Naturwissenschaftler und Persönlichkeiten zu Schöpfung und Evolution



Naturwissenschaftler und Persönlichkeiten zu Schöpfung und Evolution

 

Man darf nicht denken, alle Naturwissenschaftler seien sich darüber einig, dass es keinen Gott gibt bzw. die Welt das Ergebnis eines evolutionären Prozesses ist.

Die nachfolgenden Zitate von Wissenschaftlern beweisen das Gegenteil:

„Ich bin mir voll bewusst, dass zu jeder Aussage dieses Buches [Die Entstehung der Arten] Fakten angeführt werden könnten, die anscheinend genau das Gegenteil vom Gesagten beweisen.“

 Charles Darwin (1809-1882), britischer Naturforscher, dem im Allgemeinen die Verbreitung der Evolutionstheorie zu geschrieben wird.

 

„Wenn ich dafür eintrete, dass verschiedene Theorien über die Entstehung des Universums, des Lebens und des Menschen im Unterricht behandelt werden, tue ich das im Namen wissenschaftlicher Unvoreingenommenheit. Es wäre ein Fehler, die Möglichkeit eines geplanten Universums von vornherein auszuklammern. Denn zum Fundament aller Naturwissenschaft gehört die Annahme, dass jedes Geschehen in der physischen Welt eine Ursache hat. Eine Schöpfung ohne einen Schöpfer kann es einfach nicht geben. In unserer Welt sind Ausdrücke göttlicher Planung unübersehbar. Die mächtigen Kräfte, die die Sterne bewegen, und die zielgerichtete Ordnung der Natur, die ein winziges, unscheinbares Körnchen mit der Fähigkeit ausstattet, sich zu einer schönen Blume zu entfalten, sollten in uns Demut hervorrufen. Je mehr wir über die Feinheiten des Universums erfahren, desto mehr müssen wir die dahinterstehende Planung bewundern.“

 Dr. Wernher von Braun (1912-1977), Direktor der US-Raumfahrtbehörde NASA und „Vater“ der bemannten amerikanischen Raumfahrt.

 

„Je mehr ich mich mit der Natur beschäftige, desto mehr bewundere ich die Werke des Schöpfers. Den allerkleinsten Lebewesen hat Gott außerordentliche Eigenschaften verliehen, mit denen sie tote Materie vernichten können.“ Louis Pasteur (1822-1895), französischer Chemiker und Bakteriologe

 

„Die Wahrscheinlichkeit, dass Leben durch Zufall entstanden ist, lässt sich mit der Wahrscheinlichkeit vergleichen, dass ein ungekürztes Wörterbuch das Ergebnis einer Explosion in einer Druckerei sein kann.“ Edwin Conklin, Professor für Biologie an der Universität Princeton, USA

 

„Wenn man die Pflanzenfossilien mit unvoreingenommenem Blick betrachtet, scheinen sie eher für eine Schöpfung [als für die Evolution] zu sprechen.“ E. J. Corner, britischer Botaniker an der Universität Cambridge

 

„Die Evolutionstheorie stimmt hinten und vorne nicht, und allem Schein zum Trotz glaubt niemand mehr daran. Sie ist wie ein Dogma, das die Priester selbst nicht glauben, sondern nur für das Volk aufrechterhalten.“ Paul Lemoine (1878-1940), Direktor des Pariser Museums für Naturkunde und Präsident der Geologischen Gesellschaft Frankreichs

 

„Wir besitzen keine positiven Beweise für den anorganischen Ursprung des Lebens oder die tierische Abstammung des Menschen, ja, wenn wir pedantisch sein wollen, nicht einmal für die Abstammungslehre selbst.“ Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker

 

„Es mag eine Erklärung für die plötzliche Geburt unseres Universums geben; wenn es sie aber gibt, kann die Wissenschaft sie nicht finden. Die wissenschaftliche Erforschung der Vergangenheit endet mit dem Augenblick der Schöpfung.“ Robert Jastrow, US-amerikanischer Astrophysiker

 

"Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich grenzenlos überlegene Vernunft - die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen."

