Warum und wodurch entsteht Verstopfung?



Warum und wodurch entsteht Verstopfung?



Verstopfung entsteht z.B. durch:

  • Falsche Ernährung (tierisch)

  • Milchprodukte

  • Glutenhaltige Produkte

  • Bewegungsmangel

  • Ballaststoffarme Ernährung

  • Man trinkt zu wenig Wasser

  • Verarbeitete Nahrungsmittel, Fertigprodukte mit hohem Gehalt an Fett und Zucker

  • Medikamente



„Dem Weißbrot fehlt es an nahrhaften Bestandteilen, die sich im Brot aus Vollkornmehl befinden. Es ist eine häufige Ursache von Verstopfung und anderen krankhaften Zuständen.“ M.H. 300; 1905

Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, Seite 282



„Mindestens 50% aller Kinder in den USA haben eine Milchallergie, viele davon unerkannt. Milchprodukte sind die Hauptursache für Nahrungsallergien, die sich oft bemerkbar machen durch Verstopfung, Durchfall und Müdigkeit. Viele Asthmafälle oder Sinusinfektionen könnten verbessert oder sogar geheilt werden, wenn Milchprodukte gemieden werden. (Frank Oski, M.D., Chefpediatrik der medizinischen Schule für natürliche Gesundheit von Johns Hopkins, Juli 1994)“

Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, Seite 98



Verstopfung - Ursachen und Lösungen

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/verstopfung.html



 

Was tun bei Verstopfung?



Auf jeden Fall keine chemischen Abführmittel anwenden

 

„Das Öl in den Oliven heilt Verstopfung. Für Schwindsüchtige und für Menschen mit entzündetem und überreiztem Magen ist es besser als jede andere Medizin. Als Nahrungsmittel ist es wertvoller als ölige Fette, die auf dem Umweg über Tiere gewonnen werden.“ 7T, 134; 1902

Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, Seite 306



„Das Öl in Oliven ist ein Heilmittel bei Verstopfung und Nierenerkrankungen.“ Letter 14; 1901

Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, Seite 316



Mango reguliert die Verdauung und wirkt abführend

Da diese Frucht wichtige Ballaststoffe sowie Verdauungsenzyme enthält, zählt sie zu den natürlichen Abführmitteln.

Getrocknet hilft die Mango, den Verdauungsprozess zu regulieren und auch die Ausscheidung von jenen Rückständen zu erleichtern, die oft Schwierigkeiten bereiten. Dies ist den enthaltenen Enzymen zu verdanken, die die Verarbeitung der Nahrungsmittel fördern und so bewirken, dass Nährstoffe besser aufgenommen werden können. Außerdem können dadurch die Reste einfacher aus dem Verdauungstrakt ausgeschieden werden.

Da es sich um ein natürliches Mittel handelt, entstehen keine Schmerzen oder Unwohlsein, wie dies oft bei handelsüblichen Abführmitteln der Fall ist. Auch keine Nebenwirkungen treten dabei auf.

Quelle: https://bessergesundleben.de/mango-fuer-einen-ausgeglichenen-saeure-basen-haushalt-ein-gesundes-gehirn-und-eine-gute-verdauung/



Die wundervolle Schöpfung des geliebten himmlischen Vaters, des alleinigen und wahren Gottes, der die Liebe ist, bietet solch vielfältige und wunderbare Nahrung, bei deren Verzehr keine Krankheit und Verstopfung entstehen kann.



Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen; 1.Mose 1:29

„Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse bilden die von unserem Schöpfer für uns festgelegte Ernährung. Diese Speisen, einfach und natürlich zubereitet, sind die gesündesten und nahrhaftesten. Sie vermitteln Kraft, Ausdauer und Verstandesschärfe, die durch eine unnatürliche und aufputschende Ernährungsform nicht erreicht wird.“ M.H. 295.296; 1905

Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben Seite 69



„Das Fleisch ist zum Aufbau unserer Gesundheit und Körperkraft nicht erforderlich. Sonst hätte Gott bei der Auswahl der Nahrung für Adam und Eva vor dem Sündenfall einen Fehler gemacht. Alle Nährstoffe sind in Früchten sowie im Gemüse und Getreide enthalten.“ R&H. 8.5.1883


