Gibt es nur einen Gott oder mehrere?

Gibt es einen Gott oder mehrere?

Wer kennt den einen Gott?

Wer von all den dagewesenen Menschen konnte jemals über den einen und wahren Gott berichten?
Viele wahre und falsche Propheten waren da, das ist wahr, aber welcher Mensch konnte jemals über den einen und wahren Gott berichten und ihn repräsentieren?

Wer hat recht?

Hat der Herr Jesus recht, der die unveränderliche (Hebräer 13:8) Wahrheit ist und selbst sagt, dass es nur einen Gott gibt (Markus 12:29, Johannes 7:28, 17:3), dass dieser eine und wahre Gott sein Vater ist (Johannes 5:18), dass der Herr Jesus als einziger mit dem einen und wahren Gott eins ist (Johannes 10:30), der Herr Jesus als einziger den einen Gott repräsentieren konnte (Johannes 14:9), der Herr Jesus als einziger Tote auferwecken konnte (Johannes 5:21) und das konnte, was kein anderer Mensch vor ihm und nach ihm konnte?

Oder haben die Hure Babylon (Vatikan, Papsttum, Römisch-Katholische-Kirche, Ökumene) und ihre Töchter (ihre Kirchen – Offenbarung 17:5) und all die anderen Religionen dieser Welt und deren Jünger recht, welche täglich sündigen, Gräuel tun und behaupten, der Herr Jesus wüsste nicht, was er sagt, weil es noch den Gott Jesus, den Gott heiligen Geist, den Gott Allah, den dreieinigen Gott und noch all die anderen Götter in dieser Welt gibt?

Nur der, der ohne Sünde ist, hat recht!
Allein der Herr Jesus, den der eine wahre Gott sandte.

Es ist allein der Herr Jesus und nicht all die, welche ihn als nur einen Wanderprediger und einen Irren abtun, egal wie oft sie dies noch in dieser abgefallenen Welt, die unter der Regierung Satans lebt, verkünden.

Nur der, der ohne Sünde lebt, hat eine lebendige Verbindung zum wahren Gott, weil nur der eine wahre Gott es einem ermöglichen kann, ohne Sünde zu leben!

Das konnte und kann kein Papst, der sich einen Gott auf Erden nennt, Anbetung von seinen Nachfolgern fordert, die von der Hure Babylon verfälschten 10 Gebote vertritt und diese, so wie seine falschen Lehren predigt, das Volk dadurch zur Sünde verführt und das Reich Gottes vor ihnen verschließt.
Wer die veränderten und verfälschten 10 Gebote predigt und vertritt, ist kein Freund, sondern ein Feind Gottes!

Das konnte kein Mohammed (Islam), der vom Boten/Engel Dschibril – der angeblich der gleiche Boten/Engel Gabriel aus der Heiligen Schrift (Bibel) sein soll – seine Botschaften empfangen hatte. Dieser Dschibril, der Mohammed diese Botschaften gab, um durch diese Lügen das Reich Gottes vor den Menschen zu verschließen, war Satan.
Der wahre Gabriel steht in der himmlischen Hierarchie nach Christus an dritter Stelle, ist kein Geist, sondern hat eine Gestalt.
Dieser wahre Gabriel zwingt, würgt und hasst nicht, sondern er ist freundlich, liebevoll, zärtlich, gütig und gnädig, er ist so wie Gott Vater und dessen Sohn Jesus.

Das konnte auch kein Joseph Smith (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage), dem nicht, wie er behauptet hat, Vater und Sohn erschienen sind, sondern Satan, weil kein Mensch den wahren Gott – welcher allein der Vater ist – sehen und hören kann (Johannes 1:18, 6:46) und durch diese Täuschung wird das Reich Gottes ebenso vor den Menschen verschlossen.

Das alles konnte kein anderer Mensch als allein unser Haupt – welches unser wahrer Gott, der geliebte himmlische Vater, über die ganze Schöpfung stellte – der Himmelsfürst Jesus, der Christus.

Jesus der Christus, der Gesandte Gottes ist der einzige, der den Menschen das Reich eröffnen und ihnen den Eintritt in dieses ermöglichen kann.

Jeschua (Jesus) ist der Sohn Gottes und der Sohn des Menschen.
Jeschua (Jesus) hat göttliche und menschliche Natur.
Jeschua (Jesus) ist durch die göttliche Natur mit Gott und durch die menschliche Natur mit den Menschen verbunden.

Alle anderen, die behaupten, dem wahren Gott zu dienen, aber täglich noch in Sünde leben, von der Lehre des Herrn Jesus abweichen und ein falsches Evangelium verkünden, belegen sehr klar und deutlich, dass sie den wahren Gott nicht kennen und immer noch unter der Herrschaft Satans leben.

Kennt der eine Gott einen anderen Gott neben sich?

Der himmlische Vater sagt durch seine Propheten sehr klar, unmissverständlich und deutlich, dass er allein im Himmel und auf Erden Gott ist, dass ihm im Himmel und auf Erden kein anderer Gott neben ihm bekannt ist.

So steht es geschrieben:

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! 2.Mose 20:3 

In 2.Mose 20:3 sagt Vater durch seinen Propheten sehr deutlich und unmissverständlich, dass du keine anderen Götter neben ihm haben sollst.
Bitte beachte, dass Vater neben IHM sagt.
Ja, du liest korrekt, Vater sagt, dass du neben ihm keinen Gott haben sollst.
Vater sagt nicht, das du keine anderen Götter neben ihnen – also neben den angeblich drei Göttern (Trinität) – haben sollst, sondern, dass du neben Vater – also neben dem einem Gott – keine anderen Götter haben sollst.
Vater spricht hier in der Einzahl und nicht in der Mehrzahl.
Wenn andere Götter neben Vater wären, müsste Vater dann nicht sagen, du sollst keine anderen Götter neben UNS haben?

In 2.Mose 20:23 sagt Vater wieder sehr deutlich und unmissverständlich, dass man sich keine anderen Götter neben Vater machen soll.

Darum sollt ihr keine andern Götter neben mir machen; silberne oder goldene Götter sollt ihr euch nicht machen. 2.Mose 20:23

Ja, du liest wieder korrekt, dass Vater wieder sagt, dass du dir neben ihm keinen Gott machen sollst.
Vater spricht wieder in der Einzahl und nicht in der Mehrzahl.

Wenn du an einen Gott Jesus, einen Gott heiliger Geist, einen Gott Allah, einen Gott Satan, einen dreieinigen Gott, einen Gott Odin oder andere Götter dieser Welt glaubst und diese anbetest, dann hast du andere Götter neben dem einen Gott Vater und brichst das Gesetz und tust somit Götzendienst.

In 2.Mose 20:5 sagt Vater wieder sehr deutlich und unmissverständlich, wer Gott ist, nämlich dass unser Vater, JHWH, Gott ist.

Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, JHWH, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 2.Mose 20:5

Ja, du liest es wieder korrekt, denn Vater sagt wieder unmissverständlich, dass er Gott ist und kein anderer. Wären noch andere Götter neben ihm, hätte Vater sie erwähnt und nicht wieder in der Einzahl, sondern in der Mehrzahl gesprochen.

Warum spricht Vater in der Ich-Form nur von sich, also in der Einzahl?
Wo sind die zwei anderen angeblichen Götter?

In 5.Mose 4:39 schreibt Mose, dass Gott Vater im Himmel alleine Gott ist.

So sollst du nun heute wissen und zu Herzen fassen, daß JHWH der alleinige Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden, und keiner sonst. 5.Mose 4:39 

Wie kann Mose in 5.Mose 4:39 schreiben, dass Gott Vater im Himmel als Gott alleine ist, wenn es dort angeblich noch zwei weitere Götter – den Gott Jesus und den Gott heiligen Geist – geben soll?

In 1.Könige 8:23 sagt Salomon aber das gleiche wie Mose, dass es im Himmel und auf Erden keinen anderen Gott als nur den einen Gott gibt.

Und sprach: HERR, Gott Israels, es ist kein Gott, weder droben im Himmel noch unten auf Erden, dir gleich, 1.Könige 8:23 

In 2.Chronik 6:14 bestätigt Salomon seine und die Worte Mose wieder, dass es keinen anderen Gott im Himmel und auf Erden, als nur den einen Gott gibt.

und sprach: O HERR, Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich, weder im Himmel noch auf Erden, der du den Bund und die Barmherzigkeit beobachtest deinen Knechten, die von ganzem Herzen vor dir wandeln! 2.Chronik 6:14 

Bedenke, dass der geliebte Herr Jesus jetzt zur Rechten Gottes, also neben dem einem Gott sitzt (Matthäus 22:44, Markus 12:36, 16:19, Lukas 20:42, Apostelgeschichte 2:34, Epheser 1:20, Hebräer 1:3, 1:13, 10:12, 12:2) und doch kennt Vater keinen anderen Gott neben sich, vor ihm und nach ihm!

Aber lasst uns weiter prüfen!

Ebenso schreibt Mose auch in 5.Mose 6:4, dass unser Gott alleine Gott ist!

Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein. 5.Mose 6:4

Mose schreibt in 5.Mose 6:4 in der Einzahl und nicht in der Mehrzahl und sagt mit diesen Worten sehr klar und deutlich, dass es nur einen Gott gibt und er allein dieser Gott ist.

In 5.Mose 4:35 sagt uns der himmlische Vater, dass kein anderer Gott ist, als nur der Vater allein.

Dir ist es gezeigt worden, auf daß du wissest, daß JHWH Gott ist, und keiner sonst als er allein. 5.Mose 4:35

In 5.Mose 4:35 teilt uns unser geliebter Vater auch mit, dass es Mose gezeigt wurde, dass Vater als Gott alleine ist und kein anderer Gott neben ihm existiert. Wenn es Mose also gezeigt wurde und Mose dadurch erfuhr, wer Gott ist und dass es nur einen Gott gibt, sollte man sich folgendes fragen, wenn man an andere Götter glaubt:
Warum glaube ich nicht wie Mose an einen Gott, sondern an zwei oder drei oder andere? 

In 5.Mose 32:39 sagt Vater wieder, dass Vater allein Gott ist und dass kein anderer Gott neben ihm ist!

Sehet nun, daß Ich, Ich allein es bin und kein Gott neben mir ist. 5.Mose 32:39 

Dass Vater als Gott alleine ist und es außer ihm keinen anderen Gott gibt, bestätigt der himmlische Vater wieder durch seinen Propheten in 5.Mose 32:39.
Beachte, was Vater sagt, dass es keinen anderen Gott neben ihm – also neben Vater – gibt.
Vater sagt in 5.Mose 32:39 nicht, dass es keinen anderen Gott neben ihnen gibt, nein, sondern Vater sagt sehr deutlich und unmissverständlich, dass es neben ihm keinen Gott gibt!

Warum spricht Vater wieder in der Ich-Form nur von sich, also in der Einzahl?

Schauen wir nach, ob der Prophet Jesaja das gleiche schreibt wie Mose:

Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennet und mir glaubet und einsehet, daß ich es bin; vor mir ist kein Gott gemacht worden und nach mir wird keiner vorhanden sein. Jesaja 43:10

In Jesaja 43:10 bestätigt der geliebte himmlische Vater, dass vor ihm, ja, vor ihm – nicht vor ihnen – kein Gott gemacht worden ist und nach ihm, ja, du liest wieder richtig, nach ihm – und nicht nach ihnen – keiner vorhanden sein wird.
Was sagt aber Jesaja 43:10 noch aus?
Dass vor Vater und nach Vater kein anderer Gott vorhanden ist, also auch kein Gott Jesus und kein Gott heiliger Geist! „Keiner“ heißt, keiner!
Also spricht Vater wieder nur von einer Person – in der Einzahl – und nicht von zwei oder drei Personen!

Das bestätigt Vater in Jesaja 44:6 sehr deutlich und klar:

So spricht JHWH, der König Israels, und sein Erlöser, JHWH der Heerscharen: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Jesaja 44:6

Auch Jesaja sagt, dass der eine Gott der erste und der letzte Gott ist und dass es keinen anderen Gott außer dem einen gibt.

Wenn Jesaja 44:6 angeblich bestätigt, dass der Herrn Jesus der eine Gott wäre, wer ist dann der Vater des Herrn Jesus, den der geliebte Herr Jesus eindeutig seinen geliebten Vater und den einen und wahren Gott nennt (Markus 12:29, Johannes 17:3)?
Wenn Jesaja 44:6 angeblich den Herr Jesus als einen Gott bestätigt, dann hat der Herr Jesus keinen Vater und es gibt auch keinen himmlischen Vater.
Was sagt Jesaja 44:6 noch aus?
Dass es keinen anderen Gott außer ihm – also außer Vater – gibt.
Vater sagt in Jesaja 44:6 nicht, dass es keinen anderen Gott außer ihnen gibt.
Nein, sondern Vater sagt immer weider sehr deutlich und unmissverständlich, dass es keinen anderen außer ihm gibt
Also wieder nur eine Person und nicht zwei oder drei!

Warum spricht Vater durch seinen anderen Propheten Jesaja wieder in der Ich-Form nur von sich, also in der Einzahl?

Das bestätigt Vater in Jesaja 45:5 wieder sehr deutlich und klar:

Ich bin JHWH und sonst ist keiner; denn außer mir ist kein Gott. Jesaja 45:5  

In Jesaja 45:5 bestätigt der geliebte himmlische Vater erneut, dass außer ihm, ja, außer ihm – und nicht außer ihnen – kein Gott ist.
Was sagt Jesaja 45:5 noch aus?
Dass außer Vater kein anderer Gott vorhanden ist, also auch kein Gott Jesus und kein Gott heiliger Geist! „Keiner“ heißt wieder, keiner!
Also spricht Vater durch seinen geliebten Propheten wieder nur von einer Person – in der Einzahl – und nicht von zwei oder drei Personen!

In Jesaja 45:6 bestätigt es der himmlische Vater durch Jesaja wiederum:

damit vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang erkannt werde, daß gar keiner sei außer mir; Ich bin JHWH, und sonst ist keiner, Jesaja 45:6

In Jesaja 45:6 bestätigt der Prophet erneut, dass außer ihm, ja, außer ihm – nicht außer ihnen – kein Gott ist.
Was sagt Jesaja in Jesaja 45:6 wieder?
Dass es außer ihm keinen anderen Gott gibt und nicht, dass es keinen anderen Gott außer ihnen gibt.
Nein, sondern der Prophet sagt immer wieder sehr deutlich und unmissverständlich, außer ihm!
Also spricht Vater durch seinen geliebten Propheten wieder nur von einer Person – in der Einzahl – und nicht von zwei oder drei Personen!

In Jesaja 45:18 bestätigt es Jesaja wieder:

… Ich bin JHWH und sonst ist keiner! Jesaja 45:18 

Jesaja sagt uns in Jesaja 45:18 wieder, dass es außer ihm – dem einen – keinen anderen Gott gibt und nicht, dass es keinen anderen Gott außer ihnen gibt. Nein, sondern der Prophet sagt wieder sehr deutlich und unmissverständlich, dass sonst keiner ist!
Also spricht der Prophet wieder nur von einer Person und nicht von zwei oder drei Personen!

Schauen wir weiter, ob Jesaja dabei bleibt:

In Jesaja 45:21 bestätigt Jesaja wieder nur den einen Gott und sagt, dass es keinen anderen Gott als nur den einen gibt.

