Botschaften Gottes und Jesu sind persönliche Botschaften von Gott Vater und Jesus

Die Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1 an das Volk Gottes.

061. Die jetzigen Tage werden noch viel schlimmer!

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Der geliebte himmlische Vater möge dich und deine Nächsten segnen und erretten.
Im Namen des geliebten Herrn Jesus sei Vater gedankt.
Amen

Botschaft als Hörbuch in MP3

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61. Die jetzigen Tage werden noch viel schlimmer!
  • 61. Die jetzigen Tage werden noch viel schlimmer!

Botschaft als Text

Ihr beschwert euch, dass die Flüchtlinge kein Benehmen haben, sich nicht wie Gäste benehmen, die Einheimischen nicht achten und die Gesetze des Landes nicht befolgen.

Sie befolgen eure Gesetze genauso wenig, wie ihr das Gesetz, die 10 Gebote des einen, alleinigen und wahren Gottes nicht beachtet, nämlich das meine, des allmächtigen Gottes. Sie tun euch nur an, was ihr antut, sie behandeln euch nur, wie ihr behandelt werden wollt. An ihnen seht ihr die Folgen, wie es in einem Lande zugeht, wenn der Mensch tut, was er will, aber nicht was er soll. Ihr dürft es an euren Leibern erfahren, wie es ist, gesetzlos zu handeln.

Lange habe ich zugeschaut, aber einen Tag festgesetzt, um die Welt, die abgefallene Welt, zu strafen und das Gericht über sie zu bringen. Das, was ihr durch die Flüchtlingsströme erlebt, ist erst der Anfang, der Anfang vom Ende. Es wird noch viel schlimmer werden. Wenn es euch schon nicht gefällt, dass sie die Gesetze eures Landes nicht achten, um wie vieles mehr gefällt es mir, dem allmächtigen Gott, nicht, wenn ihr die meinen, heiligen 10 Gebote mit euren Füßen tretet, gesetzlos und gottlos gegen mich und eure Nächsten handelt und euch in euren Augen auch noch als gut und gerecht anseht.

Das, was in diesen Tagen über die Welt kommt, sind die Vorgerichte Gottes an der gottlosen und abgefallenen Welt, die jeden ereilen werden, der nicht zu mir und meinen Sohn Jesus gehört, weil sie nicht unter meinem Schutz leben wollen, unter meinen Flügeln Schutz suchen. Ihr habt den Fahrplan, der euch aufzeigt, wie ihr in Gerechtigkeit, von der ihr immer redet, aber nicht tut, leben könnt. Ich, der Allmächtige, habe euch die heilige Schrift, durch meine Propheten gegeben, in der all dies prophezeit wurde und sich erfüllt.

Wenn die Völker sich angesammelt haben, werden sie sich aufmachen und die Einheimischen durch Vergewaltigungen, Morde, Plünderungen strafen und heimsuchen. Ihr habt es so gewollt, ihr habt es durch eure Werke und euren Glauben bestätigt, wodurch ihr euren Lohn erhaltet. Es wurde euch gesagt: „Doch wer mich und meine Botschaft ablehnt, wird am Tag des Gerichts durch meine Worte, die ich gesprochen habe, gerichtet werden.“ Aber ihr habt die Botschaft nicht angenommen, somit könnt ihr nicht sagen, ihr wusstet von nichts. Viele von euch jammern, wie lange soll dies noch gehen, wo soll dies hinführen. Ich sage euch wohin: „Es wird euer Tod sein!“

Ich lasse dies zu, damit ihr seht, was ich für euch getan und wie ich alles zusammengehalten habe. Aber eure Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit, die ebenso eure Oberen und Anführer pflegen, brachten euch zu diesen Gerichten, weil ihr auf sie hört, aber nicht auf mich. Ihr habt durch eure Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit diese Gerichte selbst über euch gebracht. Ich sandte Diener zu euch, doch ihr schlagt sie aus, ihr spottet sie, verflucht sie, lacht sie aus, beleidigt sie, stellt sie als Lügner hin, ohne zu erkennen, das ihr all dies mir, dem Allmächtigen Gott antut.

Aber ich habe beschlossen, sowie ich den Tag festsetzte, dass die Völker, Scharen, Nationen und all die Sprachen ihren Lohn erhalten sollen. Die Gerichte werden denen zum Tode, die nicht zu mir und meinem Sohn Jesus gehören, doch denen, die zu mir und meinem Sohn Jesus gehören, werden sie zum sichern Schutze. Ihr sagt immer: „Warum lässt Gott dies oder dies zu?“ Aber ich frage euch: „Warum lasst ihr durch eure Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit all dies Elend in der Welt zu?“ All das Leid, die Kriege, Morde, Lügen und Irrlehren geschehen durch eure Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit. Ihr, die nicht an mich und meinem Sohn Jesus glaubt, werdet erkennen, dass es mich und meinen Sohn gibt.

Doch es wird zu spät für eure Rettung sein, wenn ihr dies erkennen werdet. Dann werdet ihr flehen, um zu erkennen und um gerettet zu werden, aber die Zeit wird abgelaufen und das Tor der Gnade geschlossen sein. Ihr wollt es so, nicht ich. Ich habe meinen Sohn geschenkt, so sehr liebe ich euch. Ich warne euch, so sehr liebe ich euch. Aber ihr spottet meinen Sohn und die Warnungen schlagt ihr aus und macht sie lächerlich, sowie euer Vater der Teufel. Aber ich sage euch, ihr werdet nicht mehr lange lachen, wenn ihr sehen werdet, was auf die Welt zukommt.

