Was ist eine Seele?

Teil 1


Was ist eine Seele?

Gibt es eine unsterbliche Seele?

Was kommt nach dem Tod?

 

Der eine Vers:

1.Mose 2:7 Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und also ward der Mensch eine lebendige Seele.

Sagt eigentlich schon alles aus, was man dazu wissen müßte, wenn man Gott hört und versteht.

 

Fazit:

Der Mensch hat keine Seele, sondern ist eine Seele als Ganzes, in seiner Gesamtheit, mit seinem materiellen Körper und seinen geistigen Fähigkeiten, mit allem, was einen Menschen ausmacht.

Alles andere, was es über eine Seele in dieser gottlosen Welt, so auch in den Kirchen, gegenteiliges gibt, sind Lügen des Teufels.

 

Fünf Aspekte der Seele bestimmen den volkstümlichen Glauben in säkularen und religiösen Kreisen:

1. Die Seele ist nicht-stofflich.

2. Die Seele koexistiert mit dem Körper bis zu seinem Tod.

3. Beim Tod verlässt die Seele den Körper und gelangt zu ihrem Bestimmungs­ort, wo sie entweder belohnt oder be­straft wird.

4. Die Seele kann nicht vernichtet wer­den. Sie ist unsterblich.

5. Nach dem Tod des Körpers ist die See­le der Sitz des Bewusstseins und des Verstandes.

Außerdem glaubt man, die Seele reise fast unmittelbar nach dem Tod in den Himmel, nehme aber weiterhin alles wahr, was mit de­nen geschieht, die sie zurückgelassen hat.

 

Hauptlehre Katholischer Theologie

„Die Lehre, dass die menschliche Seele unsterblich ist und nach dem Tod des Menschen und der Auflösung seines Leibes weiterexistiert, ist ein Eckstein der christlichen Philosophie und Theologie.“ (New Catholic Encyclopedia (1967), Bd. 7, S. 464)

Tatsächlich hängt im katholischen Glauben viel von der Lehre der unsterblichen Seele ab. Das bewusste Leben nach dem Tod, die Anrufung der Heiligen, das Fegefeuer, der Mittlerdienst der Jungfrau Maria und die ewige Höllenqual beruhen alle auf der Annahme, dass sich die unsterbliche Seele nach dem Tod des Körpers in einem bewussten, aktiven Zustand befindet.

Papst Johannes XXII. verkündigte im Jahre 1330 von seinem Amtssitz in Avignon aus:

»Die Seelen der Gerechten kommen nicht sofort nach dem Tod in den Genuss der Gottesschau. Auch werden die Gottlosen nicht sofort verdammt. Vielmehr warten alle auf das letzte Gericht Gottes Jüngsten Tag.« (The Popes, Hawthorne Books (1964), S. 253)

Mit zwei Predigten untermauerte er später diese Aussage. Doch »Sofort kam die Frage unter den Orthodoxen auf: ›Wie bitte? Stehen nicht die Apostel Johannes und Petrus, ja sogar die gesegnete Maria jetzt schon in Gottes Gegenwart?‹ Durch den Papst veranlasst, untersuchten viele Theologen diese Frage Und meldeten sich in der Diskussion zu Wort. Die Universität in Paris schaltete sich ein, auch der König von Frankreich erklärte, sein Reich dürfe mit solchen Irrlehren nicht verseucht werden.« (History of the Intellectual Development of Europe, New York (1876), Bd. 2, S. 94)

Es konnte nicht ausbleiben, dass die Dominikanermönche der Universität von Paris den Papst der Ketzerei beschuldigten. So war der alternde Pontifex schließlich kurz vor seinem Tod im Jahr 1334 dazu gezwungen, seine Aussagen zu widerrufen.

Die Lehre der Römisch Katholische Lehre ist nicht biblisch, und das nicht nur in Bezug auf das Thema unsterbliche Seele, sondern in ihrer Gesamtheit, wie es auch Martin Luther schon richtig erkannte.

Dr. Martin Luther schlug seine Thesen am 31. Oktober 1517 in Wittenberg an. In einer 1520 veröffentlichten Verteidigung von 41 seiner Aussagen schrieb er, die päpstliche Erklärung der Unsterblichkeit sei eine der
ungeheuerlichen Meinungen auf dem Misthaufen römischer Dekretalien“.

 

Auf der Suche nach der unsterblichen Seele ist es fair, die Frage zu stellen:

Gibt es sie überhaupt?

Ist sie tatsächlich Realität?

Woher kommt diese Lehre überhaupt?

Steht sie in der Bibel?

