Botschaften Gottes und Jesu sind persönliche Botschaften von Gott Vater und Jesus

Die Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1 an das Volk Gottes.

082. Wann ist man heilig?

Du wirst nicht heilig, wenn du nur meine Worte hörst, ebenso lernst du das Schwimmen nicht, wenn du nur zuhörst. Man kann dir Tage lang erklären, wie du zu schwimmen hast, man kann dich Tage lang darin unterweisen, was du tun musst, damit du dich über dem Wasser halten kannst, Wochen lang kann man dir erzählen, was du tun sollst, damit du dich über dem Wasser bewegen kannst, doch lernen wirst du es erst dann, wenn du anfängst im Wasser zu schwimmen. Nur durch die Übungen wirst du lernen zu schwimmen.

Man kann dir Tage lang erklären, wie du das Fahrzeug zu führen hast, Wochen lang kann man mit dir darüber reden, doch lernen wirst du es erst dann, wenn du das Fahrzeug selbst führst, erst durch die Fahrstunden lernst du das Fahrzeug zu führen, eher nicht. Man lernt das Lesen nur, wenn man selbst liest und nicht für sich selbst lesen lässt, erst wenn du die Buchstaben kennengelernt hast, wenn du das ABC in deinem Herzen trägst und dieses dann praktisch anwendest, erst dann lernst du zu lesen, eher nicht.

Erst wenn du dir meine Worte zu deinem Leben gemacht hast, erst wenn du sie anfängst zu studieren, sie an deine Stirn hängst und an deiner Hand befestigst, indem du sie tust, erst durch die Tat wirst du einer der Meinen. Deshalb sind nur wenige die Meinen, weil viele unter euch hören, aber nicht tun. Deshalb gehen viele den breiten Weg, weil sie hören und dann auch noch das Falsche, denn wenn sie tun würden und selbst die Schrift in die Hand nehmen würden und prüfen würden, durch die Schrift, was man ihnen vorpredigt, würden sie feststellen, dass dies nicht mit dem übereinstimmt, was man ihnen erzählt.

Genauso ist es mit dem Fahrzeug, das ihr führt. Wenn man euch sagt, wenn du nach rechts lenkst, fährst du links, wenn du nach links lenkst, fährst du rechst, doch erst wenn du das Fahrzeug selbst führst, erst dann lernst du, ob es wahr ist oder nicht, denn wenn du nach rechts lenkst, du aber feststellst, dass du nicht nach links, sondern nach rechts fährst, dann wirst du feststellen, dass man dich belogen hat. Doch dies kannst du erst dann feststellen, wenn du es selbst getan hast, wenn du selbst das Fahrzeug führst.

So führe die Schrift in deiner Hand. Nehme sie dir in deine Hand, führe sie zu deinen Ohren, beobachte sie mit deinen Augen und erwäge sie in deinem Herzen, denn erst wenn du meine Worte hörst und nach ihnen tust, kannst du durch die meine Worte zu einem der Meinen werden, denn erst, wenn du dir die Worte zu deinem Leben gemacht hast, werden sie dich verwandeln.

Du lernst das Schwimmen nicht nur vom Zuhören, sondern in dem du ins Wasser springst und anfängst zu schwimmen. So springe ins Wasser und fange an, damit du das Lernen kannst. Nehme dir all die Worte zu deinem Herzen, nicht nur meine Worte in den Evangelien sind die Meinen, sondern ich sagte euch sehr deutlich, wer mich hört, hört die Meinen, wer die Meinen nicht hört, hört mich nicht und wer mich nicht hört, hört den nicht, der mich sandte. Ich wirke durch die Meinen, denn wenn mein Geist in den Meinen lebt und ihr wisst, dass der Mensch durch den heiligen Geist geführt wird und der Geist durch sie spricht, so wisst ihr doch, dass ich in den Meinen lebe, durch sie wirke und durch sie handle.

Ich sagte euch, wer diesem Geringsten etwas antut, der tut es mir an. Warum tut ihr es mir an? Warum sagte ich zu Saulus, warum verfolgst du mich? Weil er meine Gemeinde, mein Volk verfolgte. Wer die Meinen verfolgt, verfolgt mich, wer die Meinen hasst, hasst mich. Ich sagte euch, wer mir nachfolgt, wird tun was ich getan habe und noch Größeres. Du kannst nicht tun was ich tat, wenn du meine Worte nur hörst, aber nicht nach ihnen handelst. Erst wenn du ein Täter meiner Worte wirst, erst dann wirst du einer meiner Jünger. Wenn du meine Worte nur hörst, lernst du das Schwimmen nicht, wenn du nur meine Worte hörst, lernst du das Fahrzeug nicht zu führen, lernst du nicht das Volk zu führen, lernst du nicht dich um das Volk zu kümmern, lernst du nicht das Volk zu lieben.