 

Albert Einstein

Der amerikanische Physiker Arthur H. Compton (1892– 1962) sagte:

»Für mich beginnt der Glaube mit der Erkenntnis, dass eine höchste Intelligenz das Universum ins Dasein rief und den Menschen schuf. Es fällt mir nicht schwer, dies zu glauben, denn es ist unbestreitbar, dass, wo ein Plan ist, auch Intelligenz ist. Ein geordnetes, sich entfaltendes Universum legt Zeugnis ab für die Wahrheit der gewaltigsten Aussage, die je ausgesprochen wurde: Am Anfang schuf Gott«



Interessant ist ein Zitat des englischen Naturalisten Thomas Henry Huxley aus dem 19. Jahrhundert:

»Ich muss bekennen, wie verwirrt ich war, als ich eine Grundlage zu einer moralischen Verhaltensweise für unsere chaotische Zeit suchte, ohne die Bibel zu gebrauchen«

Im Jahre 1980 schrieb der inzwischen verstorbene Wissenschaftler Professor Joachim Illies vom Max-Planck Institut in einem Artikel für P.M.:

“Kein ernstzunehmender Wissenschaftler wagt heute mehr zu behaupten, wir wüßten irgendetwas Sicheres über den Entwicklungsweg des Menschen.”

 


 

Die Evolutionsidee - Ein Märchen für Erwachsene

 

Rechtsanwalt Philip Johnson schrieb in seinem Buch “Darwin vor Gericht”:

“Wir Paläontologen haben gesagt, daß die Geschichte des Lebens die Geschichte gradueller Anpassung bestätigt, während wir doch die ganze Zeit über wußten, daß dies nicht der Fall ist...Das plötzliche Auftreten der Arten und das Fehlen von Veränderungen der Arten ist das genaue Gegenteil von dem, was man von der Theorie Darwins hätte erwarten können.”

Die englische Wissenschaftlerin Chandra Wickramsainghe schrieb kürzlich:

“Die allgemeine wissenschaftliche Welt hat sich dahingehend irreführen lassen zu glauben, daß die Evolution bewiesen worden sei.

 Nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein...Es gibt keinen Beweis für irgendeine der grundlegenden Lehren der Evolution Darwins.

 Ich glaube auch nicht, daß es jemals einen Beweis dafür gegeben hat. Es war dies eine soziale Kraft, die die Welt im Jahre 1860 überrannte, und ich glaube, daß dies eine Katastrophe für die Wissenschaft gewesen ist.”

 Der französische Zoologe Louis Bonoure bezeichnete die Evolutionsidee schlicht und ergreifend als “ein Märchen für Erwachsene.”

 

„Der erste Becher aus dem Trunk der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“

Werner Heisenberg

http://www.was-darwin-nicht-wusste.de/style/rotator/images/slide7.jpg

 

 

„Wie können anorganische Moleküle biologische Informationen bekommen und weitergeben, damit eine Urzelle entstehen kann? An und für sich ein unlösbares Problem.“

Prof. Dr. Manfred Eigen – Nobelpreis für Chemie

http://www.was-darwin-nicht-wusste.de/style/rotator/images/slide8.jpg

 

Der schwedische Biologe Heribert Nilsson sagte nach der Auswertung von 1200 Seiten experimenteller Untersuchungen:

„Wenn die Evolutionstheorie auf experimentelle Resultate hin überprüft wird, führt sie immer wieder zu unglaublichen Widersprüchen und verworrenen Schlussfolgerungen. Deshalb muss sie ganz aufgegeben werden."


Dieser Schwachpunkt der Evolutionsforschung ist entscheidend. Trotz ihrer verbreiteten Anerkennung wird der Evolutionstheorie daher auch in jüngerer Zeit zunehmend widersprochen. Besonders der Neodarwinismus wird von einer wachsenden Zahl von Autoritäten in der Biologie kritisiert oder ganz abgelehnt.


