Gesundheitsreform unter dem Volke Gottes ist wichtig

Gesundheitsreform unter dem Volke Gottes ist wichtig!

Die perfekte Nahrung im Anfang.

Als der eine Gott, der geliebte himmlische Vater, alles erschuf, sagte Vater:

Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. 1.Mose 1:31

Welche Nahrung erschuf der himmlische Vater?

Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allen Bäumen des Gartens; 1.Mose 2:16

Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen; 1.Mose 1:29

Eva bestätigte, dass sie von den Früchten der Bäume des Gartens aßen.

Da sprach das Weib zur Schlange: Wir essen von der Frucht der Bäume im Garten; 1.Mose 3:2

Selbst für die Tiere erschuf Gott Vater alles grüne Kraut zur Nahrung, zu ihrem besten.

Heute mästen gierige und habsüchtige Menschen diese Tiere – wegen profitablem Schnellwuchs – mit Ungesundem und Schädlichem und erklären dies auch noch für gut.

aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was auf Erden kriecht, allem, was eine lebendige Seele hat, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah also. 1.Mose 1:30

Der himmlische Vater erschuf die Nahrung so, dass sie nur zum Besten des Menschen dient, ihn gesund und am Leben erhält und eine Freude ist.
Aus diesem Grunde hat der geliebte himmlische Vater die Früchte mit hohem Wassergehalt, reich an Vitaminen und wichtigen Mineral- und Nährstoffen erschaffen, damit dem Leib zukommt, was er benötigt und auch vorsorglich gesund bleibt.
Durch die Vorsehung Gottes, erschuf der geliebte himmlische Vater die Früchte auf solch eine wundervolle und fürsorgliche Art, um den Leib auch gleichzeitig zu entgiften.
Zu einer gesunden Ernährung gehören Früchte, Gemüse, Samen, Nüsse und stilles Wasser.

Was die beste Ernährung für den Menschen ist, hat der geliebte himmlische Vater uns Menschen durch seine geliebte Tochter und Prophetin, Ellen G. White, mitgeteilt:

„In Getreide, Früchte, Gemüse und Nüsse sind alle Nahrungselemente enthalten, die wir brauchen. Wenn wir in einfachem Sinn zu Gott kommen, wird er uns lehren, wie gesunde Nahrung frei von verunreinigender Fleischspeise zubereitet werden kann. MS 527; 1906“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 80

„Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse bilden die Ernährung, die unser Schöpfer für uns gewählt hat. Diese Nahrungsmittel sind, wenn sie so einfach und natürlich wie möglich zubereitet werden, die gesündesten und nahrhaftesten. Sie verleihen eine Stärke, eine Ausdauer und eine Vitalität des Denkvermögens, welche eine komplexere und anregendere Ernährung nicht liefern kann. M.H. 296; 1905“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 272

Der himmlische Vater erschuf keine Bäume, an denen Fleisch, Hamburger, Alkohol, Eis, Süßigkeiten und all das Schädliche wächst.

Wenn du etwas mehr über Nahrung erfahren möchtest, kannst du es unter dem nachfolgenden Beitrag erfahren:
Warum erlaubte Gott Fleischverzehr, nennt es aber ungesund und schädlich?

Doch damit diese perfekte Nahrung dem Menschen nicht zum Besten dient, den Menschen nicht vorsorglich gesund hält, musste die geschaffene Nahrung verändert und manipuliert werden und an eine andere – krankmachende – an ihre Stelle treten.

Die perfekt erschaffene Nahrung wird mit Absicht vergiftet.

Gott, der himmlische Vater, hat alles wundervoll und sehr gut erschaffen.
Vater schuf für den Menschen wundervolle Nahrung, welche nur zu seinem Besten ist und alles beinhaltet, was der Körper zum gesunden und glücklichen Leben benötigt.
Der himmlische Vater stimmte die Nahrung und den Menschen aufeinander ab, damit beides miteinander harmoniert.
Sobald der Mensch aber etwas isst, was Vater nicht schuf, können diese Lebensmittel dem Körper das Nötige zum gesunden Leben nicht liefern und er wird immer schwächer, kränker und stirbt. Die Organe werden durch die weltlichen Lebensmittel stark in Mitleidenschaft gezogen, stark beansprucht, der Körper wird süchtig, geschwächt, krank, fettleibig, vergiftet und benebelt.

Und was bietet uns die Welt?

Die perfekt erschaffene Nahrung, welche Vater sehr gut nannte, wurde vergiftet und manipuliert (genverändert (GVO) und genmodifiziert (GMO)).

Kann man Perfektes verbessern?

Nein!

Wer ist eher bereit, etwas Perfektes zu verändern, jemand mit guten oder jemand mit schlechten Absichten?

Wer also die perfekte und göttliche Nahrung verändert, obwohl er sein Vorhaben zum Besten des Volkes darlegt, der respektiert das Perfekte nicht, der masst sich an, Perfekter als sein Schöpfer zu sein, der versteckt seine listigen Täuschungen und sein wahres Vorhaben hinter süßen und schmeichelnden Worten.

Das sagt der himmlische Vater auch in einer seiner Botschaften für diese Zeit:

„So spricht Gott der HERR JHWH: „Seht ihr nicht, zu welchen Marionetten man euch macht? Man versklavt euch, man betäubt und verblendet euch durch Drogen, Alkohol, durch all die Gifte, die man euch reicht, als gut und schön und nicht so schlimm erklärt, obwohl euch diese immer mehr zu Grunde richten. Ihr seht nicht mehr, zu wem und wie ihr wurdet.“
Botschaft an das Volk Gottes – An die Könige, Fürsten, Gierigen, Mächtigen und Reichen!

Dieses Vorhaben begann Satan schon im Himmel und führt es in dieser Welt fort.

So wie der Feind Gottes und der Schöpfung – Satan – das Evangelium – die geistige Nahrung – manipuliert, so manipuliert er auch die leibliche Nahrung, damit der Mensch kein ewiges Leben erhält.

Verändern und modifizieren ist das gleiche, somit kann man schon allein an den Wortspielereien die Manipulationen erkennen. Denn wenn ich etwas modifiziere (Perfektes kann man nicht verbessern), habe ich es verändert, also manipuliert.

Warum ändert, also manipuliert man aber die perfekte Nahrung, wie Tomaten, Mais, Soja uvm. und wie begründet man dies?

  • All die Pestizide und Herbizide würden dem Menschen und der Umwelt keinen Schaden verursachen.
  • Diese Nahrungsmittel wären absolut nicht schädlich.
  • Die genveränderten Nahrungsmittel wären sehr nötig, um die ganze Welt ernähren zu können.
  • Das Gift Glyphosat (ein Bestandteil vom Unkrautvernichter Roundup), wäre angeblich sicher wie Kaffee oder Salz. Wenn man es ihnen dann aber zum trinken anbietet, um dies zu bestätigen, lehnen sie dies strikt ab.
  • GMO Nahrungsmittel mit Bt-Toxin, wären sicher und ungefährlich, usw.
  • Für den Bauern ist es wirtschaftlicher (mehr Ertrag)

Wie sieht es bei anderen Lebensmitteln und Fertigprodukten aus?

Der Mensch geht einkaufen und findet auf den Artikeln eine Zutatenliste, auf der sich Namen befinden, die er erst recherchieren muss, um zu erfahren, was er kauft. Man denke auch an die über 2500 Zusatzstoffe, die nicht deklariert werden müssen.

Man füllt die Lebensmittel mit all den Zusatzstoffen und Giften, wie Zucker, Aspartam, Farbstoffen, Kochsalz, Aromen, Aluminium, Fluorid, Gluten, Glutamat, chemisches Glycerin, Hefeextrakt, Nitritpökelsalz, chemisches Jod, Citronensäure usw. und tausenden anderen Zusatzstoffen, die nicht einmal aufgeführt werden müssen.

Aluminium ist für den Menschen, wie auch das Tier, hochgiftig und schädigt das Gehirn (durchbricht die Blut-Hirn-Schranke) und wird trotzdem als Verpackungsmaterial für Lebensmittel (z.b. Süßigkeiten, Riegel, Hunde- und Katzenfutter usw.) und Getränkedosen verwendet und ist sogar in Impfstoffen vorhanden.
Plastik, BPA (Bisphenol A), ist für den Menschen ebenso giftig, schädigt ebenso das Gehirn und das Immunsystem und wird trotzdem als Verpackungsmaterial für so viele Lebensmittel verwendet.

Die Verpackungsmaterialien übertragen ihre Gifte an das Verpackte weiter.
In Aludosen löst sich das Aluminium noch schneller auf und wirkt durch den Zusatz der Citronensäure doppelt so schädigend.

All diese Giftstoffe haben nur einen Zweck, den Menschen zu betäuben, zu vergiften, zu verdummen, die Tätigkeit seiner Organe zu hemmen und zu belasten, die Verdauungsorgane zu reizen, das Denkvermögen zu beeinträchtigen, den Menschen leiden zu lassen, in Angst zu versetzen, das Gehirn zu belasten, zu schädigen und zu zerstören, die körperlichen, geistigen und sittlichen Kräfte zu zerstören, die Lebenszeit zu verkürzen, den gesamten Körper krank zu machen und zu töten, um dadurch das Wirken des Geistes Gottes und seines Sohnes Jesus nicht wahrnehmen und erkennen zu können und somit kein ewiges Leben zu erhalten.

Durch all das Böse, dass dem Volke in dieser Welt von all den Wenigen und Regierenden angetan und dann auch noch als Gut dargeboten und verkauft wird, dient zur Bereicherung der Könige, Fürsten, Gierigen, Mächtigen und Reichen.

Der eine Gott sagt: Wer aus Mißgeschick, Schwäche oder Unfähigkeit eines anderen für sich Vorteile zieht und Gewinn verschafft, der bricht die 10 Gebote und dessen Seele soll aus seinem Volke ausgerottet werden, weil es meinen Bund gebrochen hat.

„Das Wort Gottes heißt keine Vorgehensweise gut, bei der sich eine Bevölkerungsgruppe durch die Unterdrückung und das Leiden einer anderen bereichert. Für alle unsere geschäftlichen Transaktionen lehrt es uns vielmehr, uns in die Lage derjenigen zu versetzen, mit denen wir es gerade zu tun haben, also nicht nur unsere eigenen Interessen wahrzunehmen, sondern auch die der andern. Wer aus dem Mißgeschick anderer für sich Vorteile zieht, oder wer darauf aus ist, sich durch die Schwäche oder Unfähigkeit eines anderen Gewinn zu verschaffen, verletzt sowohl die Grundsätze als auch die Gebote des Wortes Gottes.
„Du sollst das Recht des Fremdlings und der Waise nicht beugen und sollst der Witwe nicht das Kleid zum Pfand nehmen.“ 5.Mose 24,17.
„Wenn du deinem Nächsten irgend etwas borgst, so sollst du nicht in sein Haus gehen und ihm ein Pfand nehmen, sondern du sollst draußen stehen, und er, dem du borgst, soll sein Pfand zu dir herausbringen. Ist er aber bedürftig, so sollst du dich nicht schlafen legen mit seinem Pfand.“ 5.Mose 24,10-12.
„Wenn du den Mantel deines Nächsten zum Pfande nimmst, sollst du ihn wiedergeben, ehe die Sonne untergeht, denn sein Mantel ist seine einzige Decke …; worin soll er sonst schlafen? Wird er aber zu mir schreien, so werde ich ihn erhören; denn ich bin gnädig.“ 2.Mose 22,26.
„Wenn du nun deinem Nachbarn etwas verkaufst oder ihm etwas abkaufst, soll keiner seinen Bruder übervorteilen.“ 3.Mose 25,14.
„Ihr sollt nicht unrecht handeln im Gericht, mit der Elle, mit Gewicht, mit Maß.“ 3.Mose 19,35.
„Du sollst nicht zweierlei Gewicht, groß und klein, in deinem Beutel haben, und in deinem Hause soll nicht zweierlei Maß, groß und klein, sein.“ 5.Mose 25,13.14.
„Rechte Waage, rechtes Gewicht, rechter Scheffel und rechtes Maß sollen bei euch sein.“ 3.Mose 19,36.
„Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will.“ Matthäus 5,42.
„Der Gottlose muß borgen und bezahlt nicht, aber der Gerechte ist barmherzig und kann geben.“ Psalm 37,21.
„Gib Rat, schaffe Recht, mache deinen Schatten des Mittags wie die Nacht; verbirg die Verjagten und verrate die Flüchtigen nicht! Laß Moabs Verjagte bei dir herbergen, sei du für Moab eine Zuflucht vor dem Verwüster!“ Jesaja 16,3.4.
Der Lebensplan, den Gott Israel gab, war als eine Zielvorgabe für die ganze Menschheit vorgesehen. Wenn diese Prinzipien auch heute angewandt würden, wie ganz anders sähe es dann auf dieser Welt aus!
Innerhalb der weiten Grenzen der Natur gibt es durchaus noch genügend Raum, den Leidenden und Bedürftigen eine Wohnung zu geben. Die Natur hält außerdem genügend Nahrungsmittel bereit, um alle zu sättigen. Und der Bergbau fördert Segnungen für alle zutage, die mutig, willensstark und ausdauernd genug sind, diese Bodenschätze heraufzubringen.
Die Landwirtschaft, die Beschäftigung, zu der Gott die Menschen in Eden bestimmt hat, eröffnet ein Arbeitsfeld, das vielen Gelegenheit gibt, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. „Hoffe auf den Herrn und tu Gutes, bleibe im Lande und nähre dich redlich.“ Psalm 37,3″ … „Viele sehen Arbeit als eine Plackerei an und versuchen deshalb, ihren Lebensunterhalt lieber mit krummen Geschäften als mit ehrlicher Anstrengung zu verdienen. Dieser Wunsch, zu leben, ohne zu arbeiten, öffnet das Tor zu Elend, Laster und Verbrechen fast grenzenlos weit.“
Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes, S. 139-141

All die Gifte, die veränderten Lebensmittel, sind dafür da, damit der Mensch nicht mehr richtig bewerten und unterscheiden kann, damit der Geist nicht gesunden und der Körper dem Geist Gottes nicht dienen kann, damit der Mensch keine Gedanken für die Suche und Findung des wahren Gottes erübrigt, damit der Geist Gottes am Menschen nicht arbeiten und wirken kann, damit der Mensch nicht von neuem geboren wird und durch seine Neugeburt nicht mehr der Sünde dient, wodurch die Menschen die Wahrheit verkündet bekämen und dadurch die Lügen und Machenschaften Satans, wie die Wissenschaft, die Evolutionstheorie, der Spiritismus, die Logen, Kirchen, Freikirchen, Religionen usw. erkennen könnten und seine Täuschungen entlarvt würden.

Das sagt der himmlische Vater auch in seinen Botschaften für diese Zeit:

„Satan gab euch Tabak, Zucker, Alkohol, Drogen und Kaffee, um eure Nerven zu vergiften, euch zu betäuben, zu Süchtigen zu machen und um durch eure Ausdünstungen euch und eure Nächsten, wozu auch eure geliebten Kinder gehören, zu vergiften.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

„Gott der himmlische Vater sagt: „Ihr ernährt euch mit Gift, ihr trinket Gift, ihr esset Gift, ihr ziehet Gift an, ihr schlaft in Gift, ihr schauet Gift, ihr vergiftet euch von morgens bis abends und doch nennt ihr euch gesund. Man vergiftet euch mit Lügen, man vergiftet euch Tag für Tag und doch nennt ihr euch, wir sind geborgen, wir sind gesund, uns geht es gut. Ihr seid schon so betäubt und so blind, dass ihr nicht mehr sehen könnt, dass ihr tot und elend seid.“
Botschaft an das Volk Gottes – Ihr seid Sklaven eurer Sünden, die das Gericht über euch bringen.

Warum wird die Nahrung, der Mensch und das Tier vergiftet?

Wenn du nicht glaubst, dass Satan und all die abgefallenen Engel existieren, dann befindest du dich in einem sehr großen Irrtum und in einer sehr großen Gefahr, verloren zu gehen und zu sterben.

Hast du dich schon mal gefragt, warum es so viel Böses in der Welt gibt, warum die Menschen immer böser und egoistischer werden, warum die, welche Böses tun, belohnt und die Gutes tun, bestraft werden und warum alles immer schlimmer wird?

Ich gebe dir die Antwort:
Weil Satan und seine abgefallenen Engel diese Welt regieren!

Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Epheser 6:12 

In Epheser 6:12 steht geschrieben, das wir nicht mit Fleisch und Blut kämpfen. Da die wenigen Regierenden aber aus Fleisch und Blut sind, handelt es sich um jemanden, der nicht aus Fleisch und Blut ist. Das sind Satan und all die abgefallenen Engel, die sehr mächtig, sehr klug und sehr weise sind.

Satan und all die Dämonen sind eine tägliche Realität!

Ich möchte dir die Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du? an dein Herz legen und dich inständig bitten, sie dir anzuschauen und mit deinem Leben, mit deinen Erfahrungen und deinem Umfeld zu vergleichen, damit du ihr Wirken erkennen und gegen sie kämpfen und durch Christus gegen sie siegreich sein kannst.

Satan schwor sich, seit seinem Rauswurf aus dem Reich Gottes, am gerechten Gott und seinem Sohn Jesus, Rache zu üben, indem er auf jede mögliche Art und Weise all die Menschen dieser Welt blendet, belügt, verführt, bekämpft, gegeneinander aufstachelt und sie vernichtet, damit sie wie er, Satan selber und seine abgefallenen Engel, durch ihre Sünden den ewigen Tod erhalten!

All die, die sich der Herrschaft Satans unterstellen, nutzt er zur Ausführung seines rachsüchtigen Planes, den er seit seinem Rauswurf aus dem Reich Gottes bitterlich und zielstrebig verfolgt. Er benutzt die wenigen, herrschenden Mächtigen und Reichen, die das Volk unterjochen und versklaven, um sich am gerechten Gott und seinem geliebten Sohn Jesus zu rächen. Selbst die Wenigen, die meinen reich zu sein, obwohl sie arm sind und denken, sie würden siegen und Gutes tun, gehören zu seinem Vernichtungsplan, den er auch an ihnen ausführen wird, wenn sie ihm nicht mehr nützen. Satan wird sie dann genauso behandeln, so wie sie ihre Nächsten behandeln.

Satans Plan lautet:
Auf jede mögliche Art den Menschen zu verführen und zu vernichten und ihn durch die Sünden in den ewigen Tod zu treiben!