… War Ich es nicht, der HERR, außer dem kein anderer Gott ist, der gerechte Gott und Erretter? Außer mir ist keiner. Jesaja 45:21 

Jesaja sagt uns in Jesaja 45:21 also wieder, dass es außer ihm – dem einen Gott – keinen anderen Gott gibt und nicht, dass es keinen anderen Gott außer ihnen gibt.
Also spricht der Prophet wieder nur von einer Person und nicht von zwei oder drei Personen!

In Jesaja 45:22 bestätigt Jesaja wieder nur einen Gott und sagt, dass es keinen anderen Gott als den einen gibt.

Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und keiner sonst! Jesaja 45:22 

Wenn also Vater durch seine geliebten Propheten immer wieder sagt, dass vor ihm kein anderer Gott war, nach ihm kein anderer Gott kommt und neben ihm kein anderer Gott vorhanden ist, woher kämen dann ein Gott Jesus, ein Gott heiliger Geist oder der dreieinige Gott, wenn Vater sie niemals und nirgendwo nennt oder erwähnt und immer wieder in der Einzahl und in der Ich-Form spricht?

Wie könnten all die anderen Götter existieren, wenn uns der eine Gott unmissverständlich sagt, dass es keinen anderen Gott gibt?

Wir prüfen weiter und schauen nach, wen der Herr Jesus den einen Gott nennt:

Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist: «Höre, Israel, JHWH, unser Gott, ist alleiniger JHWH; Markus 12:29

Der Herr Jeschua sagt in Markus 12:29 sehr deutlich, dass sein Vater der alleinige Gott ist, also, dass kein anderer Gott außer seinem Vater existiert.

In Johannes 17:3 nennt der Herr Jeschua klar und unmissverständlich seinen Vater wieder den allein wahren Gott.

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3

Wie kann der Herr Jeschua ein Gott oder der alleinige und wahre Gott sein, wenn der Herr Jeschua selbst seinen Vater den alleinigen und wahren Gott nennt und zu seinem Vater „du, der allein wahre Gott“ sagt?

Es gibt sehr viele Beweise in der heiligen Schrift, dass es nur einen Gott gibt und dass dieser allein der liebende und geliebte Vater des Herrn Jesus und unser Vater ist.
Wer sucht, der wird die Verheißung in Johannes 17:3 zum ewigen Leben finden.

Hat Vater sich an all diesen Stellen geirrt oder die angeblichen zwei anderen Götter – den Gott Jesus und den Gott heiliger Geist – neben sich vergessen?

NEIN, völlig ausgeschlossen!

Wer hat nun recht?
Der allwissende Schöpfer oder seine Geschöpfe?

Ja, du hast es richtig gelesen, Gott, der geliebte himmlische Vater, sagt durch seine Propheten, dass es keinen anderen Gott im Himmel und auf Erden neben ihm gibt.

Wieso machen sich also all die Menschen den Herrn Jesus und den heiligen Geist zu ihrem Gott, wenn doch der allwissende Vater sagt, dass es keinen anderen Gott neben ihm im Himmel und auf Erden gibt?

Unser geliebter himmlischer Vater sagt in seiner Botschaft an sein Volk:

„Könnt ihr nicht erkennen, dass ein Gott keinen Gott haben kann?
Könnt ihr nicht erkennen, dass ein Gott keinen anderen Gott anbetet?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott unsichtbar und der Sohn sichtbar ist?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott unsterblich ist, aber der Sohn starb?
Könnt ihr nicht erkennen, dass es einen Gott und einen Mittler gibt?
Könnt ihr nicht erkennen, dass durch eure Lügen Gott zwischen Gott vermittelt?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott Geist, ohne Fleisch und Knochen ist, aber der Sohn Fleisch und Knochen hat?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott nicht versucht werden kann, aber der Sohn versucht wurde?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott keinen Gott neben sich im Himmel kennt und der Sohn im Himmel ist?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott sandte und sein Gesandter, den, der ihn sandte, seinen alleinigen und wahren Gott nennt?
Könnt ihr nicht erkennen, dass vor Gott kein Gott gemacht wurde und nach Gott kein anderer Gott wurde?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott Geist ist und kein Mensch werden kann?
Könnt ihr nicht erkennen, dass Gott keine Salbung benötigt?“
Botschaft an das Volk Gottes – Brief an die Siebenten-Tags-Adventisten.

„Ich kenne keinen dreieinigen Gott, ich kenne keinen Gott Jesus, ich kenne keinen Gott heiliger Geist, ich kenne keinen Gott Allah, ich kenne keinen Gott Jehova, ich kenne keinen Gott Jahwe, ich kenne keine anderen Götter neben mir.
Es steht geschrieben:
Auf Erden und im Himmel ist kein anderer Gott neben dir, ist dir kein Gott gleich, ist kein anderer Gott vorhanden.
Und doch seid ihr so voller Hinterlist, so voller Scheinheiligkeit, voller Lügen und verdreht die Wahrheit, weil ihr mit eurem Herzen immer wieder irrt, weil ihr die Wahrheit nicht wahrhaben wollt, weil ihr sehet, dass ihr euch ändern müsstet und weil ihr euch nicht ändern wollt, verbiegt ihr die meine, alleinige Wahrheit zu euren Gunsten, damit ihr euch nicht ändern müsst.
Aber ich sage euch, so wie es geschrieben steht:
Wer zu meinem Wort etwas hinzutut, oder hinwegnimmt, der sei verflucht.
So vieles habt ihr abgeändert, ihr ehrt mich mit euren Lippen, aber eure Herzen sind gottlos und gesetzlos.“
Botschaft an das Volk Gottes – Böses nennt ihr gut und Gutes nennt ihr böse

Wenn du von Grund auf an andere Götter glaubst, dann wirst du die Schrift auch immer wieder falsch verstehen, durch deine Lehren Menschen verführen und der himmlische Vater wird dich nicht erhören.
(Psalm 145:18, Sprüche 15:8, 15:29, 28:9, Johannes 9:31, 1.Petrus 3:12)

Spricht 1.Mose 1:26 wirklich von mehreren Göttern?

Was sagt die wundervolle heilige Schrift wirklich?

Die heilige Schrift sagt:

Und Gott sprach: Wir wollen Menschen machen nach unserm Bild uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh auf der ganzen Erde, auch über alles, was auf Erden kriecht! 1.Mose 1:26

Andere Übersetzungen schreiben nicht „Wir wollen Menschen machen, sondern „Laßt uns Menschen machen“ oder „Lasset uns Menschen machen„.

Elberfelder 1871 sagt:

Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis … 1.Mose 1:26

Luther 1545 sagt:

Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, …  1.Mose 1:26

Belegen aber die Worte „Wir wollen Menschen machenLaßt uns Menschen machen“ oder „Lasset uns Menschen machen“ wirklich einen dreieinigen Gott oder drei Götter?

Was meint unser himmlischer Vater mit „Wir wollen“?

Da nur der Sohn den Vater hören kann, verkündete der himmlische Vater durch seinen Sohn – nachdem sie sich berieten – dem ganzen Himmel: Wir, also ich und mein Sohn, wollen Menschen machen.

Beachte bitte, was der himmlische Vater sagte:

Wir wollen Menschen machen nach unserem Bild.

Was mein Vater mit wir?
Nach wessen oder welchem Bild wollen sie Menschen machen?

Der himmlische Vater ist das wahre Bild und der Sohn ist sein Ebenbild.
Also wollen sie nach ihrem Bilde Menschen machen.

Unter diesem Beitrag kannst du die Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn  erfahren:
Jesus ist das Ebenbild seines Vaters, des einen Gottes!
Wer kann den alleinigen und wahren Gott sehen?

Und genau nach diesem Bild, also nach dem Bild des himmlischen Vaters und nach dem Ebenbild seines Sohnes Jesus, beschlossen unser himmlischer Vater und sein geliebter Sohn Jesus, Menschen zu schaffen.

Das sagt der geliebte Vater ebenso sehr deutlich durch seine Prophetin Gottes, Ellen G. White:

„… Der Vater beriet sich mit seinem Sohn, und sie beschlossen, Menschen zu erschaffen, die die Erde bevölkern sollten. The Signs of the Times, 9. Januar 1879.“
Ellen G. White, Die Engel, S. 41

„Bei der bevorstehenden Erschaffung der Erde und allem Lebendigen auf dieser Erde würde sein Sohn mit ihm zusammenarbeiten. Der Sohn würde den Willen und die Absichten des Vaters durchführen, aber nichts aus sich selbst tun. Der Wille des Vaters würde durch Jesus erfüllt werden.“
Ellen G. White, Geschichte der Erlösung, S. 7-8

„Nachdem die Erde und die Tiere darauf erschaffen waren, führten der Vater und sein Sohn ihren Plan aus, der schon vor Luzifers Rebellion festgelegt worden war – die Erschaffung des Menschen nach ihrem Bilde. Sie hatten bei der Erschaffung der Erde und aller lebendigen Tiere und Pflanzen zusammengearbeitet. Jetzt sagte der Vater zu seinem Sohn: »Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei.«“
Ellen G. White, Geschichte der Erlösung (2007), S. 15-16

All die wundervolle Schöpfung, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten, welche durch den geliebten Herrn Jesus geschaffen wurden, konnten nur entstehen, weil der in ihm wohnende Geist Gottes es ermöglichte.

Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; Kolosser 2:9

Deshalb sagt der Menschensohn:
Ich und der Vater sind eins. Johannes 10:30

Die Prophetin Gottes, Ellen G. White, bestätigt dies ebenso:

„Die Einigkeit, welche zwischen Christus und seinen Jüngern besteht, zerstört nicht die Persönlichkeit irgendeines derselben. Sie sind eins in ihren Absichten, in ihrem Geist und Charakter, aber nicht in Person. Ebenso sind Gott und Christus eins.
Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes, S. 335

All die Schöpfung gehört dem himmlischen Vater.
Aber was sagt das Ebenbild Gottes, der wie Gott, also wie sein Vater ist?

wie all das Meine Dein ist und das deine Mein. Johannes 17:10
Alles, was der Vater hat, ist Mein; … Johannes 16:15 

Denn alles ordnet Er Ihm unter: unter Seine Füße. Wenn Er dann sagt: „Alles hat sich untergeordnet!“, so ist es offenkundig, daß Gott ausgenommen ist, der Ihm das All unterordnete. Wenn Ihm aber das All untergeordnet ist, dann wird auch der Sohn Selbst dem untergeordnet sein, der Ihm das All unterordnete, damit Gott alles in allen sei. 1.Korinther 15:27-28 

All die Schöpfung gehört Vater und weil die Schöpfung den geliebten Vater nicht sehen und hören kann und sein geliebter Sohn Jeschua sein sichtbares Ebenbild – also der Repräsentant Gottes im Sichtbaren – ist, gehört all das Erschaffene, wie dem Vater, so dem Sohn, der seinen geliebten Vater im Sichtbaren repräsentiert, vertritt und offenbart.

Denn, „Er ist das Abbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor einer jeden Schöpfung.“ Kolosser 1:15 

All die Schöpfung, „… was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten, … ist durch ihn – also Jeschua (Jesus) – und für ihn geschaffen“ (Kolosser 1:16), damit die Schöpfung erkennt, wer wie Gott, der geliebte Vater ist, mit wem Gott, der geliebte Vater ist (Johannes 16:32), wen Gott, der geliebte Vater bewohnt (Johannes 14:10) und wem Gott, der geliebte Vater „… alle Vollmacht im Himmel und auf Erden gegeben“ (Matthäus 28:18) hat.

Durch seinen geliebten Sohn Jeschua bestätigt der himmlische Vater seiner Schöpfung seine existierende und unsichtbare Gestalt (Johannes 1:18, 6:46, 5:37), welche „… in einem unzugänglichen Licht wohnt …“ (1.Timotheus 6:16) die mit seinem Ebenbild im Sichtbaren eins und „… die Ausstrahlung Seiner Herrlichkeit und das Gepräge Seines Wesens …“ (Hebräer 1:3) ist, denn so wie der Vater erschafft, so erschafft sein Sohn Jesus, auch genannt Michael, der ist wie Gott.

Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; Kolosser 1:16 

Vater erschuf mit seinem und durch seinen geliebten Sohn Jesus die Menschen und die Engel waren Zeugen dieser neuen Schöpfung, wodurch ihnen bewiesen wurde, dass es einen Gott gibt und er in seinem Sohn lebt, mit ihm ist und dass nur alleine die Macht Gottes alles durch ihn und für ihn erschaffen konnte.

Dies bestätigt die Prophetin Gottes, Ellen G. White:

„Die treuen Engel trauerten über das Schicksal ihrer ehemaligen Mitbewohner, mit denen sie bisher das Glück und das helle Licht des Himmels geteilt hatten. Sie hatten im Himmel eine Lücke hinterlassen. Der Vater beriet sich mit seinem Sohn, und sie beschlossen, Menschen zu erschaffen, die die Erde bevölkern sollten. The Signs of the Times, 9. Januar 1879. …
Der ganze Himmel nahm Anteil an der Erschaffung der Erde und der Menschen und freute sich darüber. Menschliche Wesen waren eine neue und besondere Art. The Review and Herald, 11. Februar 1902.
Neben den Engeln ist die Familie der Menschen, die zum Ebenbilde Gottes geschaffen wurde, das edelste unter seinen Kreaturen. The Review and Herald, 3. Dezember 1908.“
Ellen G. White, Die Engel, S. 41

Gibt es wirklich einen Gott bzw. eine Person „heiliger Geist“?

Falls du an den dreieinigen Gott oder einen Gott bzw. eine Person „heiliger Geist“ glaubst, dann frage dich bitte, warum der himmlische Vater und sein Sohn diesen angeblichen Gott „heiliger Geist“ aus ihrer Beratung ausgeschlossen haben und immer noch ausschließen!

Der heilige Geist war schon in dieser Beratung anwesend, aber nicht, wie die Welt es verkündet, sondern der heilige Geist wohnt im Vater und in seinem Sohn.

Der heilige Geist wohnt im Vater:

… denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen der Gottheit. Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes. 1.Korinther 2:10-11 

Der heilige Geist des himmlischen Vaters wohnt auch im Herrn Jesus:

… auf daß ihr erkennet und glaubet, daß der Vater in mir ist und ich im Vater. Johannes 10:38 
… der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. Johannes 14:10
Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; Kolosser 2:9 
An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Johannes 14:20 

Der heilige Geist des himmlichen Vaters und seines Sohnes Jesus wohnt auch in den Kindern Gottes:

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Johannes 14:23 
Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt; wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. Römer 8:9
Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden heiligen Geistes ist, … 1.Korinther 6:19

So wie der Vater und der Sohn einen heiligen Geist besitzen, so besitzt jeder Mensch einen Geist (1.Korinther 2:10-11), die Kinder Gottes den heiligen Geist und gottlose Menschen den Geist des Irrtums (1.Johannes 4:6).

Der heilige Geist ist nicht eine dritte Person eines dreieinigen Gottes, sondern die Kraft des einen Gottes, welcher der Vater des Herrn Jesus ist!

Das sagt die heilige Schrift sehr deutlich:

… Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. … Lukas 1:35
Danach kehrte Jesus, von der Kraft des Heiligen Geistes erfüllt, nach Galiläa zurück. … Lukas 4:14

Diese Kraft lebt im Vater und diese Kraft gab der Vater seinem Sohn, damit der Sohn ebenso einen heiligen Geist besitzt und diese Kraft an all die anderen geschaffenen Wesen, wie Engel und Menschen, weitergeben kann.

