Nikolaus und Weihnachtsmann


"Verwunschene" Weihnachten

Die dunkle Wahrheit hinter dem „Fest der Liebe“

Nikolaus und Weihnachtsmann

 

Mit dem zur Weihnachtszeit üblichen Austausch von Geschenken eng verknüpft, ist die Gestalt des Weihnachtsmannes bzw. des Nikolaus.

Unzählige Eltern haben ihren verwunderten Kindern erzählt, dass es „dieser alte Mann mit dem weißen Bart und dem roten Anzug“ gewesen ist, der heimlich ihre Geschenke unter den Weihnachtsbaum legte, während sie schliefen oder „zufällig“ nicht zuhause waren.

Und die ahnungslosen Kinder glaubten ihren Eltern natürlich, bis sie die Wahrheit herausfanden.

War es eine „harmlose“ Lüge?

Kinder werden mit dem implizierten Verständnis groß, dass nicht jede Lüge falsch ist, und übertragen das auf ihr eigenes Leben.

Oder sie wollen ihren Eltern auch in anderen Bereichen des Lebens nicht mehr trauen. Ist das ein Wunder?

 

 

 

Der Legende nach gab es einen katholischen Priester, der im Dezember angeblich Geschenke an die Kinder verteilte.

Dieser Priester soll der Bischof von Myra gewesen sein und hieß „Nikolaus“. Der Überlieferung nach starb er am 6. Dezember 326 n. Chr. So die „offizielle“ Erklärung, weshalb heutzutage der „Nikolaustag“ am 6. Dezember gehalten wird.

Viele Historiker bezweifeln jedoch, dass diese Legende überhaupt wahr ist. Selbst die Existenz eines solchen Priesters wird in Frage gestellt.

Trotzdem feiert man am 6. Dezember Nikolaustag!

Ein Protokoll, das 1969 unter Papst Paul VI. erschienen ist, lässt übrigens auch Zweifel aufkommen, ob Nikolaus ein Heiliger war oder nur ein „sagenumwobener“ Held, sofern er überhaupt jemals gelebt hat.

Seit 1969 hat es die katholische Kirche ihren Anhängern freigestellt zu entscheiden, ob sie Nikolaus als Heiligen verehren wollen oder nicht.

Auf der anderen Seite ist es eine historische Tatsache, dass Heiden einen Gott verehrten, der große Gemeinsamkeiten mit dem heutigen Nikolaus aufweist. Diese heidnische Gottheit war der alte germanische Gott „Wodan“, in Skandinavien auch „Odin“ genannt. Wodan, auch Odin oder Thor war ein Sonnengott, der nach heidnischem Glauben für die Welt sein Leben gab und für neun Nächte „in einem Baum“ oder an einem Kreuz hing, von einem „Speer durchbohrt“.

 

 

In der skandinavischen Legende wird Odin als „Alles-Vater“ bezeichnet.

Er wurde als „der oberste Gott in der heidnischen Dreifaltigkeit angesehen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Und diese Trinität wurde zum Schöpfer der Menschheit“ (vgl. Seite 52 des 1948 erschienenen Buches „4000 Years of Christmas“, zu deutsch „4000 Jahre Weihnachten“, von Earl W. Count).

In der germanischen Legende hatte Wodan [oder Odin/Thor] einen heiligen Baum, unter dem man Geschenke finden konnte, wenn man sich dem Baum am 25. Dezember näherte.

Zudem war der Tag, an dem man Odin verehrte, der 6. Dezember. Odin wird als alter, auf einem Pferd sitzender Mann mit einem großen Hut dargestellt, der mit einem weiten Mantel bekleidet ist und einen langen, grauen Bart trägt. Obwohl der heutige Nikolaus in einigen Ländern auf einem von Rentieren gezogenen Schlitten sitzt, war dies nicht immer der Fall.

Der Überlieferung nach saß der Weihnachtsmann ursprünglich auf einem (weißen) Pferd.

Earl W. Count, B. D., Ph. D., Professor der Anthropologie, erklärt auf den Seiten 11 und 54 seines Buches „4000 Years of Christmas“: „

Wir wissen nicht wirklich, wann das Christkind geboren wurde; oder den Zeitpunkt und Ort des ersten Weihnachtsfestes; oder wie genau das über die Jahrhunderte hinweg abgelaufen ist, dass ein Bischof-Heiliger aus Kleinasien und ein heidnischer Gott der Germanen zusammenkamen, um zu Nikolaus zu werden.

