Fallbeispiel Weihnachten: „Vergeblich dienen sie mir


Ist es möglich, Gott vergeblich zu dienen? In der christlichen Welt freuen sich viele Menschen über Weihnachten, den angeblichen Geburtstag Jesu Christi. Feierten auch Jesus, seine Apostel und die ersten Christen seinen Geburtstag am 25. Dezember?

Von Mario Seiglie und Alfred Riehle

Es mag sich für viele Christen vielleicht seltsam anhören: Es gibt religiöse Feste, die mit Christi Namen in Verbindung gebracht werden, die es aber schon „vor Jesus“ gegeben hat.

So wurde beispielsweise das Weihnachtsfest bereits lange vor Jesu Geburt gefeiert.

Der Ursprung weihnachtlicher Traditionen und Bräuche kann bis in die Zeit der alten Ägypter, der Babylonier und des Römischen Reiches zurückverfolgt werden.

Diese Tatsache wirft keinen Schatten auf Jesus, sondern auf die religiös Verantwortlichen, die wider besseres Wissen mit ganzer Kraft an einer Feier heidnischen Ursprungs, die in der ganzen Welt als Weihnachtsfest bekannt ist, festhalten.

 

Woher stammen denn die Lehren und Praktiken der meisten Kirchen heute? Die meisten Christen meinen wohl, daß sie aus der Bibel oder von Jesus Christus selbst stammen. Stimmt das?

Jesus gebot seinen Aposteln, andere genau darin zu unterrichten, worin er sie gelehrt hatte – „lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe“ (Matthäus 28,20).

Er verurteilte den Austausch von Gottes Geboten mit Traditionen und menschlichen Überlegungen. Diesbezüglich hielt er den Pharisäern vor: „Ihr gebt das Gebot Gottes preis und haltet die Überlieferung der Menschen fest ... Trefflich hebt ihr das Gebot Gottes auf, damit ihr eure Überlieferung haltet“ (Markus 7,8-9; Elberfelder Bibel).

Ein Gottesdienst, der sich auf menschliche Traditionen gründet, die sich aber über biblische Vorgaben hinwegsetzen, ist nach Jesu eigenen Worten vergeblich:

„Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind“ (Matthäus 15,9).

 

Ein weiteres Kriterium für unseren Gottesdienst ist seine Wahrhaftigkeit. Diejenigen, die Gott anbeten möchten, „müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Johannes 4,24; alle Hervorhebungen durch uns).

Legen wir nun diesen Maßstab bei dem wohl beliebtesten aller kirchlichen Feste, Weihnachten, an. Kann es einer kritischen Prüfung standhalten?

Quelle: http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn04nd_art2.htm

 

Www.bibel-aktuell.org

 

!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!


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