Beitrag zuletzt aktualisiert am 16.01.2022
Im Jahre 1888 sandte Gott eine wichtige Botschaft!

Im Jahre 1888 sandte Gott eine wichtige Botschaft!

Was geschah im Jahre 1888?

Im Jahre 1888 sandte Gott seine Boten Alonzo T. Jones und Ellet J. Waggoner mit einer sehr wichtigen und wertvollen Botschaft zu seinem Volk, nämlich der dritten Engelsbotschaft, um seinem Volk aufzuzeigen, jeder, der durch die Gerechtigkeit seines geliebten Sohnes Jesus lebt, wird von aller Sünde befreit, dass sich im Halten der 10 Gebote und nicht mehr sündigen äußert. Diese Botschaft was der Beginn des mächtigen Boten (Engels) aus der Offenbarung 18:1 und der Beginn des Spätregens. Was die Rechtfertigung durch den Glauben ist, erfährst du in diesem Beitrag, in der Botschaft an das Volk Gottes – Trägst du das Kleid Christi, die Gerechtigkeit Jesu?, ebenso in der Botschaft an das Volk Gottes – Gerechtigkeit durch Glauben. und unter der Kategorie Gerechtigkeit durch Glauben.

„In seiner großen Barmherzigkeit sandte der Herr seinem Volk durch die Ältesten Waggoner und Jones eine sehr kostbare Botschaft. Diese Botschaft war dazu bestimmt, den erhöhten Heiland in hervorragender Weise vor der Welt kundzutun — das Opfer für die Sünden der ganzen Welt. Sie zeigte die Gerechtigkeit durch den Glauben an die Bürgschaft; sie lud die Menschen ein, die Gerechtigkeit Christi anzunehmen, die im Gehorsam zu allen Geboten Gottes offenbar wird.

Viele hatten Jesum aus den Augen verloren. Es war notwendig, daß ihre Blicke auf seine göttliche Person, auf seine Verdienste und seine unveränderliche Liebe zur menschlichen Familie gelenkt wurden. Alle Macht ist ihm übergeben, damit er an die Menschen reiche Gaben austeilen und dem hilflosen menschlichen Werkzeug die unschätzbare Gabe seiner eigenen Gerechtigkeit mitteilen kann.

Dies ist die Botschaft, die nach göttlichem Befehl der Welt gegeben werden soll. Es ist die dritte Engelsbotschaft, mit lauter Stimme verkündigt und von der Ausgießung seines Geistes im vollen Maße begleitet.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S.75-76

„Die Gerechtigkeit durch den Glauben an Christum ist von einigen übergangen worden. Diese Wahrheit stimmt weder mit ihrem Geist noch ihrer Lebenserfahrung überein. Herrschen und nochmals herrschen ist ihr Handeln. Satan hat Gelegenheit gehabt, sich darzustellen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger (1989), S. 314

Die Botschaft von Alonzo T. Jones und Ellet J. Waggoner, war der Beginn des mächtigen Engles aus der Offenbarung 18:1!

Es ist die dritte Engelsbotschaft in klarer, entschiedener FormDies ist das Zeugnis, das über die Länge und Breite der Erde erschallen muß. Es stellt Gesetz und Evangelium dar; beide zu einem vollkommenen Ganzen vereinigt. … Gott gab seinen Boten genau das, was das Volk benötigte. Welche die Botschaft annahmen, empfingen großen Segen, denn sie sahen die hellen Strahlen der Sonne der Gerechtigkeit. Leben und Hoffnung erwachten in ihren Herzen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S.77-78

„Der Widerwille, vorgefaßte Meinungen aufzugeben, und diese Wahrheit anzunehmen, war die Grundlage für den größten Teil des Widerstandes in Minneapolis gegen die Botschaft des Herrn, wie sie von den Brüdern [E.J.] Waggoner und [A.T] Jones verkündigt wurde. Indem Satan diesen Widerstand anstachelte, schaffte er es in hohem Maße, die besondere Kraft des Heiligen Geistes, die Gott ihnen so sehnlich schenken wollte, von unseren Leuten fernzuhalten.

Der Feind hielt sie davon ab, jene Wirksamkeit zu entfalten, die sie hätten haben können, um aller Welt die Wahrheit mitzuteilen, wie es die Apostel in den Pfingsttagen taten. Gegen das Licht, das alle Welt mit seiner Herrlichkeit erleuchten sollte, wurde Widerstand geleistet. Und durch diese Handlung haben unsere eigenen Geschwister in einem starken Maß das Licht von der Welt fern gehalten.
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 1 (2000), S. 241

„Die Botschaft von der Gerechtigkeit Christi muß von einem Ende der Erde bis zum andern ertönen, um den Weg des Herrn zu bereiten. Das ist die Herrlichkeit Gottes, in der das Werk des dritten Engels abgeschlossen wird.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde — Band 6 (1998), S. 28

Was ist Rechtfertigung durch den Glauben?

„Was ist Rechtfertigung durch den Glauben? Es ist das Werk Gottes, die Herrlichkeit des Menschen in den Staub zu legen und das für den Menschen zu tun, was er in eigener Kraft nicht für sich selbst tun kann.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 394

„Diese Botschaft … zeigte die Gerechtigkeit durch den Glauben an die Bürgschaft; sie lud die Menschen ein, die Gerechtigkeit Christi anzunehmen, die im Gehorsam zu allen Geboten Gottes offenbar wird.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S.75

Der Herr Jesu sagte, dass ein Sklave der Sünde nicht ewig im Hause bleibt, sondern nur der, den der Sohn von der Sünde freimacht.

So steht es geschrieben:

 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, Wahrlich, Ich sage euch: Jeder, der Sünde tut, ist ein Sklave der Sünde. Der Sklave [der Sünde] aber bleibt nicht für den Äon im Haus, jedoch der Sohn bleibt für den Äon. Folglich, wenn euch der Sohn davon [von der Sünde] frei macht, werdet ihr wirklich frei sein. Johannes 8:34-36

Dies verkündeten auch die Jünger Jesu, weil auch sie nicht mehr in Sünde lebten. Deshalb gaben sie vom Erlebten Zeugnis und auch in diesen Tagen geben sie Zeugnis.