„Während sich das Volk Gottes den Gefahren der letzten Tage nähert, berät sich Satan ernsthaft mit seinen Engel für den erfolgreichsten Plan um deren Glauben zu stürzen. Er erkennt, dass die populären Kirchen durch seine verführerische Macht bereits in den Schlaf eingelullt sind. Durch gefällige Sophistereien und lügnerischen Wundern, kann er darin fortfahren, diese unter seiner Kontrolle zu halten. Deswegen befiehlt er seinen Engeln Fallstricke besonders für jene auszulegen, welche den zweiten Advent Christi erwarten und versuchen alle Gebote Gottes zu halten.
Der Große Versucher sagt: „Wir müssen auf jene achten, welche die Aufmerksamkeit des Volkes auf den Sabbat von JHWH leiten wollen; diese werden viele dazu bringen, den Anspruch des Gesetzes Gottes zu erkennen. Dasselbe Licht, welches den wahren Sabbat zeigt, offenbart auch den Dienst Christi im himmlischen Heiligtum und zeigt, dass das letzte Werk für die Erlösung des Menschen nun voranschreitet. Haltet den Geist des Volkes in Finsternis bis das Werk beendet ist und wir werden uns der Welt als auch der Kirche sicher sein können!“
„Der Sabbat ist die große Frage welches über das Schicksal der Seelen entscheidet. Wir müssen den Sabbat, den wir erschaffen haben erheben. Wir schafften es, dass er sowohl von den weltlichen als auch von den kirchlichen Menschen akzeptiert wird. Nun muss die Kirche dazu gebracht werden, dass sie sich mit der Welt und deren Unterstützung vereinigt. Wir müssen mit Zeichen und Wundern wirken, sodass wir ihre Augen für die Wahrheit blenden, sie dazu bringen Vernunft und Gottesfurcht zu verwerfen und Gebräuchen und Traditionen folgen.“
„Ich werde beliebte Prediger beeinflussen, sodass sie die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer von den Geboten Gottes ablenken. Dass, was die Schrift als das perfekte Gesetz der Freiheit bezeichnet, soll als ein Joch mit Fesseln dargestellt werden. Das Volk akzeptiert die Erklärungen der Schrift von ihren Predigern und erforscht es nicht für sich selbst. Deswegen, indem ich durch die Prediger wirke, kann ich das Volk nach meinem Willen kontrollieren.“
„Doch unsere wichtigste Sorge ist, diese Sekte der Sabbathalter zum Schweigen zu bringen. Wir müssen allgemeine Verachtung für diese anregen. Wir werden auf unserer Seite große Männer und Weise aus der Welt anstellen und jene mit Autorität verführen, unsere Absichten auszuführen. Dann soll der Sabbat, den ich erschaffen habe, durchgesetzt werden mit den härtesten und strengsten Gesetzen. Jene, welche ihn nicht achten, sollen aus den Städten und Dörfern vertrieben werden und sollen Hunger und Entbehrungen erleiden. Wenn wir einst die Macht haben werden, werden wir zeigen, was wir mit jenen tun, welche nicht von ihrer Treue zu Gott abweichen. Wir brachten die Römische Kirche dazu, Gefängnis, Marter und Tod über jene zu bringen, welche sich weigerten, sich ihren Erlässen zu unterwerfen. Nun, da wir jetzt die Protestantische Kirche und die Welt in Harmonie mit dem rechten Arm unserer Macht bringen, werden wir endlich ein Gesetz haben, all jene zu töten, welche sich nicht unserer Autorität beugen. Wenn der Tod zur Strafe gemacht wird für die Übertretung unseres Sabbats, dann werden viele, welche sich mit den Bewahrern der Gebote verbunden haben, auf unsere Seite überlaufen.“
„Doch bevor wir zu solch extremen Maßnahmen voranschreiten, müssen wir all unsere Weisheit und List aufbringen, um jene zu verführen und einzufangen, welche den wahren Sabbat ehren. Wir können viele durch Weltlichkeit, Lust und Stolz von Christus trennen. Sie mögen sich in Sicherheit wähnen, da sie an die Wahrheit glauben, doch durch das Nachgeben ihres Appetits oder der niederen Gelüste, welches ihr Urteil trübt und ihren Scharfsinn zerstört, werden wir ihren Fall verursachen.“
„Geht, macht die Besitzer von Grund und Geld betrunken mit den Sorgen dieses Lebens. Zeigt ihnen die Welt im schönsten Licht, auf dass sie ihre Schätze hier lagern und ihre Liebe zu irdischen Dingen binden. Wir müssen unser Möglichstes tun, um jene, welche das Werk Gottes tun, keine Mittel erlangen zu lassen, welche sie gegen uns einsetzen können. Haltet das Geld in unseren eigenen Reihen. Je mehr Mittel sie erhalten, desto mehr werden sie unserem Königreich schaden, indem sie unser Eigentum von uns nehmen. Bringt sie dazu, sich mehr um das Geld zu sorgen, denn für die Errichtung des Königreichs Christi und die Verbreitung der Wahrheit die wir hassen und wir müssen ihren Einfluss nicht fürchten. Denn wir wissen, dass jede selbstsüchtige und begehrliche Person unter unsere Macht fallen wird und letztendlich von Gottes Volk getrennt wird.“
„Durch jene, welch eine gewisse Form von Gottesfurcht haben, aber die Macht nicht erkennen, können wir viele gewinnen, welche uns ansonsten großen Schaden angetan hätten. Jene, welche die Lust mehr lieben als Gott, werden unsere effektivsten Helfer sein. Jene, von dieser Sorte, welche begabt und intelligent sind, werden uns als Köder dienen um andere in unsere Fallschlingen zu locken. Viele werden deren Einfluss nicht fürchten, da sie sich zum selben Glauben bekennen.
So werden wir sie dazu bringen, dass sie daraus schlussfolgern, dass die Anforderungen Christi weniger strikt sind, als sie einst glaubten und dass sie sich durch Anpassung an die Welt besseren Einfluss über die Weltlichen ausüben könnten. Auf diese Weise werden wir sie von Christus trennen; dann werden sie keine Kraft haben, unserer Macht zu widerstehen und letztendlich werden sie bereit sein, ihren früheren Eifer und ihre Hingabe ins Lächerliche zu ziehen.“
„Bis unser großer entscheidender Schlag herabkommt, müssen unsere Bemühungen gegen die Sabbathalter unermüdlich sein. Wir müssen in all ihren Zusammenkünften zugegen sein. In ihren großen Versammlungen wird unsere Sache viel erleiden und wir müssen äußerste Wachsamkeit ausüben und uns unserer verführerischsten Kunst bedienen, um Seelen daran zu hindern, die Wahrheit zu hören und von ihr geprägt zu werden.“
„Ich werde unter ihnen Menschen als meine Agenten haben, welche falsche Lehren mit gerade genug Wahrheit vermischen, um Seelen zu verführen. Ich werde auch Ungläubige unter ihnen anwesend sein lassen, welche ihre Zweifel betreffend der Warnungen des Herrn an seine Kirche zum Ausdruck bringen werden. Wenn das Volk diese Warnungen liest und daran glaubt, besteht nur geringe Hoffnung, sie zu überwinden. Doch wenn wir ihre Aufmerksamkeit von diesen Warnungen ablenken können, werden sie in Unwissenheit bleiben über unsere Macht und List und sie werden letztendlich in unseren Reihen verbleiben. Gott wird es nicht erlauben, dass sein Wort straflos geschmäht wird. Wenn wir die Seelen für eine gewisse Zeit verführen können, wird Gottes Gnade zurückgezogen werden und er wird sie unserer vollkommenen Kontrolle überlassen.“
„Wir müssen Verwirrung und Zwiespalt verursachen. Wir müssen die Sorge für deren eigene Seelen zerstören und sie dazu bringen, einander zu kritisieren, zu richten, zu beschuldigen und zu verurteilen, und Selbstsucht und Feindschaft zu erhalten. Wegen dieser Sünden verbannte uns Gott vor seinem Angesicht und alle, welche unserem Beispiel folgen, werden ein ähnliches Schicksal erleiden.“
Ellen G. White, Der große Kampf – 1884, S. 207-210

Wenn du mehr über den Plan Satans erfahren möchtest, dann solltest du den Beitrag Satans Plan durch seine Hure und ihre Töchter: Verführen und ermorden! studieren.

Deshalb sagt die Welt: Wer die Lebensmittel kontrolliert, der kontrolliert die Welt.

Und was sehen wir in der Welt?
Die Menschen wurden von Einkaufsgeschäften abhängig gemacht und die Werbung führt sie zu dieser verdorbenen Nahrung.

Der Mensch steht ständig in Gefahr, durch all die Giftstoffe, wie z.B. Acetaldehyd, Aluminium, Aspartam, Barium, Bisphenol A (BPA), Blei, Cadmium, Fluorid, Gluten, Glutamat, chemisches Glycerin, Herbizide wie Glyphosat (Unkrautvernichter), Hefeextrakt, Mineralöl, Nitritpökelsalz, Pflanzenschutzmittel, Quecksilber, chemisches Jod usw. seinen Körper zu vergiften und zu übersäuern, wodurch schwer schädigende Krankheiten und der Tod entstehen.
All die Giftstoffe nimmt der Mensch durch das Einatmen, Trinken, die Kleidung, Impfstoffe, Medikamente, Kosmetika, Chemtrails, Reinigungsmittel, Genussmittel und Lebensmittel zu sich.

Durch den „Codex Alimentarius“ werden Nährstoffe als Gifte deklariert.

Satan nutzt die Lebensmittel gegen die Menschheit als Waffe.

Das hat der geliebte himmlische Vater uns Menschen durch seine geliebte Tochter und Prophetin, Ellen G. White mitgeteilt:

„Gott hat die Mächte der Finsternis nicht davon abgehalten, ihr tödliches Werk auszuführen, nämlich die Luft, eine der Quellen des Lebens und der Nahrung, mit lebensgefährlichen Stoffen zu verderben. Nicht nur die Vegetation ist davon betroffen, sondern der Mensch leidet an der Seuche … Das sind gleichsam nur Tropfen der Zornesschalen Gottes, die auf die Erde gesprengt werden, und sind nur schwache Vorstellungen dessen, was in naher Zukunft geschehen wird. 3SM, 391 (1891)“
Ellen G. White, Christus kommt bald, S. 29

Ellen schreibt, dass es „nur Tropfen der Zornesschalen Gottes“ sind.
Wenn das alles nur Tropfen der Zornesschalen Gottes sind, wie schlimm wird dann für die Gottlosen und Gesetzlosen das Gericht Gottes – die 7 Plagen – sein?

Satan nutzt die Lebensmittel gegen die Menschheit dazu, unsere Denkweise zu beeinflussen und das Gewissen zu betäuben!

Ungesunde Nahrung beeinflusst unsere Denkweise und betäubt das Gewissen, so dass es für gefährliche Einflüsse empfänglich wird. Werden unsere Gemeindeglieder irgendwann begreifen, dass es Sünde ist, wenn man bewusst ungesund lebt? Werden sie bereit sein, zu Gunsten der Verbreitung der Wahrheit auf die schädlichen Dinge zu verzichten? — Und. Manuskript 132.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1, S. 348

Satan nimmt die Welt durch den Genuß von Alkohol, Tabak, Tee und Kaffee gefangen. Die von Gott geschenkte Fähigkeit, realistisch zu denken und nüchtern zu urteilen, wird durch den Gebrauch von Betäubungsmitteln verdorben. Das Gehirn kann nicht mehr richtig bewerten und unterscheiden. Der Feind hält die Zügel in der Hand. Der Mensch gibt seine Vernunft für etwas her, das ihn verdummt, und er hat kein Empfinden mehr für das, was richtig ist. Evangelism 529.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 15

Warum hat Satan also die Ernährung mit all den Giften verdorben?

Weil diese Gifte das Gehirn und das Immunsystem zerstören, die Organe schädigen, damit der Mensch erkrankt und stirbt, die Pharmaindustrie an ihnen verdient und Satan seinen Plan – so viele Menschen wie nur möglich zu vernichten und mit in den ewigen Tod zu reißen – durch seine Diener durchführen kann.

„Satan triumphiert, wenn er sieht, daß die Menschheit sich immer tiefer in Leid und Elend verstrickt. Er weiß, daß Menschen mit schädlichen Gewohnheiten und kranken Körpern Gott nicht so ernst, ausdauernd und ungeteilt dienen können, wie Gesunde. Spiritual Gifts IVa, 146.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 12

„Wer beim Weintrinken verweilt, der spielt mit Satan um den Einsatz seines Lebens. Er ist es, der diese schlechten Menschen zu seinen Mitarbeitern gemacht hat, damit sie alle, die sich das Trinken angewöhnen, in den Alkoholismus treiben. Seine Pläne stehen fest: Wenn das Gehirn durch den Alkohol nicht mehr klar ist, treibt er den Trinker zur Verzweiflung und bringt ihn dazu, irgendeine Greueltat zu begehen.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 38

Warum hat es Satan auf das Gehirn abgesehen?

Unsere geliebte Schwester Ellen schreibt, dass alle Organe vom Gehirn gesteuert werden und wenn die Gifte das Gehirn schädigen, können die wichtigen Organe nicht mehr einwandfrei funktionieren:

Alle Organe des Körpers werden vom Gehirn gesteuert, und die Nerven sind die Übermittler der Nachrichten, die vom Gehirn an alle Teile des Körpers gesandt werden. Damit sich der ganze Mensch auf gesunde Weise entwickeln kann, ist es nötig, dass alle Teile des Organismus — die Knochen, die Muskeln und das Gehirn — harmonisch zusammenwirken. Special Testimonies on Education 33 (1897); Fundamentals of Christian”
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1, S. 350

Unsere geliebte Schwester Ellen schreibt auch, dass die Gesundheit des Gehirns von der körperlichen Gesundheit abhängt. Wenn aber die Lebensmittel vergiftet sind und auf das Gehirn und den Körper schädigend wirken, kann das Gehirn und der Körper nicht gesund sein und funktionieren, wovon Demenz, Parkinson usw. die Folgen sind.
Ebenso schreibt unsere liebe Ellen, dass der Mensch versuchen sollte, seine Arbeitszeit so zu regeln, dass er regelmäßige Essenszeiten einhalten kann, was in dieser Welt durch all die Schichtdienste unmöglich gemacht wird.

Die Gesundheit des Gehirns ist in so großem Maße von der körperlichen Gesundheit abhängig, dass es außerordentlich wichtig ist, wie wir mit unserem Körper umgehen. Esst nur das, was eurem Magen bekommt. Ihr solltet euch wesentlich mehr damit beschäftigen, wie ihr euch durch die Ernährung gesund erhalten könnt. Versucht, eure Arbeitszeit so zu regeln, dass ihr auch regelmäßige Essenszeiten einhalten könnt. Das sollte euch wirklich ein Anliegen sein, denn die Wahrheit in Jesus auszuleben heißt vor allen Dingen, Selbstbeherrschung zu üben. Brief 297, 1904.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1, S. 342

„Das Gehirn muss gesund sein — Das Gehirn ist das Organ, das alle Körperfunktionen steuert, und ohne ein gesundes Gehirn bleiben auch die anderen Organe des Körpers nicht gesund. Für eine gesunde Gehirnfunktion benötigen wir jedoch eine gute Durchblutung und gesundes Blut, und beides bekommen wir durch gesunde Lebensgewohnheiten. Letters from Ellen G. White to Sanitarium Workers XV, 18 (13. April 1900); Counsels on Health 586.587 “
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1, S. 340

Ellen schreibt auch, dass sehr viele Menschen nicht wissen, wie sehr die Nahrung mit der Gesundheit, dem Charakter und der Leistungsfähigkeit zu tun hat. Deswegen schreibt sie, dass die Nahrung sehr wichtig für die körperliche Gesundheit ist.

„Wahre Mäßigkeit lehrt uns, Schädliches zu meiden und wohl überlegt nur das zu verwenden, was der Gesundheit förderlich ist. Nur wenige sind sich darüber klar, in welchem Umfang die Nahrung mit ihrer Gesundheit, ihrem Charakter, ihrer Leistungsfähigkeit und letztlich mit ihrem ewigen Schicksal zu tun hat. Die sittlichen und geistigen Kräfte sollten die Esslust jederzeit beherrschen. Der Körper diene dem Geist und nicht umgekehrt. Patriarchen und Propheten 544 (1890).“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1, S. 348

„Die Gesundheit des Geistes ist abhängig von der Gesundheit des Körpers.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1, S. 339

Impfungen vergiften den Körper und schädigen extremst das Immunsystem.

Dr. Robert Bell sagte sehr klar, dass der Hauptgrund und sogar wohl die einzige Ursache für die Zunahme von Krebs die Impfung ist.

Also entscheiden nicht die Impfungen (die nur zum zerstören des Immunsystem geschaffen werden) über ein starkes Immunsystem, sondern allein nur die geschaffene pflanzliche Nahrung.

Wenn nun das Gehirn alle Organe steuert, man das Gehirn aber durch all die Gifte zerstört, dann kann das Gehirn all die Organe nicht mehr richtig steuern, wodurch die Organe nicht mehr so funktionieren, wie sie sollten, wodurch der Körper schwer erkrankt und unfähig ist, gesund zu leben.
In Impfungen z.b. befinden sich das hochgiftige Aluminium und Quecksilber, welche das Gehirn stark schädigen und wenn das Gehirn geschädigt ist, kann der Körper nicht mehr einwandfrei funktionieren.

Und warum all das?

Damit der Körper dem Geist Gottes, dem Evangelium nicht dienen kann.
Damit der Mensch wegen seinen Krankheiten unfähig ist, die Wahrheit zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu suchen.
Damit das Gehirn durch all die Gifte geschädigt wird und stirbt und dem Menschen die Chance zum Überleben und zum ewigen Leben genommen wird.

Warum hat Gott die Finsternis nicht davon abgehalten, die Quellen des Lebens und der Nahrung mit lebensgefährlichen Stoffen zu verderben?

„Deshalb war es notwendig, daß er [Satan] das Wesen seiner Ansprüche entfaltete und die Wirkung seiner vorgeschlagenen Veränderungen am göttlichen Gesetz praktisch zeigte. Sein eigenes Werk mußte ihn verdammen. Er hatte von Anfang an behauptet, er sei kein Empörer; daher mußte das ganze Weltall den Betrüger entlarvt sehen.
Selbst als es beschlossen war, daß Satan nicht länger im Himmel bleiben könnte, vernichtete ihn die unendliche Weisheit nicht. Da nur der Dienst der Liebe Gott angenehm sein kann, so muß sich die Treue seiner Geschöpfe auf die Überzeugung von seiner Gerechtigkeit und Güte gründen. Die Bewohner des Himmels und anderer Welten hätten, da sie unvorbereitet waren, das Wesen oder die Folgen der Sünde zu begreifen, die Gerechtigkeit und die Barmherzigkeit Gottes bei der Vernichtung Satans nicht erkennen können. Wäre er unmittelbar aus dem Dasein ausgetilgt worden, so hätten sie Gott mehr aus Furcht denn aus Liebe gedient. Weder wäre der Einfluß des Betrügers völlig verwischt noch der Geist der Empörung gänzlich ausgetilgt worden. Das Böse mußte reifen. Zum Besten des gesamten Weltalls für ewige Zeiten mußte Satan seine Grundsätze ausführlicher entfalten, damit alle erschaffenen Wesen seine Anklagen gegen die göttliche Regierung in ihrem wahren Lichte sehen und die Gerechtigkeit und die Barmherzigkeit Gottes sowie die Unveränderlichkeit seines Gesetzes für immer ohne allen Zweifel feststellen konnten.
Satans Empörung sollte dem Weltall für alle künftigen Zeiten eine Lehre sein, ein beständiges Zeugnis für die Natur und die schrecklichen Folgen der Sünde. Die Auswirkung der Grundsätze Satans und ihre Folgen auf Menschen und Engel sollten die Frucht der Mißachtung der göttlichen Allmacht zeigen. Sie mußten bezeugen, daß mit dem Bestehen der Regierung Gottes und seines Gesetzes die Wohlfahrt aller von ihm erschaffenen Wesen verbunden ist. So sollte die Geschichte dieses schrecklichen Empörungsversuches für alle heiligen Wesen eine beständige Schutzwehr sein, um sie vor der Täuschung zu bewahren, das Wesen der Übertretung, das Begehen der Sünde und das Erleiden der Strafe zu verkennen. Bis zum Ende des Streites im Himmel fuhr der große Aufrührer fort, sich zu rechtfertigen. Als angekündigt wurde, daß er mit allen seinen Anhängern aus den Stätten der Wonne ausgestoßen werden müsse, erklärte der Rädelsführer kühn, er verachte des Schöpfers Gesetz.“
Ellen G. White, Der große Kampf, S. 496-497

Satan übt überall seine Macht aus.