Der Herr Jesus sagte selbst, dass sein Vater ihn mit seinem heiligen Geist gesalbt, also getauft hat:

In Jesaja wird prophezeit:

Der Geist Gottes, des HERRN, ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat, um den Elenden gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, zerbrochene Herzen zu verbinden, den Gefangenen Befreiung zu predigen, den Gebundenen Öffnung der Kerkertüren; Jesaja 61:1 

Der Herr Jeschua selbst hat es gepredigt:

«Der Geist des HERRN ist auf mir, weil er mich gesalbt hat; er hat mich gesandt, den Armen frohe Botschaft zu verkünden, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu predigen und den Blinden, daß sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen; Lukas 4:18 

Der Herr Jesus selbst sagt zu seinen Jüngern, dass sie die Kraft, den heiligen Geist erhalten werden.

… Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe. Lukas 24:49
Doch ihr werdet Kraft erhalten, wenn der Heilige Geist auf euch kommt; … Apostelgeschichte 1:8

Lukas berichtet ebenso in der Apostelgeschichte, dass der Herr Jesus den heiligen Geist vom Vater erhielt und diesen auf seine Jünger ausgoß:

Nachdem Er nun zur Rechten Gottes erhöht worden ist und die Verheißung des Geists, des heiligen, vom Vater erhalten hat, gießt Er das aus, was ihr jetzt erblickt und hört. Apostelgeschichte 2:33

Als der Bote Gottes Gabriel zu der Mutter des Herrn Jesus gesandt wurde, nannte er den heiligen Geist ebenso die Kraft des Höchsten und nicht eine dritte Person:

Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das erzeugt wird, Sohn Gottes genannt werden. Lukas 1:35 

Gabriel sagt sehr deutlich, dass der heilige Geist die Kraft des Höchsten und nicht eine dritte Person der Gottheit ist!

„Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten …“

Erstens sagte der Bote, dass der heilige Geist die Kraft des Höchsten, also des Vaters vom Herrn Jesus ist und diese über sie, einen Menschen kommen wird und zum zweiten sagte der Bote damit aus, dass der heilige Geist die Kraft des einen Gottes – des himmlischen Vaters – ist.

Der Prophet Micha nennt den heiligen Geist ebenso eine Kraft und nicht eine dritte Person:

Ich aber bin erfüllt mit Kraft, mit dem Geiste des HERRN, … Micha 3:8 

Paulus sagt, dass sein Geist sich mit der Kraft – dem heiligen Geist – des Herrn Jesus vereinigt hat:

im Namen unsres Herrn Jesus Christus und nachdem euer und mein Geist sich mit der Kraft unsres Herrn Jesus Christus vereinigt hat, 1.Korinther 5:4

So wie wir nun wahrlich mit unseren Augen bestaunen können, nennen Gott – der geliebte himmlische Vater – der geliebte Herr Jesus, der geliebte Bote Gabriel, Lukas, Paulus und Micha den heiligen Geist die Kraft Gottes.

So wie die angebliche Person und der angebliche Gott „heiliger Geist“ in der Beratung zur Erschaffung der Menschheit nicht zugegen war, so werden auch zu Beginn der Paulusbriefe, Petrusbriefe und Johannesbriefe nur der Vater und der Sohn erwähnt, aber nicht eine Person „heiliger Geist“:

… Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! Römer 1:7 
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus! 1.Korinther 1:3 
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus! 2.Korinther 1:2 
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, dem Vater und unsrem Herrn Jesus Christus, Galater 1:3 
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus! Epheser 1:2 
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus! Philipper 1:2
… Gnade widerfahre euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Kolosser 1:2
… in Gott, dem Vater und dem Herrn Jesus Christus: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus! 1.Thessalonicher 1:1
… in Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, dem Vater und dem Herrn Jesus Christus! 2.Thessalonicher 1:1
… Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, unsrem Vater und Christus Jesus, unsrem Herrn! 1.Timotheus 1:2 
… Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater und Christus Jesus, unsrem Herrn! 2.Timotheus 1:2 
… Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater und dem Herrn Jesus Christus, unsrem Retter. Titus 1:4 
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus! Philemon 1:3 

Petrus erwähnt zu Beginn seiner Briefe ebenfalls nur den Vater und den Sohn, aber keine Person „heiliger Geist“:

Gelobt sei der Gott und Vater unsres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, 1.Petrus 1:3 

Gnade und Friede widerfahre euch mehr und mehr in der Erkenntnis Gottes und unsres Herrn Jesus! 2.Petrus 1:2 

Der Lieblingsjünger Johannes erwähnt in seinen Briefen ebenso nur den Vater und den Sohn, aber keine Person „heiliger Geist“ und schreibt der Gemeinde, dass ihre Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn ist. Die angebliche Person und den angeblichen Gott „heiliger Geist“ erwähnt er nicht.

was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habet. Und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohne Jesus Christus. 1.Johannes 1:3 

Gnade sei mit uns, Barmherzigkeit und Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohne des Vaters, in Wahrheit und Liebe! 2.Johannes 1:3 

Sollten sich Paulus und die Jünger des Herrn Jesus Petrus und Johannes, welche ihn persönlich erlebt und gesehen haben und von ihm persönlich gelehrt wurden, irren oder es besser wissen?

Schauen wir nach, was der geliebte Herr Jeschua dazu sagt:

Warum sagt der Herr Jesus in Johannes 14:23, dass nur der Vater und der Sohn in den Kindern wohnen werden?

Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Johannes 14:23

Warum nennt der Herr Jesus den angeblichen dritten Gott nicht, wenn der heilige Geist doch zu den Kindern Gottes gesandt wird und in ihnen wohnt?
(Joh 14:26, 16:7, 16:13, Röm 8:9, Gal 4:6, Eph 2:18, 3:12, 1.Joh 2:27)

Warum erwähnt der Herr Jesus in Johannes 17:3 den angeblichen dritten Gott, mit dem er angeblich eins sein soll, nicht?

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3

Warum nennt der Herr Jesus seinen Vater seinen und unseren Gott und erwähnte den angeblichen dritten Gott wieder nicht?

… Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Johannes 20:17 

Warum sagt der Herr Jesus in Johannes 4:21 und 23, dass man nur den Vater anbeten soll?
Warum sagt der Herr Jesus nicht, dass man den Vater, den Sohn und den heiligen Geist anbeten soll, wenn diese drei angeblich doch ein Gott sind?

Jesus spricht zu ihr: Weib, glaube mir, es kommt die Stunde, wo ihr weder auf diesem Berge, noch zu Jerusalem den Vater anbeten werdet. Johannes 4:21
Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. Johannes 4:23

Warum sagt der Herr Jesus in Johannes 4:21 und 23, dass er in Vater und der Vater in ihm ist?
Warum ist der Herr Jesus nicht in dem angeblichen dritten Gott, mit dem sein Vater und er eins sein sollen?
Warum sagt der Herr Jesus nicht, dass er in Vater und im heiligen Geist ist und Vater und der heilige Geist in ihm sind?

Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. Johannes 14:10
Glaubet mir, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen! Johannes 14:11 

Warum spricht der Herr Jesus wieder nicht von einem dritten Gott, mit dem sein Vater und er angeblich eins sein sollen?
Warum spricht der Herr Jesus nur von seinem Vater, aber an keiner Stelle von einem zweiten oder dritten Gott?
Warum tut es der Herr Jesus – der doch die Wahrheit ist – an keiner einzigen Stelle?

Wie der himmlische Vater und sein Sohn die angebliche Person „heiliger Geist“ nicht erwähnen und aus ihrer wichtigen Beratung ausschlossen, so schließen auch Gott der Vater, der Herr Jesus (als er in der Welt war), Mose, Salomo, Jesaja, Daniel, Paulus, Jakobus, Petrus und Johannes usw. diese angebliche dritte Person Gottes in all ihren Predigten und Briefen aus.

Warum tun sie es?
Weil es diese angebliche Person oder diesen angeblichen Gott gar nicht gibt!

Warum sprechen all die Propheten (2.Mose 20:3, 5.Mose 4:35, 4:39, 32:39, 2.Chronik 6:14, Jesaja 43:10, 44:6, 44:8, 45:5-6, 45:18, 45:21-22, Markus 12:29, 12:32, Johannes 5:44, 17:3, 1.Korinther 8:4, 8:6, Epheser 4:6, 1.Timotheus 2:5, Jakobus 2:19) in der Einzahl, also von einem Gott und nicht in der Mehrzahl, also von mehreren Göttern?

Was sagt die Prophetin Gottes, Ellen G. White, zum dritten Gott „heiliger Geist“?

Die Prophetin Gottes, Ellen G. White, schreibt sehr deutlich, dass man den Glauben an einen Gott und seinen Sohn entwickeln soll, aber nicht an einen angeblichen dritten Gott heiliger Geist.
Aber Ellen schreibt auch sehr klar über das Wirken des Geistes Gottes:

„Gottes Absicht war es, dem Menschengeschlecht eine Gelegenheit zu geben, den Glauben an Gott und seinen Sohn, sowie das Wirken seines Geistes weiter zu entwickeln und zu begründen.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu – 1886, S. 456

Nun wirst du vielleicht Matthäus 28:19 einwerfen.
Aber diese Stelle, die nachweislich eine frühere Randbemerkung ist, welche später in den Text übernommen wurde und steht gar nicht im Ur-Grundtext.
Denn all die Jünger des Herrn Jesus tauften nur im Namen des Herrn Jesus.
(Apostelgeschichte 2:38-39, 8:16, 10:48, 19:5, Römer 6:3, 1.Korinther 12:12-13, Galater 3:27)

Dieser Betrug wird in der Jerusalemer Bibel aus dem Jahre 1965 erwähnt. In den Einführungen und Anmerkungen zu den Büchern des Neuen Testamentes steht nämlich geschrieben, dass sich die trinitarische Taufformel aus der einfachen Formel „auf den Namen Jesu“ entwickelte.
Also gibt man zu, dass diese Formel im Urtext nicht stand und hinzugefügt wurde.

Die Taufformel aus Matthäus 28:19 „… taufet auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes“ finden wir nur in Matthäus 28:19. Doch durch ein tieferes Studium entpuppt sich diese Stelle als eine Fälschung.

Aber schauen wir, was die heilige Schrift sagt:

Warum sagt der Herr Jesus in Lukas 24:47 selbst zu seinen Jüngern, dass sie in seinem Namen predigen sollen?

und daß in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden gepredigt werden soll unter allen Völkern. Lukas 24:47

Warum sagte der Herr Jesus zu seinen Jüngern nicht wie in Matthäus 28:19, dass sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes Buße zur Vergebung der Sünden predigen sollen?
Sollte der Herr Jesus seine Meinung gegenüber Matthäus 28:19 geändert haben?

Warum hat der Herr Jesus in Matthäus 28:19 angeblich geboten, im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes zu taufen, wenn er zuvor seinen Jüngern, wie in Lukas 10:17 ersichtlich gebot, alles in seinem Namen zu tun?

Die Siebzig aber kehrten mit Freuden zurück und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen! Lukas 10:17 

Warum bezeugen die zurückgekehrten Jünger, dass die Dämonen ihnen in seinem Namen – im Namen Jesus – und nicht in Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes untertan waren?

Warum gebot der Herr Jesus seinen Jüngern in Markus 16:17, die Dämonen in seinem Namen auszutreiben und nicht in dem Namen, wie in Matthäus 28:19 fälschlicherweise beschrieben?

Diese Zeichen aber werden die, welche glauben, begleiten: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Zungen reden, Markus 16:17 

Warum versammeln sich die Jünger Jesu im Namen Jesu und nicht wie in Matthäus 28:19 befohlen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes?

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Matthäus 18:20 

Warum sahen die Jünger Jesu jemanden im Namen des Herrn Jesus die Dämonen austrieben und nicht im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes? Woher wusste derjenige, dass man es im Namen des Herrn Jesus tun soll?

Johannes aber antwortete und sprach: Meister, wir sahen jemand, der in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir wehrten es ihm, weil er dir nicht mit uns nachfolgt. Lukas 9:49 

Warum sagt der Herr Jesus zu seinen Jüngern, dass sie in seinem Namen und nicht im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes bitten sollen?

und was ihr auch in meinem Namen bitten werdet, will ich tun, auf daß der Vater verherrlicht werde in dem Sohne. Johannes 14:13 
… was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er es euch gebe. Johannes 15:16 
… was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben! Johannes 16:23 
Bis jetzt habt ihr gar nichts in meinem Namen gebeten; bittet, so werdet ihr nehmen, auf daß eure Freude völlig werde! Johannes 16:24 

Warum soll laut dem Herrn Jesus alles in seinem Namen und nicht wie in Matthäus 28:19 in dem Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes geschehen?

Kannst du den Widerspruch sehen?

Was sagte der Herr Jesus noch zu seinen Jüngern?

Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Johannes 20:21 

Wie sandte Vater seinen Sohn?

Der Herr Jesus kam und handelt im Namen seines Vaters JHWH.

Siehe, euer Haus wird euch selbst überlassen! Ich sage euch, ihr werdet mich nicht mehr sehen, bis ihr sagen werdet: Gelobt sei, der da kommt im Namen des JHWH! Lukas 13:35 
…  Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen JHWH! … Lukas 19:38 
Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmet mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen. Johannes 5:43 
Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubet es nicht; die Werke, die ich tue im Namen meines Vaters, diese zeugen von mir. Johannes 10:25 
… Gepriesen sei, der da kommt im Namen JHWH, der König von Israel! Johannes 12:13 

Wie sendet der Herr Jesus seine Jünger?

Wie der Herr Jesus in Namen seines Vaters kam und wirkte, so kommen und wirken die Jünger Jesu im Namen des Herrn Jesus.

Gleichwie du mich in die Welt gesandt hast, so sende auch ich sie in die Welt. Johannes 17:18

Der Herr Jesus sagte, dass seine Jünger für ihn zeugen werden und nicht für den Vater, den Sohn und den heiligen Geist.

sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist über euch kommt, und werdet Zeugen für mich sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis ans Ende der Erde! Apostelgeschichte 1:8

Wenn der Herr Jesus seinen Jüngern gebot, in seinem Namen zu predigen, in seinem Namen zu bitten, sich in seinem Namen zu versammeln, in seinem Namen Dämonen auszutreiben und in seinem Namen zu taufen, warum sollte dann der Herr Jesus ihnen angeblich in Matthäus 28:19 geboten haben, im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes zu taufen, wenn sie aber nach der Taufe mit dem heiligen Geist alle Menschen im Namen Jesu taufen sollten und tauften?

Die Worte in Matthäus 28:19 „im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes“ sind eine Fälschung und Götzendienst!

Aber wir prüfen weiter:

Dass die Jünger Jesu alles im Namen des Herrn Jesus taten, schreibt ebenso die Prophetin Gottes, Ellen G. White in ihrem Buch „Das Leben Jesu“ aus dem Jahr 1886. Beachte bitte, dass sie nicht schreibt, dass die Jünger Jesu im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes, sondern im Namen Jesu alles taten, wozu auch das Taufen gehörte.

„Sie sollten all das lehren, was Jesus ihnen befohlen hatte, und die Menschen im Namen Jesu taufen.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu – 1886, S. 500

„Sie hatten die Zusicherung, dass der ganze Himmel tiefen Anteil an ihrem Wirken nehmen werde, und dass, was sie auf Erden im Geist und im Namen Christi tun würden, auch im Himmel bestätigt würde.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu – 1886, S. 501

Die Prophetin Gottes, Ellen G. White schreibt in ihrem Buch „Das Leben Jesu“ aus dem Jahr 1886, dass die Worte aus Matthäus 28:19 nicht im Ur-Grundtext stehen und nachweislich eine frühere Randbemerkung sind, die später übernommen wurden.

