Botschaften Gottes und Jesu sind persönliche Botschaften von Gott Vater und Jesus

Die Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1 an das Volk Gottes.

13. Ihr geht Wege, die ich nicht ging

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Der geliebte himmlische Vater möge dich und deine Nächsten segnen und erretten.
Im Namen des geliebten Herrn Jesus sei Vater gedankt.
Amen

Botschaft als Hörbuch in MP3

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13. Ihr geht Wege, die ich nicht ging
  • 13. Ihr geht Wege, die ich nicht ging

Botschaft als Text

Wer mir nicht nachfolgt, dieser zerstreut und sammelt nicht mit mir.
Wer mir nicht nachfolgt, dessen Blut ist nicht das meine, dessen Fleisch ist nicht von mir.
Dieser ernährt sich von einem falschen Brot und hat nicht Anteil an mir.
Wer mich nicht liebt, der wird es durch seine falschen Werke bezeugen.
Wer mich nicht liebt, der wird es offenbaren durch seine Worte.
Doch wer mich liebt, der tut, was ich getan habe und in den Tagen, die vor ihm liegen, wird er noch Größeres tun.
Geht aus der Welt heraus, habt keine Gemeinschaft mit ihr, sondern habt Gemeinschaft mit mir.
Wer sagt, er hat Gemeinschaft mit mir, aber der Welt treuer ist als mir, dieser gehört nicht mir.
Wer sagt, dass er mich liebt, aber tut und glaubt, was nicht steht, der ist eines fremden und nicht des meinen Geistes.
Ihr werdet empfangen, das was geschrieben steht, sobald ihr glaubt, was die Schrift sagt.
Doch so lange ihr glaubt, wie die Welt euch zuspricht, so lange lebt ihr nicht durch mich, sondern durch euren Vater, den Teufel.
Ohne mich seid ihr verloren, ohne mich könnt ihr nichts tun.
Wenn euer Fleisch nicht das meine wurde, wenn mein Blut nicht in euren Adern fließt, so seid ihr nicht die Meinen, sondern die des Teufels.
Wenn ihr nicht aufhört, eure verkehrten Wege zu gehen und euch nicht mir anschließt, nicht mit mir sammelt, so wird es ein böses Ende mit euch nehmen.
Hört nicht auf die Welt und nicht auf die, von denen Viele einen gleichen Weg gehen, sondern hört auf die, die den Weg gehen, der geschrieben steht, den ihr nachprüfen könnt.
Sage nicht, du willst nicht gehen, denn wenn du nicht gehen willst, so verurteile nicht ich dich, sondern du dich selbst.
Denn nicht Gott, mein Vater, verurteilt euch, nicht durch die Hand Gottes werdet ihr umkommen, sondern durch die eure.
Durch euren falschen Glauben verurteilt ihr euch selbst.
Kein anderer wird an eurem Tode, am Tode des Gottlosen schuld sein, als ihr alleine.
Deshalb sandte ich meine Diener in die Welt, die glauben und leben, was geschrieben steht, euch zum Lichte, zum Wege und Salz wurden, damit ihr nach Hause finden könnt.
Und da ihr aber ihre Warnungen, Ermahnungen und Tadel ausschlagt und ihr eure Wege weiter gehen wollt, seid ihr diejenigen, die an eurem Tode schuld seid und nicht die, die euch warnen, ermahnen und tadeln.
Als Satan abfiel und ich ihn warnte, ermahnte und tadelte, auch er warf mir vor, ich wäre schuld an seinem Abfall.
Genau dies geschieht auch in diesen Tagen unter euch.
Dieser Geist hat sich nicht geändert, er rebelliert genauso wie damals.
Er handelt durch die Menschen.
Deshalb steht geschrieben, dass ihr nicht gegen Fleisch und Blut kämpft, sondern gegen die finsteren Mächte, die Herren der Finsternis.
Deshalb seht euch vor, ihr könnt aus euch heraus nichts tun, ohne mich könnt ihr nichts tun, ohne mich seid ihr verloren.
Man wird euch nichts aufzwingen, doch mit Liebe darreichen.
Wenn ihr ausschlagt, wird man weiter gehen und doch Tränen für euch vergießen, weil ihr nicht angenommen habt, weil man weiß, was euch erwartet.
Meine Diener sehen, was auf euch zukommt und doch seid ihr so blind und könnt es nicht erkennen, was euch gereicht wird.
