Ungesunde Lebensweise abzulehnen,

das ist stark, mutig und edel.



Gesundheit ist ein Geschenk Gottes


Ungesunde Lebensweise abzulehnen,

das ist stark, mutig und edel.

 


„Daniels Charakter bietet der Welt ein treffendes Beispiel dafür, was Gottes Gnade aus Menschen machen kann, die doch von Natur aus gefallen und durch die Sünde verderbt sind. Der Bericht über sein vortreffliches Leben der Selbstverleugnung ist ein Ansporn für die heutige Menschheit. Aus ihm können wir Stärke empfangen, um mannhaft der Versuchung zu widerstehen und durch die Gnadengabe der Sanftmut selbst unter schwersten Prüfungen für das Recht einzustehen.“


Ellen G. White, Biblische Heiligung, S. 16


„Wer das Beste aus seinen Möglichkeiten macht und sich in die rechte Beziehung mit Gott bringt, wird ebenso belohnt werden wie Daniel. Wir lesen von ihm: ,Aber Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der Tafelkost des Königs und mit dem Wein, den er trank, unrein zu machen; und er erbat sich vom Obersten der Hofbeamten, dass er sich nicht unrein machen müsse. Uns Gott gab Daniel Gnade und Erbarmen vor dem Obersten der Hofbeamten. (...)


Ellen G. White, Sermons and Talks, Bd. 1, S. 314


„Als Daniel und seine Genossen nun auf die Probe gestellt wurden, stellten sie sich ganz auf die Seite von Gerechtigkeit und Wahrheit. Dabei gingen sie nicht impulsiv, sondern klug vor. Sie beschlossen, da sie bisher kein Fleisch gegessen hatten, es auch in Zukunft nicht auf ihren Speiseplan kommen sollte, und da Wein für alle verboten war, die im Gottesdienst aktiv waren, entschieden sie, ihn ebenso wegzulassen. Das Schicksal der Söhne Aarons war ihnen bekannt, und sie wussten, dass Wein ihre Sinne benebeln und ungezügelter Apettit ihr Unterscheidungsvermögen mindern würde. Diese Einzelheiten waren in Israels Geschichtsbüchern festgehalten worden, als Warnung an jeden jungen Menschen, alle Sitten und Gebräuche und Befriedigungen zu meiden, die Gott irgendwie entehrten.“


Ellen G. White, The Youth's Instructor, 18.8.1898


Denken wir an Daniel, der vor König Nebukadnezar stand und der in dem Augenblick, da er etwas empfangen sollte, das als eine Gunst gedacht war, sich in seinem Herzen entschloss, es nicht anzunehmen. Er war sehr gut informiert über die Wirkung, die das Fleisch und der Wein von des Königs Tisch auf den menschlichen Organismus haben würden, und er nahm sich fest vor, an den Lehren Gottes festzuhalten, die deren Gebrauch durch die Israeliten verbot, statt die Gunst des Königs zu suchen. Das Ergebnis war, dass Gott ihm grosse Weisheit und Verständnis aller Geheimnisse gab, so dass er am Ende der Jahre der Erprobung bei der Prüfung höher stand als irgendeiner der Weisen des Königreichs. {HEW 13.2}


Daniel war ein Staatsmann in Babylon ... Durch seinen zuverlässigen Dienst zeigte er den Babyloniern, dass sein Gott ein lebendiger Gott war — nicht nur eine Statue, wie sie sie verehrten. Gott wollte ihnen deutlich machen, dass es über dem König von Babylon noch einen höheren Herrscher gab (siehe Daniel 2,47) — den Gott, den die hebräischen Jugendlichen anbeteten. Sie erhöhten Gott. Sie wussten, dass sie die Grundsätze der Wahrheit ausleben sollten und deshalb weigerten sie sich, das Fleisch von der Tafel des Königs zu essen und den Wein aus seinem königlichen Weinkeller zu trinken. Siehe Daniel 1,8. Ihr Verzicht auf den vorgeschriebenen Speiseplan führte dazu, dass sie sich bald in jeder Hinsicht äußerlich von den anderen Jugendlichen unterschieden, die ihrer Esslust nachgaben. Siehe V. 15. {CS 346.2}


Kein junger Mann, keine junge Frau wurde schwerer versucht als Daniel und seine Freunde. Diesen vier jungen Hebräern wurde Wein und Fleisch von der königlichen Tafel zugeteilt. Aber sie entschlossen sich zum Verzicht. Sie sahen, daß sie überall von Gefahren umgeben waren, und wenn sie den Versuchungen widerstehen wollten, würde das ihren entschiedenen Einsatz fordern, wobei sie alles weitere im Vertrauen Gott überließen. Die Jugendlichen, die wie Daniel feststehen möchten, müssen ihre geistlichen Fähigkeiten bis zum Äußersten einsetzen und mit Gott zusammenarbeiten, indem sie voll und ganz der Kraft vertrauen, die er allen versprochen hat, die in Demut und Gehorsam zu ihm kommen. {TH 207.6}


Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes, Seite 207



Die Nachfolger Jesu brauchen sich wegen ihrer Selbstbeherrschung und maßvollen Lebensweise nicht zu schämen. Warum sollte sich denn ein junger Mann genieren, wenn er das Weinglas oder den Bierkrug zurückweist? {TH 208.2}


Wer sich weigert, ungesunden Gelüsten nachzugeben, der handelt doch ehrenhaft. Sündigen ist charakterlos; schädlicher Gewohnheit beim Essen oder Trinken nicht zu widerstehen, ist schwach, feige und erniedrigend. Aber eine verkehrte, ungesunde Lebensweise abzulehnen, das ist stark, mutig und edel. Daniel war am babylonischen Königshof von Verlockungen zur Sünde umgeben, doch mit der Hilfe Christi blieb er anständig. Wer der Versuchung nicht widerstehen kann, obwohl ihm genügend Kraft dazu zur Verfügung steht, wird in den Büchern des Himmels nicht als charakterlich starker Mensch geführt. {TH 208.3}


Wage es, ein Daniel zu sein, riskiere es, allein zu stehen! Hab den Mut, das Richtige zu tun. Wer sich vor schlimmen Gefährten feige zurückhält und still bleibt, während er ihren heimtückischen Plänen zuhört, macht sich ihnen gleich. „Geht aus von ihnen und trennt euch“, sagt der HERR, „und rührt nichts Unreines an. Dann will ich euch annehmen und will euch ein Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein.“ {TH 208.4}


Ellen G. White, Ein Tempel des Heiligen Geistes, Seite 208


Ellen G. White – Eine Prophetin Gottes

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Wir sind voll und ganz von Gott abhängig. Unser Glaube wird gestärkt, wenn wir uns auch dann auf ihn verlassen, wenn wir seine Absichten mit uns nicht verstehen und die Konsequenzen nicht durchschauen können. {TH 215.2}


Das Volk in der Wüste schrie mach Fleisch und Gott gab ihnen das Fleisch, aber kurz nachdem sie es gegessen hatten, wurde sie krank und starben.


4.Mose 11:18-20

Und du sollst zum Volke sagen: Heiligt euch für morgen, und ihr werdet Fleisch essen; denn euer Weinen ist vor die Ohren des HERRN gekommen, da ihr sprechet: «Wer gibt uns Fleisch zu essen? denn es ging uns wohl in Ägypten.» Darum wird euch der HERR Fleisch zu essen geben; und ihr sollt nicht bloß einen Tag lang essen, nicht zwei, nicht fünf, nicht zehn, nicht zwanzig Tage lang, sondern einen ganzen Monat lang, bis es euch zur Nase herausgeht und euch zum Ekel wird, darum, daß ihr den HERRN, der mitten unter euch ist, verworfen habt; weil ihr vor ihm geweint und gesagt habt: «Warum sind wir aus Ägypten gezogen?


Dann starben sie.


4.Mose 11:31-35

31Da fuhr ein Wind aus von dem HERRN und brachte Wachteln vom Meere her und streute sie über das Lager, eine Tagereise weit hier und eine Tagereise weit dort, um das Lager her, bei zwei Ellen hoch über der Erde. 32Da machte sich das Volk auf denselben ganzen Tag und die ganze Nacht und den ganzen folgenden Tag; und wer am wenigsten sammelte, der sammelte zehn Homer, und sie breiteten sie weithin aus um das ganze Lager her. 33Als aber das Fleisch noch unter ihren Zähnen und noch nicht verzehrt war, da entbrannte der Zorn des HERRN über das Volk, und der HERR schlug sie mit einer großen Plage. 34Daher hießen sie denselben Ort Lustgräber, weil man daselbst das lüsterne Volk begrub. 35Von den Lustgräbern aber zog das Volk aus und blieb zu Hazerot.


Gesundheit ist ein Geschenk Gottes


Die körperliche Gesundheit verbessert sich — Wenn der Verstand zunimmt und der Wille dem HERRN untergeordnet wird, verbessert sich in erstaunlicher Weise auch die körperliche Gesundheit. Medical Missionary, November/Dezember 1892 Counsels on Health 505.


2.Mose 15:26 Ich bin der HERR, dein Arzt.


Ps.103:3 sagt: "Er heilt alle unsere Gebrechen."



1.Mose 1:29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen;


Jesus Christus - Gesundheit

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