Botschaften Gottes und Jesu sind persönliche Botschaften von Gott Vater und Jesus

Die Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1 an das Volk Gottes.

027. Wer ist mein Vater?

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Der geliebte himmlische Vater möge dich und deine Nächsten segnen und erretten.
Im Namen des geliebten Herrn Jesus sei Vater gedankt.
Amen

Botschaft als Hörbuch in MP3

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027. Wer ist mein Vater?
  • 027. Wer ist mein Vater?

Botschaft als Text

Mein Vater ist ein wundervoller Vater, er ist ein Vater, der jedem ein Vater sein möchte.
So sehr liebt er die Menschen, dass er jedem Menschen ein Vater sein möchte.
Das wünscht sich Vater von ganzem Herzen.
Doch nicht jeder, der sein Kind sein könnte, erkennt es.
Doch mein Vater wirbt um ihre Herzen, damit sie seine Kinder werden.
Vater klopft an ihre Türen, an ihre Herzenstüren, doch sie öffnen nicht, obwohl sie „herein“ sagen.
Diese Worte liegen auf ihren Lippen, aber ihren Herzen sind sie fern, doch mein Vater hört nicht auf mit werben.
Doch auch sie entscheiden sich irgendwann und ihre Herzen verhärten und dann kann Vater nichts mehr tun an ihren Herzen, weil ihre Herzen so hart geworden sind, dann, wenn sie zu Steinen werden, obwohl Vater diese sprechen lassen könnte, aber diese steinernen Herzen, denen Vater ihren freien Willen lässt, diese lässt er ihre Wege gehen.
Mein Vater, mein Vater, der ein wundervoller Vater ist, den ich jedem Menschen wünsche und dies von ganzem Herzen, damit jeder Mensch erkennt, was für einen wundervollen Vater er hat.
Denn viele in dieser Welt haben einen Vater, von dem sie gar nichts wissen.
Viele sind auf der Suche nach ihrem Vater, nach ihrem leiblichen, aber ihren wahren Vater, ihren Vater fangen sie noch nicht mal an zu suchen, weil man ihnen nichts von ihm gesagt hat.
Man sagte ihnen nur etwas von ihrem leiblichen, der sie gezeugt hat, aber derjenige, der es ihnen ermöglichte, damit sie zeugen können, nach diesem Vater suchen sie nicht.
Denn dieser ist ihr wahrer Vater und dieser Vater liebt sie von ganzem Herzen.
Er liebt sie so sehr, dass er seinen eingeborenen Sohn für sie gab, damit sie gerettet werden können, weil Vater weiß, dass sie aus ihrer eigenen Kraft dies nicht schaffen.
Deshalb sandte Vater seinen Sohn, unter das Gesetz Gottes getan, damit sein geliebter Sohn in seinem Geiste den Menschen und das Gesetz vereint.
Deshalb musste auch der geliebte Sohn Jesus sterben, um den zweiten Tod zu überwinden, um diesen zu bekämpfen.
Deshalb wurden dem Herrn Jesus auch die Schlüssel des Totenreiches gegeben.
Er hat den Tod überwunden, deshalb musste der Herr Jesus sterben, damit er denen dieses, was er überwunden hat, schenken kann, damit auch diese nicht sterben.
Und weil Vater wusste, dass der Mensch aus eigener Kraft nicht erfüllen kann, was Vater von ihm verlangt, aus diesem Grunde sandte Vater seinen Sohn, wofür sein geliebter Sohn sich aus freiem Willen entschied, dies aus Liebe zu seinem Vater und seinen Kindern zu tun.
Ihr habt einen wundervollen Vater, der für euch so vieles getan hat, der für euch so vieles tut, Tag für Tag, seit Jahrhunderten, seit Jahrtausenden.
Mein Vater ist schon so viele Wege gegangen, nur um euch zu ermöglichen, dass ihr wieder zu ihm nach Hause kommt.
