Botschaften Gottes und Jesu sind persönliche Botschaften von Gott Vater und Jesus

Die Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1 an das Volk Gottes.

22. Jeder muß sich bewähren

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Danke sehr für das Verständnis.
Der geliebte himmlische Vater möge dich und deine Nächsten segnen und erretten.
Im Namen des geliebten Herrn Jesus sei Vater gedankt.
Amen

Botschaft als Hörbuch in MP3

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22. Jeder muß sich bewähren
  • 22. Jeder muß sich bewähren

Botschaft als Text

Jeder der zu mir gehört, muss sich bewähren.
Habt keine Angst meine Herde, habt keine Angst, denn ich bin der edle Hirte und kein Mietling.
Ich achte auf meine Schafe, beschütze sie vor den reißenden Wölfen.
Nur ein Mietling lässt seine Schafe zerreißen und hat Angst vor den Wölfen, doch nicht der edle Hirte, der sogar sein Leben für sie lässt, für seine Schafe.
Ihr lebt unter Wölfen, die sich für Schafe ausgeben, die euch zerreißen wollen.
Ihr braucht meinen Vater und mich mehr denn je, deshalb hört mir zu, meine Herde.
Geht ins Gebet, so oft ihr müsst.
Wenn man euch einredet, ihr wärt nicht gut, ihr würdet es nicht verdienen, wenn man euch einredet, läufst du schon wieder zu deinem Vater, kannst du nichts alleine tun, hört nicht darauf, sondern gehet dorthin, dort wo euer Herz ist, dort wo euer Schatz ist, dort müsst ihr hingehen.
So wie ein kleines Kind, das nach seiner Mutter ruft, wenn es fällt, so wie eine Frau, die ihren Mann liebt und Schutz bei ihrem Manne sucht, so wie ein Freund zu seinem besten Freund geht, dem er vertraut, so geht ihr dahin, wo euer Herz ist, nämlich zu eurem Schatz.
Und wenn euer Schatz mein Vater und ich sind, so kommt ihr zu uns – im Gebet in meinem Namen zu meinem Vater und im Gespräch zu einem Freund, zu mir – denn nur wir können euch helfen.
Das Böse in der Welt ist zu mächtig.
Ihr müsst es euch so vorstellen:
Meine Jünger sind Lichter in der Welt.
Die Welt ist finster, doch meine Jünger leuchten und diese Lichter, die ich nicht verstecke, sondern leuchten lasse, diese erregen Aufsehen in der Welt.
So wie meine Jünger an wenigen Worten erkennen, welche Wege die ihnen gegenüber gehen, genauso erkennt die Finsternis meine Jünger, durch die ich spreche und handle.
So erkennt die Finsternis daran, wer sie sind, wie sie handeln, wie sie reden und was sie tun.
Nur sie sind die reißenden Wölfe, die im geistigen und durch die Menschen meine Schafe angreifen.
Aber ich lasse es nicht zu.
Ich lasse es nicht zu.
Ein Freund, der sein Leben für seine Schafe gibt, der ist bereit, wieder sein Leben zu geben.
Denkt daran, meine Schafe.
Dass ich mein Leben für meine Schafe gab, ist der Ausdruck meiner großen Liebe für meine Schafe, für meine Freunde, für meine Brüder und meine Schwestern.
Dieses Sinnbild des Schafhüters und seiner Schafe wurde bei Mose benutzt, bei David, um zu veranschaulichen, welch eine Liebe ein Schafhirte zu seinen Schafen hat, wie er mit ihnen umgeht, wie er sie weidet.
Er gibt ihnen Nahrung, er geht mit ihnen ihre Wege und die Schafe die Wege mit ihrem Hirten.
Sie gehen gemeinsame Wege und nicht getrennte.
Deshalb werden sie eines Sinnes, so wie ich sagte und meinen Vater bat, mögen sie doch eines Sinnes mit uns sein.
So wie ich mit dem Vater eines Sinnes bin, so werden auch meine Schafe mit meinem Vater und mit mir eines Sinnes sein.
Mein Vater und ich und meine Brüder und Schwestern werden nicht eins, sondern eines Sinnes.
