Botschaften Gottes und Jesu sind persönliche Botschaften von Gott Vater und Jesus

Die Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1 an das Volk Gottes.

31. Was ist Gnade?

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31. Was ist Gnade?
  • 31. Was ist Gnade?

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Gnade zu erweisen heißt, jemandem, der aus der Gnade gefallen ist, zu ermöglichen, wieder an dem teilzuhaben, was er verloren hat.
Der Mensch hat verloren, weil er das Gesetz Gottes brach und deshalb sandte Vater aus Gnade seinen geliebten Sohn und aus Gnade gab sein geliebter Sohn sein Blut und opferte sich, damit der Mensch Gnade erhalte, denn Gnade erhält der, der in Schuld gefallen ist.
In Schuld ist der Mensch durch die Übertretung des Gesetzes gefallen und die Schuld wird aufgehoben, indem man Gnade erlässt.
Und doch seid ihr Menschen so töricht und sagt:
Weil wir unter der Gnade leben, dürfen wir wieder – wodurch wir in Abfall gefallen sind und Schuldige vor Gott wurden – das Gesetz brechen.
Gnade erhält jemand, der etwas nicht verdient hat.
Wenn ich jemanden begnadige, so habe ich ihm etwas erlassen, doch euch wurde nicht die Schuldigkeit, die ihr gegenüber dem Gesetz Gottes zu erbringen habt, erlassen, sondern euch wurden die Schulden erlassen, die ihr angehäuft habt, bis Gott euch mit Gnade beschenkt hat.
So wie Adam und Eva, die ersten Menschen, das Reich Gottes verlassen mussten, weil sie das Gesetz Gottes brachen, so wie der Teufel mit dem Drittel der Engel aus dem Reich Gottes gehen musste, weil sie das Gesetz Gottes brachen, so muss jeder Mensch, der das Gesetz Gottes bricht, das Reich Gottes verlassen.
Deshalb wird auch der Mensch, der das Gesetz Gottes bricht, nicht in das Reich Gottes eingehen.
Doch ihr Menschen in der Welt seid zu töricht und denkt:
Wir sind von dem befreit, wodurch Satan mit seinen Engeln abfiel und der abgefallene Mensch den Garten Eden verlassen musste.
Nein, ihr seid nicht davon befreit!
Denn die Liebe zu Gott und die Gnade von Gott ist, seine 10 Gebote zu halten!
Doch genau dies leugnet ihr und redet euch auch noch ein, dass Gnade heißen würde, diese Gebote nicht mehr halten zu müssen und zwar diese Gebote, die uns aufzeigen, dass wir Sünder sind, diese Gebote, die uns aufzeigen, dass wir Gesetzesübertreter sind, diese Gebote, die uns aufzeigen, dass wir abgefallen sind, diese Gebote, die uns aufzeigen, dass wir nicht Kinder Gottes sind, diese Gebote, die uns aufzeigen, dass wir nicht in der Gnade wandeln, dass das Blut Christi nicht in uns fließt, sein Fleisch nicht unser Fleisch wurde und der Herr Jesus Christus in uns nicht erfüllt, was der allmächtige Gott, der liebevolle und wundervolle Vater fordert.
Jeder, der Gnade erhalten möchte, sollte anfangen, die 10 Gebote zu halten.
Dies könnt ihr in 2.Mose 20:6 nachlesen.
Denn die Bedingung, um Gnade zu erhalten ist, Gott zu lieben und seine 10 Gebote zu halten.
Diese Gebote, die er am Berg Sinai verkündet hat, diese hat euer Vater in den Himmeln persönlich verkündet, so wichtig sind sie.
Jeder Vater in eurer Welt würde seinen Sohn verschonen, würde sich diesen Anblick ersparen, zuzuschauen, wie sein Sohn leidet, wie sein Sohn stirbt, wenn er die Möglichkeit hätte, das Gesetz zu ändern, damit sein Sohn nicht sterben müsste.
Doch daran sieht man die Notwendigkeit und wie wichtig und unveränderbar das Gesetz ist, weil der Sohn starb.
Glaubt ihr wirklich, dass der Vater in den Himmeln, der mich und euch so sehr liebt, es nicht lieber sehen würde, dass sein geliebter Sohn nicht stirbt?
Glaubt ihr wirklich, dass dieser Vater nicht lieber das Gesetz ändern würde, ehe sein Sohn sein Leben gibt?
Dadurch hat doch mein Vater bestätigt, dass das Gesetz, die 10 Gebote, unveränderbar sind, weshalb auch kein Strichlein und Jota am Gesetz verändert wird.
Eher werden Himmel und Erde vergehen!