Ich sagte euch, ich hinterließ euch ein Vorbild und dem sollt ihr folgen. Ich habe euch gedient, so dienet euren Brüdern und Schwestern, seid für sie da. Nur wenn du die Worte, die meinen, hörst und sie du zu deinem Leben machst, wirst du zu einem Heiligen. Nicht durch hören, sondern indem du sie zu deinem Leben machst und du, zu einem Täter der Worte wirst. Denn wenn du meine Worte tust, dann beweist du mir, dass du mich liebst und wenn du mich liebst, liebst du meinen Vater und mein Vater wird dich lieben.

Denn wenn du mich ehrst, indem du meine Worte tust, ehrst du meinen Vater und mein Vater wird dich ehren. Doch wer mich zu Gott macht, entehrt mich und meinen Vater und geht über meine Lehre hinaus und hat mich, den Herrn Jesus und meinen Vater nicht. Du wirst nur dann zu einem Heiligen, wenn du glaubst, wie es geschrieben steht, nicht wie die Welt es predigt. Du lernst erst dann zu schwimmen, wenn du es selbst tust. Du wirst kein Schwimmer vom Zuhören, du wirst kein Autofahrer vom Zuhören, sondern in dem du es tust. Du wirst das Lesen nur lernen, wenn du selbst anfängst zu lesen.

Du wirst erst dann ein Jünger Jesu, wenn du dich dazu entschlossen hast, einer der Meinen zu werden, indem du dir meine Worte, zu den deinen machst. So werde ein Heiliger, indem du meine Worte hörst und sie tust und kein Scheinheiliger, der sie nur hört und dann auch nur das, was ihm gefällt. Ich wurde für euch heilig, damit ihr heilig werdet, ich habe mich für euch geheiligt, damit ihr zu Heiligen werdet. Durch mich wird jeder zum Heiligen. Im Königreich Gottes gibt es keine Scheinheiligen, sondern nur die, die meine Worte hören und sie tun und dadurch beweisen, wie sie mich lieben. Denn wenn dein Vater dir aufträgt, du sollst nicht lügen, du aber lügst, so liebst du deinen Vater nicht.

Wenn dein Vater dir aufträgt, du sollst nicht ehebrechen, du sie aber brichst, so liebst du deinen Vater nicht. Wenn dein Vater dir aufträgt, du sollst den siebenten Tag halten, heiligen, diesen Tag, den du vergessen hast, gedenken, an diesem ruhen, kein unnützes Geschwätz und keine Geschäfte treiben, du diesen aber nicht heiligst, so liebst du Gott nicht, so liebst du deinen Vater nicht, weil du nicht tust, was dein Vater dir geboten hat. Ich sagte euch sehr deutlich, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe, so haltet das, was ich euch geboten habe. Haltet an dem Auftrag, den ich euch erteilt habe. Ich gab keine neuen Gebote, denn wenn ich neue Gebote gegeben hätte, hätte ich das Gebot meines Vaters gebrochen und wäre ein Sünder.

Deshalb sagte ich, ich kam nicht um aufzulösen, sondern um zu erfüllen, das, was über mich geschrieben wurde. Ich habe nicht erfüllt, damit ihr nicht mehr halten müsst. Ich habe nicht erfüllt, damit ihr weiter in Sünde leben könnt. Denn wenn ihr weiter in Sünde leben könntet, müsste ich nicht sterben und ihr müsstet nicht von Sünde befreit werden, so müsste man euch auch nicht vergeben, wenn ihr weiter in Sünde leben könntet. Wieso bittet ihr um Vergebung, wenn ihr vorgebt weiter sündigen zu dürfen? Ich habe zu denen, die ich geheilt habe gesagt: Gehe hin und sündige nicht mehr. Zu der Frau, die zum Ehebruch verführt wurde, sagte ich: Gehe hinfort und sündige nicht mehr.

Die Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes, der 10 Gebote, denn das Gesetz Gottes, die 10 Gebote, ist Liebe, Liebe zu Gott und Liebe zu deinem Nächsten. Wenn du deinen Nächsten liebst, so tötest du ihn nicht, so belügst du ihn nicht, so brichst du nicht die Ehe, so begehrst du ihn und sein Hab und Gut nicht. Und wenn du deinen Gott liebst, wenn du den einen wahren Gott liebst, so hast du keinen anderen neben ihm, auch keinen Dreieinigen, die doch drei sind. Dann hast du keinen andern neben ihm, so wie ich keinen andern neben ihm hatte. Ich habe nur zu dem einen Gott gebetet, ich habe immer nur auf den einen verwiesen, ich habe immer zum Volke gesagt, unser Gott ist ein alleiniger HERR, ich sagte, unser Gott, nicht euer, ich sagte, unser Gott.