„In Unfällen und Not zu Wasser und zu Lande, in großen Feuersbrünsten, in wütenden Wirbelstürmen und schrecklichen Hagelwettern, in Orkanen, Überschwemmungen, Springfluten und Erdbeben, an allen Orten und in tausenderlei Gestalt übt Satan seine Macht aus. Er fegt die reifende Ernte hinweg, und Hungersnot und Elend folgen. Er erfüllt die Luft mit einer tödlichen Seuche, und Tausende kommen durch Pestilenz um. Die Heimsuchungen werden immer häufiger und unheilvoller werden. Das Verderben wird über Menschen wie über Tiere kommen. „Das Land steht jämmerlich und verderbt … die Höchsten des Volks … nehmen ab. Das Land ist entheiligt von seinen Einwohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und lassen fahren den ewigen Bund.“ Jesaja 24,4.5.“
Ellen G. White, Der Große Kampf, S. 584

Die erfolgreichste Versuchungsmethode — auch heute noch.

„Satan nähert sich dem Menschen heute noch genauso, wie er sich damals an Christus heranmachte: mit überwältigenden Versuchungen im Bereich der Eßlust. Er weiß sehr gut, daß er den Menschen auf diesem Gebiet besiegen kann. Er überwand Adam und Eva im Garten Eden durch ihre Eßlust, und sie mußten deshalb ihre wunderbare Heimat verlassen. Wieviel Elend und Verbrechen ist dadurch in die Welt gekommen! Ganze Städte wurden von der Erde ausradiert, weil sie durch ihre erniedrigenden Untaten, ihre Rebellion und Bosheit zu einem Schandfleck im Universum geworden waren.
Die Ursache all ihrer Sünden bestand darin, daß sie ihren Gelüsten einfach nachgaben.
Durch die Eßlust beherrschte Satan die Menschen in ihrer gesamten Persönlichkeit. Tausende, die eigentlich länger hätten leben können, sind körperlich, geistig und moralisch ruiniert, vorzeitig gestorben. Sie wären begabte Menschen gewesen, doch sie opferten alles ihrem Appetit, der sie dazu trieb, sich nur noch vom Lustprinzip leiten zu lassen. Testimonies for the Church III, 561.562.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 12

Satan triumphiert über sein Zerstörungswerk.

„Satan triumphiert, wenn er sieht, daß die Menschheit sich immer tiefer in Leid und Elend verstrickt. Er weiß, daß Menschen mit schädlichen Gewohnheiten und kranken Körpern Gott nicht so ernst, ausdauernd und ungeteilt dienen können, wie Gesunde. Ein kranker Körper zieht auch das Gehirn in Mitleidenschaft. Mit unserem Geist und unserer Seele dienen wir dem Herrn. Der Kopf lenkt den Körper … Satan triumphiert durch das Zerstörungswerk, das er veranlaßt, indem er die Menschheit dazu bringt, schädlichen Gewohnheiten nachzugeben, mit denen sie sich selbst und andere zerstören. Dadurch raubt er Gott den Dienst und die Verehrung, die ihm zustehen. Spiritual Gifts IVa, 146.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 12

Das sagt der himmlische Vater auch in seinen Botschaften für diese Zeit:

„Satan gab euch Tabak, Zucker, Alkohol, Drogen und Kaffee, um eure Nerven zu vergiften, euch zu betäuben, zu Süchtigen zu machen und um durch eure Ausdünstungen euch und eure Nächsten, wozu auch eure geliebten Kinder gehören, zu vergiften.“
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Was bewirken giftige Lebensmittel im menschlichen Körper?

Alkohol und Tabak!

Tabak ist eine Einstiegsdroge, ein Nervengift und schädigt das Gehirn!

„Es gibt immer mehr Tabaksüchtige. Was soll man zu diesem Übel sagen? Es ist unappetitlich, eine Droge, die die Sinne abstumpft, den Willen beherrscht und ihre Opfer in einer Sucht gefangen hält, die sehr schwer zu überwinden ist — und Satan ist ihr Förderer. Er zerstört die Wahrnehmungsfähigkeit des Gehirns, so daß Sünde und Verdorbenheit nicht mehr von Wahrheit und Heiligkeit unterschieden werden können. Die Lust auf Tabak ist selbstzerstörerisch und stimuliert das Verlangen nach stärkeren Reizmitteln: vergorenen Weinen und Likören, die allesamt berauschend wirken. Brief 102a, 1897.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 57

Tabak ist ein schleichendes Gift, dessen Auswirkungen aus dem Körper schwerer zu entfernen sind, als die des Alkohols. Testimonies for the Church III, 569.
Der gewohnheitsmäßige Konsum von Tabak schädigt das Nervensystem oft stärker als Alkohol. Das Opfer wird schlimmer versklavt als durch den berauschenden Becher, denn diese Gewohnheit ist schwerer zu überwinden. Der Körper und die Seele sind in vielen Fällen stärker vom Tabak als vom Alkohol vergiftet, weil dieses Gift sehr viel unauffälliger wirkt. Testimonies for the Church III, 562.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes -1996, S. 54

Jede Art von Tabakkonsum schädigt den Körper. Es handelt sich um ein schleichendes Gift, das sich auf das Gehirn auswirkt und die Wahrnehmungsfähigkeit beeinträchtigt, so daß der Verstand geistliche Gedanken nicht mehr klar aufnehmen kann, vor allem nicht solche Erkenntnisse, die ihm bewußt machen könnten, daß man diese schmutzige Gewohnheit lassen sollte. Jeder, der in irgendeiner Art Tabak gebraucht, schwächt dadurch seine Beziehung zu Gott.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes -1996, S. 54

„Der Apostel Jakobus sagt uns, daß die Weisheit, die von oben kommt, „aufs erste rein“ ist. Jakobus 3,17 Wäre er Männern begegnet, die den köstlichen Namen Jesu auf ihre vom Tabak verunreinigten Lippen genommen hätten und deren Atem und Gestalt von dem ekelhaften Geruch durchdrungen gewesen wäre, die die Luft des Himmels verpestet und ihre Umgebung gezwungen hätten, das Gift einzuatmen — wäre der Apostel auf einen der Reinheit des Evangeliums so sehr entgegengesetzten Brauch gestoßen, würde er ihn nicht als irdisch, sinnlich, teuflisch verurteilt haben? Sklaven des Tabaks mögen behaupten, völlig geheiligt zu sein, mögen von ihrer Hoffnung auf den Himmel reden; aber Gottes Wort sagt deutlich: „Es wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines.“ Offenbarung 21,27.“
Ellen G. White, Der Große Kampf, S. 472

„In dieser Welt laufen Scharen von heruntergekommenen Menschen herum, die in ihrer Jugend der Versuchung nachgaben, Tabak und Alkohol zu sich zu nehmen. Dadurch haben sie ihren Körper vergiftet und ihre Urteilskraft beeinträchtigt, und das Ergebnis ist so, wie Satan es wollte: Sie können nicht mehr klar denken. Diese Opfer geben der Versuchung des Trinkens immer nach; sie verkaufen den letzten Rest ihres Verstandes für ein Glas Schnaps. Seht einen solchen Menschen ohne Vernunft an! Was ist er? Er ist ein Sklave Satans. … Sie haben ihre Willenskraft eingebüßt. Ihre Nerven sind geschwächt, weil sie erschöpft sind. Sie sehen ungesund aus. Wo ist das gesunde Funkeln ihrer Augen geblieben? Aller Glanz ist dahin. Der Wein, den sie getrunken haben, hat ihr Gedächtnis so geschwächt, als wären sie Greise geworden. Sie sehen alt aus. Ihr Gehirn ist nicht mehr in der Lage, aus dem vollen zu schöpfen, wenn es gefordert wird. Manuskript 17, 1898.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes, S. 35-36

„Tabak schwächt das Gehirn und lähmt dessen Feingefühl«, er »benebelt das Gehirn.« »Ganze Generationen ungeborener Kinder werden durch den [elterlichen] Gebrauch von Tabak und Alkohol geschädigt. Sie erben eine abnehmende Intelligenz und ihre moralische Wahrnehmungsfähigkeit stumpft ab.« (CG 404, vgl. WfK 252; PCP 27; ST, October 17, 1878 par. 9)“
Ellen G. White

Diejenigen, die Tabak, Tee und Kaffee gebrauchen, sollten diese Götzen ablegen und das, was sie kosten, ins Schatzhaus des HERRN bringen. Viele haben nie ein Opfer für Gottes Werk gebracht und denken nicht daran, was Gott von ihnen fordert. Einigen der Ärmsten wird es der stärkste Kampf sein, sich von diesen Reizmitteln zu trennen. Dieses persönliche Opfer wird nicht gefordert, weil Gottes Werk unter Mangel an Mitteln leidet. Aber jedes Herz wird geprüft, jeder Charakter entwickelt werden. … Gott fordert von ihnen, ein Opfer zu bringen. Er ruft sie auf, ihre Götzen preiszugeben. Sie sollten solche Reizmittel wie Tabak, Tee und Kaffee aufgeben.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde — Band 1, S. 244

Raucher vergiften ihre Nächsten mit!

„Durch den Gebrauch von Tabak vergiften Raucher Gottes freie Atmosphäre und schaden damit anderen. (17MR 42)“
Ellen G. White

„Frauen und Kinder leiden darunter, daß sie Luft einatmen müssen, die durch Pfeifen- oder Zigarrenrauch oder den übelriechenden Atem des Tabakkonsumenten verunreinigt wurde. Wer in einer solchen Atmosphäre leben muß, wird immer darunter leiden. Testimonies for the Church V, 440.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 58

„Die Lunge des Kleinkindes leidet und erkrankt, wenn es in einem Raum atmen muß, dessen Luft durch den Atem eines Rauchers verunreinigt wurde. Viele Babys sind hoffnungslos vergiftet, weil sie mit ihrem rauchenden Vater im gleichen Bett schlafen müssen. Indem sie die giftige Luft einatmen, die durch Lunge und Haut des Rauchers ausgestoßen wird, wird ihr ganzer Körper vergiftet. Bei einigen Kleinkindern wirkt das Gift allmählich und schädigt Hirn, Herz, Leber und Lungen; sie werden langsam immer schwächer. Andere wiederum werden sofort sichtbar geschädigt, erleiden Krämpfe, Anfälle und Lähmungserscheinungen oder sterben plötzlich.
Die Eltern betrauern den Tod ihres geliebten Kindes und wundern sich über die unverständliche Fügung Gottes, die sie so grausam beraubt hat. Doch Gott hat den Tod dieser Kinder weder gewollt noch geplant. Sie starben als Märtyrer der ekelhaften Lust auf Tabak. Jeder Atemzug eines Tabaksüchtigen vergiftet die Luft, die ihn umgibt. The Health Reformer, 1. Januar 1872.“
Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes – 1996, S. 58

Tee und Kaffee!

„Durch den Konsum von Tee und Kaffee entwickelt sich die Lust auf Tabak, und diese wiederum fördert den Appetit auf Alkohol. Testimonies for the Church III, 563.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes, S. 82

Kaffee schädigt das Gehirn!

„Kaffee hat Auswirkungen auf Geist und Seele — Kaffeegenuss ist äußerst ungesund. Kurzfristig wirkt er anregend … führt aber dann zu Ermüdung und Niedergeschlagenheit und verursacht seelische, geistige und körperliche Kraftlosigkeit. Er schädigt die Nerven, und wenn diese Gewohnheit nicht überwunden wird, schadet sie nachhaltig dem Gehirn. Christian Temperance and Bible Hygiene 34 (1890); Counsels on Diet and Foods 421.”
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1, S. 346

Schwarztee und Bohnenkaffee trinken ist Sünde!

„Schwarztee und Bohnenkaffee trinken ist eine Sünde, eine gefährliche Gewohnheit, die wie andere Übel auch, der Seele schaden. Diese gehätschelten Götzen produzieren eine Übererregung, eine krankhafte Aktivität des Nervensystems. Counsels on Diet and Foods 425.
Wer diesen schädlichen Gelüsten nachgibt, tut es zum Schaden seiner Gesundheit und seines Verstandes. Er kann geistliche Dinge nicht mehr wertschätzen. Die Sensibilität nimmt ab. Sünde erscheint nicht mehr sehr sündig, und die Wahrheit wird nicht mehr höher geschätzt als irdische Schätze. Spiritual Gifts IVa, 129.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 81

Tee und Kaffee sind Narkotika!

„Alle sollten ein klares Wort gegen Tee und Kaffee sagen und beides nie verwenden. Das sind Narkotika, die das Gehirn und alle anderen Organe gleichermaßen schädigen. Counsels on Diet and Foods 430.”
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 80-81

Kaffee stärkt nicht bei Müdigkeit, sondern schwächt!

„Die Entspannung, die man durch ihren Genuß empfindet, setzt ein, noch bevor der Magen Zeit zur Verdauung hatte. Das zeigt, daß das, was der Konsument dieser Stimulanzien als „Kraftzufuhr“ betrachtet, nur durch eine Erregung der Magennerven zustande kommt, die sie dann an das Gehirn weitergeben. Das Gehirn wird dazu gereizt, das Herz zu größerer Aktivität anzuspornen, und vermittelt so dem ganzen Organismus einen kurzfristigen Energieschub. Wir glauben Kraft zu haben, aber sie ist nicht echt und in Wirklichkeit schadet sie uns. Testimonies for the Church II, 65.
Die Gesundheit bessert sich in keiner Weise, wenn man solche Stoffe zu sich nimmt. Sie stimulieren kurzfristig, aber danach hat der Körper weniger Energie als zuvor. Schwarzer Tee und Bohnenkaffee peitschen die Energiereserven für eine Weile hoch, doch wenn die Wirkung nachläßt, fühlt man sich niedergeschlagen. Diese Getränke enthalten keine Nährstoffe. Nur wenn man Milch und Zucker hinzufügt, haben Tee oder Kaffee ein paar Nährstoffe. Counsels on Diet and Foods 45.
Weil diese Stimulanzien für eine kurze Zeit so angenehm wirken, glauben viele, daß sie sie wirklich brauchen und verwenden sie ständig. Aber es gibt immer eine Reaktion. Das Nervensystem, das dadurch übermäßig erregt wurde, borgte sich die Kraft für den Augenblick von den Kraftreserven, die eigentlich für die Zukunft gedacht sind. Testimonies for the Church III, 487.”
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 76-77

„Kaffee wirkt ähnlich wie schwarzer Tee, aber die Nebenwirkungen sind noch schlimmer. Er wirkt stark anregend, aber verursacht danach eine ebenso starke Erschöpfung. Tee- und Kaffeetrinkern kann man das im Gesicht ansehen … Sie wirken ungesund. Testimonies for the Church II, 64-65.
Kaffeetrinken ist eine schädliche Angewohnheit. Er erfrischt nur vorübergehend, aber die Nachwirkungen sind Erschöpfungszustände und eine Beeinträchtigung der geistigen, sittlichen und körperlichen Kräfte. Der Mensch wird nervlich weniger belastbar, und wenn man sich nicht entschieden darum bemüht, diese Sucht zu überwinden, wird die Gehirntätigkeit ständig verringert. Christian Temperance and Bible Hygiene, 34.
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 77-78

„Tee und Kaffee sind weder gesund noch notwendig. Für den Körper sind sie nutzlos, aber der ständige Gebrauch kann abhängig machen. Manuskript 86, 1897.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 79

Tee und Kaffee trinken löst die Zunge zur Sünde.

„Wenn sich Tee- und Kaffeetrinker gesellig zusammenfinden, dann zeigen sich die Wirkungen ihrer gefährlichen Gewohnheit. Alle trinken reichlich von diesen beliebten Getränken, und sobald der stimulierende Einfluß da ist, lösen sich ihre Zungen und sie beginnen, schlecht über andere zu reden. Sie reden zu viel und achten nicht mehr auf das, was sie sagen. Gerüchte werden verbreitet, und nur zu oft entsteht ein Skandal daraus.
Diese gedankenlosen Schwätzer vergessen, daß sie nicht allein sind: Ein unsichtbarer Wächter schreibt ihre Worte in den Büchern des Himmels nieder. Alle unfreundliche Kritik, allen Neid, die übertriebenen Darstellungen, die unter der aufputschenden Wirkung einer Tasse Tee geäußert werden, registriert Jesus, als wären sie gegen ihn gerichtet. „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ Matthäus 25,40. Christian Temperance and Bible Hygiene 36.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes – 1996, S. 80

„Trinkt niemals Tee, Kaffee, Bier, Wein oder irgend ein anderes geistiges Getränk.“
Ellen G. White, Christliche Mäßigkeit, S. 50

Kalte Getränke schädigen den Magen und heiße Getränke entkräften!

„Viele machen den Fehler, zu den Mahlzeiten Wasser zu trinken. Dadurch wird der Speichelfluss vermindert. Und je kälter das Wasser ist, desto mehr schädigt es den Magen. Wird kaltes Wasser oder Limonade mit Eis zu den Mahlzeiten verwendet, wird die Verdauung so lange gehemmt, bis der Organismus den Magen wieder erwärmt hat, um die Arbeit aufnehmen zu können. Heiße Getränke dagegen entkräften. Zudem werden alle, die das trinken, zu Sklaven dieser Gewohnheit.“
Ellen G. White, Bewusst essen — Bewusst leben (1989), S. 374

Fleisch!

Fleisch fault im Magen, verursacht Tumore, Krebs, Geschwüre, Schwindsucht, Entzündungskrankheiten und andere schreckliche Krankheiten!

„Fleisch war niemals die beste Nahrung; aber gegen den Genuß desselben ist nun doppelt Einwand zu erheben, seit die Krankheit unter den Tieren so sehr zunimmt. Solche, die Fleischspeisen genießen, wissen kaum, was sie essen. Wenn sie oft die Tiere lebend sehen könnten und die Qualität des Fleisches, welches sie essen, kennten, so würden sie sich mit Widerwillen abwenden. Die Leute essen beständig Fleisch, welches von Tuberkel- und Krebskeimen durchdrungen ist. Schwindsucht, Krebs und andere schreckliche Krankheiten werden auf diese Weise mitgeteilt.“
Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes, S. 318

„Einige Tiere scheinen auf dem Weg zur Schlachtbank instinktiv wahrzunehmen, was ihnen bevorsteht. Sie werden wild und im wahrsten Sinn des Wortes verrückt. In diesem Zustand werden sie getötet und ihr Fleisch für den Markt verwertet. Solches Fleisch ist Gift und hat bei denen, die es aßen, zu Krämpfen, Zuckungen, Schlaganfällen und plötzlichem Tod geführt.“
Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 339

„Das Mastverfahren, um die Tiere schlachtreif zu machen, lässt sie erkranken. Werden sie auch noch so gesundheitsgemäß gemästet, der Abtrieb erhitzt sie und lässt sie erkranken, ehe sie den Markt erreichen. Die Säfte und das Fleisch dieser kranken Tiere gelangen unmittelbar ins Blut und gehen in den Blutkreislauf des menschlichen Körpers über, ja bilden dessen Säfte und Fleisch. Auf diese Weise entstehen im Organismus Geschwüre. Wenn ein Mensch bereits ungesundes Blut hat, verschlimmert er es noch erheblich durch den Genuss des Fleisches dieser kranken Tiere. Die Empfänglichkeit für Krankheiten wird durch Fleischkost verzehnfacht, und die geistigen, sittlichen und körperlichen Kräfte lassen durch regelmäßigen Genuss von Fleischspeisen wesentlich nach; denn der Fleischgenuss stört den Organismus, trübt die Verstandestätigkeit und stumpft das sittliche Feingefühl ab.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinden Band 2, S. 69

„Krebs, Tumore und alle Entzündungskrankheiten werden besonders durch Fleischessen hervorgerufen. Aufgrund des Lichts, das mir Gott geschenkt hat, weiß ich, dass das Überhandnehmen von Krebs und Tumoren größtenteils auf den reichlichen Genuss von Fleisch zurückzuführen ist. U.T. in „Regard to Flesh Foods“ 7; 1896“
Ellen G. White, Besser essen – Besser leben (1989), Seite 278

„Alle, die Fleisch essen, missachten die Warnungen, die Gott diesbezüglich erteilt hat. Sie können nicht sicher sein, dass sie sich auf gebahnten Wegen befinden. Es ist in keiner Weise zu entschuldigen, wenn sie das Fleisch toter Tiere essen. Gottes Fluch ruht auf der Tierwelt. Häufig kommt es vor, dass das Fleisch nach dem Essen im Magen fault und Krankheiten hervorruft. Verschiedene Arten von Krebs, Tumore und Lungenkrankheiten werden zu einem guten Teil durch Fleischnahrung verursacht.“ Pacific Union Recorder, 9.10.1902
Ellen G. White, Bewusst Essen Bewusst leben, S. 47-48

Fleisch fördert die niedrigen Leidenschaften und verursacht eine schlechte Stimmung!

