Sanfte Mittel aus der Schöpfung gegen Durchfall.


 


Sanfte Mittel aus der Schöpfung gegen Durchfall.

 

Akuter Durchfall? Wodurch kann Durchfall entstehen?

z.B.

Lebensmittelvergiftung, Milchprodukte, Gluten haltige Produkte, Nahrungsmittelallergie, Schwermetallvergiftung usw.


Was tun bei Durchfall?



Schnellanleitung.

Zuerst 2 gestrichene Esslöffel Leinsamen in ca. 150 ml Wasser für min. ca. 30 Min. aufquellen lassen, damit der Ölschutzfilm aus Leinsamen gebildet werden kann.

Nach ca. 15 Min. einen Apfel mit Schale reiben, eine Banane zu Brei zerquetschen und 15 Min. wirken lassen, damit sich das Pektin freisetzt.

Nun den Leinsamen, den geriebenen Apfel und die Banane zusammenmischen und einen Esslöffel Weizengrass hinzutun.

Nun mischt man Chia Samen dazu, damit der Samen vor dem Verspeisen keine Flüssigkeit aufnimmt, sondern diese im Magen aufsaugt.



Danach müsste sich der Magen beruhigen und der Durchfall aufhören.

Wenn der Durchfall beendet ist, anfangen stilles Wasser (ohne Kohlensäuere, da die Säure den Körper sauer macht und dadurch Krankheiten begünstigt werden) zu trinken.



Diese drei Mal am Tage einnehmen, d. h. morgens, mittags und abends.



Bitte, bloß keine Cola mit Salzstangen essen.

Cola beinhaltet Gifte wie Aspartam, Phosphorsäure, Koffein, Zitronensäure, Cyclamat, Acesulfam, Natriumbenzoat, Aromen usw.

Deshalb wird durch Cola der Körper noch mehr belastet anstatt entlastet.



Das geschieht innerhalb einer Stunde, wenn man eine Cola trinkt.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/cola-trinken-was-geschieht-15000063.html



Was geschieht bei Durchfall durch Vergiftung oder Unverträglichkeit?

Bei Durchfall wird eine erhöhte Menge an Wasser über den Stuhl ausgeschieden.

Der Körper reagiert gereizt auf Substanzen, die er als unverträglich erachtet und scheidet deshalb viele Inhalte über den Darm aus, um sich der unliebsamen Passagiere zu entledigen. Aber nach dem das erledigt wurde, hört der Körper nicht etwa auf, sondern entleert eine gewisse Zeit lang weiterhin den Darm, obwohl es eigentlich nicht mehr erforderlich ist.



Was hilft gegen diesen Durchfall?

Geriebene Äpfel (mit Schale!)

Pur helfen Äpfel bei Durchfall nicht, aber gerieben schon. Die Schale von Äpfeln ist reich an Pektin. Dieses bindet Wasser und ist daher bei Durchfall bestens geeignet. Das Pektin entfaltet seine Wirksamkeit besonders gut, wenn Sie den Apfel mit Schale reiben und dann ca. 15 Minuten stehen lassen. Anschließend die Apfelmasse löffelweise zuführen – am besten drei Äpfel pro Tag.



Zerdrückte, fast pürierte Bananen.

Eine Banane kann durch ihren hohen Gehalt an Kalium und Magnesium den Mineralstoffverlust auf einfache Art und Weise ausgleichen. Zudem wird in zerdrückten Bananen wie auch in Äpfeln recht viel Pektin freigesetzt, was darmreinigend und bindend wirkt. Besonders einfach können sehr reife Bananen zerdrückt werden, dies kann entweder mit einer Gabel oder mit einem großen Löffel geschehen.

Quelle: http://www.gesundheittipps.net/hausmittel-naturheilmittel/hausmittel-gegen-durchfall.html



Sie (Banane) beinhaltet jede Menge Vitamine und Spurenelemente sowie den Stoff Tryptophan, der dem Gehirn bei der Bildung des Glückshormons Serotonin hilft. Außerdem steckt in der Banane noch eine Menge Magnesium, das dank seiner Muskel lockernden Wirkung unter anderem beim Einschlafen hilft.

