Wer ist die Hure Babylon, Antichrist Teil 2

Wer ist die Hure Babylon? Teil 2

11. Die päpstliche Macht ist der Mensch der Sünde, der Vertreter und die rechte Hand Satans!

11.1. Der Mensch der Sünde ist der Vertreter Satans!
11.2. Die Prophetie bezeichnet die päpstliche Macht als „Mensch der Sünde“!
11.3. Die päpstliche Macht und seine Römisch-Katholische-Kirche veränderten Gottes Gesetz!
11.4. Die Römisch-Katholische-Kirche ist ein gigantisches System der falschen Religion, ein Meisterstück der Macht und Monument des Bestrebens Satans!
11.5. Der Mensch der Sünde erhöht den falschen Sabbat!
11.6. Der Mensch der Sünde erhebt sich über Gott, sitzt im Tempel Gottes, gibt sich selbst als Gott aus, hat Zeit und Gesetz geändert!
11.7. Der Papst nennt sich Heiliger Vater.
11.8. Der Papst, der Mensch der Sünde, verlieh sich selbst den Titel der Gottheit und nennt sich „Herr Gott der Papst“!
11.9. Die Hure Babylon betet, wie in Offenbarung 13:4 prophezeit, Satan an!

12. Die Hure Babylon und ihre babylonische Kleinkind-Taufe!
13. Die Hure Babylon verkauft das ewige Leben durch Ablass für Geld!

13.1. Was sagen Gott Vater und sein Sohn Jesus zum Ablass?
13.2. Was sagte der Apostel Petrus zum Ablass?

14. Das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche erfüllen die prophezeite 1260 Jahre lange Verfolgung!

14.1. Die Hure Babylon stellte die Verbreitung, das Lesen und den Besitzt der heiligen Schrift (Bibel) unter Todesstrafe!
14.2. Die päpstlichen Würdenträger wählen solche Teile der heiligen Schrift, die ihrer Absicht am besten dienen, legen sie aus, wie es ihnen passt, und tragen sie dann dem Volk vor, während sie ihm die Freiheit, die Bibel selbst zu studieren und deren heilige Wahrheiten zu verstehen, versagen!
14.3. Die Inquisition, das schrecklichste Werkzeug der Päpstlichkeit!
14.4. Die Römisch-Katholische-Kirche vereinte die Bräuche des Heidentums mit denen des Christentums und nahm zu grausamen und empörenden Gewohnheiten Zuflucht!
14.5. Der Geist Satans veranlasste die Hure Babylon zu all den Gräueln!

15. Das Papsttum erfüllt die Prophezeiung aus Offenbarung 13:3!
16. Die Hure Babylon kleidet sich mit Purpur und Scharlach!
17. Das Malzeichen des Tieres ist ein Zeichen der Hure Babylon!
18. Vergleich der Lehren Jesu und Lehren der Hure Babylon.

18.1. Gab Jesus der Römisch-Katholischen-Kirche Macht?
18.2. Erfüllt die Römisch-Katholische-Kirche die ihr angeblich anvertraute Aufgabe zu allen Zeiten?
18.3. Warum widersprechen die Lehren der Hure Babylon den Lehren Jesu?
18.4. Was offenbaren all die Vergleiche?

19. Die Früchte der Hure Babylon, der Römisch-Katholischen-Kirche!

19.1. Reichtum des Vatikans
19.2. Audienzhalle
19.3. Reliquien Anbetung
19.4. Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche
19.5. Welchen Lohn werden die Hure Babylon und ihre Nachfolger empfangen?

20. Der Katechismus, das unheilige und widergöttliche Buch des breiten Weges, ist ein Werkzeug Satans!

20.1. Die päpstlichen Würdenträger wählen solche Teile der heiligen Schrift, die ihrer Absicht am besten dienen und legen sie aus, wie es ihnen passt!

21. Petruslüge der Hure Babylon, eine Lehre der Antichristen!
22. Was sagen Gott und dessen Sohn Jesus aktuell in ihren neusten Botschaften über die Hure Babylon?
23. Der Charakter der Hure Babylon wird sich nicht ändern und ist keinesfalls Christus ähnlich!

23.1. Die Hure Babylon hat sich zwar in christliche Gewänder gehüllt, aber in ihrem Wesen jedoch ist sie unverändert!
23.2. Gott offenbarte Satans Pläne der zukünftigen Verfolgung!
23.3. Die Hure Babylon wird ihren wahren Charakter offenbaren!
23.4. Die Hure Babylon wird fallen!
23.5. Hure Babylon begeht seit Jahrhunderten die Lästerung des heiligen Geistes!

24. Jesuiten, die gesetzlose Armee der Hure Babylon!
25. Gott wird die Hure Babylon zur Verantwortung ziehen, heimsuchen und strafen!

25.1. Gott und sein Sohn Jesus werden dich, Hure Babylon, scharf zurechtweisen!
25.2. Die Sünden Babylons werden offenbar und die päpstliche Macht entlarvt werden!
25.3. Engel/Boten Gottes haben all die schrecklichen und schändlichen Gräuel der Hure Babylon in den himmlischen Büchern festgehalten!

26. Das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche sind ein Haus der Dämonen, ein Gefängnis aller unreinen Geister und aller unreinen und verhassten Vögel!
27. Wem folgt die Hure Babylon durch ihre Eucharistie?
28. Der Vatikan, das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche sind Götzen!
29. Das Papsttum, der Despot der Welt!
30. Päpste, Priester, Prälaten und Väter der Römisch-Katholischen-Kirche werden an der zweiten Auferstehung teilhaben und den ewigen Tod erhalten!
31. Alle Wege führen nach Rom!
32. Die Römisch-Katholische-Kirche wird nicht von Jesus geführt!
33. Beichte ist keine Buße und versöhnt nicht mit Gott!
34. Gott gebot und gebietet erneut die Hure Babylon zu verlassen!

Die päpstliche Macht ist der Mensch der Sünde, der Vertreter und die rechte Hand Satans!

Es steht geschrieben:

Niemand soll euch irreführen in irgendeiner Weise, denn es muß unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, geoffenbart werden, der Widersacher, der sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst als Gott erklärt. 2.Thessalonicher 2:3-4

  • Wer behauptet von sich, er sei Gott und wäre anbetungswürdig?
  • Wer behauptet von sich, er hätte Macht von Gott erhalten, Gottes Gesetz der 10 Gebote und sogar die Gebote Jesu zu ändern?
  • Wer behauptet von sich, er sei der heilige Vater?
  • Wer behauptet von sich, er wäre der Weg und die Wahrheit und das Leben?
  • Wer behauptet von sich, er wäre nicht nur der Stellvertreter Jesu Christi, sondern Jesus Christus selbst – versteckt unter dem Schleier des Fleisches?
  • Wer behauptet von sich, er nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes dieser Welt ein?
  • Wer behauptet, Gott selbst ist verpflichtet, sich dem Urteil seines Priesters unterzuordnen, das Urteil des Priesters geht voraus und Gott unterschreibt es?

All das behauptet nur eine einzige Macht!

Das Papsttum!

Deshalb wird in der Prophetie die päpstliche Macht als „Mensch der Sünde“ bezeichnet!

Die päpstliche Macht, der Mensch der Sünde, bestimmte, dass die Römisch-Katholische-Kirche Gottes Gesetz veränderte!

Das Papsttum

  • führt Satans im Himmelreich begonnenes Werk – Gottes Gesetz abzuschaffen – in dieser Welt fort!
  • ist ein Vertreter Satans, der sich, wie Satan, für einen Stellvertreter Jesu ausgibt!
  • erhebt sich wie Satan über Gott, nennt sich Heiliger Vater, behauptet Unfehlbar zu sein und verlangt Anbetung!
  • lehrt wie Satan falsches Evangelium, Wahrheit vermischt mit Lügen zum Verderben des Volkes!

Der Mensch der Sünde ist der Vertreter Satans!

Es steht geschrieben:

Und das Tier, das ich sah, war einem Panther gleich, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache [Satan] gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. Offenbarung 13:2

Die Prophetin Gottes schrieb:

Es gibt einen, der in der Prophezeiung als der Mensch der Sünde bezeichnet wird. Er ist der Vertreter Satans. Dieser Mensch der Sünde nimmt die Vorschläge Satans in Bezug auf das Gesetz Gottes, das so unveränderlich ist wie sein Thron, und stellt der Welt vor, dass er dieses Gesetz geändert hat und dass der erste Tag der Woche statt des siebten nun der Sabbat ist. Indem er sich als unfehlbar ausgibt, beansprucht er das Recht, das Gesetz Gottes zu ändern, um seine eigenen Ziele zu erreichen. Damit erhebt er sich über Gott und lässt die Welt zu dem Schluss kommen, dass Gott fehlbar ist …

Aber hier ist Satans rechte Hand, die bereit ist, das Werk fortzusetzen, das Satan im Himmel begonnen hat, nämlich zu versuchen, das Gesetz Gottes zu ändern. Und die christliche Welt hat seine Bemühungen bestätigt, indem sie dieses Kind des Papsttums, die Sonntagseinrichtung, angenommen hat. Sie haben es genährt und werden es weiterhin nähren, bis der Protestantismus der römischen Macht die Hand der Gemeinschaft reicht. Dann wird es ein Gesetz gegen den Sabbat der Schöpfung Gottes geben, und dann wird Gott „ein seltsames Werk auf Erden tun“.“
Ellen G. White, Review and Herald, Vol. 63, No. 10, 9. März 1886, S. 146 (eigene Übersetzung)

Die Prophetie bezeichnet die päpstliche Macht als „Mensch der Sünde“!

„Durch ihre Behandlung des Wortes Gottes haben sich die Päpste über den Gott des Himmels erhoben. Deshalb wird die päpstliche Macht in der Prophetie als „Mensch der Sünde“ bezeichnet. Satan ist der Urheber der Sünde. Die Macht, durch die er wirkt, um irgendeines der heiligen Gebote Gottes zu verändern, ist der Mensch der Sünde. Unter Satans besonderer Anweisung hat die päpstliche Macht gerade dieses Werk ausgeführt.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 497

Die päpstliche Macht und seine Römisch-Katholische-Kirche veränderten Gottes Gesetz!

Die päpstliche Macht, der Mensch der Sünde, bestimmte, daß die römisch-katholische Kirche Gottes Gesetz veränderte. An Stelle des siebenten Tages haben sie ein Kind des Papsttums aus der Taufe gehoben und der Welt präsentiert — den ersten Tag der Woche, der als Ruhetag beobachtet werden sollte.

Die protestantische Welt hat dieses Kind des Papsttums aufgenommen, es gehegt und gepflegt und ihm die Verehrung gezollt, die Gott auf den siebenten Tag gelegt hat.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 116-117

Wenn in der heiligen Schrift mit dem „Mensch der Sünde“ die päpstliche Macht gemeint ist, dann ist mit der Zahl eines Menschen, die Zahl (666) der päpstlichen Macht gemeint.

Es steht geschrieben:

Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666. Offenbarung 13:18 

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:

Der Papst ist kein Stellvertreter Jesu Christi, sondern des Satans!
Der Papst erhielt seinen Thron, Geist und seine Macht nicht von Gott, sondern von Satan (Offenbarung 13:2)!

Das bezeugen seine Früchte zur Genüge!

Die Römisch-Katholische-Kirche ist ein gigantisches System der falschen Religion, ein Meisterstück der Macht und Monument des Bestrebens Satans!

Die Prophetin Gottes schrieb:

Der Kompromiss zwischen dem Heidentum und dem Christentum ergab das Entstehen des Menschen der Sünde, welcher in der Prophezeiung voraus gesagt wurde als der Widersacher und jener, welcher sich über Gott erhebt.

Das gigantische System der falschen Religion ist ein Meisterstück der Macht Satans, ein Monument des Bestrebens Satans, sich auf den Thron zu setzen und die Erde nach seinem Willen zu beherrschen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 29

Jemand, der das Gesetz Gottes der 10 Gebote abänderte und falsche Lehren verkündet, mit dem Wein der Unzucht alle Völker tränkt, der achtet das Gesetz Gottes nicht, sondern bekämpft es und offenbart seine wahre Gesinnung und den Geist Satans.

Wer sich über Gott erhebt, sich Gott nennt, sich anbeten lässt, Gott und seinen Sohn durch seine falschen Lehren leugnet, Gottes Gesetz verändert, der begeht schwere Sünde gegen Gott!

Deshalb nennt man ihn „Mensch der Sünde“!

Man müsste nur auf die Worte des Herrn Jesus achten, durch die heilige Schrift und nicht durch die Lügen der Hure Babylon prüfen und könnte dann ihre subtilen Lügen und Täuschungen, durch den Geist Gottes, durchschauen.

Es steht geschrieben:

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? Matthäus 7:16

Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen. Matthäus 7:20 

Der Mensch der Sünde erhöht den falschen Sabbat!

Die Prophetin Gottes schrieb:

Der Mensch der Sünde hat mit erstaunenswerter Beharrlichkeit gewirkt, um den falschen Sabbat zu erhöhen, und die abtrünnige protestantische Welt hat dem Tier nachgestaunt und den Gehorsam zum Sabbat, der von … [JHWH] eingesetzt wurde, als Untreue gegen die Gesetze der Völker bezeichnet.

Reiche haben sich verbündet, die Einrichtung eines falschen Sabbats zu unterstützen, der im Worte Gottes kein Wort der Vollmacht besitzt. — The Review and Herald, 6. Februar 1900.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 596-597

Der Mensch der Sünde führte einen falschen Sabbat am Sonntag ein, wofür die ganze heilige Schrift keine Grundlage bietet!

So spricht Gott JHWH:
„An keiner Stelle, von Anfang bis zum Ende der heiligen Schrift, steht etwas vom heiligen Sonntag, vom ersten Tag. Doch derjenige, der sich euer Gott, euer heiliger Vater nennt, dieser hat es verändert. Ihr könntet es herausfinden, ihr könntet die Wahrheit finden, wenn ihr wolltet, aber ihr wollt es nicht.“
Botschaft an das Volk Gottes – Warum beugt ihr eure Knie vor dem Baal?

Der Mensch der Sünde erhebt sich über Gott, sitzt im Tempel Gottes, gibt sich selbst als Gott aus, hat Zeit und Gesetz geändert!

Aber der Mensch der Sünde, der sich über Gott erhebt, im Tempel Gottes sitzt und sich selbst als Gott ausgibt, unterstand sich, Zeit und Gesetz zu ändern. Diese Macht dachte zu beweisen, daß sie Gott nicht nur gleich wäre, sondern über ihm stünde, und änderte den Ruhetag, indem sie den ersten Tag der Woche dorthin versetzte, wo der siebente Tag sein sollte.

Und die protestantische Welt hat dieses Kind des Papsttums angenommen, daß es heilig zu achten wäre. Im Wort Gottes wird dies Unzucht genannt. Gott hat mit den Kirchen von heute einen Streit auszufechten. Sie erfüllen die Prophezeiung des Johannes: „Denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Unzucht getränkt alle Völker.“

Sie haben sich selbst von Gott getrennt, indem sie es ablehnten, sein Zeichen anzunehmen. Sie haben nicht den Geist des wahren gebotehaltenden Volkes Gottes. Und indem die Menschen der Welt ihre Einwilligung zu einem falschen Sabbat geben und den Sabbat des Herrn mit Füßen treten, haben sie vom Zorneswein der Unzucht Babylons getrunken. — Brief 98, 1900.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 599

Die Römisch-Katholische-Kirche gibt es zu, Gottes 10 Gebote verändert zu haben!

Die Hure Babylon änderte die 10 Gebote Gottes!
Welchen Tag segnete, heiligte und setzte Gott zum Sabbat und Zeichen?

Der Papst nennt sich Heiliger Vater.

Es steht geschrieben:

Nennet auch niemand auf Erden euren Vater; denn einer ist euer Vater, der himmlische. Matthäus 23:9

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Mit diesen deutlichen Worten brandmarkte der Heiland das selbstsüchtige, immer auf Macht und Ansehen bedachte Streben, das sich scheinbar demütig gibt, tatsächlich aber voll Geiz und Neid ist. Wenn zum Beispiel Leute zu einem Fest eingeladen wurden, setzte man die Gäste gemäß ihrer sozialen Stellung. Wem der ehrenvollste Platz eingeräumt wurde, dem erwies man erhöhte Aufmerksamkeit und besonderes Wohlwollen. Die Pharisäer waren stets besorgt, sich derartige Ehrungen zu sichern. Dieses Verhalten tadelte Jesus.

Er verurteilte ebenso den Stolz, der sich in der Vorliebe für die Anrede „Rabbi“ oder „Herr“ äußerte. Solch ein Titel, so sagte er, komme Menschen nicht zu, sondern nur Christus. Priester, Schriftgelehrte und Oberste, Ausleger und Treuhänder des Gesetzes, sie alle seien Brüder, Kinder eines Vaters. Jesus verlangte von den Leuten nachdrücklich, daß sie keinem Menschen einen Ehrentitel verleihen sollten, der anzeigen könnte, sein Träger dürfe ihr Gewissen oder ihren Glauben beherrschen.

Lebte Christus heute auf Erden, umgeben von Menschen, die den Titel Ehrwürden oder Hochwürden trügen, wiederholte er bestimmt das Wort: „Ihr sollt euch nicht lassen Lehrer nennen; denn einer ist euer Lehrer, Christus.“ Matthäus 23,5-10. Die Heilige Schrift sagt über Gott: „Heilig und hehr ist sein Name.“ Psalm 111,9. Auf welchen Menschen träfe wohl solch eine Ehrenbezeichnung zu?

Wie wenig offenbaren Menschen doch von der Weisheit und Gerechtigkeit, die dafür erforderlich wären! Und wie viele von denen, die diesen Titel annehmen, stellen den Namen und das Wesen Gottes falsch dar! Ja, wie oft verbergen sich unter dem reich geschmückten Äußeren eines hohen und heiligen Amtes weltlicher Ehrgeiz, Gewalttat und niedrigste Sünden!“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 602

„Das oft wiederholte »Rabbi« war dem Ohr sehr angenehm, doch Jesus warnte seine Jünger davor. Er sagte zu ihnen: »Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder. Und sollt niemand Vater heißen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Und ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen; denn einer ist euer Meister, Christus.« 

Mit diesen Worten meinte Christus, dass niemand seine geistlichen Interessen einem andern unterordne und sich, wie ein Kind von irdischen Eltern, von diesen leiten und führen lasse. Denn dies hat bei kirchlichen Hoheiten zu einem Geist der Überheblichkeit geführt und denen geschadet, die ihnen vertrauten, weil sie sich Vater nennen ließen. Das bringt die Bedeutung der heiligen Majestät Gottes durcheinander.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 296

Der Papst, der Mensch der Sünde, verlieh sich selbst den Titel der Gottheit und nennt sich „Herr Gott der Papst“!

„Satan bemühte sich einst nach Kräften, eine Übereinkunft mit Christus zu schließen. Er kam zum Sohn Gottes in der Wildnis der Versuchung, und, ihm die Königreiche der Welt und deren Herrlichkeit zeigend, bot ihm an, dies alles in seine Hände zu legen, wenn er die absolute Macht des Fürsten der Finsternis anerkennen würde. Christus rügte den anmaßenden Versucher und zwang ihn zum Rückzug. Aber Satan hatte größeren Erfolg bei den Menschen, indem er ihnen dieselbe Versuchung darlegte.

Um sich der weltlichen Reichtümer und Ehren zu sichern, suchte die Kirche die Gunst und Unterstützung der Mächtigen dieser Welt, und so Christus ablehnend, war sie veranlasst, sich dem Vertreter Satans zu unterwerfen, – dem Bischof von Rom.

Es ist eines der Hauptlehren des Romanismus, dass der Papst das sichtbare Haupt der allgemeinen Kirche Christi sei, ausgestattet mit der absoluten Macht über Bischöfe und Priester in allen Teilen der Erde. Mehr als das, er verlieh sich selbst den Titel der Gottheit. Er nennt sich selbst „Herr Gott der Papst“ maßt sich an, unfehlbar zu sein, und beansprucht die Verehrung der gesamten Menschheit. Derselbe Anspruch, den Satan in der Wildnis der Versuchung hervorbrachte, bringt er immer noch hervor durch die römische Kirche, und eine große Anzahl der Menschheit ist bereit sich auszuliefern und ihm Ehrerbietung darzubringen.

Aber jene welche Gott fürchten und verehren, werden diesem anmaßenden Vorschlag genauso begegnen, wie einst Christus den Versuchungen des gerissenen Feind entgegentrat: „Du sollst Gott, deinen Herrn, anbeten und ihm alleine dienen.“ Lukas 4: 8. Gott erwähnte niemals in seinen Worten, dass er irgendeinen Menschen zum Haupt der Kirche erheben würde. Die Lehre der päpstlichen absoluten Macht steht im Gegensatz zu den Lehren der Heiligen Schrift. Der Papst kann niemals Macht über die Kirche Christi haben, außer er reißt sie gesetzeswidrig an sich.

Die Anhänger von Rom beschuldigten hartnäckig die Protestanten der Ketzerei und der willfährigen Trennung von der wahren Kirche. Aber diese Anschuldigungen treffen viel mehr auf sie selbst zu. Sie sind diejenigen, welche das Banner Christi abgelegt hatten und sie trennten sich von dem Glauben, welcher einst den Heiligen gegeben worden war.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 29

Die Hure Babylon betet, wie in Offenbarung 13:4 prophezeit, Satan an!

Es steht geschrieben:

Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tiere die Macht gegeben, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tiere gleich, und wer vermag mit ihm zu streiten? Offenbarung 13:4

Die heilige Schrift prophezeit über das Tier aus dem Meer (Offenbarung 13:1), welches, wie wir bis jetzt erfahren durften, das Papsttum ist, von Satan Kraft, Thron und große Macht erhielt (Offenbarung 13:2) und Satan deshalb anbetet. Durch all die falschen Anbetungen, wie des dreieinigen Gottes, des Gottes Jesus, der Muttergottes Maria und andere ihrer Heiligen, die Änderung der 10 Gebote, den Wein der Unzucht und all ihre Gräuel, offenbaren das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche das Prophezeite und beten, wie in Offenbarung 13:4 prophezeit wurde, Satan an.

Die Hure Babylon und ihre babylonische Kleinkind-Taufe!

Nun schauen wir uns an, was die Römisch-Katholische-Kirche in ihrem Gesetz namens Katechismus zur Babytaufe und Kindertaufe sagt.

Im Katechismus, dem Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche, steht Folgendes:

„Das Glaubensbekenntnis (erster Teil)
14 Wer durch den Glauben und die Taufe Christus angehört, muß seinen Taufglauben vor den Menschen bekennen [Vgl. Mt 10,32; Röm 10,9.]. …“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Gesetz namens Katechismus unter „Das Glaubensbekenntnis (erster Teil) – 14″ also klar und deutlich, der Getaufte MUSS seinen Taufglauben vor den Menschen bekennen, ich wiederhole, er MUSS seinen Taufglauben vor den Menschen bekennen.

Wie aber soll ein Baby, welches nicht sprechen und wie das Kleinkind nicht lesen und denken kann, seinen Glauben vor den Menschen bekennen?

Wenn der Täufling die Bedingung der Kirche „er MUSS seinen Taufglauben vor den Menschen bekennen“ nicht erfüllen kann, weil das Baby oder Kleinkind es nicht können, darf man sie auch nicht taufen! Aber die Kirche tut es trotzdem! Also bricht sie ihr eigenes Gesetz!

Wenn die Römisch-Katholische-Kirche in ihrem Gesetz fordert, dass der Getaufte seinen Glauben vor den Menschen bekennen muss, ein Baby und Kleinkind aber dieses „MUSS“ nicht erfüllen kann, dann handelt die Römisch-Katholische-Kirche nicht nur gegen Gott, sondern auch gegen ihre eigenen Gebote, gegen ihr eigenes Gesetz und macht sich mehrfach schuldig vor Gott.

Was lehrt die Römisch-Katholische-Kirche noch?

Der Katechismus, das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche, lehrt:

„ARTIKEL 5 · WIR GLAUBEN …
167 ,,Ich glaube“ (Apostolisches Glaubensbekenntnis): das ist der Glaube der Kirche, wie ihn jeder Glaubende, vor allem bei der Taufe, persönlich bekennt. …“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Katechismus unter „ARTIKEL 5 · WIR GLAUBEN“ – 167 erneut, der Getaufte MUSS das apostolische Glaubensbekenntnis der Kirche mit „Ich glaube“ persönlich, ich wiederhole, persönlich bekennen.

Da der Täufling die Bedingung der Kirche, das Glaubensbekenntnis der Kirche persönlich zu bekennen, nicht erfüllen kann, weil das Baby oder Kleinkind es nicht können, darf man sie auch nicht taufen!

Warum tut es der Menschen, der vorgibt, das Gesetz zu befolgen, obwohl Gottes Gesetz, wie auch das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagen, dass man sich erst dann taufen lassen kann, wenn der Getaufte sich persönlich bekennt, was ein Baby/Kind jedoch nicht kann?

Da die Römisch-Katholische-Kirche und all ihre Töchter (Kirchen, Freikirchen) all die Babys und Kleinkinder taufen lassen, obwohl diese das persönliche Glaubensbekenntnis vor den Menschen nicht erbringen können, handeln die Eltern der Kinder und die Römisch-Katholische-Kirche erneut nicht nur gegen ihre eigenen Menschengebote, gegen ihr eigenes satanisches Gesetz, sondern gegen Gott und machen sich erneut mehrfach schuldig.

Was lehrt die Römisch-Katholische-Kirche noch?

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Gesetz namens Katechismus weiter:

„ARTIKEL 5 · WIR GLAUBEN …
168 Zunächst ist es die Kirche, die den Herrn überall bekennt (,,Dich preist über das Erdenrund die heilige Kirche“, singen wir im Hymnus ,,Te Deum“), und mit ihr und in ihr kommen auch wir dazu, ebenfalls zu bekennen: ,,Ich glaube“, ,,wir glauben“. Durch die Kirche empfangen wir in der Taufe den Glauben und das neue Leben in Christus. Im römischen Ritus fragt der Taufspender den Täufling: ,,Was erbittest du von der Kirche Gottes?“ Die Antwort lautet: ,,Den Glauben“ — ,,Was gibt dir der Glaube?“ — ,,Das ewige Leben“ (RR, OBA).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Katechismus unter „ARTIKEL 5 · WIR GLAUBEN“ – 168, der römische Ritus fragt den Täufling, was er von der Kirche Gottes erbittet, worauf die Antwort lauten sollte „den Glauben“ und auf die nächste Frage, was ihm der Glaube gibt, sollte die Antwort „das ewige Leben“ lauten.

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Katechismus erneut, der Getaufte MUSS auf die ihm gestellten Fragen mit den vorgegebenen Worten antworten. Wie soll ein Baby oder Kleinkind, das nicht lesen, sprechen und denken kann, die Fragen „was er von der Kirche Gottes erbittet“ und „was ihm der Glaube gibt“ bei seiner Taufe mit den Worten „den Glauben“ und „das ewige Leben“ beantworten?

Da der Täufling erneut die Bedingung der Kirche, den Glauben persönlich zu bekennen und auf die Fragen der Kirche mit bestimmten Worten zu antworten, nicht erfüllen kann, weil das Baby oder Kleinkind es nicht können, darf man sie nicht taufen!

Ist der Mensch nicht mehr in der Lage klar zu denken und zu erkennen, dass ein Baby oder Kleinkind das alles nicht erfüllen kann!

Der Katechismus sagt unter 168 auch Folgendes: Durch die Kirche empfangen wir in der Taufe den Glauben und das neue Leben in Christus.

Was sagt Jesus?

Es steht klar und deutlich geschrieben:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Johannes 14:6

Jesus/Jeschua sagt sehr klar und deutlich, er ist der Weg, nicht eine Maria oder Kirche. Jesus sagt auch sehr klar und deutlich, niemand kommt zum Vater, denn durch mich. Der Mensch kommt nicht durch Maria oder eine Kirche zu Vater, sondern allein durch Jesus und seinen Geist.

Denn es steht geschrieben:

denn durch ihn haben wir beide den Zutritt zum Vater in einem Geist. Epheser 2:18

Gott, unser aller liebenswerter himmlischer Vater, sagt uns in Epheser 2:18 durch sein geliebtes Kind Paulus, denn durch ihn, also durch Jesus, haben wir Zutritt zum Vater in einem Geist. Unser Vater sagt uns klar und deutlich, wir haben durch seinen Sohn Jesus Zutritt zu ihm, und zwar nicht durch eine Maria oder Kirche, sondern durch den Geist seines geliebten Sohnes Jesus.

Denn es steht geschrieben:

Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich eingeht, wird er gerettet werden und wird ein und ausgehen und Weide finden. Johannes 10:9

Daher kann er auch bis aufs äußerste die retten, welche durch ihn zu Gott kommen, da er immerdar lebt, um für sie einzutreten! Hebräer 7:25

Die heilige Schrift sagt sehr klar, der Mensch kommt nicht durch irgendeine Kirche oder Religionen zu Gott, sondern allein durch die Tür namens Jesus, allein durch das Opfer und Lamm Gottes, den gesandten Sohn des wahren Gottes, Jesus, den Christus. Deshalb steht auch geschrieben, dass kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben wurde, in welchem wir sollen gerettet werden! (Apostelgeschichte 4:12)

Also handeln die Römisch-Katholische-Kirche und ihre Töchter bei ihren Taufen, nicht unbewusst, sondern wissentlich VORSÄTZLICH falsch, gegen den Willen Gottes und des kleinen Menschen.

Somit handelt die Kirche wieder nicht nur gegen Gott, sondern auch gegen ihre eigenen Gebote und ihr eigenes Gesetz und macht sich erneut mehrmals schuldig, weil sie den freien Willen des Menschen nicht achtet und respektiert, sondern wie ihr Vater der Teufel bricht.

Was lehrt die Römisch-Katholische-Kirche im „ARTIKEL 5 · WIR GLAUBEN“ – 168 noch?

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Gesetz namens Katechismus weiter:

„ARTIKEL 5 · WIR GLAUBEN …
168 Zunächst ist es die Kirche, die den Herrn überall bekennt (,,Dich preist über das Erdenrund die heilige Kirche“, singen wir im Hymnus ,,Te Deum“), und mit ihr und in ihr kommen auch wir dazu, ebenfalls zu bekennen: ,,Ich glaube“, ,,wir glauben“. Durch die Kirche empfangen wir in der Taufe den Glauben und das neue Leben in Christus. Im römischen Ritus fragt der Taufspender den Täufling: ,,Was erbittest du von der Kirche Gottes?“ Die Antwort lautet: ,,Den Glauben“ — ,,Was gibt dir der Glaube?“ — ,,Das ewige Leben“ (RR, OBA).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Katechismus tatsächlich, der Getaufte empfängt durch die Kirche in seiner Taufe den Glauben und das neue Leben in Christus. Also muss ein Getaufter gar nicht glauben, denn er empfängt den Glauben, wie es der Katechismus sagt, durch die Taufe. Also lehrt sie erneut das Gegenteil von Jesus und seinen Aposteln.

Es steht geschrieben:

Demnach kommt der Glaube aus der Predigt, die Predigt aber durch Gottes Wort. Römer 10:17

Kann ein Baby den Glauben bei seiner Taufe empfangen, wenn es seinen Glauben laut „ARTIKEL 5 · WIR GLAUBEN“ – 167 persönlich mit „Ich glaube“ und laut „ARTIKEL 5 · WIR GLAUBEN“ – 168 mit „Den Glauben“ und „Das ewige Leben“ persönlich bekennen muss, es aber wegen seines Sprach- und Glaubensmangels nicht bekennen kann?

Kann der Mensch bei seiner Taufe den Glauben empfangen, wenn die Bedingung zur Taufe der Glaube ist? Empfängt der Täufling den Glauben bei seiner Taufe oder empfängt er im Glauben die Taufe?

Sieht der Mensch die Widersprüche der Hure Babylon nicht?

Was lehrt die Römisch-Katholische-Kirche noch?

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Gesetz namens Katechismus weiter:

„183 Der Glaube ist heilsnotwendig. Der Herr selbst sagt: „Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk 16,16).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Katechismus unter „Kurztexte – 183“, dass der Glaube heilsnotwendig ist und dass der Herr sagt, wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Die Römisch-Katholische-Kirche gibt in ihrem Katechismus also selbst zu, dass der Glaube heilsnotwendig ist.

Nun muss sich die Kirche aber entscheiden, denn unter 168 sagt sie, der Täufling empfängt durch die Kirche in der Taufe den Glauben und nun unter 183 sagt sie, der Glaube wäre zur Taufe notwendig. Was gilt jetzt, benötigt man den Glauben zur Taufe oder empfängt man den Glauben durch die Taufe?

Warum ist der Glaube all der Babys – die keinen Glauben haben und den Glauben persönlich nicht bekennen können – nicht heilsnotwendig, wenn die Kirche unter 183 sagt, der Glaube wäre heilsnotwendig?

Sieht der Mensch die Widersprüche der Hure Babylon immer noch nicht?

Wie kann dann die Römisch-Katholische-Kirche und ihre Töchter ein Baby oder Kleinkind gegen seinen Willen taufen, wenn es nicht lesen, begreifen und glauben kann, in ihrem Gesetz Katechismus aber selbst den heilsnotwendigen Glauben zur Bedingung macht? Um glauben zu können, muss der Mensch wissen, was Gott sagt und da der Wille Gottes in der heiligen Schrift steht, aber das Baby oder Kleinkind, welches nicht sehen und nicht lesen kann, es folglich auch nicht glauben und seinen Glauben dementsprechend nicht persönlich bekennen kann.

Wie wir erfahren dürfen, tut und lehrt die Römisch-Katholische-Kirche nicht nur das Gegenteil von Jesus, sondern handelt auch gegen ihr eigenes Gesetz namens Katechismus. Durch all die Babytaufen bricht die Römisch-Katholische-Kirche nicht nur die Lehren des Herrn Jesus, sondern auch den Willen des Kindleins, des Menschen und entlarvt sich selbst als Kirche Satans, weshalb Gott sie in der heiligen Schrift eine Hure nennt, weil sie ihm untreu ist und die Ehe bricht und Gottes Schöpfung zu Dingen zwingt, die sie nicht will.

Die Römisch-Katholische-Kirche verlangt vom Täufling seinen Glauben persönlich vor den Menschen zu bekennen, aber vergewaltigt den Willen des kleinen Menschen, der noch nicht sehen, lesen, denken, entscheiden, seinen freien Willen äußern, geschweige seinen Glauben bekennen kann.

Anhand des Katechismus und ihren Früchten darf man erkennen, dass es nicht um das Wohl des unschuldigen Kindes geht – das ist nur ein gewohnter Vorwand Satans – sondern um Macht, Herrschsucht und Reichtum, die sie, wie ihren Vater, den Teufel, dermaßen blendet, weshalb sie gegen ihr eigenes Gesetz namens Katechismus handeln und die nicht sprechenden Babys auch ohne ein öffentliches Glaubensbekenntnis taufen.

Deshalb verkündet die Hure Babylon ihre Lehren, an welche sie sich selbst nicht hält. Sie schenkt Wasser aus und trinkt selbst den edlen Wein. Sie kleidet all ihren Betrug und all ihre Lügen in schöne Kleider, damit die Unschuldigen auf ihre babylonischen Lehren und Dämonen hereinfallen (Offenbarung 18:2-3).

Also handelt die Römisch-Katholische-Kirche nicht unbewusst, sondern wissentlich VORSÄTZLICH falsch!

Doch die sehenden Jünger Jesu sehen, durch ihren Lehrmeister Jesus, den wirklichen Gott der Römisch-Katholischen-Kirche, sie sehen, wen die Kirche wirklich vertritt, wem sie wirklich dient, wer ihr seine Macht, seinen Geist und seinen Thron gab.

Warum die Römisch-Katholische-Kirche trotzdem Babys und Kleinkinder tauft, obwohl es ihrem Gesetz widerspricht?

Alberto Rivera, ein ehemaliger Jesuit und Bischof der Römisch-Katholischen-Kirche schrieb dazu in seinem Buch, dass die Römisch-Katholische-Kirche den Eltern sagt, die Taufe ihres Kindes sei zur Errettung ihres Kindes absolut notwendig. Wenn ihr Kind sterben würde und nicht getauft wäre, könnte es nicht in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen werden. Dass die Rituale der Kirche bei einer Taufe, wobei man den Täufling mit Öl und Salz salbte, eine Opferung ihres Kindes für Baal, also für Satan ist, sagt man den Eltern jedoch nicht.

Der Priester begründet die Taufe mit der Austreibung von dämonischen Mächten, um das Kind zu schützen, dass sie ihre unschuldigen Kinder in Wahrheit den babylonischen Dämonen weihen, sagt man den Eltern ebenso nicht. Der Priester sagt den Eltern auch nicht, dass ihr Kind durch diese Handlung nun ein Mitglied der babylonischen Religion des Vatikans wurde.

Was durften wir erfahren?

Der Herr Jesus sagt in Johannes 7:38, dass man an ihn glauben soll, wie es die heilige Schrift sagt, damit man den heiligen Geist empfängt. Johannes, der Täufer, taufte die Menschen laut Markus 1:5 erst dann, nachdem sie ihre Sünden bekannt hatten. Die heilige Schrift sagt klar und deutlich, dass man glauben und seine Sünden bekennen muss, ehe man sich taufen lassen kann.

Die heilige Schrift sagt in 1.Johannes 3:6, 3:9 und 5:18, dass der wiedergeborene oder von neuem geborene Mensch nicht sündigen kann. Römer 6:2, 6:6, 6:18 und 8:2 bestätigen, dass man von der Sünde befreit wird und nicht mehr sündigen kann. Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Katechismus unter 1263 und 1265, dass die Taufe den Täufling von aller Sünde reinigt und keine Sünde in ihm verbleibt.

Warum aber sündigen dann all die Getauften weiter?
Warum sündigen und brechen sie die 10 Gebote weiter, wenn ein aus Gott von neuem geborener/wiedergeborener Mensch nicht sündigen kann?

Kannst du den Widerspruch und die Uneinigkeit sehen?

Was sagt die heilige Schrift dazu?

Es steht geschrieben:

dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. Solche meide! 2.Timotheus 3:5

Sie haben nur den Schein von Gottseligkeit, denn sie sind scheinheilig!

In der ganzen heiligen Schrift (Bibel) steht nichts von einer Babytaufe oder Kindertaufe. Diese widergöttliche Praktik ist eine satanische Erfindung, um sich durch die Getauften zu bereichern und sie glauben zu lassen, sie seien auf dem Weg in den Himmel und gerettet. Das, was die Menschen in der heiligen Schrift als angebliche Beweise zur Kindertaufe finden, sind keine Wahrheit, sondern nur hineininterpretierte Dinge, die überhaupt nicht geschrieben stehen.

Mehr im Beitrag „Ist Babytaufe oder Kindertaufe biblisch?“ zu erfahren.

Die Hure Babylon verkauft das ewige Leben durch Ablass für Geld!

Jesus verschenkt ewiges Leben für treue Nachfolge, die Hure Babylon für Geld! Die Hure Babylon alias Römisch-Katholische-Kirche lehrt, man könne sich durch Ablässe den Eintritt in das Reich Gottes mit Geld erkaufen und je mehr Geld man Gott bezahlt, umso mehr Sünden werden einem erlassen.

Kann man sich ewiges Leben wirklich durch Geld erkaufen?
Kann man sich wirklich bei Gott freikaufen oder einkaufen?

Woher kommt diese Lehre?

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Gesetz namens Katechismus unter „1471″ Folgendes:

„X Die Ablässe

1471 Die Lehre über die Ablässe und deren Anwendung in der Kirche hängen eng mit den Wirkungen des Bußsakramentes zusammen.

Was ist der Ablaß?

„Der Ablaß ist Erlaß einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich der Schuld schon getilgt sind. Ihn erlangt der Christgläubige, der recht bereitet ist, unter genau bestimmten Bedingungen durch die Hilfe der Kirche, die als Dienerin der Erlösung den Schatz der Genugtuungen Christi und der Heiligen autoritativ austeilt und zuwendet.“

„Der Ablaß ist Teilablaß oder vollkommener Ablaß, je nachdem er von der zeitlichen Sündenstrafe teilweise oder ganz freimacht.“ Ablässe können den Lebenden und den Verstorbenen zugewendet werden (Paul VI., Ap. Konst. „Indulgentiarum doctrina“ normæ 1-3).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Wie wir sehen dürfen, lehrt die Römisch-Katholische-Kirche in ihrem Katechismus unter „1471“, dass die Ablässe für lebende, aber auch für verstorbene Gläubige – die sich im Fegefeuer befinden – in Anspruch genommen werden können, damit ihre Sünden erlassen werden.

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Gesetz namens Katechismus unter „1479″ Folgendes:

„1479 Da die verstorbenen Gläubigen, die sich auf dem Läuterungsweg befinden, ebenfalls Glieder dieser Gemeinschaft der Heiligen sind, können wir ihnen unter anderem dadurch zu Hilfe kommen, daß wir für sie Ablässe erlangen. Dadurch werden den Verstorbenen im Purgatorium für ihre Sünden geschuldete zeitliche Strafen erlassen.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Wie wir sehen dürfen, lehrt die Römisch-Katholische-Kirche in ihrem Katechismus unter „1479“, dass die Lebenden für die Verstorbenen, die sich im Fegefeuer befinden, Ablässe erlangen können, damit ihre Sünden erlassen werden.

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Gesetz namens Katechismus unter „1032″ Folgendes:

„1032 Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten, von der schon die Heilige Schrift spricht: „Darum veranstaltete [Judas der Makkabäer] das Sühnopfer für die Verstorbenen, damit sie von der Sünde befreit werden“ (2 Makk 12,45). Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer [Vgl. DS 856] dargebracht, damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können. Die Kirche empfiehlt auch Almosen, Ablässe und Bußwerke zugunsten der Verstorbenen.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Im Katechismus unter „1032“ lehrt die Römisch-Katholische-Kirche Fürbitten für die Verstorbenen darzubringen, damit sie im Fegefeuer geläutert werden und empfiehlt Ablässe zugunsten der Verstorbenen. Ebenso lehrt sie unter „1032“, für die Verstorbenen zu beten, würde sich auf die heilige Schrift stützen.

Stützt sich ihre Lehre „für Tote zu beten“ wirklich auf die heilige Schrift?

Prüfen wir es.

Es steht geschrieben:

Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lasse, oder ein Wahrsager, oder ein Wolkendeuter oder ein Schlangenbeschwörer, oder ein Zauberer, oder ein Bannsprecher oder ein Medium, oder einer, der einen Wahrsagergeist hat, oder jemand, der die Toten befragt. 5.Mose 18:10-11

5.Mose 18:10-11 sagt eindeutig und unmissverständlich, dass man sich an keine Toten wenden soll. Egal ob im Gespräch, Gebet, Verehrung oder Beschwörung.

Sollte man für Tote beten?
Bringt es etwas für Tote zu beten?

Es steht geschrieben:

Die Toten rühmen JHWH nicht und keiner, der zur Stille hinabfährt. Psalm 115:17

In Psalm 115:17 sagt uns Gott, dass keiner, der zur Stille – also zum Tod – fährt, rühmen kann. Demnach bringen Gebete für Verstorbene nichts, weil ihr ewiger Weg, entweder zum Leben oder ewigen Tod, entschieden ist und sie Gott nicht rühmen können.

Es steht geschrieben:

Denn das Totenreich kann dich nicht loben, noch der Tod dich preisen; und die in die Grube fahren, können nicht auf deine Treue warten; Jesaja 38:18

In Jesaja 38:18 steht es ebenso sehr klar geschrieben, dass die verstorbenen Menschen ins Totenreich kommen und keiner im Totenreich loben oder preisen kann. Wenn die Verstorbenen nicht loben und auf Gottes Treue nicht warten können, weil sie schlafen, dann bringen die Gebete für Verstorbene nichts.

Es steht geschrieben:

Denn die Lebendigen wissen, dass sie sterben müssen; aber die Toten wissen gar nichts, und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil; denn man denkt nicht mehr an sie. Ihre Liebe und ihr Hass wie auch ihr Eifer sind längst vergangen, und sie haben auf ewig keinen Anteil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht. Prediger 9:5-6

Tu alles, was du mit deiner Kraft bewirken kannst. Denn wenn du erst einmal im Totenreich bist, gibt es weder Tun noch Gedanken, weder Erkenntnis noch Weisheit. Prediger 9:10

In Prediger 9:5-6 steht das Gegenteil von der Lehre der Römisch-Katholischen-Kirche, nämlich, dass die Toten gar nichts wissen, sie nicht lieben, hassen und nach nichts mehr streben können, weil alles vorbei ist. Prediger 9:10 sagt ebenso, dass es nach dem Tod weder Tun noch Gedanken, Erkenntnis noch Weisheit gibt!

Anhand Psalm 115:17, Jesaja 38:18, Prediger 9:5-6 und Prediger 9:10 können wir erfahren, dass die Lehre, man könnte für seine Verstorbenen beten und ihre Strafe im angeblichen Fegefeuer erlassen, keine Wahrheit, sondern Lüge, Täuschung und ein Geschäftsmodell der Römisch-Katholischen-Kirche ist. Denn wenn die Verstorbenen im Totenreich schlafen, nichts wissen, nichts tun, keine Gedanken, keine Erkenntnis noch Weisheit haben, dann bringt es nichts mehr für sie zu beten. Diese Irrlehre ist eine von vielen der Hure Babylon.

Erinnern wir uns noch einmal an die Lehre der Kirche:

„1032 Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten, von der schon die Heilige Schrift spricht: „Darum veranstaltete [Judas der Makkabäer] das Sühnopfer für die Verstorbenen, damit sie von der Sünde befreit werden“ (2 Makk 12,45).“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Katechismus unter „1032“, ihre Lehre, für die Verstorbenen zu beten, stützt sich auf die Heilige Schrift.

Wie wir jedoch anhand der heiligen Schrift erfahren durften, ist es eine Lüge! Die Lehre der Kirche stützt sich absolut nicht auf die heilige Schrift, sondern auf den Makkabäer – der in der heiligen Schrift nicht zu finden ist – und ihr Gesetz namens Katechismus! Also ist es keine Lehre Gottes, sondern erneut ihre Lehre!

Was sagen Gott Vater und sein Sohn Jesus zum Ablass?

Mit welchen Worten begegnete der Herr Jesus der Heuchelei, als man ihm eine Münze darreichte und ihn fragte, ob man dem Kaiser Steuern bezahlen soll?

Es steht geschrieben:

Da er aber ihre Heuchelei sah, sprach er zu ihnen: Was versucht ihr mich? … Markus 12:15 

Daraufhin fragte der Herr Jesus das Volk und es steht geschrieben:

… Und er spricht zu ihnen: Wessen ist dieses Bild und die Aufschrift? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers! Markus 12:16 

Der Herr Jesus fragte, wessen Bild und Aufschrift auf der Münze stehen. Das Volk antwortete, dass es das Bild und die Aufschrift des Kaisers wäre. Sie sagten nicht, dass es das Bild und die Aufschrift Gottes wäre. Und weil die Münze das Bild und die Aufschrift des Kaisers trug, antworte dementsprechend der Herr Jesus.

Es steht geschrieben:

… Gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! … Markus 12:17 

Deshalb antwortet der Herr Jesus: So wie die Münze das Bild und die Aufschrift des Kaisers trägt, so gebt es auch dem darauf abgebildeten. Was aber Gott gehört, dass gebt Gott. Also sollten sie das Geld dem Kaiser und nicht Gott geben.

Gott erwartet kein Geld von seinen geliebten Kindern, sondern die in ihnen lebenden Früchte des heiligen Geistes, welche ihn und seinen Sohn Jesus ehren. Gott forderte schon in der Wüste Sinai kein Geld für all die Sünden des Volkes, sondern sinnbildliche Tieropfer, welche auf seinen geliebten Sohn Jesus hinwiesen. Das Volk in der Wüste durfte sein Reichtum freiwillig für den Bau des Heiligtums aufbringen, aber es konnte keine einzige ihrer Sünden tilgen.

Da kein Mensch oder Tier dieses Opfer bringen konnten, brachten Gott und sein Sohn, aus Liebe zu ihrem Volk, selbst ihr teures Opfer (Johannes 15:13). Damit haben sie all das Geforderte und Unbezahlbare zum Eintritt ins Reich Gottes selbst bezahlt und ihr teures Volk erkauft, um es jedem aufrichtig Suchendem schenken zu können.