Johannes, der Lieblingsjünger des Herrn Jesus:

So steht es geschrieben:

Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist. Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit; wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 1.Johannes 1:5-7

Wenn ihr wisset, daß er gerecht ist, so erkennet auch, daß jeder, der die Gerechtigkeit übt, von Ihm geboren ist. 1.Johannes 2:29

Und ein jeglicher, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich, gleichwie auch Er rein ist. Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. Und ihr wisset, daß Er erschienen ist, um die Sünden wegzunehmen; und in ihm ist keine Sünde. Wer in Ihm [Jesus] bleibt, sündigt nicht; wer sündigt, hat Ihn nicht gesehen und nicht erkannt. 1.Johannes 3:3-6

Kindlein, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er gerecht ist. Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. 1.Johannes 3:7

Keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. Daran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels offenbar: Wer nicht Gerechtigkeit übt, der ist nicht von Gott, ebenso wer seinen Bruder nicht liebt. 1.Johannes 3:9-10

Daran erkennen wir, daß wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote befolgen. Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 1.Johannes 5:2-4

Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren ist, hütet sich, und der Arge tastet ihn nicht an. 1.Johannes 5:18

Petrus:

So steht es geschrieben:

Nachdem ihr eure Seelen durch Gehorsam gegen die Wahrheit gereinigt habt zu ungeheuchelter Bruderliebe, so liebet einander nachhaltig und von Herzen, als die da wiedergeboren sind nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, durch das lebendige und bleibende Gotteswort! 1.Petrus 1:22-23

… damit wir, der Sünde gestorben, der Gerechtigkeit leben möchten; «durch seine Wunden seid ihr heil geworden. 1.Petrus 2:24

Da nun Christus für uns im Fleisch litt, wappnet auch ihr euch mit demselben Gedanken, weil der Leidende im Fleisch mit Sündigen aufgehört hat, um nicht mehr das übrige seiner Lebenszeit in den Begierden der Menschen im Fleisch zu verbringen, sondern nach dem Willen Gottes. 1.Petrus 4:1-2

Paulus:

So steht es geschrieben:

Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben? Römer 6:2

wissen wir doch, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so daß wir der Sünde nicht mehr dienen; Römer 6:6

So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, so daß ihr seinen Lüsten gehorchet; Römer 6:12

Nachdem ihr aber von der Sünde befreit wurdet, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden. Römer 6:18

Nun aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben. Römer 6:22

Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. Römer 8:2

Wenn wir aber, die wir in Christus gerechtfertigt zu werden suchen, auch selbst als Sünder erfunden würden, wäre demnach Christus ein Sündendiener? Das sei ferne! Galater 2:17

Welche aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. Galater 5:24

Der himmlische Vater gab dem Volke diese Botschaft deshalb, weil das Volk nicht auf seinen geliebten Sohn Jesus, sondern auf Menschen schaute und den wahren Glauben sowie die wahre Gerechtigkeit Christi nicht lebte, sondern seine eigene Gerechtigkeit aufzustellen suchte.

„Viele hatten Jesum aus den Augen verloren. Es war notwendig, daß ihre Blicke auf seine göttliche Person, auf seine Verdienste und seine unveränderliche Liebe zur menschlichen Familie gelenkt wurden. … Wenn der Sünder es sich nicht zur Lebensaufgabe macht, auf den erhöhten Heiland zu blicken und im Glauben seine Verdienste zu beanspruchen, wie es sein Vorrecht ist, so kann er nicht erlöst werden. Es wird ihm ebenso wenig möglich sein, wie es Petrus möglich war, auf dem Wasser zu wandeln, ohne daß er seine Blicke ständig auf Jesum gerichtet hielt.

Deshalb ist es Satans entschlossene Absicht, Jesum vor den Blicken zu verbergen und die Menschen zu veranlassen, auf Menschen zu schauen, auf Menschen zu vertrauen und erzogen zu werden, Hilfe von Menschen zu erwarten. Seit Jahren hat die Gemeinde auf Menschen geschaut und viel von Menschen erwartet, anstatt auf Jesum zu schauen, in dem unsere Hoffnung auf ewiges Leben verankert ist. Deshalb gab Gott seinen Dienern ein Zeugnis, das die Wahrheit verdeutlichte, wie sie in Jesus ist.

Es ist die dritte Engelsbotschaft in klarer, entschiedener Form. … Dies ist das Zeugnis, das über die Länge und Breite der Erde erschallen muß. Es stellt Gesetz und Evangelium dar; beide zu einem vollkommenen Ganzen vereinigt. … Gott gab seinen Boten genau das, was das Volk benötigte. Welche die Botschaft annahmen, empfingen großen Segen, denn sie sahen die hellen Strahlen der Sonne der Gerechtigkeit. Leben und Hoffnung erwachten in ihren Herzen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S.75-78

Was brauchte die Gemeinde und warum?

Die Gemeinde braucht ihren König Jesus, damit sie, durch seine Gerechtigkeit, fähig ist, wie er, die 10 Gebote seines Vaters zu halten:

„In seiner großen Barmherzigkeit sandte der Herr seinem Volk durch die Ältesten Waggoner und Jones eine sehr kostbare Botschaft. Diese Botschaft war dazu bestimmt, den erhöhten Heiland in hervorragender Weise vor der Welt kundzutun — das Opfer für die Sünden der ganzen Welt. Sie zeigte die Gerechtigkeit durch den Glauben an die Bürgschaft; sie lud die Menschen ein, die Gerechtigkeit Christi anzunehmen, die im Gehorsam zu allen Geboten Gottes offenbar wird.
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S.75

Die Gemeinde versuchte damals, durch das Halten der 10 Gebote gerecht zu werden.

Alonzo T. Jones sagt:

„In Minneapolis 1888 versuchte die Administration der Generalkonferenz alles, um die Gemeinschaft durch ein Votum der Versammlung auf die Formel ,Gehorche und lebe‘ zu verpflichten – also zur Werkgerechtigkeit.“
Alonzo T. Jones, God’s Everlasting Covenant (1907), S. 31

Rechtfertigung durch den Glauben - die dreifache Engelsbotschaft.

„Einige fragten brieflich bei mir an, ob die Botschaft der Rechtfertigung durch den Glauben die dreifache Engelsbotschaft sei. Ich antwortete: Es ist die dreifache Engelsbotschaft im eigentlichen Sinne.”
Ellen G. White, Review and Herald, 1. April 1890, S. 193

„In seiner großen Barmherzigkeit sandte der Herr seinem Volk durch die Ältesten Waggoner und Jones eine sehr kostbare Botschaft. Diese Botschaft war dazu bestimmt, den erhöhten Heiland in hervorragender Weise vor der Welt kundzutun — das Opfer für die Sünden der ganzen Welt. Sie zeigte die Gerechtigkeit durch den Glauben an die Bürgschaft; sie lud die Menschen ein, die Gerechtigkeit Christi anzunehmen, die im Gehorsam zu allen Geboten Gottes offenbar wird

Es ist die dritte Engelsbotschaft, mit lauter Stimme verkündigt und von der Ausgießung seines Geistes im vollen Maße begleitet … Seit Jahren hat die Gemeinde auf Menschen geschaut und viel von Menschen erwartet, anstatt auf Jesum zu schauen, in dem unsere Hoffnung auf ewiges Leben verankert ist. Deshalb gab Gott seinen Dienern ein Zeugnis, das die Wahrheit verdeutlichte, wie sie in Jesus ist.