„Gott hat den Hebräern in der Wüste das Fleisch nicht vorenthalten, weil er seine Macht demonstrieren wollte, sondern zu ihrem eigenen Vorteil, denn dadurch waren sie gesundheitlich geschützt und psychisch ausgeglichen. Er wusste, dass der Genuss tierischer Nahrung die niedrigen Leidenschaften fördert und den Geist beeinträchtigt. Er wusste, dass Fleischkost die seelische Belastbarkeit der Hebräer verringern und eine schlechte Stimmung entstehen würde, die zum Aufruhr führen konnte. Sie hätten dadurch den Blick für ihre große Aufgabe verloren und sich geweigert, den Geboten des großen Gottes zu gehorchen. The Signs of the Times, 6. Januar 1876; Temperance 160.
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 2 – 2002, S. 194-195

Muskelkraft hängt nicht von tierischen Speisen ab!

„Die Meinung, dass Muskelkraft von der Verwendung tierischer Speisen abhängt, ist ein Irrtum. Für den Organismus ist es besser, wenn man sie weglässt; auch ist man ohne sie gesünder. Die Getreidearten enthalten zusammen mit Früchten, Nüssen und Gemüse alle Nährstoffe, die zur guten Blutbildung notwendig sind. Diese Nährstoffe werden von einer Fleischkost nicht in dieser Qualität und Fülle geliefert. Wäre Fleisch für unsere Gesundheit und Körperkraft nötig, wäre es in den Ernährungsplan aufgenommen worden, der am Anfang für die Menschen erstellt wurde. M.H. 316; 1905“
Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 351

Beobachte mal die Pferde, Stiere, Kühe und Elefanten, was sie fressen. Kein Fleisch! Woher kommt dann aber ihre Kraft?

Warum will Satan und seine Diener, dass wir ihr Fleisch konsumieren?

„Je mehr das Fleisch Bestandteil der Ernährung von Lehrern und Schülern ist, desto weniger wird ihr Geist für geistliche Dinge empfänglich sein. Die triebhaften Neigungen werden gestärkt und die zarten Empfindungen des Gemüts abgestumpft. Fleißiges Studieren ist nicht die eigentliche Ursache für geistige und seelische Zusammenbrüche. Der Hauptgrund liegt in falscher Ernährung, unregelmäßigen Mahlzeiten und in einem Mangel an körperlicher Bewegung. Unregelmäßiges Essen und Schlafen schwächen die Kräfte des Gehirns. Y. I. 31.5.1894“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 351

„Ein verstörter Magen verursacht einen unkonzentrierten Geist und Unsicherheiten in der Entscheidungskraft. Oft führt er zu Reizbarkeit, Schroffheit oder Ungerechtigkeit.“
Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes, S. 239

Milch und Käse.

Milch und Käse erzeugen Cholesterin!

„Fette in der Ernährung während der Kindheit scheinen lebensbedrohender zu sein als dies ursprünglich angenommen wurde … Übergewichtige Kinder sind normalerweise Opfer der Ernährungsgewohnheiten der erwachsenen Mitglieder der Familie … Eine Reduktion der Fette in der Ernährung, welche notwendig ist, um das Cholesterin unter Kontrolle zu halten, ist nicht möglich, wenn ein Kind Vollmilch trinkt oder Käse isst. (Charles Attwood, M.D., Dr. Attwood‘s Fettarme Rezepte für Kinder)“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 206

„Käse ist … als Nahrungsmittel völlig ungeeignet.« (CD § 633, vgl. Be § 633)
Ellen G. White

Butter und Fleisch sind Reizmittel!

„Butter und Fleisch sind Reizmittel. Sie schaden dem Magen und verfälschen den Geschmack. Die empfindlichen Nerven des Gehirns erlahmen und die Esslust wird auf Kosten der sittlichen und geistlichen Fähigkeiten gestärkt. Diese höheren Kräfte, die vorherrschen sollten, sind immer schwächer geworden, so dass ewige Dinge nicht erkannt werden. Geistliche Gesinnung und Weihe sind gelähmt.“
Ellen G. White, Zeugnisse für die Gemeinde — Band 2 – 2005, S. 246

Essig und Essigwaren!

„Senf, Pfeffer, exotische Gewürze, Essiggurken und solche Dinge reizen den Magen, erhitzen das Blut und machen es unrein. M.H. 325; 1905

„Jegliche Wurstsorten und Essiggurken sollten nie von Menschen gegessen werden, denn sie sind für ein schlechtes Blut verantwortlich. 2T, 368; 1870“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 303

„Die Salate werden mit Essig und Öl zubereitet. Das gärt dann im Magen. Die Speise wird nicht verdaut, sondern zerfällt und fault. Das Blut wird dadurch nicht ernährt, sondern vielmehr verseucht. Leber- und Nierenbeschwerden sind dann das Ergebnis. Letter 9; 1887“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 304

Hefe, Natron, Backsoda und Backpulver sind schädigend!

„Der Einsatz von Backsoda oder Backpulver beim Brotbacken ist schädlich und unnötig. Soda verursacht eine Entzündung des Magens und vergiftet oftmals das gesamte Körpersystem.“
Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes – 1999, S. 232

„Natron darf in keiner Form in den Magen gelangen. Die Folgen sind furchtbar. Natron zersetzt die Magenwände, verursacht Entzündungen und vergiftet häufig das gesamte Verdauungssystem.“
Ellen G. White, Besser essen – Besser leben (1989), S. 247

Hefe und Sauerteig sind ungesund!

„Brot sollte leicht und trocken sein und keine Spur von Säure enthalten. Die Laibe sollten klein und so gründlich durchgebacken sein, dass so viel Hefekeime wie möglich vernichtet werden. Warm oder frisch ist alles Hefebrot schwer zu verdauen. Es sollte nie so gegessen werden. Das bezieht sich jedoch nicht auf ungesäuertes Brot. Ganz kleine runde Brote, aus Weizenmehl ohne Hefe oder Sauerteig hergestellt und im Ofen gebacken, sind gesund und wohlschmeckend.“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 281

Zucker ist schlimmer als Fleisch und verursacht ebenso Krebs!

„Nach der Erkenntnis, die mir geschenkt wurde, ist Zucker in großen Mengen noch schädlicher als Fleisch. (CD § 527, vgl. Be § 527)“
Ellen G. White

„Zucker kann der Magen nicht gut verdauen. Er gärt, das wiederum beeinträchtigt das Denkvermögen und das Gemüt wird negativ beeinflusst. MS 93; 1901“
„Durch die Verwendung von Zucker werden die Organe überlastet. Das hemmt den Ablauf der Lebensfunktionen. 2T, 369.370; 1870″
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 287

„Zucker ist nicht gesund für den Magen. Er verursacht einen Gärungsprozess, der das Gehirn belastet und eine schlechte Stimmung verursacht. Manuskript 93, 1901; Counsels on Diet and Foods 327.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 2 – 2000, S. 195

Fett Butter, Schmalz (Auslassfette), Margarine, Bratfette und Öle sind ungesund!

Freies Fett müsst ihr aus eurer Kost verbannen, denn es verunreinigt jede Nahrung. Esst dafür reichlich Obst und Gemüse. 2T, 63; 1868“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 224

„Die englische Bezeichnung »grease« bedeutet ganz allgemein Fett oder Schmiere. Hiermit sind Fette tierischer wie pflanzlicher Herkunft gemeint; Fette wie Butter, Schmalz (Auslassfette), Margarine, Bratfette, Öle u. a.
Eine technische Bearbeitung, wie sie heute üblich ist, gab es damals noch nicht (Raffination, Härtung, Extraktion, Klärung, Desodorierung), es sind neue Techniken und Begriffe. Fett wurde damals allein durch Wärme und oder Pressen gewonnen.
Tierische Fette (außer Butter) wurden in der Küche verwendet, aber darüber hinaus hauptsächlich für Schmiere technischer Geräte usw. Pflanzliche Fette (Olivenöl, u. a.) wurden in der Ernährung und für kosmetische Zwecke eingesetzt. Pflanzliche Fette und Öle standen den Menschen nicht in so großen Mengen zur Verfügung wie heute. Es war wesentlich kostbarer, es wurde sparsam zum Kochen und Backen verwendet. Die Energie zum Arbeiten gewannen die Menschen aus einer kohlenhydratreichen Nahrung, nicht aus dem Fett.
»Freie Fette« sind solche Fette, die losgelöst, isoliert von dem eigentlichen Umfeld der Pflanze (Samen, Nuss, usw.) gebraucht werden. Dr. J.H. Kellog, einer der Pionier-Ärzte der STA, schrieb vor ca. hundertdreißig Jahren in der Zeitschrift »Health Reformer«, vom Mai 1877, dazu »Der Einwand betrifft nicht Fett an sich, aber Fett, wenn es im freien Zustand genommen wird. Wenn Fette in der Form genommen werden, in welcher die Natur sie anbietet, eingeschlossen in Pflanzennahrung wie Mais, Hafermehl, Nüssen und einigen Früchten, sind Fette gesund und ein nahrhafter Bestandteil des Essens. Nur wenn sie getrennt sind von anderen Bestandteilen und in freiem Zustand genossen werden, werden sie ungesund. Wenn sie vom Magen aufgenommen werden in der Form, in der die Natur sie liefert, bieten sie der Verdauung kein Hindernis. Nur wenn als freie Fette genossen, werden sie eine Ursache von gestörter Verdauungsfunktion. Es macht kaum einen Unterschied, oder gar keinen, was die Störung der Verdauung anbetrifft, ob die Fette tierischer oder pflanzlicher Herkunft sind. … Das ausdauernde Bemühen einiger Personen, ein billiges, pflanzliches Ersatzmittel für Butter und Schweinefett zu finden ist schmerzlich absurd. Nichts würde gewonnen, fände man einen solchen Ersatz, denn er würde den gleichen Bedenken begegnen müssen, wie die Artikel, welche ersetzt werden sollten … Wie dem auch sei, wir empfehlen keine Verwendung irgend eines freien Fettes.«“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 453-454

Mann sollte angeblich essen, worauf man Lust hat, denn der Körper wüsste selbst, was er benötigt.

„Gott hatte für das verheißene Kind Manoachs eine Aufgabe von großer Tragweite; darum galt es, seine Fähigkeiten entsprechend zu entwickeln, und deshalb mußten die Lebensgewohnheiten von Mutter und Kind sorgfältig festgelegt werden. Sie „soll keinen Wein oder starkes Getränk trinken“, lautete die Unterweisung des Engels, „und nichts Unreines essen; alles, was ich ihr geboten habe, soll sie halten.“ Ein Kind wird durch die Lebensweise der Mutter zum Guten oder zum Schlechten beeinflußt. Ist sie auf sein Wohlergehen bedacht, wird sie sich grundsätzlich beherrschen, Mäßigkeit und Selbstverleugnung üben. Törichte Berater werden ihr vielleicht einreden, sie müsse jedem Wunsch und Verlangen nachgeben; aber das ist verkehrt und schädlich. Gottes Gebot legt ihr die sehr ernste Verpflichtung zur Selbstbeherrschung auf.“
Ellen G. White, Patriarchen und Propheten – 1999, S. 543

Die Worte: Mann sollte angeblich essen, worauf man Lust hat, denn der Körper wüsste selbst, was er benötigt, sind von Satan, denn er will das wir essen, wie wir wollen und nicht, wie wir sollen, damit er uns wegen Gesetzesbruch anklagen an.

Völlerei – zu viel Essen!

Wird der Magen mit zuviel Essen, auch von einfacher Art, belastet, so werden die Kräfte des Gehirns von den Verdauungsorganen beansprucht. Das Gehirn ist gewissermaßen betäubt. Es ist beinahe unmöglich, die Augen offen zu halten. Gerade die Wahrheiten, die gehört, verstanden und praktiziert werden sollten, gehen durch Unwohlsein oder weil das Gehirn durch das Übermaß an Essen gelähmt ist, vollkommen verloren.“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 74

Kochsendungen und komplizierte Gerichte!

„Diese Mixturen und komplizierten Gerichte sind für die Gesundheit menschlicher Wesen schädlich. Die Tiere würden niemals so etwas fressen, was oft in den menschlichen Magen gelangt. Kalorienreiche Speisen und komplizierte Mixturen zerstören die Gesundheit. Letter 72; 1896“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 98

Medikamente!

„Meine lieben Freunde, anstatt die Krankheit zu bekämpfen, hegt und pflegt ihr sie und unterwerft euch ihrer Macht. Ihr solltet Medikamente vermeiden und die Gesetze der Gesundheit sorgfältig beachten. Wenn euch euer Leben etwas wert ist, solltet ihr einfache Nahrung verwenden, ganz einfach zubereitet, und euch mehr körperlich bewegen. Jeder in der Familie hat die Vorteile der Gesundheitsreform nötig. Das Einnehmen von Medikamenten sollte für immer aufgegeben werden. Sie heilen die Krankheiten nicht, sondern schwächen den Organismus und machen ihn für andere Krankheiten anfälliger. 5T, 311; 1885“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 71

„Sobald die Wirkung des Medikaments nachläßt, kehren die Schmerzen zurück und müssen durch immer höhere Gaben an Betäubungsmitteln eingedämmt werden. Dadurch wird die Gesundung immer unwahrscheinlicher, denn der Körper muß sich nun nicht nur gegen die Krankheit wehren, sondern auch gegen die Gifte, die durch die Medikamente noch zusätzlich eingeschleust worden sind.“
Bevor der Arzt aus dem Haus wegging, sagte er zu dem Vater des Mädchens: „Nun haben sie Ihre Tochter gesund wieder. Ich habe ihr keine Medikamente gegeben, um ihre Abwehrkräfte nicht noch zusätzlich zu schwächen. Arzneimittel zerstören leider oft die körpereigenen Heilkräfte und schaden dann mehr, als daß sie nützen. Häufig ist nur die Natur selbst in der Lage, Heilung zu bewirken und die Gesundheit wiederherzustellen. Dabei sollte man sie so wenig wie möglich stören.“
Elen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 2 – 1992, S. 431

Nicht die Arzneimittel, durch die so viele sterben, sondern die vom himmlischen Vater geschaffenen Kräuter sind wahrhafte Heilpflanzen.

„Gott hat einige einfache Kräuter dafür vorgesehen, daß sie bei Bedarf zur Heilbehandlung genutzt werden sollen. Wenn jede Familie wüßte, wie diese Heilpflanzen im Krankheitsfall zu verwenden sind, könnte manches Leid verhindert werden, ohne daß ein Arzt gerufen werden müßte. Solche „altmodischen“ Kräuter hätten wohl manchen geheilt, der trotz verabreichter Arzneimittel gestorben ist.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 2, S. 295

Reizmittel und Narkotika!

„„Liebe Brüder, ich ermahne euch als Fremdlinge und Pilger: Enthaltet euch von fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten.“ 1.Petrus 2,11.
Viele betrachten diesen Text nur als Warnung vor Zügellosigkeit, doch hat er eine umfassendere Bedeutung. Er verbietet jede schädliche Befriedigung der Triebe oder Leidenschaften. Jede verdorbene Lust wird zur Begierde, die (gegen die Seele) streitet.
Die Begierde (Nach Kittels Theologischem Wörterbuch zum Neuen Testament bedeutet das griechische Wort epithomia, das z.B. in 1.Petrus 2,11 mit „Begierden“ übersetzt wurde, ursprünglich das natürliche Verlangen des Hungers [= Appetit]. Es bedeutet auch Sehnsucht, ebenso das Begehren nach Gutem; aber dann wurde das Wort hauptsächlich die Bezeichnung für böses Verlangen, also Ungehorsam gegen Gottes Gesetz.), das Begehren, wurde uns zu einem guten Zweck gegeben und sollte keinesfalls die Dienerin des Todes werden, indem sie verdorben wurde und dadurch zu einer „Begierde, die gegen die Seele streitet“, degenerierte. Des Petrus Ermahnung ist eine sehr direkte und eindringliche Warnung vor dem Gebrauch aller Reizmittel und Narkotika. Hingabe an diese Suchtmittel kann durchaus zu den Begierden gezählt werden, die auf den Charakter und die Moral einen schädlichen Einfluß ausüben. — Christian Temperance and Bible Hygiene 54.“
Ellen G. White, Maranatha – Der Herr kommt, S. 65-66

Aufregende Geschichten und Romane, Filme, TV, Zeitungen und Zeitschriften sind verderbliche Reizmittel!

„Wenn man das Verlangen nach aufregenden Geschichten und Romanen großzieht, so wird der sittliche Geschmack verdorben und man fühlt sich unzufrieden, wenn man nicht fortwährend von dieser unnützen, ungesunden Nahrung schöpfen kann. Ich habe junge Mädchen gekannt, die vorgaben, Nachfolger Christi zu sein, aber die sich wirklich unglücklich fühlten, wenn sie keine neue Novellen- oder Romanzeitung zu lesen hatten. Das Gemüt verlangte heißhungrig nach solchen Reizmitteln, wie ein Trunkenbold nach berauschendem Getränk. Diese jungen Leute bekundeten keine Frömmigkeit, kein himmlisches Licht ging von ihnen aus, um ihre Bekannten nach der Quelle der Weisheit zu führen. Sie hatten keine tiefe Glaubenserfahrung. Wenn derartiger Lesestoff nicht immer von ihnen verschlungen worden wäre, so wäre vielleicht Hoffnung auf eine Sinnesänderung vorhanden gewesen; aber heißhungrig verlangten sie danach und wollten es haben. Es schmerzt mich, wenn ich junge Männer und Mädchen sehe, die auf diese Weise ihr Leben unnütz zubringen und sich nicht die Erfahrung sammeln, welche sie für das ewige Leben vorbereitet. Für sie ist „geistig Trunkene“ der richtige Name. Übermäßiges Lesen wirkt aufs Gehirn ebenso verderblich, wie Unmäßigkeit im Essen und Trinken.“
Ellen G. White, Christliche Mäßigkeit, S. 120-121

Warum führte Satan all die Gifte ein?

Damit der Mensch nicht richtig denken und somit Gott nicht erkennen, ihm nicht dienen und ihn nicht verherrlichen kann.

„Wer eine solche verunreinigende Gewohnheit pflegt, kann Gott nicht mit Körper und Geist, die doch ihm gehören, verherrlichen. Gott kann nicht dazu ja sagen, daß man unterschwellig, aber sicher wirkende Gifte, die die Gesundheit ruinieren und die Denkfähigkeit beeinträchtigen, konsumiert.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes -1996, S. 54

Wie sieht der eine Gott all die Menschen,
welche diese Gifte zu sich nehmen?

„Er [Gott] hat Erbarmen mit allen, denen nicht klar ist, wie gefährlich und schädlich sich diese Gewohnheit auswirkt. Doch sobald es ihnen im richtigen Licht begreiflich gemacht wurde, machen sie sich vor Gott schuldig, wenn sie weiterhin ihrer Gier nachgeben. Counsels on Health 81. TH 58.1“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes -1996, S. 54

Die meisten Krankheiten sind selbst verursacht.

