Zurück zur ursprünglichen Ernährung



Zurück zur ursprünglichen Ernährung



Jeder, der Jesus als Herrn hat, wird sich von ungesunder Lebensweise trennen.

Er wird sich nur noch pflanzlich ernähren.

Er wird nicht mehr rauchen, keinen Alkohol mehr trinken, keine Süßigkeiten mehr essen, keinen Kaffee mehr trinken, keine Milch oder Milchprodukte mehr zu sich nehmen,



Gott will uns Schritt für Schritt zu dem zurückführen, was er ursprünglich für uns vorgesehen hat, nämlich daß wir uns von den natürlichen Produkten unserer Erde ernähren.

Unter denen, die auf das Kommen des Herrn warten, wird schließlich der Fleischgenuß aufgegeben werden.

Dies Ziel sollten wir stets im Auge behalten und uns fest darauf einstellen.

Counsels on Health 450 (1890).

Ellen G. White

Christus kommt bald – Ereignisse der Endzeit

Seite 72



Immer wieder ist mir gezeigt worden, dass Gott bemüht ist, uns Schritt für Schritt zu seinem ursprünglichen Plan zurückzuführen; dass sich der Mensch allein von den natürlichen Produkten der Erde ernähren soll.

C.H. 450; 1890



Gemüse, Früchte und Getreide sollten die Bestandteile unserer Ernährung sein. Wir sollten überhaupt kein Fleisch essen. Der Fleischgenuss ist etwas Unnatürliches. Gott erwartet, dass wir seine ursprüngliche Absicht bei der Erschaffung des Menschen verwirklichen.

MS 115; 1903



Ist es nicht an der Zeit, dass alle bemüht sein sollten, auf Fleischspeisen zu verzichten? Wie können die, die rein, transparent und heilig werden wollen, um einmal mit himmlischen Engel zu verkehren, weiter etwas als Nahrungsmittel genießen, was auf Körper und Seele eine so schädliche Wirkung ausübt? Wie können sie einem Geschöpf Gottes das Leben nehmen, um es als Leckerbissen zu verzehren?

Vielmehr sollten sie umkehren und die vollwertigen und wohlschmeckenden Nahrungsmittel genießen, die dem Menschen von Anfang an als Speise gegeben wurden. Sie sollten sich selbst und ihre Kinder belehren, mit den stummen Geschöpfen, die Gott erschaffen und unter die Herrschaft des Menschen gestellt hat, Mitleid zu haben.

M.H. 317; 1905

Ellen G. White

Bewusst essen Bewusst leben

Seite 332-333



 „Ist es nicht an der Zeit, dass alle danach trachten sollten, auf Fleischspeisen zu verzichten?

Wie können die, die rein, lauter und heilig werden wollen, um sich einst des Umgangs himmlischer Engel zu erfreuen, fortfahren, etwas als Nahrungsmittel zu genießen, was auf Leib und Seele eine so schädliche Wirkung ausübt? Wie können sie einem Geschöpf Gottes das Leben nehmen, um es als Leckerbissen zu verzehren? Vielmehr sollten sie umkehren und die vollwertigen und wohlschmeckenden Nahrungsmittel genießen, die dem Menschen von Anfang an zur Speise gegeben worden sind. Sie sollten sich selbst und ihre Kinder lehren, mit den stummen Geschöpfen, die Gott erschaffen und unter die Herrschaft des Menschen gestellt hat, Mitleid zu empfinden. … Die Intelligenz, welche viele Tiere an den Tag legen, nähert sich so sehr der menschlichen Intelligenz, dass es ein Wunder ist. Die Tiere sehen, hören, fürchten und leiden. Sie gebrauchen viel sorgfältiger ihre Organe als viele menschliche Wesen die ihrigen gebrauchen. Sie offenbaren Teilnahme und Zärtlichkeit gegen ihre Leidensgefährten. Viele Tiere bekunden eine Zuneigung für solche, die für sie sorgen, die weit die Zuneigung übertrifft, die manche Menschen an den Tag legen. Ihre Anhänglichkeit an den Menschen wird oft so groß, dass es ihnen großen Schmerz verursacht, sich von ihm zu trennen.“

Ellen G. White

In den Fußspuren des großen Arztes

S. 321-322



Mark 13:20 Und wenn der Herr die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Mensch errettet werden; aber um der Auserwählten willen, die er erwählt hat, hat er die Tage verkürzt.