Es ist die dritte Engelsbotschaft in klarer, entschiedener Form. … Dies ist das Zeugnis, das über die Länge und Breite der Erde erschallen muß. Es stellt Gesetz und Evangelium dar; beide zu einem vollkommenen Ganzen vereinigt. … Gott gab seinen Boten genau das, was das Volk benötigte. Welche die Botschaft annahmen, empfingen großen Segen, denn sie sahen die hellen Strahlen der Sonne der Gerechtigkeit. Leben und Hoffnung erwachten in ihren Herzen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S.75-78

„Die Botschaft von der Gerechtigkeit Christi muß von einem Ende der Erde bis zum andern ertönen, um den Weg des Herrn zu bereiten. Das ist die Herrlichkeit Gottes, in der das Werk des dritten Engels abgeschlossen wird.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde — Band 6 (1998), S. 28

Dass die von Gott gegebene Botschaft, durch seine Boten Alonzo T. Jones und Ellet J. Waggoner, davon zeugte, durch die Gerechtigkeit Christi, die 10 Gebote zu halten und nicht mehr zu sündigen, bestätigt auch die Predigt von Alonzo T. Jones.

Die Botschaft, die Gott seinem Volk im Jahre 1888 durch Alonzo T. Jones und Ellet J. Waggoner gab, erging an die damalige Siebenten-Tags-Adventisten Gemeinde wegen ihrem Laodizea Zustand, in dem die heutige STA immer noch ist und dessen sie sich brüstet.

Die Botschaft, die uns von A. T. Jones und E. J. Waggoner gegeben wurde, ist die Botschaft Gottes an die laodizeanische Gemeinde, und wehe dem, der bekennt, an die Wahrheit zu glauben, und doch die von Gott gegebenen Strahlen nicht an andere weitergibt.“ 
Ellen G. White, Manuscript Releases Vol. 15 (1990), S. 83, (DeepL Übersetzung)

Gott war in der damaligen Gemeinde nicht mehr anwesend und ist es in der heutigen Siebenten-Tags-Adventisten Kirche (STA) erst recht nicht!

„Die Gemeinde ist im Zustand von Laodizea. Gott ist nicht in ihrer Mitte gegenwärtig.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 46

Selbst 13 Jahre später nahm das Volk die Botschaft Gottes nicht an!

In einer weiteren Ansprache bezieht sich Ellen G. White noch einmal direkt auf das leidige „Minneapolis” selbst. Doch sie war nicht die einzige Person, die dies tat. Auch Arthur G. Daniells und William W. Prescott äußerten sich:

„Ich will nicht stille sein, bis jene Gerechtigkeit – die Gerechtigkeit, über die wir in den letzten zehn oder zwölf Jahren so viel gesprochen haben – aufgeht wie eine leuchtende Fackel. Ich kann mir nicht helfen, ich fürchte, dass wir zwar über die Gerechtigkeit sprechen, sie aber irgendwie nicht so ergreifen, wie wir es tun könnten und sollten.”
Arthur G. Daniells, The General Conference Daily Bulletin Vol. IV, No. 12, 16. April 1901, S. 272

„Vor 13 Jahren sandte Gott in Minneapolis eine Botschaft an sein Volk… Was ist aus diesem Volk und aus diesem Werk seit jener Zeit geworden? Wieweit ist die Wahrheit angenommen, d.h. nicht nur gebilligt, sondern tatsächlich aufgenommen worden? Bei weitem nicht viel, sage ich euch. Denn in den letzten 13 Jahren haben viele das Licht zurückgewiesen und sich dagegen gewandt, und bis heute noch weisen sie dieses Licht ab und lehnen sich dagegen auf.”
William W. Prescott, The General Conference Daily Bulletin Vol. IV, No. 14, 18. April 1901, S. 321

Das schreibt Ellen G. White nach der General-Konferenz von 1901:

„Das Ergebnis der letzten Generalkonferenz ist eine der größten und schrecklichsten Sorgen meines Lebens gewesen. Keine Veränderung fand statt.“
Ellen G. White, Manuscript Releases Vol. 13 (1990), S. 101

Das Volk nahm zum Schein an und widerstand heimlich!

Arthur G. Daniells erklärte:

„Um Zions willen, um der Kirche Jesu Christi willen, um des gesegneten Volkes Gottes und der gesegneten Sache unter den Menschen willen, will ich nicht schweigen, ich will nicht schweigen, bis die Gerechtigkeit – die Gerechtigkeit, über die wir in den letzten zehn oder zwölf Jahren so viel gesprochen haben – wie eine brennende Lampe leuchtet. Ich kann nicht anders, als zu befürchten, dass wir, während wir über diese Rechtschaffenheit sprechen, sie irgendwie nicht ergriffen haben, wie wir es könnten, wie wir es sollten. Ich befürchte, dass es in der Theorie zu viel war!“
Arthur G. Daniells, The General Conference Bulletin Vol. IV, No. 10, 16. April 1901, S. 272

William W. Prescott sagte folgendes:

„Aber es gibt viele in diesem Publikum, die sich daran erinnern können, wann das Pendel anfing zurückzuschwingen, und sich auch daran erinnern, als Gott vor dreizehn Jahren in Minneapolis eine Botschaft an dieses Volk sandte, um sie aus dieser Erfahrung zu befreien. Wie ist die Geschichte dieses Volkes und dieses Werkes seit dieser Zeit verlaufen? Wo stehen wir jetzt in Bezug auf diese Botschaft? Wie weit ist diese Wahrheit aufgenommen worden – nicht nur zugestimmt, sondern tatsächlich aufgenommen worden? – Ich sage euch, nicht weit. Wie weit ist der Dienst dieser Denomination in diesen Geist getauft? – Ich sage euch, nicht weit. In den letzten dreizehn Jahren wurde dieses Licht von vielen abgelehnt und abgewendet, und noch heute lehnen sie es ab und wenden sich davon ab; und ich sage zu jedem solchen: „Hütet euch davor, dass nicht das über euch kommt, was durch die Propheten gesagt worden ist: Siehe, ihr Verächter, und wundert euch und kommt um.“
William W. Prescott, The General Conference Bulletin Vol. IV, No. 14, 18. April 1901, S. 321

Alonzo T. Jones sagte folgendes:

„Ich weiß, dass dort einige die Botschaft annahmen. Andere verwarfen sie ganz. Ihr wisst es auch. Andere versuchten zurechtzukommen, indem sie eine Mittelstellung einnahmen. Doch so kann man die Botschaft nicht empfangen; Brüder, so nicht. Sie wollten den Mittelweg gehen. Obwohl sie nicht direkt annahmen und sich nicht festlegten, waren sie bereit, mit dem Strom zu schwimmen. Sie waren willig, dort hinzugehen, wo die Masse hinging … Andere haben sie scheinbar begünstigt und äußerten sich, solange alles gut verlief, positiv darüber.