„Die Meinung, dass Muskelkraft von der Verwendung tierischer Speisen abhängt, ist ein Irrtum. Für den Organismus ist es besser, wenn man sie weglässt; auch ist man ohne sie gesünder. Die Getreidearten enthalten zusammen mit Früchten, Nüssen und Gemüse alle Nährstoffe, die zur guten Blutbildung notwendig sind. Diese Nährstoffe werden von einer Fleischkost nicht in dieser Qualität und Fülle geliefert. Wäre Fleisch für unsere Gesundheit und Körperkraft nötig, wäre es in den Ernährungsplan aufgenommen worden, der am Anfang für die Menschen erstellt wurde.“ M.H. 316; 1905


Ellen G. White Bewusst essen Bewusst leben Seite 351

Ellen G. White – Eine Prophetin Gottes
Bücher von Ellen Gould White als PDF
http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/buecher-von-ellen-g-white.php




Alles in der Schöpfung Gottes wurde perfekt eingerichtet!


„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren, nicht einmal Krebs.“ (Dr. Otto Warburg, Träger des Medizinnobelpreises, 1931)

1931 erhielt Dr. Otto Warburg den Nobelpreis für Medizin für den Nachweis, dass Krebszellen in einem basischen, sauerstoffreichen Umfeld nicht überleben können.

Jesus Christus - Gesundheit
http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/gesundheit.php



Die Wissenschaft bestätigt Ellen White

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/die-wissenschaft-bestaetigt-ellen-white.php


 


 

Was und welche Ernährung hilft bei Verstopfung?



Pflaumen

Trockenfeigen

Weintrauben

Wassermelonen

Gemüsecocktail

Ballaststoffe

Obst und Gemüse

Sport

Wasser

Olivenöl

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hausmittel-gegen-verstopfung-ia.html

 



Chiasamen

Warum wirken Chiasamen gegen Verstopfung?

Chiasamen enthalten Schleimstoffe, welche die Darmaktivität regulieren und den Appetit stillen, so kannst du die Einnahme unnötiger Kalorien verhindern.

Diese Samen zeichnen sich auch durch lösliche und unlösliche Ballaststoffe aus, die für eine korrekte Verdauung unentbehrlich sind und auch Verstopfung vorbeugen.

Unlösliche Ballaststoffe stimulieren die Darmperistaltik: Sie sind unverdaulich und fördern deshalb den Weitertransport der Nahrungsreste sowie deren Ausscheidung.

Lösliche Ballaststoffe binden Wasser und vergrößern das Stuhlvolumen. Das ermöglicht eine regelmäßige Darmentleerung.

https://bessergesundleben.de/chiasamen-naturheilmittel-gegen-verstopfung/



Bei Verstopfung kann Chiasamen in der aufgequollenen Form Abhilfe leisten. In der aufgequollenen Form können Chiasamen vermehrt Flüssigkeit in den Darm bringen und dadurch den gehärteten Stuhl etwas aufweichen, was den Verlauf einer Verstopfung linder zu gestalten vermag.

https://chia-samen-kaufen.biz/chia-samen-gesundheit-wirkung-bei-bestimmten-krankheiten/





Leinsamen

Ballast- und Schleimstoffe: Abführmittel und Schleimhautschutz

Am bekanntesten ist die abführende Wirkung von Leinsamen. Im Dickdarm quellen die kleinen Samen auf mindestens das Zwei- bis Dreifache ihres Volumens. Das Stuhlvolumen vergrößert sich, verstärkt die Darmbewegung (Peristaltik) und erleichtert so den Stuhlgang. Ursache für das hohe Quellvermögen sind die reichlich vorhandenen Ballaststoffe in der Samenschale. Für ballaststoffhaltige Pflanzenteile und Lebensmittel ist diese Wirkung zunächst nichts Überraschendes. Das Besondere am Leinsamen sind seine Schleimstoffe, die ebenfalls zur Gruppe der Ballaststoffe gehören. Schleimstoffe haben, wie der Name schon vermuten lässt, die Eigenart, beim Quellen eine schleimartige Konsistenz zu entwickeln. Der Schleim macht den Darminhalt zusätzlich weich und gleitfähig. Außerdem legt er sich wie ein Schutzfilm über die Magen- und Darmschleimhaut. Unter diesem Schutz können gereizte und entzündete Schleimhäute besser abheilen. Leinsamen ist so wirkungsvoll, dass er selbst in der Medizin als nebenwirkungsfreies Mittel zur Behandlung von chronischen Verstopfungen und chronischen Reizzuständen in Magen und Darm positiv bewertet wird.

