Wie kannst du all die Gräuel zulassen?


So spricht Gott der HERR JHWH:

Wenn man dir die Wahrheit bringt, aber du deine Lügen und das Deine verteidigst, so zeigst du keine Reue und keine Bereitschaft zur Umsinnung.

Weil du das Deine verteidigst, belegst du Liebe zu dem Deinen, dass du dich darin wohlfühlst und es dir gefällt, wie du lebst.

Wenn du die Gräuel, die du lebst, die Sünden, die du hegst, das Verdorbene in deinem Herzen aus Liebe trägst und dies alles verteidigst, du weiterhin dazu stehst, keine Bereitschaft aufzeigst, den Weg zu ändern, so belegst du, dass das Leben, das du lebst und der Weg, den du gehst, der richtige in deinen Augen ist.

Doch wenn der Weg, den du gehst und das, was du lebst, das Richtige für dich ist, warum murrst du dann gegen Gott, wenn durch deine Wege und durch das, was du lebst, über dich das Übel kommt?

Du ernährst dich ungesund, du lebst, wie es dir gefällt, du übertreibst und schonst dich nicht, folgst deinen Gedanken ohne zu überlegen, woher sie sind, prüfst nicht, ob sie richtig oder falsch sind, lässt deinen Trieben freien Lauf, deine Begierden lässt du leben, und wenn dann das Übel über dich kommt und du dich in Fallstricke verfängst, so rufst du zum Himmel: „Wie kannst du, Gott, dies zulassen“.

Ist es gerecht, wenn dein Freund dir sagt, „das was du tust, ist falsch, das was du denkst, ist nicht richtig, der Weg, den du gehst, ist der falsche, wenn du weiter gehst, wirst du fallen, wenn du dich weiterhin so ernährst, wirst du krank werden, wenn du weiterhin so lebst, wirst du sterben“, du aber auf deinen Freund nicht hörst und wenn dann all dies, wovor er dich warnte, über dich kommt, du ihm dann Vorwürfe machst, wie konntest du, mein Freund, dies zulassen?

Ist es gerecht, ist es gerecht, deinem Freund die Schuld zuzuweisen, obwohl er dich vor deinem Verderben warnte und dies aus Liebe zu dir tat?

Ihr sehet nicht mehr, was ihr tut und was ihr sagt, was in euren Herzen lebt und von wem die Gedanken, die in eurem Geist aufsteigen, sind.

Denn wenn ihr es wüsstet, würdet ihr gegen sie ankämpfen.

Aber weil ihr es nicht wisst und dies dem, der euch die Gedanken eingibt gefällt, und er alles dafür tut, damit ihr nicht erkennt, dass er es ist, der euch die Gedanken eingibt, deshalb handelt ihr nicht und fangt nicht an zu kämpfen, um den Weg zu berichtigen.

Denn wenn ihr wüstet, woher eure Gedanken und das Ausleben eurer Triebe kommen, warum die Gedanken „ich will so leben wie ich will“ in euch aufsteigen und dann das Übel über euch kommt, würdet ihr anfangen zu flehen und zu beten, würdet ihr Schutz suchen, anfangen nach der Wahrheit zu suchen und sie finden.

Aber ihr suchet nicht, sondern ihr jammert und klagt.

Für eure Natur ist es einfacher zu klagen und zu murren und die Schuld eurem Nächsten zuzuweisen, anstatt sie bei euch selbst zu suchen.

Es ist nicht anders als bei eurem Vater. Warum soll es dann bei seinen Kindern anders sein?

Wer durch den Ungerechten wandelt, wird ungerecht sein, wer durch den Gerechten wandelt, wird so wie er gerecht sein.

Wenn ihr durch euren Vater, den Teufel, ungerecht wandelt, so werdet ihr wie euer Vater, der Teufel, ungerecht handeln, denken und sprechen.

Wenn ihr durch den Gerechten, der in die Welt kam, um für euch zu sterben, weil er euch so sehr liebt, lebet, so würdet ihr wie er gerecht denken, handeln und gerecht sprechen.

Der Arzt kam in die Welt und sagte euch:

Du hast zwei Möglichkeiten, entweder du berichtigst deinen Weg und gehst den schmalen, oder du bleibst auf deinem breiten, den du gehst und wirst umkommen.

Ihr geht in der Welt zu eurem Arzt und erhofft euch Heilung, obwohl er euch nur gibt, was ihr benötigt, damit ihr wiederkommt und er seinen Kunden nicht verliert.

Und der Arzt sagt euch, du hast zwei Möglichkeiten, entweder du änderst dein Leben und ernährst dich gesund, oder du wirst in ein paar Monaten sterben.

Und was sagt ihr?

„Mein Leben zu ändern ist mir zu schwer, ich lebe so gerne, wie ich leben will, so gebe mir die Tabletten, denn die Tabletten tun nicht weh und ich kann weiterleben, wie ich will.“

Und wenn ihr dann die Tabletten nehmt, dadurch das Übel über euch kommt und ihr krank werdet, so fanget ihr an zu rufen, „Gott, wie kannst du dies zulassen“, obwohl ihr euch selbst für die Tabletten und nicht die Umkehr zum neuen Weg entschieden habet.