Als aber das Feuer dieses Geistes – des Geistes, der als Verfolgungsgeist bezeichnet wurde – als dieser Geist in seiner Heftigkeit entbrannte und die Botschaft der Gerechtigkeit durch den Glauben bekämpfte, da blieben sie nicht tapfer in der Furcht Gottes stehen und bekannten angesichts des Angriffes nicht: „Es ist die Wahrheit Gottes, ich glaube es von ganzem Herzen.“ Nein, sie begannen nachzugeben, drückten ihr Bedauern aus und brachten Entschuldigungen um derer willen hervor, die die Botschaft predigten, als ob es lediglich um persönliche Dinge von Menschen ginge …

Die Wahrheit Gottes braucht lediglich, dass du und ich ihr glauben, sie im Herzen aufnehmen und trotz aller Angriffe, die gegen sie gemacht werden, für sie einstehen. Und lässt es wissen, dass ihr zu den Boten haltet, die Gott sandte, nicht weil sie gewisse Männer sind, sondern weil Gott sie mit einer Botschaft gesandt hat.”
Alonzo T. Jones, Daily Bulletin of the General Conference Vol. V, No. 7, 7. Februar 1893, S. 185

Wer ist Laodizea?

Die Gemeinde, die der Herr Jesus ausspucken und bei den 7 Plagen (Matt 24:21) umkommen wird ist Laodizea.

So steht es geschrieben:

Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! Also, weil du lau bist und weder kalt noch warm, so werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und bedarf nichts, und weißt nicht, dass du der Elende und der Jämmerliche und arm und blind und bloß bist. Ich rate dir, Gold von mir zu kaufen, geläutert im Feuer, auf dass du reich werdest; und weiße Kleider, auf dass du bekleidet werdest, und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, auf dass du sehen mögest. Ich überführe und züchtige, so viele ich liebe. Sei nun eifrig und tue Buße. Offenbarung 3:15-19

In Offenbarung 3:19 sagte der Herr Jesus zu der Gemeinde Laodizea, dass sie Buße tun sollen. Wie können heutige STA-Mitglieder behaupten, das Volk hätte die Botschaft von 1888 angenommen und Buße getan, wenn selbst nach über 13 Jahren das Gegenteil aus Ellen G. White´s, Alonzo T. Jones und anderen Schriften hervorgeht?

Die damalige STA Gemeinde befand sich im Laodizea Zustand, weshalb Gott die Botschaft, durch seine Boten Alonzo T. Jones und Ellet J. Waggoner sandte, weil Gott im Begriff war sie auszuspeien!

„Die Gemeinde ist im Zustand von LaodizeaGott ist nicht in ihrer Mitte gegenwärtig.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 46

Die Botschaft, die uns von A. T. Jones und E. J. Waggoner gegeben wurde, ist die Botschaft Gottes an die laodizeanische Gemeinde, und wehe dem, der bekennt, an die Wahrheit zu glauben, und doch die von Gott gegebenen Strahlen nicht an andere weitergibt.“ 
Ellen G. White, Manuscript Releases Vol. 15 (1990), S. 83, (DeepL Übersetzung)

Wenn das Volk vereint angenommen, sich nicht gestritten und auf ihre führenden König geschaut hätte, würde es uns heute nicht geben, weil sie schon damals in das Reich Gottes eingegangen wären.

„Die Lektion aus diesem Bericht gilt uns. Der HERR hat den Weg vor seinem Volk geebnet. Sie waren dem verheißenen Land ganz nahe. Noch eine kleine Weile und sie würden Kanaan betreten haben. Sie selbst verzögerten den Eintritt. … Würden sie ihr Vertrauen auf Gott gesetzt haben, hätten sie geradewegs hineingehen können. 

Gott wäre vor ihnen hergegangen … Brüder und Schwestern, von dem Licht, das mir gegeben wurde, weiß ich, dass, wenn das Volk Gottes eine lebendige Verbindung zu Ihm bewahrt hätte, wenn es Seinem Wort gehorcht hätte, würden sie heute im himmlischen Kanaan sein.“
Ellen G. White, The General Conference Bulletin Vol. 5, No. 1, 30. März 1903, S. 9

Durch ihre falschen Aussagen und Berichte brechen sie das neunte Gebot Gottes und machen Gott zum Lügner, weil sie die Botschaften, die Gott durch Ellen G. White dem Volk gab, zur Seite legen und missachten.

Es steht geschrieben:

Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten! 2.Mose 20:16

Was ist Gerechtigkeit?
Was ist die Gerechtigkeit Christi?

Es steht geschrieben:

Er aber sprach zu ihm: Was steht im Gesetze geschrieben? Wie liesest du? Lukas 10:26

Es steht geschrieben:

Jede Ungerechtigkeit ist Sünde; … 1.Johannes 5:17

Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz [10 Gebote], und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. 1.Johannes 3:4

Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er [Jesus] gerecht ist. Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. 1.Johannes 3:7

Daran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels offenbar: Wer nicht Gerechtigkeit übt, der ist nicht von Gott, ebenso wer seinen Bruder nicht liebt. 1.Johannes 3:10

Ungerechtigkeit ist Sünde, im Umkehrschluss ist also keine Sünde zu tun Gerechtigkeit!

Ungerechtigkeit = 10 Gebote brechen, also sündigen
Gerechtigkeit = 10 Gebote halten, also nicht sündigen

Deshalb kommen nur Gerechte in den Himmel!

Wer vom Christus ist, lebt wie Jesus in Gerechtigkeit, hält die 10 Gebote und sündigt nicht!

Wer vom Teufel ist, lebt wie Satan in Ungerechtigkeit, bricht die 10 Gebote und sündigt!

Ellen G. White sagte ebenso klar und deutlich, was Gerechtigkeit durch Glauben bedeutet, nämlich, die 10 Gebote zu halten und nicht mehr zu sündigen!