Der gegenwärtige geschwächte Zustand der menschlichen Familie wurde mir vor Augen geführt.
Jede Generation nahm gesundheitlich immer mehr ab, und heute plagen Krankheiten aller Art das Menschengeschlecht. Tausende armer Sterblicher vegetieren mit entstellten, kranken Körpern, zerrütteten Nerven und verdrießlichen Sinnen in einem für sie erbärmlich gewordenen Dasein dahin.
Satans Macht über die menschliche Familie wird größer.
Wenn der Herr nicht bald käme und Satans Macht vernichtete, würde die Erde in kurzer Zeit entvölkert sein.

Ellen G. White
Zeugnisse für die Gemeinde — Band 1
Seite 165



Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse bilden die Ernährung, die der Schöpfer für uns ausgewählt hat. Es sind die gesündesten und nahrhaftesten Speisen, wenn sie so einfach und natürlich wie möglich zubereitet werden.« (CD § 617, Be § 617)



1.Mose 1:29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen;



Welchen Unterschied es ausmacht, sich gesund, also rein pflanzlich zu ernähren, zeigt uns Gott, in der Bibel, auch hier:

Daniel 1

http://bibel-aktuell.org/bible.php?b=27-1#marked



Genauso wie Tabak haben schwarzer Tee und Bohnenkaffee auf den Organismus eine schädigende Wirkung.

Tee berauscht.

Obgleich weniger intensiv, ist die Wirkung an sich dieselbe wie bei alkoholischen Getränken. Bohnenkaffee dagegen trübt den Verstand und lähmt die Kräfte.

Er ist zwar nicht so schädlich wie Tabak, doch seine Wirkung ist ähnlich.

Die Argumente, die gegen Tabak vorgebracht werden, gelten auch für die Verwendung von Tee und Kaffee.

Wer gewohnt ist, Tee, Kaffee, Tabak, Drogen oder Alkoholika zu sich zu nehmen, kann nicht zu Gott beten, wenn er auf die gewohnten Genüsse verzichten muss.

Wollen solche Menschen Gott anbeten, während ihnen diese Suchtmittel entzogen sind, ist die göttliche Gnade außerstande, sie zu beleben und aufzumuntern oder ihren Gebeten und Zeugnissen geistliche Kraft zu verleihen.

Diese vorgeblichen Christen sollten die Quellen ihrer Freuden überdenken.

Sind sie himmlischen oder satanischen Ursprungs?

4T, 365; 1879

Ellen G. White

Bewusst essen und bewusst leben

Seite 381



Mütter müssen bedenken, daß Kinder nicht unmittelbar nach großen körperlichen Anstrengungen essen sollten.

Elen G. White

Für die Gemeinde geschrieben — Band 2 – 1992

Seite 422



Butter und Fleisch sind Reizmittel. Sie schaden dem Magen und verfälschen den Geschmack. Die empfindlichen Nerven des Gehirns erlahmen und die Esslust wird auf Kosten der sittlichen und geistlichen Fähigkeiten gestärkt. Diese höheren Kräfte, die vorherrschen sollten, sind immer schwächer geworden, so dass ewige Dinge nicht erkannt werden. Geistliche Gesinnung und Weihe sind gelähmt. Satan hat triumphiert, zu sehen, wie leicht er durch den Appetit Zugang zu verständigen Männern und Frauen finden und sie beherrschen kann, während sie doch vom Schöpfer dazu bestimmt waren, ein gutes und großes Werk zu tun.

Ellen G. White

Zeugnisse für die Gemeinde — Band 2 – 2005

Seite 246sa



Der Verzehr des Fleisches von toten Tieren wirkt sich auch auf unsere geistliche Einstellung aus.

Wenn Fleisch unser Hauptnahrungsmittel ist, gewinnen die niederen Leidenschaften die Oberhand über den Verstand. Das ist eine Beleidigung Gottes und die Ursache für den Niedergang unseres geistlichen Lebens. Brief 69, 1896.

Ein gutes Gewissen ist das beste Heilmittel.
Auf Menschen, die Gottes Willen tun, liegt der besondere Segen Gottes. Er gibt ihnen Gesundheit und Kraft, denn das Bewusstsein, sich richtig zu verhalten, ist das beste Heilmittel. Ein Mensch, der innerlich ruhig sein kann, weil er mit Gott im Reinen ist, befindet sich auf dem Weg zu wirklicher Gesundheit ..

Ellen G White
Intellekt, Charakter und Persönlichkeiten
Seite 419



Fleisch war nie die beste Nahrung, doch ist seine Verwendung nun doppelt zu beanstanden, weil die Tierkrankheiten so rapide zunehmen …

Die Menschen essen ständig Fleisch, das voller … Krebskeime ist.

