Der Alte Bund, das AT

und der Neue Bund, das NT,

sind eins.


Gerechtigkeit ist, dass die Jünger des Herrn Jesus in dieser Welt so leben sollen, wie auch der Herr Jesus in dieser Welt lebte.

Denn die Gerechtigkeit speiste den Gerechten mit derselben Liebe, mit derselben Kraft, mit der auch der Jünger dieses Gerechten gespeist wird, wodurch er ebenso wie der Gerechte, der in der Welt war, seinem Feinde begegnen und ihm widerstehen kann.

Deshalb sollte der Mensch sich nicht einreden lassen, es wäre unmöglich, in dieser Welt nicht mehr in Sünde zu leben, wenn doch der Gerechte kam, uns Fußspuren hinterließ und aufzeigte, dass durch die Kraft Gottes dies alles möglich ist.

Es ist nur gerecht, so zu wandeln, wie der Gerechte wandelte, weil der in diese Welt gerecht Wandelnde durch die Kraft des Gerechten lebt und noch in dieser Welt so wie der Gerechte wird.

Kann ein Schüler des Gerechten ungerecht leben, wenn der Gerechte ihn lehrt, gerecht zu leben?

Kann ein Schüler des Gerechten wie sein Feind ungerecht handeln, wenn der Gerechte seinem Schüler seine Kraft zum gerechten Wandeln schenkt.

Kann ein Schüler des Gerechten die zehn Gebote Gottes brechen, wenn er wie sein gerechter Lehrmeister die zehn Gebote liebt und hält?

Gerechtigkeit ist, so zu leben, wie das Vorbild in dieser Welt lebte.

Wenn der Gerechte, der in der Welt war und in die Welt kam, um für dich zu sterben, er die zehn Gebote aus Liebe zu seinem Vater hielt, so solltest auch du sie aus Liebe zu Vater halten.

Wie der Gerechte, der in die Welt kam und für dich, einen Sünder, starb, damit du leben kannst, nur zu dem einen, seinem wahren Gott betete, so solltest auch du nur zu dem einen wahren Gott beten.

So wie der eine Gerechte, der in die Welt kam und für dich, einen Sünder, starb, damit du leben kannst, die zehn Gebote lehrte, so solltest auch du sie lehren zu halten.

So wie der eine Gerechte, der in die Welt kam, um für dich, einen Sünder, zu sterben, damit du leben kannst, nur einen Gott hat, so solltest auch du nur einen Gott haben.

So wie der eine Gerechte für dich, einen Sünder, in die Welt kam, um zu sterben, damit du leben kannst, sich im Gebet bei seinem wahren Gott Kraft holte, damit er seinem Feind widerstehen konnte, so solltest auch du es tun, um deinem Feind, der dich in Sünde führen will, widerstehen zu können, und du keine Sünde mehr begehst.

Wenn der eine Gerechte, der für dich, einen Sünder, in die Welt kam, um zu sterben, damit du durch diesen leben kannst, das Geschriebene glaubte, lebte und verkündete, solltest auch du, wenn du seinen Fußspuren folgst, das Geschriebene, und nicht das von der Welt Vorgeschriebene, welches nichts als Menschengebote sind, glauben, leben und verkünden.

Der eine Gerechte, der für dich, einen Sünder, in die Welt kam, um zu sterben, damit du durch diesen leben kannst, hatte nur einen Gott, machte nur einen zu seinem Gott, betete nur zu einem Gott und verkündete nur einen, alleinigen und wahren Gott. Nicht zwei, nicht drei, sondern nur einen, einen alleinigen und wahren Gott, der selbst sagte, dass wir nur einen Gott und HERRN haben.

Wenn du etwas anderes glaubst, lebst und lehrst als das, was die Schrift sagt, folgst du nicht dem edlen Hirten, sondern dem Mietling, lebst du nicht durch den einen Gerechten, der in die Welt kam,

für sie starb, damit du durch ihn leben kannst, sondern durch den Mietling, bist du kein Kind Gottes, sondern ein Kind des Teufels.