„In seiner großen Barmherzigkeit sandte der Herr seinem Volk durch die Ältesten Waggoner und Jones eine sehr kostbare Botschaft. Diese Botschaft … zeigte die Gerechtigkeit durch den Glauben an die Bürgschaft; sie lud die Menschen ein, die Gerechtigkeit Christi anzunehmen, die im Gehorsam zu allen Geboten Gottes offenbar wird …

Es ist die dritte Engelsbotschaft, mit lauter Stimme verkündigt und von der Ausgießung seines Geistes im vollen Maße begleitet … Es stellt Gesetz und Evangelium dar; beide zu einem vollkommenen Ganzen vereinigt. … Gott gab seinen Boten genau das, was das Volk benötigte. Welche die Botschaft annahmen, empfingen großen Segen, denn sie sahen die hellen Strahlen der Sonne der Gerechtigkeit. Leben und Hoffnung erwachten in ihren Herzen.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S.75-78

Uriah Smith sagte dazu folgendes:

„Vollkommener Gehorsam gegenüber dem Gesetz entwickelt vollkommene Gerechtigkeit; anders kann man Gerechtigkeit nicht erlangen … Wir dürfen uns nicht zurücklehnen und nichts tun, als seien wir eine träge Masse in den Händen des Erlösers …, unsere Gerechtigkeit … beruht darauf, dass wir uns im Einklang mit dem Gesetz Gottes befinden … Sie kann also kein beflecktes Kleid sein. Sie (die Gerechtigkeit) muss viel mehr dadurch erworben werden, dass wir die Gebote befolgen und sie andere lehren.“
Uriah Smit, Review and Herald, 11. Juni 1889, S. 376

Die Botschaft von Jones und Waggoner war der Beginn des Spätregens!

„Wir stehen mitten in der Prüfungszeit, denn das laute Rufen des dritten Engels hat mit der Offenbarung der Gerechtigkeit Christi, des sündenvergebenden Erlösers, bereits angefangen. Damit beginnt das Licht des Engels sichtbar zu werden, der die ganze Erde mit seiner Klarheit erfüllen soll.“
Ellen G. White, Review and Herald, 22. November 1892, S. 722

„Der HERR hat seinem Volk in seiner großen Gnade eine überaus kostbare Botschaft durch die Prediger Waggoner und Jones gesandt. Diese Botschaft sollte vor der Welt noch mehr den erhöhten Heiland als das Opfer für die Sünden der ganzen Welt herausstellen.

Sie zeigt die wahre Rechtfertigung durch den Glauben und fordert das Volk auf, die Gerechtigkeit Christi, die im Gehorsam gegen alle Gebote Gottes zum Ausdruck kommt, anzunehmenEs ist die dritte Engelsbotschaft, die mit einer lauten Stimme verkündet und von der Ausgießung des heiligen Geistes in reichem Maße begleitet werden soll.“
Ellen G. White, Testimonies to Ministers and Gospel Workers (1923), S. 85

Die dreifache Engelsbotschaft ist die Rechtfertigung durch die Gerechtigkeit Christi, also das Leben und Verkünden der Botschaft: Jeder durch Christi Gerechtigkeit Lebender hält die 10 Gebote und sündigt nicht, weil er, durch den heiligen Geist Jesu, wie sein Herr wurde! (Joh 8:46, 2.Kor 5:21, Hebr 4:15, 1.Petr 2:22, 1.Joh 3:5)

Das Volk muss aus Glauben durch die Gerechtigkeit Christi leben, damit es die gelebte Verheißung verkünden kann.

Die Annahme und das Ausleben der Botschaft hätte der Spätregen den lauten Ruf veranlasst!

Alonzo T. Jones sagte:

„Keine Seele kann sich die wunderbaren Segnungen erträumen, die Gott in Minneapolis für uns bereit hatte, Segnungen, deren wir uns nun schon ganze vier Jahre hätten erfreuen können, wenn Herzen bereit gewesen wären, die von Gott gesandte Botschaft anzunehmen. Wir könnten vier Jahre weiter sein. Wir könnten heute Abend mitten in den Wundern des lauten Rufes selbst sein. Sagte uns nicht der Geist der Weissagung zu jener Zeit, dass der Segen schon über unseren Häuptern bereit lag?”
Alonzo T. Jones, Daily Bulletin of the General Conference Vol. V, No. 7, 07. Februar 1893, S. 183

 Das Volk lebte in Sünde und musste sie ablegen, aber es erkannten es nicht!

Alonzo T. Jones sagte:

„Was würde es uns helfen, wenn der Herr unsere Sünden wegnähme, ohne dass wir es wüssten? Wir würden dann einfach nur Maschinen werden. Das beabsichtigt Gott nicht. Demzufolge will er, dass du und ich wissen, wann unsere Sünden entfernt werden, so dass wir wissen, wann die Gerechtigkeit kommt …

Vergesst nicht, dass wir immer seine verständnisvollen Werkzeuge sein sollen … Der Herr gebraucht uns nach unserer eigenen Entscheidung als Lebende … ”
Alonzo T. Jones, General Conference Daily Bulletin Vol. V, No. 17, 26.Februar 1893, S. 404-405

Das Volk redete sich ein, der Spätregen wäre schon da, weil sie erkannten, dass sie voller Sünden sind, weshalb sie die Botschaft ausgeschlagen und nicht wahr haben wollten. Aber ihre Unkenntnis über Sünde und ihr sündiges Leben entlarvte ihr falsches Werk.

William W. Prescott sagt:

„Angenommen, wir erkennen überhaupt nicht, was wir zu bekennen hätten, so spielt das in keiner Weise eine Rolle. Wenn Gott sagt, wir seien sündhaft, so müssen wir es bejahen, ob wir es erkennen oder nicht.”
William W. Prescott, Daily Bulletin of the General Conference Vol. V, No. 3, 31. Januar 1893, S. 65

Alonzo T. Jones sagt:

Was also verwarfen die Brüder in der schrecklichen Stellung, in der sie in Minneapolis standen? Sie verwarfen den Spätregen, den lauten Ruf der dritten Engelsbotschaft.“
Alonzo T. Jones, Daily Bulletin of the General Conference Vol. V, No. 7, 07. Febuar 1893, S. 183

Warum fiel der Spätregen nicht weiter?

Die damalige Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten nahm die Botschaft Gottes und die Boten nicht an, verwarf sie und predigte sie deshalb nicht weiter. Deshalb fiel der Spätregen nicht weiter und der laute Ruf blieb aus. Das bedeutet, die Botschaft muss angenommen, ausgelebt und verkündet werden, dann wird der Spätregen in reichem Masse komme und der laute Ruf an die ganze Welt ergehen.

„Der HERR hat seinem Volk in seiner großen Gnade eine überaus kostbare Botschaft durch die Prediger Waggoner und Jones gesandt. Diese Botschaft sollte vor der Welt noch mehr den erhöhten Heiland als das Opfer für die Sünden der ganzen Welt herausstellen.

Sie zeigt die wahre Rechtfertigung durch den Glauben und fordert das Volk auf, die Gerechtigkeit Christi, die im Gehorsam gegen alle Gebote Gottes zum Ausdruck kommt, anzunehmen … Es ist die dritte Engelsbotschaft, die mit einer lauten Stimme verkündet und von der Ausgießung des heiligen Geistes in reichem Maße begleitet werden sollDies ist das Zeugnis, das kreuz und quer durch die ganze Welt gehen muss. Es stellt Gesetz und Evangelium dar, beide als ein vollkommenes Ganzes miteinander verbunden … Gott gab seinen Boten genau das, was das Volk brauchte.”
Ellen G. White, Testimonies to Ministers and Gospel Workers (1923), S. 85-87

„In unserem gesamten christlichen Glaubensleben haben wir hier und da Schlupflöcher für die Sünde geduldet. Wir sind nie an den Punkt gelangt, an dem wir zu glauben wagten, dass das Leben eines Christen ein sündloses Leben sein sollte. Wir wagten uns weder es zu glauben noch es zu predigen.