„Die meisten Krankheiten, unter denen die Menschheit leidet, sind durch die Unwissenheit über körperliche Zusammenhänge selbst verursacht, denn den meisten Menschen ist ihre Gesundheit offenbar gleichgültig; sie arbeiten mit Eifer darauf hin, sich selbst umzubringen. Und wenn sie zusammengebrochen und an Körper und Gemüt geschwächt sind, dann rufen sie den Arzt und holen sich mit Hilfe der verschriebenen Drogen den Tod. Counsels on Diet and Foods 19.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes (1996), S. 85 – 86

Der eine Gott, der liebe himmlische Vater, will jedem Menschen die Kraft schenken, damit all diese starken Reizmittel keine Macht über den Menschen haben!

„Wenn Menschen im Herzen vom Geist Gottes erfüllt sind, dann brauchen sie keine starken Reizmittel. The Review and Herald, 15. Juni 1905.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes, S. 173

Warum ist eine Gesundheitsreform unter dem Volke Gottes wichtig?

Warum ist eine Gesundheitsreform unter dem Volke Gottes wichtig?

Weil das Volk in diesen Tagen zum Ursprung zurückgeführt wird!

Zum ursprünglichen Glauben, zur ursprünglichen Frömmigkeit (Off 14:1-5).
Zur ursprünglichen Nahrung, geistig (Joh 6:35, 6:48, 6:51, 6:58) wie leiblich (1.Mose 1:29).
Zur ursprünglichen Kleidung, ebenso geistig (Off 7:13-17) wie leiblich (3.Mose 19:19, 5.Moser 22:11).
Das Volk wird durch die Kraft – heiligen Geist – Christi gesund glauben, sich gesund ernähren, kleiden und leben, weil die Kinder Gottes schon in dieser Welt so sind, wie ihr Herr und Fürst Jesus, der Christus (Röm 6:12, Tit 2:12, 1.Joh 4:17).
Sie essen die von Gott erschaffenen Früchte (1.Mose 1:29) und das lebendige Brot (Joh 6:35, 6:48, 6:51, 6:58), werden durch seinen Sohn Jesus mit der Gerechtigkeit Gottes gekleidet (Röm 3:22, 5:17-19, 1.Kor 1:30, Off 7:13-17) und trinken lebendiges Wasser (Joh 7:38-39).

Satan hat über Menschen, welche sich gesund ernähren und kleiden, weniger Macht.
Deshalb ist es wichtig von den Giften befreit zu werden.

„Satan merkt, dass er weniger Macht hat über Menschen, die sich gesund ernähren, und er versucht ständig, sie auf dem Gebiet der Esslust zu verführen. Ungesunde Nahrung beeinflusst unsere Denkweise und betäubt das Gewissen, so dass es für gefährliche Einflüsse empfänglich wird. Werden unsere Gemeindeglieder irgendwann begreifen, dass es Sünde ist, wenn man bewusst ungesund lebt? Werden sie bereit sein, zu Gunsten der Verbreitung der Wahrheit auf die schädlichen Dinge zu verzichten? — Und. Manuskript 132.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1, S. 348

Die Luft, das Wasser, die Nahrung und Kleidung, wurden genauso, wie all die Kirchen, Freikirchen, Religionen und Konfessionen von Satan mit Absicht vergiftet, damit die Menschen erkranken, leiden und den Lohn des ewigen Todes erhalten.
All die Giftstoffe nimmt der Mensch durch einatmen und essen, durch Getränke, Impfstoffe, Kleidung, Medikamente, Chemtrails, Kosmetika, Reinigungsmittel, Genussmittel und Lebensmittel zu sich.

Deshalb ist die Gesundheitsreform so wichtig, weil das Volk in diesen Tagen zur ursprünglichen Nahrung zurückgeführt, auf die Wiederkunft des Herrn Jesus und auf das himmlische Reich vorbereitet wird.

Doch der Mensch braucht nicht zu verzweifeln, dass er all diesen Giften ausgeliefert ist und sich vor all diesen Giften nicht schützen könnte.

Der Mensch hat durch seinen freien Willen die Wahl und Möglichkeit, von all den vergifteten Getränken, Impfungen, Kosmetika, Reinigungsmitteln, Genussmitteln, Nahrungsmitteln und all den anderen Giften – so gut es geht – Abstand zu nehmen und durch die Kraft Gottes, die Gott durch seinen geliebten Sohn Jesus jedem schenkt, der glaubt, wie die Schrift es sagt (Joh 7:38-39), Enthaltsamkeit (Gal 5:22) zu leben und eine gesunde, rein pflanzliche Ernährung zu sich zu nehmen, die vor Vergiftung schützt, für eine tägliche Entgiftung und Ausleitung sorgt und das, was der Mensch nicht tun kann, Gott, der geliebte himmlische Vater, für seine geliebten Kinder tun wird.

Deshalb schenkt der alleinige und wahre Gott, der geliebte himmlische und heilige Vater in den Himmeln, seinem geliebten und wertvollen Volke auch Hoffnung.

„Gott will uns Schritt für Schritt zu dem zurückführen, was er ursprünglich für uns vorgesehen hat, nämlich daß wir uns von den natürlichen Produkten unserer Erde ernähren. Unter denen, die auf das Kommen des Herrn warten, wird schließlich der Fleischgenuß aufgegeben werden. Dies Ziel sollten wir stets im Auge behalten und uns fest darauf einstellen. Counsels on Health 450 (1890).”
Ellen G. White, Christus kommt bald, S. 72

„Wenn die dreifache Engelsbotschaft vollständig angenommen wird, wird man der Gesundheitsreform ihren Platz in den Vereinigungsräten, in der Gemeindearbeit, im Heim, am Esstisch und in allen Haushaltsangelegenheiten geben. Dann wird der rechte Arm dem Körper dienen und ihn beschützen. Hat das Gesundheitswerk nun seinen Platz in der Verkündigung der dreifachen Engelsbotschaft eingenommen, so dürfen die Mitarbeiter es aber nicht an die Stelle der Botschaft selbst setzen. 6T, 327; 1900“
Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 63-64

So wie der Mensch durch seine geistige Erkrankung, also Sünde leidet, leidet der Mensch auch durch seine leibliche Erkrankung.
So wie der Mensch durch seine geistige Erkrankung, also Sünde stirbt, stirbt der Mensch auch durch seine leibliche Erkrankung.
So wie der Mensch von seiner geistigen Erkrankung, also Sünde befreit werden kann, kann der Mensch auch von seiner leiblichen Erkrankung befreit werden.

So wie das geistige himmlische Brot und Wasser wichtig sind, so ist auch die leibliche gesunde Nahrung für den Menschen wichtig.
So wie die Menschen in den Kirchen und Religionen durch das falsche und vergiftete Brot vergiftet werden und den ewigen Tod erleiden, so werden die Menschen auch durch die vergiftete leibliche Nahrung vergiftet, krank gemacht und getötet.
So wie der Mensch durch seine Krankheit, genannt Sünde, sterben wird, so stirbt der Mensch auch durch ungesunde leibliche Nahrung.

Die Schöpfung dient zum Leben und zur Freude,
wenn sie im Worte Gottes und Ursprung verbleibt.
Wird sie verändert, also manipuliert,
dient sie geistig wie leiblich zum Tode.

„Wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch ist, welchen ihr habt von Gott, und seid nicht euer selbst? Denn ihr seid teuer erkauft; darum so preiset Gott an eurem Leibe und in eurem Geiste, welche sind Gottes.“ 1.Korinther 6,19.20.
Der Mensch, dessen Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, wird sich nicht durch eine verderbliche Gewohnheit zum Sklaven machen lassen. Seine Kräfte gehören Christus, der ihn mit seinem Blut erkauft hat. Seine Güter sind des Herrn. Wie könnte er sich der Vergeudung der ihm anvertrauten Habe schuldig machen?
Bekenntliche Christen geben alljährlich ungeheure Summen für nutzlose und schädliche Liebhabereien aus, während Menschen aus Mangel an dem Brot des Lebens zugrunde gehen; sie berauben Gott an Gaben und Opfern und verbrauchen mehr auf dem Altar verderblicher Lüste, als sie zur Unterstützung der Armen oder zur Verbreitung des Evangeliums beitragen.
Wenn alle, die sich Nachfolger Christi nennen, wahrhaft geheiligt wären, so würden sie ihre Mittel, statt sie für nutzlose und sogar schädliche Liebhabereien auszugeben, in die Schatzkammer des Herrn fließen lassen und andern ein Beispiel in Mäßigkeit, Selbstverleugnung und Selbstaufopferung geben. Dann wären sie das Licht der Welt. Die Welt gibt sich zügelloser Genußsucht hin. „Des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben“ (1.Johannes 2,16) beherrschen das Volk.
Aber Christi Nachfolger haben eine heiligere Berufung: „Darum gehet aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rühret kein Unreines an.
„Im Lichte des Wortes Gottes dürfen wir mit Recht sagen, daß keine Heiligung echt sein kann, die Erweckungen der Neuzeit nicht bewirkt, daß dem sündhaften Trachten und den Vergnügungen der Welt gänzlich entsagt wird.
Denen, die der Bedingung: „Gehet aus von ihnen und sondert euch ab … und rührt kein Unreines an“ nachkommen, gilt Gottes Verheißung: „So will ich euch annehmen und euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein, spricht der allmächtige Herr.“ 2.Korinther 6,17.18. Es ist eines jeden Christen Pflicht und Freude, reiche und kostbare Erfahrung mit dem Göttlichen zu machen.
„Ich bin das Licht der Welt“, sagt der Heiland, „wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Johannes 8,12. „Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht, das immer heller leuchtet bis auf den vollen Tag.“ Sprüche 4,18. Jeder Schritt des Glaubens und des Gehorsams bringt die Seele in engere Verbindung mit dem Licht der Welt, in dem „keine Finsternis“ ist. Die hellen Strahlen der Sonne der Gerechtigkeit scheinen auf Gottes Diener, die sein Licht zurückwerfen sollen.
Wie uns die Sterne lehren, daß ein großes Licht am Himmel ist, dessen Glanz sie erhellt, ebenso sollen die Christen bekunden, daß auf dem Thron des Weltalls ein Gott sitzt, dessen Wesen des Lobes und der Nachahmung würdig ist. Die Früchte seines Geistes, die Reinheit und Heiligkeit seines Wesens werden sich in seinen Zeugen offenbaren.“
Ellen G. White, Der Große Kampf, S. 472-473

Werde frei und gerettet!

Die Gesundheitsreform unter dem Volke Gottes ist wichtig!
Aus diesem Grunde rate ich dir:

Werde frei und entgifte deinen Leib!

… Wenn ihr in meinem Worte bleibet, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen! Johannes 8:31-32

Doch ihr wisst ja, dass Christus Mensch wurde, um uns von unseren Sünden zu befreien, und er selbst war ohne jede Sünde. Wer mit Christus verbunden bleibt, der wird nicht länger sündigen. Wer aber weiter sündigt, der weiß nichts von Christus und kennt ihn nicht. 1.Johannes 3:5-6

Wovon sollte der Mensch frei werden und seinen Leib entgiften?

Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Hause; der Sohn bleibt ewig. Wird euch nun der Sohn frei machen, so seid ihr wirklich frei. Johannes 8:34-36

Geistig von der Sünde, also von der Übertretung der 10 Gebote Gottes, von all seinen Götzen, Süchten, dem Wein der Unzucht, also falschen Lehren, Irrtümern, seinem unreinen Geist, seinen falschen Wegen, seinem harten und steinernen Herzen. Leiblich von all der für ihn ungesunden, durch krankmachende Zusatzstoffe betäubenden Nahrung, Getränken, seinen Trieben, Begierden und all den Genussmitteln.
Gifte, egal, ob in der geistigen oder leiblichen Nahrung, führen den Menschen in Sünde, weil er seinen Leib verdirbt. Verführer, also Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, verführen den Menschen dazu, noch mehr zu essen, also noch mehr Sünde zu begehen und machen ihn vor Gott strafbar.

„Da die Naturgesetze Gebote Gottes sind, ist es offenkundig unsere Pflicht, diese Gesetze sorgfältig zu studieren. Wir sollten ihre Forderungen in Bezug auf unseren Körper kennenlernen und uns nach ihnen richten. Unwissenheit in diesen Dingen ist Sünde. 6T, 369.370, 1900“
Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 10

„Es ist eine große Sünde, die uns von Gott gegebene Gesundheit zu missbrauchen. Das schwächt uns für das tägliche Leben und macht uns zu Verlierern, selbst wenn wir uns dadurch sehr viel Wissen aneignen. C.T.B.H. 150; 1890“
Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 12

„Schlemmerei ist die vorherrschende Sünde dieses Zeitalters. Ungezügelte Esslust macht die Menschen zu Sklaven, benebelt ihren Verstand und stumpft ihre sittlichen Empfindungen so sehr ab, dass die heiligen, erhabenen Wahrheiten des Wortes Gottes nicht geschätzt werden. Die niederen Neigungen beherrschen die Menschen. 1T, 486.487; 1867“
Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 23

„Zu viel essen, trinken, schlafen oder was wir Verkehrtes anschauen, ist Sünde. Wahres Glück besteht im harmonischen, gesunden Zusammenspiel aller Körper- und Geisteskräfte. Und je edler und erhabener diese sind, desto reiner und ungetrübter wird das Glück sein. 4T, 417; 1880“
Ellen G. White, Bewusst essen – Bewusst leben, S. 34

„Doppelte Arbeit zu leisten bedeutet für die meisten, dass sie ihren Intellekt überlasten und die körperliche Bewegung vernachlässigen. Es ist nicht vernünftig vorauszusetzen, dass der Geist eine Überforderung ohne weiteres verkraften kann. Es ist genauso eine Sünde, zu viel geistige Nahrung aufzunehmen, wie es Sünde ist, die Verdauungsorgane zu überlasten. Counsels to Parents, Teachers, and Students 296 (1913).”
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 2, S. 36-37

Was heißt entgiften und ausleiten?

Geistig!

Deinen Körper von all den Giften und Krankheiten wie der Sünde, dem Wein der Unzucht, also falschen Lehren, Irrtümern, unreinen Geistern und falschen Wegen zu befreien, weil diese dich hindern zu denken, zu suchen, die Wahrheit zu erkennen und zu finden, durch die Wahrheit von neuem geboren und von Sünde befreit zu werden, durch den Sohn Gottes in das Reich Gottes einzugehen und für die Ewigkeit zu leben.

Leiblich!

Deinen Körper von all den Giften wie Aluminium, Aspartam, Barium, Cadmium, Fluorid, Quecksilber, chemisches Jod, Blei usw., welche durch das Einatmen, Trinken, die Kleidung, Impfstoffe, Medikamente, Kosmetika, Chemtrails, Reinigungsmittel, Genussmittel und ungesunde Lebensmittel in unseren Körper gelangen, zu befreien, weil diese dich hindern zu denken, zu suchen, zu finden, die Wahrheit zu erkennen, durch die Wahrheit von neuem geboren und von Sünde befreit zu werden, durch den Sohn Gottes in das Reich Gottes einzugehen und für die Ewigkeit zu leben.

Warum sollte der Mensch sich gesund ernähren und entgiften?

Weil die geistige, wie die leibliche Nahrung voller Gifte sind, der Kranke von diesen befreit werden muss, damit der Geist Gottes an ihm wirken und in ihm leben kann.
Weil all die Giftstoffe, die durch das Einatmen, Trinken, die Kleidung, Impfstoffe, Medikamente, Kosmetika, Chemtrails, Reinigungsmittel, Genussmittel und ungesunde Lebensmittel in den Körper gelangen, ihren beabsichtigten Zweck erfüllen und schwere Schäden anrichten.
Weil der Mensch in Sünde fiel und sich dadurch von Gott, seinem Schöpfer, dem Vater des Herrn Jesus trennte und erkrankte und deshalb Heiligung, Befreiung, also Entgiftung von seiner Krankheit – Namens Sünde – benötigt.
Weil erst die gesunde Nahrung, also das himmlische, lebendige Brot (Johannes 6:35, 6:48, 6:51, 6:58) dich von den Giften, also Lügen, Irrlehren, Süchten, Begierden, Trieben und Sünden befreien kann.
Damit der Mensch all das um ihn Geschehende und die Zeichen der Zeit erkennt, anfängt, nach der Wahrheit zu suchen und die Wahrheit (Johannes 8:36, 14:6) ihn von all den Giften frei machen kann.

Aus diesem Grund und aus Liebe, ließ der Schöpfer seinen geliebten Sohn gehen, und der Herr Jesus kam zu all den Kranken und sagte:

… Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken; Lukas 5:31

Weil der Kranke wegen seiner Krankheit, also der Sünde, sich nicht selbst entgiften und heilen kann und deshalb den Tod erleiden wird, kam der gesandte himmlische Arzt, damit der Kranke von seiner Krankheit, also der Sünde, geheilt wird und lebt.

Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben. Römer 5:12

Denn wenn infolge des Sündenfalles des einen der Tod zur Herrschaft kam durch den einen, wieviel mehr werden die, welche den Überfluß der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus! Römer 5:17

Also: Wie der Sündenfall des einen zur Verurteilung aller Menschen führte, so führt auch das gerechte Tun des Einen alle Menschen zur lebenbringenden Rechtfertigung, die Jesus als Erlöser annehmen.

Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die vielen zu Gerechten gemacht. Römer 5:19

Was ist der Lohn eines Kranken, also das Ende seiner Krankheit, genannt Sünde?

„Denn der Tod ist der Sünde Sold; …“ Römer 6:23

Und weil der Mensch sich nicht selbst heilen und entgiften, also von Sünde befreien kann, kam der gesandte himmlische Arzt in die Welt, damit er die Erkrankten gesund machen kann, sie also von ihrer Krankheit, genannt Sünde, befreit.

Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Hause; der Sohn bleibt ewig. Wird euch nun der Sohn frei machen, so seid ihr wirklich frei. Johannes 8:34-36

Denn wenn du mit Jesus Christus verbunden bist, bist du nicht mehr unter dem Gesetz der Sünde und des Todes; das Gesetz des Geistes, der lebendig macht, hat dich davon befreit. Römer 8:2 NGÜ-Übersetzung

Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2.Korinther 5:17

wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 1.Johannes 1:7

Doch ihr wisst ja, dass Christus Mensch wurde, um uns von unseren Sünden zu befreien, und er selbst war ohne jede Sünde. Wer mit Christus verbunden bleibt, der wird nicht länger sündigen. Wer aber weiter sündigt, der weiß nichts von Christus und kennt ihn nicht. 1.Johannes 3:5-6

Keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. 1.Johannes 3:9

Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren ist, hütet sich, und der Arge tastet ihn nicht an. 1.Johannes 5:18

So wie das geistige himmlische Brot und Wasser wichtig sind, so ist auch die leibliche gesunde Nahrung für den Menschen wichtig.
So wie die Menschen in den Kirchen und Religionen durch das falsche und vergiftete Brot vergiftet werden und den ewigen Tod erleiden, so werden die Menschen auch durch die vergiftete leibliche Nahrung vergiftet, krank gemacht und getötet.
So wie der Mensch durch seine Krankheit, genannt Sünde, sterben wird, so stirbt der Mensch auch durch ungesunde leibliche Nahrung.
Doch die Menschen leben mit ihrer Krankheit, genannt Sünde, weiter und reden sich ein, sie wären gesund, obwohl sie ihre Krankheit als Krankheit entlarvt haben und des Arztes bedürfen.
Sie belügen sich und reden sich ein, sie wären gesund, obwohl sie durch ihre Krankheit, die Sünde heißt, belegen, dass sie Kranke sind.

