Karotten – Die Gesundmacher


 

Karotten – Die Gesundmacher

"Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 26.09.2017

Karotten sind wohl eines der beliebtesten Gemüse überhaupt. Denn sie schmecken süss und können direkt aus der Hand geknabbert werden. Sie lassen sich aber auch im Nu zu Salat, Gemüse, Saft, ja sogar zu Kuchen verarbeiten. Da Karotten überdies zu den Spitzenreitern der Carotinoidlieferanten zählen, sind sie ausserdem extrem gesund – insbesondere für die Augen, die Haut und das Herz. Gleichzeitig schützen sie vor Diabetes, Arteriosklerose und Krebs. Karotten – auch Möhren genannt – gibt es übrigens nicht nur in Orange. Auch in Weiss, Lila, ja fast Schwarz sind sie zu haben. Karotten – Heilung und Genuss

Am Anfang war die Wilde Möhre. Sie zählt wie alle anderen Karottenarten, aber auch Dill, Koriander oder Fenchel zur Familie der Doldenblütler. Ihre Heimat ist vermutlich Vorderasien. Heute ist sie jedoch in ganz Europa an Wiesensäumen und Wegrändern anzutreffen. Man erkennt sie leicht an ihrer einzigartigen Blüte. Denn nur die Wilde Möhre hat unter allen Doldenblütlern einen schwarzen Punkt – die sog. Mohrenblüte – in der Mitte ihrer schneeweissen Doldenblüte. Daher rührt auch die Bezeichnung Mohrrübe, wie sie in manchen Regionen Deutschlands auch heute noch genannt wird.

Die Wilde Möhre diente schon den Steinzeitmenschen als Lebensmittel, aber auch als Heilpflanze. So wurden ihre Blätter bei Verletzungen und Wunden angewandt, während ihre Samen als empfängnisverhütendes Mittel zum Einsatz kamen. Ihre pfahlförmige und dünne Wurzel galt hingegen als Symbol der Fruchtbarkeit und wurde als Aphrodisiakum verwendet.

Doch während die Wilde Möhre inzwischen leider kaum noch Beachtung findet und höchstens von Wildkräuterliebhabern geschätzt wird, hat eine ihrer Töchter die Welt im Sturm erobert. Die Karotte (Daucus carota subsp. sativus) – auch bekannt als Gartenmöhre, Mohrrübe, Gelbe Rübe oder Rüebli – ist aus einer Kreuzung der Wilden Möhre mit anderen Karottenarten hervorgegangen und galt bereits in der Antike als überaus beliebtes Gemüse.

Im Vergleich zu ihrer Ahnin hat die Karotte einen besonderen Vorzug: eine viel grössere, saftigere und süssere Wurzel. Diese Rübe ist der Grund, warum die Karotte heute nach der Tomate die bedeutendste Gemüsepflanze Europas ist."

 

Mehr, siehe hier:

Quelle. Lesen Sie mehr unter: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/karotten.html#ixzz4uG6KfeR1

 

 

 

Gesundheit ist ein Geschenk Gottes


Die körperliche Gesundheit verbessert sich — Wenn der Verstand zunimmt und der Wille dem HERRN untergeordnet wird, verbessert sich in erstaunlicher Weise auch die körperliche Gesundheit. Medical Missionary, November/Dezember 1892 Counsels on Health 505.


2.Mose 15:26 Ich bin der HERR, dein Arzt.


Ps.103:3 sagt: "Er heilt alle unsere Gebrechen."


Dass die pflanzliche Nahrung das Beste für den Menschen und Gottes Wille ist, sagt uns sehr deutlich der liebe himmlische Vater durch seine Worte, die Geist und Leben sind.


1.Mose 1:29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen;


Diese Worte bedeuten, dass in der von Gott ursprünglich gegebenen Nahrung sämtliche Nähr- und Vitalstoffe enthalten sind, die wir zum Leben benötigen.

Das rein pflanzliche Ernährung für den Menschen gesund ist, bestätigt auch die geliebte Prophetin Gottes Ellen G. White:


„Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse bilden die Ernährung, die der Schöpfer für uns ausgewählt hat. Es sind die gesündesten und nahrhaftesten Speisen, wenn sie so einfach und natürlich wie möglich zubereitet werden.« (CD § 617, Be § 617)“


„Alle Nährstoffe sind in Früchten sowie im Gemüse und Getreide enthalten. R&H. 8.5.1883“


„Die Meinung, dass Muskelkraft von der Verwendung tierischer Speisen abhängt, ist ein Irrtum. Für den Organismus ist es besser, wenn man sie weglässt; auch ist man ohne sie gesünder. Die Getreidearten enthalten zusammen mit Früchten, Nüssen und Gemüse alle Nährstoffe, die zur guten Blutbildung notwendig sind. Diese Nährstoffe werden von einer Fleischkost nicht in dieser Qualität und Fülle geliefert. Wäre Fleisch für unsere Gesundheit und Körperkraft nötig, wäre es in den Ernährungsplan aufgenommen worden, der am Anfang für die Menschen erstellt wurde. M.H. 316; 1905“

Ellen G. White, Bewusst essen - Bewusst leben, Seite 351



Wer sich an den Rat Gottes und seine Worte hält, der vermeidet Krankheiten und sorgt für eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

So möge es unser lieber himmlischer Vater jedem Menschen in dieser Welt ermöglichen, diese durch und aus Liebe erschaffene Nahrung zu seinem Leben zu machen.

Im Namen des geliebten Herrn Jesus.

Amen


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