In diesem Fall können wir das Gesetz Gottes aber nicht völlig verkündigen. Warum nicht? Weil wir die Macht der Rechtfertigung aus dem Glauben nicht verstehen.“
Ellet J. Waggoner, General Conference Bulletin Vol. IV, No. 11, 18.3.1891, S. 159

Die dreifache Engelsbotschaft ist die Rechtfertigung durch die Gerechtigkeit Christi, also das Leben und Verkünden der Botschaft: Jeder durch Christi Gerechtigkeit Lebender hält die 10 Gebote und sündigt nicht, weil er, durch den heiligen Geist Jesu, wie sein Herr wurde!

 Wer die 10 Gebote Gottes hält, der sündigt nicht mehr!

Das Volk sollte erkennen, dass es durch den Geist Christi ohne Sünde leben muss, damit der Späteren ausgegossen werden kann, um in der Zeit der 7 Plagen ohne Mittler vor Gott bestehen und erfüllen zu können.

Es steht geschrieben:

Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen, welche die Gebote Gottes halten und den Glauben Jesu haben. Offenbarung 14:12

„Ich sah, dass viele die so nötige Vorbereitung versäumen und auf die Zeit der ‘Erquickung’ und den ‘Spätregen’ schauten, die sie bereit machen sollten, am Tage des HERRN zu bestehen und vor Seinem Angesicht zu leben. Oh, wie viele sah ich in der Zeit der Trübsal ohne irgendeinen Schutz. Sie hatten die nötige Vorbereitung vernachlässigt, deshalb konnten sie nicht die Erquickung empfangen, die alle haben müssen, um vor dem Angesicht eines heiligen Gottes zu leben.

Diejenigen, die sich nicht durch die Propheten wollen zurichten lassen, die es versäumten, ihre Seelen zu reinigen, indem sie der ganzen Wahrheit gehorchen, und die ihren Zustand für besser halten, als er wirklich ist, werden zur Zeit, wenn die Plagen kommen, aufwachen und erkennen, dass es nötig war, für den Bau behauen und zugerichtet zu werden. Aber dann wird keine Zeit mehr sein, dies zu tun, und kein Mittler mehr, der ihre Sache vor dem Vater vertritt.

Vor dieser Zeit ist die feierlich ernste Verkündigung ausgegangen: ‘Wer böse ist, der sei fernerhin böse; und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein; aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig.’ Ich sah, dass keiner an der Erquickung teilhaben kann, der nicht den Sieg über jegliche Sünde, über Stolz, Selbstsucht, Liebe zur Welt und jedes falsche Wort und jede unrechte Tat erlangt hat.“
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte sowie Geistliche Gaben (1951), S. 63-64

Doch damit der Spätregen fallen kann, musst zuerst das Volk durch die Gerechtigkeit Christi von Sünde frei werden, weil der Spätregen für die Verwandlung vorbereitet und den Charakter für die Ewigkeit versiegelt.

„Aber für die Zeit kurz vor Abschluß der Ernte der Welt wird eine besondere Verleihung geistlicher Gnade verheißen, wodurch die Gemeinde auf das Kommen des Menschensohnes vorbereitet werden soll. Diese Ausgießung des Geistes wird mit dem Fallen des Spätregens verglichen.“
Ellen G. White, Das Wirken der Apostel (1976), S. 44

„Wer … alle Prüfungen besteht und überwindet, ganz gleich für welchen Preis, hat den Rat des Treuen Zeugen beachtet, wird den Spätregen empfangen und somit vorbereitet sein für die Verwandlung.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde — Band 1 (2004), S. 207

„Das große Problem, das so nahe bevorsteht, wird diejenigen aussondern, die Gott nicht berufen hat, und er wird ein reines, wahrhaftiges, geheiligtes, geistliches Haus haben, das auf den Spätregen vorbereitet ist.“
Ellen G. White, Selected Messages 3 (1980), S. 344

Wer erhält den Spätregen und das Siegel Gottes an seiner Stirn?

Nur die, welche nicht mehr sündigen, erhalten den Spätregen und das Zeichen an ihrer Stirn.

So steht es geschrieben:

Und ich sah einen andern Engel vom Sonnenaufgang heraufsteigen, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, welchen Macht gegeben war, die Erde und das Meer zu schädigen, und sprach: Schädiget die Erde nicht, noch das Meer noch die Bäume, bis wir die Knechte unsres Gottes auf ihren Stirnen versiegelt haben! Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: Hundertvierundvierzigtausend Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israel. Aus dem Stamm Juda zwölftausend Versiegelte; aus dem Stamm Ruben zwölftausend; aus dem Stamm Gad zwölftausend; aus dem Stamm Asser zwölftausend; aus dem Stamm Naphtali zwölftausend; aus dem Stamm Manasse zwölftausend; aus dem Stamm Simeon zwölftausend; aus dem Stamm Levi zwölftausend; aus dem Stamm Issaschar zwölftausend; aus dem Stamm Sebulon zwölftausend; aus dem Stamm Joseph zwölftausend; aus dem Stamm Benjamin zwölftausend Versiegelte. Offenbarung 7:2-8

Und ich sah und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben trugen. Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie die Stimme eines starken Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen. Und sie sangen wie ein neues Lied vor dem Throne und vor den vier lebendigen Wesen und den Ältesten, und niemand konnte das Lied lernen als nur die Hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde. Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben; denn sie sind Jungfrauen. Diese sind es, die dem Lamme nachfolgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge für Gott und das Lamm, und in ihrem Munde ist kein Betrug gefunden worden; sie sind unsträflich. Offenbarung 14:1-5

„Der Engel mit dem Schreibzeug hat den Auftrag, ein Zeichen an den Stirnen all derer anzubringen, die von Sünde und Sündern getrennt sind, und der Würgengel folgt diesem Engel nach.“
Ellen G. White, Brief 12 an die Schwester Chapman, 27. Dezember 1886

Sünde scheidet von Gott und der Sold der Sünde sind die Plagen, der Tod!

So steht es geschrieben:

… sondern eure Schulden sind zu Scheidewänden geworden zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass er euch nicht erhört! Jesaja 59:2

Denn der Tod ist der Sünde Sold; … Römer 6:23

Wer mit Gott versöhnt werden möchte, muss von aller Sünde frei werden!