Deshalb kam ich auch nicht um abzuschaffen oder zu verändern, sondern um zu erfüllen, was über mich geschrieben wurde, um zu erfüllen, was durch die Propheten angesagt war, um zu erfüllen, damit ich durch meinen Geist in euch erfüllen kann, nämlich das, was das Gesetz meines Vaters fordert, was das Gesetz fordert, damit jeder Gnade erhalten kann, was das Gesetz fordert, das für alle Äonen walten wird.
Satan hat schon, bevor er das Reich meines Vaters verlassen musste, versucht, dieses Gesetz, die 10 Gebote zu verändern, sie abzuschaffen, sie zu erniedrigen und genau dies versucht er in dieser Welt, in eurer Welt, in die er niedergeworfen wurde, die er zu seinem Herrschaftsgebiet machte, nach seinem Willen austeilt, diejenigen, die ihm dienen, zur Macht erhebt, euch schenkt, was ihr wollt und euch von meinem Vater und von mir wegführt.
Wenn ihr eurem Nächsten etwas angetan habt und ihr zu ihm geht und ihn um Vergebung bittet, er euch Gnade erweist und sagt, dir sei vergeben, doch ihr ihn am nächsten Tage wieder verschmäht, beleidigt oder betrügt, ihr dann erkennt und wieder hingeht und ihn wieder um Vergebung bittet und er euch wieder Gnade erweist, wer von euch ist dann gerecht?
Der, der betrügt und belügt oder der, der Gnade erweist?
Denn wenn das Gesetz nicht gelten würde, müsstet ihr nicht um Vergebung bitten!
Oder bittet man wegen irgendetwas, was man gar nicht übertreten kann?
Wodurch wird denn der Mensch zum Sünder?
Durch das Gesetz, weil er durch dieses erkennt, dass er ein Gesetz, eines der 10 Gebote übertreten hat.
Viele von euch wünschen sich, man möge mich nicht bestehlen, man möge mich nicht belügen und betrügen, man möge mir meinen Partner nicht nehmen, doch nur wenige unter euch lieben dieses, was viele verleugnen.
Bei vielen von euch sehe ich sehr viel Heuchelei auf euren Lippen und nur auf den Lippen von wenigen sehe ich das, was aus ihren Herzen kommt, was in ihren Herzen lebt, was ich in ihren Herzen zur Erfüllung bringe.
Diese wenigen sind es, die leuchten und die Erde salzen.
Und die, die sich Salz nennen, aber fade sind, diese, die lau sind, nicht warm und nicht kalt, sondern lau, die Gerechtigkeit vorheucheln, diese aber nicht in ihren Herzen besitzen, genau diese werde ich ausspucken und diese werden bei den Plagen umkommen.
Jedem der sagt, er brauche die 10 Gebote nicht zu halten, jedem der sagt, aus Gnade heraus stehe er nicht mehr unter dem Gesetz, sei gesagt:
Aus Gnade heraus steht ihr nicht mehr unter dem Gesetz der Sünde und des Todes, aber unter dem Gesetz des Geistes, der unter dem Gesetz Gottes lebt.
Denn wenn dieser Geist, der zu euch gesendet wird, der der Geist des Sohnes Gottes, der Geist Christi ist, in euch erfüllt, was das Gesetz fordert und diese, die in diesem Geiste wandeln, das Gesetz Gottes erfüllen, dann sei jedem, der sagt, er brauche die 10 Gebote nicht zu halten, gesagt, er gehört nicht zu mir, zu meiner Herde, dieser ist tot, dieser ist geistig tot und lebt unter vielen Toten in dieser Welt.
Nur wenige Lebende wandeln unter euch.
Ich sende meine Diener zu euch, so wie es geschrieben steht.
Propheten werde ich zu euch senden, Apostel werde ich zu euch senden, meine Jünger, meine Brüder und meine Schwestern sende ich zu euch, damit, wenn mein Vater mich vor dem großen, seinem Tage, in die Welt sendet, er euch nicht mit dem Banne schlagen muss.
Und doch nennt ihr sie Lügner, doch nennt ihr sie Kinder des Teufels.
Jerusalem, Jerusalem, wie oft wollte ich euch schon sammeln, unter meinen Fittichen wollte ich euch bergen, wie oft wollte ich euch sammeln und zu mir, zu meinem Berge führen, damit ihr in Frieden und Freude und nach meinem Willen lebt.
Doch ihr wollt nicht.
Man sendet Propheten und Apostel zu euch, weil man möchte, dass ihr gerettet werdet und ihr lästert sie, ihr steinigt sie im Geiste, ihr tötet sie im Geiste und erkennt nicht, was euch gereicht wird.
Doch ich sage euch, warum ihr nicht erkennt, was euch gereicht wird.
Weil man euch nicht sagt, was euch gefällt, weil man euch nicht sagt, was ihr hören wollt.
Ihr verwechselt die Liebe Gottes mit lieben Worten, denn liebe Worte ist nicht Liebe zu Gott.
