Aktualisiert: 17. Dezember 2025 | Veröffentlicht: 22. September 2024 / 146 minutes of reading Most, Wein, Bier und Alkoholika! Inhaltsverzeichnis: Vorwort1. Was sagt Gott, unser himmlischer Vater, zum Alkoholgenuss?1.1. Alkoholgenuss ist Übertretung des 1. Gebotes!1.2. Alkoholgenuss ist Übertretung des 5. Gebotes!1.3. Alkoholgenuss ist Übertretung des 6. Gebotes!1.4. Wende dich von deinen Sünden ab, denn Gott schuf dich nach seinem Bild zum Bilde Gottes und du bist dem Himmel kostbar!1.5. Die Werke der Sünder vernichten des Schöpfers Bild und dessen Ebenbild!2. Der Genuss von Getränken, die die geistigen Kräfte beeinträchtigen, ist in den Augen Gottes eine schlimme Sünde!2.1. Die Gesetze unseres Körpers [Naturgesetze] zu verletzen ist genauso Sünde wie die Zehn Gebote zu übertreten!2.2. In den Tagen vor der Flut war Trunkenheit eine der vorherrschenden Sünden!2.3. Dieselben Sünden der Trunkenheit betäubten die moralischen Gefühle der Einwohner Sodoms!2.4. Der Zustand, der vor der Wiederkunft Jeschuas eintreten wird, vor dem unser himmlischer König Jeschua warnte, ist eingetreten!2.5. Die Großstädte sind die Brutstätten der Sünde!3. Wer Most, Wein, Bier oder sonstige Alkoholika trinkt, stellt sich unter die Herrschaft Satans!4. Most, Wein oder Bier berauschen wie die starken Getränke!5. Nicht Gott, sondern Satan setzte durch seine Sklaven alkoholische Getränke ein!6. Wer für den Durst des Mosttrinkers sorgt, der begeht Sünde!6.1. Süßmost bleibt nur für kurze Zeit süß, dann beginnt die Gärung.6.2. In der Herstellung von Süßmost liegt Gefahr für die Gesundheit!6.3. Apfelmost oder Wein legen vielfach den Grundstein für Trunksucht!7. Die Wirkung des Weines der Unzucht – der Hure Babylon – gleicht der des Alkohols und beide dem giftigen Biss der Schlange.7.1. Satan und sein eingesetzter Wein der Unzucht und Alkohol sind eins.7.2. Was haben der Wein der Unzucht und Alkohol gemeinsam?7.3. Die Eucharistie der Hure Babylon verzaubert ihren vergorenen – alkoholischen – Wein in das Blut des geopferten Lammes und erklärt es zum vergorenen, durchsäuerten, unreinen und unheiligen Blut!7.4. Die Hure Babylon ersetzte das Abendmahl durch ihre götzendienerische Eucharistie und verpflichtete alle Christen, unter Androhung des Todes, ihr Bekenntnis des Glaubens an diese schreckliche, himmelschreiende Irrlehre zu erbringen, sonst drohte der Scheiterhaufen.8. Alkohol jeder Art ist eine Inspiration Satans!9. Alkoholische Getränke stürzen ins Elend und Leid.9.1. Nicht der Alkohol verurteilt dich zum Tod, sondern du allein richtest dich zu Tode!9.2. Gott zwingt keinen, Alkohol einzunehmen, sondern der Mensch tut es selbst!9.3. Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du Alkohol trinkst?10. Alkohol ist eine Droge, die Sucht, ungewollte Kinder, sexuelle Beziehungen, Morde, Unglücke, Unfälle, Leiden, Schmerzen, Qualen, Sorgen, Schwierigkeiten, Streit oder Opfer erzeugt!11. Gott zieht all die Gesetzgeber, Alkoholhersteller, Alkoholhändler, Alkoholkonsumenten und Gotteshäuser, die das Blutgeld aus skrupelloser Bereicherung durch Alkoholika annehmen, zur Verantwortung!11.1. Alkoholhersteller und Alkoholhändler verarmen den Konsumenten, rauben das Leben, führen ins Grab, in den ewigen Tod und begehen Sünde.11.2. Die Gier nach Gewinn der Hersteller und Verkäufer von Alkoholika besorgt und verkauft Fluch, Elend, Armut, Krankheit, Erniedrigung, Gier, Verbrechen und Tod!11.3. Die Alkohol-Lobby wirkt mit ihrem Blut besudelten und verfluchten Geld aus Alkoholhandel einflussreich und wohl angesehen bis in die Kirchen!11.4. Blut klebt an den Händen der Verbrecher, die den Verkauf von Alkoholika per Gesetz billigen, denn sie legalisieren Fluch, Elend, Armut, Krankheit, Erniedrigung, Gier, Verbrechen und Tod!11.5. Durch die Vergabe von Lizenzen zum Alkoholhandel billigt das Gesetz den Untergang der Seele und verzichtet auf das Unterbinden dieses Handels, das die Welt mit Bösem erfüllt!11.6. Alkoholika und ihre schrecklichen Folgen, die von ihren Schöpfern und Befürwortern gewissenlos ausgeblendet und deren Händen gefordert werden!11.7. Die Pflicht der regierenden Männer und Frauen – die zum großen Teil verantwortlich für die Verbrechen und den Strom des tödlichen Übels, der aus dem Alkoholhandel folgt – ist, dieses tödliche Übel auszumerzen!11.8. Wer Menschen durch Alkohol, Drogen, Gifte und dergleichen viel tötet, trotz all der Toten damit nicht aufhört, sondern weiterführt, um seine Habgier zu stillen und sich zu bereichern, der ist vor dem himmlischen Gericht des Mordes schuldig!11.9. Ob reich oder mächtig, ob Hersteller oder Händler, ob niedrige oder hohe Position, ob vom Gesetz des Landes ermächtigt, vergiftete Getränke zu unterstützen oder zu verkaufen, sind Geschäftspartner Satans!11.10. Gott zieht den Alkoholkonsumenten zur Verantwortung!11.10.1. Wer mit eigener Hand Alkoholika wider besseres Wissen konsumiert, ist verantwortlich für alle Schäden, die er im Rauschzustand anrichtet!12. Alkohol – Spirituosen.12.1. Alkohol hindert den Verstand an der Erkenntnis der Wahrheit über unseren liebevollen himmlischen Bruder Jeschua!12.2. Alkohol gefährdet die geistige und moralische Gesundheit!12.3. Alkohol benebelt den Geist!12.4. Alkohol macht geisteskrank!12.5. Alkohol betäubt das Gehirn und lähmt die hohen Verstandeskräfte!12.6. Durch Alkohol ist das Gehirn nicht mehr klar!12.7. Durch Alkohol nehmen die Kräfte ab und verkümmern!12.8. Alkohol erschöpft und vergiftet den Körper, beeinträchtigt die Urteilskraft, verhindert das klare Denken und schwächt die Nerven!12.9. Alkoholika enthalten tödliche Stoffe, verwirren und machen verrückt!12.10. Alkoholika machen das Gehirn krank und schwächen die Willenskraft!12.11. Warum schuf Satan durch seine Sklaven die Droge Alkohol?12.12. Alkoholika sind giftig, und wenn man sie verwendet, übertritt man Gottes Gesetz!12.13. Der heilige Geist ist vom gesunden Geist, gesunden Gehirn und gesunden Körper abhängig!13. Alkoholhersteller, Alkoholhändler, Alkoholbefürworter und Alkoholkonsumenten dürfen nicht in der Gemeinde aufgenommen werden, da man sonst ihre Sünden unterstützt!13.1. Most, Wein, Bier und Alkoholika machen zum Götzendiener!13.1. Schon eine Dose Bier, eine Tasse Kaffee oder ein Glas Wein machen den Menschen unfähig für den heiligen Gottesdienst!14. Gebet, Predigt, Loblied oder Gottesdienst vermischt mit Alkoholgestank ist fremdes Feuer, eine schlimme Sünde und Beleidigung Gottes, ein Weihrauch zu Satans Ehren!15. Alkoholdunst verpestet die Luft, die ungesund und ja sogar gefährlich ist!16. Alkohol reizt den Magen, erhitzt das Blut und macht es unrein und entzündet den Magen!17. Mit gutem Beispiel auf der Seite der Reform stehen!18. Alkoholika sind Gift, Zerstörung und Sünde, aber die Gnade Christi ist mächtiger, befreit von allen Lastern und richtet auf!19. Wahre Jünger Jesu werden von Alkohol jeder Art befreit!20. Vater und Jeschua warten sehnlichst auf eine persönliche Beziehung zu dir, um dich zu reinigen und zu erretten! Vorwort Begrüße dich, geliebter Leser.Friede sei mit dir und mit deinen Nächsten.In dieser Welt gibt es Most, Wein, Bier und Alkohol vom niedrigen bis zum sehr hohem Alkoholgehalt. Der Mensch stellt alle möglichen Alkoholarten her und handelt mit ihnen, wo er nur kann, genießt sie mit vollen Zügen in seinen Gemächern sowie in der Öffentlichkeit, bei Partys, Trinkgelagen, Veranstaltungen, Vergnügen, Freizeitprogrammen und dergleichen viele.Was sagt Gott zu all dem Treiben des Erdlings?Hat Gott Most, Wein, Bier und Alkohol geschaffen?Hat Gott den Menschen geboten, aus seinen erschaffenen Früchten Alkohol herzustellen?Hat Gott, unser lieber Schöpfer und Vater, Alkohol jeglicher Art erlaubt oder verboten?Hat Gott den Menschen zu Most, Wein, Bier und Alkohol inspiriert?Wer schuf Alkohol, warum und welche Absichten verfolgt er?Wer inspiriert den Menschen zu all den Brauereien und Destillationen all der alkoholischen Getränke?Sind Most, Wein, Bier und Alkoholika gesund oder ungesund oder sogar gefährlich?Was bewirken Most, Wein, Bier und Alkoholika im Körper?Warum ist der Konsum von Most, Wein, Bier und Alkoholika Sünde?Kann Gott Alkoholkonsum erlaubt haben, wenn er ihn Sünde nennt und bestraft?Was sagt die heilige Schrift, also das Wort Gottes, dazu?Um die Wahrheit zu erfahren, muss man, wie immer, auf den wahren Gott, unseren lieben himmlischen Vater und dessen geliebten Sohn Jesus vertrauen, zu ihnen und ihren Propheten gehen.Möge unser liebender himmlischer Vater dir, deinen Nächsten und all ihren Nächsten seinen Geist der Weisheit, des Verstandes, des Rats und der Stärke, der Erkenntnis und der Furcht JHWHs schenken (Jesaja 11:2), euch mit allem Nötigen zum ewigen Leben segnen, euch beschützen, durch seinen geliebten Sohn Jesus von euren Sünden und Ungerechtigkeiten befreien (1.Johannes 1:7, 1:9), von neuem gebären, damit ihr nicht mehr sündigt (1.Johannes 3:9), die Wiederkunft Jesu erlebt und in Vollkommenheit das Reich Gottes für die Ewigkeit betretet (Johannes 3:3).Im Namen des edlen, wunderbaren und geliebten Fürsten Jesus, dem Christus.Amen Was sagt Gott, unser himmlischer Vater, zum Alkoholgenuss? Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: JHWH aber redete mit Aaron und sprach: Du und deine Söhne mit dir sollen weder Wein noch starkes Getränk trinken, wenn ihr in die Stiftshütte geht, damit ihr nicht sterbt. Das sei eine ewige Ordnung für eure [künftigen] Geschlechter, damit ihr einen Unterschied macht zwischen dem Heiligen und dem Unheiligen, zwischen dem Unreinen und Reinen, und damit ihr die Kinder Israels alle Ordnungen lehrt, die JHWH zu ihnen durch Mose geredet hat! 3.Mose 10:8-11 In 3.Mose 10:8-11 lesen wir, dass Gott seinen Dienern Aaron und dessen Söhnen verbot, Wein noch starkes Getränk zu trinken, damit sie einen Unterschied zwischen dem Heiligen und Unheiligen, zwischen dem Reinen und Unreinen machen und die Kinder Israels alle Ordnungen klar und deutlich lehren können.Gott sagt, wie in seinen 10 Geboten: Du sollst nicht!Du sollst nicht, ist ein Gebot – Aufforderung, Anweisung – und keine Bitte!!! Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: Der Wein, das starke Getränk, macht übermütig und wild, und keiner, der sich damit berauscht, wird weise. Sprüche 20:1 Sprüche 20:1 sagt uns, dass der Wein übermütig und wild macht und jeder, der sich damit berauscht, nicht weise wird.Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: Aber auch diese taumeln vom Wein und schwanken von starkem Getränk; Priester und Prophet sind von starkem Getränk berauscht, vom Wein benebelt, verleitet durch berauschende Getränke; sie sehen nicht mehr klar, urteilen unsicher. Jesaja 28:7 Jesaja 28:7 sagt uns sehr klar, dass die Priester und Propheten wegen ihres Weines taumeln und benebelt sind, nicht mehr klar sehen und unsicher urteilen. Diese Folgen gelten nicht nur für die Priester und Propheten, sondern für jeden Menschen, da diese Drogen und Gifte bei anderen Menschen gleicherweise wirken.Der Sohn Gottes – Jeschua – macht sein Volk zu Priestern (vergl. Offenbarung 5:10), zu einem königlichen Priestertum (vergl. 1.Petrus 2:9), baut sie als lebendige Steine zum geistlichen Hause, zum heiligen Priestertum auf (vergl. 1.Petrus 2:5), damit sie mit ihm tausend Jahre regieren (vergl. Offenbarung 20:6). Darum muss jeder, der mit seinem König Jeschua nach seiner Wiederkunft nach Hause fahren und mit ihm regieren möchte, von allen Giften, Drogen und Süchten frei werden!Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: Das Wort, welches in den Tagen Jojakims, des Sohnes Josias, von JHWH an Jeremia erging, lautet also: Gehe zum Hause der Rechabiter und rede mit ihnen und führe sie ins Haus JHWHs, in eine der Hallen, und gib ihnen Wein zu trinken! Da nahm ich Jaasanja, den Sohn Jeremias, des Sohnes Habazinjas, samt seinen Brüdern und allen seinen Söhnen und dem ganzen Haus der Rechabiter, und führte sie ins Haus JHWHs, zur Halle der Söhne Chanans, des Sohnes Jigdaljas, des Mannes Gottes, die neben der Halle der Fürsten, oberhalb der Halle Maasejas, des Sohnes Sallums, des Türhüters, lag. Und ich setzte den Söhnen des Hauses der Rechabiter Krüge voll Wein und Becher vor und sprach zu ihnen: Trinket Wein! Da sprachen sie: Wir trinken keinen Wein! Denn Jonadab, der Sohn Rechabs, unser Vater, hat uns befohlen und gesagt: «Ihr sollt keinen Wein trinken, weder ihr noch eure Söhne, ewiglich; ihr sollt auch kein Haus bauen, keine Saat bestellen, keinen Weinberg pflanzen noch besitzen, sondern euer Leben lang in Zelten wohnen, auf daß ihr lange lebet in dem Lande, darinnen ihr Fremdlinge seid.» So gehorchen wir nun der Stimme unsres Vaters Jonadab, des Sohnes Rechabs, in allem, was er uns befohlen hat, und trinken keinen Wein, weder wir, noch unsere Weiber, noch unsere Söhne, noch unsere Töchter; wir bauen auch keine Häuser, um darin zu wohnen, und besitzen weder Weinberg, noch Acker und Saat, sondern wohnen in Zelten und befolgen alles, was uns unser Vater Jonadab befohlen hat. Als aber der babylonische König Nebukadnezar ins Land heraufzog, da sprachen wir: «Kommt, laßt uns vor dem Heere der Chaldäer und vor dem Heere der Syrer nach Jerusalem ziehen!» Und so wohnen wir jetzt in Jerusalem. Da erging das Wort JHWHs an Jeremia also: So spricht JHWH der Heerscharen, der Gott Israels: Gehe und sage zu den Männern Judas und zu den Einwohnern von Jerusalem: Wollt ihr euch das nicht zur Lehre nehmen, daß ihr meinen Worten gehorchet? spricht JHWH. Die Worte Jonadabs, des Sohnes Rechabs, die er seinen Söhnen befohlen hat, nämlich, daß sie keinen Wein trinken sollen, die werden gehalten; denn sie trinken keinen Wein bis auf diesen Tag und gehorchen also dem Gebot ihres Vaters! Ich aber habe zu euch geredet, frühe und fleißig, und ihr habt mir nicht gehorcht! Und doch habe ich alle meine Knechte, die Propheten, frühe und fleißig zu euch gesandt und euch sagen lassen: Kehret doch um, ein jeder von seinem bösen Wege, und bessert eure Taten und folgt nicht andern Göttern nach, um ihnen zu dienen, so sollt ihr in dem Lande bleiben, das ich euch und euren Vätern gegeben habe! Aber ihr habt eure Ohren nicht geneigt und nicht auf mich gehört. Weil denn die Söhne Jonadabs, des Sohnes Rechabs, das Gebot ihres Vaters gehalten haben, das er ihnen gegeben, dieses Volk aber mir nicht gehorsam gewesen ist, darum spricht JHWH, der Gott der Heerscharen, der Gott Israels, also: Siehe, ich bringe über Juda und über die Bewohner von Jerusalem all das Unglück, das ich wider sie geredet habe, weil sie nicht hören wollten, als ich zu ihnen redete, und nicht antworteten, als ich ihnen rief! Aber zum Hause der Rechabiter sprach Jeremia: So spricht JHWH der Heerscharen, der Gott Israels: Weil ihr dem Gebot eures Vaters Jonadab gehorcht und alle seine Befehle befolgt und allerdinge getan habt, wie er euch befohlen hat, darum spricht JHWH der Heerscharen, der Gott Israels, also: Es soll Jonadab, dem Sohne Rechabs, nie an einem Manne fehlen, der vor mir steht! Jeremia 35:1-19 Die Rechabiter tranken keinen Wein und blieben dem Gebot ihres Vaters Jonadab, welches dem Gebot Gottes entspricht, gehorsam, weshalb Gott sie belohnte und das ungehorsame Volk bestrafte.Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: Unzucht, Wein und Most rauben den Verstand. Hosea 4:11 Hosea 4:11 sagt uns sehr deutlich, dass Wein und Most den Verstand rauben. Das tut jedoch nicht nur der Wein, sondern auch jede Art von Alkohol.Ellen G. White bekam von unserem himmlischen Vater dazu Folgendes: „Es war Christus, der im Alten Testament Israel warnte: „Der Wein macht Spötter, und starkes Getränk macht wild; wer davon taumelt, wird niemals weise.“ Sprüche 20,1. Und er selber beschaffte auch kein solches Getränk. Satan versucht die Menschen dahin zu bringen, sich der Befriedigung der Leidenschaften hinzugeben, die den Verstand verdunkeln und die geistliche Wahrnehmungsfähigkeit betäuben; aber Christus lehrt uns, die niederen Triebe zu beherrschen. Sein gesamtes Leben war ein Beispiel der Selbstverleugnung. Um die Macht der Begierden zu brechen, nahm er an unserer Statt die schwerste Prüfung auf sich, die die menschliche Natur ertragen konnte. Es war Christus, der Johannes den Täufer anwies, weder Wein noch starkes Getränk zu trinken. Er war es auch, der der Frau von Manoah ein ähnliches Gebot gab, enthaltsam zu sein. Und er sprach einen Fluch über den Menschen aus, der seinem Nächsten die Flasche an die Lippen hebt. Christus widersprach seiner eigenen Lehre nicht. Der unvergorene Wein, den er für die Hochzeitsgäste beschaffte, war ein gesundes und erfrischendes Getränk. Es wirkte so, daß der Geschmackssinn mit einem der Gesundheit zuträglichen Appetit in Übereinstimmung gebracht wurde.“Ellen G. White, Das Leben Jesu (1973), S. 133-134 Mehr dazu unter „Was sagt der alte Bund (AT) über Wein und Alkoholgenuss?“ und „Was sagt der neue Bund (NT) über Wein und Alkoholgenuss?“.Man mag jetzt vielleicht einwenden: Aber Jesus hat doch das Wasser zu Wein verwandelt und trank doch selbst Wein. Warum ist dann das Trinken des Weines Sünde? Wozu verwandelte Jesus das Wasser aber tatsächlich?In einen alkoholischen Wein oder in einen Traubensaft? Komm und siehe selbst.Im folgenden Beitrag erfährst du die Wahrheit:Verwandelte Jesus das Wasser in Wein oder Traubensaft? Alkoholgenuss ist Übertretung des 1. Gebotes! Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: Ich bin JHWH, dein Elohym, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine andern Götter neben mir haben! 2.Mose 20:2-3 Gott sagt klar und deutlich: Du sollst keine!Du sollst keine, ist ein Gebot – Aufforderung, Anweisung – und keine Bitte!!! Gott gab seiner Prophetin Folgendes: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ 2.Mose 20,3. … [JHWH], der Ewige, aus sich Seiende, Ungeschaffene, der Schöpfer und Erhalter aller Dinge, hat allein das Recht zu höchster Verehrung und Anbetung. Der Mensch darf keinem andern Wesen den ersten Platz in seinen Gefühlen oder seinem Handeln einräumen. Was auch immer wir schätzen mögen, sobald es unsere Liebe zu Gott mindert oder den ihm gebührenden Dienst beeinträchtigt, machen wir uns einen Gott daraus.“Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 282 „Die Opfer des Alkohols werden unter Alkoholeinfluß so töricht, daß sie bereit sind, ihren Verstand für ein Glas Whisky zu verkaufen. Sie mißachten das Gebot: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ 2.Mose 20,3.Ihre sittliche Kraft ist so geschwächt, daß sie der Versuchung nicht mehr widerstehen können. Ihr Verlangen nach Bier, Wein oder Schnaps ist so stark, daß es alle anderen Wünsche ausschaltet. Sie sind sich nicht mehr darüber im klaren, daß Gott von ihnen fordert, ihn von ganzem Herzen zu lieben. Dadurch werden sie zu Götzendienern, denn alles, was uns von Gott entfremdet, was die sittliche Kraft schwächt und abstumpft, das besteigt widerrechtlich seinen Thron und empfängt die Anbetung, die ihm allein zusteht. In diesem abscheulichen Götzendienst wird eigentlich Satan angebetet. …Der Götze, den er dem Menschen zur Anbetung aufgestellt hat, steckt voll Schmutz und Verbrechen, und die Anbetung dieses Götzen wird seine Seele und seinen Körper ruinieren und ihren bösen Einfluß auf die ganze Familie des Trinkers ausdehnen. Die verdorbenen Neigungen des Trinkers schädigen die Erbanlagen und werden somit an die folgenden Generationen weitergegeben.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 37-38 Alles, was des Menschen Liebe zu Gott mindert oder den ihm gebührenden Dienst beeinträchtigt, ist ein fremder Gott, also Götze, zu Anbetung Satans! Alkoholgenuss ist Übertretung des 5. Gebotes! Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest im Lande, das dir JHWH, dein Elohym, geben wird! 2.Mose 20:12 Gott sagt klar und deutlich: Du sollst!Du sollst, ist ein Gebot – Aufforderung, Anweisung – und keine Bitte!!! Gott gab seiner Prophetin Folgendes: „„Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird.“ 2.Mose 20,12. Die Eltern haben in einem Maße Anspruch auf Liebe und Achtung, wie es keinem andern zusteht. Gott selbst hat ihnen die Verantwortung für jene Menschen auferlegt, die ihrer Obhut anvertraut sind, und hat bestimmt, daß sie an seiner Stelle stehen sollten, solange die Kinder noch jung sind. Wer also die rechtmäßige Autorität seiner Eltern ablehnt, verwirft die Autorität Gottes. Das fünfte Gebot verlangt von den Kindern nicht nur Dankbarkeit, Unterordnung und Gehorsam den Eltern gegenüber, sondern auch Liebe und fürsorgliche Rücksichtnahme. Sie sollen ihnen die Mühsal erleichtern, auf ihren guten Ruf bedacht sein sowie im Alter für sie sorgen und ihnen Freude machen. Das Gebot schließt aber auch Achtung vor Predigern, vor der Obrigkeit und allen anderen ein, denen Gott Autorität übertragen hat.“Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 285 „„Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird.“ 2.Mose 20,12. Dies ist das erste Gebot, das Verheißung hat. Es ist für Kinder wie Jugendliche, für Menschen in der Lebensmitte wie für Alte verbindlich. In keinem Lebensalter werden Kinder von der Pflicht entbunden, ihre Eltern zu ehren. …In unserer Zeit wird jede Autorität in Frage gestellt. Dadurch ist bei Kindern, die man nicht ausdrücklich dazu erzog, das Verantwortungsgefühl ihren Eltern gegenüber verlorengegangen. Je mehr die Eltern für sie tun, desto undankbarer sind sie oft und desto weniger Respekt zeigen sie. Kinder, die von klein auf verwöhnt und bedient wurden, wollen immer so behandelt werden. Sie geraten aus der Fassung, wenn sie nicht im Mittelpunkt stehen.Diese Einstellung begleitet sie ihr Leben lang. Sie sind unselbständig und erwarten von anderen, daß für sie alles getan wird, daß man ihnen sämtliche Schwierigkeiten aus dem Weg räumt und auf alle ihre Wünsche eingeht. Stoßen sie auf Widerstand, dann fühlen sie sich ungerecht behandelt. Auch als Erwachsene werden sie nicht vernünftiger, sondern quälen sich auf diese Weise durchs Leben. Sie stehen sich selbst im Wege, schimpfen und jammern, weil man ihnen nichts recht machen kann.“Ellen G. White, Glück fängt zu Hause an (1999), S. 110-111 Wer Alkohol konsumiert und gegen die Anweisung seiner Eltern handelt, der verwirft nicht nur die Autorität seiner Eltern, sondern auch die Autorität Gottes. Wer die Anweisung seiner Eltern oder das Gebot Gottes (du sollst keinen Wein oder starkes Getränk trinken) verwirft, der entehrt seine Eltern und Gott! Wer also seine Kinder antiautoritär erzieht, der handelt gegen Gottes Gebot, lehrt seine Kinder von klein auf, Autorität – also Regeln – abzulehnen und die Autorität Gottes zu verwerfen.Ohne Autorität keine Grenzen und Regeln! Mit den Worten: Du sollst deinen Vater … ehren; ist auch unser himmlische Vater gemeint. Denn wer den irdischen Vater verwirft, der verwirft gleichzeitig auch den himmlischen. Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Johannes 5:23 Jeschua, unser himmlischer Bruder, sagte sehr klar und deutlich, dass man den Vater und ihn ehren solle.Dazu möchte man dir Folgendes empfehlen:Lehrt Johannes 5:23, Jesus ehren bedeutet, zu Jesus zu beten? Alkoholgenuss ist Übertretung des 6. Gebotes! Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: Du sollst nicht töten [morden]! 2.Mose 20:13 Gott sagt klar und deutlich: Du sollst nicht!Du sollst nicht, ist ein Gebot – Aufforderung, Anweisung – und keine Bitte!!! Gott, unser himmlischer Vater, sagt persönlich dazu in seiner letzten geschriebenen und lebendigen Offenbarung Folgendes: „So spreche ich, dein Schöpfer, der alleinige und wahre Gott, JHWH der Heerscharen. …Ihre Lehre stammt vom selben Vater, darum haben auch ihre Folgen dasselbe Ziel: Menschen zu ermorden. Satan inspirierte seine Sklaven und setzte durch sie seinen Wein der Unzucht und Alkohol ein, die sehr viele Gemeinsamkeiten haben. …Was haben der gewohnte Trinker des Weines der Unzucht und des Alkohols gemeinsam? …Beide Gifte sind vom Teufel verflucht, darum dienen sie nur zum Fluch. …Scharen von heruntergekommenen Menschen laufen in dieser Welt herum, die ihren Leib vergiftet haben, als sie der Versuchung nachgaben, diese Gifte zu sich zu nehmen. …Satan hält die Zügel beider Gifte in seiner Hand und stattet den Trinker mit den Eigenschaften seiner erschaffenen Gifte und seinen eigenen Charaktereigenschaften aus. …Beide Gifte machen zu Mitarbeitern Satans, um sie alle, die sich das Trinken angewöhnen, in Sünde und Abfall zu treiben. …Welche Sünde begeht der Mensch durch die zwei Getränke, welches Gebot übertritt er durch sie? Das sechste Gebot: Du sollst nicht morden.Warum ist das Trinken des Weines der Unzucht und des Alkohols eine Übertretung des sechsten Gebotes? Inwieweit mordet der Mensch durch den Wein der Unzucht oder den Alkohol?Wer den Wein der Unzucht oder Alkohol trinkt, der begeht Selbstmord!Jede Ungerechtigkeit, die zur Verkürzung eines Menschenlebens führt, ist Übertretung des sechsten Gebotes! …Alle zügellose Genusssucht ist Übertretung des sechsten Gebotes! …Alles, was zur Schädigung der Gesundheit führt, ist Übertretung des sechsten Gebotes!Dazu gehören der Wein der Unzucht, denn wenn der Mensch nicht meine Gebote, sondern Menschengebote befolgt, so werde ich, der Schöpfer des Universums, die Krankheiten auf den Menschen legen, die ich auf Ägypten gelegt habe. Zur Schädigung der Gesundheit gehören auch all die Gifte, wie Kriege, Pandemien, Drogen, Alkohol, Wein der Unzucht, Medikamente, Zigaretten und sonstige Tabakerzeugnisse, weltliche Nahrungsmittel, Impfungen, Adrenalinkick, Extremsport, Motorsport, Selbstmord, Schichtsysteme oder Personalabbau und dergleichen viele. …Ihr sollt JHWH, eurem Elohym, dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen; und ich will die Krankheit aus deiner Mitte tun. Wirst du der Stimme JHWHs, deines Elohyms, gehorchen und tun, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fassen und alle seine Satzungen halten, so will ich die Krankheit aus deiner Mitte tun und der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; so will ich dein Brot und dein Wasser segnen, denn ich, JHWH, bin dein Arzt! JHWH wird alle Krankheiten von dir tun und wird keine von den bösen Seuchen der Ägypter, die du gesehen hast, auf dich legen, sondern wird sie allen denen zufügen, die dich hassen.