesetz und Evangelium dar; beide zu einem vollkommenen Ganzen vereinigt.
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S.75-77

Warum wurde 1888 in Minneapolis und wird in diesen Tagen die Botschaft des vierten Engels aus Offenbarung 18:1 gehasst?

Dieser mächtige Engel bringt aber keine sanfte und angenehme Botschaft, sondern er spricht Worte, die darauf abzielen, die Herzen der Menschen bis in die Tiefe aufzuwühlen. Siehe V. 2.3 …“
Ellen G. White, Christus ist Sieger (2003), S. 315

Die Botschaft des lauten Rufes ist die Botschaft der Gerechtigkeit Christi, durch die die Verkünder leben und durch ihre Erfahrungen die gelebte Gnade verkünden. Wer durch Jesus, dem Christus lebt, der bricht die 10 Gebote nicht, sündigt durch seinen Geist, seine Gerechtigkeit nicht mehr.

Die Botschaft des lauten Rufes sollte das Volk zubereiten,
der Welt die letzte Warnung zu geben! Da es nicht annimmt, kann es mit dem heiligen Geist nicht beschenkt und zubereitet werden, damit der Spätregen fällt und die zweite Phase des lauten Rufes an die Welt ergehen kann!

Es steht geschrieben:

… betrachtet den Apostel und Hohenpriester unsres Bekenntnisses, Jesus,… Hebräer 3:1

Wer Sünde tut, der ist der Sünde und Satans Knecht,
dem kein Zutritt zum Reiche Gottes gewährt wird!

Es steht geschrieben:

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Johannes 3:3

 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, Wahrlich, Ich sage euch: Jeder, der Sünde tut, ist ein Sklave der Sünde. Der Sklave [der Sünde] aber bleibt nicht für den Äon im Haus, jedoch der Sohn bleibt für den Äon. Folglich, wenn euch der Sohn davon [von der Sünde] frei macht, werdet ihr wirklich frei sein. Johannes 8:34-36

Kindlein, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie er [Jesus] gerecht ist. Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. 1.Johannes 3:7

Wer da sagt, er bleibe in ihm [Jesus], der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist. 1.Johannes 2:6

… wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 1.Johannes 1:7

… wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. 1.Johannes 1:9

Und es wird durchaus nichts Unreines in sie eingehen, noch wer Greuel und Lüge übt, sondern nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen. Offenbarung 21:27 

So wie das Volk damals Elia nicht erkannte, erkennt das Volk auch in diesen Tagen nicht, dass Elia kam und vorbereitet!

Es steht geschrieben:

Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Elia kommt freilich und wird alles in den rechten Stand setzen; ich sage euch aber, dass Elia schon gekommen ist; und sie haben ihn nicht anerkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Also wird auch des Menschen Sohn von ihnen leiden müssen. Matthäus 17:11-12

In diesen Tagen wirkt Gott nicht so, wie der Mensch es gewohnt ist und sich dies wünscht!

Gottes Mittel und Wege.

Laßt mich euch sagen, daß Gott beim Abschluß seines Werkes auf eine Art und Weise wirken wird, die sich von allem Bisherigen grundsätzlich unterscheidet und ganz anders ist als alles menschliche Planen. Unter uns werden solche sein, die Gottes Werk immer unter ihrer Kontrolle haben wollen und sogar jeden Schritt vorschreiben möchten, wenn das Werk unter der Anleitung des Engels fortschreitet, der sich dem dritten Engel in der Botschaft an die Welt anschließt.

Gott wird Mittel und Wege anwenden, die erkennen lassen, daß er die Zügel in seine eigenen Hände nimmt. Seine Mitarbeiter werden überrascht sein durch die einfachen Mittel, die er benutzen wird, um sein Werk voranzubringen und abzuschließen.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 164-165

Deshalb höre auf die Worte Gottes, des geliebten himmlischen Vaters und seines geliebten Sohnes Jesus, die Leben und Geist sind, denn sonst geht Gott an dir vorüber!

Es steht geschrieben:

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer aufnimmt, welchen ich senden werde, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Johannes 13:20

Wer euch hört, der hört mich, und wer euch verwirft, der verwirft mich; wer aber mich verwirft, der verwirft den, der mich gesandt hat. Lukas 10:16

Alle, die es wagen, ihren eigenen Weg zu gehen, die sich nicht den Engeln anschließen, die vom Himmel mit einer Botschaft gesandt wurden, um die ganze Erde mit ihrer Herrlichkeit zu erfüllen, werden übergangen werden. Das Werk wird ohne sie zum Sieg fortschreiten, und sie werden keinen Anteil an seinem Triumph haben.
Ellen G. White, Review and Herald, Dezember 1890, S. 2 (DeepL Übersetzung)

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