Je nach Anwendung wirkt Leinsamen nicht nur gegen hartnäckige Verstopfungen, sondern auch gegen Durchfall. Entscheidend ist die Menge an Flüssigkeit, die dem Leinsamen zum Quellen zur Verfügung steht. Ist diese gering, entzieht er das notwendige Wasser dem Darm und verdichtet die Stuhlkonsistenz. Damit bei Verstopfung so etwas nicht passiert, muss mit dem Leinsamen ausreichend Flüssigkeit zugeführt werden. Empfohlen wird mindestens die zehnfache Menge, d.h. auf einen Esslöffel Leinsamen, das sind ca. zehn Gramm, sollen mindestens 100 ml oder besser ein Glas Flüssigkeit getrunken werden, sonst verstärken sich die Beschwerden.



Geschroteter Leinsamen - die inhaltsreiche Variante

Um in den Genuss aller Inhaltsstoffe des Leinsamens zu kommen, das sind die Fettsäuren, Eiweiß sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe, empfiehlt es sich, diesen zu schroten oder zu mahlen. Dann wird auch das Fett mit seinen Fettsäuren frei gesetzt. Da die mehrfach ungesättigten Fettsäuren empfindlich auf Sauerstoff reagieren und schnell ranzig werden, sollten keine größeren Mengen an geschrotetem oder gemahlenem Leinsamen vorrätig gehalten werden. Am besten werden die ganzen Samen direkt vor dem Verzehr zerkleinert. Auch für geschroteten Leinsamen gelten die genannten Hinweise zur Flüssigkeitszufuhr.

http://www.ernaehrungsberatung.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/A18D2A18BD70EC69C1257918003C4A1F?OpenDocument



2 Esslöffel Leinsamen über ca. 30 min in Wasser (nicht Milch) ziehen lassen, damit die geschroteten Leinsamen das Öl abgeben und dieses als Schutzschicht im Darm wirken kann.



 

Verstopfung verhindern und vorbeugen



Verstopfung wird durch göttliche pflanzliche Ernährung, reine Luft, Sonnenschein, Enthaltsamkeit, Ruhe, Bewegung, gute Nahrung, Wasser und Vertrauen in göttliche Macht vorgebeugt und verhindert.


Ernährung

„Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse bilden die Ernährung, die der Schöpfer für uns ausgewählt hat. Es sind die gesündesten und nahrhaftesten Speisen, wenn sie so einfach und natürlich wie möglich zubereitet werden.“ (CD § 617, Be § 617) 

Ellen G. White



Esse 2-3 Mal am Tag und halte zwischen jeder Mahlzeit eine Pause von min. 5-6 Stunden ein.



„Die Verdauungsorgane brauchen Ruhe, wenn sie mit einer Mahlzeit fertigt sind. Zwischen den Mahlzeiten sollten wenigstens fünf bis sechs Stunden liegen; und die meisten Personen, welche diesen Plan versucht haben, finden, daß zwei Mahlzeiten täglich besser sind als drei.“ {FA 309.1}

Ellen G. White, In den Fußspuren des großen Arztes – 1919, Seite 309



In den Pausen nichts zu sich nehmen, auch keinen Apfel, weil der Magen sowie der Mensch nach anstrengender Tätigkeit Ruhe benötigt.