Ihr werdet vor dem, was auf die Welt zukommen wird, vor Angst sterben. Viele werden sich wünschen, durch das Leiden, was sie erleben werden, man möge ihnen gnädig sein und sie sterben lassen. Aber dies wir ihnen nicht gestattet werden. Sie werden gejagt, gequält, geplagt und doch nicht zum Tode, für eine Zeit, gebracht. Ihr werdet mich lästern, spotten und beleidigen, weil die Früchte eures gottlosen Fleisches, das eures Herzens voll ist, durch euren Mund zu Tage bringen. Nicht ich habe gewollt, dass ihr umkommt, sondern ihr habt euch dazu entschlossen, weil ihr Leben wollt, wie es euch gefällt, obwohl ihr danach ruft, was ihr verhöhnt. Ihr verlangt von euren Nächsten, er möge euch nicht morden, belügen, bestehlen, euer Hab und Gut nicht antasten, ebenso euren Ehepartner nicht begehren. Genau das, was ich euch gab, damit ihr in Liebe miteinander leben könnt. Aber genau das, was ihr spottet, nicht halten wollt, fordert, ihr. Warum fordert ihr es von euren Nächsten, wenn ihr nicht im Stande seid, dies zu tun und dies selbst nicht halten wollt?

Ihr wollt nicht halten, was ich euch gab, so halten auch die nicht, die zu euch kommen. So wie ihr eure Väter, Mütter und eure Nächsten nicht ehrt, so werdet ihr entehrt. So wie ihr mordet und tötet, so werdet ihr gemordet und getötet. So wie ihr Ehebruch getan habt, so werden sie an euch Ehe brechen. So wie ihr bestohlen habt, so werdet ihr bestohlen. So wie ihr belogen habt, aber Ausreden und Spaß nanntet, so werden sie euch belügen und belügen euch. So wie ihr eures Nächsten Hab und Gut und Weib begehrt, so wird man Eures begehren. So wie ihr mich, den allmächtigen Gott, der euer Vater werden will, entehrt habt, so werdet ihr entehrt werden.

Mein Geist wandelte für eine lange Zeit in dieser Welt, hielt das Böse, was ihr seht, zurück, um eure Herzen zu mir und meinem Sohn Jesus zu ziehen, um euch ein Leben zu ermöglichen, obwohl ihr mich spottet und leugnet. Aber nun ziehe ich meinen Geist von der Welt und dies äußert sich durch die Gesetzlosigkeit und Gottlosigkeit, Unruhen, Kriege, Verachtung, Mord, keine Liebe zu mir, dem einen Gott, meinem Sohn Jesus und zu eurem Nächsten, Hass, Unglücke zu Wasser, zu Luft und zu Land, Unfälle, Erdbeben, Hagelwetter, Überschwemmungen, Irrlehren, Unwetter, Katastrophen, Wirbelstürme, vernichtende Feuer, Aufstände, das die freigelassenen Werke des Bösen sind.

Ich habe euch gerufen, aber ihr habt nicht gewollt. Ihr habt gehört, aber Ausreden benutzt, um nicht hören und folgen zu müssen. Ihr seid an eurem Untergang, eurem Tode selbst schuld! Ich vergieße mit meinem Sohn Jesus und allen Geliebten in meinem Reiche Tränen für euch, weil ihr nicht umkehren wollt. Wenn ihr durch euren freien Willen euren Weg geht, ein falsches Schild für euren Weg wählt, seid ihr schuld, wenn ihr nicht ankommt. Euch wurde der wahre Weg gegeben, doch ihr habt einen falschen, der euch gefällt, gewählt, deshalb jammert und trauert nicht darüber, wenn ihr durch euren Falschen umkommt und gestraft werdet. Doch ihr habt noch Zeit um umzukehren, die Tür der Gnade ist noch offen und wenn ihr aufrichtig zu mir eilt, im Namen meines geliebten Sohnes Jesus, den ich aus Liebe zu euch gab, um Vergebung fleht, werde ich euch erhören und wenn ihr wollt, retten.

Denket daran, ich habe kein Wohlgefallen am Tode des Gottlosen, sondern ich will das er lebt, in Liebe, Frieden, Freude und Harmonie mit mir, meinem Sohn Jesus und allen, die bei mir in meinem Reiche sind. Ich sehne mich danach, euch bei mir zu haben, aber so wie ich liebe, so gerecht bin ich auch und werde Gericht halten, auch wenn mache unter euch sagen, Gott ist Liebe und wird nicht richten. Ich richte aus Liebe, damit auch die, welche mich und meinen Sohn Jesus lieben, nicht durch die Ungerechtigkeit und Gesetzlosigkeit der Welt durchsäuert werden und umkommen. Ich habe schon gerichtet und werde wieder richten, doch dies Mal, zum letzten Mal. So wie ihr euren Kindern Grenzen aufzeigt und bei Ungehorsam Bestrafung folgt, so folgt nun meine Bestrafung, weil ich euch aufzeigte, aber ihr nicht hört. Meine Augen tränen, meine Lippen stottern und mein Herz ist betrübt. Komme zu mir, denn ich will nicht, dass du umkommst, ich will dass du lebst. So spricht der HERR, der HERR JHWH, der HERR Zebaoth, der allmächtige Gott, der dein Vater werden will. Seid gesegnet und Friede sie mit euch.

Empfangen am 03.09.2015

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