Quelle: http://www.gesund.at/a/durchfall-lebensmittel



Karotten.

Karotten in ihrer rohen Form enthalten viel Pektin und können Deinem Kind bei Durchfall helfen. Gekochte Möhren sind jedoch noch effektiver, wenn auch auf andere Weise. Denn beim Kochen der Karotten entstehen kleinste Zuckermoleküle, sogenannte Oligosaccharide. Sie ähneln in ihrer Struktur den Rezeptoren der Darmwand, sodass sich die Krankheitserreger statt an dieser an den Zuckermolekülen festsetzen. Auf diese Weise können die Krankheitserreger ganz leicht aus dem Körper ausgeschieden werden, was unmittelbar zum Abklingen des Durchfalls führt. 



Quelle: http://www.netmoms.de/magazin/gesundheit/durchfall-bei-baby-und-kind/hausmittel-gegen-durchfall/



Gekochte Karotten als Suppe serviert.

Auch Karotten sind reich an Pektin und ein erprobtes Hausmittel gegen Durchfall. Eine frische Möhrensuppe wirkt Wunder. Rezept: 500 g Wurzeln klein schneiden und in 1 L Wasser weichkochen. Anschließend ein wenig salzen, pürieren und lauwarm essen.



Chia Samen.

Chia Samen können durch zwei ihrer Eigenschaften eine positive Wirkung auf den Darm ausüben.

Nachdem die Chia Samen aufgenommen wurden, können sie eine erhebliche Menge an Flüssigkeit an sich binden, dadurch quellen sie auch im Magen auf.

Dadurch, dass die Flüssigkeit durch die Chia Samen aufgenommen wird, kann der Stuhl etwas weniger flüssig ausfallen und sich die gesamte Darmaktivität etwas beruhigen.

Chia Samen haben in der nicht aufgequollenen Form auch noch den positiven Effekt, dass sie neben Flüssigkeiten auch noch Gifte und Schlacke aufsaugen können und diese durch den Stuhl auch wieder aus dem Körper ausscheiden lassen. Das verleiht den Chia Samen zusätzlich noch eine entschlackende und entgiftende Wirkung.

Quelle: https://chia-samen-kaufen.biz/chia-samen-gesundheit-wirkung-bei-bestimmten-krankheiten/



Chia Samen sind Ballaststoffe für eine gesunde Darmtätigkeit und eine Wunderwaffe für eine gesunde Verdauung. Die unverdaulichen Fasern der Chia-Pflanze binden auf ihrem Weg durch die Verdauungsorgane viele giftige Stoffe und befördern sie so aus dem Körper. Das Besondere an dem südamerikanischen Samen ist seine enorme Wasserbindekraft. Da der Chia Samen das 9- bis 12-fache seines Gewichtes in Form von Flüssigkeit speichern kann, vergrößert er das Volumen des Stuhls. Auf diese Weise wird der Darm gereinigt und Verstopfungen vorgebeugt. Die schleimige Schicht, die sich um die Samen bildet, wenn man sie aufweicht, eignet sich sehr gut, um Säuren im Magen-Darmtrakt zu neutralisieren. Sodbrennen, das durch Magensäure in der Speiseröhre verursacht wird, lässt sich ebenfalls lindern.

Bei Durchfall-Erkrankungen verliert der Körper viele wichtige Mineralstoffe und Flüssigkeit. Chia-Samen wirken deshalb doppelt. Erstens binden sie die Flüssigkeit und zweitens versorgen sie den Körper gleichzeitig mit Mineralstoffen.

Generell gilt: Eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Ballaststoffen aktiviert die Darmfunktion.

Quelle: http://www.chiasamen-info.de/magen-darm-erkrankungen/



Leinsamen.

Das Besondere am Leinsamen sind seine Schleimstoffe, die ebenfalls zur Gruppe der Ballaststoffe gehören. Schleimstoffe haben, wie der Name schon vermuten lässt, die Eigenart, beim Quellen eine schleimartige Konsistenz zu entwickeln. Der Schleim macht den Darminhalt zusätzlich weich und gleitfähig. Außerdem legt er sich wie ein Schutzfilm über die Magen- und Darmschleimhaut. Unter diesem Schutz können gereizte und entzündete Schleimhäute besser abheilen. Leinsamen ist so wirkungsvoll, dass er selbst in der Medizin als nebenwirkungsfreies Mittel zur Behandlung von chronischen Verstopfungen und chronischen Reizzuständen in Magen und Darm positiv bewertet wird.

