Kein Tod mehr!

Wann beginnt das ewige Leben?




Kein Tod mehr!

Wann beginnt das ewige Leben?

 

Gustav Tobler

 

Inhaltsübersicht

Kapitel Seite

Aus dem Vorwort zur ersten Auflage ................................................. 7

Vorwort zur zweiten Auflage .............................................................. 8

1. Eine Sprache, die keiner überhören kann...................................... 9

2. Was sich Menschen über den Tod gedacht haben...................... 16

3. Israels Vorstellungen vom Tod .................................................... 22

4. Jesus und der Tod ....................................................................... 27

5. Zwei Ströme fliessen zusammen ................................................. 32

6. Was lehrt uns der Schöpfungsbericht über die Natur des Menschen? 41

7. Der Mensch in seiner Einzigartigkeit und Einheit......................... 48

8. Ist der Mensch unsterblich? ........................................................ 54

9. Was sagt die Bibel über den Zustand des Menschen im Tod?.... 61

10. Reicher Mann und armer Lazarus ............................................ 66

11. Die Worte Jesu an einen der mit ihm Gekreuzigten .................. 80

12. Hat Christus in der Hölle gepredigt? .......................................... 86

13. Gibt es nach dem Tod noch eine Gelegenheit zur Umkehr? ..... 98

14. Müssen Sünder ewig in der Hölle leiden?................................ 108

15. Das Thema „Hölle“ in der biblischen Geschichte..................... 115

16. Gibt es ein Fegefeuer? ............................................................ 122

17. Der Spiritismus – Geschichtliches und Grundsätzliches ......... 134

18. Wer steckt hinter den „Totenerscheinungen“ im Spiritismus? . 148

19. Eine Bedrohung, die alle Christen angeht .............................. 160

20. Was beweisen „Sterbeerlebnisse“ nicht Gestorbener?............ 167

21. Der christliche Glaube und die Seelenwanderung .................. 178

22. Es gibt eine Rettung vom Tod ................................................. 191

23. „Der wird leben, selbst wenn er sterben muss“........................ 201

24. Unsterblichkeit allein durch Christus ....................................... 210

25. Von der „Seele“, die Menschen nicht töten können ................. 218

26. Der neue Mensch als Schöpfung Gottes ................................ 226

27. Widerspricht sich der Apostel Paulus? ................................... 235

28. Die Bedeutung der Auferstehungshoffnung für den Christen .. 249

 

Anhang

I. Was bedeuten „Leib“, „Seele“ und „Geist“? ............................... 260

II. „Scheol“ – Hölle oder Grab? ..................................................... 268

III. Die Reihenfolge der mit der Wiederkunft Jesu beginnenden Ereignisse 272

IV. Über die Gehenna ................................................................... 274

V. Der einzige Mittler ..................................................................... 275

VI. Vom Gebet für die Toten ......................................................... 276

Verzeichnis der Bibelstellen und der Zitate aus den Apokryphen.. 278

Quellenverzeichnis ........................................................................ 286

Sachregister................................................................................... 292

 

Aus dem Vorwort zur ersten Auflage

Der Tod ist eine sehr persönliche Sache. Keiner kann ihm ausweichen, jeder muss sich früher oder später mit ihm befassen. Wir mögen ihn lange ignorieren oder schöngeistig wegzuerklären versuchen, wir mögen ihm durch Willenskraft oder eine gesunde Lebensweise eine Zeitlang trotzen, ja wir können uns innerlich gegen ihn auf bäumen – es nützt nichts; zuerst kommt er zu den andern, dann trifft er uns. So sagt Fritz Gafner treffend: „Unsere Betroffenheit am Grab ist echt; wir sind die Nächsten.“*

Was können wir angesichts dieser Unerbittlichkeit des Todes sagen?

Es wäre unverantwortlich und herzlos, leichtfertig von seiner Überwindung zu sprechen. Geschieht dies, wenn der Spiritismus behauptet, es gebe keinen Tod? Können wir uns darauf verlassen, wenn in Kirchen und Gemeinschaften das bewusste Überleben der Seele nach dem Tod verheissen wird? Können wir sichergehen, wenn wir uns an das Versprechen klammern, es komme eine Auferstehung der Toten?

Der Autor des vorliegenden Buches zeigt, dass es eine Möglichkeit gibt, auf verantwortliche Weise zu sagen:

Kein Tod mehr!“

 

Dieser Ausruf braucht nicht bloss als Wunschtraum oder Hoffnung, als Forderung oder Ziel aufgefasst zu werden. Gustav Tobler zeigt anhand der Bibel, dass der Tod einmal nicht mehr sein wird. Bis es aber so weit ist, müssen wir das Sterben in seiner ganzen schrecklichen Realität annehmen und uns davor hüten, menschlichen Patentrezepten zum Opfer zu fallen.

Der Autor hat sich seit Jahrzehnten mit der Frage nach der Zukunft des Menschen beim Tod beschäftigt und die Ergebnisse seines Forschens im Laufe der Jahre nicht nur in zahlreichen Vorträgen und Bibelkursen, sondern auch in Zeitschriftenartikeln und mehreren Schriften** an die Öffentlichkeit weitergegeben. In „Kein Tod mehr!“ fasst er zusammen. Es ist sein Anliegen, uns eine ausführliche biblische Antwort auf das Rätsel des Todes zu geben, soweit die Bibel es uns überhaupt erklärt. Er setzt sich aber auch mit einer Reihe von Ersatzantworten auseinander, die sich die Menschheit im Laufe der Jahrtausende angesichts der Todesnot zurechtgebaut hat. Auch hat er keine Mühe gescheut, zahlreiche Bibelstellen, die häufig falsch verstanden oder angewandt werden, gründlich zu untersuchen und zu erklären.

Vor allem aber zeigt uns der Autor auf überzeugende Weise, dass wir hoffen dürfen – auch angesichts des Todes.

Der Verlag freut sich, das neue Werk von Gustav Tobler der Öffentlichkeit übergeben zu dürfen, und hofft, es werde den Lesern nicht nur wichtige Information vermitteln, sondern auch echte Lebenshilfe, die sie befähigt, mit dem Problem „Tod“ fertigzuwerden, wenn es auf sie zukommt.

 

Vorwort zur zweiten Auflage

Nachdem die erste Auflage eine erfreulich gute Aufnahme gefunden hat, darf nun – nach wenig mehr als einem Jahr – schon eine zweite, erweiterte und überarbeitete Ausgabe erscheinen. Die Neuauflage hat sich angesichts der religiösen Lage der Gegenwart als dringend notwendig erwiesen. Eine Welle des Okkulten fegt heute über die Welt hinweg, über eine Welt, die religiös und auch sonst in keiner Weise darauf vorbereitet ist, sich mit den Ansprüchen der Propagandisten des „Übersinnlichen“ auseinanderzusetzen. Diese Tatsache hat den Autor auch veranlasst, in einem neuen Kapitel (Kap. 20) zu den sogenannten „Sterbeerlebnissen“ Stellung zu nehmen, von denen in letzter Zeit immer mehr die Rede ist.

Besonderen Leserwünschen kommt ein weiteres neues Kapitel entgegen (Kap. 23): „Der wird leben, selbst wenn er sterben muss.“

Wir hoffen, dass das Buch seine Aufgabe jetzt noch besser erfüllen, noch mehr Segen stiften kann.

Der Verlag


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