STA 1901, keine innere Wende.



Die heutigen STA behaupten immer wieder die gleichen Lügen, so wie es ihnen ihr geistiger Vater Satan eingibt.

Zu diesen satanische Lügen gehört auch folgendes, die STA hätten die Botschaft die Gott selber ihnen 1888 durch Waggoner und Jones gegeben hat, angenommen.

Nein, das haben sie bis heute nicht und sie werden es auch nie als Gemeinschaft tun.

Die heutigen STA gehören zur Hure Babylon, sie sind eine der vielen Töcher der Römisch-Katholischen-Kirche.

Die heutigen STA werden fast alle das Schicksal erleiden, welches die Hure Babylon und ihre Töchter erleiden werden, sie werden jämmerlich bei den 7 Plagen sterben.


Jeremia 6:16 Also spricht der HERR: Tretet hin an die Wege und schauet und fraget nach den Pfaden der Vorzeit, welches der gute Weg sei, und wandelt darauf, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Sie aber sprechen: «Wir wollen ihn nicht gehen!»


Matthäus 23:37 Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein unter die Flügel sammelt, aber ihr habt nicht gewollt!





In Minneapolis 1888 geschah eine Tragödie,

die der Welt vorenthalten wird.



1901, keine innere Wende.

„Das Ergebnis der letzten Generalkonferenz ist eine der größten und schrecklichsten Sorgen meines Lebens gewesen. Keine Veränderung fand statt.“ (E.White von Elmshaven, 14,1.1903)

 

"Der Herr hat sein Volk gerufen. Auf äußerst wunderbare Weise hat er seine göttliche Gegenwart offenbart. Aber Botschaft und Botschafter sind nicht empfangen, sondern verachtet worden...Durch Verwerfen der Botschaft, die in Minneapolis gegeben wurde, haben Männer Sünde begangen. Sie haben eine noch grössere Sünde begangen, indem sie über Jahre hin denselben Haß gegen Gottes Boten beibehielten, indem sie die Wahrheit verwarfen, die der Heilige Geist ihnen ans Herz legte. Indem sie die gegebene Botschaft geringachteten, achteten sie Gottes Wort gering." MS 30, 189

Die letzten uns bekannten Aussagen von E.G. White betreffs der Botschaft von Waggoner und Jones stammen aus der Zeit direkt nach ihrer Rückkehr von Australien im Jahre 1901. In der Zeit vor ihrer Abreise von den USA, etwa zehn Jahre zuvor, waren alle Gemüter wegen der besonderen Botschaft bewegt gewesen. Einige der führenden Gegner hatten zwar bekannt, dass sie zu Unrecht gehandelt hätten, waren jedoch nicht weit genug gegangen. Auf diese Zeit zurückblickend, sagte sie in ihrer Eröffnungsansprache zur General Konferenz von 1901



”Ich bin besonders an den auf dieser Konferenz zu treffenden Maßnahmen und Entscheidungen betreffs der Dinge interessiert, die schon vor Jahren hätten getan werden sollen, besonders vor 10 Jahren, als wir zur Konferenz versammelt waren und Gottes Geist und Macht unter uns kam und bezeugte, dass er bereit war, für dieses Volk zu wirken, wenn es sich der Arbeitsordnung unterstellen würde. Die Brüder pflichteten dem von Gott gegebenen Lichte bei, doch es waren dort jene von unseren Anstalten, besonders vom Verlag des Review and Herald” und von der (General-)Konferenz, die ein Element des Unglaubens hereinbrachten, sodass man das gegebene Licht nicht in die Tat umsetzte. Es wurde wohl beigepflichtet, besondere Veränderungen aber, durch welche ein Zustand hätte eintreten können, der die Offenbarung der Macht Gottes in seinem Volke zuließ, kamen nicht.” 1901 GCB



In einer weiteren Ansprache bezieht sich E.G. White noch einmal direkt auf das leidige Minneapolis” selbst. Doch sie war nicht die einzige Person, die dies tat. A.G. Daniells und A.T. Jones äußerten sich Ich will nicht stille sein, bis jene Gerechtigkeit - die Gerechtigkeit, über die wir in den letzten zehn oder zwölf Jahren so viel gesprochen haben - aufgeht wie eine leuchtende Fackel. Ich kann mir nicht helfen, ich fürchte, dass wir zwar über die Gerechtigkeit sprechen, sie aber irgendwie nicht so ergreifen, wie wir es tun könnten und sollten.” ebd. 272



