Minneapolis 1888

Die Botschaft wurde gehaßt!



Minneapolis 1888

Die Botschaft wurde gehaßt!

 

Wer die Botschaft haßt, der haßt somit den, der die Botschaft gesandt hat.

Diese Botschaft war eine Botschaft Gottes.

Die meisten Adventisten haben somit Gott gehaßt.

Somit haben sie auch den Sohn Gottes gehaßt, und ihn als Erlöser abgelehnt.

Die STA haben das Gleiche getan wie die Juden, sie haben Jesus verworfen und sich Satan unterstellt.

Daran hat sich bis heute nichts geändert und

Die STA gehören heute zur Hure Babylon, der Römisch-Katholischen-Kirche, sie sind eine ihrer vielen Töchter und werden es auch bist zu ihrer Vernichtung bleiben.


Lukas 10:16 Wer euch hört, der hört mich, und wer euch verwirft, der verwirft mich; wer aber mich verwirft, der verwirft den, der mich gesandt hat.


„Wir stehen in der Gefahr, eine Schwester des gefallenen Babylons zu werden, indem wir es zulassen, dass unsere Gemeinden verderben und mit jedem unreinen Geist angefüllt werden als ein Gefängnis jedes unreinen und gehassten Vogels.

Werden wir rein sein, wenn wir nicht entschiedene Schritte, wenn wir nicht entschiedene Schritte unternehmen, um das bestehende Übel zu heilen? "

TSB 188


„Lasset euch nicht verführen.

Etliche werden vom Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel.

Wir stehen jetzt am Anfang dieser Gefahr.

Das Ende (Omega)wird ein erschreckendes Ausmaß haben .“

Ellen Gould White

AB I, S. 199


„Ich wusste, dass schon bald danach das Omega (das Ende) folgen würde, und ich zitterte im Gedanken an unser Volk .“

Ellen Gould White

AB I, S.205


„Mir wurde gezeigt, wie Gott die Sünde unter den Menschen ansieht, die angeblich seine Gebote halten

(hier geht es umSTA!).

Alle Menschen, denen er die Gnade schenkte, Zeugen seiner Menschen, denen er die Gnade schenkte, Zeugen seiner außergewöhnlichen Macht zu sein, wie z. B. das alte Israel,und die und die dennoch wagen, seine ausdrücklichen Anweisungen zu mißachten ,,werden seinen Zorn spüren. Er will sein Volk lehren, dass Ungehorsam und Sünde für ihn besonders anstößig sind und nicht unterschätzt werden dürfen.

Gott zeigt uns, dass sein Volk sofort entschlossen darangehen sollte, jegliche Sünde abzulegen, damit sein Zorn nicht auf ihnen allen ruhe.

Wenn aber die Sünden des Volkes von den verantwortlichen Männern übergangen werden, wird sie Gottes Zorn treffen und das Volk Gottes als Ganzes für diese Sünden zur Rechenschaft gezogen werden.

Gottes Handlungsweise seinem Volk gegenüber zeigt die Notwendigkeit, die Gemeinde von allem Unrecht zu säubern.

Schon ein einziger Sünder vermag soviel Finsternis zu verbreiten, dass die ganze Gemeinde von dem Licht Gottes ausgeschlossen ist.“

Ellen Gould White

Sk I, S. 303 (vgl.305; BK, S. 269/270


Der Feind der Seelen hat versucht, die Voraussetzung zu schaffen, daß eine große Reformation unter den Siebenten-Tags-Adventisten stattfinden sollte.

Diese Reformation sollte darin bestehen, daß die Lehren, die als die Säulen unseres Glaubens angesehen werden, aufgegeben werden sollten .

Im Zusammenhang damit sollte ein Prozeß der Reorganisation zustande kommen.

Was wäre das Ergebnis, wenn diese Reformation stattfinden würde?

Die Grundsätze der Wahrheit, die Gott in seiner Weisheit der letzten Gemeinde gegeben hat, würden aufgegeben.

Unsere Religion würde geändert.

Die fundamentalen Grundsätze, die unser Werk in den letzten fünfzig Jahren getragen haben, würden als Irrtum gewertet.