„Drei Mahlzeiten am Tag und nichts zwischen den Mahlzeiten – nicht einmal ein Apfel – sollte die äußerste Grenze der Befriedigung sein. Diejenigen, die noch öfter essen, übertreten die Naturgesetze […]“ R&H. 8.5.1883

Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, Seite 160



Pflanzliche Ernährung ist göttlicher Wille

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/pflanzliche-ernaehrung-ist-goettlicher-wille-01.php




Esse langsam

„Esse langsam, mit Frohsinn und mit dankerfülltem Herzen gegen Gott für all seine Segnungen.“

M.H. 306; 1905, Ellen G. White



„Die Speisen sollten nicht hinuntergewaschen werden. Durch das Trinken bei den Mahlzeiten wird die Tätigkeit des Speichels verringert und je kälter das Wasser, desto schädlicher ist es für den Magen. Kalte Getränke, wenn bei Mahlzeiten genossen, hindern die Verdauung solange, bis der Magen genügend wieder erwärmt ist, so daß er seine Arbeit wieder aufnehmen kann. Kaut langsam und gebt dem Speichel Zeit, sich mit der Nahrung zu vermengen.“

Ellen G. White, Christliche Mäßigkeit, S. 50



Bewegung

„Bewegung hilft bei Verdauungsstörungen, da sie den Verdauungsorganen eine gesunde Spannkraft verleiht. Intensives Studium oder starke körperliche Bewegung unmittelbar nach dem Essen behindert den Verdauungsvorgang; denn die Lebenskraft des Organismus, die Verdauungsarbeit zu tun, wird in andere Körperteile abgezogen.

Aber ein kurzer Spaziergang nach einer Mahlzeit in aufrechter Haltung und mäßige Bewegungsübungen sind wohltuend. Die Gedanken werden von sich selbst weg auf die Schönheiten der Natur gelenkt. Je weniger Aufmerksamkeit man dem Magen schenkt, desto besser. Wenn du in ständiger Furcht lebst, dass deine Nahrung dir schadet, wird sie es mit größter Sicherheit tun. Vergiss deine Befürchtungen. Denke an etwas Frohes.“ C.T.B.H. 101; 1890

Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, Seite 88



Nicht nach heftiger oder anstrengender Bewegung, Erschöpfung oder Erhitzung essen

„Ein anderes Übel ist essen zur falscher Zeit, wie nach heftiger oder anstrengender Bewegung, wenn jemand sehr erschöpft oder erhitzt ist. Unmittelbar nach dem Essen findet eine starke Anspannung der Nervenkraft statt; und wenn Körper oder Geist gerade vor oder nach dem Essen sehr angestrengt wurden, wird die Verdauung behindert.

Wenn jemand aufgeregt ist, in Angst oder in Eile, so ist es besser, nicht zu essen, bis man ausgeruht oder beruhigt ist. Der Magen steht in enger Beziehung zum Gehirn; und wenn der Magen krank ist, dann wird die Nervenkraft des Gehirns für die geschwächten Verdauungsorgane zu Hilfe genommen. Finden diese Anforderungen zu häufig statt, wird das Gehirn belastet. Wird das Gehirn ständig überfordert und fehlt es an körperlicher Bewegung, so sollte selbst einfache Nahrung mäßig genossen werden. Zur Essenszeit lege man alle Sorgen und beschwerende Gedanken beiseite; man sei auch nicht in Eile, sondern esse langsam, mit Frohsinn und mit dankerfülltem Herzen gegen Gott für all seine Segnungen.“ M.H. 306; 1905

Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, Seite 93-94



Trinken

Da der Körper aus über 60 % Wasser (je nach Alter) besteht, und der geliebte himmlische Vater den Menschen und das Wasser aufeinander abgestimmt hat, sollte der Mensch nur reines Wasser (ohne Kohlensäure) trinken.



„Wenn aber Getränke notwendig sind, um den Durst zu stillen, dann ist reines Wasser alles, was der Körper braucht. Trinkt es vor oder nach dem Essen. Trinkt aber nie schwarzen Tee, Bohnenkaffee, Bier, Wein oder andere Alkoholika. Wasser ist die beste Flüssigkeit, um unser Gewebe zu reinigen.“ R&H. 29.7.1884

Ellen G. White, Bewusst essen Bewusst leben, Seite 374-375



Wasser mit Kohlensäure macht den Körper wegen der Säure sauer, deshalb heißt es Kohlen - Säure.