„Dieser Bibelvers steht, so wie er in den meisten Übersetzungen abgedruckt ist: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“, nicht im Ur-Grundtext!! Er ist nachweislich eine frühere Randbemerkung, die später in den Text übernommen wurde, denn eigentlich sollte es wie in den verschiedenen Briefen der Apostel auch heißen: tauft sie auf den Namen Jesu!“
Ellen G. White, Das Leben Jesu – 1886, S. 499

Warum hätte der Herr Jesus seinen Jüngern angeblich geboten, im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes zu taufen, wenn er seinen heiligen Geist über seine Jünger ausgoß, der sie dann befähigte, nur in seinem Namen, dem Namen des Herrn Jesus, zu taufen?

Warum widerspricht die Lehre „im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes“ dem Wirken des heiligen Geistes?

Weil sie eine Lüge und falsche Lehre ist!

Warum sahen und erwähnten all die Propheten
den angeblichen dritten Gott nicht?

Der geliebte Mose ist ein Mensch, der mit dem geliebten Herrn Jesus Kontakt hatte, weil die heilige Schrift in 2.Mose 33:20 sagt, dass kein Mensch den einen Gott sehen und hören kann.

Wenn du es besser verstehen möchtest, dann empfehle ich dir folgenden Beitrag:
Wer kann den alleinigen und wahren Gott sehen?

Und dieser Mensch, der Gemeinschaft mit dem geliebten Herrn Jesus hatte und von ihm gelehrt wurde, schrieb immer wieder nur von einem Gott.

Dir ist es gezeigt worden, auf daß du wissest, daß JHWH Gott ist, und keiner sonst als er allein. 5.Mose 4:35

So sollst du nun heute wissen und zu Herzen fassen, daß der HERR der alleinige Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden, und keiner sonst. 5.Mose 4:39 

Sehet nun, daß Ich, Ich allein es bin und kein Gott neben mir ist. 5.Mose 32:39 

Warum schrieb Mose immer nur über einen Gott und hat die angeblichen zwei anderen Götter Jesus und heiliger Geist nie erwähnt?

Der geliebte Mensch Jesaja, den Gott Vater berief, der den Thron Gottes und all die über dem Thron stehenden Seraphim sah, schrieb ebenso wie Mose immer wieder nur von einem Gott und dass es außer dem einen Gott – Vater – keinen anderen Gott gibt.

Warum schreibt Jesaja nur über einen Gott
und nichts über zwei oder drei Götter?

Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennet und mir glaubet und einsehet, daß ich es bin; vor mir ist kein Gott gemacht worden und nach mir wird keiner vorhanden sein. Jesaja 43:10

So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Jesaja 44:6

Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht! Habe ich es dir nicht vorlängst verkündigt und dir angezeigt? Ihr seid meine Zeugen! Ist auch ein Gott außer mir? Nein, es gibt sonst keinen Fels, ich weiß keinen! Jesaja 44:8

Ich bin der HERR und sonst ist keiner; denn außer mir ist kein Gott. … Jesaja 45:5  

damit vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang erkannt werde, daß gar keiner sei außer mir; Ich bin JHWH, und sonst ist keiner, Jesaja 45:6 

… Ich bin JHWH und sonst ist keiner! Jesaja 45:18 

… War Ich es nicht, der JHWH, außer dem kein anderer Gott ist, der gerechte Gott und Erretter? Außer mir ist keiner. Jesaja 45:21

Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und keiner sonst! Jesaja 45:22

Wen nennt Jesaja unseren Vater?
Gott Vater oder seinen geliebten Sohn Jesus?

Und doch bist du unser Vater; denn Abraham weiß nichts von uns, und Israel würde uns nicht wiedererkennen; du aber, o JHWH, bist unser Vater und heißest «unser Erlöser von Ewigkeit her!» Jesaja 63:16 

Nun aber bist du, JHWH, unser Vater; wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer, wir sind allzumal deiner Hände Werk. Jesaja 64:8 

Jesaja sagt sehr klar und deutlich, dass Vater unser alleiniger Gott ist, der keinen anderen Gott neben sich kennt.

Warum schreibt der Prophet Daniel nur vom Vater und dem Sohn
und nichts über den angeblichen dritten Gott heiliger Geist?

Solches sah ich, bis Throne aufgestellt wurden und ein Hochbetagter sich setzte. Sein Kleid war schneeweiß und das Haar seines Hauptes wie reine Wolle; sein Thron waren Feuerflammen und seine Räder ein brennendes Feuer. Ein Feuerstrom ergoß sich und ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm emsiglich, und zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm; das Gericht setzte sich, und die Bücher wurden aufgetan. Ich sah fortwährend hin wegen des Lärms der hochfahrenden Reden, die das Horn führte; ich sah zu, bis das Tier getötet und sein Leib umgebracht und einem brennenden Feuer überliefert wurde. Auch der andern Tiere Gewalt verging; und ihre Lebensdauer ward ihnen auf Zeit und Stunde bestimmt. Ich sah in den Nachtgesichten und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels, gleich einem Menschensohn; der gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn gebracht. Und ihm wurde Gewalt, Ehre und königliche Würde verliehen, daß ihm alle Völker, Stämme und Zungen dienen sollten; seine Gewalt ist eine ewige Gewalt, die nicht vergeht, und sein Königtum wird nie untergehen. Daniel 7:9-14

Warum sagt der geliebte Herr Jesus, dass sein Vater
unser Gott ist und dass sein Vater alleiniger Gott ist?

Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist: «Höre, Israel, der JHWH, unser Gott, ist alleiniger JHWH; Markus 12:29

Warum sagt der Herr Jesus das gleiche wie Mose, Jesaja, Daniel und all die anderen Propheten?

Warum nennt der Herr Jeschua in Johannes 17:3 seinen Vater den alleinigen und wahren Gott und nennt nicht auch den angeblichen dritten Gott „heiligen Geist“ seinen Gott?

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3

Wenn der Herr Jesus ein Gott wäre, hätten Mose, Jesaja, Daniel, all die anderen Propheten und auch der Herr Jesus gelogen, denn sie sagten alle, dass der Vater der einzige Gott ist.

Warum schreibt Paulus, dass es nur einem Gott gibt
und nicht zwei oder drei und erwähnt sie nicht?

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, 1.Timotheus 2:5

Warum erwähnt er wieder die anderen angeblichen zwei Götter Gott Jesus und Gott heiligen Geist nicht?
Warum erwähnt sie Paulus nirgends, obwohl er vom Herrn Jesus gelehrt wurde, mit ihm Gemeinschaft hatte und im dritten Himmel war (2.Korinther 12:1-10)?

Warum schreibt auch Jakobus vom einzigen Gott
und nicht von zwei oder drei Göttern?

Du glaubst, daß ein einziger Gott ist? Du tust wohl daran! Auch die Dämonen glauben es und zittern. Jakobus 2:19

Beachte, was Jakobus noch schrieb: Auch die Dämonen glauben, dass es nur einen Gott gibt. Deshalb ist es ihnen auch möglich, die Menschen in dieser Welt zu verführen, weil sie die Wahrheit kennen.

Warum schreibt Paulus, der bei Gott im dritten Himmel war ( 2.Korinther 12:1-10), dass der himmlische Vater alles nur seinem Sohn Jesus unterstellte und nicht auch dem angeblichen dritten Gott, mit dem man angeblich eins sei?
Wie kann Gott mit einem angeblichen Gott eins sein, der angeblich bei der Schöpfung dabei war, wenn er ihn selbst nicht erwähnt, ihn seine Propheten nicht sehen und erwähnen und ihm – wie seinem Sohn – nicht alles unterstellt?

Denn alles ordnet Er Ihm unter: unter Seine Füße. Wenn Er dann sagt: „Alles hat sich untergeordnet!“, so ist es offenkundig, daß Gott ausgenommen ist, der Ihm das All unterordnete. Wenn Ihm aber das All untergeordnet ist, dann wird auch der Sohn Selbst dem untergeordnet sein, der Ihm das All unterordnete, damit Gott alles in allen sei. 1.Korinther 15:27-28 

Warum sitzt der Sohn Gottes zur Rechten seines Vaters und Gottes und der angebliche dritte Gott „heiliger Geist“ nicht zur Linken Gottes?

Warum sieht Stephanus nur den Sohn Gottes Jesus zur Rechten Gottes stehen? Warum sieht Stephanus den angeblichen dritten Gott nicht zur Linken Gottes stehen?

Er aber, voll heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen; und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen! Apostelgeschichte 7:55-56

Warum kam der heilige Geist als feurige Zungen
und nicht als eine dritte Person „heiliger Geist“?

Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen. Und es entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie von einem daherfahrenden gewaltigen Winde, und erfüllte das ganze Haus, worin sie saßen. Und es erschienen Zungen, die sich zerteilten, wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeglichen unter ihnen. Und sie wurden alle vom heiligen Geist erfüllt und fingen an in andern Zungen zu reden, wie der Geist es ihnen auszusprechen gab. Apostelgeschichte 2:1-4

Warum wird der angeblich dritte Gott von all den Dienern Gottes nicht gesehen und nicht erwähnt?
Warum ist die Regierung Gottes uneinig und grenzt andere Götter aus?
Weil es einen zweiten und dritten Gott gar nicht gibt!
Warum sehen all die Propheten und die Diener Gottes die Wahrheit von Gott und schrieben nicht das nieder, was die Hure Babylon und ihre Jünger verkünden? 

Nun schauen wir, wen der Prophet der Offenbarung beim Thron Gottes sah:

Johannes sah den Thron Gottes, den Herrn Jesus (Offenbarung 1:5), all die Engel (Offenbarung 5:11), die sieben Geister (Offenbarung 1:4), die vierundzwanzig Throne mit Ältesten (Offenbarung 4:4), die vier lebendigen Wesen mit vielen Augen und sechs Flügeln (Offenbarung 4:6), den Tempel Gottes und die Lade seines Bundes (Offenbarung 11:19), und eine zahlreiche Schar aller Völker (Offenbarung 7:9). Einen dritten Gott sah er nicht!

Warum sah der Prophet all das, aber den angeblichen dritten Gott nicht und berichtete nichts über ihn?

Nun schauen wir, was die Prophetin Gottes, Ellen G. White schrieb:

Ellen G. White schreibt sehr klar un deutlich, dass Gott und sein Sohn zwei Persönlichkeiten und nicht eine Persönlichkeit aus drei Persönlichkeiten oder drei Persönlichkeiten in einer Persönlichkeit sind, sondern sehr klar zwei Persönlichkeiten. Bemerke, sie spricht nur von zwei Persönlichkeiten, aber nicht von drei, also erwähnt sie den angeblichen dritten Gott ebenso nicht.

„Die heilige Schrift zeigt uns klar das Verhältnis, das zwischen Gott und Christus besteht. Sie führt uns deutlich vor Augen, dass es sich um zwei Persönlichkeiten handelt. Gott ist der Vater Christi; Christus ist der Sohn Gottes.“
Ellen G. White, 8Z, S. 264

In ihrem Buch Early Writings schreibt Ellen, dass sie die Gestalt des Vaters nicht sehen konnte, aber eine Wolke aus herrlichem Licht, die den Vater umgab sah.
Ebenso schreibt Ellen, dass sie den Herrn Jesus sah und seine anmutige Gestalt bewunderte.

„Ich sah einen Thron, auf dem Vater und Sohn saßen. Ich studierte Jesu Angesicht und bewunderte seine anmutige Gestalt. Die Gestalt des Vaters konnte ich nicht sehen, denn eine Wolke aus herrlichem Licht verhüllte ihn. Ich fragte Jesus, ob sein Vater auch eine Gestalt habe wie er. Er bejahte, aber ich könne sie nicht sehen, denn »wenn du den Glanz seiner Gestalt auch nur einmal sehen würdest, so wäre dies das Ende deiner Existenz«.“ – Early Writings, S. 54

Ellen schreibt von keinem angeblichen dritten Gott „heiliger Geist“ auf dem Thron, sondern wie alle anderen Propheten nur vom Vater und seinem Sohn Jesus.

Lesen wir nun, was Ellen in ihrem Buch „In den Fußspuren des großen Arztes“ schreibt:

„Die Einigkeit, welche zwischen Christus und seinen Jüngern besteht, zerstört nicht die Persönlichkeit irgend eines derselben. Sie sind eins in ihren Absichten, in ihrem Geist und Charakter, aber nicht in Person. Ebenso sind Gott und Christus eins.“
Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes, S. 335

Ellen schreibt wieder wie alle anderen Propheten nur vom Vater und seinem Sohn Jesus, aber nicht vom heiligen Geist. Sie schrieb noch etwas wichtiges nieder.
Gott und Christus sind eins. Sie schreibt nicht, das Gott, Christus und der heilige Geist eins sind, sondern, dass nur der Vater und der Sohn eins sind.

Schauen wir einmal, was Ellen noch gegeben wurde:

„Dann sah ich Jesum mit einem Ausdruck des Mitgefühls und Kummers auf seinem Gesichte. Bald sah ich, wie er sich dem strahlenden Lichte näherte, welches den Vater umgab. Mein begleitender Engel sagte: „Er hat eine geheime Unterredung mit seinem Vater.“ Während Jesus mit dem Vater redete, schien die Besorgnis der Engel aufs höchste gespannt. Dreimal umschloß ihn das herrliche Licht, das den Vater umgab, und als er das dritte Mal von dem Vater kam, konnten wir seine Gestalt sehen. Sein Aussehen war sanft, frei von aller Angst und Sorge, und glänzte mit einer Lieblichkeit, die Worte nicht beschreiben können. Dann machte er der Engelschar bekannt, daß ein Weg der Rettung für den verlorenen Menschen gefunden sei, daß er mit seinem Vater darüber gesprochen und Erlaubnis erlangt habe, sein eigenes Leben als Lösegeld für die Menschheit zu geben, ihre Sünden zu tragen und das Urteil des Todes auf sich zu nehmen.“
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte sowie geistliche Gaben, S. 121-122

In diesem Zitat schrieb Ellen etwas sehr wichtiges.
Nämlich, dass ihr begleitender Engel ihr sagte, dass der Herr Jesus eine geheime Unterredung mit seinem Vater hat.
Warum war der angebliche dritte Gott bei dieser Unterredung nicht dabei, mit dem sie angeblich eins sein sollen?
Der Engel sagte sehr klar, dass der Herr Jesus sich nur mit dem Vater beriet, also wieder ohne die Anwesenheit des angeblichen dritten Gottes „heiliger Geist“.
Dann sagte der Herr Jesus selbst, dass er mit seinem Vater darüber gesprochen und Erlaubnis erlangt habe.
Also sprach er wieder nur mit dem Vater und wieder ohne die Anwesenheit des angeblichen dritten Gottes „heiliger Geist“.