»Die Idee einer Seele, die nach dem Tod weiterlebt, lässt sich nicht ohne weiteres in der Bibel erkennen.« (New Catholic Encyclopedia (1967), Bd. 7, S. 467)

»[Die Lehre von der] Unsterblichkeit der Seele war eher eine Vermutung oder eine Selbstverständlichkeit, als dass sie ausdrücklich in der Bibel offenbart wurde.«

(John Tillotson (1630-1694), Erzbischof von Canterbury, Works, (1817), Bd. 1, S. 749)

»Der Glaube an ein Weiterleben der Seele nach der Zersetzung des Körpers ist eher eine philosophische oder theologische Spekulation als schlichter Glaube. Dies wird nirgendwo in der Heiligen Schrift ausdrücklich gelehrt.

(Jewish Encyclopedia (1904), Bd. 6, S. 564)

Was bedeutet es für unsere Suche nach der unsterblichen Seele, falls sie wirklich nicht in der Bibel zu finden ist?

 

Auf der Suche nach der Seele in der Bibel

In der Bibel kommen die Begriffe unsterbliche Seele und Unsterblichkeit der Seele nirgendwo vor. Die Wörter unsterblich und Unsterblichkeit tauchen nur sechsmal in der ganzen Bibel auf, beziehen sich aber nirgendwo auf die Seele.

Was versteht die Bibel denn dann unter Seele?

 

Die Seele im Alten Testament

Das Wort für Seele im Alten Testament lautet שפנ (nefesh) und bedeutet »Atmendes«. Es bezieht sich auf Menschen und Tiere.

»Da bildete Gott der Herr den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele (nefesh).« (1. Mose 2,7) Der Mensch hat also keine Seele, sondern er ist eine Seele.

Viele moderne Übersetzungen geben hier Seele mit »lebendiges Wesen« wieder. Die Seele hat keinen Bezug zu einem Dasein außerhalb des Körpers und gilt auch nicht als unsterblich.

 

Die Seele im Neuen Testament

Das griechische Wort für Seele im Neuen Testament ist ψυχη (psyche). Seine Grundbedeutung ist »körperliches Leben«. In der englischen King-James-Übersetzung wurde dieses Wort 74-mal mit soul (Seele) und 46-mal mit life (Leben) übersetzt.

Ein Beispiel: »Und es wurden an jenem Tag etwa 3000 Seelen hinzugetan.« (Apostelgeschichte 2,41)

In modernen Übersetzungen heißt es »3000 Menschen« oder »Personen«.

Matthäus 16:26 Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, büßte aber seine Seele ein? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?

Viele übersetzen hier »aber sein Leben verliert«.

Dr. Siegfried Horn, Experte für biblische Sprache und Doktor der Archäologie schreibt: »Die in der Bibel mit ›Seele‹ übersetzten Wörter haben nicht das entfernteste mit einer bewussten Existenz zu tun, die nach dem Tod des Körpers weiterlebt oder unsterblich wäre.«

(Bible Dictionary, »Soul«, Review and Herald Publishing Association (1960), S. 1037)

 

Jesus von Nazareth:

Hoffnung auf ewiges Leben

Für das ewige Leben steht im Griechischen das Wort ζωη (zoe), zum Beispiel in dem bekannten Bibelvers:

»Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben (zoe) hat.« (Johannes 3,16)

»Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben (zoe) und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben (zoe) hindurchgedrungen.« (Johannes 5,24)

Diese Lebensqualität verspricht Jesus schon für das Hier und Jetzt und in der Folge für das ewige Leben.

»Und sie werden hervorgehen: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens (zoe); die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.« (Vers 29)

 

Paulus: Unsterblichkeit für den Körper

Der Apostel Paulus beschreibt folgenden Ablauf:

»Denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus; danach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft

(1. Korinther 15,22.23, Hervorhebung hinzugefügt)

Der Körper ist es, der im biblischen Denken Unsterblichkeit erhält. Dies geschieht bei Jesu Wiederkunft am Ende der Welt.

Die Bibel kennt keine Zweiteilung von Leib und Seele. Wie beschreibt sie dann die Natur des Menschen? »Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, welche ihn fürchten; denn er weiß, was für ein Gebilde wir sind; er denkt daran, dass wir Staub sind.« (Psalm 103,13.14)

»Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele (nefesh).« (1. Mose 2,7)

Professor Michael Lodahl von der Point Loma Nazarene University beschreibt die hebräische Vorstellung von der Natur des Menschen als »eine psychophysische Einheit, einen Körper, der durch den ח רו (ruach) oder Atem Gottes belebt wird«. (The Story of God, Kansas City (1994), S. 221)

 

Einheit mit verschiedenen Funktionen

»Du sollst den HERN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele (psyche) und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst!« (Lukas 10,27)

»Gott … bewahre euch völlig unversehrt, fehlerlos an Geist, Seele (psyche) und Leib, für den Tag, an dem Jesus Christus, unser Herr, kommt.« (1.Thessalonicher 5,23)

Diese ganzheitliche Sicht vom Menschen lässt sich durch das Erlebnis bei einer Narkose veranschaulichen: Kurz nach der Spritze verliert man das Bewusstsein. Man träumt nichts, man spürt keinen Schmerz. In der Zeit der Narkose setzt jede Funktion des Bewusstseins aus. Sobald man wieder aufwacht, meint man, es sei nur ein Augenblick vergangen und alle mentalen Funktionen sind wieder da.

