Menschen, die ihre Augen

vor den Zeichen verschließen.



Menschen, die ihre Augen

vor den Zeichen verschließen.

Heute gibt es viele Menschen, die ihre Augen vor den Zeichen verschließen, mit denen Jesus sie warnend auf sein Kommen hinweisen wollte. Sie versuchen alle Befürchtungen zu beschwichtigen, während sich gleichzeitig die Zeichen des Endes rasch erfüllen und die Welt dem Tag entgegeneilt, da des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels erscheinen soll.
Paulus bezeichnet es als eine Sünde, sich gleichgültig den Zeichen gegenüber zu verhalten, die der Wiederkunft Christi vorausgehen sollen. Alle, die sich dieser Mißachtung schuldig machen, nennt er Kinder der Nacht und der Finsternis. Die Einsichtigen und Wachsamen dagegen ermutigt er mit den Worten:

„Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, daß der Tag wie ein Dieb über euch komme. Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. So lasset uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein.“ (1. Thessalonicher 5,4-6)

Die Lehren des Apostels über diese Glaubenspunkte sind für die Gemeinde in unserer Zeit besonders wichtig.
Auf alle, die so nahe vor dem Ende aller Dinge leben, sollten die Worte des Paulus besonders nachhaltig wirken:
„Wir aber, die wir des Tages sind, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil. Denn Gott hat uns nicht gesetzt zum Zorn, sondern das Heil zu gewinnen durch unsren Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, auf daß, wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben sollen.“
(1. Thessalonicher 5,8-10)

Der wachsame Christ ist ein arbeitender Christ, der eifrig danach strebt, alles in seiner Macht stehende für die Verbreitung des Evangeliums zu tun. Je mehr die Liebe zu seinem Erlöser wächst, desto größer wird auch die Liebe zu seinen Mitmenschen. Zwar hat er wie sein Meister schwere Versuchungen zu bestehen, aber er läßt sich durch Leiden weder entmutigen noch seinen inneren Frieden rauben. Er weiß, daß alle Trübsale, die er recht erträgt, ihn reinigen und läutern und enger mit Christus verbinden. Wer an Christi Leiden teilhat, wird auch seines Trostes und zuletzt seiner Herrlichkeit teilhaftig werden.

„Wir bitten aber euch, liebe Brüder“, fährt Paulus in seinem Brief an die Thessalonicher fort, „erkennet an, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem Herrn und euch vermahnen; habt sie besonders lieb um ihres Werkes willen. Haltet Frieden untereinander.“ (1. Thessalonicher 5,12.13)

Ellen G. White
Das Wirken der Apostel
Kapitel 25 - Seite 260 - 261


Ellen G. White – Eine Prophetin Gottes
Bücher von Ellen Gould White als PDF

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