So ungerecht seid ihr, so ungerecht sprechet ihr, so ungerecht seid ihr in euren Herzen, weil ihr nicht seht, wer durch euch handelt, weil ihr nicht seht, wer über euch herrscht, weil ihr nicht seht, durch welche Natur ihr lebet, weil ihr nicht mehr erkennt, was ihr sprecht.

Wenn du das Deine verteidigst, du nicht umsinnen willst und durch dein Leben, wie es dir gefällt, Übel und Krankheiten über dich bringst, warum machst du dann jemandem Vorwürfe, der nichts für deine Krankheiten und Übel kann?

Wenn dein freier Wille sich dazu entschied, so zu leben, wie du leben willst, die Tabletten zu dir zu nehmen, so zu sprechen, wie es dir gefällt, so zu essen, wie du willst, so viel zu rauchen, wie es dir gefällt, so viel Alkohol zu dir zu nehmen, wie du willst, dich ungesund zu ernähren, wie es dir gefällt, zu tun, was dir gefällt, deine Triebe und deine Begierden auszuleben, warum machst du deinem Nächsten, also jemanden, der nichts für das Deine kann, Vorwürfe, wenn du selbst an deinem Übel Schuld bist und du nicht bereuen und umkehren willst?

Dies und mehr werde ich eines Tages zu euch tragen.

Nicht auf diesem Wege, nicht auf diesem Wege, sondern dann direkt zu euch, von Angesicht zu Angesicht, damit du erfährst, dass es mich gibt, dass ich dich liebe, dass nicht ich es bin, der all das Übel tut, sondern dein Gott, Gott Satan, dies über dich bringt, weil du dich durch dein Leben, das du lebst, wie du willst, seiner Herrschaft unterstellt hast.

Aber ich lasse dir deinen freien Willen und strecke meine Hände nach deinem Herzen aus, damit dein Herz das meine wird und ich dann über dich herrschen kann.

Doch ich zwinge dich nicht dazu, sondern ziehe dich durch meine Liebe zu mir und nicht durch Zwang.

Zwang habt ihr durch die Regierung Satans in eurer Welt, in der ihr lebt.

Sie zwingt, nötigt und vergewaltigt euch, beschließt Gesetze, an die sie sich selbst nicht hält, knechtet und versklavt euch, ohne dass ihr dies erkennt und ihr saget, uns geht es gut.

Seht ihr nicht, was mit euch geschieht, wieviel Verderben über euch kommt?

Ihr ruft: „Wie lange soll das noch gehen, wann wird es ein Ende davon geben?“

Von dem, was ihr in diesen Tagen erlebt, wird es kein Ende geben, sondern es wird immer ärger und ärger werden.

Bis zur Wiederkunft meines Sohnes wird es nicht abnehmen, sondern immer mehr zunehmen.

Vieles werde ich euch verkünden, wenn ich mit meinem Sohn komme.

Dann werdet ihr erfahren, dass es mich und meinen Sohn gibt, dass Satan kein Märchen und keine Witzfigur ist, er keine Hörner, kein Schwänzchen und keine Hufen hat, sondern dass er real ist, aber ihr ihn nicht sehen könnt, weil ihr die geistige Welt nicht sehen dürft.

Jeder Mensch von euch, jeder Mensch wird erfahren, dass ich und mein Sohn, mein Reich, Satan und all die Engel existieren. Jeder Mensch wird das erfahren.

Es liegt nur an dir, auf welcher Seite du stehst, auf der Seite der Gerechtigkeit, des ewigen Lebens, oder auf der Seite der Ungerechtigkeit, des ewigen Todes.

Es liegt an dir, ob du deinen Weg berichtigst, oder ob du nach Tabletten rufst.

Es liegt an dir, ob du so lebst, wie es mir gefällt, oder ob du weiterhin so lebst, wie du es willst.

Es liegt an dir, ob du dich so ernährst, wie ich es möchte und dadurch ewig lebst, oder ob du dich so ernährst, wie es dir gefällt und dadurch erkrankst und stirbst.

Es liegt an dir, ob du das trinkst, was ich dir gebe und nicht mehr dürstest, oder ob du weiter so trinkst, wie es dir gefällt, du dadurch immer wieder dürstest und eines Tages stirbst.

Es liegt an dir, ob du die Wege berichtigst.

Denke darüber nach, wenn du das nächste Mal rufst: „Gott, wie kannst du dies zulassen.“

Wenn du sagst, dass du so leben willst, wie es dir gefällt, du dir nicht vorschreiben lässt, welche Wege du zu gehen hast und dadurch belegst, dass du dich nicht zwingen lassen willst, sondern man dir deinen freien Willen lassen soll, warum rufst du dann, „wieso lässt du Gott dies zu“, wenn dein freier Wille geschieht und ich dich nicht zwinge und wenn ich dich zwingen würde, würdest du rufen, „Gott wieso zwingst du mich und lässt mir meinen freien Willen nicht?“

Ich werde keinen Menschen zwingen, denn dann geschieht der freie Wille des Menschen nicht, dann offenbart er nicht, was in seinem Herzen ist und was sein Herz möchte.