Wenn dir die Wahrheit zu hart ist, diese Worte dein Herz richten und diese Worte dich anklagen, solltest du dich fragen, warum du genauso wie die Juden, die die Steine aufhoben und den Gerechten steinigen wollten, reagierst, dein Herz sich gerichtet und dein Ego sich verletzt fühlt und du in Jammern und Klagen ausbrichst.

Wenn der eine Gerechte, der für dich, einen Sünder, in die Welt kam, um zu sterben, damit du durch diesen leben kannst, zum Vater ging und selbst sagte, dass dies förderlich für die Seinen ist, damit er die Seinen mit dem Tröster, dem Geist der Wahrheit beschenken kann, er ihnen die göttliche Natur verleihen kann, damit sie noch in dieser Welt so wie ihr Meister und Herr sind und leben können.

Wessen Gedanken sind es, die dir einreden und aufzeigen, es wäre unmöglich, ohne Sünde zu leben, wenn Gott der HERR, der himmlische Vater, sein geliebter Sohn Jesus der Christus und die Jünger des Herrn Jesus, die durch den Herrn Jesus lebten und leben, das Gegenteil verkünden?

Nur wenn du glaubst, wie die Schrift es sagt, wurde die Decke von dir genommen und wurden deine Augen aufgetan, damit auch du glaubst, was der Gerechte glaubte, der das Alte verkündete.

Erst wenn du durch den Gerechten lebst, glaubst du das Alte und das Neue.

Wenn du wie der Gerechte, der in die Welt kam, um für dich, einen Sünder, zu sterben, damit du durch ihn leben kannst, glaubst und lebst, so studierst du auch das Alte und machst es zu deinem Leben, so wie es der Gerechte tat, so wie es der Gerechte verkündete und so wie es der Gerechte zitierte.

Das Volk hat nicht das wahre Verständnis über den Alten und Neuen Bund, über das Alte und das Neue Testament.

Das Alte Testament prophezeite den verheißenen Messias und wies auf ihn hin.

Das Neue Testament zeugt vom Erfüllen, also Geschehen des Verheißenen.

Der Alte Bund zeigt Gottes Vorhaben, was Gott zur Rettung seines Volkes tun und wie Gott sein Volk retten wird.

Im Neuen Bund rettet Gott sein Volk und erfüllt das Prophezeite.

Im Alten Bund verhieß Gott, dass er seinem Volke ein neues Herz und einen neuen Geist schenken und sein Gesetz in ihr Herz schreiben und ihre Gedanken mit diesem füllen wird.

Im Neuen Bund sendet der Herr Jesus seinen Geist, wodurch das Volk ein neues Herz und einen neuen Geist bekommt, und durch das Gesetz Christi wird das Gesetz Gottes in ihre Herzen geschrieben und in ihre Gedanken gelegt.

Im Alten Bund empfing Abraham das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens.

Im Neuen Bund wird der Mensch durch den Geist Christi am Herzen beschnitten und durch das Innere zum Juden, weil der Herr Jesus ein Diener der Beschneidung für die Wahrhaftigkeit Gottes ist, um die Verheißungen an die Väter zu bestätigen.

Im Alten Bund setzte Gott in der nach dem himmlischen Abbild angefertigten Stiftshütte Priester ein, die auf den einen Diener des Heiligtums der wahrhaftigen Stiftshütte, den Herrn Jesus, und sein ewiges hohes priesterliches Amt nach der Ordnung Melchisedeks, hinwiesen.

Im Neuen Bund kam der Herr Jesus, der als Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks eingesetzt wurde und jetzt zur rechten des Thrones der Majestät im Himmel sitzt.

Im Alten Bund schrieb Gott mit seinem Finger die zehn Gebote auf zwei Steintafeln und gab sie durch seinen Mittler Mose an sein Volk weiter.

Im Neuen Bund machte Gott Vater seinen Sohn zur Gerechtigkeit, zur Erlösung, zum Erretter, damit das auf Steine Niedergeschriebene durch den Geist Christi auf die fleischernen Tafeln des Herzens aufgedrückt wird.