So steht es geschrieben:

Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Jeder, der Sünde tut, ist ein Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für den Äon im Haus, jedoch der Sohn bleibt für den Äon. Folglich, wenn euch der Sohn davon [von der Sünde] frei macht, werdet ihr wirklich frei sein. Johannes 8:34-36

Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christo Jesu hat mich freigemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. Römer 8:2

Diese Botschaft wird von keiner Kirche, Freikirche oder Religion dieser Welt verkündet!

Sie können es deshalb nicht verkünden, weil das Halten der 10 Gebote und nicht sündigen ohne die Anwesenheit Jesu Christi UNMÖGLICH ist!

Es steht geschrieben:

Diese, die vorgeben Christen zu sein, aber durch ihre Früchte belegen, dass sie keine sind, entlarven sich selbst als ungerecht, weil sie nicht durch Christi, sondern ihre Gerechtigkeit leben, und die Gabe der Gerechtigkeit Christi nicht besitzen. Römer 5:17

Im letzten Werk wirkt Gott auf eine Art und Weise, die sich sehr von der gewöhnlichen Ordnung der Dinge und menschlichem Planen unterscheidet.

Es steht geschrieben:

Denn JHWH wird sich aufmachen, … daß er sein Werk tue auf eine andere Weise, und daß er seine Arbeit tue auf eine andere Weise. Jesaja 28:21, Luther 1545

„Ehe Gott zum letztenmal die Welt mit seinen Gerichten heimsucht, wird sein Volk erweckt werden zu der ursprünglichen Gottseligkeit, wie sie seit dem apostolischen Zeitalter nicht gesehen wurde. Der Geist und die Kraft Gottes werden über seine Kinder ausgegossen werden.“
Ellen G. White, Der große Kampf (1973), S. 461

Ich sage euch, daß der HERR in diesem letzten Werk auf eine Art und Weise wirken wird, die sich sehr von der gewöhnlichen Ordnung der Dinge und menschlichem Planen unterscheidet. Es wird solche unter uns geben, die immer danach trachten, Gottes Werk zu beherrschen.

Sie werden selbst dann noch diktieren wollen, was unternommen werden soll, wenn das Werk unter der Leitung des Engels vorangeht, der sich in der Botschaft, die der Welt erteilt werden soll, mit dem dritten Engel verbindet. Gott wird Wege und Mittel benutzen, die erkennen lassen, daß er die Zügel selbst in die Hand genommen hat.

Die Arbeiter werden über die Einfachheit der von ihm benutzten Mittel, um sein Werk der Gerechtigkeit durchzuführen und zum Abschluß zu bringen, erstaunt sein.“
Ellen G. White, Zeugnisse für Prediger und Evangeliumsarbeiter (1989), S. 258

„Da soll in den Gemeinden eine wunderbare Kraft Gottes offenbart werden, aber sie wird die nicht bewegen, die sich nicht vor dem HERRN gedemütigt und durch Reue und Bekenntnis ihrer Sünde die Tür ihres Herzens geöffnet haben. In der Offenbarung dieser Kraft, die die Erde mit der Klarheit Gottes erleuchtet, werden sie nur etwas sehen, was sie in ihrer Blindheit als gefährlich erachten und in ihnen Furcht erweckt, und sie werden sich erheben, derselben zu widerstehen.

Weil der HERR nicht nach ihren Erwartungen und Vorstellungen wirkt, werden sie sich dem Werk widersetzen. ‚Wieso’, sagen sie, ’sollen wir, die wir so viele Jahre im Werke Gottes gewesen sind, den Geist Gottes nicht kennen?’”
Ellen G. White, Review and Herald, 23. Dezember 1890, S. 2

Der Tröster wird sich nicht auf eine festgelegte, genaue Weise offenbaren, wie es sich Menschen gedacht haben, sondern nach Gottes Plänen, zu unerwarteten Zeiten und auf unerwarteten Wegen, durch die sein Name geehrt wird.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 165

„Er wird aus dem einfachen Volk Männer und Frauen rufen, um sein Werk zu tun, so wie er damals Fischer zu seinen Jüngern berufen hat. Bald wird es eine Erweckung geben, die viele überraschen wird. Wer nicht die Notwendigkeit dessen erkennt, was getan werden muss, an dem wird Gott vorübergehen.

Die himmlischen Boten werden aber mit denen arbeiten, die man als einfaches Volk bezeichnet, und sie befähigen, die Wahrheit an viele Orte zu tragen.“
Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 165

„Diejenigen, die die Botschaft hätten verkünden sollen haben sich ihr widersetzt – genau die Männer, die auf der Hut sein sollten, um zu sehen, was das Volk Gottes braucht, damit der Weg des Herrn vorbereitet werden kann, unterbrechen das Licht, das Gott zu seinem Volk kommen lassen will und lehnen die Botschaft seiner heilenden Gnade ab.“
Ellen G. White, Manuscript Releases, Vol. 11 (1990), S. 238

Die damalige wie die heutige STA erkannten nicht und gaben ihre Sünde nicht auf!

Die heutige STA verkündet die wahre dreifache Engelsbotschaft nicht, weil wahre dreifache Engelsbotschaft das Aufgeben des sündigen Lebens durch die Gerechtigkeit Christi ist, aber durch den falschen Wein der Hure Babylon, wie die Dreieinigkeit, kann dies nicht erfolgen.

Manche STA – Mitglieder verkünden, die Gemeinde hätte keine Sünde begangen und müsste die Sünden ihrer Väter nicht bereuen (3.Mose 26:40-42) und Ellen G. White hätte angeblich nie diese Anklage erhoben.

Das ist eine listige Täuschung Satans!

„Der Herr hat sein Volk gerufen. Auf äußerst wunderbare Weise hat er seine göttliche Gegenwart offenbart. Aber Botschaft und Botschafter sind nicht empfangen, sondern verachtet worden … Durch Verwerfen der Botschaft, die in Minneapolis gegeben wurde, haben Männer Sünde begangen. Sie haben eine noch größere Sünde begangen, indem sie über Jahre hin denselben Hass gegen Gottes Boten beibehielten, indem sie die Wahrheit verwarfen, die der Heilige Geist ihnen ans Herz legte. Indem sie die gegebene Botschaft gering achteten, achteten sie Gottes Wort gering. Jeder zurückgewiesene Appell, jedes ungehörte Flehen fördert das Werk der Herzensverhärtung und setzt sie auf den Platz der Verächter.“
Ellen G. White, Letters and Manuscripts – Volume 6, Ms 30, 1890, par. 17

Hätte das Volk damals die Botschaft angenommen und ausgelebt, wärst du nicht am Leben!

Es steht geschrieben:

Matthäus 22:1-14

Der Herr Jesus, der Christus, ladet jeden Menschen in Matthäus 22:1-14 zu seinem Hochzeitsmahl ein.