Ihr werdet aus Liebe ermahnt, gewarnt und getadelt, weil ihr einem wichtig seid und doch verdreht ihr es und macht sie zu den Schuldigen, dass sie an eurem Verderben schuld sind.
Doch dies werdet ihr erst feststellen, wenn die Tage wie ein Dieb über euch hereinbrechen werden, dann wenn ihr leiden werdet, wenn ihr erkennen werdet, dass ihr nie Christen wart, dass ihr nie zu mir gehört habt, dass nie mein Blut in euch floss, dass euer Fleisch nie meines wurde.
Dann werdet ihr erkennen, was man euch gesagt, gebracht hatte, welch eine Liebe man euch entgegenbrachte, erst dann werdet ihr es erkennen.
Ihr wollt nicht sehend werden, ihr wollt blind bleiben.
Der Gott dieser Welt, der Teufel, der sich über meinen Vater erheben will und erhebt und die Gottlosen ihn dazu machten, dieser ist es, der euch blendet, dessen Geist in euch wirkt, dessen Geist euch die Macht gibt, dessen Geist mein Diener nicht verstehen kann, aber meine Diener, die meines Geistes sind, deren Blut meines wurde, deren Fleisch von mir ist, diese verstehen mich und diese verstehen euch.
Wer sagt, er ist aus Gott, aber hört auf meine Diener nicht, wer sagt, er ist aus Gott, aber versteht meine Diener nicht, wer sagt, er ist aus Gott, aber predigt ein anderes Evangelium als die Meinen, diesen dürft ihr sicher als einen Lügner ansehen, der ohne Wahrheit ist, der den Weg des Verderbens geht, der nicht einer der Meinen ist.
Solange ihr die euren Wege geht, nicht den meinen annehmt, solange ihr einem anderen Geist dient und nicht den meinen habt, wenn ihr nicht aufhört, eure Wege zu lieben und nicht anfangt, meine zu gehen, nicht nachahmt, die Wege, die ich ging, nicht hört auf meine Diener, die ich sende, nicht in meine Fußstapfen tretet und auf die hört, die die Meinen sind, werdet ihr enden wie ihr es nicht wollt und auferstehen zu eurem Tode, der für immer im Rauchdampf aufsteigen wird.
Mit Tränen kämpfe ich und mit Tränen sage ich:
Vater, vergebe ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Vater, vergebe ihnen, denn sie sehen nicht, was ihnen gereicht wird.
Vater, vergebe ihnen, denn sie erkennen nicht, welche Stunde kam, denn sie erkennen nicht, in welcher Stunde sie leben.
Vergebe ihnen Vater, dass sie mich spotten, dass sie mich lästern.
Ja, sie spotten mich und sie lästern mich.
Denn wer meine Diener lästert, sie spottet, sie verfolgt, der verfolgt mich, der tut es mir an.
Wenn ihr eure Herzen nicht umwendet, wenn ihr eure Herzen nicht verändert, das nur durch Gott geschehen kann, wenn ihr nicht die Lehre annehmt, die ich predigte, wenn ihr nicht glaubt, was die Schrift sagt, sondern glaubt, das was Viele in dieser Welt glauben, wovon Viele den breiten Weg gehen und diese Vielen verloren gehen werden, weil sie nicht annehmen wollen, was die Wenigen euch bringen, der wird mit diesen Vielen, die den breiten Weg gehen, weil er diesen Vielen folgen wollte und gefolgt ist, gemeinsam untergehen.
Denn ich sagte zu euch, der Weg ist schmal und nur Wenige werden ihn finden und doch geht ihr einen Weg, den Viele gehen und malt euch diesen Weg als den schmalen, obwohl dieser breit ist und Viele diesen gehen, Viele diesen Lügen glauben und hofft, dass wenn es Viele glauben und diesen Weg gehen, dass dies der wahre und richtige ist.
Und doch könnt ihr nicht erkennen, dass der Weg, den ich ging, ganz schmal ist und nur Wenige diesen gehen können.
Wer nicht den meinen geht und denen folgt, die den meinen gehen, die befinden sich auf einem anderen, der nicht der meine ist und nicht derer die mir folgen.
Deshalb kehrt um, sinnet um.
Tut Buße.
Glaubt an das Evangelium, denn das Reich Gottes ist nahe.