Als Fazit jahrzehntelanger Fossilienforschung unterstreicht Oskar Kuhn in mehreren seiner Arbeiten folgendes Ergebnis (1970):

„Mit der Feststellung dass, die Typen und Subtypen (neue Baupläne des Lebens) unvermittelt auftreten ist die klassische Abstammungslehre ...widerlegt. Wir müssen diese Feststellung hier einmal mit größtem Nachdruck treffen, nachdem vielfach immer noch so getan wird, als wäre das Beweismaterial für die Umbildung der Tier- und Pflanzenwelt in bester Ordnung und bedürfe keinerlei Argumente mehr ... Die ersten Schildkröten, die ersten Flugsaurier oder die ersten Fledermäuse treten jeweils fix und fertig auf ... Das sprunghafte, unvermittelte und fertige Auftreten der Baupläne ist eine Tatsache, an der nicht mehr gerüttelt werden kann. "


Mark Twain sagte in seinem Buch "Life on the Mississippi": "Mit der Wissenschaft ist es irgendwie faszinierend. Aus der kleinsten Kapitalanlage in Fakten lassen sich da Riesenprofite in Mutmaßungen herausholen. Ich bin sicher, daß diese Aussage auf keine Disziplin der Naturwissenschaft mehr zutrifft als auf die sogenannte Wissenschaft der Evolutionslehre."


Schreiben von Dr. W. R. Thompson, dem weltberühmten Insektenforscher. Er war für viele Jahre Direktor des Commonwealth Institute of Biological Control, zu deutsch des Staatlichen Institutes für Biologische Überwachung in Ottawa, Kanada. Thompson war als Wissenschaftler so renommiert, daß er 1959 auserwählt wurde, einen Kommentar zur hundertjährigen Jubiläumsausgabe der Publikation von Darwins Werk "Entstehung der Arten" zu schreiben. Seine Worte sind ein Angriff aus der Breitseite von einem der weltgrößten Wissenschaftler gegen die Evolution. Es lohnt sich, seinen Kommentar zu lesen:

"Unnormal und unerwünscht in der Naturwissenschaft ist die Situation, in der Menschen sich zusammenschließen, um eine wissenschaftlich nicht haltbare Doktrin zu verteidigen. Denn hier wird nicht in wissenschaftlicher Weise experimentiert und demonstriert, sondern versucht, die Glaubwürdigkeit gegenüber der Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten, indem das Hinterfragen unterlassen und Problemstellungen ausgeschlossen werden."

Später erklärte er:

"Der Erfolg des Darwinismus bedeutet den Verfall der wissenschaftlichen Glaubwürdigkeit."

Dr. T.N. Tahmisian, ein Psychologe der Atomic Energy Commission, der Kommission für Atomare Energie, stellte fest:

"Sind Wissenschaftler, wenn sie die Evolution für eine lebendige Tatsache ausgeben, gute Wissenschaftler? Nein! Hochstapler sind sie. Ihre Geschichten sind der größte Schwindel, den es je gegeben hat."

So stellte Louis Bounoure, Professor der Biologie an der Universität von Straßburg und Direktor des dortigen zoologischen Museums, fest:

„Die Evolution ist ein Märchen für Erwachsene. Diese Theorie hat nie dem Fortschritt der Wissenschaft gedient. Sie ist völlig nutzlos“ (William Federer, America’s God and Country, 1996, Seite 61).

 

Der Astrophysiker Hugh Ross fasste seine Eindrücke nach seinem ersten Studium des biblischen Berichtes zusammen:

„Die Merkmale [des biblischen Textes] fielen mir sofort ins Auge. Der Text war problemlos, direkt und bestimmt. Ich war erstaunt von der Menge an historischen und wissenschaftlichen Zusammenhängen und den detaillierten Beschreibungen. Anstatt einen anderen bizarren Schöpfungsmythos vorzufinden, wurde hier eine fachartikelgerechte Aufzeichnung der Anfangsbedingungen der Erde vom Standpunkt der Astro- und der Geophysik korrekt beschrieben, gefolgt von einer Zusammenfassung des Ablaufes der Veränderungen auf der Erde, die als Folge durch das Auftreten von Lebewesen und letztlich des Menschen eintraten. Der Bericht war einfach, elegant und wissenschaftlich genau. Von dem, was ich verstand, ausgehend vom Standpunkt eines Beobachters auf der Erdoberfläche, passten sowohl die Reihenfolge als auch die Beschreibung der Schöpfungsereignisse perfekt zu den anerkannten Zeugnissen der Natur. Ich konnte nur staunen“ (The Creator and the Cosmos, 1993, Seite 15).

Nachdem er sich mit der Unwahrscheinlichkeit einer evolutionären Entwicklung solcher Organe befasst hatte, schrieb der britische Physiker H. S. Lipson:

„Wir müssen einen Schritt weitergehen und zugeben, dass die einzige Alternative eine Schöpfung ist. Ich weiß, dass dieser Gedanke den Physikern zuwider ist, wie er auch mir zuwider ist. Doch wir dürfen eine unliebsame Theorie nicht ablehnen, wenn alle Indizien dafür sprechen“ (Physics Bulletin, 1980, Band 30, Seite 140).


In seinem Buch The Dogma of Evolution räumt der Universitätsprofessor L. T. More offen ein

„Unser Vertrauen in die Evolutionstheorie ist Ausdruck unserer Abneigung gegen die Schöpfungslehre“ (zitiert nach Francis Hitching, The Neck of the Giraffe, Seite 109)

 

Allmähliche Anpassung?

 Wenn wir die komplexen und integrierten Systeme, die alle Lebenserhaltungssysteme beherrschen, mit Verständnis und Offenheit betrachten, dann sehen wir, dass Darwins Theorie, dass alles Leben durch ein System allmählicher Anpassung entstand, leicht und zufriedenstellend widerlegt werden kann.

Dr. Behe fasst die Ergebnisse vieler Jahre Forschungsarbeit in der molekularen Biochemie zusammen:

„Die Einfachheit, von der man einst dachte, sie sei die Grundlage des Lebens, hat sich als Phantom erwiesen. Stattdessen bevölkern Systeme von erschreckender, irreduzibler Komplexität die Zelle. Die daraus resultierende Erkenntnis, dass das Leben von einer Intelligenz geplant worden ist, schockiert uns im 21. Jahrhundert, weil wir uns an den Gedanken gewöhnt haben, das Leben sei das Ergebnis einfacher Naturgesetze“ (Darwins Black Box, Seite 391).

„Die Erkenntnis, dass das Leben von einer Intelligenz geplant worden ist“, schreibt der Biochemiker Michael Behe, „schockiert uns im 21. Jahrhundert, weil wir uns an den Gedanken gewöhnt haben, das Leben sei das Ergebnis einfacher Naturgesetze“ (Darwins Black Box: Biochemische Einwände gegen die Evolutionstheorie, Resch-Verlag, 2007, Seite 391).

Phillip Johnson, Juraprofessor an der University of California in Berkeley, hat mehrere Bücher über die Evolutionsdebatte geschrieben. Er geht bei den Beweisen für und wider die Evolution wie bei der Beurteilung eines juristischen Falles vor.

Er betont die starken persönlichen Interessen, die mit der Debatte verbunden sind:

„Die naturalistische Evolution beinhaltet nicht nur eine wissenschaftliche Theorie, sondern vielmehr die offizielle Weltentstehungslehre unserer modernen Kultur.

Die wissenschaftliche Priesterschaft, die berechtigt ist, die offizielle Weltentstehungstheorie zu interpretieren, gewinnt dadurch ungeheuren kulturellen Einfluss, den sie verlieren könnte, wenn diese Theorie in Frage gestellt wird. Die Experten haben daher ein ureigenes Interesse daran, die Theorie zu schützen“ (Darwin im Kreuzverhör, Christliche Literatur-Verbreitung, Bielefeld, 2003, Seite 194).


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