Schauen wir weiter, was Ellen in ihrem Buch „Frühe Schriften“ geschrieben hat:

Ich sah den Vater sich von dem Thron erheben und in einem Feuerwagen in das Allerheiligste hinter den Vorhang fahren und sich niedersetzen. Dann erhob sich Jesus von dem Thron, und die meisten, die vor dem Thron gebeugt waren, erhoben sich mit Jesus. Ich sah keinen einzigen Lichtstrahl, der sich von Jesus über die sorglose Menge ergossen hätte, als er sich erhob; sie befanden sich in völliger Finsternis. Jene, die sich mit Jesus erhoben hatten, hielten ihre Augen auf ihn gerichtet, als er den Thron verließ und sie eine Strecke Wegs führte. Dann erhob er seinen rechten Arm, und wir hörten ihn mit wohlklingender Stimme sagen: „Wartet hier, ich will zu meinem Vater gehen, um das Reich zu empfangen; haltet eure Kleider rein, und bald will ich wiederkommen von der Hochzeit und euch zu mir nehmen.“ Dann kam ein Wolkenwagen, er hatte Räder wie Feuer und war von Engeln umgeben. Er fuhr dahin, wo Jesus war. Er stieg in den Wagen und wurde zu dem Allerheiligsten getragen, wo der Vater saß. Dann sah ich Jesus, den großen Hohenpriester, vor dem Vater stehen. An dem Saum seines Gewandes waren abwechselnd Schellen und Granatäpfel. Jene, die sich mit Jesus erhoben hatten, folgten ihm im Glauben in das Allerheiligste und beteten: In diesem Hauch war Licht, Macht und viel Liebe, Freude und Friede.“
Ellen G. White, Frühe Schriften, S. 73-74

Sehr interessant, das Zitat von Ellen, wahrlich sehr interessant.
Zuerst beschreibt sie, dass sie den Vater und den Sohn von ihrem Thron aufstehen sah.
Bitte beachte, sie sah nur den Vater und den Sohn.
Warum stand auch der angebliche dritte Gott nicht vom Thron auf und ging nicht mit denen, mit denen er angeblich eins sein soll?
Warum sieht sie nur den Vater und den Sohn beisammen stehen und den angeblichen dritten Gott nicht bei ihnen?

Ellen schrieb, dass sie nicht die Gestalt des Vaters, sondern nur das Vater umgebende Licht sehen konnte, aber Jesu holde Gestalt sah und bewunderte und auch die Engel sehen konnte.
Also sah sie, was die heilige Schrift sagt und ist somit mit der heiligen Schrift eins.
Denn was die geliebte Ellen sah, sahen auch Jesaja (Jesaja 6:1-3), Daniel (Daniel 7:9-14), Stephanus (Apostelgeschichte 7:55-56) und Johannes (Offenbarung 1:4-5, 4:4, 4:5, 5:11, 7:9). 

Ellen hat also wie Mose nur Vaters Licht, aber nicht seine Gestallt gesehen, denn sonst wäre sie, wie es Mose in 2.Mose 33:20 angekündigt wurde, gestorben.
Ellen hat ebenso wie Mose den Herrn Jesus gesehen und auch mit unserem geliebten Rabbi gesprochen.

Also bestätigt Ellen ebenso wie all die anderen Propheten, das nur der Vater der eine Gott ist, weil außer Jesus niemand den einen Gott Vater sehen und hören kann.

Möchtest du es besser verstehen, dann empfehle ich dir folgenden Beitrag:
Wer kann den alleinigen und wahren Gott sehen?

Und noch etwas sehr interessantes schreibt Ellen.
Die Betenden baten den Vater „Vater, gib uns deinen Geist.“
Es steht, das Vater ihnen seinen Geist geben soll. Also hat der Vater wie sein Sohn einen Geist.
Dann schreibt sie, dass der Herr Jesus seinen heiligen Geist über sie blies.
Es ist genau das Gleiche was der Herr Jesu damals bei seinen geliebten Jüngern tat.

Und nachdem er das gesagt, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfanget heiligen Geist! Johannes 20:22

Also hat der Vater einen heiligen Geist und der Sohn einen heiligen Geist und nicht eine Person heiligen Geist.
Dann haben wir nach der Theorie der Hure Babylon schon eine Viereinigkeit.

Warum erwähnt kein Prophet den angeblichen dritten Gott nicht,
der angeblich mit dem Vater und dem Sohn eins sein soll?

Ellen schreibt in ihrem Buch „Das leben Jesu“ aus dem Jahr 1887 folgendes:

„Der Tröster, der Geist der Wahrheit, sollte auf immer bei ihnen bleiben, und Christus sicherte ihnen zu, dass die Gemeinschaft, die zwischen ihm und dem Vater bestand, sie nun gleichfalls einschloss.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu, S. 500-501

Ellen G. White schreibt über die Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn, aber den angeblichen dritten Gott erwähnt sie ebenso wie die anderen Propheten nicht.

Weiter schriebt die Prophetin Gottes, Ellen G. White in ihrem Buch „Das leben Jesu“ aus dem Jahr 1887 folgendes:

„Jesus würde schon bald seine Jünger verlassen. Er sicherte ihnen jedoch zu, dass, obwohl er zu seinem Vater aufsteigen würde, „sein Geist und Einfluss“ doch fortwährend bei ihnen und ihren Nachfolgern bis zum Ende der Welt verbleiben würde. Christus hätte seinen Nachfolgern kein wertvolleres Vermächtnis hinterlassen können als die Zusicherung, dass „seine Gegenwart durch seinen Geistbei ihnen sein würde während all der dunkeln Prüfungsstunden ihres Lebens. … Denn er hatte doch gesagt: „Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.“ … Aber der Geist Jesu, der Tröster, den „Er“ seinen Jüngern sandte, ermutigte und stärkte sie, damit sie sein Werk mit Treue während seiner persönlich leiblichen Abwesenheit ausführen könnten. Der Tröster, der Geist der Wahrheit, sollte auf immer bei ihnen bleiben, und Christus sicherte ihnen zu, dass die Gemeinschaft, die zwischen ihm und dem Vater bestand, sie nun gleichfalls einschloss.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu, S. 500-501

Ellen schreibt hier sehr klar und deutlich, dass die Jünger Jesu nicht einen dritten Gott bekommen, sondern das sie den Geist Jesu, ja, sehr richtig gelesen, den Geist Jesu erhalten.

Warum erwähnt die Prophetin den angeblichen dritten Gott nicht
und berichtet nicht über ihn?

Was sagt der Ehemann von Ellen G. White – der mit seiner Frau Ellen im Glauben eins war – zur Dreieinigkeit?

„Jesus betete, dass seine Jünger eins sein mögen, wie er eins mit dem Vater war. Er betete nicht um einen Jünger mit zwölf Köpfen, sondern dass zwölf Jünger eins sind in ihrem Ziel und in ihren Bemühungen um die Sache ihres Meisters. Ebenso sind auch nicht der Vater und der Sohn Teile des “drei – einen Gottes”, sie sind zwei verschiedene Wesen, aber einig (eins) in der Absicht und der Ausführung der Erlösung.”
James White, Life Incidents, 1868, S. 343

Warum kennt auch James White im obigen Zitat keinen dritten Gott, sondern nur den Vater und den Sohn?

„Die Art, wie Spiritualisten auf diesem Wege unseren allein wahren Gott und unseren Herrn Jesus Christus verwerfen und verleugnen geschieht, indem sie zuerst das alte, unbiblische trinitarische Glaubensbekenntnis gebrauchen, nämlich, dass Jesus Christus der ewige Gott selbst ist, obwohl sie nicht eine Stelle haben, mit der sie das unterstützen können, während wir klare biblische Beweise in Fülle davon haben, dass er der Sohn des ewigen Gottes ist.”
James White, The Day-Star, 24. Jan. 1846

Warum schreibt auch James White im obigen Zitat, dass nur der Vater der allein wahre Gott ist und nennt die Lehre – Jesus wäre ein Gott – ein unbiblisches trinitarisches Glaubensbekenntnis?

James White, der so glaubte wie Ellen, nennt die Lehre – Jesus wäre ein Gott – unbiblisch!

„Zu behaupten, dass die Aussagen des Sohnes und seiner Apostel die Gebote des Vaters seien, ist genauso weit von der Wahrheit, wie die alte trinitarische Absurdität, dass Jesus Christus der ewige Gott selbst ist.”
James White, Der Glaube Jesu, Review & Herald, 5. Aug. 1852

James White schreibt im obigen Zitat, dass die Lehre – Jesus Christus der ewige Gott – eine alte trinitarische Absurdität ist!

Im nachfolgendem Zitat beschreibt James White sogar sehr deutlich, woher all diese Lügen wie die Dreieinigkeit kamen und nennt diesen Glauben sogar einen Fehler:

„Als fundamentale Fehler können wir neben diesem falschen Sabbat andere Fehler einordnen, welche die Protestanten mit von der katholischen Kirche hergebracht haben, z.B. das Besprengen zur Taufe, die Trinität, das Bewusstsein der Toten und das ewige Leben im Elend. Die Mehrheit derer, die diese fundamentalen Fehler glauben, haben es zweifellos in Unwissenheit getan. Aber kann man annehmen, dass die Gemeinde Christi bis zu den Gerichtsszenen, die auf diese Welt hereinbrechen, diese Fehler mit sich herumtragen wird? Wir denken nicht.”
James White, Review and Herald, 12. September 1854

Wenn der Ehemann der Prophetin Ellen G. White schreibt, dass die Pioniere – also auch seine Frau Ellen – an die Trinität und Gott Jesus nicht glaubten, sondern gegen diese waren, dann sollte sich jeder, der diese Lügen – die James einen Fehler nennt – glaubt fragen, warum man sie glaubt, wenn selbst der Ehemann von Ellen sogar schreibt, dass diese Lehren ein unbiblisches trinitarisches Glaubensbekenntnis und von der katholischen Kirche sind.

Warum erwähnt der Ehemann von Ellen ebenso den angeblichen dritten Gott nicht und berichtet nicht über ihn?

Lesen wir, was ein weiterer Pionier der damaligen STA John Nevins Andrews über den angeblichen dritten Gott schrieb:

„Gott allein ist unsterblich und der Vater gab dem Sohn das Leben. Die Unsterblichkeit Christi stamm von Gott, und war nicht integraler Bestandteil seiner Existenz.“
J. N. Andrews, Review and Herald 27. Jan. 1874

„Die Lehre der Dreieinigkeit […] wurde 325 n Chr. im Konzil von Nicea in die Kirche eingeführt. Diese Lehre zerstört die Persönlichkeit Gottes und seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. Die schädlichen Maßnahmen, mit denen sie der Kirche aufgezwungen wurde, von denen auf den Seiten der Kirchengeschichte zu lesen ist, sollten wohl jeden, der an diese Lehre glaubte, zum erröten bringen.“
J. N. Andrews, Review & Herald, March 6, 1855

„Der Sohn Gottes … hatte Gott zu seinem Vater und hatte an einem Punkt in der ewigen Vergangenheit einen Anfang. Wenn wir Paulus also wörtlich nehmen, dann können wir nur ein einziges Wesen im ganzen Universum finden, das weder Vater noch Mutter hat, weder einen Anfang der Tage, noch ein Ende des Lebens. Doch es wird wahrscheinlich niemand auch nur für einen Augenblick behaupten, dass Melchisedek Gott, der Vater war.”
J. N. Andrews, Melchisedek, Review & Herald, 7. September 1869 – siehe auch “Review & Herald”, 4. Januar 1881

Ebenso wie Ellen und James White verneint auch John Nevins Andrews, ein weiterer Pionier der STA, die Trinität.

Warum erwähnt J. N. Andrews ebenso den angeblichen dritten Gott nicht und berichtet nicht über ihn?

Wie wir nun sehen können, waren sich die Pioniere der STA im Bezug auf die Trinität völlig einig: Es gibt sie nicht!

Nun wirst du vielleicht einwenden, dass der Vater und der heilige Geist im Herrn Jesus wohnen.

Schauen wir was der Herr Jesus dazu sagt:

… auf daß ihr erkennet und glaubet, daß der Vater in mir ist und ich im Vater. Johannes 10:38 
… der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. Johannes 14:10
An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Johannes 14:20 

Was lesen wir?
Das nur der Vater im Herrn Jesus ist, also den Herrn Jesus nur der Vater bewohnt. 
Wieder erwähnt der Herr Jesus den angeblichen dritten Gott, der ihn angeblich bewohnen soll nicht.

Warum erwähnt der Prophet und Herr Jesus den angeblichen dritten Gott nicht und berichtet nicht über ihm?

Wenn Gott seinem Propheten sein Licht, seinen Sohn, all die Engel, die sieben Geister, die vierundzwanzig Ältesten, die vier lebendige Wesen offenbarte, den Tempel Gottes und die Lade seines Bundes, warum dann nicht den angeblichen dritthöchsten Gott?

Warum ist nicht der angebliche dritte Gott „heiliger Geist“ der dritthöchste, sondern der Botte (Engel) Gabriel?

Konnte wirklich ein angeblicher dritter Gott bei der Schöpfung dabei gewesen sein, wenn er von Vater und seinem Sohn Jesus – die mit ihm angeblich eins sein sollen – von all den Propheten, den Jüngern Jesu ignoriert und nicht erwähnt wird?

Haben sich all die durch den heiligen Geist geführten Menschen geirrt und als Diener Satans erwiesen und all die, welche an den dreieinigen Gott, den Gott Jesus und den Gott heiligen Geist glauben als Gerechte und Diener Gottes offenbart?

Oder ist es doch umgekehrt?

Warum sagt der himmlische Vater, dass er allein Gott ist?
Warum nennt der himmlische Vater an keiner Stelle seinen Sohn einen Gott, sondern seinen Sohn?
Warum nennt der himmlische Vater an keiner Stelle den heiligen Geist einen Gott, sondern die Kraft Gottes?
Warum nennt Vater an keiner Stelle der heiligen Schrift einen anderen Gott neben ihm, sondern sagt, dass er keinen anderen kennt?
Warum spricht Vater an keiner Stelle der heiligen Schrift von einem zweiten oder dritten Gott?
Warum verleugnet der himmlische Vater in der ganzen heiligen Schrift die angeblichen anderen Götter neben ihm, mit denen Vater angeblich eins sein soll?
Warum erwähnen all die Prophet einen zweiten oder dritten Gott nicht?
Warum sagt der Herr Jesus an keiner Stelle der heiligen Schrift, das er ein Gott wäre?
Warum nennt der Herr Jesus an keiner Stelle der heiligen Schrift den heiligen Geist einen Gott?
Warum sagt der Herr Jesus, dass allein sein Vater ein Gott ist?
Warum nennt selbst der höchste Bote Gabriel den Vater als Gott und weiß nichts von einem anderen Gott?
Warum nennt selbst der höchste Bote Gabriel den heiligen Geist die Kraft Gottes und nicht einen Gott?

Weil es keinen anderen Gott als nur den Himmlischen Vater gibt!

Nun wirst du dich vielleicht fragen: Warum aber gibt es Stellen in der heiligen Schrift, welche besagen, dass der Herr Jesus und der heilige Geist Götter wären und mit dem Himmlischen Vater eins wären?

Weil diese Stellen von irrenden Menschen (2.Korinther 4:3-4) zur Lüge gedeutet werden, aber nicht das aussagen, was die Menschen darin sehen.
Dieser Abfall wurde prophezeit.

Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden, sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach dem ihnen die Ohren jucken; und werden die Ohren von der Wahrheit wenden und sich zu den Fabeln kehren. 2.Timotheus 4:3-4

Der Geist aber sagt deutlich, daß in spätern Zeiten etliche vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen anhangen werden, durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, 1.Timotheus 4:1-2

Woher kommt all die Verwirrung über die angeblichen Götter in der Welt?

Weil die Menschen nicht nach dem wahren Gott suchen,
das Wesen und die Stellung des himmlischen Vaters und seines Sohnes und die Beziehung zu einander nicht erkennen!

Vielleicht wirst du jetzt denken oder einwerfen:
Aber es können sich doch nicht so viele irren.

Wirklich nicht?

Was sagt der Herr Jesus?
Gehen viele den breiten oder den schmalen Weg?

Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der ins Verderben führt, und viele sind es, die da hineingehen. Matthäus 7:13 

Der Herr Jesus sagt, das viele den breiten Weg gehen.
Also kann an den Weg nicht anhand dem bewerten, wie viele Diesen gehen.