Je nach Anwendung wirkt Leinsamen nicht nur gegen hartnäckige Verstopfungen, sondern auch gegen Durchfall. Entscheidend ist die Menge an Flüssigkeit, die dem Leinsamen zum Quellen zur Verfügung steht. Ist diese gering, entzieht er das notwendige Wasser dem Darm und verdichtet die Stuhlkonsistenz. Damit bei Verstopfung so etwas nicht passiert, muss mit dem Leinsamen ausreichend Flüssigkeit zugeführt werden. Empfohlen wird mindestens die zehnfache Menge, d.h. auf einen Esslöffel Leinsamen, das sind ca. zehn Gramm, sollen mindestens 100 ml oder besser ein Glas Flüssigkeit getrunken werden, sonst verstärken sich die Beschwerden. 



Geschroteter Leinsamen - die inhaltsreiche Variante.

Um in den Genuss aller Inhaltsstoffe des Leinsamens zu kommen, das sind die Fettsäuren, Eiweiß sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe, empfiehlt es sich, diesen zu schroten oder zu mahlen. Dann wird auch das Fett mit seinen Fettsäuren frei gesetzt. Da die mehrfach ungesättigten Fettsäuren empfindlich auf Sauerstoff reagieren und schnell ranzig werden, sollten keine größeren Mengen an geschrotetem oder gemahlenem Leinsamen vorrätig gehalten werden. Am besten werden die ganzen Samen direkt vor dem Verzehr zerkleinert. Auch für geschroteten Leinsamen gelten die genannten Hinweise zur Flüssigkeitszufuhr.

Quelle: http://www.ernaehrungsberatung.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/A18D2A18BD70EC69C1257918003C4A1F?OpenDocument



Die Leinsamen über ca. 30 min in Wasser ziehen lassen, damit die geschroteten Leinsamen das Öl abgeben und diese als Schutzschicht im Darm wirken kann.



Pektin.

Das Pektin quillt im Darm, nimmt die Flüssigkeit auf und verdickt so den dünnen Stuhl. Gerieben sollte der Apfel sein, weil er dadurch leichter verdaulich ist und das Pektin die Flüssigkeit besser binden kann.

Quelle: https://www.aponet.de/service/nai/2013/5a/durchfallwas-hilft-was-eher-nicht.html



Wirkungsweise von Apfelpektin

Apfelpektin ist ein natürlicher Bestandteil von Äpfeln und gehört zur Wirkstoffgruppe der Mittel gegen Durchfallerkrankungen. …Kommt dieses in Verbindung mit Wasser, wird eine gelartige Lösung mit sehr großer Oberfläche und einer guten Fähigkeit, sich auszubreiten (Kriechfähigkeit), gebildet. Auf diese Weise wird zum einen eine mechanische Schutzschicht an der Darmwand erzeugt, sodass schädigende Einflüsse wie beispielsweise Bakteriengifte nicht mehr an die Darmwandzellen gelangen. Zum anderen ist diese Gelschicht in der Lage, selbst Bakteriengifte an sich zu binden, die damit ihre Wirkung verlieren und letztlich mit dem Stuhlgang ausgeschieden werden. Zusätzlich werden bestimmte Bakterienarten von Apfelpektin wirksam bekämpft…

Quelle: http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Apfelpektin/wirkung-medikament-10.html



Zum Schluss.

Ich berichte durch mein eigenes Zeugnis, nach einer Lebensmittelvergiftung.

Ich habe die obige Schnellanleitung befolgt und der akute Durchfall, der mit Bauchkrämpfen einherging, war innerhalb von ca. 1-2 Stunden beendet und mir ging es immer besser und besser.

