Wenn sie von uns gehen, dann sind sie nicht von uns.

Wenn sie von uns gehen, dann sind sie nicht von uns.

Denn wenn sie von uns wären, würden sie bei uns bleiben.

Sie sind von uns ausgegangen, doch waren sie nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, wären sie bei uns geblieben. Doch sollten sie offenbar gemacht werden, dass sie nicht alle von uns sind. 1.Johannes 2:19 

Wären sie aus Gott, dann würden sie uns hören und bleiben, weil sie Gott durch uns hören.
Aber weil sie nicht aus Gott sind, hören sie uns nicht und gehen wieder weg, weil sie Vater und Jesus nicht kennen und hören.

Wir aber sind aus Gott. Wer Gott kennt, der hört uns. Wer nicht aus Gott ist, der hört uns nicht. Aus diesem erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums. 1.Johannes 4:6

Würden sie die Worte Jesu bewahren, dann würden sie auch die unseren bewahren und uns nicht verlassen, weil sie erkannt hätten, wer mitten unter uns ist und wer uns führt.

Gedenkt des Wortes, das Ich euch gesagt habe: Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie Mich verfolgen, werden sie auch euch verfolgen. Wenn sie Mein Wort bewahren, werden sie auch das eure bewahren. Johannes 15:20

Wer uns hört, hört den Herrn Jesus.
Wenn sie von uns gehen, dann hören sie unsere Stimme nicht und somit auch nicht die Stimme des Herrn Jesus.

Wer euch hört, hört Mich; und wer euch ablehnt, lehnt Mich ab. Wer aber Mich ablehnt, lehnt den ab, der Mich ausgesandt hat.« Lukas 10:16 

Unser Herr Jesus hatte auch viele Zuhörer, viele kamen zu ihm, aber nur wenige folgten ihm.

Viele nun von Seinen Jüngern, die es gehört hatten, sagten: »Dieses Wort ist hart, wer kann es anhören?« Johannes 6:60

Aus diesem Grund gingen nun viele Seiner Jünger davon und zogen nicht mehr mit Ihm umher. Johannes 6:66 

Wer von uns geht, dem ist es nicht gegeben, bei uns zu bleiben.

Weiter sagte Er: »Deshalb habe Ich euch versichert, dass niemand zu Mir kommen kann, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.« Johannes 6:65 

Wer von uns geht, der hört die Stimme des edlen Hirten nicht.

Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes; darum höret ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid. Johannes 8:47

Meine Schafe hören auf Meine Stimme, Ich kenne sie, und sie folgen Mir. Johannes 10:27 

… Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört Meine Stimme. Johannes 18:37

Würden sie die Stimme des edlen Hirten hören, würden sie ihm folgen und in der Gemeinde bleiben, die der edle Hirte führt und in deren Mitte er ist.

denn wo zwei oder drei in Meinem Namen versammelt sind, dort bin Ich in ihrer Mitte. Matthäus 18:20

Der Herr Jesus fügt zu seiner Gemeinde hinzu und nimmt nicht hinweg.

Die nun sein Wort willkommen hießen, ließen sich taufen; so wurden an jenem Tag etwa dreitausend Seelen hinzugefügt. Apostelgeschichte 2:41 

lobten Gott und hatten Gnade für das ganze Volk. Der Herr aber fügte am selben Ort täglich neue hinzu, die gerettet wurden. Apostelgeschichte 2:47 

Immer mehr glaubten an den Herrn, und so wurde eine Menge Männer wie auch Frauen hinzugefügt. Apostelgeschichte 5:14

Wer die Gemeinde Christ verlässt, der erkennt nicht, was die Gemeinde sagt, was sie tut, was sie verkündet und wer sie führt.

Wer von der Gemeinde Christi geht, ist kein Schaf des Herrn Jesus, weil er die Stimme des Herrn nicht kennt.

Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes; darum höret ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid. Johannes 8:47

Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht von Meinen Schafen seid, so wie Ich es euch sagte. Johannes 10:26 

Wirst du die Prüfung bestehen?

„Und gedenke des ganzen Weges, den dich der Herr, dein Gott, geleitet hat diese vierzig Jahre in der Wüste, auf daß er dich demütigte und versuchte, damit kund würde, was in deinem Herzen wäre, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht.“ 5.Mose 8,2.
Gott wird sein Volk auf die Probe stellen … Hätte die Botschaft (die Verkündigung von 1844) eine so kurze Zeitspanne umfaßt, wie viele von uns annahmen, dann hätten sie keine Zeit gehabt, ihren Charakter zu entwickeln. Viele wurden vom Gefühl getrieben, und nicht von Grundsätzen und vom Glauben, und diese ernste und schreckenerregende Botschaft wühlte sie auf. Sie beeinflußte ihre Emotionen und weckte ihre Ängste, doch wurde dadurch nicht das bewirkt, was nach Gottes Plan erreicht werden sollte …
Gott führt die Menschen, die zu seinem Volk gehören, weiterhin Schritt für Schritt. Er bringt sie zu verschiedenen Stellen, damit offenkundig wird, was innerlich in ihnen vorgeht. Einige halten an einer Stelle durch, fallen aber beim nächsten Mal ab. An jedem weiteren Punkt wird das Herz etwas stärker und intensiver geprüft. Wenn das vorgebliche Volk Gottes einen inneren Widerstand gegen dieses aufdeckende Wirken spürt, dann sollte dies sie überzeugen, daß sie noch einiges zu tun haben, um zu überwinden. … Einige sind bereit, einen Wahrheitspunkt anzunehmen. Wenn Gott sie aber an eine weitere Teststelle bringt, schrecken sie davor zurück und bleiben lieber hinten stehen. Sie spüren nämlich, daß hier ein geschätzter Götze unmittelbar angegriffen wird. Das wäre eine Gelegenheit zu erkennen, was in ihrem Herzen Jesus ausschließt. Irgend etwas schätzen sie höher ein als die Wahrheit. Ihr Herz ist nicht bereit, Jesus aufzunehmen. Jeder einzelne wird eine gewisse Zeit geprüft und erprobt, damit sich herausstellt, ob sie ihre Götzen aufgeben … Solche aber, die zu jedem Wahrheitspunkt vordringen und jede Probe bestehen und um jeden Preis überwinden, haben den Rat des treuen Zeugen beachtet; sie werden den Spätregen erhalten und dadurch für die Entrückung tauglich.
Gott prüft sein Volk in dieser Welt … Hier, in dieser Welt, in diesen letzten Tagen, werden Menschen zeigen, welche Macht auf ihre Herzen einwirkt und ihre Handlungen steuert. Wenn es die Macht der göttlichen Wahrheit ist, dann wird sie zu guten Werken führen. Sie wird den Empfänger erheben und ihn edel und großzügig machen, wie sein göttlicher Herr es ist … Ihr Jungen und ihr Alten — ihr werdet jetzt von Gott geprüft. Ihr entscheidet selbst über euer ewiges Geschick. — Testimonies for the Church I, 186-189.“
Ellen G. White, Maranatha – Der Herr kommt, S. 35-36

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