Dann kann er sich nicht, so wie es mir gefällt, frei entfalten.

Oder habet ihr aus Zwang eure Lieben geheiratet, aus Zwang eure lieben Kinder gezeugt?

Liebet ihr eure Kinder aus Zwang?

Liebet ihr Frauen eure Männer, oder ihr Männer eure Frauen aus Zwang?

Lieben eure Kinder euch aus Zwang, oder lieben sie euch, weil ihr wertvoll in ihren Augen seid?

Liebet ihr sie nicht, weil ihr wunderbare Gemeinschaft mit ihnen habet?

Seht ihr, das ist genau das, was ich mir wünsche, und deshalb lasse ich dir einen freien Willen, und wenn du mich suchst, wirst du mich finden.

So wie die du deine Frau suchst, so wie du deinen Mann suchst, so wie du dein Kind suchst, so wie du deine Eltern suchst und du sie dann findest, wirst auch du mich finden.

Aber wenn du mich nicht suchst, kannst du mich nicht finden.

Wenn du die Deinen nicht anrufst, kannst du mit ihnen nicht sprechen.

Wenn du die Deinen nicht besuchst, wirst du sie nicht sehen.

Genauso ist es bei mir.

Wenn du die Deinen nicht liebst, wenn du die Deinen nicht besuchst, wenn du nicht zu den Deinen gehst, kannst du keine Hilfe erhoffen, kannst du sie nicht sehen, hören und betasten.

Genauso ist es bei mir.

In all diesen Dingen zwingt man euch nicht, und es geschieht euer freier Wille, weil ihr es aus Liebe tut.

Nicht ich will, dass ihr erkrankt, umkommt, dass das Elend über euch kommt, sondern der Gott eurer Welt, Gott Satan selbst tut es, weil ihr unter seiner Herrschaft lebt, euch seiner Herrschaft unterstellt.

Ich teilte euch mit, wie ihr leben solltet, damit ihr nicht sterbet, damit sich euch keine Krankheiten nahen, das Übel über euch nicht herrscht, ihr glücklich und fröhlich seid, in Freude und in Liebe lebet.

Doch in Frieden und Liebe zu leben wollt ihr nicht, denn ihr sprecht nur darüber, aber tut nichts dafür, damit ihr es könnt.

Ich habe meinen Sohn gesandt und euch bewiesen, wie sehr ich euch liebe.

Mein Sohn gab sein Leben für euch, um euch zu beweisen, wie sehr wir euch lieben.

Satan überwältigte und stürzte euch in Sünde, wovon euch nur mein Sohn retten kann, wenn ihr ihn im Glauben annehmt und glaubet, dass mein Sohn für eure Sünden starb, damit ihr nicht mehr selbst für eure Sünden sterben müsst, sondern durch meinen Sohn ewig lebt.

Doch dies kannst du nur erhalten, wenn du umsinnst, deine Fehler einsiehst, deine Sünden erkennst und bereust und mich um Vergebung bittest, weil ich dich erschuf, ich dich liebe und nicht will, dass du umkommst.

Meine Hände strecke ich Tag für Tag nach dir aus, ich gebe dir Tag für Tag zu essen und zu trinken, ich halte all das Übel zurück.

Wenn ich nicht zurückhalten würde, würde kein Fleisch überleben, kein Fleisch.

Ihr würdet alle umkommen, so sehr hasst euch Satan.

Deshalb will er nicht, dass ihr über seine Existenz erfahrt, damit er euch weiter blenden und verführen kann.

Selbst die, die ihm dienen und ihn hören, ihn anbeten, von ihm Anweisung erhalten, blendet und belügt er, und sie erkennen es doch nicht.

Doch auch sie werden erfahren und erkennen, wie man sie getäuscht hat, auch sie werden es erfahren, das wird jeder Mensch, jeder.

Deshalb sinne um, sinne um von deinem breiten Weg, den du gehst, und komme zu mir, damit ich dich den schmalen Weg gehen lasse.

Erkenne deine Sünden, erkenne deine falschen Wege, erkenne dein falsches Leben, das du lebst, das dir gefällt, aber mir missfällt, weil ich dich erschuf und liebe und nicht will, dass du stirbst.

Siehst du nicht, wie sehr ich dich liebe, wie oft ich zu deinem Herzen rufe?

Siehst du nicht, wie sehr ich mir wünsche, dass du mein Kind wirst?

Siehst du nicht, dass ich dich nicht zwinge, sondern zu deinem Herzen flehe, weil ich dich liebe?

So sehr liebe ich dich, so sehr liebt dich mein Sohn, dass wir aus Gerechtigkeit für dich opferten, damit du lebst.

So komme zum Ursprung, damit du leben kannst.

So habe ich, Gott der HERR, der Heilige Israels, der alleinige und wahre Gott, vor dem kein anderer Gott war, nach dem kein anderer Gott kam, der keinen anderen Gott, im Himmel und auf Erden, kennt, gesprochen.

Amen


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