Deshalb gebe deinem Körper reines, stilles Wasser.

Bier, Cola, Fanta, Sprite, Sprudelwasser, Milch, Kaffee, Iso-Getränke, Alkohol, kohlensäurehaltige Getränke usw. machen sauer.

Krankheiten entstehen in einem sauren Umfeld, deshalb sorge dafür, dass dein Körper basisch ist, damit keine Krankheit, auch kein Krebs, eine Chance hat. Dies ist schon seit 1931 bekannt und mit einem Nobelpreis gewürdigt.



Trinke nicht während der Mahlzeit

„Je mehr Flüssigkeiten man bei den Mahlzeiten zu sich nimmt, desto schwieriger ist es für den Magen, die Speisen zu verdauen, denn die Flüssigkeiten müssen zuerst aufgesogen werden. Gebraucht nicht viel Salz; esset keine eingemachten Gurken; genießt Obst bei den Mahlzeiten, und dann wird das Verlangen nach Getränken aufhören; wenn jedoch etwas nötig ist, den Durst zu stillen, so ist frisches Wasser das beste Mittel. Trinkt niemals Tee, Kaffee, Bier, Wein oder irgendein anderes geistiges Getränk.“

Ellen G. White, Christliche Mäßigkeit, S. 50



Ungesunde Lebensweise abzulehnen, das ist stark, mutig und edel

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/ungesunde-lebensweise-abzulehnen-das-ist-stark-mutig-und-edel-01.php



Vor dem Schlafen gehen nichts mehr essen

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/vor-dem-schlafen-gehen-nichts-mehr-essen.php



Zurück zur ursprünglichen Ernährung

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/zurueck-zur-urspruenglichen-ernaehrung-01.php



Heilmittel gegen Angst und Sorge

„Gott sorgt für alles und erhält alles, was er geschaffen hat ... Es werden keine Tränen vergossen, von denen er nicht wüsste, und es gibt kein Lächeln, das er nicht zur Kenntnis nimmt. Wenn wir das nur glauben könnten, dann brauchten wir uns keinerlei unnötige Sorgen zu machen. Wir müssten in unserem Leben viel weniger Enttäuschungen erleben, wie das jetzt der Fall ist, denn wir könnten alles, kleine und große Dinge, in die Hände Gottes legen. Er ist nicht irritiert durch die Vielfalt unserer Sorgen und ihr Gewicht kann ihn nicht überwältigen. So könnten wir endlich die Ruhe für unsere Seele finden, die uns lange schon fremd geworden ist.“ Steps to Christ 86 (1892).

Ellen G. White




Die wahren Heilmittel Gottes

"Reine Luft, Sonnenschein, Enthaltsamkeit, Ruhe, Bewegung, gute Nahrung, Wasser, Vertrauen in göttliche Macht - dies sind die wahren Heilmittel. Jeder Mensch sollte Kenntnis der natürlichen Heilmittel haben und wie sie anzuwenden sind. Es ist grundlegend, die Prinzipien im Zusammenhang mit der Krankenpflege zu verstehen, sowie eine praktische Schulung zu haben, welche uns befähigt, diese Kenntnisse richtig anzuwenden. Die Benützung natürlicher Heilmittel fordert eine Menge an Sorgfalt und Anstrengung, welche die meisten nicht bereit sind zu geben. Der Naturprozess der Heilung und des Aufbauens ist schrittweise und dem Ungeduldigen scheint er langsam. Das Aufgeben von schädlichen Gewohnheiten verlangt Opfer. Letztendlich jedoch wird sich herausstellen, dass die Natur, wenn sie nicht behindert wird, Ihre Arbeit gut und weise verrichtet. Jene, welche sich zum Gehorsam den Naturgesetzen gegenüber durchringen, werden die Belohnung eines gesunden Körpers und eines gesunden Geistes ernten." (E.G. White: "Ministry of Healing", S. 127)



Ellen G. White – Eine Prophetin Gottes
Bücher von Ellen Gould White als PDF
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Deine Nahrung entscheidet über dein Wohlergehen

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