Es steht geschrieben:

Jesus antwortete ihr: „Wenn du von Gottes Geschenk wüßtest und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken, dann würdest du Ihn bitten, und Er gäbe dir lebendiges Wasser.“ Johannes 4:10 

Der Herr Jesus spricht in Johannes 4:10 von einem Geschenk Gottes. Geschenke Gottes kosten nichts und müssen nicht bezahlt werden.

Wessen Geschenke sind dann aber die Geschenke der Römisch-Katholischen-Kirche, wenn der geliebte himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus kein Geld für ihre Geschenke verlangen?

Es steht geschrieben:

Heilt Kranke und Schwache, erweckt Tote, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr es erhalten, umsonst gebt es weiter! Matthäus 10:8 

Der Herr Jesus sagt sehr klar in Matthäus 10:8, dass er liebte, lehrte, umsonst heilte, Tote erweckte, Aussätzige reinigte, Dämonen austrieb und für die Menschen da war. Und genau das sollten auch die Jünger Jesu umsonst weitergeben, was sie dann auch nach der Ausgießung des heiligen Geistes getan haben.

Es steht geschrieben:

… Ich will dem Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! Offenbarung 21:6 

… Und wen dürstet, der komme; wer will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. Offenbarung 22:17 

Offenbarung 21:6 und 22:17 sagt unmissverständlich, dass der Durstige – der Wollende und Suchende – das Geschenk Gottes umsonst und nicht für Geld bekommt! Warum bietet der Herr Jesus dem aufrichtig Durstigen das ewige Leben umsonst und nicht wie die Römisch-Katholische-Kirche für Geld an, wenn er sie angeblich gegründet haben soll? Warum sprach der Herr Jesus oder seine Jünger niemals von irgendeinem Ablass? Warum nicht? Weil es keine Lehre Jesu ist!

Das Volk wird geliebt und deshalb auch so teuer erkauft!

So steht es geschrieben:

Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlichet Gott mit eurem Leibe! 1.Korinther 6:20 

Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben; denn sie sind Jungfrauen. Diese sind es, die dem Lamme nachfolgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge für Gott und das Lamm, Offenbarung 14:4 

Erlangt man Vergebung durch Geld oder durch Blut?

Es steht geschrieben:

und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung. Hebräer 9:22

Hebräer 9:22 sagt uns, man erlangt Vergebung allein durch Blut! Also allein durch das Blut Jesu und nicht durch Bezahlung!

Warum verlangt dann also die Römisch-Katholische-Kirche durch ihre Ablässe Geld für ihr angebliches Geschenk Gottes, wenn der Herr Jesus von einer kostenlosen Gabe spricht (Offenbarung 21:6, 22:17) und seine Jünger diese deshalb auch umsonst weitergegeben sollen (Matthäus 10:8)?

Was sagte der Apostel Petrus zum Ablass?

Da die Römisch-Katholische-Kirche vorgibt, auf den Apostel Petrus zu bauen und sein Nachfolger zu sein, müsste Petrus Ablass gelehrt haben. Prüfen wir es.

Es steht geschrieben: 

Als Simon gewahrte, daß der Geist durch Handauflegung der Apostel gegeben wurde, brachte er ihnen Geld und sagte: „Gebt auch mir diese Vollmacht, damit jeder, dem ich die Hände auflege, heiligen Geist erhalte.“ Petrus aber sagte zu ihm: „Dein Silber sei mit dir zum Untergang, da du meinst, das Geschenk Gottes durch Geld zu erwerben! Dir ist kein Anteil und kein Los an diesem Wort beschieden; denn dein Herz ist nicht aufrichtig gegenüber Gott. Daher sinne um von diesem deinem üblen Wesen und flehe zu JHWH, ob dir wohl der Einfall deines Herzens vergeben werden wird; denn ich sehe, daß du in „Galle der Bitterkeit“ und „Fesseln der Ungerechtigkeit“ geraten bist.“ Apostelgeschichte 8:18-23

Wie die Apostelgeschichte 8:18-23 berichtet, wollte sich Simon das Geschenk Gottes mit Geld erkaufen. Und was antwortete Petrus darauf? Lobte er ihn und sagte er etwa, kaufe von mir Ablass?

NEIN

Seine Antwort lautete:

Dein Silber sei mit dir zum Untergang, da du meinst, das Geschenk Gottes durch Geld zu erwerben!

Petrus war über das Handeln von Simon überhaupt nicht erfreut und hat ihn deshalb zurechtgewiesen.

  • Warum handelte und antwortete Petrus nicht wie der Papst und seine Römisch-Katholische-Kirche?
  • Warum ist Simon dieser Ablass zum Untergang, wenn er laut der Römisch-Katholischen-Kirche zur Heiligung dienen soll?
  • Auf welchen Petrus baute die Kirche, wenn der Petrus aus der Apostelgeschichte 8:18-23 das Gegenteil der Kirche lehrt? 

Sollte die Lehre der Römisch-Katholischen-Kirche nicht der Lehre von Petrus gleichen? Man bemerke, Petrus sprach diese Worte, nachdem der heilige Geist auf ihn ausgegossen wurde, also sprach er im Geist des Herrn Jesus.

Wenn die Römisch-Katholische-Kirche auf den Apostel Petrus gebaut haben soll – obwohl der Herr Jesus der Grundstein ist – warum lehrte Petrus, wie sein Lehrer Jesus, das Gegenteil von der Kirche? Also handelt die Kirche gegen die vom heiligen Geist eingegebenen und durch Petrus gesprochenen Worte. Damit beweist die Kirche wieder sehr deutlich, dass sie weder auf den Herrn Jesus noch auf Petrus baut.

Petrus nennt den Menschen, der mit Geld die Gabe Gottes erwerben wollte, einen unaufrichtigen Menschen, der Buße tun soll. Die Kirche sagt, tue Buße und bezahle deine Schulden nicht Gott, sondern mir, damit Gott dir deine Sünden erlassen kann.

Zu diesen sagt Gott:

… Dein Geld fahre samt dir ins Verderben, weil du meinst, die Gabe Gottes mit Geld erwerben zu können! Apostelgeschichte 8:20 

Es steht geschrieben:

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel. Jakobus 1:17 

In Jakobus 1:17 steht sehr klar und deutlich geschrieben, dass jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk von oben, also vom himmlischen Vater und nicht von einer Kirche kommt.

Wenn jedes Geschenk und jede Gabe von Gott umsonst kommen, wem dient dann die Römisch-Katholische-Kirche, wenn sie für den Weg in das Reich Gottes Geld verlangt? Gottes Geschenke kosten kein Geld, denn dann wären sie keine Geschenke mehr.

Es steht geschrieben:

Aber es verhält sich mit dem Sündenfall nicht wie mit der Gnadengabe. Denn wenn durch des einen Sündenfall die vielen gestorben sind, wieviel mehr ist die Gnade Gottes und das Gnadengeschenk durch den einen Menschen Jesus Christus den vielen reichlich zuteil geworden. Römer 5:15 

Paulus nennt in Römer 5:15 die Gnade Gottes ein Geschenk, das man durch den einen Menschen Jesus Christus und nicht durch eine Kirche – derer Lehren auch noch den Lehren Jesu widersprechen – erhalten kann.

Es steht geschrieben:

Und es verhält sich mit der Sünde durch den einen nicht wie mit dem Geschenk. Denn das Urteil wurde wegen des einen zur Verurteilung; die Gnadengabe aber wird trotz vieler Sündenfälle zur Rechtfertigung. Römer 5:16 

In Römer 5:16 schreibt der geliebte Paulus wieder, dass die Gnadengabe ein Geschenk Gottes ist. 

Es steht geschrieben:

Kindlein, ich schreibe euch, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen; 1.Johannes 2:12 

Johannes sagt in 1.Johannes 2:12 sehr klar, dass uns die Sünden nicht um des Geldes oder um der Kirche willen, sondern um Jesu namens willen vergeben werden.

Der Herr Jesus und all seine Apostel lehren an keiner einzigen Stelle der heiligen Schrift den Ablass, sich durch Geld von allen Süden freizukaufen.

Die Römisch-Katholische-Kirche und ihre Töchter verkaufen Freisprechung von Sünden für Geld. Doch der Ablass der Römisch-Katholischen-Kirche kann keine einzige Sünde vom Menschen entfernen und den Menschen von keiner einzigen Sünde befreien. Von keiner einzigen Sünde!

Das sagt die heilige Schrift über ihren Gottesdienst auch sehr deutlich.

Es steht geschrieben:

Und jeder Priester steht da und verrichtet täglich den Gottesdienst und bringt öfters dieselben Opfer dar, welche doch niemals Sünden wegnehmen können; Hebräer 10:11

Nicht ein einziger täglicher Gottesdienst, nicht eine einzige Eucharistie der Römisch-Katholischen-Kirche kann eine Sünde wegnehmen, den Menschen von einer einzigen Sünde befreien!

Da die Lehren der Römisch-Katholischen-Kirche mit den Lehren des Herrn Jesus und mit den Lehren seiner Apostel nicht eins sind, hat sie (die Römisch-Katholische-Kirche) den Vater und den Sohn nicht (2.Johannes 1:9) und kann auch keinem Menschen zum Heil verhelfen. Allein das vergossene Blut Jesu, ermöglicht noch in dieser Welt, durch den heiligen Geist des Herrn Jesus von aller Sünde frei zu werden.

Es steht geschrieben:

wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 1.Johannes 1:7 

Das ist die Wahrheit, die eines Tages jeder Mensch erfahren wird!

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Diese vorgeblichen Christen lesen von den Leiden der Märtyrer, und Tränen rollen ihnen über die Wangen. Sie wundern sich darüber, daß Menschen je so verhärtet sein konnten, daß sie solche Grausamkeit gegen ihre Mitmenschen verübten. Doch dieselben Menschen, die so reden und denken, halten zur selben Zeit menschliche Wesen als Sklaven.

Und dies ist nicht alles; sie zerreißen die natürlichen Bande und bedrücken ihre Mitmenschen aufs grausamste. Sie fügen Menschen mit derselben unbarmherzigen Grausamkeit unmenschliche Martern zu, wie es die Papisten und Heiden bei den Nachfolgern Jesu getan haben.

Der Engel sagte: „Es wird den Heiden und Papisten am Tag des Gerichts erträglicher gehen als jenen Menschen.“ Das Schreien der Unterdrückten hat den Himmel erreicht, die Engel stehen verwundert vor den unbeschreiblich schrecklichen Leiden, die Menschen, die nach dem Ebenbild Gottes geschaffen sind, ihren Mitmenschen zufügen.

Der Engel sagte: „Die Namen der Unterdrücker sind mit Blut geschrieben, durchkreuzt mit Striemen und übergossen mit bitteren Tränen der Todesqual. Gottes Zorn wird nicht aufhören, bis er diesem Land des Lichts den Becher seines Zornes zu trinken gegeben und es Babylon doppelt vergolten hat.

Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken. Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein!“ Offenbarung 18,6.“
Ellen G. White, Frühe Schriften (1999), S. 288

Die Ablässe, das Freikaufen von Sünden, sind nicht Gottes Wille, sondern Satans Wille und seiner Römisch-Katholischen-Kirche!

Es ist ein Menschengebot!

Erlaube mir folgende Fragen:

  • Warum handelt und lehrt die Römisch-Katholische-Kirche, die vom Herrn Jesus gegründet sein soll, gegen den Herrn Jesus?
  • Warum handelt der Papst, der sich Stellvertreter des Sohnes Gottes nennt, gegen den Herrn Jesus?
  • An welche Stelle der heiligen Schrift steht geschrieben, dass der Herr Jesus für die Vergebung der Sünden Geld von den Menschen nahm?
  • An welche Stelle der heiligen Schrift steht geschrieben, dass Gott für Sündenerlass Geld fordert?
  • Wie viel Geld hast du Gott und seinem Sohn für ihr Opfer auf ihr Konto überwiesen oder bezahlt?

Wie viel, meinst du, kostet das Opfer Jesu?

Du kannst es nicht bezahlen!
Du kannst das ewige Leben nicht kaufen!
Du kannst die Gerechtigkeit nicht kaufen!

Es ist nicht wie in dieser Welt, dass man sich ein Ticket zum Eintritt kauft. Aber genau das praktiziert die Römisch-Katholische-Kirche. Sie hat sehr viele Menschen durch ihre Lehren und ihren Ablass getäuscht und ihnen falsche Hoffnungen gemacht.

Die Römisch-Katholische-Kirche hat sich durch ihre Geschäftsidee bereichert, aber nicht eine einzige Sünde vergeben oder erlassen oder einen Menschen nach seinem Tode im Fegefeuer heiligen können.

Die Römisch-Katholische-Kirche kann ihr Volk nicht wie der Herr Jesus – obwohl sie vorgeben, die Kirche Jesu zu sein – von aller Sünde befreien, weshalb man Lehren wie die Ablässe und das Fegefeuer erfand, die aber erst nach dem Tod greifen sollen, damit die Verstorbenen kein Zeugnis mehr über die bösen Praktiken und falsche Lehren der Kirche geben können.

Deshalb nennt Gott, der himmlische Vater, die Römisch-Katholische-Kirche in der heiligen Schrift die Hure Babylon, weil sie dem himmlischen Vater und seinem Sohn Jesus untreu ist und alle Völker dieser Welt mit ihrem Wein, welcher ihre Lehren sind, betrunken macht.

Oh, welch ein Trug und Hinterlist. Wenn das geliebte und teuer erkaufte Volk nur sehen könnte, welche subtile Macht sie zur eigenen Bereicherung belügt, verführt und betrügt. Wer meint, sich die Gabe Gottes erkaufen zu können, um von aller Sünde frei zu werden, der tut die gleiche Sünde wie Simon. Man kann mit eigenem Geld, welches Gott uns als Verwaltern anvertraute, das Werk Gottes unterstützen und fördern, aber niemals den Eintritt für das Reich Gottes erkaufen.

So müssen wir nun wieder feststellen, dass die Behauptung der Römisch-Katholischen-Kirche in ihrem Katechismus, unter „3. Anordnung des Inhalts“, der Katechismus würde die Lehren beinhalten, die der heilige Geist der Kirche im Laufe der Zeit eingab, nicht der Wahrheit entspricht.

Wie wir bis jetzt feststellen durften, ist auch diese Lehre, wie all die bis jetzt von uns geprüften Lehren der Römisch-Katholischen-Kirche nicht von Gott.

Deshalb sei dir gesagt:

… Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! Offenbarung 18:4 

Das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche erfüllen die prophezeite 1260 Jahre lange Verfolgung!

Es steht geschrieben:

Und er wird freche Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten bedrücken und wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern, und sie werden in seine Gewalt gegeben sein eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Daniel 7:25

Und ich will meinen zwei Zeugen verleihen, daß sie weissagen sollen tausendzweihundertsechzig Tage lang, angetan mit Säcken. Offenbarung 11:3

Und das Weib floh in die Wüste, wo sie eine Stätte hat, von Gott bereitet, damit man sie daselbst ernähre tausendzweihundertsechzig Tage. Offenbarung 12:6

Und es wurden dem Weibe zwei Flügel des großen Adlers gegeben, damit sie in die Wüste flöge an ihre Stätte, woselbst sie ernährt wird eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit, fern von dem Angesicht der Schlange. Offenbarung 12:14

Und es wurde ihm ein Maul gegeben, das große Dinge und Lästerungen redete; und es wurde ihm Macht gegeben, Krieg zu führen zweiundvierzig Monate lang. Offenbarung 13:5

In Daniel 7:25 steht geschrieben, dass die Heiligen – das Volk Gottes – für eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbZeit in seine Gewalt gegeben werden.

Nur eine einzige Macht dieser Welt, zwang die Heiligen zu wählen, entweder ihres Glaubens zu entsagen und die päpstlichen Lehren zu akzeptieren oder in den Kerkern dahinzusiechen, durch die Folterbank, den Scheiterhaufen, die Axt des Henkers oder die Kreuzzüge zu sterben.

Wie in Offenbarung 12:6, 17:6, 18:24 prophezeit, hat das Papsttum und sein Weib (Römisch-Katholische-Kirche), seit 538 n. Chr. über 1260 Jahre, bis 1798 das Volk unterdrückt, verfolgt, gefoltert, getötet, gequält, verbrannt usw.

Die heilige Schrift nennt uns 3 prophetische Zeitperioden, welche sich, wie in Daniel 7:25, auf die Gewaltherrschaft des Tieres beziehen.

  1. eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit
  2. 42 Monate
  3. 1260 Tage

In der Prophetie gilt ein Tag für ein Jahr.

So steht es geschrieben:

nach der Zahl der vierzig Tage, in denen ihr das Land erkundet habt (so daß je ein Tag ein Jahr gilt) sollt ihr vierzig Jahre lang eure Missetat tragen, damit ihr erfahret, was es sei, wenn ich die Hand abziehe! 4.Mose 14:34

Das gleiche Prinzip, welches Vater bei Mose anwendet, wandte Vater dann auch bei Hesekiel an.

So steht es geschrieben:

Wenn du aber diese Tage vollendet hast, so lege dich das zweitemal auf deine rechte Seite und trage die Missetat des Hauses Juda vierzig Tage lang; je einen Tag will ich dir für ein Jahr auflegen. Hesekiel 4:6

Da ein Tag für ein Jahr gilt, lautet demnach die Formel:

ein Tag = 1 Jahr
eine Woche = 7 Tage = 7 Jahre
1 Monat = 30 Tage = 30 Jahre

ein Jahr = 360 Tage = 360 Jahre
eine Zeit = 1 Jahr = 360 Tage = 360 Jahre
zwo Zeiten = 2 Jahre = 720 Tage = 720 Jahre
eine halbe Zeit = 1/2 Jahr = 180 Tage = 180 Jahre

Wenn wir die Zeitangaben zusammenrechnen, erhalten wir folgende Ergebnisse:

eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit

eine Zeit = 1 Jahr = 360 Tage = 360 Jahre
zwei Zeiten = 2 Jahre = 720 Tage = 720 Jahre
halbe Zeit = 1/2 Jahr = 180 Tage = 180 Jahre

360 Jahre + 720 Jahre + 180 Jahre = 1260 Tage = 1260 Jahre

42 Monate

1 Monat = 30 Tage
42 Monate x 30 Tage = 1260 Tage = 1260 Jahre

1260 Tage

1260 Tage = 1260 Jahre

Alle drei Zeitperioden zeugen von 1260 Jahren.

Nun müssen prüfen, welcher Macht 1260 Jahre lang, Gewalt über die Heiligen Christi gegeben wurde. Bis jetzt durften wir erfahren, dass es sich bei dem Tier um das Papsttum handelt. Also prüfen wir jetzt, ob dem Papsttum die Macht gegeben wurde, diese Gewalt auszuüben.

Die prophetische Zeit von 1260 Jahre, begann mit dem Jahre 538 n. Chr., als die Ostgoten bei der Belagerung Roms besiegt wurden. Damit begann die 1260 Jahre lange Gewaltherrschaft des Tieres – Papsttums – über die Welt. Jetzt prüfen wir, wann sie endete.

538 n. Chr. + 1260 Jahre = 1798 n. Chr.

Seine Macht endete im Jahre 1798, also – wie oben ausgerechnet – genau 1260 Jahre später. Denn im Jahre 1798 wurde das Tier verwundet, als Napoleon den Kirchenstaat besetzte und Papst Pius VI. verhaftete, der dann im Jahre 1799 verstarb.

Die Prophetin Gottes erhielt von Gott Folgendes:

„Die Päpstlichkeit hatte sich im sechsten Jahrhundert standfest etabliert. Die kaiserliche Stadt wurde der Sitz der Macht und der Bischof von Rom wurde zum Haupt der gesamten Kirche erklärt. Das Heidentum übergab seinen Platz der Päpstlichkeit. Der Drache gab dem Tier „seine Kraft und seinen Thron und große Macht.“ Offenbarung 13:2. Und nun begannen die 1260 Jahre der päpstlichen Unterdrückung, welche in der Prophezeiung von Daniel und Johannes vorausgesagt worden waren. Daniel 7: 25., Offenbarung 13: 5-7.

Die Christen wurden gezwungen zu wählen, entweder ihre Integrität abzuwerfen und die päpstlichen Zeremonien und Verehrungen zu akzeptieren oder ihr Leben lang in den Kerkern dahin zu siechen, den Tod auf der Folterbank, dem Scheiterhaufen oder durch des Henkers Axt zu erleiden. Nun erfüllten sich die Worte von Jesus, „Und ihr werdet überantwortet werden von den Eltern, Brüdern, Verwandten und Freunden; und sie werden euer etliche töten. Und ihr werdet gehasst sein von jedermann um meines Namens willen.“ Lukas 21: 16. 17.

Es begann eine furchtbarere Verfolgung der Gläubigen als je zuvor und die Welt wurde zu einem gewaltigen Schlachtfeld. Für hunderte von Jahren fand die Kirche Christi Schutz in abgelegen und dunklen Plätzen. Dies spricht der Prophet, „Und das Weib entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hat, bereitet von Gott, dass sie daselbst ernährt würde zwölfhundertundsechzig Tage.“ Offenbarung 12:6. 

Als die römische Kirche Zutritt zur Macht erlangte, markierte dies den Beginn des Dunklen Zeitalters. Je mächtiger sie wurde, desto tiefer wurde die Dunkelheit. Der Glaube an Christus, dem wahren Fundament, wurde übertragen auf den Papst von Rom. Anstatt in Gottes Sohn für die Vergebung ihrer Sünden und ewiger Erlösung zu vertrauen, blickten die Menschen zum Papst, seinen Priestern und Prälaten, welchen er die Autorität übergeben hatte.

Sie wurden gelehrt, dass der Papst ihr Vermittler sei und dass niemand an Gott herantreten könne, außer durch ihn, mehr noch, dass er ihnen gegenüber Gott sei und deshalb absolut gehorcht werden musste. Eine Abweichung von seinen Anforderungen war Grund genug für die grausamsten Bestrafungen an Körper und Geist des Übeltäters. So wurde das Gemüt der Menschen von Gott abgewendet, zu sündigen, irrenden und unbarmherzigen Männern, mehr noch, zum Fürst der Dunkelheit, welcher seine Macht durch sie ausübte. Die Sünde wurde in einem Umhang der Heiligkeit gekleidet.

Wenn die Heilige Schrift unterdrückt wird, und Menschen sich selbst als Höchste bezeichnen, müssen wir nur nach Betrug, Täuschung und entwürdigender Schändlichkeit Ausschau halten. Mit der Erhebung der menschlichen Gesetze und Traditionen, manifestierte sich die Korruption, die immer entsteht, wenn man das Gesetz Gottes ausschließt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 31-32

Die Hure Babylon stellte die Verbreitung, das Lesen und den Besitzt der heiligen Schrift (Bibel) unter Todesstrafe!

Warum verbot die Römisch-Katholische-Kirche die Verbreitung, das Lesen und den Besitzt der heiligen Schrift (Bibel) und stellte es unter Todesstrafe? Könnte die Gemeinde Gottes und Christi, dem Volke verbieten die heilige Schrift (Bibel) zu studieren?

NEIN

NIEMALS!

Die Römisch-Katholische-Kirche tat es aber!
Damit offenbarte sie ihren wahren Gott und Fürsten!

Menschen, die sich gegen die Lehren des Vatikans und der Kirche stellten, ihre Lehre nicht annahmen, weil sie nicht der Kirche, sondern allein Christus folgen wollten, nannte die Kirche Ketzer, Irrgläubige, Irrlehrer und Häretiker.

Die Römisch-Katholische-Kirche beschuldigte sie hartnäckig der Ketzerei und des Ungehorsams gegen die wahre Kirche Christi. Doch all ihre ausgesprochenen Anschuldigungen treffen viel mehr auf sie selbst zu. Sie sind diejenigen, welche die Wahrheit und den Weg Christi abgelegt und sich von dem Glauben, welcher einst den Heiligen gegeben worden war, getrennt haben.

Die Römisch-Katholische-Kirche war es, die bei Ungehorsam gegen ihre Lehren Inquisition, erbitterte Verfolgungen, quälende Folter, Verbrennungen auf Scheiterhaufen, Morde, Kreuzzüge und all das Böse ihres Vaters Satan einsetzte.

Das Volk wird gelehrt, die Päpste und Priester seien Christi Stellvertreter, obwohl sie in Wirklichkeit Satans Vertreter sind, doch wer sich vor ihnen beugt, dient Satan.

Und warum tat sie es?

Weil die Wahrheit einen Menschen heiligt (Johannes 17:17) und weise macht zum Heil (2.Timotheus 3:15) und Satan weiß, dass die heilige Schrift die Menschen befähigen würde, seine und die Täuschungen seines Weibes (Römisch-Katholische-Kirche) zu erkennen, seiner und ihrer Macht zu widerstehen. Um aber die Herrschaft über die Menschen aufrechtzuerhalten und seine Autorität zu festigen, musste Satan das Volk über die heilige Schrift in Unwissenheit lassen.

Deshalb musste die heilige Wahrheit geheim gehalten und unterdrückt werden. Jahrhundertelang hat die Römisch-Katholische-Kirche die Verbreitung der heiligen Schrift verboten, das Volk durfte sie weder lesen noch im Hause haben und wer es doch tat, wurde mit dem Tode bestraft.

Wie die Römisch-Katholische-Kirche, welche Gott in der heiligen Schrift die Hure Babylon nennt, das Volk täuschte, verfolgte, tötete, quälte, ausraubte, bestahl, verführte und das Gesetz Gottes veränderte, hat der himmlische Vater uns detailliert mitgeteilt.

Hier die Auszüge über das Verbot der heiligen Schrift:

„Die Anhänger von Rom beschuldigten hartnäckig die Protestanten der Ketzerei und der willfährigen Trennung von der wahren Kirche. Aber diese Anschuldigungen treffen viel mehr auf sie selbst zu. Sie sind diejenigen, welche das Banner Christi abgelegt hatten und sie trennten sich von dem Glauben, welcher einst den Heiligen gegeben worden war.

Satan wusste sehr wohl dass die Heilige Schrift den Menschen es ermöglichen würde seine Täuschungen zu erkennen und seiner Macht zu widerstehen. Sogar der Erlöser widerstand seinen Angriffen durch das Wort. Auf jeden Angriff stellte sich Christus mit dem Schild der ewigen Wahrheit entgegen und sprach: „Es steht geschrieben.“

Zu jeder Beeinflussung durch seinen Feind, trat er mit den Worten der Weisheit und Macht entgegen. Um Satans Einfluss über die Menschheit zu erhalten, und die Autorität des Thronräubers zu gründen, musste er sie in Unkenntnis der Heiligen Schrift halten. Die Bibel erhöht Gott und verweist den Menschen an seinen wahren Platz; deshalb musste die heilige Wahrheit verborgen und unterdrückt werden.

Diese Logik wurde von der römischen Kirche übernommen. Für Hunderte von Jahren war die Verbreitung der Bibel verboten. Dem Volk wurde verboten sie zu lesen oder in ihren Häusern zu haben, und unverantwortliche Priester und Prälaten interpretierten die Lehren so, um ihre Anmaßungen zu unterstützen.

So kam es dann soweit, dass der Papst fast überall als Stellvertreter Gottes auf Erden anerkannt wurde, ausgestattet mit absoluter Macht über Kirche und Staat. Nachdem das Buch als Detektor der Irrtümer entfernt worden war, konnte Satan ganz nach seinem Willen wirken. Die Prophezeiung verkündete, dass die Päpstlichkeit „sich unterstehen wird, Festzeiten und Gesetze zu ändern.“ Daniel 7:25.

Sie zögerten nicht, dieses Werk zu vollbringen. Um den Bekehrten des Heidentums einen Ersatz für die Verehrung ihrer Götzen zu geben, und so die scheinbare Akzeptanz des Christentums zu fördern, wurde die Anbetung von Bildnissen und Reliquien nach und nach eingeführt.

Der Erlass des Generalkonzils gründete letztendlich das System des päpstlichen Götzendienstes. Um das gotteslästerliche Werk zu vollenden, wagte es Rom das zweite Gebot der Gesetze Gottes, welche die Anbetung von Bildnissen verbot, zu löschen. Um jedoch die Zahl zu erhalten, wurde das zehnte Gebot geteilt. Der Geist des Zugeständnisses zum Heidentum gestattete die weitere Verachtung der himmlischen Autorität.

Satan machte sich auch am vierten Gebot zu schaffen, und versuchte den ursprünglichen Sabbat abzulegen, den Tag, welchen Gott einst segnete und heiligte und anstatt diesen, das Fest, welches die Heiden als den „heiligen Tag der Sonne“ achteten, zu erheben. Diese Änderung wurde nicht öffentlich vollzogen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 29-30

„Das Volk wurde vollständig verführt. Es wurde gelehrt, daß die Päpste und Priester Christi Stellvertreter seien, während sie in Wirklichkeit Satans Vertreter waren und die, die sich vor ihnen beugten, Satan dienten. Das Volk verlangte die Bibel, aber die Priester hielten es für gefährlich, sie ihnen in die Hand zu geben und selbst lesen zu lassen, denn dadurch hätten die Menschen erleuchtet und die Sünden ihrer Führer bloßgestellt werden können.

Die Menschen wurden gelehrt, jedes Wort dieser Betrüger als aus dem Munde Gottes anzunehmen. Diese übten solche Gewalt über das Gewissen aus, wie sie nur Gott allein haben sollte. Wenn irgendjemand es wagte, seiner eigenen Überzeugung zu folgen, so entflammte gegen ihn derselbe Haß, wie ihn Satan und die Juden Jesus gegenüber offenbart hatten. Die Mächtigen dürsteten nach seinem Blut.

Es wurde mir eine Zeit vorgeführt, in der Satan besonders triumphierte. Eine große Anzahl von Christen wurde auf schreckliche Art und Weise getötet, weil sie die Reinheit ihrer Religion bewahren wollten. Die Bibel wurde gehaßt, und es wurden Anstrengungen unternommen, sie aus der Welt zu räumen. Dem Volk war bei Todesstrafe verboten, sie zu lesen.“
Ellen G. White, Frühe Schriften (1999), S. 228

Die Römisch-Katholische-Kirche ist leider keine heilige Kirche Christi, weil ihre Früchte und ihre Werke sie als eine unreine und scheinheilige Hure Babylon entlarven. Satan verbot durch seine Kirche die heilige Schrift, damit die Menschen ihre Sünden und Satans Plan mit der Menschheit nicht erkennen, umkehren und verkünden können.

Um den Plan Satans jedoch erkennen und verkünden zu können, möchte ich dir den nachfolgenden Beitrag ans Herz legen: Satans Plan durch seine Hure und ihre Töchter: Verführen und ermorden!

Stelle dir die Fragen deines Lebens:

  • Kann die Römisch-Katholische-Kirche wirklich die Kirche Jesu sein, wenn sie den Besitz, das Lesen der heiligen Schrift verbot und mit dem Tod bestrafte?
  • Kann die Römisch-Katholische-Kirche von Christus gegründet sein, wenn sie gegen seine Lehre verstößt und seine Liebe zum Nächsten nicht hat?
  • Kann die Römisch-Katholische-Kirche von Christus sein, wenn sie aber all die Menschen hasst und deshalb mordete, verfolgte, quälte, misshandelte, verbrannte, was bis heute anhält, das genaue Gegenteil von Christus Anweisungen tut, obwohl Christus gebot seinen Nächsten zu lieben und sie durch all ihre Früchte eigentlich belegt, dass sie die wahre Hölle auf Erden ist?

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, wie der Herr Jesus, die Liebe zu seinem Nächsten. Aber der Herr Jesus nannte diejenigen die Seinen, die seine Liebe nicht nur verkünden, sondern auch tun (Johannes 8:31, 13:35, 14:21.23-24, 1.Johannes 2:3-5).

Die Römisch-Katholische-Kirche verbot das Lesen und den Besitz der heiligen Schrift, weil Jesus Folgendes sagte:

Wer an mich glaubt (wie die Schrift sagt), aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Johannes 7:38 

Jesus sagte klar und deutlich, man soll an ihn glauben, wie es die heilige Schrift sagt. Da Satan aber unseren großen himmlischen Bruder hasst und ihn bekämpft, will er nicht, dass der Mensch an Jesus glaubt, also verbot er durch seine unheilige Römisch-Katholische-Kirche die heilige Schrift. Damit wollte er auch bezwecken, dass der Mensch blind bleibt und von seiner Kirche leichter belogen und getäuscht werden kann. Denn wenn der Mensch die Wahrheit nicht kennt, kann er nicht glauben, wie es die heilige Schrift sagt, kann er nicht reagieren, handeln und gerettet werden.

Es steht geschrieben:

Wer darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmet nicht auf in euer Haus und grüßet ihn nicht! Denn wer ihn grüßt, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke. 2.Johannes 1:9-11

Die Römisch-Katholische-Kirche verbot die heilige Schrift, damit der Mensch blind bleibt, ihre Irrlehren nicht prüfen und ihre Täuschungen nicht erkennen kann. In 2.Johannes 1:9-11 sagt uns Johannes, wer über die Lehre Christi hinausgeht, der hat den Vater und den Sohn nicht. Deshalb verbot Satan durch seine Römisch-Katholische-Kirche die heilige Schrift, damit der Mensch nicht glauben kann, wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht, über die Lehre Christi hinausgeht und den Vater und den Sohn nicht hat.

Da das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche Irrlehren lehren, gehen sie, wie auch ihre Nachfolger, über die Lehre Christi hinaus und haben den Vater und den Sohn nicht.

Wenn also Jesus gebot an ihn so zu glauben, wie es die heilige Schrift sagt, die Römisch-Katholische-Kirche jedoch damals die heilige Schrift verbot, kann sie dann Jesu Kirche sein, wenn sie das Gegenteil des Gebotes Jesu tat und bis heute – ohne die Bibel zu verbieten – durch ihren Wein der Unzucht – ihre Irrlehren – weiterhin tut?

NEIN

Frage dich, ob die Römisch-Katholische-Kirche durch all ihre Inquisitionen, erbitterte Verfolgungen, quälende Folter, Verbrennungen auf Scheiterhaufen, Rufmorde, Morde, Kreuzzüge und all ihre Gräuel, wie der Herr Jesus Liebe zu ihrem Nächsten übt, oder ob ihre Worte nur Heuchelei sind und ihre eigentliche Zugehörigkeit offenbaren, nämlich die Synagoge und das Weib Satans.

Die Hure Babylon (der Vatikan, das Papsttum, die Römisch-Katholische-Kirche) – predigt Wasser, aber säuft selbst den edlen Wein ihres Gatten Satan.

Du, der du ihre bösen Früchte erkennst, ihr aber trotzdem folgst. Sagte Christus nicht, dass man sie an ihren Früchten erkennen wird? Wer der Kirche folgt, der hat Anteil an ihren bösen Werken und Sünden. Warum folgt man dieser Römisch-Katholischen-Kirche, wenn die heilige Schrift sagt, dass man alles Böse meiden soll? Warum folgt man dieser Römisch-Katholischen-Kirche, wenn die heilige Schrift sagt, dass man keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis haben soll?

Frage dich, ob die Früchte und Werke der Kirche gut oder böse sind.

Es steht geschrieben:

Die Liebe sei ungeheuchelt! Hasset das Böse, hanget dem Guten an! Römer 12:9 

Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses … Römer 13:10 

Und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, decket sie vielmehr auf; denn was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich auch nur zu sagen. Epheser 5:11-12

enthaltet euch des Bösen in jeglicher Gestalt! 1.Thessalonicher 5:22 

Denn «wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, daß sie nicht trügen; er wende sich vom Bösen und tue Gutes, er suche den Frieden und jage ihm nach. 1.Petrus 3:10-11

Mein Lieber, ahme nicht das Böse nach, sondern das Gute! Wer Gutes tut, der ist von Gott; wer Böses tut, hat Gott nicht gesehen. 3.Johannes 1:11 

Konzile, Traditionen und Bräuche des Papsttums und seiner Römisch-Katholischen-Kirche sind keine Lehren der heiligen Schrift, sondern Menschengebote. Und da sie Menschengebote sind, war die Kirche verärgert und zornig, weil man ihre Lehren nicht annahm, weshalb sie dann die unschuldigen Menschen verfolgte, quälte und tötete.

Ellet J. Waggoner schrieb dazu Folgendes:

„Wer verärgert oder zornig wird, wenn seine Lehre gering geschätzt, ignoriert oder spöttisch abgewiesen wird, zeigt, dass er entweder vergessen hat, dass es Gottes Worte waren, die er gesprochen hat oder, dass er sie mit seinen eigenen Worten vermischt oder durch seine eigenen Worte ersetzt hat. Das ist es, was zu all der Verfolgung geführt hat, welche die bekennende christliche Kirche geschändet hat.

Menschen sind aufgestanden, verkehrte Dinge zu reden, um die Jünger an sich zu ziehen, und wenn ihre Aussagen und Bräuche nicht beachtet wurden, waren sie beleidigt und haben an den so genannten Ketzern Rache geübt. Nicht einer in all den Zeitaltern hat jemals Verfolgung dafür erlitten, dass er den Geboten Gottes nicht gehorchte, sondern nur dafür, dass er menschliche Bräuche und Traditionen missachtete. Es ist eine große Sache, eifrig im Guten zu sein. Seid aber eifrig in Übereinstimmung mit der geheiligten Erkenntnis.

Die eifrige Person sollte sich häufig selbst fragen: Wem diene ich? Wenn sie Gottes Diener ist, dann wird sie damit zufrieden sein, die Botschaft zu überbringen, die Gott ihr gegeben hat, und wird die Vergeltung Gott überlassen, dem sie gehört.“
Ellet J. Waggoner, Glad Tidings (Die frohe Botschaft im Galaterbrief 2005), S. 134

Es steht geschrieben:

Wer darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmet nicht auf in euer Haus und grüßet ihn nicht! Denn wer ihn grüßt, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke. 2.Johannes 1:9-11

Die Hure Babylon verbot den Besitzt und das Studieren der heiligen Schrift, damit der Mensch ihre wahre Gesinnung, ihre Irrlehren nicht erkennt und seine eigene Pflicht nicht erfährt. Deshalb wählte die Hure Babylon auch eine fremde Sprache, damit der Menschen den Wein der Unzucht nicht schmeckt, ihre Irrlehren nicht versteht. Die Hure Babylon erklärte ihren Anführer, den Papst, zu einem Unfehlbaren, damit die Menschen ihn fürchten, obwohl er Tag für Tag seine Sünden, Schwächen und Fehlbarkeit beweist.

Die päpstlichen Würdenträger wählen solche Teile der heiligen Schrift, die ihrer Absicht am besten dienen, legen sie aus, wie es ihnen passt, und tragen sie dann dem Volk vor, während sie ihm die Freiheit, die Bibel selbst zu studieren und deren heilige Wahrheiten zu verstehen, versagen!

„Der große Betrüger hat viele Vertreter, die bereitwillig alle und jede Art des Irrtums ersinnen, um Seelen zu verstricken: Ketzereien, die dazu angelegt sind, sich dem verschiedenen Geschmack und Fassungsvermögen derer anzupassen, die er verderben möchte. Es ist sein Plan, unaufrichtige, verderbte Personen in die Gemeinde zu bringen, die den Zweifel und Unglauben ermutigen und allen denen hindernd in den Weg treten, die Gottes Werk wachsen sehen und mit ihm vorwärtskommen möchten.

Viele, die nicht wirklich an Gott oder an sein Wort glauben, stimmen gewissen Grundsätzen der Wahrheit zu und gelten als Christen und führen dadurch ihre Irrtümer als biblische Lehren ein. Die Behauptung, daß es gleichgültig sei, was die Menschen glauben, ist eine der erfolgreichsten Täuschungen Satans. Er weiß, daß die in Liebe aufgenommene Wahrheit die Seele des Empfängers heiligt; deshalb sucht er beständig falsche Theorien, Fabeln, ja ein anderes Evangelium unterzuschieben. …

Die leeren und überspannten Auslegungen der Heiligen Schrift und die vielen sich widersprechenden Ansichten über den religiösen Glauben, wie sie unter Christen bestehen, sind das Werk unseres großen Widersachers, der die Gemüter so verwirren will, daß sie die Wahrheit nicht unterscheiden können. Die Uneinigkeit und Spaltung, die sich in den christlichen Gemeinschaften kundtut, ist vorwiegend dem herrschenden Brauch zuzuschreiben, die Heilige Schrift zu verdrehen, um irgendeine Lieblingsansicht zu unterstützen.

Statt Gottes Wort sorgfältig mit demütigem Herzen zu studieren, um seinen Willen kennenzulernen, suchen viele nur darin, um etwas Wunderliches oder Eigentümliches zu entdecken. Um Irrlehren oder unchristliche Bräuche zu unterstützen, lösen manche bestimmte Schriftstellen aus ihrem Zusammenhang und führen vielleicht die Hälfte eines einzelnen Verses zur Bestätigung ihrer Behauptung an, obgleich der übrige Teil den entgegengesetzten Sinn hat.

Mit der List einer Schlange verschanzen sie sich hinter unzusammenhängenden Äußerungen, die sie um ihrer fleischlichen Gelüste willen aufstellen. So verdrehen viele absichtlich das Wort Gottes. Andere, die eine lebendige Einbildungskraft besitzen, nehmen die Bilder und Sinnbilder der Heiligen Schrift auf, legen sie ihrer Phantasie gemäß aus, mit wenig Rücksicht auf das Zeugnis der Heiligen Schrift als ihr eigener Ausleger, und tragen dann ihre Einfälle als biblische Lehren vor.

Wird das Studium der Heiligen Schrift nicht in betendem, demütigem, lernbegierigem Geist durchgeführt, dann werden sowohl die einfachsten und deutlichsten als auch die schwierigeren Stellen in ihrer wahren Bedeutung entstellt.

Die päpstlichen Würdenträger wählen solche Teile der Heiligen Schrift, die ihrer Absicht am besten dienen, legen sie aus, wie es ihnen paßt, und tragen sie dann dem Volk vor, während sie ihm die Freiheit, die Bibel selbst zu studieren und deren heilige Wahrheiten zu verstehen, versagen. Die ganze Bibel in ihrem vollständigen Wortlaut sollte dem Volk zugänglich sein. Es wäre besser, ihm überhaupt keinen biblischen Unterricht zu erteilen, als die Lehren der Heiligen Schrift auf so grobe Weise zu verfälschen.

Die Bibel war bestimmt, allen denen ein Führer zu sein, die mit dem Willen ihres Schöpfers vertraut werden wollten. Gott gab dem Menschen das feste prophetische Wort; Engel und sogar Christus selbst kamen, um Daniel und Johannes die Dinge kundzutun, die sich in Kürze zutragen müssen. Jene wichtigen Angelegenheiten, die unser Heil betreffen, blieben keineswegs Geheimnis, sie wurden auch nicht in einer solchen Weise offenbart, daß sie den aufrichtigen Forscher nach Wahrheit verwirren oder irreleiten konnten.

Der Herr sagte durch den Propheten Habakuk: „Schreib das Gesicht und male es auf eine Tafel, daß es lesen könne, wer vorüberläuft.“ Habakuk 2,2. Das Wort Gottes ist allen verständlich, die darin mit betendem Herzen forschen. Jede wahrhaft aufrichtige Seele wird zum Licht der Wahrheit gelangen. „Dem Gerechten muß das Licht immer wieder aufgehen.“ Psalm 97,11. Keine Gemeinde kann in der Heiligung zunehmen, es sei denn, ihre Gläubigen suchen nach der Wahrheit wie nach einem verborgenen Schatz.

Durch den Ruf: Nur nicht engherzig! werden die Menschen blind gegen die Pläne ihres Widersachers, während er beständig auf die Erreichung seiner Absicht hinwirkt. Gelingt es ihm, die Bibel durch menschliche Ansichten zu verdrängen, dann wird das Gesetz Gottes beiseitegesetzt, und die Kirchen stehen unter der Knechtschaft der Sünde, während sie den Anspruch erheben, frei zu ein.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 516-519

Die Inquisition, das schrecklichste Werkzeug der Päpstlichkeit!

Es steht geschrieben:

Und ich sah das Weib trunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu; und ich verwunderte mich gar sehr, als ich sie sah. Offenbarung 17:6

Die Prophetin Gottes erhielt von Gott Folgendes:

„Im dreizehnten Jahrhundert wurde das schrecklichste Werkzeug der Päpstlichkeit gegründet, – die Inquisition. Der Fürst der Finsternis verband sich mit den Führern der päpstlichen Hierarchie. In den geheimen Konzilen, in denen Satan und seine Engel vorstanden, stand unsichtbar mitten unter ihnen ein Engel Gottes und führte Buch über die schrecklichen und schändlichen Erlässe, und schrieb die Taten auf, zu schrecklich, um dem menschlichen Augen dargestellt zu werden. „Babylon die Große, war trunken vom Blut der Heiligen.“ Die verstümmelten Körper der Millionen von Märtyrer flehten zu Gott nach Vergeltung gegen diese abtrünnige Macht.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 35

Die Römisch-Katholische-Kirche vereinte die Bräuche des Heidentums mit denen des Christentums und nahm zu grausamen und empörenden Gewohnheiten Zuflucht!

„Die römisch-katholische Kirche, die die Bräuche des Heidentums mit denen des Christentums vereinigte, und gleich dem Heidentum das Wesen Gottes entstellte, hat zu nicht weniger grausamen und empörenden Gewohnheiten Zuflucht genommen. In den Tagen der Oberherrschaft Roms gab es Folterwerkzeuge, mit denen es die Annahme seiner Lehren erzwang. Es gab den Scheiterhaufen für die, die dem Anspruch Roms nicht nachgeben wollten. Blutbäder wurden in einem solchen Umfang verübt, der erst im Jüngsten Gericht offenbar werden wird.

Würdenträger der Kirche ersannen, beeinflußt von dem Geist Satans, Mittel, die die größtmöglichen Qualen verursachten, ohne doch dabei ihr Opfer zu töten. In vielen Fällen wurde dieses teuflische Verfahren bis zur äußersten Grenze des für Menschen noch Erträglichen wiederholt, bis die Natur den Kampf aufgab und der Leidende den Tod als angenehme Befreiung begrüßte.

So gestaltete sich das Schicksal der Gegner Roms. Für seine Anhänger hatte es das Zuchtmittel der Geißel, des Hungers und der körperlichen Kasteiung in jeder nur denkbaren, das Herz kränkenden Form. Um sich die Gunst des Himmels zu sichern, verletzten die Büßenden die Gebote Gottes, indem sie die Naturgesetze übertraten. Sie wurden gelehrt, das Band zu zerschneiden, das Er eingesetzt hatte, um des Menschen irdischen Aufenthalt zu segnen und zu erheitern. Die Friedhöfe bergen Millionen von Opfern, die ihr Leben mit fruchtlosen Bemühungen verbrachten, ihre natürlichen Neigungen zu unterdrücken und jeden Gedanken und jedes Mitgefühl für ihre Mitmenschen — als beleidigend für Gott — zurückzudrängen.

Wir können aus dem Leben Christi keine Beispiele anführen, daß Männer und Frauen sich in Klöster einschließen sollen, um sich auf den Himmel vorzubereiten. Er hat nie gelehrt, daß Liebe und Mitgefühl unterdrückt werden müssen. Das Herz des Heilandes floß von Liebe über. Je mehr sich der Mensch der sittlichen Vollkommenheit nähert, desto schärfer sind seine Empfindungen, desto genauer nimmt er die Sünde wahr, und desto mehr fühlt er mit den Leidenden. Der Papst behauptet zwar, der Stellvertreter Christi zu sein; aber wie hält sein Tun einen Vergleich aus mit dem unseres Heilandes?

Hat Christus jemals Menschen dem Gefängnis oder der Folter überliefert, weil sie ihm als dem König des Himmels keine Huldigung erwiesen? Hat er seine Stimme erhoben, um die zum Tode zu verurteilen, die ihn nicht annahmen? Als die Bewohner eines samaritischen Dorfes seiner nicht achteten, entrüstete sich der Apostel Johannes und sagte: „Herr, willst du, so wollen wir sagen, daß Feuer vom Himmel falle und verzehre sie, wie Elia tat!“ Jesus blickte mitleidig auf den Jünger; dessen Härte tadelnd, sagte er: „Der Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen Seelen zu verderben, sondern zu erhalten.“ Lukas 9,54,56. Wie grundverschieden von der durch Christus bekundeten Haltung ist die seines angeblichen Stellvertreters!

Die römische Kirche bietet heute der Welt ein äußeres Bild der Sauberkeit, indem sie über ihren Bericht schrecklicher Grausamkeit einen Mantel von Entschuldigungen breitet. Sie hat sich wohl in christliche Gewänder gehüllt; in ihrem Wesen jedoch ist sie unverändert. Jeder Grundsatz des Papsttums, der in vergangenen Jahrhunderten Geltung hatte, ist auch heute noch gültig. Die in finstersten Zeiten erlassenen Verordnungen und Lehren werden noch immer aufrechterhalten.