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 34. Gott gab seiner Prophetin Folgendes: „„Du sollst nicht töten.“ 2.Mose 20,13. Folgende Dinge sind mehr oder weniger Übertretung des sechsten Gebotes: Jede Ungerechtigkeit, die zur Verkürzung eines Menschenlebens führt; Haßgefühle, Rachsucht und andere Leidenschaften, die sich schädlich auf andere Menschen auswirken oder uns auch nur veranlassen, ihnen Böses zu wünschen (denn „wer seinen Bruder hasset, der ist ein Totschläger“ (1.Johannes 3,15); ferner Vernachlässigung der Bedürftigen oder Leidenden aus selbstsüchtigen Gründen und sowohl alle zügellose Genußsucht als auch unnötige Entbehrung oder übertriebene Arbeitsleistung, die zur Schädigung der Gesundheit führt.“Ellen G. White, Patriarchen und Propheten (1999), S. 285-286 Alkoholgenuss schädigt die Gesundheit, verkürzt das Menschenleben und ermordet den Konsumenten!Alkohol tut also genau das, was Satan will, Gott jedoch nicht will! Wende dich von deinen Sünden ab, denn Gott schuf dich nach seinem Bild zum Bilde Gottes und du bist dem Himmel kostbar! Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: Und Elohym sprach: Wir wollen Menschen machen nach unserm Bild uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh auf der ganzen Erde, auch über alles, was auf Erden kriecht! Und Elohym schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Elohyms schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie. Und Elohym segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht! Und Elohym sprach: Siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen; aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was auf Erden kriecht, allem, was eine lebendige Seele hat, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah also. Und Elohym sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. … 1.Mose 1:26-31 Dazu das passende Kapitel „Spricht 1.Mose 1:26 wirklich von mehreren Göttern?“ des Beitrages „Gibt es Gott? Wer ist Gott? Ist Jesus Gott? Ist der heilige Geist Gott?“: Anmerkung:Das heilige Wort Gottes sagt: Gott sprach: Wir wollen Menschen machen nach unserm Bild uns ähnlich … Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn … 1.Mose 1:26-27Siehe: Gott und dessen Sohn Jeschua sind heilig, wunderschön und ohne Sünde! Als sie die ersten Menschen schufen, waren sie wie Gott und dessen Sohn, heilig, wunderschön und ohne Sünde! Wenn Gott und sein Sohn in Zusammenarbeit den ersten Menschen heilig, wunderschön und ohne Sünde erschaffen haben, dann sollte der Mensch danach trachten – durch Gottes heiligen, geliebten, göttlichen und für den Erdling geopferten Sohn Jeschua – Gott ähnlich zu werden und nicht – durch seine tödlichen Alkoholherstellungen – Satan! Gott, unser himmlischer Vater, gab den Menschen Früchte zum Essen, damit der Mensch vorsorglich gesund bleibt, nicht zur Herstellung von Alkohol, damit er verdirbt!Vater gebot und erlaubte nirgends, sondern verbot und inspirierte auch niemanden dazu, aus Früchten Alkohol herzustellen!Gott, dessen Sohn Jeschua, das ganze Himmelreich und die anderen nicht in Sünde gefallenen Welten trinken keinen Alkohol!Diese Sünde und Verbrechen begeht nur der ungehorsame Erdling! Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: Und Elohym sprach: Siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen; 1.Mose 1:29 Anmerkung:Das heilige Wort Elohyms sagt in 1.Mose 1:29 unmissverständlich: alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen.Unser heiliger Gott und Freund sagt sehr klar und unmissverständlich: Sie sollen euch zur Nahrung dienen! Vater sagt nicht: Sie sollen euch zur Alkoholherstellung dienen.Passend dazu Folgendes: Woher kommt all das Unkraut, all die giftigen Gewächse? Die Inspiration zur Alkoholherstellung kommt von Satan, um den Menschen in Sünde zu stürzen, von Gott zu trennen und zu verderben! Gott schuf den Menschen nach seinem Bild (1.Mose 1:26-27) und wenn der Mensch Alkohol konsumiert,bildet er sich einen fremden Gott!wird er zum Götzendiener!entehrt er seinen Schöpfer!zerstört er Gottes Bild!begeht er schlimme Sünde!trennt sich von seinem liebevollen himmlischen Vater!bereitet er seinem Schöpfer Schande!und dieser ihn ermordet, beraubt er seines Schöpfers Eigentum.ist ihm der Selbstmord lieber, als seinen Vater zu lieben, zu ehren und glücklich zu machen!hasst er Gott durch die Übertretung seiner ewigen und heiligen Gebote, weil die Liebe zu Gott ist, seine Gebote zu halten!tritt er das wertvolle und unbezahlbare Opfer Gottes und Christi mit seinen Füßen, welches sie auf Golgatha für ihn aus Liebe und Wertschätzung erbracht haben!entheiligt er das heilige Blut, welches ihm aus Liebe menschenähnlich wurde und ihn teuer erkaufte!Mehr dazu, wie man Gott, seinen wundervollen Schöpfer, liebt, in folgenden Beiträgen:Liebe zu Gott ist, die 10 Gebote zu halten!Die tiefe Bedeutung der 10 Gebote!Gott, unser himmlischer Vater, sagt persönlich dazu in seiner letzten geschriebenen und lebendigen Offenbarung Folgendes: „So spreche… ich, dein Schöpfer, alleinige und wahre Elohym JHWH …Die irdischen Seelen werden mit Angst und Terror erfüllt, damit sie das zärtliche Mitleid des mitfühlenden Erlösers nicht wahrnehmen. Doch mein geliebter Sohn Jeschua blickt auf die Traurigen voll Mitleid, die glauben, sie seien ein hoffnungsloser Fall. Kein einziger Mensch der Erde ist ein hoffnungsloser Fall! Jeder Mensch sollte bedenken, welches teure Opfer für ihn erbracht wurde, das seinen überaus kostbaren Wert in den Augen des Erlösers der Welt offenbart.Erst wenn meine Heiligen nach der Wiederkunft in das ewige Leben eingehen, werden sie begreifen, welch einem massiven Terrorismus sie auf Erden ausgesetzt waren. Erst dann werden sie mich verstehen, mich lieben und mir Dankopfer darbringen.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 40. König Jeschua, unser himmlischer Bruder, sagt in einer seiner Botschaften an das Volk Gottes Folgendes: „Über jeden Menschen, über jeden Menschen, der auf dem breiten Wege geht, freut man sich im Himmel, wenn er zu Vater kommt und in meinem Namen um Vergebung bittet. Wenn dieser Mensch umsinnt und auf dem schmalen Wege wandelt, freut sich der ganze Himmel über diesen Menschen. Die Freude ist so groß. Das könnt ihr euch nicht vorstellen. So als, wenn ihr etwas verliert und ihr danach Tag für Tag sucht und es eines Tages findet. Dann freut ihr euch darüber. Dann freut ihr euch darüber. Um vieles mehr freuen wir uns im Himmel über jeden Verlorenen, der wieder nach Hause zurückkehrt.“Botschaft an das Volk Gottes – Willst du ewiges Leben? Welchem Vater oder welcher Mutter – die ihre Kinder lieben – würde es gefallen,wenn ihr geliebtes Kind sich durch Drogen vor ihren Augen Stück für Stück ermordet?wenn sie ihr Kind gerne sehen und sprechen möchten, aber ihr Kindlein lieber fernbleibt, weil ihm der Alkohol lieber ist als seine Eltern?sein Kind immer wieder aufzusuchen, um ihm zu helfen, das Kindlein ihre Hilfe jedoch immer wieder ausschlägt, denn es meint weiser zu sein als seine Eltern?wenn sie ihr Kind vor all den Giften aufgeklärt, gewarnt und ihrem Kind alles gegeben haben, damit es davor bewahrt wird, ihr Kind jedoch alles ignoriert und jede Mahnung und jeden Warnruf verwirft?Gott, unser himmlischer Vater, sagt in einer seiner Botschaften an das Volk Gottes Folgendes: „Ich, der Schöpfer, ich, die Liebe, erschuf durch meine Hände, durch meinen geliebten Sohn, ja, durch ihn und für ihn habe ich durch meine Liebe erschaffen. So viel Liebe zum Detail, so viel Liebe habe ich darin hineingesteckt. Ich sehe das von mir Erschaffene und weine. Mit wunderbarer Absicht erschuf ich und sagte, es ist sehr gut. Doch wenn ich nun in die Welt schaue und sehe, was daraus wurde, weine ich und weine ich. Der Mensch versteht nicht, was ich erschuf, mit wie viel Liebe ich ans Werk ging, wie viel Liebe ich hineinsteckte und mit welcher Liebe ich erschuf, wie sehr ich das Meine, das ich durch meine Hände erschuf, liebe, wie ich mich darum kümmere, wie ich es versorge.Ich lasse es am Leben, ich lasse ihre Herzen schlagen, ich lasse sie sehen, und ich lasse sie hören. Ich lasse wachsen und gedeihen, ich mache es ihnen möglich, dass sie zu essen und zu trinken haben. Ich lasse die Sonne scheinen, den Regen fallen, ich kümmere mich um die Menschen, ich kümmere mich um die Tiere, ich kümmere mich von ganzem Herzen um die Geschöpfe, die ich erschuf. …Ihr könnt nicht verstehen, ihr könnt nicht verstehen, weil ihr nicht erschaffen habet, weil ihr keine Liebe in euren Herzen tragt, weil ihr nicht durch mich und meinen Sohn, sondern durch euren Vater, den Teufel lebt. Ihr nutzt meine Schöpfung aus, um eure Gier und Macht zu stillen. Ihr wisst nicht zu schätzen, ihr wisst nicht zu lieben, worin ihr lebt und was ihr seht. Die wunderbaren Menschen, die wunderbaren Tiere, so vollkommen und so schön. Wenn ich die Kindlein sehe, wenn sie geboren werden, die kleinen Küchlein, die kleinen Vöglein, wie ihre Mütter sich um sie kümmern, die Väter arbeiten gehen, damit ihre Kindlein zu essen haben, die Väter umherfliegen und nach Nahrung suchen, ihre Mütter sie mit ihrer Liebe, die ich ihnen schenkte, versorgen und ihr dies alles niedertretet, ihr dies alles auseinanderreißt, ihr es hasst, weil ihr gegen mich, euren Schöpfer, durch die Kraft eures Vaters Satan kämpft. …Ich habe euch Talente, Geschicke und Gaben geschenkt, damit ihr diese für mich einsetzt, diese zum Guten verwendet. Ich habe euch Wohlstand geschenkt, ich habe vieles in eure Hände gelegt, aber ihr habt mir nichts davon geopfert, sondern dies alles gegen mich verwendet. Ihr häuft euch Schätze an, ihr häuft euer Geld an, euer Gold und Silber, euren Reichtum, euer Hab und Gut, das nicht das eure, sondern das meine ist, dass ich euch wieder aus euren Händen reißen werde und ihr werdet dann erkennen, wie arm, blind und nackt ihr seid. Vieles habe ich euch anvertraut, aber ihr habt es zum Stillen eures Geizes verwendet. …Ich habe kein Wohlgefallen an deinem Tode, denn ich erschuf dich und liebe dich.Ich weine um dich, ich strecke meine Hände nach euch aus, Tag für Tag, ich sorge für euch, gebe euch zu essen und zu trinken, ich lasse blühen und gedeihen und wachsen. Ich schenke euch Talente, Gaben und Geschicke, ich lasse eure Herzen schlagen, euer Blut fließen, ich öffne euch eure Augen, ich bringe euch zu Bett und wecke euch auf. Ich schenke euch die Liebe füreinander, für eure Kinder. Ich segne euch, damit ihr Kinder gebäret. Und was tut ihr, wenn etwas über euch kommt, weil ihr lebt, wie ihr leben wollt? So machet ihr mir den Vorwurf: „Wie kannst du, Gott, dies zulassen“, ohne zu erkennen, dass euer Gott Satan dies alles über euch bringt. …Seht ihr nicht, wie ihr unter der Last seufzt, dass sie immer schwerer wird? So schaut auf meinen Sohn. Er sagte: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!“ Gehet, gehet. So komme zu mir ins Gebet, bitte mich um Vergebung, denn du sündigst Tag für Tag vor meinem Angesicht. Ich liebe deine Sünden nicht, denn die Sünden scheiden dich von mir. Sie entfremden dich und deshalb kann ich nicht dein Vater sein, deshalb kann ich dich nicht davon reinigen, weil du es nicht willst, weil du dich für gerecht ansiehst. Du, der du sagst, du bist mein Kind – aber deine Sünden belegen, dass du vom Teufel bist – sei nicht zu satt und sei nicht zu fett, sondern werde arm und berichtige deine Wege und erkenne durch mein Gesetz, dass du in Sünde lebst und durch die Sünde fallen wirst und den Tod als Lohn erhältst. Komme zu mir ins Gebet und flehe. Von ganzem Herzen tue dies, so wie es geschrieben steht, und ich werde mich finden lassen. Suche mich von ganzem Herzen, nahe dich mir, und ich werde mich dir nahen. Das ist das, was ich will. Ich zwinge dich nicht, sondern ich sage dir, was ich möchte, dass du tust, weil ich deinen Willen nicht brechen will, sondern dir aufzeige, was du tun solltest, wenn du leben willst. Du wirst nicht sterben, weil ich es will, sondern weil du dich dazu entschieden hast, zu sterben. Du hast dich entschieden, so zu leben, wie du willst, nicht ich für dich, sondern du für dich selbst. Bitte mich um Vergebung, bitte mich um ein neues Herz, um einen neuen Geist, und ich werde dir mein Gesetz in dein Herz schreiben, in deine Gedanken legen, meine Liebe in dein Herz gießen. Du wirst mit mir und meinem Sohne eins und lebst nicht mehr in Sünde, sondern ohne Sünde, damit du in mein Reich eingehen, mit mir, meinem Sohne und mit den Meinen für die Ewigkeiten leben kannst.So habe ich, der ewige, alleinige und wahre Gott, der keinen anderen Gott neben sich kennt, gesprochen. Ich, der HERR JHWH, der Schöpfer eurer Welt, der über euch thront, der über euch alles weiß, der euch sieht und hört, eure Haare zählte, euch liebt, von dem eure Sünden euch aber scheiden, habe gesprochen.Amen.“Botschaft an das Volk Gottes – Die Hand Gottes JHWH wird mächtig handeln! Die Werke der Sünder vernichten des Schöpfers Bild und dessen Ebenbild! „So spreche ich, der einziggezeugte Sohn Elohyms, der göttliche Lehrmeister und König Israels. …Der Wein der Unzucht, die Menschengebote, Glaubensrichtungen, Filme, Nachrichten, Zeitungen, Dokumentationen, Bücher, Musik und dergleichen viele verschaffen dem irdischen Menschen ein vollkommen falsches Bild von ihrem Schöpfer und dessen Ebenbild, und das mit voller Absicht. Der Mensch der Erde mag es nicht wissen, beabsichtigen oder bemerken, aber Satan weiß sehr genau, wozu er ihn inspiriert und befähigt und mit welchen Absichten er sein Werk auf Erden vollbringt; um seine Feinde – meinen Vater und mich – zu lästern, zu hassen, zu verwerfen und geistlich zu ermorden. Satan hat auf Erden ganze Arbeit geleistet, was dies alles anbelangt. Doch ohne die Menschen der Erde könnte er all das nicht tun. Denn so wie ich von meinem Vater Licht empfange und durch meine Propheten sende, so sendet Satan durch seine Propheten Finsternis. Mein geliebter Vater sendet Licht, um die Wahrheit zu erkennen, anzunehmen und zu lieben; Satan zu erkennen, abzulehnen und seine Werke zu hassen. Satan sendet Finsternis, um meinen himmlischen Vater und mich nicht zu erkennen, sondern zu verwerfen und zu hassen; Satan anzunehmen, nicht zu erkennen und seine Werke zu lieben.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 39. Der Genuss von Getränken, die die geistigen Kräfte beeinträchtigen, ist in den Augen Gottes eine schlimme Sünde! „Der Genuß von Nahrungsmitteln oder Getränken, die die geistigen Kräfte beeinträchtigen, ist in den Augen Gottes eine schlimme Sünde. Das trifft besonders auf Menschen zu, die im heiligen Dienst für Gott stehen und zu jeder Zeit ein Vorbild sein sollten, um andere richtig zu unterweisen …Prediger wagen es, mit verunreinigten Lippen Gottes heiliges Wort zu verkündigen. Sie meinen, Gott würde ihre sündige Lasterhaftigkeit nicht bemerken. Da die Strafe für eine böse Tat nicht immer sofort erfolgt, nehmen sich die Menschen vor, mit dem Bösen weiterzumachen. Doch Gott wird kein Opfer aus den Händen derer entgegennehmen, die sich selbst verunreinigen und mit ihrem Gottesdienst gleichzeitig den „Weihrauch“ des Tabaks und des Alkoholdunstes darbringen, denn er hat auch das Opfer der Söhne Aarons nicht angenommen, da sie den Weihrauch mit fremdem Feuer entzündeten.Gott hat sich nicht verändert. Er nimmt es heute mit seinen Forderungen noch ebenso genau wie zur Zeit Moses. Doch in den heutigen Gotteshäusern wird mit den Lobliedern, Gebeten und Predigten von der Kanzel nicht nur „fremdes Feuer“ dargebracht, sondern eine offensichtliche Verunreinigung. Anstatt seine Wahrheit zu verkündigen, sprechen seine Gesalbten manchmal unter dem Einfluß von Tabak und Brandy, und das ist wirklich „fremdes Feuer“.Da wird den Menschen biblische Wahrheit und Heiligkeit gepredigt, es wird zu Gott gebetet, und das alles ist mit Tabakdunst vermischt. Solcher „Weihrauch“ gefällt Satan natürlich gut. Das ist eine schreckliche Verführung! Welch eine Beleidigung Gottes! Denn er ist heilig und wohnt in einem Licht, dem sich niemand nähern kann.Wären die Verstandeskräfte in gesunder Verfassung, dann könnten bekennende Christen erkennen, wie inkonsequent ein solcher Gottesdienst ist. Doch sie sind, ähnlich wie Nadab und Abihu, so unempfindlich geworden, daß sie nicht mehr Heiliges vom Gewöhnlichen unterscheiden können. Heilige und göttliche Dinge werden auf dieselbe Ebene herabgezogen, wie ihr tabakgeschwängerter Atem, ihr betäubtes Gehirn und ihre verunreinigte Seele, die durch die Nachgiebigkeit gegenüber dem Appetit und der Triebhaftigkeit schmutzig wurde.Angebliche Christen essen und trinken hemmungslos, rauchen und kauen Tabak und werden zu Fressern und Säufern, die nur daran denken, ihre Lust zu befriedigen, und gleichzeitig reden sie davon, daß man überwinden muß, wie Christus überwand!“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 44-45 Mehr dazu unter „Genuss von Wein und Alkohol ist Sünde!“. Die Gesetze unseres Körpers [Naturgesetze] zu verletzen ist genauso Sünde wie die Zehn Gebote zu übertreten! „Es ist genauso Sünde, die Gesetze unseres Körpers zu verletzen, wie die Zehn Gebote zu übertreten. In beiden Fällen ist das eine Übertretung der Gesetze Gottes. Wer das Gesetz Gottes in bezug auf seinen Körper verletzt, wird auch eher dazu tendieren, das vom Sinai gesprochene Gesetz Gottes zu übertreten. …Unser Heiland warnte seine Jünger davor, dass unmittelbar vor seiner Wiederkunft eine Situation wie vor der Sintflut sein würde. Man würde beim Essen und Trinken keine Grenzen kennen, und die Welt würde nur fürs Vergnügen leben. Diesen Zustand haben wir zur Zeit tatsächlich. Die Welt hat größtenteils nur ein Thema: Essen, und der Wunsch, nach weltlichen Maßstäben zu leben, macht uns zu Sklaven verkehrter Gewohnheiten – Gewohnheiten, durch die wir den Einwohnern Sodoms vor ihrem Untergang immer ähnlicher werden. Ich wundere mich darüber, dass die Bewohner der Erde noch nicht wie die Menschen von Sodom und Gomorrha vernichtet worden sind. Ich sehe genügend Gründe für den jetzigen Zustand der Degeneration und für die hohe Sterberate in der Welt. Blinde Leidenschaft beherrscht den Verstand, und viele opfern der Lust jede weitere Überlegung.“Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 9-10 In den Tagen vor der Flut war Trunkenheit eine der vorherrschenden Sünden! „Die Übel, die heute so offensichtlich sind, sind die gleichen, die der vorsintflutlichen Welt den Untergang brachten. „In den Tagen vor der Flut“ war Trunkenheit eine der vorherrschenden Sünden. Aus dem Bericht im 1. Buch Mose erfahren wir, daß die Erde damals verdorben und mit Gewalt erfüllt war. Das Verbrechen hatte die Oberhand gewonnen; das Leben war gefährlich geworden. Die Vernunft der Menschen wurde durch berauschende Getränke entmachtet, so daß sich die Menschen nicht mehr viel dabei dachten, sich gegenseitig umzubringen.„Wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns.“ Matthäus 24,37. Die Trunksucht und Verbrechensbereitschaft unserer Zeit wurde vom Heiland selbst vorhergesagt. Wir leben in den letzten Tagen der Weltgeschichte — eine wichtige, ernste Zeit. Überall sehen wir Anzeichen dafür, daß unser Herr bald wiederkommen wird.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 23-24 Dieselben Sünden der Trunkenheit betäubten die moralischen Gefühle der Einwohner Sodoms! „Während Jesus auf dem Ölberg saß, sprach er mit seinen Jüngern über die Zeichen, die seinem Kommen vorausgehen würden: »Denn gleichwie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten, bis an den Tag, da Noah zur Arche einging; und sie achteten‘s nicht, bis die Sintflut kam und nahm sie alle dahin – also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.« Matthäus 24,38-39Heutzutage bestehen dieselben Sünden, die in den Tagen Noahs Gerichte über die Welt gebracht haben. Männer und Frauen übertreiben heute im Essen und Trinken so, dass es in Schlemmerei und Trunkenheit ausartet. Diese weitverbreitete Sünde, die Befriedigung der Essgier, entfachte die Leidenschaften der Menschen in den Tagen Noahs und führte zu weitverbreiteter Verderbtheit, Gewalttat und Sünde, die bis zum Himmel reichte. Schließlich wurde die Erde durch die Flut von dieser moralischen Befleckung gereinigt. Dieselben Sünden der Schlemmerei und Trunkenheit betäubten die moralischen Gefühle der Einwohner Sodoms, sodass Verbrechen das Vergnügen der Männer und Frauen dieser verdorbenen Stadt zu sein schienen. Christus mahnt daher die Welt: »Desgleichen wie es geschah zu den Zeiten Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tage aber, da Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel herab und brachte sie alle um. Auf diese Weise wird‘s auch gehen an dem Tage, wenn des Menschen Sohn soll offenbart werden.« Lukas 17,28-30“Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 124 Der Zustand, der vor der Wiederkunft Jeschuas eintreten wird, vor dem unser himmlischer König Jeschua warnte, ist eingetreten! „Unser Heiland warnte seine Jünger davor, dass unmittelbar vor seiner Wiederkunft eine Situation wie vor der Sintflut sein würde. Man würde beim Essen und Trinken keine Grenzen kennen, und die Welt würde nur fürs Vergnügen leben. Diesen Zustand haben wir zur Zeit tatsächlich. Die Welt hat größtenteils nur ein Thema: Essen, und der Wunsch, nach weltlichen Maßstäben zu leben, macht uns zu Sklaven verkehrter Gewohnheiten – Gewohnheiten, durch die wir den Einwohnern Sodoms vor ihrem Untergang immer ähnlicher werden. Ich wundere mich darüber, dass die Bewohner der Erde noch nicht wie die Menschen von Sodom und Gomorrha vernichtet worden sind. Ich sehe genügend Gründe für den jetzigen Zustand der Degeneration und für die hohe Sterberate in der Welt. Blinde Leidenschaft beherrscht den Verstand, und viele opfern der Lust jede weitere Überlegung.“Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 9-10 Die Großstädte sind die Brutstätten der Sünde! „Dem Feind [Satan] ist es gelungen, die Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe zu verdrehen und der Menschen Herzen mit dem Verlangen nach selbstsüchtigem und eigennützigem Gewinn zu erfüllen. In den großen Städten leben Tausende in Armut und Elend, beinahe ohne Nahrung, Obdach und Kleidung; während es neben ihnen in denselben Städten andere gibt, die mehr haben, als das Herz sich wünschen kann, die üppig dahinleben und ihr Geld für prächtig ausgestattete Häuser, für Schmucksachen oder, was noch schlimmer ist, für die Befriedigung sinnlicher Begierden ausgeben, besonders für Partys der Wollust und Perversion, Feste der Begierde und Lust, Drogen, Alkohol, Tabak und andere Dinge, die die Kräfte des Verstandes zerstören, das Gemüt aus dem Gleichgewicht bringen und die Seele entwürdigen und zerstören. Während die Schreie einer hungernden Menschheit zu Elohym emporsteigen, häufen einige durch jede Art von Sünde, Ungerechtigkeit, Bedrückung und Erpressung ungeheure Reichtümer und gleichzeitig ihre Sünden auf.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 17 „Die Jagd nach Genuß und Vergnügen konzentriert sich auf die Großstädte. Viele Eltern ziehen dorthin, weil sie meinen, ihre Kinder hätten Vorteile davon. Sie bereuen später bitter enttäuscht ihren schrecklichen Irrtum. Die Großstädte unserer Tage werden immer mehr Sodom und Gomorra gleichen. Die vielen Ferien- und Feiertage laden geradezu zum Müßiggang ein. Aufregende Freizeitbeschäftigungen wie Theaterbesuche, Pferderennen, Glücksspiele, Trinkgelage und nächtelange Parties stacheln die Lebensgier an. Die jungen Leute werden von diesem modernen Trend einfach mitgerissen. …Mir wurde Licht darüber gegeben, daß die Städte mit Verwirrung, Gewalt und Verbrechen überschwemmt werden und daß diese Dinge bis zum Ende der Geschichte dieser Erde zunehmen werden. …Überall auf der Welt sind die Städte zu Brutstätten des Lasters geworden. Überall erkennt man die Handschrift des Bösen. Überall herrschen Verlockungen zu Sinnlichkeit und Ausschweifung.“Ellen G. White, Christus kommt bald (1996), S. 93-94 „Laßt euch nicht durch das Verlangen nach Reichtum, noch von den Forderungen der Mode oder den Sitten der Gesellschaft beherrschen. Beachtet wohl, was am meisten zur Einfachheit, Reinheit, Gesundheit und zu wahrem Wert führt.In der ganzen Welt werden die Städte zu Brutstätten des Lasters. Wo man hinblickt, vernimmt man die Seufzer und Laute des Bösen. Überall lauern Lockungen zu Sinnlichkeit und Verschwendung. Die Flut des Verderbens und Verbrechens schwillt beständig an. Jeder Tag bringt lange Berichte von Gewalttätigkeiten, Raubmord, Selbstmord und unnennbaren Verbrechen.Das Leben in den Städten ist falsch und erkünstelt. Die starke Leidenschaft nach Gelderwerb, der Strudel der Aufregung und die Sucht nach Vergnügen, das Verlangen nach Prachtentfaltung, Luxus und Verschwendung — alles dies sind Kräfte, welche bei der großen Masse der Menschheit die Gedanken von dem wahren Zweck des Lebens abwenden. Sie öffnen Tausenden von Sünden die Tür. Über die Jugend üben sie fast eine unüberwindliche Macht aus.Eine der allerfeinsten und gefährlichsten Versuchungen, welche die Jugend von allen Seiten bestürmt, ist die Vergnügungssucht. Es gibt zahllose Festtage; Spiel und Pferderennen locken Tausende an und der Strudel der Aufregung und des Vergnügens zieht sie von den einfachen Pflichten des Lebens ab. Geld, welches zum besseren Gebrauch gespart werden sollte, wird für Vergnügen verschleudert.Durch das Zusammenwirken der Kartelle und die Folgen von Arbeiter-Vereinigungen und Streiks werden die Lebensverhältnisse in der Stadt immer schwieriger. Ernste Verwicklungen stehen uns bevor und für viele Familien wird der Wegzug aus den Städten zu einer Notwendigkeit werden.Die Lebensverhältnisse der Städte sind oft eine große Gefahr für die Gesundheit. Eines der vielen Übel, denen man dort zu begegnen hat, ist, daß man beständig der Gefahr ausgesetzt ist, mit Krankheit in Berührung zu kommen, daß schlechte Luft dort herrscht, daß man unreines Wasser, unreine Nahrung und beengte, dunkle Wohnungen hat.Es war nicht Gottes Absicht, daß die Menschen in Städten, in Kellerwohnungen und Höfen zusammengedrängt sein sollten. …Eine kostspielige Wohnung, großartige Ausstattungen, Prunk, Luxus und Bequemlichkeit bilden nicht die Verhältnisse, die zu einem glücklichen Leben wesentlich sind.“ Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes (1919), S. 288-289 Wer Most, Wein, Bier oder sonstige Alkoholika trinkt, stellt sich unter die Herrschaft Satans! „So spricht das lebendige Brot, der edle Hirte Israels, der von Elohym gesandte Christus. …Diese Welt, dieses Schaf, ist von meinem Glauben, vom Glauben Christi, abgefallen! Warum? Weil der Mensch nicht auf meinen Vater und mich vertraut, seiner Pflicht, die Wahrheit zu suchen, nicht nachkommt, sondern sich mit der Schöpfung seines Feindes begnügt. Wahrlich, wahrlich, dieser Erdkreis ist ein Teufelskreis, weil alle Wege dieser Welt zum Teufel führen. Nimmst du den Wein der Hure Babylon an, nimmst du die weltlichen Kirchen, Freikirchen, Synagogen, Moscheen oder Religionen an; nimmst du die weltlichen Mittel ein, hörst du auf die Welt, nimmst du die weltlichen Lehren an, nimmst du die Drogen ein, trinkst du Alkohol oder Wein, nimmst du Medikamente, ernährst du dich, wie es die Welt sagt, hörst du auf die weltliche Regierung, lässt du dich von den weltlichen Theologen belehren, schaust du Filme oder gehst du auf Partys, dann landest du immer beim Teufel. All das dient zur Gesetzesübertretung, zur Sünde, und jeder Sünder ist vom Teufel! Alle Wege dieser Welt führen nach Rom, also zum Teufel! Die Hure Babylon regiert über alle Könige dieser Welt und sie ist das Weib des Teufels, die als Königin die ganze Welt willkürlich beherrscht.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 25. So spricht der einziggezeugte Sohn Gottes Jesus.„Wenn der Mensch jedoch die Gifte dieser Welt zu sich nimmt, dann wandelt er in Sünde und nach dem Fleisch, darum kann ich ihn, seinen Geist oder seine Gedanken nicht mehr beherrschen. Denn ich bin kein Sündendiener, ich unterstütze und fördere keine einzige Sünde. Ich unterstütze keinen, der sich unter die Herrschaft Satans stellt, was durch die Einnahme der Drogen und Gifte geschieht. Wer mich mehr liebt als seinen irdischen Vater, seine Mutter, seinen Sohn, seine Tochter oder sein Hab und Gut, wird all das Weltliche aufgeben, der ist meiner wert. Jeder, der in mir ist und ich in ihm bin, der wird diese Gifte und Drogen hassen, meiden und nichts davon anrühren. Wer in mir ist und in wem ich bin, der ernährt sich himmlisch und nicht weltlich, der nimmt keine Drogen, der trinkt keinen Wein, der raucht nicht, der konsumiert keines dieser von der Welt erschaffenen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel, Alkohol, Tabakerzeugnisse, Medikamente, Drogen und dergleichen viel!Jeder, der diese Gifte zu sich nimmt, stellt sich unter die Herrschaft Satans! Ohne mich erhält der Mensch keine moralische Kraft und gerechte Beherrschung. Ohne mich kann der Mensch nichts tun! Wer sich unter die Herrschaft der Gifte Satans stellt, dem kann ich nicht helfen. Siehe, als ich in der Welt war, war ich persönlich bei meinen Jüngern. Nachdem ich gen Himmel fuhr und nicht mehr persönlich anwesend sein konnte, sandte ich zu jedem meiner Jünger meinen Stellvertreter, meinen heiligen Geist, damit ich für jeden von ihnen da sein kann. Als ich in der Welt war, und ein Mensch starkes Getränk, also Alkohol getrunken hätte, betrunken wäre und sich nicht beherrschen könnte, dann könnte auch ich ihn nicht beherrschen, denn er hätte mich nicht verstanden, er könnte nicht von alleine aufstehen, er könnte mir nicht zuhören und mich nicht verstehen. Er hätte nur Verlangen nach Schlaf, aber nicht nach mir und der Wahrheit, weil diese Gifte ihn so sehr beherrschen und deshalb im Schlaf halten, so wie der Wein der Unzucht der Hure Babylon die ganze Welt im Schlaf hält. Wer durch die weltlichen Gifte zum Bösen beeinflusst wird, den kann ich nicht zum Guten beeinflussen. So ist es auch mit dem heiligen Geist. So wie ich den vergifteten und trunkenen Menschen nicht zum Guten beeinflussen und beherrschen kann, so kann ich es auch durch meinen heiligen Geist nicht tun. Diese weltlichen Gifte betäuben den Menschen dermaßen, dass er nicht beherrschbar ist und das Wirken des heiligen Geistes nicht wahrnimmt. Darum lehnen die Menschen die Wahrheit ab, weil sie so vergiftet und betäubt sind, deshalb meinen Vater und mich nicht erkennen und ablehnen.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 19. Most, Wein oder Bier berauschen wie die starken Getränke! „Menschen, die ein Verlangen nach unnatürlichen Reizstoffen geerbt haben, sollten auf keinen Fall Wein, Bier oder Most in Reich- oder Sichtweite stehen haben. Denn das wäre für sie eine ständige Versuchung. …Wein, Bier und Apfelmost berauschen genauso wie die starken Getränke. Ihr Genuss weckt das Verlangen nach stärkerem, wodurch der Grund zur Trunksucht gelegt wird. Mäßiges Trinken ist die Schule, in der Menschen für die Trinkerlaufbahn erzogen werden. Die Vorarbeit dieser milderen Suchtmittel ist jedoch so heimtückisch, dass der Pfad der Trunksucht betreten wird, ehe das Opfer die Gefahr ahnt.“Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 391-392 Nicht Gott, sondern Satan setzte durch seine Sklaven alkoholische Getränke ein! „Die Sterblichkeit wurde nicht von Christus in den Menschen hineingelegt. Sie geht vielmehr zu Satans Lasten, der Adam zum Genuß der verbotenen Frucht — und damit zum Ungehorsam — verführte. Im Garten Eden gab es keine gesundheitsschädigenden Pflanzen, erst nach dem Sündenfall fanden sich giftige Pflanzen. Im Gleichnis vom Sämann wird die Frage aufgeworfen: „Hast du nicht guten Samen auf den Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?“ Die Antwort lautete: „Das hat ein Feind getan.“ Matthäus 13,27.28. Das Unkraut ist auf den Bösen zurückzuführen, es ist sein Werk, die Erde mit Unkraut zu verderben.“Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben – Band 2 (1992), S. 289 Mehr dazu unter „Wer schuf Alkohol und warum?“. Wer für den Durst des Mosttrinkers sorgt, der begeht Sünde! „Wir leben in einem Zeitalter der Unmäßigkeit. Wer für den Durst des Mosttrinkers sorgt, macht sich eines Vergehens gegen Gott schuldig. Zusammen mit anderen habt ihr euch an dieser Arbeit beteiligt, weil ihr nicht im Licht gewandelt seid. Hättet ihr das Licht nicht verlassen, und das nicht getan – ihr hättet es nicht tun können. Jeder von euch, der daran beteiligt war, wird unter das Verdammungsurteil Gottes fallen, wenn ihr euch geschäftlich nicht total umstellt. Denkt ernstlich darüber nach. Beginnt unverzüglich mit der Umstellung, um eure Seelen vor der Verdammnis zu bewahren. …Nachdem ihr euch gegen eine aktive Mitarbeit in den Mäßigkeitsvereinen entschieden hattet, wäre es euch immer noch möglich gewesen, auf andere einen Einfluss zum Guten auszuüben, wenn ihr in gewissenhafter Übereinstimmung mit dem heiligen Glauben, den ihr bekennt, gehandelt hättet. Aber durch eure Beteiligung an der Mosterzeugung habt ihr euren Einfluss sehr beschnitten und – was noch schlimmer wiegt – Schmach über die Sache der Wahrheit gebracht. Eure Seelen haben zudem Schaden genommen. Ihr habt zwischen euch und dem gerechten Anliegen der Mäßigkeit eine Schranke errichtet. Eure Haltung hat Ungläubige an euren Grundsätzen zweifeln lassen. Ihr geht keine geraden Wege. Die Hinkenden im Glauben machen halt und stolpern über euch zu ihrem eigenen Verderben.Ich kann nicht begreifen, wie Christen im Licht des Gesetzes Gottes mit gutem Gewissen Hopfen anbauen oder sich an der Herstellung und dem Verkauf von Wein und Most beteiligen können. Alle diese Dinge können für einen guten Zweck verwendet werden und zum Segen gereichen. Sie können aber auch missbraucht werden und sich als Versuchung und Fluch erweisen. Apfelsaft und Traubensaft können, solange sie frisch sind, eingemacht werden und bleiben lange Zeit süß. Werden sie im unvergorenen Zustand getrunken, können sie die Vernunft nicht entthronen.“Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 387-388 Süßmost bleibt nur für kurze Zeit süß, dann beginnt die Gärung. „Menschen, die ein Verlangen nach unnatürlichen Reizstoffen geerbt haben, sollten auf keinen Fall Wein, Bier oder Most in Reich- oder Sichtweite stehen haben. Denn das wäre für sie eine ständige Versuchung. Da Süßmost als unschädlich gilt, haben viele keine Bedenken, reichlich davon zu kaufen. Aber er bleibt nur für kurze Zeit süß, dann beginnt die Gärung. Der scharfe Geschmack, den er dann annimmt, macht ihn für so manchen Gaumen erst schmackhaft. Der Betreffende gesteht sich nur ungern ein, dass er schon etwas vergoren ist.“Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 391 In der Herstellung von Süßmost liegt Gefahr für die Gesundheit! „Wissen wir, woraus dieser leckere Apfelmost besteht? Die Hersteller und Händler achten nicht besonders auf den Zustand der verwendeten Früchte.In vielen Fällen werden auch verfaulte Äpfel mitgepreßt. Menschen, die nie daran denken würden, giftige, verrottete Äpfel zu essen, trinken aber den Apfelmost, der daraus gekeltert wurde, und bezeichnen das als Genuß. Doch das Mikroskop würde zeigen, daß dieses beliebte Getränk häufig für den menschlichen Magen ungenießbar ist, auch wenn es direkt frisch aus der Presse kommt.Wenn es allerdings abgekocht wird und wenn man darauf achtet, alle Verunreinigungen zu entfernen, dann ist es weniger schädlich.Ich habe oft gehört, daß Leute meinten: „Das ist ja nur Most, der ist völlig harmlos und sogar gesund!“ So werden einige Liter mit nach Hause genommen. Einige Tage lang ist der Most noch süß, dann aber setzt die Gärung ein. Der scharfe Geschmack macht den Apfelwein für einige Gaumen noch attraktiver.Wer den Most verteidigt, muß doch zugeben, daß sein Lieblingsgetränk nach einiger Zeit gärt und sauer wird.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 96 Apfelmost oder Wein legen vielfach den Grundstein für Trunksucht! „Durch Wein und Apfelmost kann man genauso betrunken werden wie durch starke Getränke. Die schlimmste Art von Trunksucht wird durch diese sogenannten milderen Getränke hervorgerufen. Die Leidenschaft ist noch bösartiger, die Veränderung des Charakters einschneidender und dauerhafter. Ein paar Gläser Apfelmost oder Wein können ein Verlangen nach stärkeren Getränken wecken. Vielfach haben Gewohnheitstrinker auf diese Weise den Grundstein für ihre Trunksucht gelegt. Wein oder Most im Hause zu haben, bedeutet für manche Menschen eine Verlockung. Sie haben das Verlangen nach Suchtmitteln geerbt. Satan ist ständig bemüht, sie dahin zu bringen, diesem Verlangen nachzugeben. Tun sie das, können sie nicht mehr zurück. Das Verlangen fordert Befriedigung und wird auch bis zum Ruin befriedigt. Das Gehirn wird betäubt und getrübt. Die Vernunft übt nicht mehr die Herrschaft aus, sie wird vielmehr der Lust geopfert. Als Folge der Befriedigung dieses Verlangens nach Wein und Most gibt man sich der Ausschweifung, dem Ehebruch und beinahe allen anderen Lastern hin. Wer sich zur Religion bekennt, aber diese Suchtmittel liebt und sich an ihren Genuss gewöhnt, kann niemals in der Gnade wachsen. Er wird abgestumpft und sinnlich. Die niederen Leidenschaften gewinnen gegenüber den höheren Kräften des Geistes die Oberhand, und die Tugend wird nicht gepflegt. Mäßiges Trinken ist die Schule, in der Menschen für die Trinkerlaufbahn erzogen werden. So schrittweise führt Satan vom Bollwerk der Mäßigkeit weg. So hinterhältig ist die Wirkung, die der Wein und Most auf den Geschmack ausüben, dass der Pfad zur Trunksucht ganz arglos betreten wird. Das Verlangen nach Suchtmitteln wird genährt; das Nervensystem gerät in Unordnung. Satan hält den Geist in einem Zustand krankhafter Unruhe. Das arme Opfer, das sich völlig in Sicherheit wiegt, macht weiter so, bis jede Schranke niedergerissen und jeder Grundsatz geopfert ist. Die besten Vorsätze werden untergraben; ewige Interessen sind nicht stark genug, um das entartete Verlangen unter die Herrschaft des Verstandes zu zwingen. Manche sind zwar nie wirklich betrunken, stehen aber immer unter der Einwirkung von Most oder Wein. Sie sind leicht erregbar, unausgeglichen, zwar nicht direkt im Fieberwahn, aber in einem Zustand, der durchaus vergleichbar ist. Denn alle edlen Kräfte des Geistes sind ins Gegenteil verkehrt.Die Neigungen zu verschiedenen Krankheiten wie Wassersucht, Leberleiden, Nervenzucken, Blutüberschuss im Kopf entspringt dem gewohnheitsmäßigen Genuss von vergorenem Apfelmost. Dadurch handeln sich viele Menschen chronische Krankheiten ein. Einige sterben allein aus diesem Grund an Schwindsucht oder erleiden einen Schlaganfall. Andere wiederum haben mit Verdauungsstörungen zu kämpfen. Alle lebenswichtigen Funktionen werden geschwächt.Die Ärzte stellen z. B. Leberleiden fest. Die missbrauchten Lebenskräfte würden sich aber erneuern, wenn die Menschen das Mostfass nie wieder füllen würden. Mosttrinken führt zum Genuss stärkerer Getränke. Der Magen verliert seine natürliche Lebenskraft, und etwas Stärkeres ist nötig, um ihn zur Tätigkeit anzuregen. … Wir erkennen die Macht, die das Verlangen nach starken Getränken über die Menschen ausübt. Wir sehen, wie viele Menschen aus allen Berufen und Schichten, bester Begabungen, großer Errungenschaften, Menschen mit edlem Gemüt, mit hohem Verstand, alles solange der Befriedigung ihrer Lust opfern, bis sie dem Tier gleichgeworden sind. Oft hat der Weg nach unten mit Wein und Most begonnen.“Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 388-389 Die Wirkung des Weines der Unzucht – der Hure Babylon – gleicht der des Alkohols und beide dem giftigen Biss der Schlange. „So spreche ich, Adonay, der alleinige und wahre Elohym, JHWH der Heerscharen. …Erfahrungen mit Satan, Satans Forderungen und geistliche sowie leibliche Schöpfungen, wie der Wein der Unzucht der Hure Babylon, Kaffee, Alkohol, die Glaubensrichtungen, Zigaretten, Medikamente, Drogen, Nahrungsmittel und dergleichen viel, sind Gift! Sie vergiften, schwächen, vergewaltigen und ermorden den Geist und Körper, ja die ganze Seele. Dadurch kann der jeweilige lebendige Tempel mich, den Schöpfer und meinen geliebten Sohn Jesus nicht mehr suchen, erkennen, verstehen, lieben, vertrauen, gebührend ehren, verherrlichen und uns nicht mehr gebührend dienen. Darauf sind all die Gifte Satans ausgelegt, und dazu erschuf er sie durch seine irdischen Sklaven, indem er sie dazu inspirierte.Die Wirkung des Weines der Unzucht – der Hure Babylon – gleicht der des Alkohols und beide dem giftigen Biss der Schlange. Sobald sie zubeißt, lähmt ihr Gift ihre Beute, damit sie widerstands- und kampflos aufgefressen werden kann. So ist es auch bei Satan, seinem vergiftenden Geist, Einfluss und seinen erschaffenen Giften. Seine Gifte lähmen sein Opfer, damit es sich widerstands- und kampflos seinem Vergewaltiger ergibt, der Zerstörer sich über sein betäubtes und gelähmtes Opfer stürzen und es geistig und geistlich fressen kann. Bedenke, die Schlange ist listiger als alle Tiere des Feldes und der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, wurde mit seinen Boten auf die Erde geworfen und verführt den ganzen Erdkreis mit seinem unheiligen und vergiftend wirkendem Herzen. Seine Bisse und Verführungen werden jedoch nur dann erfolgreich, wenn der Mensch nicht auf seinen Schöpfer hört und ihm nicht wie ein kleines Kind vertraut und gehorcht.Satans hypnotisierender und einflussreicher Geist, geistliche Gifte, wie der Wein der Unzucht, also Irrlehren seiner eingesetzten Hure Babylon und sonstigen weltlichen Glaubensrichtungen; und durch seine Sklaven erschaffenes Materielles und herbeigeführte Kriege und dergleichen viel, vergiften, betäuben, blenden und schwächen den Geist und Leib, das Gedächtnis, Gehirn und Gemüt, Immunsystem und moralische Empfinden; rauben die geistliche Sehkraft, die Urteilskraft, Moralkraft, Willenskraft, Widerstandskraft und verhindern den Empfang der geistlichen und göttlichen Kraft. Satans, durch seine Sklaven, erschaffenen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel, Medikamente, Schlaf- und Beruhigungsmittel, Drogen und dergleichen viel vergiften, betäuben, blenden, reizen, schwächen und kontrollieren den Geist und Leib, das Gedächtnis, Gehirn – damit es die Körperfunktionen nicht mehr ordnungsgemäß steuert – und Gemüt, Immunsystem und moralische Empfinden, die Nerven und Organe; zerstören Stückweise die Sehkraft, Hörkraft, Verdauung, Urteilskraft, Moralkraft, Willenskraft, Widerstandskraft und Lebenskraft, um die ganze Seele zu ermorden. Allesamt schuf Satan, um die ganze Seele anzugreifen, Stück für Stück zu zerstören, damit der Verwirrte, Erschöpfte, Geblendete und Vergiftete das Wirken des heiligen Geistes nicht erkennt und zu Satans Macht erklärt und Todsünde begeht, die Wahrheit nicht finden und erkennen, der heilige Geist am Menschen nicht wirken, dem Menschen kein Licht, keine Weisheit und Erkenntnisse verleihen, am Menschen nicht wirken und ihn die Wahrheit nicht lehren, die innige Beziehung zu mir und meinem Sohn Jesus nicht zustande bringen – und falls doch, schwächen –, mit dem Menschen nicht zusammenarbeiten, den Menschen zu einer neuen Schöpfung, einem von neuen Geborenem, nicht verwandeln, sich seiner zum Werk Gottes nicht bedienen und ihn ins ewige Leben nicht führen kann. Ist das Gehirn krank, ist der Körper krank, sind sie krank, ist auch der Geist krank. Und wenn die ganze Seele krank ist, dann kann der heilige Geist sich des Menschen nicht mehr bedienen. Ich, Elohym JHWH, sage euch: Jeder, der sich Gewinn und Bereicherung durch die Schwäche oder Unfähigkeit eines anderen verschafft, der verletzt sowohl die Grundsätze als auch die heiligen und ewigen Gebote meines Wortes.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 32. Satan und sein eingesetzter Wein der Unzucht und Alkohol sind eins. „So spreche ich, dein Schöpfer, der alleinige und wahre Gott, JHWH der Heerscharen. …Was haben Satan, sein eingesetzter Wein der Unzucht und Alkohol gemeinsam? Sie sind brutal, skrupellos, sie betäuben, rauben, täuschen, verunreinigen, begehen Mord und sündigen, erzeugen Gelage, Trunkenheit, Unzucht, verursachen Blindheit, Gesetzlosigkeit, Gottlosigkeit, Streitigkeit und Krieg, Unordnung, Unglück, Katastrophen und Ehebruch. Wie Satan, so auch der Trunkene des Weines der Unzucht und der Trunkene des Alkohols können die Kälte und Wärme nicht mehr erkennen, fühlen und voneinander unterscheiden.Diese Welt lässt alle Völker ihren Wein der Unzucht trinken. Ebenso herstellt und verkauft sie ein Gift namens Alkohol. Sie herstellt und verkauft auch ein Gift namens Zigaretten, welches sie mit dem Schild versieht: Rauchen tötet! Dieses Gift nennt sie tödlich, aber das Gift namens Wein der Unzucht oder Alkohol nicht, obwohl sie ebenso töten. Beide sehen dem Wasser gleich, sehen unscheinbar aus und machen, wie das reine und stille Wasser, keinen besonderen Eindruck. Doch ihr Charakter und ihre Macht sind tiefgreifend vergiftend. Denn dieses so Unscheinbare entpuppt sich beim genauen Betrachten als sehr gefährlich und sehr giftig. Dieses Gift versinnbildet Satan, seinen Charakter, seine Absichten und Regierung. So wie Satan sich als ein himmlischer Bote verkleidet, das angebliche lebendige Wasser anbietet und seine äußere Erscheinung den Betrachter vor dem Inneren blendet, damit er sein wahres Inneres nicht erkennt und schmeckt, so verkauft er den Erdlingen das Böse und Scheinheilige als lebendiges Wasser, etwas Gutes, Heiliges, Lebensnotwendiges und Genüssliches. Bei Satan ist es wie beim Wein der Unzucht und beim hochprozentigen Alkohol, erst wenn du sie gerochen, getrunken und geschmeckt hast, erlebst du die wahre Macht und den wahren Charakter dieser Gifte. So wie Satans giftiger Charakter, Einfluss und Wein der Unzucht langanhaltend sind, so auch sein durch seine Sklaven eingesetzter Alkohol.Was tat der Rebell im Himmelreich? Durch seinen giftigen Geist und Einfluss vergiftete er die Heiligen, indem er sie geblendet, versucht, verwirrt, getäuscht, betäubt und verführt hat, zu tun, dass mich und meinen Sohn Jesus entehrt. Also lockerte er durch seine Gedanken, Meinung und Lehre ihre Zungen, um mich und meinen Sohn Jesus zu lästern und sie von uns zu trennen. Was macht das Gift namens Wein der Unzucht oder Alkohol mit dem Menschen? Sie verwirren, betäuben und blenden den Menschen, er kann nicht mehr verstehen und erkennen, wachen und beten, Enthaltsamkeit üben, klar denken, gerade laufen, sich konzentrieren oder sich erklären; sie trennen den Menschen von mir und meinem Sohn Jesus. Was macht Satan? Er verwirrt, betäubt und blendet den Menschen, damit er nicht mehr verstehen und erkennen, wachen und beten, keine Enthaltsamkeit üben, nicht klar denken, gerade laufen, sich nicht konzentrieren oder sich nicht erklären kann; vergiftet den Menschen mit seinem giftigen und unheiligen Einfluss und füllt ihn mit seinen giftigen Lehren, seinem Wein der Unzucht oder Alkohol, die von mir und meinem Sohn Jesus trennen.Was verursachen Satans Gifte? Das Gift zerstört die Organe des Leibes, also sinnbildlich die Glieder des Leibes Christi. Wie Satans giftiger Einfluss, so auch durch seine Sklaven eingesetzter Alkohol wirkt sehr lange nach, bringt langanhaltende Folgen mit sich und schädigt den Leib langfristig. Was beabsichtigt Satan durch seinen Wein der Unzucht? Langfristig das Herz zu vergiften, den Leib zu verderben und von mir, seinem Schöpfer, zu trennen. Darum ist die gesamte Erde vom wahren Glauben abgefallen! Darum werden auch viele verloren gehen und nur wenige gerettet, weil sie wegen ihres Ehebruchs – wegen ihrer Götter dem wahren Gott untreu wurden –, Götzendienstes, Unglaubens und Ungehorsams durch das Trinken des Weines es der Unzucht langfristig vergiftet, geschädigt und verdorben sind!Sie sind alle von ihrem Schöpfer abgewichen, allesamt verdorben und alle abgefallen, bis auf meine wenigen Berufenen! Wenn aber dein Auge verdorben ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein! Und so wird durch den Wein der Unzucht oder den Alkohol selbst der Kleine und Große, der Reiche und der Arme, der Freie und der Knecht verdorben, obwohl Christus um euretwillen gestorben ist. Wie die Schlange mit ihrer List Eva verführte, so hat sie auch eure Sinne verdorben und euch von dem Opfer, dem Weg, der Heiligkeit, Liebe, Wahrheit, Schlichtheit, der Lehre und Einfachheit meines geliebten Sohnes Jesus abgelenkt.Das Gift namens Alkohol offenbart Satans beeinflussenden, hypnotischen und betäubenden Charakter, das ihn beherrschende Gesetz, seine wahren Pläne, Absichten und Ziele; der den irdischen Zustand auch im Himmelreich und in den neunundneunzig nichtgefallenen Welten verursachen würde, wenn ich, Adonay JHWH, nicht gehandelt, Satan und den dritten Teil der Sterne nicht auf Erden geworfen und mein Himmelreich und die neunundneunzig nichtgefallenen Welten davor nicht bewahrt hätte. So wie Satan durch seinen erschaffenen Alkohol – wozu auch der alkoholische Wein und sonstige Alkoholika gehören – die Völker der Erde trunken macht, so hätte er auch meine Heiligen des Himmelreichs und der neunundneunzig Welten mit seinem vergifteten Einfluss und Wein der Unzucht trunken gemacht, zum Abfall gebracht, die himmlische Familie entzweit und entehrt.Satans vergiftender Charakter schuf diese Gifte, darum kann es nur seinem schöpferischen Charakter ähneln, seinen wahren Einfluss und seine wahren Absichten offenbaren. Wenn der Feind ein Zerstörer ist, dann sind auch seine Werke zerstörerisch. Ich, Adonay JHWH, euer Schöpfer, bin der Erbauer meiner wunderschönen Schöpfung, Satan jedoch ist ihr Zerstörer. Das ist Rache, denn Rache ist Zerstörung, die diese Welt in ihrer Blindheit Gerechtigkeit nennt.Ich und mein einziggezeugter Sohn Jesus schenken unserem Volk lebendiges Wasser, um es zu beleben, mit Liebe, Frieden, Freude, Geborgenheit und Glückseligkeit zu erfüllen. Satans Gifte, die dem Wasser äußerlich ähneln, ob der Wein der Unzucht oder das starke, klare Getränk, sind totes Wasser, das dermaßen giftig ist, dass es mit Hass, Schwachheit, Trauer und Kampf erfüllt und tötet; und kein Glied des Leibes – ob geistlich oder leiblich – bleibt davon unberührt. Satans Gifte sind Werkzeuge zur Rebellion, Sünde, Abfall und zum ewigen Tod. Sie sind so beschaffen, damit sie zur Einnahme weiterer Gifte inspirieren, um den Leib noch tiefgreifender und langanhaltender zu vergiften.Mein und meines Sohnes Licht ist immer nur zum Guten, zieht immer zum Gesetz und zum Zeugnis, und jeder weitere Lichtstrahl vervollständigt das zuvor gegebene Licht, leuchtet immer größer und mächtiger. Unser Licht macht sehend, es lässt immer mehr erkennen und macht weiser und weiser, heiliger und heiliger. Satans Gift ist immer nur zum Bösen, zieht immer vom Gesetz und vom Zeugnis weg, und jeder weitere Lichtstrahl seiner Majestät offenbart Widerspruch, Verwirrung, Anmaßung, Beleidigung und hochmütige Blindheit. Satans Licht macht blind und dumm, immer blinder und dümmer, lässt den Menschen jedoch durch seinen wirkenden Geist meinen, weise und heilig zu sein. Satans Einfluss vergiftet das Herz und verdirbt den Verstand, erzeugt Ekel, Widerwärtigkeit, Zweifel, Verwirrung und Misstrauen, unterwandert den Glauben, schädigt den Geist und Körper, also die ganze Seele, trennt von der Wahrheit und vom Licht, macht hart und finster; und legt ein brutales und schweres Joch auf.Darum muss ich den giftigen Einfluss des Rebellen aus der Versammlung der Heiligen ausstoßen, weil er schädliche und langanhaltende Folgen birgt und verursacht. Jeder, der sich freiwillig auf den Boden Satans begibt, hat keine Hilfe von mir, dem allein wahren Gott JHWH, zu erwarten, der wird großen Schaden davontragen. Satans Fall und Lohn dienen allen vernunftbegabten Wesen des ganzen Universums als Warnschild. Ich schloss Satan aus dem Himmelreich aus, nur um dem Universum zu verdeutlichen, was nie vergessen werden darf: dass meine Geschöpfe ohne mich nicht leben können, dass ich unbedingten Gehorsam verlange und jeder sich davor hüten sollte, Ehre, die dem Schöpfer gebührt, für sich, wie Luzifer, zu beanspruchen; und jeder sich einprägen sollte, welchen Lohn er mit Satan bei Zuwiderhandlung erben wird.Der Mensch weiß nicht, welchem Einfluss und welchen langanhaltenden Folgen er sich durch das Trinken des Weines der Unzucht oder des Alkohols aussetzt. Der Mensch weiß nicht, was es kostet, ihn von Satans Einfluss, Wein und Alkoholika zu entleeren. Er erkennt nicht, dass er durch diesen dämonischen Einfluss nicht nur sein Herz vergiftet, verhärtet und des ewigen Lebens beraubt, sondern durch seinen eigenen Einfluss auch das Herz seiner Nächsten. Satan, sein Wein der Unzucht und Alkohol beeinflussen zum Bösen, bringen dazu, Dinge zu tun, die man nüchtern nicht tun und sagen würde. Satans Alkohol und Wein der Unzucht sind geistige, geistliche und leibliche Gifte, die zu anderen und schlimmeren Giften führen. Wie Satan und sein Wein der Unzucht, so auch der Alkohol: Je mehr sie einen beeinflussen und je mehr man ihrer trinkt, umso blinder, betäubter, verhärteter, skrupelloser, verwirrter, gelähmter und unfähiger ist der Trinker. Vom Wein der grimmigen Unzucht der Hure Babylon haben alle Völker getrunken. Die Bewohner der Erde sind vom Wein der Unzucht trunken geworden. Das Weib Satans namens Hure Babylon ist trunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu.Zum Wein der Unzucht der Hure Babylon gehören Gifte, wie ihre Lehren, aber auch die Alkoholika, Tabakerzeugnisse und dergleichen viele. Darum steht geschrieben: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde. Sie ist die Mutter aller Gräuel der Erde! Wie Satan, so auch der Wein der Unzucht und Alkohol machen müde, schläfrig, zerstören und rauben das ewige Öl.Da sie die Welt und ihren Wein der Unzucht lieben, gab ich, Adonay JHWH, ihnen einen Geist der Schlafsucht, Augen, um nicht zu sehen, und Ohren, um nicht zu hören, bis zum heutigen Tag. Sie schlafen, stehen nicht auf, beten nicht wie das von mir gesandte Vorbild im Geist und in Wahrheit, darum fallen sie in Anfechtung! Da der Bräutigam ausbleibt, wurden die irdischen Menschenkinder schläfrig und schliefen ein. Um Mitternacht aber wird ein Geschrei entstehen: Siehe, der Bräutigam kommt! Gehet aus, ihm entgegen! Da werden alle jene Jungfrauen erwachen und ihre Lampen rüsten. Die törichten aber werden zu den klugen sprechen: Gebt uns von eurem Öl; denn unsere Lampen erlöschen! Aber die klugen werden ihnen antworten und sprechen: Niemals! Es würde nicht reichen für uns und für euch! Geht vielmehr hin zu den Krämern und kauft für euch selbst! Während sie dann aber hingehen werden, um es zu kaufen, wird der Bräutigam kommen; und die bereit sind, mit ihm hinein zur Hochzeit eingehen; und die Tür wird verschlossen. Hernach, wenn auch die übrigen Jungfrauen kommen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Dann wird der Bräutigam aber antworten und sprechen: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht! Darum wacht; denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.Wie das Gift namens Alkohol blind macht und das klare Denken verhindert, die Zunge zur Sünde löst, erst anregend und danach zerstörerisch wirkt, zur Ermüdung und Niedergeschlagenheit führt, geistige, körperliche, ja seelische Kraftlosigkeit verursacht, starke Nebenwirkungen mit sich bringt und langfristige Auswirkungen auf die Moralkraft, den Geist, Körper, ja die ganze Seele und das ganze Dasein des Menschen hat; so auch Satans Wirken und sein Wein der Unzucht blendet und verhindert das klare Denken, löst die Zunge zur Sünde, wirkt erst anregend, aber hernach verführerisch und zerstörerisch, verursacht geistliche Ermüdung, Schläfrigkeit, geistige und seelische Kraftlosigkeit, verursacht starke Nebenwirkungen, die sich auf die Moralkraft, den Geist, Körper, ja die ganze Seele und das ganze Dasein des Menschen und das ewige Leben langfristig auswirken. Satans Einfluss, sein Wein der Unzucht sowie sein Alkohol gleichen einer Hypnose, einem Narkotikum, einer betäubenden Verblendung. Ob durch Satan, seinen Wein der Unzucht oder Alkohol wird der Mensch geistlich wie leiblich süchtig, aufgedunsen und anschwellen. Wie der Wein der Unzucht, so auch der Alkohol verursachen bei Trennung Entzugserscheinungen. Satan, sein Wein der Unzucht wie auch sein erschaffener Alkohol benebeln den Verstand, entehren, entwürdigen, erniedrigen, rauben die Gesundheit, Fröhlichkeit, Glückseligkeit und das Leben.Der Mensch füllt ein Gefäß mit babylonischen Lehren, kleidet es in christliche Kleider und beklebt es mit dem Namen meines Sohnes Jesus. Selbst wenn man auf solches Gefäß den heiligen Namen Jesu aufklebt und fortlaufend vom Christentum spricht, bleibt es trotzdem ein Wein der Unzucht. Gleicherweise nimmt der Mensch meine sehr gut erschaffene und gesunde Nahrung, vermischt sie mit seinen erschaffenen und verderbenden Giften und nennt sie Nahrungsmittel, um dadurch, wie bei dem Gefäß voll babylonischer Lehren, seine Gifte und seinen vergiftenden Einfluss unkenntlich zu machen, aber auf diese Weise verändert er die Natur seiner Gifte nicht. Im Gegenteil, es wird nur noch gefährlicher, das Blut an seinen Händen noch gemehrt, und die Sünde noch tiefer, da man es desto leichter unversehens einnimmt. Es ist eine der Listen Satans, mit der Lüge gerade so viel Wahrheit zu verbinden, damit sie glaubwürdig erscheint.Satan, sein eingesetzter Wein der Unzucht oder seine eingesetzte Alkoholika füllen die ganze Welt mit Irren, Dieben und Mördern, Schmutz, Mord, Kriminalität, Blutvergießen und Verbrechen, Verderben, Kriegen, Verschwörungen und dergleichen vielen Gräueln.Die Gewissenlosigkeit in dieser Welt beweist, mit welcher Skrupellosigkeit im himmlischen Reich und in den neunundneunzig nicht in Sünde gefallenen Welten vorgegangen wäre, um die Heiligen in den Abfall und Tod zu führen. Sowie man gebetsmühlenartig die Irrlehren und Gifte in dieser Welt zur Wahrheit und Heiligkeit erklärt, so hätte Satan und der dritte Teil der Sterne es auch im ganzen Universum getan. Satan und seine Boten hätten jeden, der sich ihnen nicht unterstellt, wie sie es durch die Hure Babylon tausendzweihundertsechzig Jahre lang getan haben, verfolgt und bei Widerstand ermordet, damit jeder ausgerottet wird, der ihm eine Gefahr, sein tatsächliches Wirken offenbaren, seinen Nächsten zum rebellischen Vorbild gegen Satan und dem Volk eine Hilfe sein könnte.Nur einen habe ich, der Schöpfer des ganzen Universums, Adonay JHWH, befähigt, den Sünder vom Brechen der zehn Gebote, Sündigen, Bösen, Einfluss Satans, Trinken des Alkohols und des Weines der Unzucht zu befreien. Meinen geliebten und einziggezeugten Sohn Jesus. Dazu ist mein Sohn der Welt erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre. Kein anderer Name zur Heiligung wurde dem Menschen unter dem Himmel gegeben. Nur in diesem Namen ist das Amen, weil nur in diesem das Amen geschrieben steht. Ich, Adonay JHWH, habe meinen einziggezeugten Sohn Jesus über allen Maßen erhöht und ihm den Namen geschenkt, der über allen Namen ist, damit in seinem Namen sich alle Knie vor mir, dem Schöpfer, Adonay JHWH, beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus, der Christus, mein Sohn ist, und von mir über meine Schöpfung als König, Fürst und der Herr eingesetzt wurde, zu meiner Ehre, zur Ehre des Vaters Jesu.Mein Sohn Jesus muss mit mir auf meinem Thron herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. Als letzter Feind wird auch die Sünde und der Tod abgetan. Denn alles habe ich, Adonay JHWH, unter seine Füße getan. Wenn ich aber sage, dass ihm alles unterworfen sei, so ist offenbar, dass ich ausgenommen bin, der ihm alles unterworfen hat. Wenn meinem Sohn Jesus aber alles unterworfen sein wird, dann wird sich auch selbst mein einziggezeugter Sohn mir unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, auf dass ich, der Schöpfer des ganzen Universums, Adonay JHWH, sei alles in allen.Dem Universum zeugte ich ein Kind, gab ihm meinen einziggezeugten Sohn Jesus, mein Ebenbild; meine ihm verliehene Herrschaft in Vollmacht kommt auf seiner Schulter, mein heiliger Name steht in seinem göttlichen Namen und zeugt von meiner Macht und Gottheit. Mein einziggezeugter Sohn Jesus liebt die Gerechtigkeit und hasst das gottlose und gesetzlose Wesen, darum habe ich, Elohym, sein Elohym, ihn gesalbt mit dem Öl der Freuden mehr als seine Genossen. Sein ihm von mir verliehener Thron hat Bestand von Ewigkeit zu Ewigkeit und das Zepter seiner Hand ist Zeichen für seine gerechte Herrschaft.Ist unser Evangelium und die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung verhüllt, so ist es bei denen verhüllt, die verloren gehen; in welchen der Gott dieser Welt die Sinne der Ungläubigen verblendet hat, dass ihnen nicht aufleuchte das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher mein heiliges Ebenbild ist.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 34. Was haben der Wein der Unzucht und Alkohol gemeinsam? „So spreche ich, dein Schöpfer, der alleinige und wahre Gott, JHWH der Heerscharen. …Ihre Lehre stammt vom selben Vater, darum haben auch ihre Folgen dasselbe Ziel: Menschen zu ermorden. Satan inspirierte seine Sklaven und setzte durch sie seinen Wein der Unzucht und Alkohol ein, die sehr viele Gemeinsamkeiten haben. Beide sehen dem Wasser ähnlich und doch sind sie Gift, denn das reine, stille Wasser tut gut, reinigt und heilt, die Gifte jedoch tun weh, machen krank und ermorden. Beide Gifte machen es unmöglich, das Heilige zu erkennen, anzunehmen, zu schätzen, zu ehren und zu verherrlichen. Darum muss jeder Schlauch Jesu vom alten Wein befreit, also entleert werden, um meinen neuen süßen Traubensaft einzugießen, damit er das Heilige erkennt, annimmt, liebt, schätzt, heiligt, ehrt und verherrlicht.Was haben der gewohnte Trinker des Weines der Unzucht und des Alkohols gemeinsam? Durch die Gewöhnung des täglichen Trinkens ihrer Gifte sieht man ihnen durch den geübten Umgang mit ihrem Gift ihre Trunkenheit nicht an. Sobald sie jedoch den Mund öffnen, riecht man den Gestank ihres Trunks in der Predigt, der Lehre und im Gebet. Wahrlich fremdes Feuer! Solch ein Weihrauch ist Satan äußerst angenehm! Welch eine Beleidigung und Kränkung vor dem Angesicht des allerhöchsten Heiligen! Ihr Empfindungsvermögen ist wie bei Nadab und Abihu so abgestumpft, dass sie keinen Unterschied mehr zwischen heiligen und gewöhnlichen Dingen machen. Und solche sprechen von Enthaltsamkeit und nennen sich Christen, aber essen, was sie wollen, rauchen und genießen Alkoholika, schwelgen, befriedigen ihre Esslust und reden trotzdem vom Überwinden, wie mein Sohn Jesus überwunden hat! Darum kommt der Trinker des Weines der Unzucht und des Alkohols zu Tode.Der Mensch gewöhnt sich an diese Gifte und sie werden ihm so dermaßen zum Leben, dass man es ihm nicht mehr ansieht, welches Gift ihn beherrscht. Je länger er diese Gifte zu sich nimmt, umso unschärfer und blinder sein Blick, umso weniger bemerkt er, wie trunken er tatsächlich ist. Und wenn man ihm dann sagt: Du bist des Weines der Unzucht oder des Alkohols trunken; dann erwidert er: Nein, das ist nicht wahr, nicht ich bin trunken, sondern du. Dann leugnen sie ihre Trunkenheit, weil sie nicht mehr erkennen, wie trunken sie sind und es nicht wahrhaben wollen, dass sie es sind. Und da sie wegen ihrer Trunkenheit ihren Nächsten nicht verstehen, schieben sie ihre Trunkenheit ihrem Nächsten zu, weil sie meinen, dass nicht sie, sondern ihr Nächster trunken ist, da sie ihn nicht verstehen.Jeder, der den Wein der Unzucht oder Alkohol fortwährend trinkt, schädigt sich dauerhaft. Denn je länger man diese Gifte trinkt, umso schlimmer sind die Folgen! Für das Auge sind sie wie Wasser, im Mund sind sie süß wie Honig, in den Ohren sind sie wie juckende Lehren, für den Magen sind sie wie Bitterkeit und für den Leib jedoch der schmerzliche Tod. Sie stören und zerstören die Gemeinschaft und Kommunikation mit der himmlischen und irdischen Familie. Sie betäuben und verschaffen Müdigkeit, damit man den Tag und das Kommen des Bräutigams wie die törichten Jungfrauen verschläft. Beide treffen die Herzen am stärksten, denn sie verfetten durch ihr tödliches Wasser, also ihre tödliche Lehre. Sie verringern die Arbeitskraft und Pumpkraft des Herzens. Sie reizen und machen den Leib geistig und körperlich fett und krank, hemmen die Fettverbrennung sowie die Abwehr- und Heilungsfähigkeit des Leibes. Sie erzeugen Appetit auf weitere Gifte. Sie führen in Sünde und trennen von mir, dem allein wahren Adonay JHWH. Ebenso entziehen beide dem Leib das Wasser und lassen den Trinker dürsten.Ihr Konsum lockert zwar kurzfristig die Stimmung auf, mindert die Angst und führt zu etwas Heiterkeit und Erregung, danach folgt jedoch der tiefe Fall. Sie erzeugen Traurigkeit und ihr ständiger Konsum führt zum Tod. Sie greifen den Tempel an, zerstören seine geistige Leistungsfähigkeit, das Urteilsvermögen, die Intelligenz, und verursachen gefährliche Abhängigkeit und Schläfrigkeit, die sich gegenseitig fördern, weshalb es schwierig ist, diese Krankheiten allein ohne höhere Macht zu besiegen. Sie verursachen tiefgreifende Schäden. Sie greifen die Augen an, um das Geschriebene nicht zu erkennen; ebenso die Nerven, das Herz (damit es das Gute nicht empfängt) und die Beine (damit sie den schmalen Weg nicht gehen) zu lähmen. Sie schädigen den ganzen Menschen, also die ganze Seele, verändern die Persönlichkeit, führen zu Ängsten und Depressionen. Sie erzeugen Gesetzesübertretung, machen zu Schuldigen vor mir, dem Schöpfer des Universums und trennen von mir. Sie verdummen, rauben die Vernunft, Urteilskraft, das realistische und klare Denken, das nüchterne Urteilen, das richtige Bewerten, das richtige Unterscheiden und Empfinden für das, was richtig ist. Beide Gifte führen in Satans Gefängnis und halten den Trinker seiner Gifte darin mit aller Macht des Gesetzes der Sünde fest.Beide Gifte sind vom Teufel verflucht, darum dienen sie nur zum Fluch. Sie sind schleichende Gifte, die so dermaßen betäuben, dass man Hunger nach mehr Gift bekommt. Die Auswirkung dieser Gifte ist schwer aus dem Leib zu entfernen. Das Opfer dieser Gifte wird berauscht und schlimm versklavt, denn diese Gewohnheit ist schwer zu überwinden, aus dem Schlauch zu entfernen und mit neuem Traubensaft zu füllen. Der Geist und Körper, ja die ganze Seele, wird durch diese unauffälligen Gifte durchsäuert und vergiftet. Beide Gifte sind Spielzeuge Satans, durch welche der Mensch sein Leben aufs Spiel setzt.Scharen von heruntergekommenen Menschen laufen in dieser Welt herum, die ihren Leib vergiftet haben, als sie der Versuchung nachgaben, diese Gifte zu sich zu nehmen. Sie geben der Versuchung des Trinkens beider Gifte immer wieder nach und verkaufen den letzten Rest ihres Verstandes und ihr Leben für einen Kelch ihres Giftes. Ihr Gift, das sie trinken, hat ihr Gedächtnis so geschwächt, als wären sie Greise geworden.Satan hält die Zügel beider Gifte in seiner Hand und stattet den Trinker mit den Eigenschaften seiner erschaffenen Gifte und seinen eigenen Charaktereigenschaften aus. Dann gibt es keine Sünde und Verbrechen, das der Trinker dieser Gifte nicht begehen würde, denn er trinkt Satans Gift, das ihn vergiftet, betäubt und blendet; und solange er unter diesem Einfluss steht, wird er in einen Dämon verwandelt. Darum ist die Hure Babylon gefallen, weil sie eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Vögel geworden ist.Beide Gifte machen zu Mitarbeitern Satans, um sie alle, die sich das Trinken angewöhnen, in Sünde und Abfall zu treiben. Seine Pläne stehen fest: Wenn der Geist durch seine Getränke nicht mehr klar ist, treibt er den Trinker zur Verzweiflung und bringt ihn dazu, Sünde und Gräuel zu begehen. Beide Gifte erzeugen einen geistigen Verfall und stumpfen das moralische Empfinden ab. Darum ist die Welt voller Sünde, Kranke und Abfall. Anmaßung, Beleidigung, Dreistigkeit, geistige, geistliche und leibliche Krankheit; Selbstsucht, Völlegefühl, Wollust, Dummheit, Schwachsinn, Perversion und Verbrechen sowie private und öffentliche Verderbtheit und Demütigung jeder Art machen die Welt zu einem zweiten Sodom.Welche Sünde begeht der Mensch durch die zwei Getränke, welches Gebot übertritt er durch sie? Das sechste Gebot: Du sollst nicht morden.Warum ist das Trinken des Weines der Unzucht und des Alkohols eine Übertretung des sechsten Gebotes? Inwieweit mordet der Mensch durch den Wein der Unzucht oder den Alkohol?Wer den Wein der Unzucht oder Alkohol trinkt, der begeht Selbstmord!Jede Ungerechtigkeit, die zur Verkürzung eines Menschenlebens führt, ist Übertretung des sechsten Gebotes!Das erzeugen eure Götter namens Kriege, Alkoholika, Wein der Unzucht, Medikamente, Drogen, Zigaretten und sonstige Tabakerzeugnisse, weltliche Nahrungsmittel, Impfungen, Adrenalinkicks, Extremsportarten, Motorsportarten, Selbstmord und dergleichen viele.Hassgefühle, Rachsucht und andere Leidenschaften, die sich schädlich auf andere Menschen auswirken oder auch nur veranlassen, ihnen Böses zu wünschen – denn wer seinen Bruder hasst, der ist ein Totschläger –, sind Übertretung des sechsten Gebotes!Diese Leidenschaften erzeugen eure weltlichen Glaubensrichtungen gegen andere Glaubensrichtungen; ebenso eure Regierung, Filme, PC- und Videospiele, Comichefte oder Bücher und dergleichen viele gegeneinander.Vernachlässigung der Bedürftigen oder Leidenden aus selbstsüchtigen Gründen ist Übertretung des sechsten Gebotes!Das tun Menschen dieser Welt, wenn sie ihren Mitmenschen ihre Gifte verkaufen und sie mit ihrem Schmerz, Leid und ihrer Hilflosigkeit, die ihre Gifte anrichten, alleine lassen.Alle zügellose Genusssucht ist Übertretung des sechsten Gebotes!Das erzeugt der Mensch durch seine erschaffenen Zusatzstoffe namens Geschmacksverstärker, durch Feste, Werbungen, falsche Essenspläne und dergleichen viele.Unnötige Entbehrung, ist Übertretung des sechsten Gebotes!Diese erzeugt der Mensch durch Kriege, Pandemie, Notlage, Beschränkung, Unglücke, Notstand, Krisen, Geldnot, Verelendung, Zwangslage und dergleichen viele.Übertriebene Arbeitsleistung ist Übertretung des sechsten Gebotes!Diese Übertretung begeht jeder, der ein Schichtsystem oder Personalabbau erschuf, umsetzt, durchsetzt, befürwortet oder ausführt. Schichtarbeit verursacht unregelmäßige Essens-, Schlaf- und Ruhezeiten und lässigen Umgang mit den Gesundheitsgeboten, also Sünde. Unregelmäßige Essens-, Schlaf- und Ruhezeiten kosten Nervenkraft und schaden dem Gehirn, verursachen also Sünde. Personalabbau fordert, mit weniger Arbeitern das gleiche Pensum zu schaffen. Durch diese Vorgehensweisen führt man seine Nächsten durch die Schichtarbeit und den Personalabbau zur übertriebenen Arbeitsleistung, die in Sünde führen. Folgen sind Erschöpfung, Burnout, zerbrochene Ehen, Medikamenten-, Alkohol- und Drogenkonsum, Mobbing, Unfälle, Stress, Krankheit, Gesundheitsschädigung und Verkürzung des Menschenlebens.Alles, was zur Schädigung der Gesundheit führt, ist Übertretung des sechsten Gebotes!Dazu gehören der Wein der Unzucht, denn wenn der Mensch nicht meine Gebote, sondern Menschengebote befolgt, so werde ich, der Schöpfer des Universums, die Krankheiten auf den Menschen legen, die ich auf Ägypten gelegt habe. Zur Schädigung der Gesundheit gehören auch all die Gifte, wie Kriege, Pandemien, Drogen, Alkohol, Wein der Unzucht, Medikamente, Zigaretten und sonstige Tabakerzeugnisse, weltliche Nahrungsmittel, Impfungen, Adrenalinkick, Extremsport, Motorsport, Selbstmord, Schichtsysteme oder Personalabbau und dergleichen viele.Leidenschaftlich und streitsüchtige Menschen, Menschen, die den grimmigsten Hass gegen Unterdrücker oder Andersgläubige nähren und keinerlei Hemmung spüren, alle anderen Völker, ja selbst ihre eigenen Landsleute zu hassen, zu verachten und den Tod, wie die Hölle, Verdammung oder Scheiterhaufen, zu wünschen, wenn diese nicht restlos mit ihren eigenen Ansichten einig sind, übertreten das sechste Gebot.Ihr sollt JHWH, eurem Elohym, dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen; und ich will die Krankheit aus deiner Mitte tun. Wirst du der Stimme JHWHs, deines Elohyms, gehorchen und tun, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fassen und alle seine Satzungen halten, so will ich die Krankheit aus deiner Mitte tun und der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; so will ich dein Brot und dein Wasser segnen, denn ich, JHWH, bin dein Arzt! JHWH wird alle Krankheiten von dir tun und wird keine von den bösen Seuchen der Ägypter, die du gesehen hast, auf dich legen, sondern wird sie allen denen zufügen, die dich hassen.Wie das reine und stille Wasser den Trunkenen ernüchtert, so ernüchtert auch das lebendige Wasser den vom Wein der Unzucht Trunkenen und stillt seinen Durst.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 34. Die Eucharistie der Hure Babylon verzaubert ihren vergorenen – alkoholischen – Wein in das Blut des geopferten Lammes und erklärt es zum vergorenen, durchsäuerten, unreinen und unheiligen Blut! „Ich, der allein wahre Gott, Elohym JHWH, der einzige Gott meines Sohnes Jesus, spreche zu dir, mein Volk. …Die Eucharistie deiner Mutter Hure Babylon opfert und tötet meinen Sohn immer wieder aufs Neue. Sie gibt vor, ihren gesetzlosen und vergorenen, also alkoholischen Wein, zum Blut meines geliebten und geopferten Sohnes zu verwandeln und du erkennst doch nicht, wie Satan durch dieses Ritual das heilige Blut meines Sohnes zum vergorenen, durchsäuerten, unreinen und unheiligen Blut erklärt, nur um meinen geliebten Sohn Jesus zu erniedrigen, zu lästern, zu verhöhnen, zu verspotten und zu entehren. Zu all diesen Gräueln und Sünden sagst du in deiner geistigen Blindheit auch noch Amen. An all diesen Sünden hast du, mein Volk, Anteil und machst dich schuldig, weshalb du ihrer Plagen teilhaftig sein wirst, falls du sie geistig und geistlich nicht verlässt.“Botschaft an das Volk Gottes – Verlasse die Hure Babylon und ihre Töchter! Die Hure Babylon ersetzte das Abendmahl durch ihre götzendienerische Eucharistie und verpflichtete alle Christen, unter Androhung des Todes, ihr Bekenntnis des Glaubens an diese schreckliche, himmelschreiende Irrlehre zu erbringen, sonst drohte der Scheiterhaufen. „Die biblische Regel des Abendmahls des Herrn wurde ersetzt durch das götzendienerische Opfer der Messe. Die päpstlichen Priester gaben vor, durch ihr sinnloses Murmeln einfaches Brot und Wein in den wahren Leib und das Blut Christi zu verwandeln. Mit gotteslästerlicher Anmaßung behaupteten sie offen, die Macht zu haben, „den Schöpfer zu erschaffen.“ Alle Christen waren verpflichtet, unter Androhung des Todes, ihr Bekenntnis des Glaubens an diese schreckliche, himmelschreiende Irrlehre zu erbringen. Jene, welche sich weigerten, wurden den Flammen übergeben.“Ellen G. White, Der große Kampf (1884), S. 35 Alkohol jeder Art ist eine Inspiration Satans! „So spreche ich, dein Schöpfer, alleinige und wahre Elohym JHWH, der Heilige Israels. …Die göttlichen und dämonischen Inspirationen haben eine Gemeinsamkeit, sie kommen auf dem gleichen Weg! Ob Visionen – Gesichter im Wachzustand, Traumgesichter, Eingebungen, Inspirationen durch den Geist, Botschaften, Symbole, Bilder oder Gedanken, sie kommen zwar auf dem gleichen Weg, aber unterscheiden sich in ihrem Weg und Ziel. Das Gute führt immer zum Guten und das Böse führt immer zum Bösen, lässt es aber wie das Gute aussehen, um nicht sofort aufzufallen. All die Glaubensrichtungen entstanden auf dem Weg der Inspiration. Durch die Inspirationen Satans entstanden die Hure Babylon, der Wein der Unzucht, die Evolutionstheorie, die weltlichen Wissenschaften, die Hypnose, der Spiritismus, die Unsterblichkeit der Seele; die Zungenreden – Kauderwelsch, die keiner versteht. Satans erschaffene Drogen, Gifte, Betäubungsmittel, alkoholische Getränke und dergleichen viele, sind ebenso Kinder der satanischen Inspiration.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 43. Alkoholische Getränke stürzen ins Elend und Leid. „So spreche ich, dein Elohym JHWH, der Vater meines geopferten Sohnes Jesus. …Der Mensch erfährt selbst, dass all die Gifte wie Alkohol, Tabakerzeugnisse, Drogen, Medikamente und dergleichen viel, den Menschen vergiften, Leid verursachen und töten, doch eine Woche später vergisst er all das und stürzt sich erneut ins Elend und Leid. Warum ist das so? Weil das Gesetz der Sünde, das den Menschen beherrscht, ihn zum Tod, zur Zerstörung treibt. Deshalb heißt es das Gesetz der Sünde und das Gesetz des Todes, weil es zum Tode, zur Zerstörung führt. Das Gesetz der Sünde ist das Gesetz der Selbstzerstörung. Mein Gesetz ist das Gesetz des Lebens, das niemals zerstört, sondern vom Gesetz der Sünde und des Todes frei macht und Leben schenkt. Wenn mein Sohn Jesus in dir ist, also dich bewohnt, dann wird er das Gesetz der Sünde verbannen und sein Gesetz des Lebens dich beherrschen. Dann wird all das, was durch das Gesetz der Sünde passiert, nicht mehr passieren.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 13. Nicht der Alkohol verurteilt dich zum Tod, sondern du allein richtest dich zu Tode! „So spreche ich, dein Elohym JHWH, der Vater meines geopferten Sohnes Jesus. …Nicht ich oder mein Sohn Jesus verurteilen einen Menschen zum Tode, sondern der Mensch verurteilt sich selbst. Ob Satan, die Dämonen oder der Mensch, alle verurteilen sich durch ihren freien Willen selbst zum Tode. Wer verurteilt dich zum Tod durch Alkohol, Drogen oder Rauchen? Der Alkohol, die Drogen, die Zigaretten oder du? Nicht der Alkohol, nicht die Drogen, auch nicht die Zigaretten, sondern du allein richtest dich zu Tode!