Botschaften Gottes und Jesu sind persönliche Botschaften von Gott Vater und Jesus

Die Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1 an das Volk Gottes.

021. Ihr schlagt aus was euch retten kann

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Der geliebte himmlische Vater möge dich und deine Nächsten segnen und erretten.
Im Namen des geliebten Herrn Jesus sei Vater gedankt.
Amen

Botschaft als Hörbuch in MP3

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021. Ihr schlagt aus was euch retten kann
  • 021. Ihr schlagt aus was euch retten kann

Botschaft als Text

Wenn ihr sehen könntet und wüsstet, was ihr ausschlagt, was euch gereicht wird.
Wenn ihr eines Tages sehen werdet, was ihr ausgeschlagen habt, dann werdet ihr erkennen, was euch gereicht wurde, dann werdet ihr weinen, jammern, mit euren Zähnen knirschen, euch wünschen, zu hören zu bekommen, was ihr ausgeschlagen habt.
Doch dann werden Tage kommen, in denen ihr nicht mehr finden werdet, wonach ihr sucht.
Denn das, wonach ihr dann suchen werdet, erhaltet ihr in diesen Tagen, aber ihr schlagt es aus.
Ihr sagt, wir brauchen es nicht.
Ihr wollt es nicht, ihr hasst es, ihr spottet es und sagt, dass das, das sie euch bringen, was ihr eines Tages suchen werdet, eine Lüge ist.
Doch ihr könntet es erkennen, ob dies eine Lüge ist oder nicht, ihr könntet erkennen, ob diejenigen, die zu euch kommen und euch die Wahrheit bringen, aus sich selbst sprechen, oder ob ich durch sie handle.
Ihr könntet erkennen, ob sie Wahrheit sprechen oder Lügen predigen.
Ihr könntet es erkennen, wenn ihr wolltet, aber ihr wollt es nicht.
Niemand anderes wird an eurem Verderben, an eurem Tode schuld sein, als ihr selbst, nicht die, die euch bringen, nicht die, die euch nicht gebracht haben, sondern ihr alleine selbst.
Denn ich erbarme mich über den, über den ich mich erbarmen möchte, ich bin dem gnädig, dem ich gnädig sein will.
Und jeder, der zu mir kommt und Gnade erhalten will, der, der mich liebt und meine 10 Gebote aus Liebe hält, mich um Vergebung bittet im Namen meines Sohnes, dem werde ich Gnade erweisen, wenn er will und zu mir kommt.
Doch ihr wollt nicht.
Denn würdet ihr wollen, würdet ihr nicht ausschlagen, was euch diese Tage gebracht wird, was immer mehr zunehmen wird, was die Wahrheit ist, was voller Wahrheit und voller Weisheit ist.
Und doch ruft ihr, biegt uns die Wahrheit zurecht, sagt uns, was wir hören wollen, das was ihr sprecht ist nicht die Wahrheit, es ist nicht das, was wir hören wollen, es ist nicht das, was wir kennen, das, was man uns die Jahre lang gepredigt hat, es ist etwas Unbekanntes, was uns nicht gefällt, wir müssten uns aus diesem Grunde ändern, wenn wir nach dem leben würden, was ihr uns sagt.
Aber wir wollen uns nicht ändern, wir wollen so bleiben, wie wir sind, wir wollen nicht eure Wege gehen, wir wollen bleiben, so wie wir sind.
Und dann redet ihr euch ein, ich bin ein Gott der Liebe – was ich auch bin – und ich werde darüber hinwegsehen und werde meine Augen zudrücken, was ich aber nicht tun werde.
Denn ein gerechter Gott drückt keine Augen zu.
Denn wenn der gerechte Gott das Böse, die Finsternis, sie in den Abgrund wirft, strafen wird durch den ewigen Tod, wäre es dann gerecht, wenn ich bei denen, die genauso handeln wie sie, ein Auge zudrücke?
Wäre dies gerecht?
Nein, dies wäre nicht gerecht, wenn in euren Augen, wenn in euren Ohren nicht es denjenigen betreffen würde, der es tut, nämlich ihr selbst.
Dann würdet ihr sagen, ja Gott, du handelst gerecht, doch weil es euch betrifft, sagt ihr nein, das kann nicht sein, Gott ist nicht so, Gott ist Liebe, Gott wird verzeihen, Gott wird darüber hinwegsehen.
Aber das werde ich nicht!
Ich werde nicht darüber hinwegsehen, ich werde jedem nach seinem Werk den Lohn mitbringen durch meinen Sohn, den er verdient.
Ich werde keine Augen zudrücken.
Und in den Tagen, in denen die Gerichte über die Welt ergehen werden und die Gottlosen durch ihre Gottlosigkeit umkommen werden und die Herrlichkeit meines Sohnes nicht ertragen werden, wenn die Tage dann kommen und die Menschen sich wünschen werden zu sterben, aber nicht können, sie werden vor dem Tod fliehen, aber der Tod wird ihnen nachlaufen, dann werden sie erkennen, wie gerecht ich bin, dass meine Gerechtigkeit genau so groß ist wie die Liebe.
Denn nur von der Liebe zu reden, aber nicht diese zu leben, ist Heuchelei.
Denn die Liebe zu mir ist meine Gebote zu halten, alle 10.
Und doch sagt ihr, ich liebe Gott, aber ich brauche den Sabbat nicht.
Dieses, das mein Zeichen zwischen meinem Volke und mir ist, dieses, das ich zum ewigen Zeichen gemacht habe, das zu meinem Siegel wurde, dieses habt ihr mit euren Füßen niedergetreten, verändert, verfälscht.
Ihr verspottet es und habt daraus einen anderen Tag gemacht, zum Zeichen eurer Autorität, das euch zum Zeichen eures Untergangs wurde, durch das ihr fallen werdet.
Kehrt um von euren Wegen, wenn ihr gerettet werden wollt.
Kehrt um, sinnet um, denn das Reich Gottes ist nahegekommen.
Ich, der HERR, der allmächtige Gott, der HERR JHWH hat gesprochen.
Amen.

Empfangen am 07.03.2015

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