Giftstoffe in Textilien!


Giftstoffe in Textilien!



"Die Kleidung ist unsere zweite Haut, die uns eigentlich vor Wind und Wetter schützen sollte. Doch stecken in den heutigen Textilien viele gesundheitsgefährdende Giftstoffe – und diese möchte man weder in noch auf der Haut wissen. Ob Farbstoffe, Weichmacher, Bleichmittel oder Schwermetalle: Ein T-Shirt wird inzwischen mit etwa genau so viel Chemie behandelt, wie es wiegt. Welche Chemikalien stecken in Hose, Hemd und Bluse? Und welche Auswirkungen haben diese Giftstoffe auf Mensch, Tier und Umwelt? Wie können wir uns davor schützen? Wo gibt es Kleidung und Textilien ohne Giftstoffe? Worauf können wir beim Kleiderkauf achten?

Kleidung und Textilien mit Giftstoffen

Kleidung soll uns vor Hitze, Kälte, Wind und Nässe schützen. Doch kann Kleidung auch Nachteile haben….

…Dafür lauert in den allermeisten Textilien – ob Kleidung, Gardine oder Bettwäsche – eine unsichtbare Gefahr in Form von Giftstoffen. In der Textilproduktion kommen inzwischen rund 7.000 Chemikalien zum Einsatz.



Die gefährlichsten Giftstoffe in Textilien und Kleidung

Auf den Kleidungsetiketten muss lediglich angegeben werden, welche Fasern verarbeitet wurden. Hierbei kann es sich sowohl um Naturfasern als auch um Chemiefasern handeln. Während Pflanzen und Tiere natürliche Rohstoffe wie Baumwolle, Hanf, Seide oder Wolle liefern, werden Chemiefasern auf Basis von Erdölprodukten (z. B. Polyester und Polyacryl) oder Zellulose (z. B. Viskose und Acetat) hergestellt. Bei mehr als der Hälfte der verarbeiteten Fasern handelt es sich um Synthesefasern und bei rund einem Drittel um Baumwollfasern.

Viele Menschen denken, dass von Kleidung, die aus natürlichen Fasern besteht, keine Gefahr ausgeht. Doch dem ist leider nicht so. Denn müssten die enthaltenen Giftstoffe deklariert werden, wäre das Etikett wohl oft grösser als das Kleidungsstück selbst – und zwar völlig unabhängig davon, ob die Kleidung aus Natur- oder Kunstfasern besteht. Von der EU wurden bereits einige der Giftstoffe für Textilien verboten bzw. Grenzwerte festgelegt, doch selbst diese Bestimmungen gelten nur für die Textilindustrie im EU-Raum, aber nicht für importierte Kleidung."

Mehr, siehe hier:
 https://www.zentrum-der-gesundheit.de/textilien-giftstoffe-ia.html

 

 

Jeder sollte sich bewußt machen,

was er seinem Körper antut,

wenn er ungesunde Kleidung trägt!
 

 

Gesundheit ist ein Geschenk Gottes


Die körperliche Gesundheit verbessert sich — Wenn der Verstand zunimmt und der Wille dem HERRN untergeordnet wird, verbessert sich in erstaunlicher Weise auch die körperliche Gesundheit. Medical Missionary, November/Dezember 1892 Counsels on Health 505.


2.Mose 15:26 Ich bin der HERR, dein Arzt.


Ps.103:3 sagt: "Er heilt alle unsere Gebrechen."


Wer sich an den Rat Gottes und seine Worte hält, der vermeidet Krankheiten und sorgt für eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

So möge es unser lieber himmlischer Vater jedem Menschen in dieser Welt ermöglichen, diese durch und aus Liebe erschaffene Nahrung zu seinem Leben zu machen.

Im Namen des geliebten Herrn Jesus.

Amen

 

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"Natur oder Chemie?

Wer weiß schon, was eine Naturfaser und was eine Chemiefaser ist. So viele neue Namen zieren die Etiketten der Kleidung, da kann man ganz schön durcheinander kommen. Die Grundregel lautet: Pflanze oder Tier liefern natürliche Rohstoffe. Zellulose und Erdöl sind die Basis für Chemiefasern.