“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 14. Gott zwingt keinen, Alkohol einzunehmen, sondern der Mensch tut es selbst! „So sprechen ich, der Erste und Höchste, dein Elohym JHWH …Der Mensch dieser Welt leidet nicht wegen des schrecklichen Kampfes zwischen Licht und Finsternis, sondern weil er sich von mir abwendet, meine Herrschaft ablehnt und automatisch die Herrschaft Satans annimmt! Deshalb geht es dem Menschen dieser Welt so schlecht, weil er meine Liebe, meinen Geist und meinen Schutz ablehnt und deshalb von Satans Geist beherrscht, gehasst und terrorisiert wird. Satans, Adams und Evas Fall offenbaren dir, was passiert, wenn du dich von mir, der Liebe und Gerechtigkeit trennst. Ich gab dir all die Warnungen! Warum hörst du also nicht auf mich, wenn ich nur das Beste für dich will? Also bist du der Schuldige, nicht ich. Ich zwinge dich nicht Kriege zu führen, deine Drogen, deinen Alkohol oder deine Tabakerzeugnisse zu nehmen, die Nahrungsmittel deiner Welt zu essen, oder zu leben, wie es dir gefällt, nein, du tust es, nicht ich. Ich gab dir meine Gebote, wie du leben sollst und weil du das, was zu deinem Besten ist, ablehnst, geht es dir so schlecht. Ich habe niemals gewollt, dass es dir so ergeht, du entscheidest dich täglich dafür, dass es dir so geht und wenn du dann auf dem Sterbebett endest, dann sprechen die Stimmen: wie kann Gott das zulassen? So ungerecht und selbstsüchtig bist du und siehst dich auch noch als unschuldig an! Der gleiche Geist, der die Rebellion im Himmel begann.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 1. Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du Alkohol trinkst? „Satan gab euch Tabak, Zucker, Alkohol, Drogen und Kaffee, um eure Nerven zu vergiften, euch zu betäuben, zu Süchtigen zu machen und um durch eure Ausdünstungen euch und eure Nächsten, wozu auch eure geliebten Kinder gehören, zu vergiften. Die Mächtigen legalisieren das Töten, sie entziehen sich der Verantwortung durch heuchlerische Warnungen auf den Verpackungen ihrer tödlichen Ware, obwohl Gott sie schon in diesen Tagen heimsucht und zur Verantwortung zieht. Wenn man angeblich nur Bestes für dich will, warum verbietet man die tödlichen Gifte nicht, auf denen man schriftlich zugibt, dass sie dich töten? Somit bestätigen ihre heuchlerischen Reden, dass nicht du ihnen wichtig bist, sondern ihr Geld, ihr Mammon, ihr Götze, dem sie dienen, ohne zu erkennen, dass hinter diesem Satan steckt. Satan hat den Tod an euch legalisiert und ihr seht es durch eure Blindheit nicht. Eurem Gott Satan gebt ihr Ehre und benennt eure Firmen nach euren Idolen, nach den von ihm erschaffenen Abgöttern. …Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du Drogen zu dir nimmst? Geschieht dein freier Wille oder Gottes Wille, wenn du Alkohol trinkst?Wenn all diese Werke durch deinen freien Willen geschehen, warum machst du dann Gott Vorwürfe, wenn die Krankheiten, Leiden, Qualen und all die Schwierigkeiten Folgen deines freien Willens sind und sie deine und nicht die Schuld Gottes bestätigen? Wann willst du endlich aufwachen und gegen deinen Feind kämpfen, endlich aufhören, seine Marionette zu sein und erkennen, dass du und nicht Gott an deinem elenden und sündigen Leben schuld bist? Nur wenn du Gott, dem geliebten himmlischen Vater und seinem geliebten Sohn Jesus folgst, kannst du gegen die Macht Satans siegreich sein.“Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du? Alkohol ist eine Droge, die Sucht, ungewollte Kinder, sexuelle Beziehungen, Morde, Unglücke, Unfälle, Leiden, Schmerzen, Qualen, Sorgen, Schwierigkeiten, Streit oder Opfer erzeugt! „So spreche ich, das lebendige Brot, das Brot des Lebens, der Weg und die Wahrheit und das Leben. …Bei euren Partys geht es um Drogen, Alkoholkonsum, Drogenkonsum, Lockern der Zunge und des Herzens, wecken des Hochmuts und der Anmaßung, Lästerung; um zu tun, was die sündige Natur will, perverse Wollust, Ausgelassenheit, Ausleben der Lust, des Genusses, der Befriedigung, der Triebe und Begierden, Sünde, Gehässigkeit, Selbstsucht, Beleidigung, Erniedrigung, Vulgär- und Fäkalsprache, hemmungslose Hingabe. Durch diese Partys werden ungewollte Kinder gezeugt, geboren und geopfert. Sie zeugen Leben, dass sie hassen und nicht im Stande sind zu führen, geschweige zu erziehen und zum Guten zu führen. Solchen steht das Ihre im Vordergrund, nicht das Wohlergehen ihrer Nächsten, sondern ihr Wohlergehen und ihre Lust unter ihrem Willen. Wenn der Mensch seinen Lüsten, Begierden und Trieben folgt, dann schalten sie seinen Verstand aus und er weiß nicht, was er tut.Der Alkohol, die Drogen, all diese Gifte, erzeugen ungewollte Kinder, ungewollte sexuelle Beziehungen, Morde, Unglücke, Unfälle, Leiden, Schmerzen, Qualen, Sorgen, Schwierigkeiten, Streit mit seinem Nächsten, Opfer, nur weil der Mensch leben will, wie es ihm gefällt. Der Mensch tut, was ihm gefällt und das, was er will und wenn seine Vorhaben böse Züge annehmen, dann ruft er, möge Gott ihm helfen. Dann, wenn sie Böses tun, denken sie an meinen geliebten Vater, anstatt davor. Sie tun es erst dann, wenn es zu spät ist und das auch noch aus Selbstsucht, um ihre Gräuel weiter zu verüben. Sie verursachen durch ihre Selbstsucht Böses und wenn es außer Kontrolle gerät, rufen sie zu meinem Vater um Hilfe. Aber Vater wird ihnen nicht helfen, denn sie sollen ernten, was sie gesät haben und aus ihren bitteren Erfahrungen lernen. Wenn ihre Vorhaben schieflaufen, dann machen sie nicht sich, sondern ihren Nächsten zu Schuldigen. So ist die sündige Natur, sie kennt nur das ihre und strebt danach, was sie will. Dann müssen auch noch ihre Nächsten kommen, um ihre Gräuel zu löschen und zu beseitigen. Und als wenn es nicht genügen würde, stärken sie sich und ihre Nächsten auch noch, eine super Party gegeben oder erlebt zu haben. Sie fühlen sich auch noch geschmeichelt, weil sie nicht begriffen haben, was sie Böses getan haben. Also benötigen sie größere Strafe, um zu erkennen, was sie Böses tun.“Botschaft an das Volk Gottes – Satans Sklaven besorgen deinen Tod! Gott zieht all die Gesetzgeber, Alkoholhersteller, Alkoholhändler, Alkoholkonsumenten und Gotteshäuser, die das Blutgeld aus skrupelloser Bereicherung durch Alkoholika annehmen, zur Verantwortung! Alles, was Gott im Anfang schuf, wie die Erde, die Menschen, Tiere, die Nahrung und all die Schöpfung auf Erden, war sehr gut! Aber Alkohol ist nicht sehr gut, sondern sehr schlecht, ein sehr starkes Nervengift, welches das Gehirn und den ganzen Körper schädigt und für vielerlei Verbrechen sorgt! Also ist es nicht sehr gut, sondern sehr schlecht!Gott, unser himmlischer Vater, sagt in einer seiner Botschaften an das Volk Gottes Folgendes: „So spreche ich, dein Elohym, der alleinige und wahre Gott JHWH, der Heilige Israels. …Die Alkoholhändler erbauen ihr Hab und Gut mit diesem Gift, dem „Lohn der Ungerechtigkeit“ und werden durch Gewalt und Unterdrückung aufrechterhalten. Wer alkoholische Getränke herstellt und vertreibt, der ist ein Räuber, denn seine Gifte führen in Sünde und halten unter ihr, seine Gifte erzeugen Sünde, Bosheit, Armut, Krankheit, gesellschaftlichen Abstieg, Unmoral, Triebhaftigkeit, Verbrechen, Krankheiten, Leid, Tod, lösen die Zunge, wecken die Lust und Befriedigung. Aus Habsucht und Gewinnsucht stellt der Hersteller seine Gifte her und der Alkoholhändler verkauft ihren Opfern diese Ware, Gifte, die Leib, Geist, Seele und Familien zerstören. Sie sind dafür verantwortlich, dass in den Familien Armut, Leid, Schmerz, Elend und Tod herrschen. Sie bereichern sich durch das Elend und den Tod meines Volkes. Der Hersteller, Händler und die Gesetzgeber mögen, wie damals Pilatus, ihre Hände in Unschuld waschen, doch vom Blut meines Volkes können sie sich nicht reinigen. Ich werde sie zur Verantwortung ziehen, denn sie haben mir mein Eigentum geraubt und an ihren Händen klebt Blut all dieser Opfer. Hinter all dem steht der mächtige Zerstörer, Satan, sie sind seine Sklaven, um mein Volk zu zerstören. Und das geschieht Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Die Herstellung und der Genuss dieser Gifte sind Übertretung meines Gesetzes!“Botschaft an das Volk Gottes – Schon ein wenig Gift vergiftet! Wenn der Alkohol ein sehr starkes Nervengift ist, das Gehirn und den ganzen Tempel schädigt, dann kann nur einer dahinterstehen!Satan Gott zieht all die Gesetzgeber, Alkoholhersteller und Alkoholhändler zur Rechenschaft, die dafür sorgten und sorgen, dass die Konsumenten ihren Geist, Körper, ja ihre ganze Seele durch ihre Gifte an Satan verkaufen, leiden, sterben und Familien ins Unglück stürzen. So wie Gott all diese zur Rechenschaft zieht, so zieht er auch die Konsumenten der Gifte und diejenigen zur Verantwortung, die das Blutgeld aus Handel mit Alkohol zur Unterstützung oder als Bestechung annehmen.Denn sie sind allesamt Gottes Eigentum!Das heilige Wort Gottes sagt: … wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener; und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, gleichwie des Menschen Sohn nicht gekommen ist, sich dienen zu lassen, sondern damit er diene und sein Leben gebe zum Lösegeld für viele. Matthäus 20:26-28 Sehr viele derer, die danach streben groß und Erste zu sein, die für Ordnung und Gerechtigkeit in der Welt verantwortlich sind, wie Päpste, Kardinäle, Bischöfe und sonstige Geistliche, Könige, Fürsten, Präsidenten, Gouverneure, Senatoren, Parlamentsabgeordnete, Politiker, Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und dergleichen viele, Männer und Frauen, die die Gesetze der Nationen erlassen und für deren Einhaltung sorgen, die das Leben, den guten Ruf und den Besitz ihrer Mitmenschen in Händen halten und wahren und ihre Nächsten mit Liebe, Sanftmut und Barmherzigkeit dienen sollten, öffneten durch ihre Gesetze die Tür des Fluchs, Elends, der Armut, Krankheiten, Erniedrigungen, Gier, Verbrechen und des Todes! Die skrupellose Bereicherung und Profitgier durch Handel mit Alkoholika fördert das Böse! Das Morden durch den Fluch namens Alkohols ist legalisiert und verursacht unbeschreibliches Verderben und Leid weltweit!Die Verantwortlichen werden nicht zur Rechenschaft gezogen, sondern beschützt und belohnt!Ihre Hände sind voller Blut und Schuld! Wer unter euch groß und der Erste sein will, der sei der Knecht seiner Nächsten, der trägt große Verantwortung, die Gott ihm anvertraut hat und beizeiten Abrechnung mit seinen Knechten hält. Wie viele Talente werden diese Knechte wohl ihrem König erstatten? Was wird wohl ihr Lohn sein, wenn die Welt voller Elend, Armut, Krankheit, Erniedrigung, Gier, Verbrechen und Tod ist?Satan steht hinter den Gesetzgebern, Alkoholherstellern!Darum haben sie Macht vom Erdling nicht belangt und zur Rechenschaft gezogen zu werden. Denn Satan belangt seine Kinder nicht, sondern fördert und ehrt sie!Aber Gott wird sie zur Rechenschaft ziehen, weil er ohne Ansehen und gerecht richtet!Mehr dazu in folgender Botschaft Gottes:Botschaft an das Volk Gottes – An die Könige, Fürsten, Gierigen, Mächtigen und Reichen! Alkoholhersteller und Alkoholhändler verarmen den Konsumenten, rauben das Leben, führen ins Grab, in den ewigen Tod und begehen Sünde. „So spreche ich, das einziggezeugte Ebenbild Elohyms, der Menschen Sohn, Jeschua. …Die Gaben meines Vaters werden missbraucht und pervertiert!Mein geliebter himmlischer Vater, dein Schöpfer, verteilt seine Gaben großzügig. Würde der irdische Mensch diese erkennen und schätzen, weise und maßvoll damit umgehen, könnten Armut, Krankheit, Leid, Kriege, Habgier und Elend von der Erde verbannt werden. Doch ich sehe, dass die Gaben meines Vaters, die aus Liebe und zum Segen gegeben wurden und zum Segen gereichen sollten und könnten, durch die Bosheit und Habgier der Menschen in Fluch verwandelt werden. Niemand missbraucht und pervertiert die kostbaren Gaben seines Schöpfers mehr als jene, die aus den Früchten der Erde berauschende und betäubende Gifte, Getränke und Drogen herstellen. Die nahrhaften Getreidekörner, die sehr gesunden, köstlichen und nahrhaften Früchte oder das Grüne des Landes werden zu berauschenden und betäubenden Giften, Getränken und Drogen verwandelt, die die Sinne verwirren, das Gehirn benebeln, ja, den ganzen Menschen betäuben und wie das Gift der Schlange lähmen. Der Konsum dieser Gifte bereichert die Hersteller und Händler, verarmt den Konsumenten, raubt das Leben, führt ins Grab und in den ewigen Tod.Jeder, der die kostbaren Gaben seines überaus großzügigen und edlen Schöpfers missbraucht und pervertiert, die berauschenden und betäubenden Gifte, Getränke und Drogen herstellt, handelt und konsumiert, der fügt auf diese Weise Milliarden an Geldern der Schatztruhe des Teufels hinzu, unterstützt und fördert Gottlosigkeit, Zügellosigkeit, Korruption, Verbrechen, Leid und Elend. Die Herstellung und der Handel dieser Getränke, Drogen und Gifte sowie die Taten der Konsumenten zeigen den Charakter Satans sehr deutlich, wie zerstörerisch, grausam, kalt, skrupellos, brutal und gewalttätig Satan ist. Wenn mein himmlischer Vater die Hersteller und Händler all der Gifte und Drogen heimsuchen und zur Rechenschaft ziehen wird, dann erst recht derer Schöpfer, Satan.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 41. Die Gier nach Gewinn der Hersteller und Verkäufer von Alkoholika besorgt und verkauft Fluch, Elend, Armut, Krankheit, Erniedrigung, Gier, Verbrechen und Tod! „„Weh dem, der sein Haus mit Sünden baut und seine Gemächer mit Unrecht, … und denkt: ‚Wohlan, ich will mir ein großes Haus bauen und weite Gemächer‘ und läßt sich Fenster ausbrechen und mit Zedern täfeln und rot malen. Meinst du, du seiest König, weil du mit Zedern prangst? … Aber deine Augen und dein Herz sind auf nichts anderes aus als auf unrechten Gewinn und darauf, unschuldig Blut zu vergießen, zu freveln und zu unterdrücken.“ Jeremia 22,13-17. …Diese Bibelstelle veranschaulicht das Werk jener, die berauschende Getränke herstellen und verkaufen. Ihr Geschäft besteht in der Ausbeutung anderer. Für das Geld, das sie einnehmen, wird nichts Gleichwertiges geboten. Jeder Geldschein, den sie ihrem Gewinn hinzufügen, hat dem Käufer einen Fluch gebracht.Gott hat der Menschheit mit freigebiger Hand seine Segnungen verliehen. Würden seine Gaben weise genutzt, wie wenig wüßte dann die Welt von Armut oder Leid! Die Bosheit der Menschen verwandelt seine Segnungen in einen Fluch. Die Gier nach Gewinn und ein verdorbener Appetit verwandeln das Getreide und Obst, das zu unserem Lebensunterhalt gegeben ist, in Gifte, die Elend und Verderben bringen.Jedes Jahr werden Millionen und Abermillionen Liter an berauschenden Getränken konsumiert. Millionen und Abermillionen werden dafür ausgegeben, sich Elend, Armut, Krankheit, Erniedrigung, Gier, Verbrechen und Tod einzuhandeln. Um seines Gewinns willen verkauft der Alkoholikahändler seinen Opfern das, was Geist und Körper verdirbt und zerstört. Er bürdet der Familie des Trunksüchtigen Armut und Elend auf.Wenn sein Opfer tot ist, hören die Forderungen des Schnapsverkäufers nicht auf. Er beraubt dann die Witwe und treibt die Kinder in die Bettelei. Er zögert nicht, der mittellosen Familie selbst das Allernötigste zum Leben zu nehmen, indem er die Trinkschulden des Ehemanns und Vaters einfordert. Die Schreie der leidenden Kinder, die Tränen der gequälten Mutter sind ihm lästig. Was bedeutet es ihm schon, wenn diese Leidenden hungern? Was bedeutet es ihm schon, wenn auch sie in Erniedrigung und Verderben getrieben werden? Er wird von den paar Pfennigen jener reich, die er in die Verdammnis führt.Bordelle, Lasterhöhlen, Gerichtshöfe, Gefängnisse, Armenhäuser, psychiatrische Anstalten, Krankenhäuser, sie alle sind in erheblichem Umfang durch die Folgen des Alkoholverkaufs belastet. Wie das geheimnisvolle Babylon in der Offenbarung handelt er mit „Leibern und Seelen von Menschen“. Offenbarung 18,13. Hinter dem Alkoholverkäufer aber steht der mächtige Zerstörer von Seelen, und jede List und Tücke, die die Erde oder die Hölle zu bieten haben, wird dazu eingesetzt, Menschen unter seine Gewalt zu bringen.In der Stadt und auf dem Land, in Eisenbahnzügen, auf großen Schiffen, in Geschäftsgebäuden, in den Vergnügungshallen, in der Apotheke und sogar in der Kirche, auf dem geheiligten Abendmahlstisch, sind seine Fallen ausgelegt. Kein Lebensbereich, wo nicht das Verlangen nach berauschenden Getränken erzeugt und gefördert würde.Fast überall gibt es die Kneipe an der Ecke mit ihren schillernden Lichtern, ihrer freundlichen Begrüßung und ausgelassenen Stimmung, die den Arbeiter, den reichen Nichtstuer und den nichtsahnenden Jugendlichen gleichermaßen anlockt.In privaten Eßzimmern und an vornehmen Ferienorten werden Frauen beliebte Getränke gereicht, die einen wohlklingenden Namen haben, in Wahrheit aber Alkoholika sind. Für die Kranken und solche, die sich nicht wohlfühlen, gibt es die hochgepriesenen Magenbitter, die aber hauptsächlich aus Alkohol bestehen.Um das Verlangen nach Alkohol bei kleinen Kindern zu erzeugen, werden Süßigkeiten mit Alkohol gefüllt. Solche Süßigkeiten werden dann in den Lebensmittelgeschäften verkauft, und mit dem Verschenken solcher Süßwaren lockt der Alkoholverkäufer die Kinder zu sich.Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr um Jahr breitet sich dieses Übel aus. Väter, Ehemänner und Brüder, die Stütze, Hoffnung und der Stolz der Nation, kaufen unentwegt Alkoholika, um schließlich als Wracks und Ruinierte zu enden.Schlimmer noch, der Fluch trifft selbst das Herz eines jeden Heims. Denn zunehmend werden auch Frauen alkoholabhängig. In vielen Haushalten sind kleine Kinder, sogar solche in der Hilflosigkeit des Kleinstkindalters, täglich durch die Vernachlässigung, den Mißbrauch und die Verantwortungslosigkeit betrunkener Mütter in Gefahr. Söhne und Töchter wachsen im Schatten dieses fürchterlichen Übels auf. Welche Aussichten gibt es für ihre Zukunft außer der, daß sie vielleicht noch tiefer sinken werden als ihre Eltern?Von sogenannten christlichen Ländern wird der Fluch in Gebiete der nichtchristlichen Völker getragen. Die armen, ahnungslosen Naturvölker werden so vom Alkohol abhängig gemacht. Sogar unter den Heiden nehmen Menschen von Verstand dies wahr und protestieren dagegen als ein tödliches Gift; aber vergeblich haben sie versucht, ihre Länder vor deren verheerenden Wirkungen zu schützen.Von zivilisierten Völkern werden den heidnischen Nationen Tabak, Alkohol und Opium aufgezwungen. Die unbeherrschten Leidenschaften der Naturvölker, die vom Alkohol entfesselt werden, ziehen sie in eine zuvor nie gekannte Erniedrigung hinab, und es wird fast unmöglich, Missionare in diese Länder zu senden.Durch ihren Kontakt mit Menschen, die ihnen ein Wissen von Gott hätten vermitteln sollen, werden die Heiden in Laster eingeführt, die zur Vernichtung ganzer Völker und Rassen führen. Und an den noch unerforschten Orten der Erde werden die Menschen zivilisierter Nationen deshalb gehaßt.“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 260-262 Die Alkohol-Lobby wirkt mit ihrem Blut besudelten und verfluchten Geld aus Alkoholhandel einflussreich und wohl angesehen bis in die Kirchen! „Die Alkohol-Lobby stellt eine Weltmacht dar. Ihr zur Seite stehen die Macht des Geldes, der Gewohnheit und das wachsende Verlangen nach dem Rauschmittel. Ihre Macht wirkt sogar bis in die Kirchen hinein. Männer, die ihr Geld direkt oder indirekt mit Alkoholhandel verdienen, sind Mitglieder von Kirchen, und zwar oft „einflußreich und wohlangesehen“. Viele von ihnen spenden großzügig an bekannte wohltätige Organisationen. Ihre Geldbeiträge helfen bei der Unterstützung der kirchlichen Projekte und der Bezahlung ihrer Geistlichen. Sie verlangen den Einfluß, der ihnen „Kraft ihres Geldes“ zusteht.Kirchen, die solche Mitglieder aufnehmen, unterstützen praktisch den Handel mit alkoholischen Getränken. Zu häufig hat der Pastor nicht den Mut, für das Rechte einzustehen. Er erklärt seiner Gemeinde nicht, was Gott zum Werk des Alkoholhändlers gesagt hat. Deutliche Worte würden die Interessengruppen in seiner Gemeinde beleidigen, sowie den Verlust seiner Beliebtheit und vor allem den Verlust seines Gehalts nach sich ziehen.Aber über dem Gericht der Kirche steht noch das Gericht Gottes. Er, der zu dem ersten Mörder sprach, „Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde“ (1.Mose 4,10), wird die Gaben des Alkoholhändlers auf seinem Altar nicht annehmen. Sein Zorn entflammt gegen die, die ihre Schuld mit dem Deckmantel der Freigebigkeit zu maskieren versuchen. Ihr Geld ist mit Blut besudelt. Es liegt ein Fluch darauf:„Was soll mir die Menge eurer Opfer? spricht der Herr … Wenn ihr kommt, zu erscheinen vor mir — wer fordert denn von euch, daß ihr meinen Vorhof zertretet? Bringt nicht mehr dar so vergebliche Speisopfer! … Und wenn ihr auch eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen vor euch; und wenn ihr auch viel betet, höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut.“ Jesaja 1,11-15.Der Trunksüchtige ist zu Besserem fähig; er wurde mit Gaben ausgestattet, um damit Gott zu ehren und der Welt ein Segen zu sein. Aber seine Mitmenschen haben diese Seele in eine Falle gelockt und sich an seiner Erniedrigung bereichert. Sie haben im Überfluß geschwelgt, während die verarmten Opfer, die sie ausgeraubt haben, in Not und Elend lebten. Aber Gott wird dies von der Hand dessen fordern, der dazu beigetragen hat, den Trunksüchtigen in den Ruin zu treiben.Er, der die Himmel regiert, hat die erste Ursache oder die letzte Wirkung der Trunkenheit nicht aus den Augen verloren. Er, der für den Sperling sorgt und das Gras auf dem Feld kleidet, wird an jenen nicht vorbeigehen, die nach seinem eigenen Bild geschaffen, von seinem eigenen Blut erkauft worden sind, und ihre Schreie nicht überhören. Gott zeichnet alle Bosheiten auf, die das Verbrechen und das Elend unaufhörlich fortbestehen lassen.Mögen die Welt und die Kirche dem Mann Anerkennung zollen, der mit der Erniedrigung menschlicher Seelen Reichtum erworben hat. Mögen sie dem zulächeln, der Menschen Schritt für Schritt den Weg der Schande und Erniedrigung hinunterführt. Gott nimmt all das wahr und fällt ein gerechtes Urteil.Der Alkoholhändler mag von der Welt als ein guter Geschäftsmann bezeichnet werden, aber der Herr sagt „Wehe ihm“. Er wird wegen der Hoffnungslosigkeit, des Elends und des Leids angeklagt werden, die vom Alkoholhandel in die Welt gebracht worden sind. Er wird zu den Entbehrungen und den Nöten der Mütter und Kinder Stellung nehmen müssen, denen es an Nahrung und Kleidung und Obdach gefehlt hat und die alle Hoffnung und Freude begraben haben. Er wird sich für die Seelen verantworten müssen, die er unvorbereitet in den ewigen Tod geschickt hat. Und wer den Alkoholhändler in seinem Werk unterstützt, hat Teil an seiner Schuld. Zu ihm sagt Gott: „Deine Hände sind voller Blut.““Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 262-264 Blut klebt an den Händen der Verbrecher, die den Verkauf von Alkoholika per Gesetz billigen, denn sie legalisieren Fluch, Elend, Armut, Krankheit, Erniedrigung, Gier, Verbrechen und Tod! „Das Erteilen von Verkaufs-Lizenzen für Alkohol wird von vielen als eine Möglichkeit der Einschränkung des Trunksuchtübels befürwortet. Jedoch stellt diese Lizenz den Handel unter den Schutz des Gesetzes. Die Regierung billigt sein Vorhandensein und fördert so das Übel, das zu begrenzen sie behauptet. Unter dem Schutz von Produktions- und Verkaufs-Lizenzen werden überall im Land Brauereien, Brennereien und Weinkellereien errichtet, und der Alkoholhandel floriert direkt vor unseren Türen.Oft wird es verboten, Alkoholika an jemanden zu verkaufen, der betrunken oder als ein eingefleischter Trinker bekannt ist; aber das Bestreben, Jugendliche zu Trinkern zu machen, geht ständig weiter. Von der Gewöhnung der Jugend an den Alkohol hängt der Bestand des Handels ganz entscheidend ab. Die Jugend wird dann Schritt für Schritt weitergeführt, bis die Trinkgewohnheit etabliert und jene Abhängigkeit erzeugt ist, die um jeden Preis ihre Befriedigung fordert.Es wäre weniger schädlich, dem eingefleischten Trinker, dessen Ruin in den meisten Fällen schon feststeht, seinen Alkohol zu lassen, als zuzulassen, daß die Blüte unserer Jugend von dieser fürchterlichen Sucht ins Verderben gelockt wird.Durch die Erteilung von Verkaufs-Lizenzen wird denen beständig Sand in die Augen gestreut, die ernsthaft etwas verändern wollen. Es sind Einrichtungen gegründet worden, wo den Opfern der Unmäßigkeit geholfen werden kann, ihre Sucht zu überwinden. Dies ist ein edles Werk; aber solange der Verkauf von Alkohol gesetzlich gebilligt wird, bedeutet die Arbeit dieser Heime für Suchtkranke nur Stückwerk, denn sie können dort nicht für immer bleiben. Sie müssen wieder ihren Platz in der Gesellschaft einnehmen. Die Sucht nach alkoholischen Getränken ist zwar gebändigt, wird aber nie ihre Gefahr verlieren. Wenn sie dann die Versuchung wieder angreift, wie sie es von allen Seiten tut, werden sie ihr nur allzu oft zu einer leichten Beute.Der Mensch, der ein bösartiges Tier hält und es im Wissen um diese Bösartigkeit herumlaufen läßt, wird von den Gesetzen des Landes für die Schäden haftbar gemacht, die dieses Tier anrichtet. In den Gesetzen, die dem Volk Israel gegeben wurden, bestimmte der Herr, daß, wenn ein als bösartig bekanntes Tier den Tod eines Menschen verursacht hatte, der Eigentümer dieses Tieres mit seinem Leben für seine Fahrlässigkeit oder Bosheit büßen sollte. Nach demselben Prinzip sollte eine Regierung, die den Alkoholverkauf zuläßt, für die Folgen dieses Verkaufs verantwortlich gemacht werden. Und wenn es ein todeswürdiges Verbrechen darstellt, ein bösartiges Tier freizulassen, um wieviel größer ist dann das Verbrechen, das Werk des Alkoholverkäufers zu billigen!Verkaufs-Lizenzen werden mit der Begründung erteilt, daß sie den öffentlichen Kassen eine Einnahmequelle verschaffen. Aber was bedeutet diese Einnahmequelle im Vergleich zu den enormen Ausgaben für die Kriminellen, die Geisteskranken und die Armen, die das Ergebnis des Alkoholhandels sind! Ein Mensch begeht unter Alkoholeinfluß ein Verbrechen. Er wird vor Gericht gestellt, und diejenigen, die den Alkoholhandel legalisierten, sind nun gezwungen, sich mit den Ergebnissen ihres eigenen Werkes zu befassen. Sie autorisierten den Verkauf eines Getränks, das einen gesunden Mann krank werden läßt; und nun müssen sie den Mann ins Gefängnis oder an den Galgen schicken, während seine Frau und seine Kinder oft mittellos zurückgelassen werden, um daraufhin der Gemeinschaft zur Last zu fallen, in der sie leben.Selbst wenn man also nur den finanziellen Aspekt dieser Frage betrachtet, was für eine Torheit ist es dann, solch ein Geschäft zu tolerieren! Welche Einnahme kann den Verlust der menschlichen Vernunft, die Verunstaltung und Entstellung des Bildes Gottes im Menschen und die Verwahrlosung der Kinder aufwiegen, die in Armut und Erniedrigung darauf zurückgeworfen werden, in ihren eigenen Kindern einmal die üblen Neigungen ihrer alkoholsüchtigen Väter fortzupflanzen?