Eine neue Organisation würde aufgebaut. Bücher ganz anderer Art würden geschrieben.

Ein System intellektueller Philosophie würde sich breitmachen.

Ellen Gould White

AB I, 206



Ellen White musste leider von der Adventgemeinde sagen:

„Christus sagt von denen, die sich ihrer Erkenntnis rühmen und doch nicht darin wandeln: „Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher ergehen am Tage des Gerichts als euch. Und du, Kapernaum [Siebenten- Tags-Adventisten, die ein großes Licht erhalten haben], die du in den Himmel erhoben bist [was deine Vorzüge betrifft], du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden. Denn wenn in Sodom die Taten geschehen wären die in dir geschehen sind, es stünde noch heutigen Tages.“

(RH 1.8.1893;nach Matthäus 11,22.23.

Die Kommentare in eckigen Klammern sind von Ellen White.


„Wenn die Gemeinde Gottes lauwarm wird, steht sie fortan nicht mehr in der Gunst Gottes als die Gemeinden, die als gefallen dargestellt werden, und die eine Behausung der Teufel und ein Behältnis aller unreinen Geister, und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel wurden.“ (Letter 35, 1898, p. 6f)


 

„Das Ergebnis der letzten Generalkonferenz ist eine der größten und schrecklichsten Sorgen meines Lebens gewesen. Keine Veränderung fand statt.“ (E.White von Elmshaven, 14,1.1903)



"Ich möchte jenen eine Warnung aussprechen, die jahrelang dem Licht widerstrebt und den Geist der Opposition gehegt haben. Wie lange wollt ihr die Boten der Gerechtigkeit Gottes hassen und verachten? Gott hat ihnen seine Botschaft gegeben. Sie tragen das Wort Gottes."—TM 96 1895



"Hier waren Erweise, damit alle unterschieden, wen der HERR als seine Diener anerkannte. Aber da sind diejenigen, die die Männer verachten und die Botschaft , die sie trugen. Sie haben sie verhöhnt als Fanatiker, Extremisten und Enthusiasten...Es sei denn, ihr demütigt schleunigst eure Herzen vor Gott,... sonst werdet ihr...sehen, daß ihr gegen Gott gekämpft habt."—TM 97



"Sogar Siebenten-Tags-Adventisten stehen in Gefahr, ihre Augen vor der Wahrheit zu verschließen, wie sie in Jesus ist, weil es etwas dem widerspricht, was sie bisher als gegebene Wahrheit betrachtet haben, wobei aber der heilige Geist lehrt, daß dies nicht Wahrheit sei...Daß Menschen den Geist lebendig erhalten, der zu Minneapolis einen Aufruhr erregt hatte, ist eine Beleidigung Gottes."—TM 70,76



"Männer, denen schwere Verantwortungen anvertraut sind, die aber keine lebendige Verbindung mit Gott haben, trotzen seinem heiligen Geist...Wenn Gott ihr Leben schont, und sie denselben Geist hegen, der ihre Handlungen vor und nach der Minneapoliskonferenz kennzeichnete, werden sie das Maß der Taten jener erfüllen, die Christus verurteilte, als er noch auf Erden war...Einige haben Haß gegen die Männer genährt, die Gott beauftragte, der Welt eine besondere Botschaft zu geben...als sie die Demonstration des Heiligen Geistes sahen und spürten, wie er die Botschaft als von Gott bezeugte, haßten sie die Botschaft umso mehr."--TM 78 – 80



Obwohl der Wahrheit Opposition entgegengesetzt und ihr widersprochen wird von denen, die gesegnet und gestärkt und erfreut werden sollen, sind ihr Wert und ihre Herrlichkeit unverringert; denn des HERRN Boten werden das Fernglas vor das geistige Auge setzen." MS 8a, 1888 (Olson, Seite 280)



"Hütet euch, die kostbaren Wahrheiten anzufeinden, die ihr so wenig kennt." MS 8a 1888 (Olson, Seite 280)