Um aber der Einladung zum Evangeliumsfeste Folge zu leisten, müssen alle weltlichen Interessen dem einen Zweck, Christum und seine Gerechtigkeit anzunehmen, untergeordnet werden. Gott gab alles für den Menschen und er verlangt von ihm seinen, das ist des HERRN Dienst, über alle irdischen und selbstsüchtigen Erwägungen zu stellen. Er kann kein geteiltes Herz annehmen. Ein Herz, das von irdischen Neigungen beherrscht wird, kann sich nicht Gott ergeben.

Diese Lehre gilt für alle Zeit. Wir sollen dem Lamme Gottes folgen, wohin es geht. Seine Führung muss gewählt und seine Gemeinschaft mehr als die Gemeinschaft irgendwelcher irdischen Freunde geschätzt werden. Christus sagt: „Wer Vater oder Mutter mehr liebet denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebet denn mich, der ist mein nicht wert.“ Matthäus 10,37.“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse (1911), S. 168

Wie lautet die letzte Botschaft an die Welt?

„Die letzten Strahlen des Gnadenlichtes, die letzte Botschaft der Barmherzigkeit, die der Welt gegeben werden sollen, sind eine Offenbarung seines Charakters, der Liebe ist. Die Kinder Gottes sollen seine Herrlichkeit kundtun. In ihrem Leben und ihrem Charakter sollen sie offenbaren, was die Gnade Gottes für sie getan hat.“
Ellen G. White, Christis Gleichnisse (1911), S. 321

Das Gesetz Gottes muss verherrlicht werden, seine Forderungen müssen in ihrem wahren, heiligen Charakter dargestellt werden, damit das Volk dazu gebracht werden kann, sich für oder gegen die Wahrheit zu entscheiden. Doch das Werk wird in der Rechtschaffenheit beendet werden. Die Botschaft von der Gerechtigkeit Christi soll von einem Ende der Welt bis zum anderen klingen. Dies ist die Herrlichkeit Gottes, die das Werk des dritten Engels abschließt.“
Ellen G. White, General Conference Daily Bulletin, 28. Januar 1893, par. 27, (DeepL Übersetzung)

Wenn die Gerechtigkeit nichts mit Gesetzlosigkeit, also Sünde, der Übertretung der 10 Gebote nach 1.Johannes 3:4 zu tun hat, kann der Jünger Jesu – der durch die Gerechtigkeit Jesu lebt – die 10 Gebote nicht mehr brechen und sündigen, also in Gesetzlosigkeit leben.

Es steht geschrieben:

… was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? 2.Korinther 6:14

Ebenso steht geschrieben, dass der Zorn Gottes über die Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, also die Sünden der Menschen, die die Wahrheit durch ihre Sünden, also Übertretung der 10 Gebote aufhalten, in den letzten Tagen kommen wird.

Es steht geschrieben:

Es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, Römer 1:18

Deshalb steht geschrieben:

Wer in Ihm [Jesus] bleibt, sündigt nicht; wer sündigt, hat Ihn nicht gesehen und nicht erkannt. 1.Johannes 3:6 

Wer da sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält doch seine [Gottes 10] Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; 1.Johannes 2:4 

Deshalb sagt die heilige Schrift über die Übrigen des Volks Gottes der letzten Tag vor der Wiederkunft Jesu:

Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesum. Offenbarung 14:12

An jeden, der an die baldige Wiederkunft Jesu glaubt!

Es steht geschrieben:

… Tut Buße; denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! Matthäus 4:17 

Ihr erforschet die Schriften, weil ihr meinet, darin das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir zeugen. Johannes 5:39

… Es steht geschrieben: «Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht.» Matthäus 4:4

Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen, und du sollst sie deinen Kindern fleißig einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzest oder auf dem Wege gehest, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst; und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen dir zum Schmuck zwischen deinen Augen sein; 5.Mose 6:6-8

Erforschet das Buch JHWH´s und leset! Nicht eines von alledem wird fehlen; zu keinem Wort wird man die Erfüllung vermissen; denn sein Mund ist’s, der es verheißen, und sein Geist ist’s, der sie gesammelt hat. Jesaja 34:16

Dieses Gesetzbuch soll nicht von deinem Munde weichen, sondern forsche darin Tag und Nacht, auf daß du achtgebest, zu tun nach allem, was darin geschrieben steht; denn alsdann wird dir dein Weg gelingen, und dann wirst du weislich handeln! Josua 1:8

Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter treibt, so merket ihr, daß der Sommer nahe ist. Also auch ihr, wenn ihr sehet, daß dieses geschieht, so merket, daß er nahe ist, vor der Tür. Wahrlich, ich sage euch, dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Von jenem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater. Sehet zu, wachet und betet! Denn ihr wisset nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie bei einem Menschen, der verreiste, sein Haus verließ und seinen Knechten Vollmacht gab, einem jeden sein Werk, und dem Türhüter befahl, daß er wachen solle: so wachet nun, denn ihr wisset nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am Abend oder zur Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen; auf daß nicht, wenn er unversehens kommt, er euch schlafend findet. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet! Markus 13:28-37

„Mahnung zum Wachen und Beten: „Jeder, der daran glaubt, daß Christus bald wiederkommt, soll in der Heiligen Schrift forschen wie nie zuvor. Satan ist fest entschlossen, nichts unversucht zu lassen, um Menschen in Unwissenheit zu halten und sie für die Gefahren ihrer Zeit blind zu machen.

Deshalb sollten sich alle Gläubigen unter ernstem Gebet ihrer Bibel zuwenden. Dann kann ihnen der Heilige Geist zeigen, was wahr ist, damit sie Gott und Jesus Christus, den er gesandt hat, besser kennenlernen. Sucht nach der Wahrheit wie nach verborgenen Schätzen, und macht so dem Feind einen Strich durch die Rechnung! Die Zeit der Prüfung steht unmittelbar bevor, denn der laute Ruf des dritten Engels hat bereits eingesetzt und die Gerechtigkeit Christi, des sündenvergebenden Erlösers, offenbart.

Das Licht des Engels, dessen Herrlichkeit die ganze Erde erleuchten wird, hat begonnen zu scheinen. Jetzt ist es die Aufgabe aller, zu denen die Warnungsbotschaft durchgedrungen ist, auf Jesus hinzuweisen und der Welt den Einen zu verkünden, der seit jeher in Sinnbildern, in den Offenbarungen der Propheten, in den Lehren an die Jünger und in den für Menschen gewirkten Wundern offenbart worden ist. Sucht in der Schrift, denn sie ist‘s, die von ihm zeugt. Wenn ihr die Prüfungszeit überstehen wollt, müßt ihr Christus kennen und die Gerechtigkeit zu schätzen wissen, die er dem reuigen Sünder schenkt.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 1 (2000), S. 371

Das könnte dich ebenso interessieren:

Scroll to Top
Consent Management Platform von Real Cookie Banner