Ebenso sollst du dir kein Bildnis machen und dies nicht anbeten, ebenso sollst du den HERRN, den Namen des HERRN nicht missbrauchen, keine Namen deuten, wie sie sein könnten. Der Name ist heilig und wenn ein Name Heilig ist, dann sollte man sich hüten irgendwelche Namen zu erfinden. Und wenn du deinen Gott liebst, so gedenkst du des heiligen Sabbats, der von Freitag bis Samstag Sonnuntergang stattfindet, nicht am Sonntag wie es die Welt verändert hat und selbst zugibt, dass sie es tat, aber viele zu blind und zu taub sind, um dies zu hören und zu erkennen. Sie halten sich für weise, doch durch die Weisheit der Welt sind sie töricht geworden, sie sind geblendet worden, sie sind verhärtet in ihren Herzen und weil sie der Hure folgen, werden sie auch bei den Plagen mit ihr umkommen.

Sie sind nur Hörer meiner Worte, aber sie tun sie nicht, denn wenn sie diese tun würden, dann würden sie sehen, dass die Worte, die man ihnen entgegenbringt, durch diese nicht lernen zu schwimmen, durch diese nicht lernen das Fahrzeug zu führen, durch diese nicht lernen zu lesen. Man hat ihnen das Lesen abgenommen, man hat ihnen das Denken abgenommen, man hat ihnen das Prüfen abgenommen, damit sie durch Lesen und Prüfen nicht feststellen, dass sie angelogen werden. Du wirst kein Heiliger, wenn du auf die Menschengebote hörst und meine Worte verleugnest.

Ich sagte euch, nur durch mich kommt ihr zu Vater, in dem ihr an mich glaubt, denn wenn du nicht an mich glaubst, glaubst du nicht an den, der mich sandte. Deshalb kommst du nur durch mich zum Vater, nicht, indem du mich zu Gott machst, sondern in dem du an mich glaubst. Die Schlange, die in der Wüste aufgerichtet wurde, wurde nicht zu Gott, aber durch sie wurden die Menschen geheilt, weil sie daran glaubten. Ebenso wurde ich wie die Schlange in der Wüste aufgerichtet. Dies ist sinnbildlich. Ich wurde aufgerichtet, ich wurde erhöht, wie die Schlange und wer an mich glaubt, kommt zu Vater.

Wer auf die Worte der Welt, auf die Worte der Theologen, auf die Worte des Papsttums, das die Hure selbst ist und sich Ökumene nennt, wer auf diese hört, der ist wahrlich ein Scheinheiliger, wer auf die Religionen hört, der ist wahrlich ein Scheinheiliger. Nur wer meine Worte hört und sie tut – weshalb mein Vater auch aus der Wolke heraus sagte: Dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich Wohlgefallen, auf ihn sollt ihr hören – doch ihr hört nicht auf mich, ihr hört auf die euren.

Eure Lippen nennen meinen Namen, aber in euren Herzen sehe ich keine Liebe zu mir und damit nicht zu meinem Vater, denn wer mich liebt, liebt meinen Vater. Nein, in euren Herzen ist keine Liebe zu Gott, zu meinem Vater, denn wer mich hasst, hasst auch meinen Vater und wer mich liebt, liebt meinen Vater und wird von meinem Vater geliebt werden. Du wirst erst dann ein Heiliger, wenn du glaubst, wie es geschrieben steht. Wenn du das tust, so machst du dir meine Worte zu deinem Leben und nicht die deiner Religion, die des deinen, fremden Gottes, dann hörst du auf meine Worte, dann lebst du nach ihnen und tust sie und in dem du sie zu deinem Leben machst und immer mehr nach ihnen lebst, lebe ich in dir.

Wenn du meine Wege gehst, meine Worte benutzt, wirst du tun was ich getan habe, wirst du leben, wie ich lebte, wirst du verkünden, was ich verkündet habe, wird dich die Welt hassen, wie sie mich hasste, aber du wirst sie auch überwinden, so wie ich sie überwunden habe, dann wirst du ein Heiliger, nicht eher, erst wenn du anfängst wie ein Heiliger zu handeln und nicht nur wie ein Scheinheiliger zuhörst. Nicht durch die Worte, die du aussprichst, wirst du zum Heiligen, sondern durch das, was in deinem Herzen lebt und wenn in deinem Herzen ich und mein Vater leben, so sprichst du nicht davon, sondern du tust es.

Reden tun darüber viele in eurer Welt, aber nur ganz wenige tun es. Deshalb sagte ich, wenn du Almosen gibst, so lasse deine Linke nicht wissen, was deine Rechte tut. Ihr sollt nicht wie die Heuchler sein, die in der Öffentlichkeit beten und zeigen, wie hoch angesehen sie sind und die Ehre der Menschen suchen. Werde ein Heiliger. Tue meine Worte, mache sie zu deinem Leben, handle nach ihnen, damit du schwimmen, den schmalen Weg gehen, du von den Toten zu den Lebendigen übertreten kannst, einer der Meinen wirst und ein Kindlein Gottes für die Ewigkeiten sein darfst. Sei gesegnet und Friede sei mit dir. Amen

Empfangen am 27.10.2015

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