Naturalismus,

nicht Schöpfung,

arbeitet mit einem Lückenbüßer.


Naturalismus,

nicht Schöpfung,

arbeitet mit einem Lückenbüßer.

Gegen Design-Argumente wird manchmal vorgebracht, es würde aus Wissenslücken auf einen Schöpfer geschlossen. Das Gegenteil ist der Fall. Der Schluss auf Schöpfung erfolgt auf Basis von spezifischen Indizien: Ist ein Gegenstand sehr komplex und in dieser Komplexität hochgradig funktional (wie eine Maschine), sind solche Indizien gegeben. Gleichzeitig gibt es bislang kein einziges Beispiel, dass solche Gegenstände allein durch nichtgeistige, blinde Prozesse entstehen können. Weil nur bei Vorliegen entsprechender Indizien auf Schöpfung geschlossen wird, handelt es sich auch nicht um eine Allerklärung.

Der Naturalismus schließt hingegen Schöpfung kategorisch aus, so dass die Indizienlage für ihn irrelevant ist. Folglich vermeidet er auch den Vergleich mit seinem Konkurrenten. Für einen festgelegten Naturalisten kann es nur vermeintliche „Lücken“ unseres hypothetischen Wissens geben, wie etwas rein natürlich entstanden sei. Und diese Lücken werden allzu oft durch völlig unbekannte, mysteriöse Naturkräfte gefüllt, die angeblich alles erklären, was im Dasein ist. Nicht „Schöpfung“ ist allerklärend und „lückenbüßend“, sondern der Naturalismus.


Quelle:

https://www.facebook.com/wortundwissen/photos/a.187122018075761.40884.156521214469175/985960271525261/?type=3&theater



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