”Vor 13 Jahren sandte Gott in Minneapolis eine Botschaft an sein Volk... Was ist aus diesem Volk und aus diesem Werk seit jener Zeit geworden? Wieweit ist die Wahrheit angenommen, d.h. nicht nur gebilligt, sondern tatsächlich aufgenommen worden? Bei weitem nicht viel, sage ich euch. Denn in den letzten 13 Jahren haben viele das Licht zurückgewiesen und sich dagegen gewandt, und bis heute noch weisen sie dieses Licht ab und lehnen sich dagegen auf.” A.T. Jones, 18.4.1901 GCB



So viel man sich auch von der Konferenz 1901 versprach, so sehr auch lobenswerte äußerliche Veränderungen organisatorischer Art erstrebt wurden und so sehr selbst Gott mit seinen Engeln unter den Delegierten weilte, um sie zu segnen*, die durch eine vorbehaltlose Annahme der Gerechtigkeitsbotschaft bedingte innere Erneuerung trat nicht ein:



"Wäre auf der letzten General-Konferenz in Battle Creek ein sorgfältiges Werk getan worden, wäre dort, wie es Gott wünschte, der brache Boden des Herzens von den verantwortlichen Brüdern gebrochen worden, wären sie in Herzensdemut zu einem Werk des Bekenntnisses und der Weihe vorangegangen, hätten sie sich als solche erwiesen, die die von Gott gesandten Ratschläge und Warnungen zur Ausmerzung ihrer Fehler angenommen haben, so würde eine der größten Erweckungen seit Pfingsten stattgefunden haben.” Brief 5.8.1902



Es war so wie 1893. Man wollte schon eine Erweckung und sprach auch viel davon, doch von einem Sündenbekenntnis war wenig die Rede:



"Welch ein wunderbares Werk könnte für die große Gesellschaft der in Battle Creek versammelten General Konferenz von 1901 getan worden sein, wenn sich die Leiter unseres Werkes aufgerafft hätten. Doch das Werk, das der ganze Himmel zu tun bereit war, geschah nicht, denn die Führer verschlossen und verriegelten dem Geist den Eintritt. Man ging nicht den ganzen Weg der Übergabe. Herzen, die von allem Irrtum hätten gereinigt werden können, wurden im Unrecht bestärkt. Dem himmlischen Strom, der alles Böse hinweggefegt hätte, wurde der Eingang versperrt. Männer bekannten nicht ihre Sünden.” ebd.



Offenbar war das gute Werk der Reorganisation von 1901 bei weitem noch nicht mit der von Gott gewünschten geistlichen Erneuerung gleichzusetzen:



"Das Ergebnis der letzten General-Konferenz ist eine der größten und schrecklichsten Sorgen meines Lebens gewesen. Keine Veränderung fand statt.”

Brief von Elmshaven, 14.1.1903



"Eines Nachmittags schrieb ich über das Werk, welches auf der letzten General-Konferenz hätte getan werden können, wenn die Männer in den Vertrauensstellungen dem Weg und Willen Gottes gefolgt wären. Die, die großes Licht hatten, sind nicht darin gewandelt. Die Zusammenkunft wurde geschlossen, ohne dass es zu einem Durchbruch gekommen war. Man demütigte sich nicht vor Gott, wie man es hätte tun sollen. Der Heilige Geist wurde nicht verliehen... Es wurden folgende Worte an mich gerichtet: 'Dies hätte sein können. Der ganze Himmel wartete darauf, sich gnädig zu erweisen.’ Ich dachte daran, wo wir sein könnten, wenn auf der letzten General-Konferenz ein gründliches Werk getan worden wäre; und eine quälende Enttäuschung überkam mich, als ich erkannte, dass das, was ich gesehen hatte, nicht Wirklichkeit war.” 8T 104, 106



In den zehn Jahren der Abwesenheit von E.G. White hatte sich der innere Zustand des Volkes Gottes, was die Annahme der Gerechtigkeitsbotschaft betrifft, nicht verändert. Vor ihrer Abreise 1891 war sie wegen der Haltung der Brüder gegenüber der Botschaft am Ende ihre Kräfte;* schon ein Jahr nach ihrer Rückkehr schreibt sie erneut fast dieselben Worte:



”Ihr Kurs bringt mich zur Ratlosigkeit; ich beabsichtige, mich nun meiner besonderen Aufgabe zu widmen, nicht mehr an ihren Ratsversammlungen teilzunehmen und weder nah noch fern einer Zeltversammlung beizuwohnen. Ich bin fertig. Ich will meinen von Gott gegebenen Verstand bewahren. Meine Stimme ist auf verschiedenen Konferenzen und Zeltversammlungen gehört worden. Jetzt muss ich es anders machen. Ich kann mich nicht in die Atmosphäre der Auseinandersetzung begeben und dann Zeugnisse ablegen, die mich viel mehr kosten, als die, denen sie gelten, sich vorstellen können. Wenn ich den verschiedenen Versammlungen beiwohne, bin ich gezwungen, mich mit verantwortlichen Männern auseinanderzusetzen, von denen ich weiß, dass sie keinen gottgefälligen Einfluss ausüben. Und wenn ich ein Zeugnis betreffs ihrer Handlungsweise ablege, so wird dies zu ihrem Vorteil ausgenutzt. Diese Männer sehen nicht klar. Wenn ich das sagen würde, was ich weiß, so würden sie diese Belehrung in ihrer gegenwärtigen Erfahrung nicht weise anwenden. Dadurch würden mir unabsehbare Bürden auferlegt.

Darum will ich sie lassen. Sollen sie es von der Bibel hören, da sind die Grundsätze, nach denen sie arbeiten sollen, klarsten niedergelegt... Ich habe Mitleid mit ihnen, doch ich kann sie nicht immer auf den Weg der Gerechtigkeit hinweisen... Das Licht, das ich für unsere Prediger habe, ist: Sucht Gott. Hört auf mit dem von Satan angestachelten Geflüster und bösen Argwohn, und seht zu, ob nicht die Liebe Gottes Herz und Seele erfüllen kann. Und ich werde mich meiner Schreibarbeit widmen. Das ist das Licht, das mir gegeben wurde; ich werde nicht davon abweichen.” 1902 Brief W 186



In der Gebetstagslesung von 1901 wendet sich E.G. White offen gegen die Illusion, die derzeitig im Mittelpunkt stehende Reorganisation könne das Verwerfen der Botschaft von 1888 wettmachen.



"Dies ist die Botschaft für unsere Zeit. Es ist die Botschaft, welche vor 13 Jahren (im Jahre 1888) an unser Volk erging, und sie ist zurückgewiesen, als ob es keine Botschaft wäre. Aber es ist die Botschaft, selbst wenn manche, die während dieser Zeit ihre Augen dagegen verschlossen haben, es niemals klar sehen werden. Wie kann aber das Werk und das Volk aus dem gegenwärtigen, verworrenen und entmutigenden Zustand herausgebracht werden? Gott muss wirken! Er muss irgend einem, der willig ist, die Botschaft anzunehmen, die Kraft verleihen hervorzutreten, um sie mit Klarheit zu verkündigen und den Weg zu zeigen, der aus der Verwirrung und Finsternis herausführt. Denkt nicht, dass es geschehen wird durch einfache Veränderung der Pläne, durch einen Wechsel in der Leitung, durch eine neue Art und Weise, die Dinge anzufassen. Die Veränderung, die notwendig ist, ist eine völlige Veränderung des Herzens.” Gebetstagslesung 1901



Die schreckliche Ahnung, die E.G. White schon nach der General-Konferenz von 1893 ausgesprochen hatte, wiederholte sie nun nach der General-Konferenz 1901 und "Vielleicht müssen wir wegen Widersetzlichkeit genau wie die Kinder Israel noch viele weitere Jahre in dieser Welt bleiben; um Christi willen sollte sein Volk jedoch nicht Sünde auf Sünde häufen, indem Gott die Folgen ihrer falschen Handlungsweise angelastet werden.” Brief 7.12.1901



”Die Lehre (aus Israels Wüstenwanderung) gilt für uns. Der Herr hat seinem Volke den Weg bereitet. Sie waren nahe am verheißenen Land angekommen. Noch eine kurze Zeit, und sie hätten Kanaan betreten. Sie selbst aber hatten den Einzug verzögert... Hätten sie ihr Vertrauen auf den Gott Israels gesetzt, dann hätten sie geradewegs einziehen können. Gott wäre ihnen vorausgegangen... Brüder und Schwestern, von dem Lichte her, das mir Gott gegeben hat, weiß ich, dass, wenn Gottes Volk eine lebendige Erfahrung mit Ihm gemacht hätte, es heute schon im himmlischen

Kanaan sein könnte.” 1903 GCB 9



Ellen G. White – Eine Prophetin Gottes

Bücher von Ellen Gould White als PDF

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