Es steht geschrieben, das erst ein weltweiter Abfall kommen muss, bevor der Herr Jesus wiederkommt. Abfall ist falscher Glaube und Gottlosigkeit.

Niemand soll euch irreführen in irgendeiner Weise, denn es muß unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, 2.Thessalonicher 2:3 

Die Welt ist abgefallen.

Das teilen uns der himmlische Vater und sein geliebter Sohn
in ihren Botschaften für die letzten Tage:

„Ihr glaubt an den falschen Wein, der euch zur Unzucht treibt, durch den falschen Wein ihr Abtrünnige werdet, durch diesen falschen Wein, durch den der Abfall geschehen ist und so wie geschrieben steht, ich komme, nach dem der Abfall geschah.“
Botschaft an das Volk Gottes – In euren Herzen ist keine Liebe zu Gott.

„Ja, ich sehe eure Herzen und ich sehe Sünde, Sünden in euren Herzen, ich sehe Abfall in euren Herzen und nur ganz wenige Herzen sehe ich, die treu zu mir und meinem Sohn stehen, die das meine und das Wort meines Sohnes bewahren, in ihren Herzen.“
Botschaft an das Volk Gottes – Warum sucht ihr nicht?

„Es steht geschrieben, wer über die Lehre Christi hinausgeht, hat mich den allein, wahren Gott und meinen Sohn nicht, über die Lehre Christi nicht hinausgeht, aber die Religionen, die Kirchen, Freikirchen, Konfessionen, gehen über die Lehre Christi hinaus, deshalb ist der Abfall in eurer Welt da.“
Botschaft an das Volk Gottes – Dieses Evangelium wird vor dem Ende auf der ganzen Erde verkündet.

„Der Sohn Gottes kann nicht kommen, ehe der Abfall geschah. Der Abfall ist in eurer Welt.“
Botschaft an das Volk Gottes – Wenn ich rufe, dann steht das Gericht bevor.

„Das der große Tag kommt, erst muss der Abfall kommen und der Abfall ist in dieser Welt.“
Botschaft an das Volk Gottes – Die Welt ist voller Heuchelei und Lüge.

Wo ist der heilige Geist?
In Gott, in seinem Sohn, im Himmel oder auf Erden?

Manche meinen, man könnte den heiligen Geist deshalb nicht sehen, weil er nicht im Himmel, sondern auf der Erde ist?

Ist es aber wirklich so?

Wenn du meinst, dass der heilige Geist deshalb nicht im Himmel zu sehen ist, weil er sich auf der Erde befindet, möchte ich dich bitten, die nachfolgende Stellen zu prüfen und dir die Fragen zu beantworten.

Lass es uns durch die heilige Schrift prüfen (1.Thessalonicher 5:21)!

Das sagte er aber von dem Geiste, den die empfangen sollten, welche an ihn glaubten; denn der heilige Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war. Johannes 7:39 

In Johannes 7:39 sagt uns die wundervolle heilige Schrift, dass der heilige Geist noch nicht da war, weil der Herr Jesus noch nicht verherrlicht war. Also wird uns in Johannes 7:39 mitgeteilt, das der heilige Geist nicht auf Erden war und von der Verherrlichung des Herrn Jesus abhängig ist und diese erst dann geschieht, wenn der Herr Jesus in den Himmel auffährt.

Wie kann die Welt also sagen, dass der heilige Geist auf der Erde wäre, wenn des Herrn Jesus Lieblingsjünger Johannes – der persönlich vom Herrn Jesus gelehrt und durch den heiligen Geist geführt wurde – Johannes 7:39 schreibt, dass der heilige Geist noch nicht da war, weil der Herr noch nicht verherrlicht war?

Lesen wir weiter:

Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, so daß ich nicht gut genug bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch im heiligen Geist und mit Feuer taufen. Matthäus 3:11

In Matthäus 3:11 sagt uns Johannes der Täufer, dass nicht eine angebliche dritte Person „heilige Geist“ die Jünger im heiligen Geist taufen wird, sondern der Herr Jesus selbst. Deshalb steht auch geschrieben, dass der Herr Jesus im heiligen Geist taufen wird und nicht, dass die Jünger vom heiligen Geist getauft werden.

Wenn aber der Beistand kommen wird, welchen ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird der von mir zeugen; Johannes 15:26 

In Johannes 15:26 teilt uns der Herrn Jesus mit, dass der Geist von Vater ausgeht. Wie kann der Geist vom Vater ausgehen, wenn uns Johannes der Täufer in Matthäus 3:11 mitteilt, dass der Herr Jesus im heiligen Geist tauft?

Weil der Vater einen heiligen Geist hat und mit diesem seinem Sohn salbte.

Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; Kolosser 2:9 

Prüfen wir weiter.

Und Johannes zeugte und sprach: Ich sah den Geist wie eine Taube vom Himmel herabsteigen und auf ihm bleiben. Und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, mit Wasser zu taufen, der sprach zu mir: Auf welchen du den Geist herabsteigen und auf ihm bleiben siehst, der ist’s, der im heiligen Geiste tauft. Und ich habe es gesehen und bezeuge, daß dieser der Sohn Gottes ist. Johannes 1:32-34

Johannes der Täufer bekam vom himmlischen Vater in Johannes 1:32 sah in einer Vision, auf welchen er den Geist wie eine Taube vom Himmel herabsteigen und auf ihm bleiben sieht, der ist’s, der im heiligen Geiste tauft. Also tauft der Herr Jesus und nicht eine dritte Person heiliger Geist.

«Der Geist des HERRN ist auf mir, weil er mich gesalbt hat; er hat mich gesandt, den Armen frohe Botschaft zu verkünden, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu predigen und den Blinden, daß sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen; Lukas 4:18 

In Lukas 4:18 können wir lesen, dass der himmlische Vater seinen Sohn gesalbt – also mit dem heiligen Geist – getauft hat. Doch beachte bitte, das diese noch nicht die Verherrlichung war, um mit heiligem Geist taufen zu können, sondern diese erst die Salbung war, damit der Vater durch seinen Sohn wirken kann.

Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. Johannes 14:10 

In Johannes 14:10 sagt der Herr Jesus, dass sein geliebter Vater in ihm wohnt, also mit dem heiligen Geist gesalbt – getauft – wurde!

Dass der Geist des himmlischen Vaters in seinem geliebten Sohn Jesus ist und der himmlische Vater seinen Sohn durch seinen Geist bewohnt, dürfen wir anhand Lukas 4:18 und Johannes 14:10 erkennen.

Doch prüfen wir weiter.

Wenn aber der Beistand kommen wird, welchen ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird der von mir zeugen; Johannes 15:26 

In Johannes 15:26 sagt der Herr Jesus, dass der Beistand – also der heilige Geist – welchen der Herr Jesus senden wird, vom Vater ausgeht und nachdem er den heiligen Geist vom Vater – durch seine Verherrlichung – erhält, zu seinen Jüngern senden wird.

Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich hingehe; denn wenn ich nicht hingehe, so kommt der Beistand nicht zu euch. Wenn ich aber hingegangen bin, will ich ihn zu euch senden. Johannes 16:7 

Wenn der Herr Jesus laut Johannes 16:7 selbst den heiligen Geist sendet, dann besitzt er wie sein Vater ebenso einen heiligen Geist – den er vom Vater bekam – und reicht seine Kraft – also seinen heiligen Geist – an seine Jünger weiter. Es steht nicht geschrieben, dass der Herr Jesus eine Person Namens „heiliger Geist“ zu seinen Jüngern sendet und diese sie im heiligen Geist taufen wird.
Sondern wie wir in Matthäus 3:11 lesen durften, tut es der Herr Jesus.

Erlaube mir folgende Frage.

Wie viele Personen von dieser angeblichen dritten Person „heiliger Geist“ gibt es, wenn diese zu all den Millionen Kindern Gottes gesandt wird?

Doch prüfen wir weiter.

Weil ihr denn Söhne seid, hat Gott den Geist Seines Sohnes in eure Herzen gesandt, der schreit: Abba, Vater! Galater 4:6 

Paulus schreibt in Galater 4:6, dass der geliebte himmlische Vater den Geist seines Sohnes und nicht eine Person heiligen Geist zu seinen geliebten Kindern sendet.

Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt; wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. Römer 8:9

In Römer 8:9 schreibt Paulus wieder vom Geist Christi und nicht vom Geist Gottes – also des Vaters –  oder von einer Person heiligen Geist.

Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, daß ihr euch abermal fürchten müßtet, sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, in welchem wir rufen: Abba, Vater! Römer 8:15 

In Römer 8:15 bestätigt Paulus also nochmals wie in Römer 8:9, dass die Kinder Gottes den Geist der Kindschaft, der Abba und Vater ruft erhalten. Wer rief und ruft Abba und Vater? Der Herr Jesus (Markus 14:36). Er ist das Kind Gottes und deshalb erhalten die Kinder Gottes den Geist des Sohnes – Kindes – Gottes, Jesus.

In Johannes 15:26 erfuhren wir, dass der heilige Geist vom Vater ausgeht.
In Johannes 20:17 erfuhren wir, dass der Herr Jesus mit dem Geist seines Vaters getauft wurde und Verherrlicht wurde (Johannes 17:5).
In Römer 8:9 und Galater 4:6 erfuhren wird, dass der Geist des Herrn Jesus in den Kindern Gottes wohnt.

Durch all das dürfen wir also erkennen, dass der Vater einen heiligen Geist besitzt und der Herr Jesus – wie vom Vater erhalten – ebenso einen heiligen Geist besitzt und diesen wie in Johannes 20:22 geschrieben an seine Jünger weitergibt.

Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes. 1.Korinther 2:11 

In 1.Korinther 2:11 könne wir klar lesen, dass der heilige Geist in Gott wohnt und nicht, dass er neben Gott steht oder auf Erden wandelt.

Wenn der Vater und der Sohn jeweils einen heiligen Geist haben, dann ist es nach der Formel der Welt keine Dreieinigkeit mehr, sondern eine Viereinigkeit und wenn man noch die angebliche dritte Person dazurechnet, eine Fünfeinigkeit.

Doch prüfen wir weiter, was der geliebte Herr Jesus sagt:

Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich hingehe; denn wenn ich nicht hingehe, so kommt der Beistand nicht zu euch. Wenn ich aber hingegangen bin, will ich ihn zu euch senden. Johannes 16:7 

Warum sagt der Herr Jesus in Johannes 16:7, dass der heilige Geist nicht eher kommen kann, bevor der Herr Jesus nicht nach Hause geht?
Warum kann der heilige Geist erst dann kommen, wenn der Herr Jesus in den Himmel fuhr, wenn die angebliche dritte Person „heilige Geist“ schon in dieser Welt sein soll?
Warum kann der heilige Geist erst dann kommen, nachdem der Herr Jesu auffuhr, wenn er angeblich schon auf der erde ist?

Wenn der heilige Geist erst dann kommen kann, nachdem der Herr Jesus in den Himmel aufgefahren ist, dann befindet sich die angeblich dritte Person „heilige Geist“ nicht auf Erden, sondern im Himmel und wartet auf das Kommen Jesu, um in die Welt gesandt zu werden!

Weil der heilige Geist erst kommen konnte, nachdem der Herr Jesus in den Himmel aufgefahren ist, ist die angeblich dritte Person „heilige Geist“ nicht eine Person, sondern die Kraft seines Vaters (Luk 1:35, 4:14, 24:49, Apg 1:8, Röm 8:13, 15:13, 15:19). Deshalb musste der Herr Jesus auffahren, damit sein geliebter Vater ihn verherrlichen (Johannes 20:17) und der Herr Jesus seine, vom Vater Vater verliehene Kraft zu seinen Jüngern – wie in Johannes 16:7 verkündet – senden kann.

Wie wir nun sehen können, ist die Sendung des heiligen Geist von der Rückkehr des Herrn Jesus in das Reich Gottes abhängig.
Und da der heilige Geist gesandt werden musste, war er nicht in der Welt anwesend.

Durch all diese Worte dürfen wir erkennen, dass der Herr Jesus wie sein geliebter Vater einen heiligen Geist besitzt. Nachdem der Herr Jesus verherrlicht war, kam er an einem Sabbat Abend zurück, hauchte seine Jünger an und sprach zu ihnen: Empfanget heiligen Geist (Johannes 20:22).

Das ist auch nötig, damit die Gläubigen durch den Geist Christi von neuem geboren und gelehrt werden, damit sie wie in Epheser 2:18 geschrieben steht, durch den Geist Jesu zum Vater kommen können.

denn durch ihn haben wir beide den Zutritt zum Vater in einem Geist. Epheser 2:18 

Der Herr Jesus musste auffahren, weil er als Mensch nur persönlich bei seinen wenigen Jüngern sein konnte. Damit er aber persönlich bei allen seinen Jüngern – auf der ganzen Erde – sein und sie zu neuen Menschen machen konnte – damit sie das Reich betreten – war es nötig, zu seinem Vater ins Reich zurückzukehren, vom Vater den heiligen Geist zu erhalten, um diesen dann zu seinen Jüngern zu senden.

Wie du nun sehen kannst, stimmt die weltliche Lehre über den heiligen Geist nicht mit der Lehre der heiligen Schrift überein!

Der Herr Jesus kam und starb für dich, um seinen Jüngern seine Kraft – heiligen Geist – zu geben, damit sie aufhören zu sündigen.

Ist Jesus auch ein Gott oder der eine Gott oder doch der Sohn des einen Gottes?

Kann der Herr Jesus ein Gott sein, wenn der geliebte Jesus selbst sagte, dass er ohne den wahren Gott – seinen geliebten Vater – nichts tun kann?

Ich kann nichts von mir selbst tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Johannes 5:30

Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Sohn kann nichts von sich selbst tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn. Johannes 5:19

Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. Johannes 14:10

Hat der Herr Jesus oder die Welt sich geirrt?

Jetzt wirst du vielleicht einwenden, aber das sagte er, weil er noch auf der Erde war.
Also hat der Herr Jesus etwas verkündet, das nicht der Wahrheit entspricht?
Also ist er keine Wahrheit?
Also kann man sich nicht auf seine Worte verlassen?
Oder gelten die Regeln der Welt für diese Worte nicht?

Ist das wirklich so?

Prüfen wir was der Herr Jesus sagte:

Der Himmel und die Erde werden vergehen, aber Meine Worte werden keinesfalls vergehen. Markus 13:31 

Hiermit sagt der Herr Jesus, das der Himmel und die Erde vergehen werden, aber keinesfalls seine Worte!
Also sagte der Herr Jesus, dass seine Worte für die Ewigkeit gelten.

Was sagte der Herr Jesus noch?

Weil Ich euch aber die Wahrheit sage, glaubt ihr Mir nicht. Johannes 8:45 

Der Herr Jesus sagte, dass er uns die Wahrheit sagt.
Wenn die Worte des Herr Jesus – er könnte ohne seinen Vater nichts tun – nicht die Wahrheit sind, dann hat er gelogen.

Aber nicht der Herr Jesus lügt, sondern Satan.

Der Herr Jeuss sagte es, weil seine Worte ewige Geltung haben und nie vergehen werden, selbst wenn die Welt das Gegenteil verkündet, denn nicht die Welt, sondern der geliebte Herr Jeschua ist die Wahrheit.

Hat der Herr Jesus sich also, nachdem er auffuhr geändert?
Kann sich die Wahrheit ändern?

