Botschaften an das Volk Gottes vom himmlischem Vater und himmlischem Bruder Jesus durch den 4.Engel

Warum sandten Gott Vater und sein Sohn Jesus Botschaften?

Warum sandten sie ihre Botschaften und wovor warnen sie?

Durch die Botschaften Gottes und Jesu – die Botschaften an das Volk Gottes – sandten der geliebte himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus einen Lehrer der Gerechtigkeit (Joel 2:23) und zwar gemäß Gerechtigkeit.
Die himmlischen, herzlichen, aber auch zurechtweisenden und in liebe gegebenen persönlichen Botschaften Gottes und Jesu (Botschaften an das Volk Gottes) – das lebendige Wasser, der Spätregen, der laute Ruf, die letzte Warnung Gottes, der Beginn des Gerichtes Gottes, die dritte Engelsbotschaft, die Botschaften durch den 4. Engel aus der Offenbarung 18:1 – sind die Lehre der Gerechtigkeit und zwar gemäß Gerechtigkeit. (Jeremia 5:24, Hosea 6:3, Joel 2:23, Jakobus 5:7)

und laßt uns erkennen, ja, eifrig trachten nach dem Erkennen JHWH´s!
Sein Erscheinen ist so sicher wie das Aufgehen der Morgenröte, und er wird zu uns kommen wie ein Regenguß, wie ein Spätregen, der das Land benetzt! Hosea 6:3

„Gott und sein Sohn offenbarten sich im Kleinen, um das Größere anzukündigen. Sie sandten ihren Gesandten. Sie sprechen, handeln und lehren ihr Volk durch ihren Gesandten. Gott und sein Sohn sind auf dem Wege in diese Welt. Gott und sein Sohn haben sich der Welt im Kleinen offenbart, um sich dieser Welt im Großen offenbaren zu können. Nehmt dieses Licht an! Wer dieses Licht annimmt, nimmt Gott und seinen Sohn an. Wer dieses Licht ausschlägt, schlägt Gott und seinen Sohn aus.“
Botschaft an das Volk Gottes – Botschaft des im Mittelhimmel fliegenden Boten.

Die zweite Phase des Spätregens und des lauten Rufes beginnt, wenn Gott und sein Sohn durch ihren Gesandten im Großen kommen.

Die Botschaften an das Volk Gottes sind Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1, welche der Beginn – also die erste Phase der Offenbarung und des Handelns Gottes und seines Sohnes im Kleinen – des Gerichtes Gottes über diese Welt, des persönlichen lauten Rufes Gottes und seines Sohnes an diese Welt und gleichzeitig die Ankündigung ihres Handeln im Großen sind!

Dies bedeutet im Einzelnen:

Die Botschaften an das Volk Gottes sind

  • die Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1.
  • das lebendige Wasser Gottes (Jer 2:13) und Christi (Off 22:17).
  • der Beginn des Spätregens.
  • der Beginn des persönlichen lauten Rufes Gottes und seines Sohnes an diese Welt.
  • der Beginn der letzten Warnung Gottes an diese Welt.
  • der Beginn des Gerichtes Gottes über diese Welt, ehe die sieben Plagen über diese Welt ausgegossen werden.
  • der Beginn ihres Handelns, also die erste Phase der Offenbarung Gottes und seines Sohnes im Kleinen.
  • die Ankündigung ihres Handelns in der zweiten Phase der Offenbarung Gottes und seines Sohnes im Großen.
  • der Anfang dieses Evangeliums, das in der ganzen Welt gepredigt werden wird (Matthäus 24:14), bevor das Ende kommt.
  • das Ende dieses Äons.

Warum kommen Vater und sein Sohn?
Warum sandten Gott, der geliebte himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus Botschaften?

Damit die Welt erfährt, dass sie existieren und wie sie wirklich sind.

Damit die Welt erfährt, dass die geschriebenen heiligen Worte die Wahrheit sind.

Damit die Welt erfährt, was es bedeutet, wenn Gott sagt, dass der Vater und der Sohn die Ihren bewohnen, wie sich dies auswirkt und wie dies aussieht.

Wenn Vater und sein Sohn kommen, wird die Welt erfahren, was es bedeutet, von neuem geboren zu sein und dass der Vater und der Sohn in ihren Kindern wohnen.

Das Volk soll die Neugeburt und den Charakter an ihren Nächsten selbst sehen und dann an sich selbst erleben.

Die letzte Warnung an die Welt beinhaltet auch die Warnung, so zu werden, wie es Gott gefällt, ehe er die letzten Gerichte – also die sieben Plagen – über diese Welt ergehen lässt.

Vater schenkt seinem Volk ein Vorbild, in dem das lebendige himmlische Vorbild – Jesus, der Christus – lebt und an dem man erkennt, was es heißt, wirklich von neuem geboren und mit Gott und seinen Sohn eins zu sein.

Die Welt wird erfahren, was es bedeutet, wenn der Sohn in seinem Jünger lebt und der Jünger wie sein Herr ist, den Charakter seines Herrn trägt, wie der Herr in ihm erfüllt und sich durch ihn offenbart.

Deshalb sagten Vater und sein Sohn, dass sie sich durch ihren Gesandten der Welt offenbaren werden.

Das bedeutet, dass das Volk ihren Gott und ihren Fürsten durch den Gesandten erleben werden, jetzt im Kleinen und dann im Großen.

In den jetzigen Tagen erlebt das Volk, was es bedeutet, sich für seinen Gott zu opfern, wie ein Mensch von neuem geboren wird, welche Früchte er zu tragen hat, wie sich diese anfühlen, wie sie auf das Volk wirken, wie das Volk von ihnen angezogen wird, wie der Wunsch im Volke nach diesen entsteht, was es bedeutet, selbst durch den Sanftmütigen in Sanftmut zu leben und diese Früchte zu geben und dann das Volk in Vollmacht – wenn Gott und sein Sohn durch ihren Boten wirken und man einen ganz anderen, neuen Menschen erlebt – sieht, wie der Sohn ist und wie jeder seiner Jünger werden muss.

Das Volk soll erleben, wie der Mensch schon in dieser Welt wie sein Meister sein soll und werden wird, was es bedeutet, wie sein Meister zu sein und dass der Meister in jedem seiner Jünger das von Gott Geforderte erfüllt.

Das Volk soll erleben und erfahren, wie der Herr in einem wirkt, wie der alte Mensch abstirbt und der Ewige und sein Sohn in ihm leben.

So wie der Vater seinen geliebten Sohn in den Himmeln im Sichtbaren ehrt, so ehrt Vater seinen Sohn sichtbar in dieser Welt durch seine Kinder, weil Vater den Charakter seines Sohnes in seinen Kindern zeugt, damit das Volk sieht und erfährt, was es bedeutet, wenn der alte Mensch abstirbt und der Lebendige im neuen Menschen – Gottes Tempel – lebt, dass der Vater seinen Sohn sandte und dies die Wahrheit ist, dass, wenn der Mensch neu wird, alles an ihm erneuert wird, dass der Mensch aufhört, in Sünde zu leben, der Neugeborene so wie sein Fürst, der nicht seine eigene, sondern die Ehre seines Gottes sucht und durch den Demütigen – Jesus – ebenso nicht seine, sondern die Ehre derer sucht, die für ihn opferten und in ihm wohnen, nämlich Vater und Jesus.

Wenn jemand meint, er sei ein Prophet oder geistlich begabt, so sollte er auch erkennen, daß das, was ich euch schreibe, ein Gebot des Herrn ist. 1.Korinther 14:37 

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