Ihr sündigt gegen ihn und doch lässt er über euch die Sonne aufgehen, doch lässt er über euch den Regen herunterfallen, doch kümmert er sich um euch, gibt euch zu essen und gibt euch zu trinken.
So sehr liebt er euch, dass er eure Sünden nicht auf euch legt, denn wenn er es tun würde, würdet ihr sofort sterben.
Aber Vater tut es nicht, so sehr liebt er euch.
Er lässt euch Zeit, so geduldig ist er.
Euer Leben in dieser Welt ist ein einmaliges Leben.
In dieser Welt lebt jeder Mensch nur einmal und jeder Mensch kommt nicht irgendwo wieder auf die Welt oder wird in einem anderen Menschen oder einem Tier oder in irgend sonst etwas von neuem geboren.
Das sind alles Lügen.
Jeder Mensch, der stirbt, schläft und wartet, bis der geliebte Sohn dieses einen wundervollen Vaters kommt.
Denn dann werden die Schafe von den Böcken getrennt, dann werden auferstehen die einen zum ewigen Leben und die anderen zum ewigen Tod.
Jeder Mensch, der stirbt in dieser Welt, geht nicht in den Himmel, sondern liegt in seinem Grab und wartet, bis der geliebte Sohn dieses einen wundervollen Vaters wiederkommt, der schon einmal hier war, der für uns Wege gegangen ist, damit wir diese Wege gehen können und aus Gerechtigkeit – wenn wir auch diese Weg gehen – dadurch bezeugen, dass wir mit ihm eines Sinnes sind, ihm nachfolgen, den Willen seines Vaters tun und dadurch unter Beweis stellen, ob wir zu ihm gehören, ob wir uns zu ihm bekennen, damit dieser sich auch vor seinem Vater zu uns bekennt.
Doch viele bekennen sich nur mit ihren Lippen, aber mit ihren Werken bleiben sie fern.
Viele bekennen sich nur durch ihre Lippen und durch ihre Worte, doch mit anderen Worten, die ihnen folgen, verraten sie sich, dass sie lügen und ihre Worte nicht so gemeint sind, wie sie ausgesprochen werden.
Denn nicht die Worte machen mich zu einem Jünger, nicht das, was ich sage, macht mich zu einem Kind Gottes, sondern das, was ich tue.
Denn wenn ich meiner Frau oder meinem Mann sage, ich liebe dich, ich aber am nächsten Tage  fremdgehe, somit habe ich selbst bewiesen, dass meine Worte eine Lüge sind.
Somit frage ich dich:
Was zählt, das Wort, dass ich meinen Partner liebe, obwohl ich fremdgehe, oder lieber nichts zu sagen und es zu tun?
Es ist genau das gleiche wie, als ein Vater fragte:
Mein Sohn, möchtest du in meinen Weinberg gehen und mir helfen, mir dienen?
Und der Sohn sagte ja, aber ist nicht hingegangen.
Dann kam der zweite Sohn und Vater sagte ihm:
Mein Sohn, möchtest du mir dienen, möchtest du mir helfen?
Und der Sohn sagte nein, aber dann überlegte er und sagte doch, ich gehe hin.
Wer gehorcht diesem Vater?
Der, der nur mit seinen Lippen bezeugte, dass er es tun wird, obwohl er es nicht getan hat, oder der, der erst nein sagte und es dann doch getan hat?
Genauso seid ihr Viele unter euch.
Ihr sprecht mit euren Lippen, ihr liebt meinen Vater, aber durch eure Werke verneint ihr und gebt selbst Zeugnis über euch ab, dass ihr Lügner seid.
Ihr sagt, ihr liebt meinen Vater, aber brecht die 10 Gebote meines Vaters.
Ihr sagt, ihr liebt meinen Vater und haltet die 10 Gebote, doch durch die nächsten Worte, die ihr sprecht und sagt, wir brauchen den Sabbat nicht, gebt ihr selbst zu, dass ihr Lügner und Kinder des Teufels seid.
Eure Worte sind es, die euch verunreinigen, eure Worte sind es, die euch zum Lichte oder zur Finsternis machen, die euch zur Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit machen, die euch zu Heiligen oder Unheiligen machen.