“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 264-266 Durch die Vergabe von Lizenzen zum Alkoholhandel billigt das Gesetz den Untergang der Seele und verzichtet auf das Unterbinden dieses Handels, das die Welt mit Bösem erfüllt! „Der Mensch, der die Gewohnheit des Alkoholtrinkens angenommen hat, befindet sich in einer verzweifelten Lage. Sein Gehirn ist krank, seine Willenskraft geschwächt. Aus unserer Kraft ist seine Sucht unbezwinglich. Man kann mit ihm nicht vernünftig argumentieren oder ihn zum Verzichten bewegen.Einer, der fest entschlossen war, mit dem Trinken aufzuhören, gerät in seinen alten Freundeskreis und wird gedrängt, das Glas wieder zu erheben. Mit dem ersten Schmecken des alkoholischen Getränks ist jeder feste Entschluß dahin, jede Spur von Willenskraft zerstört. Ein Nippen an dem berauschenden Getränk, und alle Gedanken an seine Auswirkungen sind verschwunden. Die Ehefrau mit ihrem zerbrochenen Herzen ist vergessen. Den verführten Vater kümmert es nicht mehr, daß seine Kinder ohne Nahrung und Kleidung sind. Durch die Vergabe von Lizenzen zum Alkoholhandel billigt das Gesetz diesen Untergang der Seele und verzichtet darauf, diesen Handel zu unterbinden, der die Welt mit Bösem erfüllt.Muß das immer so weitergehen? Werden Menschen immer um den Sieg kämpfen müssen, während vor ihnen die Tür der Versuchung weit offen steht? Muß der Fluch der Unmäßigkeit für immer wie ein Schandfleck auf der zivilisierten Welt liegen? Muß er weiterhin jedes Jahr wie ein verzehrendes Feuer über Tausende glücklicher Heime fegen? Wenn ein Schiff in Sichtweite des Ufers Schiffbruch erleidet, sehen die Menschen dem nicht untätig zu. Sie setzen ihr Leben ein, um Männer und Frauen vor dem Ertrinken zu retten. Wieviel größer sollte dann das Bemühen darum sein, sie vor dem Trinkerschicksal zu retten!Weder sind es nur der Trinker und seine Familie, die durch den Alkoholhandel gefährdet sind, noch ist die Steuerlast das Hauptübel, das er über die Allgemeinheit bringt. Wir sind allesamt im Netz der Gesellschaft miteinander verflochten. Das Übel, das irgendeinen Teil der großen menschlichen Familie befällt, bringt Gefahr für alle.Viele Männer, die sich aus Profitstreben oder Bequemlichkeit nicht für eine Beschränkung des Alkoholhandels engagierten, haben — zu spät — erkannt, daß dieser Handel eben doch das Böse fördert. Gesetzlosigkeit führt zu Aufruhr. Das Eigentum ist in Gefahr. Das Leben ist unsicher. Die Zahl der Unfälle auf See und an Land nimmt zu. Krankheiten, die sonst nur an den Orten des Lasters und des Elends entstehen, finden den Weg in herrschaftliche und luxuriöse Heime. Laster, die von den Kindern der Ausschweifung und des Verbrechens gefördert werden, befallen auch die Söhne und Töchter feiner und vornehmer Familien.Es gibt keinen Menschen, dessen Interessen der Alkoholikahandel nicht gefährden würde. Es gibt keinen Menschen, der sich zu seiner eigenen Sicherheit nicht dazu anhalten sollte, diesen Handel zu zerschlagen.Vor allen anderen, die für Ordnung und Gerechtigkeit in der Welt verantwortlich sind, sollten die Parlamente und Gerichte frei von dem Fluch der Unmäßigkeit sein. Gouverneure, Senatoren, Parlamentsabgeordnete, Richter, Männer, die die Gesetze einer Nation erlassen und für deren Einhaltung sorgen, Männer, die das Leben, den guten Ruf und den Besitz ihrer Mitmenschen in Händen halten, sollten Männer der strikten Mäßigkeit sein. Nur so kann ihr Geist klar sein, um zwischen Richtigem und Falschem zu unterscheiden. Nur so können sie Grundsatztreue sowie Weisheit bei der Rechtsprechung besitzen und Barmherzigkeit erweisen. Aber was hören wir wirklich darüber?Wie viele dieser Männer haben durch alkoholische Getränke ihren Geist benebelt und ihr Verständnis für Richtiges und Falsches durcheinandergebracht! Wie viele repressive Gesetze werden erlassen, wie viele unschuldige Menschen werden zum Tode verurteilt — aufgrund der Ungerechtigkeit trunksüchtiger Parlamentarier, Zeugen, Geschworener, Rechtsanwälte und selbst Richter! Es gibt viele, „die Helden sind, Wein zu saufen“, und viele „wackere Männer, Rauschtrank zu mischen“, viele, „die Böses gut und Gutes böse nennen“, die „den Schuldigen gerecht sprechen für Geschenke und das Recht nehmen denen, die im Recht sind!“ Jesaja 5,20-23.Von solchen sagt Gott folgendes: „Weh denen … Wie des Feuers Flamme Stroh verzehrt und Stoppeln vergehen in der Flamme, so wird ihre Wurzel verfaulen und ihre Blüte auffliegen wie Staub. Denn sie verachten die Weisung des Herrn Zebaoth und lästern die Rede des Heiligen Israels.“ Jesaja 5,20.24.Die Ehre Gottes, die Stabilität der Nation, das Wohl der Gesellschaft, des Heims und der einzelnen Person, erfordern, daß jede mögliche Anstrengung unternommen wird, den Menschen hinsichtlich der Suchtgefahren die Augen zu öffnen.Bald werden wir die Auswirkungen dieses fürchterlichen Übels in einem ungeahnten Ausmaß erkennen. Wer wird eine entschlossene Anstrengung unternehmen, das Werk der Zerstörung aufzuhalten? Bis jetzt hat der Kampf kaum richtig begonnen. Stellt eine Armee auf, um den Verkauf der Rauschgetränke zu stoppen, die die Menschen verrückt machen. Die Gefahren des Alkoholverkaufs sollen offengelegt und so die Meinung in der Öffentlichkeit geändert werden, damit sie ein Verbot fordert. Die durch Alkoholkonsum geistig krank gewordenen Menschen sollen eine Chance erhalten, ihrer Versklavung zu entrinnen. Die Stimme des Volkes muß von den Parlamentariern fordern, daß dem niederträchtigen Handel mit alkoholischen Getränken Einhalt geboten werde.„Errette, die man zum Tode schleppt, und entzieh dich nicht denen, die zur Schlachtbank wanken. Sprichst du: ‚Siehe, wir haben‘s nicht gewußt!‘, fürwahr, der die Herzen prüft, merkt es, und der auf deine Seele achthat, weiß es.“ Sprüche 24,11.12.Und „was willst du sagen, wenn er dich so heimsuchen wird?“ (Jeremia 13,21, Luther 1912).“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 266-268 Alkoholika und ihre schrecklichen Folgen, die von ihren Schöpfern und Befürwortern gewissenlos ausgeblendet und deren Händen gefordert werden! „„Der Wein macht Spötter, und starkes Getränk macht wild; wer davon taumelt, wird niemals weise.“ Sprüche 20,1.„Wo ist Weh? Wo ist Leid? Wo ist Zank? Wo ist Klagen? Wo sind Wunden ohne jeden Grund? Wo sind trübe Augen? Wo man lange beim Wein sitzt und kommt, auszusaufen, was eingeschenkt ist. Sieh den Wein nicht an, wie er so rot ist und im Glase so schön steht: Er geht glatt ein, aber danach beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter.“ Sprüche 23,29-32.Niemals wurde von Menschenhand ein lebendigeres Bild von der Entwürdigung und Versklavung des Opfers berauschender Getränke gezeichnet. Gefangen und erniedrigt hat er, selbst wenn er zeitweise seinen elenden Zustand erkennt, keine Kraft, sich aus der Schlinge herauszuwinden; denn er „will es wieder so treiben“. Sprüche 23,35.Man braucht keine besondere Beweisführung, um die schlimmen Wirkungen berauschender Getränke auf den Trinker deutlich zu machen. Diese einfältigen, törichten Wracks der Menschheit — Seelen, für die Christus starb und über die Engel weinen — findet man überall. Sie sind ein Schandfleck unserer prahlerischen Zivilisation. Sie sind die Schande, der Fluch und eine Gefahr für jedes Land.Und wer kann das Elend, die Qualen und die Verzweiflung beschreiben, die sich im Heim eines Trinkers verbergen? Denkt an die Ehefrau, oft in gutem Hause aufgewachsen, empfindsam, kultiviert und von feinem Charakter, die nun mit einem Menschen verbunden ist, den der Alkohol in einen Säufer oder einen Dämon verwandelt. Denkt an die Kinder, denen die Behaglichkeiten eines Heims, eine gute Erziehung und Ausbildung fehlen, wie sie in Schrecken vor dem leben, der ihr Stolz und Schutz sein sollte. Sie müssen sich aus eigener Kraft einen Platz in der Welt erkämpfen, belastet durch ihre Herkunft und oft durch die ererbte Neigung zur Trunksucht.Denkt an die schrecklichen Unfälle, die täglich unter Alkoholeinfluß geschehen. Da mißachtet ein Zugführer ein Signal, oder er versteht eine Anordnung falsch; der Zug fährt weiter, es geschieht ein Zusammenstoß — und viele Menschenleben sind verloren. Oder ein Schiff sinkt und die Passagiere wie die Mannschaft finden ihr Grab im Wasser. Wenn der Vorfall dann untersucht wird, kommt heraus, daß jemand auf einem wichtigen Posten unter Alkoholeinfluß stand. Wie kann jemand Alkohol trinken und gleichzeitig für das Leben von Menschen Verantwortung tragen? Er wird nur dann zuverlässig sein, wenn er sich des Alkohols völlig enthält.“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 254-255 Die Pflicht der regierenden Männer und Frauen – die zum großen Teil verantwortlich für die Verbrechen und den Strom des tödlichen Übels, der aus dem Alkoholhandel folgt – ist, dieses tödliche Übel auszumerzen! „Aber sind nicht die regierenden Männer des Landes zum großen Teil verantwortlich für die Anhäufung von Verbrechen, den Strom des tödlichen Übels, der aus dem Alkoholhandel folgt? Wäre es nicht ihre Pflicht und stünde es nicht in ihrer Macht, dieses tödliche Übel auszumerzen?Satan hat seine Pläne gelegt. Er berät sich mit den Gesetzgebern, und sie nehmen seinen Rat an und lassen durch ihre Gesetzentwürfe eine Vermehrung des Bösen zu. Deshalb gibt es soviel unbeschreibliches Elend und so schreckliche Verbrechen.Eine dämonische Macht ist hier am Wirken, die menschliche Werkzeuge benutzt und die Menschen versucht, ihrem Verlangen so lange nachzugeben, bis sie sich überhaupt nicht mehr beherrschen können. Hätte man sich nicht so daran gewöhnt, würde der Anblick eines Betrunkenen als öffentliches Ärgernis angesehen und dazu führen, daß dem Alkoholhandel ein Ende gemacht würde. Doch die Macht Satans hat die Herzen der Menschen derart verhärtet und ihr Urteilsvermögen so verdreht, daß sie trotz des daraus resultierenden Elends, Verbrechens und aller Armut der Trunksucht gleichgültig zusehen können.Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr stellt Satan tödliche Fallen in unseren Orten auf, an jeder Straßenecke, vor unseren Türen, um Menschenseelen einzufangen, ihre sittliche Kraft zu zerstören und das Ebenbild Gottes in ihnen zu verzerren, damit sie noch unter die Stufe eines Tieres herabsinken. Menschenseelen sind in großer Gefahr und kommen um.Wo aber bleibt die kraftvolle Gegenwehr, der entschlossene Widerstand der Christen? Wo richten sie ein Warnsignal auf, um ihre Mitmenschen aufmerksam zu machen, um ihre Brüder zu retten, die auf dem Weg in den Untergang sind? Wir sprechen hier nicht über Methoden, um jene zu retten, die bereits völlig abgestumpft und verloren sind. Wir möchten uns für diejenigen einsetzen, die noch nicht außerhalb unserer Reichweite und unseres Mitgefühls sind, und die sich noch helfen lassen …Indem man den Alkoholvertrieb legalisiert hat, sanktioniert das Gesetz den Niedergang der Seele und verhindert, daß ein Handel gestoppt wird, der die Welt mit Bösem überflutet. Die Gesetzgeber sollten überlegen, ob diese Gefährdung menschlichen Lebens, körperlicher Kraft und geistiger Urteilsfähigkeit nicht vermieden werden könnte. Ist diese Zerstörung menschlichen Lebens notwendig?“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 38-39 Wer Menschen durch Alkohol, Drogen, Gifte und dergleichen viel tötet, trotz all der Toten damit nicht aufhört, sondern weiterführt, um seine Habgier zu stillen und sich zu bereichern, der ist vor dem himmlischen Gericht des Mordes schuldig! „So spreche ich, dein Schöpfer, der Heilige Israels, dein Elohym JHWH, dein himmlischer Vater. …Die Schrift sagt „Du sollst nicht morden“. Die Übertretung des sechsten Gebotes ist jede Ungerechtigkeit, die zur Verkürzung eines Menschenlebens führt; Hassgefühle, Rachsucht und andere Leidenschaften, die sich schädlich auf andere Menschen auswirken oder den Menschen auch nur veranlassen, seinem Nächsten Böses zu wünschen – denn wer seinen Bruder hasst, der ist ein Totschläger; wer seinen Bruder hasst, der ist ein Lügner, denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht; wer keine Gerechtigkeit übt, der ist nicht von Gott, ebenso wer seinen Bruder nicht liebt –, ferner Vernachlässigung der Bedürftigen oder Leidenden aus selbstsüchtigen Gründen und sowohl alle zügellose Genusssucht als auch unnötige Entbehrung oder übertriebene Arbeitsleistung, die zur Schädigung der Gesundheit führen. …Der Mensch dieser Welt sieht sehr genau, was seine im Geheimen geschmiedeten Pläne, Verschwörungen, erschaffene Kriegsmaschinerie, Medikamente, Drogen, Alkoholika, Zigaretten und dergleichen viel anrichten. Und obwohl Jahr für Jahr Millionen Menschen durch all seine Werke sterben, hört er nicht auf sie zu schmieden, zu produzieren und zu verkaufen, nennt sie weiterhin gut und bewirbt sie weiterhin gebetsmühlenartig. Da der Mensch weiß, dass seine Werke Menschen töten und er trotz dessen nicht aufhört, sie zu produzieren und zu verkaufen, tötet er mit Absicht und begeht Mord!Jahr für Jahr sterben so viele Menschen, aber sie hören nicht auf, ihre mörderischen Werkzeuge herzustellen und zu verkaufen. Allein die Gifte und die Drogen namens Alkoholika oder Zigaretten stehen jedem frei zugänglich. Man muss nur Ältere hinschicken, die sich hernach mit Jüngeren versammeln, um diese Gifte und Drogen bei Partys zu konsumieren. Obwohl diese Gifte und Drogen Unfälle, Unglücke, Schmerz, Leid und Gräuel verursachen und Familien zerreißen, hört der Mensch nicht auf, sie zu produzieren und zu verkaufen. Also begeht er Mord.Darum werden ich und mein Sohn Jesus die Hersteller, Händler und Konsumenten heimsuchen und zur Rechenschaft ziehen.Tagtäglich sieht der Mensch im Fernseher, hört im Radio und liest in seinen Zeitungen, wie viele Menschen durch seine im Geheimen geschmiedeten Pläne, Verschwörungen, seine Kriegsmaschinerie, Tabakerzeugnisse, Drogen, Medikamente oder Alkoholika sterben, aber aufhören, sie zu schmieden, zu produzieren und zu verkaufen will er nicht. Der Mensch nennt sich einen Patrioten oder Liebhaber seiner Nation und behauptet sogar seine Nächsten zu lieben. Aber warum ermordet er dann die Nächsten seiner Nation, wenn er vorgibt, sie zu lieben und für sie zu kämpfen? Ist das nicht Heuchelei und Doppelmoral? So viele Unfälle und Unglücke zu Luft, zu Land und zu Wasser geschehen durch eure erschaffenen Kriegsmaschinerien, Gifte und Drogen, aber ihre Herstellung und Verkäufe stellt ihr nicht ein, sie werden von weltlichen Gesetzgebern nicht verboten, sondern unterstützt, gefördert und finanziert, sind weiterhin öffentlich zugänglich und werden weiterhin in Alkoholika-, Waffen,- Tabakerzeugnis- und Medikamentenmessen sowie Filmen öffentlich beworben und verherrlicht, ihre Geschäfte werden weltweit gefördert und gutgeheißen, und im Öffentlichen oder im Geheimen geschlossen. …Trotz all der verursachten Unfälle und Unglücke zu Luft, zu Land und zu Wasser, durch eure hergestellten und verkauften Alkoholika – ohne eure anderen Gifte und Drogen zu benennen –, die ihr seht, hört oder lest und sogar schriftliche Beweise dafür erbringt und besitzt, dass eure hergestellten Drogen und Gifte die Unfälle und Unglücke verursachen; die ihr im Blut der Verunfallten und Verunglückten sowie in euren Medien nachweist und selbst triftige Beweise gegen euch erbringt, dass eure aus Selbstsucht und Habgier hergestellten Drogen und Gifte die Unfälle und Unglücke verschulden, beendet ihr die Herstellung und den Verkauf eurer Waren nicht, sondern stellt sie weiterhin her und verkauft sie weiterhin mit ruhigem Gewissen, obwohl all die leidvollen Ereignisse gegen euch zeugen und all das Blut an euren Händen klebt, wofür ich, Elohym JHWH, euer Schöpfer, euch alle zur Rechenschaft ziehen und all das Blut eurer Hände von euch fordern werde. …Die Schrift sagt: Elohym hat nun zwar über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, doch jetzt aber gebietet er allen Menschen allenthalben, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis mit Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und den er für jedermann dadurch beglaubigte, dass er ihn von den Toten auferweckt hat.Ich habe über die Zeiten eurer Unwissenheit hinweggesehen. Das bedeutet nicht, dass der Mensch wegen seiner Unwissenheit in all den heiligen Dingen unschuldig sei. Die Zeiten eurer Unwissenheit, über die ich hinweggesehen habe, sind vorbei. Deshalb rufen ich und mein Sohn Jesus zu dir und gebieten dir, Buße zu tun und nach der Wahrheit zu suchen. Darum kannst du erneut, wie seit tausenden Jahren, nicht sagen: Ich habe von nichts gewusst!In dieser Welt gibt es Menschen, die mit voller Absicht diese Drogen und Gifte herstellen, obwohl sie wissen, dass diese die Organe zerstören und ihre Nächsten töten, also begehen sie somit in voller Absicht Mord und bereichern sich skrupellos durch ihre Morde und das Elend des Volkes. Die Feinde erschaffen Gifte und verkaufen diese ihren Nächsten als das Beste und Überlebenswichtige, sie selbst jedoch nehmen sie nicht ein und offenbaren dem Universum ihre Schuld. Menschen, die Kriege gegen dich führen, dir Drogen und Gifte verkaufen, werden von dir auch noch gelobt, geehrt und gut genannt. Welchen Lohn werden diese wohl erhalten, wenn all das Blut an ihren Händen klebt, wenn das Gebot sagt, du sollst nicht morden?Ich und mein Sohn Jesus inspirieren nur zum Guten, der Feind jedoch zum Bösen. Menschen, die Kriege schmieden, anzetteln und führen, Verschwörungen schmieden und umsetzen, Drogen, Medikamente, Tabakerzeugnisse, Alkoholika, Wein und dergleichen viel herstellen, werden von Satan geführt und inspiriert! Menschen, die wissen, dass ihre Erzeugnisse Menschen töten, und sie trotzdem weiterhin herstellen und verkaufen, begehen Mord, und das mit voller Absicht. All diese Gifte und Drogen, also Satans Mittel, die das Gehirn und den Verstand benebeln, die entehren, entwürdigen und erniedrigen, die Gesundheit, Fröhlichkeit, Glückseligkeit, Leistungsfähigkeit und das Leben rauben, machen die Wenigen reich und die Vielen arm, bringen Krankheiten, Schmerz, Leid, Tod und Trauer über die ganze irdische Familie. Und dann stellt sich der Mensch in seiner Blindheit und selbstverschuldeten Unwissenheit vor mein Angesicht und macht mir Vorwürfe; wie kann Gott das zulassen? und macht mich für sein Leid zum Schuldigen. Aber nicht ich, der Schöpfer, sondern der Mensch stellt die Gifte und Drogen her …Wer Menschen durch Kriege, Alkohol, Drogen, Gifte und dergleichen viel tötet, trotz all der Toten damit nicht aufhört, sondern weiterführt, um seine Habgier zu stillen und sich zu bereichern, der ist vor dem himmlischen Gericht des Mordes schuldig! Wer keinen Frieden will und deshalb Kriege anzettelt und führt, Verschwörungen schmiedet und praktiziert, Drogen und Gifte herstellt und als gut und lebensnotwendig verkauft, der hat Lust an der Vernichtung meiner Schöpfung, hegt Mordlust im Herzen und begeht Mord. Wer zum Zweck der Tötung unberechenbare Gefahren und dazu Tötungsmittel mit breiter Wirkung schafft, die auch unbeteiligte Dritte in Mitleidenschaft ziehen, der begeht Tötung mit gemeingefährlichen Mitteln, also Mord. Wer keinen Frieden will und deshalb Kriege anzettelt und führt, Verschwörungen schmiedet und praktiziert, Drogen und Gifte herstellt und als gut und lebensnotwendig verkauft, dessen Gesinnung ist grausam, gnadenlos, roh, gefühllos, heimtückisch und unbarmherzig, kurz gesagt, satanisch. Eure Morde, öffentlich oder im Verborgenen, stehen in meinen himmlischen Büchern und zeugen gegen euch und klagen euch an.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 26. Ob reich oder mächtig, ob Hersteller oder Händler, ob niedrige oder hohe Position, ob vom Gesetz des Landes ermächtigt, vergiftete Getränke zu unterstützen oder zu verkaufen, sind Geschäftspartner Satans! „Es spielt keine Rolle, wie reich oder wie mächtig jemand in den Augen der Welt ist, ob er eine hohe Position hat oder ob er vom Gesetz des Landes ermächtigt ist, seinem Nächsten vergiftete Getränke zu verkaufen — er wird dafür von Gott zur Verantwortung gezogen, weil er Menschenseelen entwürdigt, die von Christus erlöst wurden, und er wird vor Gottes Gericht verurteilt werden, weil er Persönlichkeiten erniedrigt, die eigentlich das Bild Gottes widerspiegeln sollten, jetzt aber ein Bild wiedergeben, das noch unter die Ebene eines Tieres gesunken ist.Indem er Menschen dazu verführt, sich an das Alkoholtrinken zu gewöhnen, zerstört der Spirituosenhändler letztlich die Rechtschaffenheit der Seele und führt sie in die Abhängigkeit Satans. Der Herr Jesus, der Fürst des Lebens, steht im Krieg mit Satan, dem Fürsten der Finsternis. Christus sagt von sich, daß es seine Aufgabe sei, den Menschen emporzuheben …Jesus verließ die himmlischen Königshöfe und legte seine Pracht ab. Er überkleidete seine Göttlichkeit mit Menschlichkeit, um zwischen sich und den Menschen eine enge Verbindung herzustellen. Durch sein Vorbild und seine Anleitung wollte er die Menschheit erheben und veredeln und in der Menschenseele das Ebenbild Gottes wieder herstellen, das verlorengegangen war.So sieht das Wirken Christi aus, doch welchen Einfluß üben jene aus, die den Spirituosenhandel legalisieren? Welchen Einfluß haben jene, die ihre Mitmenschen zur Flasche verführen? Vergleicht den Widerspruch zwischen der Aktivität des Alkoholhändlers und dem Wirken Jesu Christi, und ihr werdet zugeben müssen, daß alle, die Alkohol verkaufen und diesen Handel unterstützen, Geschäftspartner Satans sind. Durch diesen Handel fördern sie das menschliche Leid viel wirksamer und dauerhafter als durch alle anderen Geschäfte der Welt …Der Schnapshändler vertritt dieselbe Position wie Kain: „Soll ich meines Bruders Hüter sein?“ (1.Mose 4,9), und Gott sagt zu ihm, so wie damals zu Kain: „Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde!“ 1.Mose 4,10.Schnapshändler werden einmal von Gott für alles Böse zur Verantwortung gezogen, das in die Familien derer gekommen ist, die moralisch schwach waren und sich zum Trinken verführen ließen. Ihnen wird all das Elend, das Leid und die Hoffnungslosigkeit zugerechnet, die durch den Alkoholhandel in die Welt gekommen sind. Sie müssen sich für den Kummer verantworten, für die Not der Mütter und Kinder, die nicht genug zu essen, nicht genug zum Anziehen und kein Dach über dem Kopf haben, und die alle Hoffnung und Freude begraben müssen.Der Herr, der sich um die Spatzen kümmert und weiß, wann einer von ihnen zu Boden fällt, der das Gras auf dem Feld kleidet, das heute dasteht und morgen in den Ofen geworfen wird, geht nicht gleichgültig an seinen Geschöpfen vorbei, die zu seinem Ebenbild geformt und durch sein eigenes Blut erkauft wurden. Er sieht ihr Leid und hört ihre Hilfeschreie.Gott ist besorgt wegen dieser Bosheit, die nichts als Elend und Verbrechen hervorbringt. Er macht dafür all diejenigen verantwortlich, durch deren Einfluß der Versuchung die Tür geöffnet wird.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 39-41 Gott zieht den Alkoholkonsumenten zur Verantwortung! „Gott kann nicht dazu ja sagen, daß man unterschwellig, aber sicher wirkende Gifte, die die Gesundheit ruinieren und die Denkfähigkeit beeinträchtigen, konsumiert.Er hat Erbarmen mit allen, denen nicht klar ist, wie gefährlich und schädlich sich diese Gewohnheit auswirkt. Doch sobald es ihnen im richtigen Licht begreiflich gemacht wurde, machen sie sich vor Gott schuldig, wenn sie weiterhin ihrer Gier nachgeben.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 54 „Sind die Männer, die die großen Ozeandampfer befehligen oder Eisenbahnen lenken, selbstbeherrscht und konsequent in der Mäßigkeit? Haben sie einen klaren Kopf? Wenn nicht, dann werden sie wegen aller Unfälle, die während ihrer Tätigkeit geschehen, vom Gott des Himmels vor Gericht gezogen, denn ihm gehören alle Menschen. The Review and Herald, 1. Mai 1900.Menschen, auf denen die große Verantwortung ruht, Unfälle und Schäden von ihren Mitmenschen fernzuhalten, sind häufig unzuverlässig und werden dem Vertrauen nicht gerecht, das in sie gesetzt wird. Weil sie sich dem Tabak- und Alkoholgenuß hingeben, behalten sie keinen klaren Kopf und können deshalb auch nicht so vernünftig denken, wie damals Daniel am Königshof von Babylon.Sie benebeln ihren Geist durch stimulierende Narkotika und verlieren nach und nach ihre Vernunft und Urteilsfähigkeit. So mancher Schiffbruch auf hoher See kann auf Alkoholgenuß zurückgeführt werden. Immer wieder haben unsichtbare Engel die Ozeandampfer beschützt, weil an Bord einige Beter waren, die auf Gottes bewahrende Kraft vertrauten. Der Herr hielt die Macht der wütenden Wellen zurück, die seine Kinder zu vernichten und zu verschlingen drohten.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 34-35 Wer mit eigener Hand Alkoholika wider besseres Wissen konsumiert, ist verantwortlich für alle Schäden, die er im Rauschzustand anrichtet! „Im Rausch werden alle möglichen Verbrechen begangen, die Täter aber werden vielfach freigesprochen, weil sie ja nicht gewußt haben, was sie tun. Das verringert jedoch nicht ihre Schuld. Wer mit eigener Hand das Glas an seine Lippen hebt und wider besseren Wissens etwas konsumiert, das den Verstand ausschaltet, ist verantwortlich für alle Schäden, die er im Rauschzustand anrichtet. Und zwar von dem Augenblick an, wo er sich durch seinen Appetit dazu hinreißen läßt, seine Kritikfähigkeit gegen ein berauschendes Getränk einzutauschen.Wenn ein Mensch durch seine eigene Handlungsweise tiefer herabsinkt als ein Tier und im Rauschzustand ein Verbrechen begeht, muß er dafür genauso streng bestraft werden, als wäre er voll zurechnungsfähig gewesen.