Die Bibel betrachtet den Menschen als ganzheitliches Wesen mit vielfältigen, vernetzten Systemen (Gefühle, Wille, Verstand, Gewissen, Leib). Beim Tod werden alle diese Funktionen ausgeschaltet. Erst durch einen neuen Körper kann ein Mensch seine Funktionen wieder gebrauchen. »Im modernen Denken wird die Natur des Menschen als Einheit gesehen … Seine Seele, sein Ich oder seine Persönlichkeit ist lediglich eine Funktion seines Gehirns. Wenn das Gehirn stirbt, stirbt der Mensch und es bleibt nichts übrig, was weiterleben könnte.« (Steven H. Travis, I Believe in the Second Coming of Jesus, Grand Rapids, Michigan (1982), S. 198)

 

Da die Vorstellung von einer unsterblichen Seele, die nach dem leiblichen Tod weiterlebt, nicht in der Bibel zu finden ist, stellen sich zwei Fragen:

1. Wo hat die Zweiteilung in Körper und Seele ihren Ursprung?

2. Wie kam es, dass das Christentum diese Sicht übernommen hat? Die Welt, in der die ersten Christen das Evangelium von der Auferstehung verkündigten, war vom dualistischen Weltbild des Sokrates, Platon und Aristoteles geprägt. Die Griechen waren durch philosophische Überlegungen zu der Auffassung von der Zweiteilung des Menschen in Körper und Seele gelangt.

»Wir sind mehr oder weniger von der griechischen, platonischen Vorstellung beeinflusst, dass der Körper stirbt, aber die Seele unsterblich ist. Diese Vorstellung ist ganz gegen das hebräische Denken und findet sich nirgends im Alten Testament.« (International Standard Bible Encyclopedia, Grand Rapids, Michigan (1960), Bd. 2, S. 812)

»Durch die Platoniker gelangte die wahrhaft griechische Lehre von der Seele in die christliche Theologie. Clemens von Alexandria, Origenes und Augustinus lernten alle in der Schule Platons … Die katholische Lehre fußt auf ihrem Gedankengut, das über Platon auf Sokrates, Pythagoras und die Orphiker zurückgeht« (Encyclopedia of Religion and Ethics, »Soul« (1928), Bd. 11, S. 742)

Die Orphiker waren die Anhänger eines altgriechischen Mysterienkultes.

»Platon schlussfolgerte, dass nur Dinge, die aus Einzelteilen bestehen, zerfallen können. Die Seele habe aber ein einfaches, nicht zusammengesetztes Wesen und könne daher nicht zersetzt werden.« (George Stuart Hendry, The Westminster Confession for Today, Richmond, Virginia (1960), S. 244)

»Für die Geistesgeschichte des Abendlandes ist die platonische Lehre von der Unsterblichkeit besonders kennzeichnend. Sie konnte so tief ins Denken des Abendlandes eindringen, weil sie – wenn auch mit gewissen Änderungen – von der christlichen Theologie und der kirchlichen Lehre assimiliert wurde. Im Jahre 1512 (1513) wurde sie auf dem Laterankonzil sogar zum Dogma erhoben.« (Emil Brunner, Eternal Hope, Philadelphia (1954), S. 100)

»Dieses Denken ist der Bibel völlig fremd. Das christliche Glaubensbekenntnis lautet schriftgemäß und in Ablehnung der griechischen Sichtweise nicht ›Ich glaube an die Unsterblichkeit der Seele‹, sondern ›Ich glaube an die Auferstehung des Leibes‹.« (T. A. Kantonen, The Christian Hope, Philadelphia (1954), S. 28)

 

Griechische Mythologie

Alexander der Große (356-323 v. Chr.) war ein intelligenter, charismatischer Heerführer. In Windeseile eroberte er einen Großteil der damals bekannten Welt. Als Student von Aristoteles (384-322 v. Chr.) war er geprägt vom Gedankengut der griechischen Philosophen Pythagoras (580-500 v. Chr.), Sokrates (469-399 v. Chr.) und Platon (427-347 v. Chr.). Er gründete mehrere Universitäten und etwa 70 Städte, von denen viele seinen Namen trugen. Man spricht davon, dass er die Welt hellenisiert, also mit griechischer Kultur durchtränkt habe. Architektur, Sprache, demokratische Prinzipien, Rechtswesen, klassische Literatur und Philosophie gehörten dazu, aber auch die religiöse Vorstellung von der Zweiteilung der menschlichen Natur.