Im Alten Bund opferte man Lämmer, also Tiere, die auf das Lamm Gottes, den Sohn Gottes hinwiesen.

Im Neuen Bund kam das Lamm Gottes in die Welt, um für die Sünder zu sterben, und so wurde das Lamm Gottes ohne zu murren und zu klagen geschlachtet, damit die Sünder durch dieses Opfer, durch dieses einmalige Opfer leben, wenn sie es annehmen.

So wie Gott im Alten Bund vom Volk forderte, die zehn Gebote aus Liebe zu halten, aber das Volk es nicht konnte, weil seine Kraft nicht ausreichte, und deshalb die Steine von Mose zerbrochen wurden, als sie den Bund brachen, so sandte Gott im Neuen Bund seinen geliebten Sohn, damit dieser in denen, die ihn annehmen und glauben, wie die Schrift es sagt, das Gesetz, die 10 Gebote erfüllt.

So wie im Alten Bund der alleinige und wahre Gott sein Volk durch seinen starken Arm aus Ägyptenland, aus der Sklaverei herausführte, so führt Gott durch seinen geliebten Sohn im Neuen Bund aus Ägyptenland, aus der Sklaverei heraus, nämlich aus der Sklaverei der Sünde, weshalb geschrieben steht, dass der Herr Jesus vom Gesetz der Sünde und des Todes befreit.

Im Alten Bund schloss Gott mit seinem Volk einen Bund, den das Volk aber brach, wodurch es sich von Gott schied.

Im Neuen Bund sandte der alleinige und wahre Gott seinen geliebten Sohn, damit der Bund, den Gott mit seinem Volke schließt, nicht gebrochen, sondern gehalten wird.

Der Alte Bund wurde mit dem Blut der Tiere besiegelt.

Der Neue Bund wurde mit dem einmalig vergossenen Blut des geliebten Sohnes Gottes besiegelt.

Der Alte Bund war nur ein Schatten, der auf das hinwies, was kommen sollte, wovon Christus im Neuen Bund die Erfüllung ist.

Im Alten Bund diente und opferte das Volk im Abbild und Schatten des Himmlischen.

Im Neuen Bund dient der Hohepriester im himmlischen Heiligtum.

Der Alte Bund wurde mit dem Blut der Tiere besiegelt und das Volk mit dem Blut der Tiere besprengt.

Doch der Neue Bund wurde mit dem Blut des Opfers, das Gott sandte, besprengt und besiegelt.

Im Alten Bund übertrug man die Sünden des Volkes auf die Opfertiere, die aber die Sünden nicht hinweg nehmen konnten.

Im Neuen Bund werden die Sünden auf das Opferlamm Gottes, den geliebten Sohn des wahren Gottes gelegt, der deshalb kam, damit die Sünden hinweg genommen werden und das Volk frei von Sünde wird.

Im Alten Bund vermittelte ein Mensch zwischen Gott und dem Volk.

Im Neuen Bund wurde der Herr Jesus ein Mittler des Neuen Bundes und der Mensch Jesus, der Christus, vermittelt zwischen dem alleinigen wahren Gott und seinem Volk.

Im Alten Bund trug ein Mensch Gottes Gebote zu den Menschen und wies sie an, diese zu halten.

Im Neuen Bund trägt der eine Mensch Jesus, der Christus, die zehn Gebote Gottes zu den Menschen und weist sie an, diese Gebote aus Liebe zu Gott zu halten.

Im Alten Bund sagte der Mensch, der zwischen Gott und dem Volke vermittelte „Einen Propheten wird euch der HERR, euer Gott erwecken aus euren Brüdern, gleichwie mich; auf den sollt ihr hören in allem, was er zu euch reden wird.“

Das Alte wurde gegeben, damit das Volk erkennt, was im Neuen für das Volk getan wird.

Das Alte wurde gegeben, weil es auf das Neue hinwies.