Nur wenige unter euch, nur wenige unter euch verstehen meinen Vater, nur wenige.
Denn ihr vergesst, was geschrieben steht:
Wer mich liebt und die Gebote meines Vaters befolgt, dem werde ich mich offenbaren.
Nur der, der den Willen meines Vaters tut, der wird meinen Vater, den einzigen wahren Gott erkennen, denn der Sohn hat es beschlossen, ihm zu enthüllen.
Nicht der, der nur durch seine Lippen bezeugt, dass er meinen Vater und mich liebt, nicht der, der nur darüber spricht, dass er die Gebote hält, aber es doch nicht tut, nicht der, der nur darüber spricht, dass er Gott und seinen Sohn kennt, nein, der, der es tut, denn dem wahren Glauben folgen Werke.
Und doch seid ihr so verblendet, dass ihr immer wieder sagt, wenn wir Werke tun, wollen wir Werksgerechtigkeit ausführen, aber wir werden nicht durch Werke gerettet.
Das ist wahr, ihr könnt nicht durch Werke gerettet werden.
Doch wenn ich im wahren Glauben wandle, dann folgen ihm die wahren Werke.
Es ist so, als wenn ihr in die Fahrschule geht und lernt, Auto zu fahren.
Welche Werke folgen dem, wenn ihr euren Führerschein bekommen habt, dass ihr Auto fahren könnt, oder dass ihr nicht Auto fahren könnt?
Welche Werke folgen dem, wenn Ihr in Wahrheit ausgebildet wurdet?
Dass ihr Wahrheit sprecht, oder dass ihr Lügen sprecht?
Das sind die Werke dessen, worin ihr ausgebildet werdet.
Aber ihr redet euch immer wieder heraus, nur damit ihr den Sabbat, den heiligen Sabbat brechen könnt.
Deshalb benutzt ihr diese Ausreden, wir können nicht durch unsere Werke gerecht werden.
Wie gesagt, nein, das könnt ihr nicht.
Denn wäret ihr durch Werke gerettet, müsste ich nicht sterben.
Aber das schon das Volk in der Wüste das Gesetz nicht halten konnte, zeugt davon, wie wichtig das Gesetz ist, wie wichtig die zwei Steintafeln sind, die in meinem Herzen nun liegen und die ich meinen Jüngern in ihre Herzen lege, damit die steinernen Tafeln in ihnen zu fleischernen werden.
Und doch seid ihr so verlogen, dass ihr sagt, wir werden nicht durch Werke gerettet und im nächsten Satz aber sagt, wir müssen alles, was wir haben verkaufen, um den Armen Gutes zu tun.
Und was ist das?
Sind das keine Werke?
Das eine wollt ihr nicht, das heißt ihr schlecht, doch das andere tut ihr, weil es euch bequemer ist, dies zu tun.
Viele von euch, sehr, sehr viele, sehr viele, die sich Christen nennen, die aber leider keine sind, obwohl ich mir wünschte mit meinem Vater, dass ihr welche wäret, werden umkommen.
All eure Kirchen und Frei-Kirchen, all eure Synagogen, Gemeinden, eure Paläste, die übergoldet sind, voll sind von Gräueln, durchseucht mit Lügen, Irrlehren, mit dem Wein der Unzucht der Hure, wenn ihr nur sehen könntet, was ihr tut, wenn ihr nur sehen könntet, was auf euch zukommt.
Ich weine über euch, wenn ich sehe was auf euch zukommt.
Die Tage sind nicht weit, die Tage sind nicht weit.
Mein Vater, der euch so sehr liebt, der durch die Propheten alles prophezeite, damit jeder studieren kann und jeder, der will, jeder, der anklopft und bittet, dem wird geöffnet und gegeben, worum er bittet.
Denn ich sagte sehr klar:
Wer in meinen Worten wandelt, wer den Willen meines Vaters tut, wer meine Worte befolgt, der darf bitten, um was er will und ihm wird gegeben.
Doch ihr bittet, aber ihr tut nicht, was ich tat.
Ihr bittet, aber ihr glaubt nicht, was ich glaubte.
Ihr betet, ihr bittet, aber nicht zu dem, zu dem ich betete.         