Es ist näher als ihr sehen könnt.
Man verurteilt euch nicht, wenn man euch eure Sünden aufzeigt, sondern man zeigt sie euch aus Liebe, damit ihr erkennt, was ihr falsch macht.
Deshalb ist die Welt abgefallen, weil ihr nicht mehr sehen könnt, wie sündig ihr seid, deshalb zeigt man es euch aus Liebe auf.
Deshalb steht geschrieben, dass du deinen Bruder, den du sündigen siehst, zurechtweisen sollst.
Deshalb steht geschrieben, dass du einen Nächsten, den du sündigen siehst, zurechtweisen sollst.
Deshalb steht geschrieben, du sollst zu jeder Zeit ermahnen, tadeln, zurechtweisen, sei es gelegen oder ungelegen.
Aber daran nehmet ihr Anstoß, weil euch die Wahrheit gesagt wird.
Aber sie wird euch gesagt, weil man möchte, dass ihr gerettet werdet.
Sie wird euch aus Liebe gebracht, aber diese Liebe wird in euren Herzen zu Hass, weil die Wahrheit, die Wahrheit, die das Mark und Bein durchschneidet, eure Herzen richtet und deshalb entsteht in euch dieser Hass, weil euer Wandel bloßgestellt wurde, weil eure Lügen und eure Sünden entlarvt wurden, durch die Augen meiner Diener, durch die ich sehe.
Durch ihren Mund spreche ich zu euch, in ihren Herzen wohne ich mit meinem Vater.
Mein Vater und ich reden durch sie zu euch.
Und doch könnt ihr die Wahrheit nicht ertragen, obwohl ihr sagt, dass ihr sie liebt.
Aber so wie schon damals meine Jünger von mir gingen und sagten, mein Rede wäre zu hart, genauso geht ihr von mir, weil die gleiche Rede euch zu hart ist.
Daran könnt ihr erkennen, welch einen falschen Weg ihr geht, welcher Geist euch treibt, welche Lehre in eurem Herzen wohnt, denn diese, die nicht mir gleicht, nicht die meine ist, sondern eures Vaters Herzen entspringt, der ohne Wahrheit und voller Lügen ist, dem ihr gehört, solange ihr die Lehren der Welt in euren Herzen tragt.
Ich, der Herr Jesus, weine um euch, wenn ich sehe, welchen Herrn ihr zu eurem gemacht habt, wem ihr nachfolgt, zu denen ich sagen werde, ich kenne euch nicht.
Leider folgt ihr jemand anderem als mir durch eure falschen Lehren, durch euren falschen Glauben, durch euren falschen Geist, durch eure Theologien, durch die Lügen dieser Welt eures Vaters Satan.
Deshalb sandte ich Diener in die Welt, die zu euch sprechen, durch die ich wirke, durch die mein Vater handelt, in denen mein Vater und ich leben, in denen wir wohnen, in denen wir leben.
Doch dies werden nur Wenige erkennen und die, die sehen können, die, die hören können, die, die verstehen, die werden ihnen folgen.
Denn diese sind es, die meine Stimme hören und wer sie hört, die ich sandte, die werden ihnen folgen.
Denn sie hören nicht sie, sondern sie hören mich und wer mich hört, hört meinen Vater.
Ich, der Herr Jesus, spreche durch sie in diesem Moment.
In diesem Moment, wenn dir diese Worte zu deinen Ohren kommen, hörst du meine Stimme.
Folgst du diesen Worten, tust du sie und lebst sie, so bist du einer der Meinen, so bist du einer der Meinen.
Werden diese Worte ,die zu dir kommen, in deinen Ohren zu einer Lüge, so bist du nicht einer der Meinen und gehörst nicht zu mir.
Wenn du diese Worte als Lüge empfindest, so flehe zu Gott in meinem Namen, nicht zu mir, sondern zu meinem Vater und allein nur zu meinem Vater, denn er ist der einzige und wahre Gott.
Ich war, bin und werde nie Gott sein.
Somit flehe zu meinem Vater, zu meinem Gott in meinem Namen, im Namen des Herrn Jesus Christus.
Wenn dir dein Leben wichtig ist und du den Weg der Gerechten gehen willst, nicht durch dich, sondern durch mich, durch mein Blut und meine Gerechtigkeit, so flehe nur zu meinem Vater in meinem Namen, im Namen des Herrn Jesus Christus.
Sei gesegnet.
Amen

Empfangen am 09.02.2015

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