Ich konnte danach wieder stilles Wasser trinken, ohne dass dieses über den Darm ausgeschieden wurde. Ebenso hörten die Krämpfe und Bauchgeräusche auf.



Wer Gesund leben möchte, ohne krank zu werden, der sollte den wahren Arzt suchen.

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http://jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/pflanzliche-ernaehrung-ist-goettlicher-wille-01.php



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(Dr. Otto Warburg Nobelpreis für Krebsforschung)

http://jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/deine-nahrung-entscheidet-ueber-dein-wohlergehen-01.php



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Der Dank gebührt dem geliebten himmlischen Vater im Namen seines geliebten Sohnes Jesus, dem Christus.
Amen


 

Karottensuppe wirkt bei Durchfall besser als Antibiotika

Professor Ernst Moro von der Heidelberger Kinderklinik hat bereits im Jahr 1908 ein Hausmittel kreiert – die sogenannte Moro'sche Karottensuppe – wodurch die Sterbe- und Komplikationsraten bei Kindern infolge von Durchfallerkrankungen drastisch reduziert werden konnte. Hinzu sei gesagt, dass die hohe Kindersterblichkeit in Heimen seinerzeit zu 95 Prozent die Folge von Durchfällen war.

Lange galt die heilende Suppe als Standardmedikation, doch ab den 1940er Jahren verlor sie durch den Einsatz von Antibiotika und Durchfallmedikamenten an Bedeutung. Professor Josef Peter Guggenbichler von der Universitätskinderklinik Erlangen konnte im Jahr 1983 anhand einer Studie nachweisen, dass die Suppe das Anheften der Durchfall auslösenden Bakterien an die Darmwand verhindern kann.

Im Jahr 2011 gelang es ihm schliesslich mit einer weiteren Studie, die Wirkungsweise der Karottensuppe zu klären. Er stellte fest, dass bestimmte Ballaststoffe, sog. Oligogalakturonsäuren, die krankheitserregenden Darmbakterien wie z. B. Coli-Bakterien oder Salmonellen daran hindern, an der Darmwand anzudocken. Eine Konzentration von lediglich 0,005 Prozent Oligogalakturonsäuren reicht tatsächlich aus, um die Bakterien vollständig zu blockieren, die nun ganz einfach mit dem Stuhl ausgeschieden werden können.

Laut Guggenbichler hat die Karottensuppe im Vergleich zu Antibiotika den entscheidenden Vorteil, dass sie weder zu einer Resistenzbildung führt noch die Darmflora angreift und frei von Nebenwirkungen ist. Selbst Patienten mit einer Darminfektion – ausgelöst durch die berüchtigten EHEC-Bakterien – können davon profitieren. Die Antibiotikakeule ist hierbei selbst aus schulmedizinischer Sicht wenig sinnvoll, da dadurch die Ausscheidung der Bakterien verzögert und der Krankheitsverlauf aufgrund einer erhöhten Giftstoffbildung sogar verschlimmert werden kann.


Die Moro'sche Karottensuppe: Das Originalrezept

Es wird empfohlen, die Suppe gleich zu Beginn einer Durchfallerkrankung mehrmals täglich auf nüchternen Magen einige Tage lang einzunehmen. Entscheidend ist, dass die Möhren ausreichend lange gekocht werden, denn nur dann werden die wirksamen Stoffe frei. Und so wird die Suppe zubereitet:
 

  • Kochen Sie 500 g geschälte Karotten in einem Liter Wasser mindestens 1 Stunde lang.
  • Drücken Sie die Suppe dann durch ein Sieb oder pürieren Sie sie im Mixer bzw. mit einem Pürierstab.
  • Füllen Sie die Suppe mit gekochtem Wasser wieder auf einen Liter auf und fügen Sie 3 Gramm Salz hinzu.
  • Sie können das Originalrezept geschmacklich auch aufwerten, indem Sie z. B. etwas frischen Ingwer oder einen halben Apfel reiben und zur fertig gekochten Suppe geben.
     

Weitere Hausmittel, die bei Durchfall eingesetzt werden können, finden Sie hier: Welches Mittel hilft bei Durchfall?


Lesen Sie mehr unter: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/karotten.html#ixzz4uG1xYDqc

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