 

Die mythologische Entstehung des Menschen

Nach der griechischen Mythologie herrschte im Himmel Zeus mit seinem Sohn Dionysos. Die geschaffenen Titanen beneideten die Götter um ihre Unsterblichkeit. Deshalb verspeisten sie Dionysos, als Zeus gerade auf Reisen war. Auf diese Weise mischte sich das Unsterbliche mit dem Sterblichen. Zeus war so wütend, dass er die Titanen durch einen Blitz vernichtete. Aus der absinkenden Asche entstand der Mensch mit einem sterblichen Körper, aber einer unsterblichen Seele, die sich schließlich des Körpers entledigen muss, um in himmlische Gefilde zurückzukehren.

 

Sokrates versus Jesus

Als Sokrates den Giftbecher trank fragt ihn Crito: »Wie sollen wir dich begraben?« »Wie ihr wollt«, erwiderte Sokrates, »falls ihr mich erwischt und ich euch nicht durch die Finger gleite.«

Für Sokrates war der Leib ein Gefängnis; für Jesus war der Leib das Meisterwerk eines Schöpfers.

Für Sokrates war der Leib vorübergehender Ballast; für Jesus war der Leib zur Auferstehung und Unsterblichkeit bestimmt.

Für Sokrates war der Tod das Tor zum Himmel und zur Befreiung der Seele; für Jesus war der Tod ein grausamer Feind, der vernichtet werden muss.

Sokrates ging dem Tod erwartungsvoll entgegen; Jesus zitterte – der Tod war ein schrecklicher, endgültiger Verlust.

Für Sokrates war der Tod der Weg zu echtem, wahrem Leben; für Jesus war der Tod die demütigende Entäußerung seines unendlichen Wesens. Er gab sein Leben als stellvertretendes Opfer hin, um sterbliche Menschen zu erlösen.

Für Sokrates war der Tod ein Freund; für Jesus war er ein Feind.

Für Sokrates war eine Auferstehung überflüssig; für Jesus war die Auferstehung das große Ziel.

 

Der Körper, ein Meisterwerk

Während die griechische Philosophie von einer unsterblichen Seele ausgeht, betrachtet die Bibel den menschlichen Körper ganzheitlich als vollständige Persönlichkeit. In der Bibel wird der Mensch nirgendwo ohne physikalischen Körper dargestellt. Ein Mensch ist nur dann lebendig, wenn sein Körper lebt. Andernfalls ist die Person tot. Deshalb ist auch eine Auferstehung nötig.

Als Jesus Lazarus auferweckte, wurde dessen Leib wieder lebendig. Dies entspricht genauso einem Schöpferakt wie die Erschaffung Adams am sechsten Schöpfungstag. Nirgendwo in der Bibel wird die Auferstehung als Vereinigung von Körper und Seele dargestellt.

 

Das biblische Menschenverständnis

Dass das menschliche Leben mit der Empfängnis beginnt, ist unbestreitbar. Dass dem menschlichen Embryo oder dem Neugeborenen eine Seele verliehen würde, kann weder biblisch, philosophisch noch wissenschaftlich bewiesen werden.

 

1) 1. Mose 1,27.31: Der Mensch wurde als Abbild seines Schöpfers geschaffen. Als »psychophysisches« Wesen erhält er das Werturteil »sehr gut«.

2) 1. Korinther 6,19.20: Ein Mensch soll Gott mit seinem Körper ehren.

3) 1. Korinther 3,16.17: Der Körper ist der Tempel (Wohnort) des heiligen Geistes.

4) Römer 8,11: Der heilige Geist, der Jesus von den Toten auferweckt hat, soll im Körper wohnen, damit der Mensch ein Gott wohlgefälliges Leben führen kann.

5) 1. Petrus 2,24: Jesus trug die Sünde der Welt mit seinem Leib ans Kreuz.

6) Johannes 20,27.28: Jesu Auferstehung war leiblich – diese Gestalt wird er für immer behalten.

7) 1. Korinther 15,52.53: Die Gerechten werden leiblich auferstehen und Unsterblichkeit erhalten.

8) Jeder Mensch in der Bibel, der in den Himmel aufgenommen wird, erlebt eine leibliche Himmelfahrt: Henoch (1. Mose 5,24); Elia und Mose (Markus 9,2-8); Jesus (Apostelgeschichte 1,11) und die auferstandenen und verwandelten Erlösten aller Zeitalter (1. Thessalonicher 4,16.17)


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