So wie der Mensch durch seine geistige Erkrankung, also Sünde, leidet, leidet der Mensch auch durch seine leibliche Erkrankung.
So wie der Mensch durch seine geistige Erkrankung, also Sünde, stirbt, stirbt der Mensch auch durch seine leibliche Erkrankung.
So wie der Mensch von seiner geistigen Erkrankung, also Sünde, befreit werden kann, kann der Mensch auch von seiner leiblichen Erkrankung befreit werden.

Aus diesem Grunde hat der geliebte himmlische Vater die Früchte mit hohem Wassergehalt, reich an Vitaminen und wichtigen Mineralstoffen erschaffen, damit dem Leib zukommt, was er benötigt und gesund bleibt.
Durch seine Liebe und Vorsehung erschuf der geliebte himmlische Vater die Früchte auf solch eine wundervolle und fürsorgliche Art, um den Leib auch gleichzeitig zu entgiften.
Zu einer gesunden Ernährung gehören Obst, Gemüse, Samen, Nüsse und stilles Wasser.

Symptome einer geistigen Vergiftung

Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinigkeit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Ehrgeiz, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden. Galater 5:19-21

Botschaft an das Volk Gottes – Wer folgt und dient Satan?
Botschaft an das Volk Gottes – Woher kommt all das Übel, warum leidest du?

Symptome einer geistigen Heilung

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Galater 5:22

Wie sollte sich der Mensch ernähren?

Was muss man tun, um gesund zu werden?
Das, was Gott sagt!

Ich bin der HERR, dein Arzt. 2.Mose 15:26 
Er heilt alle unsere Gebrechen. Psalm 103:3

Die Erlebnisse der Hebräer in der Wüste, wurden zum Vorbild und zur Warnung für die Menschen niedergeschrieben, die in den letzten Tagen leben, also für uns:

Das alles, was jenen widerfuhr, ist ein Vorbild und wurde zur Warnung geschrieben für uns, auf welche das Ende der Zeitalter gekommen ist. 1.Korinther 10:11

Was geschah damals? Das Volk in der Wüste schrie so lange nach Fleisch, bis Gott ihnen das Fleisch gab, aber kurz nachdem sie es gegessen hatten, wurden sie krank und starben.

Und du sollst zum Volke sagen: Heiligt euch für morgen, und ihr werdet Fleisch essen; denn euer Weinen ist vor die Ohren des HERRN gekommen, da ihr sprechet: «Wer gibt uns Fleisch zu essen? denn es ging uns wohl in Ägypten.» Darum wird euch der HERR Fleisch zu essen geben; und ihr sollt nicht bloß einen Tag lang essen, nicht zwei, nicht fünf, nicht zehn, nicht zwanzig Tage lang, sondern einen ganzen Monat lang, bis es euch zur Nase herausgeht und euch zum Ekel wird, darum, daß ihr den HERRN, der mitten unter euch ist, verworfen habt; weil ihr vor ihm geweint und gesagt habt: «Warum sind wir aus Ägypten gezogen? 4.Mose 11:18-20

Nach dem Fleischverzehr starben sie.

Da fuhr ein Wind aus von dem HERRN und brachte Wachteln vom Meere her und streute sie über das Lager, eine Tagereise weit hier und eine Tagereise weit dort, um das Lager her, bei zwei Ellen hoch über der Erde. Da machte sich das Volk auf denselben ganzen Tag und die ganze Nacht und den ganzen folgenden Tag; und wer am wenigsten sammelte, der sammelte zehn Homer, und sie breiteten sie weithin aus um das ganze Lager her. Als aber das Fleisch noch unter ihren Zähnen und noch nicht verzehrt war, da entbrannte der Zorn des HERRN über das Volk, und der HERR schlug sie mit einer großen Plage. Daher hießen sie denselben Ort Lustgräber, weil man daselbst das lüsterne Volk begrub. Von den Lustgräbern aber zog das Volk aus und blieb zu Hazerot. 4.Mose 11:31-35

Deshalb wollte der himmlische Vater schon damals, dass seine Kinder sich gesund ernähren, damit sie nicht sterben. Und weil der himmlische Vater sich nie ändert, will der himmlische Vater die gesunde Ernährung auch heute für seine Kinder.

Was ist die Bedingung für Gesundheit?

Wirst du der Stimme JHWH´s, deines Gottes, gehorchen und tun, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fassen und alle seine Satzungen halten, so will ich der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich, JHWH, bin dein Arzt! 2.Mose 15:26 

„Die Intelligenz nimmt zu — Wie wir am Beispiel Daniels sehen können, nehmen die intellektuellen Fähigkeiten in dem Maße zu, in dem die geistlichen Fähigkeiten wachsen. FH, 22. März 1898 The S.D.A. Bible Commentary IV, 1168.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit, S. 37

„Wenn der Verstand zunimmt und der Wille dem HERRN untergeordnet wird, verbessert sich in erstaunlicher Weise auch die körperliche Gesundheit. Medical Missionary, November/Dezember 1892 Counsels on Health 505.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit, S. 37

Dass die erschaffene pflanzliche Nahrung das Beste für den Menschen und Gottes Wille ist, sagt uns der liebe himmlische Vater sehr deutlich durch seine Worte, die Geist und Leben sind.

Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen; 1.Mose 1:29 

Diese Worte bedeuten, dass in der von Gott ursprünglich gegebenen Nahrung sämtliche Nähr- und Vitalstoffe enthalten sind, die wir zum Leben benötigen.

Der Mensch durfte damals Fleisch essen, weil nach der Sündflut all die pflanzliche Nahrung zerstört war. Vielleicht wirst du dich nun fragen: Aber warum hat Gott damals Fleisch erlaubt? Wenn du mehr wissen möchtest, kannst du es gerne in dem nachfolgenden Beitrag nachlesen:
Warum erlaubte Gott Fleischverzehr, nennt es aber ungesund und schädlich?

„Daniels Charakter bietet der Welt ein treffendes Beispiel dafür, was Gottes Gnade aus Menschen machen kann, die doch von Natur aus gefallen und durch die Sünde verderbt sind. Der Bericht über sein vortreffliches Leben der Selbstverleugnung ist ein Ansporn für die heutige Menschheit. Aus ihm können wir Stärke empfangen, um mannhaft der Versuchung zu widerstehen und durch die Gnadengabe der Sanftmut selbst unter schwersten Prüfungen für das Recht einzustehen.“
Ellen G. White, Biblische Heiligung, S. 16

Welche Ernährung zum Besten des Menschen ist, hat der geliebte himmlische Vater uns durch seine geliebte Tochter und Prophetin, Ellen G. White mitgeteilt:

„In Getreide, Früchte, Gemüse und Nüsse sind alle Nahrungselemente enthalten, die wir brauchen. Wenn wir in einfachem Sinn zu Gott kommen, wird er uns lehren, wie gesunde Nahrung frei von verunreinigender Fleischspeise zubereitet werden kann. MS 527; 1906“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 80

Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse bilden die Ernährung, die unser Schöpfer für uns gewählt hat. Diese Nahrungsmittel sind, wenn sie so einfach und natürlich wie möglich zubereitet werden, die gesündesten und nahrhaftesten. Sie verleihen eine Stärke, eine Ausdauer und eine Vitalität des Denkvermögens, welche eine komplexere und anregendere Ernährung nicht liefern kann. M.H. 296; 1905“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 272

„Das Fleisch ist zum Aufbau unserer Gesundheit und Körperkraft nicht erforderlich. Sonst hätte Gott bei der Auswahl der Nahrung für Adam und Eva vor dem Sündenfall einen Fehler gemacht. Alle Nährstoffe sind in Früchten sowie im Gemüse und Getreide enthalten. R&H. 8.5.1883″
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 351

Warum ist gesunde Nahrung wichtig?

Satan merkt, dass er weniger Macht hat über Menschen, die sich gesund ernähren, und er versucht ständig, sie auf dem Gebiet der Esslust zu verführen. Ungesunde Nahrung beeinflusst unsere Denkweise und betäubt das Gewissen, so dass es für gefährliche Einflüsse empfänglich wird. Werden unsere Gemeindeglieder irgendwann begreifen, dass es Sünde ist, wenn man bewusst ungesund lebt? Werden sie bereit sein, zu Gunsten der Verbreitung der Wahrheit auf die schädlichen Dinge zu verzichten? — Und. Manuskript 132.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1, S. 348

Was sind die wahren Heilmittel Gottes für seine Schöpfung?

„Reine Luft, Sonnenschein, Enthaltsamkeit, Ruhe, Bewegung, gute Nahrung, Wasser, Vertrauen in göttliche Macht – dies sind die wahren Heilmittel. Jeder Mensch sollte Kenntnis der natürlichen Heilmittel haben und wie sie anzuwenden sind. Es ist grundlegend, die Prinzipien im Zusammenhang mit der Krankenpflege zu verstehen, sowie eine praktische Schulung zu haben, welche uns befähigt, diese Kenntnisse richtig anzuwenden. Die Benützung natürlicher Heilmittel fordert eine Menge an Sorgfalt und Anstrengung, welche die meisten nicht bereit sind zu geben. Der Naturprozess der Heilung und des Aufbauens ist schrittweise und dem Ungeduldigen scheint er langsam. Das Aufgeben von schädlichen Gewohnheiten verlangt Opfer. Letztendlich jedoch wird sich herausstellen, dass die Natur, wenn sie nicht behindert wird, Ihre Arbeit gut und weise verrichtet. Jene, welche sich zum Gehorsam den Naturgesetzen gegenüber durchringen, werden die Belohnung eines gesunden Körpers und eines gesunden Geistes ernten.“
Ellen G. White: „Ministry of Healing“, S. 127

Wie sollte man sich ernähren?

Körper und Geist vor oder nach dem Essen nicht anstrengen.

„Ein anderer Übelstand ist das Essen zur unrechten Zeit, wie nach heftiger oder anstrengender Bewegung, wenn jemand sehr erschöpft oder erhitzt ist. Unmittelbar nach dem Essen findet eine starke Anspannung der Nervenkraft statt; und wenn Körper oder Geist gerade vor oder nach dem Essen sehr angestrengt werden, so wird die Verdauung behindert. Wenn jemand aufgeregt, in Angst oder Eile sich befindet, so ist es besser, nicht zu essen, bis man ausgeruht oder beruhigt ist.“
Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes, S. 310

Langsam essen!

„Kaut langsam und gebt dem Speichel Zeit, sich mit der Nahrung zu vermengen.“
Ellen G. White, Christliche Mäßigkeit, S. 50

„Meine Botschaft für euch ist: Nehmt euch Zeit zum Essen und überfüllt den Magen nicht mit einer großen Auswahl an Speisen zu einer Mahlzeit. Es ist ein ernsthafter Fehler, die verschiedensten Speisen zu einer Mahlzeit in Eile herunterzuschlingen. Letter 274; 1908“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 91

Rohkost ist gesünder als gekochtes!

„Es wäre gut, wenn wir weniger kochen und dafür mehr Obst in seinem natürlichen Zustand essen würden. Wir sollten die Menschen unterrichten, reichlich frische Weintrauben, Äpfel, Pfirsiche, Birnen, Beeren und alle anderen Arten von Obst zu essen, das man bekommen kann. Dieses Obst sollte durch Einmachen für die Verwendung im Winter haltbar gemacht werden. Soweit möglich, sollten Gläser anstelle von Blechdosen verwendet werden. 7T, 134; 1902“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 271

Wie oft sollte man am Tag essen?

„Macht  das  Zweimahlzeiten-System  nicht  zur  verbindlichen Pflicht. Es dient der Gesundheit einiger mehr, wenn sie drei leichte Mahlzeiten zu sich nehmen. Die Umstellung auf zwei Mahlzeiten würde für sie eine Härte darstellen. Letter 200; 1902″
„Ich esse nur zweimal am Tag, aber ich bin nicht der Ansicht, dass die Anzahl der Mahlzeiten zu einem Prüfstein gemacht werden sollte. Wenn jemand gesünder ist, wenn er drei Mahlzeiten einnimmt, steht es ihm frei, das zu tun. Ich ziehe zwei Mahlzeiten vor. Seit 35 Jahren halte ich mich an zwei Mahlzeiten. Letter 30; 1903“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 156

Nichts zwischen den Mahlzeiten – nicht einmal ein Apfel!

„Drei Mahlzeiten am Tag und nichts zwischen den Mahlzeiten – nicht einmal ein Apfel – sollte die äußerste Grenze der Befriedigung sein. Diejenigen, die noch öfter essen, übertreten die Naturgesetze […] R&H. 8.5.1883“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 160

Regelmäßige Essens- und Schlafenszeiten einhalten!

„Unregelmäßige Essenszeiten und lässiger Umgang mit den Gesundheitsgeboten — Selten bricht jemand zusammen, weil er zu viel arbeitet oder zu viel lernt. Krank machen vielmehr die ungesunde und unregelmäßige Ernährung und der lässige Umgang mit den Gesundheitsgeboten … Unregelmäßige Essens- und Schlafenszeiten kosten Nervenkraft und schaden dem Gehirn. Der Apostel Paulus macht klar, dass die Voraussetzung für ein geistliches Leben das Maßhalten in allen Dingen ist. Essen, Trinken und Kleidung haben Auswirkungen auf unsere geistliche Verfassung. The Youth‘s Instructor, 31. Mai 1894.“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit, S. 342

Mahlzeit sollte aus zwei oder drei verschiedenen Nahrungsmitteln bestehen!

„Es wäre besser nur zwei oder drei verschiedene Arten von Speisen zu einer Mahlzeit zu essen, als den Magen mit solch einer Vielfalt zu konfrontieren. – 1896, Counsels on Diet and Foods, 110.2“
Ellen G. White

„Alle gemischten und komplizierten Gerichte sind schädlich für die Gesundheit des Menschen. Unvernünftige Tiere würden niemals solch eine Mixtur essen, wie sie oft in den menschlichen Magen gelangt … Schwere und komplizierte Speisemixturen schaden der Gesundheit. – 1896, Healthful Living, HL 166.3“
Ellen G. White

„So viele verschiedene Nahrungsmittel gelangen auf einmal in den Magen, dass es zur Gärung kommt. Dieser Zustand führt zu Krankheiten und nicht selten zum Tode. – 1897, Counsels on Diet and Foods, CD 110.3“
Ellen G. White

„Man esse zu einer Mahlzeit nicht zu viele verschiedene Speisen; drei oder vier sind schon reichlich. Bei der nächsten Mahlzeit kann man dann wieder etwas anderes essen. – Review and Herald, 29. Juli 1884″
Ellen G. White

Beim Essen nicht trinken und erst recht nicht kalt oder heiß!

„Viele machen den Fehler, zu den Mahlzeiten Wasser zu trinken. Dadurch wird der Speichelfluss vermindert. Und je kälter das Wasser ist, desto mehr schädigt es den Magen. Wird kaltes Wasser oder Limonade mit Eis zu den Mahlzeiten verwendet, wird die Verdauung so lange gehemmt, bis der Organismus den Magen wieder erwärmt hat, um die Arbeit aufnehmen zu können. Heiße Getränke dagegen entkräften. Zudem werden alle, die das trinken, zu Sklaven dieser Gewohnheit. Das Essen sollte nicht heruntergeschwemmt werden. Zu den Mahlzeiten ist kein Getränk erforderlich.“
Ellen G. White, Bewusst essen — Bewusst leben (1989), Seite 374

„Je mehr Flüssigkeiten man bei den Mahlzeiten zu sich nimmt, desto schwieriger ist es für den Magen, die Speisen zu verdauen, denn die Flüssigkeiten müssen zuerst aufgesogen werden. Gebraucht nicht viel Salz; esset keine eingemachten Gurken; genießt Obst bei den Mahlzeiten, und dann wird das Verlangen nach Getränken aufhören; wenn jedoch etwas nötig ist, den Durst zu stillen, so ist frisches Wasser das beste Mittel. Trinkt niemals Tee, Kaffee, Bier, Wein oder irgend ein anderes geistiges Getränk.“
Ellen G. White, Christliche Mäßigkeit, S. 50

Mahlzeiten sollten abwechslungsreich gestaltet werden!

„Die Mahlzeiten sollten abwechslungsreich gestaltet werden. Ein und dieselben Speisen, immer auf die gleiche Weise zubereitet, sollten nicht Tag für Tag auf den Tisch kommen. Die Speisen werden mit größerem Genuß gegessen und vom Körper besser verwertet, wenn man auf genügend Abwechslung achtet.“
Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes, S. 231

Trotz Schmerzen und Krankheit regelmäßig weiter essen!

„Vergiß bitte nicht, daß Du trotz aller Schmerzen regelmäßig Nahrung zu Dir nehmen mußt, um nicht völlig von Kräften zu kommen … „
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 2 – 1992, S. 247

Kalte und heiße Speisen, so wie Getränke meiden!

„Die Speisen sollten weder heiß noch sehr kalt gegessen werden. Kalte Speisen belasten den Magen, indem sie erst erwärmt werden müssen, bevor die Verdauung stattfinden kann. Kalte Getränke sind aus demselben Grunde schädlich. Während der reichliche Genuss heißer Getränke schwächend wirkt. M.H. 305; 1905“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 90

Zwischen jeder Mahlzeit sollten mindestens fünf bis sechs Stunden liegen!

„Auf den Magen muss sorgfältig geachtet werden. Er darf nicht ständig in Betrieb gehalten werden. Gönnt diesem misshandelten und viel missbrauchten Organ Frieden, Ruhe und Erholung. Wenn der Magen seine Aufgabe für eine Mahlzeit getan hat, überhäuft ihn nicht mit weiterer Arbeit, bevor er sich erholen konnte und genügend Magensaft bereitgestellt wurde, um erneut Nahrung zu verarbeiten. Zwischen jeder Mahlzeit sollten mindestens fünf Stunden liegen. Denkt immer daran, wenn ihr es auf einen Versuch ankommen lasst, dass zwei Mahlzeiten besser sind als drei. Letter 73 a; 1896“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 151

Obst und Gemüse nicht während ein- und derselben Mahlzeit essen!

„Es ist nicht gut, Obst und Gemüse während ein- und derselben Mahlzeit zu essen. Wenn die Verdauung schwach ist, wird der Genuß von beidem oft Müdigkeit und Unfähigkeit zu weiterer geistiger Leistung verursachen. Besser ist es, das Obst zu einer Mahlzeit zu genießen und das Gemüse zu einer anderen.“
Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes, S. 242

„Es ist erforderlich, dass ihr in eurem Hause die allerbesten Helfer für die Arbeit der Speisezubereitung anstellt. Im nächtlichen Gesicht schien es, dass Br. … erkrankte, und ein erfahrener Arzt sagte zu dir: »Ich habe dein Essen beobachtet. Du isst zu viel Verschiedenes zu einer Mahlzeit. Obst und Gemüse, die zur selben Mahlzeit gegessen werden, rufen eine Übersäuerung des Magens hervor. Daraus folgt eine Unreinheit des Blutes, und der Verstand ist nicht klar, weil die Verdauung unvollständig ist!« Du solltest begreifen, dass jedes Organ des Körpers beachtet werden muss. In Fragen der Ernährung sollst du von der Ursache auf die Wirkung schließen. Letter 312; 1908“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 97

Bewegung nach dem Essen in der freien Luft!

„Ernstes Studium oder starke körperliche Bewegungen unmittelbar nach dem Essen hindern das Werk der Verdauung; aber ein kurzer Spaziergang nach der Mahlzeit mit erhobenem Haupt und geraden Schultern ist von großem Nutzen.“

„Solche, die eine sitzende Lebensweise haben, sollten, wenn das Wetter es erlaubt, täglich Bewegung in der freien Luft machen, Sommer oder Winter. Gehen ist dem Reiten oder Fahren vorzuziehen, weil es mehr Muskeln in Bewegung setzt. Die Lungen werden zu gesunder Tätigkeit genötigt, denn es ist unmöglich, rasch zu gehen, ohne dieselben auszudehnen.“
Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes – 1919, S. 188-189

Vor dem Schlafen gehen nichts mehr essen!