Und genau diese Lüge, ich und Vater wären eins, ein Gott, genau diese Lüge zerreißt die Schafe, die dieser Lüge Glauben geschenkt haben.
Diese Lüge wird sie zerreißen, sie wird sie zerreißen.
Doch könnten sie erkennen, durch welche Lügen sie zerrissen werden, wenn sie prüfen würden, wenn sie um Hilfe bitten würden.
Aber anstatt zu Vater zu kommen in meinem Namen, gehen sie zu denen, die Menschengebote aufstellen, die sie höher achten als meinen Vater.
Sie vertrauen ihnen.
Sie fragen nicht, was steht geschrieben, sondern sie fragen, was sagt mein Pfarrer, was sagt mein Priester.
Sie fragen nicht, was sagt Gott dazu, sie fragen, was sagt der Pfarrer, was sagt der Priester.
Sie achten sie höher als meinen Vater, obwohl ich ganz klar sagte zu meinen Brüdern und Schwestern:
Bis jetzt habt ihr noch nicht gebeten in meinem Namen, bittet Vater, so wird Vater euch geben.
Ich sagte nicht, bittet die Priester, bittet die Pfarrer.
Denn meine Gemeinde sind die, die zu mir gehören, die meinem Vater gehören, die mein Vater mir in meine Hand gab, diese sind es, die die meinen sind, nicht die, die Kirchen besuchen, die lügen und betrügen, morden und stehlen, in die Kirchen und Gemeinden gehen, sich vor das Angesicht meines Vaters stellen und sagen, wir sind gerecht, wir sind gerettet, wir sind Kinder Gottes und die, wenn dies vorüber ist, aus der Kirche und der Gemeinde herausgehen und danach genauso lügen, genauso betrügen, morden und das Gesetz brechen wie davor.
Das hat mit Heiligkeit nichts zu tun, sondern mit Heuchelei.
Und diese sind nicht meine Schafe und doch habe ich ein paar Schafe unter ihnen, in deren Herzen etwas Besonderes ist und die ich herausholen werde und zu meiner Schafherde hinzuführen werde.
Und sie werden herausgehen, weil sie meine Stimme hören werden.
Und meine Stimme ist die meiner Diener, die ich zu ihnen sende und durch ihre Stimme, die die meine ist, werden sie herausgehen und werden die Hure verlassen, die die Kirchen, Frei-Kirchen, Gemeinden der Lüge sind.
Es sind Synagogen Satans und diese werden untergehen.
Diese sind verseucht mit den Wölfen im Schafspelz.
Und jeder, der nicht in Wahrheit gegründet ist, wird durch diese Lügen, die die Wölfe in Schafspelzen in diese Welt tragen, fallen, weil sie nicht prüfen, weil sie nicht zu mir gehören, weil mein Vater sie nicht zu mir zieht und sie nicht in meine Hand gab.
Deshalb sage ich meiner Herde, die, die in diesem Moment meine Stimme hören durch meinen Diener, der zu euch spricht, den ich erwählt habe, um euch die freudige Botschaft zu bringen, das Evangelium des Lebens, das Brot, das euch retten kann, das Brot, das euch speist, das Brot, das euch die lebendigen Ströme reicht:
Fürchtet euch nicht meine Herde, denn ich bin kein Mietling, sondern ein edler Hirte und ich würde nochmals mein Leben für euch lassen, weil ich euch liebe.
Und wer euch etwas antut, der tut es mir an.
Einen heiligen und gesegneten Sabbat wünscht euch mein Vater, ebenso auch ich, der Herr Jesus, der Christus, durch den ihr gereinigt werdet, der euch von euren Sünden rettet, der euch reinigt, in euch erfüllt, was mein geliebter Vater und das Gesetz der Liebe fordern.
Ein heiliger und gesegneter Sabbat sei euch von meinem Vater und mir gewünscht.
Seid gesegnet, meine Herde.
Achtet auf euch, liebt euch, habt Liebe unter euch, passt aufeinander auf, arbeitet zusammen und vertraut meinem Vater und mir.
Seid gesegnet, meine liebe Herde.
In Liebe, euer Freund und Bruder in den Himmeln.
Amen

Empfangen am 14.03.2015

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