Es täusche sich niemand! Das Papsttum, dem die Protestanten jetzt die Anerkennung nicht versagen wollen, ist das gleiche, das zur Zeit der Reformation die Welt beherrschte, als Männer Gottes unter Einsatz ihres Lebens aufstanden, um die Bosheit der römischen-katholischen Kirche bloßzustellen. Es besitzt den gleichen Stolz, die gleiche hochmütige Anmaßung, die es sich über Könige und Fürsten erheben ließ und die die Vorrechte Gottes beanspruchte. Sein Geist ist jetzt nicht weniger grausam und willkürlich als zu der Zeit, da es die menschliche Freiheit niederwarf und die Heiligen des Allerhöchsten erschlug.

Auf das Papsttum trifft genau das von der Prophezeiung gebrauchte Bild zu von dem „Abfall, der da kommen soll“. Es gehört zu seinem diplomatischen Geschick, immer den Charakter anzunehmen, der am besten seinen Absichten dient. „Wir sind nicht gebunden, den Ketzern Treue und Glauben zu halten“, erklärt die römische Kirche. Soll nun diese Macht, deren Geschichte während eines Jahrtausends mit dem Blut der Heiligen geschrieben wurde, zur Gemeinde Christi gerechnet werden?“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 564-566

Der Geist Satans veranlasste die Hure Babylon zu all den Gräueln!

„Der Erlöser möchte keine einzige Seele verloren gehen lassen. Seine Erfahrung mit Judas ist überliefert worden, um seine große Geduld mit der verdorbenen Natur der Menschen zu zeigen. Er fordert uns auf, die gleiche Nachsicht zu üben, denn wir wissen ja, dass es bis zum Ende der Zeiten falsche Glieder in der Gemeinde geben wird. Trotz der Warnung Christi haben die Menschen immer wieder versucht, das Unkraut auszureißen.

Die Kirche bediente sich der Staatsgewalt, um vermeintliche Ketzer zu bestrafen. Wer von ihrer Lehre abwich, lief Gefahr, Kerker, Folter und Tod erdulden zu müssen, und das auf das Betreiben von Männern, die behaupteten, von Christus dazu ermächtigt worden zu sein. In Wirklichkeit ist es der Geist Satans, der solche Taten veranlasst, und niemals der Geist Christi. Auf diese Art versucht der Teufel, die Welt unter seine Herrschaft zu bekommen. Durch die Art, wie die Kirche mit vermeintlichen Ketzern umgegangen ist, hat sie Gott in ein falsches Licht gesetzt.

Mit dem Gleichnis vom Unkraut im Weizen will Christus uns also sagen, dass wir andere Menschen weder richten noch verdammen, sondern in Demut unserer eigenen Urteilskraft misstrauen sollen. Nicht alles, was auf den Acker gesät wurde, ist gutes Korn und die Zugehörigkeit zur Gemeinde noch kein Beweis dafür, dass jemand wirklich gläubig ist.

Solange die Halme noch grün waren, sah das Unkraut dem Weizen sehr ähnlich. Doch als das Feld reif zur Ernte wurde, hatte das wertlose Unkraut mit dem Weizen, der sich unter dem Gewicht der vollen Ähren nieder bog, nichts mehr gemein. Unbekehrte Menschen, die sich fromm geben, mischen sich eine Zeit lang unter die wahren Nachfolger Christi; ihr Scheinchristentum vermag viele zu täuschen. Doch bei der großen Ernte der Welt wird es zwischen Gut und Böse keinerlei Ähnlichkeit mehr geben. Dann werden alle entlarvt, die zwar der Gemeinde, nicht aber Christus angehört haben.

Das Unkraut darf gemeinsam mit dem Weizen aufwachsen und mit ihm an Regen und Sonnenschein teilhaben. Doch zur Zeit der Ernte wird man erkennen, „was für ein Unterschied ist zwischen dem … der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.“ Maleachi 3,18. Christus selbst wird entscheiden, wer würdig ist, bei der himmlischen Familie zu wohnen. Er wird jeden Menschen nach seinen Worten und Werken richten. Ein scheinbares Bekenntnis zu Gott hat dann kein Gewicht mehr; ausschlaggebend für das Schicksal in der Ewigkeit ist allein der wahre Charakter.

Der Heiland hat nicht vorausgesagt, dass das Unkraut irgendwann Weizen sein wird. Beides wächst zusammen auf bis zur Ernte, dem Ende der Welt. Dann aber wird das Unkraut gebündelt und verbrannt, während der Weizen in die Scheunen Gottes eingebracht wird. „Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich.“ Matthäus 13,43. Dann wird der Menschensohn „seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein.“ Matthäus 13,41.42.“
Ellen G. White, Bilder vom Reiche Gottes (2000), S. 49-50

„Während sich das Volk Gottes den Gefahren der letzten Tage nähert, berät sich Satan ernsthaft mit seinen Engel für den erfolgreichsten Plan um deren Glauben zu stürzen. … Wenn wir einst die Macht haben werden, werden wir zeigen, was wir mit jenen tun, welche nicht von ihrer Treue zu Gott abweichen. Wir brachten die Römische Kirche dazu, Gefängnis, Marter und Tod über jene zu bringen, welche sich weigerten, sich ihren Erlässen zu unterwerfen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 207 und 208

Das Papsttum erfüllt die Prophezeiung aus Offenbarung 13:3!

Es steht geschrieben:

Und ich sah einen seiner Köpfe wie zu Tode verwundet, und seine Todeswunde wurde geheilt. … Offenbarung 13:3

In Offenbarung 13:3 dürfen wir erfahren, dass eines der Köpfe des Tieres, also des Papsttums, wie zu Tod verwundet wurde, aber seine Todeswunde heilte wieder. Die prophetische Zeit von 1260 Jahre begann mit dem Jahre 538 n. Chr., als die Ostgoten bei der Belagerung Roms besiegt wurden. Damit begann die 1260 Jahre lange Gewaltherrschaft des Tieres – Papsttums – über die Welt. 1260 Jahre später, im Jahre 1798, wurde das Tier verwundet, als Napoleon den Kirchenstaat besetzte und Papst Pius VI. verhaftete, der dann im Jahre 1799 verstarb.

Zwischen der Wunde (1798) und der Heilung (1929) wurde der Kirchenstaat der Römisch-Katholischen-Kirche immer wieder bekämpft und aufgelöst.

Am 11. Februar 1929 jedoch, heilte die Wunde des Tieres, als der Kirchenstaat und Mussolini die Lateranverträge unterzeichneten. Durch diese Verträge schuf man aus dem bis dahin genannten Kirchenstaat – bis 1929 Kirchenstaat, ab 1929 Vatikanstaat – nun einen souveränen, unabhängigen, unbeschränkten, neuen und kleinsten Staat der Welt, den Staat der Vatikanstadt, den Vatikanstaat. Diese kleine Stadt, welche gleichzeitig der weltweit kleinste Staat ist, wird von der Welt als die große Stadt angesehen und verehrt. Die Lateranverträge, ermöglichten dem Papst, direktes und internationales, also weltweites, Eingreifen in die Politik.

Am 12. Februar 1929 schrieb die San Francisco Chronicle, dass Mussolini und Gasparry einen historischen römischen Vertrag unterzeichneten, welcher jetzt die Heilung der Wunde bewirkte.

Auch anhand der Lateranverträge darf man die Größe, Macht und Kraft der Vatikanstadt erkennen (Offenbarung 13:2). Wenn der Staat der Vatikanstadt dem Staat, in diesem Fall Italien, vorschreibt, was man zu tun und zu lassen – nicht nur in der Vatikanstadt, sondern auch in Italien – und welche Bedingungen der Staat zu erfüllen hat und man all diesen Forderungen zustimmt, dann ist die Machtverteilung eindeutig und man darf sehr klar erkennen, wer wirklich wen regiert.

Die Hure Babylon kleidet sich mit Purpur und Scharlach!

Es steht geschrieben:

… Und ich sah ein Weib auf einem scharlachroten Tiere sitzen, das voll Namen der Lästerung war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. Offenbarung 17:3

Und das Weib war mit Purpur und Scharlach bekleidet, und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinigkeit ihrer Unzucht, Offenbarung 17:4 

Wehe, wehe! die große Stadt, die bekleidet war mit feiner Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen! denn in einer Stunde wurde dieser so große Reichtum verwüstet! Offenbarung 18:16

In der Offenbarung 17:3 dürfen wir erfahren, dass das Tier scharlachrot ist und in Offenbarung 17:4 dürfen lesen, dass dessen Weib sich mit Purpur und Scharlach kleidet. Bitte beachte, dass das Weib auf dem Tier sitzt und nicht Gott, sondern dem Tier gehorsam ist.

In der Offenbarung 17:4 sagt uns Gott, dass das Weib, also eine Kirche/Gemeinde, mit Purpur und Scharlach bekleidet ist. Also muss sich diese Kirche oder Gemeinde, die Gott die Hure Babylon nennt, mit Purpur und Scharlach kleiden. In der Offenbarung 18:16 sagt uns Gott, dass die große Stadt mit Purpur und Scharlach bekleidet ist.

Es gibt nur eine geistliche Macht dieser Welt, die die große Stadt, also gleichzeitig eine Stadt und ein Staat ist.

Der Vatikan!

Es gibt nur eine Kirche/Gemeinde, die sich mit Purpur und Scharlach kleidet.

Der Vatikan und seine Römisch-Katholische-Kirche!

Es gibt nur eine Kirche/Gemeinde, die von einem Tier, also einer Macht, regiert wird, welche sich mit Purpur und Scharlach kleidet.

Das Papsttum!

Nur der Vatikan, das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche erfüllen die Prophezeiungen aus Offenbarung 17:3-4 und 18:16.

Das Malzeichen des Tieres ist ein Zeichen der Hure Babylon!

Ein Herr namens J. L. Day schrieb am 22. Mai 1934 Papst Pius XI. einen Brief mit der Frage, ob es wahr sei, dass der Papst den Sabbat zum sogenannten christlichen Sonntag geändert hat; identisch mit dem ersten Tag der Woche. Wenn ja, wann hat der Papst die Veränderung vorgenommen und mit welcher Autorität?

Auf diese Frage antwortete der Redakteur Pater R. T., des Catholic Extension Magazine in Chicago, unter dem Segen, also in Vollmacht, des Papstes Pius XI. folgenderweise:

„Hinsichtlich der Umstellung von der Einhaltung des jüdischen Sabbats auf den christlichen Sonntag möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Fakten lenken:

Dass Protestanten, die die Bibel als einzige Glaubens- und Religionsregel akzeptieren, unbedingt zur Einhaltung des Sabbats zurückkehren sollten. Die Tatsache, dass sie es nicht tun, sondern im Gegenteil den Sonntag feiern, macht sie in den Augen jedes denkenden Menschen lächerlich.

Wir Katholiken akzeptieren die Bibel nicht als einzige Glaubensregel. Neben der Bibel haben wir die lebendige Kirche, die Autorität der Kirche, als Richtschnur für uns. Wir sagen, diese Kirche, … hat das Recht, die zeremoniellen Gesetze des Alten Testaments zu ändern, und daher akzeptieren wir die Änderung des Sabbats auf den Sonntag. Wir sagen offen: „Ja, die Kirche hat diese Änderung vorgenommen, dieses Gesetz erlassen, wie sie viele andere Gesetze erlassen hat, zum Beispiel die Freitagsabstinenz, das unverheiratete Priestertum, die Gesetze über Mischehen, die Regelung katholischer Ehen und tausend andere Gesetze.“

… Es ist immer etwas lächerlich zu sehen, wie protestantische Kirchen auf der Kanzel und in der Gesetzgebung die Einhaltung des Sonntags fordern, von dem nichts in der Bibel steht.“
Redakteur Pater R. T., Catholic Extension Magazine in Chicago, unter dem Segen, also in Vollmacht des Papstes Pius XI. (Eigene Übersetzung)

Ja, du hast richtig gelesen, der Redakteur des Papstes Pius XI., ein bevollmächtigter Diener des Papstes und der Römisch-Katholischen-Kirche, sagt sehr klar,

  • jeder, der den Sonntag feiert, macht sich in den Augen jedes denkenden Menschen lächerlich.
  • die Katholiken akzeptieren die heilige Schrift (Bibel) nicht als ihren einzigen Glaubensmaßstab, sondern auch ihre Kirche ist ihr Glaubensmaßstab. (Anm. Das beweisen sie durch ihren Katechismus leider sehr deutlich.)
  • die Römisch-Katholische-Kirche sagt offen: „Ja, die Kirche hat diese Änderung vorgenommen, dieses Gesetz erlassen, wie sie viele andere Gesetze erlassen hat, z. B. die Freitagsabstinenz, das unverheiratete Priestertum, die Gesetze über Mischehen, die Regelung katholischer Ehen und tausend andere Gesetze.“ (Anm. Damit erfüllt die Kirche die Prophezeiung aus Daniel 7:25)
  • von der Einhaltung des Sonntags steht in der Bibel nichts geschrieben. (Anm. Damit gibt die Römisch-Katholische-Kirche zu, über die Lehre Christi hinauszugehen – weshalb sie laut 2.Johannes 1:9 den Vater und den Sohn nicht hat – und die Menschen zu belügen und zu täuschen.)

All ihre Worte offenbaren zur Genüge, wem die Kirche tatsächlich dient und von wem sie die Autorität erhielt. Nicht von Jesus, sondern von Satan.

Der Kanzler H. F. Thomas des Kardinals Gibbons nennt die Änderung des Sabbats vom Samstag auf den Sonntag durch die Römisch-Katholische-Kirche, ein Akt und Malzeichen ihrer Macht und Autorität:

„Eine der jüngsten Äußerungen zu diesem Thema von einem Würdenträger dieser Kirche, Kardinal Gibbons, lautet wie folgt,

Natürlich behauptet die katholische Kirche, dass die Änderung ihr Werk war. Es kann nicht anders gewesen sein, denn keiner der Anwesenden hätte in geistlichen, kirchlichen und religiösen Fragen etwas zu tun und kirchlichen und religiösen Angelegenheiten ohne sie zu tun. Und dieser Akt ist ein Zeichen ihrer kirchlichen Macht und Autorität in religiösen Angelegenheiten.“
The Present Truth, Vol. 12, 9. Juli 1896, S. 437 und Ellet J. Waggoner, The Present Truth, vol. 12 (1896), S. 437 (DeepL Übersetzung)

Das Malzeichen des Tieres ist kein materieller, sondern ein geistlicher Akt!

Es geht um Anbetung, nicht um Erhalt einer Impfung, eines Chips oder irgendetwas Ähnlichem.

Es steht geschrieben:

Und alle Bewohner der Erde werden es [das Tier – Papsttum] anbeten, deren Namen nicht geschrieben sind im Lebensbuche des Lammes, das geschlachtet ist, von Grundlegung der Welt an. Offenbarung 13:8 

Offenbarung 13:8 offenbart uns sehr klar, dass die Bewohner der Erde das Tier (Papsttum) anbeten werden.

Es steht geschrieben:

Und es [USA] übt alle Macht des ersten Tieres [Papsttum] vor seinen Augen aus und macht, daß die Erde und deren Bewohner das erste Tier [Papsttum] anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. Offenbarung 13:12 

Offenbarung 13:12 wird noch deutlicher und teilt uns mit, dass das Tier aus der Erde (USA) die ganze Welt dazu bringen wird, das erste Tier aus dem Meer (Papsttum) – welches im Jahre 1798 durch die Verhaftung des Papstes Pius VI. die Todeswunde erlitt, aber im Jahre 1929 durch die Lateranverträge wieder heilte – anzubeten.

Es steht geschrieben:

und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Offenbarung 13:17

Wer das Tier (das Papsttum) und sein Bild (die Sonntagsgesetzgeber und ihren eingesetzten Sonntag) nicht anbetet, wird auch nicht kaufen oder verkaufen dürfen, weil das System ihn ausschließen wird.

Warum ist es wichtig dies zu wissen und das Tier nicht anzubeten?

Weil jeder, der das Tier – das Papsttum – anbetet, automatisch den Drachen, der der Satan ist (Offenbarung 20:2), anbetet!

So steht es geschrieben:

Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tiere die Macht gegeben, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tiere gleich, und wer vermag mit ihm zu streiten? Offenbarung 13:4

Da der Mensch bei Anbetung des Tieres automatisch Satan anbetet, ist die Anbetung des Tieres und seines Bildes in Wahrheit Götzendienst und Anbetung Satans. Deshalb ist die Namenszahl des Tieres und des Menschen die Zahl 666, weil Satan dem Tiere und dem einen Menschen die Macht gab, sie seine Statthalter/Vertreter sind und wer sie anbetet, betet automatisch Satan an.

Das Papsttum gibt in seinem Katechismus zu, der Sonntag ist ihr Malzeichen!

Unter dem Beitragskapitel „Was sagen der Vatikan, seine Römisch-Katholische-Kirche und ihr Katechismus zum Sabbat und Sonntag?“ dürfen wird erfahren, das Papsttum gibt selbst in seinem Gesetz namens Katechismus zu, dass

  • der Sonntag der erste Tag ist! (Katechismus 2174)
  • der Sabbat sich vom Sonntag ausdrücklich unterscheidet und die Veränderung des Sabbats auf den Sonntag ihr Werk ist! (Katechismus 2175)
  • der Katechismus eines der Kirchengebote – also eines ihrer Gebote und nicht eines der Gebote Gottes – das Gesetz des Herrn genauer bestimmen würde. (Katechismus 2180)
  • der wahre Sabbat am siebenten und nicht am ersten Tag stattfindet und dass der siebente Tag der Sabbat ist, an dem man ruhen und diesen heiligen soll. (Katechismus 2189)
  • sie den Sabbat auf den Sonntag verändert haben, indem ihr Sonntag anstelle des biblischen Sabbats trat. (Katechismus 2190)
  • der Sonntag aus apostolischer Tradition und nicht durch das Gebot Gottes zu halten ist. (Katechismus 2192)

Der Sonntag, der erste Tag der Woche, ist das Zeichen Satans!

Da das Papsttum das Tier und sein Zeichen der Sonntag ist, wird der Mensch beim Halten des Sonntages das Malzeichen des Tieres empfangen und bei den letzten sieben Plagen sterben!

Das Malzeichen des Tieres ist eine per Gesetz erzwungene falsche Anbetung und Heiligung eines von Satan durch das Papsttum und seine katholische Kirche eingesetzten Tages, nicht irgendeine Impfung oder ein RFID-Chip!

Vergleich der Lehre Jesu und der Lehre der Hure Babylon.

Gab Jesus der Römisch-Katholischen-Kirche Macht?

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in ihrem Gesetz Katechismus Folgendes:

„1. Einleitung

Der Herr hat seiner Kirche die Aufgabe anvertraut, das Glaubensgut zu hüten, und sie erfüllt diese Aufgabe zu allen Zeiten. Das Zweite Vatikanische Konzil, das von meinem Vorgänger Johannes XXIII. seligen Gedenkens vor dreißig Jahren eröffnet wurde, hatte die Absicht und den Wunsch, die apostolische und pastorale Sendung der Kirche zu erhellen, die Wahrheit des Evangeliums aufleuchten zu lassen und so alle Menschen zum Suchen und Aufnehmen der Liebe Christi, die alle Erkenntnis übersteigt (vgl. Eph 3,19), hinzuführen.

Als Hauptaufgabe hatte Papst Johannes XXIII. dem Konzil aufgetragen, das kostbare Gut der christlichen Lehre besser zu hüten und auszulegen, um es den Christgläubigen und allen Menschen guten Willens zugänglicher zu machen.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt also, der Herr Jesus vertraute seiner Kirche – also der katholischen Kirche – die Aufgabe, die Wahrheit des Evangeliums aufleuchten zu lassen und so alle Menschen zum Suchen und Aufnehmen der Liebe Christi, die alle Erkenntnis übersteigt (vgl. Eph 3,19), hinzuführen. Weiter sagte sie, als Hauptaufgabe hätte sie das kostbare Gut der christlichen Lehre besser zu hüten und auszulegen, um es den Christgläubigen und allen Menschen guten Willens zugänglicher zu machen.

Wenn der Herr Jesus der Römisch-Katholischen-Kirche die Aufgabe übertragen haben soll, das Volk sein Evangelium aufleuchten zu lassen, sie die Hauptaufgabe hätte, das kostbare Gut der christlichen Lehre besser zu hüten und auszulegen, um es den Christgläubigen und allen Menschen guten Willens zugänglicher zu machen, dann muss sie dieselbe Lehre wie der Herr Jesus verkünden und völlig eins mit seinen verkündeten Worten sein.

Aber bis jetzt haben wir erfahren, dass sie das genaue Gegenteil lehrt und lebt!

Ist die katholische Kirche mit den Lehren des Herrn Jesus nicht eins und verkündet etwas anderes als der Herr Jesus, ist sie nicht die Kirche des Herrn Jesus, sondern eine Kirche Satans.

Weiter sagt die Römisch-Katholische-Kirche in ihrem Katechismus in „1. Einleitung“ Folgendes:

„1. Einleitung

Der Herr hat seiner Kirche die Aufgabe anvertraut, das Glaubensgut zu hüten, und sie erfüllt diese Aufgabe zu allen Zeiten.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Wie wir selbst erfahren dürfen, lehrt die Römisch-Katholische-Kirche, der Herr – welchen Herrn sie meint, verrät sie uns jedoch nicht – hat seiner Kirche die Aufgabe anvertraut, das Glaubensgut zu hüten, und sie erfüllt diese Aufgabe zu allen Zeiten.

Hat die Römisch-Katholische-Kirche, die ihr angeblich anvertraute Aufgabe tatsächlich zu allen Zeiten erfüllt?

Was sind die Früchte der Römisch-Katholischen-Kirche in all den Zeiten? Es sind z. B. Änderung der 10 Gebote Gottes, Kriege, Unterwanderungen, Konzile, Irrlehren, Kreuzzüge, Morde, Scheiterhaufen, Verbrennungen, Hexenverbrennungen, Kerker, Folter, Verbot von Besitz und das Lesen der heiligen Schrift u. v. a.

Können all diese Früchte von den angeblich aufgetragenen Aufgaben des Herrn Jesus zeugen, die das Glaubensgut hüten und das apostolische und die pastorale Sendung der Kirche erhellen, die Wahrheit des Evangeliums aufleuchten lassen und alle Menschen zum Suchen und Aufnehmen der Liebe Christi führen?

Kann die Römisch-Katholische-Kirche von „Menschen zum Suchen und Aufnehmen der Liebe Christi führen“ sprechen, wenn sie den Besitz und das Lesen der heiligen Schrift unter Todesstrafe setzte, also das Suchen und Aufnehmen der Liebe Christi mit dem Tod bestrafte?

Weiter sagt die Römisch-Katholische-Kirche in ihrem Katechismus in „3. Anordnung des Inhalts“ Folgendes:

„3. Anordnung des Inhalts

Ein Katechismus muß getreu und organisch die Lehre der Heiligen Schrift, der lebendigen Überlieferung in der Kirche und des authentischen Lehramtes, ebenso wie das geistliche Erbe der Väter, der heiligen Männer und Frauen der Kirche darstellen, um das christliche Geheimnis besser erkennen zu lassen und den Glauben des Volkes Gottes neu zu verlebendigen. Er muß die Entfaltung der Lehre berücksichtigen, die der Heilige Geist im Laufe der Zeit der Kirche eingegeben hat. Er soll auch eine Hilfe sein, mit dem Licht des Glaubens die neuen Situationen und Probleme zu beleuchten, die sich in der Vergangenheit noch nicht ergeben hatten.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt in „3. Anordnung des Inhalts“, der Katechismus muss getreu und organisch die Lehre der heiligen Schrift darstellen. Nach all den Irrlehren des Katechismus heuchelt der Katechismus vor, er würde die Lehre der heiligen Schrift darstellen.

Ja, unter „3. Anordnung des Inhalts“ spricht der Katechismus vom Darstellen der heiligen Schrift, damit der Mensch meint, der Katechismus wäre gut und würde der heiligen Schrift entsprechen, aber gleich danach sagt er, der Katechismus muss die Überlieferung der Kirche, des authentischen Lehramtes, das geistliche Erbe der Väter, der heiligen Männer und Frauen der Kirche darstellen.

Welch ein Widerspruch!

Wenn der Katechismus die heilige Schrift getreu darstellen will, dann kann er die Überlieferung der Kirche, des authentischen Lehramtes, das geistliche Erbe der Väter, der heiligen Männer und Frauen der Kirche nicht getreu darstellt, da sie der heiligen Schrift vollkommen widersprechen!

Wenn der Katechismus getreu die Überlieferung der Kirche, des authentischen Lehramtes, das geistliche Erbe der Väter, der heiligen Männer und Frauen der Kirche darstellen will, dann kann er die heilige Schrift nicht getreu darstellen, weil sie der Überlieferung der Kirche, des authentischen Lehramtes, dem geistlichen Erbe der Väter, der heiligen Männer und Frauen der Kirche vollkommen widerspricht!

Das, was der Katechismus in der „3. Anordnung des Inhalts“ vorgibt zu sein, ist Babylon, reine Verwirrung, Chaos, Unordnung, Satans Werk, Wahrheit mit Lügen vermischt.

Wenn der Katechismus vom heiligen Geist eingegeben wäre, wie es der Katechismus unter „3. Anordnung des Inhalts“ behauptet, dann müsste er mit der Lehre der heiligen Schrift vollkommen eins sein. Aber der Katechismus ist es genauso wenig wie der Koran, obwohl man vielfach das Gegenteil behauptet. Daran darf man – allein durch den Herrn Jesus – denselben Betrüger und dieselbe Handlungsweise erkennen. Der Feind will eines erreichen: Verkündet Lügen, aber nennt sie oft genug Wahrheit und die Menschen werden diese Lügen irgendwann als Wahrheit annehmen.

Kann aber die Römisch-Katholische-Kirche die heilige Schrift getreu darstellen,

  • wenn sie durch die Veröffentlichung ihres Gesetzes namens Katechismus ihren Hass gegenüber der heiligen Schrift beweist?
  • wenn die Lehren ihres widergöttlichen Gesetzes namens Katechismus, der der Wein der Unzucht ist, der heiligen Schrift widersprechen?
  • wenn sie durch ihr Gesetz Katechismus die heilige Schrift zur Seite schiebt und abschafft?
  • wenn sich selbst die Lehren ihres widergöttlichen Gesetzes namens Katechismus widersprechen?
  • wenn sie selbst gegen ihr eigenes Gesetz namens Katechismus handelt und selbst ihrem eigenen Gesetz untreu ist?
NEIN

Denn der Katechismus sagt sehr klar unter „1. Einleitung“, der Herr hat seiner Kirche die Aufgabe anvertraut, das Glaubensgut zu hüten, und sie erfüllt diese Aufgabe zu allen Zeiten. Also redet sie nur vom Hüten und Erfüllen, tut es aber nicht. Solche nennt man falsche Propheten, Wölfe in Schafskleidern.

Erfüllt die Römisch-Katholische-Kirche die ihr angeblich anvertraute Aufgabe zu allen Zeiten?

Unser aller König Jesus sagte und es steht geschrieben:

Hütet euch aber vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen. Matthäus 7:15-20

Was bezeugen die Früchte der Kirche? Die Früchte der Römisch-Katholischen-Kirche sind z. B. Änderung der 10 Gebote, Änderung des Sabbat vom Samstag auf den Sonntag, Kreuzzüge, Morde, Scheiterhaufen, Verbrennungen, Hexenverbrennungen, Kerker, Folter, Verbot von Besitz und das Lesen der heiligen Schrift u. v. a.

Zeugen all diese Früchte etwa von der aufgetragenen Aufgabe, wie sie in der heiligen Schrift geschrieben steht, welche das Glaubensgut hüten, durch welche man all diese Aufgabe zu allen Zeiten erfüllt hat?

  • An welche Stelle der heiligen Schrift steht geschrieben, dass Jesus auf dieselbe Art, wie die Römisch-Katholische-Kirche, handelte und wirkte?
  • Seit wann führt man den Menschen durch Böses, Gräuel und Sünden zu Gott, wenn die Sünde von Gott trennt, das Böse den Menschen tötet und all die Gräuel Leid und Schmerz hervorbringen?
  • Seit wann ist das Töten durch Schwert Gottes Wille, wenn der Sohn des einen Gottes sagte, dass alle, die das Schwert ergreifen, durch das Schwert umkommen werden?
  • Seit wann führt eine Verbrennung des Menschen zum Glauben?
  • Seit wann führen Mord und Verbrennungen – obwohl die heilige Schrift sagt, du sollst nicht morden –, Kerker und Folter – obwohl die heilige Schrift sagt, du sollst deinen Nächsten lieben – und ein Verbot vom Besitzt und Lesen der Bibel, einen Menschen zum Glauben an die Liebe?

Kann die Römisch-Katholische-Kirche nicht erkennen, dass sie eine Marionette Satans ist und seinen Willen tut?

Können die Nachfolger der Römisch-Katholischen-Kirche nicht erkennen, dass sie nicht Gott und seinem Christus, sondern Satan folgen?

Kann die Römisch-Katholische-Kirche Petrus folgen und auf Petrus bauen, wenn sie das Gegenteil von Petrus lehrt und tut, Jesus seinen Jünger Petrus wegen des Greifens zum Schwert nicht lobte, sondern zurechtwies?

Der Herr Jesus sagte und es steht geschrieben:

Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen. Matthäus 26:52 

  • Wird demnach Jesus die Römisch-Katholische-Kirche, wie seinen Jünger Petrus scharf zurechtweisen oder sie für all ihren Gräueln loben?
  • Kann demnach die Römisch-Katholische-Kirche von Jesus sein, wenn sie das Gegenteil Jesu lehrt, lebt und tut?
  • Kann demnach die Römisch-Katholische-Kirche Jesus folgen, wenn ihre Früchte der Ungerechtigkeit das Gegenteil beweisen?
  • Bezeugen all die Kreuzzüge der Römisch-Katholischen-Kirche die Früchte Jesu?
  • Können demnach all die Kreuzzüge der Römisch-Katholischen-Kirche, durch derer Schwerter so viele Menschen umkamen, zur vollen Zufriedenheit Jesu geschehenen sein?
NEIN

Zu wessen voller Zufriedenheit konnten dann all die Gräuel, all die Sünden, die der Lehre Jesu vollkommen widersprechen, geschehen?

Zur Satans vollen Zufriedenheit!

Gott Vater sagt durch seine Prophetin:

„Der Feind findet Freude daran, wenn Seelen entmutigt und niedergeschlagen sind. Er möchte, daß die Ungläubigen einen falschen Eindruck von der Wirkung unseres Glaubens gewinnen. Doch Gott möchte, daß das Gemüt eine höhere Stufe erreicht. Er wünscht, daß jede Seele in der erhaltenden Macht des Erlösers den Sieg erringt. — The Southern Watchman, 7. März 1905.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 263

Ellet J. Waggoner sagt:

„Wer verärgert oder zornig wird, wenn seine Lehre geringgeschätzt, ignoriert oder spöttisch abgewiesen wird, zeigt, dass er entweder vergessen hat, dass es Gottes Worte waren, die er gesprochen hat oder, dass er sie mit seinen eigenen Worten vermischt oder durch seine eigenen Worte ersetzt hat. Das ist es, was zu all der Verfolgung geführt hat, welche die bekennende christliche Kirche geschändet hat.

Menschen sind aufgestanden, verkehrte Dinge zu reden, um die Jünger an sich zu ziehen, und wenn ihre Aussagen und Bräuche nicht beachtet wurden, waren sie beleidigt und haben an den so genannten Ketzern Rache geübt. Nicht einer in all den Zeitaltern hat jemals Verfolgung dafür erlitten, dass er den Geboten Gottes nicht gehorchte, sondern nur dafür, dass er menschliche Bräuche und Traditionen missachtete.

Es ist eine große Sache, eifrig im Guten zu sein. Seid aber eifrig in Übereinstimmung mit der geheiligten Erkenntnis. Die eifrige Person sollte sich häufig selbst fragen: Wem diene ich? Wenn sie Gottes Diener ist, dann wird sie damit zufrieden sein, die Botschaft zu überbringen, die Gott ihr gegeben hat, und wird die Vergeltung Gott überlassen, dem sie gehört.“
Ellet J. Waggoner, Glad Tidings (Die frohe Botschaft im Galaterbrief 2005), S. 134

Wir sollten anhand Jesus prüfen, ob der Katechismus die Lehre Jesu und der heiligen Schrift getreu darstellt, nicht durch Worte von Menschen, die nur behaupten Jesu Nachfolger zu sein!

Warum widersprechen die Lehren der Hure Babylon den Lehren Jesu?

Jesus lehrt, glaubt an mich, wie die heilige Schrift es sagt.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, glaubt wie der Katechismus es sagt.

Jesus lehrt, es gibt nur einen Gott und das ist allein mein Vater, der im Himmel und auf Erden keinen anderen Gott neben sich kennt.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, ihr dreieiniger Gott wäre der eine Gott und gleichzeitig lehrt sie, der Papst wäre Gott auf Erden, obwohl er nicht drei, sondern selbst nur einer ist.

Jesus lehrt, nur durch mich kommt ihr zu Vater.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, nur durch die Mittlerin Maria kommt ihr zu Jesus.

Jesus lehrt, betet allein meinen Vater an und das in meinem Namen.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, bete den dreieinigen Gott, Gott Jesus oder die Mutter Gottes Maria an.

Jesus lehrt, ich bin der Fels und der Grundstein, auf dem ich meine Gemeinde, meinen heiligen Tempel baue.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, der Papst ist der Fels und Grundstein der Kirche und baut auf Petrus.

Jesus lehrt und liebt Gottes Gesetz, die heilige Schrift.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt und liebt ihr Gesetz namens Katechismus.

Jesus ist ohne Sünde, vollkommen, rein und heilig.

Die Römisch-Katholische-Kirche behauptet nur heilig und unfehlbar zu sein, aber ihre Sünden beweisen, dass sie vom Teufel ist!

Jesus liebt und lehrt die Worte Gottes, die Worte seines himmlischen Vaters, Jesus erhöhte, ehrte und lobte seinen geliebten himmlischen Vater. Durch die Verkündung der Worte Gottes, beweist Jesus seine herzliche Liebe zum heiligen Wort seines geliebten Vaters.

Die Römisch-Katholische-Kirche jedoch erhöht und ehrt sich selbst und die Worte ihres widergöttlichen Buches Katechismus, entehrt den Vater und dessen Sohn, spottet und lästert sie. Durch ihr eigenes Gesetz namens Katechismus bezeugt die Kirche ihre Untreue und Abneigung gegen die heilige Schrift.

Jesus hält und lehrt aus Liebe Gottes 10 Gebote.

Die Römisch-Katholische-Kirche veränderte, bricht, leugnet und hasst Gottes 10 Gebote.

Jesus lehrt, Stecke dein Schwert an seinen Ort, denn alle, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, durch die Kreuzzüge und Schwerter habe ich das Glaubensgut behütet und all die von Jesus anvertrauten Aufgaben erfüllt.

Jesus lehrt, ich musste gesetzlich sein, um die Sünde zu überwinden und aufzuerstehen.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, wenn du Gottes 10 Gebote hältst, bist du gesetzlich und fällst aus der Gnade.

Jesus lehrt, willst du ewiges Leben, dann halte Gottes 10 Gebote.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, wenn du Gottes 10 Gebote hältst, bekommst du kein ewiges Leben.

Jesus lehrt, die heilige Schrift ist es, die von ihm zeugt.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, mein Gesetz namens Katechismus ist es, das vom Leben zeugt.

Jesus sagt, nennt niemanden einen heiligen Vater, denn ihr habt nur einen heiligen Vater, den himmlischen.

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt, der Papst ist unser heiliger Vater.

Jesus sagt, nennt niemanden euren Rabbi/Lehrmeister, denn ich bin euer Lehrmeister.

Die Römisch-Katholische-Kirche sagt, ich bin dein Lehrmeister, deshalb hatte ich die heilige Schrift verboten, damit du sie nicht falsch verstehst, denn ich wurde theologisch ausgebildet, um sie dir auszulegen.

Jesus lehrt, ohne mich könnt ihr nichts tun.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, ohne mich kannst du nichts tun, denn außerhalb der Kirche gibt es kein Heil, keine Rettung.

Jesus lehrt, ich bin die Tür! Ohne mich kannst du nicht gerettet werden!

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, ich bin die Tür, ohne mich kannst du nicht gerettet werden!

Jesus lehrt, nur durch mich kommt ihr zu Vater.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, ohne mich keine Erlösung.

Jesus lehrt, ich bin der Mittler zwischen Gott und den Menschen.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, Maria ist die Mittlerin.

Jesus lehrt, Gott gab mir die Vollmacht, Sünde auf Erden zu vergeben.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, ich habe die Macht Sünden zu vergeben.

Jesus lehrt, ich mache meine Gemeinde frei von aller Sünde, reinige sie von allen Sünden und das noch in dieser Welt.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, unsere Taufen reinigen von aller Sünde, dass im Täufling nichts mehr ist, das ihn am Eingehen in das Reich Gottes hindern würde, aber in dieser Welt von aller Sünde freiwerden und aufhören zu sündigen, das ist nicht möglich.

Jesus lehrt, komm und erhalte ewiges Leben umsonst.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, du kannst dir das ewige Leben bei mir durch Ablass erkaufen.

Jesus lehrt, ich allein bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Die Römisch-Katholische-Kirche jedoch lehrt, ich bin die alleinseligmachende Kirche.

Jesus liebt seine Nächsten zärtlich und respektvoll.

Die Römisch-Katholische-Kirche spricht nur von Nächstenliebe, doch all ihre Inquisitionen, erbitterte Verfolgungen, quälende Folter, Verbrennungen auf Scheiterhaufen, Rufmorde, Morde, Kreuzzüge und Gräuel, entlarven ihre Worte als Vorwand, Heuchelei und ihre wahre Zugehörigkeit als Synagoge Satans.

Jesus lehrt, habe keine Angst und Fürchte dich nicht, die Liebe treibt die Angst aus.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, wenn du mir nicht nachfolgst, bekommst du kein ewiges Leben, sondern landest in der Hölle und erhältst den ewigen Tod.

Jesus dient allein seinem geliebten himmlischen Vater und ist selbstlos.

Die Römisch-Katholische-Kirche dient ihrem Gott Satan und sich selbst.

Jesus lehrt, Gottes Gesetz kann nicht verändert werden, eher würden Himmel und Erde vergehen, bevor ein Jota oder ein einziges Strichlein vom Gesetz fällt.

Die Römisch-Katholische-Kirche lehrt, Jesus gab mir die Vollmacht, Gottes Gesetz zu verändern, das 2. Gebot zu löschen und das 4. Gebot vom Samstag auf den Sonntag zu verlegen. Das ist der Beweis meiner Autorität.

Usw. usw.

Was offenbaren all die Vergleiche?

Jesus ist gerecht und gehorsam.

Die Römisch-Katholische-Kirche ist ungerecht und ungehorsam.

Jesus lebt und offenbart den Charakter Gottes.

Die Römisch-Katholische-Kirche lebt und offenbart den Charakter Satans.

Jesus lebt und offenbart den heiligen Geist seines Vaters.

Die Römisch-Katholische-Kirche lebt und offenbart den Geist Satans.

Warum können die Menschen diese einfachen Dinge nicht erkennen?

Weil sie weder die heilige Schrift noch die Kraft Gottes kennen!

Die Hure Babylon – Römisch-Katholische-Kirche hat all ihre Töchter – Kirchen, Freikirchen, Ökumene – und die Völker mit ihrem Wein der Unzucht so betrunken gemacht, dass sie wie ein Betrunkener lallen, betäubt sind, nicht verstehen und reden können.

Die Menschen könnten die Lügen und Täuschungen der Römisch-Katholischen-Kirche erkennen, da Satan sie aber durch all die Lieder, Statuen, Bräuche, all das Gold, Silber und all die ungerecht erworbenen Reichtümer der Römisch-Katholischen-Kirche blendet, prüft der Mensch die Kirche anhand ihres Äußeren und nicht anhand ihres Inneren, nämlich ihres Herzens.

Der Vatikan – die Hure Babylon (Papsttum, Römisch-Katholische-Kirche) – predigt Wasser, aber säuft selbst den unreinen Wein ihres Gatten Satan!

Es steht geschrieben:

6 Vergeltet ihr, wie auch sie euch vergolten hat, und gebet ihr das Zwiefache nach ihren Werken; in den Becher, welchen sie euch eingeschenkt hat, schenket ihr doppelt ein! 7 In dem Maße, wie sie sich selbst verherrlichte und Wollust trieb, gebet ihr nun Pein und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne als Königin und bin keine Witwe und werde kein Leid sehen. 8 Darum werden an einem Tage ihre Plagen kommen, Tod und Leid und Hunger, und sie wird mit Feuer verbrannt werden; denn stark ist Elohym, JHWH, der sie richtet. Offenbarung 18:6-8

Himmlischer Vater sagt uns sehr klar im Vers 6, vergeltet ihr – der Hure Babylon –, wie auch sie euch vergolten hat, und gebet ihr das Zwiefache nach ihren Werken; in den Becher, welchen sie euch eingeschenkt hat, schenket ihr doppelt ein! Also wird die Hure Babylon das Doppelte an Strafe erhalten, wie sie dem Volk austeilte.

Was bedeutet das?

Die Hure Babylon lästert Gott und seinen Sohn, ändert Gottes Gesetz und den Weg ins Himmelreich, an ihren Händen klebt das Blut der Heiligen, Kreuzzüge, Anklagen, Urteile, Morde, Toten, Verbrennungen, Quälerei, Verbote, Täuschungen, Verführungen, Habgier, Fälschungen, Lügen, Verfolgungen, des Zwangs und Betrugs!

Was wird sie wohl anhand Offenbarung 18:6-8 dann zweifach empfangen?

Nur eine einzige Macht dieser Welt, zwang die Heiligen zu wählen, entweder ihres Glaubens zu entsagen und die päpstlichen Lehren zu akzeptieren oder in den Kerkern dahinzusiechen, durch die Folterbank, den Scheiterhaufen, die Axt des Henkers oder die Kreuzzüge zu sterben. Wie in Offenbarung 12:6, 17:6, 18:24 prophezeit, hat das Papsttum und sein Weib (Römisch-Katholische-Kirche), seit 538 n. Chr. über 1260 Jahre, und zwar bis zum Jahr 1798 das Volk unterdrückt, verfolgt, gefoltert, getötet, gequält, verbrannt u. v. m. Diese Macht hat sich bis heute nicht geändert und wird sich bis zur Wiederkunft Jesus und auch bei der zweiten Auferstehung nicht ändern.

  • Kann die Römisch-Katholische-Kirche wirklich die Kirche Jesu sein, wenn sie Gottes 10 Gebote änderte, obwohl Jesus sagte, kein Strichlein wird am Gesetz verändert?
  • Kann die Römisch-Katholische-Kirche wirklich die Kirche Jesu sein, wenn sie das Gegenteil von Jesus lehrt?
  • Kann die Römisch-Katholische-Kirche wirklich die Kirche Jesu sein, wenn sie Gottes heilige Schrift zur Seite legte und ihr eigenes Gesetz namens Katechismus in die Mitte stellt, durch das sie ihre Lehren begründet?
  • Kann die Römisch-Katholische-Kirche wirklich die Kirche Jesu sein, wenn sie den Besitz, das Lesen der heiligen Schrift verbot und mit dem Tod bestrafte?
  • Kann die Römisch-Katholische-Kirche von Christus gegründet sein, wenn sie gegen seine Lehre verstößt und seine Liebe zum Nächsten nicht hat?
  • Kann die Römisch-Katholische-Kirche von Christus sein, wenn sie aber all die Menschen hasst und deshalb mordete, verfolgte, quälte, misshandelte, verbrannte, was bis heute anhält, das genaue Gegenteil von Christus Anweisungen tut, obwohl Christus gebot, seinen Nächsten zu lieben und durch all ihre Früchte belegt, dass sie die wahre Hölle auf Erden ist?

Kein Mensch, keine Kirche, Freikirche, Religion oder sonstige Institution kann die Wahrheit haben und von Gott sein, solange man den Charakter und Geist Satans offenbart!

Die Früchte der Hure Babylon, der Römisch-Katholischen-Kirche!

Jesus sagte und es steht geschrieben:

Hütet euch aber vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen. Matthäus 7:15-20

Satan schuf ein gigantisches System falscher Religionen, er vollbrachte ein Meisterstück seiner Macht, ein Monument seines Bestrebens, setzte sich auf den Thron und beherrscht die Erde, durch seine Sklaven und Anbeter, nach seinem Willen.

Er schuf das Papsttum und dessen Weib namens Römisch-Katholische-Kirche, gab dem Tier – Papsttum und seiner Kirche – seine Macht, seinen Thron, seinen Geist und verlieh dem einen Menschen den Titel der Gottheit, der Herr Gott der Papst. Der eine Mensch nennt sich unfehlbar und beansprucht die Verehrung der gesamten Menschheit. Es ist derselbe Anspruch, den Satan beim Herrn Jesus, dem Sohn Gottes auf dem Berg vorbrachte (Matthäus 4:8-10).

Das scharlachrote Tier, das Papsttum und sein Weib Römisch-Katholische-Kirche, die auf dem scharlachroten Tier sitzt, beten nicht Gott, sondern ihren inthronisierten Gott Satan an, deshalb

  • sagen, tun und verkünden sie das Gegenteil der Wahrheit.
  • lehren sie das Gegenteil von Jesus.
  • tun sie das Gegenteil von Jesus.
  • widersprechen sie dem Gesetz Gottes.
  • akzeptieren Gottes Gesetz nicht als den einzigen Maßstab.
  • schufen sie ein neues Gesetz der 10 Gebote und ihren Katechismus.
  • gab Satan dem Tier all die Königreiche der Welt und ihre Herrlichkeit, die er dem Herrn Jesus in Matthäus 4:8-9 anbot.

Satan gab dem Tier königliche Macht, weshalb es über die ganze Erde herrscht und Lügen in der Welt streut, um von sich auf andere reiche Sklaven abzulenken – die in Wahrheit dem Tier und seinem Weib dienen –, damit die Menschen die wahre Macht und den wahren Reichtum des Tieres nicht erfahren.

Durch das Papsttum, den einen Menschen und seine Römisch-Katholische-Kirche veränderte Satan das Gesetz Gottes, setzt es auf Erden außer Kraft und redet den Menschen ein, es würde nicht mehr gelten. Er führt durch seine Sklaven das im Himmel Begonnene auf Erden fort. Deshalb trägt das Tier und der eine Mensch die Zahl seines Vaters Satan, die Zahl 666, weil es mit seinem geistigen Vater eins ist, seinen Willen tut und Plan vollendet.

Kann der Papst ein Stellvertreter des Sohnes Gottes und seine Römisch-Katholische-Kirche eine Kirche Christi sein,

  • wenn er sich in den Tempel Gottes auf einen goldenen Thron setzte, sich Gott nennt und als Gott anbeten lässt? (2.Thessalonicher 2:3-4)
  • wenn er sich heiliger Vater nennt, obwohl Jesus sagte, dass wir niemanden zu unserem heiligen Vater machen sollen, weil wir nur einen heiligen Vater im Himmel haben? (Matthäus 23:9)
  • wenn er nicht die heilige Schrift, sondern seinen Katechismus zu seinem Führer und zu seiner Autorität erklärt? (Johannes 14:24)
  • wenn der Papst vorgibt, dem wahren Gott zu dienen, aber in seinem widergöttlichen Buch Katechismus zugibt, die 10 Gebote Gottes verändert und den Sabbat bewusst auf den Sonntag verlegt zu haben? (1.Johannes 2:4)
  • wenn er die heilige Schrift, das Wort Gottes, durch seinen Katechismus verdrängte?
  • wenn er durch die Veröffentlichung seines Katechismus und derer Lehren, öffentlich seinen Hass gegenüber der heiligen Schrift bezeugt?
  • wenn er statt der Lehren der heiligen Schrift, die Lehren seines Katechismus verkündet?
  • wenn sein Glaube nicht auf Jesus, sondern auf die Bräuche, Rituale und Überlieferungen seiner Kirche baut?
  • wenn seine Früchte nicht von der Nachfolge Jesu, sondern von der Nachfolge Satans zeugen?

All die Früchte des Tieres, des Menschen namens Papst und seiner Römisch-Katholischen-Kirche zeugen von der Kindschaft Satans und nicht von der Kindschaft Gottes.