"Eine Unwilligkeit, voreingenommene Meinungen aufzugeben und diese Wahrheit anzunehmen, lag größtenteils der Opposition zugrunde, die sich in Minneapolis gegen des HERRN Botschaft, die die Brüder Waggoner und Jones verkündeten,' manifestierte. Indem Satan diese Opposition anstachelte, gelang es ihm, die besondere Kraft des heiligen Geistes, die Gott ihnen zu verleihen verlangte, in großem Maße von unserem Volke fernzuhalten...Dem Licht, das die ganze Erde mit seiner Herrlichkeit erleuchten soll, wurde Widerstand entgegengebracht und ist in großem Maße durch die Handlung der Brüder der Welt ferngehalten worden." 1 SM 234, 235



"Es gibt einige, die Kritik und Geringschätzung gezeigt und sich dazu hergegeben haben, die Boten zu verspotten, die der HERR mit Macht bewegt hat. (GC Bulletin, 1891, Seiten 256 - 258)



"In Minneapolis gab Gott seinem Volke kostbare Edelsteine der Wahrheit in einem neuen Rahmen... was den Gemeinden Nahrung ist, wird als gefährlich betrachtet und soll ihnen (demnach) nicht gegeben werden... großes Licht und kostbarer Segen." MS 13, 1889



"Die Opposition in unseren eigenen Reihen hat den Boten des HERRN eine mühsame und Seelenzermürbende Aufgabe auferlegt...Der Geist Gottes ist unter seinem Volke in Kraft gegenwärtig gewesen, aber er konnte ihnen nicht verliehen werden, weil sie ihre Herzen nicht öffneten, um ihn zu empfangen." Letter, 9. Jan. 1893 (GC Bulletin, 1893, Seite 419)



Sie haben es selbst nach 45 Jahren nicht begriffen.



"Man hat mir die Frage gestellt, was ich von diesem Licht halte, das diese Männer (Jones und Waggoner) präsentieren? Ach, ich habe es euch doch die letzten 45 Jahre präsentiert, die beispiellosen Charakterzüge Christi. Dies habe ich versucht, vor euren Augen darzustellen." MS 5, 1889



"Sie wußten nicht, daß Gott diese jungen Männer gesandt hatte (Jones und Waggoner), um ihnen eine besondere Botschaft zu bringen, die sie aber mit Spott und Verachtung behandelten." Letter S-24, 1892



"Einige unserer Brüder... sind voller Neid und bösem Argwohn und sind stets zu zeigen bereit, worin sie mit Jones und Waggoner nicht übereinstimmen...Aber dies ist nicht vom Heiligen Geist eingegeben... Ich kann niemals das Erlebnis vergessen, das ich in Minneapolis hatte."(Idem)



"Gott hat seinen Dienern eine Botschaft für diese Zeit anvertraut; aber diese Botschaft stimmt nicht in jeder Einzelheit mit den Ideen aller leitenden Brüder überein, und einige kritisieren die Botschaft und die Boten." TM 465



"Diejenigen, die Gott benutzt, anzuklagen und zu kritisieren, bedeutet, den HERRN anzuklagen und zu kritisieren, der sie gesandt hat...Die Vorurteile und Meinungen, die zu Minneapolis vorherrschten, sind keineswegs tot...Die Wurzeln sind nie ausgerottet worden, und sie tragen immer noch ihre unheilige Frucht, die das Urteil vergiftet, die Sicht verzerrt und das Verständnis jener blendet, mit denen du bezüglich der Botschaft und der Boten zu tun hast (Jones und Waggoner)." TM 466, 467



"Die wahre Religion, die einzige Religion der Bibel, die Vergebung nur durch die Verdienste eines gekreuzigten und auferstandenen Erlösers lehrt, die Gerechtigkeit durch den Glauben an den Sohn Gottes nahelegt, ist verachtet, angegriffen, bespöttelt und verworfen worden." TM 468



"Männer, die Frömmigkeit bekannten, haben Christus in der Person seiner Boten verachtet...So wie die Juden verwerfen sie Gottes Botschaft...Männer mögen nicht in der Lage sein, zu verstehen, weshalb Gott diesen oder jenen sendet." FCE 472



"Einige waren aufgebracht wegen dieser Ausgießung , und ihre natürlichen Neigungen zeigten sich. Sie sagten: 'Dies ist nur eine Erregung, es ist nicht der heilige Geist, es sind nicht die Segensschauer des Spätregens vom Himmel,'...Bei vielen Anlässen wirkte der heilige Geist; diejenigen aber, die dem Geist Gottes zu Minneapolis Widerstand leisteten, warteten auf eine Gelegenheit, noch einmal über denselben Grund zu gehen...Sie erklärten in ihrem Herzen und in ihrer Seele und in Worten, daß diese Manifestation des heiligen Geistes Fanatismus und Täuschung sei." Special Testimonies, Series A, Nr. 6, Seite 20



"Wir sollten das letzte Volk auf Erden sein, das auch nur im geringsten den Geist der Verfolgung gegen die hegt, die der Welt die Botschaft Gottes bringen. Dies ist der schrecklichste Zug der Unchristlichkeit, der sich unter uns seit der Minneapoliskonferenz gezeigt hat." GC Bulletin, Seite 184



"Wird der Bote des HERRN dem Druck standhalten, der ihm entgegengebracht wird? Wenn ja, dann, weil Gott ihn in seiner (Gottes) eigenen Kraft zu stehen und die Wahrheit zu verteidigen heißt, daß er von Gott gesandt ist…"



"Sollten die Boten des HERRN, nachdem sie sich mannhaft eine Zeitlang für die Wahrheit eingesetzt haben, in Versuchung fallen und ihn entehren, der ihnen ihr Werk gegeben hat; soll das ein Beweis sein, daß die Botschaft nicht wahr ist? Nein...Die Sünde des Boten Gottes würde Satan zum Jubel veranlassen und diejenigen, die Botschaft und Boten verworfen haben, würden triumphieren; aber es würde die Männer nicht im geringsten frei ausgehen lassen, die des Verwerfens der Botschaft Gottes schuldig sind...." "Ich habe eine Sorge tief im Herzen, weil ich gesehen habe, wie rasch ein Wort oder eine Handlung Jones' oder Waggoners kritisiert wird. Wie bereitwillig viele all' das Gute übersehen, das sie (Jones und Waggoner) in den vergangenen wenigen Jahren getan haben und sehen keinen Erweis, daß Gott durch diese Werkzeuge wirkt." Letter 0 - 19, 1892



"Die Szenen, die bei der Versammlung (Minneapolis) stattfanden, ließen den Gott des Himmels sich schämen, jene, die daran teilhatten, seine Brüder zu nennen... Gottes Diener haben kein zahmes Zeugnis in dieser Zeit zu geben, ob Menschen es nun hören mögen oder nicht. Wer Licht und Erweis verwirft, die Gott uns hat reichlich widerfahren lassen, verwirft Christus." (Letter, 31. Mai 1896 an 0. A. Olson)



"Als ich vorhatte, Minneapolis zu verlassen, stand der Engel Gottes an meiner Seite und sagte: 'Nicht so, Gott hat ein Werk für dich an diesem Ort zu verrichten ... Sie verachten nicht dich, sondern die Boten und die Botschaft, die ich meinem Volke sandte.'"Letter B2 A 1892



"Wenn du vom heiligen Geist erleuchtet bist, wirst du all' die Bosheit in Minneapolis sehen, wie sie ist, wie Gott sie sieht...Du hattest allen nötigen Erweis, daß der HERR durch die Brüder Jones und Waggoner wirkte; aber du nahmst das Licht nicht an;... du warst nicht bereit, zu bekennen, daß du falsch gehandelt hast, daß diese Männer eine Botschaft von Gott hatten, und du hast beides, Botschaft und Boten, gering geachtet." Letter B 2 A 1892



"Oh, daß alle, die sich in jener bemerkenswerten Versammlung zu Minneapolis auf falschem Wege befanden, und die denselben Geist empfanden, der sich um sie entfaltete, des Himmels Licht in ihre Seelen einliessen......Sie haßten Jesus in Gestalt seiner Heiligen!

Oh, wie wird Gott diese ganze Angelegenheit an einem anderen Ort offenbaren, den sie nie geschaut haben!"Letter 13, 1895



"Weshalb hegt ihr solche Bitterkeit gegen Jones und Waggoner? Aus demselben Grunde haßte Kain den Abel, Kain lehnte es ab, die Anweisungen Gottes zu beachten, und da Abel Gott suchte und seinem Willen folgte, tötete Kain ihn. Gott hat den Brüdern Jones und Waggoner eine Botschaft für das Volk gegeben. Du glaubst nicht, daß Gott sie aufrechterhalten hat, doch hat ER ihnen kostbares Licht gegeben, und Gottes Volk wurde mit ihrer Botschaft gespeist. Wenn du die Botschaft verwirfst, die diese Männer trugen, verwirfst du Christus, den Geber der Botschaft." Letter 51-A, 1895



"Der HERR hat sein Volk gerufen. Auf äußerst wunderbare Weise hat er seine göttliche Gegenwart offenbart. Aber Botschaft und Botschafter sind nicht empfangen, sondern verachtet worden...Durch Verwerfen der Botschaft, die in Minneapolis gegeben wurde, haben Männer Sünde begangen. Sie haben eine noch grössere Sünde begangen, indem sie über Jahre hin denselben Haß gegen Gottes Boten beibehielten, indem sie die Wahrheit verwarfen, die der Heilige Geist ihnen ans Herz legte. Indem sie die gegebene Botschaft geringachteten, achteten sie Gottes Wort gering."MS 30, 1890



"Dem Licht vom Throne Gottes hat man lange als eine Beanstandung Widerstand geleistet. Es ist als Finsternis betrachtet, als Fanatismus benannt worden, als etwas Gefährliches, das man meiden müsse." (Idem)



"Dazu waren sie zu stolz (den Brüdern entgegenzutreten) , und so beharrten sie darin, Gottes Rat, Licht und Erweis, die gegeben worden waren, zu verwerfen." MS 25 1890



"Viele sagen; 'Hätte ich nur in den Tagen Christi gelebt, würde ich sein Wort nicht verdreht, noch seine Anweisungen falsch ausgelegt haben. Ich hätte ihn nicht verworfen noch gekreuzigt wie die Juden; aber das wird geprüft durch die Art und Weise, in der du seine Botschaft und Boten heute behandelst. Der HERR prüft sein Volk heute, wie er die Juden damals prüfte... wenn du die Botschaft annimmst, nimmst du Jesus an." RH 11.4.1893



"Keine werbenderen Einladungen, keine besseren Gelegenheiten hätten ihnen gegeben werden können, damit sie so handelten, wie sie hätten in Minneapolis handeln sollen...Niemand kann ermessen, wieviel auf dem Spiele steht, wenn sie es ablehnen, dem Ruf des Geistes Gottes nachzukommen. Die Zeit kommt, wenn sie gewillt sein werden, alles Erdenkliche zu unternehmen, um eine Gelegenheit zu erhalten, den Ruf zu hören, den sie in Minneapolis verworfen haben." Letter 0 - 19, 1892



"Ich glaube, ich werde nie gerufen werden, unter der Leitung des Heiligen Geistes zu stehen wie in Minneapolis...Aber in den Räumen, die mit einigen unserer Leute belegt waren, hörte man Spott, Hohn und Gelächter. Die Manifestation des Heiligen Geistes wurde Fanatismus zugeschrieben." Letter, 31. Mai 1896



"Viele kommen aus fremden Ländern hierher und denken, Battle Creek, woher die Veröffentlichungen der Wahrheit kommen, sei dem Himmel am nächsten. Wie enttäuscht sie empfinden, wenn sie an diesem Ort hören, wie die Botschaft Gottes geringschätzt wird, wenn sie hören, wie die Botschafter Gottes von einigen in verantwortlicher Stellung zur Zielscheibe des Spotts gemacht wird, und weshalb dies? Weil die Botschaft und die Boten nicht in jeder Einzelheit übereinstimmen mit den Ideen jener, die der HERR als seine Spötter bezeichnet, obwohl es eine vom Himmel gesandte Botschaft ist."—Letter, 25. Nov. 1890 Brooklyn, New York



"Wenn ihr von Gott gesandte Boten verwerft, verwerft ihr Christus. Vernachlässigt diese große Errettung, die euch jahrelang vorgehalten wurde,...und es bleibt hinfort kein Opfer mehr für die Sünden."--TM 97




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