Die Bedeutung des Abendmahls Jesu mit seinen Aposteln.

Das Abendmahl zu halten ist ein Gleichnis, ein Sinnbild für die Gemeinschaft Jesu zu seinen Geschwistern, die jeden seiner Geschwister vom Fluch der Sünde und des Todes befreien wird, damit man nicht mehr sündigt, also die 10 Gebote Gottes nicht mehr bricht.

Nun wirst du vielleicht fragen: Warum? Wie kommst du darauf?

Erlaube dir folgendes aufzuzeigen.

Zu allererst steht geschrieben, dass der Herr Jesus in Gleichnissen, also in Bildern sprach, damit das Volk seine Worte besser verstehen kann.

Und er redete zu ihnen vieles in Gleichnissen … Matthäus 13:3 

Der Herr Jesus sagte:

… Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. Denn mein Fleisch ist wahrhaftige Speise, und mein Blut ist wahrhaftiger Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Johannes 6:53-56

Was meinst du?
Erwartet ein Mensch, der zum Beweis seiner Liebe zu allen Menschen sein Leben lies, seinen Körper zu essen und sein Blut zu trinken?
Würdest du es verlangen?
Wenn nein, warum sollte es derjenige verlangen, der dich mehr liebt als ein Mensch dich je lieben könnte?
Kein Mensch kann mehr lieben als der, der von der Liebe, also von seinem Vater, kam.

Größere Liebe hat niemand als die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Johannes 15:13 

Das bestätigt auch Ellen G. White:

„Täuscht euch nicht, nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Das Brot, das vom Himmel kommt und der Welt das Leben gibt, das ist wirklich Gottes Brot.“ Johannes 6:32-33
Was wollte der Herr damit sagen?  Nicht weniger als das: Schon damals sorgte Gott durch seinen Sohn dafür, dass Israel am Leben blieb. Damals war es Nahrung für den Körper, die das Volk empfing. Doch damit war zugleich ein Sinnbild für das geistliche Lebensbrot gegeben, das Gott in Christus allen Menschen anbieten würde.
Wieder begriffen die Leute nicht, worum es Jesus wirklich ging. Das zeigte sich in der Bitte einiger Zuhörer: „Gib uns immer von diesem Brot!“ Das war eine sensationelle Vorstellung, Jesus könnte mit einem Schlag die Frage nach dem täglichen Brot für alle lösen. Aber darum ging es Christus gerade nicht. Deshalb wurde er in seiner Erwiderung ganz deutlich: „Ich bin das Brot, das Leben schenkt … Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein. Wer mir vertraut, wird keinen Durst mehr haben.“ Johannes 6:35
Eigentlich hätten die Zuhörer erkennen müssen, dass Jesus in Bildern sprach. Schon Mose hatte im Blick auf das Manna gesagt: „Um euren Trotz zu brechen, ließ er [Gott] euch hungern; aber dann gab er euch das Manna zu essen, von dem ihr und eure Vorfahren bis dahin nichts gewusst hattet. Damit wollte er euch zeigen, dass es nicht Brot sein muss, wovon der Mensch lebt, sondern dass ihr von allem leben könnt, was Gott euch durch sein Wort gibt.“ 5.Mose 8:3
Und im Buch Jeremia bekennt der Prophet: „Dein Wort ward meine Speise, sooft ich’s empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost …“ Jeremia 15:16 Im Lichte solcher Aussagen wird deutlich, worum es Jesus bei der Speisung der hungrigen Menge letztlich ging. Am Abend zuvor hatte er den Menschen Speise für den Leib gegeben; doch das war lediglich eine „Anzahlung“ auf das, was er ihnen für ihr geistliches Leben bieten wollte. Jesus will nicht allein den körperlichen Hunger stillen, sondern auch den der Seele. Wer geistliche Speise aus seinen Händen nimmt, dessen Leben wird sich nicht im Diesseits erschöpfen, sondern hineinwachsen in Gottes Ewigkeit. Leider verstanden damals nur wenige, was Jesus sagen wollte mit den Worten: „Ich bin das Brot des Lebens!“ Heute ist es nicht viel anders. Deshalb fügte der Herr hinzu: „Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt mich gesehen und glaubt doch nicht.“ Johannes 6:36“
Ellen G. White, Jesus von Nazareth, S. 281-282

Der Herr Jesus sagt uns in der Offenbarung 3:20, dass er zu jedem Menschen, an dessen Herz er klopft, der ihn hört und ihm öffnet, eingehen und mit ihm das Abendmahl halten wird.

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Offenbarung 3:20

Kann es wortwörtlich gemeint sein, wenn man den Herrn Jesus noch nicht sehen kann und er seinen Stellvertreter, also seinen heiligen Geist sendet (Johannes 16:7) und der Herr Jesus in Bildern sprach (Matthäus 13:3)?

NEIN!

Warum glauben aber immer wieder viele Menschen, der Herr hätte seine Gleichnisse wortwörtlich gemeint?
Weil es so wie damals auch heute noch Menschen verkünden.

Schauen wir, was Ellen G. White dazu schrieb:

„Was Menschen auch sonst als „Himmelsbrot“ bezeichnen mögen, es wird weder den Hunger nach unvergänglichem Leben stillen noch ewiges Leben schaffen. Die Erfahrung Israels während der Wüstenwanderung ist das beste Beispiel dafür. Das Manna sicherte zwar ihre irdische Existenz, gab aber denen, die es aßen, kein ewiges Leben. Deshalb wies Christus darauf hin, dass er selbst das Lebensbrot ist und dass niemand unvergängliches Leben empfängt, es sei denn, er esse von diesem Brot.
Vermutlich spielte der Herr mit seinen Worten auf das bevorstehende Passafest an, war doch das Passalamm nichts anderes als ein Hinweis auf Christus, der für die Sünde der Welt geopfert werden würde. Indem die Gläubigen vom Fleisch dieses Opfertieres aßen, sollte ihnen bewusst werden, was Jesus meinte, als er im Blick auf sich selbst sagte: „Jeder, der von diesem Brot isst, wird ewig leben.“
Die Zuhörer verstanden diese Worte nicht, sondern entrüsteten sich: „Wie kann dieser Mensch uns seinen Leib zu essen geben?“ Die Schriftgelehrten aber hätten wissen müssen, dass Jesu Aussage symbolisch zu verstehen war. Doch sie taten so, als wäre es wörtlich gemeint. Dadurch wollten sie das Volk verwirren und gegen Christus aufwiegeln. Um seinen Widersachern den Wind aus den Segeln zu nehmen, hätte Jesus seine Rede abmildern oder andere Bilder verwenden können, doch er tat es nicht. Im Gegenteil; er sagte die Wahrheit noch schärfer: „Täuscht euch nicht! Ihr habt keinen Anteil am Leben, wenn ihr den Leib des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt. Wer meinen Leib isst und mein Blut trinkt, der hat das Leben für immer, und ich werde ihn am letzten Tag zum Leben erwecken. Denn mein Leib ist die wahre Nahrung, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer meinen Leib isst und mein Blut trinkt, der lebt in mir und ich in ihm.“ Was wollte er damit sagen? Den Schlüssel zum Verständnis bietet die Wendung: „… der lebt in mir und ich in ihm.“ Unser Körper braucht Speise, damit wir leben können; auch der innere Mensch muss ernährt werden. Das Brot, von dem wir geistlich leben, ist Christus. Niemand wird dadurch satt, dass er vom Essen redet oder zusieht, wie andere essen; er muss selbst Nahrung zu sich nehmen. Im geistlichen Bereich ist es nicht anders. Überleben kann nur, wer Jesu Worte, seine Liebe und Gnade in sich aufnimmt. Christus muss ein Bestandteil von uns werden. Was das heißt, hat er uns selber vor Augen geführt. „Der Vater, von dem alles Leben kommt, hat mich gesandt, und ich lebe durch ihn. So wird auch der, der mich isst, durch mich leben.“ Wie Christus vom Glauben an seinen himmlischen Vater lebte, so soll es auch bei seinen Nachfolgern sein.“
Ellen G. White, Jesus von Nazareth, S. 284-285

Anhand von Lukas 22:19 können wir erfahren, dass der Herr Jesus, dass seinen Jüngern dargebotene Brot seinen Leib nennt. Wenn es der Herr Jesus wortwörtlich gemeint hätte, dann müsste man seinen Körper essen und sein Blut trinken.

Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Lukas 22:19 
ebenso auch den Kelch nach dem Mahle und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blute, das für euch vergossen wird. Lukas 22:20 

Jünger Jesu essen aber nicht wortwörtlich den Körper Jesu und trinken nicht wortwörtlich sein Blut!

1. Die Jünger Jesu ernähren sich nicht tierisch, sondern rein Pflanzlich.
2. Jünger Jesu sind keine Mörder oder Kannibalen, sie essen ihren geliebten Meister und großen Bruder nicht auf, sondern sie essen nur von Gott Erschaffenes.
3. Jünger Jesu verstehen die Gleichnisse, also die Sprache in Bildern ihres Lehrmeisters.

Weiter steht geschrieben:

… so oft ihr dieses Brot esset und den Kelch trinket, verkündiget ihr den Tod des Herrn. 1.Korinther 11:26

Man verkündet den Tod des Herrn Jesus erst dann, wenn der Herr durch seinen Geist in seinen Geschwistern lebt und nicht, wenn man irgendein Brot isst und irgendein Wein trinkt. 

In Johannes 6:50 steht geschrieben, dass jeder, der sich von dem Brot, dass vom Himmel herabkam ernährt, nicht sterben wird. Im Umkehrschluss wird also jeder sterben, der sich nicht von diesem Brot, dass vom Himmel herabkam ernährt.

dies ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, auf daß, wer davon ißt, nicht sterbe. Johannes 6:50

Wenn die Gleichnisse des Herrn Jesus wortwörtlich gemeint wären und er mit dem Leib seinen Körper gemeint hätte, dann würden alle seine Geschwister sterben, weil der Herr Jesus nicht hier ist und man nicht von seinem Körper essen kann.

Deshalb sagte der Sohn Gottes auch folgendes:

… Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht. Matthhäus 4:4

Also ist das Wort, dass den Mund Christi verlässt, nicht ein leibliches Brot, sondern die geistliche Nahrung.

Genauso gab es Vater auch seiner Tochter Ellen G. White:

„Ich bin das Brot des Lebens“, der Urheber, Ernährer und Aufrechterhalter des ewigen, geistlichen Lebens. In Johannes 6,35 stellt Christus sich selbst mit dem Sinnbild des himmlischen Brotes dar. Sein Fleisch essen und sein Blut trinken bedeutet, ihn als einen vom Himmel gesandten Lehrer anzunehmen. Der Glaube an ihn ist für das geistliche Leben ausschlaggebend. Jene, die von diesem Brot essen, hungern nie, dürsten nie und haben kein Verlangen nach höheren, gehobenen Stellungen. — Manuskript 81, 1906.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 350

Alle Geschwister des Herrn Jesus, werden so wie der Herr Jesus und dass noch in dieser Welt, durch des Herrn Jesus seinen heiligen Geist, heilig und ohne Sünde leben, weil das edle, heilige und reine vergossene Blut sie von aller Sünde reinigt.

Deshalb schrieb der Lieblingsjünger des Herrn Jesus Johannes folgendes:

wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 1.Johannes 1:7

Wer da sagt, er bleibe in ihm, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist. 1.Johannes 2:6

Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer. 1.Johannes 5:3

Das Abendmahl zu halten bedeutet also, sich den Herrn Jesus zum Vorbild zu nehmen, im Licht zu wandeln, wie der Herr Jesus im Licht wandelte und so wie der Herr Jesus alle 10 heiligen Gebote seines Gottes und Vaters hielt, auch selbst diese durch die Liebe Gottes zu halten.

Das Abendmahl zu halten bedeutet, von neuem geboren zu sein.

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Johannes 3:3

Das Abendmahl zu halten bedeutet, Jesus die Tür zu öffnen.

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Offenbarung 3:20

Durch gläubiges Nachdenken über die Opfertat Jesu nimmt die Seele das geistliche Leben Christi in sich auf und erhält durch jede Feier des Gedächtnismahles neue und größere Kraft. 

„Wer mein Fleisch isset“, sagte der Heiland, „und trinket mein Blut, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich gesandt hat der lebendige Vater und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isset, leben um meinetwillen.“ Johannes 6,56.57. Diese Schriftstelle zielt in einem ganz besonderen Sinn auf die Feier des heiligen Abendmahles. Durch gläubiges Nachdenken über die Opfertat Jesu nimmt die Seele das geistliche Leben Christi in sich auf und erhält durch jede Feier des Gedächtnismahles neue und größere Kraft. Diese gottesdienstliche Handlung schafft eine lebendige Verbindung des Gläubigen zu Christus und dadurch auch zum Vater. Sie formt in einem besonderen Sinn eine Gemeinschaft zwischen abhängigen Menschen und Gott.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu – 1973, S. 654

Welches Brot sollen wir brechen?

Nicht das vergängliche!

Wirket nicht die Speise, die vergänglich ist, sondern die Speise, die ins ewige Leben bleibt, welche des Menschen Sohn euch geben wird; denn diesen hat Gott, der Vater, bestätigt! Johannes 6:27 

Das Brot des Lebens!

Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Johannes 6:35

Das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.

Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; nicht wie eure Väter das Manna gegessen haben und gestorben sind; wer dieses Brot ißt, der wird leben in Ewigkeit! Johannes 6:58

Das Abendmahl zu halten bedeutet nicht, sich ein Brot zu backen oder zu kaufen und dieses zu brechen, sondern eine innige Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus zu pflegen, weil seine Worte unser Brot ist.

Was sagt der Herr Jesus dazu?

Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben das Manna gegessen in der Wüste und sind gestorben; dies ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, auf daß, wer davon ißt, nicht sterbe. Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel herabgekommen. Wenn jemand von diesem Brot ißt, wird er in Ewigkeit leben. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt. Johannes 6:48-51

Darum sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. Denn mein Fleisch ist wahrhaftige Speise, und mein Blut ist wahrhaftiger Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Johannes 6:53-56

Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben. Johannes 6:63

„Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der hat das ewige Leben.“ Johannes 6,54. Nur wenn wir das Leben annehmen, das für uns am Kreuz (Pfahl) dahingegeben wurde, können wir ein Leben der Frömmigkeit führen. Wir empfangen dieses Leben, indem wir uns zu seinem Wort bekennen, indem wir die Dinge erfüllen, die er uns geboten hat. Dadurch werden wir eins mit ihm. „Wer mein Fleisch isset“, sagte der Heiland, „und trinket mein Blut, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich gesandt hat der lebendige Vater und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isset, leben um meinetwillen.“ Johannes 6,56.57. Diese Schriftstelle zielt in einem ganz besonderen Sinn auf die Feier des heiligen Abendmahles. Durch gläubiges Nachdenken über die Opfertat Jesu nimmt die Seele das geistliche Leben Christi in sich auf und erhält durch jede Feier des Gedächtnismahles neue und größere Kraft. Diese gottesdienstliche Handlung schafft eine lebendige Verbindung des Gläubigen zu Christus und dadurch auch zum Vater. Sie formt in einem besonderen Sinn eine Gemeinschaft zwischen abhängigen Menschen und Gott.“
Ellen G. White, Das Leben Jesu – 1973, S. 654

Wer das Abendmahl mit Christus hält, dessen Name steht im Buch des Lebens!

Und es wird durchaus nichts Unreines in sie [die heilige Stadt Gottes, das himmlische Jerusalem] eingehen, noch wer Greuel und Lüge übt, sondern nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen. Offenbarung 21:27

Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und alle, welche die Lüge lieben und üben. Offenbarung 22:15

Wird jeder, der im Buch des Lebens steht, gerettet?

Der Herr Jesus ist der von Gott gesandte Lehrer!

„Ich bin das Brot des Lebens“, der Urheber, Ernährer und Aufrechterhalter des ewigen, geistlichen Lebens. In Johannes 6,35 stellt Christus sich selbst mit dem Sinnbild des himmlischen Brotes dar. Sein Fleisch essen und sein Blut trinken bedeutet, ihn als einen vom Himmel gesandten Lehrer anzunehmen. Der Glaube an ihn ist für das geistliche Leben ausschlaggebend. Jene, die von diesem Brot essen, hungern nie, dürsten nie und haben kein Verlangen nach höheren, gehobenen Stellungen. — Manuskript 81, 1906.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 340

Möchtest du deinem himmlischen Bruder deine Herzenstür öffnen?

„Wir müssen den Seelentempel von Käufern und Verkäufern gereinigt haben, so daß Jesus bei uns einziehen kann. Jetzt steht er als himmlischer Kaufmann an der Tür und sagt: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.“ „Öffne mir, kaufe himmlische Waren von mir, kaufe Gold von mir, das im Feuer geläutert ist!“ Glaube und Liebe sind die kostbaren und wunderbaren Eigenschaften des Erlösers, die uns dazu befähigen werden, unseren Weg in die Herzen derer zu finden, die ihn nicht kennen, die kalt und durch Unglaube und Sünde von ihm entfremdet sind. Er lädt uns ein, das weiße Kleid zu kaufen, das seine herrliche Gerechtigkeit darstellt, und Augensalbe, geistliche Dinge zu erkennen. Oh, wollen wir diesem himmlischen Besuch die Herzenstür nicht öffnen? — Bible Echo and Signs of the Times, 15. Januar 1892.“
Ellen G. White, Der Bibelkommentar, S. 519 – 520

Siehe auch:
Welches Brot ernährt dich? Wessen Sklave bist du? (Botschaft)
Lade den Herrn Jesus ein und er wird zu dir kommen!

Suche nach dem himmlischen lebendigen Brot.

Es gibt keinen anderen von Gott gesandten Lehrer, durch den jeder Mensch gerettet werden kann.

Als er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; auf den sollt ihr hören! Matthäus 17:5 

Kein anderen Name ist den Menschen dieser Welt gegeben, als nur der des Herrn Jesus, des Sohnes des einen Gottes, der von seinem geliebten Vater dazu bevollmächtigt ist, jeden, der an ihn, wie die Schrift es sagt, glaubt, ihm, wie die Schrift es sagt, glaubt und ihm, wie die Schrift es sagt, nachfolgt von all seinen Sünden zu befreien und das noch in dieser Welt und vor seiner Wiederkunft.

Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden! Apostelgeschichte 4:12 

Durch Jesus nicht mehr sündigen

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