Denn wenn ich liebe Worte hervorbringe und in lieben Worten sage, ich kann sündigen, ich kann die Gebote brechen, ich kann gegen Gott handeln, dann heißt das nicht, dass ich in der Liebe Gottes wandle.
Denn die Liebe zu Gott ist, seine Gebote zu halten und nicht, Gott liebe Worte entgegenzubringen oder mich durch andere Worte zu verunreinigen und gegen Gott zu sündigen.
Wer besteht vor Gott?
Der durch seine lieben Worte sündigt oder der durch seine Worte Gott liebt?
Viele werden zu mir sagen:
Herr, Herr, wir haben in deinem Namen geweissagt, wir haben in deinem Namen prophezeit.
Und doch werde ich zu euch sagen:
Weichet von mir, denn ich kenne euch nicht.
Und es sind sehr, sehr viele, zu denen ich es sagen werde, denn der Weg ist breit und viele gehen diesen in dieser Welt.
Und den Weg, den breiten, gehen die, die den Religionen folgen, die sich den Theologen unterstellt haben, ihnen gehorchen, sich von ihnen lehren lassen, die den Konfessionen angehören, die die Kirchen, Frei-Kirchen, die die Synagogen Satans sind und diese besuchen, die alle zu der Hure Babylon gehören und mit ihr fallen werden.
Deshalb sage ich euch, mein Volk:
Geht aus der Hure heraus, verlasst die Hure, verlasst eure Religionen, denn der wahre Weg in das Reich Gottes steht geschrieben!
Ihr sucht das ewige Leben in den Kirchen, in der Hure Babylon, doch die Schrift ist es, die von mir zeugt und nicht die Kirchen, Frei-Kirchen oder Religionen.
Die Heilige Schrift ist es, die von mir zeugt, nicht irgendwelche Häuser, nicht irgendwelche vier Wände, in denen Lügen gepredigt werden, die euch betäuben, denn durch diese Betäubung könnt ihr nicht mehr erkennen, was geschrieben steht.
Ihr macht euch ihre Lügen zur eurer Wahrheit und blendet die Wahrheit, die geschrieben steht, aus.
Ihr seid ein alter Wein.
Die Lehren, die euch füllten, sind ein alter Wein, doch ihr schreit nach dem jungen und wenn man ihn euch reichen will, dann schlagt ihr ihn aus und wollt nicht.
Ihr seid alte Schläuche, in euch ist ein alter Wein und ich möchte euch zu neuen Schläuchen machen und euch mit neuem Wein füllen, damit ihr nicht berstet.
Aber ihr wollt es nicht.
Dieser Wunsch liegt nur auf euren Lippen, doch in euren Herzen ist Finsternis.
Ihr lebet nach dem Fleische, schreit danach, ihr wollt nach dem Geiste leben und viele von euch sagen, wir leben nach dem Geiste, doch im Herzen wandelt ihr nach dem Fleisch, ohne mein Blut in euren Adern und ohne mein Fleisch in euch.
Dies werdet ihr erkennen, wenn ihr eure Wege weitergeht, an den Tagen, wenn die Plagen ausgegossen werden.
Dann, wenn bei lebendigem Leibe eure Augen, eure Zungen verwesen werden, wenn die Eiterbeulen an euren Körpern anfangen, zu wachsen, wenn ihr anfangen werdet, nach der Wahrheit zu suchen, die euch retten kann, die geschrieben steht, die aber ihr nicht mehr finden könnt, wenn ihr erkennen werdet, wen ihr geschmäht habt, den ich zu euch sandte und ihr dann erkennen werdet, wer er ist, wem er gehört, gegen wen ihr gekämpft habt, dann werdet ihr euch wünschen werdet, fallet über uns, bergt uns vor dem, der da kommt im Namen des HERRN, dessen Herrlichkeit ihr nicht ertragen werdet, weil ihr nicht zu den Meinen gehört.
Sucht, bevor es zu spät ist.
Sucht!
Denn jeder, der nicht zu mir gehört und der Welt dient, der ist ein Freund der Welt und somit ein Feind Gottes, meines Vaters und somit auch einer meiner Feinde, denn nicht ich will euer Feind sein, sondern ihr wollt einer meiner Feinde sein.
Ich liebe euch, doch ihr hasst mich, obwohl ihr vorgebt, mich zu lieben.
Doch eure Liebe auf euren Lippen ist Heuchelei und nichts als Lüge.
Denn jeder, der sagt, er liebt Gott, meinen Vater und mich, den Herrn Jesus, aber hält aus Liebe die Gebote, die 10 Gebote nicht, der ist wahrlich ein Lügner, ein Heuchler und ohne Wahrheit.
Dieser ist ein Kind des Teufels und wird das Reich Gottes nicht betreten.
Seid gesegnet und Friede sei mit euch.

Empfangen am 21.04.2015

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