Eine Naturfaser ist eine Faser die entweder direkt aus pflanzlichen Rohstoffen (Baumwolle, Hanf, Leinen, Ramie), oder aus tierischen Rohstoffen (Seide, Schafwolle, Tierhaare von: Kamel, Lama, Alpaka, Mohair, Angora) gewonnen wird. Bei den Chemiefasern werden rein synthetische Chemiefasern, die auf der Basis von Erdölprodukten (Polyester, Polyamid , Elastan, Polyacryl) hergestellt werden, von Chemiefasern auf der Basis von Zellulose (Viskose, Modal, Acetat) unterschieden.



Machen Textilien krank?

Was bei einer Untersuchung der Universität Bayreuth festgestellt wurde, ist alarmierend: Fast jedes dritte Kleidungsstück, das wir tragen, ist mit Dioxinen und Furanen belastet und weist unter Umständen darüber hinaus noch weitere Giftrückstände auf, die auf die Haut übergehen und das Immun- und Hormonsystem angreifen können.

Ein immer größerer Teil der Kleidung, die wir tragen, wird im Ausland hergestellt. Damit diese den Transport unbeschadet übersteht, wird sie nicht selten mit Schimmelblockern und Pilzvernichtern „geschützt“. Diese sind oft auch nach mehrmaligem Waschen noch vorhanden. Insgesamt können „behandelte“ Textilien zu allergische Reaktionen (etwa starken Hautreizungen) führen und sogar krebserregend sein. Für den Verbraucher ist es freilich schwierig zu erkennen, ob ein Kleidungsstück chemisch belastet ist – das kann übrigens bei preiswerten und teuren Produkten vorkommen.

Die „Riechprobe“ ist als erster Anhaltspunkt hilfreich – ein intensiver, stechender Geruch lässt beispielsweise auf einen hohen Chemieanteil schließen, ist allerdings kein endgültiger Beweis. Der neu erworbene „Fummel“ sollte vor dem ersten Anziehen unbedingt gewaschen werden, auch wenn der stolze Besitzer es sicher kaum erwarten kann, das gute Stück zur Schau zu tragen. Nur so ist sichergestellt, dass wasserlösliche chemische Rückstände entfernt werden und die Haut nicht unnötig belastet wird. Die Bekleidungsindustrie indes gibt verstärkt Gutachten in Auftrag und lässt umfangreiche Analyseverfahren durchführen, um giftige Textilien aus dem Verkehr zu ziehen.



Worauf sollte man beim Kleiderkauf achten?

  • Neue Kleidung vor dem ersten Tragen unbedingt mehrfach waschen!

  • Tragen Sie weit geschnittene Textilien, die nicht auf der Haut scheuern oder reiben.

  • Tragen Sie direkt auf der Haut weiße, ungefärbte oder pastellfarbene Textilien, da sie weniger Farbstoffe enthalten.

  • Öffnen Sie beim Bügeln die Fenster: Die feuchte Wärme kann eventuell in der Kleidung vorhandenes Formaldehyd freisetzen, was zu einer Reizung der Atemwege führen kann.

  • Kaufen Sie keine Kleidung, die den Hinweis „Separat waschen“ oder „Farbe blutet aus“ trägt, da die nicht fixierten Farbstoffe nicht nur im Waschwasser landen, sondern auch – z.B. durch Schwitzen – auf die Haut gelangen können. Bevorzugen Sie deshalb bei hautnaher Kleidung echt gefärbte Stücke, erkennbar an dem Pflegesymbol für 60-Grad-Wäsche.

  • Suchen Sie einen Hautarzt auf, wenn Sie beim Tragen neuer Kleidung einen Juckreiz verspüren oder Hautausschlag feststellen.

  • Fertigen Sie keine Kleidungsstücke aus Vorhang- oder Dekostoffen an, da für Textilien dieser Art noch weniger strenge Bestimmungen gelten.

  • Kaufen Sie Qualität statt Masse, denn Billigprodukte werden nicht selten mit Umweltbelastung bezahlt; öko- und sozialverträglich hergestellte Textilien mit dem Portemonnaie.

  • Lassen Sie chemisch gereinigte Textilien mindestens einen Tag auslüften"



Quelle: https://gesund.co.at/chemie-kleidung-12241/


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