Das Alte wurde gegeben, damit der Mensch die Erfüllung des Alten im Neuen erkennt.

Das Alte prophezeite das Neue. Das Alte verkündete den Messias.

Das Alte verkündete die Rettung der Welt. Das Alte verkündete die Reinigung durch das Blut.

Im Alten brachte Abraham seinen geliebten Sohn dar und litt, als er ihn opfern sollte, und im Neuen brachte Gott seinen geliebten Sohn dar und litt, als er ihn opferte.

Und da all die Tieropferungen im Alten Bund auf das kommende Opferlamm Gottes im Neuen Bund hinweisen, und das Lamm Gottes kam und sich als Opfer darbrachte und sein Blut vergoss, wurden die Schatten des Alten Bundes durch dieses eine Opfer beendet.

Wer weiterhin Opfer darbringt, hat das Opferlamm Gottes nicht angenommen, somit achtet er seine eigenen Opfer höher als das Opfer, das Gott für den Menschen brachte.

Denn wer sein eigenes Opfer höher achtet als das von Gott erbrachte Opfer, dessen Opfer wird ebenso wenig angesehen wie das Opfer Kains.

Wer weiterhin seine eigenen Opfer darbringt bezeugt, dass er das Fleisch nicht isst, das Blut nicht trinkt, das des Opfers Gottes ist, der bezeugt, dass er nicht an das Opfer Gottes glaubt, das Opfer Gottes nicht annahm und wie die enden wird, die in der Wüste nicht an die erhöhte Schlange glaubten.

Denn so wie die Schlange in der Wüste erhöht wurde, so wurde auch der Sohn, das Opfer Gottes erhöht, damit jeder, der an ihn glaubt, gerettet wird und ewiges Leben hat.

Ja, der Mensch meint, erkannt zu haben, doch er erkannte noch nicht, wie man erkennen sollte.

Es steht geschrieben:

„Aber ihre Sinne wurden verhärtet; denn bis zum heutigen Tage bleibt dieselbe Decke beim Lesen des Alten Testamentes, so dass sie nicht entdecken, dass es in Christus aufhört; sondern bis zum heutigen Tage, so oft Mose gelesen wird, liegt die Decke auf ihrem Herzen. Sobald sie sich aber zum HERRN bekehren, wird die Decke weggenommen.“

In diesen Worten steht nicht geschrieben, dass das Alte Testament aufhören wird, sondern dass das im Alten Testament Niedergeschriebene und Prophezeite in Christus seine Erfüllung findet.

Nicht das Alte Testament wird in diesen Worten beendet, sondern es steht geschrieben, dass, sobald sie sich zum HERRN bekehren, die Decke weggenommen wird.

Welche Decke? Die Decke von ihrem Herzen, die ihren Verstand blendet und sie deshalb nicht verstehen können und das Alte Testament ablehnen, weil sie sich noch nicht zum HERRN bekehrt haben.

Aus diesem Grunde schreit das Volk, wir brauchen das Alte Testament nicht mehr, weil die Menschen sich noch nicht zum HERRN bekehrt haben und die Decke auf ihrem Herzen liegt, weshalb sie das Alte nicht annehmen, weil sie noch nicht im Neuen leben, weshalb sie das Alte nicht verstehen und erkennen, weil sie sich durch das Neue nicht lehren lassen.

Es steht geschrieben:

„Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen, den andern aber in Gleichnissen, auf dass sie sehen und doch nicht sehen, und hören und doch nicht verstehen.“

Zu wem sagte der Herr Jesus diese Worte? Zu seinen Jüngern, und sie verstanden und erkannten.

Warum kannst du die Geheimnisse des Reiches Gottes nicht erkennen?

Warum kannst du nicht hören und verstehen?

Was steht geschrieben?

„Und mit Mose anfangend, ging er alle Propheten durch und legte ihnen aus allen Schriften das über Ihn selbst Gesagte aus.“

Es steht geschrieben:

„Dies sind meine Worte, die Ich zu euch sprach, als Ich noch bei euch war: Alles muss erfüllt werden, was im Gesetz des Mose, in den Propheten und Psalmen von mir geschrieben ist."

