Botschaften Gottes und Jesu sind persönliche Botschaften von Gott Vater und Jesus

Die Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1 an das Volk Gottes.

024. Nur zu sagen, ich glaube, genügt nicht

Entschuldige bitte, dass du das Video und Hörbuch nicht vorfindest.
Sie werden überarbeitet und nach Fertigstellung wieder bereitgestellt.
Danke sehr für das Verständnis.
Der geliebte himmlische Vater möge dich und deine Nächsten segnen und erretten.
Im Namen des geliebten Herrn Jesus sei Vater gedankt.
Amen

Botschaft als Hörbuch in MP3

00.00
024. Nur zu sagen, ich glaube, genügt nicht
  • 024. Nur zu sagen, ich glaube, genügt nicht

Botschaft als Text

Wenn ihr Wege geht, die ich nicht gegangen bin, wenn ihr Wege geht, die die Wahrheit nicht kennt, so glaubt ihr nicht an mich, sondern an einen fremden Herrn.
Viele unter euch sagen, sie werden gerettet, wenn sie an den Herrn Jesus glauben, nur allein der Glaube an mich würde langen, um gerettet zu werden, doch das ist nicht wahr.
Denn das Wichtige, was zu dem wahren Glauben gehört, blenden sie aus, nämlich zu glauben, was geschrieben steht und zu tun, was ich tat und was ich sprach.
Denn ich sagte sehr deutlich:
Der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter, die hören und tun, was ich getan habe.
Viele unter euch hören, aber tun nicht, was ich getan habe.
Nur derjenige gehört zu mir, den mein Vater zu mir zieht und derjenige, der zu mir gezogen wurde, in meinem Fleische wandelt und in dessen Adern mein Blut fließt, derjenige wird tun was ich getan habe und noch viel Größeres.
Was ich getan habe, das hört man, was ich getan habe, das sieht man und was ich getan habe, das erlebt man, bei diesem Einen, der zu mir gehört und ein Schaf meiner Herde ist.
Wer nur über mich spricht, wer nur darüber redet, mich zu lieben, aber nicht tut, was ich tat und mich nicht so liebt, so wie ich geliebt werden soll, wer nur über mich spricht, wer nur über die Liebe spricht, aber die Liebe nicht durch seine Werke, die aus seinem Glauben kommen bezeugt, der ist nicht einer der Meinen, sondern einer des Fremden.
Deshalb sagte ich, schaut auf ihre Früchte und ihr seht es in diesen Tagen, die immer schlimmer werden, immer deutlicher, dass sie nicht von mir sind.
Denn ihre Früchte offenbaren sich immer mehr.
Die Trennungslinie zwischen den Gerechten und den Ungerechten wird immer deutlicher.
Die Trennung zwischen den Schafen und den Böcken wird immer deutlicher.
Die Trennung zwischen der guten Saat und dem Unkraut wird immer deutlicher.
Nur weil ihr glaubt, das, was auch viele in dieser Welt sagen, dass ihr an mich glaubt, habt ihr noch lange nicht den Glauben, den man benötigt, um in das Reich Gottes einzugehen.
Denn die Bedingung, die an den wahren Glauben geknüpft ist, an die Gnade Gottes, genau diese Bedingung wollt ihr nicht erfüllen, deshalb redet ihr euch ständig heraus, ihr bräuchtet es nicht.
Aber die Gnade, die könnt ihr nur erhalten, wenn ihr die Gebote meines geliebten Vaters haltet, wozu alle 10 gehören, alle 10.
Glaubt ihr wirklich, dass ich mein Leben ließ, damit ihr weiter sündigen könnt?
Glaubt ihr wirklich, dass ihr befreit wurdet von den 10 Geboten, die euch doch richten werden, durch die ihr beurteilt werdet, ob ihr Sünder seid oder nicht, ob ihr sterben werdet oder leben werdet?
Ist das Gerechtigkeit Gottes, euch mit den 10 Geboten zu richten, wenn ihr sagt, dass ihr sie nicht halten müsst?
Aus diesem Grunde, weil ihr sagt, wir wissen, dass die Gebote nicht abgeschafft wurden, aber wir brauchen sie nicht zu halten, aus diesem Grunde sagt ihr Blinden, wir sind sehend.
Und weil ihr sagt, dass ihr sehend seid und doch blind seid, bleibt die Schuld auf euch.
Leider seid ihr Blindenführer der Blinden.
Doch sende ich euch Sehende in die Welt, die sehen, die ich sehend gemacht habe, damit sie euch Blinde aus eurer Blindheit führen können, damit ihr sehend werdet und zum Lichte kommt.
Doch sagt ihr, wir wollen Kinder des Lichts sein, Kinder des Lichts werden, doch wenn man zu euch das Licht sendet, das euch salzen wird, das euch salzen könnte und ihr dann das Salz schmeckt, aber dies dann euch zu salzig ist, dann sagt ihr, nein, wir wollen in der Finsternis bleiben, wir wollen zum Lichte kommen, aber zu dem Lichte, das uns gefällt.
Aber ihr wollt nicht zu dem Lichte kommen, das euch wahrlich möglich machen kann, im Lichte zu wandeln und im Lichte zu leben.
Denn das Licht lebt nur auf euren Lippen, aber in euren Herzen seid ihr finster.
Nach außen hin scheint ihr, als wäret ihr Licht, doch inwendig seid ihr finster.
Und meine Diener schauen nicht auf das Äußere, sondern sie schauen auf eure Herzen und deshalb fragt ihr, wie kannst du mich beurteilen, wenn du mich nicht kennst.
Doch eure Worte verraten mehr über euren Glauben und über euch, als ihr sehen könnt.