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 23 „Manche wenden jetzt vielleicht ein: Wie konnten Aarons Söhne zur Rechenschaft gezogen werden, da sie doch durch den Alkohol nicht mehr zurechnungsfähig waren und deshalb gewöhnliches Feuer nicht von heiligem unterscheiden konnten?In dem Augenblick, in dem sie den Becher an die Lippen hoben, übernahmen sie die Verantwortung für alles, was sie unter Alkoholeinfluß taten. Sie gaben ihren unrechten Gelüsten nach und bezahlten dafür mit ihrem Leben. Gott hatte ausdrücklich verboten, Wein zu trinken, weil er den Verstand beeinträchtigt.„Der Herr aber redete mit Aaron und sprach: Du und deine Söhne, ihr sollt weder Wein noch starke Getränke trinken, wenn ihr in die Stiftshütte geht, damit ihr nicht sterbt. Das sei eine ewige Ordnung für alle eure Nachkommen. Ihr sollt unterscheiden, was heilig und unheilig, was unrein und rein ist, und Israel lehren alle Ordnungen, die der Herr ihnen durch Mose verkündet hat.“ …Hier finden wir eine sehr deutliche Anweisung Gottes, und er begründet das Verbot des Weintrinkens auch: ihre Fähigkeit zur Unterscheidung und zur Kritik sollte erhalten bleiben, damit sie richtig urteilen konnten und immer in der Lage waren, zwischen rein und unrein zu unterscheiden. Und noch ein sehr wichtiger Grund für den Verzicht auf alle Rauschmittel wird genannt: Nur mit einem vollkommen klaren Verstand konnten alle Gebote und Regeln Gottes recht ausgelegt werden.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 43-44 Alkohol – Spirituosen. Alkohol wird auf Erden auch „Spirituose“ – ab einem Alkoholgehalt von mindestens 15 % – genannt. Das Wort „Spirituose“ besteht aus dem Wort „Spirit“, welches „Geist“ bedeutet. „Spirituose“ bedeutet so viel wie geistig oder geistlich.Warum geistig oder geistlich?Weil diese Droge namens „Alkohol“ den Geist (die geistigen Gaben) und das Geistliche (den Glauben) betäubt und raubt.Vater gab seiner Prophetin diesbezüglich Folgendes: Alkohol hindert den Verstand an der Erkenntnis der Wahrheit über unseren liebevollen himmlischen Bruder Jeschua! „Unmäßige Gewohnheiten hindern den Verstand an der Erkenntnis der Wahrheiten, die den Menschen weise machen und erretten. Das Gehirn muß vom benebelnden Einfluß der alkoholischen Getränke und des Tabaks befreit werden. Dann werden Menschen erkennen, daß Christus zu ihrer Errettung gestorben ist.“Ellen G. White, Ein Aufruf zur Gesundheitsevangelisation (1997), S. 50 Alkohol gefährdet die geistige und moralische Gesundheit! „Jeder Tropfen Alkohol, den sie trinkt, um ihre Gelüste zu befriedigen, gefährdet die körperliche, geistige und moralische Gesundheit ihres Kindes und stellt eine unmittelbare Sünde gegen ihren Schöpfer dar.“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 287 Alkohol benebelt den Geist! „Wie viele dieser Männer haben durch alkoholische Getränke ihren Geist benebelt und ihr Verständnis für Richtiges und Falsches durcheinandergebracht!“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 267 Alkohol macht geisteskrank! „Verkaufs-Lizenzen werden mit der Begründung erteilt, daß sie den öffentlichen Kassen eine Einnahmequelle verschaffen. Aber was bedeutet diese Einnahmequelle im Vergleich zu den enormen Ausgaben für die Kriminellen, die Geisteskranken und die Armen, die das Ergebnis des Alkoholhandels sind! Ein Mensch begeht unter Alkoholeinfluß ein Verbrechen.“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 265 „Die durch Alkoholkonsum geistig krank gewordenen Menschen sollen eine Chance erhalten, ihrer Versklavung zu entrinnen.“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 268 Alkohol betäubt das Gehirn und lähmt die hohen Verstandeskräfte! „Alkohol betäubte sein Gehirn und lähmte schließlich die hohen Verstandeskräfte. Seine göttliche Manneswürde wurde geopfert, um seinen Durst auf starke Getränke zu befriedigen.“Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde – Band 2 (2005), S. 268 Durch Alkohol ist das Gehirn nicht mehr klar! „Wer beim Weintrinken verweilt, der spielt mit Satan um den Einsatz seines Lebens. Er ist es, der diese schlechten Menschen zu seinen Mitarbeitern gemacht hat, damit sie alle, die sich das Trinken angewöhnen, in den Alkoholismus treiben. Seine [Satans] Pläne stehen fest: Wenn das Gehirn durch den Alkohol nicht mehr klar ist, treibt er den Trinker zur Verzweiflung und bringt ihn dazu, irgendeine Greueltat zu begehen.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 38 Durch Alkohol nehmen die Kräfte ab und verkümmern! „… Drogen zu nehmen, die Seele, Geist und Körper so beeinträchtigen, daß sie für geistliche Dinge kein Verständnis mehr haben. Wer sich dem Genuß von Tabak und Alkohol hingibt, vergeudet seinen Verstand, und begreift nicht, wie wertvoll die Fähigkeiten sind, die Gott ihm gegeben hat. Er läßt zu, daß seine Kräfte abnehmen und verkümmern.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 149 Alkohol erschöpft und vergiftet den Körper, beeinträchtigt die Urteilskraft, verhindert das klare Denken und schwächt die Nerven! „In dieser Welt laufen Scharen von heruntergekommenen Menschen herum, die in ihrer Jugend der Versuchung nachgaben, Tabak und Alkohol zu sich zu nehmen.Dadurch haben sie ihren Körper vergiftet und ihre Urteilskraft beeinträchtigt, und das Ergebnis ist so, wie Satan es wollte: Sie können nicht mehr klar denken. Diese Opfer geben der Versuchung des Trinkens immer nach; sie verkaufen den letzten Rest ihres Verstandes für ein Glas Schnaps.Seht einen solchen Menschen ohne Vernunft an! Was ist er? Er ist ein Sklave Satans. Der Erzrebell hat ihn mit seinen eigenen Eigenschaften ausgestattet. Er ist ein Sklave der Zügellosigkeit und Gewalt. Da gibt es kein Verbrechen, das er nicht begehen würde, denn er nimmt etwas zu sich, das ihn vergiftet und ihn — solange er unter diesem Einfluß steht — in einen Dämon verwandelt.… Sie haben ihre Willenskraft eingebüßt. Ihre Nerven sind geschwächt, weil sie erschöpft sind. Sie sehen ungesund aus. Wo ist das gesunde Funkeln ihrer Augen geblieben? Aller Glanz ist dahin.Der Wein, den sie getrunken haben, hat ihr Gedächtnis so geschwächt, als wären sie Greise geworden. Sie sehen alt aus. Ihr Gehirn ist nicht mehr in der Lage, aus dem vollen zu schöpfen, wenn es gefordert wird.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 35-36 Alkoholika enthalten tödliche Stoffe, verwirren und machen verrückt! „Der reine Saft der Weintraube, frei von aller Gärung, ist ein nahrhaftes Getränk. Aber viele der alkoholischen Getränke, die jetzt so reichlich konsumiert werden, enthalten tödliche Stoffe. Wer sie zu sich nimmt, wird oft verwirrt oder verrückt. Unter ihrer tödlichen Einwirkung begehen Menschen Gewaltverbrechen, häufig sogar einen Mord.“Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 392 Alkoholika machen das Gehirn krank und schwächen die Willenskraft! „Der Mensch, der die Gewohnheit des Alkoholtrinkens angenommen hat, befindet sich in einer verzweifelten Lage. Sein Gehirn ist krank, seine Willenskraft geschwächt. Aus unserer Kraft ist seine Sucht unbezwinglich.“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 266 Warum schuf Satan durch seine Sklaven die Droge Alkohol? Fassen wir zusammen.Alkoholhindert den Verstand an der Erkenntnis der Wahrheit!benebelt den Geist!betäubt das Gehirn!lähmt die hohen Verstandeskräfte!macht das Gehirn unklar!macht geisteskrank!gefährdet die geistige und moralische Gesundheit!nimmt die Kräfte!erschöpft!vergiftet den Körper!beeinträchtigt die Urteilskraft!verhindert das klare Denken!schwächt die Nerven!Kann die Herstellung, der Verkauf und der Konsum der Droge namens „Alkohol“ Gottes Wille sein, wenn alles, was Gott schuf, sehr gut und nur zum Besten ist? Himmlischer Vater hat Alkohol verboten (3.Mose 10:8-11), darum hat es Satan durch seine Sklaven legalisiert, damit der Mensch Sünde begeht und ermordet wird und kein ewiges Leben erhält. Durch den Alkoholkonsum werden Organe – wie das Herz, die Lunge, das Gehirn, die Leber, Nieren, der Magen und die Haut – geschädigt und das Naturgesetz übertreten und somit Sünde begangen. Durch die Droge „Alkohol“, wie auch durch die Droge „Zigaretten“, wurde das Morden auf Erden legalisiert und keiner der Verantwortlichen wird für all das Leid und die Toten zur Rechenschaft gezogen!Gott jedoch zieht sie zur Rechenschaft, der sie nicht entkommen! Mehr dazu unter „Alkohol und Tabak!“.Der Alkohol hindert den Verstand an der Erkenntnis der Wahrheit, also soll dieses Gift, diese Droge, den Menschen daran hindern, die Wahrheit der heiligen Schrift zu erkennen. Und warum?Das heilige Wort Gottes sagt: Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3 Was sagt die heilige Schrift?Was ist das ewige Leben?Was ist zum ewigen Leben nötig? Die Erkenntnis Gottes und seines Sohnes Jesus! Und was bewirkt der Alkohol?Was wurde der geliebten Schwester Ellen diesbezüglich gegeben? Er hindert den Verstand an der Erkenntnis der Wahrheiten, die den Menschen weise machen und erretten! Alle Organe des Körpers werden vom Gehirn gesteuert. Da der Alkohol das Gehirn betäubt und krank macht, kann der Körper nicht mehr korrekt funktionieren und wird krank. Der Geist wird von Alkohol benebelt und betäubt! Doch die Gesundheit des Geistes ist abhängig von der Gesundheit des Körpers, denn der Körper diene dem Geist und nicht umgekehrt. Mit unserem Geist und unserer Seele sollen wir unserem lieben Vater und dessen geliebten Sohn Jeschua dienen. Wenn der Alkohol jedoch das Gehirn und den Geist benebelt und betäubt, dadurch den Körper erschöpft und krank macht und den Menschen sogar geisteskrank, ihm die Willenskraft zum Lassen der Alkoholika raubt, dann kann sich der Mensch aus eigener Kraft aus dieser Lage nicht befreien; und wenn der Alkohol verwirrt und verrückt macht, dann kann der Mensch die Wahrheit, Gott und dessen einziggezeugten Sohn Jeschua nicht erkennen und kein ewiges Leben erhalten, dann kann der Mensch Gott und dessen Sohn nicht so dienen, wie es Gott verlangt und ihm gebührt, dann beraubt der Mensch Gott des Dienstes und der Verehrung, die ihm zustehen, weil der heilige Geist sich des Kranken zur Errettung der Menschen nicht mehr bedienen, ihn für das ewige Leben nicht umerziehen und seinem geliebten Sohn Jeschua nicht ähnlich machen kann!Gott, unser liebevoller himmlischer Vater, beschreibt es hervorragend in seinen neusten Botschaften an das Volk Gottes: „So spreche ich, der Erste und Höchste, dein Elohym JHWH. …Die Lebensmittel, Genussmittel, Medikamente oder Impfungen deiner Welt sind Gifte und Drogen. Sie zu schaffen, einzunehmen, zu konsumieren oder zu genießen ist Sünde; trennen von mir, dem wahren Elohym, JHWH, und meinem Sohn Jesus; zerstören die Beziehung zu mir und meinem einziggezeugten Sohn; führen in Sünde und ihr Suchtpotenzial hält dich unter der Sünde, also in den Händen Satans. Diese finsteren und bösen Gifte brechen mein Gesetz der 10 Gebote und das Naturgesetz und führen zum Bruch meines Gesetzes. Sie reizen und quälen, wie Satan, das Gehirn, die Nerven, Organe, jedes Glied und den ganzen Leib. Sie zerstören das Gehirn, die Organe sowie die Gesundheit, die Enthaltsamkeit, die Regelmäßigkeit, die Zusammenarbeit mit mir und meinem Sohn, die Erkenntnis des Göttlichen und Heiligen, das Leben, den Menschen und seine Nächsten, die ihn lieben; und den ganzen Leib.Diese Gifte sind Drogen, sie benebeln, betäuben, machen süchtig, verursachen Übelkeit, verstopfen, ernähren nicht, sondern stopfen; versorgen nicht mit Lebensnotwendigem, verursachen Krankheiten, Leid, Schmerz, Qual und den Tod. Sie führen zu Satan, verschaffen Satans Sklaven Reichtum, um Satans Werk zur Vernichtung des Menschen aufzubauen. Diese Gifte verschaffen Satan Macht und Herrschaft über den Sünder; und rauben mir meine geliebte und teuer erkaufte Schöpfung.“Botschaft an das Volk Gottes – Gott befähigt nur zwei, Gottes Opfer zu bezeugen! „Durch all diese Gifte verdirbt Satan dein Gehirn, dein Immunsystem und deinen Leib, damit das Gehirn deine Körperfunktionen nicht mehr ordnungsgemäß steuert, dein Immunsystem immer schwächer wird, der heilige Geist an dir nicht wirken und dich nicht als Diener Gottes verwenden kann. Satan gab euch Tabak, Zucker, Alkohol, Drogen und Kaffee, um eure Nerven zu vergiften, euch zu betäuben, zu Süchtigen zu machen und um durch eure Ausdünstungen euch und eure Nächsten, wozu auch eure geliebten Kinder gehören, zu vergiften.“Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du? Satan schuf durch seine Sklaven jegliche Art von Alkohol, damit der Mensch in Sünde fällt, – wegen der Sucht – unter der Sünde bleibt, Gott und dessen Sohn Jesus nicht erkennt und kein ewiges Leben, sondern wie Satan den ewigen Tod erhält! Alkoholika sind giftig, und wenn man sie verwendet, übertritt man Gottes Gesetz! „Wie kommt es, daß Menschen, die viele gute Chancen hatten, über viel wertvolle Erkenntnis verfügen und die gebildet sind, behaupten, sie könnten diese ungesunden Gewohnheiten nicht lassen? Warum schließen diese hochintelligenten Menschen nicht von der Ursache auf die Wirkung? Warum engagieren sie sich nicht für einen neuen Lebensstil, und bekennen sich entschlossen zu dem Grundsatz, keinen Alkohol und keinen Tabak mehr zu konsumieren?Diese Stoffe sind giftig, und wenn man sie verwendet, übertritt man Gottes Gesetz. Manche argumentieren, wenn man sie darauf aufmerksam macht, daß sie nach und nach damit aufhören könnten. Satan lacht über solche Vorsätze. Er sagt: „Die habe ich fest in der Hand; um sie brauche ich mich nicht mehr groß zu kümmern.“Doch er weiß, daß er keine Macht über einen Menschen besitzt, der in der Versuchung die sittliche Kraft hat, klar und deutlich „Nein!“ zu sagen. Denn damit schafft er Abstand zwischen sich und dem Teufel, und so lange er sich an Jesus Christus hält, ist er geborgen. Er steht dort, wo himmlische Engel mit ihm Verbindung pflegen können und ihm die sittliche Kraft zum Überwinden schenken.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 106 Der heilige Geist ist vom gesunden Geist, gesunden Gehirn und gesunden Körper abhängig! So spricht der einziggezeugte Sohn Gottes Jesus.„Ein kranker Mensch mit seinem krankmachenden Lebensstil, seinen schädlichen Gewohnheiten und seinem kranken Körper kann Adonai JHWH nicht so ernst, ausdauernd und ungeteilt dienen wie ein Gesunder. Die Gesundheit des Geistes ist abhängig von der Gesundheit des Körpers. Ein kranker Körper zieht das Gehirn in Mitleidenschaft. Das Gehirn im Kopf lenkt deinen Körper und mit deinem Geist und deiner Seele dienst du deinem Elohym, meinem Vater. Wenn dein Gehirn krank ist, da das Gehirn alle Körperfunktionen steuert, dann ist auch der Körper krank, und wenn das Gehirn und der Körper krank sind, dann kann sich der heilige Geist des Menschen nicht mehr zum Dienst bedienen. Und was passiert durch die weltlichen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel, Medikamente, Schlaf- und Beruhigungsmittel, Drogen und dergleichen viel? Diese Gifte greifen das Gehirn an, damit der Körper nicht mehr funktioniert, der Körper krank wird und der heilige Geist sich des Menschen zur Erweckung und zum Dienst nicht mehr bedienen kann. So führt Satan den Menschen in Sünde, hält ihn wegen des Suchtpotenzials unter der Sünde und von meinem Vater und mir getrennt. Durch die Gifte kann der heilige Geist nicht mehr so wirken, wie wir es wollen.Der Mensch verfällt durch die Gifte und Drogen in einen Zustand der Unzurechnungsfähigkeit. Er kann Elohym nicht mehr dienen und kann sich nicht mehr beherrschen, auch wenn er das Gegenteil meint. Denn er ist schon so voller Gifte, dass er die Wirkung der zusätzlichen Gifte gar nicht mehr wahrnimmt. Der vergiftete Mensch tut Dinge, die er sonst nicht tun und über die er sich erschrecken würde, wenn man sie ihm hernach erzählen täte. Weil der Mensch so betäubt ist und er sich nicht mehr beherrschen kann und sein Körper außer Kontrolle ist, öffnet er Satan sein Herz, der sich seiner zum Bösen bedient. In dieser Situation kann sich der heilige Geist des Menschen nicht bedienen, ebenso kann er in dieser Situation den Menschen nicht kontrollieren und seine Gedanken unter seine Herrschaft bringen. In solcher Situation spricht der Mensch auf das Wirken des heiligen Geistes nicht mehr an.Es steht geschrieben: Und ich will ihnen einerlei Herz und einerlei Wandel geben, dass sie mich allezeit fürchten, ihnen selbst zum Besten und ihren Kindern nach ihnen; ich aber will ihnen ein einiges Herz geben und einen neuen Geist in eure Brust legen und will das steinerne Herz aus ihrem Leibe nehmen und ihnen ein fleischernes Herz geben; ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Satzungen wandeln und meine Rechte beobachten und tun; ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Elohym sein, und sie sollen mein Volk sein. Und es wird keiner mehr seinen Mitbürger und keiner mehr seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne JHWH! denn es werden mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen; denn ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten und ihrer Sünden nicht mehr gedenken.Also schreibt mein Vater sein Gesetz der Liebe und Gerechtigkeit in die Herzen und legt es in den Sinn, also in die Gedanken unseres Volkes.Es steht geschrieben: Wir nehmen alle Gedanken unter den Gehorsam des Christus gefangen.Das bedeutet, ich beherrsche die Gedanken meiner Jünger, wenn sie in mir sind und ich in ihnen bin.Darum steht geschrieben: So gibt es nun keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. Denn was dem Gesetz unmöglich war (weil es durch das Fleisch geschwächt wurde), das hat Elohym getan, nämlich die Sünde im Fleische verdammt, indem er seinen Sohn sandte in der Ähnlichkeit des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen, damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist.Wer in mir ist und in wem ich bin, für den gibt es keine Verdammnis mehr, denn ich befreie ihn vom Gesetz der Sünde. Denn was dem Gesetz Gottes unmöglich war, hat mein Vater getan, indem er mich sandte, damit die vom Gesetz Gottes geforderte Gerechtigkeit in meinen Jüngern erfüllt würde, damit diese nicht mehr in Sünde, also nach dem Fleisch, sondern ohne Sünde und nach dem Geist wandeln.Wenn der Mensch jedoch die Gifte dieser Welt zu sich nimmt, dann wandelt er in Sünde und nach dem Fleisch, darum kann ich ihn, seinen Geist oder seine Gedanken nicht mehr beherrschen. Denn ich bin kein Sündendiener, ich unterstütze und fördere keine einzige Sünde. Ich unterstütze keinen, der sich unter die Herrschaft Satans stellt, was durch die Einnahme der Drogen und Gifte geschieht. Wer mich mehr liebt als seinen irdischen Vater, seine Mutter, seinen Sohn, seine Tochter oder sein Hab und Gut, wird all das Weltliche aufgeben, der ist meiner wert. Jeder, der in mir ist und ich in ihm bin, der wird diese Gifte und Drogen hassen, meiden und nichts davon anrühren. Wer in mir ist und in wem ich bin, der ernährt sich himmlisch und nicht weltlich, der nimmt keine Drogen, der trinkt keinen Wein, der raucht nicht, der konsumiert keines dieser von der Welt erschaffenen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel, Alkohol, Tabakerzeugnisse, Medikamente, Drogen und dergleichen viel!Jeder, der diese Gifte zu sich nimmt, stellt sich unter die Herrschaft Satans! Ohne mich erhält der Mensch keine moralische Kraft und gerechte Beherrschung. Ohne mich kann der Mensch nichts tun! Wer sich unter die Herrschaft der Gifte Satans stellt, dem kann ich nicht helfen. Siehe, als ich in der Welt war, war ich persönlich bei meinen Jüngern. Nachdem ich gen Himmel fuhr und nicht mehr persönlich anwesend sein konnte, sandte ich zu jedem meiner Jünger meinen Stellvertreter, meinen heiligen Geist, damit ich für jeden von ihnen da sein kann. Als ich in der Welt war, und ein Mensch starkes Getränk, also Alkohol getrunken hätte, betrunken wäre und sich nicht beherrschen könnte, dann könnte auch ich ihn nicht beherrschen, denn er hätte mich nicht verstanden, er könnte nicht von alleine aufstehen, er könnte mir nicht zuhören und mich nicht verstehen. Er hätte nur Verlangen nach Schlaf, aber nicht nach mir und der Wahrheit, weil diese Gifte ihn so sehr beherrschen und deshalb im Schlaf halten, so wie der Wein der Unzucht der Hure Babylon die ganze Welt im Schlaf hält. Wer durch die weltlichen Gifte zum Bösen beeinflusst wird, den kann ich nicht zum Guten beeinflussen. So ist es auch mit dem heiligen Geist. So wie ich den vergifteten und trunkenen Menschen nicht zum Guten beeinflussen und beherrschen kann, so kann ich es auch durch meinen heiligen Geist nicht tun. Diese weltlichen Gifte betäuben den Menschen dermaßen, dass er nicht beherrschbar ist und das Wirken des heiligen Geistes nicht wahrnimmt. Darum lehnen die Menschen die Wahrheit ab, weil sie so vergiftet und betäubt sind, deshalb meinen Vater und mich nicht erkennen und ablehnen.Schon eine Irrlehre, eine Dose Bier, eine Tasse Kaffee oder ein Glas Wein machen den Menschen unfähig für den heiligen Gottesdienst. Er kann nicht mehr klar denken oder gerecht beurteilen, er kann das Heilige nicht mehr erkennen, schätzen, heiligen und meinen Vater ehren, er kann Elohym nicht mehr so dienen, wie mein Vater es verlangt und es ihm gebührt, weil der heilige Geist sich des Menschen nicht mehr bedienen und an ihm nicht wirken kann.Darum sagte mein Vater und es steht geschrieben: Du und deine Söhne mit dir sollen weder Wein noch starkes Getränk trinken, wenn ihr in die Stiftshütte geht, damit ihr nicht sterbt. Das sei eine ewige Ordnung für eure künftigen Geschlechter, damit ihr einen Unterschied macht zwischen dem Heiligen und dem Unheiligen, zwischen dem Unreinen und Reinen, und damit ihr die Kinder Israels alle Ordnungen lehrt, die JHWH zu ihnen durch Mose geredet hat!Darum können Menschen, die solche betäubenden Gifte zu sich nehmen, nicht in der Versammlung aufgenommen werden und erst recht nicht an der heiligen Versammlung teilnehmen, weil sie vom heiligen Geist nicht geführt und von den Tiefen der heiligen Wahrheit nicht überzeugt werden können! Denn mein Vater und ich sind keine Sündendiener, der Mensch kann sich nicht beherrschen, wenn sein Gehirn angegriffen und betäubt ist, und deshalb kann er vom heiligen Geist nicht geführt werden, um das Heilige zu erkennen, anzunehmen und zu seinem Leben zu machen. Er kann es nicht! Dazu schuf Satan all die weltlichen Gifte, damit der Mensch das Wirken des heiligen Geistes nicht wahrnimmt, auf sein Wirken nicht reagiert, der heilige Geist ihn nicht ziehen, bekehren und von Wahrheit überzeugen, über meinen Vater, mich und die Wahrheit nicht belehren kann; und damit der Mensch von der Versammlung ferngehalten wird und das ewige Leben nicht erhält.Wenn du im bevorstehenden großen Werk, der letzten Gnadenzeit, zu den 144000 Gesammelten gehören und bei meiner Wiederkunft mit mir ins ewige Leben eingehen willst, dann musst du mir dein ganzes Herz übergeben und alles Weltliche loslassen und Himmlische zu deinem Leben machen. Wenn du die himmlische Gesellschaft im Himmel genießen möchtest, dann musst du schon hier auf Erden von himmlischen Prinzipien regiert werden.Möchtest du verstehen, welche Macht Luzifer, der gefallene Dritthöchste des ganzen Universums, hat? Schaue bei klarer Nacht gen Himmel. Siehst du den ausgeleuchteten Vollmond? Und nun schaue dir die Sterne um ihn herum an. Wer leuchtet mehr, der Mond oder die Sterne? Leuchtet der Mond nicht stärker als die Sterne? So ist es mit der Macht Satans, der du dir nicht bewusst bist und deshalb meinen Vater und mich nicht mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit deinem ganzen Gemüte und mit aller deiner Kraft suchst.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 19. Alkoholhersteller, Alkoholhändler, Alkoholbefürworter und Alkoholkonsumenten dürfen nicht in der Gemeinde aufgenommen werden, da man sonst ihre Sünden unterstützt! So spricht der einziggezeugte Sohn Gottes Jesus.„Darum können Menschen, die solche betäubenden Gifte zu sich nehmen, nicht in der Versammlung aufgenommen werden und erst recht nicht an der heiligen Versammlung teilnehmen, weil sie vom heiligen Geist nicht geführt und von den Tiefen der heiligen Wahrheit nicht überzeugt werden können! Denn mein Vater und ich sind keine Sündendiener, der Mensch kann sich nicht beherrschen, wenn sein Gehirn angegriffen und betäubt ist, und deshalb kann er vom heiligen Geist nicht geführt werden, um das Heilige zu erkennen, anzunehmen und zu seinem Leben zu machen. Er kann es nicht! Dazu schuf Satan all die weltlichen Gifte, damit der Mensch das Wirken des heiligen Geistes nicht wahrnimmt, auf sein Wirken nicht reagiert, der heilige Geist ihn nicht ziehen, bekehren und von Wahrheit überzeugen, über meinen Vater, mich und die Wahrheit nicht belehren kann; und damit der Mensch von der Versammlung ferngehalten wird und das ewige Leben nicht erhält.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 19. „Kirchen, die solche Mitglieder aufnehmen, unterstützen praktisch den Handel mit alkoholischen Getränken. Zu häufig hat der Pastor nicht den Mut, für das Rechte einzustehen. Er erklärt seiner Gemeinde nicht, was Gott zum Werk des Alkoholhändlers gesagt hat. Deutliche Worte würden die Interessengruppen in seiner Gemeinde beleidigen, sowie den Verlust seiner Beliebtheit und vor allem den Verlust seines Gehalts nach sich ziehen.“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 263 „Gott gebe, daß wir dieses furchtbare Übel wachsam beobachten. Möge er uns helfen, mit aller Kraft zu arbeiten, um Männer, Frauen und Jugendliche aus dieser Falle des Feindes zu retten. Wir nehmen niemanden in die Gemeinde auf, der Alkohol oder Tabak konsumiert. Das können wir uns nicht leisten. Aber wir können ihnen helfen, damit fertigzuwerden. Wir können ihnen erklären, daß sie sich und ihre Familien glücklicher machen, wenn sie diese schädlichen Gewohnheiten aufgeben.Wenn Menschen im Herzen vom Geist Gottes erfüllt sind, dann brauchen sie keine starken Reizmittel.