„Viele Menschen haben es sich angewöhnt, noch kurz vor dem Schlafengehen zu essen. Sie haben zwar schon drei Mahlzeiten hinter sich, verspüren aber noch ein gewisses Hungergefühl. Man kann sich an eine zusätzliche Mahlzeit so gewöhnen, daß man meint, ohne sie nicht einschlafen zu können. Häufig kommt dieses Hungergefühl einfach dadurch zustande, daß der Magen durch zu große Mengen nicht vollwertiger Nahrung überlastet worden ist und der Körper nun nach den Stoffen verlangt, die ihm vorenthalten worden sind. Aber die Verdauungsorgane haben nur ein begrenztes Leistungsvermögen.

Wenn sie auch noch nachts arbeiten müssen, fehlt ihnen die dringend notwendige Erholungsphase. Die zweite Mahlzeit des Tages beispielsweise sollte erst eingenommen werden, wenn der Magen das Frühstück wirklich verdaut hat und sich einige Zeit erholen konnte. Die Abendmahlzeit sollte grundsätzlich leicht verdaulich sein und einige Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Leider achten die wenigsten Menschen auf die wirklichen Bedürfnisse ihres Körpers. Sie zwingen ihren Magen, mehr Nahrung aufzunehmen, als gebraucht wird, und nötigen ihn, bis spät in die Nacht hinein zu arbeiten. Sie bestrafen sich dadurch selbst mit wirren Träumen und wachen am Morgen unausgeschlafen auf, fühlen sich wie zerschlagen und haben keinen Appetit. Wer seinen Körper und seine Verdauung so strapaziert, muß sich nicht wundern, wenn der Magen schließlich streikt und sich „krank meldet“. Aber die meisten Leute kümmern sich nicht um diese Zusammenhänge, sondern fragen dann noch: Wieso widerfährt ausgerechnet mir so etwas? … Wichtig ist in jedem Fall, daß der Magen seine Arbeit getan hat, bevor man sich zum Schlafen niederlegt. Verdauung und Schlaf sollten nichts miteinander zu tun haben. Wie alle anderen Organe braucht auch der Verdauungstrakt regelmäßige Zeiten der Ruhe und Entspannung. 

Wenn der Magen überlastet wird, vor allem durch reichlichen Verzehr von Fleischspeisen, reagiert er nach mühsam getaner Arbeit mit Erschlaffung und erzeugt im Körper eine Art Mangelgefühl. Viele halten das fälschlicherweise für Hunger, den sie daraufhin mit einer zusätzlichen Mahlzeit zu stillen suchen. So entsteht ein verhängnisvoller Kreislauf, der obendrein noch angeheizt wird durch einen allgegenwärtigen Appetit.

Was läßt sich dagegen tun? Das einfachste „Heilmittel“ ist: weniger essen, einfache Kost bevorzugen, zwei oder drei Mahlzeiten am Tag einnehmen. Außerdem ist es wichtig, sich an feste Mahlzeiten zu halten. Der Magen muß wissen, wann er zu arbeiten hat und wann er ruhen kann. Unregelmäßiges Essen und Essen zwischen den Mahlzeiten, stören den Verdauungsrhythmus. Durch regelmäßige Mahlzeiten und geeignete Kost wird sich der Magen wieder erholen.

Leider essen die meisten Menschen nicht das, was gesund ist, sondern das, worauf sie gerade Appetit haben oder was die anderen essen: Kuchen, Pasteten, Süßspeisen aller Art und ähnliches. Die Folge ist, daß sie morgens mit einem schlechten Geschmack im Mund und mit belegter Zunge aufwachen. Sie fühlen sich nicht erholt, sondern klagen über Kopfschmerzen oder andere Beschwerden. Das alles müßte nicht sein, wenn sie sich nur an etwas Mäßigkeit gewöhnen könnten. Und zwar an Mäßigkeit im weitesten Sinne: bei der Arbeit und im Essen und Trinken. Leider haben die meisten Leute dafür kein Gespür. Sie opfern lieber ihre Gesundheit und setzten ihr Leben aufs Spiel, als sich in dieser Hinsicht irgendwelchen Beschränkungen zu unterwerfen.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 2 – 1992, S. 416-418

Brot sollte ohne Hefe, Natron, Backsoda und Backpulver zubereitet werden!

„Der Einsatz von Backsoda oder Backpulver beim Brotbacken ist schädlich und unnötig. Soda verursacht eine Entzündung des Magens und vergiftet oftmals das gesamte Körpersystem.“
Ellen G. White, Auf den Spuren des großen Arztes – 1999, S. 232

„Natron darf in keiner Form in den Magen gelangen. Die Folgen sind furchtbar. Natron zersetzt die Magenwände, verursacht Entzündungen und vergiftet häufig das gesamte Verdauungssystem.“
Ellen G. White, Besser essen – Besser leben (1989), S. 247

„Brot sollte leicht und trocken sein und keine Spur von Säure enthalten. Die Laibe sollten klein und so gründlich durchgebacken sein, dass so viel Hefekeime wie möglich vernichtet werden. Warm oder frisch ist alles Hefebrot schwer zu verdauen. Es sollte nie so gegessen werden. Das bezieht sich jedoch nicht auf ungesäuertes Brot. Ganz kleine runde Brote, aus Weizenmehl ohne Hefe oder Sauerteig hergestellt und im Ofen gebacken, sind gesund und wohlschmeckend.“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 278-279

Biblisches Brot besteht aus Mehl, Wasser und wenig Salz!

„Seit etwa sechs Monaten besteht das Brot, das wir essen, hauptsächlich aus ungesäuertem Teig, den wir aus Vollkorn-Weizenmehl, Wasser und ein klein wenig Salz zubereiten. Wir essen viel Obst und Gemüse. Seit acht Monaten esse ich nur zwei Mahlzeiten am Tag.“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 435

Brot sollte eher aus geschrotetem Mehl zubereitet werden!

„Brot aus Feinmehl ernährt den Organismus nicht so gut, wie Brot aus geschrotetem Weizen. …  C.H. 114; 1890“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 207

Vaters geschaffene Kräuter sind wahrhafte Heilpflanzen.

„Gott hat einige einfache Kräuter dafür vorgesehen, daß sie bei Bedarf zur Heilbehandlung genutzt werden sollen. Wenn jede Familie wüßte, wie diese Heilpflanzen im Krankheitsfall zu verwenden sind, könnte manches Leid verhindert werden, ohne daß ein Arzt gerufen werden müßte. Solche „altmodischen“ Kräuter hätten wohl manchen geheilt, der trotz verabreichter Arzneimittel gestorben ist.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 2, S. 295

Die genossene Speise sollte schmackhaft sein, sonst wird der Körper nicht so gut ernährt!

„Es ist unrecht, nur zu essen, um den Appetit zu befriedigen; dennoch sollte in bezug auf Qualität der Nahrung oder die Art der Zubereitung keine Gleichgültigkeit herrschen. Wenn die genossene Speise nicht schmeckt, wird der Körper nicht so gut ernährt. Die Nahrung sollte mit Verständnis und Geschick ausgewählt und zubereitet werden.“
Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes, S. 237

Fasten!

„Ein Fasten, das allen empfohlen werden sollte, ist der Verzicht von Speisen jeder Art, die den Organismus erregen, und dafür die sinnvolle Verwendung gesunder, einfacher Nahrung, die Gott in Fülle bereithält. Die Menschen müssen weniger darüber nachdenken, was sie an irdischer Nahrung zu sich nehmen und viel mehr über die himmlische Speise, die ihrer gesamten religiösen Erfahrung Kraft und Leben verleiht. M.M. 283; 1896“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 164-165

Fasten als Heilmittel gegen Krankheiten!

„Krankheit ist oft die Folge unmäßigen Essens, und da muss vor allem der Organismus von der auferlegten Last befreit werden. In vielen Krankheitsfällen gibt es für den Patienten kein besseres Mittel, als eine oder zwei Mahlzeiten auszulassen, damit die überarbeiteten Verdauungsorgane zur Ruhe kommen können. Für Menschen mit geistiger Tätigkeit hat oft eine Früchtediät für einige Tage große Erleichterung gebracht. Verzichtet man für eine kurze Zeit ganz auf Nahrung und genießt dann einfache Speisen nur mäßig, dann ist der Organismus oft selbst wieder in der Lage, sich zu erholen. Eine mäßige Kost für einen oder zwei Monate würde viele Leidenden überzeugen, dass der Pfad der Selbstverleugnung der Weg zur Gesundheit ist. M.H. 235; 1905
Manchem wäre mit einem oder zwei Fastentagen in der Woche mehr geholfen als mit vielen Behandlungen oder ärztlichen Verordnungen. Einen Tag in der Woche zu fasten, würde für sie unschätzbar wertvoll sein.  7T, 134; 1902“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 165-166

Was solltest du tun, wenn man dir all diese Reizmittel oder Gifte anbietet?

„Unsere Prediger und Buchevangelisten sollen unter dem Banner strenger Mäßigkeit vorangehen. Schämt euch niemals zu sagen: „Nein, danke. Ich esse kein Fleisch. Aus Gewissensgründen esse ich nicht das Fleisch toter Tiere!“ Wird euch schwarzer Tee oder Bohnenkaffee angeboten, lehnt ihn ab und sagt auch, warum. Erklärt den Menschen, dass er schädlich ist; dass die Wirkung nach einer gewissen Zeit der Anregung bald nachlässt und man dann im selben Maß ein Gefühl der Schwäche verspürt.“ — Manuskript 113, 1901. 
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 315-316

Ungesunde Lebensweise abzulehnen, das ist stark, mutig und edel.

„Als Daniel und seine Genossen nun auf die Probe gestellt wurden, stellten sie sich ganz auf die Seite von Gerechtigkeit und Wahrheit. Dabei gingen sie nicht impulsiv, sondern klug vor. Sie beschlossen, da sie bisher kein Fleisch gegessen hatten, es auch in Zukunft nicht auf ihren Speiseplan kommen sollte, und da Wein für alle verboten war, die im Gottesdienst aktiv waren, entschieden sie, ihn ebenso wegzulassen. Das Schicksal der Söhne Aarons war ihnen bekannt, und sie wussten, dass Wein ihre Sinne benebeln und ungezügelter Apettit ihr Unterscheidungsvermögen mindern würde. Diese Einzelheiten waren in Israels Geschichtsbüchern festgehalten worden, als Warnung an jeden jungen Menschen, alle Sitten und Gebräuche und Befriedigungen zu meiden, die Gott irgendwie entehrten.“
Ellen G. White, The Youth’s Instructor, 18.8.1898

„Denken wir an Daniel, der vor König Nebukadnezar stand und der in dem Augenblick, da er etwas empfangen sollte, das als eine Gunst gedacht war, sich in seinem Herzen entschloss, es nicht anzunehmen. Er war sehr gut informiert über die Wirkung, die das Fleisch und der Wein von des Königs Tisch auf den menschlichen Organismus haben würden, und er nahm sich fest vor, an den Lehren Gottes festzuhalten, die deren Gebrauch durch die Israeliten verbot, statt die Gunst des Königs zu suchen. Das Ergebnis war, dass Gott ihm grosse Weisheit und Verständnis aller Geheimnisse gab, so dass er am Ende der Jahre der Erprobung bei der Prüfung höher stand als irgendeiner der Weisen des Königreichs.
Daniel war ein Staatsmann in Babylon … Durch seinen zuverlässigen Dienst zeigte er den Babyloniern, dass sein Gott ein lebendiger Gott war — nicht nur eine Statue, wie sie sie verehrten. Gott wollte ihnen deutlich machen, dass es über dem König von Babylon noch einen höheren Herrscher gab (siehe Daniel 2,47) — den Gott, den die hebräischen Jugendlichen anbeteten. Sie erhöhten Gott. Sie wussten, dass sie die Grundsätze der Wahrheit ausleben sollten und deshalb weigerten sie sich, das Fleisch von der Tafel des Königs zu essen und den Wein aus seinem königlichen Weinkeller zu trinken. Siehe Daniel 1,8. Ihr Verzicht auf den vorgeschriebenen Speiseplan führte dazu, dass sie sich bald in jeder Hinsicht äußerlich von den anderen Jugendlichen unterschieden, die ihrer Esslust nachgaben. Siehe V. 15.
Kein junger Mann, keine junge Frau wurde schwerer versucht als Daniel und seine Freunde. Diesen vier jungen Hebräern wurde Wein und Fleisch von der königlichen Tafel zugeteilt. Aber sie entschlossen sich zum Verzicht. Sie sahen, daß sie überall von Gefahren umgeben waren, und wenn sie den Versuchungen widerstehen wollten, würde das ihren entschiedenen Einsatz fordern, wobei sie alles weitere im Vertrauen Gott überließen. Die Jugendlichen, die wie Daniel feststehen möchten, müssen ihre geistlichen Fähigkeiten bis zum Äußersten einsetzen und mit Gott zusammenarbeiten, indem sie voll und ganz der Kraft vertrauen, die er allen versprochen hat, die in Demut und Gehorsam zu ihm kommen.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes, S. 207

„Die Nachfolger Jesu brauchen sich wegen ihrer Selbstbeherrschung und maßvollen Lebensweise nicht zu schämen. Warum sollte sich denn ein junger Mann genieren, wenn er das Weinglas oder den Bierkrug zurückweist?
Wer sich weigert, ungesunden Gelüsten nachzugeben, der handelt doch ehrenhaft. Sündigen ist charakterlos; schädlicher Gewohnheit beim Essen oder Trinken nicht zu widerstehen, ist schwach, feige und erniedrigend. Aber eine verkehrte, ungesunde Lebensweise abzulehnen, das ist stark, mutig und edel. Daniel war am babylonischen Königshof von Verlockungen zur Sünde umgeben, doch mit der Hilfe Christi blieb er anständig. Wer der Versuchung nicht widerstehen kann, obwohl ihm genügend Kraft dazu zur Verfügung steht, wird in den Büchern des Himmels nicht als charakterlich starker Mensch geführt.
Wage es, ein Daniel zu sein, riskiere es, allein zu stehen! Hab den Mut, das Richtige zu tun. Wer sich vor schlimmen Gefährten feige zurückhält und still bleibt, während er ihren heimtückischen Plänen zuhört, macht sich ihnen gleich. „Geht aus von ihnen und trennt euch“, sagt der HERR, „und rührt nichts Unreines an. Dann will ich euch annehmen und will euch ein Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes, S. 208

Zu viel essen, trinken, schlafen oder was wir Verkehrtes anschauen, ist Sünde!

„Zu viel essen, trinken, schlafen oder was wir Verkehrtes anschauen, ist Sünde. Wahres Glück besteht im harmonischen, gesunden Zusammenspiel aller Körper- und Geisteskräfte. Und je edler und erhabener diese sind, desto reiner und ungetrübter wird das Glück sein. 4T, 417; 1880“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 34

Schlecht zubereitete Nahrung ist Sünde!

„Es ist Sünde, schlecht zubereitete Nahrung auf den Tisch zu bringen, denn was wir essen, beeinflusst den gesamten Organismus. Der Herr möchte, dass sein Volk erkennt wie nötig es ist, die Nahrung so zuzubereiten, dass der Magen nicht übersäuert wird und dadurch schlechte Stimmung herrscht. Lasst uns daran denken, dass in einem Laib guten Brotes praktische Religion steckt. MS 95; 1901″
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 219

Kärgliche Nahrung ist Sünde!

„Es ist Sünde für jede unserer Schwestern, für Besucher sich so sehr vorzubereiten und ihrer eigenen Familie durch eine kärgliche Ernährung zu schaden, die den Bedürfnissen des Organismus nicht gerecht wird. 2T, 485; 1870″
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 158

Mache dir keine Sorgen über Nahrung, wenn du dich so gesund wie möglich ernährst!

„Esst vernünftig und macht euch keine Sorgen — Manche machen sich ständig Sorgen, dass ihre Nahrung, sei sie auch noch so einfach und gesund, sie krank machen könnte. Ihnen möchte ich sagen, dass es nicht sinnvoll ist, ständig über das nachzudenken, was man isst. Am besten denkt man überhaupt nicht daran. Wenn ihr euch nach bestem Wissen und Gewissen ernährt und den HERRN bittet, eure Nahrung zu segnen, damit sie zur Stärkung eures Körpers dient, glaubt daran, dass Gott euer Gebet erhört, und macht euch weiter keine Gedanken. The Ministry of Healing 321 (1905).“
Ellen G. White, Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1, S. 347

Wie sollte sich der Mensch kleiden?

Die Kleidung soll wärmen, vor Wind und Wetter schützen. Doch leider stecken in den heutigen Stoffen viele gesundheitsgefährdende Giftstoffe – wie z.b. Farbstoffe, Weichmacher, Bleichmittel oder Schwermetalle – und diese möchte man weder in noch auf der Haut tragen.

Da all die Gifte den Menschen manipulieren, sollte man sich aus Liebe zu Gott, auch gesund kleiden.
Oder machen Eltern bei der Kleidersuche für ihre Kinder eine Ausnahme?
Warum sollte es dann der himmlische Vater – der die Liebe ist – bei seinen Kindern tun?

So wie der gläubige Jünger des Herrn Jesus in dieser Welt das Kleid Jesu, die Gerechtigkeit Christi trägt (Offenbarung 19:8), so wird er sich auch, wie sein Herr Jesus – so gut, wie es noch in dieser Welt geht – gesund kleiden.