Der Herr Jesus selbst bezeugte, dass er kam um zu erfüllen, was Mose, die Propheten und die Psalmen über ihn geweissagt und geschrieben haben.

Der Herr kam nicht und erfüllte, damit ihr nicht mehr halten müsst.

Der Herr kam und erfüllte, was über ihn prophezeit wurde.

Der Herr kam und legte die Schriften von Mose und den Propheten aus.

Der Herr Jesus verkündete das Alte Testament, das, was ihr nicht halten wollt, weil die Decke auf eurem Herzen liegt und ihr deshalb nicht versteht.

Ihr, die ihr behauptet, ihr bräuchtet das Alte, den Alten Bund nicht.

Warum schreibt der Neue Bund von dem Alten?

Warum bezeugt der Neue Bund das Alte?

Warum vergoss der Neue Bund, wie es im Alten prophezeit wurde?

Warum verkündet der Neue Bund das Alte?

Warum legt der Neue Bund den Alten aus?

Warum verkündeten im Neuen Bund die Jünger das Alte und legten das Alte aus?

Es steht geschrieben:

„… vom Morgen bis zur Abenddämmerung das Königreich Gottes auseinandersetzte und bezeugte, indem er sie in Bezug auf Jesus vom Gesetz des Mose wie auch von den Propheten her zu überzeugen suchte.“

Es steht geschrieben:

„… so stehe ich bis auf diesen Tag und lege Zeugnis ab vor Kleinen und Großen und lehre nichts anderes, als was die Propheten und Mose gesagt haben, dass es geschehen werde: nämlich, dass Christus leiden müsse und dass er, der Erstling aus der Auferstehung der Toten, Licht verkündigen werde dem Volke und auch den Heiden.“

Warum verkündigten die Jünger Jesu das Alte?

Warum glaubten sie an das Alte, wenn ihr vorgebt, dass es nicht mehr gelten würde und ihr es nicht bräuchtet?

Weil sie durch das Alte den Verheißenen erkannten!

Weil sie durch das Alte dem Verheißenen begegnen konnten!

Weil sie durch das Alte dem verheißenen Messias folgen konnten!

Weil sie durch das Alte den verheißenen Messias annehmen konnten!

Weil sie durch das Alte mit dem Verheißenen eins werden konnten!

Weil das Alte der Schatten des Verheißenen war!

Das Alte wie das Neue gehören untrennbar zusammen!

Man schreibt dir einen Brief, in dem man dir ankündigt und aufzeigt, was geschehen wird, damit, wenn es geschieht, du verstehst, erkennst und annimmst.

Du liebst diesen Brief, du hast ihn zu deinem Leben gemacht, und wenn die Tage erfüllt sind und sich das in dem Brief Versprochene erfüllt und du dadurch die Wahrheit des Briefes erkennst, so wärest du töricht, wenn du diesen Brief wegwirfst und an diesen nicht mehr glaubst, auf den du gebaut hast und durch den du zum Glauben kamst, durch den du, als sich die Zeit erfüllte, die Wahrheit erkannt hast.

So sei nicht töricht und spreche nicht aus, dessen Bedeutung du nicht kennst.

Sage nicht, dass du das Alte nicht benötigst, wenn dein Unverstand gegenüber dem Alten Bund, dem Alten Testament, dich selbst als blind entlarvt, weil die Decke noch auf deinem Herzen liegt und du dadurch selbst Zeugnis von dir abgibst, dass du dich noch nicht zum HERRN bekehrt hast.

So sinne um von deinem breiten Weg, damit die Decke von deinem Herzen genommen wird und du den schmalen Weg betrittst, damit der Gerechte, der in die Welt kam und für dich Sünder starb, damit du leben kannst, du durch diesen Gerechten lebst, das Alte verstehst, das Alte ebenso zu deinem Leben machst und du durch das Alte erkennst, dass sich das im Alten Verheißene im Neuen erfüllte, also geschah.


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