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 173 „Viele Männer und Frauen haben Gewohnheiten, die den Prinzipien der Bibel widersprechen. Wer vom Alkohol oder Tabak abhängig ist, ist an Körper, Seele und Geist verdorben. Solche Menschen sollten nicht in die Gemeinde aufgenommen werden, bis sie durch ihren Lebenswandel zeigen, daß sie wirklich bekehrt sind und spüren, daß sie einen Glauben brauchen, der durch die Liebe tätig ist und die Seele reinigt.Die Wahrheit Gottes wird den wahren Gläubigen reinigen. Wer ernsthaft bekehrt ist, wird jede entwürdigende Gewohnheit und schädliche Neigung aufgeben. Durch völlige Abstinenz kann er seine gesundheitsschädlichen Bedürfnisse überwinden.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 173-174 Most, Wein, Bier und Alkoholika machen zum Götzendiener! „Die Opfer des Alkohols werden unter Alkoholeinfluß so töricht, daß sie bereit sind, ihren Verstand für ein Glas Whisky zu verkaufen. Sie mißachten das Gebot: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ 2.Mose 20,3.Ihre sittliche Kraft ist so geschwächt, daß sie der Versuchung nicht mehr widerstehen können. Ihr Verlangen nach Bier, Wein oder Schnaps ist so stark, daß es alle anderen Wünsche ausschaltet. Sie sind sich nicht mehr darüber im klaren, daß Gott von ihnen fordert, ihn von ganzem Herzen zu lieben. Dadurch werden sie zu Götzendienern, denn alles, was uns von Gott entfremdet, was die sittliche Kraft schwächt und abstumpft, das besteigt widerrechtlich seinen Thron und empfängt die Anbetung, die ihm allein zusteht. In diesem abscheulichen Götzendienst wird eigentlich Satan angebetet.Wer beim Weintrinken verweilt, der spielt mit Satan um den Einsatz seines Lebens. Er ist es, der diese schlechten Menschen zu seinen Mitarbeitern gemacht hat, damit sie alle, die sich das Trinken angewöhnen, in den Alkoholismus treiben. Seine Pläne stehen fest: Wenn das Gehirn durch den Alkohol nicht mehr klar ist, treibt er den Trinker zur Verzweiflung und bringt ihn dazu, irgendeine Greueltat zu begehen.Der Götze, den er dem Menschen zur Anbetung aufgestellt hat, steckt voll Schmutz und Verbrechen, und die Anbetung dieses Götzen wird seine Seele und seinen Körper ruinieren und ihren bösen Einfluß auf die ganze Familie des Trinkers ausdehnen. Die verdorbenen Neigungen des Trinkers schädigen die Erbanlagen und werden somit an die folgenden Generationen weitergegeben.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 37-38 Schon eine Dose Bier, eine Tasse Kaffee oder ein Glas Wein machen den Menschen unfähig für den heiligen Gottesdienst! So spricht der einziggezeugte Sohn Gottes, Jesus.„Schon eine Irrlehre, eine Dose Bier, eine Tasse Kaffee oder ein Glas Wein machen den Menschen unfähig für den heiligen Gottesdienst. Er kann nicht mehr klar denken oder gerecht beurteilen, er kann das Heilige nicht mehr erkennen, schätzen, heiligen und meinen Vater ehren, er kann Elohym nicht mehr so dienen, wie mein Vater es verlangt und es ihm gebührt, weil der heilige Geist sich des Menschen nicht mehr bedienen und an ihm nicht wirken kann.Darum sagte mein Vater und es steht geschrieben: Du und deine Söhne mit dir sollen weder Wein noch starkes Getränk trinken, wenn ihr in die Stiftshütte geht, damit ihr nicht sterbt. Das sei eine ewige Ordnung für eure künftigen Geschlechter, damit ihr einen Unterschied macht zwischen dem Heiligen und dem Unheiligen, zwischen dem Unreinen und Reinen, und damit ihr die Kinder Israels alle Ordnungen lehrt, die JHWH zu ihnen durch Mose geredet hat!“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 19. Gebet, Predigt, Loblied oder Gottesdienst vermischt mit Alkoholgestank ist fremdes Feuer, eine schlimme Sünde und Beleidigung Gottes, ein Weihrauch zu Satans Ehren! „Der Genuß von Nahrungsmitteln oder Getränken, die die geistigen Kräfte beeinträchtigen, ist in den Augen Gottes eine schlimme Sünde. Das trifft besonders auf Menschen zu, die im heiligen Dienst für Gott stehen und zu jeder Zeit ein Vorbild sein sollten, um andere richtig zu unterweisen …Prediger wagen es, mit verunreinigten Lippen Gottes heiliges Wort zu verkündigen. Sie meinen, Gott würde ihre sündige Lasterhaftigkeit nicht bemerken. Da die Strafe für eine böse Tat nicht immer sofort erfolgt, nehmen sich die Menschen vor, mit dem Bösen weiterzumachen. Doch Gott wird kein Opfer aus den Händen derer entgegennehmen, die sich selbst verunreinigen und mit ihrem Gottesdienst gleichzeitig den „Weihrauch“ des Tabaks und des Alkoholdunstes darbringen, denn er hat auch das Opfer der Söhne Aarons nicht angenommen, da sie den Weihrauch mit fremdem Feuer entzündeten.Gott hat sich nicht verändert. Er nimmt es heute mit seinen Forderungen noch ebenso genau wie zur Zeit Moses. Doch in den heutigen Gotteshäusern wird mit den Lobliedern, Gebeten und Predigten von der Kanzel nicht nur „fremdes Feuer“ dargebracht, sondern eine offensichtliche Verunreinigung. Anstatt seine Wahrheit zu verkündigen, sprechen seine Gesalbten manchmal unter dem Einfluß von Tabak und Brandy, und das ist wirklich „fremdes Feuer“.Da wird den Menschen biblische Wahrheit und Heiligkeit gepredigt, es wird zu Gott gebetet, und das alles ist mit [Alkohol,- und/oder] Tabakdunst vermischt. Solcher „Weihrauch“ gefällt Satan natürlich gut. Das ist eine schreckliche Verführung! Welch eine Beleidigung Gottes! Denn er ist heilig und wohnt in einem Licht, dem sich niemand nähern kann.Wären die Verstandeskräfte in gesunder Verfassung, dann könnten bekennende Christen erkennen, wie inkonsequent ein solcher Gottesdienst ist. Doch sie sind, ähnlich wie Nadab und Abihu, so unempfindlich geworden, daß sie nicht mehr Heiliges vom Gewöhnlichen unterscheiden können. Heilige und göttliche Dinge werden auf dieselbe Ebene herabgezogen, wie ihr [alkohol,- und/oder] tabakgeschwängerter Atem, ihr betäubtes Gehirn und ihre verunreinigte Seele, die durch die Nachgiebigkeit gegenüber dem Appetit und der Triebhaftigkeit schmutzig wurde.Angebliche Christen essen und trinken hemmungslos, rauchen und kauen Tabak und werden zu Fressern und Säufern, die nur daran denken, ihre Lust zu befriedigen, und gleichzeitig reden sie davon, daß man überwinden muß, wie Christus überwand!“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 44-45 Alkoholdunst verpestet die Luft, die ungesund und ja sogar gefährlich ist! „Es ist unangenehm, ja sogar gefährlich, sich in einem Eisenbahnwaggon oder in einem überfüllten Raum aufzuhalten, der nicht gründlich gelüftet wird und in dem die Luft durch Alkohol- und Tabakdunst verpestet ist. Der Atem und die Körperausdünstungen der Insassen zeugen davon, dass der Körper mit dem Gift von Alkohol und Tabak angefüllt ist. Tabakkonsum ist eine Angewohnheit, die das Nervensystem häufig stärker beeinflusst als der Konsum von Alkohol. Sie bindet das Opfer in stärkeren Banden der Sklaverei als die berauschende Tasse; die Gewohnheit ist schwerer zu überwinden. Körper und Geist werden in vielen Fällen durch den Gebrauch von Tabak gründlicher berauscht als durch alkoholische Getränke, denn er ist ein subtileres Gift.“Ellen G. White, Testimonies for the Church – Vol. 3 (1875), S. 528 [eigene Übersetzung) „Der Gestank von Alkoholika und Tabak, andere widerliche Gerüche und moralische Verwahrlosung verderben ihre Sinne. Damit wird in vielen die Grundlage geschaffen, kriminell zu werden, zu Feinden der Gesellschaft, die sie diesem Elend und dieser Erniedrigung überlassen hat.“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 142 „Es ist schon schlimm genug, daß diese Menschen von ihrer Sucht nicht lassen wollen, aber wer gibt ihnen das Recht, die Luft zu verpesten, die andere atmen müssen?“Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes (1999), S. 253 Alkohol reizt den Magen, erhitzt das Blut und macht es unrein und entzündet den Magen! „Je weniger erregend die Nahrung in diesem schnellebigen Zeitalter ist, desto besser. Gewürze sind ihrer Natur nach schädlich. Senf, Pfeffer, Gewürze, scharfes Eingemachte und andere Dinge ähnlichen Charakters reizen den Magen, erhitzen das Blut und machen es unrein. Oft wird der entzündete Zustand eines Trinkermagens abgebildet, um die Folgen des Alkohols zu zeigen. Ein ähnlich entzündeter Zustand wird durch den Genuß reizender Gewürze erzeugt. Bald befriedigt gewöhnliche Nahrung den Appetit nicht mehr. Das System fühlt ein Verlangen, eine Gier nach etwas Stärkerem.“Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes (1919), S. 256 Mit gutem Beispiel auf der Seite der Reform stehen! „Wenn vernünftige Männer und Frauen, bekennende Christen, argumentieren, dass sie nichts Schlechtes daran finden, Wein und Most für den Markt zu produzieren, weil das in unvergorenem Zustand nicht berauscht, so bin ich sehr traurig. Denn ich weiß um die Kehrseite dieser Medaille, die sie nicht wahrhaben wollen. Die Selbstsucht hat sie verblendet, und sie sehen nicht die schrecklichen Folgen, die auf den Genuss dieser Suchtmittel beruht. …Als Volk bekennen wir, Reformer und Lichtträger in der Welt zu sein, treue Wächter Gottes, die alle Zugänge bewachen, durch die Satan mit seinen Verlockungen einbrechen könnte, um den Geschmack zu verderben. Unser Beispiel und unser Einfluss sollten klar und deutlich auf der Seite der Reform sein. Wir müssen alles vermeiden, was das Gewissen abstumpft oder die Versuchung einlädt. Wir dürfen keine Tür öffnen, durch die Satan Zugang zum Herzen eines einzigen Menschenkindes erhält, das zum Bilde Gottes erschaffen wurde. Würden alle treu und umsichtig die kleinen Öffnungen bewachen, die durch den mäßigen Genuss von Wein und Most, den sogenannten harmlosen Getränken, entstehen, so wäre der breite Weg zur Trunksucht versperrt. Was in jeder Gesellschaft gebraucht wird, ist ein fester Entschluss und der Wille, nichts anzurühren, nichts zu probieren und nichts damit zu tun zu haben. Dann wird sich die Mäßigkeitsreform als stark, dauerhaft und durchgreifend erweisen. …Der Erlöser dieser Welt, der sehr gut den Zustand der Gesellschaft in den letzten Tagen kennt, bezeichnet das Essen und Trinken als solche Sünden, die diesem Zeitalter zur Verdammnis wird. Er sagt uns, dass, wie es zu den Zeiten Noahs war, es auch sein wird, wenn der Menschensohn geoffenbart wird.»Sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien, bis an den Tag, da Noah zu der Arche einging; und achteten es nicht, bis die Sintflut kam und nahm sie alle dahin!« Lukas 17,27 Genau dieselben Verhältnisse werden am Ende der Tage herrschen. Wer diesen Warnungen glaubt, wird sehr vorsichtig sein, um nicht einen Weg einzuschlagen, der zur Verdammnis führt. Liebe Brüder, betrachtet diese Angelegenheit im Licht der Schrift. Werft in allen Dingen mit Entschlossenheit euren Einfluss für die Sache der Mäßigkeit in die Waagschale. Äpfel und Weintrauben sind Gaben Gottes. Sie können als gesunde Nahrungsmittel sehr gut verwendet werden, aber auch zweckentfremdet und damit missbraucht werden. Schon ist Gott daran, den Weinberg und den Apfelbaum wegen der sündhaften Handlungen des Menschen am Gedeihen zu hindern. Vor der Welt stehen wir als Reformer da. Geben wir doch ungläubigen und gottlosen Menschen keine Gelegenheit, über unseren Glauben zu lästern. Christus sagte: »Ihr seid das Salz der Erde« Matthäus 5,13, »das Licht der Welt«. Matthäus 5,14Zeigen wir doch, dass unser Herz und unser Gewissen dem umwandelnden Einfluss der göttlichen Gnade unterworfen sind und dass unser Leben von den reinen Grundsätzen des Gesetzes Gottes gelenkt wird, auch wenn durch diese Grundsätze zeitliche Interessen aufgegeben werden müssen.“Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 390-391 Alkoholika sind Gift, Zerstörung und Sünde, aber die Gnade Christi ist mächtiger, befreit von allen Lastern und richtet auf! Das heilige Wort Elohyms, die heilige Schrift, sagt: Damit ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht hat, auf Erden Sünden zu vergeben, sprach er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett und geh heim! Matthäus 9:6 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Matthäus 28:18 Damit ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben, sprach er zu dem Gelähmten: Markus 2:10 Der geliebte und einziggezeugte Sohn Gottes hat Vollmacht von unserem lieben Vater in den Himmeln erhalten. Warum? Weil sein lieber einziggezeugter Sohn Jeschua Gottes zweites Ich, Gottes zweites Selbst ist, weil er allein wie – jedoch kein – Gott ist, da kein anderer wie Gott ist, als sein einziggezeugter und geliebter heiliger Sohn Jeschua.Mehr dazu unter:„Jesus ist das Ebenbild seines Vaters, des einen Gottes!“.Unser lieber Vater gab seiner geliebten Tochter Ellen Folgendes: „Unser Einsatz für Menschen, die ständig Versuchungen ausgesetzt oder süchtig sind, kann nur dann wirklich Erfolg haben, wenn die Gnade Christi den Charakter umformt und der Mensch eine lebendige Beziehung zum ewigen Gott findet. Das ist das eigentliche Ziel jedes echten Mäßigkeitsprojekts. …Die Menschen werden niemals wirklich selbstbeherrscht und mäßig leben können, bevor nicht die Gnade Christi zum tragenden Prinzip ihres Lebens geworden ist … Die äußeren Umstände können keine Reform bewirken. Das Christentum bietet eine Reformation des Herzens an. Was Christus im Innern verändert hat, wird im Leben praktiziert. Der bekehrte Verstand übernimmt die Kontrollfunktion. Die Vorstellung, man könne von außen beginnen und versuchen, nach innen zu arbeiten, ist stets gescheitert und wird auch in Zukunft fehlschlagen. …Eine der verhängnisvollsten Auswirkungen des Sündenfalls in Eden war der Verlust der Fähigkeit des Menschen, sich selbst zu beherrschen. Nur wenn diese Kraft wieder zurückgewonnen wird, kann es echten Fortschritt geben.Der Körper ist das einzige Medium, durch das Verstand und Seele entwickelt und der Charakter geformt wird. Deshalb zielt der Feind der Menschen mit seinen Versuchungen darauf ab, die körperlichen Kräfte herabzusetzen und zu schwächen. Wenn er auf diesem Gebiet Erfolg hat, dann hat er den ganzen Menschen. Wenn unsere natürlichen Neigungen nicht unter der Herrschaft einer höheren Macht stehen, streben sie unausweichlich auf Untergang und Tod zu.Der Körper muß den höheren Kräften des Menschen unterworfen werden. Die natürlichen Neigungen sollen vom Willen kontrolliert werden, der seinerseits von Gott gelenkt werden muß. Die königliche Kraft der Vernunft, die durch Gottes Gnade auf ihn ausgerichtet und geheiligt wurde, muß in unserem Leben den Ton angeben. …Wie kommt es, daß Menschen, die viele gute Chancen hatten, über viel wertvolle Erkenntnis verfügen und die gebildet sind, behaupten, sie könnten diese ungesunden Gewohnheiten nicht lassen? Warum schließen diese hochintelligenten Menschen nicht von der Ursache auf die Wirkung? Warum engagieren sie sich nicht für einen neuen Lebensstil, und bekennen sich entschlossen zu dem Grundsatz, keinen Alkohol und keinen Tabak mehr zu konsumieren?Diese Stoffe sind giftig, und wenn man sie verwendet, übertritt man Gottes Gesetz. Manche argumentieren, wenn man sie darauf aufmerksam macht, daß sie nach und nach damit aufhören könnten. Satan lacht über solche Vorsätze. Er sagt: „Die habe ich fest in der Hand; um sie brauche ich mich nicht mehr groß zu kümmern.“Doch er weiß, daß er keine Macht über einen Menschen besitzt, der in der Versuchung die sittliche Kraft hat, klar und deutlich „Nein!“ zu sagen. Denn damit schafft er Abstand zwischen sich und dem Teufel, und so lange er sich an Jesus Christus hält, ist er geborgen. Er steht dort, wo himmlische Engel mit ihm Verbindung pflegen können und ihm die sittliche Kraft zum Überwinden schenken.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 105-106 Wahre Jünger Jesu werden von Alkohol jeder Art befreit! „So spreche ich bin, der ich bin, dein Elohym JHWH, JHWH der Heerscharen. …Jeder, der vom Gesetz der Sünde beherrscht wird, kann nicht in meinem sündlosen Sohn Jesus sein. Denn wenn mein geliebter und sündloser Sohn Jesus einen Menschen beherrscht, dann wird ihn das Gesetz des Lebens beherrschen und nicht das Gesetz des Todes, dann wird mein Sohn Jesus durch seinen mächtigen heiligen Geist in ihm die Werke des Gesetzes der Sünde, des Todes und der Zerstörung, beenden, also zerstören. Der heilige Geist meines Sohnes führt den Menschen zum Leben und keineswegs zu etwas, das ihn zerstört. Wen mein Sohn Jesus beherrscht, der wird keinen Alkohol trinken, keine Zigaretten rauchen, keine Drogen nehmen, keine Medikamente einnehmen, die von dieser Welt geschaffenen Nahrungsmittel nicht essen, die Gifte dieser Welt erkennen und meiden; und sich davon ernähren, was ich für ihn zum Besten schuf und ihm gebot: Und Elohym sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und Elohym JHWH gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allen Bäumen des Gartens; siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 16. „So spreche ich, das einziggezeugte Ebenbild Elohyms, der Menschen Sohn, Jeschua. …Aber woran erkennt man meinen wahren Jünger, welche Früchte sollte er tragen, obwohl er noch nicht vollkommen und wie ich im Charakter ist? Indem er meine Gerechtigkeit durch den wahren Glauben empfing, lebt und lehrt; mich liebt, mein Wort befolgt und glaubt, wie die Schrift es sagt; mein Fleisch isst und mein Blut trinkt und mit mir – wie meine Apostel auf Erden – eine innige Gemeinschaft pflegt; den allein wahren Elohym – Gott, meinen Vater, und den er gesandt hat, mich, Jesus, erkennt; meinen Charakter und Satans Charakter kennenlernt und lernt, Satan zu widerstehen; wie ich allein meinen himmlischen Vater – nicht mich oder sonst jemand anderen – anbetet und das in meinem Namen; in meinem Wort bleibt, meines Vaters zehn Gebote liebt, hält und lehrt; meines Vaters ewiges Zeichen, den heiligen Sabbat, liebt, hält und lehrt; nicht nur an mich glaubt, sondern mir glaubt und befolgt, was ich sage; meine Stimme hört und mein neues Licht erkennt und annimmt; wie ich den alten Bund lehrt und wie meine Apostel den neuen Bund lebt und lehrt; aus seinem Leibe Ströme lebendigen Wassers fließen und das lebendige Wasser darreicht; keinen Kampf mehr in seinem Herzen führt; mich mehr liebt als seinen irdischen Vater, seine Mutter, Frau oder Kinder; aufhört zu sündigen; sich ernährt, wie es mein Vater Adam und Eva gebot, gesund und pflanzlich, nicht krankhaft und tierisch; zuerst nach dem Reiche Elohyms und nach seiner Gerechtigkeit trachtet; mit meinem Vater und mit mir täglich zusammenarbeitet, so wie ich für ihn mit meinem Vater täglich zu seiner Erlösung zusammengearbeitet habe, als ich auf Erden war; sich von der Welt absondert, da sie vollkommen abgefallen und verdorben ist; die Bedingungen der Verheißungen erfüllt; die Hure Babylon geistlich und leiblich verlässt; durch meinen heiligen Geist von Kaffee, Alkohol, Wein, Rauchen, Drogen, Modesucht, TV schauen, PC- und Videospielen, weltlichen Romanen und Zeitschriften sowie Zeitungen und dergleichen viel – wie in der Botschaft 120 offenbart – befreit wird; täglich Neues von mir lernt und wie ich die Jünger in Gleichnissen lehrt; die Sünde, Heuchelei und alles, was Satans Merkmale von Hinterlist trägt, hasst; an Weisheit, Kraft und meinem Charakter zunimmt und meinem Charakter sichtbar für seine Nächsten immer ähnlicher wird.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 41. Vater und Jeschua warten sehnlichst auf eine persönliche Beziehung zu dir, um dich zu reinigen und zu erretten! Unser himmlischer Vater sehnt sich nach einer persönlichen Beziehung zu dir im Gebet, aber auch in Gesprächen.Dazu seien dir folgende Beiträge empfohlen:Hilfe zum Beten in Wahrheit!Gebet in Wahrheit ist eine mächtige Waffe.Gottes Sprechstunde: Tag und Nacht!Sein lieber und einziggezeugter Sohn Jeschua, der genauso wundervollen Charakter wie sein/unser liebevoller Vater trägt, sehnt sich ebenso nach einer persönlichen Beziehung zu dir in Gesprächen, so wie sie seine Apostel mit ihm teilten, als unser lieber himmlischer Bruder auf Erden war und sie lehrte nur zu Vater zu beten und das in seinem Namen.Dazu seien dir folgende Beiträge empfohlen:Zu Jesus beten? Wahrheit oder Irrtum?Lade den Herrn Jesus ein und er wird zu dir kommen!Himmlischer Vater sagt durch seinen Boten: Und du sollst JHWH, deinen Elohym, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit aller deiner Kraft! 5.Mose 6:5 Wenn du aber daselbst JHWH, deinen Elohym, suchen wirst, so wirst du ihn finden, ja wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst. 5.Mose 4:29 Unser lieber Vater gab seiner geliebten Tochter Ellen Folgendes: „Bringt eure Wünsche, eure Freuden und euren Kummer, eure Sorgen und eure Ängste immer wieder vor Gott … Der Herr ist sehr mitfühlend und barmherzig. Sein liebevolles Herz wird von unseren Sorgen bewegt, und wenn wir mit ihm darüber sprechen, dann geht ihm das nahe …Nichts, was in irgendeiner Weise unseren Frieden stört, ist so klein, daß er nicht darauf achtete. Es gibt in unserer Lebensgeschichte kein Kapitel, das so dunkel ist, daß er es nicht lesen wollte, und es gibt kein Problem, das er nicht lösen könnte.Keine Katastrophe kann über das Geringste seiner Kinder hereinbrechen, keine Angst die Seele jagen, keine Freude sie aufheitern, und kein aufrichtiges Gebet kommt von unseren Lippen, ohne daß unser himmlischer Vater dies bemerkt und sich sofort dafür interessiert. „Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.“Die Beziehung zwischen Gott und jedem einzelnen Menschen ist so intensiv, als wäre dieser Mensch der einzige, für den er seinen geliebten Sohn hingegeben hat.“Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996), S. 107 Der Herr Jesus sagt durch seinen Boten: Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Matthäus 10:37 Bleibet in mir, und ich bleibe in euch! Gleichwie das Rebschoß von sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn es nicht am Weinstock bleibt, also auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibet. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie das Rebschoß und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen. Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, möget ihr bitten, was ihr wollt, so wird es euch widerfahren. Dadurch wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringet und meine Jünger werdet. Johannes 15:4-8 … Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. Denn mein Fleisch ist wahrhaftige Speise, und mein Blut ist wahrhaftiger Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters willen lebe, so wird auch der, welcher mich ißt, um meinetwillen leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; nicht wie eure Väter das Manna gegessen haben und gestorben sind; wer dieses Brot ißt, der wird leben in Ewigkeit! Johannes 6:53-58 König Jeschua, unser himmlischer Bruder, sagt in der letzten geschriebenen und lebendigen Offenbarung dazu Folgendes: „So spreche ich, das Wort und der Weinstock meines geliebten Vaters: Der Baum, die Beere vom Weinstock, der Weizen oder der Fisch ist das Sinnbild für den Menschen. Darum habe ich, als ich in der Welt war, Fisch gegessen. Nicht weil ich Fleischesser war, sondern weil ich meine Fische, also meine Jünger liebe und deshalb esse. Wenn meine Jünger mich essen und ich meine Jünger esse, offenbart es geistlich die enge und innige Nähe und Gemeinschaft zueinander. Wer mich liebt, der isst mein Fleisch und trinkt mein Blut und wen ich liebe, den esse ich.Diese Welt verkauft meinem Volk eingelegten Fisch. Diese sind in Saft eingelegt, von diesem durchdrungen, sie sind sauer, von Ekel und Gift erfüllt. So steht es auch um euch, den Fischen dieser Welt. Diese Fische will und kann ich nicht essen, denn sie sind sauer, vergiftet, von Ekel erfüllt, eingelegt im Wein der grimmigen Unzucht der Hure Babylon und würden den Leib vergiften.Doch ich will euch essen, weil ich euch liebe. Um euch aber essen zu können, muss ich euch zuerst von all diesem Sauerteig, Gift und Saft der Unzucht und Ungerechtigkeit, indem ihr eingelegt seid, von dem Wein der grimmigen Unzucht der Hure Babylon frei machen, damit auch ihr mich essen könnt. Erst wenn ihr mich esst, kann ich euch essen. Eher nicht! Darum werden mein Vater und ich durch unsere Gesandten kommen, die Finsternis zurückdrängen, damit ihr von eurem Wein der Unzucht, der euch trunken macht, nüchtern und von diesen Giften befreit werdet, damit Vater und ich euch essen können. Bedenke, Geistliches muss geistlich beurteilt werden, nicht fleischlich. Wenn mein Vater und ich vom Essen der Fische, also der Menschen reden, dann heißt es nicht, dass wir ihn buchstäblich wie Kannibalen verspeisen wollen, so wie manche Menschen diese abscheulichen Gräuel in deiner Welt tatsächlich tun und darum auch harte Strafe erhalten werden.Isst du das Fleisch des Menschensohnes und trinkst du sein Blut? Ist deine wahrhaftige Speise mein Fleisch, und dein wahrhaftiger Trank mein Blut? Denn wer des Menschensohnes Fleisch isst und sein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters willen lebe, so wird auch der, welcher mich isst, um meinetwillen leben. Des Menschensohnes Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken, bedeutet nicht buchstäblich mich zu essen, meine Adern aufzuschneiden, um mein Blut zu trinken. Die Aussage über das Essen des Fleisches und Trinken des Blutes des Menschensohnes ist geistlich zu verstehen, darum muss Geistliches geistlich beurteilt werden. Du isst mein Fleisch und trinkst mein Blut, wenn du mich im Glauben als deinen persönlichen Erlöser in Anspruch nimmst. Dieses geistliche Sinnbild stellt die enge und innige Nähe zu mir dar, die jeder haben muss, der am Ende an meiner Herrlichkeit teilhaben und nicht sterben will. Deshalb aß der Menschensohn auch Fisch, weil der Fisch sinnbildlich für den Menschen steht. Deshalb sagte ich: so will ich euch zu Menschenfischern machen! So wie ich den Fisch aß, so soll auch mein Bruder oder meine Schwester den Menschensohn essen.“Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 11. Das könnte dich ebenso interessieren: