Jesus – Ursprung schon vor Geburt durch „Mirjam (Maria)“

 Jesus – Ursprung schon vor Geburt durch „Mirjam (Maria)“

„Der große Schöpfer rief die himmlischen Heerscharen zusammen, um seinem Sohn in Gegenwart aller Engel eine besondere Ehrung zu erweisen. Der Sohn saß mit dem Vater auf dem Thron, und die himmlischen Heerscharen der heiligen Engel waren um sie versammelt. Der Vater verkündete selbst, dass Christus, sein Sohn, ihm gleich sein sollte; dies bedeutet, dass, wo der Sohn ist, auch der Vater ist, so dass die Gegenwart des Sohnes seiner Gegenwart gleich sei.
Dem Wort des Sohnes müsste genauso Gehorsam geleistet werden wie dem Wort des Vaters. Er habe seinem Sohn die Herrschaft über die himmlischen Heerscharen gegeben. Bei der bevorstehenden Erschaffung der Erde und allem Lebendigen auf dieser Erde würde sein Sohn mit ihm zusammenarbeiten. Der Sohn würde den Willen und die Absichten des Vaters durchführen, aber nichts aus sich selber tun. Der Wille des Vaters würde durch Jesus erfüllt werden.“
Ellen G. White, Die Geschichte der Erlösung, S. 7-8

„Er, (Jesus), nahm menschliche Gestalt an, um uns in unseren Nöten besser zur Seite stehen zu können.“
Ellen G. White, Der bessere Weg, S. 7

„Mit Zustimmung des Vaters kam der Sohn Gottes aus einem Reich unbeschreiblicher Herrlichkeit in eine von Sünden verderbte und vergiftete Welt, die im Schatten des Todes und unter dem Fluch der Sünde lag.“
Ellen G. White, Der bessere Weg, S. 8

„Der Gottessohn wurde Mensch. Weil er unsere menschliche Natur annahm und sich für immer mit uns verband, kann er nun als Fürsprecher und Bruder vor dem Thron des Vaters im Himmel für uns eintreten.“
Ellen G. White, Der bessere Weg, S. 10

„Blicke auf Christus! Er war ohne Sünde, ja noch mehr, er war der Herr des Himmels, aber um unsret Willen nahm er alle Schuld auf sich.“
Ellen Gould White, Der bessere Weg, S. 38

„Hätte Christus nicht einen Weg der Versöhnung und Rechtfertigung für uns gefunden, wären wir rettungslos verloren. Er wurde Mensch und setzte sich den gleichen Versuchungen aus, mit denen auch wir es zu tun haben; doch er blieb ohne Sünde.“
Ellen G. White, Der bessere Weg, S. 52

„Als Christus nach seiner Auferstehung zu Gott zurückkehrte, hörte für die Jünger die sichtbare Gemeinschaft mit ihrem Herrn auf.“
Ellen G. White, Der bessere Weg, S. 62

„Aus der vollkommenen Welt Gottes kommend, mußte sich Christus gegen die Sünde wehren wie jeder andere Mensch.“
Ellen G. White, Der bessere Weg, S. 79

„Vieles läßt sich mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, nicht einleuchtend erklären: Das Eindringen der Sünde in die Welt, die Menschwerdung Christi, die Wiedergeburt, die Auferstehung und manches andere.“
Ellen G. White, Der bessere Weg, S. 89

„Gottes Sohn wurde Mensch, um uns aus der Gewalt Satans zu befreien.“
Ellen G. White, Der bessere Weg, S. 98

„In der Belehrung, welche Christus durch Gleichnisse erteilte, verfolgte er denselben Grundsatz, wie in seiner ganzen Mission an die Welt. Um uns mit seinem göttlichen Charakter und Leben bekannt zu machen, nahm er unsere Natur an und wohnte unter uns.“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse, S. 10

„Obgleich er die Majestät des Himmels, der König der Herrlichkeit war, wurde er in Bethlehem ein kleines Kind und eine Zeitlang dem auf die Fürsorge seiner Mutter angewiesenen hilflosen Säugling gleich.“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse, S. 59

„So ging auch Christus, der himmlische Sämann, aus zu säen: er verließ sein sicheres, friedliches Heim, verließ die Herrlichkeit, die er bei dem Vater hatte, ehe die Welt war, und entsagte seiner Stellung auf dem Throne des Weltalls. Er ging hinaus, als ein Mann des Leidens, einsam und allein und der Versuchung ausgesetzt, um für eine gefallene Welt den Samen des Lebens mit Tränen zu säen und ihn mit seinem Blute zu begießen.“
Ellen G. White, Bilder vom Reiche Gottes, S. 25

„Als ein Sämann aus einer höheren Welt kam Christus, um den Samen der Wahrheit zu säen. Er, der am Ratschluß Gottes teilgenommen und im innersten Heiligtum des Ewigen gewohnt hatte, konnte den Menschen die reinen Grundsätze der Wahrheit bringen.“
Ellen G. White, Bilder vom Reiche Gottes, S. 23

„Christus war am Anfang der Welt gerade sowohl der Menschenerlöser, wie er es heute ist. Ehe er seine Gottlichkeit mit der Menschheit bekleidete und auf unsere Welt kam, wurde die Evangeliumsbotschaft von Adam, Seth, Henoch, Methusalah und Noah verbreitet.“ 
Ellen G. White, Christi Gleichnisse, S. 93

„Die Menschwerdung Christi, sein Versöhnungsopfer und sein Mittleramt zu erwägen, wird das Gemüt des fleißigen Bibelforschers beschäftigen solange die Welt steht; und zum Himmel mit seinen ungezählten Jahren emporblickend wird er ausrufen: „Kündlich groß ist das gottselige Geheimnis.““
Ellen G. White,  Christi Gleichnisse, S. 100

„Durch seine menschliche Natur ist er mit dem Menschen verbunden, während er durch seine göttliche Natur eins ist mit dem unendlichen Gott. Auf diese Weise wird den Seelen, die dem Verderben entgegengehen, Hilfe gebracht.“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse, S. 127

„Christus, der geliebte Befehlshaber in den himmlischen Höfen, stieg von seiner hohen Stellung herunter, legte die Herrlichkeit, die er bei dem Vater hatte, beiseite, um die eine verlorene Welt zu retten. Er verließ die sündenlosen Welten in der Höhe, die neunundneunzig, die ihn liebten, und kam auf diese Erde, um hier „um unserer Missetat willen verwundet, und um unserer Sünde willen zerschlagen“ (Jesaja 53,5) zu werden.“
Ellen G. White, Christi Gleichnisse, S. 143

„Der Sohn Gottes besaß nach dem großen Gesetzgeber die höchste Autorität. (RH, 17. Dez. 1872)“
Ellen G. White

„Satan gehörte zu den ranghöchsten Engeln. Aber Christus war über allen. Er war der Befehlshaber des ganzen Himmels. Er übergab der Familie der Engel die hohen Befehle seines Vaters. (Spiritual Gifts, Band 3, S. 36)“
Ellen G. White

„Satan, der danach strebte, sich zu erhöhen, war nicht bereit, sich der Autorität Jesu zu unterwerfen. Er intrigierte gegen die Herrschaft Gottes. Manche Engel standen Satan in seiner Empörung wohlwollend gegenüber, andere stritten nachdrücklich für die Ehre und Weisheit Gottes, daß er seinem Sohn solche Autorität gab. Es war ein Streit unter den Engeln.
Satan und die, die mit ihm übereinstimmten, strebten darnach, die Herrschaft Gottes zu reformieren. Sie wünschten, in seine unerforschliche Weisheit einzudringen und festzustellen, warum er Jesus so erhaben machte und ihm solch unbegrenzte Macht und Herrschaft verlieh. Sie empörten sich gegen die Autorität des Sohnes. Alle himmlischen Heerscharen wurden aufgefordert, vor dem Vater zu erscheinen, damit jeder Fall entschieden werde.
Es wurde dann beschlossen, daß Satan mit allen Engeln, die sich ihm in der Rebellion angeschlossen hatten, aus dem Himmel gestoßen werden sollte.
Dann gab es Krieg im Himmel. Engel führten die Schlacht aus. Satan wollte den Sohn Gottes und alle, die sich seinem Willen unterworfen hatten, besiegen. Aber die guten und treuen Engel behielten die Oberhand, und Satan samt seinen Nachfolgern wurde aus dem Himmel vertrieben.“
Ellen G. White, Frühe Schriften, S. 162 – 163

„Satan frohlockte wiederum mit seinen Engeln, daß er durch den Fall des Menschen den Sohn Gottes von seiner erhabenen Stellung herabziehen konnte. Er erklärte seinen Engeln, daß, wenn Jesus die Natur des gefallenen Menschen auf sich nehmen würde, er ihn überwinden und die Ausführung des Erlösungsplanes verhindern könne.
Ellen G. White, Frühe Schriften, S. 168 – 169

„Satan nahm den Vorteil wahr, der ihm aus den Leiden des Sohnes Gottes erwuchs, und nahte sich ihm in vielerlei Versuchungen. Er hoffte, den Sieg über ihn zu gewinnen, weil der Sohn Gottes sich zu einem Menschen erniedrigt hatte.“
Ellen G. White, Frühe Schriften, S. 172

„Seine Weigerung, die Autorität Christi anzuerkennen, hatte ihn aus dem Himmel ausgeschlossen.“
Ellen G. White, Frühe Schriften, S. 172

„Satan frohlockte, als Jesus seine Macht und Herrlichkeit ablegte und den Himmel verließ. Er dachte, daß der Sohn Gottes dann in seine Macht gegeben wäre.“
Ellen G. White, Frühe Schriften, S. 173

 

Im nachfolgendem Beitrag kannst du mehr über den geliebten Herrn Jeschua erfahren
Jesus ist das Ebenbild seines Vaters, des einen Gottes!

Scroll to Top