Ihr betet zu eurem Gott Satan, dem dreieinigen Gott und doch nennt ihr euch gerecht, aber bald werdet ihr erkennen, dass ihr ungerecht seid.
Bei vielen von euch befindet sich auf euren Händen sehr viel Blut.
Der Tag ist nahe, an dem Vater, mein Vater, Gerechtigkeit über die Erde ergehen lassen wird.
Und dann werden diese Menschen, wovon viele unter euch sind, erkennen, dass sie mich nur mit ihren Lippen bekannt haben, dass sie meinen Vater mit ihren Lippen geehrt haben, aber in ihren Herzen Finsternis, Tod und Gesetzlosigkeit lebt.
Viele von euch werden jammern und mit den Zähnen knirschen, sie werden sich wünschen, die Zeit zurückdrehen zu können, aber dann wird es genauso wie bei Noah zu spät sein, als sie dann schrien: Noah, Noah, mach uns auf, mach uns auf!
Aber mein Vater hat die Tür verschlossen und niemand konnte sie mehr öffnen.
Genauso wird eines Tages die Tür der Gnade geschlossen werden und niemand wir sie mehr öffnen.
Dann könnt ihr rufen, so viel ihr wollt.
Deshalb sage ich euch, dann, wenn ihr flehen werdet, aber nicht mehr erhalten könnt: Fleht jetzt, wo ihr noch bekommen könnt, denn jetzt in diesen Tagen wird euch gereicht und gegeben, was euch retten kann, was ihr leider ausschlagt.
Wenn in eurer gottlosen Welt irgendwo Angebote stattfinden, nehmt ihr euch Urlaub.
Wenn in eurer Welt irgendwo etwas billiger zu bekommen ist, geht ihr früher von der Arbeit weg, legt eure Arbeit nieder und geht hin, damit ihr erhaltet, was euch für ein paar Tage glücklich macht, damit euch die Welt befriedigt.
Aber das, wovon ihr sprecht, mit euren Lippen bekennt, aber im Herzen nicht tragt, danach sucht ihr nicht, deshalb verlasst ihr eure Arbeit nicht, deshalb geht ihr nicht früher nach Hause, deshalb nehmt ihr euch keinen Urlaub.
Nein, davon redet ihr nur.
Aber eure Heuchelei, die durch eure Worte bezeugt wird, zeigt, dass ihr verlogen und in eurem Herzen finster seid.
Die Worte der Warnung, die euch nicht gefallen, die werden immer deutlicher an euch ergehen.
Das, was ihr in der Welt seht, wenn ihr euch umschaut, wenn ihr noch sehen könnt, wenn ihr noch nicht so verblendet seid – schaut euch um, schaut euch um – könnt ihr nicht sehen, was in der Welt geschieht, könnt ihr nicht sehen, dass die Bäume treiben und dass der Sommer bevorsteht?
Und nach dem Sommer kommt die Ernte und die Ernte ist die Trennung der Schafe von den Böcken, die Trennung der Gerechten von den Ungerechten, die Trennung der Heiligen von den Unheiligen, die Trennung der Kinder Gottes von den Kindern Satans.
Auf welcher Seite möchtest du stehen?
Welchen Weg willst du gehen?
Den schmalen oder den breiten?
Denn wenn dir diese Worte, die gerade in diesem Moment zu deinen Ohren kommen, zum Anstoß werden, wenn du diese Worte in diesem Moment hasst und sie in dir Wut aufsteigen lassen, so befindest du dich leider auf dem Weg des Gottlosen, auf dem breiten Weg und bist ein Kind des Satans.
Doch wenn du diese Worte hörst und sie verstehst, so bist du einer der Meinen.
Sucht, sucht!
Jeder, der aufrichtigen Herzens fleht und die Bedingungen erfüllt, die geschrieben stehen, damit die Verheißungen empfangen werden können und glaubt, wie es geschrieben steht, wird erhalten, wenn er meinen Vater in meinem Namen bittet und meinen Jüngern folgt.
Denn wer sie ablehnt, lehnt mich ab und wer mich ablehnt, lehnt meinen Vater ab.
Seid gesegnet und Friede sei mit euch.
Amen

Empfangen am 05.04.2015

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