Deshalb ist die Zahl seines Namens 666,

  • weil er nach Satans Anweisung Gottes 10 Gebote veränderte, den Bund Gottes brach und vernichtete!
  • weil er Satan und nicht Gott folgt!
  • weil er Satan und nicht Gott dient!
  • weil er Satan und nicht Gott liebt!
  • weil er Satans und nicht Gottes Gebote hält!
  • weil er Satans Sonntag und nicht Gottes Sabbat hält und lehrt!
  • weil er Satans Lehre und nicht Gottes Lehre verkündet!
  • weil er Satan und nicht Gott während des zweiten Konzils inthronisierte!
  • weil er nicht Gott, sondern Satan und sich selbst ehrt und verherrlicht!

Es steht geschrieben:

Wer da sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; 1.Johannes 2:4 

Kann jemand ein Diener Gottes sein, der die ewigen 10 Gebote veränderte, diese Menschengebote lehrt, wenn er dadurch seinen Hass gegenüber Gott und seinem Christus beweist, Gott diesen einen Lügner und ohne Wahrheit nennt?

Das Papsttum änderte die 10 Gebote!
Sein Wein, Gold und Lied blendet das Volk und es folgt ihm ins Verderben!

Welchen Tag segnete, heiligte und setzte Gott zum Sabbat und Zeichen?
Die Römisch-Katholische-Kirche änderte den Sabbat zum Sonntag!

Reichtum des Vatikans

Das Papsttum und sein Weib/Frau, die Römisch-Katholische-Kirche, sind sehr, sehr reich. Sie sind voller Gold, Silber, Perlen, voller Reichtum und die reichste Stadt auf Erden.

Was besaß der Herr Jesus?
War er reich oder arm?

Es steht geschrieben:

Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel des Himmels haben Nester; aber des Menschen Sohn hat nicht, wo er sein Haupt hinlegen kann. Matthäus 8:20

Der Herr Jesus war äußerlich so arm, dass er nicht mal wusste, wo er seinen Kopf hinlegen sollte. Dafür besitzt er aber ein reiches Herz. Und was des Herzens voll ist, gab er den Menschen sehr, sehr gerne und unter Tränen, gefüllt mit zärtlicher Liebe.

Ist die Römisch-Katholische-Kirche und der Vatikanstaat auch so arm wie der Herr Jesus?

NEIN

Warum ist die Römisch-Katholische-Kirche so reich und praktiziert immer noch das genaue Gegenteil des Herrn Jesus, wenn er sie angeblich gründete und führt? Kann diese Institution vom Herrn Jesus sein, wenn sie das genaue Gegenteil des Herrn Jesus tut, obwohl der Herr vor seinem Kommen, nach seinem Auffahren und jetzt derselbe ist und sich nie ändert (Hebräer 13:8)?

Was sagte der Herr Jesus zu dem reichen Mann, der ihn nach ewigem Leben fragte?

Es steht geschrieben:

Da blickte ihn Jesus an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eins fehlt dir! Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, nimm das Kreuz auf dich und folge mir nach! Markus 10:21 

Der Herr Jesus sagte ihm, verkaufe alles, was du hast und gib das Geld den Armen und dann komm und folge mir nach.

Warum sagte der Herr Jesus so etwas zu ihm? Um ihm seine Unvollkommenheit und was ihm fehlt, aufzuzeigen. Nämlich, den Schatz im Himmel. Warum fehlte er ihm? Weil er sich einen Schatz auf Erden baute und sehr reich war. Sein auf Erden angesammelter Schatz war sein Gott, sein Götze, weshalb der Herr Jesus die ersten vier Gebote erst gar nicht nannte, weil er wusste, dass er durch seinen Reichtum einen Götzen im Herzen trug, welcher ihn von Gott trennte. Denn alles, was der Mensch höher achtet als Gott, ist ein Götze.

Dass der junge Mann reich war, bestätigen seine Worte.

Es steht geschrieben:

Als aber der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt davon; denn er hatte viele Güter. Matthäus 19:22

Daraufhin sagte der Herr Jesus zu seinen Jüngern:

Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch, ein Reicher hat schwer in das Himmelreich einzugehen! Matthäus 19:23

In Matthäus 19:23 bestätigt der Herr Jesus den Reichtum des jungen Mannes, weshalb er auch so betrübt wegging, weil er erkannte, dass sein Reichtum ihn von der Vollkommenheit und dem ewigen Leben abhielt und der Herr Jesus ihn genau dazu, nämlich zum Aufgeben seiner Reichtümer aufforderte.

Der Herr Jesus weiß, dass es für Reiche nicht einfach ist, all ihren Reichtum für das Reich Gottes und das ewige Leben aufzugeben, weshalb seine Antwort folgenderweise ausfiel:

Und wiederum sage ich euch, ein Kamel kann leichter durch ein Nadelöhr eingehen, als ein Reicher in das Reich Gottes! Matthäus 19:24

Es ist so schwer für einen Reichen in das Reich Gottes einzugehen, dass es einfacher ist für ein Kamel durch ein Nadelöhr zugehen, obwohl wir wissen, dass es nicht möglich ist. Der Herr Jesus wollte damit nur sinnbildlich aufzeigen, wie schwer es für einen Reichen ist. Und warum? Weil sein Reichtum ihn so sehr belastet und fesselt. Damit sie dem Herrn Jesus aber folgen können, müssen sie diesen Götzen und diese Last aufgeben.

Der kleine Reichtum des jungen Mannes erschwerte ihm das Aufgeben seiner Götzen und hinderte ihn am ewigen Leben. Und die reichste Stadt der Welt, die Vatikanstadt und ihre Römisch-Katholische-Kirche meinen, sie könnten eingehen, obwohl ihr Reichtum das Reich Gottes verschließt.

Warum ist das Papsttum, dessen Vatikan und ihre Römisch-Katholische-Kirche reich, wenn der Herr Jesus arm war und sagt, dass die Reichen es schwer haben werden, in das Reich einzugehen?

Wenn die Römisch-Katholische-Kirche sehr reich ist und die Reichen es schwer haben ins Reich einzugehen, warum glauben ihre Nachfolger, dass sie so einfach ins ewige Leben kommen, wenn ihre reichen Hirten nicht hineinkommen?

Es steht geschrieben:

Als aber Jesus ihn so sah, sprach er: Wie schwer werden die Reichen ins Reich Gottes eingehen! Denn es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als daß ein Reicher in das Reich Gottes komme. Lukas 18:24-25

Wie können das reiche Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche eine Kirche Jesu sein, wenn der Herr Jesus sagt, dass es für ein Kamel leichter ist durch ein Nadelöhr zu gehen, als für einen Reichen in das Reich Gottes zu kommen?

Wenn diese reichste Stadt – Vatikanstadt und gleichzeitig Staat – der Welt das Gegenteil des Herrn Jesus lehrt und lebt und sich wegen ihres großen Reichtums das Reich verschließt, warum glaubt das Volk trotzdem durch diese Kirche in das Reich zu kommen?

Kann die Römisch-Katholische-Kirche eine Kirche Jesu sein, wenn

  • der Herr Jesus arm war und die Kirche voller Gold, Silber, Perlen und all des Reichtums ist?
  • der Herr Jesus sagte, dass die Reichen ihren Reichtum verkaufen und den Armen geben sollen, die Kirche jedoch dem Gebot Jesu trotzt und ihr Reichtum auf ungerechte Art vergrößert?
  • sie gegen die Gebote des Herrn Jesus handelt?
  • der Reichtum des Papsttums, all die Armut der Welt augenblicklich beenden könnte und sie es bis heute nicht tat?

Kann das Volk all diese Widersprüche wirklich nicht sehen?

Hat das Gift des Papsttums und seiner Hure Babylon – die Römisch-Katholische-Kirche – die Herzen des Volkes so vergiftet und so verblendet?

Ja, wahrlich, das hat es!

Audienzhalle

In der Vatikanstadt, neben dem Petersdom, steht die Audienzhalle. Wenn man sich diese Audienzhalle des Vatikans anschaut, darf man erkennen, wem diese Stadt wirklich dient. Diese Audienzhalle ist ein Schlangenkopf. Geht man in die Audienzhalle, befindet man sich im Kopf der Schlange.

Was sagt die heilige Schrift?

Es steht geschrieben:

So wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen. Offenbarung 12:9

Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, welche der Teufel und Satan ist, und band ihn auf tausend Jahre. Offenbarung 20:2

Die heilige Schrift sagt, dass die Schlange der Satan, der Teufel ist. Deshalb ehren sie ihren wahren Gott, Satan.

Das Tier und dessen Weib – die Römisch-Katholische-Kirche – zeigen so offensichtlich, wem sie dienen und wer ihr Gott ist und trotzdem ändert das Volk seinen Weg nicht.

Reliquien Anbetung

Kann der Papst und dessen Weib – die Römisch-Katholische-Kirche – eine Kirche Jesu, eine heilige Kirche Christi sein, wenn sie zur Anbetung von gläsernen Reliquienschreinen mit toten Menschen (z. B. Päpste u. v. a. Kirchennachfolger) verführt, heidnische Götzen, Statuen, Mausoleen u. v. a. und all die Gräuel in ihrem Haus aufbewahrt? 

Der Erste und Höchste, dein Adonai JHWH, sagt dazu in einer seiner neusten Botschaften Folgendes:

Die Anbetung eurer Reliquien ist Götzendienst und euer Untergang!
Es steht geschrieben: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Elohym, bin ein eifriger Elohym, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen.

Eure Kreuze mit einem Toten, obwohl mein Sohn Jesus nicht tot ist, sondern lebt, sind ebenso eure Reliquien, die ihr anbetet. Warum predigt ihr, mein Sohn Jesus wäre von den Toten auferstanden, wenn ihr einen Toten am Kreuz anbetet? Warum betet ihr Tote an? Eure Kreuze sind keine Lebensretter, sondern Todesspender. Das Kreuz schützt dich nicht, sondern allein ich, der wahre Elohym. Ihr rechnet euren babylonischen Kreuzen mehr Macht zu als mir, eurem Schöpfer. Kriegstreiber, Vergewaltiger, Schänder, Mörder, Lügner, Ehebrecher, Meineidige, Kinderschänder und dergleichen viele tragen eure Kreuze. Sind sie demnach in Christus? Werden sie demnach beschützt, um all ihre Gräuel zu begehen? Seht ihr nicht, welche Irrlehren ihr glaubt und verkündet? Wegen eurer brutalen und skrupellosen Kriege verliert ihr eure Geliebten und euer Hab und Gut, weint und trauert, wenn sie ihre Kriege jedoch mit euren babylonischen Kreuzen segnen, dann ist es gut und schützt? Warum schützen eure Kreuze euch nicht vor all euren vermissten Kindern, Nächsten, Gerichten und Kriegen?

Ihr vertraut mehr auf eure babylonischen Kreuze, als auf meinen Sohn Jesus. Ihr stellt eure Götzen in eure Mitte, aber nicht meinen Sohn Jesus! Du sollst dir kein Kreuz zu deiner Rüstung machen, sondern die heilige Schrift. Es steht geschrieben: Ziehet die ganze Waffenrüstung Elohyms an, damit ihr den Kunstgriffen des Teufels gegenüber standzuhalten vermöget; denn unser Kampf richtet sich nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Herrschaften, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen. Deshalb ergreifet die ganze Waffenrüstung Elohyms, damit ihr am bösen Tage zu widerstehen vermöget und nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, das Feld behalten könnet. So stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit, und die Füße gestiefelt mit Bereitwilligkeit, die frohe Botschaft des Friedens zu verkündigen. Bei dem allen aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr alle feurigen Pfeile des Bösewichts auslöschen könnet. Und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, nämlich das Wort Elohyms.

Eure Dornenkrone, vor der ihr euch beugt, sie küsst, vor ihr weint, vor ihr als einem Gott niederkniet und sie anbetet. Habt ihr nicht gelesen, warum man meinem Sohn die Dornenkrone auf sein Haupt legte? Es steht geschrieben: Und die Krieger flochten eine Krone von Dornen, setzten sie auf sein Haupt, gaben ihm ein Rohr in die rechte Hand und beugten vor ihm die Knie, verspotteten ihn und sprachen: Sei gegrüßt, König der Juden! Dann speien sie ihn an und nahmen das Rohr und schlugen ihn auf das Haupt.

Das, was eure Väter getan haben, tut Satan durch euch meinem Sohn Jesus erneut an, ihr führt den Spott gegen meinen Sohn durch eure Götzen weiter. Ihr vergöttert eure Symbole, um mich und meinen Sohn Jesus zu spotten und zu verhöhnen, ohne es zu erkennen. Die Dornenkrone bereitete meinem Sohn Jesus Schmerzen und ihr küsst sie, als hätte sie Gutes getan. Einige Boshafte ergriffen das Rohr, das man meinem Sohn Jesus in die Hand gegeben hatte, und schlugen damit auf die Krone, die seine Stirn drückte, so dass die Dornen in seine Schläfen drangen und das Blut an Wangen und Bart herabtropfte. Könnt ihr nicht erkennen, was Satan durch euch tatsächlich tut? Eine wutentbrannte Menschenmenge umringte meinen geliebten Sohn! Spott und Hohn mischten sich mit groben Flüchen und Lästerungen unter dem wütenden Volk. Seine einfache Herkunft und sein demütiges Leben wurden von dem gefühllosen Pöbel als Anlass zur Kritik genommen. Satan führte diese unbarmherzige und beschimpfende Schar selbst an. So führt er auch dich heute an, um meinem Sohn Jesus erneut Schmerzen zuzufügen und ihn zu verspotten, denn du glaubst nicht an meinen Sohn, sondern an deine Götzen namens Reliquien, die Satan in deine Hand gab, um mein Volk abspenstig zu machen.

Ihr sagt, die Dornenkrone sei ein Symbol für euren Herrn, der sich für euch geopfert hat und nennt es großartig und sehr beeindruckend. Ja, eures Herrn, aber nicht meines Sohnes Jesus! Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht meinem Sohn Jesus dienen und gleichzeitig eurem Herrn Satan. Nicht ich und mein Sohn Jesus berühren euch im tiefsten Herzen, sondern eure dämonischen Reliquien. Ihr behauptet, die Dornenkrone wäre eines der Überreste des Opfers meines Sohnes und nennt es etwas Wunderbares. Ihr sagt, dieser Götze hat große Bedeutung für die Geschichte der Hure Babylon und aller frommen Menschen. Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift noch die meine Kraft und die Kraft meines Sohnes kennt. Dieser Götze hat keinerlei Bedeutung für einen wahren Jünger Jesu! Die, welche man fromm nennt, sind in Wirklichkeit Scheinheilige und Götzendiener, Gesetzlose und Gottlose. Ihr sagt euren Reliquien wundersame Kräfte nach, ohne zu erkennen, dass es Kräfte Satans und der Dämonen sind. Der Mensch erfand die Geschichte eurer Reliquien und hält eure Menschengebote aufrecht. Ihr beschützt eure Götzen von Generation zu Generation, ohne zu erkennen, dass ihr euren eigenen Untergang bewahrt. Ihr nennt eure Reliquien ein tiefes und unbezahlbares Zeugnis der Liebe. Doch Liebe zu mir, dem wahren Elohym, ist meine 10 Gebote zu halten, nicht durch Reliquien zu brechen. Vergeblich aber ehrt ihr mich, den wahren Adonai JHWH, euren Schöpfer, indem ihr Lehren vortragt, die nichts als Menschengebote sind.

Für euren heiligen Kelch, bekannt als der „Heiliger Gral“ oder „Heiliger Kelch“, bei dem ihr euch uneinig seid, welcher von all den falschen Gralen der wahre ist, gibt es nur eine Antwort. Sie sind allesamt falsch und unheilig! Euer „Heiliger Gral“ ist nicht heilig, sondern ein Symbol eurer Begierde und eurer Selbstsucht. Habt ihr nicht gelesen, dass mein Sohn Jesus arm war und nicht mal einen Platz hatte, wo er sein Haupt hinlegen konnte? Woher sollte er dann solch teures Gefäß hernehmen? Seht ihr nicht, wie man euch täuscht und belügt und unter der Sünde hält? Euer „Heiliger Gral“ heilt keine Wunden, schenkt kein immerwährendes Glück oder ewige Jugend! Euer „Heiliger Gral“ stellt keine direkte Verbindung zu meinem Sohn Jesus dar, sondern zu Satan! Euer Gral ist ein Irrglaube! Ihr legt euren Reliquien, also euren Götzen, mehr Macht zu, als mir und meinem Sohn Jesus, euch aber von euren Sünden zu befreien, vermögen eure Reliquien sowie euer Irrglaube nicht. Daran könntet ihr deutlich erkennen, dass ihr Satan folgt. Aber sanfte Lügen und Täuschungen sind für die sündige Natur viel angenehmer.

Eure „Heiligen Grabtücher“. Wenn ihr euer „Heiliges Antlitz“ seht, dann nennt ihr es ein Wunder und fühlt euch geliebt. Und erneut spricht man beim Betrachten von einem wunderschönen Gefühl, nicht vom Glauben, sondern von Gefühlen. Eure Grabtücher sollen angeblich meinen Sohn Jesus abbilden, doch mein Sohn Jesus sieht ganz anders aus, nämlich wie ich, deshalb ist er mein Ebenbild. Warum machst du dir erneut ein Bild und betest es an, wenn ich dir das Gegenteil gebot? Es steht geschrieben: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Elohym, bin ein eifriger Elohym, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen.

Es gibt Menschen, die von klein auf an diese dämonischen Reliquien gebunden sind, vieles in ihrem Leben erlebten und die schönen Erfahrungen diesem Reliquien-Götzen zurechnen. Deshalb ist es so schwer, solche von ihrem Irrglauben abzubringen. Sie glauben, diese Götzen würden über sie wachen, obwohl nur einer über seiner Schöpfung wacht, kein Grabtuch, keine Reliquie, sondern ich, der Schöpfer, Adonai JHWH. Ihr irrt, nicht der heilige Geist wälzte den Stein zur Seite und erweckte meinen Sohn Jesus, sondern der höchste himmlische Bote Gabriel wälzte den Stein zur Seite und ich, Elohym JHWH, erweckte meinen Sohn. Eure Herzen sind voll des Weines der Unzucht eurer Mutter, der Hure Babylon.

Es steht geschrieben: Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben; denn ein Bote des JHWHs, der aus dem Himmel herabgestiegen war und herzutrat, wälzte den Stein vom Eingang fort und setzte sich darauf. Sein Aussehen war hell wie der Blitz und seine Kleidung weiß wie der Schnee. Aus Furcht vor ihm erbebten die Bewacher und erstarrten wie tot. Da wandte sich der Bote an die Frauen und sagte: Fürchtet ihr euch nicht; denn ich weiß, dass ihr Jesus, den Gepfahlten, sucht.

Die Schrift spricht von meinem Boten, nicht vom heiligen Geist. Ihr belügt und betrügt euch und eure Nächsten und ladet euch ihr Blut auf euren Händen, das ich von euch fordern werde.

Euer angebliches gefundenes „Heilige Kreuz“ und die daraus entstandenen „Heiligen Holzsplitter“, angebliche „Heiligen Splitter“ des Kreuzes meines Sohnes. Ihr gebt vor, das Kreuz meines Sohnes Jesus gefunden zu haben, und sagt, ihr hättet es zu mehreren Splittern aufgeteilt, um es zum Besten unter die Menschen zu bringen, damit auch sie an diesem angeblichen „Heiligen“ Anteil haben. Ihr nennt es Heilig, aber schändet es durch Zersplitterung, also Zerteilung und Entzweiung in mehrere Teile? Könnt ihr nicht sehen, was ihr tut? Ihr habt nicht mal Respekt vor euren eigenen ernannten „Heiligen Dingen“. Und da soll ich euch das wahrhaft himmlische Heilige anvertrauen? Niemals! Eure Holzsplitter stellen keine direkten Verbindungen zu meinem Sohn Jesus dar, keineswegs, sondern direkt zu Satan!

Eure Reliquien Anbetung sind Inspirationen Satans und Werke der Menschen und erfundener Betrug der Hure Babylon, um euch in Sünde zu führen und unter der Sünde zu halten. Eure Werke sind Götzendienst! Ihr betet sie an und knüpft Hoffnungen an sie, anstatt an mich und meinen Sohn Jesus. Euer schwarzer Stein, von dem ihr vorgebt, er wäre weiß vom Himmel gekommen und wurde auf Erden schwarz, ohne zu erkennen, dass Luzifer im Himmel weiß war und schwarz zur Erde fiel und euch seitdem täuscht.

Ob eure „Heilige Dornenkrone“, euer Grabtuch namens „Heiliges Antlitz“, euer „Heiliger Gral“, eure „Heiligen Kreuze“, eure Kreuzestafel in griechischer, lateinischer und hebräischer Schrift: eure Nägel vom Kreuz, euer schwarzer Stein, eure Pilgerwege, Knochen, Asche, Gegenstände, sogar blutgetränktes Hemd vom Toten; vor all euren Reliquien kniet ihr nieder und betet sie an, ihr küsst sie, verneigt euch vor ihnen und erweist ihnen Ehre, als wären sie lebendige Götter, obwohl sie tot und Werke des Menschen sind. All diese angeblichen heiligen Gegenstände hat Satan zu heiligen Götzen erklärt, die in meinen Augen keinesfalls heilig sind! Diese und vieles andere brachten euren Abfall!

Ihr sagt, durch eure Reliquien kommt ihr zu mir und die Anbetung eurer Reliquien würde mehr bewirken als die Gebete zu mir. Könnt ihr nicht erkennen, welchen Unsinn ihr da nachplappert? Reliquien sind kein direkter Draht zu mir, dem wahren Gott JHWH, sondern ein direkter Draht zu Satan, dem Gott dieser Welt. Nicht ich oder mein Sohn Jesus wirken durch deine Reliquien, sondern Satan. Ja, deine Reliquien öffnen dein Herz, aber nicht für mich oder meinen Sohn Jesus und die Wahrheit, sondern für die Lüge und Satan. Wenn ihr nur sehen könntet, was ihr da behauptet.

Ihr sagt, von euren satanischen Reliquien würde Kraft ausgehen, obwohl es die Kraft Satans, eures Vaters ist. Ihr sagt, eure Reliquien würden Wunder vollbringen, ohne zu wissen, dass Satan diese Wunder selbst bewirkt, um euch gefangenzuhalten. Ihr tragt diese Reliquien auf die Straßen zu den Menschen und begründet es mit den Worten: Um die Gefühle der Menschen zu erreichen. Eure Reliquien stürzen euch in Sünde und scheiden euch von mir, dem wahren Elohym JHWH! Wenn ihr nicht umkehrt und weiterhin eure Reliquien anbetet, werdet ihr mit der Hure Babylon ihrer Plagen teilhaftig und mit ihr fallen! Eure Reliquien haben solch eine Anziehungskraft, die euch nicht zu mir oder meinem Sohn Jesus zieht, sondern euch von uns wegzieht, zu Satan und seinen Dämonen, in Sünde und in den ewigen Tod. Ihr sagt, man bekäme durch eure Reliquien den direkten Zugang zu mir oder meinem Sohn. Ihr bekommt durch eure Götzen keinen Zugang zu mir oder meinem Sohn Jesus, sondern zum Gott dieser Welt, zu Satan. Eure Reliquien haben keine göttliche Kraft, sondern eine dämonische, irdische. Ihr glaubt, euer Leben würde sich beim Aufsuchen eurer Reliquien verändern, oder sie würden euch heilen, aber das ist ein sehr großer Irrtum, denn Satan hat die Macht Wunder zu tun und zu heilen, aber er kann kein Leben geben und von Sünde befreien ebenso nicht. Also vertraut ihr auf die Heilung durch eure Reliquien, um weiter ungesund leben und gesetzlos wandeln zu können. Denn eure Reliquien aufzusuchen und an sie zu glauben ist einfacher, als euch von euren Sünden abzuwenden und euer Leben meinem Sohn anzupassen.

Die Hure Babylon kann kein Leben, keine Heiligung und keine Kraft zum Halten meines Gesetzes der 10 Gebote aufbieten, darum verführt sie mit Symbolen und Bildern – obwohl man sich keine machen soll – namens Reliquien oder Statuen. Ich gebot dir, die Hure Babylon geistig wie leiblich zu verlassen! Der starke Bote vom Himmel verkündet es. Es steht geschrieben: Darnach sah ich einen andern Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Gewalt, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit. Und er rief mit mächtiger Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel geworden. Denn von dem Wein ihrer grimmigen Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Wollust reich geworden. Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget!

Ihr nennt eure Reliquien, also eure Götzen, heilig und unermesslich wertvoll. Doch ich sage dir: Sie sind vollkommen unheilig, wertlos, sie können dich nicht ein bisschen heiligen! Eure Reliquien bringen euch nicht näher zu mir, sondern entfernen euch von mir und meinem Sohn. Eure Reliquien haben keine Kraft des Glaubens, sondern des dämonischen Unglaubens. Der Mensch empfindet es als Gnade in der Nähe seiner Götzen namens Reliquien zu sein, in Wirklichkeit ist es aber sein Fluch. Menschen wurden eingesetzt, um ihre Reliquien zu schützen und in Tresoren aufzubewahren und alles Notwendige zu ihrer Sicherheit zu tun, um diese unschätzbaren Reliquien, also Götzen, zu erhalten.

So viele Menschen, die sich täuschen lassen und den Weg des Todes gehen. Wenn sie nur tun würden, was mein lieber Sohn ihnen gebot: Vertrauet auf Gott und vertrauet auf mich! Ihr sollt auf mich und meinen Sohn Jesus vertrauen, nicht auf eure Reliquien und sonstige Bilder, wie euren Papst, eure Kreuze mit einem Toten, eure Marienstatuen, Marienerscheinungen, eure Toten und dergleichen viele. Eure Reliquien Anbetung offenbart euren Ungehorsam und eure Rebellion gegen mich, euren Elohym JHWH, euren Schöpfer.

Durch eure Reliquien habt ihr das Gefühl meinem Sohn Jesus näher zu sein, als sonst. Aber ihr irrt. Denn ihr fühlt es nur, weil Satan euch eure Gefühle schenkt und mit ihnen spielt. Somit bestätigt ihr, dass ihr das Fleisch meines Sohnes nicht esset und sein Blut nicht trinket. Denn würdet ihr in meinem Sohn Jesus und mein Sohn in euch sein, dann würdet ihr erkennen, dass euch nicht eine einzige Reliquie eurer gottlosen Welt meinem Sohne nahe bringen kann, sondern allein eine persönliche Gemeinschaft mit ihm. Da aber euer Papst, der Stellvertreter Satans, euch sagt, dass eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung zu meinem Sohn Jesus gefährlich und schädlich sei, gehorcht ihr ihm, eurem Gott, ohne zu hinterfragen und folgt ihm sowie seiner Hure Babylon weiter, obwohl die Schrift sagt: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Durch deine Reliquien stehst du nicht mit meinem Sohn Jesus in Verbindung, sondern mit Satan und seinen Dämonen. Eure Reliquien Anbetung wird euch zu Fall bringen.

Du folgst auf deinen Pilgerwegen nicht den Spuren der Geschehnisse des Opferlammes, sondern den Spuren der Hure Babylon, die dich zu diesen Sünden verführt und unter diesen Sünden hält. Ihr begebt euch zu euren Reliquien, um angeblich persönlich zu wachsen, aber ihr wachst nicht, sondern fallt immer tiefer in eure Sünden, die euren Herzen schmeicheln und sanft belügen. Wer auf die Kraft seiner Reliquien baut, der offenbart selbst sein irrendes Herz, welches meine Kraft nicht kennt. Mein Sohn Jesus sagte doch: Habt ihr noch nie gelesen in der Schrift; Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Mein Sohn ist der Eckstein, auf dem mein Sohn mir einen heiligen Tempel aus meinen Kindern baut.

Eure Reliquien verbinden euch nicht mit meinem Sohn Jesus, sondern mit Satan. Eure Gebete, Wünsche und Bitten, richtet ihr nicht an mich, euren Schöpfer, den wahren Elohym JHWH, sondern an eure Reliquien, also eure Götzen, die aber nichts taugen, die euch kein ewiges Leben, sondern den ewigen Tod bereiten, weil die Erfüllungen eurer Bitten nicht von mir, sondern von Satan kommt, um euch an seine Götzen zu ketten. Eure Hüter der angeblichen heiligen Reliquien hüten nicht das Heilige, sondern das Dämonische, sie hüten ihren Götzendienst und ihren eigenen Tod, den sie auch noch liebevoll streicheln. Eure Reliquien verschaffen einen wichtigen Platz in eurem „Christentum“, aber im Glauben meines Sohnes Jesus gibt es keinen Platz für solche Götzen.

Warum täuscht man das Volk mit solchen Reliquien, also Götzen? Weil man keine Heiligkeit, kein lebendiges Wasser und den Charakter meines Sohnes Jesus nicht vorweisen kann. Deshalb täuscht man den Sünder zum Abfall, und bindet ihn an seine Götzen, die man ihm als Heilige verkauft, damit er diese zu seinem Gott im Herzen macht, Götzendienst begeht und den ewigen Tod erhält. Warum kann Satan die Menschen so leicht verführen und täuschen? Weil sie nicht auf mein Wort, die heilige Schrift, sondern auf Satan bauen.

Du verwechselst Glaube mit Gefühl, doch sie unterscheiden sich. Gefühle haben mit Glauben überhaupt nichts zu tun. Wenn dein Glaube einen Segen in dein Herz bringt und du darüber jubelst, dann ist es kein Glaube, sondern Gefühl. Der Glauben Jesu gründet nicht auf Gefühl, sondern auf Beweise meines Wortes, der heiligen Schrift. Eindrücke und Gefühle sind kein Beweis für die Führung meines Sohnes Jesus, denn Satan vermittelt diese Gefühle und Eindrücke gerade dann, wenn er das Volk an sich ketten will. Sie sind absolut keine zuverlässigen Wegweiser, keinesfalls! Ich will nicht, dass der Mensch seine Entscheidung nach Gefühlen trifft, sondern nach Beweisen, nachdem er sorgfältig Schriftstelle mit Schriftstelle meines heiligen Wortes verglichen hat. Satan verführt dich zu der Annahme, du seist bekehrt, weil du einen Gefühlstaumel erlebst, aber deine geistliche Erfahrung verändert sich nicht. Deine Taten sind die gleichen wie zuvor, dein Leben zeigt keine gute heilige Frucht. Du betest zwar oft und lange und berichtest ständig von deinen Gefühlen, aber du lebst nicht das neue Leben in meinem Sohn. Deine geistlichen Erfahrungen gehen nicht tiefer als Gefühle. Es steht geschrieben: Denn viele wandeln, wie ich euch oft gesagt habe, nun aber auch weinend sage, als «Feinde des Pfahles Christi», welcher Ende das Verderben ist, deren Gott der Bauch ist, die sich ihrer Schande rühmen und aufs Irdische erpicht sind.

Ihr nennt die Geschichten eurer Reliquien, die in tausenden Stücken auf der ganzen Welt verteilt sind, sehr interessant. Man muss euch nur gewöhnliche Holzstücke als Heilige von einem „Heiligen Kreuze” verkaufen, Satan diese durch Wunder unterstützen und schon baut ihr auf all diese Götzen, ohne es durch die heilige Schrift zu prüfen. Und warum glaubt der Mensch an all diese gewöhnlichen Splitter? Weil sie auf der ganzen Welt zerstreut sind und die Welt es verkündet. Der Mensch meint tatsächlich, je mehr Menschen an diese Reliquien glauben und je mehr sie besitzen, umso mehr muss es der Wahrheit entsprechen. All diese Reliquien beeinflussen euch nicht zum Guten, sondern zum Bösen.

Nur euer Irrglaube, indem ihr nicht durch die Schrift prüft, verleiht Satans Reliquien und Götzen Macht und Kraft. Ihr haltet an euren Legenden, aber nicht an mir, meinem Sohn und der Schrift fest. Ihr haltet an euren Falben fest, aber nicht an mir, meinem Sohn und der Schrift. Ihr haltet an euren Irrlehren fest, aber nicht an der Lehre meines Sohnes. Ihr haltet an eurem Tod fest, aber nicht am Leben. Eure Reliquien verbreiten den Irrglauben Satans, aber nicht den heiligen Glauben meines Sohnes Jesus. Indem ihr eure Reliquien durch die Straßen tragt, bringt ihr den Menschen nicht mir oder meinem Sohn Jesus nahe, sondern Satan. Ihr tragt eure Reliquien durch die Straßen nicht zum guten Einfluss, sondern zum bösen. Nur weil euer Papst, der Antichrist, vor diesen Reliquien niederkniet und sie anbetet, heißt es nicht, dass es gerecht, heilig und gut zum Nachahmen wäre.

Durch eure Reliquien habt ihr euch, wie das hebräische Volk in der Wüste, goldene Kälber aufgebaut und meinen ewigen Bund gebrochen. Was tat das hebräische Volk in der Wüste? Sie sind schnell von dem Wege abgewichen, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht und sich vor ihm niedergebeugt und haben ihm geopfert und gesagt: Das ist dein Elohym, Israel, der dich aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat.

Eure Symbole sind Bilder, wie das goldene Kalb in der Wüste! Was ist mit dem Volk der Wüste passiert? Gingen sie nach Kanaan ein oder starben sie? Der Bruch meines ewigen Bundes verleiht kein ewiges Leben, sondern den ewigen Tod. Für euch sind nicht die Reliquien das Entscheidende, sondern der Weg, zu dem sie euch hinführen? Ich sage euch, zu wem sie euch führen, sie führen euch zum Abfall, zu Satan und in den ewigen Tod. Eure Reliquien bringen keine einzige Verbindung mit mir oder meinem Sohn Jesus zustande. Mit euren Reliquien wollt ihr Menschen für den Glauben gewinnen, doch ihr gewinnt sie nicht für den Glauben meines Sohnes Jesus, sondern für euren Irrglauben. Durch keine einzige Reliquie kommt der Mensch in mein Reich, denn Götzendiener werden mein Reich niemals sehen. Darum höret das Wort JHWHs, ihr Spötter, die ihr euren Reliquien und Götzen folgt. Denn ihr sprecht: Wir haben mit dem Tode einen Bund und mit dem Totenreich einen Vertrag gemacht; wenn eine überschwemmende Flut daherkommt, wird sie nicht zu uns gelangen; denn wir haben Lüge zu unserer Zuflucht gemacht und in Betrug uns geborgen. Darum spricht Elohym, JHWH, also: Siehe, ein jeder, der meine Worte hört und sie nicht tut, wird einem törichten Manne gleich sein, der sein Haus auf den Sand baut. Denn wenn der Platzregen fallen, die Wasserströme kommen, die Winde wehen und an euer Haus stoßen werden, da wird es fallen, und euer Fall wird groß.

Durch all eure Reliquien erweist ihr nicht mir und meinem Sohn Jesus Ehre, sondern Satan. Das werdet ihr auch durch die über euch ausgegossenen letzten sieben Plagen und eure zweite Auferstehung zum ewigen Tod erfahren. Durch eure Reliquien betet ihr Satan an und dient ihm! Kannst du nicht erkennen, dass das Evangelium, das Satan dir durch seine Hure Babylon verkündet, dem Evangelium Christi vollkommen widerspricht? Satan ist wie die Schlange, die ihre Haut abstreift, also auszieht, sie hat zwar eine neue, aber ihr Herz ist immer noch voller Ungerechtigkeit, ihre Zähne sind immer noch voller Gift und ihre Zunge ist immer noch spitz. Dasselbe gilt auch für die Scheinheiligen, sie ziehen nur schöne Kleider an, aber ihre Herzen und Zungen sind voller Gift und Ungerechtigkeit. Wenn du nur sehen könntest, was die Hure Babylon, die sich dir als eine Heilige präsentiert, hinter ihren Mauern gegen dich ausbrütet. Wenn du nur ihre Heuchelei sehen könntest.

Es steht geschrieben: Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

An welcher Stelle der heiligen Schrift wurde euch von mir, meinem Sohn Jesus oder den Aposteln geboten, sich Reliquien, Statuen, Bilder oder Symbole zu machen und diese anzubeten? An welcher Stelle der heiligen Schrift haben mein Sohn Jesus oder seine Apostel Reliquien angebetet und geboten es nachzuahmen? An welcher Stelle der heiligen Schrift hat mein Sohn Jesus seinen Jüngern geboten, ihn am Kreuz, seine Dornenkrone, seinen Abendmahlkelch, sein Grabtuch, die Kreuzestafel in griechischer, lateinischer und hebräischer Schrift; die ihn durchbohrenden Nägel oder sonstige Gegenstände anzubeten? An welcher Stelle der heiligen Schrift steht geschrieben, dass die Jünger Jesu nach der Himmelfahrt meines Sohnes ein Kreuz angebetet haben? An welcher Stelle der heiligen Schrift hat mein Sohn Jesus seinen Jüngern geboten, ein Kreuz um ihren Hals zu tragen? An welcher Stelle der heiligen Schrift steht geschrieben, dass die Jünger Jesu und die Gemeinden ein Kreuz um ihren Hals getragen haben? Wo steht all das in der heiligen Schrift geschrieben, wenn du an meinen Sohn Jesus glauben sollst, wie die heilige Schrift sagt? An keiner einzigen Stelle! Also glaubst du nicht, wie die heilige Schrift es sagt, deshalb gehst du über die Lehre Christi hinaus, begehst und begehrst Götzendienst und hast mich und meinen Sohn Jesus nicht!“
Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 10.

Die Prophetin Gottes erhielt von Gott Folgendes:

„Nachdem das Buch als Detektor der Irrtümer entfernt worden war, konnte Satan ganz nach seinem Willen wirken. Die Prophezeiung verkündete, dass die Päpstlichkeit „sich unterstehen wird, Festzeiten und Gesetze zu ändern.“ Daniel 7: 25. Sie zögerten nicht, dieses Werk zu vollbringen. Um den Bekehrten des Heidentums einen Ersatz für die Verehrung ihrer Götzen zu geben, und so die scheinbare Akzeptanz des Christentums zu fördern, wurde die Anbetung von Bildnissen und Reliquien nach und nach eingeführt.

Der Erlass des Generalkonzils gründete letztendlich das System des päpstlichen Götzendienstes. Um das gotteslästerliche Werk zu vollenden, wagte es Rom das zweite Gebot der Gesetze Gottes, welche die Anbetung von Bildnissen verbot, zu löschen. Um jedoch die Zahl zu erhalten, wurde das zehnte Gebot geteilt.

Der Geist des Zugeständnisses zum Heidentum gestattete die weitere Verachtung der himmlischen Autorität. Satan machte sich auch am vierten Gebot zu schaffen, und versuchte den ursprünglichen Sabbat abzulegen, den Tag, welchen Gott einst segnete und heiligte und anstatt diesen, das Fest, welches die Heiden als den „heiligen Tag der Sonne“ achteten, zu erheben. Diese Änderung wurde nicht öffentlich vollzogen.

In den ersten Jahrhunderten wurde der wahre Sabbat von allen Christen eingehalten. Sie eiferten um die Ehre Gottes und daran glaubend, dass sein Gesetz unveränderlich sei, wachten sie eifrig über die heiligen Vorschriften. Mit großer Raffinesse wirkte Satan durch seine Untergebenen auf sein Ziel hin. Damit die Aufmerksamkeit des Volkes auf den Sonntag gerichtet werde, wurde dieser zunächst als Fest zu Ehren der Auferstehung Christi erklärt. Religiöse Gottesdienste wurden an diesem Tag abgehalten, aber dieser wurde doch als ein Tag der Freizeit eingehalten, während der Sabbat immer noch als heilig gehalten wurde.

Konstantin, immer noch ein Heide, erließ einen Befehl, welcher den Sonntag zum allgemeinen Feiertag im gesamten römischen Reich machte. Nach seiner Bekehrung verblieb er ein unbeirrbarer Befürworter des Sonntags und sein heidnischer Erlass wurde im Interesse seines neuen Glaubens durchgesetzt. Die Ehrerbietung diesem Tag entgegengebracht, war noch nicht ausreichend genug, um wahre Christen davon abzuhalten, den wahren Sabbat als den heiligen Tag des Herrn einzuhalten.

Es musste noch ein Schritt unternommen werden; der falsche Sabbat musste dem wahren gleichgestellt werden. Wenige Jahre nach dem Erlass des Dekretes von Konstantin verlieh der Bischof von Rom dem Sonntag den Titel als den Tag des Herrn. So wurde das Volk nach und nach verleitet, es zu verehren, als ob es den Grad der Heiligkeit besäße. Noch immer wurde der ursprüngliche Sabbat eingehalten.

Der Erzbetrüger hatte sein Werk noch nicht vollbracht. Er war entschlossen, das Christentum unter seinem Banner zu versammeln und seine Macht durch seinen Stellvertreter, den stolzen Pontifex auszuüben, welcher von sich behauptete, der Vertreter Christi zu sein. Durch halbbekehrte Heiden, ehrgeizige Prälaten und Weltliebende Kirchenmänner führte er seine Absicht aus.

Von Zeit zu Zeit wurden große Konzilien abgehalten, zu welchen die kirchlichen Würdenträger der ganzen Welt zusammenkamen. In beinahe jedem Konzil wurde der Sabbat, den Gott eingesetzt hatte, herabgesetzt und der Sonntag entsprechend erhöht. Letztendlich wurde der heidnische Feiertag als göttliche Institution verehrt und der biblische Sabbat als ein Relikt des Judentums verkündet, und die Sabbathalter verflucht erklärt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 30-31

„Es schien, als ob die Dunkelheit immer dichter wurde. Die Verehrung von Bildnissen wurde immer gebräuchlicher. Es wurden vor diesen Bildnissen Kerzen gezündet und ihnen wurden Gebete dargebracht. Die absurdesten und abergläubischsten Gebräuche setzten sich durch. Der Aberglaube hatte die Gedanken der Menschen derartig unter Kontrolle, dass die Vernunft ihren Einfluss verloren hatte. Weil die Priester und Bischöfe vergnügungssüchtig, lüstern und korrupt waren, war nichts anderes zu erwarten, als dass das Volk, welches zu ihnen nach Führung aufsah, in Unwissenheit und Laster versank.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 33-34

Wenn der Vatikan eine heilige Stadt und von Christus geschaffene Kirche wäre, dann würde sie in ihrem Haus – welches sie heilig nennt – keine Gebote verändern, Toten, Mausoleen, Götzen und falsche Götter aufbewahren, sondern all die Götzen, wie der Herr Jesus mit der Peitsche aus dem Tempel hinaustreiben (Johannes 2:15).

Anstatt all der Gräuel würde sie aufbewahren, was Christus heilig ist, nämlich seine Lehre und das nicht im Keller, sondern im Herzen und diese rettende und heilsame Lehre zu den Menschen tragen, damit sie durch dieses wahre Licht gerettet und nicht wie jetzt durch ihre falschen Lehren umkommen werden.

Wir durften erfahren, dass nicht die uns bekannten Regierenden das Oberhaupt dieser Welt sind, sondern so wie es die heilige Schrift in Epheser 6:12 sagt, Satan und seine Dämonen, der seine Kraft, seinen Thron und große Macht dem gab, der ihn anbetet (Offenbarung 13:2).

Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche

Hast du dich schon mal gefragt, warum all die Präsidenten, Staatsdiener, Großen, Hochgestellten usw. Audienzen beim Führer des Vatikans und der Römisch-Katholischen-Kirche erhalten, vor ihm niederknien, seinen Ring küssen, ihm Ehre erweisen, seiner Kirche folgen und er in ihren Regierungsgebäuden sprechen darf?

Wie wir erkennen dürfen, treffen all die Prophezeiungen auf dieselbe Macht und Organisation zu. Als Haupt, beansprucht der Papst seiner Vatikanstadt absolute Souveränität und Vorherrschaft über alle Regierungen der Erde. Jeder eingesetzte Papst dient seinem geistlichen Vater, dem oberen General – schwarzem Papst – der Vereinigung Jesu und gehört der Armee – des schwarzen Papstes – der Jesuiten an.

Er schwört den geheimen Schwur der Jesuiten, dass seine Heiligkeit, der Papst, das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde ist und er, der Papst, die Macht hat, all die Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen abzusetzen. Jeder gilt ohne die Bestätigung des Papstes als illegal und darf dementsprechend auch vernichtet werden.

Päpste sehen sich als Götter und sollen angebetet werden. Das geschieht Tag für Tag vor den Augen Gottes, seines Sohnes und der himmlischen Boten (Engel). Satan hat dem Papst Macht gegeben und ihn an seiner Stelle als Stellvertreter auf seinen Thron gesetzt. Eines Tages aber wird Satan als Mensch in der Gestalt Jesu kommen und sich selbst als Gott ausgeben, auf den Thron setzten, von Menschen Anbetung verlangen und seinen Stellvertreter bestätigen, begünstigen und unterstützen.

„Die römische Kirche mit allen ihren Verzweigungen über die ganze Welt hin bildet eine riesige Organisation, die unter der Leitung des päpstlichen Stuhles steht und dazu bestimmt ist, ihre Interessen wahrzunehmen. Ihre Millionen Mitglieder in allen Ländern der Erde werden unterwiesen, dem Papst treue Untertanen zu sein.

Welcher Nationalität oder Regierungsform sie auch angehören mögen, sie müssen die Autorität der Kirche über alles schätzen. Selbst wenn sie dem Staat den Treueid leisten, steht doch darüber das Gelübde des Gehorsams gegen Rom, das sie jedes Versprechens entbindet, das die Interessen Roms beeinträchtigen könnte.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 574-575

Welchen Lohn werden die Hure Babylon und ihre Nachfolger empfangen?

Es steht geschrieben:

Darnach sah ich einen andern Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Gewalt, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit. Und er rief mit mächtiger Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel geworden. Denn von dem Wein ihrer grimmigen Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Wollust reich geworden.

Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht. Vergeltet ihr, wie auch sie euch vergolten hat, und gebet ihr das Zwiefache nach ihren Werken; in den Becher, welchen sie euch eingeschenkt hat, schenket ihr doppelt ein! In dem Maße, wie sie sich selbst verherrlichte und Wollust trieb, gebet ihr nun Pein und Leid!

Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne als Königin und bin keine Witwe und werde kein Leid sehen. Darum werden an einem Tage ihre Plagen kommen, Tod und Leid und Hunger, und sie wird mit Feuer verbrannt werden; denn stark ist Elohym, JHWH, der sie richtet. Und es werden sie beweinen und sich ihretwegen an die Brust schlagen die Könige der Erde, die mit ihr Unzucht und Wollust getrieben haben, wenn sie den Rauch ihres Brandes sehen, und werden von ferne stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sagen: Wehe, wehe, du große Stadt Babylon, du gewaltige Stadt; denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen! Offenbarung 18:1-10

Sie bekommen kein ewiges Leben, sondern den ewigen Tod! Wenn das Tier, das Papsttum, sein Weib, die Römisch-Katholische-Kirche und ihre Nachfolger kein ewiges Leben erhalten, sondern den ewigen Tod, kann diese Kirche dann eine Kirche Jesu sein und den Willen Gottes tun?

NEIN

Gott sagt klar und unmissverständlich, gebt ihr das Zwiefache nach ihren Werken; in den Becher, welchen sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr doppelt ein! In dem Maße, wie sie sich selbst verherrlichte und Wollust trieb, gebt ihr nun Pein und Leid!

Kreuzzüge, Inquisition, Gewalttaten, Verfolgungen, Hinrichtungen, Verbrennungen und Bestrafungen von Unschuldigen, Morde, Vergewaltigungen, Foltern, Anzettelung von Kriegen, Betrug, Lügen, sexuelle Verbrechen, Inthronisierung und Anbetung Satans, Verharmlosung all ihrer Werke, Exorzismus, Homosexualität, Jagd auf Unschuldige, Korruption, satanische Rituale, Menschenhandel wie auch Kinderhandel, Kinderschänderei = Pädophilie, Kindermorde, Kinderopfer, Ritualmorde u. v. a. sind Werke des Papsttums und seiner Römisch-Katholischen-Kirche.

Hat Jesus das auch getan?

Wenn nein, dann waren sie nie und sind nicht von Jesus! Jeder, der der Römisch-Katholischen-Kirche, ihren Lehren, Geboten und ihrem Glauben folgt, wird an den Plagen der Hure Babylon teilhaben und mit ihr sterben, so sagt es Gott in seinen Offenbarungen.

Satan wird sich für Christus ausgeben!
Satan wird zur Sonntagsheiligung (Malzeichen des Tieres) zwingen!
Satans Plan durch seine Hure und ihre Töchter: Verführen und ermorden!
Satans Wirken und Heilungen in den letzten Tagen.
Botschaft an das Volk Gottes – Satan wird sich für Christus ausgeben!
Botschaft an das Volk Gottes – Satans falsche Wiederkunft Jesu.
Botschaft an das Volk Gottes – Malzeichen des Tieres durch Gott Jesus!

Suche und prüfe, damit Satan dich nicht überwindet!

Der Katechismus, das unheilige und widergöttliche Buch des breiten Weges, ist ein Werkzeug Satans!

Die Hure Babylon = Römisch-Katholische-Kirche, behauptet in ihrem widergöttlichen Gesetz unter „3. Anordnung des Inhalts“, ihr Gesetz namens Katechismus würde die Lehren beinhalten, die der heilige Geist der Kirche im Laufe der Zeit eingab und würde der Wahrheit entsprechen.

Im Katechismus, dem Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche, steht Folgendes:

„3. Anordnung des Inhalts

Ein Katechismus muß getreu und organisch die Lehre der Heiligen Schrift, der lebendigen Überlieferung in der Kirche und des authentischen Lehramtes, ebenso wie das geistliche Erbe der Väter, der heiligen Männer und Frauen der Kirche darstellen, um das christliche Geheimnis besser erkennen zu lassen und den Glauben des Volkes Gottes neu zu verlebendigen. Er muß die Entfaltung der Lehre berücksichtigen, die der Heilige Geist im Laufe der Zeit der Kirche eingegeben hat. Er soll auch eine Hilfe sein, mit dem Licht des Glaubens die neuen Situationen und Probleme zu beleuchten, die sich in der Vergangenheit noch nicht ergeben hatten.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Doch, nach all den Studien und dem tiefgründigen Prüfen, wie in den Beiträgen

zu erfahren ist, wird der Mensch feststellen, dass es nicht der Wahrheit entspricht und die Lehren der Römisch-Katholischen-Kirche nicht von Gott, sondern von Satan sind. Die Kirche selbst sagt sehr oft in ihrem Katechismus, dass ihre Lehren von der Kirche kommen. Damit gibt sie also selbst zu, dass ihre Lehren nicht von Gott kommen.

Diese Behauptungen, der Katechismus wäre wahr und würde der heiligen Schrift entsprechen, sind die gleichen Lügen, die man auch im „Koran“ oder „Das Buch Mormon“ findet, die ebenso behaupten, die Wahrheit zu sein, obwohl sie sich selbst als falsch entlarven und Satans subtilen Charakter offenbaren. Diese Behauptungen entsprechen dem Charakter der Sünde. So hat es im Himmel begonnen und wird auf Erden weitergeführt. In dieser Welt wird immer wieder etwas als Wahrheit erklärt, aber nicht belegt oder bewiesen. Das brauchen Satan uns seine Kinder auch nicht, denn allein die Behauptung und ihre ständigen mühlenartigen Wiederholungen langen, um Menschen zu manipulieren.

Denn wurde erst einmal eine falsche Behauptung geäußert, muss man erst mal Anstrengungen unternehmen, die Lügen zu widerlegen. Bis man jedoch in der Lage ist, diese zu widerlegen, haben schon so viele Blinde ungeprüft diese Behauptungen zu ihrer Wahrheit gemacht und breitflächig verkündet, dass es manchmal gar nicht mehr möglich ist, sie trotz Beweise vom Gegenteil zu überzeugen.

Das ist der Charakter der Sünde!

Allein das Erstellen, Einsetzten und Lehren des Gesetzes Katechismus – welches sich selbst und erst recht der heiligen Schrift widerspricht – offenbart den wahren Geist und Charakter der Römisch-Katholischen-Kirche, nicht einen göttlichen, sondern einen widergöttlichen und antichristlichen. Der Katechismus, das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche offenbart nicht den heiligen Geist und die Wahrheit, sondern den Geist des Irrtums, Täuschung und Satan!

Die Regierung dieser Welt überzeugt nicht, sondern es genügt ihr und ihren Sklaven, wenn sie ihren Wein der Unzucht zur Genüge mühlenartig wiederholen und ihre Sklaven mit ihren Irrlehren, Opfern, Sakramenten, Ritualen, Liedern, Bräuchen, Festen und ihrer Musik verzaubern, damit der verzauberte und betäubte Mensch es ungeprüft zu seiner Wahrheit macht, ihr folgt und mit ihr den ewigen Tod erhält.

Die päpstlichen Würdenträger wählen solche Teile der heiligen Schrift, die ihrer Absicht am besten dienen und legen sie aus, wie es ihnen passt!

Die leeren und überspannten Auslegungen der Heiligen Schrift und die vielen sich widersprechenden Ansichten über den religiösen Glauben, wie sie unter Christen bestehen, sind das Werk unseres großen Widersachers, der die Gemüter so verwirren will, daß sie die Wahrheit nicht unterscheiden können. Die Uneinigkeit und Spaltung, die sich in den christlichen Gemeinschaften kundtut, ist vorwiegend dem herrschenden Brauch zuzuschreiben, die Heilige Schrift zu verdrehen, um irgendeine Lieblingsansicht zu unterstützen.

Statt Gottes Wort sorgfältig mit demütigem Herzen zu studieren, um seinen Willen kennenzulernen, suchen viele nur darin, um etwas Wunderliches oder Eigentümliches zu entdecken. Um Irrlehren oder unchristliche Bräuche zu unterstützen, lösen manche bestimmte Schriftstellen aus ihrem Zusammenhang und führen vielleicht die Hälfte eines einzelnen Verses zur Bestätigung ihrer Behauptung an, obgleich der übrige Teil den entgegengesetzten Sinn hat.

Mit der List einer Schlange verschanzen sie sich hinter unzusammenhängenden Äußerungen, die sie um ihrer fleischlichen Gelüste willen aufstellen. So verdrehen viele absichtlich das Wort Gottes. Andere, die eine lebendige Einbildungskraft besitzen, nehmen die Bilder und Sinnbilder der Heiligen Schrift auf, legen sie ihrer Phantasie gemäß aus, mit wenig Rücksicht auf das Zeugnis der Heiligen Schrift als ihr eigener Ausleger, und tragen dann ihre Einfälle als biblische Lehren vor.

Wird das Studium der Heiligen Schrift nicht in betendem, demütigem, lernbegierigem Geist durchgeführt, dann werden sowohl die einfachsten und deutlichsten als auch die schwierigeren Stellen in ihrer wahren Bedeutung entstellt.

Die päpstlichen Würdenträger wählen solche Teile der Heiligen Schrift, die ihrer Absicht am besten dienen, legen sie aus, wie es ihnen paßt, und tragen sie dann dem Volk vor, während sie ihm die Freiheit, die Bibel selbst zu studieren und deren heilige Wahrheiten zu verstehen, versagen. Die ganze Bibel in ihrem vollständigen Wortlaut sollte dem Volk zugänglich sein. Es wäre besser, ihm überhaupt keinen biblischen Unterricht zu erteilen, als die Lehren der Heiligen Schrift auf so grobe Weise zu verfälschen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 517-518

Petruslüge der Hure Babylon, eine Lehre der Antichristen!

Die Hure Babylon baut nicht auf den Felsen Jesus, auch nicht auf den Stein Petrus, sondern auf Satan!

Der Herr Jesus sagt in einer seiner neusten Botschaften an das Volk Gottes der letzten Tage zur Hure Babylon, die behauptet den Schlüssel von Petrus zu besitzen, Folgendes:

„Und auf diesem Felsen will ich meine herausgerufene Gemeinde bauen und die Pforten des Ungewahrten werden nicht die Oberhand über sie behalten.“ Wie kann Petrus der Fels sein, wenn geschrieben steht, dass ihr Steine seid? Wie kann Petrus der Fels sein, auf dem ich die Gemeinde baue, wenn ich der Fels der Gemeinde bin? Wie kann Petrus der Fels sein, auf dem ich die Gemeinde baue, wenn ich euch selbst sagte, dass niemand zum Vater kommt denn durch mich?

Wenn ihr nur durch mich zu Vater kommet und geschrieben steht, dass ich der Fels sei, warum bauet ihr dann auf Petrus, der starb? Warum bauet ihr auf jemanden, der schläft und auf seine Auferstehung wartet, wenn ich die Auferstehung bin und er durch mich und meine Kraft auferstehen wird? Warum bauet ihr auf jemanden, der schläft und nicht auf den, der lebt?

Warum bauet ihr nicht auf den, der tot war und lebendig ist, und das von Ewigkeit zu Ewigkeit, und der die Schlüssel des Todes und des Ungewahrten hat? Warum bauet ihr nicht auf den, der in die Welt kam, der in sein Eigentum kam, doch die Seinen erkannten ihn nicht? Warum bauet ihr nicht auf den, den der Vater sandte? Warum bauet ihr nicht auf den, dem Vater Vollmacht gab, um Sünden auf Erden zu vergeben und zu erlassen? Warum vertrauet ihr nicht so, wie ich es euch sagte, „vertrauet auf Gott und vertrauet auf mich“?

Warum vertrauet ihr auf einen Menschen, der starb, der nicht der Fels ist, sondern ein Stein? Ihr, die ihr saget: „Du bist Petrus und auf diesem Felsen will ich meine herausgerufene Gemeinde bauen, diesem hast du die Schlüssel des Königreiches gegeben, und somit wurden sie uns übergeben, und wir eröffnen den Menschen den Weg ins Königreich.“ Ihr, die ihr dies saget, ihr seid es, die das Königreich – durch eure falschen Lehren – vor den Menschen verschließen. Sehr viel Blut klebt an euren Händen, denn ihr verschließt das Königreich vor diesen Menschen. Sie folgen euch, sie schauen auf eure Früchte, ihr, die ihr betrügt, belügt, täuscht und nichts als Menschengebote lehrt.

Ihr verschließt das Himmelreich vor den Menschen. Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, die lasst ihr nicht hinein. Wehe euch, ihr Schriftgelehrte, ihr Pharisäer, ihr Heuchler, ihr, die ihr euch erhöht, ihr, die ihr die Häuser der Witwen fresset und zum Schein lange betet. Ihr werdet, ihr werdet ein schweres Gericht empfangen. Wie kann Petrus der Fels sein, auf dem ich meine Gemeinde baue, wenn ich der Fels bin, durch den meine Gemeinde lebt? Wie kann Petrus der Fels sein, auf dem ich meine Gemeinde baue, wenn es mein Tröster ist, der die Meinen führt und lehrt?

Wie kann Petrus der Fels sein, wenn ich der Bräutigam der Meinen bin? Ich bin der Bräutigam meiner Braut, und meine Braut sind meine Jünger. Sie sind die Glieder meines Leibes. Wenn ich der Leib bin, wie kann dann ein Glied meines Leibes der Fels sein, auf dem ich die Gemeinde baue? Seht ihr es nicht? Seht ihr nicht, wie man euch belügt? Seht ihr nicht, wie der Teufel euch benutzt und euch verführt? Seht ihr nicht, welche Lügen ihr verkündet und in welchen Lügen ihr lebt?

Seht ihr nicht, dass der Widerwirker, der Teufel, Satan selbst euer Vater ist und euch lehrt? Wie kann jemand, der schläft und auf seine Auferstehung wartet, der Fels sein, auf dem ich die Gemeinde baue, wenn ihr nur durch mich zum Vater kommt? Wie kann jemand ein Fels sein, auf den ich meine Gemeinde baue, wenn er ohne mich und getrennt von mir nichts vollbringen kann? Ihr, die ihr vorgebt, die Schlüssel von Petrus zu haben, ihr selbst belegt, wie schwach und gesetzlos ihr seid.

Durch eure Früchte belegt ihr selbst, dass ihr nicht durch mich lebet, weil ihr die Gebote meines Vaters verfälscht habet. Ihr habt sie abgeändert, so wie es Daniel prophezeite. Ihr habt das Gesetz abgeändert, ihr habt die Gebote verändert, obwohl geschrieben steht, dass ich sagte: „Denn wahrlich, ich sage euch: Bis dass Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.“ Ihr, die ihr euch anmaßt, ihr hättet Vollmacht von mir erhalten, durch die ihr die Gebote meines Vaters ändern könntet: Ihr seid Lügner, Heuchler und ohne Wahrheit.

Ihr verändert das Gesetz, das Gesetz Gottes, die zehn Gebote, ihr untersteht euch und maßt euch auch noch an, in meiner Vollmacht zu handeln, obwohl ihr durch die Vollmacht eures Vaters Satan wirkt. Wie könnet ihr euch anmaßen, etwas zu verändern, obwohl ich selbst sagte, dass es nicht vergehen wird, bis dass Himmel und Erde vergehen werden, aber meine Worte nicht? Wie könnet ihr euch anmaßen, in meiner Vollmacht zu handeln, wenn ich selbst sagte, dass eher Himmel und Erde vergehen werden, ehe ein Strichlein am Gesetz falle? Ihr entlarvt euch selbst als Lügner und ohne Wahrheit, als Falsche und als Antichristen.

Ihr bauet auf jemanden, der tot ist und schläft, der selbst auf mich bauen musste, der getrennt von mir nichts tun konnte, der meine Kraft benötigte, damit er durch mich lebe und durch mich zu Vater komme, damit er durch meine Macht, durch meine Kraft so lebe, wie es Vaters gefällt, damit er durch mich vollbringt, ich in ihm erfüllen kann und er durch mich ins Reich komme. Auf diesem bauet ihr, auf diesem, der ohne mich nichts tun kann? Ihr bauet auf Sand eures Vaters Satan.

Denn jeder, der meine Worte hört und sie nicht tut, wird einem törichten Manne gleich sein, der sein Haus auf Sand baute, und als nun der Regen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und an dieses Haus stießen, da fiel es, und sein Fall war groß. Euer Fall wird sehr groß sein. Doch wäret ihr blind, so hättet ihr keine Sünde, nun aber saget ihr, wir sind sehend, so bleibt eure Sünde.

Wenn Vater und ich zu euch kommen, werden wir dich, die Hure, scharf zurechtweisen. Wir werden laut rufen und deine Werke entlarven, deinen Wein der Unzucht werden wir vergießen und an dir wird sich das Geschriebene erfüllen: „Nichts aber ist verdeckt, das nicht aufgedeckt werden wird und nichts verborgen, das nicht bekannt wird.“

Eure Werke werden schon in diesen Tagen bekannt gemacht. Der Wein deiner Unzucht wird schon in diesen Tagen als Lüge entlarvt, doch du erkennst deine Heimsuchung nicht, du erkennst nicht, wem du folgst. Deshalb wird das Gericht, das in einer Stunde über dich kommt, sehr groß werden.

Du, die du, die Unreine bist, die du vorgibst, durch meine Vollmacht zu handeln und von mir Vollmacht erhalten zu haben, das niederzureißen, was ich meinen Jüngern gebot und das Gesetz meines Vaters verändern zu können. Du wirst erkennen, wem du dienst, du wirst erkennen, wie viel Blut an deinen Händen klebt, du wirst erfahren, dass du den breiten Weg gehst, dass du das Himmelreich vor den Menschen verschließt, die Menschen in die Grube führst und sie – so wie auch du – in sie fallen werden.

Dass du der Plagen teilhaftig wirst, wirst du erleben, und auch, dass du und die deinen durch die für dich bestimmten Plagen fallen werden. Du hast dich geschmückt, aber dein Kleid wird von dir fallen und verbrennen. Du und deine Lehren werden mit dir vernichtet werden. Du, die Hure, die du auf einem scharlachroten Tier sitzt, dessen Name voll von Lästerungen ist, du wirst, wie die Blätter vom Baume fallen.

Es ist schon die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt und ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Die Axt liegt schon an deiner Wurzel und du wirst abgehauen. Du bist eine Synagoge Satans, du bist unrein, voller Lästerungen, du bist Babylon die Große, die du mit deinem Glutwein deiner Unzucht die Völker tränkst. Die du die Lüge verkündest, du hättest die Schlüssel des Königreiches der Himmel von Petrus erhalten. Die hast du nicht!

Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift noch die Kraft Gottes kennet. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich. Ich bin das Haupt der herausgerufenen Gemeinde, mein Vater hat mir alles in meine Hände gegeben. Ebenso steht geschrieben: „Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir nach.“ Es steht nicht geschrieben, dass meine Schafe die Stimme von Petrus hören. Ebenso steht geschrieben, dass durch den einen Menschen die Sünde und dadurch der Tod in die Welt kam und dass die Gabe der Gerechtigkeit, damit der Mensch leben kann, durch den einen in die Welt kommt.

Durch den einen, mich, Jesus dem Christus. Ebenso steht geschrieben: „Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen und mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.“ Es steht nicht geschrieben, dass ihr die Worte von Petrus befolgen sollt, sondern die meinen. Wie könnt ihr auf jemanden bauen, der mir folgt, und ich euch selbst verkündete, wenn ihr mir folgt und meine Worte liebt, den Willen meines Vaters tut und durch mich lebt, wie könnt ihr dann behaupten, dass ich auf einen baute, der starb und schläft, mich zum Leben brauchte, durch mich lebte, durch meinen Geist lernte, durch meinen Geist verkündete und ihr durch ihn leben könntet?

Ihr seht nicht, ihr versteht nicht! Ihr, die ihr die Wahrheit zur Lüge machet, mich, den Felsen zum Stein und den Stein zum Felsen machet, ihr, die ihr, Lüge zu Wahrheit und Wahrheit zur Lüge machet, ihr, die ihr das Licht zur Finsternis und die Finsternis zum Lichte machet, ihr, die ihr euch Christen nennet, aber Antichristen seid, ihr, die ihr euch heilig nennet, aber Scheinheilige seid, ihr, die ihr Menschen, die ihr Tote zu Heiligen ernennet, obwohl sie ebenso wie ihr Scheinheilige sind, ihr habt überaus große Schuld an euren Händen und sehr viel Blut klebt an ihnen.

Ihr werdet überaus große und strenge Strafe erhalten, denn ihr verwehrt den Menschen, in das Reich einzugehen. Ihr seid arg und macht die, die euch folgen, noch ärger, als ihr selbst seid. Ihr verkündet Lügen in der Welt und verwehrt den Menschen, meine Schafe zu werden. Zu mir kann nur jemand kommen, den Vater zu mir zieht, doch weil ihr meine Stimme nicht hört, kommet ihr nicht zu mir, weil ihr nicht meine Schafe seid und deshalb den Wein der Unzucht verkündet und durch diesen lebt.

Ihr habt durch eure Verfolgungen, durch eure Morde, durch eure Lügen euch selbst als Lügner und Antichristen entlarvt. Ihr nennet euch Oberhäupter eurer Schafe und nennet euch Götter, obwohl es nur einen Gott gibt, und das ist mein Vater. Mein Vater ist unsterblich und so wie mein Vater unsterblich ist, ist auch das Gesetz Gottes, die zehn Gebote, unsterblich. Doch so wie euer Vater, der Teufel, anfing, im Himmelreich das Gesetz mit seinen Füßen zu treten, so hat er dies auch in eurer Welt getan.

Er hat die zehn Gebote abgeändert durch euch, seine Kinder, und eure Jünger folgen euch, weil sie nicht glauben, wie es geschrieben steht, sondern so wie ihr es ihnen verkündet, und so wie ihr fallet, werden auch sie mit euch und durch euch fallen. Doch bevor sie fallen, werden sie euch zu Fall bringen. Sie werden euch doppelt einschenken, so wie ihr ihnen den Wein der Unzucht eingeschenkt habet, werden sie euch einschenken Qual, Leid und Schmerz.

So steht es geschrieben und so wird sich dies erfüllen. Ihr werdet fallen, weil ihr fallen wollt, weil ihr auf jemanden baut, der schläft, der selbst auf mich bauen musste, damit er stirbt und durch mich lebt. Ihr bauet auf jemanden, der ohne mich nichts tun konnte. Und weil ihr nicht auf mich bauet, weil ich nicht euer Fels bin, weil ich nicht euer Weg bin, könnt ihr durch mich auch nicht leben. Wenn ich der Weg, die Wahrheit und das Leben bin, wie könnt ihr jemanden zu eurem Weg machen, dem ich selbst zum Weg wurde?

Seht ihr eure Blindheit? Seht ihr eure Nacktheit? Seht ihr, wie töricht ihr seid, weil ihr auf die Worte eures Vaters vertraut, die nichts als Menschengebote sind, die er durch dich, die Hure Babylon verkündet, dir er durch dich die Völker mit dem Wein der Unzucht tränkt, die er durch dich die Menschen verführt und betäubt sowie blendet, die er durch dich das Königreich der Himmel vor den Menschen verschließt, die er dich mit Purpur und Scharlach kleidet, die er dich mit Gold und Silber beschenkt, die er dich mit Reichtum, welcher nicht der seine ist beschenkt und du dich somit erhöhst und die, denen du helfen solltest, erniedrigst?

Du hast nicht die Schlüssel von Petrus, nein, sondern du hast die Schlüssel deines Vaters, des Teufels, denn die Schlüssel von Petrus öffneten das Königreich, doch deine Schlüssel verschließen das Königreich. Schaue dir nun deine Hände an, wie viel Blut an deinen Händen klebt. Deine Lügen werden sterben, dein Wein der Unzucht wird vergossen, deine Synagoge wird fallen und brennen und du wirst mit den Deinen untergehen, weil ihr nicht durch mich, den Felsen lebt, nicht durch mich zum Vater kommt, weil ich nicht euer Weg, eure Wahrheit zum Leben wurde. So habe ich, der Herr Jesus gesprochen. Amen.
Botschaft an das Volk Gottes – Die Petruslüge der Hure Babylon bringt Sünde und Tod!

Die Hure Babylon baut nicht auf den Felsen Jesus, auch nicht auf den Stein Petrus, sondern auf Satan! Das sagt der Herr Jesus in dieser Botschaft zur Hure Babylon, die behauptet, die Schlüssel von Petrus und die Vollmacht vom Herrn Jesus zur Änderung der 10 Gebote erhalten zu haben, sehr klar und deutlich:

„Ihr, die ihr vorgebt, die Schlüssel von Petrus zu haben, ihr selbst belegt, wie schwach und gesetzlos ihr seid. Durch eure Früchte belegt ihr selbst, dass ihr nicht durch mich lebet, weil ihr die Gebote meines Vaters verfälscht habet. Ihr habt sie abgeändert, so wie es Daniel prophezeite. Ihr habt das Gesetz abgeändert, ihr habt die Gebote verändert, obwohl geschrieben steht, dass ich sagte: „Denn wahrlich, ich sage euch: Bis dass Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.“

Ihr, die ihr euch anmaßt, ihr hättet Vollmacht von mir erhalten, durch die ihr die Gebote meines Vaters ändern könntet: Ihr seid Lügner, Heuchler und ohne Wahrheit. Ihr verändert das Gesetz, das Gesetz Gottes, die zehn Gebote, ihr untersteht euch und maßt euch auch noch an, in meiner Vollmacht zu handeln, obwohl ihr durch die Vollmacht eures Vaters Satan wirkt. Wie könnet ihr euch anmaßen, etwas zu verändern, obwohl ich selbst sagte, dass es nicht vergehen wird, bis dass Himmel und Erde vergehen werden, aber meine Worte nicht?

Wie könnet ihr euch anmaßen, in meiner Vollmacht zu handeln, wenn ich selbst sagte, dass eher Himmel und Erde vergehen werden, ehe ein Strichlein am Gesetz falle? Ihr entlarvt euch selbst als Lügner und ohne Wahrheit, als Falsche und als Antichristen.“

Wie wir selbst lesen dürfen, nennt der Herr Jesus das Papsttum und die Römisch-Katholische-Kirche nicht seine Kirche, sondern Lügner, Heuchler und ohne Wahrheit. Ebenso sagt der Herr Jesus sehr klar und unmissverständlich, dass sie ihre Vollmacht zur Änderung der 10 Gebote nicht von ihm, sondern von Satan erhalten haben. Dann sagt Jesus auch, dass sie sich durch diese Sünden selbst als Lügner, ohne Wahrheit, Falsche und Antichristen entlarven.

Mehr zum Thema im Beitrag „Ist Jesus oder Petrus der Fels?“.

Was sagen Gott und dessen Sohn Jesus aktuell in ihren neusten Botschaften über die Hure Babylon?

In den Botschaften an das Volk Gottes sagen Gott JHWH und dessen geliebter Sohn Jesus Folgendes:

Viele von euch werden weinen, wenn sie eines Tages erkennen, dass sie einen gottlosen Weg gingen, obwohl sie dachten, einen gottesfürchtigen zu gehen. Dann, wenn sie erkennen werden, wer sie waren und wer sie sind, werden sie mich, den allmächtigen Gott, anfangen zu lästern, sie werden mich spotten, sie werden Worte aus ihrem Munde hervorbringen, mit denen sie mich töten werden. Sie werden mich hassen, sie werden mir Worte entgegenbringen, die sich jetzt noch kein Mensch vorstellen kann.

Doch habe ich so viel Liebe für euch und so viel Barmherzigkeit erweise ich, dass ich Diener in die Welt sandte, die ich gelehrt, ausgebildet, mit dem Geist meines Sohnes Jesus, dem Christus, beschenkte, durch sie mit meinem geliebten Sohn wirke, euch, die ihr nun zuhört, die Wahrheit bringe, weil ich nicht will, dass ihr verloren geht, weil ich will, dass jeder Mensch gerettet wird.

So viel Elend in eurer Welt, so wie es damals war, bevor mein Volk in die Wüste ging. Genauso seid auch ihr versklavt, im Geist und an eurem Leibe. Ihr dient dem Bösen mit eurem Fleisch und mit eurem Fleisch den Begierden, den Trieben, der Unzucht und den Werken des Fleisches. Ihr sagt sehr oft, ich liebe Gott, aber durch eure Werke verleugnet ihr mich.

Denn die Werke, die durch euren Glauben, wenn er wahr wäre, hervortreten müssten, sehe ich nicht, diese bleiben euch fern. Ich sehe nur Worte auf euren Lippen, aber ihnen folgen keine Taten, keine Werke, euer Glaube ist tot. So wie mein geliebter Sohn sagte: Lasst die Toten ihre Toten begraben.

So seid auch ihr diese Toten, die, die ihr an eure Dreieinigkeit glaubt, die ihr an euren Gott Jesus glaubt, die ihr an eure Mutter Gottes Maria glaubt, die ihr den Sonntag heiligt, die ihr den Sabbat, den siebenten Tag auf den ersten verlegt habt und dies zum Zeichen eurer Autorität gemacht habt, die ihr euch in euren Religionen, Konfessionen, verschiedenen Glaubensrichtungen badet, die ihr sagt, jeder Mensch ist ein Kind Gottes, was aber der Lüge entspricht.

Denn nur der Mensch ist eines meiner Kinder, der durch den Geist meines Sohnes und den meinen wandelt, in dem ich und mein Sohn lebe, den ich mit der Frucht des Geistes zur Ruhe brachte, der in der Frucht des Geistes, der von mir ausgeht und durch meinen Sohn gegeben wird, lebt, aus Gott gezeugt ist und nicht mehr sündigt.

Denn dies sind meine wahren Kinder, in denen mein geliebter Sohn vollbringt, was die 10 Gebote am Berg Sinai auf den zwei Steintafeln in euch nicht vollbringen konnten und durch meinen Sohn auf euren fleischernen Tafeln zur Vollendung gebracht wird.

Diese sind meine Kinder, nicht die, die nur über mich und meinen Sohn reden, sondern die über mich und meinen Sohn reden, so wandeln, wie es geschrieben steht, so wie es mir gefällt, so wie ich es will, so wie ich es durch meinen Sohn in ihre Herzen legte und meine Kinder nach meinem Wohlgefallen vor meinem Angesichte wandeln, mich lieben und meine 10 Gebote halten, aus Liebe und nicht, um gerettet zu werden.

Denn wenn ich zu einem Vater sage, ich liebe dich, Vater, aber ihn immer wieder anlüge, bezeuge ich durch diese Taten, dass ich ein Lügner, ein Heuchler bin und Worte hervorbringe, die heuchlerisch sind, dass ich mir widerspreche und ein Kind des Satans bin. Denn der, der durch meinen Geist und den meines Sohnes lebt, in dem ich und mein Sohn wohnen, in dem lebt keine Sünde mehr.

Glaubt ihr wirklich, glaubt ihr wirklich, dass dort, wo mein Geist und der Geist meines Sohnes wohnen, Sünde herrscht? Denkt darüber nach, ob man heilig ist, wenn man eines der 10 Gebote bricht. Warum seid ihr so töricht? Ihr seid schnell im Schlechten zu tun, doch zu töricht, um Gerechtes zu erweisen, um gerecht zu handeln, um gerecht zu wandeln. Doch im Geiste, im Geist Gottes und nur die Frucht des Geistes leben die, in die es hineingelegt wurde.

So wie ich sagte: Ich werde meinem Volk Israel ein neues Herz, einen neuen Geist schenken und mein Gesetz in ihre Herzen und Gedanken legen. Doch sind viele unter euch, die sagen, dies gilt für das Volk Israel. Ihr habt recht! Es gilt wirklich für das Volk Israel, nur leider könnt ihr nicht erkennen, dass zum Volk Israel jeder Mensch in dieser Welt gehören darf.

Dies wurde nicht nur für das Volk, das in der Wüste war, gegeben, sondern das, was in der Wüste geschah, geschah euch zum Vorbild und wurde niedergeschrieben, damit ihr euch daran halten könnt, damit ihr seht, was euch erwartet, was ihr tun sollt. Diese Werke geschahen euch zum Vorbild und doch seid ihr so töricht und sagt, dies galt nur für das Volk, das in der Wüste war, nur für die Juden.

Jude ist der, der am Herzen beschnitten ist, so wie es mir gefällt und nicht am Fleische, denn derjenige, der sich am Fleisch beschneiden lässt, der ist von meinem geliebten Sohn und mir getrennt. Denn die Beschneidung am Herzen geschieht durch den Geist Gottes. So wie der Wind weht und ihr nicht wisst, woher er kommt und wohin er weht, so wisst ihr auch nicht, wer beschnitten ist und wer nicht, aber doch könntet ihr erkennen, wenn ihr durch die Wahrheit wandeln würdet, durch meinen und den Geist meines Sohnes, dann würdet ihr erkennen, wer beschnitten ist und wer nicht.

Denn denen, denen ich mein Gesetz in ihre Herzen und Gedanken legte, diese sinnen über mich und meinen geliebten Sohn nach. Dies ist die Gnade, ein unverdientes Geschenk, das sich niemand von euch verdienen kann – dass niemand durch Werke in das Reich Gottes eingehen kann – sondern dies bekommt ihr alles geschenkt, wenn ihr wollt. Doch leider sprecht ihr nur davon, was ihr wollt, aber handelt nicht danach, wenn man euch reicht, was euch dazu verhelfen könnte, um in mein Reich einzugehen.

Doch leider werden viele von euch dieses erst dann erkennen, wenn die Plagen über die Welt ausgegossen werden. Denn ich habe einen Tag festgesetzt, an dem ich richten werde und es gibt viele Menschen in eurer Welt, die sagen, Gott ist Liebe, Gott wird das nicht tun. Doch, ich werde es tun! Ich habe es schon damals durch die Sündflut getan, denn die Flut kam wegen ihrer Sünden. Ebenso in Sodom und Gomorra, es wurde vernichtet, das Gericht kam über sie. Und dies geschah aus Liebe, damit diese Sünden, die an diesem Orte stattgefunden haben, sich nicht über die ganze Welt ergießen.

Viele werden jammern, viele werden jammern, ihre Lieben vor ihren Augen verlieren und nur, weil sie ihren Stolz nicht ablegen können, weil sie nicht wollen, weil sie durch ihre Worte bejahen, aber durch ihre Werke verneinen. Sehr, sehr viele, sehr viele Menschen in eurer Welt werden bei den Plagen umkommen, sehr viele, so wie es in den Zeiten Noahs und Sodom und Gomorras war. Wie viele Menschen überlebten in der Zeit Noahs? Wie viele Menschen überlebten in Sodom und Gomorra? Wie viele Menschen überlebten? Wie viele? Viele Menschen von euch gehen den Weg, den breiten, den sehr viele gehen, sehr viele. Was sagte mein geliebter Sohn? Wie viele Menschen gehen den schmalen?

Doch ihr könnt nicht mehr erkennen, ihr könnt es nicht, ihr könnt es nicht, weil ihr nicht wollt, nicht weil es euch nicht gegeben worden wäre, sondern weil ihr nicht wollt. Wenn ich mit meinem geliebten Sohn in die Welt schaue und sehe, was in eurer Welt geschieht, wisst ihr, wie viele meiner Kinder ich sehe in eurer Welt? Schaut einmal in der Nacht, wenn der Himmel sich verdunkelt und die Sterne aufleuchten und der Himmel klar ist und keine Wolke vorhanden ist, wie viele Sterne seht ihr, die so wunderschön funkeln?

Seht ihr diese wenigen? Und genauso wenige sehe ich in eurer Welt, die so wunderschön funkeln und dies durch meinen Sohn Jesus. Die so wunderschön leuchten, durch das Kleid, das sie durch meinen geliebten Sohn Jesus erhielten. Sie leuchten, sie sind das Licht der Welt. Genauso wenige, genauso wenige sind es. Ihr haltet euch für weise und doch seid ihr zu töricht, um zu erkennen, dass nur wenige finden werden, ihr euch aber doch an die haltet, an die vielen, die den breiten Weg gehen.

Ich sende mit meinem geliebten Sohn Botschaften durch meine Diener in eure Welt, denn ich möchte, dass ihr gerettet werdet und nicht umkommt, so sehr lieben ich und mein Sohn euch. Ich liebe euch alle, aber nicht alle lieben mich. Viele reden darüber, dass sie mich und meinen Sohn lieben, aber durch ihre Werke bezeugen sie, dass sie mich und meinen Sohn hassen.

Denn wer sagt, er liebt mich, den einen wahren und alleinigen Gott, Gott und HERRN, den allmächtigen HERRN, den HERRN JHWH, wer sagt, er liebe mich, aber hält meine 10 Gebote nicht, um Gnade zu erhalten, der ist ein Lügner und ohne Wahrheit, in dem lebt der Geist des Irrtums, der treibt Unzucht durch seinen Mund, lässt in ihm die Werke des Fleisches walten und blendet ihn vor der lieblichen Wahrheit, durch die ihr gerettet werden könntet, die in diesen Tagen durch meine Diener in die Welt gesandt wird.

Wer die Diener ablehnt, lehnt meinen Sohn und mich ab, denn ich und mein Sohn senden die Diener in die Welt, damit ihr zu hören bekommt und wenn ihr wollt, gerettet werden könnt. Nicht ich will, dass ihr umkommt, denn ich habe kein Wohlgefallen am Tode eines Gottlosen. Denn wenn ich Wohlgefallen am Tode eines Gottlosen hätte, würde ich diesen Gottlosen nicht warnen, aber ich warne ihn, weil ich will, dass er lebt.

Somit bezeuge ich doch durch den Tod meines geliebten Sohnes, den ich opferte, aus Liebe für die Welt, dass ich euch liebe, dass ihr mir wichtig seid. Somit bezeuge ich durch die Diener, die ich in die Welt sende, durch die ich und mein geliebter Sohn handeln, dass ich euch liebe und nicht will, dass ihr verloren geht. Jeden, der durch meinen geliebten Sohn aufrichtig zu mir kommt und mich um Hilfe bittet, werde ich nicht hinaustreiben.

Doch wer sich für weise hält und glaubt, durch die Weisheit der Welt gerettet werden zu können, der ist schon verloren und kann nicht gerettet werden, weil die Weisheit der Welt die Blindheit des Teufels ist. All die Religionen, all die falschen Götter, all die Konfessionen, alle, die der Hure folgen – die das Papsttum, das im Vatikan sitzt, ist – alle, alle, die dieser Hure, die das Papsttum in eurer Welt ist, dienen, werden mit ihr fallen. Alle, die ihr folgen, werden mit ihr fallen.

Alle, die ihr gehorchen, werden mit ihr fallen. Alle, die ihren Wein der Unzucht angenommen haben, werden mit ihr fallen. Alle, die ihre Lügen, ihre Lehren, zu ihrer Wahrheit gemacht haben, werden mit ihr fallen. An einem Tag werden dann über euch alle, die ihr ihr folgt und sie selbst die Plagen kommen. An einem Tage, an einem Tage wird es geschehen. Deshalb rufe ich euch zu: Geht aus der Hure heraus, verlasst sie, verlasst sie im Geiste und verlasst sie am Leibe! Geht aus ihr heraus!

Denn wenn ihr sie nicht verlasst, werdet ihr mit ihr umkommen! Jeder, der nicht glaubt, was geschrieben steht, wird umkommen! Und der, der glaubt, was nicht geschrieben steht, ist der, der sich zum Gott erhebt, sich Gott nennt, auf dem heiligen Stuhle, den er heilig nennt, sitzt, obwohl dieser gottlos ist, Macht von Satan erhielt, Sohn des Verderbens ist, an einem Orte sitzt, an einem Orte lebt, durch den die Macht in die Welt hinausgeht, die Macht des Verderbens, die Macht der Unzucht, die Macht der Lügen, die Macht der Täuschungen, die Macht Satans.

Es gibt nur einen Ort in dieser Welt, von dem dies Übel ausgeht: Es ist der Vatikan, es ist das Papsttum, der Sohn des Verderbens, der sich über Gott, über mich erhebt, das Gesetz verändert und ebenso auch die Festzeiten! Dieser, der sich Gott nennt, der vorgibt, mein geliebter Sohn hätte ihm die Vollmacht gegeben und er hätte die innewohnende Macht Gottes auf Erden und hätte die Macht, das Gesetz Gottes zu ändern und könnte somit auch die 10 Gebote außer Kraft setzen, dieser, der sich Gott nennt, somit mich lästert, der die Macht von Satan erhielt, dieser ist es, der euch täuscht.

Dieser, der Sohn des Verderbens, der mit Purpur und Scharlach gekleidet ist, der euch täuscht, der euch vorgibt, Gutes zu tun, aber euch das Böse nicht verrät, weil er dies durch seine Blindheit nicht erkennen kann. Somit sage ich euch: Geht aus der Hure heraus, verlasst sie, geht aus ihr heraus! So spricht der HERR, der HERR JHWH. Seid gesegnet und Friede sei mit euch. Amen
Botschaft an das Volk Gottes – Papsttum ist das Übel dieser Welt!

Ihr, die ihr euch meine Kinder nennt, aber nicht meine Kinder seid. Ihr seid aus der Synagoge Satans wegen eurer Früchte, weil ihr meine 10 Gebote missachtet, sie nicht haltet. Ihr habt sie verändert und doch nennt ihr euch meine Kinder, obwohl ihr nicht meine seid. Meine Kinder halten die 10 Gebote aus Liebe, weil sie mich lieben und weil ich es ihnen in ihre Herzen gelegt habe. Sie lieben mich. Weil sie mich lieben, halten sie die 10 Gebote, so wie es im zweiten Gebot geschrieben steht, das, was ihr gelöscht habt. Das ihr gelöscht und meinem Volk aus ihrer Sicht geraubt habt und ihnen erzählt, dass meine Gebote nicht mehr gelten würden, sie bräuchten diese nicht halten.

Ihr seid Lügner und ihr seid Heuchler. Ihr seid wie die Pharisäer und die Sadduzäer zu der Zeit meines geliebten Sohnes, als er in diese Welt kam. Ihr, in euren Synagogen Satans, ihr habt eure Menschengebote. Umsonst ehrt ihr mich. Denn ihr ehrt nicht mich, sondern euren Gott, aber nicht mich, den einen wahren. Ihr heiligt eure Gebote, die erfundenen, eure Götzen betet ihr an, eure holzgeschnitzten Statuen. Aus Stein, aus Eisen habt ihr sie gebildet, mit euren eigenen Händen, aber ein Gott ist nicht aus Händen erschaffen oder gemacht, sondern ein Gott existiert und den habt ihr übergangen. Ihr seid hinterlistig und falsch. Ihr habt eure Gebote aufgestellt, habt sie erhöht und verherrlicht, ihr verherrlicht und erhöht sie Tag für Tag. Meinen Sohn opfert ihr täglich auf eurem Altar und nennt euch gerecht. Ihr seid Heuchler und Lügner.

Aber es werden Tage kommen, da werdet ihr mit eurer Hure fallen. Ich werde die Gerichte über die Welt ergehen lassen und es wird keinen Tag mehr der Barmherzigkeit geben. Dann, wenn meine Kinder das Siegel erhalten haben und ihr euch entschieden habt und eure Entscheidungen entweder an eurer Stirn oder an eurer Hand kleben werden – eure Stirn euer Denken und eure Hand euer Handeln –, denn euer Denken und euer Handeln sind mir ein Gräuel. Deshalb werden die Plagen an einem Tag über euch kommen und ihr werdet fallen und jeder wird fallen, der der Hure folgt, der euch Pharisäern und Sadduzäern gleicht, die ihr meine Gebote missachtet, verändert, verfälscht und eure aufgestellt habt, die ihr doch sagt, unser Zeichen unserer Autorität wäre ein anderer Tag als mein heiliger Tag, den ich geheiligt und gesegnet habe.

Ihr habt so vieles verändert. Ihr habt so viele Lasten den Menschen auferlegt, ihr seid wie die Pharisäer und die Sadduzäer damals. Es wiederholt sich alles immer wieder, nur ihr könnt es nicht sehen. Ihr seid größere Heuchler und Lügner als ihr sehen könnt. Meine wunderbaren 10 Gebote der Liebe habt ihr verändert und verfälscht. Meine Liebe, meinen Charakter habt ihr verändert, ihr habt mich verändert. Und ihr seid daran schuld, ja ihr, ihr Pharisäer und Sadduzäer, ihr Heuchler, ihr seid daran schuld, dass die Menschen in dieser Welt mich lästern. Wegen euch sagen sie, was ist das für ein Gott, der so etwas zulässt. Ihr mordet in meinem Namen, ihr habt unschuldige Menschen, unschuldige Menschen habt ihr gemordet. Ihr seid Kinderschänder, Lügner, Heuchler, Mörder seid ihr und Meineidige. 

Meinen geliebten Sohn, meinen geliebten Sohn macht ihr zum Lügner. Ihr macht euch meinen geliebten Sohn zu einem Gott, ihn betet ihr an. Dadurch betet ihr Satan an und doch könnt ihr es nicht sehen, durch eure verfälschten Gebote. Nur eines langt, das verändert wurde, nur ein falscher Glaube langt und ihr dient Satan und nicht dem wahren Gott, der ich selbst bin, der zu euch durch die heilige Schrift spricht. Jeder, der glaubt, was nicht geschrieben steht, dient einem fremden Gott, und zwar Satan. Es gibt nur zwei Herren, mich und Satan und wer nicht tut, was ich lehre in der Schrift und nicht meinem geliebten Sohn nachfolgt, der folgt automatisch Satan.

All eure Lehren in eurer Synagoge gleichen den Pharisäern und den Sadduzäern, so wie sie meinen geliebten Sohn beschuldigt hatten, dass er den Sabbat brach, obwohl doch ganz klar steht, dass mein geliebter Sohn ohne Sünde ist. Nur ein Mensch, der ohne Sünde ist, kann andere Menschen retten. Mein geliebter Sohn, sein Blut, rettet die Menschen, wenn sie meinen geliebten Sohn und mich in Liebe und Glauben annehmen. Und ihr sagt, nein, unsere Synagoge ist es, die uns rettet. Niemand anderer rettet euch. Ihr stellt eure eigene Gerechtigkeit auf und die Gerechtigkeit meines geliebten Sohnes und die Meine stellt ihr komplett zur Seite. Ihr seid Heuchler, Pharisäer und Sadduzäer. Ihr seid innerlich tote Gräber, ihr wascht euch von außen, aber innerlich seid ihr vollkommen verwest und ihr werdet verderben.

Dann, wenn euch beim lebendigen Leibe die Augen und die Zungen verwesen werden, dann werdet ihr merken, welchen Weg ihr gegangen seid und welchem Gott ihr gedient habt. Dann, wenn die Plagen an einem Tag über euch kommen werden, dann, wenn die Gerichte ausgegossen werden, dann, wenn die Gnadentür geschlossen ist und meine Gerechtigkeit walten wird in der Welt, dann werdet ihr erkennen, wem ihr gedient habt. Dann werdet ihr euch über die stürzen, denen ihr vertraut habt. Dann werdet ihr sehen, wem ihr vertraut habt, nicht mir, sondern einem fremden Gott, eurem Gott aus Stein, aus Holz, aus Eisen. Ja, ihr dient eurem Vater Satan. Ihr seid Lügner und ohne Wahrheit.

Jeder, der lehrt, er bräuchte die 10 Gebote nicht, jeder, der lehrt, dass ein Gebot verändert und durch meine Autorität erlassen wurde oder ich dies genehmigt habe, ist ein Lügner und ein Falscher. Jeder, der sagt, er braucht die Gebote nicht halten, ist ein Falscher und ein Lügner. Jeder, der etwas lehrt, das nicht geschrieben steht, ist ein Lügner und ein Falscher. Jeder, der irgendeinen Brauch pflegt, der nicht zu finden ist, in meinem heiligen Wort, ist ein Lügner und ohne Wahrheit. Wer diesen folgt, die dieses lehren, der wird mit ihnen untergehen.

Ich werde alle Götter, alle Götzen aus dieser Welt, die ihr euch gebildet habt, ausrotten. Ich werde die Welt erschüttern, wie ich sie nie wieder erschüttern werde. Eine Trübsal kommt über die Welt, eine Drangsal, wie sie noch nie war und nie wieder sein wird. Ihr werdet euch wünschen zu sterben, aber ihr werdet es nicht können. Ihr werdet vor dem Tod fliehen wollen, aber der Tod, der wird euch nachlaufen, er wird euch jagen. Ihr werdet dem Tod nicht entfliehen können, ihr werdet euch wünschen zu sterben, aber ihr könnt es nicht. Ihr werdet gequält werden.

Dann werdet ihr euch die Wahrheit wünschen, die euch meine Diener gebracht haben, die ihr ausgeschlagen habt, denen ihr gesagt habt, ihr seid Lügner, aber sie brachten euch die reine Wahrheit, die euch hätte retten können. Dann werdet ihr euch wünschen, sie zu hören zu bekommen, aber ihr werdet sie nicht mehr finden können. Ihr, die Pharisäer und die Sadduzäer, die von den Theologen ausgebildet werden, die die Theologen selbst sind, die in den Kirchen, in den Frei-Kirchen sitzen, ihr seid alle Lügner, alle Lügner, die ihr solches lehrt.

Und doch habe ich ein paar Schafe unter euch, die ich herausholen werde, bevor der große Tag kommt. Meine Diener, die die Wahrheit predigen, durch ihre Worte werden sie ausgehen, weil sie die Stimme meines geliebten Sohnes hören. Denn wer die Stimme meines Sohnes hört, der hört mich und wer mich hört, der gehört mir und meinem Sohn.

Alle eure Lehren sind ein Götzendienst. Alle eure Bräuche sind ein Götzendienst. Alle eure Gebote, durch die ihr mich entehrt, sind ein Götzendienst. Das, was ihr auf eurem Altar bewerkstelligt, damit ehrt ihr euren Gott Satan, aber nicht mich. Ihr entehrt mich durch euren Wandel und durch eure Früchte, durch eure Kinderschändereien, durch eure Morde, durch eure Rituale, durch eure Anbetung eures Vaters Satan. Ihr seid Kinder des Teufels. Ja, das seid ihr wirklich.

Deshalb sage ich euch: Kehrt um, bevor es zu spät ist, kehrt um, denn ihr befindet euch auf dem Pfad des Todes. Der Weg ist breit und viele laufen auf diesem Wege und genau auf diesem befindet ihr euch. Kehrt um von eurem Götzendienst und genauso ebenfalls jeder, der euch Pharisäern und Sadduzäern gleicht und folgt. Jeder, der sich euch anschließt, wird mit euch umkommen. Die Warnungen werden immer deutlicher. Sie werden immer deutlicher an euch ergehen. Ihr habt die heilige Schrift, das heilige Wort, die Wahrheit, durch das ihr prüfen könnt. Wer zu mir ruft, zu mir fleht und meinen Willen tut, den werde ich retten und reinigen. Doch wer es nicht tut und nicht will und euch folgt, euren Lügen, euren Lehren und Bräuchen, der wird auch mit euch untergehen, somit ihr selbst auch.

So spricht JHWH. Amen
Botschaft an das Volk Gottes – An die Pharisäer und Sadduzäer dieser Welt!

„Eure falschen Propheten, eure Priester, eure Pfarrer, sie haben euch geblendet und ihr seid selbst an eurem Tode schuld, weil ihr auf sie hört und nicht auf mich. Ihr macht euch ihre Worte und ihre Gebote zum Leben, aber nicht die meinen.

Ihr gehorcht ihren Worten, aber nicht den meinen und es ist egal, welche Religion ich beim Namen nenne, sie sind alle gleich in eurer Welt, sie sind alle gottlos. Sie reden euch ein, wir wollen mit allen eins sein, wir sind alle eins. Alle Religionen vereinigen sich und sagen, wir beten doch alle einen Gott an. Richtig, sie haben recht, sie beten alle einen Gott an, Gott Satan, aber nicht mich, den einen wahren. Deshalb betet ihr einen Gott an, euren Gott Satan, weil alle Religionen dem einen Gott dienen, Gott Satan.

Nur wenige unter euch können erkennen, dass es nur eine Wahrheit gibt, dass durch die vielen Glaubensrichtungen, Lügen in eurer Welt herrschen, nur ganz, ganz wenige. Viele unter euch sagen, es ist nicht wichtig, welcher Religion du angehörst, es ist wichtig, dass du Gott liebst. Auch das ist eine Lüge.

Wie kannst du Gott lieben, wenn du den falschen Weg gehst? Wie kannst du nach München fahren, wenn du dich auf der Richtung nach Rom befindest? Wie kannst du in München ankommen, wenn du Richtung Rom fährst? Unmöglich.

Mein Sohn sagte, ich bin der Weg. Und doch gibt es viele Wege und ihr redet euch immer wieder ein, wir gehen schon den richtigen, wir müssen nur lieben. Nein, ihr habt keine Liebe zu Gott, zu mir in euren Herzen, denn Liebe zu mir, ist meine 10 Gebote zu halten, die in eurer Welt nicht gepredigt werden.

In keiner Religion, in keiner Kirche, in keiner Freikirche, keiner Konfession, bin ich anwesend, bin ich in eurer Mitte. Ich bin nicht in eurer Mitte, sondern ich lebe in den Herzen meiner Kinder, aber nicht irgendwo in vier Wänden unter gottlosen Menschen, die Satan anbeten, die irgendeiner Dreieinigkeit dienen, egal welcher Form. Ihr habt sie so vervielfältigt und doch seid ihr so töricht, dass die einen sagen, eure Dreieinigkeit ist falsch, doch die unsere ist wahr.

Sie sind alle falsch, ich bin nur ein Gott, nur ein Gott und nicht mehrere, denn sonst hätte ich gesagt, habe keine anderen Götter neben uns, doch ich sagte, neben mir, neben mir. Viele sind unter euch, die sich für weise halten und denken, sie haben die Wahrheit. Aber sie werden erkennen, in den Tagen, wenn ich den Geist ausgegossen habe, dass sie in Unwahrheit wandeln und nicht die Meinen sind. Dann werden sie erkennen, wen sie angebetet haben, dann werden sie erkennen, dass sie Satan, anstatt mich, den einen, wahren Gott angebetet haben.

Ihr schenkt eurem Papst so viel Vertrauen, so viel Ehre, ihr betet ihn an. Er schmeichelt euch, trügerische, schmeichlerische Worte bringt er euch entgegen und ihr hört auf ihn. Er vereinigt die Religionen, er will sie zu einer vereinigen, er redet euch ein, wir beten doch alle nur den gleichen Gott an, also sind wir doch Brüder und Schwestern.

Es ist wahr, ihr seid alle Brüder und Schwestern, durch Adam und Eva seid ihr alle Brüder und Schwestern, aber nicht im geistigen Sinne, nicht im geistigen Sinne, denn mein Kind ist nur der, der meinen Willen tut, der die meinen und die Worte meines Sohnes, sich zu seinem Leben macht und sie befolgt, der ist gehorsam.

Wer sagt, man solle keine Sünden erwähnen, man soll nicht die Menschen zurechtweisen, der ist vollkommen blind. Denn es steht ganz klar geschrieben. Du sollst deinen Bruder zurechtweisen, wenn er sündigt, du sollst deinen Nächsten zurechtweisen, wenn er sündigt, denn wenn du es nicht tust, so wie es geschrieben steht, werde ich sein Blut, von deinen Händen fordern.

Seht ihr, wie blind und töricht ihr seid? Ihr lasst euch Honig um den Mund schmieren, man hat euch abgewöhnt, zu denken und zu prüfen, man hat euch abgewöhnt, richtig zu handeln, man hat euch alles abgewöhnt.

Ihr hört auf die Welt, deshalb wollen sie euch vereinen und dann wird Satan sich für meinen Sohn ausgeben und wird euch täuschen, aber nur die, nur die wird er täuschen, die diesen Götzen, die diesen Gottlosen und Gesetzlosen folgen. Meine Kinder wird man nicht täuschen, weil ich und mein Sohn in ihren Herzen leben.

Eure Eine-Welt-Religion wird es nicht geben, eure Neue Weltordnung wird es nicht geben. Es wurden nur vier Reiche prophezeit, nicht fünf, nur vier Reiche. Viele haben schon versucht, das Fünfte aufzurichten, doch jedes Mal sind sie gescheitert, als sie dachten, jetzt haben wir es geschafft. Es wird nicht halten, die Füße aus Ton und Eisen werden nicht halten, werden nicht halten.

Die Hure Babylon, was das Papsttum ist, hat sehr viel Macht wiedererhalten, sie regiert euch, sie ist nicht nur eine geistliche, sondern auch eine politische Macht und sie regiert euch. Sie beschließt, was in der Welt geschieht und sie wird auch beschließen, Gesetze zu erlassen, die euch dazu zwingen werden, gegen mich, den einen, wahren Gott zu handeln, aber nicht meine Kinder, meine Kinder werden ihnen nicht folgen.

Und deshalb rufe ich euch zu. Gehet aus der Hure heraus, gehet aus der Ökumene heraus, denn dies ist die Hure, gehet aus euren Religionen heraus, gehet aus euren Konfessionen, gehet aus euren Kirchen, aus euren Freikirchen, verlasst sie. Verlasst sie, denn sie werden fallen, sie werden brennen, sie werden zerschlagen, man wird ihnen doppelt einschenken, wie sie ausgeschenkt haben, man wird sie töten und wer ihnen folgt, wird an ihrem Leiden teilhaben.

So rufe ich dir zu. Geh heraus und folge mir, dem einen, wahren Gott nach und meinen Sohn Jesus, der nie ein Gott war und kein Gott werden kann. Gehe aus der Hure heraus, gehe und verlasse sie. So spricht der HERR, der HERR der Himmel und der HERR der Erde. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Wenn ich rufe, dann steht das Gericht bevor!

„So viele, so viele beugen ihre Knie vor einem fremden Gott und kommen nicht zu dem wahren, zu mir, dem einen. Warum beugt ihr eure Knie vor einem fremden Vater? Warum? Warum tut ihr das? Geht ihr auch zu eurem irdischen Vater, ohne ihn anzuschauen, blickt ihr nicht in sein Gesicht und schaut, ob er der wahre Vater ist? Blick ihr ihm nicht ins Gesicht und schaut nach, ob er es ist, sondern sagt jedem, hallo, wie geht es dir mein Vater? Doch warum tut ihr es bei mir? Ihr sagt zu eurem fremden Gott „mein Vater“. Ihn nennt ihn sogar heiliger Vater, obwohl er nicht heilig ist.

Oder ist jemand heilig, der die Gebote Gottes bricht, der mein Gesetz gebrochen und verändert hat? Ist jemand heilig, wenn er mein Gesetz entehrt und euch mit einem falschen Wein tränkt? Ist dieser heilig, wenn er euch einen Wein reicht, der euch verdirbt, wenn er euch zu Unzucht verführt, wenn er euch geistig in die Finsternis treibt, wenn er euch auf dem Weg des Todes führt? Ist dieser ein Heiliger? Oder ist der heilig, der so wandelt, so wie es geschrieben steht, mein Gesetz ehrt, mein Gesetz liebt und durch meinen Sohn Jesus lebt? Aber das wisst ihr nicht, gar nicht. Ihr wisst gar nicht, was heilig und was unheilig ist. Aber ich sage euch, was heilig und was unheilig ist.

Diejenigen, die meine Gebote gebrochen, die meine Gebote verändert, die meinen heiligen Sabbat gebrochen und daraus einen anderen Tag zum Zeichen ihrer Autorität gemacht haben, die sich als Gott ausgeben, die Rituale veranstalten, die meinen Sohn auf ihrem Altar opfern, die meinen Sohn zu Gott machen, die ihren gottlosen Sonntag heiligen, die den Menschen ihre Sünden vergeben, obwohl nur ich Sünden vergeben kann und meinem Sohn die Vollmacht gab, dies selbst zu tun, diejenigen, die sich mit Purpur und Scharlach kleiden, diejenigen, die überhäuft sind mit Gold und Silber, diese sind es, die mit dem Wein der Unzucht, mit den falschen Lehren die Menschen in den Tod treiben, diese sind es, die unheilig und scheinheilig sind.

Und diejenigen, die heilig vor meinen Augen wandeln, diese, die ihr Lügner nennt, die ihr Irrlehrer nennt, diese sind es, diese sind meine Kinder, die ich in die Welt sandte, damit sie euch den wahren Weg zeigen, von dem Unheiligen zu dem Heiligen bringen. Diese sind die Lichter in der Welt, durch die ihr zum ewigen Leben kommen könnt, aber leider ausschlagt, weil eure Wege euch besser gefallen als die, die euch meine Diener bringen, durch die ihr zum ewigen Leben kommen könnt.

Einen falschen Gott nennt ihr euren Vater. Vor einem falschen Vater beugt ihr eure Knie. Ein falsches Brot nehmt ihr zu euch, ein Brot, das euch verderben wird. Ein Brot, das gefüllt ist mit Gift, das nehmt ihr zu euch und nennt es heilig, doch es wird euch entheiligen. Es entheiligt euch in diesen Tagen, es macht euch zu Scheinheiligen. Diese falschen Lehren, dieses falsche Brot, euer falscher Gott, eure falschen Gebote, euer falscher Wein, dieser bricht euch, dieser entzweit euch, dieser wird euch in den ewigen Tod führen. Ihr nennt euren falschen Gott euren Vater, aber beruft euch auf die heilige Schrift.

Doch wenn ihr euch auf die heilige Schrift beruft, warum glaubt ihr dann nicht, wie es geschrieben steht? Wieso könnt ihr eure falschen Lehren nicht durch die heilige Schrift, durch mein Wort und das Wort meines Sohnes belegen, wenn ihr doch sagt, dass die heilige Schrift der Grund eures Glaubens ist? Wie kann euer Glaube aufgrund der heiligen Schrift bestehen, wenn ihr doch nicht belegen könnt, was ihr glaubt? Wie könnt ihr sagen, wir sind Kinder Gottes, wenn ihr aber nicht belegen könnt, dass das, was ihr glaubt, geschrieben steht, wenn doch mein Sohn sagte, dass der mein Bruder und meine Schwester ist, der den Willen meines Gottes, meines Vaters tut? Wie könnt ihr euch Kinder Gottes, Bruder meines geliebten Sohnes nennen, wenn ihr glaubt, was nicht steht?

An keiner Stelle, von Anfang bis zum Ende der heiligen Schrift, steht etwas vom heiligen Sonntag, vom ersten Tag. Doch derjenige, der sich euer Gott, euer heiliger Vater nennt, dieser hat es verändert. Ihr könntet es herausfinden, ihr könntet die Wahrheit finden, wenn ihr wolltet, aber ihr wollt es nicht. Ihr wollt den Weg, den breiten Weg gehen, den viele unter euch gehen und doch seid ihr so töricht und sagt, wir gehen diesen Weg, weil diesen Weg viele gehen und wenn diesen viele gehen, kann dieser nicht der verkehrte sein.

Und doch sage ich euch, gerade weil ihr so blind seid: Viele werden und gehen den breiten Weg. Es gibt keinen schmalen Weg, auf den viele passen und doch denkt ihr und seid so töricht, dass, wenn viele diesen Weg gehen, dies der richtige ist. Alle, die diese Lügen glauben, werden umkommen.

Tut Buße, der Tag ist nah. Kehrt ab von eurem falschen Vater, von eurem falschen Gott. Umsonst ehrt ihr mich, den einen wahren Gott, indem ihr Menschengebote haltet. … Somit tut Buße und kehrt um von euren falschen Wegen. Der HERR JHWH hat gesprochen. Seid gesegnet und Friede sei mit euch. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Warum beugt ihr eure Knie vor dem Baal?

„Mein Vater erteilte mir einen Auftrag und gebot mir, euch diesen zu überbringen: An seinen geliebten Sohn, den er aus Liebe zu der Welt opferte, zu glauben, damit jeder, der an seinen geliebten Sohn glaubt, so wie es geschrieben steht, in der Lehre Christi wandelt, in meinen Worten lebt, mein Leben zu seinem macht, mein Fleisch zu seinem wird, mein Blut in seinen Adern fließt, mit mir eines Sinnes wird, durch meinen Geist, im Geist und in Wahrheit – weil ich die Wahrheit bin – zu Vater ins Gebet kommt und durch mich den einen Weg, der zum Leben führt, in das ewige Leben eingeht.

Ihr kommt nicht zu Vater dadurch, indem ihr mich zu Gott macht, sondern indem ihr euch mein Leben zu eurem Leben macht, indem ihr euch das zu eurem Leben macht, wovon die Schrift zeugt, indem ihr meinen Geist erhaltet und den nur dann, wenn ihr glaubt, wie es geschrieben steht. Nicht dadurch, dass man euch mit Wasser besprengt, sondern dadurch, dass ihr glaubt, wie es geschrieben steht.

Und durch eure Dreieinigkeit, dadurch, dass ihr mich zu Gott macht, dadurch, dass ihr den Sonntag, den ersten Tag heiligt, dadurch, dass ihr Götzen anbetet, dadurch, dass ihr Steine, Gold, Silber, Statuen anbetet, dadurch, dass ihr Tage hochhaltet und ehrt, dadurch, dass ihr Religionen angehört, dadurch, dass ihr in Gemeinden und Kirchen geht, die abgefallen sind und der Hure dienen, dadurch seid ihr nicht meine Jünger. Dadurch liebt ihr mich nicht, dadurch ehrt ihr meinen Vater nicht, dadurch ehrt ihr mich nicht, dadurch kommt ihr nicht zum Vater, sondern dadurch werdet ihr verloren gehen und für immer und ewig sterben und an der zweiten Auferstehung teilhaben.

Wenn ihr an der ersten Auferstehung teilhaben wollt, so glaubt, wie es geschrieben steht, folgt meinen Jüngern, die ich in die Welt sandte, damit, wenn der große Tag des HERRN, meines Vaters kommt, an dem Vater mich in die Welt sendet, damit ich meine Geschwister hole und sie in den Wolken empfange, ihnen begegne, sie freudig und in Liebe empfange, um sie dann zu meinem Vater und zu mir in unser Reich zu nehmen, damit sie bei mir für 1000 Jahre leben, sie über die Engel, die Gottlosen und die Toten richten, um dann mit der goldenen Stadt Jerusalem zurückzukommen.

Wenn ihr an der ersten Auferstehung teilhaben wollt, so fleht zu meinem Vater und nur zu meinem Vater in meinem Namen, im Namen des Herrn Jesus Christus. Fleht nicht zu mir, denn ich bin und war nie ein Gott. Ihr könntet es prüfen und herausfinden, wenn ihr wolltet, aber ihr wollt es nicht, deshalb werdet ihr auch umkommen. Suchet nach dem wahren Weg, suchet nach meinem Vater und nach mir.

So wie ich sagte: Liebe deinen Gott, der mein Vater ist und der der einzige und wahre Gott ist und kein anderer neben ihm ist, kein anderer vor ihm war und nach ihm kam, somit ich logischerweise auch nie einer sein konnte. Denn ein Gott wird nicht geboren oder gezeugt, ein Gott existiert und war schon immer da. Ein Mensch kann kein Gott werden, Gott kann kein Mensch werden. Denn Gott kann nicht versucht werden, aber ich wurde versucht. Denn Gott, mein Vater, kann nicht sterben, doch ich bin gestorben.

Das könntet ihr herauslesen, wenn ihr nur Johannes 17:3 nachlesen und prüfen würdet, indem ich sehr deutlich sagte: Dies ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott erkennen. Den allein wahren Gott! Wenn ich ein Gott wäre, dann wäre mein Vater nicht allein der wahre. Denn wenn Vater der allein wahre Gott ist und ihr mich zu Gott macht, somit bin ich ein unwahrer Gott, wenn ich doch sagte, dass es nur einen alleinigen wahren gibt.

Doch dies könnt ihr nicht erkennen, weil euer Vater, der Teufel euch blendet, weil er euch die Ohren und die Augen zuhält. Wahrlich, wahrlich, mein Volk ist blind, mein Volk ist taub, töricht ist mein Volk. Sie sind schnell im Schlechten, im Bösen zu tun, aber Gutes zu tun, erkennen sie nicht. Denn ihr Vater hält sie in ihrem Käfig und blendet sie, verführt sie durch die Werke dieser Welt. Ihr könnt nicht erkennen, dass ihr in der Regierung Satans lebt.

Die Welt ist die Regierung Satans. Er blendet euch, er verführt euch. Ihr ruft nach irgendetwas und er gibt euch, wonach ihr gerufen habt und vermengt dieses mit Lügen, denn er weiß, wenn er euch gibt, wonach ihr ruft, nehmt ihr dies freudig an. Deshalb vermengt er dies mit Lügen und Täuschungen, denn er weiß, dass ihr dann dieses so annehmt, so wie ihr es fordert. Und genau das geschieht, ihr nehmt an, ohne zu prüfen. Ihr geht in eure Synagogen, in eure Gemeinden, eure Kirchen, eure Freikirchen, eure Religionen. Es sind Synagogen des Satans, es sind Synagogen der Hure Babylon, die fallen wird.

Die Tage sind nicht weit und ihr werdet alle, die ihnen folgen, mit ihnen fallen. Dann werden Tage kommen, an denen ihr erkennen werdet, dass die, denen ihr vertraut habt, dass diese euch belogen und betrogen haben und sie euch um euer ewiges Leben gebracht haben, sie euch ständig eingeredet haben, ihr seid gerettet, ihr habt den heiligen Geist, ihr seid Kinder Gottes, dann, dann werdet ihr erkennen, dass ihr nie Kinder Gottes ward und dass sie euch belogen und betrogen haben, weil ihr ihnen vertraut habt und nicht gefragt habt, was sagt Gott, was steht geschrieben, was spricht der HERR, sondern ihr habt immer ständig gesagt, ich muss mit meinem Priester reden, ich muss schauen, was sagt mein Priester, was sagt mein Pfarrer.

Ihr habt nicht danach gefragt, was sagt Gott, was sagt die Schrift, denn wenn ihr dies getan hättet, hättet ihr herausfinden können – durch das Prüfen – dass das, was sie euch erzählen, nicht der Wahrheit entspricht, dass dies nicht geschrieben steht und nicht dem Worte Gottes gleicht. Aber weil ihr nicht prüft, dient ihr der Hure und werdet mit ihr fallen und die, die euch verführt haben, dann – wenn die Tage kommen werden und ihr erkennen werdet – werdet ihr ihnen doppelt einschenken, wie sie euch eingeschenkt haben.

Denn durch den Wein der Unzucht, den sie euch schenkten, werdet ihr ihnen einschenken. Wenn der Zorn Gottes über die Welt kommt, werdet ihr sie töten, die, denen ihr vertraut habt, die ihr als die Wahrheit hingestellt habt, eure Pfarrer, eure Priester, euren Papst, all diese, die der Hure folgen, die der Hure dienen, die der Hure hörig sind, die die Gebote verändert, verfälscht hat, die die falschen Lehren in die Welt bringen, denen Satan die Macht gegeben hat, die Satan selbst dienen und Satan anbeten durch ihre Rituale, durch ihre Morde, durch ihre falschen Lehren, durch ihre Unzucht, Lügen, Täuschungen und Verführungen.

Sie geben vor, Gutes zu tun, aber rauben den Waisen und Witwen die Dinge, die sie ihnen eigentlich hätten schenken müssen, um Barmherzigkeit und Früchte meines Geistes zu beweisen, aber genau das Gegenteil tun sie, sie schmücken sich mit Gold, obwohl sie dieses Gold denen schenken müssten, damit sie sich damit schmücken, damit sie ihre Herzen damit schmücken und durch diese Herzen meinen Vater verherrlichen. Doch ihr könnt die Früchte der Hure nicht erkennen. Sie lügt euch an, sie sagt euch sogar die Wahrheit, dass sie euch anlügt.

Sie bezeugt es selbst öffentlich, ihr könntet es nachlesen, doch ihr seid blind, denn ihr sagt und redet euch immer wieder ein, wir dürfen die Gemeinde nicht verlassen, wir benötigen eine Gemeinde. Eine Gemeinde, von der ich sprach, die ihr nicht verlassen sollt, ist die Gemeinde Christi, zu der jeder gehört, der an mich glaubt, so wie es geschrieben steht, der den Willen meines Vaters tut, nicht über meine Lehre hinausgeht, mich liebt, so wie es geschrieben steht, die 10 Gebote hält und meinen Vater liebt. Dieser ist es, der zu meiner Gemeinde gehört, der zu meiner Schafherde gehört.

Jeder, der die 10 Gebote nicht hält, an die Dreieinigkeit glaubt, glaubt, dass ich ein Gott bin, den Sonntag heiligt und eure Feiern, die ihr erhöht, feiert, jeder von diesen, die dieses glauben, gehört nicht zu meiner Gemeinde, nicht zu meiner Herde. Doch ihr könntet es, wenn ihr wolltet. Deshalb sende ich Diener in die Welt, damit ihr nicht umkommt. Ihr habt die Wahl! Euer freier Wille, euer freier Wille entscheidet über euren Tod. Nicht mein Vater oder ich richten euch, sondern ihr richtet euch selbst, wenn ihr ausschlagt, was euch gereicht wird.

Euch wird das ewige Leben gereicht, es wird euch in diesen Tagen gebracht. Niemand sonst außer euch selbst ist an eurem Tode schuld. Denn ihr werdet durch eure Werke, durch euren Glauben und durch eure Worte gerichtet werden, weil ihr mich nicht im Glauben angenommen habt, so wie die Schrift es sagt, sondern glaubt, so wie ihr es wollt. Somit gehorcht ihr nicht dem Gott, der durch die Schrift zu jedem sprechen möchte, sondern dem Gott, der in der Welt regiert, der der Satan selbst ist. Prüfet, prüfet und kehrt um von euren gottlosen und gesetzlosen Wegen, sonst werdet ihr umkommen. Seid gesegnet und Friede sei mit euch. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr werdet Kraft und Macht des heiligen Geistes empfangen.

Wer der Hure Babylon folgt, wird auch mit ihr, so wie es die heilige Schrift sagt, bestraft!

Der Charakter der Hure Babylon wird sich nicht ändern und ist keinesfalls Christus ähnlich!

Die Hure Babylon wird sich, wie ihr Vater, der Teufel, niemals ändern!

Die Religion der Hure Babylon stammt nicht von Jesus, dem Sohn Gottes, sondern aus dem frühen Babylon. Die Hure Babylon hat die Götter Babylons nur umbenannt, schuf Menschengebote, erschuf ihr Gesetz Katechismus, zog sich Purpur und Scharlachrot an und klebte den Namen Christi auf ihre Stadt, aber der böse Geist und das Gift Babylons, der Geist und das Gift Satans, sind geblieben und werden bis zu ihrer Vernichtung während der letzten sieben Plagen bleiben!

Warum trifft der Papst die Führer der Weltreligionen, um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen und sich einig zu werden, obwohl seine Armee der Jesuiten die wahren Nachfolger Jesu verfolgte, verfolgt und in der Zukunft erneut verfolgen wird, wodurch sie beweisen, dass sie die Wahrheit Gottes hassen und bekämpfen, mit Gott und Jesus nichts zu tun haben?

Weil der Antichrist, der Stellvertreter Satans, Verbündete benötigt, die ihm bei der Verfolgung und Vernichtung der wahren Gläubigen helfen, sie dann in der Zukunft, nach dem Erlass des Sonntagsgesetzes, gemeinsam die wahren Nachfolger Jesu weltweit verflogen und dem Todeserlass übergeben können.

Die Prophetin Gottes schrieb Folgendes:

„Christus gibt in seinem Leben keinerlei Beispiel dafür, dass sich Männer und Frauen in Klöstern einsperren, um dem Himmel gerecht zu werden. Er lehrte niemals, dass Liebe und Zuneigung erpresst werden muss. Das Herz des Erlösers fließt über vor Liebe. Je näher sich der Mensch der moralischen Perfektion begibt, desto schärfer werden seine Sinne, desto genauer wird seine Auffassung von Sünde und desto tiefer wird seine Zuneigung für die Geplagten.

Der Papst behauptet von sich, der Vertreter Christi zu sein. Wie kann dann sein Charakter den Vergleich mit dem unseres Erlösers ertragen? Ist irgendetwas bekannt davon, dass Christus Menschen dem Gefängnis oder der Streckbank übergab, weil sie ihm nicht die Ehre als König des Himmels zuteil werden ließen? Wurde seine Stimme gehört, wie er jene zum Tode verdammte, weil sie ihn nicht akzeptierten?

Als er vom Volk eines samaritischen Dorfes geschmäht wurde, war Apostel Johannes von Scham erfüllt und fragte: „Herr, willst du, so wollen wir sagen, dass Feuer vom Himmel falle und verzehre sie, wie auch Elisa tat.“ Jesus aber blickte mit Mitleid auf seine Jünger, rügte ihren harschen Geist und antwortete ihnen: „Des Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen Seelen zu verderben, sondern zu erhalten.“ Lukas 9; 54, 56. Wie unterschiedlich ist doch der Geist Christi dargestellt und des seines vorgeblichen Stellvertreters.

Die römische Kirche zeigt nun eine verschönerte Front vor, indem sie ihre vergangenen schrecklichen Grausamkeiten mit Entschuldigungen verdecken. Sie hat sich mit christusähnlichen Gewändern gekleidet. Doch sie ist immer noch unverändert. Jeder Grundsatz der Päpstlichkeit, welcher in der Vergangenheit bestanden hatte, existiert heute immer noch. Die Doktrinen, welche in den dunklen Zeiten ersinnt worden waren, gelten immer noch. Lasst niemanden sich darin täuschen.

Die Päpstlichkeit, welche die Protestanten heute so bereitwillig umfangen und verehren, ist die gleiche, welche die Welt beherrscht hatte in den Tagen der Reformation, als die Männer Gottes sich unter dem Verlust ihres Lebens erhoben, um deren Schändlichkeit aufzuzeigen. Sie besitzt immer noch den gleichen Stolz und die arrogante Anmaßung, die sie über Könige und Fürsten erhoben hatte und die Vorrechte Gottes für sich beansprucht. Ihr Geist ist jetzt nicht weniger grausam und despotisch wie einst, als sie die menschliche Freiheit ausmerzte und die Heiligen des Allerhöchsten dahinschlachtete.

Die Päpstlichkeit ist genau das, was die Prophezeiung verkündet hatte, dass sie sein würde, – die Abtrünnigkeit der letzten Zeit. Es ist ein Teil ihrer Regel, jene charakterlichen Eigenschaften anzunehmen welche ihr am besten dienen, um ihre Absichten auszuführen. Doch unter diesen verschiedenen Erscheinungen eines Chamäleons verbirgt sie das unveränderte Gift der Schlange. „Wir sind nicht an die Zusagen und Versprechen an Ketzer gebunden.“ verkündet sie. Soll diese Macht, deren Geschichte für tausend Jahre mit dem Blut der Heiligen geschrieben wurde, nun als ein Teil der Kirche Christi anerkannt werden?“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 238-239

Die Hure Babylon hat sich zwar in christliche Gewänder gehüllt, aber in ihrem Wesen jedoch ist sie unverändert!

„In den Tagen der Oberherrschaft Roms gab es Folterwerkzeuge, mit denen es die Annahme seiner Lehren erzwang. Es gab den Scheiterhaufen für die, die dem Anspruch Roms nicht nachgeben wollten. Blutbäder wurden in einem solchen Umfang verübt, der erst im Jüngsten Gericht offenbar werden wird.

Würdenträger der Kirche ersannen, beeinflußt von dem Geist Satans, Mittel, die die größtmöglichen Qualen verursachten, ohne doch dabei ihr Opfer zu töten. In vielen Fällen wurde dieses teuflische Verfahren bis zur äußersten Grenze des für Menschen noch Erträglichen wiederholt, bis die Natur den Kampf aufgab und der Leidende den Tod als angenehme Befreiung begrüßte. So gestaltete sich das Schicksal der Gegner Roms. …

Die römische Kirche bietet heute der Welt ein äußeres Bild der Sauberkeit, indem sie über ihren Bericht schrecklicher Grausamkeit einen Mantel von Entschuldigungen breitet. Sie hat sich wohl in christliche Gewänder gehüllt; in ihrem Wesen jedoch ist sie unverändert. Jeder Grundsatz des Papsttums, der in vergangenen Jahrhunderten Geltung hatte, ist auch heute noch gültig. Die in finstersten Zeiten erlassenen Verordnungen und Lehren werden noch immer aufrechterhalten.

Es täusche sich niemand! Das Papsttum … besitzt den gleichen Stolz, die gleiche hochmütige Anmaßung, die es sich über Könige und Fürsten erheben ließ und die die Vorrechte Gottes beanspruchte. Sein Geist ist jetzt nicht weniger grausam und willkürlich als zu der Zeit, da es die menschliche Freiheit niederwarf und die Heiligen des Allerhöchsten erschlug.

Auf das Papsttum trifft genau das von der Prophezeiung gebrauchte Bild zu von dem „Abfall, der da kommen soll“. Es gehört zu seinem diplomatischen Geschick, immer den Charakter anzunehmen, der am besten seinen Absichten dient. „Wir sind nicht gebunden, den Ketzern Treue und Glauben zu halten“, erklärt die römische Kirche. Soll nun diese Macht, deren Geschichte während eines Jahrtausends mit dem Blut der Heiligen geschrieben wurde, zur Gemeinde Christi gerechnet werden?“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 564-566

„Auf das Papsttum trifft genau das von der Prophezeiung gebrauchte Bild zu von dem „Abfall, der da kommen soll“. Es gehört zu seinem diplomatischen Geschick, immer den Charakter anzunehmen, der am besten seinen Absichten dient. „Wir sind nicht gebunden, den Ketzern Treue und Glauben zu halten“, erklärt die römische Kirche. Soll nun diese Macht, deren Geschichte während eines Jahrtausends mit dem Blut der Heiligen geschrieben wurde, zur Gemeinde Christi gerechnet werden?“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 565-566

„Das Wort Gottes hat vor der herannahenden Gefahr gewarnt; bleibt diese Warnung unbeachtet, so wird die protestantische Welt erfahren, was Roms Absichten wirklich sind; doch erst wenn es zu spät ist, den Schlingen zu entrinnen. Rom nimmt im stillen an Macht zu. Seine Lehren üben auf Parlamente, auf Kirchen und auf die Herzen der Menschen ihren Einfluß aus.

Es türmt seine hohen und gewaltigen Bauwerke auf, in deren geheimen Verliesen sich die früheren Verfolgungen wiederholen werden. Heimlich und unverdächtig stärkt es seine Kräfte, um seine Endziele zu fördern, wenn die Zeit da ist, zum Schlag auszuholen. Alles, wonach es verlangt, ist eine günstige Angriffsposition, und diese ist ihm bereits zugestanden. Wir werden bald sehen und fühlen, wohin römischer Geist zielt. Wer dem Worte Gottes glauben und gehorchen will, wird sich dadurch Schmach und Verfolgung zuziehen.“
Ellen G. White, Der Große Kampf (1973), S. 575-576

Gott offenbarte Satans Pläne der zukünftigen Verfolgung!

„Während sich das Volk Gottes den Gefahren der letzten Tage nähert, berät sich Satan ernsthaft mit seinen Engel für den erfolgreichsten Plan um deren Glauben zu stürzen. Er erkennt, dass die populären Kirchen durch seine verführerische Macht bereits in den Schlaf eingelullt sind. Durch gefällige Sophistereien und lügnerischen Wundern, kann er darin fortfahren, diese unter seiner Kontrolle zu halten. Deswegen befiehlt er seinen Engeln Fallstricke besonders für jene auszulegen, welche den zweiten Advent Christi erwarten und versuchen alle Gebote Gottes zu halten.

Der Große Versucher sagt: „Wir müssen auf jene achten, welche die Aufmerksamkeit des Volkes auf den Sabbat von … [JHWH] leiten wollen; diese werden viele dazu bringen, den Anspruch des Gesetzes Gottes zu erkennen. Dasselbe Licht, welches den wahren Sabbat zeigt, offenbart auch den Dienst Christi im himmlischen Heiligtum und zeigt, dass das letzte Werk für die Erlösung des Menschen nun voranschreitet. Haltet den Geist des Volkes in Finsternis bis das Werk beendet ist und wir werden uns der Welt als auch der Kirche sicher sein können!“

„Der Sabbat ist die große Frage welches über das Schicksal der Seelen entscheidet. Wir müssen den Sabbat, den wir erschaffen haben erheben. Wir schafften es, dass er sowohl von den weltlichen als auch von den kirchlichen Menschen akzeptiert wird. Nun muss die Kirche dazu gebracht werden, dass sie sich mit der Welt und deren Unterstützung vereinigt. Wir müssen mit Zeichen und Wundern wirken, sodass wir ihre Augen für die Wahrheit blenden, sie dazu bringen Vernunft und Gottesfurcht zu verwerfen und Gebräuchen und Traditionen folgen.“

„Ich werde beliebte Prediger beeinflussen, sodass sie die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer von den Geboten Gottes ablenken. Dass, was die Schrift als das perfekte Gesetz der Freiheit bezeichnet, soll als ein Joch mit Fesseln dargestellt werden. Das Volk akzeptiert die Erklärungen der Schrift von ihren Predigern und erforscht es nicht für sich selbst. Deswegen, indem ich durch die Prediger wirke, kann ich das Volk nach meinem Willen kontrollieren.“

„Doch unsere wichtigste Sorge ist, diese Sekte der Sabbathalter zum Schweigen zu bringen. Wir müssen allgemeine Verachtung für diese anregen. Wir werden auf unserer Seite große Männer und Weise aus der Welt anstellen und jene mit Autorität verführen, unsere Absichten auszuführen. Dann soll der Sabbat, den ich erschaffen habe, durchgesetzt werden mit den härtesten und strengsten Gesetzen. Jene, welche ihn nicht achten, sollen aus den Städten und Dörfern vertrieben werden und sollen Hunger und Entbehrungen erleiden.

Wenn wir einst die Macht haben werden, werden wir zeigen, was wir mit jenen tun, welche nicht von ihrer Treue zu Gott abweichen. Wir brachten die Römische Kirche dazu, Gefängnis, Marter und Tod über jene zu bringen, welche sich weigerten, sich ihren Erlässen zu unterwerfen. Nun, da wir jetzt die Protestantische Kirche und die Welt in Harmonie mit dem rechten Arm unserer Macht bringen, werden wir endlich ein Gesetz haben, all jene zu töten, welche sich nicht unserer Autorität beugen. Wenn der Tod zur Strafe gemacht wird für die Übertretung unseres Sabbats, dann werden viele, welche sich mit den Bewahrern der Gebote verbunden haben, auf unsere Seite überlaufen.“

„Doch bevor wir zu solch extremen Maßnahmen voranschreiten, müssen wir all unsere Weisheit und List aufbringen, um jene zu verführen und einzufangen, welche den wahren Sabbat ehren. Wir können viele durch Weltlichkeit, Lust und Stolz von Christus trennen. Sie mögen sich in Sicherheit wähnen, da sie an die Wahrheit glauben, doch durch das Nachgeben ihres Appetits oder der niederen Gelüste, welches ihr Urteil trübt und ihren Scharfsinn zerstört, werden wir ihren Fall verursachen.“

„Geht, macht die Besitzer von Grund und Geld betrunken mit den Sorgen dieses Lebens. Zeigt ihnen die Welt im schönsten Licht, auf dass sie ihre Schätze hier lagern und ihre Liebe zu irdischen Dingen binden. Wir müssen unser Möglichstes tun, um jene, welche das Werk Gottes tun, keine Mittel erlangen zu lassen, welche sie gegen uns einsetzen können. Haltet das Geld in unseren eigenen Reihen.

Je mehr Mittel sie erhalten, desto mehr werden sie unserem Königreich schaden, indem sie unser Eigentum von uns nehmen. Bringt sie dazu, sich mehr um das Geld zu sorgen, denn für die Errichtung des Königreichs Christi und die Verbreitung der Wahrheit die wir hassen und wir müssen ihren Einfluss nicht fürchten. Denn wir wissen, dass jede selbstsüchtige und begehrliche Person unter unsere Macht fallen wird und letztendlich von Gottes Volk getrennt wird.“

„Durch jene, welch eine gewisse Form von Gottesfurcht haben, aber die Macht nicht erkennen, können wir viele gewinnen, welche uns ansonsten großen Schaden angetan hätten. Jene, welche die Lust mehr lieben als Gott, werden unsere effektivsten Helfer sein. Jene, von dieser Sorte, welche begabt und intelligent sind, werden uns als Köder dienen um andere in unsere Fallschlingen zu locken. Viele werden deren Einfluss nicht fürchten, da sie sich zum selben Glauben bekennen.

So werden wir sie dazu bringen, dass sie daraus schlussfolgern, dass die Anforderungen Christi weniger strikt sind, als sie einst glaubten und dass sie sich durch Anpassung an die Welt besseren Einfluss über die Weltlichen ausüben könnten. Auf diese Weise werden wir sie von Christus trennen; dann werden sie keine Kraft haben, unserer Macht zu widerstehen und letztendlich werden sie bereit sein, ihren früheren Eifer und ihre Hingabe ins Lächerliche zu ziehen.“

„Bis unser großer entscheidender Schlag herabkommt, müssen unsere Bemühungen gegen die Sabbathalter unermüdlich sein. Wir müssen in all ihren Zusammenkünften zugegen sein. In ihren großen Versammlungen wird unsere Sache viel erleiden und wir müssen äußerste Wachsamkeit ausüben und uns unserer verführerischsten Kunst bedienen, um Seelen daran zu hindern, die Wahrheit zu hören und von ihr geprägt zu werden.“

„Ich werde unter ihnen Menschen als meine Agenten haben, welche falsche Lehren mit gerade genug Wahrheit vermischen, um Seelen zu verführen. Ich werde auch Ungläubige unter ihnen anwesend sein lassen, welche ihre Zweifel betreffend der Warnungen des Herrn an seine Kirche zum Ausdruck bringen werden. Wenn das Volk diese Warnungen liest und daran glaubt, besteht nur geringe Hoffnung, sie zu überwinden.

Doch wenn wir ihre Aufmerksamkeit von diesen Warnungen ablenken können, werden sie in Unwissenheit bleiben über unsere Macht und List und sie werden letztendlich in unseren Reihen verbleiben. Gott wird es nicht erlauben, dass sein Wort straflos geschmäht wird. Wenn wir die Seelen für eine gewisse Zeit verführen können, wird Gottes Gnade zurückgezogen werden und er wird sie unserer vollkommenen Kontrolle überlassen.“

„Wir müssen Verwirrung und Zwiespalt verursachen. Wir müssen die Sorge für deren eigene Seelen zerstören und sie dazu bringen, einander zu kritisieren, zu richten, zu beschuldigen und zu verurteilen, und Selbstsucht und Feindschaft zu erhalten. Wegen dieser Sünden verbannte uns Gott vor seinem Angesicht und alle, welche unserem Beispiel folgen, werden ein ähnliches Schicksal erleiden.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 207-209

Die Hure Babylon wird ihren wahren Charakter offenbaren!

Wenn Gott und sein geliebter Sohn Jesus durch ihren Boten im Großen, weltweit wirken werden, wird die Hure Babylon, wie schon Jahrhunderte zuvor, durch die Verfolgungen der wahren Jünger Jesu, ihren wahren Charakter offenbaren.

Die Prophetin Gottes schrieb:

„Die römische Kirche mit allen ihren Verzweigungen über die ganze Welt hin bildet eine riesige Organisation, die unter der Leitung des päpstlichen Stuhles steht und dazu bestimmt ist, ihre Interessen wahrzunehmen. Ihre Millionen Mitglieder in allen Ländern der Erde werden unterwiesen, dem Papst treue Untertanen zu sein. Welcher Nationalität oder Regierungsform sie auch angehören mögen, sie müssen die Autorität der Kirche über alles schätzen. Selbst wenn sie dem Staat den Treueid leisten, steht doch darüber das Gelübde des Gehorsams gegen Rom, das sie jedes Versprechens entbindet, das die Interessen Roms beeinträchtigen könnte.

Die Geschichte der römischen Kirche zeugt von ihren geschickten und hartnäckigen Bemühungen, sich in die Angelegenheiten der Nationen einzudrängen. Hat sie da erst einmal Fuß gefaßt, verfolgt sie ohne Rücksicht auf das Wohl von Fürsten und Volk ihre eigenen Ziele. … Wir dürfen nicht vergessen, daß sich Rom damit brüstet, unveränderlich zu sein. Die Grundsätze Gregors VII. und Innozenz‘ III. sind noch immer die Grundsätze der römisch-katholischen Kirche.

Und hätte sie heute die Macht, sie würde sie mit ebenso großer Energie ausüben wie in den vergangenen Jahrhunderten. Die Protestanten wissen kaum, was sie tun, wenn sie vorschlagen, bei der Erhöhung des Sonntags die Hilfe Roms annehmen zu wollen. Während sie entschlossen sind, ihr Vorhaben auszuführen, strebt Rom nach Wiederherstellung seiner Macht, um seine verlorene Oberhoheit wiederzugewinnen. Laßt in den Vereinigten Staaten erst den Grundsatz eingeführt sein, daß die Kirche die Macht des Staates beherrschen oder für sich einsetzen darf, daß religiöse Verordnungen durch weltliche Gesetze erzwungen werden können — kurz, daß die Autorität von Kirche und Staat über das Gewissen zu gebieten hat: der Triumph Roms in diesem Lande wird gesichert sein.

Das Wort Gottes hat vor der herannahenden Gefahr gewarnt; bleibt diese Warnung unbeachtet, so wird die protestantische Welt erfahren, was Roms Absichten wirklich sind; doch erst wenn es zu spät ist, den Schlingen zu entrinnen. Rom nimmt im stillen an Macht zu. Seine Lehren üben auf Parlamente, auf Kirchen und auf die Herzen der Menschen ihren Einfluß aus. Es türmt seine hohen und gewaltigen Bauwerke auf, in deren geheimen Verliesen sich die früheren Verfolgungen wiederholen werden. Heimlich und unverdächtig stärkt es seine Kräfte, um seine Endziele zu fördern, wenn die Zeit da ist, zum Schlag auszuholen. Alles, wonach es verlangt, ist eine günstige Angriffsposition, und diese ist ihm bereits zugestanden. Wir werden bald sehen und fühlen, wohin römischer Geist zielt. Wer dem Worte Gottes glauben und gehorchen will, wird sich dadurch Schmach und Verfolgung zuziehen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 574-576

„Die die letzte Warnung begleitende Kraft hat die Gottlosen in Wut versetzt; ihr Zorn ist geschürt gegen alle, die die Botschaft angenommen haben, und Satan wird den Geist des Hasses und der Verfolgung zu noch größerer Stärke anfachen.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 608

Der Herr Jesus sagt in einer der neusten Botschaften an das Volk Gottes Folgendes:

„… erst dann, wenn ihr dieses eine Evangelium verkündet, erst dann wird die Welt anfangen, euch zu verfolgen, erst dann tritt die wahre Verfolgung ein. In diesen Tagen geschieht nicht die wahre Verfolgung, in diesen Tagen verfolgt man jemanden, der sich so nennt, aber nicht ist, wofür er sich ausgibt, weil er nicht so glaubt, wie es steht, sondern so, wie die Welt es verkündet.“
Botschaft an das Volk Gottes – Bald werdet ihr erkennen und erfahren, wie ihr sollt.

Die Hure Babylon wird fallen!

Weswegen wird die Hure Babylon, die Römisch-Katholische-Kirche fallen?

Es steht geschrieben:

Darnach sah ich einen andern Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Gewalt, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit. Und er rief mit mächtiger Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel geworden. Denn von dem Wein ihrer grimmigen Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Wollust reich geworden. Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Elohym hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht. Vergeltet ihr, wie auch sie euch vergolten hat, und gebet ihr das Zwiefache nach ihren Werken; in den Becher, welchen sie euch eingeschenkt hat, schenket ihr doppelt ein! In dem Maße, wie sie sich selbst verherrlichte und Wollust trieb, gebet ihr nun Pein und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne als Königin und bin keine Witwe und werde kein Leid sehen. Darum werden an einem Tage ihre Plagen kommen, Tod und Leid und Hunger, und sie wird mit Feuer verbrannt werden; denn stark ist Elohym, JHWH, der sie richtet. Und es werden sie beweinen und sich ihretwegen an die Brust schlagen die Könige der Erde, die mit ihr Unzucht und Wollust getrieben haben, wenn sie den Rauch ihres Brandes sehen, und werden von ferne stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sagen: Wehe, wehe, du große Stadt Babylon, du gewaltige Stadt; denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen! Offenbarung 18:1-10

Die Prophetin Gottes schrieb dazu Folgendes:

„Und ein anderer Engel folgte nach, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Wein ihrer Hurerei getränkt alle Heiden.“ Offenbarung 14,6-8. Wie geschieht dies? Indem Menschen gezwungen werden, einen falschen Sabbat zu beobachten.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde – Band 8 (1997), S. 102

„jedoch läßt sich noch nicht sagen: Babylon ist gefallen; „Denn sie hat mit dem Wein ihrer Hurerei getränkt alle Heiden“. Sie hat noch nicht alle Heiden oder Völker dahin gebracht, dies zu tun. … Nicht eher als bis dieser Zustand eingetreten und die Vereinigung der Kirche mit der Welt über die ganze Christenheit hergestellt ist, wird der Fall Babylons vollständig sein. Die Veränderung schreitet voran, aber die vollkommene Erfüllung von Offenbarung 14,8 ist noch zukünftig.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 391

Wann wird die Hure Babylon, die Römisch-Katholische-Kirche fallen?

„Wann reichen ihre Sünden bis zum Himmel? [Offenbarung 18,2-5.] Wenn Gottes Gesetz durch menschliche Verordnungen [Sonntagsgesetz] endgültig für nichtig erklärt wird.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 161

Hure Babylon begeht seit Jahrhunderten die Lästerung des heiligen Geistes!

Die Römisch-Katholische-Kirche hat das Gesetz Gottes der 10 Gebote verändert, verfälscht und abgeschafft, womit sie seit Jahrhunderten die Sünde gegen den heiligen Geist, die Lästerung des Geistes begeht und die Menschen durch ihr falsches Gesetz in Sünde führt. Die Gemeinde Christi könnte so etwas niemals tun. Niemals!

Die Sünde gegen den heiligen Geist oder Lästerung gegen den heiligen Geist ist

  • trotz besseren Wissens das Werk des heiligen Geistes Satan zuzuschreiben.
  • beharrliche Missachtung der Aufforderung zur Buße!
  • beharrliche Ablehnung, die Einladung zur Umkehr anzunehmen!
  • der feste und entschlossene Widerstand gegen die Wahrheit!
  • vorsätzlich den heiligen Geist zurückweisen und für teuflisch zu erklären.
  • Todsünde, Sünde zum Tode!

Da die Römisch-Katholische-Kirche auf das Wirken des heiligen Geistes nicht reagiert, beharrlich die Aufforderung zur Buße missachtet, fest entschlossen der Wahrheit widersteht, mit vollem Bewusstsein Gottes Gesetz der 10 Gebote veränderte, verfälschte und abschafft, ihre Sünden nicht bereut und nicht wiedergutmacht, begeht sie seit Jahrhunderten die Sünde gegen den heiligen Geist!

Die Menschen haben auf der einen Seite Angst vor der Sünde gegen den heiligen Geist – weil man sie belügt, täuscht und nicht aufklärt, was diese Sünde tatsächlich bedeutet –, folgen aber gleichzeitig ihrer Kirche, die diese Sünde seit Jahrhunderten begeht. Himmlischer Vater ruft nicht umsonst, geht aus der Hure Babylon heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget!

Warum wird die Hure Babylon – Römisch-Katholische-Kirche, wie in Offenbarung 18 prophezeit vernichtet, warum ist ihre Vernichtung beschlossen?

Weil die Römisch-Katholische-Kirche den heiligen Geist lästert!

Allein das tagtägliche Sündigen trotz all der Beichten beweist, dass die beichtenden Menschen noch keinen Frieden mit Gott haben. Denn der heilige Geist, der in der ganzen Welt wirkt, zeigt ihnen ihre Sünden auf, weshalb sie dann, anstatt zu Gott, zu den Sündern und Ehebrechern gehen, mit der Hoffnung Vergebung zu erhalten, nur damit sie ihr Gewissen beruhigen und weiter sündigen können!

Die Menschen sagen, wir haben bereut und Buße getan, indem sie jedoch Gottes 10 Gebote ändern, leugnen, brechen, ablehnen, für ungültig erklären und ihre Ungültigkeit lehren, beweisen sie, dass sie nicht bereut, sich nicht bekehrt, keine Buße getan haben und sich weiterhin tagtäglich im Krieg gegen Gott befinden.

Wer seit Jahrhunderten die Sünde, also Lästerung gegen den heiligen Geist begeht,

  • der wird nicht von Gott und Christus geführt, sondern von Satan!
  • von dem kann man keine Vergebung der Sünden und erst recht kein ewiges Leben erhalten!
  • von dem kann man keine Wahrheit erhalten!
  • der kann nicht ins ewige Leben führen!
  • der kann nicht zu Gott und Christus führen!

Mehr dazu im Beitrag „Lästerung und Sünde gegen den heiligen Geist!“ zu erfahren.

Jesuiten, die gesetzlose Armee der Hure Babylon!

Die Prophetin Gottes schrieb:

„In der ganzen Christenheit drohten dem Protestantismus furchtbare Feinde. Als die ersten Siege der Reformation erfochten waren, sammelte Rom neue Kräfte in der Hoffnung, ihre Vernichtung zu vollführen. Um diese Zeit wurde der Jesuitenorden gestiftet. Von irdischen Banden und menschlichen Beziehungen abgeschnitten, den Ansprüchen natürlicher Neigungen abgestorben, die Vernunft und das Gewissen völlig zum Schweigen gebracht, kannten seine Mitglieder keine Herrschaft, keine Verbindung als nur die ihres Ordens und keine andere Pflicht als die, seine Macht auszudehnen. …

Das Evangelium Christi hatte seine Anhänger befähigt, ungeachtet der Kälte, des Hungers, der Mühe und Armut Gefahren zu begegnen und Leiden zu erdulden und das Banner der Wahrheit angesichts des Kerkers, der Folter und des Scheiterhaufens hochzuhalten. Um diese Männer zu bekämpfen, begeisterte das Jesuitentum seine Anhänger mit einem fanatischen Glaubenseifer, der ihnen die Möglichkeit gab, gleiche Gefahren zu erdulden und der Macht der Wahrheit alle Waffen der Täuschung gegenüberzustellen.

Durch ein Gelübde an ständige Armut und Niedrigkeit gebunden, richtete sich ihr Streben darauf, Reichtum und Macht zu erlangen, um beides zum Sturz des Protestantismus und zur Wiederherstellung der päpstlichen Oberherrschaft zu verwenden. Als Mitglieder ihres Ordens erschienen sie unter dem Deckmantel der Heiligkeit, besuchten Gefängnisse und Krankenhäuser, halfen den Kranken und Armen, gaben vor, der Welt entsagt zu haben und trugen den heiligen Namen Jesu, der umhergegangen war, Gutes zu tun. Aber unter diesem tadellosen Äußeren wurden oft die gewissenlosesten und tödlichsten Absichten verborgen.

Es war ein Hauptgrundsatz des Ordens, daß der Zweck die Mittel heilige. Durch diese Regel wurden Lüge, Diebstahl, Meineid, Meuchelmord nicht nur verzeihlich, sondern sogar lobenswert, wenn sie dem Interesse der Kirche dienten. Unter den verschiedensten Masken bahnten sich die Jesuiten ihren Weg zu Staatsämtern, arbeiteten sich zu Ratgebern der Könige empor und leiteten die Politik der Nationen. Sie wurden Diener, um als Spione ihre Herren zu überwachen. Sie errichteten Hochschulen für die Söhne der Fürsten und Adligen und Schulen für das gewöhnliche Volk und brachten die Kinder protestantischer Eltern dahin, daß sie päpstlichen Gebräuchen huldigten.

Der ganze äußerliche Glanz und Prunk des päpstlichen Gottesdienstes sollte darauf hinwirken, den Verstand zu verwirren, das Gemüt zu beeindrucken und die Einbildungskraft zu blenden und zu fesseln. Auf diese Weise wurde die Freiheit, für die die Väter gearbeitet und geblutet hatten, von den Söhnen verraten. Rasch breitete sich die jesuitische Bewegung über ganz Europa aus, und wohin sie auch kamen, bewirkten sie eine Wiederbelebung des Papsttums.“

Um ihnen größere Macht zu geben, wurde eine Bulle erlassen, die die Inquisition wieder einführte. Trotz des allgemeinen Abscheus, mit dem man die Inquisition sogar in katholischen Ländern betrachtete, wurde dieses schreckliche Gericht von päpstlichen Herrschern aufs neue eingesetzt, und Abscheulichkeiten, die zu schrecklich sind, um ans Tageslicht gebracht zu werden, wurden in den verborgenen Kerkern wieder begangen.

In zahlreichen Ländern wurden Tausende und aber Tausende, die Blüte der Nation, die Reinsten und Edelsten, die Intelligentesten und Gebildetesten, fromme und ergebene Prediger, arbeitsame und vaterlandsliebende Bürger, große Gelehrte, begabte Künstler und tüchtige Gewerbetreibende erschlagen oder gezwungen, in andere Länder zu fliehen.

Das waren die Mittel, die Rom ersonnen hatte, um das Licht der Reformation auszulöschen, den Menschen die Bibel zu entziehen und die Unwissenheit und den Aberglauben des Mittelalters wiederherzustellen. Aber durch Gottes Segen und durch die Bemühungen jener edlen Männer, die der Herr als Luthers Nachfolger erweckt hatte, wurde der Protestantismus nicht besiegt.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 236-238

Uriah Smith schrieb Folgendes:

„Indem er die Prophezeiung, daß das kleine Horn „die Heiligen des Höchsten verstören werde“, betrachtet, sagt Barnes, in seinen Bemerkungen über Dan. 7, 25: „Kann irgend jemand zweifeln, daß dies von dem Papsttum gesagt werden kann? Die Inquisitionen, die Verfolgung der Waldenser, die Verwüstungen durch den Herzog von Alba, die Scheiterhaufen von Smithfield, das Foltern von Opfern in Goa – in der Tat die ganze päpstliche Geschichte ist ein ununterbrochenes Zeugnis, daß sich diese Prophezeiung auf die päpstliche Macht bezieht.

Hätte etwas die Heiligen des Höchsten verstören und so die evangelische Religion gänzlich vernichten können, so hätten es die Verfolgungen der päpstlichen Macht getan. Im Jahre 1208 verordnete der Papst Innozens III. einen Kreuzzug gegen die Waldenser und Albigenser, in welchem eine Million Menschen ihr Leben verloren. Seit der Gründung des Jesuitenordens, im Jahre 1540, bis zum Jahre 1580, wurden neun hundert tausend Menschen umgebracht.

Durch die Inquisition wurden, in dreißig Jahren, hundert fünfzig tausend Menschen abgeschlachtet. In den Niederlanden wurden fünfzig tausend Personen wegen Ketzerei gehangen, enthauptet, verbrannt oder lebendig begraben, und zwar in einem Zeitraum von acht und dreißig Jahren, oder vom Erlasse des Ediktes von Karl V. gegen die Protestanten, bis zum Friedensschluß von Chateau-Cambresis im Jahre 1558. Während der blutigen Herrschaft des grausamen Herzogs von Alba wurden, in einem Zeitraum von fünf und ein halb Jahren, durch den Henker achtzehntausend Personen enthauptet.

Wirklich, wer auch nur auf die oberflächlichste Weise mit der Geschichte des Papsttums bekannt ist, wird irgend jemand überzeugen können, daß wenn es in Vers 21 heißt: ‚Ich sah dasselbige Horn streiten wider die Heiligen‘, und in Vers 25: ‚Er wird die Heiligen des Höchsten verstören‘, daß diese Stellen streng auf jene Macht angewandt werden können und deren Geschichte genau beschreiben.“ Siehe: Buck’s Theological Dictionary, Art. Persecutions; Oswald`s Kingdom, etc., pp. 107-133; Dowling`s History of Romanism; Charlotte Elizabeth`s Martyrology; The Wars of the Huguenots; The Great Red Dragon, by Anghony Gavin, [früher ein römisch katholischer Priester in Saragossa, Spanien];Fox` Geschichte des Märtyrtums; Geschichten der Reformation, u. s. w.

Um die Kraft dieser furchtbaren Zeugnisse der Geschichte abzuschwächen, verleugnen die Papisten, mit der größten Unverschämtheit, daß die Kirche jemals jemand verfolgt habe. Sie schreiben es der weltlichen Macht zu. Die Kirche aber hätte nur die Frage der Ketzerei entschieden und alsdann die Straffälligen den weltlichen Gerichten überliefert, damit diese, nach Belieben, ihr Strafmaß bestimmen konnten. Die schändliche Heuchelei in dieser Behauptung ist augenscheinlich genug, um sie als eine Beleidigung gegen den gesunden Menschenverstand zu brandmarken.

Was war in jenen Tagen der Verfolgung die weltliche Macht? Einfach ein Werkzeug in der Hand der Kirche, unter dessen Kontrolle sie die blutige Arbeit auszuführen hatte. Und wenn die Kirche ihre Gefangenen den Henkern zur Hinrichtung überlieferte, machte sie mit teuflischem Hohn Gebrauch von der folgenden Formel: „Und wir überlassen dich dem Arm der weltlichen Gerechtigkeit und der Macht des weltlichen Gerichtes; zur selbigen Zeit jedoch, ersuchen wir dieses Gericht ernstlich, sein Urteil so zu mildern, daß es sich nicht an deinem Blute vergreife, noch dein Leben in irgend einer Weise in Gefahr bringe.“

Woraufhin, wie vorher beschlossen, die unglücklichen Opfer des päpstlichen Hasses augenblicklich hingerichtet wurden. Siehe: Geddes` Tracts on Popery; View of the Court of Inquisition in Portugal, p. 446; Limborch, Bd. II, p. 289.“
Uriah Smith, Gedanken über Daniel und die Offenbarung, S. 95-96

Gott wird die Hure Babylon zur Verantwortung ziehen, heimsuchen und strafen!

Die Hure Babylon tränkt all die Wasser/Völker (Offenbarung 17:15) dieser Welt mit ihrem Wein der Unzucht (Offenbarung 14:8, 17:2, 18:3), der Hurerei, des Ehebrechens und Fremdgehens gegen ihren Gott und Ehemann und bestärkt ihre Nachfolger im Bösen! Deshalb wird ihre Strafe sehr hart ausfallen, so wie Gott es sagt.

Es steht geschrieben:

Darnach sah ich einen andern Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Gewalt, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit. Und er rief mit mächtiger Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel geworden.

Denn von dem Wein ihrer grimmigen Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Wollust reich geworden. Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.

Vergeltet ihr, wie auch sie euch vergolten hat, und gebet ihr das Zwiefache nach ihren Werken; in den Becher, welchen sie euch eingeschenkt hat, schenket ihr doppelt ein! In dem Maße, wie sie sich selbst verherrlichte und Wollust trieb, gebet ihr nun Pein und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne als Königin und bin keine Witwe und werde kein Leid sehen. Darum werden an einem Tage ihre Plagen kommen, Tod und Leid und Hunger, und sie wird mit Feuer verbrannt werden; denn stark ist Elohym, JHWH, der sie richtet.

Und es werden sie beweinen und sich ihretwegen an die Brust schlagen die Könige der Erde, die mit ihr Unzucht und Wollust getrieben haben, wenn sie den Rauch ihres Brandes sehen, und werden von ferne stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sagen: Wehe, wehe, du große Stadt Babylon, du gewaltige Stadt; denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen!

Und die Kaufleute der Erde weinen und trauern über sie, weil niemand mehr ihre Ware kauft, die Ware von Gold und Silber und Edelsteinen und Perlen und feiner Leinwand und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei Tujaholz und allerlei Elfenbeingeräte und allerlei Geräte vom köstlichsten Holz und von Erz und Eisen und Marmor, und Zimmet und Räucherwerk und Salbe und Weihrauch und Wein und Öl und Semmelmehl und Weizen und Lasttiere und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen der Menschen.

Und die Früchte, woran deine Seele Lust hatte, sind dir entschwunden, und aller Glanz und Flitter ist dir verloren gegangen, und man wird ihn nicht mehr finden. Die Verkäufer dieser Waren, die von ihr reich geworden sind, werden aus Furcht vor ihrer Qual von ferne stehen; sie werden weinen und trauern und sagen: Wehe, wehe! die große Stadt, die bekleidet war mit feiner Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen! denn in einer Stunde wurde dieser so große Reichtum verwüstet!

Und jeder Steuermann und jeder, der nach irgend einem Orte fährt, und die Schiffer, und alle, die auf dem Meere tätig sind, standen von ferne und riefen, als sie den Rauch ihres Brandes sahen: Wer war dieser großen Stadt gleich? Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd: Wehe, wehe! die große Stadt, durch deren Wohlstand alle reich wurden, die Schiffe auf dem Meere hatten! denn in einer Stunde ist sie verwüstet worden!

Seid fröhlich über sie, du Himmel und ihr Heiligen und Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt! Und ein starker Engel hob einen Stein auf, gleich einem großen Mühlstein, und warf ihn ins Meer und sprach: So wird Babylon, die große Stadt, mit einem Wurf hingeschleudert und nicht mehr gefunden werden!

Und die Stimme der Harfenspieler und Sänger und Flötenspieler und Trompeter soll nicht mehr in dir gehört werden, und kein Künstler irgend einer Kunst wird mehr in dir gefunden werden, und die Stimme der Mühle soll nicht mehr in dir gehört werden; und das Licht des Leuchters wird nicht mehr in dir scheinen und die Stimme des Bräutigams und der Braut nicht mehr in dir gehört werden. Denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde, und durch deine Zauberei wurden alle Völker verführt; und in ihr wurde das Blut der Propheten und Heiligen gefunden und aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind. Offenbarung 18:1-24

Warum Gott Vater die Hure Babylon strafen wird, sagt auch die Prophetin Gottes:

„Von allen Sünden, die Gott strafen wird, wiegt in seinen Augen keine so schwer wie die, andere im Bösen zu bestärken.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 300

Gott Vater äußert sich auch in diesen letzten Tagen zu der Hure Babylon – Römisch-Katholischen-Kirche.

In den Botschaften an das Volk Gottes sagt Gott JHWH Folgendes:

Ich ging in einem Haus die Treppen herunter und war auf dem Wege, es zu verlassen. Während dem ich die Treppen herunterging, blieb ich kurz vor dem Keller stehen und wunderte mich, wo die Eingangstür blieb. So fragte ich mich. Ob ich an ihr vorüberlief und sie übersah? Doch da sprach ein Mann zu mir, man hätte den Eingang umgebaut und dieser sei jetzt an einer anderen Stelle zu finden. Ich fragte den Mann, warum der Eingang jetzt an einer anderen Stelle ist und wo sich dieser befindet.

Daraufhin zeigte er mir diesen. Dann sah ich den umgebauten Ausgang, an dem eine Frau, als Wache oder Empfang stand, die auf mich sehr hochmütig zukam, sich aufspielte und durch ihr Auftreten sehr deutlich zu erkennen ließ, dass sie das Sagen hätte. Ich sprach zu ihr. Spielt euch nicht so auf, ihr habt keine Vollmacht zu entscheiden, die Tür zu verändern. Wer hat euch die Vollmacht erteilt, die Tür zu verlegen und eine andere aufzustellen, wenn es nur eine Tür zum Eingehen gibt?

Sie schaute mich an und an ihrem Gesicht konnte man erkennen, dass sie dachte, wie kann er es wagen, mit mir so zu reden, weiß er nicht wer ich bin? Beim Verlassen des Hauses sah ich, dass am Eingang noch gearbeitet wurde und der Umbau somit noch im Gange war. Auf einmal befand ich mich in einem anderen Haus, an dessen Ausgang ich stand und sah, wie Menschen herausgingen.

Dann wurde mein Blick, von mir aus rechts diagonal, auf eine Frau, die dort stand, gerichtet, es sah aus als würde sie als Empfang, vor dem Eingang in die Halle, dienen. Sie schaute sehr hochmütig und gab durch ihr Auftreten sehr deutlich zu erkennen, dass sie das Sagen hätte. Dann kam der Leiter dieses Hauses, den ich kannte und sah, dass er auf seinem Dienstwege war und irgendwo hin wollte. Ich duzte ihn und sprach ihn auf die falschen Werke dieses Hauses an.

Aber er wollte darauf nicht eingehen, tat als würde er mich nicht kennen und sprach ganz andere Worte wie sonst. Er spielte es herunter und tat alles als nicht so schlimm ab. Er wurde immer mehr zum Opfer der kräftigen Irrtümer, weil er keine Liebe zur Wahrheit hatte. Auf einmal sah ich, wie man anfing, vieles zu verändern und dadurch immer mehr einem fremden Gott huldigte. Sie hängten neue Werbeplakate über ihre alten auf und die Verkündigungen ihrer Häuser, wurden durch neue ersetzt.

Eines nach dem anderen wurde durch neues, das noch mehr Lüge und Täuschung als zuvor enthielt, ersetzt. Sie brachen die 10 Gebote und alles Gerechte übertraten sie. Ihre Lippen waren voll von falscher Liebe und falschem Frieden, aber die Gerechtigkeit und Liebe Gottes kannten sie nicht. Ich sah ihr neues geschriebenes sehr deutlich, woran ich mich leider nicht mehr erinnern kann, aber es war verlogener und trügerischer als vorher und hinterlistig, mit falscher Liebe und Frieden verpackt.

Dann befand ich mich in einem Raum, in dem der Leiter, die Frau vom Empfang und noch viele andere an Tischen saßen. Ich ging auf den Leiter des Hauses, seinen Tisch zu, setzte mich, sah ihm in seine Augen und Gott Vater sprach durch mich, mit Vollmacht zu ihm. Was steht in Johannes 17 Vers 3 geschrieben? Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott erkennen. Warum habt ihr andere Götter, wenn ich allein bin?

Daraufhin fingen sie an zu lachen und sahen sich dabei an, um sich zu bestärken. Dann betrat ich einen anderen Raum, indem ich wieder den Leiter des Hauses, in Gesellschaft mit vielen Frauen, antraf. Ich ging zu ihm und Gott Vater sprach durch mich, mit Vollmacht und sehr viel Autorität. Du lässt die Hurerei und Götzendienst zu, dich mache ich dafür verantwortlich. Ich spürte sehr deutlich die Kraft und Macht, die aus mir sprach.

Ich hatte keine Angst und schreckte nicht zurück. Daraufhin betrat ich einen anderen Raum, in dem ich wieder den Leiter des Hauses traf. Ich ging wieder zu ihm und Gott Vater sprach wieder durch mich, mit Vollmacht und sehr viel Autorität, die ich noch deutlicher in meinem Leibe spürte. Deine Erträge werden immer mehr abnehmen.

Während dem ich dies sprach, bewegte ich meine Hand von oben nach unten, Richtung Boden, um ihm sinnbildlich aufzuzeigen, wie seine Erträge abnehmen werden und er fallen wird. Du wirst hungern, jammern und fallen und wenn sich alles erfüllt, wirst du erkennen, wer zu dir sprach und dir dies prophezeite.

Daraufhin verließ ich diesen Raum durch eine große Tür. Während dem sich die Tür hinter mir schloss, betrat ich die Terrasse der Residenz. Zu meiner linken sah ich Fenster, zu meiner rechten Bäume und weiter vorne eine Treppe, durch die man die Terrasse verlassen konnte. Während dem ich die Terrasse entlang ging, sprach ich zu Vater. Vater, vergebe ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Botschaft an das Volk Gottes – Ökumene = Hure Babylon, die falsche Tür des Diebes!

Gott und sein Sohn Jesus werden dich, Hure Babylon, scharf zurechtweisen!

Der Herr Jesus sagt in einer der neusten Botschaften an das Volk Gottes Folgendes:

„Wenn Vater und ich zu euch kommen, werden wir dich, die Hure, scharf zurechtweisen. Wir werden laut rufen und deine Werke entlarven, deinen Wein der Unzucht werden wir vergießen und an dir wird sich das Geschriebene erfüllen: „Nichts aber ist verdeckt, das nicht aufgedeckt werden wird und nichts verborgen, das nicht bekannt wird.“

Eure Werke werden schon in diesen Tagen bekannt gemacht. Der Wein deiner Unzucht wird schon in diesen Tagen als Lüge entlarvt, doch du erkennst deine Heimsuchung nicht, du erkennst nicht, wem du folgst. Deshalb wird das Gericht, das in einer Stunde über dich kommt, sehr groß werden.

Du, die du, die Unreine bist, die du vorgibst, durch meine Vollmacht zu handeln und von mir Vollmacht erhalten zu haben, das niederzureißen, was ich meinen Jüngern gebot und das Gesetz meines Vaters verändern zu können. Du wirst erkennen, wem du dienst, du wirst erkennen, wie viel Blut an deinen Händen klebt, du wirst erfahren, dass du den breiten Weg gehst, dass du das Himmelreich vor den Menschen verschließt, die Menschen in die Grube führst und sie – so wie auch du – in sie fallen werden.

Dass du der Plagen teilhaftig wirst, wirst du erleben, und auch, dass du und die deinen durch die für dich bestimmten Plagen fallen werden. Du hast dich geschmückt, aber dein Kleid wird von dir fallen und verbrennen. Du und deine Lehren werden mit dir vernichtet werden. Du, die Hure, die du auf einem scharlachroten Tier sitzt, dessen Name voll von Lästerungen ist, du wirst, wie die Blätter vom Baume fallen.

Es ist schon die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt und ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Die Axt liegt schon an deiner Wurzel und du wirst abgehauen. Du bist eine Synagoge Satans, du bist unrein, voller Lästerungen, du bist Babylon die Große, die du mit deinem Glutwein deiner Unzucht die Völker tränkst. Die du die Lüge verkündest, du hättest die Schlüssel des Königreiches der Himmel von Petrus erhalten. Die hast du nicht!

Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift noch die Kraft Gottes kennet. … Ihr seht nicht, ihr versteht nicht! Ihr, die ihr die Wahrheit zur Lüge machet, mich, den Felsen zum Stein und den Stein zum Felsen machet, ihr, die ihr, Lüge zu Wahrheit und Wahrheit zur Lüge machet, ihr, die ihr das Licht zur Finsternis und die Finsternis zum Lichte machet, ihr, die ihr euch Christen nennet, aber Antichristen seid, ihr, die ihr euch heilig nennet, aber Scheinheilige seid, ihr, die ihr Menschen, die ihr Tote zu Heiligen ernennet, obwohl sie ebenso wie ihr Scheinheilige sind, ihr habt überaus große Schuld an euren Händen und sehr viel Blut klebt an ihnen.

Ihr werdet überaus große und strenge Strafe erhalten, denn ihr verwehrt den Menschen, in das Reich einzugehen. Ihr seid arg und macht die, die euch folgen, noch ärger, als ihr selbst seid. Ihr verkündet Lügen in der Welt und verwehrt den Menschen, meine Schafe zu werden. Zu mir kann nur jemand kommen, den Vater zu mir zieht, doch weil ihr meine Stimme nicht hört, kommet ihr nicht zu mir, weil ihr nicht meine Schafe seid und deshalb den Wein der Unzucht verkündet und durch diesen lebt.

Ihr habt durch eure Verfolgungen, durch eure Morde, durch eure Lügen euch selbst als Lügner und Antichristen entlarvt. Ihr nennet euch Oberhäupter eurer Schafe und nennet euch Götter, obwohl es nur einen Gott gibt, und das ist mein Vater. Mein Vater ist unsterblich und so wie mein Vater unsterblich ist, ist auch das Gesetz Gottes, die zehn Gebote, unsterblich. Doch so wie euer Vater, der Teufel, anfing, im Himmelreich das Gesetz mit seinen Füßen zu treten, so hat er dies auch in eurer Welt getan.

Er hat die zehn Gebote abgeändert durch euch, seine Kinder, und eure Jünger folgen euch, weil sie nicht glauben, wie es geschrieben steht, sondern so wie ihr es ihnen verkündet, und so wie ihr fallet, werden auch sie mit euch und durch euch fallen. Doch bevor sie fallen, werden sie euch zu Fall bringen. Sie werden euch doppelt einschenken, so wie ihr ihnen den Wein der Unzucht eingeschenkt habet, werden sie euch einschenken Qual, Leid und Schmerz.

So steht es geschrieben und so wird sich dies erfüllen. Ihr werdet fallen, weil ihr fallen wollt, weil ihr auf jemanden baut, der schläft, der selbst auf mich bauen musste, damit er stirbt und durch mich lebt. Ihr bauet auf jemanden, der ohne mich nichts tun konnte. Und weil ihr nicht auf mich bauet, weil ich nicht euer Fels bin, weil ich nicht euer Weg bin, könnt ihr durch mich auch nicht leben. Wenn ich der Weg, die Wahrheit und das Leben bin, wie könnt ihr jemanden zu eurem Weg machen, dem ich selbst zum Weg wurde?

Seht ihr eure Blindheit? Seht ihr eure Nacktheit? Seht ihr, wie töricht ihr seid, weil ihr auf die Worte eures Vaters vertraut, die nichts als Menschengebote sind, die er durch dich, die Hure Babylon verkündet, dir er durch dich die Völker mit dem Wein der Unzucht tränkt, die er durch dich die Menschen verführt und betäubt sowie blendet, die er durch dich das Königreich der Himmel vor den Menschen verschließt, die er dich mit Purpur und Scharlach kleidet, die er dich mit Gold und Silber beschenkt, die er dich mit Reichtum, welcher nicht der seine ist beschenkt und du dich somit erhöhst und die, denen du helfen solltest, erniedrigst?

Du hast nicht die Schlüssel von Petrus, nein, sondern du hast die Schlüssel deines Vaters, des Teufels, denn die Schlüssel von Petrus öffneten das Königreich, doch deine Schlüssel verschließen das Königreich. Schaue dir nun deine Hände an, wie viel Blut an deinen Händen klebt. Deine Lügen werden sterben, dein Wein der Unzucht wird vergossen, deine Synagoge wird fallen und brennen und du wirst mit den Deinen untergehen, weil ihr nicht durch mich, den Felsen lebt, nicht durch mich zum Vater kommt, weil ich nicht euer Weg, eure Wahrheit zum Leben wurde. So habe ich, der Herr Jesus gesprochen. Amen.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die Petruslüge der Hure Babylon bringt Sünde und Tod!

Die Sünden Babylons werden offenbar und die päpstliche Macht entlarvt werden!

„Gott hat den Botschaften von Offenbarung 14 ihren Platz in den Prophezeiungen zugewiesen, und sie werden ihre Wirkung haben bis zum Ende der Weltgeschichte. The Ellen G. White 1888 Materials 804.

Offenbarung 18 verweist auf die Zeit, da die Kirche infolge der Verwerfung der dreifachen Warnungsbotschaft aus Offenbarung 14,6-12 völlig den Zustand erreicht haben wird, der durch den zweiten Engel vorhergesagt ist, und das Volk Gottes, das sich noch immer in Babylon befindet, aufgefordert werden wird, sich von ihrer Gemeinschaft zu trennen. Diese Botschaft ist die letzte, die die Welt erhalten wird. Der große Kampf 393 (1911).

Diese Schriftstelle [Offenbarung 18,1.2.4] weist vorwärts auf eine Zeit, da die Ankündigung des Falles Babylons, wie sie der zweite Engel in Offenbarung 14 [Vers 8] macht, wiederholt wird, erwähnt aber zudem die Verderbnisse, die in die verschiedenen Gemeinschaften, aus denen sich Babylon zusammensetzt, eingedrungen sind, seitdem jene Botschaft im Sommer 1844 zuerst verkündigt wurde … Diese Ankündigungen bilden mit der dritten Engelsbotschaft die letzte Warnung an die Bewohner der Erde … 

Die Sünden Babylons werden offenbar werden; die furchtbaren Folgen der Erzwingung der kirchlichen Gebräuche durch den Staat, die Anmaßungen des Spiritismus, die heimliche aber rasche Zunahme der päpstlichen Macht, alles wird entlarvt werden. Durch diese ernsten Warnungen wird das Volk aufgerüttelt. Tausende und aber Tausende, die noch nie solche Worte gehört haben, lauschen diesen Warnungen. Der große Kampf 604.605.607 (1911).“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 161-162

Engel/Boten Gottes haben all die schrecklichen und schändlichen Gräuel der Hure Babylon in den himmlischen Büchern festgehalten!

Alle Gräuel der Hure Babylon, wie die Änderung der 10 Gebote Gottes, die Löschung des zweiten Gebotes, die Änderung des Sabbat vom Samstag auf ihren Sonntag – Tag der Sonne, Inquisition, Kriege, Unterwanderungen, Konzile, Irrlehren, Kreuzzüge, Morde, Scheiterhaufen, Verbrennungen, Hexenverbrennungen, Kerker, Verbot von Besitz und das Lesen der heiligen Schrift, erbitterte Verfolgungen, quälende Folter, Millionen von Toten u. v. a. wurden in den himmlischen Büchern festgehalten und werden im Gericht der Hure Babylon zur Last gelegt.

„Im dreizehnten Jahrhundert wurde das schrecklichste Werkzeug der Päpstlichkeit gegründet, – die Inquisition. Der Fürst der Finsternis verband sich mit den Führern der päpstlichen Hierarchie. In den geheimen Konzilen, in denen Satan und seine Engel vorstanden, stand unsichtbar mitten unter ihnen ein Engel Gottes und führte Buch über die schrecklichen und schändlichen Erlässe, und schrieb die Taten auf, zu schrecklich, um dem menschlichen Augen dargestellt zu werden. „Babylon die Große, war trunken vom Blut der Heiligen.“ Die verstümmelten Körper der Millionen von Märtyrer flehten zu Gott nach Vergeltung gegen diese abtrünnige Macht.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 35

„Alles, was wir tun und was wir sagen, wird in die himmlischen Bücher eingetragen.“
Ellen G. White, Diener des Evangeliums (1918), S. 390

„Lebende und Tote sollen gerichtet werden nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken. Sünden, die nicht bereut und unterlassen wurden, werden nicht vergeben und nicht aus den Büchern ausgetilgt, sondern am Tage Gottes gegen den Sünder zeugen. Er mag seine bösen Taten am hellen Tage oder in finsterer Nacht begangen haben; sie waren „bloß und entdeckt“ vor dem, in dessen Händen wir sind. Die Engel Gottes sahen jede Sünde und verzeichneten sie in den untrüglichen Büchern. Man mag die Sünde verhehlen, verleugnen, vor Vater, Mutter, Weib, Kindern oder Freunden verdecken, kein einziger außer den schuldigen Tätern mag den allergeringsten Verdacht von dem Unrecht hegen; aber es ist offenbar vor den himmlischen Wesen.

Das Dunkel der finstersten Nacht, die Heimlichkeit der täuschendsten Künste genügt nicht, um auch nur einen Gedanken vor der Allwissenheit des Ewigen zu verschleiern. Gott hat ein genaues Verzeichnis aller ungerechten Berichte, jeder unbilligen Handlung. Er ist nicht durch den Schein eines gottseligen Wesens zu täuschen. Ihm unterläuft kein Fehler bei der Beurteilung des Charakters. Die Menschen mögen von denen, die verderbten Herzens sind, betrogen werden; aber Gott durchdringt alle Verstellung und erkennt das innere Leben.

Wie ernst ist dieser Gedanke! Ein Tag nach dem andern vergeht und belastet die himmlischen Bücher mit seinen Berichten. Einmal gesprochene Worte, einmal begangene Taten lassen sich nie mehr ungeschehen machen. Die Engel haben beides eingetragen, das Gute und das Böse. Der gewaltigste Eroberer auf Erden ist nicht imstande, den Bericht auch nur eines einzigen Tages zurückzunehmen. Unsere Taten, unsere Worte, ja unsere geheimsten Gedanken tragen alle zur Entscheidung unseres Schicksals bei, sei es zum Leben oder zum Tode. Obgleich wir sie vergessen, wird ihr Zeugnis dazu dienen, uns zu rechtfertigen oder zu verdammen.

So wie die Gesichtszüge durch den Künstler mit untrüglicher Genauigkeit auf die glänzende Platte gebannt werden, so getreu wird der Charakter in den Büchern droben dargestellt. Doch wie wenig Sorge macht man sich um den Bericht, der dem Blick himmlischer Wesen ausgesetzt ist. Könnte der Schleier, der die sichtbare Welt von der unsichtbaren trennt, zurückgeschlagen werden, und könnten die Menschenkinder einem Engel zusehen, der jedes Wort und jede Tat verzeichnet, die im Gericht offenbar werden müssen, wie viele täglich ausgesprochene Worte blieben unausgesprochen, wie viele Taten ungetan!“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 482-483

„Die Bücher sind geöffnet, das Buch des Lebens und das Buch des Todes. Das Buch des Lebens enthält die guten Taten der Heiligen; das Buch des Todes enthält die bösen Taten der Gottlosen. Diese Bücher werden verglichen mit dem Gesetzbuche, der Bibel, und in Übereinstimmung mit ihr werden die Menschen gerichtet. Die Heiligen sprechen in Gemeinschaft mit Jesus das Urteil über die toten Gottlosen aus. „Siehe,“ sagte der Engel, „die Heiligen sitzen mit Jesu zu Gericht und verurteilen die Gottlosen nach ihren Werken, und die Strafe, die sie bei der Vollziehung des Gerichtes empfangen sollen, wird hinter ihren Namen eingetragen.““
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte sowie Geistliche Gaben (1951), S. 44

Die Hure Babylon regiert als Königin über die ganze Welt (Offenbarung 18:7) und hält sie durch ihren Wein der Unzucht (Offenbarung 14:8, 17:2, 19:3) in der Finsternis. Deshalb wird ihre Strafe sehr groß ausfallen!

Das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche sind ein Haus der Dämonen, ein Gefängnis aller unreinen Geister und aller unreinen und verhassten Vögel!

Es steht geschrieben:

Und er rief mit mächtiger Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel geworden. Offenbarung 18:2 

Die Prophetin Gottes empfing von Gott Folgendes:

„Die kommenden Jahrhunderte bezeugten einen stetigen Anstieg der Irrtümer in den Lehren, welche von Rom ausging. Sogar vor der Gründung der Päpstlichkeit hatten die Lehren der heidnischen Philosophen Beachtung erlangt und hatten Einfluss auf die Kirche. Viele, welche vorgaben bekehrt zu sein, hingen immer noch an den Gebräuchen ihrer heidnischen Philosophie, und nicht nur das sie diese selbst weiterhin studierten, sondern sie zwangen sie auch noch anderen auf. Es war ein Mittel, um ihren Einfluss unter den Heiden noch mehr zu verbreiten.

Dies waren sehr schwerwiegende Irrlehren, welche sich in den christlichen Glauben einschlichen. Hervorstehend zwischen all diesen Irrlehren, war der Glaube an die natürliche Unsterblichkeit des Menschen und des bestehenden Bewusstsein im Tod. Diese Lehre legte das Fundament, auf welchem Rom seine Anrufung der Heiligen und der Verehrung der Jungfrau Maria gründete. Von diesen entsprang auch die Irrlehre der ewigen Qualen für die bis zuletzt Unreuigen, welche früh in den päpstlichen Glauben eingefügt wurde.

Nun war der Weg vorbereitet für den Einzug noch einer Erfindung des Heidentums, welches Rom das Fegefeuer nannte und als Mittel benutzte, um die leichtgläubigen und abergläubischen Massen zu ängstigen. Mit diesem Irrglauben wird behauptet, dass es einen Ort der Qualen gäbe, in welchem die Seelen, welche nicht die ewige Verdammnis verdient hätten, ihre Bestrafung ertragen müssen, und woraus sie dann gen Himmel zugelassen sind, sowie sie von ihrer Unreinheit befreit sind.

Doch noch immer wurde eine weitere Erfindung benötigt, um es Rom zu ermöglichen, die Furcht und die Laster seiner Anhänger auszunützen. Dies war gegeben durch die Lehre des Ablasses. Voller Straferlass der Sünden, vergangener, gegenwärtiger und zukünftiger, und Freisprechung von verhängten Schmerzen und Bestrafungen, wurden all jenen versprochen, welche sich an den Kriegen des Pontifex beteiligten, um seinen weltlichen Herrschaftsbereich zu vergrößern, seine Feinde zu bestrafen oder jene zu vernichten, welche es wagten, seine geistliche Oberherrschaft nicht anzuerkennen.

Dem Volk wurde beigebracht, dass sie durch die Bezahlung von Geld an die Kirche sich von ihren Sünden und auch die Seelen ihrer bereits verstorbenen Freunde befreien könnten, welche den quälenden Flammen übergeben worden waren. Mit solchen Mitteln füllte Rom seine Truhen und erhielt sich so die Herrlichkeit, den Luxus und die Laster des so genannten Vertreters von Ihm, welcher nichts hatte, worauf er sein Haupt hätte legen könne.

Die biblische Regel des Abendmahls des Herrn wurde ersetzt durch das götzendienerische Opfer der Messe. Die päpstlichen Priester gaben vor, durch ihr sinnloses Murmeln einfaches Brot und Wein in den wahren Leib und das Blut Christi zu verwandeln. Mit gotteslästerlicher Anmaßung behaupteten sie offen, die Macht zu haben, „den Schöpfer zu erschaffen.“ Alle Christen waren verpflichtet, unter Androhung des Todes, ihr Bekenntnis des Glaubens an diese schreckliche, himmelschreiende Irrlehre zu erbringen. Jene, welche sich weigerten, wurden den Flammen übergeben.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 34-35

„Der Zenit der Päpstlichkeit war die moralische Mitternacht der Welt. Die Heilige Schrift war beinahe unbekannt, nicht nur dem Volke, sondern auch den Priestern. Wie die Pharisäer von damals hassten die päpstlichen Führer jenes Licht, welches ihre Sünden offenbaren würde. Nachdem das Gottes Gesetz, der Maßstab der Gerechtigkeit, entfernt worden war, übten sie ihre Macht ohne Einschränkungen aus und gaben sich ihren Lastern zügellos dahin. Um Stellung und Reichtum zu erlangen, schreckten die Menschen vor keinem Verbrechen zurück.

Die Paläste der Päpste und Prälaten waren Orte der niederträchtigsten Ausschweifungen. Einige der herrschenden Pontifex waren solch abscheulicher Verbrechen schuldig, dass weltliche Herrscher sich bemühten, diese Würdenträger der Kirche als Monster aufzuzeigen, zu niederträchtig, um auf dem Thron toleriert zu sein. Für Jahrhunderte gab es keinen Fortschritt in Bildung, Kunst und Zivilisierung zu verzeichnen. Eine moralische und intellektuelle Paralyse befiel das Christentum.

Der Zustand der Welt unter der römischen Macht bewies die schreckliche Erfüllung der Worte des Propheten Hosea: „Mein Volk ist dahin, weil es ohne Erkenntnis ist. Denn du hast die Erkenntnis verworfen; darum will ich dich auch verwerfen.“ „Du vergisst das Gesetz deines Gottes, darum will ich auch deine Kinder vergessen.“ „Denn es ist keine Treue, keine Liebe, und keine Erkenntnis Gottes im Lande, sondern Verfluchen, Lügen, Morden, Stehlen und Ehebrechen haben überhandgenommen, und eine Blutschuld kommt nach der anderen.“ Hosea 4:6, 1, 2. Dies waren die Folgen, als man das Wort Gottes verbannte.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 36

Wem folgt die Hure Babylon durch ihre Eucharistie?

Das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche geben vor, an Jesus zu glauben, Jesus zu folgen, von Jesus Macht erhalten zu haben, aber bekennen sich zu Petrus als Nachfolger und lehren, sie hätten die Schlüssel von Petrus erhalten.

Welch ein Widerspruch!

Wenn sie in Jesus wären und Jesus folgen würden, dann würden sie Jesus, der von Ewigkeit zu Ewigkeit lebt und die Schlüssel des Todes und des Totenreichs hat, ehren und keine Verstorbenen!

Denn wenn der Sünder selbst erst durch den Weg, die Wahrheit und das Leben zum Glied in Jesu Leib oder als Stein im geistlichen Tempel JHWHs eingesetzt wird, dann folgt man diesem, dann ehrt man diesen, dann erhält man von diesem die Schlüssel, den Gott Vater sandte und opferte, auf dem Gott seine Frau/Gemeinde baut.

Da aber die Früchte und Werke des Papsttums sowie seiner Römisch-Katholischen-Kirche beweisen, dass sie nicht Jesus, sondern ihrem Meister Satan folgen, durch seine Macht und seinen Geist deshalb auch Gottes Gesetz auf Erden vernichten, essen sie und ihre Nachfolger, die Irrenden, in ihren widergöttlichen Eucharistien ihre Oblaten, trinken ihren Wein und behaupten, diese würden tatsächlich in den Leib und das Blut Christi verwandelt. Wenn sie nur sehen könnten, was sie tun.

Jesus sagt:

… Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Sie teilten aber seine Kleider und warfen das Los. Lukas 23:34 

Wer sagt, die Oblaten werden zum wirklichen Leib, also Fleisch Jesu und der Wein (obwohl Gott gebot, keinen Alkohol und vergorenen/alkoholischen Wein zu trinken) zum wirklichen Blut Jesu verwandelt und man würde diese zur Ehre Jesu essen und trinken, der sagt, er isst Menschenfleisch und trinkt Menschenblut, er ist ein Kannibale und Menschenesser zur Ehre Jesu.

Dieser handelt gegen Gottes Gebot und begeht Sünde, ohne es zu erkennen.

Es steht geschrieben:

Darum ward ich entrüstet über dieses Geschlecht und sprach: Immerdar irren sie mit ihrem Herzen! Hebräer 3:10 

Sie irren, weil sie die heilige Schrift und die Kraft Gottes nicht kennen (Matthäus 22:29, Markus 12:24). Denn mit dem Essen des Leibes/Fleisches und Trinken des Blutes Jesu ist nicht gemeint, man soll Jesu Fleisch/Körper essen und sein Blut trinken.

Gott hat das Essen und Trinken von Blut verboten!
Kann eure Zeremonie dann von Gott sein?

Es steht geschrieben:

Nur esset das Fleisch nicht, während seine Seele, sein Blut, noch in ihm ist! 1.Mose 9:4 

Das ist eine ewige Satzung für eure Geschlechter an allen euren Wohnorten, daß ihr weder Fett noch Blut essen sollt. 3.Mose 3:17 

Und wenn ein Mensch vom Hause Israel oder ein Fremdling, der unter ihnen wohnt, irgend Blut ißt, wider einen solchen, der Blut ißt, will ich mein Angesicht richten und ihn ausrotten aus seinem Volk; 3.Mose 17:10 

Ihr sollt nichts mit Blut essen … 3.Mose 19:26 

Nur daran halte fest, daß du nicht das Blut essest; denn das Blut ist die Seele; und du sollst die Seele nicht mit dem Fleisch essen. 5.Mose 12:23 

 sondern ihnen nur anbefehle, sich von der Verunreinigung durch die Götzen, von der Unzucht, vom Erstickten und vom Blut zu enthalten. Apostelgeschichte 15:20

daß ihr euch enthaltet von Götzenopfern und von Blut und vom Erstickten und von Unzucht; wenn ihr euch davor in acht nehmet, so tut ihr recht. Lebet wohl! Apostelgeschichte 15:29 

So spricht Gott JHWH, der Heilige Israels:

Gräuel verübt ihr vor meinem Angesicht und nennt euch auch noch meine Heilige Gemeinde, obwohl eure Gräuel und Sünden euch als Unheilige, Scheinheilige und Gesetzlose entlarven!

Können eure Bräuche und Zeremonien, meines einziggezeugten und geliebten Sohnes Jesus Blut zu trinken und sein Fleisch zu essen, mein Wille, von mir, dem einen Gott, dem Gott eurer Väter Abraham, Isaak und Jakob, sein, wenn ich gebot, dass ich all die Blutesser und Bluttrinker ausrotten werde?

Da sie nicht von mir sind, sind sie von eurem Gott Satan!

So habe ich, der ich bin, gesprochen, so spreche ich, der ich bin und so werde ich, der ich bin, sprechen!

Jesus nutze das Brot und den Traubensaft als Sinnbilder, den er lehrte in Gleichnissen, um seine Lehren seinen Jüngern zu verdeutlichen. Ihr jedoch sagt, die Oblaten und der alkoholische Wein würden zum Leib und Blut Christi verwandelt. Warum könnt ihr nicht sehen, was ihr tut und sagt?

Eure Zeremonie ist kein Wunder Gottes, sondern eine Zauberei Satans!

Ihr irrt, weil ihr die heilige Schrift und die Kraft Gottes nicht kennt (Matthäus 22:29, Markus 12:24). Denn mit dem Essen des Leibes/Fleisches und Trinken des Blutes Jesu ist nicht buchstäblich gemeint, Jesu Fleisch zu essen und Jesu Blut zu trinken. Habt ihr nicht gelesen, dass Jesus in Bildern/Gleichnissen lehrte? So wurde es prophezeit (Psalm 78:2, Sprüche 1:6) und so erfüllte es sich (Lukas 24:44).

Es steht geschrieben:

Dieses alles redete Jesus in Gleichnissen zum Volke, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen, Matthäus 13:34 

Woher kommt es, dass ihr seine Lehre nicht versteht und deshalb, wie die Kinder des Teufels, zu Menschenessern und Kannibalen werdet und Götzendienst betreibt?

Wer wissen will, was Jesus mit seinen Worten in Johannes 6:53-57 sagte, der darf es, wenn er will, im Beitrag „Das Abendmahl Jesu und dessen Bedeutung.“ erfahren.

Der Vatikan, das Papsttum und seine Römisch-Katholische-Kirche sind Götzen!

„Die römische Kirche mit allen ihren Verzweigungen über die ganze Welt hin bildet eine riesige Organisation, die unter der Leitung des päpstlichen Stuhles steht und dazu bestimmt ist, ihre Interessen wahrzunehmen. Ihre Millionen Mitglieder in allen Ländern der Erde werden unterwiesen, dem Papst treue Untertanen zu sein.

Welcher Nationalität oder Regierungsform sie auch angehören mögen, sie müssen die Autorität der Kirche über alles schätzen. Selbst wenn sie dem Staat den Treueid leisten, steht doch darüber das Gelübde des Gehorsams gegen Rom, das sie jedes Versprechens entbindet, das die Interessen Roms beeinträchtigen könnte.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 574-575

„Der religiöse Dienst der Römischen Kirche ist eine höchst eindrucksvolle Zeremonie. Deren herrliche Darbietung und feierlichen Riten faszinieren die Sinne des Volkes und bringen die Stimmen der Vernunft und des Gewissens zum Schweigen. Das Auge ist verzaubert. Großartige Kirchen, eindrucksvolle Prozessionen, goldene Altäre, juwelenbesetzte Schreine, ausgewählte Gemälde und exquisite Skulpturen wirken anziehend für die Liebe zur Schönheit.

Das Ohr wird auch verzaubert. Es gibt nichts, was diese Musik übertrifft. Die vollen Noten der tief tönenden Orgel, vermengt mit der Melodie vieler Stimmen, während es durch die hohen Dome und säulenbestückten Gänge ihrer großen Kathedralen tönt, wird nicht verfehlen, das Gemüt mit Ehrfurcht und Verehrung zu beeindrucken. Dieser äußerliche Reichtum, der Pomp und die Zeremonien, welche nur das Verlangen der Sündenbeladenen Seele spottet, ist ein Beweis ihrer innerlichen Verderbtheit.

Die Religion Christi benötigt nicht solche Attraktionen, um sich selbst zu empfehlen. Im Licht dass vom Kreuz scheint, erscheint das wahre Christentum so rein und lieblich, dass jegliche Dekoration nur ihren wahren Wert verdecken würde. Es ist die Schönheit der Heiligkeit, ein sanfter und ruhiger Geist, welches von Wert für Gott ist. Die Brillanz des Äußeren ist kein Anzeichen für die reinen erhobenen Gedanken. Die höchste Erkenntnis von Kunst, die delikateste Verfeinerung des Geschmacks entspringen oft den Gemütern jener, die vollkommen irdisch und lustvoll sind.

Sie werden oft von Satan benutzt um die Notwendigkeiten der Seele vergessen zu lassen, um die Sicht auf das zukünftige, unsterbliche Leben zu verlieren, um sich von ihrem unendlichen Helfer abzuwenden und einzig für diese Welt zu leben.

Eine Religion der Äußerlichkeiten ist sehr attraktiv für das nicht erneuerte Herz. Der Pomp und das Zeremonielle der katholischen Verehrung hat eine verführerische, verzaubernde Macht, durch welche viele getäuscht werden. Sie kommen, um auf die römische Kirche zu blicken, als wäre sie das Tor zum Himmel. Niemand ist vor ihrem Einfluss sicher, außer jene, die ihre Füße fest auf das Fundament der Wahrheit gepflanzt haben und deren Herzen durch den Geist Gottes erneuert worden ist. Tausende, welche keinerlei erfahrungsgemäßes Wissen von Christus haben, werden ihren Täuschungen verfallen.

Eine gewisse Form der Gottesfurcht ohne deren Macht ist genau das was sie sich wünschen. Die Romanisten fühlen sich frei, zu sündigen, denn die Kirche misst sich das Recht der Vergebung an. Für jene, die der Sünde frönen, ist es sicher angenehmer, einem Gleichgesinnten Sterblichen zu beichten, denn seine Seele vor Gott zu öffnen. Es ist für die menschliche Natur schmackhafter, Buße zu tun denn der Sünde zu entsagen. Es ist einfacher, sein Fleisch mit härenen Gewändern, Nesseln und Scheuerketten zu kasteien, denn fleischliche Gelüste zu kreuzigen. Schwer ist das Joch, welches das fleischliche Herz eher bereit ist zu ertragen, denn sich dem Joch Christi zu beugen.

Es besteht eine große Ähnlichkeit zwischen der römischen Kirche und der jüdischen Kirche zu der Zeit Christus erster Ankunft. Während die Juden insgeheim auf jedem einzelnen Prinzip des Gesetzes Gottes trampelten, waren sie äußerlich rigoros darauf bedacht, die Richtlinien einzuhalten, sie mit Zusätzen und Traditionen zu belasten, welche deren Gehorsam es schmerzhaft und bürdevoll machten. So wie die Juden vorgaben, deren Gesetze zu verehren, so behaupten die Romanisten das Kreuz zu verehren. Sie erhöhen das Symbol des Leidens Christi, während sie in ihrem Leben denjenigen verschmähen, den es darstellt.

Die Papisten machen Kreuze auf ihre Kirchen, ihre Altäre und ihren Gewändern. Überall wird es äußerlich verehrt und hochgehalten. Doch die Lehren Christi sind begraben unter einer Masse von sinnlosen Traditionen, falschen Interpretationen und strikten Regeln. Die Worte des Erlösers über die bigotten Juden betrifft die römischen Führer mit noch größerer Macht: „Sie binden schwere Bürden und legen sie den Menschen auf den Hals; aber sie selbst wollen sie nicht mit einem Finger anrühren.“ Matthäus 23; 4. Gewissenhafte Seelen werden in ständiger Angst gehalten, sich fürchtend vor einem gekränkten Gott, während die Würdenträger der Kirche in Luxus und Fleischeslust leben.

Satan stiftet zur Bildnisverehrung an, die Anrufung von Heiligen und die Erhöhung des Papstes um die Gedanken des Volkes von Gott und seinem Sohn abzulenken. Um ihre Vernichtung zu vollbringen, bemüht er sich, ihre Aufmerksamkeit von demjenigen abzulenken, durch den sie einzig und allein Erlösung finden können. Er wird sie auf jeden anderen lenken, durch den er ersetzt werden kann anstatt auf den der gesagt hat: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“ Matthäus 11; 28.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 236-237

Das Papsttum, der Despot der Welt!

Was ist ein Despot? Ein Despot ist ein unumschränkt Herrschender, ein Gewaltherrscher einer Despotie. Was ist eine Despotie? Despotie ist eine schrankenlose Gewaltherrschaft, eine Willkürherrschaft. Das ist der wahre Charakter des Vatikans, des Papsttums und seiner Römisch-Katholischen-Kirche.

Es steht geschrieben:

Und er rief mit mächtiger Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel geworden. Offenbarung 18:2 

Die Prophetin Gottes empfing von Gott Folgendes:

„Die Päpstlichkeit wurde zum Despoten der Welt. Könige und Herrscher beugten sich den Entscheidungen des römischen Pontifex. Es schien, als ob das gegenwärtige und das ewige Schicksal der Menschheit unter seiner Kontrolle sind. Hunderte von Jahren wurden die Lehren von Rom umfassend und bedingungslos eingehalten, ihre Riten ehrfurchtsvoll abgehalten und ihre Festlichkeiten allgemein geachtet. Der Klerus wurde geehrt und großzügig unterstützt. Niemals wieder erreichte die römische Kirche größere Ehren, Herrlichkeit und Macht.

Der Zenit der Päpstlichkeit war die moralische Mitternacht der Welt. Die Heilige Schrift war beinahe unbekannt, nicht nur dem Volke, sondern auch den Priestern. Wie die Pharisäer von damals hassten die päpstlichen Führer jenes Licht, welches ihre Sünden offenbaren würde. Nachdem das Gottes Gesetz, der Maßstab der Gerechtigkeit, entfernt worden war, übten sie ihre Macht ohne Einschränkungen aus und gaben sich ihren Lastern zügellos dahin. Um Stellung und Reichtum zu erlangen, schreckten die Menschen vor keinem Verbrechen zurück.

Die Paläste der Päpste und Prälaten waren Orte der niederträchtigsten Ausschweifungen. Einige der herrschenden Pontifex waren solch abscheulicher Verbrechen schuldig, dass weltliche Herrscher sich bemühten, diese Würdenträger der Kirche als Monster aufzuzeigen, zu niederträchtig, um auf dem Thron toleriert zu sein. Für Jahrhunderte gab es keinen Fortschritt in Bildung, Kunst und Zivilisierung zu verzeichnen. Eine moralische und intellektuelle Paralyse befiel das Christentum.

Der Zustand der Welt unter der römischen Macht bewies die schreckliche Erfüllung der Worte des Propheten Hosea: „Mein Volk ist dahin, weil es ohne Erkenntnis ist. Denn du hast die Erkenntnis verworfen; darum will ich dich auch verwerfen.“ „Du vergisst das Gesetz deines Gottes, darum will ich auch deine Kinder vergessen.“ „Denn es ist keine Treue, keine Liebe, und keine Erkenntnis Gottes im Lande, sondern Verfluchen, Lügen, Morden, Stehlen und Ehebrechen haben überhandgenommen, und eine Blutschuld kommt nach der anderen.“ Hosea 4:6, 1, 2. Dies waren die Folgen, als man das Wort Gottes verbannte.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 36

Mehr zum Thema im Beitrag „Wer regiert und herrscht wirklich in dieser Welt?“ zu erfahren.

Päpste, Priester, Prälaten und Väter der Römisch-Katholischen-Kirche werden an der zweiten Auferstehung teilhaben und den ewigen Tod erhalten!

Es steht geschrieben:

„Am Ende der 1000 Jahre kehrt Christus erneut zur Erde zurück. Er wird von der Schar der Erlösten und einem Gefolge von Engeln begleitet. Während er in prachtvoller Majestät herniederfährt, weckt er die Gottlosen aus ihrem Todesschlaf, damit sie ihr Urteil empfangen. Eine mächtige Schar steigt aus den Gräbern, zahllos wie der Sand am Meer. Welch ein Gegensatz zu denen, die bei der ersten Auferstehung aufgeweckt wurden! Die Gerechten wurden mit unsterblicher Jugend und Schönheit bekleidet. Die Gottlosen jedoch tragen die Spuren von Krankheit und Tod.

Jedes Auge in dieser gewaltigen Menge ist auf die Herrlichkeit des Gottessohnes gerichtet. Wie mit einer Stimme ruft die gottlose Schar: »Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!« (Matthäus 23,39) Nicht Liebe zu Jesus lässt sie diese Worte wählen. Die Übermacht der Wahrheit drängt ihre unwilligen Lippen dazu. So wie die Gottlosen ins Grab sanken, kommen sie auch wieder hervor; mit derselben Feindschaft gegen Christus und mit demselben Geist der Auflehnung. Sie erhalten keine neue Gnadenzeit, um die Fehler ihres Erdenlebens zu bereinigen. Damit wäre nichts gewonnen, denn ihr Leben voller Übertretungen hat ihr Herz nicht verändert. Eine zweite Gnadenzeit hätte nur zur Folge, dass sie wie bei der ersten die Gebote Gottes missachten und einen Aufstand gegen ihn anregen würden.

Christus kommt zum Ölberg hernieder, von wo aus er seinerzeit in den Himmel fuhr und wo die Engel die Verheißung seiner Rückkehr wiederholten. … Wenn das neue Jerusalem in seinem blendenden Glanz vom Himmel auf die Erde kommt, lässt es sich auf seinen vorgesehenen und gereinigten Platz nieder, und Christus zieht mit seinem Volk und seinen Engeln in die Heilige Stadt ein. … Sobald die Bücher geöffnet werden und Jesus auf die Gottlosen blickt, sind sich diese jeder einzelnen Sünde bewusst, die sie je begangen haben.

Sie sehen dann genau, wo ihr Fuß vom Pfad der Reinheit und Heiligkeit abgewichen ist und inwieweit ihr Stolz und ihre Auflehnung sie zu Übertretungen des Gesetzes Gottes veranlasst haben. Verführerische Verlockungen, welche sie durch Verharmlosung der Sünde nährten, Segnungen, die abgelehnt, Boten Gottes, die verachtet, Warnungen, die nicht beachtet, Wogen der Barmherzigkeit, die durch hartnäckige und unbußfertige Herzen zurückgeschlagen wurden – all dies kommt nun zum Vorschein, als ob es in feurigen Buchstaben festgehalten worden wäre. …

Unter der Schar der Geretteten befinden sich die Apostel Christi, der heldenhafte Paulus, der eifrige Petrus, der geliebte und liebende Johannes mit ihren aufrichtigen Brüdern und mit ihnen die zahllosen Märtyrer, während außerhalb der Mauern – gemein und abscheulich – all jene lagern, durch die sie verfolgt, eingekerkert und erschlagen wurden.

Da ist Nero, dieses Ungeheuer der Grausamkeit und Unmoral, der nun die Freude und Herrlichkeit derer mit ansehen muss, die er einst folterte und an deren Todesangst er sich satanisch ergötzte. Seine Mutter ist anwesend und erlebt nun die Folgen ihrer eigenen Taten mit. Sie muss erkennen, welch üble Charakterzüge sie an ihren Sohn weitergegeben hat. Die Leidenschaften, die durch ihren Einfluss und ihr Beispiel gefördert wurden, trugen verbrecherische Früchte, welche die ganze Welt erschaudern ließen.

Da erkennt man Priester und Prälaten des Papstes, die vorgaben, Christi Botschafter zu sein, und doch Folterbank, Kerker und Scheiterhaufen benutzten, um das Gewissen von Gottes Volk zu beherrschen. Da sind die stolzen Päpste, die sich über Gott erhoben und sich anmaßten, das Gesetz des Höchsten zu verändern. Diese angeblichen Väter der Kirche müssen vor Gott Rechenschaft ablegen, wovon sie am liebsten entbunden wären. Zu spät erkennen sie, dass der Allwissende um sein Gesetz eifert und den Schuldigen nicht ungestraft lässt.

Nun erfahren sie, dass Christus sich ganz mit seinem leidenden Volk identifiziert und verspüren die Macht seiner Worte: »Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.« (Matthäus 25,40) Die ganze Welt der Gottlosen sitzt vor Gott auf der Anklagebank und ist des Hochverrats gegen die Herrschaft des Himmels angeklagt. Sie haben niemanden, der sie verteidigt, und können keine Entschuldigung vorbringen. Das Urteil, das über sie ausgesprochen wird, heißt ewiger Tod.

Nun wird allen deutlich, dass der Lohn der Sünde nicht vorteilhafte Unabhängigkeit und ewiges Leben ist, sondern Versklavung, Verderben und Tod. Die Gottlosen erkennen, was sie durch ihr Leben in Auflehnung verloren haben. Die weitaus wertvollere, ewige Herrlichkeit haben sie verachtet, als sie ihnen angeboten wurde. Wie begehrenswert erscheint sie ihnen jetzt! »Dies alles“, schreit die verlorene Seele, »hätte ich haben können; aber ich zog es vor, diese Dinge weit von mir zu stoßen. O seltsame Verblendung! Ich habe Frieden, Glückseligkeit und Ehre gegen Elend, Schmach und Verzweiflung eingetauscht!“ Alle erkennen, dass ihr Ausschluss aus dem Himmel gerecht ist. Durch ihre Lebensführung haben sie erklärt: »Wir wollen nicht, dass dieser [Jesus] über uns herrsche!“ (Lukas 19,14)“
Ellen G. White, Vom Schatten zum Licht – Der große Kampf zwischen Gut und Böse, S. 607-612

Sollte man den Päpsten, Priestern, Prälaten und Vätern der Römisch-Katholischen-Kirche folgen, wenn sie nicht an der ersten Auferstehung zum ewigen Leben, sondern an der zweiten Auferstehung zum ewigen Tod teilhaben – wobei sie dann erfahren werden, dass kein Verstorbener, der im Totenreich bis zur Auferstehung schlief, jemals in den Himmel kam und sie von ihren Hirten getäuscht wurden –, bei der ihre Existenz für immer und ewig vernichtet wird, als hätte es sie nie gegeben?

Deshalb gebot Gott die Hure Babylon zu verlassen!

Alle Wege führen nach Rom!

In dieser Welt gibt es das Sprichwort „Alle Wege führen nach Rom“. Bedeutet dieses Sprichwort, dass verschiedene Wege zum Ziel führen? Ja, das bedeutet es auch, aber in Wahrheit steckt noch eine tiefere Bedeutung dahinter.

Folge

und du wirst immer wieder am selben Ort ankommen.

In der Stadt oder im Staat namens Vatikan, bei der Hure Babylon, dem Papsttum und seiner Römisch-Katholischen-Kirche!

Alle Wege führen nach Rom bedeutet nicht nur, dass verschiedene Wege zum Ziel führen, sondern, dass tatsächlich all die geistlichen Wege, wie sie in der heiligen Schrift für unsere Zeit prophezeit wurden, nach Rom, zum Vatikan, zum Papsttum, zur Römisch-Katholischen-Kirche, der Hure Babylon führen.

Berechne es durch den Verstand Gottes (Jesaja 11:2) und durch den geliebten himmlischen Lehrmeister Jesus (Matthäus 23:10) – ohne den du nichts erkennen kannst (Johannes 15:5) –, wie es die heilige Schrift in Offenbarung 13:18 gebietet und du wirst die Wahrheit erkennen.

Die Römisch-Katholische-Kirche wird nicht von Jesus geführt!

Die Römisch-Katholische-Kirche baut nicht auf Jesus, wurde von Jesus nicht gegründet und wird von Jesus nicht geführt. Denn ihre Werke und ihr Geist widersprechen dem Gesetz Gottes, den Lehren Jesu, dem Charakter Jesu und den im Himmel herrschenden Grundsätzen!

Der Mensch kann die Menschen, die sein wahres Herz und seine wahre Gesinnung nicht sehen können, täuschen und ihnen erzählen, er wäre demütig, gläubig und heilig, doch so lange er sich, wie sein Vater, der Teufel, über Gott erhöht, Gottes Gesetz ändert, die falschen Gebote lehrt und zu ihnen steht, Gottes Volk verfolgt, tötet, belügt, bestiehlt, betrügt und täuscht, beweist er keine Demut, sondern Gesetzlosigkeit, Gottlosigkeit, Heuchelei, Scheinheiligkeit, Hochmut, Missachtung, Anmaßung, Respektlosigkeit, Hass und Frechheit, kurz gesagt, den Geist seines Vaters Satan!

Ein Blinder kann einen Blinden täuschen, aber nicht den allmächtigen Gott!

Der Mensch meint, da sein Nächster seine Gedanken nicht hören und sein Herz nicht lesen kann, könnte er ihn zum eigenen Vorteil täuschen und belügen, wie er will und wo er nur kann. Doch er berücksichtig nicht, trotz seiner angeblichen Weisheit, dass er vor Gott sein Herz voller Gefühle, Gedanken, Wünsche und Absichten nicht verbergen kann! Deshalb sieht Gott nicht auf das Äußere, sondern auf das Herz – weil der Mensch durch seine Schlangenzunge und verstellende Lippen voller Otterngift (Psalm 140:3) sein wahres Herz, seinen wahren Charakter, kaschiert –, worin sich seine wahren Gefühle, Gedanken, Wünsche und Absichten, also der wahre Charakter, verbergen.

Der Charakter und die Werke der Hure Babylon (des Papsttums, des Vatikans, der Römisch-Katholischen-Kirche) entlarven, wie in der Offenbarung 13:2 prophezeit, ihren wahren Geist, den Geist Satans!

Da die Römisch-Katholische-Kirche

beweist zur Genüge, dass sie keine Kirche Jesu, sondern eine geistige und geistliche Hure, ein Weib Satans, die in der heiligen Schrift prophezeite Hure Babylon ist!

Das Papsttum, der Vatikan und ihre Römisch-Katholische-Kirche sind nicht mit Jesus eins, sondern mit Satan!

Denn unser König, Fürst und großer Bruder Jeschua/Jesus sagte sehr klar und deutlich:

Hütet euch aber vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen. Matthäus 7:15-20

Sieht das Volk ihre Dornen und Disteln, ihre faulen und schlechten Früchte?

Warum folgt das Volk dann der Hure Babylon und verlässt sie nicht?

Gott, unser himmlischer Vater, sagt durch seine Prophetin dazu Folgendes:

„Jetzt stand ihm das Kreuz unmittelbar bevor, seine Jünger aber waren so voller Selbstsucht, dem wahren Urgrund des Reiches Satans, daß sie mit ihrem Herrn weder übereinstimmten noch ihn verstanden, als er zu ihnen von seiner Erniedrigung sprach. Überaus besorgt und dennoch mit ernstem Nachdruck versuchte Jesus diesem Übel abzuhelfen. Er zeigte den Jüngern, welcher Grundsatz im Himmel herrscht und worin nach dem Maßstab Gottes wahre Größe besteht. Wen Stolz und Ehrsucht bewegen, denke nur an sich selbst und an den Lohn, der ihm zustünde, nicht aber daran, wie er Gott die verliehenen Gaben zurückerstatten könne. Ins Himmelreich kämen solche Menschen nicht, da man sie den Reihen Satans zurechnen würde.

Der Ehre geht die Erniedrigung voraus. Soll jemand vor den Menschen eine hohe Stellung einnehmen, dann erwählt der Himmel dazu jemanden, der sich – wie Johannes der Täufer – vor Gott demütigt. Der Jünger, der einem Kind am ähnlichsten ist, leistet für Gott die beste Arbeit. Wenn er sich nicht selbst erhöht, sondern Seelen retten will, dann können die himmlischen Wesen mit ihm zusammenwirken. Wem am stärksten bewußt ist, wie dringend er der Hilfe Gottes bedarf, wird darum beten, und der Heilige Geist wird seine Blicke auf Jesus lenken. Das wird ihn stärken und seine Seele wieder aufrichten. So eins geworden mit Christus wird er alles tun, Seelen für ihn zu gewinnen, die sonst in ihren Sünden zugrunde gehen müßten. Er ist zu seinem Dienst berufen und hat selbst dort noch Erfolg, wo viele gelehrte und weise Männer scheitern.

Wenn sich Männer aber selbst erhöhen und meinen, für den Erfolg des großen Planes Gottes unersetzlich zu sein, dann sorgt Gott dafür, daß sie nicht zum Zuge kommen. Dadurch wird erwiesen, daß Gott von ihnen nicht abhängig ist. Das Werk kommt deswegen nicht zum Stillstand, weil sie von ihm ausgeschlossen sind; es geht sogar mit größerer Kraft voran.

Es genügte nicht, daß die Jünger Jesu über das Wesen seines Reiches unterrichtet wurden. Vor allem mußten ihre Herzen umgestaltet werden, damit sie mit den in diesem Reiche herrschenden Grundsätzen übereinstimmten. Jesus rief deshalb ein kleines Kind zu sich, stellte es mitten unter die Jünger, nahm es liebevoll in die Arme und sagte: „Wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ Matthäus 18,2.3. Die Schlichtheit, Selbstvergessenheit und zutrauliche Liebe eines kleinen Kindes sind jene Eigenschaften, die der Himmel schätzt. Sie kennzeichnen wahre Größe.

Wieder erklärte Jesus den Jüngern, daß die Merkmale seines Reiches nicht irdische Würde und Prachtentfaltung sind. Zu seinen Füßen vergißt man all diese Unterschiede. Reiche und Arme, Gelehrte und Unwissende sind dann vereint und denken nicht mehr an Standesunterschiede oder weltliche Rangstellungen. Alle sind als bluterkaufte Seelen versammelt und hängen in gleicher Weise von dem ab, der sie mit Gott versöhnt hat.

Ein aufrichtiges und reumütiges Herz ist in Gottes Augen kostbar. Der Herr drückt den Menschen sein göttliches Siegel auf, nicht auf Grund ihres Ranges, ihres Reichtums oder ihres Wissens: Allein ihr Einssein mit Christus zählt dabei. Der Herr der Herrlichkeit ist mit jenen zufrieden, die von Herzen demütig und bescheiden sind. Schon David sagte: „Du gibst mir den Schild deines Heils …, und deine Huld macht mich groß.“ Psalm 18,36.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 428-430

Gott, unser himmlischer Vater, sagt dazu in einer seiner neusten Botschaften an das Volk Gottes Folgendes:

„Warum suchst du Rat bei der Welt, wenn sie dich und deine Nächsten als Feinde ansieht und verkauft? Warum schaust du auf die Welt und folgst ihrem Beispiel, wie oft willst du noch zu deinem Freund, der in Wahrheit dein Feind ist, gehen, obwohl er dich mordet, bestraft, vergewaltigt, zwingt, verfolgt, bestiehlt, belügt, betrügt und vergiftet? Was muss noch alles geschehen, wie oft muss dir dies alles noch geschehen, wie schlimm muss es noch werden, bist du erkennst, wer dich regiert und mit wem du es zu tun hast?

Was muss noch alles geschehen, bis du es begreifst und endlich anfängst, nach der Wahrheit zu suchen, damit auch du ein Freier werden kannst, nämlich frei von diesem Sklavensystem, frei von dieser Sklavenregierung, frei von all deinen Sünden. Siehst du immer noch nicht, dass die Regierung, in der du lebst, auf Sünde aufgebaut ist und weiter auf Sünde aufbaut?“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Beichte ist keine Buße und versöhnt nicht mit Gott!

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„1486 Die Vergebung der nach der Taufe begangenen Sünden wird durch ein eigenes Sakrament gewahrt dieses heißt das Sakrament der Umkehr der Beichte der Buße oder der Versöhnung.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus lehrt unter „1486“, die Beichte ist ein Sakrament der Buße. Also redet man dem Menschen ein, wenn du beichtest, tust du Buße.

Doch der wahre Gott befreit seine Kinder von aller Sünde, damit sie nicht mehr von ihm getrennt, sondern mit ihm wiedervereint werden und nicht mehr um Vergebung bitten müssen! Das sind die Früchte einer wahren Reue, wahren Buße und wahren Heiligung!

Der treue und gehorsame Jesus sagte immer wieder, dass das Volk zu Vater beten soll, Jesus führte das Volk immer wieder zu Gott und die Hure Babylon gibt vor, von Jesus gegründet zu sein, von ihm Macht erhalten zu haben, Gottes Gesetz der 10 Gebote zu ändern und all die Blinden folgen ihr, ohne zu erkennen, wem sie in Wirklichkeit folgen, wie sie getäuscht und durch ihre gottlosen und gesetzlosen Beichten nicht zu Gott, sondern zu Satan geführt, von Gott weggeführt und getrennt werden.

Das Gesetz der Römisch-Katholischen-Kirche namens Katechismus sagt:

„1497 Die individuelle vollständige Beichte der schweren Sünden und die darauf folgende Lossprechung ist das einzige ordentliche Mittel zur Versöhnung mit Gott und der Kirche.“
Katechismus der Römisch-Katholischen-Kirche

Der Katechismus der Hure Babylon sagt in 1497, die Beichte wäre das einzige Mittel zur Versöhnung mit Gott und der Kirche. Die Beichte ist das einzige Mittel zur Versöhnung mit der Kirche, aber keinesfalls das einzige Mittel zur Versöhnung mit Gott! Das einzige Mittel zur Versöhnung mit Gott ist der Mittler Jesus. Durch das Gebot der Hure Babylon – ihre Lehre, die ein Menschengebot ist –, ihre Beichten wäre das einzige Mittel zur Versöhnung mit Gott, stellt sie ihre eigene Gerechtigkeit auf und tritt die wahrhaft rettende und versöhnende Gerechtigkeit Jesu mit ihren gottlosen und gesetzlosen Füßen.

Die Sünden der Hure Babylon wiegen wahrlich schwer!

Die Hirten Satans lehren ihre Herden, sie müssten beichten, damit sie Vergebung erlangen. Aber durch ihre Lehren ziehen sie das Volk zu sich und ihrem Gott Satan, aber nicht zum wahren Gott, dem Vater Jesu, gewöhnen das Volk auf sie zu vertrauen, nicht auf Gott!

Was sagte Jesus?
Was steht in der heiligen Schrift geschrieben?
Was liest du?

Mehr unter „Beichte ist keine Buße!“ zu erfahren.

Der Erste und Höchste, dein Adonai JHWH, sagt dazu in einer seiner neusten Botschaften Folgendes:

Beichte ist keine Buße!
Für den Katholiken ist die Buße etwas ganz anderes, als für einen Jünger Jesu. Für den Katholiken heißt es nicht Buße, sondern Beichte, für ihn bedeutet es nicht, mich, Elohym JHWH, um Vergebung zu bitten, sich vor mir zu demütigen, über seine Sünden zu trauern und sich von ihnen abzuwenden, nein. Sie begehen Morde und Gräuel, tragen Kreuze um ihren Hals, gehen beruhigt zu ihren nächsten Sündern und beichten ihnen ihre Sünden, um weiter beruhigt ihre Sünden und Gräuel zu verüben. Ein Katholik erzählt in der Beichte dem Priester, also einem Sünder, seine Sünden und erhält von ihm Absolution, also Vergebung der Sünden, bekommt eine oder mehrere Auflagen, wie z. B. 50 Mal den Rosenkranz zu beten oder Kerzen anzuzünden oder sogar auf Knien die Treppen zu steigen und auf jeder Treppe Vaterunser oder Ave Maria zu beten, oder um die Kirche zu laufen und dergleichen viel. Dass man den Menschen dabei verhöhnt und demütigt, erkennt er nicht. Der gesetzlose Priester vergibt die Sünden und ich, ihr Schöpfer, werde dabei erst gar nicht gefragt oder genannt. Im Gegenteil, man versucht mich auf diesem Wege zu bestechen.

Weil die Hure Babylon die Vollmacht beansprucht, Sünden zu vergeben, sinkt bei vielen Katholiken die Hemmschwelle zur Sünde. Die Einrichtung der Beichte, ohne die keine Vergebung zugesprochen wird, fördert die Tendenz zur Sünde. Wer vor einem sterblichen Menschen niederkniet und ihm in der Beichte die geheimsten Wünsche und Gedanken seines Herzens offenbart, erniedrigt seine Menschenwürde und schwächt die edlen Regungen seiner Seele. Wenn jemand vor einem Priester die Sünden seines Lebens offenlegt, also einem irrenden, sündigen sterblichen Menschen, der nicht selten durch Tabakgenuss, Weingenuss und einen zügellosen Lebenswandel selbst charakterlich verdorben ist, der wird wegen solchen Vorbildes auch seinen eigenen moralischer Maßstab senken und sich selbst verunreinigen. Indem sie vorgeben, der Priester wäre mein Repräsentant, wird durch ihn die Vorstellung von mir auf die Ebene des gefallenen Menschen heruntergezogen. Das herabwürdigende System des Bekenntnisses von Mensch zu Mensch ist die geheime Quelle, aus der vieles geflossen ist, was die Welt verunreinigt und sie für die endgültige Vernichtung reif gemacht hat. Wer gegen sich selbst nachsichtig ist, dem fällt es leichter, einem sterblichen Mitmenschen zu beichten, als sein Herz für mich zu öffnen und vor mir zu demütigen. Für die menschliche Natur ist es einfacher, Bußübungen zu verrichten, als der Sünde abzusagen. Es ist leichter, Pilgerfahrten zu unternehmen, den Leib mit Sacktuch und Brennnesseln zu quälen und sich mit Ketten wund zu reiben, als die sündhaften Leidenschaften zu beenden. Das unbekehrte fleischliche Herz trägt lieber ein schweres Joch selbst, als sich unter das leichte und sanfte Joch meines Sohnes Jesus zu beugen. So hat man dich Volk verblendet, in Sünde geführt und an sich gekettet.

Die Sklaven der Hure Babylon haben absolut keine Macht, Sünden zu vergeben! Habt ihr nicht gelesen, was die Schrift sagt? Es steht geschrieben: Damit ihr aber wisset, dass des Menschen Sohn Macht hat, auf Erden Sünden zu vergeben.

Nur in diesem Sinne besitzt meine und meines Sohnes Versammlung die Macht, dem Sünder zu vergeben; indem man mit dankbarem Herzen die Reue des Sünders von der Versammlung annimmt, den Bußfertigen aus der Finsternis des Unglaubens in das Licht des Glaubens und der Gerechtigkeit führt und seine zitternde Hand sowie sein zitterndes Herz in die ihm liebevoll dargebotene Hand meines geopferten Sohnes gelegt wird. Allein solche geübte Vergebung wird der Himmel gutheißen. Denn das Vergeben und Austilgen der Sünde kann nur durch den Verdienst meines Sohnes Jesus erreicht werden. Deshalb steht geschrieben: Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden!

Durch eure Beichten behauptet ihr dreist, es würden noch andere Namen unter dem Himmel zu eurer Errettung geben. Keinem dieser Menschen ist es möglich, die Sünden meines Volkes auszutilgen. Daran könnte das Volk seinen Irrtum erkennen, aber es will es nicht. Weder einem Menschen noch einer Vereinigung von Menschen haben ich oder mein Sohn Jesus die Macht gegeben, die Seele von Schuld und Sünde zu befreien. Mein Sohn Jesus beauftragte seine Jünger, die Vergebung der Sünden in seinem Namen allen Völkern zu predigen; aber sie selbst wurden nicht ermächtigt, auch nur die geringste Sünde hinwegzunehmen, aus der Seele auszutilgen. In Jesu Namen allein ist Heil, und es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin ihr sollt selig werden. Es gibt nur einen Mittler zwischen den Menschen und mir, mein Sohn Jesus, nicht ihr, die in euren Beichten keine Sünden vergeben könnt.

Wehe euch, Sklaven der Hure Babylon, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich durch euren Wein der Unzucht, eure Götzen, Beichten und Reliquien vor den Menschen zuschließt! Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, die lasst ihr wegen eures Weines der Unzucht nicht hinein. Wehe euch, Sklaven der Hure Babylon, ihr Heuchler, die der Witwen Häuser fresset und zum Schein lange betet. Darum werdet ihr ein schwereres Gericht empfangen!

So habe ich, der Erste und Höchste, dein Adonai JHWH, gesprochen.

Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 10.

Gott gebot und gebietet erneut die Hure Babylon zu verlassen!

Gott nennt die Römisch-Katholische-Kirche eine Hure, weil sie ihm durch die Anbetung eines anderen Gottes und falsche Lehren – den Wein der Unzucht – fremdging, ihrem wahren Gott und Ehemann untreu wurde!

Gott und sein geliebter Sohn Jesus nennen das Papsttum das Tier, die Römisch-Katholische-Kirche, also dessen Weib/Frau, Antichristen, die sich zwar für Christen ausgeben, in Wahrheit jedoch Satans Sklaven, falsche Apostel und betrügerische Arbeiter sind, die sich als Apostel Christi verkleiden, in Wirklichkeit jedoch gegen Christus kämpfen!

Es steht geschrieben:

Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! Offenbarung 18:4

Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe zum Vater nicht in ihm. Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und das hoffärtige Leben, kommt nicht vom Vater her, sondern von der Welt, und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind nun viele Antichristen geworden; daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.

Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber es sollte offenbar werden, daß nicht alle von uns sind. Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wisset alles. Ich habe euch nicht geschrieben, als kenntet ihr die Wahrheit nicht, sondern weil ihr sie kennet und weil keine Lüge aus der Wahrheit kommt. Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet!

Wer den Sohn leugnet [indem er ihn zu Gott macht], der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr von Anfang an gehört habt, das bleibe in euch! Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet auch ihr in dem Sohne und in dem Vater bleiben. Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben. Solches habe ich euch geschrieben betreffs derer, die euch verführen.

Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr bedürfet nicht, daß euch jemand lehre; sondern so, wie euch die Salbung selbst über alles belehrt, ist es wahr und keine Lüge, und wie sie euch belehrt hat, so bleibet darin! 1.Johannes 2:15-27

Gott Vater äußert sich auch in diesen letzten Tagen zu der Hure Babylon – Römisch-Katholischen-Kirche.

In den Botschaften an das Volk Gottes sagt Gott JHWH Folgendes:

„Die Vorgerichte, die ihr in der Welt seht, sind das Zeugnis über das vor euch liegende Gericht. Und wenn ich in die Welt rufe und aus der Welt nehme und in die Welt sende, so sind die Tage des Gerichtes gekommen. So rufe ich zu euch, ich, der allein wahre Gott, der Gott und HERR JHWH, der Heilige Israels. Sinne um, sinne um und tue Buße, bringe würdige Früchte der Buße.

Suche mich und meinen Sohn von ganzem Herzen, glaube so, wie es geschrieben steht und folge der Hure nicht, sondern verlasse sie, verlasse sie leiblich und lasse von dem falschen Wein der Hure im Geiste los, damit du zum neuen Schlauch werden kannst und ein neuer Wein dich erfüllt, damit der falsche Wein der Hure, der ihre Lehren sind, dich verlässt. So spricht Gott der HERR, der Heilige Israels, der alleinige und wahre Gott. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Gott und sein Sohn ziehen in den letzten, großen Kampf.

„All die Religionen, all die falschen Götter, all die Konfessionen, alle, die der Hure folgen – die das Papsttum, das im Vatikan sitzt, ist – alle, alle, die dieser Hure, die das Papsttum in eurer Welt ist, dienen, werden mit ihr fallen. Alle, die ihr folgen, werden mit ihr fallen.

Alle, die ihr gehorchen, werden mit ihr fallen. Alle, die ihren Wein der Unzucht angenommen haben, werden mit ihr fallen. Alle, die ihre Lügen, ihre Lehren, zu ihrer Wahrheit gemacht haben, werden mit ihr fallen. An einem Tag werden dann über euch alle, die ihr ihr folgt und sie selbst die Plagen kommen. An einem Tage, an einem Tage wird es geschehen. Deshalb rufe ich euch zu: Geht aus der Hure heraus, verlasst sie, verlasst sie im Geiste und verlasst sie am Leibe! Geht aus ihr heraus!

Denn wenn ihr sie nicht verlasst, werdet ihr mit ihr umkommen! Jeder, der nicht glaubt, was geschrieben steht, wird umkommen! Und der, der glaubt, was nicht geschrieben steht, ist der, der sich zum Gott erhebt, sich Gott nennt, auf dem heiligen Stuhle, den er heilig nennt, sitzt, obwohl dieser gottlos ist, Macht von Satan erhielt, Sohn des Verderbens ist, an einem Orte sitzt, an einem Orte lebt, durch den die Macht in die Welt hinausgeht, die Macht des Verderbens, die Macht der Unzucht, die Macht der Lügen, die Macht der Täuschungen, die Macht Satans.

Es gibt nur einen Ort in dieser Welt, von dem dies Übel ausgeht: Es ist der Vatikan, es ist das Papsttum, der Sohn des Verderbens, der sich über Gott, über mich erhebt, das Gesetz verändert und ebenso auch die Festzeiten! Dieser, der sich Gott nennt, der vorgibt, mein geliebter Sohn hätte ihm die Vollmacht gegeben und er hätte die innewohnende Macht Gottes auf Erden und hätte die Macht, das Gesetz Gottes zu ändern und könnte somit auch die 10 Gebote außer Kraft setzen, dieser, der sich Gott nennt, somit mich lästert, der die Macht von Satan erhielt, dieser ist es, der euch täuscht.

Dieser, der Sohn des Verderbens, der mit Purpur und Scharlach gekleidet ist, der euch täuscht, der euch vorgibt, Gutes zu tun, aber euch das Böse nicht verrät, weil er dies durch seine Blindheit nicht erkennen kann. Somit sage ich euch: Geht aus der Hure heraus, verlasst sie, geht aus ihr heraus! So spricht der HERR, der HERR JHWH. Seid gesegnet und Friede sei mit euch. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Papsttum ist das Übel dieser Welt!

„Hüten solltet ihr euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und vor dem Sauerteig des Herodes, vor dem ersten Tier aus dem Meer, dessen Menschen Zahl 666 und dessen Thron, Macht und Geist von Satan ist. Hüten solltet ihr euch vor dem Tier aus der Erde, das einem Lamm gleicht, aber wie ein Drache redet.

Du solltest mit ihnen keinen Bund machen, sondern ihre Altäre zerbrechen. Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht! Warum habt ihr es doch getan? Ich will sie vor euch aber nicht vertreiben, sondern sie sollen euch zu Dornen und ihre Götter euch zum Fallstrick werden! Verlasse das Tier aus dem Meer, dessen Name Hure Babylon ist, mein Volk, gehe aus ihr heraus, leiblich und geistlich, denn sie hält dich unter der Sünde. Wenn du sie nicht verlässt, wirst du nicht frei. Wenn du bei ihr bleibst, liebst du sie und ihren Gott mehr als mich, den wahren Gott und brichst mir die Ehe.

Deshalb sage ich dir: Geh, mein Volk, aus der Hure Babylon heraus, damit du nicht ihrer Sünden teilhaftig wirst und damit du nicht von ihren Plagen empfängst! Nicht der Ungerechte, der mein Gesetz bricht und nach Wegen sucht, meine 10 Gebote der Liebe zu übertreten, wird leben, sondern der Gerechte, der mein Gesetz sucht, meine 10 Gebote bewahrt, sie liebt und tut, wird glückselig sein und leben.

Jeder, der gegen meine 10 Gebote rebelliert, kämpft auf der Seite Satans, ist mein Feind und ein Freund Satans und der Welt. So habe ich, JHWH, dein Schöpfer, der alleinige und wahre Gott, dein himmlischer Vater, gesprochen. Amen“
Botschaft an das Volk Gottes – Mein Volk, du wirst unter – der Sünde ge – halten!

So spricht der alleinige und wahre Gott JHWH, der Heilige Israels, der Vater Jesu Christi.

Die Römisch-Katholische-Kirche ist die Hure Babylon, das Weib, welches auf einem scharlachroten Tier sitzt und voll Namen der Lästerung ist. Sie treibt Hurerei vor meinem Angesicht und führt dich, mein Volk, subtil in Sünde, betet ihren Sonnengott an, befolgt die Gebote ihres Sonnengottes, veränderte mein Gesetz der 10 Gebote und gibt sich für meine Gemeinde aus, obwohl ihre Werke ihre Scheinheiligkeit, Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit offenbaren und für jeden Weisen sichtbar sind. Ihre Werke und Früchte offenbaren ihre wahre Gesinnung, die Gesinnung ihres Vaters Satan. Ihr Mund geht über, was ihres Herzens voll ist, Lüge, Betrug, Scheinheiligkeit, Sünde, Täuschung und Gräuel.

Die Hure Babylon führt durch ihre eingesetzte Mittlerin Maria von meinem wahren Mittler, meinem geliebten Sohn Jesus weg und mein Volk erkennt es doch nicht. Durch die Marienerscheinungen täuscht Satan die Blinden und sie folgen ihm weiterhin blind, ohne durch mein Wort zu prüfen und zu erkennen, woher diese Erscheinungen stammen. Wäre die Mutter meines geliebten Sohnes Jesus bei uns im Himmel, wäre sie – wie Mose und Elia meinem geliebten Sohne Jesus erschien, mein geliebter Sohn Jesus seinen Aposteln und die mit ihm Auferstandenen meinem Volk erschienen – auch den Aposteln erschienen und hätte dies bestätigt. Doch sie haben es nicht und mein Wort bezeugt es nicht, allein die Hure Babylon bestätigt ihre Täuschung, weil die Himmelfahrt der Mutter Jesu ihre Täuschung und Lüge ist, damit Satan mein Volk von meinem wahren eingesetzten Mittler wegführen und mein Volk, durch meinen geopferten Sohn, keine Gerechtigkeit durch Glauben, kein Kleid der Gerechtigkeit erhalten kann.

Die Hure Babylon nahm heidnische Götter, Kleider, Bräuche und Lehren und bestrich sie mit dem Namen meines geliebten und geopferten Sohnes Jesus. Die Römisch-Katholische-Kirche, Hure Babylon, die Große, ist eine Behausung der Dämonen, ein Gefängnis aller unreinen Geister und aller unreinen und verhassten Vögel. Von dem Wein ihrer grimmigen Unzucht trinken alle Völker, Scharen, Nationen und Sprachen. Selbst die Könige, Präsidenten und sonstige Staatsoberhäupter der Erde treiben mit ihr Unzucht, brechen mir die Ehe und die Kaufleute der Erde werden von ihrer gewaltigen Wollust reich.

Sie ist die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde. Mein Volk betet ihren Gott namens Papst an, ohne zu wissen, dass es in Wirklichkeit Satan anbetet, weil er der Hure Babylon seine Macht, seinen Geist und Thron gab, damit sie nach Satans Willen über mein ganzes Volk als eine Königin in Ungerechtigkeit und Sünde herrscht. Ohne ihre Zustimmung wird keiner ein König, Präsident oder Staatsoberhaupt, ohne ihre Zustimmung geschieht kein Krieg und kein Gräuel in dieser Welt.

Unter dem Namen meines Sohnes Jesus versteckt die Hure Babylon ihr wahres Herz, welches voll Skrupellosigkeit, Scheinheiligkeit, Heuchelei, Gesetzlosigkeit, Gottlosigkeit und Sünde ist. Das ist ihre wahre Gesinnung. Ihr Herz und ihre Hände sind voller Blut von Unschuldigen und Heiligen, welches ich, der wahre Gott, von ihren Händen fordern werde!

Die Regierung und der Wein Satans ist mit Purpur und Scharlach bekleidet, übergoldet mit Gold, Edelsteinen und Perlen, hält einen goldenen Becher in ihrer Hand, der voll Gräuel und der Unreinigkeit ihrer Unzucht ist. Mein Volk sieht es, aber ist wegen ihrer Macht eingeschüchtert, erstarrt und handlungsunfähig.

Hier ist die Weisheit, wer Verstand hat, die Zahl des Tieres und eines Menschen berechnet, der erkennt durch all die Kreuzzüge, Inquisitionen, Verfolgungen, Folterwerkzeuge, Folterbänke, Marter, Morde, Scheiterhaufen, Hexenverbrennungen, Friedhöfe von Millionen Opfern, all die Werke und Früchte der Hure Babylon, ihre Skrupellosigkeit, die Früchte ihres Vaters Satan! Die Hure Babylon weiß, was sie tut und verkauft es meinem Volk trotzdem als Wahrheit, Heiligkeit und ewiges Heil! Doch ihre Frucht erscheint nur äußerlich vor den Menschen als gerecht, inwendig aber ist sie voller Heuchelei, Gesetzwidrigkeit, Gottlosigkeit, Abfall, Gräuel und Sünde.

Ihre Skrupellosigkeit ist so subtil, hypnotisch, dämonisch und verzaubernd, weshalb mein Volk blind und betäubt ist und von ihrem Wein der Hurerei trinkt. Höre zu, mein Volk, der Charakter der Hure Babylon wird sich, wie der Charakter Satans, ihres Gottes, nicht ändern, sondern in der Zukunft ihre Heuchelei und wahre Gesinnung offenbaren. Der Papst behauptet, der Stellvertreter meines geliebten Sohnes Jesus zu sein, doch sein Charakter offenbart das Gegenteil, seinen wahren Charakter, den seines Vaters des Drachen, ihn als den Stellvertreter Satans.

Mein Volk, gehe aus der Hure Babylon heraus, denn an ihrer Stirn steht ein Name geschrieben, ein Geheimnis, Babylon, die Große, die Mutter der Huren und Gräuel der Erde. Deshalb sage ich, der allein wahre Gott, der Gott JHWH: Gehe aus ihr heraus, mein Volk, damit du nicht ihrer Sünden teilhaftig wirst und von ihren Plagen nicht empfängst.

So habe ich, der allein wahre Gott JHWH, der Heilige Israels, der Gott eurer Väter, der Vater meines einziggezeugten und aus Liebe für euch geopferten Sohnes Jesus gesprochen. Amen
Botschaft an das Volk Gottes – Verlasse die skrupellose Hure Babylon!

Die Hure Babylon ist ein ehebrecherisches Weib, denn sie bricht Gott die Ehe, da sie mit anderen Göttern geistlich schläft. Jeder, der die Hure Babylon nicht verlässt, ihren Wein der Unzucht, die Lehren Babylons, nicht aufgibt und nicht anfängt zu glauben, wie es die heilige Schrift sagt, der wird an den Plagen der Hure Babylon teilhaben und mit ihr sterben!

Gott sagt durch seine Prophetin:

„Sobald der Mensch seinen eigenen Weg wählt, macht er sich zum Gegner Gottes. Er hat keinen Raum mehr im Königreich der Himmel, steht er doch im Widerspruch zu den himmlischen Geboten. Wer den Willen Gottes verachtet, stellt sich auf die Seite des Teufels, des Feindes Gottes und der Menschen. … Wenn der Mensch das Gesetz Gottes befolgt, ist er wie mit Festungsmauern umgeben und bleibt vor dem Bösen bewahrt. Wer jedoch diesen göttlichen Schutzwall auch nur an einer Stelle einreißt, hat dem Feinde den Weg geöffnet, daß er einsteigen, verwüsten und verderben kann.“
Ellen G. White, Das bessere Leben (1978), S. 48

Die Hure Babylon hat ihren eigenen Weg gewählt, dadurch stellte sie sich auf die Seite Satans und entlarvt sich als ein Feind Gottes! Deshalb stellt sich auch jeder Nachfolger der Hure Babylon auf die Seite Satans und entlarvt sich als einen Feind Gottes!

Anstatt Lichter für diese Welt zu sein,
zünden sie symbolisch Kerzen an,
weil sie selbst keine Lichter sind!

Wenn die Hure Babylon angeblich Jesus folgt,

  • warum heißt dann ihr Mittler Maria und nicht Jesus?
  • warum vertraut sie dann mehr auf ihre Maria, als auf Jesus?
  • warum ehrt sie dann nicht den wahren Jesus, sondern ihre Maria?
  • warum stellt sie dann nicht Jesus in die Mitte ihrer Bräuche, Rituale und Gebete, sondern ihre Maria?
  • warum bitten sie dann nicht Jesus um Fürbitte, sondern ihre Maria?
  • warum sprechen sie über Marienerscheinungen und nicht über Jesuserscheinungen?

Würden die Menschen Gott, seinen Sohn Jesus und die heilige Schrift zu ihrem Führer und Leben machen (5.Mose 6:6-8, 32:47, Josua 1:8, Matthäus 4:4, Johannes 5:39, 14:6, Apostelgeschichte 4:12, Philipper 2:9), anstatt ihre weltlichen Kirchen, Freikirchen und Religionen, würden sie den breiten Weg des ewigen Todes erkennen und meiden! Stattdessen lassen sie sich von prächtigen Bauten, Gold, Silber, Macht, Traditionen, Bräuchen, Namen, Musik und Worten, die nichts als Dampft sind, beeindrucken, blenden und verführen.

Der Herr Jesus sagt in einer seiner neusten Botschaften:

„Deshalb sage ich euch, mein Volk: Geht aus der Hure heraus, verlasst die Hure, verlasst eure Religionen, denn der wahre Weg in das Reich Gottes steht geschrieben! Ihr sucht das ewige Leben in den Kirchen, in der Hure Babylon, doch die Schrift ist es, die von mir zeugt und nicht die Kirchen, Frei-Kirchen oder Religionen. Die heilige Schrift ist es, die von mir zeugt, nicht irgendwelche Häuser, nicht irgendwelche vier Wände, in denen Lügen gepredigt werden, die euch betäuben, denn durch diese Betäubung könnt ihr nicht mehr erkennen, was geschrieben steht.“
Botschaft an das Volk Gottes – Was ist Gnade?

Wer die Weisheit und den Verstand Gottes erhielt, der wird die Zahl des Tieres, eines Menschen Zahl, seine Zahl 666 berechnen und erkennen, sowie das Tier und dessen Weib verlassen können!
(Offenbarung 13:18)

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