Prüfen wir was die heilige Schrift sagt:

Jesus Christus, gestern und heute, ist derselbe auch für die Äonen. Hebräer 13:8 

Es steht geschrieben, dass der Herr Jesus gestern und Heute der selbe ist.
Also bedeutet es, das er damals und Heute der Selbe ist, also für die Ewigkeit der Selbe ist.
Warum aber bleibt der Herr Jesus immer derselbe?
Weil der Herr Jesus vom Charakter her wie sein Vater ist und sich nie ändert. 
Deshalb konnte der Herr Jesus sagen, dass er mit seinem Vater eins ist.

Wenn des Herrn Jesus seine Worte nie vergehen werden, dann hatten die Worte damals wie Heute die gleiche Bedeutung und ändern sich nicht, auch wenn der Herr Jesus auffuhr.
Aber das werden die Kinder Gottes selbst erfahren, wenn ihr geliebter Heiland sie eines Tage abholt und in das Reich seines Vaters Reich – nach Hause – welches im Himmel und nicht auf Erden ist bringen wird.

Prüfen wir, was die Schrift weiter sagt:

Der geliebte Vater des Herrn Jesus ist der eine und wahre Gott und er schenkte seinem geliebten Sohn Jesus all die Vollmacht im Himmel und auf Erden (Matthäus 9:6, 11:27, 28:18, Markus 2:10, Lukas 5:24, Johannes 17:2), weil der Sohn seinen Vater im Sichtbaren vertritt und weil kein Mensch und keine Kreatur, außer dem Herrn Jeschua den Vater sehen und hören kann.

Nur ein Gott kann jemandem Vollmacht geben. Wenn jemand von Gott Vollmacht bekommt, heißt das, dass er zuvor keine Macht hatte. Jemand, der selbst von Gott abhängig ist und selbst bezeugt, dass er ohne Gott nichts tun kann (Johannes 5:19, 5:30, 8:28), kann selbst kein Gott sein.

Wie konnte der Herr Jesus in dieser Welt ein Mensch sein und, nachdem er in den Himmel kam, wieder zu einem Gott werden, wenn in Hebräer 13:8 geschrieben steht, dass er sich nicht ändert.

Jesus Christus ist gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit! Hebräer 13:8

In Hebräer 13:8 steht geschrieben, dass der geliebte Herr Jesus für die Ewigkeit der Gleiche bleibt, also sind seine damaligen Worte über seinen einen Gott und Vater auch Heute noch gültig.

Deshalb hat der Herr Jesu auch auch gesagt, dass wenn der Himmel und die Erde vergangen sind, wenn also der Vater eine neuer Erde und einen neuen Himmel durch seinen Sohn Jesus wieder vor den Augen seiner erretteten Kinder schuf, werden seine Worte nicht vergehen und die Gleiche Geltung haben .

Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Lukas 21:33 

Und was sagte der geliebte Herr Jesus über den allein wahren Gott?

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3 

Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist: «Höre, Israel, der JHWH, unser Gott, ist alleiniger JHWH; Markus 12:29

So wie der Herr Jesus damals seinen Vater den alleinigen Gott nannte (Johannes 17:3, Markus 12:29), tut es der Herr Jesus auch heute und in Ewigkeit.

Doch leider verstehen sehr viele Menschen das Wort „alleine“ nicht!

Der Herr Jesus sagt sehr deutlich, dass sein Gott als Gott alleine ist.
Dass heißt, dass es keinen anderen Gott gibt.

So wie es auch das 1.Gebot verlangt:

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! 2.Mose 20:3

Oder kann jemand allein sein, wenn es noch andere neben ihm gibt?

NEIN!

Alle, die sich einen anderen Gott neben dem himmlischen Vater, wie z.b. einen Gott Jesus, einen Gott heiliger Geist, einen dreieinigen Gott oder all die anderen Götter im Herzen bilden, glauben dem Herrn Jesus nicht, tun Götzendienst, gehen über seine Lehre hinaus und haben den Vater und den Sohn nicht (2.Johannes 1:9).

Ebenso steht in Hebräer 13:8 geschrieben, dass der geliebte Herr Jesus für die Ewigkeit ein Mensch bleibt.
Auch in 1.Timotheus 2:5 steht geschrieben, dass der Mittler zwischen Gott und den Menschen der Mensch Jesus Christus ist.

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Jesus Christus. 1.Timotheus 2:5

Der Mittler zwischen Gott und den Menschen ist also ein Mensch und nicht ein Gott.

Die heilige Schrift sagt auch folgendes:

So sollst du nun heute wissen und zu Herzen fassen, daß der HERR der alleinige Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden, und keiner sonst. 5.Mose 4:39 

Ja, du liest es richtig, Gott, der geliebte Vater sagt durch seinen Propheten, dass es keinen anderen Gott im Himmel, also keinen sonst neben ihm gibt.
Wie könnte also der Herr Jesus auch ein Gott sein, wenn der allwissende Vater sagt, dass es einen Gott Jesus, der angeblich zu seiner Rechten sitzen soll, im Himmel nicht gibt?

In 2.Chronik 6:14 sagt die heilige Schrift auch folgendes:

und sprach: O HERR, Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich, weder im Himmel noch auf Erden, der du den Bund und die Barmherzigkeit beobachtest deinen Knechten, die von ganzem Herzen vor dir wandeln! 2.Chronik 6:14 

Könnte denn der Herr Jesus auch ein Gott sein, wenn dem einen Gott – dem himmlischen Vater – weder im Himmel noch auf Erden ein Gott gleich ist?
Bemerke, der Herr Jeschua ist wie – lasst uns wiederholen – er ist WIE sein Vater, also kann er nicht sein Vater sein.
Somit ist er wie Gott, aber nicht ein zweiter Gott, weil es nur einen Gott gab, gibt und immer geben wird.
(2.Mose 20:3, 5.Mose 4:35, 4:39, 32:39, 2.Chronik 6:14, Jesaja 43:10, 44:6, 44:8, 45:5-6, 45:18, 45:21-22, Markus 12:29, 12:32, Johannes 5:44, 17:3, 1.Korinther 8:4, 8:6, Epheser 4:6, 1.Timotheus 2:5, Jakobus 2:19)

Der Herr Jeschua ist das Ebenbild, das Spiegelbild des einen Gottes, damit dieses Ebenbild, also dieses Spiegelbild Gottes, den Menschen in dieser Welt zum Weg, welcher zum wahren Bild – dem Vater – führt, wird.

Der Herr Jesus ist Gott gleich an Macht, Würde und göttlicher Vollkommenheit, weil in ihm die ganze Fülle der Gottheit – also sein Vater – leibhaftig wohnt.

Das teilt uns auch die Prophetin Gottes, Ellen G. White mit:

„Ein vollkommenes Opfer ist dargebracht worden; ,Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab‘ – keinen erschaffenen Sohn, wie es die Engel sind, auch nicht einen adoptierten Sohn, wie es der begnadigte Sünder ist, sondern einen Sohn, der als das genaue Ebenbild der Person des Vaters und als der Abglanz seiner Majestät und Herrlichkeit geboren wurde. Er ist Gott gleich an Macht, Würde und göttlicher Vollkommenheit. In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.“
Ellen G. White, Signs of the Times, 30. Mai 1895

Der Herr Jeschua kann gar kein Gott sein, weil sein geliebter Vater folgendes mehrmals sagte:

So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Jesaja 44:6

Vater sagt, dass es außer ihm keinen anderen Gott gibt.
Wenn der Herr Jesus also auch ein Gott wäre und dieses Zitat wirklich auf ihn zutreffen würde, dann hätte er keinen Vater, weil die heilige Schrift eindeutig sagt, dass es außer ihm keinen anderen Gott gibt.

Ebenso sagt der Vater in Jesaja 43:10 folgendes:

Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennet und mir glaubet und einsehet, daß ich es bin; vor mir ist kein Gott gemacht worden und nach mir wird keiner vorhanden sein. Jesaja 43:10

In Jesaja 43:10 bestätigt der geliebte himmlische Vater, dass vor ihm kein Gott gemacht worden ist und nach ihm keiner vorhanden sein wird.

Beachte, was Vater sagt, nämlich, dass „nach ihm keiner vorhanden sein wird“.

Wurde der Herr Jesus aus Gott, aus seines Vaters Substanz gezeugt, also geboren?

Ja. Also kam er erst nach Vater!

Und da er nach Vater kam, gelten auch für ihn die Worte Gottes aus Jesaja 43:10 „nach mir wird keiner vorhanden sein“.

Wenn der Vater sagt, dass vor ihm und nach ihm kein anderer Gott existiert, dann gibt es keinen anderen Gott als nur den Vater allein.

Wer der wahre Gott ist, sagte auch der Herr Jeschua selbst sehr deutlich:

Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist: «Höre, Israel, der JHWH, unser Gott, ist alleiniger JHWH; Markus 12:29

Der Herr Jeschua sagt in Markus 12:29 sehr deutlich, dass sein Vater der alleinige ist, also dass kein anderer Gott außer seinem Vater existiert.

In Johannes 17:3 nennt der Herr Jeschua seinen Vater ebenso den allein wahren Gott.

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17:3

Wie kann der Herr Jeschua ein Gott oder der alleinige und wahre Gott sein, wenn der Herr Jesus selbst seinen Vater den alleinigen und wahren Gott nennt und zu seinem Vater „du, der allein wahre Gott“ sagt?

Es gibt sehr viele Beweise in der heiligen Schrift, dass es nur einen Gott gibt und dass dieser allein der liebende Vater des Herrn Jesus ist.
Wer sucht, der wird die Verheißung aus Johannes 17:3 zum ewigen Leben finden.

Warum nennt der Herr Jesus in Johannes 20:17 seinen Vater seinen und unseren Gott und erwähnte den angeblichen dritten Gott wieder nicht?

… Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Johannes 20:17 

Warum fährt der Herr Jesus nur zu einem Gott und nicht wie nach der Lehre der Trinität zu den zwei anderen Göttern auf, wenn es angeblich noch zwei andere Götter nebeneinander im Himmel gibt, welche miteinander eins sein sollen?

Nun zurück zu dem, der wie Gott ist.

Der Herr Jeschua ist ein Sinnbild, ein Vorbild, ein Bild, welches Gott dir vor Augen hält, damit du den Vater durch seinen Sohn Jeschua sehen kannst.
Wenn der himmlische Vater seinen geliebten Sohn Jeschua nicht gezeugt hätte, hätte die Schöpfung nie zum wahren und alleinigen Gott finden können.
Die Schöpfung hätte ohne Jesus nie erfahren, wie Vater wirklich ist.
Allein durch das Ebenbild Gottes, den Herrn Jesus, können sie den himmlischen Vater verstehen, hören, spüren, fühlen, anfassen, sehen, erfahren und erleben.

Das verkünden auch der geliebte himmlische Vater und sein geliebter Sohn Jesus durch ihre Botschaften für die Endzeit:

So spricht der HERR:
„Viele sagen, wo ist dieser Gott, warum zeigt er sich uns nicht? Oh, du blindes Volk. Wenn ich mich euch zeigen würde, würdet ihr sterben, weil ihr meine Herrlichkeit nicht ertragen könnt. Doch weil ich euch liebe, zeugte ich meinen Sohn und in meinem Sohn seht ihr mich, die Frucht meines Geistes seht ihr in meinem Sohne. Deshalb sagte mein Sohn, „Wer mich sieht, sieht den Vater“, weil mein Sohn mein Abbild ist und wenn jemand mein Abbild ist, kann er nicht ich sein. Und doch macht ihr meinen Sohn zu Gott. Ihr macht aus meinem Sohn mich, obwohl ich euch ganz deutlich sagte, dass ich keinen anderen Gott neben mir kenne, kein anderer vor mir war und nach mir kein anderer kommt, selbst im Himmel kein anderer Gott vorhanden ist.“
Botschaft an das Volk Gottes – Nicht Gott, sondern ihr lasst Gottlosigkeit zu.

So spricht der HERR:
„Ich habe meinen Sohn gezeugt, er ist mein einzig gezeugter Sohn und wer meinen Sohn sieht, sieht mich, nicht weil ich mein Sohn wäre, sondern weil man durch meinen Sohn sieht, wie ich bin, wie mein Wesen ist, wie mein Charakter ist, wie ich aussehe, wie ich liebe, wie ich fühle, wie ich handle, wie ich bin. So steht es in der heiligen Schrift geschrieben. Mein Sohn ist der Abglanz, der Ausdruck meines Wesens. Es steht geschrieben, und doch seht ihr nicht. Warum seht ihr nicht?“
Botschaft an das Volk Gottes – Die Hand Gottes JHWH wird mächtig handeln

Der Herr Jesus sagt:
„Jeder der glaubt, dass er mich, den Herrn Jesus, erst zu Gott machen muss, damit er durch mich zum Vater kommt, damit er durch mich zu meinem Vater kommt, der ist wahrlich blind, denn wer mich sieht, sieht meinen Vater, wer mich hört, hört meinen Vater, wer an mich glaubt, glaubt an den, der mich sandte, wer mich hört, hört den, der mich sandte. Ich kann ohne meinen Vater nichts tun und wenn ich ohne meinen Vater nichts tun kann, bezeugt dies, dass ich kein Gott sein kann.
Deshalb sandte mein Vater mich, weil ich ohne Vater nichts tun kann, damit ihr, die ihr mir nachfolgt, durch meinen Geist, durch mich wandeln könnt, weil auch ihr ohne mich nichts tun könnt. So wie ich ohne meinen Vater nichts tun kann, so könnt ihr ohne mich nichts tun. Womit Vater mich bevollmächtigte, das reiche ich an euch weiter. Vater beschenkte mich mit seiner Kraft und mit seiner Macht und so sende ich meine Kraft an euch weiter, damit ihr durch mich zum Vater kommt.“
Botschaft an das Volk Gottes – Trägst du das Hochzeitskleid, die Gerechtigkeit Christi?

Doch weil der himmlische Vater seine Schöpfung so sehr liebt und sich so sehr zu ihr hingezogen fühlt, aus Liebe seine Hände täglich nach ihr ausstreckt (Jesaja 65:2, Römer 10:21), weil er Gemeinschaft mit ihr haben will, zeugte er seinen geliebten Sohn Jeschua und setzte ihn über all seine Schöpfung ein (1.Korinther 15:27-28).

Deshalb sagte der Herr Jeschua:

Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht. Johannes 17:10 

Hat der eine Gott Söhne und Töchter oder Brüder und Schwestern?

Was sagt der eine Gott, der geliebte himmlische Vater?

und «ich will euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein», spricht der allmächtige HERR. 2.Korinther 6:18 

Wenn Gott die gläubigen Menschen seine Söhne und Töchter nennt, warum nennt der Herr Jesus dann seine Jünger als angeblicher Gott nicht auch Söhne und Töchter, sondern Brüder und Freunde?
(Matthäus 12:48-50, 25:40, Markus 3:34-35, Lukas 8:21, Johannes 20:17)

Der eine Gott, den kein Mensch sehen und hören kann, ist allein unsterblich.

der allein Unsterblichkeit hat; der da wohnet in einem Licht, da niemand zukommen kann; welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann: dem sei Ehre und ewiges Reich! 1.Timotheus 6:16 

Der Herrn Jesus ist gestorben und all die Menschen sahen ihn!

Die heilige Schrift sagt, dass kein Mensch außer dem Herrn Jesus den einen Gott sehen und hören kann!