Unser größtes Interesse gilt allerdings der Tatsache, dass Odin zum Weihnachtsmann, oder besser gesagt, zum Nikolaus, wurde.“

Der Nikolaus hatte einen Gefährten – dieser hieß „Old Nick“.

Auch Wassergeister oder -götter wurden in heidnischen Legenden als „Nick“ oder „Nickel“ verehrt, und zwar am Tage des 6. Dezembers.

Welch ein Zufall! Weibliche Götter des Wassers wurden „Nixen“ genannt.

 

 

In vielen Legenden wird der Weihnachtsmann bzw. der Nikolaus von einem Diener namens „Knecht Ruprecht“ begleitet.

Auf Seite 62 des von der Life-Redaktion veröffentlichten „The Pageantry of Christmas“ („Der Weihnachtsprunk“) heißt es:

„Knecht Ruprecht, der Gehilfe des Heiligen Nikolaus, war genauso in der Lage zu strafen wie zu belohnen, und die Hörner auf seinem Kopf enthüllen seinen dämonischen Ursprung.

Er war auch als der Schwarze Peter bekannt.“ In Österreich und Ungarn wird er Krampus genannt.

 

 

Er wird als Teufel dargestellt. Der Spiegel beschrieb ihn am 2. Dezember 2008 als das dämonische Gegenstück des Weihnachtsmannes.

Der Krampus ist auch heute noch im ostalpenländischen Adventsbrauchtum sowie in Ungarn, Slowenien, Tschechien, Teilen des außeralpinen Norditalien und Teilen Kroatiens noch heute als eine Schreckgestalt in Begleitung des Heiligen Nikolaus bekannt.

 

 

Was hat der Boom des Gehörnten in Gestalt eines Teufels - halb Mensch, halb Bock - mit Fell, langer Zunge und funkelnden Augen eigentlich zu bedeuten?

Seit einigen Jahren erleben Darstellungen diabolischer Schreckensgestalten eine erstaunliche Renaissance in organisierten Krampusumzügen mit ihrer martialischen Mischung aus Horrorgestalten, Rockevent und Pyrotechnik-Show.

 

 

Die meisten Darstellungen des Krampus sind kaum angenehm.

Die Symbolik dürfte einleuchten!

Die dämonische Figur hat in der Regel schwarzes Fell und sein Gesicht ist eine Mischung zwischen Mensch und Tier.

Besonders scheußlich ist seine lange, rote Zunge, die oft hungrig nach kleinen Kindern leckt.

Oft wird er auch nackt dargestellt und fast immer trägt einen Korb oder einen Sack auf dem Rücken, um Kinder zur Hölle mitzunehmen.

Je nach Region heißt er auch Knecht Ruprecht, Beelzebub, Belznickel, Bullerklas, Krampus oder Schmutzli wie in der Schweiz.

Der Krampus ist eindeutig das Symbol des Teufels.

In vielen Dörfern und Städten gibt es auch heute noch Krampusumzüge, bei denen als Krampus Verkleidete unter lautem Lärm ihrer Glocken durch die Straßen ziehen, um Passanten zu erschrecken.

Dabei machen sie auch Gebrauch von ihren langen Ruten.

Das Tuifltratzen (Tirol) oder Kramperltratzn (bairisch tratzen ‚reizen, frozzeln‘[3]), in Teilen Österreichs:

Kramperlstauben obdt. stauben ‚ver-, wegjagen‘) ist mancherorten eine Mutprobe der Kinder der Gegend, die versuchen, die Krampusse zu reizen, ohne erwischt oder geschlagen zu werden.

 

 

Krampustag ist der 5. Dezember, während das Fest des Heiligen Nikolaus auf den 6. Dezember (Nikolotag) fällt; üblicherweise erscheinen aber beide Gestalten gemeinsam am Abend des 5. Dezembers zum Teil jedoch auch am 6. Dezember.

