Lügen vom Weihnachtsmann & vom Christkind


"Verwunschene" Weihnachten

Die dunkle Wahrheit hinter dem „Fest der Liebe“

Lügen vom Weihnachtsmann & vom Christkind

 

„Das Christkind oder der Weihnachtsmann bringen die Geschenke“.

Ob bzw. wie lange Kinder das glauben, hängt davon ab, wie sehr diese Bräuche in der Familie gelebt werden. Wenn es nach den Psychologen geht, brauchen Kinder angeblich Fantasiewelten.

Doch diese Weihnachts-Fantasiewelten haben, wie ich weiter unten zeigen werde, ihren Sitz definitiv im Okkulten – egal ob es jetzt der Nikolaus ist, der am 6. Dezember den Stiefel füllt oder der Weihnachtsmann, der am Heiligabend durch den Schornstein rutscht.

 

Diese Lüge, die den Kindern Jahr um Jahr aufgetischt wird, reicht hinein in unsere reale Wirklichkeit, indem sie Bedürfnisse der Kinder aufnimmt und vorgibt, sie zu befriedigen.

Die Lügen vom Weihnachtsmann und vom Christkind erfüllen die Wünsche der Kinder oder zeigen, dass diese sich im wirklichen Leben oftmals nicht verwirklichen lassen.

So etwas nennt man auch Luftschlösser bauen.

Ein Luftschloss, um der Realität für ein paar Tage in der Weihnachtszeit zu entfliehen? Eine Lüge, um in „verzauberte“ Kinderaugen zu schauen?

Eine Illusion, um den „Geist der Weihnacht“ einzuladen?

 

Wer ist er eigentlich - dieser „Geist der Weihnacht“?

Wer oder was treibt die Menschen an, ihre Häuser zu dekorieren, Lichter zu entzünden, diese „Stimmung“ zu inszenieren?

Haben Sie sich jemals genau und intensiv in diese „Stimmung“ hinein gefühlt?

Gehen Sie mal in ein Haus, das in dieser Zeit mit Weihnachtssternen (heutzutage meist in Pentagrammform – wie passend!), Lichtern, Kränzen, Weihnachtsbaum, Kugeln, Julböcken, etc. geschmückt ist, lassen Sie es auf sich wirken und dann besuchen Sie zum Vergleich ein Haus, in dem nichts, aber auch rein gar nichts geschmückt ist und lassen dieses ebenso auf sich wirken.

 

Sie werden erstaunt sein, wie es sich anfühlt.

Finsternis verstellt sich oft als Licht, doch leider haben wir es in dieser von Konsum und Ritualen überbetonten Welt verlernt, in die Dinge hinein zu fühlen und so zwischen „Gut und Böse“ unterscheiden zu können.

Dieser "Geist der Weihnacht" ist auch keinesfalls „der Heilige Geist“, den der Schöpfer gesandt hat, sondern der Geist der Finsternis.

Es ist der Geist des Unsichtbaren, des Transzendenten, des nicht Fassbaren und es spielt keine Rolle, ob er bunt funkelt, schöne Lieder singt, ein langen Bart hat oder kleine Flügelchen trägt.

Viele Gläubige feiern diesen Tag zu Ehren dessen, den wir als „Jesus Christus“ kennen.

Doch Weihnachten hat ganz und gar nichts mit der Geburt Christi zu tun, auch wenn es die Religion und heutzutage noch mehr die Wirtschaft so freundlich und attraktiv darstellt.

Das genaue Gegenteil ist der Fall und es ist viel unheimlicher, als viele sich überhaupt vorstellen können.

Satan ist ein Experte der Täuschung, der Vater aller Lüge und seine Anhänger feiern seine Festtage.

So feiern Sie die Wintersonnenwende am 21. Dezember, ein Hexensabbat und den Zenit erreichen ihre Festivitäten am 24./25. Dezember dem Mithraskult und seinen Menschenopfern.

Jetzt sind Sie sicherlich geschockt und wollen das nicht glauben, doch ich werde in diesem Artikel aufzeigen, dass dies den Tatsachen entspricht!

 

Warum benötigen wir dieses Fest so dringend?

Weil wir alle innerlich so leer sind und dieses Fest genau diese Leere füllt - mit Glitzern und Funkeln und Liebe und Wärme, die wir das Ganze Jahr über nicht im Stande sind zu geben?

Warum leben wir nicht jeden Tag in Liebe zu unseren Mitmenschen und vergessen Weihnachten einfach?

Wieso lassen wir uns diktieren, wann wir Gemeinschaft haben und freundlich zueinander sind?

Und vor Allem das genau in der „Hochzeit“ der Satanisten?

Tun wir unseren Kindern damit wirklich einen Gefallen?

Weihnachtsbräuche konzentrieren sich hauptsächlich auf die Kinder und sie sind sicherlich der Mittelpunkt von dem, was eigentlich wirklich vor sich geht. Eine „verwunschene Wirklichkeit“.

Genau diesen Zauber bewahren sich viele bis ins Erwachsenenalter.

Es gibt wohl kaum Erlebnisse in der Kindheit, die sich nachhaltiger einprägen als aufregende und „verwunschene“ Weihnachtsfeste mit allen liebgewonnenen Ritualen, die dann immer wieder von den Eltern an ihre Kinder weiter gegeben werden und so auch als Spiegel der eigenen Kindheit weiter leben.

 

Eigentlich ist das wirklich traurig und es ist definitiv eine Art der Realitätsflucht!

Weihnachten ist ein sehr elektrisierendes Fest, doch historisch stecken in ihm definitiv vorchristliche Reste der wilden Saturnalien, die zwischen dem 17. und 25. Dezember gefeiert wurden und der sogenannten Rauh- und „Weihnächte“. Diese Nächte gingen u. a. mit Geister- und Gespensterglauben einher.

Es gibt z. B. auch eine These, dass man in Kindern die Widergänger von Ahnengeistern erkannte und sie stellvertretend beschenkte, um die Geister gütig zu stimmen.

Die Bibliotheca Sacra berichtet, "Der Austausch von Geschenken zwischen Freunden ist eine ähnliche Charakteristik von Weihnachten und der Saturnalia (Sonnenwende), und muss bei den Christen von den Heiden adoptiert worden sein“, wie die Warnung Tertullians deutlich zeigt (Vol.12, Seiten 153-155).

 

Quelle:

https://terragermania.files.wordpress.com/2012/12/die-dunkle-wahrheit-hinter-dem-fest-der-liebe.pdf

 

!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!

 


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