Und er sprach: Ich will vor deinem Angesicht all meine Güte vorübergehen lassen und will vor dir kundtun den Namen des HERRN: Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich. … Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. 2.Mose 33:19 

Dann sprach der Herr zu Mose: Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen. Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin. Dann will ich meine Hand von dir tun und du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen. 2.Mose 33:21

Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoße des Vaters ist, der hat uns Aufschluß über ihn gegeben. Johannes 1:18

Und der Vater, der mich gesandt hat, hat selbst von mir gezeugt. Ihr habt nie weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen; Johannes 5:37 

Wenn du an den Gott Jesus glaubst, dann frage dich, warum all die Menschen den Herrn Jesus sehen konnten, wenn Mose und der Herr Jesus sagten, dass kein Mensch den einen Gott sehen und hören kann.
Sieht und hört sich der Herr Jesus selbst?

Die Menschen, welche an den Gott Jesus glauben, nennt die heilige Schrift – die Bibel – Antichristen. Der Spiritismus leugnet die Gottessohnschaft Christi und damit den Vater und den Sohn.

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet! 1.Johannes 2:22 

Das bestätigt uns auch die Prophetin Gottes, Ellen G. White:

Wie nennt der Apostel Johannes – der Lieblingsjünger Jesu – die Menschen, welche den Sohn des einen Gottes zu Gott machen? Widerchristen!

„Hier legt der Apostel den Finger auf eins der deutlichen Merkmale spiritistischer Lehrer: Sie lehnen die Gottessohnschaft Christi ab. Johannes sagt über sie: ,Wer ist ein Lügner, wenn nicht, der da leugnet, dass Jesus der Christus sei? Das ist der Widerchrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht.‘ 1.Johannes 2,22.23.
Wenn der Spiritismus Christus nicht anerkennt, dann leugnet er den Vater und den Sohn, und das nennt die Bibel die Offenbarung des Widerchrists.“
Ellen White, Patriarchen und Propheten – 1999, S. 662

Woran erkennt man, ob man dem einen Gott dient?

Erstens muss man erkennen,
dass der eine und wahre Gott Liebe ist.

… haltet Frieden, so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein! 2.Korinther 13:11 

Wer nicht liebt, kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. 1.Johannes 4:8 

Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat; Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1.Johannes 4:16 ,

Zweitens muss man erkennen, dass der wahre Gott
ein Gott des Friedens und nicht des Krieges oder Hasses ist.

Der Gott des Friedens … Römer 16:20 
Der Gott des Friedens … Hebräer 13:20 

Drittens muss man erkennen, dass der eine und
wahre Gott schon immer nur beste Absichten hat.

wenn ihr aber zu mir umkehret und meine Gebote befolget und sie tut: wenn ihr dann schon verstoßen wäret bis an der Himmel Ende, so würde ich euch doch von dannen sammeln und euch an den Ort bringen, den ich erwählt habe, daß mein Name daselbst wohne. Nehemia 1:9 

„Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides.“ Jeremia 29:11.

Siehe, ich will sie sammeln aus allen Ländern, dahin ich sie in meinem Zorn und Grimm und in meiner großen Entrüstung verstoßen habe, und ich will sie wieder an diesen Ort zurückführen und sie sicher wohnen lassen; und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein; und ich will ihnen einerlei Herz und einerlei Wandel geben, daß sie mich allezeit fürchten, ihnen selbst zum Besten und ihren Kindern nach ihnen. Und ich will einen ewigen Bund mit ihnen schließen, daß ich nicht von ihnen ablassen will, ihnen wohlzutun. Und ich will meine Furcht in ihr Herz geben, daß sie nicht mehr von mir weichen sollen und ich mich über sie freuen kann, ihnen wohlzutun; und ich werde sie einpflanzen in dieses Land in Wahrheit, von ganzem Herzen und von ganzer Seele. Jeremia 32:37-41

Oder habe ich etwa Gefallen am Tode des Gottlosen, spricht Gott, der HERR, und nicht vielmehr daran, daß er sich von seinen Wegen bekehre und lebe? Hesekiel 18:23 

Sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daran, daß der Gottlose sich abwende von seinem Wege und lebe! Wendet euch ab, wendet euch ab von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben, Haus Israel? Hesekiel 33:11 

Doch auch jetzt noch, spricht der HERR, kehret euch zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen! Joel 2:12 

Der Herr säumt nicht mit der Verheißung, wie etliche es für ein Säumen halten, sondern er ist langmütig gegen uns, da er nicht will, daß jemand verloren gehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe. 2.Petrus 3:9 

Gott Vater zu nennen, ist ein Zeichen seiner Liebe.

Viertens muss man erkennen, dass Satan und seine
abgefallenen Engel (Boten) all das Böse in der Welt tun.

Nicht der geliebte himmlische Vater ist für all die Krankheiten, Unfälle, Feuer, Wirbelstürme, Hagelwetter, Orkane, Überschwemmungen, Hochwasser, Springfluten, Erdbeben, Kriege und Hungersnöte verantwortlich, sondern Satan und seine Dämonen.

Da ging der Satan aus von dem Angesicht des HERRN und plagte Hiob mit bösen Geschwüren von der Fußsohle bis zum Scheitel, Hiob 2:7 

und siehe, dort war eine Frau, die seit achtzehn Jahren einen Geist der Hinfälligkeit hatte; die war zusammengekrümmt und konnte sich nicht völlig emporrichten. Lukas 13:11 

„In Unfällen und Not zu Wasser und zu Lande, in großen Feuersbrünsten, in wütenden Wirbelstürmen und schrecklichen Hagelwettern, in Orkanen, Überschwemmungen, Springfluten und Erdbeben, an allen Orten und in tausenderlei Gestalt übt Satan seine Macht aus. Er fegt die reifende Ernte hinweg, und Hungersnot und Elend folgen. Er erfüllt die Luft mit einer tödlichen Seuche, und Tausende kommen durch Pestilenz um. Die Heimsuchungen werden immer häufiger und unheilvoller werden. Das Verderben wird über Menschen wie über Tiere kommen. „Das Land steht jämmerlich und verderbt … die Höchsten des Volks … nehmen ab. Das Land ist entheiligt von seinen Einwohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und lassen fahren den ewigen Bund.“ Jesaja 24,4.5.“
Ellen G. White, Der große Kampf, S. 584

Fünftens muss man erkennen, dass Satan seine Macht behielt
und diese zum Verführen und Töten aller Menschen einsetzt!

Wer meint, Satans Macht wäre gebrochen und ihm genommen, der täuscht sich sehr und steht in großer Gefahr, für die Ewigkeit zu fallen.
Satan verblendet durch seine Macht die Menschen, damit sie ihn und die Wahrheit nicht erkennen und er sie weiter täuschen kann.

Der Satan, der Gott dieser Welt, hat die Gedanken der Ungläubigen so verblendet, dass sie das herrliche Licht der Botschaft nicht wahrnehmen können. Damit bleibt ihnen unsere Botschaft über die Herrlichkeit von Christus, der das Ebenbild Gottes ist, unverständlich. 2.Korinther 4:3-4

Satan verführt alle Menschen dieser Welt.
(Offenbarung 12:9, 12:12, 13:14, 16:14)

Wie Satan wirklich ist, was ihm möglich ist, welche Macht er hat und wie er mit Menschen spielt, kannst du in der folgenden Botschaft und dem folgenden Beitrag erfahren:

Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?
Satans Plan durch seine Hure und ihre Töchter: Verführen und ermorden!

Woran erkennt man nun den einen Gott in seinem Leben?

Wenn man so vollkommen geworden ist wie der eine Gott!

Denn ich, der HERR, bin euer Gott; darum sollt ihr euch heiligen und sollt heilig sein; denn ich bin heilig; … 3.Mose 11:44 

So werdet ihr nun vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist. Matthäus 5:48

Auch die geliebte Prophetin Gottes, Ellen G. White schrieb, dass der Menschen vollkommen werden muss, aber sie beschrieb es detaillierter, damit der Mensch das große Licht besser versteht.

„„Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“ Matthäus 5,48. Unser Heiland wußte alles über die menschliche Natur, und er sagt zu jedem Menschen: „Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“
So wie Gott in seiner Sphäre vollkommen ist, so soll der Mensch in seinem Bereich vollkommen sein. Die Menschen, die Christus annehmen, gehören zu denen, an die die hoffnungsvollen Worte gerichtet wurden: „Wie viele ihn aber annahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“ Johannes 1,12. Diese Worte machen uns klar, daß wir mit nichts Geringerem zufrieden sein sollten als mit dem besten und höchstentwickelten Charakter, einem Charakter, der nach dem Bild Gottes gestaltet ist. Wenn man solch einen Charakter besitzt, wird das Leben, der Glaube und die Reinheit der Religion ein lehrreiches Beispiel für andere. — Medical Ministry 112.113.“
Ellen G. White, Maranatha – Der Herr kommt, S. 175

„Die Gerechtigkeit Gottes gilt uneingeschränkt. Diese Gerechtigkeit charakterisiert seine Werke, alle seine Gesetze. Wie Gott ist, so muß auch sein Volk sein. Das Leben Christi soll im Leben seiner Nachfolger offenbar werden. In all seinem öffentlichen und privaten Auftreten, in jedem seiner Worte und in jeder seiner Taten wurden praktische Frömmigkeit sichtbar; und diese Frömmigkeit soll auch im Leben seiner Jünger erkennbar sein.
Jene, die das ihnen gegebene Licht beachten, werden die Tugenden des Charakters Christi in das tägliche Leben hineinbringen. Christus beging keine Sünde, denn es war keine Sünde in ihm. Gott hat mir gezeigt, daß die Lebensweise der Gläubigen die praktische Gerechtigkeit offenbaren soll. Special Testimonies, Serie B II, 12-17.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben – Band 1, S. 203

Wenn man die Liebe Gottes in sich trägt und imstande ist,
Gottes 10 Gebote zu halten, also nicht mehr zu sündigen!

… Wenn du aber in das Leben eingehen willst, so halte die Gebote.“ Matthäus 19:17 

Darin erkennen wir, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und Seine Gebote tun. 1.Johannes 5:2 

Denn dies ist die Liebe Gottes, daß wir Seine (Gottes, nicht Jesu) Gebote (10 Gebote) halten, und Seine Gebote sind nicht schwer; 1.Johannes 5:3 

Wenn du den heiligen Geist hast,
was sich im Halten der 10 Gebote,
also im nicht mehr sündigen, äußert!

Und wer Seine Gebote hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm. Und darin erkennen wir, daß Er in uns bleibt: an dem Geist, den Er uns gegeben hat. 1.Johannes 3:24 

Wenn ihr wißt, daß Er gerecht ist, so erkennt ihr, daß auch jeder, der Gerechtigkeit tut, aus Ihm gezeugt ist. 1.Johannes 2:29 

Wenn du aus Gott von neuem geboren wurdest und nicht
mehr sündigen – Gottes 10 Gebote nicht mehr brechen – kannst!

… Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Jeder, der Sünde tut, ist ein Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für den Äon im Haus, jedoch der Sohn bleibt für den Äon. Folglich, wenn euch der Sohn davon frei macht, werdet ihr wirklich frei sein. Johannes 8:34-36

Aus diesem Grunde kann auch kein aus Gott von neuem geborener Mensch sündigen.
(Johannes 3:6, 8:32, 8:34-36, Römer 6:2, 6:6-7, 6:12, 6:16, 6:18, 6:22, 8:2, 2.Korinther 5:17, Galater 2:17, 5:16, 5:24, Hebräer 2:14-15, 1.Petrus 2:24, 4:1-2, 1.Johannes 1:5-7, 1:9, 2:29, 3:5-7, 3:9, 5:18)

Wenn du den heiligen Geist erhalten hast, durch den die Liebe Gottes in dein Herz gelegt wurde (Römer 5:5) und du dadurch imstande bist, alle 10 Gebote zu halten, nicht mehr zu sündigen und alle Menschen bedingungslos zu lieben wie der Vater und der Sohn, dann leben der Vater und der Sohn Jesus in dir und du bist bereit für die Wiederkunft des Herrn Jesus, um mit dem Herrn Jesus und all den Engeln in das Reich Gottes im Himmel einzugehen.

Dass ein Mensch, der Gott dient und von neuem geboren wurde, nicht mehr sündigen und gerecht leben wird, kannst du auch unter folgenden Links nachstudieren:

Botschaft an das Volk Gottes – Lebst du oder Jesus, der Christus?
Botschaft an das Volk Gottes – In welchem Lichte wandelst du?
Botschaft an das Volk Gottes – Welchen Geist offenbaren deine Früchte?

Beiträge zum Thema:
Durch Jesus nicht mehr sündigen

Wie bekommt man die Liebe Gottes?

Die Liebe wird durch den heiligen Geist des Herrn Jesus ins Herz gegossen.

Die Erwartung aber läßt nicht zuschanden werden, weil die Liebe Gottes in unseren Herzen ausgegossen ist durch den uns gegebenen heiligen Geist. Römer 5:5 

Wenn dir die Liebe und die Kraft (heiliger Geist) des wahren Gottes, die du nur durch den Herrn Jesus erhalten kannst (Matthäus 3:11, Markus 1:8, Lukas 3:16, Johannes 1:33), dir ermöglicht, nicht mehr zu sündigen – die 10 Gebote nicht mehr zu brechen – dann bist du wahrlich mit dem wahren Gott und seinem geliebten Sohn Jesus verbunden, also eins (Johannes 17:21-23).

Nur der allein wahre Gott kann einen Menschen durch seinen geliebten Sohn Jesus von aller Sünde (1.Johannes 1:7) und Ungerechtigkeit (1.Johannes 1:9) befreien, mit sich vereinen und ermöglichen, wie sein Sohn Jesus gerecht zu leben.

Ob jemand dem wahren Gott dient oder nicht, kann man daran erkennen, dass der Mensch Gottes 10 Gebote hält und nicht mehr sündigt.

Kannst du nicht sündigen, dienst du Gott!
Kannst du noch sündigen, dienst du Satan!

Keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. 1.Johannes 3:9 

Kein anderer Gott, als nur der geliebte himmlische Vater des Herrn Jesus, befreit seine Kinder, Jünger, Nachfolger und Diener – und das noch in dieser Welt (1.Johannes 4:17) – von aller Sünde und Ungerechtigkeit. 
Deshalb hat der himmlische Vater seinem Sohn Jesus all die Macht erteilt (Matthäus 9:6, 11:27, 28:18, Markus 2:10, Lukas 4:32, 5:24, 20:8, Johannes 17:2), damit sein geliebter Sohn Jesus alle Menschen wieder mit Gott vereinen und von aller Sünde befreien kann.

Wer noch in Sünde lebt, der dient einem fremden und falschen Gott, also Satan!

Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit; 1.Johannes 1:6 

Wer da sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; 1.Johannes 2:4 

Kindlein, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er gerecht ist. Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; … 1.Johannes 3:7 

Daran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels offenbar: Wer nicht Gerechtigkeit übt, der ist nicht von Gott, ebenso wer seinen Bruder nicht liebt. 1.Johannes 3:10 

Erst wenn du aufgehört hast zu sündigen, bist du der lebendige Beweis für den einen Gott und seinen Sohn Jesus, dass Jesus in der Welt war und für dich starb, weil nur die Kraft des himmlischen Vaters es dir durch seinen Sohn Jesus ermöglichen kann, wie sein Sohn Jesus gerecht und ohne Sünde zu leben.

Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von dem Herrn Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in der Wahrheit und in der Liebe, sei mit euch! 2.Johannes 1:3

und saget allezeit Gott, dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unsres Herrn Jesus Christus, Epheser 5:20

Amen!

Wenn jemand meint, er sei ein Prophet oder geistlich begabt, so sollte er auch erkennen, daß das, was ich euch schreibe, ein Gebot des Herrn ist. 1.Korinther 14:37 

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