Bekannte und eindrucksvolle Krampusumzüge ereignen sich in Osttirol, dem angrenzenden Kärnten und in Salzburg.

Einer der größten Umzüge mit über eintausend Krampussen (2008) ist der Krampuslauf in St. Johann im Pongau welcher jährlich am 6. Dezember stattfindet.

 

 

Gemäß „Langer's Encyclopedia of World History“, (Artikel "Santa" [St. Nikolaus, Weihnachtsmann]), war dieser Name gängig für Nimrod durch ganz Kleinasien hindurch.

Dies war ebenso derselbe Feuergott, der bei den antiken Heiden den Kamin herunterkam, und derselbe Feuergott, dem Säuglinge als Menschenoper verbrannt und verzehrt wurden, von denjenigen, die einst Gottes Volk waren.

 

 

Heutzutage wird "Santa Claus" von "St. Nikolaus" abgeleitet. Washington Irving, in 1809, ist dafür verantwortlich, den original alten, strengen Bischof desselben Namens, in den neuen "heiteren St. Nikolaus" (St. Nick) in seinem Buch „Knickerbocker History of New York“ umgewandelt zu haben.

Die meisten anderen Weihnachtstraditionen Amerikas sind noch von jüngerem Datum, als diese. "Old Nick" wird seit langem als Bezeichnung für den Teufel anerkannt.

Wenn der Engländer z. B. Old Nick sagt, meint er den Teufel, den alten, gestürzten Gott.

 

 

 

Quelle:

https://terragermania.files.wordpress.com/2012/12/die-dunkle-wahrheit-hinter-dem-fest-der-liebe.pdf

 

!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!


Kommentare

Harold Graf
18.01.2018 13:49

Michael Eckhard - Psalm 53:1 Die Narren sprechen in ihrem Herzen: «Es gibt keinen Gott!»

Römer 1:22 Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden

Römer 1:20 denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.

Michael Eckhard
18.01.2018 11:18

Es gibt überhaupt keinen Gott, auch nicht Allah oder Jahwe. Der Gott der Christen ist auch nur erfunden.

Harold Graf
23.12.2017 10:40

Michael, nein, diesen Sonnengott gibt es nicht, auch die germanischen Götter sind nur satanische Lügen, um die Menschen von dem einen, wahren Gott und seinem Sohn Jesus, dem Christus, fernzuhalten und damit vom ewigen Leben.

1.Johannes 5:12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.

Michael
20.12.2017 11:35

Der germanische Sonnengott (ja es gibt einen) ist Balder.

Harold Graf
15.01.2017 22:23

Alle diese Götter, Odin, Wotan, usw., gibt es nicht, es sind alles satanische Lügen, die in einen jämmerlichen Tod führen.

Jesaja 44:6 So spricht der HERR: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.
Jesaja 44:8 Ist auch ein Gott außer mir? Nein, es gibt sonst keinen Fels, ich weiß keinen!
Jesaja 45:5 Ich bin der HERR und sonst ist keiner; denn außer mir ist kein Gott.
Jesaja 45:6 damit vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang erkannt werde, daß gar keiner sei außer mir; Ich bin der HERR, und sonst ist keiner,

Tanja Oberschelp
15.01.2017 22:14

Mit Interesse habe ich diesen Beitrag gelesen - und war entsetzt. Weniger darüber, dass Weihnachten kein christliches Fest, und der Weihnachtsmann auch nicht das ist, was er nach außen hin zu sein scheint. Nein, entsetzt war ich eher über die offenbar nicht erfolgte Recherche.

Zunächst einmal ist Wodan/Odin NICHT mit Donar/Thor identisch. Des Weiteren ist Wodan/Odin KEIN Sonnengott, denn die Sonne war im germanischen Glauben weiblich. Wodan/Odin ist auch nicht mit dem Nikolaus identisch, bei dem es sich ja angeblich um einen Bischof aus Smyrna gehandelt haben soll, sondern wurde zu dessen Knecht degradiert. Ruprecht leitet sich "hruod percht" ab, was so viel wie "Ruhmglänzender" bedeutet - einer der Beinamen Wodans.

Ansonsten aber ein netter Beitrag, der mit entsprechend besserer Recherche noch besser sein könnte.

MfG Tanja Oberschelp



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