Botschaften des 4. Boten/Engels aus der Offenbarung 18:1.

076. Die Meinen werden gehasst, nicht geliebt.

Nur wenn du die Wahrheit verkündest, hasst dich die Welt. Doch wenn dich die Welt liebt, so solltest du aufhorchen, denn dann verkündest du nicht die Wahrheit, sondern das, was die Welt hören will. Satan bekämpft die Meinen, die in meinem Worte wandeln, die, die meine Worte hören und sie tun. So wie die Welt mich hasste, so hasst die Welt auch die Meinen. Liebt euch die Welt, so seid ihr nicht die Meinen, denn wer mir folgt, der wird genauso wie ich gehasst werden. Denn ich bezeugte der Welt von ihr und ihren bösen Werken und genauso tun es auch die Meinen.

Und deshalb, weil ihr der Welt die Wahrheit verkündet, hasst die Welt euch. Das Böse fängt sich selbst durch seine Lügen, denn wenn er nicht gegen die Meinen kämpft, so gibt es selbst zu, dass ihm die Seinen nicht wichtig sind, doch weil sie ihm wichtig sind und er nicht will, dass sie ihm geraubt werden, ist er gezwungen gegen die Wahrheit zu kämpfen. So seid euch dessen sicher, er wird gegen euch kämpfen, weil ihr die Wahrheit verkündet, weil ihr die Meinen seid, weil ihr im Geiste der Wahrheit wandelt. Er wird von euch nicht lassen, bis ich gekommen bin, weil er weiß, dass ihr die Wahrheit in die Welt tragt, durch die die Menschen zur Wahrheit kommen können, um in Wahrheit und im Geiste, zu meinem Vater zu kommen.

In der Welt ist vieles verdreht, vieles was die Welt lebt, widerspricht dem Worte Gottes. Vieles kämpft gegen das Gesetz. Die Welt ist sehr finster und nur Wenige leuchten und genau diese bekämpft man. Man möchte diese Leuchten auslöschen, damit dieses Licht erlischt, doch die Macht, die dieses Licht zum Leuchten bringt, ist mächtiger als die, die es auslöschen können, weil die Macht, die die Lichter auslöschen will weiß was sie tun, bekämpft es diese, damit die Finsteren nicht zum Lichte werden und selbst die, die leuchten, zum Finsteren werden.

Denn wenn etwas leuchtet und mir Wärme spendet und ich dadurch sehen kann, so lasse ich dieses leuchten. Doch nur wenn ich im finsteren lebe und das Licht hasse, will ich es auslöschen. Aber die Macht, die sie leuchten lässt, ist zu mächtig, um sie auszulöschen. Man greift die Meinen nur an, weil sie die Wahrheit verkünden. Er wird nicht aufhören, die Meinen zu bekämpfen und anzugreifen, denn er will nicht, dass die Seinen ihm genommen werden. Er könnte täuschen und sagen, was die Meinen tun ist wahr, wodurch er Recht hätte, aber da er in Lüge wandelt, kann er dies nicht tun und deshalb durch den Geist des Irrtums, der in ihm lebt zum Täuschen gezwungen ist.

Fürchtet euch nicht ihr Meinen, die ihr durch meinen Geist wandelt, fürchtet euch nicht. So wie sie mich gehasst haben, so hassen sie euch. Doch wenn die Welt euch liebt, so machet euch Sorgen, denn dann seid ihr nicht mehr die Meinen. Denn so wie sie mich, euren Meister hassten, so hassen sie auch euch. Doch sie hassen mich immer noch, denn wer euch hasst, hasst mich, wer euch belügt, belügt mich, wer euch annimmt, nimmt mich an, wer euch liebt, liebt mich.

Die Welt hasst euch nur, weil ihr die Meinen seid, die Welt hasst euch nur, weil ihr die Wahrheit verkündet. Die Welt verspottet euch, verbreitet Lügen über euch, weil sie so wie damals, nichts anderes wussten und nur durch Betrug anklagen konnten. Der Geist, der euch verklagt, der euch jagt und euch bekämpft, wird sich nicht ändern. Vertrauet Gott und vertrauet auf mich, den Herrn Jesus. Seid gesegnet und Friede sie mit euch. Amen

Empfangen am 06.10.2015

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