So steht es geschrieben:

Meine Satzungen sollt ihr halten, daß du dein Vieh nicht lassest mit anderlei Tier zu schaffen haben und dein Feld nicht besäest mit mancherlei Samen, und kein Kleid an dich komme, dass mit Wolle und Leinen gemenget ist. 3.Mose 19:19 

Du sollst kein gemischtes Gewebe anziehen, das aus Wolle und Leinen zusammengewoben ist. 5.Mose 22:11 

„„Diesen Herbst ist es zweiundzwanzig Jahre her, dass durch das Zeugnis von Ellen G. White unsere Aufmerksamkeit auf die schädlichen Folgen von Tabak, schwarzem Tee und Bohnenkaffee gelenkt wurde. Gott hat die Anstrengungen, diese Dinge abzulegen, wunderbar gesegnet, so dass wir als Gemeinschaft, von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen, einen Sieg über diese zerstörerischen Genüsse des Gaumens errungen haben. … Nachdem wir diesen schönen Sieg erkämpft hatten und der Herr sah, dass wir den nächsten Schritt tun können, wurde uns Erkenntnis über Kleidung und Ernährung geschenkt. Die Gesundheitsreform verbreitete sich unter unserem Volk immer mehr.“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 450

„Auf der Konferenz in Battle Creek, am 27. Mai 1856, wurden mir im Gesicht einige Dinge gezeigt, die die Gemeinde allgemein berühren. Die Herrlichkeit und Majestät Gottes zog an mir vorüber. Der Engel sprach: „Er ist gewaltig in seiner Majestät, und ihr verhaltet euch nicht danach; er ist schrecklich in seinem Zorn, und ihr wagt es, täglich gegen seine Gebote zu verstoßen! ‚Ringet darnach, daß ihr durch die enge Pforte eingehet, denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführet; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führet; und wenige sind ihrer, die ihn finden‘.“ Lukas 13,24; Matthäus 7,13.14. Diese Wege sind deutlich erkennbar, getrennt und laufen in entgegengesetzter Richtung. Der eine führt zum ewigen Leben, der andere zum ewigen Tod. Ich erlebte im Geist die Verschiedenheit dieser Wege und sah auch die Unterschiede der Menschengruppen, die diese Wege gehen. Diese Lebensbahnen haben unterschiedliche Merkmale, die eine ist breit und eben, die andere schmal und uneben. Dementsprechend sind auch die Reisegruppen in Charakter, Lebensart, Kleidung und ihren Gesprächen verschieden.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse – Band 1, S. 38

„Unordentliche Kleidung verunglimpft die Wahrheit, die wir zu glauben bekennen. Bedenkt, dass ihr im Namen Jesu wirkt! Euer ganzes Leben stehe im Einklang mit der biblischen Wahrheit! … Das hat nicht wenig zu bedeuten, denn es betrifft euren Einfluss auf andere für Zeit und Ewigkeit. Wenn euer Benehmen und eure äußere Erscheinung nicht Achtung heischen, könnt ihr auch nicht erwarten, dass der Herr euch reichen Seelengewinn schenkt. Die Botschaft Gottes wird sogar durch den sauberen Eindruck unserer Kleidung verherrlicht. Brief 336, 1908.“
Ellen G. White, Botschafter der Hoffnung – 2003, S. 67

„Eine einfache Kleidung wird jede fein empfindende Frau vorteilhaft erscheinen lassen. Wir beurteilen den Charakter eines Menschen nach seiner Kleidung. Ein aufgeputztes Äußeres verrät Eitelkeit und Schwäche. Eine bescheidene, gottesfürchtige Frau wird sich schlicht kleiden. Guter Geschmack und ein durchgebildeter Geist zeigen sich in einfacher, angemessener Kleidung.“
Ellen G. White, Aus der Schatzkammer der Zeugnisse – Band 1, S. 603

„Die Lehrer sollten der Jugend in ihrer Einstellung, im Verhalten und in der Kleidung ein gutes Vorbild sein. Sie sollten schlichte und einfache Kleidung tragen. Ihre Haltung sollte so demütig wie die eines Kindes sein und doch rein und erhaben, da sie in der Gegenwart Gottes stehen, um ihren Schülern den Charakter Christi darzustellen. Sie sollten in einem Geist der Hingabe und mit einem sanften Herzen auf ihre Pflichten achten und sich daran erinnern, dass Jesus sagte: „Seht zu, dass ihr nicht einen von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel.“
Ellen G. White, Ratschläge für die Sabbatschule, S. 88

„Den Charakter eines Menschen kann man danach beurteilen, wie er sich kleidet. Ein verfeinerter Geschmack und ein durch gebildeter Geist offenbaren sich in der Auswahl schlichter, schicklicher Kleidung. Keusche Einfachheit in der Kleidung, mit einem bescheidenen Benehmen verbunden, trägt viel dazu bei, ein junges Mädchen mit einer Atmosphäre heiliger Zurückhaltung zu umgeben, die es wie ein Schild vor tausend Gefahren schützt.“
Ellen G. White, Ruf an die Jugend, S. 219

„Diejenigen, die vorgeben, die Wahrheit zu kennen und das in dieser Zeit zu verrichtende große Werk zu verstehen, sollen sich Gott mit Seele, Leib und Geist weihen. In ihrem Herzen, in ihrer Kleidung, in ihrer Sprache, in jeder Beziehung sollen sie von den Moden und Handlungen der Welt getrennt sein. Sie sollen ein besonderes und heiliges Volk sein. Es ist nicht ihre Kleidung, die sie zu besonderen Leute macht, sondern weil sie ein besonderes und heiliges Volk sind, können sie der Welt nicht ähnlich sein.“
Ellen G. White, Leben und Wirken von Ellen G. White, S. 399

„Veränderungen in der Kleidung zu treffen, nur um der Mode willen, wird von dem Wort Gottes nicht gut geheißen. Wechselnde Moden und mühevolle kostbare Verzierungen verschwenden die Zeit und Mittel der Reichen und legen die Kräfte von Geist und Seele brach. Der mittleren und ärmeren Klasse laden sie eine schwere Last auf. Viele, die kaum ihren Lebensunterhalt verdienen können und die bei einfachen Moden ihre Kleidung selbst herstellen könnten, sind gezwungen, zu der Schneiderin zu gehen, um mit der Mode Schritt zu halten. Manches arme Mädchen hat sich um eines modernen Kleides willen warme Unterkleidung versagt und die Strafe mit ihrem Leben bezahlt. Viele andere, die nach der Pracht und Eleganz der Reichen trachteten, wurden dadurch auf die Pfade der Unehrlichkeit und Schande getrieben. Gar manches Heim entbehrt der Bequemlichkeit, gar mancher Mann ist zu Veruntreuungen oder Bankrott getrieben worden, um die übertriebenen Wünsche von Frau oder Kindern zu befriedigen.“
Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes, S. 294

„Das wichtige Thema der Reform soll durchgesprochen und die Allgemeinheit aufgerüttelt werden. Mäßigkeit in allen Dingen soll mit der Botschaft vom Evangelium verbunden werden. Das Volk Gottes soll von seinem Götzendienst, seiner Schwelgerei und seiner Verschwendungssucht in der Kleidung und anderen Dingen weggeführt werden. 3T, 61-64; 1872″
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 62

„Es ist wichtig, dass Prediger über das Thema Mäßigkeit unterrichten. Sie sollten zeigen, welcher Zusammenhang zwischen Essen, Arbeiten, Ruhen und Kleidung einerseits und der Gesundheit andererseits besteht. Alle, die an die Botschaft für diese letzten Tage glauben, haben in dieser Sache etwas zu tun. Es betrifft sie, und Gott verlangt, dass sie aufwachen und sich selbst für diese Reform interessieren. Er wird sehr unzufrieden sein, wenn sie diese Frage gleichgültig behandeln. 1T, 618; 1867″
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 31

„Die Kleidung sagt eine Menge aus — Kleidung sagt etwas aus über den Zustand von Herz und Verstand. Das Äußere zeigt, wie es innen aussieht. Ein übermäßiger Aufwand ist kein Zeichen von Intelligenz oder Feinheit. Es ist vielmehr so, dass man bei Frauen, die sich sehr behängen und einen großen Kleideraufwand betreiben, voraussetzen kann, dass sie für ihre Weiterbildung und andre nützlichere Dinge nicht viel Zeit aufwenden. Manuskript 76, 1900.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 1, S. 257

„Sie kleiden sich geschmackvoll, aber nicht aufwendig — vor allem am Sabbat. Gott ist ein Gott der Ordnung, dem Nachlässigkeit und Unordnung mißfallen. Christen sollten nicht meinen, sie müßten sich in ihrer Kleidung und ihrem Äußeren auf Biegen und Brechen von den anderen unterscheiden. Der HERR verlangt nicht, daß wir uns selbst zu Sonderlingen machen.“
Elen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 2, S. 443

„Die Erziehungsarbeit auf dem Gebiet der ärztlichen Mission ist ein sehr bedeutender Schritt vorwärts, um die Menschen aufzurütteln und ihnen ihre moralische Verantwortung bewusst zu machen. Hätten die Prediger diese Arbeit nach dem von Gott geschenkten Licht in allen Bereichen getan, hätte im Essen, Trinken und in der Kleidung eine ganz einschneidende Umstellung stattgefunden. Manche haben sich jedoch dem Fortschritt der Gesundheitsreform geradezu in den Weg gestellt. Durch Gleichgültigkeit und abfällige Bemerkungen, durch Späße und Witze haben sie die Leute davon abgehalten. Sie selbst und eine große Anzahl anderer Menschen haben bis zum Äußersten leiden müssen. Dennoch sind nicht alle klug geworden.“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 407

„Essen, Trinken und Kleidung – alles hat eine direkte Wirkung auf unser geistliches Wachstum. Y. I. 31.5.1894″
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 49

„Der Apostel Paulus macht klar, dass die Voraussetzung für ein geistliches Leben das Maßhalten in allen Dingen ist. Essen, Trinken und Kleidung haben Auswirkungen auf unsere geistliche Verfassung. The Youth‘s Instructor, 31. Mai 1894.“
Ellen G. White, Für die Gemeinde geschrieben — Band 1, S. 342

„Echte Heiligung bedeutet folgendes: Sie ist nicht nur Theorie, ein Gefühl oder Worte, sondern ein lebendiges, wirksames Prinzip, dass das tägliche Leben beeinflusst. Unsere Gewohnheiten im Essen, Trinken und in der Kleidung dienen dazu, die körperliche, geistige und sittliche Gesundheit zu bewahren. Dann können wir dem Herrn unseren Körper übergeben – nicht als ein Opfer, das durch falsche Gewohnheit verderbt ist, sondern als ein „Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei”. R&H. 25.1.1881″
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 50

„Es ist viel besser, weniger kostbare Kleidung und Möbel zu besitzen, als bei notwendiger Nahrung zu sparen. C.H. 155.156;“
Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, S. 81

Qualifikation für geistliche Führer!

Von Nadab und Abihu können wir lernen.

Nadab und Abihu, die Söhne Aarons, die als Priester in einem heiligen Amt dienten, tranken reichlich Wein und gingen danach in die Stiftshütte, um wie gewöhnlich ihren Dienst zu tun. Die Priester mußten zum Verbrennen des Weihrauchs das Feuer verwenden, das der HERR selbst entzündet hatte. Es brannte Tag und Nacht und wurde nie gelöscht.

Gott hatte für jedes Detail dieses Dienstes konkrete Anweisungen gegeben, damit dieser heilige Gottesdienst im Einklang mit seinem heiligen Wesen stand. Jede Abweichung von den ausdrücklichen Anordnungen, die seinen heiligen Dienst betrafen, wurde mit dem Tod bestraft. Er wollte kein Opfer annehmen, das nicht mit dem von ihm selbst entzündeten Feuer verbrannt wurde, denn dieses Feuer symbolisierte die Beziehung zwischen Gott und den Menschen, die allein durch Jesus Christus möglich war.

Das heilige Feuer, mit dem der Weihrauch angezündet werden sollte, wurde stets am Brennen gehalten. Und während das Volk Gottes draußen ernsthaft betete, sollte der mit dem heiligen Feuer entzündete Weihrauch zu Gott aufsteigen und sich mit den Gebeten der Gläubigen vermischen. Dieser Weihrauch symbolisierte die Mittlertätigkeit Christi. Aarons Söhne nahmen aber gewöhnliches Feuer, das Gott nicht akzeptierte, und beleidigten den ewigen Gott, indem sie dieses fremde Feuer vor ihn brachten. Gott vernichtete sie durch Feuer, weil sie seine ausdrücklichen Anweisungen mißachtet hatten. Was sie taten, entsprach dem Opfer Kains: Es repräsentierte nicht den von Gott gesandten Erlöser.

Wären die Söhne Aarons bei klarem Verstand gewesen, dann hätten sie den Unterschied zwischen dem gewöhnlichen und dem heiligen Feuer bemerkt. Weil sie aber ihren Gelüsten nachgegeben hatten, war ihre Urteilsfähigkeit beeinträchtigt und ihr Verstand benebelt, sie konnten nicht mehr richtig unterscheiden. Dabei wußten sie genau, wie heilig dieser symbolische Opferdienst war und daß eine feierliche Verantwortung auf ihnen lag, wenn sie sich zum Dienst in Gottes Nähe begaben.

Sie waren verantwortlich.

Manche wenden jetzt vielleicht ein: Wie konnten Aarons Söhne zur Rechenschaft gezogen werden, da sie doch durch den Alkohol nicht mehr zurechnungsfähig waren und deshalb gewöhnliches Feuer nicht von heiligem unterscheiden konnten?

In dem Augenblick, in dem sie den Becher an die Lippen hoben, übernahmen sie die Verantwortung für alles, was sie unter Alkoholeinfluß taten. Sie gaben ihren unrechten Gelüsten nach und bezahlten dafür mit ihrem Leben. Gott hatte ausdrücklich verboten, Wein zu trinken, weil er den Verstand beeinträchtigt.

„Der HERR aber redete mit Aaron und sprach: Du und deine Söhne, ihr sollt weder Wein noch starke Getränke trinken, wenn ihr in die Stiftshütte geht, damit ihr nicht sterbt. Das sei eine ewige Ordnung für alle eure Nachkommen. Ihr sollt unterscheiden, was heilig und unheilig, was unrein und rein ist, und Israel lehren alle Ordnungen, die der HERR ihnen durch Mose verkündet hat.“ … Hier finden wir eine sehr deutliche Anweisung Gottes, und er begründet das Verbot des Weintrinkens auch: ihre Fähigkeit zur Unterscheidung und zur Kritik sollte erhalten bleiben, damit sie richtig urteilen konnten und immer in der Lage waren, zwischen rein und unrein zu unterscheiden. Und noch ein sehr wichtiger Grund für den Verzicht auf alle Rauschmittel wird genannt: Nur mit einem vollkommen klaren Verstand konnten alle Gebote und Regeln Gottes recht ausgelegt werden.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes, S. 42-44

„Der Genuß von Nahrungsmitteln oder Getränken, die die geistigen Kräfte beeinträchtigen, ist in den Augen Gottes eine schlimme Sünde. Das trifft besonders auf Menschen zu, die im heiligen Dienst für Gott stehen und zu jeder Zeit ein Vorbild sein sollten, um andere richtig zu unterweisen … Prediger wagen es, mit verunreinigten Lippen Gottes heiliges Wort zu verkündigen. Sie meinen, Gott würde ihre sündige Lasterhaftigkeit nicht bemerken. Da die Strafe für eine böse Tat nicht immer sofort erfolgt, nehmen sich die Menschen vor, mit dem Bösen weiterzumachen. Doch Gott wird kein Opfer aus den Händen derer entgegennehmen, die sich selbst verunreinigen und mit ihrem Gottesdienst gleichzeitig den „Weihrauch“ des Tabaks und des Alkoholdunstes darbringen, denn er hat auch das Opfer der Söhne Aarons nicht angenommen, da sie den Weihrauch mit fremdem Feuer entzündeten.
Gott hat sich nicht verändert. Er nimmt es heute mit seinen Forderungen noch ebenso genau wie zur Zeit Moses. Doch in den heutigen Gotteshäusern wird mit den Lobliedern, Gebeten und Predigten von der Kanzel nicht nur „fremdes Feuer“ dargebracht, sondern eine offensichtliche Verunreinigung. Anstatt seine Wahrheit zu verkündigen, sprechen seine Gesalbten manchmal unter dem Einfluß von Tabak und Brandy, und das ist wirklich „fremdes Feuer“.
Da wird den Menschen biblische Wahrheit und Heiligkeit gepredigt, es wird zu Gott gebetet, und das alles ist mit Tabakdunst vermischt. Solcher „Weihrauch“ gefällt Satan natürlich gut. Das ist eine schreckliche Verführung! Welch eine Beleidigung Gottes! Denn er ist heilig und wohnt in einem Licht, dem sich niemand nähern kann.
Wären die Verstandeskräfte in gesunder Verfassung, dann könnten bekennende Christen erkennen, wie inkonsequent ein solcher Gottesdienst ist. Doch sie sind, ähnlich wie Nadab und Abihu, so unempfindlich geworden, daß sie nicht mehr Heiliges vom Gewöhnlichen unterscheiden können. Heilige und göttliche Dinge werden auf dieselbe Ebene herabgezogen, wie ihr tabakgeschwängerter Atem, ihr betäubtes Gehirn und ihre verunreinigte Seele, die durch die Nachgiebigkeit gegenüber dem Appetit und der Triebhaftigkeit schmutzig wurde.
Angebliche Christen essen und trinken hemmungslos, rauchen und kauen Tabak und werden zu Fressern und Säufern, die nur daran denken, ihre Lust zu befriedigen, und gleichzeitig reden sie davon, daß man überwinden muß, wie Christus überwand! Redemption; or the Temptation of Christ in the Wilderness 82.“
Ellen G. White, Ein Tempel des heiligen Geistes, S. 44-45

Körperliche und geistige Hygiene.

Jedes Kind Gottes muss so, wie der Herr Jesus, innerlich wie äußerlich rein sein.

wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 1.Johannes 1:7

wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigeit. 1.Johannes 1:9

Und ein jeglicher, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich, gleichwie auch Er rein ist. 1.Johannes 3:3 

„Die peinlichste Reinlichkeit ist für die körperliche und geistige Gesundheit wesentlich. Durch die Haut werden beständig Unreinigkeiten aus dem Körper ausgeschieden. Die Millionen Poren derselben werden rasch verstopft, wenn sie nicht durch häufiges Baden rein gehalten werden; dann werden die Unreinigkeiten, welche durch die Haut entweichen sollten, zu einer vermehrten Last für die anderen Ausscheidungsorgane. Den meisten Menschen würde ein kaltes oder laues Bad täglich, morgens oder abends, gut tun. Anstatt die Neigung zu Erkältung zu vermehren, schützt ein richtig genommenes Bad gegen dieselbe, weil es den Blutkreislauf verbessert; das Blut wird mehr zur Oberfläche gebracht und es wird ein leichterer und regelmäßiger Umlauf gesichert. Geist und Körper werden gleicherweise belebt. Die Muskeln werden biegsamer, der Verstand wird heller. Das Bad beruhigt auch die Nerven. Baden ist gut für die Eingeweide, den Magen und die Leber, indem es allen Gesundheit und Kraft verleiht und die Verdauung fördert.
Es ist auch wichtig, daß die Kleidung rein sei. Die getragenen Kleidungsstücke nehmen die verbrauchten Stoffe auf, welche durch die Poren entweichen; wenn sie nicht häufig gewechselt und gewaschen werden, so werden die Unreinigkeiten wieder aufgenommen werden.
Jede Art von Unreinlichkeit führt zu Krankheit. Todbringende Keime befinden sich reichlich in dunklen, vernachlässigten Ecken, in verderbenden Abfällen, in Feuchtigkeit, in Moder und Schimmel.
Man sollte nicht gestatten, daß Pflanzenabfälle oder Haufen welker Blätter in der Nähe des Hauses liegen, um zu verfaulen und die Luft zu vergiften. Innerhalb des Hauses sollte nichts Unreines oder in Fäulnis übergehendes geduldet werden. In Orten und Städten, die man für vollkommen gesund ansah, ist manche Fieberepidemie auf die verdorbenen Stoffe in dem Haushalt einiger gleichgültiger Hausfrauen zurückgeführt worden.
Vollkommene Reinlichkeit, reichlich Sonnenlicht, sorgfältige Beachtung der Gesundheit in allen Kleinigkeiten des häuslichen Lebens sind wichtig, um die Einwohner des Hauses vor Krankheit zu bewahren und ihnen Frohsinn und Kraft zu verleihen.“
Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes – 1919, S. 217-218

Wer sich an den Rat Gottes und seine Worte hält, der sorgt für eine ausgewogene und gesunde pflanzliche Ernährung, damit keine Krankheit entstehen kann.

So möge es unser lieber himmlischer Vater jedem Menschen in dieser Welt ermöglichen, sich die – durch und aus Liebe – erschaffene Nahrung zu seinem Leben zu machen.
Im Namen des geliebten Herrn Jesus.
Amen

Mehr über die dreifache Engelsbotschaft und die Gesundheitsreform kannst du unter folgenden Links nachlesen:
Die dreifache Engelsbotschaft und Botschaft des vierten Engels.
Gesundheitsreform ist ein Teil der dreifachen Engelsbotschaft!

Deine Nahrung entscheidet über dein Wohlergehen, geistlich wie leiblich!

Dazu möchte man dir die Botschaft an das Volk Gottes – Deine Nahrung entscheidet über dein Wohlergehen empfehlen.

Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von dem Herrn Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in der Wahrheit und in der Liebe, sei mit euch! 2.Joh 1:3

und saget allezeit Gott, dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unsres Herrn Jesus Christus, Eph 5:20

Amen!

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