Denn das, was in euren Herzen ist, das geht in eure Münder über.
Meine Diener beurteilen euch nicht an eurem Äußeren, sondern an eurem Inneren und inwendig, im Inneren, seid ihr finster.
Denn wäret ihr Licht, würdet ihr das Licht erkennen, das zu euch kommt und ihr wäret mit diesem Lichte eines Sinnes.
Doch da ihr mit diesem Licht nicht eines Sinnes seid, sammelt ihr nicht mit mir, sondern zerstreut.
Wenn mein Vater und ich in die Welt blicken und sehen, was in dieser Welt geschieht, so sehen wir ganz wenige von diesen Lichtern, die leuchten.
Viele schreien von euch und rufen, ich will zum Licht, ich will in Liebe wandeln und wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird, die Wahrheit zu erkennen, dann wollen sie nicht mehr folgen.
Denn dann erkennen sie, dass der Weg, den sie eigentlich gehen wollen, unbequemer ist als sie sich gedacht haben.
Denn sie haben nicht nachgerechnet, so wie ich sagte:
Wenn ein König mit zehntausend Kriegern in den Krieg zieht und doch weiß, dass er einem anderen König mit zwanzigtausend Kriegern begegnen wird, so sollte er durchrechnen, ob er vielleicht doch nicht Friedensgesandte aussenden sollte, um mit diesem König Frieden zu schließen.
Ihr habt nicht durchgerechnet, aber doch gerufen und als es euch dann gegeben wurde, habt ihr gemerkt, wie unbequem dieser Weg ist.
Viele von euch gehen den Weg, den bequemen, den Weg der Ungerechten und wenige von euch gehen den unbequemen Weg, den Weg der Gerechten.
Und wenn ihr prüft und schaut, was geschrieben steht, werdet ihr erkennen, dass ich sagte, dass den schmalen Weg nur wenige finden, aber leider viele den falschen Weg in eurer Welt gehen.
Nur ganz wenige glauben, so wie es geschrieben steht und nicht der wird gerettet, der einfach nur an mich glaubt, nicht der wird gerettet, der nur sagt, ich glaube an Jesus, sondern der wird gerettet, der glaubt, wie die Schrift es sagt.
Denn die Schrift zeugt von mir, von meinem Charakter, von meinem Wandel, von meinen Wegen, von meiner Gerechtigkeit.
Deshalb sagte ich:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mir nachfolgt, wird tun, was ich getan habe.
Und nun fragt euch selbst, diejenigen, die immer wieder rufen, ich glaube an Jesus:
Tut ihr, was ich getan habe?
Glaubt ihr, so wie ich gepredigt habe?
Glaubt ihr und lebt ihr, so wie ich geglaubt und gelebt habe?
Gehorcht ihr auch den 10 Geboten, so wie ich den 10 Geboten meines Vaters gehorcht habe?
Sündigt ihr immer noch, denn ich habe nicht gesündigt?
Denn wenn jemand unter euch eines der 10 Gebote bricht, ist er somit ein Sünder.
Wie könnt ihr dann sagen, ich bin ein Kind Gottes, wenn ihr doch eines der 10 Gebote brecht, das euch verurteilen wird?
Denn anhand der 10 Gebote erkennt man doch, ob ihr Sünder seid oder nicht, denn die Gesetzesübertretung ist Sünde.
Und Gesetzesübertretung erkennt man daran, wenn man euch anhand der 10 Gebote beurteilt, durch die ihr verurteilt werdet.
Aber nicht mein Vater oder ich werden euch verurteilen, sondern ihr verurteilt euch selbst, durch euren eigenen Wandel, durch euren eigenen Glauben, durch eure Früchte, durch das, was aus euch herauskommt, das, was eures Herzens voll ist und das in eure Münder übergeht.
Wenn ihr leben wollt, wenn ihr von den Toten zu den Lebendigen übergehen wollt, so flehet zu meinem Vater in meinem Namen, im Namen des Herrn Jesus Christus.
Betet nicht zu mir, denn ich bin und war nie ein Gott.
Prüfet es, prüfte es und flehet zu meinem Vater und wenn ihr flehet in meinem Namen, so wird euch gegeben, so werde ich mich dessen annehmen und werde es tun.
Wenn ihr glaubt, wie die Schrift sagt, wenn ihr die 10 Gebote haltet, um Gnade zu erhalten, denn um Gnade zu erhalten, so wie es im zweiten Gebot steht, das, was die Hure gelöscht hat, damit ihr nicht mehr sehen könnt, in 2.Mose 20:6, wird jedem Gnade erwiesen, der meinen Vater liebt und seine 10 Gebote hält.
Prüft eure Wege, prüft sie.
Nur ein Glaube auf euren Lippen langt nicht, um in das Reich Gottes einzukehren.
Davon hängen mehrere Faktoren ab, davon hängen mehrere Bedingungen ab.
Jede Verheißung ist an eine Bedingung geknüpft, doch ihr hört gerne nur die Verheißungen, aber blendet die Bedingungen aus.
Doch das Ausblenden fällt euch leichter, als diese Bedingungen zu erfüllen und an der Erfüllung der Bedingungen entscheidet sich euer Leben oder Tod.
Prüft, tut Buße und kehrt um von euren falschen Wegen.
Denn wenn ihr nicht umkehrt und anfangt zu glauben, wie die Schrift es sagt, anfangt zu leben, so wie mein Vater es will, damit ihr zu meinen Brüdern und meinen Schwestern gehört, werdet ihr umkommen.
Prüft!
Die Tage sind nah, das Reich Gottes ist nah.
Seid gesegnet und Friede sei mit euch.
Amen

Botschaft am 27.03.2015

Scroll to Top