Viele sterben an Krankheiten, die allein vom Fleischverzehr kommen.

Sie selbst und andere werden die eigentliche Ursache kaum erkennen können.

Dass die Auswirkungen nicht sofort spürbar sind, ist jedoch noch kein Beweis dafür, dass der Fleischgenuss ihnen nicht schadet.

(CG 382, vgl. WfK 239; CD § 691, vgl. Be § 691)



Die Mahlzeiten sollten regelmäßig und zu bestimmten Zeiten eingenommen werden. Richtige Ernährung hat auch nichts mit dem Grundsatz zu tun: „Viel hilft viel“. Im Übermaß genossen, ist selbst die gesündeste Nahrung ungesund.

Elen G. White

Für die Gemeinde geschrieben — Band 2 – 1992

Seite 422



Und nun zu Milch und Zucker. Ich kenne Menschen, die durch reformerische Gedanken erschreckt wurden und sagten, daß sie damit nichts zu tun haben wollten, weil sich diese Reform gegen den uneingeschränkten Gebrauch der genannten Lebensmittel ausgesprochen hatte. Änderungen der Lebensweise sollten nur mit größter Sorgfalt vorgenommen werden. Wir müssen dabei bedachtsam und vernünftig vorgehen. Wir wollen den Weg einschlagen, der sich den einsichtsvollen Männern und Frauen des Landes von selbst empfiehlt.

Große Mengen von Milch und Zucker wirken, zusammen gegessen, sehr schädlich. Sie verunreinigen das System; die Tiere sind nicht immer gesund, von denen wir die Milch erhalten. Sie können verseucht sein. Eine Kuh mag am Morgen einen gesunden Eindruck erwecken und doch vor Einbruch der Dunkelheit sterben. Sie war also morgens krank, und demnach die Milch verseucht; und ihr habt es nicht gewußt. Die Tierwelt ist krank, Fleischspeisen sind ungesund. Wenn wir wüßten, daß die Tiere absolut gesund wären, würde ich empfehlen, daß die Menschen eher Fleisch äßen, statt großer Mengen Milch und Zucker.

Das wirkte sich nicht so nachteilig aus wie der Genuß von Milch und Zucker. Zucker überlastet die Organe und hemmt den Ablauf der Lebensfunktionen ...Ich bin häufig bei Geschwistern zu Gast und bemerke, daß sie viel zu viel Milch und Zucker verbrauchen. Diese Nahrungsmittel hemmen die Tätigkeit der Organe, reizen die Verdauungsorgane und beeinträchtigen das Denkvermögen. Alles, was die rege Bewegung der Lebensvorgänge behindert, zieht auch die Verstandesfunktion des einzelnen unmittelbar in Mitleidenschaft. Nach der mir zuteil gewordenen Erkenntnis ist zu viel Zucker schädlicher als Fleisch.

Die erforderlichen Änderungen in der Lebensweise müssen behutsam vor sich gehen. Diese Angelegenheit sollte nicht so behandelt werden, daß wir den Menschen, denen unsere Belehrung und Hilfe gelten soll, Mißtrauen und Vorurteile einflößen.

Geschrieben in Michigan (USA) 1869.

Christliche Mäßigkeit 195



Unvernünftige Esser eignen sich nicht für Beratungsgespräche — Zucker ist nicht gut für den Magen, weil er Gärungsprozesse verursacht, die sich nachteilig auf das Gehirn auswirken und schlechte Laune verursachen.

Ellen G. White

Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 1



Man gebraucht gewöhnlich zu viel Zucker in den Speisen. Kuchen, süße Puddings, Pasteten, Gelees und Konserven tragen viel zur Unverdaulichkeit bei. Besonders schädlich sind die Kuchen und Puddings, in denen Milch, Eier und Zucker die Hauptbestandteile bilden. Der reichliche Gebrauch von Milch und Zucker zusammen sollte vermieden werden.

Ellen G. White

Auf den Spuren des großen Arztes

Seite 238



Ellen G. White – Eine Prophetin Gottes

Bücher von Ellen Gould White als PDF

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/buecher-von-ellen-g-white.php



Alles in der Schöpfung Gottes, wurde perfekt eingerichtet!

Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren, nicht einmal Krebs.

Krebszellen können in einem basischen, sauerstoffreichen Umfeld nicht überleben.



Jesus Christus - Gesundheit

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